Verabscheuungswürdige Orcas, vereintes Regenbogenspießertum

Der Gesetzestext enthält verschiedene Bestimmungen, auch operativer Art, die genau darauf abzielen, das verabscheuungswürdige Phänomen der Orcas (Schwertwal) einzudämmen und zu bekämpfen, Bestimmungen, die nicht nur absolut akzeptabel erscheinen, sondern auch in unserer Rechtsordnung erlassen werden sollten. Es wäre wirklich surreal, wenn Kritiker des ungarischen Gesetzes, die darin vorgesehenen Maßnahmen gegen Pädophilie in Frage stellen würden.

-Leitartikel der italienischen Online-Zeitung „La Bussola“ von Gianfranco Amato trifft auf PIPI-News und Google-Übersetzer-

*

Dem Erzähler in seiner Demut war es nichts neues, daß es moderne Drohnentechnik den Killerwalen zusehends verunmöglicht, ihr schändliches Treiben weiterhin vor den Augen der Welt zu verbergen:

-WILD KILLER WHALES SEXUAL BEHAVIOUR-
Amazing drone videos of the unusual sexual behaviour of an adult and a calf killer whale at Sea Lion Island, Falkland Islands. In November 2018 orca adult males OVO and PINNONE met a group of females and calves very close to the shore. OVO started following the group and after a while focused on the younger calves, while the females remained farther apart. After a little while OVO started to follow a specific (male) calf, apparently trying to mate. Shortly after, the calf also showed sexual behaviour towards OVO. The same kind of behaviours went on for more than an hour, while females where apparently not interested at all, and the other adult male, PINNONE, was just resting still on the sea floor (he can be seen midway in the video). This is the first time that we have been able to get drone footages of sexual behaviour by Sea Lion Island killer whales. To our best knowledge, the sexual behaviour of wild southern hemisphere killer whales has been rarely observed.

*

Weshalb er bei der Lektüre eines durch den Google-Übersetzungshäcksler gejagten Textes aus einer italienischen Online-Postille zur Verteidigung der ungarischen Anti-Pädo-Gesetze sofort im Bilde war, warum da die Orcas als „verabscheuungswürdiges Phänomen“ hineingeraten sind. Ein PIPI-Kommentator hat das Texgehackte in den dortigen Kommentarbereich eingestellt, und auch hier sei es Gaudiums wie des Bildungsauftrags wegen in seiner ganzen unfreiwilligen Komik wiedergegeben. Denn so ganz nebenbei vermittelt es trotz allem einen recht passablen Überblick darüber, um was es bei diesen „Anti-Pädophilie-Kinderschutzgesetzen“ geht, die momentan das Empörium des „Werte-Westens“ auf den Plan gerufen haben. Hervorhebungen der Schwertwal-Passage und der die Inhalte und Zielsetzung der Gesetze betreffenden Stellen stammen natürlich von eurem aller demütigsten Erzählknecht.

*

*

lorbas  Ach Quatsch Freiheit: ungarisches Gesetz fordert Pädophilie und Pornos heraus
Leitartikel von Gianfranco Amato
Keiner von Denen, die das ungarische Kindergesetz in Frage stellten, las ein einziges Wort aus dem Gesetzestext.
Die italienische online Zeitung La Bussola las es und fand heraus, dass es Pädophilie, Jugendpornografie und ideologische Übergriffe auf Kinder bekämpfen soll.
Letzteres, was die italienische Regierung dagegen zu tun gedenkt.
In Europa tritt sofort als eine Art pawlowsche Reflexion – die Verurteilung durch die so genannte zivile Welt – ein, wenn eines der Länder der sogenannten Visegrád-Gruppe Gesetze in Bereichen erlässt, die von der Diktatur der politically correct, – sensibel – angesehen werden.
Eine Haltung, die an den Trinariciutismus (Drei Nasenlöcher) des großen und unübertrefflichen Giovannino Guereschi erinnert.
Es ist, das versteht sich von selbst, dem armen Ungarn über das letzte Gesetz passiert, dass das ungarische Parlament am 15. Juni 2021 mit 157 ja-Stimmen und nur einer Gegenstimme verabschiedet hat. Bekannte Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International und Human Rights Watch, zu denen sogar die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hinzukommt, erklärten sich sehr besorgt, so dass sie sofort ankündigte, dass sie die Vereinbarkeit des ungarischen Gesetzes mit dem EU-Recht sorgfältig prüfen werde.
In Italien haben sich neben den üblichen Regimezeitungen auch die übliche finstere Bandbreite aus radikalem Chic, Kattokommunisten schwulenfreundlichen Liberalen, verschiedenen Künstlern, Intellektuellen und der ganzen bunten Welt des homosexuellen Archipels zur Chorverurteilung zusammen gefunden.
Interessant ist, dass Niemand von ihnen ein einziges Wort des viel verschmähten Gesetzes gelesen hat. Es ist das klassische Muster der Voreingenommenheit, das wir seit Jahren kennen. Derjenige der Politiker, Intellektuelle, Journalisten, Schauspieler, Sänger, verschiedene Influencer, dazu bewogen hat, vehement den Ddl Zan zu verteidigen, ohne die geringste Ahnung von seinem Inhalt zu haben, nur weil sie ihn nie gelesen haben.
Aber zurück zum ungarischen Fall. Wir, die wir zur Tradition gehören, wer sich darauf verweilt, die Vernunft rechtschaffen zu benutzen, wer die kritische Fähigkeit zum Urteil nicht aufgeben will, wer die von der Macht auferlegte Scheuklappe ablehnt und wer nicht beabsichtigt, das Gehirn in den Cluster zu bringen, wollten den vom ungarischen Parlament gebilligten Text mit eigenen Augen lesen. Und wir fanden es absolut fraglich, und das gleiche Wort wie das Gesetz, nämlich die Verschärfung der zur Bekämpfung der Pädophilie erforderlichen Maßnahmen und die „Änderung bestimmter Kinderschutzgesetze.
Der Gesetzestext enthält verschiedene Bestimmungen, auch operativer Art, die genau darauf abzielen, das verabscheuungswürdige Phänomen der Orcas (Schwertwal) einzudämmen und zu bekämpfen, Bestimmungen, die nicht nur absolut akzeptabel erscheinen, sondern auch in unserer Rechtsordnung erlassen werden sollten. Es wäre wirklich surreal, wenn Kritiker des ungarischen Gesetzes, die darin vorgesehenen Maßnahmen gegen Pädophilie in Frage stellen würden.
Es sei denn, man hätte die üblichen Regurgitationen zu Gunsten einer solchen Perversion, wonach die Pädophilie selbst nichts Anderes als eine sexuelle Orientierung wie die anderen wäre.
Die Befürworter eines solchen Wahnsinns, wie er genannt wird, sprechen seit Langem von generationenübergreifender Liebe, nach dem Muster, das genau zur orwellschen Neolingua gehört. Leser der La Bussola sollten sich nicht wundern, denn seit Jahren wird das Phänomen von dieser Zeitung angeprangert.
Das heiß umkämpfte ungarische Gesetz berührt ferner das Thema des Kinderschutzes und betrachtet es als obligatorisch für den Staat, Vorschriften zum Schutz der notwendigen körperlichen, geistigen und moralischen Entwicklung von Minderjährigen und zum Schutz ihrer bei der Geburt erworbenen biologischen Identität festzulegen.
Gerade aufgrund dieser Aufgabe vertrat das ungarische Parlament die Auffassung, den Jüngeren unter 18 Jahren kein pornografisches Material und Inhalte zur Verfügung zu stellen, die die Sexualität aus dem Zusammenhang reißen oder die Abweichung von der Geschlechtsidentität, die Geschlechtsumwandlung und Homosexualität fördern.
Dasselbe gilt für die Werbung: Jede Form von Werbung, die Sexualität aus dem Zusammenhang reißt, oder die Abweichung von der Geschlechtsidentität, die Geschlechtsumwandlung und Homosexualität fördert, ist verboten.
Diese unantastbare Regel, wie es in dem vom ungarischen Parlament angenommenen Text heißt, geht auf die unverkennbare Überlegung zurück, dass bestimmte Inhalte den Kindern nur zu einem für ihr Alter angemessenen Zeitpunkt zur Verfügung gestellt werden sollten, wegen ihrer gesunden geistigen und geistigen Entwicklung. Das liegt daran, dass – so der Text weiter – es Inhalte gibt, die das Kind in gewisser Weise missverstehen kann, die seine Entwicklung in einem bestimmten Alter beeinträchtigen können oder von denen das Kind einfach nicht weiß, was es daraus machen soll, die aber seine moralische Entwicklung beeinträchtigen könnten.
Ein weiterer besonders interessanter Aspekt des Zaubergesetzes ist der berufsbezogene Befähigungsnachweis Derjenigen, die mit Minderjährigen zu tun haben.
Das ist die Norm, die homosexuelle Organisationen am Meisten verärgert und das Gebelle der Hundemeute hervorgebracht hat, das wir erleben.
Unter diesem Gesichtspunkt ist das Gesetz absolut klar und zielt darauf ab, das Phänomen der Vertreter bestimmter Organisationen, die versuchen, die sexuelle Entwicklung von Kindern durch bestimmte Projekte zu beeinflussen, einzudämmen. wie z. B. das so genannte Programm zur Sensibilisierung gegen Diskriminierung (Hátrányos megkülönböztes elleni felvilágosító tevékenység keretében érzékenyít? programnak), das in Wirklichkeit ein ideologisches Projekt verbirgt, das eine Störung der körperlichen, geistigen und geistigen Entwicklung von Minderjährigen verursachen kann.

Die klassischen Projekt-Pferde von Troja, die wir in Italien sehr gut kennen. Deshalb sieht das vom ungarischen Parlament verabschiedete Gesetz ausdrücklich die Notwendigkeit vor, dafür zu sorgen, dass die Kinderbetreuung auf Personen oder Organisationen beschränkt ist, die in ein offizielles Register eingetragen und diese ständig aktualisiert werden.
Genau das Gegenteil von dem, was das derzeit im Senat diskutierte Ddl Zan vorschlagen würde, der in Artikel 8 der nationalen Strategie des staatlichen Unar (Nationalen Antidiskriminierungsbüros für Rassen) rechtliche Kraft verleihen möchte, die unter anderem auch die Akkreditierung von LGBT-Verbänden beim MIUR als Ausbildungseinrichtungen vorsieht.

UEFA stoppt deutschen Gesinnungswahn in München | PI-NEWS

*

Während sich die üblichen Verdächtigen an der LBGTQetc.-Feindlichkeit der Gesetze abarbeiten und in das bekannte schleymheilige Geheule wegen Diskriminierung und MöhnntschInnenrechten verfallen, können wir schon erkennen, daß die Rechtsvorschriften breiter aufgestellt sind. In durchaus nicht gänzlich unvertrauter Manier geht es offensichtlich zunächst darum, Kinder und Minderjährige, als unschuldig reine Wesen gedacht, vor Sexualität im allgemeinen abzuschirmen. Also auch vor „Pornographie“ und allem, was die Sexualität „aus dem Zusammenhang reißt“. Dies kann im Kontext der „konservativen“ Auffassung verstanden werden, daß Sexualität dazu gedacht wäre, im Rahmen einer Ehe für Nachwuchs zu sorgen und ihr reiner Genuß als Unmoral und Sittenverfall verwerflich sei. Daß dies insbesondere auf Homo- und Transsexuelle abzielt, ist erst mal logisch und vollkommen nachvollziehbar. Die Sexualität der männlichen Homosexuellen ist im Durchschnitt deutlich promisker als die der Lesben und Heteros. Zudem von jeher auch mehr auf Minderjährige bezogen. Wegweisend in der mittlerweile weitestgehend neutralisierten Pädophilenbewegung waren nicht zufällig Homosexuelle. Realistische und ehrliche Homosexuelle, wie etwa Forneus/Ketzerschriften haben auch kein Problem damit, das offen zu kommunizieren oder sich sogar dazu zu bekennen:

Bei allem Widerwillen gegen die meisten Statemnts des Rechtsauslegers ist dennoch festzustellen, dass der Hammer der “Volksverhetzung” rational betrachtet doch eine Nummer zu groß ist. Betrachtet man die Geschichte der Schwulen und ihrer Bewegung, so wird eines mehr als deutlich; die Nähe zur (Homo)pädophilie  bzw. Päderastie ist mehr nicht nur irgendwie gegeben sonden offensichtlich.  Wie hier in vielen Beiträgen geschildert hat sich die Schwulenbewegung bevor sie sich von rechtsfeministischen Lesben und weiteren Gender-Verwirrten okkupieren ließ politisch für eine nachhaltige Strafrechtsreform eingesetzt welche eben nicht nur den “Schwulenparagraphen” § 175 StGB (der abgeschwächt und geschlechtsneutral im § 182 StGB weiterlebt) betraf sondern alle Strafvorschriften, welche die sexuelle Selbstbestimmung gesetzlich einschränken und dabei keinerlei rational erklärbares Rechtsgut schützen.  Hier waren menschenrechtswidrige Strafvorschriften wie §§ 174176176a und die Strafbestimmungen die (einverständlich hergestellte) Pornographie betreffen natürlich eingeschlossen. Hinzu kommt die Tatsache, dass die letztlich politisch-ideologische Schubladenbildung nach der staatstragenden “Kein Täter werden”-Ideolgie, welche den Missbrauchsmythos entsprechend der oben genannten Strafgesetze und den machtpolitischen Interessen der herrschenden Klasse zum sakrosankten Dogma erhoben haben nicht der menschlichen Realität entspricht, da die menschliche Sexualität deutlich individueller und komplexer ist und sich oftmals fließend zwischen den diversen Kategorien bewegt. Somit ist es auch kaum verwunderlich, dass ein nicht kleiner Teil der erwachsene Schwulen selbstverständlich von Jungen erotisch angezogen wird zumindest von jenen, die das Kindergarten- und Grundschulalter hinter sich haben. Jeder, der sich schon einmal in der Schwuleszene bewegt hat wird dies wissen auch wenn diese Tatsache heute bestenfalls noch hinter verschlossenen Türen und vorgehaltener Hand bestätigt wird. Betrachtet man einmal die schwule Literaturgeschichte wird jedem auffallen, dass es dabei sehr oft um Jungs unterhalb der “Volljährigkeit” geht. Die Selbstverleugnung der eigenen Geschichte und Sexualität ist heute leider politischer Standard der systemtreuen Schwulenbewegung geworden. Homosexuelle Männer werden längst wieder Opfer der oben aufgezählten Strafparagraphen aber dazu schweigt man einer komplett verheuchelten Community betreten und erfreut sich an der “Ehe für Alle” und berauscht sich systemkonform am Genderfluid.

Das Problem mit der Wahrheit | Ketzerschriften

Währenddessen geifert das werte-westliche Empörium über Ungarn und Bad Cop Orban, weil dort zwischen Homosexualität und Pädophilie ein Zusammenhang hergestellt wird! Das muß man sich echt mal geben!

Der so klaren wie treffenden Ansage von Forneus kann der Erzähler nur demütig hinzufügen, daß es sich bei einem nicht kleinen Teil der erwachsenen Heteros mit Sicherheit nicht anders verhält. So wurden in Untersuchungen bei bis zu 20 Prozent der männlichen Probanden „pädophile Phantasien“ verzeichnet, ohne daß diese tatsächlich sämtliche Kriterien eines „Pädophilen“ erfüllten. Wobei in sämtlichen Berichten dazu schon dieser kriminalisierende und pathologisierende Ton dominiert, wonach man es hier stets mit etwas Abnormem, mit „Tätern“ bzw. „Gedankenverbrechern“ und „Opfern“ zu tun habe und nicht mit einem an sich völlig normalen Teil des Verhaltensspektrums von Homo sapiens. Es spricht jedenfalls einiges dafür, daß der tatsächliche Anteil von Männern noch erheblich höher ist, die den Reizen von Mädchen ab dem Pre-Teen-Alter (nicht wenige Mädchen fangen schon mit 8-9 an, zu pubertieren) zumindest nicht unempfänglich gegenüberstehen.

Im Umkehrschluß sind sind auch diese Mädchen, mit ihrer erwachenden Koketterie und den sich entwickelnden weiblichen Formen, keine absolut reinen engelhaften Wesen, sondern durchaus für sexuelle Reize empfänglich und an sexuellen Dingen interessiert, weshalb auch entsprechende Kontakte nicht zwangsläufig zu ihrem Nachteil wirken müssen. Nur leider unterliegt auch hier die Forschung dem Primat der Politik (man könnte es auch drastischer formulieren) und dies gebietet, diese Dinge ausschließlich nach pathologisch-kriminalistischen Kriterien zu sortieren und nicht als Ausdruck der natürlichen, fluiden Sexualität des Menschen. Deshalb lieber den Deckel drauf auf alles was nicht sein darf, weshalb wir erst gar nicht fragen, wie es denn mir den Phantasien heterosexueller Frauen so aussieht.

Was Transsexuelle betrifft, so ist sicher nicht nur der DE der Ansicht, daß Transsexualität nicht ganz ohne Grund immer noch in der ICD als schwere Persönlichkeitsstörung gelistet wird. Zudem handelt es sich in seiner reinen Ausprägung um ein ausgesprochen rares Phänomen, was natürlich auch eine Sache der Definition ist. Die organisierte Transsexuellenlobby spricht von einer gewaltigen Dunkelziffer, weshalb man schon im Kindergarten nach Transkandidaten Ausschau halten und diese in ihrem Bestreben, das Pimmelchen loswerden zu wollen, nach Kräften unterstützen solle.

In Ungarn sieht man in solchen Dingen eine Gefahr für das Wohl der Kinder als auch deren sittliche und moralische Orientierung. Deshalb soll, wie etwa auch in Rußland, jede „Werbung“ für Homo- und Transsexualität verboten werden. Darunter ist natürlich der im „Werte-Westen“ übliche Regenbogen- und Vielfaltsfirlefanz inklusive schulischer „Aufklärung“ ebenso gemeint wie jede Initiative zur Normalisierung von Homo- und Transsexualität. Man kann vermuten, daß überhaupt jede Organisation (Vereine, Verbände) genannter Gruppen verunmöglicht oder zumindest erheblich erschwert werden wird. Aus der Sicht der für das Gesetz verantwortlichen Kräfte in Ungarn heraus ist es auch völlig logisch, daß man von denjenigen, die beruflich mit Kindern/Minderjährigen zu tun haben, den Erwerb eines „Befähigungsnachweises“ verlangt. Wobei davon auszugehen ist, daß hier gerade auch die sexuelle Orientierung, soweit möglich, überprüft wird, was zum Ausschluß entsprechender Kandidaten führt.

Der geneigte Mitlechzer mag nun davon halten, was er will und etwa die „Diskriminierung“ der Homo- und Transsexuellen bedauern oder befürworten, je nach Gusto. Da sich das Gesamtpaket aber gegen jede Sexualität, die „aus dem Zusammenhang gerissen“ wird, also um ihrer selbst willen praktiziert oder propagiert wird, wendet, ist eben diese Behandlung der genannten Gruppen eine logische Konsequenz daraus. Der Erzähler weiß jetzt nicht, inwieweit heterosexuelle Handlungen unter Kindern/Jugendlichen in Ungarn sanktioniert werden oder wie „Mißbrauch“ durch Volljährige dort genau definiert und strafrechtlich sanktioniert wird. Auch über die juristische Definition und Gesetzeslage bezüglich „Kinder- und Jugendpornographie“ in Ungarn hat er keine Kenntnis, z.B. inwieweit das „Sexting“ von Kindern/Jugendlichen im Internet strafbewehrt ist. Man könnte sich zumindest denken, daß das aktuelle Gesetzespaket sich auch hier eher repressiv auswirken wird, was neben Gianfranco Amato in „La Bussola“ auch ein Artikel der Jungen Freiheit bestätigt, der aufzeigt, daß das neue Gesetz sich gegen „Pädophilie“ insgesamt richtet, wobei der Umgang mit LGBTQ nur einen Teil davon ausmacht. Überhaupt ist das Gesetz vor allem auch als Reaktion auf „Kinderporno-Skandale“ zu verstehen, in die einige der ach so sauberen FIDEZ-Politiker verwickelt waren.

Das Schutzalter liegt in Ungarn wie in Deutschland bei 14 Jahren, aber es kommt ja auf die Details an. Und dazu kann man letztlich nur sagen, daß das Gesetz in die selbe Richtung zielt wie die sexualhöllischen Gesetzesverschärfungen hierzulande. Nur konsequenter eben, indem man sich auch der heiligen Regenbogen-Kühe annimmt. Also nicht so wie beim Sexualhöllenexporteur USA, wo sexuell aktive Teenager sich im juristischen Sinne stets gegenseitiger Vergewaltigung schuldig machen und deshalb auch massenhaft strafrechtlich sanktioniert werden, während gleichzeitig Kinder gezielt in ihrer sexuellen Identität verwirrt und mit Pubertätsblockern behandelt werden dürfen, um sie auf die operative Verstümmelung einer sogenannten „Geschlechtsumwandlung“ vorzubereiten. Ja, man könnte berechtigterweise sogar zu dem Schluß gelangen, daß Ungarn, zumindest diese Dinge betreffend, angemessen und im Interesse des Wohlergehens von Kindern und Jugendlichen handelt. Und dies mit einer Konsequenz, die dem verheuchelten Werte- und Double-Bind-Westen fremd ist.

Ab dem ersten Julei zündet hier die letzte und bislang schärfste Sexualrechtsreform nach US-Vorbild. Unter Druck der USA , natürlich indirekt über „NGOs“, hinterrücks und heimtückisch und unter Täuschung der Öffentlichkeit durchgezogen, ohne nennenswerten Widerstand seitens Linker, Grüner, Liberaler, ist nun „Sexueller Mißbrauch“ vom „Vergehen“ zum „Verbrechen“ hochgestuft worden. Gegen einen Vierzehnjährigen, der mit einer Dreizehnjährigen einen Zungenkuß tauscht, muß nun von Seiten der Staatsanwaltschaft als Verbrecher ermittelt werden. Sexueller Austausch jeglicher Form im Internet („Sexting“) unter Jugendlichen ist ebenso ein Verbrechen, wie der Besitz jedweden Bildmaterials, das Kinder/Minderjährige in pornographischer/erotischer Weise abbildet. Die abgebildeten Personen müssen dazu nicht zwangsläufig nackt oder in sexuelle Handlungen verwickelt sein. Die Begrifflichkeiten sind derart schwammig gehalten, daß so gut wie jede Darstellung darunter fallen kann und inquisitorischer Willkür Tür und Tor geöffnet sind.

Minderschwere Fälle gibt es nicht mehr, Strafminimum ist ein Jahr Knast. Einzige Notbremse und Feigenblatt: per richterlichem Beschluß kann das Verfahren eingestellt werden. Ein Bild eines sich lasziv räkelnden Teenagers wiegt dabei gleich schwer wie eines, das eine brutale Vergewaltigung zeigt.

Verbrecher sind auch all jene, die Kindern/Minderjährigen den Zugang zu pornographischem Material ermöglichen, wie etwa über den heimischen, ungenügend gesicherten PC oder das Nachtkästchen, falls da noch, so ganz oldschool, Dildos, Kondome, Videos und COLOR-MAGAZINE gebunkert sein sollten. Unter den Eltern von uns SEX-neuGIERIGEN Kids of the 80’s waren nach Definition des regenbogenfarbenen Sexualhöllenspießertums also jede Menge VERBRECHER*INNEN!

Unter „Sexuellen Mißbrauch“ in Gestalt von Kinder- und Jugendpornographie und damit VERBRECHEN fällt auch die Herstellung, Verbreitung und der Besitz von entsprechenden Grafiken oder Comics. Strafmaß wie angegeben.

Als Verbrechen geahndet werden kann zudem jedes Reden über sexuelle Dinge mit oder in Anwesenheit von Kindern. Währenddessen aus der Union schon Forderungen nach weitergehenden Verschärfungen erhoben werden, wonach jegliche öffentliche Thematisierung der Sexualität von Kindern und Jugendlichen mit in die Verbrechensliste aufgenommen werden sollte. Dies wäre dann auch das Ende vom Ende jeglicher Sexualwissenschaft, die diesen Namen verdient und der Eintritt in eine Ära, für die „Dunkles Zeitalter“ noch geschmeichelt wäre.

Die Aufzählung ist keineswegs vollständig und natürlich sollte nicht unerwähnt bleiben, daß hier schon jetzt hunderte von Jugendlichen (in der Schweiz auch schon Kinder ab zehn Jahren), die im Internet einvernehmlich sexuellen Austausch betrieben, aufgrund der Denunziation von US-Schnüffeldiensten vor deutsche Gerichte gezerrt werden. Wo ihnen dann, als Tätern und Opfern in Personalunion, wegen Herstellung und Verbreitung von Kinder- und Jugendpornographie der Prozeß gemacht wird. Während sämtliche durchs Dorf getriebenen Pressesäue über den horrenden Anstieg von Kinderpornographie im Internet auf solche Fälle zurückzuführen sind, kann man das der regenbogenfarbenen Schweinepresse allenfalls am Rande und im Kleingedruckten andeutungsweise entnehmen. Dort steht dann, daß viele Kinder und Jugendlichen (noch) nicht wüßten, daß sie sich mit „Sexting“ wegen „Kinderpornographie“ schuldig machten, als wäre eben dies das Problem und nicht die hinterrücks und heimtückisch implementierten Schandgesetze, an denen nicht die geringste Kritik geübt wird. Und das beim grunzgesetzlich verbrieften Recht auf sexuelle Selbstbestimmung!

Wer also mit diesen Sexualstrafrechtsreformen und der dadurch bewirkten Pathologisierung und Kriminalisierung der Sexualität von Kindern/Jugendlichen kein Problem hat, diese sogar begrüßt oder gar als politischer Entscheidungsträger mit zu verantworten hat, der sollte bezüglich der Praktiken in Ungarn lieber das unqualifiziert-verheuchelte Maulwerk halten!

Die FAZ brachte gestern einen Artikel, betitelt mit „Die Welt zu Gast bei Moralisten“. Was für eine Infamie! „Die Welt zu Gast bei Doppelmoralisten und Regenbogenspießern!“ hätte es eher getroffen, ist aber immer noch zu milde. Wobei der Erzähler einräumen muß, das ihm hier vor tiefstem Eckel die rechten Worte fehlen.

Aber was ist nun mit den Orcas? Warum sind sie „abscheulich“? Zwar ist obiges Video mit den einzigartigen Spähdrohnenaufnahmen, die zeigen, wie ein mächtiges Schwertwal-Männchen die ausgewachsenen Weibchen links und rechts liegen läßt um sich als Boylover mit einem ebenfalls männlichen Jungtier in sexuellen Spielereien zu ergehen, dazu angetan, „Free Willy“ eine ganz neue Bedeutung zu verleihen, zeigt aber dabei nur ebenjene NATUR, auf die sich sexualfeindliche Klosterschüler, gerade aus der rechten Ecke, immer allzu gerne berufen! Tja, wen sie nicht ins Weltbild paßt, dann ist die Natur eben unnatürlich. Also der DE sieht hier nichts abscheuliches, schließlich ist noch nicht mal Gewalt im Spiel, im Gegenteil, das Jungtier reagiert männlich-erfreut und macht einvernehmlich bei den Spielereien mit.

Im Kommentarbereich des Videos werden berechtigte Fragen aufgeworfen. So etwa, ob denn, bedenke man die beachtliche Intelligenz dieser Tiere und ihr hochentwickeltes Sozialverhalten, hinter diesen Spielereien mehr stecke als nur Triebabfuhr. Ob das große Männchen dem Jungtier hier vielleicht auch hinsichtlich des sozialen Lernens gewichtige Dinge beibringe, als eine Art von Orca-Sexualpäd-o-goge sozusagen? Bei Gott, möglich wär’s. Dem gasförmigen Oberaffen sei auch gedankt für all die Technik, die solche faszinierenden Einblicke in das Tierverhalten ermöglicht.

Den Leuten wurde und wird ja bezüglich dessen aus vollen Rohren ein gewaltiger Murks vermittelt. So verzapfte die wunderbare CHARLOTTE RAMPLING in „Orca, der Killerwal“ (1977) als Meeresbiologin etwa, Killerwale seien monogam, worauf der ganze Plot dieses lausigen Hybriden aus „Moby Dick“ und „Der weiße Hai“ gründete. Richard Harris verkörperte darin als rauhbeiniger Abenteurer so eine Mischung aus Käptn Ahab (Moby Dick) und Quint (Weißer Hai), und wollte als solche natürlich nicht auf den Rat der so schönen wie weisen Meeresbiologin hören wollte. Als bei dem Versuch, Orcas für ein Delphinarium zu fangen, ein trächtiges Schwertwalweibchen elend krepierte, war natürlich der Showdown mit dem Wal-Gemahl unausweichlich.

Nur eine GÖTTIN wie Charlotte Rampling ist in der Lage, sowohl „ZARDOZ“ als auch „ORCA, DER KILLERWAL“ zu überleben! Bild

*

Die tatsächliche Sozialstruktur der Orcas ist komplex und zeichnet sich durch matrilineare Familiengruppen aus, die sich zu Clans zusammenschließen, welche wiederum Teile einer umfassenderen Gemeinschaft sind. Männchen paaren sich mit Weibchen aus anderen Clans bei temporären Begegnungen, also nichts mit monogam. Orcas sind schließlich auch die größten Vertreter der Delphinfamilie, welche für ausgiebiges Schnackseln über Artgrenzen hinweg bekannt ist, was bei den ach so beliebten kleineren Arten schnell in Gang Rape und nackte Gewalt umschlagen kann. Delphine schikanieren und quälen andere Tiere zum reinen Pläsier und die Orcas machen hierbei keine Ausnahme. Anstatt erbeutete Robben etwa auf der Stelle zu töten und zu fressen, schleudern sie diese lieber erstmal wieder und und wieder mit kraftvollen Flukenschlägen, die der Robbe die Haut vom Körper fetzen, bis zu zwanzig Meter in die Luft. Orcas sind als Apex-Prädatoren allen anderen Kreaturen gegenüber derart überlegen und als Jäger so erfolgreich, daß sie es sich leisten können, nur die edelsten Teile der Beute zu fressen. Bei Bartenwalen die Zunge, bei Haien, einschließlich weißer Hai, die Leber. Von wegen nur Menschen machen so was. Man könnte dicke Wälzer über das unterschiedliche Jagdverhalten einzelner Orca-Populationen schreiben, die dazu neigen, sich zu spezialisieren und dabei regelrechte „Kulturen“ mit eigener „Sprache“ bilden. Auch die Frage nach Unterart- und Artstatus einzelner Populationen ist hochinteressant und noch offen. Gröbstens zusammengefaßt läßt sich aber festhalten, daß Schwertwale die dominantesten Kreaturen im Ozean sind und alles andere potentielle Beute oder Spielzeug. Das Spektrum reicht von kleinen Fischen und Krustentieren bis zu den großen Bartenwalen. Auch Landsäuger, wie etwa Elche, die zuweilen einen amphibischen Lebensstil pflegen, gehören zum Beutespektrum.

Der Mensch scheint eine Abweichung von der Regel darzustellen. Berichte darüber, daß FREILEBENDE Orcas je Menschen angegriffen, getötet oder gar gefressen hätten, sind (mit einer Ausnahme, auf die wir gleich zu sprechen kommen) ultrarar und zweifelhaft. Dagegen gibt es massig Material, das dokumentiert, wie Orcas Kanuten, Schwimmern, Tauchern, die den mächtigen Raubtieren, ja im Grunde völlig ausgeliefert sind, neugierig oder eher gleichgültig, aber nie aggressiv oder mit prädatorischen Absichten begegnen!

-Orcas playing with swimmer at Hahei Beach, New Zealand (Original)-

*

Wobei allerdings in jüngster Zeit einige neuartige Fälle dokumentiert wurden, in denen Orca-Gruppen Boote angriffen, teils schwer beschädigten und manövrierunfähig machten. Dabei fiel das koordinierte und strategische Vorgehen der Tiere auf. So konzentrierten sie sich auf bestimmte Teile das Bootes, etwa den Motor oder das Steuerruder. Auch hier ist die Ursache ungeklärt. Macht etwa Lärmbelästigung die Tiere aggressiv? Gilt die Attacke nur dem Boot oder auch den Menschen darin? Interessant die Frage, wie es einem Besatzungsmitglied ergehen würde, das bei einer solchen Attacke über Bord ginge. Würde dies dann zum ersten bestätigten Opfer einer Orca-Attacke? Falls Orcas tatsächlich ihr Verhalten dahingehend abänderten, daß sie Hominiden in ihr Beute- oder zumindest Spielzeugspektrum integrierten, Kajakfahrer, Schwimmer und Taucher zu schnabulieren begännen, wäre das auf jeden Fall ein Grund, sich in Zukunft vom Meer fernzuhalten. Angesichts der Kombination aus Größe, Stärke, Gewandtheit und Intelligenz sieht dagegen jeder Hai blaß aus. Wobei Haie angeblich weltweit jährlich grade mal so 7-10 Möhnntschen töten, dagegen allein in Köter-Deutschland im Schnitt 2-6 Hominiden von KOTSÄCKEN totgebissen werden, von den Versehrten ganz zu schweigen!

Ach ja, ich weiß ja nicht, ob hier irgend jemand noch den „Chechar“ (spanisch für „Cäsar“) erinnert. Ein weißnationalistischer Blogger der eigenen Art. Ansässig in Mexico City, dabei stolz, ein tatsächlicher Abkömmling weißen spanischen Adels und nicht etwa Mestize oder Indio zu sein, sah er es auf seiner Seite „The West’s Darkest Hour“ als große Aufgabe des Ariers, das Leid in der Welt zu verringern. Vor allem das der Tiere. Hierzu müßten vorrangig die niederen Rassen beseitigt werden, die in exorbitantem Ausmaßen Tiere quälten. Aber auch Tiere, die andere Tiere quälten, hätten keine Daseinsberechtigung. Nachdem er in einer BBC-Doku gesehen hatte, wie Orcas nach einem langen Ringen mit dem Muttertier ein Grauwal-Kalb ertränkten, um letztlich nur dessen Zunge zu verzehren, wurde ihm klar, daß Orcas irgendwann irgendwie beseitigt werden müssen.

Dem Erzähler sind solche Überlegungen vom Ansatz her ja nicht fremd, geht ihm doch all das Leid und das fressen und lebendig gefressen werden auf dem Planeten mal mehr mal weniger durchaus aufs Gemüt. Allerdings meint er, daß die Natur auf diesem Planeten nun mal so gestaltet ist, weshalb ja die Katharer nicht von ungefähr darauf schlossen, daß diese Welt das Werk eines niederen Dämons sei. Warum also unbedingt das Artensterben noch beschleunigen wollen? Wo anfangen, wo aufhören? Ein hochintelligentes Lebewesen beseitigen wollen, dessen Verhalten wir noch nicht zur Gänze verstehen, das für uns in unseren Lebensräumen und Kulturlandschaften (anders als etwa beim Wolf) keine Gefahr oder Beeinträchtigung darstellt, da es in gänzlich anderen Sphären lebt? Und das nur, weil es sich aus unserer Sicht grausam gegenüber Beutetieren verhält während wir noch nicht wissen, warum es uns – abgesehen von den neuartigen, ebenfalls ungeklärten Angriffen auf Boote- seit Jahrtausenden verschont?

Gut, so ein hochgradig psychotisch tönender Wahnfried, der getreu dem arischen Motto „TIKKUN OLAM“ ein Paradies nach der Art von Jehovas Zeugen auf Erden schaffen will, wäre an sich ja zu vernachlässigen. Aber jetzt, wo die Orcas zudem noch in sexualhöllisch-repressive Visiere geraten sind, wäre es vielleicht doch an der Zeit, sich Sorgen zu machen.

***

57 Gedanken zu “Verabscheuungswürdige Orcas, vereintes Regenbogenspießertum

  1. FREE WILLY:

    Der politisch korrekte Penis

    Hadmut 27.6.2021 15:36

    Es gibt ihn doch. Man muss sich nur als Frau identifizieren, dann geht alles.

    Vor Jahren gab es mal den Film „Free Willy – Ruf der Freiheit“ um einen Wal und einen Jungen und darum, dass letzterer den ersteren befreit.

    Die Briten wälzten sich am Boden vor Lachen, weil bei denen „Willy“ soviel wie Schiedel heißt, und der Filmtitel dort aufforderte, doch mal sein bestes Stück in die Freiheit zu entlassen. Ruf der Freiheit. Lass den Schwanz raus!

    Inzwischen ist Schluss mit lustig. Es lacht keiner mehr.

    In LA hat sich eine Frau beim Personal eines Spa (irgendso ein Wellness-Dings wohl mit Whirlpool, Sauna und so was, wozu man wissen muss, dass die Amis da sehr prüde sind und niemals ohne Badeanzug oder gar nackt in eine Sauna, eine gemischte gar, gehen würden) beschwert, dass sich da ein Mann im Damenbereich rumtreibt und seinen Schwanz raushängen lässt. Das Personal: Er identifiziere sich als Frau und deshalb dürfe er das von Gesetzes wegen. Anscheinend haben die in LA jetzt ein Gesetz, wonach Frauen ihren Penis raushängen dürfen.

    https://platform.twitter.com/widgets.js

    Die Begründung der Frau, die sich beschwert, ist natürlich sowas von vorgestrig, biologistisch und politisch inkorrekt:

    I see a dick. That let’s me know he is a man.

    („Ich sehe einen Schwanz. Das sagt mir, dass er ein Mann ist.“)

    Bestimmt eine Trumpwählerin, denn sowas geht im Amerika des 21. Jahrhunderts gar nicht mehr. Die muss bestimmt zur Schulung und wird gefeuert und kommt auf die nofly-Liste.

    In der Gesamtsicht sollte ich mich vielleicht auch mal zur Frau erklären. Die Vorteile sind einfach überwältigend. Dann werde ich auch noch Professorin und komme in die Aufsichtsräte.

    Ich bin ja echt mal auf die olympischen Spiele gespannt, was da dann für Freaks auftreten.

    Und auf die neue Bundesregierung. Die fordern doch da überall Frauenquoten. Das eröffnet Möglichkeiten.

    https://www.danisch.de/blog/2021/06/27/der-politisch-korrekte-penis/#more-43828

    Gefällt mir

  2. c+

    Die muss bestimmt zur Schulung und wird gefeuert und kommt auf die nofly-Liste.

    Ach quatsch, Möhntsch Hadmut, alter Stecher, wächst der Äquator brav?, gibt’s Probleme beim Einfahren ins mobile Dixie?, hat dir die Syphilis das Hirn vernebelt? Die kommt ins FEMA Camp, oder von mir auch in ein CORRECTIONAL und dann zeigt ihr Mr. Officer John Hartman, meine, dann zeigt ihr Mx. non bin. Joan Hartwoman wie mit dem baton unglaubliche rasche Lernerefolge in binary maters erzielt werden.

    Gefällt mir

      1. Möglich, aber wer kann das heute schon sagen? Aus dem Femanzentum heraus erheben sich die Klagen, die im Transgendertum eine Riesenverschwörung gegen die Frauen sehen. Gibt ja auch den 40-50 yo-Typ in USA oder GB, der sich nicht nur als weibliches Wesen sondern als kleines Mädchen fühlte und das ganze Ernst genug nahm, um den Rechtsweg dafür zu beschreiten, daß er in die Mädchenumkleide darf.

        Der Fall ist als direktes Resultat davon zu sehen, daß Creepy Joe JEDE Diskriminierung von Transgender verboten, bzw. eine entsprechende Verordnung gezeichnet hat und wird mit Sicherheit nciht der letzte bleiben.

        Gefällt mir

    1. Ach, einklich habe ich ja überhaupt nichts gegen DANISCH, ich mag nur die Leute nicht, die ihn lesen…ääähhhh, ööööhhhmmmm, äh, ja, achscheixxxdochrein.^^

      Gut, manchmal, aber nur manchmal, nervt mich seine Mache und seine größten Verpeiler sind es schon wert, hier entsprechend gewürdigt zu werden,aber so im großen und ganzen finde ich den grade gar nicht sooo schlecht. Ist doch teilweise schon amüsant und interessant, was er so aufpickt. Und dann noch die Bearbock-(z)erlegung.

      Übrigens war mir bislang nicht klar, daß DANISCH nicht nur gegen Corinna geompft, sondern auch ein CANCER-SURVIVOR ist. Hat jedenfalls neulich mal ziemlich deutlich geschildert, daß er sein Leben DER GUTEN CHEMO zu verdanken hat, die ihm die Schulmediziner vor Jahrzehnten als letzten Strohhalm verabreichten, obwohl die Erfolgsaussichten gegen Null tendierten. Aber offensichtlich hat es , mit den üblichen Nach- wie Nebenwirkungen, geklappt ,denn DANISCH ist ja alive and kickin‘.

      Würde mich aber nicht wundern, wenn ihn einige von der PRANIER, HAMERIANER- und GLOBULISTENFRAKTION nun erst recht für einen Agenten der NJWO halten…. ^^

      Gefällt mir

      1. Genau genommen hat DANISCH die Corinna-Impfung mit dem Beispiel seiner Chemo gegenüber den schulmeisterlich nachhakenden Lechzern gerechtfertigt und erklärt. Beides habe seinen Preis, aber der Nutzen überwiege seiner Abwägung nach das Risiko und im übrigen wäre es seine Sache.

        Gefällt mir

  3. Aber ja sicher:

    Luise59 28. Juni 2021 at 22:51

    Wenn die GRÜNEN Schulabbrecher an die Schalthebel der Macht gelangen, vielleicht wollen sie das durchsetzen:
    https://www.focus.de/politik/deutschland/tid-32897/erste-ergebnisse-zu-paedophilie-studie-gruene-kaempften-jahrelang-fuer-liberalisierung-von-sex-mit-kindern_aid_1069856.html
    Und so werden unsere Kinder im Sinne der Sexuellen Vielfalt bereits in der Schule indoktriniert!
    https://www.regenbogenportal.de/informationen/sexuelle-vielfalt-in-der-schule-anerkennen-und-unterstuetzen
    Danke den verkommenen Altparteien!
    Wo bleibt das Erziehungsrecht der Eltern. Ich möchte nicht , dass mein Kind derart gehirngewaschen wird!

    https://www.pi-news.net/2021/06/aberwitzig-gruene-machen-vergeblich-auf-kompetenz/

    Also was das mit der „Pädophilie“ betrifft, da könnt ihr PIPIs und Artverwandte wirklich zufrieden sein, wenn ihr vor lauter Tunnelblick und Dunning-Kruger noch was mitbekommen tätet. Bin mir ziemlich sicher, daß sich da auch manche/r von euch noch ganz schön blöde umgucken wird. Wobei ich ja schon verstehe, daß man vor lauter „Sexueller Vielfalt“ nicht mehr die zutiefst „reaktionären“ Fallgruben dahinter sieht. Das ist ja das gemeine bei der Sache.

    Gefällt mir

  4. Renegadetribune trommelt für die moralpanische Hexenjagd gegen Pornhub:

    -http://www.renegadetribune.com/epstein-victim-among-34-suing-pornhub-for-posting-videos-of-her-being-abused-at-age-10/

    Außer einem einzigen Fall wo sich anscheinend tatsächlich eine 15-Jährige (natürlich „a child“) registrierte und mit ihrem „Trafficker“, lol, da Videos einstellte, alles unbelegtes Gefabel. Ja, klar, alles, was in Bornos mit krassen Zöpfen und Zahnspangen aufläuft und lasziv am Lolli lutscht, während es von hinten „aggressively penetrated“ wird, ist allerhöchstens dreizehn, eher zehn, LOL. Und natürlich wird auch noch ein Zusammenhang zu Epstein und Maxwell herbeideliriert.

    Das Beste ist aber dieser White Warrior aus dem Kommentarbereich:

    ParthianTactics
    2 days ago
    Once upon a time, white people used to round up these filthy pronographers, smut peddlers and pedos and remove them.

    Why should anyone “tolerate” such filth and evil in our countries.

    These pedo jews arent human. Even wild animals protect their young.

    Wild animals? Siehe oben! Und jetzt geh aussterben, SCUM OF THE EARTH!

    Gefällt mir

    1. Toji

      Bei all deren Gemeckere und Abneigung gegen den jud können Sie doch nicht auf ihn verzichten und es gibt die Möglichkeit deren Artikel auf Zuckerbergs FB zu teilen lol

      Gefällt mir

  5. ParthianTactics
    ParthianTactics

    When i was in high school, the “sex ed” teacher was an obese chain smoking orthodox jew.

    This disgusting jew would brag about his playboy (hebrewboy) collection. He pushed this filth onto teenagers over practicing safe and healthy sex.

    As a bonus, this same jew was responsible for editing the schools history text books.

    Astartes Star

    Damn, that’s just horrible.

    LOL!

    Gefällt mir

  6. Hier haben sich ein paar Orcas dem Dressurprogramm „Kein Täter werden“ unterworfen und exerzieren sinnlosen Schwachsinn:

    Wo man bescheuert von wird:

    -Moskvarium’s 3 Orcas Displaying Concerning Behavior-

    Irgendwann reicht es DICKE:

    -Caught on tape: Whale nearly drowns SeaWorld trainer-

    Gefällt mir

  7. SO geht EINVERNEHMLICH:

    -Curious killer whale literally swims beside man in kayak-

    Sofort nach meiner Gemaechtergreifung werde ich sämtlichen Delphinariumskack global verbieten! Zoos sind übrigens auch so eine Verarschungsveranstaltung für dumme Vitzis, die da eisschlotzend und dumm glotzend durchschlappen und auch noch den debilen Kack glauben, von wegen daß sich die Viecher im Lockdown wegen seiner Abwesenheit langweilen würden. Als ob es etwa Menschenaffen schätzen würden, von weitaus dümmeren Primaten angestarrt zu werden! Und als ob es umgekehrt unbedingt den Anblick eingekerkerter, gequälter oder zumindest EXTREM gelangweilter Fauna benötige, um Möhnntschen für diese und deren Schutz zu begeistern! Da beweisen allein die Dinos das Gegenteil, für die sich jung und alt interessiert und begeistert ohne daß diese – von Vögeln abgesehen- überhaupt noch existieren! Und wer ist einem Großwal schon einmal live und in Farbe begegnet? Menschen und gerade Kindern scheint es zu genügen, zu wissen, daß irgendwo da draußen solche ungeheuren und ikonischen Wesen überhaupt existieren. Irgendwie ein Grundbedürfnis, daher auch der verbreitete Brauch, sich die Existenz von Fabelwesen wie dem Bigfoot zurecht zu rationalisieren.

    Gefällt mir

  8. Jetzt hält sich FRANKSTEIN schon für einen Orca, der von parasitenbefallenen kleinen Fischen vergewaltigt wird:

    Frankstein sagt:

    11. AUGUST 2021 UM 8:20

    Pinguine und Robben beschließen weiter Maskenzwang für Orcas
    Zudem Registrierung an der Futterstätte und Nachweis der Infektionsfreiheit. Es wird erwogen , Orkas grundsätzlich vom maritimen Getümmel fernzuhalten, um die Artenvielfalt
    der Schmarotzer-Fische zu erhalten. Raubhaie unterstützen das Verlangen, weil es ihnen neue Beute verspricht. Im Klartext= Pinguin Merkel, Robbe Müller und Hai Söder vereint vor der Konferenz der parasitenbefallenen Minister-Fische.
    Orcas, so die Erkenntnis der Meeresbiologen, leben in Familienverbänden, vermitteln ihrem Nachwuchs Überlebens- und Jagdtechniken, verteidigen ihre Reviere gegen Haie, sprechen eine eigene Sprache und sind insgesamt soziale und spielerisch veranlagte Wesen.
    Sie sind Nazi und Rassisten , Stammverbunden und jagen mit Vorliebe Beute, die nahe der Wasseroberfläche regenbogenfarbig schillert.
    Orcas, sagen Sardinen und Haie, sind eine
    Gefahr für die Versammlungsfreiheit der Sardinenschwärme. Schon ein Verband von 15 Orcas einer Familie kann 10.000 Sardinen alleine durch Schwanzschläge töten.
    Vielleicht solte man mal einen 15-köpfigen Familienverband ind die Konferenz der Minster schicken. Und was für ein Spaß wäre es, wenn 10.000 Miris durch die Versammlungsorte ziehen würden ? Oder 11 Millionen BW-Veteranen die Konferenzen begleiten?
    Wie lange können testosterongesättigte Männchen noch ihre Hormone unter Kontrolle halten?
    Wahrlich , ich sage euch = so oder so nimmt es ein böses Ende!

    ****

    Also Orcas bringen, wie zu beweisen war, dem Nachwuchs nicht nur Jagd- sondern vor allem auch SEXtechniken bei und ficken dazu jeglichen Rest marinen Lebens (im übertragenen Sinne). Sie „verteidigen“ „ihr Revier“ auch nicht gegen Haie, denn Haie, einschließlich Weißer Hai, sind für Orcas eigentlich keine Bedrohung, sondern Beute. Von der sie nur die Leber fressen, so wie ihnen beim Bartenwal meist die deliziöse Zunge genügt und der Rest den Meeres-Plebs überlassen wird. Ach ja, Orcas haben nicht „eine eigene Sprache“ sondern, je nach Population, verschiedene Sprachen entwickelt, dies sollte im Verbund mit der generationenübergreifenden Sexualität selbst einem Dummbeutel wie FRANKSTEIN zu denken geben! Und dann noch ein derart dominantes Wesen mit impotent ohnmächtigen BW-Veteranen vergleichen, die allesamt so irrelevant sind wie ein röchelnder Frankengreis, dessen Tun sich im Wesentlichen darin erschöpft, in Vitzis unheiligen Hallen Textgewölle unter sich zu lassen, bevor man sich dann an den Röcken alternder Schrullen ausheult. Gut, kann Mann ja machen. Aber sich auch noch damit brüsten? „Wie lange können testosterongesättigte Männchen noch ihre Hormone unter Kontrolle halten?“ – jaja, Fränki, bald beißen die Wachhundbullen und sonstige Büttel ihre Maulkörbe durch, ganz sicher! Ne im Ernst, die hauen höchstens so einen Querulanten wie dich zu Klump, weil sie sich an die Miris nicht rantrauen, und ja, es träfe in dem Fall gewiß nicht den Falschen.

    Gefällt mir

    1. Der Typ ist fachlich nicht schlecht und was das Vermitteln von Wissen über Tiere und ihr Verhalten betrifft, durchaus von pädagogischem Wert, soweit ich das beurteilen kann. Er weiß hier aber auch nicht weiter:

      Oh, ja genau, was würde FRANKSTEIN, der sich hier mit den „NAZI-ORCAS“ identifiziert, dazu sagen, daß die Orca-Verbände, von einem Weibchen, einer Matriarchin, geführt werden, „die das ganze Wissen in sich trägt“? Neben dem ganzen Kiddiegefiddel der Meeressucker? Na, gut für FRANKSTEIN, daß er wirklich so gut wie nichts weiß!

      Gefällt mir

      1. Alter Verwalter, jetzt habe ich vorhin grade unter dem Video FREUNDLICH korrigierend kommentiert, daß Melvilles „Moby Dick“ NICHT davon handelt, daß ein Pottwal ein Walfängerschiff versenkt und es drei Rettungsboote mit Überlebenden gibt, die ihren Weg zurück in die Zivilisation finden müssen, wie der Herr Meeresbiologe Robert Marc Lehmann zum Besten gibt, sondern alle dem haßerfüllten Käptn Ahab ins nasse Grab folgen bis auf einen, den demütigen Erzähler („Nennt mich „Ismael“!), um der Welt davon zu künden. Daß das mit den Rettungsbooten vielmehr zur REALITY Vorlage und Inspiration für „Moby Dick“, dem Fall des Walfangerschiffes „Essex“, gehöre, das tatsächlich von einem Pottwal versenkt wurde, womit für die Überlebenden in den Rettungsbooten eine wahre Odyssee und der echte Horror, Hungerkannibalismus inklusive, erst begann.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Essex_(Schiff)

        Der Beitrag war schneller weg, als ihr „Klugscheixer!“ sagen könnt, sapperlott! Und das, obwohl ich mich freundlich für den etwaigen Eindruck der Klugscheixerei entschuldigte und betonte, daß das keine Kritik sondern nur eine Ergänzung sein sollte! Und mich auch noch für das „Klassevideo“ bedankte!

        Ja, ne wieder mal typisch. Gut, irgendwie war mir der Typ schon immer leicht suspekt, auch wenn er Ahnung und Erfahrung hat und mit seiner Kritik an Tierhaltung, Zoos, dem allgemeinen Umgang mit Tieren Großteils richtig liegt. Aber dann auch das Ganze supersoftige von dem. Wie er da auch mal in irgendeiner Talkshow saß und aus dem Nähkästchen plauderte, wie er etwa für Zoos Haie und andere Großfische gefangen habe und warum er das eben nicht mehr tue, war nicht schlecht. Aber dann eben wieder dieses softige und millennialmäßige, wie der so da saß, in irgendeiner albernen Hose mit extragroßen Löchern an den Knien, um dann auch noch die weisen Orca-Matriarchinnen als Allgorie für die Politik herzunehmen, wonach es ja vielleicht auch für den Möhnntschen besser wäre, wenn eine erfahrene Leitkuh vorangehe, wie man es ja gerade in Deutschland sehen könne, wo es schon lange keinen Krieg mehr gegeben habe usw. usf. *würg* Und dann irgendwie so ne Tour wie für kleine Mädchen, die dann nur kommentieren, „oooh, du bist so toll, Orcas sind totaal süß und voll meine Lieblingstiere“, während man sich für freundliche Berichtigungen nicht bedankt, sondern die gleich löscht, weil das ja am Bild des Auskenners kratzen könnte! Möhnntsch, was ne Scheißkultur! Letztlich alles nur Stockeitelkeit! Außerdem kommt er mir wie der typische Wolfsknutscher vor, wobei ich mich täuschen kann. Na, dafür gibts auch kein Subscribe. Pffftttt.

        P.S.: Unmittelbar nach der GEMAECHTERGREIFUNG kann er BEI MIR in der Pit den KROKO-FLÜSTERER machen. Ischschwöhr!!!^^

        Gefällt mir

  9. Schildbürger

    Würde ja tatsächlich mutmaßen dass sich der Orca in diesem Text nicht auf das Tier selber bezieht, sondern eine Art „Fachbegriff“ ist.
    So wie der allsdeits bekannte Maulwurf in z.B. Polizeikreisen sicher nicht das pelzige wühltierchen selber meint.

    Und zum Jagdverhalten der Schwertwale, sicher sind die brutal.
    Aber man darf nicht vergessen dass die erstens durchaus wehrhafte Beute jagen.
    Auch Robben haben scharfe Zähne und Krallen sowie einen veritablen Bisschutz in Form von Speck, und befinden sich bei einem Bissangriff in Reichweite der Augen des Orcas.
    Das „Spielen“, so eine geläufige Erklärung, hat eher nichts mit Sadismus und Spaß zu tun, sondern vielmehr damit dass die Schwertwale in Ermangelung der Fähigkeit zum tödlichen Biss, wie z.B. bei Haien, ihre Beute mehr oder weniger tot- bzw. wehrlos schlagen.

    Gefällt mir

    1. Und zweitens dass das Verhalten auch bei deutlich wehrloserer Beute wie unerfahrerenen Robbenjungen durchaus damit zusammenhängen kann.
      Im Sinne von auf Nummer Sicher gehen, und auch dem Nachwuchs zu zeigen dass, egal was für ein Spitzenprädator man ist man die bejagten Tiere nie und nimmer unterschätzen sollte.
      Das gilt sowohl für die kraztende und beißende Robbe als auch für den schnellen, kräftigen Furchenwal.

      Gefällt mir

    2. „Würde ja tatsächlich mutmaßen dass sich der Orca in diesem Text nicht auf das Tier selber bezieht, sondern eine Art „Fachbegriff“ ist.
      So wie der allsdeits bekannte Maulwurf in z.B. Polizeikreisen sicher nicht das pelzige wühltierchen selber meint.“

      FRANKSTEIN hat halt hier oder sonstwo über Orcas gelesen und nimmt die jetzt aufgrund ihrer tatsächlichen oder angedichteten Eigenschaften als Metapher für seine ganz persönliche Spielart von Herrenmenschentum. Ich vermute daß er das hier gelesen hat, weil die Schwertwale neu im FRANKSTEINigen Bestiarium sind, während Adler, Löwen, Königstiger und (latürnich einsame) Wölfe schon zum Inventar gehören. Ich hingegen führe die Eigenschaften der Orcas an, die FRANKSTEIN geflissentlich unterschlägt, weil sie seinem Weltbild diametral entgegenstehen (weibliche Führung, generationenübergreifende Sexualität) wobei das natürlich nicht TIERisch ernst zu verstehen sein sollte.

      Daß „Orca“ ein mit etwa dem „Maulwurf“ vergeleichbarer Terminus in rechten oder militärischen Zirkeln ist, glaube ich nicht. Nie gehört. Was sollen das bei FRANKSTEIN für Kreise sein? Sein Schwesternharem im Karnkenhaus?^^

      Zum Jagd- und Spielverhalten: Orcas sollen eindeutig beim Spielen mit der Beute beobachtet worden sein. So können sie ja im Verbund schwimmend bewußt Wellen erzeugen, mit denen sie Robben von Eisschollen spülen, die dann im Wasser erbeutet werden. Nun will man sie dabei beobachtet haben, wie sie die Robben wieder auf die Scholle klettern ließen (oder sie gar hinauf bugsierten) um sie erneut runterzuschwemmen, und das mehrere Male wiederholt. Schwer, das nicht als Spiel zu deuten.

      Das mit der unschädlich machen und „Weichklopfen“ der Beutetiere ist natürlich auch ein Argument, das ich gar nicht in Abrede strellen möchte, es schließt ja auch das Spiel überhaupt nicht aus. Bei der Sache mit der Eisscholle wird ja auch die Verletzungsgefahr in Kauf genommen, vor allem, wenn die Robbe nicht nur „entkommen“ darf, sondern sie auch noch zurück auf die Scholle geschubst wird.

      Orcas sind wohl so intelligent, stark und geschickt, daß sie sich sowas genauso erlauben können, wie von ihrer Beute, die sie nach einigem „Battle“ überwältigt haben, nur die edelsten Teile zu fressen:

      „kenney0313

      Wow! You feel sorry for the baby whale, but can’t help but marvel at the precise coordination and execution of the Orcas. „

      Gefällt mir

    3. Ach je, ich steh wohl voll aufm Schlauch. Wahrscheinlich hat Schildi gar nicht den „Text von Frankstein“ gemeint, sondern den der italienischen Online-Zeitung zu Ungarn,aus dem oben im Artikel zitiert wird. „Orca“ als Codewort für „Pädo“? Auch noch nie gehört aber möglich.

      Gefällt mir

      1. Schildbürger

        In der Tat.
        Codewort in dem Falle nicht exakt auf Pädos spezifiziert, könnte auch analog des im englischen Sprachraums gebrauchten „predator“ was eigentlich ein Raubtier meint verwendet werden. Aber ich bin nicht bewandert wir das in Italien gehandhabt wird, von daher reine Vermutung.
        Fränkys Salbader übergehe ich üblicherweise geflissentlich, da kommt was möglicherweise Gehaltvolles nur spurenelementweise raus.

        Zurück zum interessanteren Thema Orcas und ihr Jagd- und mögliches Spielverhalten, die Aufnahme mit der Eisscholle würde ich erst sehen wollen bevor ich da Schlüsse daraus ziehe.
        Ist schon viel in tierisches Verhalten fälschlicherweise reininterpretiert worden.
        Ohne es gesehen zu haben könnte ich mir durchaus auch vorstellen dass diese „Hilfe“ für die Robbe ist sicher auch im Sinne von missglückter Greifversuch denkbar.
        Der Orca muss in nächster Nähe einer soliden Masse mit scharfen Kanten wie einer Eisscholle durchaus vorsichtig sein, er ist zwar sicher nicht träge, aber ein so großes Tier ist eben auch nicht sonderlich filigran.
        Und Robben sind im Wasser deutlichst agiler als sie an Land wirken.
        Also ebenfalls mögliches Szenario, Robbe entwischt und die Orcas „lassen“ sie wieder auf die Eisscholle weil sie sie nicht gefahrlos packen können, oder ein missglückter Greifversuch wird falsch als Hilfe gedeutet.
        Kann natürlich auch „Spiel“ (oder auch bewusst zur Übung gedacht, aber das sind auch wieder sich überschneidende Grauzonen) sein, keine Frage.
        Aber wie gesagt, ich müsste diese Aufnahmen sehen.

        Bei der Aufnahme die ich da verlinkt habe ist ein gutes Beispiel zu sehen wie das mit Spiel/Jagd teils fehlinterpretiert werden kann.
        Ein jüngerer Orca macht den Ringelrein mit der Robbe, was man unbedarft durchaus spielerisch interpretieren kann. Ist aber offensichtlich ein eiskaltes Ablenkungsmanöver dass der große Bulle die Robbe mit voller Wucht in die Seite rammen kann.

        Und bezüglich Fressverhalten, grade bei Walen als Beute, eine andere, etwas pragmatischere Erklärung die ich mal vernommen habe war dass die Orcas Schwierigkeiten haben sich durch die zähe Haut zu knabbern und darum lieber weiche Teile (und die Zunge alleine ist schon ein anständiger Brocken Fleisch) verzehren.
        Oder bei Haien dass das Fleisch Harnsäure enthält ( siehe Hakarl) und deswegen nur die Organe verspeist werden.
        Hängt mit dem Spitzenprädatorstatus aber sicher auch zusammen, auf solche Mühe bzw. wenig wohlschmeckende Beute zu verzichten muss man sich auch leisten können.

        Bezüglich der Attacken auf Boote, das wäre ein ziemlich weiter Wurf und ich zweifle schon alleine wegen der räumlichen Distanz daran, kleinere Meeressäuger wie Robben oder Seeotter haben es sich in jüngerer Zeit vermehrt zur Gewohnheit gemacht sich auf Boote zu retten wenn Orcas auftauchen. Gibt eine ganze Menge Aufnahmen davon. Da diese aber eher aus Nordamerika stammen, wie gesagt etwas zweielhaft. Etwas weit weg, und im Mittelmeer gibts jetzt nicht so viele kleinere Meeressäuger.
        Könnte auch reine Neugierde sein, denn wie richtig angemerkt, wilde Orcas sind praktisch null aggressiv gegen Menschen.
        Letzteres ist übrigens sehr interessant, und hängt wohl mit der Verwandtschaft mit Delphinen zusammen die ja bekannt dafür sind gegenüber Schwimmern eher freundlich zu sein.
        Eine Vermutung ist dass der menschliche Herzschlag die Tiere dazu verleitet Menschen als Artgenossen zu sehen.

        Gefällt mir

      2. Schildbürger

        PS:
        Bei der Feinschmeckerei und Verzehrverhalten bei erbeuteten Haien sei auch angemerkt dass große Haie direkte Nahrungskonkurrenz sind und vermutlich schon alleine deswegen angegriffen werden.
        Wenn Löwen Hyänen, Geparde oder Leoparden töten, was sie tun sobald sie die Gelegenheiten haben, werden die Kadaver gar nicht erst angerührt.

        Gefällt mir

      3. Hier wirst du auf fast der ganzen Linie bestätigt:

        https://www.newsweek.com/scientists-explain-video-orca-punting-seal-80-feet-air-388554

        Zu den Angaben über Orcas, die Robben, die sie von einer Eisscholle gespült haben, wieder auf diese setzten um das „Spiel „zu wiederholen, fand ich noch kein Video oder verifizierte Quelle.

        Nachvollziehbar auch die Überlegungen zum Gebiß der Orcas. Die stattlichen Reihen dolchartig nach hinten gekrümmter Zähne eignen sich gut zum Packen, weniger zum Zerteilen einer großen Beute, da sie nicht dazu gebaut sind, Fleisch zu schneiden. Der Orca hat hier also dasselbe Probblem wie ein Krokodil. Allerdings könnte man doch meinen, daß ein Tier von solcher Kraft und Masse wie ein Orca auch in der Lage sein müsse, aus einer so großen Beute wie einem Bartenwal einfach Teile rauszureißen. Etwa indem es, so wie die Korokos, eine „Todesrolle“ vollführt. Daß sie aber bei Bartenwalen bevorzugt auf die Zunge als Weg des geringsten Widerstandes gehen, ergibt Sinn. So wie Hyänen, Wildhunde und auch die edlen Löwen bei großer, wehrhafter Beute nicht zuletzt deshalb den Hintereingang bevorzugen, weil da die Haut am dünnsten ist (also auch wenn das Gnu oder der Büffel schon vorne fixiert oder niedergerungen wurde). In meinem Video erscheint es aber so, als wäre allein die Zunge des Walkalbes schon ein bisserl wenig für die ganzen Orcas, die bei der Attacke beteiligt sind. Orcas jagen ja auch andere Delphine und Schnabelwale, da kriegen sie das mit dem Zerteilen ja irgendwie hin. Interessanter Fakt am Rande: Man vermutetet, daß sich Schnabelwale so rar machen und die meiste Zeit in relativ großer Tiefe verbringen, dem Umstand geschuldet ist, daß sie es nach Möglichkeit vermeiden, auf dem Radar der Orcas zu erscheinen, mit denen sie den Lebensraum teilen.

        Gefällt mir

      4. „Codewort in dem Falle nicht exakt auf Pädos spezifiziert, könnte auch analog des im englischen Sprachraums gebrauchten „predator“ was eigentlich ein Raubtier meint verwendet werden. “

        Der Gebrauch „Predator“ im sexuellen Kontext kommt aus dem US-amerikanisch-sexualhöllischen Sprachgebrauch, wurde dort gezielt von den entsprechenden Institutionen eingeführt und dient der Entmenschlichung des Betreffenden. „Pädophil“, „Sexualstraftäter“, ja selbst „Kinderschänder“ reichen da nicht hin, da der Betreffende hier immer noch ein menschliches Wesen bleibt. So weit ich weiß, wird der Begriff „Predator“ auch nur für generationenübergreifende Sexualität benutzt, nicht bei Sexualtätern, die sich an Erwachsenen vergangen haben. Allerdings ist nach US-Recht einvernehmlicher Sex unter Minderjährigen nicht möglich, da immer „gegenseitige Vergewaltigung“/“Statutory Rape“ weshalb in dieser geisteskranken Logik auch Jugendliche und Kinder „Predatoren“ sind.

        Dabei bezeichnet „Predator“ in der Biologie ein Raubtier bzw. einen Beutegreifer im allgemeinen. Das mit dem „abscheulichen Verhalten der Schwertwale“ in dem Text bezieht sich aber wohl eindeutig auf eben das in dem Video gezeigte „pädophile“ und dabei homosexuelle Sexualverhalten der Orcas unter sich und nicht auf ihre „räuberische“ Natur. Da ich kurz vor dem Lesen des obigen Textes dieses Video gesehen hatte, war mir sofort klar, wie das gemeint ist. Irritierend fand ich nur, daß das so zusammenhanglos dasteht, als wär das allgemein bekannt, wo doch der Drohnenfilm einen seltenen Einblick vermittelt. Na, egal, wer das als „abscheulich“ bezeichnet, bei dem ist eh was locker. Ich mein, wenn einer was gegen generationenübergreifende Sexualität hat, sei ihm die Meinung gegönnt, aber warum die Orcas da mit reinziehen und deren Verhalten abwerten?

        Anbei sei noch bemerkt, daß Schwertwale ja die größten Vertreter der Delphinartigen und diese wiederum für ihr ausgeprägtes Sexualverhalten bekannt sind, das sie gerne nicht nur über die Generationen- sondern auch die Artgrenzen hinweg ausdehnen, Menschen eingeschlossen. Deshalb werden sie auch gerne von Freunden unkonventioneller Sexualität als Identifikationsfiguren hergenommen. Bin etwa schon mal im Rahmen meiner Recherchen auf ein Zoophilenforum gestoßen, wo man den Streifendelphin als Kronzeugen zur Rechtfertigung heranzog und sich einer der dortigen Mitlechzer „Streifi“ nannte…^^

        Gefällt mir

      5. Schildbürger

        „In meinem Video erscheint es aber so, als wäre allein die Zunge des Walkalbes schon ein bisserl wenig für die ganzen Orcas, die bei der Attacke beteiligt sind.“
        Sehr interessanter Punkt der mir auch früher schon zu Denken gegeben hat.
        Das ist ja nicht nur bei Walkälbern so, sondern auch bei Robben.
        Da prügeln 2-3 Dutzend Tonnen Orca ewig lange auf wenn es hoch kommt einer halben Tonne Robbe herum. Aber ganz offensichtlich ist es effektiv.
        Was ich mir spontan eigentlich nur mit einem deutlich effizienteren Verhältnis aus Kalorienbedarf und Stoffwechsel als bei Landraubtieren erklären kann, und selbstverständlich der verhältnismäßig hohen Quote Angriff/Beute.

        Und ja, das Gebiss. „Dolchartig“ sind die Orcazähne im Vergleich zu z.B. Hai oder auch den ausgestorbenen Raubdinosauriern eher nicht. Die sind weder spitz noch haben sie eine „Schneide“. Die erinnern mich eher an die Zacken an einer Rohrzange, rein zum Halten bestimmt.
        Und noch interessant, Orcas können Robben nicht wie Krokodile ihre warmblütige Beute einfach ertränken. Robben haben einen längeren Atem, und die beste Chance die eine Robbe gegen sie hat wenn nicht grade fester Boden in der Nähe ist ist in der Tat wegtauchen.
        Die Jagdmethode auf Walkälber die sie unter Wasser drückenwährend sie selber noch ander Oberfläche sind iost davons elbstverständlich unberührt.

        Gefällt mir

        1. Mit „dolchartig“ meinte ich den Zahn im Längsschnitt. Im Querschnitt dann rund-oval und ohne Schneide. Aber spitz und leicht nach hinten gebogen. Hatte die Beißer zumindest so in Erinnerung. Aber Rohrzange?

          Das Beutespektrum der Orcas reicht jedenfalls vom Elch, über Robben bis zum Bartenwal und vom Hering über Großfische wie Thun bis zum Weißen Hai. Da fallen zig Organismen drunter, die er nicht als Ganzes schlucken kann sondern zerreißen muß. Der Artikel, aus dem das Bild ist, befaßt sich mit den Zähnen der Orcas, bzw. mit dem Vorwurf der „Tierrechtsindustrie“, Orcas in Delphinarien hätten schlechtere Zähne als die wildlebenden, was angeblich nicht zutrifft. Von dieser Diskussion abgesehen stehen da interessante Dinge über Orcazähne. Daß etwa die Orcas, die sich hauptsächlich von Haien ernährten, oft bis zum Grund abgeschliffene Zähne hätten. Das erscheint logisch, denn Haihaut ist sehr derbe und wie Schmirgelpapier. Was ja daher kommt, daß sie mit lauter Mikrozähnchen besetzt ist die im Grunde von der selben Art sind, wie die im Maul. Der Haifisch trägt also die Zähne nicht nur im Gesicht sondern auch auf der Haut. Haizähne haben eine ganz andere Genese als die von Säugern, sie sind quasi aus Hautgebilden entstanden und wachsen als solche immer wieder nach. Beneidenswert. Verglichen damit ist der mächtige Orca schon fast eine arme Sau, die sich die Zähne an den Zähnen ihrer Beute schrottet…^^

          https://blog.loroparque.com/zahnlose-pseudo-wissenschaft-zu-orca-zaehnen/?lang=de

          Ich meine trotzdem, daß Delphinarien abgeschafft gehören, aber das ist wieder eine andere Geschichte.

          Gefällt mir

      6. -Darum Fressen Killerwale Elche Aber Keine Menschen-

        Natürlich wird das „DARUM“ eben nicht erklärt!

        Immerhin gibt es einen Surfer zu verzeichnen, der von einem wildlebenden Orca gebissen wurde, einen Versuch, Teilnehmer einer Polarexpedition von einer Eisscholle zu spülen und eine Attacke auf ein Segelboot im Jahr 1972. Dafür, daß Orca und Möhnntsch schon seit zigtausend Jahren an den Küsten aufeinandertreffen, ist das nicht viel. Wenn man dazu noch bedenkt, daß das Beutespektrum der Orcas insgesamt 140 Spezies umfaßt…faszinierend!

        Gefällt mir

      7. Schildbürger

        „Gut, der Schädel insgesamt hat was Rohrzangenartiges:“
        Ja, das meinte ich. Das ist eine Konstellation aus Gebiss und Kiefern die recht deutlich zum Packen und nicht für einen tödlichen Biss gemacht ist.
        Vermutlich auch Delphinerbe, ursprünglich für das Packen und Festhalten von schlüpfriger Beute entwickelt.
        Der Orca hat aber einen anderen ökologischen Weg eingeschlagen, größere Beute tötet er eben eher mit schierer Masse und Kraft, nicht mit dem Biss.
        Zum Zerrupfen erstmal toter Beute taugen sie aber wohl schon, zumindest mal wenn die Haut weich genug ist. Mit einer Rohrzange und genügend Kraft lassen sich auch solide Gegenstände deformieren oder gar aufreißen.

        Das mit den abgeschliffenen Zähnen ind der Haihaut ist ein sehr interessanter Punkt.
        Wenn man Orcagebiss in Suchmaschinen eingibt erscheinen die Bilder von abgewetzten Zähnen wirklich oft. Hatte eher vermutet das käme aus Delphinarien und wäre auf Fehlverhalten in Gefangenschaft zurückzuführen, aber das ist eine sehr gute Erklärung dass das auch in der Wildnis vorkommen kann.
        Möglicherweise auch Knochen von Robben usw..

        PS: Schnabelwale sind doch eher Hochseebewohner, oder? Also sollten sich deren Lebensräume mit denen der Orcas die sich eher in Küstennähe aufhalten eher selten überschneiden.

        Gefällt mir

      8. „Schnabelwale sind doch eher Hochseebewohner, oder? Also sollten sich deren Lebensräume mit denen der Orcas die sich eher in Küstennähe aufhalten eher selten überschneiden.“

        Das könnte man über Blau-, Finn-, Pottwale auch sagen, die immer wieder Beute von Orcas werden. Dort, wo der Kontinentalschelf zur Tiefsee hin abbricht, findet sich eine sehr nahrungsreiche Zone, in der die verschiedensten Barten- und Zahnwale sowie Delphinartige aufeinandertreffen. Auf Youtube bringt ein Whale-Watching-Kanal Videos von den sogennanten Bremer-Canyon-Orcas, die scheinbbar bevorzugt andere Wale angfreifen. Unter anderem auch ein Video, wo sie einen Schnabelwal zur Strecke bringen.

        Hier noch was aus der FAZ dazu. Der Titel im Link ist typische Press(e)-Wurstigkeit, mit „Artgenossen“ dürften die Schnabelwale oder überhaupt Wale gemeint sein, lol.

        https://www.faz.net/aktuell/wissen/leben-gene/geschickte-jaeger-orcas-greifen-auch-artgenossen-an-15635167.html

        Gefällt mir

      9. Sehr witzig mit dem FAZ-Artikel. Zunächst per Google vollständig aufruf- und lesbar tut sich nun hier bei dem Link eine Bezahlschranke auf.

        Auch lostig, daß ich bei den Videos zu Orcas und Beaked Whales in Bremer Canyon grade keines finde, auf dem das Beutetier zu sehen ist. Lediglich wie die Orcas sich auf etwas stürzen, sich das schäumende Meer rot färbt und die Orcas dann mit Hautlappen im Maul rumschwimmen, die sie irgendwie wie Trophäen tragen. Dieser Buckelwal konnte sich zumindest seiner Haut erwehren:

        Der Blauwal hatte gegen 76(!) Orcas weniger Glück, war aber wohl mit 16m für seine Art kein „Giant“ wie in dem Video behauptet:

        Es wird berichtet, daß sich die Orcas bei der Jagd auf Schnabelwale aufteilen und immer welche darauf achten, die Beute am Abtauchen zu hindern, denn da kann kein Orca mithalten:

        -Mysterious Beaked Whale Breaks Record With 3 Hours 42 Minute Dive-

        Gefällt mir

  10. Hier muß ich tatsächlich FRANKSTEIN mal meine ausdrückliche ZUSTIMMUNG! bekunden:

    Frankstein sagt:

    31. AUGUST 2021 UM 13:54

    Immer noch keinen Bock, aber fiel mir gerade auf:
    Wie Danisch stutzt und damit Niemanden nutzt
    Gewiß, es ist unrealistisch von Bloggern Empfehlungen zu erwarten. Das liegt schon in der Natur der Sache, Logbücher beschreiben den zurückgelegten Kurs und den gegenwärtigen.
    Zumindest aber werden diese von erfahrenen Seeleuten oder Nautikern geführt. Logbuch heißt es, weil Strecken und Tiefen ausgelotet wurden. Tiefgang lässt Danisch aber vermissen :
    “ Was wollen sie damit sagen?
    „Die Taliban lassen wissen:
    Gott sei Dank
    Herzlichen Glückwunsch an alle unsere Landsleute und unsere liebe Nation und Mudschaheddin: Heute haben alle fremden Kräfte unser reines Märtyrerland verlassen.
    Glückliche Nation! Wir beten zu Gott, dem Allmächtigen, dass er uns Erfolg schenkt, um unser Land gemeinsam glücklich und erfolgreich zu machen.“
    „unser reines Märtyrerland“?
    Hatte Märtyrer nicht etwas mit Tod zu tun? Wikipedia:
    Märtyrer, auch Martyrer (von altgriechisch μάρτυς mártys, deutsch ‚Zeuge‘ oder μαρτύριον martýrion, deutsch ‚Zeugnis‘;[1] weibliche Formen Märtyrerin bzw. Martyrerin sowie Märtyrin bzw. Martyrin), sind Menschen, die um des Bekenntnisses ihres Glaubens willen leiden und dafür den Tod erdulden. „“
    Danisch = Bezieht sich das auf die Vergangenheit, oder haben die noch Größeres vor?
    Dummerchen, dein Reiseführer erklärt es wörtlich als “ Zeugnis „, wobei μαρτύριον einfach nur Zeuge bedeutet. Es bedeutet nur, dass er persönlich Zeuge vergangener Martern ist.
    Warum also ein Weblog verfolgen, wenn der Schreiber nicht mal loggen kann?

    *

    Jau, DANISCH, was will der Talib uns wohl sagen, wenn er sein Land als Hort der Märtyrer bezeichnet? Droht der etwa mit Anschlag? Und sind dann, wenn die „Black Hebrew Israelites“ mit den weißen Juden fertig sind, die übrigen Weißen dran?

    Ja, da ist sie wieder, die typische Vernageltheit des Codeknechts. Ich hab sie ja schon fast vermißt.

    Gefällt mir

  11. FRANKSTEIN hat wieder ganz zu sich gefunden und sich dabei selbst übertroffen:

    https://vitzlisneuer.wordpress.com/2021/08/30/corona-lassen-wir-deutsche-uns-spalten/#comment-35114

    Flutlinge sind jetzt bei ihm irgendwie Wellenbrecher die vor Naturkatastrophen, Invasionen und Überfremdung schützen! Also Invasoren schützen vor Invasionen! Und vor allem:

    „Jede Pizzeria, jede Dönerbude, jeder Eissalon sollte einen Taliban vor seiner Tür haben, der die zudringlichen Ordnungsämter in ihre Schranken weist. Und jedes Rathaus soll zur Sisha-Bar werden.“

    Es gibt keinen „Taliban“, Taliban ist die Mehrzahl! Aber was weiß FRANKSTEIN schon? Und dann aus dem Tiny-Glashaus den mächtigen DANISCH mit Kieseln bewerfen!

    Gefällt mir

  12. Schildbürger

    „Das könnte man über Blau-, Finn-, Pottwale auch sagen, die immer wieder Beute von Orcas werden. Dort, wo der Kontinentalschelf zur Tiefsee hin abbricht, findet sich eine sehr nahrungsreiche Zone, in der die verschiedensten Barten- und Zahnwale sowie Delphinartige aufeinandertreffen.“

    Nicht ganz.
    Hochsee ist durchaus ein schwammiger Begriff, aber ich meine eigentlich die Zone jenseits der am Kontinentalschelf. Also wirklich die hohe See, fernab von Land in der sich die Schnabelwale am wohlsten fühlen.
    Übrigens auch ein Grund warum Schnabelwale (die durchaus auch ziemlich dicke Brummer hervorbringen können) nie großartig ins Visier von Walfängern geraten sind und man bis heute über ihre Lebensweise nicht sonderlich viel weiß.
    Dass sich so einer gelegentlich mal in die „Gefahrenzone“ vorwagt, wie das Video mit den Orcas oder auch seltenere alte Aufnahmen von Walfängern mit erbeuteten Exemplaren belegen, geschenkt.

    Gefällt mir

    1. Es gibt auch ausgesprochene Hochsee-Orcas. Meiner Kenntnis nach sind das die herumziehenden Trupps ohne feste Reviergrenzen, während die Orca-Populationen in Küstennähe eher standorttreu sind. Und gerade diese „nomadisierenden“ Orcas sind auch die, die mit Vorliebe große Meeressäuger angreifen.

      Wie zu beweisen war, haben Schnabelwale den Orca als Todfeind auf dem Radar und reagieren sofort mit Panik auf Orca-Laute.

      Hier noch was interessantes dazu, auch zum Zahnstatus und Haiverzehr:

      https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article12280303/Haijagd-hinterlaesst-bei-Schwertwalen-stumpfe-Zaehne.html

      Gefällt mir

      1. Nicht nur Zahn- sondern auch ARTstatus:

        „Frühere Studien hatten bereits einen Unterschied im Erbgut dieser Schwertwalgruppen gezeigt. Das abweichende Verhalten stütze nun die These, dass es sich wohl um verschiedene Arten der Meeressäuger handelt, sagen die Forscher. Über die Arbeit der Meeresbiologen um John Ford von der Pacific Biological Station im kanadischen Nanaimo berichtet der Online-Dienst des Fachmagazins „Nature“.“

        Ach ja, da war doch was:

        https://morgenwacht.wordpress.com/2016/05/19/tips-und-taps-die-mulattenbaeren/#comment-1205

        Da leben also diese einzelnen Populationen der Orcas, die nach dem Menschen die Säuger mit der zweitweitesten globalen Verbreitung sind, nebeneinander her im grenzenlosen Meer und bilden trotz dieser Grenzenlosigkeit genetisch, körperlich und verhaltensmäßig unterscheidbare Untergruppen, indem sie sich über Hunderttausende Jahre nicht miteinander gekreuzt haben – also „sexuelle Diskriminierung aus rassischen Gründen“ betrieben haben.

        Es ist also nicht so, daß Rassenvermischung etwas ist, das einem natürlichen Trend entsprechen und „von selber“ überall stattfinden würde, wo es Gelegenheit dazu gibt, wie man uns in Bezug auf den Menschen glauben machen will. Vielmehr wird sie heute durch massive öffentliche Propaganda und Konditionierung durch die Medien und das Schulsystem, durch künstliche Statuserhöhung für Vorzeige-Nichtweiße sowie durch die soziale und gesetzliche Erschwerung jeglicher Abgrenzungsbestrebungen gefördert.

        (…)

        Daß Rassendivergenz (und nicht Rassenvermischung) der eigentliche natürliche Trend der Evolution ist, hat Kevin Alfred Strom in Multirassenfans sind verrückt, Teil 2 sehr gut formuliert:

        Sehr guter Punkt. Aber irgendwie gibt’s doch beides, siehe auch Homo sapiens und Neandertaler….

        Gefällt mir

      2. Gut, hier sind die „Offshore-Orcas“ eine dritte Gruppe:

        PACIFIC NORTHWEST ORCAS: DISTINCT POPULATIONS

        Killer whales, (Orcinus orca) commonly called orcas, are found in all the world’s oceans, but the best known and most studied populations are those of the Pacific Northwest.

        All orcas are top predators, with complex social structures. As a species, killer whales feed on a variety of fish and marine mammals, but individual populations have become specialized to feed on particular prey species.

        In the Pacific Northwest one group of killer whales feeds exclusively on salmon. These are referred to as “residents” because they remain in inland or nearby coastal waters.

        A second group, known as “transients,” feeds only on marine mammals. Transient orcas move north and south along the coast from Southeast Alaska and British Columbia as far south as Southern California, but they frequently make forays into the Salish Sea. CA189, the orca that stranded near Dungeness Spit in 2002, was a transient killer whale.

        A third population, known as “offshore orcas” inhabits the water well beyond the coast. Far less is known about offshore orcas, but recent observations show that sharks are an important part of their diet. More information on offshore orcas can be found at Orca Network.

        Killer whales are highly intelligent predators with complex social interactions. Each population has its own “culture,” closely tied to its food source, hunting style and communication. Although residents, transients, and offshore orcas are all members of the same species, they have not been observed to interbreed.

        https://ptmsc.org/programs/investigate/citizen-science/completed-projects/orca-project/resident-and-transient-orcas

        Gefällt mir

  13. Schildbürger

    Das mit den verschiedenen Unterarten bzw. Arten war mir sogar bekannt.
    Ist ein echter Treppenwitz dass die heutige Mainstreambiologie bei Tieren, wo Unterschiede mit bloßem Auge höchstens als Details wahrnehmbar sind so schnell mit der eigentlich richtigen Kategorisierung bei der Hand ist, beim Zweibeiner ohne Federkleid aber alleroffensichtlichste Unterschiede wegschwätzt bzw. jeden Gedanken daran direkt mal brandmarkt.
    Wie z.B. Watson.
    Aber ich meine mich daran zu erinnern dass wir das Thema schonmal hatten.

    Zurück zu den Schnabelwalen, mein Kenntnisstand war dass die ihr Hauptpopulationsgebiet noch weiter draußen haben als die fischreiche Zone nah am Schelf, wo sich auch die Offshore-Orcas zusammen mit ihrer bevorzugten Beute aus Haien (und ich vermute auch anderen großen Raubfischen) hauptsächlich aufhalten dürften.
    Die tauchen soweit ich weiß auch in extreme Tiefen um ihre hauptsächlich aus Kalmaren bestehende Beute zu fangen.
    Daher wohl auch der mäßige biologische Kenntnisstand, da wurde viel auch beim Walfang erworben. Und die Schnabelwale waren da eher selten betroffen.
    Dass die gelegentlich auch mal in andere Gewässer schwimmen, sicher.

    Gefällt mir

    1. Die unterschiedlichen Publikationen und die Wiedergabe in den Medien sind teils widersprüchlich und es wird offenbar nicht selten einiges durcheinandergeworfen. So werden mitunter die „Transient Orcas“ und die „Offshore Orcas“ gleichgesetzt während es anderenorts zwei klar getrennte Gruppen und die Transient Orcas diejenigen sind, die am Schelf entlangziehen während die Offshores eben noch weiter draußen unterwegs sind. Manchmal scheint es mir gar, das Verhalten der „Offshore Orcas“ wird mit dem ihrer Beute, den Schnabelwalen, verwechselt. Wenn es etwa heißt, man wisse wenig über das Verhalten und Jagdstrategien der Offshore Orcas, weil diese in mehreren hundert Meter Tiefe jagen würden, was mir abwegig scheint und den Schnabelwalen entspricht. Zumal an anderer Stelle dann wieder die maximale Tauchtiefe der Orcas mit nur 50m angegeben wird. So wie in diesem Artikel, über Wissenschaftler, die anhand der Observation des Tauchverhaltens von Schnabelwalen der Hypothese nachgegangen sind, daß diese sich den Schwertwalen durch Abtauchen entziehen:

      In the new study, Aguilar’s team found other unique behaviours in Blainville’s and Cuvier’s beaked whales. Unlike other deep-diving whales, beaked whales coordinate with other group members when they dive, but when they reach lower depths, they forage separately using echolocation. As killer whales remain mostly near the surface (max 50m deep), it’s relatively safe to be loud at lower depths.

      The researchers also found that after a while hunting for prey, the whales regroup and slowly head on to the surface in silence. They believe that by synchronising their ascent, beaked whales don’t need to talk to each other to regroup- and being quiet is a huge advantage when your predators have a keen sense of hearing.

      Even though this tightly synchronized effort cuts out 35% of time spent looking for food, it enables the whales to increase their chances of escaping detection and predation from killer whales.

      “The one thing that you would be wanting to do is get back up to the surface quickly” says Johnson, “But they take 20 minutes or so to come back to the surface. So that just doesn’t make sense from the perspective of an animal trying to be efficient and get as much food as possible.” These highly coordinated dives must be explained by the fear of predation.

      https://prettysmartscience.com/2020/03/28/whales-dive-deep-to-escape-predators/

      Wenn es nun so wäre, daß Orcas und Schnabelwale kaum aufeinanderträfen, da sie in verschiedenen Welten lebten, hätten die letzteren wohl kaum so ein ausgeklügeltes Vermeide-Verhalten entwickelt. Ganz zu schweigen davon, daß Wissenschaftler dann auch kaum solche Hypothesen entwickeln und mit einigem Aufwand nachprüfen würden. Daß man wenig über die Schnabelwale weiß, kann auch in eben ihrer zurückgezogenen, flüchtigen Art begründet liegen, daß sie keine größeren Herden bilden, es wenige davon gibt usw. Finde diese Tiere ja eben deswegen faszinierend. Von machen Arten kennt man nicht viel mehr, als ein paar angespülte Skeletteile und es wurden auch in jüngerer Zeit neue Arten entdeckt, das ist schon was bei einem Tier dieser Größe.

      Dem scheuen Wesen der Schnabelwale entspricht auch ihre hohe Geräuschempfindlichkeit. Lärm von Schiffsmotoren und U-Boot-Sonar scheinen eine echte Bedrohung für den Bestand zu sein, da dadurch Massenstrandungen der gestreßten und panischen Tiere provoziert würden. Dies wäre so aber auch kaum möglich, wenn sich diese Wale immer nur weitab von jeglicher Küste herumtreiben würden….

      Social species like sperm whales or pilot whales can take advantage of their sheer size and numbers to fight off killer whale attacks, but beaked whales needed to adopt a different strategy: hiding. Unfortunately, hiding doesn’t save beaked whales from another merciless predator: humans. Beaked whales seem to be extremely sensitive to noise, though exactly why is still not understood. Research shows that most mass strandings occurred after navy exercises with sonars, and there seem to be more beaked whales stranding on the shore of “noisy” seas. The authors suggest that their silent deep-diving hiding strategy makes beaked whales very sensitive to potential threats- it is possible beaked whales perceive naval sonar as the sound of a looming predator, and they somehow become confused or panic and end up losing their way.

      What can be done in the future to protect these whales? There is a growing concern that men-made noise is a danger to marine mammals, but it isn’t realistic to say we should eliminate sonar completely. Rather, now that we know how and why these whales are so sensitive to noise, we can avoid using navy sonars in beaked whale habitats. It could be that simple.

      Reference:

      Natacha Aguila de Soto et al. Fear of killer whales drives extreme synchrony in deep diving beaked whales. Scientific Reports (2020).

      Gefällt mir

      1. Schildbürger

        Kurze Kenntnisauffrischung meinerseits hat ergeben dass Du recht hast und Schnabelwale durchaus öfters in der Gefahrenzone tätig sind, bzw. sich die Lebensräume stärker überlappen als man es vom bekannteren Land gewohnt ist.
        War wohl sogar mal einer die Themse raufgeschwommen.
        Aber ihr Hauptlebensraum liegt wohl auf sehr hoher See.
        Ist durchaus auch denkbar dass der Druck durch Beutegreifer ein Grund dafür ist.

        Und, je weiter draußen, desto tiefer lebt die Hauptbeute.
        Dass Schnabelwale, was mir nicht bewusst war, die mit Abstand besten Taucher im Säugetierreich sind und sowohl Pottwale als auch Seeelefanten (von denen mir das ebenfalls nicht so bewusst war…) in den Schatten stellen kann selbstverständlich auch damit zusammenhängen.
        3 1/2 Stunden Tauchzeit und fast 3km Tauchtiefe sind tatsächlich gemessen und dokumentiert.
        Ist ja nicht nur die Streckenleistung und Dauer, sondern auch die extremen Druckunterschiede die solch ein Tier meistern kann.
        Ausgesprochen faszinierend, in der Tat.

        PS:
        Wale, und speziell Zahnwale, reagieren generell extrem empfindlich auf laute Geräusche, Sonar usw..
        Hängt mit ihrer Sinneswahrnehmung zusammen, grade Zahnwale (und grade da vor Allem die Tieftaucher) orientieren sich ja sehr stark über Schall und Rezeptoren.
        Wird auch bei der Jagd auf sie sich gerne zunutze gemacht.

        Gefällt mir

      2. „Wale, und speziell Zahnwale, reagieren generell extrem empfindlich auf laute Geräusche, Sonar usw.. Hängt mit ihrer Sinneswahrnehmung zusammen, grade Zahnwale (und grade da vor Allem die Tieftaucher) orientieren sich ja sehr stark über Schall und Rezeptoren.“

        Habe das so verstanden, daß die Schnabelwale nochmal besonders empfindlich sind. Mal vor längerem eine Doku über Walstrandungen und den Zusammenhang zu Unterwasserlärm, insbesondere Sonar gesehen. Da wurde festgestellt, daß bei Massenstrandungen oft militärische Übungen und Manöver der Kriegsmarine im näheren Umfeld stattfinden. Die Auswirkungen auf die Wale sind echt brutal, da es sie nicht nur streßt, sondern physisch verletzt. Den Tieren lief zum Teil Blut aus den Ohröffnungen. Wobei mir grade einfällt, daß ich schon länger nichts mehr über Massenstrandungen in den Medien gesehen oder gelesen habe. Vor einigen Jahren noch wurde ziemlich häufig darüber berichtet. Insbesondere auch über die Rettungsaktionen, wo man versuchte, die Wale wieder ins Meer zu ziehen, die sich aber oft panisch wieder auf den Strand warfen. Oft betroffen waren Grind-/Pilotwale, die herdenweise strandeten, oder auch Verbände von Pottwalen. Zeigt da mittlerweile tatsächlich eine gewisse Rücksichtnahme Wirkung?

        „Wird auch bei der Jagd auf sie sich gerne zunutze gemacht.“

        Echt? Wo?

        Gefällt mir

      1. LOL:

        Facebook-Algorithmus verwechselt schwarze Menschen mit Affen

        Ein Algorithmus von Facebook hat schwarze Menschen mit Affen verwechselt. Eine Sprecherin des Unternehmens bestätigte gestern das Problem, das bei einem Video des britischen Boulevardblatts „Daily Mail“ aufgetreten war.

        Facebook-Nutzer und -Nutzerinnen, die sich das Video mit dem Titel „Weißer Mann ruft Polizei wegen schwarzer Männer am Hafen“ angesehen hatten, wurden anschließend gefragt, ob sie „weiterhin Videos über Primaten sehen möchten“, wie die „New York Times“ berichtete.

        „Eindeutig inakzeptabler Fehler“

        Die Sprecherin sprach von einem „eindeutig inakzeptablen Fehler“. Die verantwortliche Software sei sofort vom Netz genommen worden. „Wir entschuldigen uns bei jedem, der diese beleidigenden Empfehlungen gesehen hat.“

        Facebook setzt auf verschiedene Formen von künstlicher Intelligenz, um die den Nutzern angezeigten Inhalte zu personalisieren. Dabei kommt auch Gesichtserkennungssoftware zum Einsatz. Bürgerrechtler weisen jedoch schon länger auf Probleme mit der Genauigkeit hin. Künstliche Intelligenz kommt bei Facebook auch bei der Moderation von Inhalten zum Einsatz, etwa um problematische Nachrichten und Bilder zu erkennen und zu blockieren.

        https://morgenwacht.wordpress.com/2018/04/16/beurteilung-nach-dem-erscheinungsbild/#comment-13178

        Nun ist ja das mit den Primaten nicht grundsätzlich falsch…

        Gefällt mir

      2. Schildbürger

        Kann man sicher auch auf Zweibeiner ohne Federkleid übertragen.
        Da gab es ja auch mal Stimmen die vermutet haben dass die verschiedenen Populationscluster im Grunde dabei sind eigene Arten zu bilden.
        Was da ja zur „Widerlegung“ gerne anführt wird ist die genetische Differenz.
        Aber entweder wird die effektive Auswirkung der schieren Menge verschiedener Gene maßlos überschätzt, oder die politisch besetzte Wissenschaft lügt bewusst.
        Gibt schließlich auch Genetiker die belegen können aufgrund von DNA-Spuren bei einem Verbrechen die Ethnie des Täters zweifelsfrei bestimmen zu können.
        Dass sich die verschiedenen Orca-Arten bzw. Unterarten gar nicht kreuzen würden halte ich für dezent unwahrscheinlich.
        Schließlich gibt es sogar Hybride aus kleinem Schwertwal und Delphinen, sog. „Wolphins“, und acuh bei den großen Bartenwalen werden Hybride vermutet. Auch weil sich die Lebensräume auf See wohl etwas häufiger überschneiden als an Land.
        Es ist höchstwahrscheinlich selten.
        Aber, das ist es auf das Große und Ganze betrachtet, auch bei Menschen eher selten, trotz erzwungener Populationenvermischung und massiver Werbung dafür.

        Gefällt mir

      3. Gibts auch noch ein paar KI-Nummern größer. Da muß einen dann nichts mehr wundern, wenn Publikationen zunehmend so einen wurstigen Eindruck hinterlassen:

        Sie meinen, Hunderte wissenschaftliche Veröffentlichungen seien nur Schrott aus der KI-Spritze.

        Das ging ja schon vor 30 Jahren um, als ich noch im Studium war. Damals war das noch so, dass in jedem Supermarkt im Zeitungsregal eine ganze Reihe von A5-großen Heftchen mit irgendwelchen Herz-Schmerz- und Schicksalsromanen zu kaufen waren, gern mit irgendwelchen Rosen-Ranken verziert. Damals schon ging das Gerücht, dass die mit Softwareunterstützung geschrieben wären, später dann ab und zu ganz aus dem Computer kämen, das merke längst niemand mehr (oder zumindest störe es nicht).

        Zeitungsartikel wie Sportkommentare oder Börsennachrichten werden ja auch schon automatisch erstellt. Ich glaube, von Wetterberichten sagten sie das auch mal irgendwo.

        Die NZZ meint nun, auch wissenschaftliche Artikel würden inzwischen häufig von Computern per KI erstellt.

        Das würde mich nicht wundern, denn die meisten Papers und in manchen Bereichen auch alle haben weit mehr Autoren auf dem Titelblatt gelistet als sie Leser haben. Autoren eingeschlossen, viele wissen oft nicht, was im Paper steht, und manche wissen nicht, dass sie Autor sind. Der ganze Mist vergammelt in den Bibliotheken und Verlage verdienen sich dumm und dämlich daran, Text massenweise auf Papier zu drucken, obwohl sie niemand jemals lesen wird.

        https://www.danisch.de/blog/2021/09/03/colossal-information-ki-als-wissenschafts-ghostwriter/#more-45063

        Gefällt mir

  14. Schildbürger

    Ach, und was ich fast völlig vergessen hätte:
    Das Videos mit dem Buckelwal und dem Blauwal sind sehr aufschlussreich über das Jagdverhalten der Orcas.
    Der Buckelwal, obwohl lange Zeit malträtiert, entkommt mit einer abgerissenen Rückenflosse und ein paar Kratzern an etwas empfindlicheren Stellen.
    Die Orcas sind nicht in der Lage tödliche Wunden zu schlagen.
    Der Blauwal wird durch schiere Masse ermüdet und schlussendlich ersäuft.
    Gibt auch Aufnahmen bei denen Orcas sich gezielt auf die Blaslöcher von Walen legen.

    Gefällt mir

    1. Tja, selbst der mächtige Orca ist halt letztlich auch ein Mangelwesen. Da sieht man, daß Evolution nicht unbedingt zur absoluten Perfektion führt sondern meist einen Kompromiß darstellt. Ein intelligenter Designer hätte sic da wohl mehr Mühe gegeben und dem Orca ein Gebiß verpaßt, mit dem er seine Beute auch zerteilen kann. Stattdessen hat er immer noch eines, das im wsentlichen dazu geschaffen ist, Beute festzuhalten, die als Ganzes runtergeschluckt werden kann. Immerhin hat es der Orca da aber noch besser erwischt als der Hirscheber, dem die die Hauer zunächst durch den Oberkiefer und letztlich im Bogen durch die Stirn ins Hirn wachsen und für ein Ableben vor der Zeit sorgen.

      Mir sind auch schon länger die eklatanten Unterschiede zwischen der Praxis der Schwertwale und der von Rudeljägern an Land aufgefallen, mit denen sie ja ansonsten das koordinierte Vorgehen gemein haben. Aber anstatt wirklich großen Beutetiere durch Bisse und die Penetration von Nervenbahnen und inneren Organen oder die Öffnung der Leibeshöhle zu immobilisieren oder zu töten wird der Beute durch Rammangriffe und Drüberwälzen/unter Wasser drücken, also letztlich Ersäufen zugesetzt. Dies auch schon bei Walkälbern, denen dabei die Zunge stückweise aus dem Maul gerupft wird während der Rest meist ungefressen zurückbleibt. Scheinbar können sie sich das leisten.

      Der Afrikanische Wildhund hat z.B. auch keine langen Fangzähne, die sich zur Penetration von lebenswichtigen Organen oder Nervenbahnen eignen. Die Zähne sind überhaupt recht kurz, gestatten aber die Immobilisierung durch Packen an der Schnauze und das Ausdärmen vom Hinterende her. In diesem Fall sogar bei einer ausgewachsenen Büffelkuh:

      Echt der Hammer! Zwar irritiert es etwas, daß da ein Schnitt ist, also daß die Kuh bevor sie zu Boden geht, gar nicht sooo schwer verletzt zu sein scheint, obwohl ihr ein Haufen Hunde am Auspuff rumgerissen hat, und sie in der nächsten Einstellung schon komplett tot am Boden liegt. Ist aber wohl kein Fake. Das waren dann 16 Hunde. Im Kommentarbereich meint jemand unter Verweis auf Quellen, die Rudel hätten früher bis zu 100 oder gar 200 Individuen umfaßt, heute dagegen wären es im Schnitt nur noch um die zehn adulte Tiere. Alter Schwede, da hätte wohl jeder Löwe gekniffen. Das waren dann wohl die absoluten Apex-Prädatoren in den jeweiligen Biotopen.

      Gefällt mir

      1. Schildbürger

        Richtig. Evolution ist nicht Perfektion, sondern das was funktioniert.
        Wäre vielleicht denkbar dass in ein paar hunderttausend bis Millionen Jahren die Nachfahren der Orcas ein tödliches Gebiss besitzen könnten.
        Aber, da ihre Jagdmethode auch so hervorragend funktioniert , darauf wetten würde ich nicht.

        Die Parallele zwischen dem afrikanischen Wildhund und den Orcas ist in der Tat bemerkenswert.
        In geringerem Maße auch bei Wölfen, wobei die durchaus auch zu Tötungsbissen in der Lage sind, diese aber lange nicht immer praktizieren.
        Wehrlos machen und dann fressen.
        Ausgesprochen unschön für die Beute, aber so ist das nunmal.
        Und faszinierend allemal, grade wenn man solche Überschneidungen beobachten bzwl auch vermuten kann.
        Hab mir letztens bei einem längeren Spaziergang den Kopf über was ganz Ähnliches zerbrochen, nämlich ob es beim Jagdverhalten von großen Haien, also zuschlagen, tödlich verwunden und erst nähern wenn die Beute verblutet ist auch eine Parallele gibt oder mal gab.
        Und, zumindest mal in meiner Überlegung, ein ganz heißer Kandidat darauf sind die großen Theropoden.
        Aus der Überlegung dass deren Zähne zwar tatsächlich messerartig (inkl. gezahnter „Schneide“) sind, aber spezielle Fangzähne die beim direkten Überwältigen hilfreich sind fehlen.
        Und große, durchaus nicht wehrlose Beute niederzurangeln (wie man es aus älteren Dinosaurierbüchern kennt, Tyrannosaurus und Triceratops in der Umarmung des Todes), ich weiß nicht so recht.
        Halte es für durchaus denkbar dass deren Jagdmethode darin bestand größere Beute aus dem Hinterhalt zu überrumpeln, eine klaffende Wunde zuzufügen und sie verbluten bzw. schwach werden zu lassen.

        Gefällt mir

  15. Schildbürger

    „„Wird auch bei der Jagd auf sie sich gerne zunutze gemacht.“

    Echt? Wo?“

    Wenn die Japaner Delphine jagen z.B..
    Die halten Metallrohre mit der Spitze ins Wasser und hauen mit Hämmern drauf, so dass die Delphine in die gewünschte Richtung flüchten.

    Gefällt mir

  16. „Die Parallele zwischen dem afrikanischen Wildhund und den Orcas ist in der Tat bemerkenswert.
    In geringerem Maße auch bei Wölfen, wobei die durchaus auch zu Tötungsbissen in der Lage sind, diese aber lange nicht immer praktizieren.
    Wehrlos machen und dann fressen.
    Ausgesprochen unschön für die Beute, aber so ist das nunmal.“

    Wobei die Wildhunde ja ein differenziertes Gebiß haben, nur sind die Zähne zu kurz für Tötungsbisse. Dafür so scharf, daß sie kleinere bis mittelgroße Huftiere so fix ausdärmen können, daß es schon wie Zeitraffer wirkt. Im Großen und Ganzen scheint es aber auch nicht länger zu dauern als das Gewürge, das die edlen Löwen so veranstalten. Dennoch wurden die Wildhunde wegen ihrer „Grausamkeit“ von den britischen Kolonialherren lange gezielt dezimiert. Man wollte die deshalb ausrotten, und das sogar noch in Wildschutzgebieten, wenn ich da richtig informiert bin.

    Was die Wildhunde jedenfalls vom Orca unterscheidet ist, daß die Hunde auch größere Beute mittels ihres Beißapparates auseinandernehmen und dadurch -quasi während des Fressens- töten können, wozu Orcas eher nicht in der Lage sind. Auf den ganzen Videos sieht man stundenlanges Rammen, Drüberwälzen und Zerrupfen der Zunge, während Widlhunde aus der Beute meist recht zügig eine Schlachtplatte machen.

    Irgendwie gibt es auch im Gegensatz zu Haien kaum Aufnahmen, die Orcas wirklich beim Fressen an einem größeren Beutetier zeigen, von dem mit der Zunge mal abgesehen. Die von „Whalewatching West-Australia“, die den Angriff der 75 Orcas auf den juvenilen Blauwal gefilmt haben, schreiben auf ihrer Website, daß der Wal nach dem Ersäufen auf den ca. 80m tiefen Grund abgesunken sei. Für die Orcas stellte es aber kein Problem dar, da immer wieder zum Fressen runterzutauchen. Aufnahmen vom Fressgelage fehlen aber. Ob die Zunge für die 75 gereicht hat?

    Gefällt mir

      1. Hier gibbs gaanz großes Weltlenke-Tennis:

        Der Dunning-Kruger-Lord, im Felde unwiderlegt!

        vitzli sagt:
        13. September 2021 um 23:11

        jotell

        so einfach ist es nicht. zum einen geht es nicht um schuld, sondern um verursachung. um kausale zusammenhänge. zum anderen sind die getäuschten schafe NICHT verursachend. sie werden einer gigantischen gehirnwäsche unterzogen, die es der großen mehrheit unmöglich macht, die verursacher zu erkennen. wäre mein „werk“ nicht der „stein der weisen“ wäre es schon zehnmal inhaltlich zerrissen worden. bisher ist das noch niemandem gelungen. komischerweise können aber die vielen sog. nicht-irren nicht folgen. sie können nicht widerlegen, aber auch nicht erkennen. was soll man davon nur halten?

        https://vitzlisneuer.wordpress.com/2021/09/12/deutschland-wie-wir-fertig-gemacht-werden-eine-zusammenfassung/#comment-35443

        Gefällt mir

      2. vitzli sagt:
        15. SEPTEMBER 2021 UM 3:15
        das stimmt natürlich. aber eigentlich habe ich das auf dem normalen allgemeinverständlichen niwo einer hausfrau und eines lagerarbeiters geschrieben. sollte ja nix hochtrabendes sein. das verstehen aber in der regel nicht mal promovierte und habilitierte. 😦

        mein nächstes „werk“ schreibe ich wirklich in „einfacher sprache“: sitz! und platz! hol´s bällchen! und so … lol 😦

        Der vitzi wieder. Meint doch glatt, er könne sich von einer hohen Warte auf ein „allgemeinverständliches“ Haufrauen“nivo“ herablassen, dabei langt’s noch nicht mal für „einfache Sprache“, lol.

        Das Beste bringt aber mal wieder SchlauPACKi:

        Packistaner sagt:
        15. SEPTEMBER 2021 UM 3:02
        Na ja – zum Verständnis „deiner Problematik“ ist es schon von Vorteil, wenn man halbwegs logisch denken kann.

        Deswegen tummeln sich bei vitzi auch immer die gleichen vier sichtbaren Cheflogiker mit dem schmalhirnigen Einauge aus der Zone mittemang als Durchblicker-König unter den Blindfischen.

        Gefällt mir

    1. Schildbürger

      Parallele war eher im Sinne davon gemeint dass es da nicht die schnelle Tötung gibt.
      Aber diese gibt es im Tierreich durchaus, und, was das Menschliche angeht, zumindest mal der weiße Jäger (bzw. ähnliche und konvergente Kulturen) wenden erhebliche Mühe dafür auf ihr Opfer schnell und sauber zu töten.
      Was sicher auch aufgrund der Tatsache erfolgt das eine wirklich tote Beute sich auch wirklich nicht mehr wehren kann, aber grade beim zweibeinigen Säugetier gewisser kultureller Prägung hat das ganz sicher auch was mit Gnade und Mitgefühl zu tun.

      Gefällt mir

      1. Naja, es gibt schon noch mehr Gemeinsamkeiten. Z.B. das abgestimmte, strategische Vorgehen. Bei einem Orca-Pod, das einen großen Bartenwal jagt, übernehmen es einige, sich an die Flossen zu hängen, um das Beutetier abzubremsen, während andere von der Seite rammen. Gegen Ende konzentrieren sich dann die Angriffe auf das Maul und die Versuche, das Beutetier unter Wasser zu drücken und zu ertränken.

        Bei den Wildhunden hängt sich immer mindestens ein Tier vorne an die empfindliche Schnauze, um die Beute zu immobilisieren und etwaige Hornstöße zu verhindern, während die anderen von hinten in die Weichteile und letztlich die Leibeshöhle hineingehen und diese ratzfatz regelrecht ausräumen.

        Auch beim Wolf scheint der Kehlbiß die Beute oft eher nur zu immobilisieren, während sie lebendig gefressen wird. Zumindest habe ich schon genug Material von Wolfsgemetzeln an Weidevieh gesehen, wo z.B. Schafe mit komplett weggefressenem Hinterteil noch durch die zerbissene Kehle rasselnd atmen.

        Die Seite jagderleben.com, das Online-Portal der Jagdzeitschrift „Die Pirsch“, bringt auch regelmäßig kurze Berichte über die neuesten Wolfsattacken. So jüngst mal den Fall einer achthundert Kilo schweren Mutterkuh, der ein Wolf (ob ein Rudel zugange war ist unklar) einfach mal so nächtens 30kg Fleisch aus der Hinterhand weggefressen hatte. Darüber hinaus hatte die Kuh, als sie vom Bauern morgens tot aufgefunden wurde, außer ein paar Kratzern am Maul, keine nennenswerten Verletzungen. Wölfe sind so agil, daß auch große Weidetiere nichts entgegenzusetzen haben. 800kg erscheint mir auch für eine holsteinische Schwarzbunte etwas arg schwer. Vermutlich war sie noch trächtig, also ein gefundenes Fressen im Wortsinne.

        War mal in einem Wolfsknutscherforum. Das war so wolfsaffin, daß die Emoijis alles Wolfsköpfe waren. Also lächelnde, zwinkernde aber auch zähnebleckende, angepißte Wölfe. Da weißte dann schon. Als da jemand ein Video präsentierte, wo ein Wolf ein Reh langsam bei lebendigen Leibe fraß, hieß es, daß so ein Verhalten nur daher rühre, daß der edle „Graue“ durch den pösen,, filmenden Möhnntschen gestört und gestreßt worden wäre. Tatsächlich könnten es sich „die Grauen“ überhaupt nicht leisten, ihre Beute so zu behandeln, da jeder Huftritt der Beute in ihrer Agonie schnell mal dem Wolf ein Auge kosten oder einen Kiefer brechen könne und dadurch dessen Fähigkeit zum Nahrungserwerb gefährde. Es läge also im Eigeninteresse „der Grauen“, ihre Beute schnell zu töten. Jaja, so geht Pseudologik.

        Das ist wohl einer der saubersten Kiills, den ich je gesehen habe:

        Und das nur mit Kiefereinsatz!

        Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.