Beloved DONALD, der Rentierschreck, Wölfchen- und Bärchenmeuchler

Bald hat es sich ausgekuschelt! Bild: Hotlink

Euer bekanntermaßen naturbegeisterter Erzähler blieb wieder mal an einer Pressemeldung hängen, wie geschaffen, um dem üblichen rotzgrünschnäbeligen Tugendspießertum ein saftiges Empörium im Rahmen des sich nun im Vorblick auf die US-Wahlen wieder angefachten Bashings der Haßfigur DONALD -von der manche ja meinen, sie wäre nur ein Zwitscher-Account mit frechen Sprüchen- ein saftiges EMPÖRIUM zu liefern (emphasis added):

Neues US-Gesetz tritt in Kraft: Brutale Jagdmethoden in Alaska wieder erlaubt

 Umweltaktivisten kritisieren die Lockerung von Jagdverboten in Alaska. Mit dem Gesetz macht Trump wieder einen Beschluss seines Vorgängers Obama rückgängig.

Im US-Bundesstaat Alaska sind Jagdmethoden wie das Abschießen von Wolfswelpen in ihrem Bau künftig wieder erlaubt. Ein Bundesgesetz, das am Donnerstag in Kraft tritt, gestattet auch das Anlocken von Bären mit Ködern wie Speck oder Donuts, das Blenden von Tieren mit Blitzlicht oder ihre Verfolgung mit Hunden. Auch das Abschießen schwimmender Rentiere von Motorbooten steht nicht mehr unter Strafe.

Mit dem Gesetz macht die Regierung von US-Präsident Donald Trump Jagdverbote rückgängig, die sein Amtsvorgänger Barack Obama 2015 verhängt hatte. Umweltaktivisten verurteilen die betreffenden Jagdmethoden scharf.

Andererseits werde damit bedacht, dass Alaskas Ureinwohner diese Methoden mitunter schon sehr lange anwendeten und auf diese für den Erhalt ihrer traditionellen Lebensform und ihren Lebensunterhalt angewiesen seien.

Der Leiter für Wildtierschutz von Alaskas Fischerei- und Jagdbehörde, Eddie Grasser, hob vergangenen Monat in der „New York Times“ hervor, dass Sportjäger die umstrittenen Methoden kaum anwendeten. Hauptsächlich die Bewohner abgelegener Orte setzten sie ein. „Von dem zu leben, was das Land hergibt, ist ein entscheidender Bestandteil von Alaskas ländlichem Lebensstil“, betonte der Regierungsvertreter.

Lobbyinteressen statt Artenschutz

Tierschützer werfen der Trump-Regierung vor, sie opfere den Artenschutz den Interessen der Wirtschaft und der Jagdlobby. Mit dem neuen Gesetz habe die Regierung in Washington „einen neuen Tiefpunkt bei ihrem Umgang mit Wildtieren“ erreicht, erklärte die Chefin der Tierschutzorganisation Defenders of Wildlife, Jamie Rappaport Clark. „Das Töten von Bärenjungen und Wolfswelpen in ihren Höhlen zu erlauben ist barbarisch.“

Präsident Trumps ältester Sohn Donald Trump Jr. ist ein begeisterter Jäger und schon oft zum Jagen nach Alaska gereist. Zu der US-Jagdorganisation Safari Club, die eine Kampagne gegen die Jagdbeschränkungen in Alaska geführt hatte, hat er ein besonderes Verhältnis: Trump Jr. machte mit dem Hauptgewinner ihrer diesjährigen Spenden-Lotterie einen Jagdausflug. (AFP)

****

Wir sehen also, daß DONALD den Ureinwohnern und ihrer traditionellen Art, im Einklang mit der Natur zu leben, entgegengekommen ist und großmütig die Barrieren, die der böse Halbschwarze und PIZZA-PÄDO-KANNIBALE den Naturkindern in den Weg gelegt hatte, zur Seite geräumt hat. Sie können sich nun also ihrer alten, traditionellen Methoden bedienen, um im unwirtlichen Alaska die Hütte voll Fleisch zu bekommen oder den Bestand gefährlicher Raubtiere zu regulieren, wobei das Töten der Jungtiere in ihren Bauen sich von alters her besonders bewährt hatte. Natürlich nutzen die Naturkinder dabei auch die moderne Technik, warum soll man etwa die schwimmenden und damit leicht zu erbeutenden Rentiere mittels handgepaddelter Kanus und Pfeil und Bogen ernten, wo es doch Motorboote und Gewehre gibt? Auch Blitzlicht usw. ist praktisch und hilfreich, die Sache zu beschleunigen während man es verstrahlten weißen Zivilisationskrüppeln überläßt, mit dem Wolf zu tanzen. Überhaupt scheint nämlich die Rothaut, auf den „Einklang mit der Natur“, wie ihn sich der Durchschnittsverstrahlte so ausmalt, einen Riesenhaufen zu scheißen.

Aber irgendwie geht dieser Sachverhalt, der hier immerhin erwähnt wird, in dem Text schon fast unter, da eben der Schlußkommentar am ehesten im Resthirn des Stumpfviehs hängenbleibt, und der verweist auf Trumps jagdbegeisterten Filius und das übliche Geheule üblicher Verdächtiger (die tatsächlich indirekt die Ureinwohner als „Barbaren“ abqualifizieren! That’s RAYYYCIST!) über DONALD und die „Jagdlobby“. Und für die Mehrheit der Leser, die sich mit den Headlines begnügen, bleibt der entscheidende Hinweis eh unsichtbar im „Kleingedruckten“, während die Überschrift das propagandistische Zerrbild in Vollendung liefert. Und so sind auch Meldungen wie diese, obwohl hier die tatsächlichen Umstände erwähnt werden, dazu angetan, weiter das Bild zementieren, wonach DONALD (als Inkarnation von BIG BAD WHITEY) nicht nur die Jagdgründe der Edlen Wilden mittels tröpfelnder Ölpipelines verseucht, sondern ihnen auch noch ihre geliebten Tierbrüder von der brutalen und natürlich (so wird es suggeriert) weißen „Jagdlobby“ aufs schändlichste zusammenschießen läßt!

Und die Eisbärchen sind auch schon fast alle weggeschmolzen.

40 Gedanken zu “Beloved DONALD, der Rentierschreck, Wölfchen- und Bärchenmeuchler

  1. saejerlaenner

    „Überhaupt scheint nämlich die Rothaut, auf den „Einklang mit der Natur“, wie ihn sich der Durchschnittsverstrahlte so ausmalt, einen Riesenhaufen zu scheißen.“

    Wenn man selbst wenige ist, und die „Natur“ um einen herum viel, dann lebt man wohl „im Einklang“ mit ihr, ohne es überhaupt zu merken. Man braucht was zu fressen und hält die Konkurrenz möglichst knapp. Und solange das funktioniert, hat man wohl nicht so viel falsch gemacht.

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    1. saejerlaenner

      Wenn dann aber noch massenweise Leute von woanders dort das gleiche zu ihrem Freizeitvergnügen tun, weil sie es eben dürfen, dann könnte „die Natur“ recht flott ein größeres Problem kriegen.

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      1. Monk

        Korrekt.

        Letztlich wird die Natur jener donaldschen Betrachtungsweise schon noch aufzeigen, daß auch ein gestopfter Schnösel, in seinem Elfenbeinturm, im Nichts enden wird. Ebenso verhält es sich selbstverständlich für Angefütterte mit wenig Brei im Schädel.
        Das ist doch völlig klar.

        Im Staub der Bedeutungslosigkeit wird es für solche Personen ziemlich schwer werden in Erinnerung zu bleiben. Und das ist auch gut so, man will sich ja zukünflich nicht blamiert wissen.

        Meine Liebe widme ich deshalb stets der Natur und nicht denjenigen, welche sich ob ihrer eigenen Sache erheben wollen, weil sie es zu können glauben.
        Religion ist und bleibt Natur und hat mit mit dem *g-Geschwurbel* überhaupt nichts am Hut, weil sie es sich einfach nicht leisten kann sich von selbsternannten Hirnakrobaten ins Handwerk pfuschen zu lassen.

        Ob das wohl Dummfick-Donald, in seiner geliebt-gelebten Filterblase, schon realisiert hat?

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      2. Wobei in jüngerer Zeit Trophäenjäger keine Tierarten mehr ausgerottet haben. Eher ist das Gegenteil der Fall, da das Großwild als Devisenquelle gehegt und gepflegt wird. In Afrika beispielsweise hat „die Natur“ eher ein Problem damit, daß coronabedingt Jagd- wie Fototouristen wegbleiben und die Wildererbanden weitgehend ungestört ihrem Handwerk nachgehen können. Zudem sieht es die einheimische Bevölkerung immer weniger ein, das gefährliche, menschenfressende oder zertrampelnde und Ernten vernichtende Viehzeug sorgsam zu behandeln, wenn die Devisen der Jäger und Knipser ausbleiben. Soviel auch dazu, daß „die Natur“ sich so dolle wegen Corona erholen würde.

        Was jetzt die Situation in Alaska/Nordamerika betrifft, so ist es dort wohl so, daß die Jagdlizenzen limitiert sind und da, wo auf Native-Land gejagt wird, durchaus erkleckliche Beträge an die jeweiligen Stämme fließen, win-win also. Derartiger Jagdtourismus dürfte „die Natur“ bestimmt nicht mehr als die Jagd der Ureinwohner gefährden, zumal es sich doch um ein ziemlich exklusives Hobby handelt. Für g-minus-Pöbel und/oder Totalperverse gibt es dann noch Alternativen „von der Stange“, also „Großwildjagd“ auf Tiere im Käfig oder Gehege und so. Sowas gibt (oder gab es zumindest mal) auch über Internet, wo der „Jäger“ per Mausklick eine Schußvorrichtung vor Ort bedienen und auf diese Weise einen Käfiglöwen „erlegen“ konnte. Fell und Schädel wurde dem Kunden dann zugesandt.

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    2. „Richtig“, „Falsch“ naja. Wer nicht auf dem Schirm hat, daß manche Rezurzen begrenzt sind, der steht irgendwann mit leeren Händen und knurrendem Magen da, so wie das „Naturvolk“ der Maori auf Neuseeland, nachdem sie das ansässige Großgeflügel verputzt hatten, und muß evtl. auf „Langschwein“ zurückgreifen.

      Ansonsten ist es wohl so, daß jemand, nur weil ihm die Mittel fehlen, größeren Schaden zu veranstalten, deshalb kein Umwelt- und Tierschutzengel ist. Wobei vieles dafür spricht, daß schon der Urmensch“ im Einklang mit der Natur“ einen weitaus größeren Einfluß ausübte, als lange angenommen. Schließlich reicht eine Fackel dazu, das Antlitz ganzer Kontinente nachhaltig zu prägen und überhaupt.

      Wie effektiv und todsicher „primitive“ Waffen und Methoden doch sein können:

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  2. Monk

    „Ein Bundesgesetz, das am Donnerstag in Kraft tritt, gestattet auch das Anlocken von Bären mit Ködern wie Speck oder Donuts, das Blenden von Tieren mit Blitzlicht oder ihre Verfolgung mit Hunden. Auch das Abschießen schwimmender Rentiere von Motorbooten steht nicht mehr unter Strafe.“

    Aber Hoppla!
    Man lockt erst an- und dann wird erlegt.
    Interessant, erinnert mich irgendwie an jene Möntschheitsagenda, wie sie sinkt und -gintellenterweise- lacht.

    Bleibt zu überlegen:
    Wer wird denn da von wem angelockt, Bellboy?

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    1. Bleibt zu überlegen:
      Wer wird denn da von wem angelockt, Bellboy?

      *
      Nichts leichter als das:

      Der Erzähler hat also einen Riesenhaufen leckeren Schweinkram aufgeschichtet und wartet nun auf seiner „Plattform“ (sic!) darauf, daß Meister Petz, äh, Mr. Mounk angetrollt kommt..doch höret und sehet selbst…^^

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  3. „Meine Liebe widme ich deshalb stets der Natur und nicht denjenigen, welche sich ob ihrer eigenen Sache erheben wollen, weil sie es zu können glauben.
    Religion ist und bleibt Natur und hat mit mit dem *g-Geschwurbel* überhaupt nichts am Hut, weil sie es sich einfach nicht leisten kann sich von selbsternannten Hirnakrobaten ins Handwerk pfuschen zu lassen.

    Ob das wohl Dummfick-Donald, in seiner geliebt-gelebten Filterblase, schon realisiert hat?“

    Was stört dich denn im oben genannten Zusammenhang genau an Donald? Daß er es den Natives ermöglicht, sich auf ihre ureigene Art und Weise den Kühlschrank vollmachen zu dürfen?

    Hach ja, die geliebte Natur, deren „Religion“ zu weiten Teilen darin besteht, daß der eine fressen und der andere sich fressen lassen muß:

    Ich würde an Stelle des Letzteren aber einen sauberen Blattschuß vorziehen, gerne auch von einem „selbsternannten Hirnakrobaten“ oder Trump jr….

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  4. Monk

    „Was stört dich denn im oben genannten Zusammenhang genau an Donald? Daß er es den Natives ermöglicht, sich auf ihre ureigene Art und Weise den Kühlschrank vollmachen zu dürfen?“

    Was soll mich denn an an diesem Lobbyisten schon stören, wenn er mir vorgaukelte mein Kühlschrank hätte genug Platz um ihn zu füllen, sich überheblicherweise, jener Urbevölkerung angeeigneten Moralvorstellungen entgegen, Kühlschränke als maximale Lebensausrichtung bewerbte?

    🙂

    Diese dekadente Person, von Beruf Kapitalistensohn, nebst seiner gesichtslosen Vorzeigebarbie, ist die Inkarnation eines abgrundtief hässlichen Zivilisten in dessen Natur es ist ein sauberes Erscheinungsbild zu verkaufen.

    Da ist mir die sogenannte grausame Fratze der Natur doch eine wesentlich Ehrlichere.

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    1. Es ging mir hier aber nicht drum, was man von Millionären und deren Söhnen zu halten hat, sondern auf welche platte Art und Weise einem der DONALD als Verkörperung von BIG BAD WHITEY verkauft wird, und das selbst dann, wenn er Ureinwohnern wieder den Weg zu ihrer angestammten Lebensweise freiräumt, in der „gefüllte Kühlschränke“ eine ziemlich maximale Lebensausrichtung darstellen! Thema verfehlt!

      „Da ist mir die sogenannte grausame Fratze der Natur doch eine wesentlich Ehrlichere.“

      Ach Kerle….

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      1. Monk

        Erkenntnis meinerseits:

        Die Ureinwohner von Amiland sind also weiß, der Erzähler gibt dazu seine kolonialen Neigungen Preis und schwurschwabbelt ebenfalls im rassenethnischen Pfuhl seiner achso überlegenen Selbstüberschätzung daher.

        Wer hat jetzt, bitteschön, das Thema verfehlt?

        Und überhaupt:

        Warum jammerte sich *THE BIG BRAVE WHITEY* andauernd seine, von ihm selbst erschaffene, *Hierachie* klein, wenn er doch stets bemüßigt zu sein scheint, alles unter Kontrolle haben zu wollen?
        Wer bejammerte eigentlich jene Zustände, die er selbst mitverantwortet- und erschaffen hat?
        Weshalb hält die omniglobale *Baumwollplantagenfraktion* nicht einfach mal die Schnauze und überlegt sich was sie letztlich selbst verschuldet hat?

        Jedem Kontinent sein Volk. Der Natur Respekt erweisen. Den Kapitalpredigern die Luft zum Atmen nehmen.

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  5. „Erkenntnis meinerseits:

    Die Ureinwohner von Amiland sind also weiß, “

    Die Ureinwohner sind eben jene Indianer und Eskimos, denen BIG BAD WHITEY DONALD eben ihre traditionellen Jagdmethoden wieder zugestanden hat, weshalb er jetzt als Tierquäler dasteht. Steht doch oben mehrfach. Möhnntsch Mr. Mounk, das Leben ist doch wirklich nicht so schwer, wie du es dir immer machst…^^

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  6. „Jedem Kontinent sein Volk.“

    Ach Mr. Mounk, wie soll das denn aussehen? Alle Weißen, Schwarzen und Asiaten raus aus Amerika, weil die Indianer (von denen es wiederum zahlreiche Völker und Stämme gibt, die sich von jeher gegenseitig abgemetzelt und verdrängt hatten) als erste über die Beringstraße EINGEWANDERT sind? Wie viele Völker leben überhaupt auf jedem Kontinent? Ey Mann, geh mit sowas zu FRANKSTEIN, der ist mit dir da bestimmt auf gleicher Wellenlänge…^^

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      1. Mit solch verallgemeinernden Hohlfloskeln wie „Jedem Kontinent sein Volk.“ watscht man sich nur selber ab, vor allem, wenn man meint, dazu noch den grimmigen Dominus geben zu müssen. Aber entschuldige mich bitte, Mr. Mounk, so eine Existenz als Geldköfferchenträger der bächtigen „40“ ist auch kein Zuckerschlecken, und was immer auch dein Problem sein mag, ich habe nichts damit ssuuu tünnn…

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  7. Also erst mal Weltrevolution mit der Affentante und ihrem haarigen Ungeziefer und Krüppel-Gretel, danach wird jedes Volk auf seinen Kontinent verwiesen. Was aber, wenn es mehr Völker als Kontinente gibt? Ach du Scheiße, das mag man ja gar nicht konsequent zu Ende denken…^^

    …also nöh, da hab ich schon die besseren Konzepte, von „der Natur“ und den Bonobos inspiriert!

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  8. Monk

    „…also nöh, da hab ich schon die besseren Konzepte, von „der Natur“ und den Bonobos inspiriert!“

    Das sei dir freilich unbenommen, werter Inspirator. *Jeder nach seiner Fasson*, wie es der Toleranzbesoffene eben zu formulieren pflegt.
    Komm, dann lass uns doch mal eine Runde Volxmucke geniessen und uns am kontinentalen Buntismus erfreuen:

    🙂

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  9. Monk

    „Mit solch verallgemeinernden Hohlfloskeln wie „Jedem Kontinent sein Volk.“ watscht man sich nur selber ab, vor allem, wenn man meint, dazu noch den grimmigen Dominus geben zu müssen.“

    Ach,was du nicht sagst!

    Wenn Not am Mann ist dürfen echte Schutzbefohlene gerne zu Gast sein und hernach wieder -zeitnah- als Freunde gen Heimat ziehen, das ist meiner sozialen Ader geschuldet. Wenn ich jedoch erkenne, daß ich als Gastgeber ausgenutzt werde ist ein Watschenkommando lediglich die logische Konsequenz meiner Sippschaft bonoboähnliche Zustände ersparen zu wollen.

    Das ist mein Konzept!

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  10. c+

    BELOVED schneehase

    Nichts ist so wie es scheint und Du weißt gar nicht, wie ich Dich ehre, die blödsinnigen Angriffe. verbuche ich unter Spätpubertät. Sei geliebt. Ein Mann, ein Wort, was soll ich fürchten? Mannche brauchen mal einen Klaps und linke – rechte Grenze und dann geht es wieder, so hoffe ich…

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  11. SchneeHase

    Mein lieber Kenner,
    weiss zwar nicht mehr um was es genau ging, aber sei gewiss: ich bin nicht ER.
    Letztens befasste ich mich mit G. Grass Betrachtungen von Dürers Meisterstich „Melencolia“.
    Dies Werk und seine komplexe Deutung sagt bestimmt nicht nur einem Kenner was!

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  12. c+

    Geliebte, Dürers Melancolia lernte ich als Lütter durch meine ebenso geliebte und arg gestrenge Mathematiklehrerin kennen, die uns das dort vorhandene „magische Quadrat“ erläuterte. Wie ich sie heute noch verehre. Dass der olle Grass sich auch zu Dürer ausließ, danke für den Hinweis, dem ich nachgehen werde…

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  13. Tja, NEW HAMPSHIRE angeblich. FEST in BÜTTELNS HAND, ist ROT: 63%. Die ersten vier Stimmen des ELECTORAL COLLEGE GEHEN AN DEN GELIEBTEN

    Das mediokre Kroppzeug glotzt BILD live, KNR schauen sich die Auszählung LIVE an

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    1. Scheisendreck! Dachte ja, ich stehe über dem Spiel und ertappe mich wieder dabei, daß ich für „den Sieg von Donald“ bin, einfach weil ich die Gegenseite in ihrer verlogenen Selbstgerechtigkeit zutiefst verabscheue und ohne dabei von dem Chabad-Golem und den Chargen, die sich hinter ihm sammeln, was zu halten. Wenn das keine clever aufgezogene Negativ-Propaganda ist! Würde mich nicht wundern, wenn er es nochmal macht. Zerfall, Chaos, Mord und Totschlag wird es wohl so oder so geben. Ich geh mal in Verschwörungsmodus und konstatiere, daß „der Westen“ weiter geschliffen, Asien, insbesondere China, dagegen gepimpt werden, so wie es auch LOFTPUST in groben Zügen skizzierte.

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  14. c+

    JEAH!! JEAH!! JEAH!! JEAH!!

    Q QUALITÄTSMEDIEN: BESSER ALS ERWARTET, ES BLEIBT SPANNEND, ETC

    LOL

    292, 270 BENÖTIGT

    Ein innerer Bohhdaidahg, was freue ich mich auf die LIBERAL TEARS, SCHLÜRF

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  15. c+

    Wie sagte doch der GröGrapppschaZ vor wenigen Stunden: „Wartet nur, wir werden noch gewinnen!“. (Wir müssen noch unsere fake-Wahlzettel einschleusen). lol, hoffe, da werden die richtigen Antworten gefunden auf diesen outraging Beschiss mit Ansage

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  16. c+

    In Situationen wie diesen, so hatte ich es einmal gelernt, kommt es darauf an, dich auszuklinken, Dich für wenige Momente nicht von dem treiben lassen, was auf dich mit scharfer Klinge hernieder saust. Kühl, alle Möglichkeiten abwägen. Lage, Auftrag, Durchführung.
    Zeuge sind wir eines solchen outraging Betruges, dass die Alten Väter nicht lange nachgedacht hätten und sich von einer strategischen Konzeption in die taktische herunter begeben hätten. Solche Momente und Aktionsparameter kennt jede Armee, wenn die Rahmenbedingungen obsolet werden, dann werden die Messer gewetzt und Verträge sind dann nur noch Handlungsempfehlungen. Es ist diese leidige tit-for-tat-Strategie, die uns erst in dieses Schlamassel bringt. Auf die Redlichkeit des Gegners vertrauen, dann bitter enttäuscht werden und dann wundern sie sich, wenn das Klein-Klein einer Gefechtsplanung dem primären Überlebenskreis weichen muss. Daher war es immer mein Rat und meine innere Schnur, sich eben nicht auf dieses Spiel einzulassen. Nun sind mir PLANSPIELE sehr bekannt und ich vermute, dass die Gegenseite sämtlich und sonders alle möglichen Szenarien durchspielte. Du musst immer, IMMER, das Heft des Handelns in der Hand halten. IMMER. Agieren, nicht reagieren.

    Wenn ich rekapituliere, gab es kein Ereignis, was mich so wie derzeit mitgenommen hat. Keine Nahtoderfahrungen auf irgendwelchen Lehrgängen oder „Unfällen“, keine Sprünge in Erwartung, eben nicht lebend anzukommen, kein Reißen des Notschirms, etc. Ich bin einfach nur baff ob dieser kackdreisten und ofensichtlichen Manöver eine Wahl zu fälschen, dass mir diese Skrupellosigkeit fast schon Respekt einflößt. Und auch das wäre mein Rat gewesen: Skrupellosigkeit, eine Nietzsche Moral, die nicht Brutalität sondern Konsequenz belohnte. Eben das Instinktive, von dem jeder weiß, das es das eigentliche Mittel zum Erfolg ist, auch umzusetzen.

    Mann/Frau kann mir kein Schwärmertum vorwerfen, von TRUMP erfuhr ich als 16-jähriger, als er jet-set war, und es waren solche Momente wie seine schonungslose Ehrlichkeit, seine Hochachtung vor den arbeitenden Menschen und sein Charisma und vielleicht auch der verborgene Wunsch nach Sühne für seine nicht ganz koscheren Geschäfte, dem Volk etwas zurückzugeben.
    Als DEMOCRATS noch fest in ihrer racial-bigotry verhaftet waren, war es TRUMP, der ausschließlich nach Leistung und Integrität seine Mitarbeiter belohnte und förderte.
    ..
    Pause

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    1. „und es waren solche Momente wie seine schonungslose Ehrlichkeit, seine Hochachtung vor den arbeitenden Menschen und sein Charisma “

      Er hat ja als Drückeberger kein Hehl aus seiner Verachtung für Leute gemacht, die sich im Vietnamkrieg gefangen nehmen ließen. Wie kann man denn nur. Gefallene Soldaten waren für ihn „Loser“.

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      1. Aber gut zu hören, was seine Eigenpropaganda und Ghostwriter daraus gemacht haben, daß er schon immer Billigjob-Brownies für sich rackern lassen und sich als „Selfmade-Man“ trotzdem vom Staat bzw. der (((Mafia))) hat retten lassen. Ein echter Bezness-Punk…^^

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  17. c+

    In der Geistigen Welt™ wird solch ein Schweinekran latürnich nicht unausgelöst bleiben, insofern wünsche ich dem dementen Irren und seiner mediokren abgeschaumten AnHÄNGERschaft und erst recht seinem STAFF/IN alles Gute auf den letzten Metern, 1, 2, 5, 10 Jahren, abgerechnet wird zum Schluss, ENJOY!!

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  18. c+

    Psalm 58

    Die Gottlosen sind verkehrt von Mutterschoß an; die Lügner irren von Mutterleib an.
    Ihr Wüten ist gleichwie das Wüten einer Schlange, wie die taube Otter, die ihr Ohr zustopft,
    dass sie nicht höre die Stimme des Zauberers, des Beschwörers, der wohl beschwören kann.

    Gott, zerbrich ihre Zähne in ihrem Maul; zerstoße, HERR, das Gebiss der jungen Löwen!
    Gott, zerbrich ihre Zähne in ihrem Maul; zerstoße, HERR, das Gebiss der jungen Löwen!
    Gott, zerbrich ihre Zähne in ihrem Maul; zerstoße, HERR, das Gebiss der jungen Löwen

    Sie werden zergehen wie Wasser, das dahinfließt. Sie zielen mit ihren Pfeilen; aber dieselben zerbrechen.
    Sie vergehen wie die Schnecke verschmachtet; wie eine unzeitige Geburt eines Weibes sehen sie die Sonne nicht.
    Ehe eure Dornen reif werden am Dornstrauch, wird sie ein Zorn so frisch wegreißen.
    Der Gerechte wird sich freuen, wenn er solche Rache sieht, und wird seine Füße baden in des Gottlosen Blut, dass die Leute werden sagen:

    Der Gerechte wird ja seiner Frucht genießen; es ist ja noch Gott Richter auf Erden.

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  19. c+

    Als die Geliebte noch in die Windeln SCHISS war STRrEIGHT EDGE EIN THEMA, was rede ich, MEIN THEMA 1991

    STREIGHT EDGE

    URALTE ZERINERUNGEN

    ALS DIE MEDIOKREN SICH NOCH STR>ENG BESTEIG:;

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  20. Lügenpresse:

    US-Klub will rassistischen Namen ändern: Trump reagiert empört und verhöhnt Ureinwohner

    Der US-Baseball-Klub Cleveland Indians will nach anhaltenden Protesten wohl seinen Namen ändern. Der Beiname „Indians“ steht vor allem bei amerikanischen Ureinwohnern schon länger in der Kritik, er sei rassistisch. Noch in dieser Woche soll die Entscheidung bekannt gegeben werden, berichtete unter anderem die New York Times.

    Donald Trump, amtierender Präsident der USA, ist nicht begeistert über die Pläne der Cleaveland Indians, ihren Name zu ändern.

    Cleveland änderte schon das Maskottchen

    Das Team aus der nordamerikanischen Profiliga MLB führt den umstrittenen Beinamen seit 1915. Aufgrund der immer lauter werdenden Kritik hatte der Klub bereits im vergangenen Jahr sein Maskottchen „Chief Wahoo“, eine Indianer-Karikatur, abgeschafft. Vor dem zweimaligen World-Series-Sieger hatte das Washington Football Team dem öffentlichen Druck nachgegeben und seinen Namen Redskins (Rothäute) abgelegt.

    Donald Trump reagiert empört, weil Cleveland Indians ihren Namen ändern wollen
    US-Präsident Donald Trump twitterte: „Oh nein! Was passiert hier? Dies sind keine guten Nachrichten, selbst für ‚Indianer‘.“

    Nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd im Mai und den folgenden massiven Protesten gegen Rassismus in den USA war der Druck auch auf die Sportklubs gestiegen, sich von ihren umstrittenen Namen zu trennen.

    In der Kritik stehen auch die Chicago Blackhawks aus der Eishockey-Profiliga NHL, der Baseball-Klub Atlanta Braves sowie die Kansas City Chiefs aus der Football-Profiliga NFL. (sid)

    („Express“)

    *
    Natürlich verhöhnt beloved DONALD nicht die Ureinwohner, sondern hat zumindest hier völlig Recht, daß derartig überbordenede Political-Correctness letztlich auch für Indianer nix gutes bedeutet, denen diese Angelegenheit eher sonstwo vorbeigehen dürfte. Daß sich Sportmannschaften irgendwelche Namen mit Indianerbezug nahmen, kann ja auch als Ausdruck von Bewunderung für den Kampfgeist der Ureinwohner aufgefaßt werden, aber das ist dann ja schon wieder „positiver Rassismus“. Wie obiger Artikel zeigt, ist DONALD den Ureinwohnern auch schon dahingehend entgegengekommen, daß er die Beschränkungen ihrer traditionellen Jagdmethoden aufheben ließ. Daß diese Methoden nun mal nicht den Snowflake-Maßstäben entsprechen, dafür kann er ja nichts. Dennoch wurde DONALD damals nicht als Indianerfreund dargestellt, sondern als einer, der es gut findet, Bären im Winterschlaf zu erschießen und das deshalb im Interesse böser weißer Waidmänner wieder erlaubt hat.

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