Pornographie für Bücherverbrenner, Knast für Ficktiefes

-TIMELINE: 10 CREEPY Things that were „Normal“ in the 80s-

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Oh wie es den Erzähler angesichts des obigen Vortrags an der „History“-Abteilung der Youtube-University gruselt! Unfaßbar, dieses Grauen selbst er- und überlebt zu haben, als man nichts dabei fand, schwanger Kette zu quarzen und einen Sicherheitsgurt im Automobil (ob jetzt mit Aufkleber „Atomkraft? Nein danke!“ oder „Mein Auto fährt auch ohne Wald!“) als Einschnürung der persönlichen Freiheit empfand, schließlich hatte Mann doch den „Siebten Sinn“ im Straßenverkehr!

Was soll aber an der tragischen Adoleszenz-Romanze von CUTE Brooke Shields und Cristopher Atkins in „Die blaue Lagune“ „creepy“gewesen sein, mit welcher der Dozent hier clickbaitet? Auch moviepilot.de vermag da keinen Horror zu entdecken:

Handlung von Die blauen Lagune
Im Jahre 1900 sind die beiden Kinder Emmeline (Brooke Shields) und Richard (Christopher Atkins) an Bord eines Schiffes unterwegs. Nach einem Tropensturm verschlägt es sie und den erfahrenen Seemann Paddy (Leo McKern) als fast einzige Überlebende auf eine einsame Insel. Paddy tut sein Bestes, um den Kindern zu helfen, sich an die neue Situation zu gewöhnen, vermittelt ihnen sein Wissen und wird ein Ersatzvater. Als er stirbt, sind Cousin und Cousine auf sich alleine gestellt, kommen bald in die Pubertät und sind mit neuen Gefühlen und Herausforderungen konfrontiert. Schon bald erwächst eine unschuldige Liebe zwischen den beiden. Doch das ungestörte Glück währt auch im Paradies nicht ewig.

Hintergrund & Infos zu Die blaue Lagune
Eine Besonderheit von Die blaue Lagune ist, dass der gesamte Film nicht auf Studioaufnahmen zurückgreift. Er wurde in Gänze außerhalb gedreht, was in den 1970er Jahren noch kaum auf die Beine gestellt worden war. Mit den Produktionskosten von 4,5 Millionen Dollar und Einnahmen von ca. 59 Millionen Dollar war der Film ein großer Erfolg.

Für die beiden Protagonisten Richard und Emmeline waren zunächst Matt Dillon und Helen Hunt vorgesehen, die das Angebot aber ablehnten, aufgrund der Vielzahl freizügiger Szenen. 1991 wurde mit Rückkehr zur blauen Lagune eine Neuverfilmung mit Milla Jovovich und Brian Krause gedreht.

https://www.moviepilot.de/movies/die-blaue-lagune

Gut, das tragische Ende ließ damals auch den präbubertierenden Erzähler im LICHTSPIELTHEATER nicht gänzlich unberührt. Nachdem sich CUTE and BEAUTIFUL Brooke Shields mit Christopher Atkins verpaart hatte und beide eine kleine Kernfamilie a la Papa, Mama, Kind gründeten, zeigte sich nämlich, daß jedes Paradies seine vergifteten Früchte trägt. Das Verhängnis nahm in einer Verkettung verhängnisvoller Umstände seinen Lauf, angesichts derer, zugegebenermaßen, der mittlerweile tattrig-vergreiste Erzähler seinen chaotisch-fragmentarischen Zerinnerungen mit dem vorzüglichen Wikipedia auf die Sprünge helfen mußte:

Eines Tages wollen Richard und Emmeline mit ihrem Sohn Paddy an die Stelle zurückkehren, an der sie mit Button die ersten Monate gelebt haben. Mit ihrem Rettungsboot fahren sie um die Insel an den alten Strand. Während Richard Bananenstauden besorgt, lassen sich Emmeline und Paddy unbewusst aufs Meer treiben. Sie verlieren ein Ruder. Richard schwimmt ihnen hinterher, verfolgt von einem Hai. Emmeline wirft mit dem zweiten Ruder nach dem Hai, um Richard vor dem Angriff des Hais zu schützen. Doch nun fehlen ihnen beide Ruder. Die Strömung treibt das Boot immer weiter hinaus aufs offene Meer. Sie versuchen mit ihren Händen zurückzurudern und geben schließlich auf, sie können nicht mehr zurück. Emmeline findet Zweige im Boot, die Paddy zuvor gesammelt hat. Richard und Emmeline bemerken, dass Paddy einige „Beeren des ewigen Schlafes“ bereits verschluckt hat. Richard pflückt die restlichen Beeren, die sie niemals essen sollten. Aufgrund der scheinbaren Ausweglosigkeit ihrer Lage und des vermeintlichen Verlusts ihres Sohnes essen auch Richard und Emmeline davon. Die kleine Familie legt sich zum Sterben ins Boot.

Später werden sie von einem Schiff gesichtet, wieder ist es das Schiff von Richards Vater. Mit einem Beiboot fährt er mit einigen Matrosen zu dem aufgefundenen Boot hinüber. Ein Matrose stellt fest, dass die drei nicht tot sind, sondern nur schlafen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_blaue_Lagune_(1980)

Oh, ja. Es verhielt sich so, daß einer der Seeleute fragte, ob sie tot seien und ein anderer antwortete „Nein, sie schlafen nur!“

Natürlich klar, daß die kleine Familie mitsamt der schönen Brooke tot und der Satz metaphorisch gemeint war! Dem Erzähler fehlen auch heute noch adäquate Worte, um seinen Gefühlen dazu Ausdruck zu verleihen, gottseidank kann Mann auch hier auf die hilfreiche moderne Technik zurückgreifen, also: 😟😢😭😱

Aber Tragik an sich ist nicht „Creepy“!

Wikipedia hat dem Eintrag zu dem Streifen ein kurzes Potpourri zeitgenössischer Kritiken beigefügt:

Roger Ebert bezeichnete den Film in der Chicago Sun-Times vom 3. Juli 1980 als „dümmste[n] Film des Jahres“ („the dumbest movie of the year“).[3] Rob Vaux bezeichnete ihn in Flipside Movie Emporium als „Pornographie für Menschen, die zu Bücherverbrennungen gehen; eine Sexfantasie so züchtig wie Ihr Klavierlehrer aus der dritten Klasse.“[4] Das Lexikon des internationalen Films urteilte: „Der harmlose und sentimentale Film kommt über einen gefälligen Naturbilderbogen kaum hinaus. Sein Thema der sexuellen Initiation gerät oft in die Nähe vorsichtig-betulicher Aufklärungsattitüden. Viel Weichzeichnererotik mit puritanischen Untertönen.“[5]

Ebd.

Also „Pornographie mit puritanischen Untertönen für Bücherverbrenner“ mag sich ja für mache/n durchaus creepy anhören, für den Youtube-Dozenten wären derartige Rezensionen eher ein weiterer Beleg dafür, „how CREEPY the Eighties REALLY were“, da hier die für ihn völlig offenkundige Grusel-Sauerei nicht mal erwähnt wird: MINDERJÄHRIGE, also KINDER, noch dazu BLUTSVERWANDT, haben SEX, treiben also INZEST, pflanzen sich dabei auch noch fort, haben also KINDER und das als KINDER! Und als ob das noch nicht abscheulich genug wäre, Brooke Shields und Christopher Atkins waren selbst noch TEENAGER, also KINDER, als man sie für den Film gecastet hat! Und als solche, also KINDER, hatten sie da eine SEX-SZENE, und zwar „IN REAL LIFE, AND NO ONE IN HOLLYWOOD FOUND IT AT LEAST A LITTLE BIT CREEPY!“

😨😱

Ja, was sagt das aus über die 80er, wenn derartige Abartigkeiten, offen vor aller Augen ausgebreitet, von der Kritik allenfalls als „dumm“, ja gar als „ZÜCHTIG“, „HARMLOS“, „SENTIMENTAL“, „GEFÄLLIGER NATURBILDERBOGEN“, „VORSICHTIG-BETULICH“, „WEICHZEICHNER-EROTIK“, noch dazu durchdrungen von „PURITANISCHEN UNTERTÖNEN“, empfunden werden? Da kann man schon mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, daß die „sauberen“ Herren Rezensenten während der Vorführungen Gemaecht und Finger in ihren Lustknaben und Lolitas stecken hatten, um bei all der prüden Ödnis überhaupt noch bei der Stange bleiben zu können! Pfui!

Immerhin haben sich die Zeiten zum Besseren gewendet. So kann Mann nicht nur in Uncle Sams Sexualhölle heutzutage schon aufgrund entsprechender Reformen der putzigen Gesetze wegen der Lektüre von Incest-COMICs für drei Jahre in den Bau einfahren:

This week U.S. District Judge Dean Whipple sentenced Christjan Bee of Monett, Missouri, to three years in prison for „possessing an obscene image of the sexual abuse of children.“ The U.S. Attorney’s Office for the Western District of Missouri describes the material at issue as „a collection of electronic comics, entitled ‚incest comics,'“ that „contained multiple images of minors engaging in graphic sexual intercourse with adults and other minors.“ According to federal prosecutors, „The depictions clearly lack any literary, artistic, political or scientific value.“ Local police found the drawings on Bee’s computer in August 2011 while executing a search warrant they obtained based on a tip from his wife. 

https://reason.com/2013/01/31/missouri-man-gets-three-years-for-posses/

Tja nichts geht eben über ein Eheweib, das nur das Beste für einen im Sinn hat. Wir halten fest: Drei Jahre Knast wegen des Besitzes von graphischen Darstellungen Minderjähriger, die diese bei sexuellen Aktivitäten untereinander und mit Erwachsenen zeigen. Nichts reales, nur Zeichnungen und Graphiken. Deren Besitz ist strafbar, wenn sie nach dem Gesetz als „obszön“ eingestuft werden, also in den Augen des Inquisitors keinen „literarischen, künstlerischen, politischen oder wissenschaftlichen Wert“ aufweisen, was immer man darunter verstehen mag. Lustigerweise wird bei Uncle Sam zwischen solchen Darstellungen und „Kinderpornographie“ unterschieden. Erstere laufen unter „Obscenity“ nicht unter „Child Pornography“:

Congress enacted the law criminalizing obscene depictions of sex acts involving minors after the Supreme Court ruled in 2002 that a federal ban on „virtual“ child pornography, production of which does not involve any real children, violated the First Amendment. In contrast with child pornography, which is illegal even if it is not judged obscene, the material covered by the new law has to meet the obscenity test that the Supreme Court established in the 1973 case Miller v. California, which among other things involves a lack of „serious literary, artistic, political, or scientific value.“ That is why prosecutors made a point of saying there was none of that in the drawings on Bee’s computer. But while the Court has upheld bans on possession (as opposed to production or distribution) of child pornography, it has rejected bans on possession of obscenity. In the latter case, decided in 1969, the Court unanimously ruled that the power to regulate obscenity „does not extend to mere possession by the individual in the privacy of his own home.“ Hence it is hard to see how Bee can be sent to prison for mere possession of those „incest comics.“

Ebd.

Verwirrend! Die US-Willkürrechtslage ist also im gegebenen Fall betreffend der „Inzest-Comics“ nicht so eindeutig und die Haftstrafe für den Mann juristisch fragwürdig, man hat es aber dennoch getan, schließlich ist man im Willkürrechtsland.

Klar ist dagegen die Unterscheidung zwischen „Obscenity“ wie den Inzest-Comics und „Child Pornography“.

Für ersteres bedarf es keiner echten Kinder, es reichen Zeichnungen/Grafiken, wohl auch Texte, also fiktives. Dieses muss allerdings einem „Obscenity Test “ unterworfen werden, um festzustellen, ob kein „ernsthafter literarischer, künstlerischer, politischer oder wissenschaftlicher Wert“ vorhanden ist. Fällt der Test positiv aus, droht die Strafe, etwa drei Jahre Knast für ein paar Comics, auch wenn die Rechtslage umstritten ist.

„Child Pornography“ verlangt nach US-Definition dagegen das Vorliegen von Bild- oder Filmmaterial mit echten „Kindern von 0-17 Jahren“, dieses muss aber putzigerweise nicht mal „obszön“ sein („child pornography, which is illegal even if it is not judged obscene“)! Das entspricht vollkommen der US-sexualhöllischen Logik, wonach jederzeit Bilder von bekleideten „Kindern“ je nach Kontext als Kinderpornographie bewertet werden können: Zunge raus, bauchfrei oder alles, was irgendwie als erotisches „Posing“ gedeutet werden könnte, reichen schon aus.

Das Beispiel zeigt zudem, wie irre und erpresserisch die US-Rechtslage ist. Gegen den Mann lief zeitgleich ein weiteres Verfahren wegen des Besitzes von „Kinderpornographie“ aufgrund von anderem Material. Dieses Verfahren wurde fallen gelassen, nachdem sich der Beschuldigte auf einen „Plea Deal“ mit dem Gericht einließ, eine in den USA übliche Praxis. Er bekannte sich wegen des Besitzes von „Obscenity“ (also den Comics) für schuldig, dafür wurde das Verfahren wegen „Kinderpornographie“ eingestellt.

Für „Obscenity“ gilt ein unbestimmtes Strafmaß („indeterminate Sentence“), das bis zu zehn Jahre Haft reichen kann(!), für „Kinderpornographie“ liegt aber das Minimum(!) bei fünf Jahren Haft („mandatory minimum sentence“ ).

Der „Plea Deal“ ersparte also dem Angeklagten mindestens zwei Jahre Haft. Dafür aber verzichtete dieser auf jede Möglichkeit, gegen das durchaus anfechtbare Urteil wegen „Obscenity“ vorzugehen, so sind die Bedingungen. Die Quelle des DE hierzu verweist auf einen weiteren Fall, wo sich jemand wegen des Besitzes von SIMPSON-PORNO-CARTOONS für schuldig bekannte und dafür „nur“ fünfzehn Monate in den Knast ging, um sich dadurch die mindestens fünf Jahre Gefängnis wegen tatsächlicher „Kinderpornographie“, deren Besitz ihm ebenso vorgeworfen wurde, zu ersparen.

Solche Sperenzchen gibt es in Kanada, das ja im Vergleich mit den USA gerne als modern, aufgeklärt, liberal dargestellt wird, nicht. Hier ist alles GINDERPORNO, vom Manga über „Posing“ und „Sexting“ realer „Kinder“ bis hin zum Gangang mit narkotisierten Dreijährigen, weshalb sich auch hier regelmäßig die wahre Liberalität und Toleranz unterm Regenbogen der westlichen Wertegemeinschaft in ihrer ganzen Pracht offenbart:

Last week the Canadian government dropped all criminal charges against Ryan Matheson, a 27-year-old American computer programmer who was arrested two years ago on his way to see a friend in Ottawa and charged with various child pornography offenses because he had Japanese comic book images on his laptop. Matheson was jailed for five days, during which police treated him as if he were child molester, and released with bail conditions that severely restricted his Internet use and his employment. He says the case against him „ultimately came down to two images: one was drawings depicting hand-drawn, manga-style fictional characters and the other was an image of an actual page from a manga.“ Rather than risk a mandatory minimum sentence and registration as a sex offender, Matheson accepted a plea deal shortly before his trial was scheduled to begin last month, under which he admitted to „a non-criminal regulatory offense that is part of the Customs Act of Canada, which was also subsequently discharged by the judge.“

https://reason.com/2012/03/22/going-to-canada-leave-your-comic-books-a/

Puuh, ist ja nochmal glimpflich ausgegangen. Aber schon eigenartig, was hier im Regenbogen-Einhornland so verhandelt wird.

The Common Book Legal Defense Fund, which helped cover Matheson’s legal expenses (kicking in $20,000 toward the $70,000 total), warns travelers that Canada has „an extremely broad definition of ‚child pornography.'“ It includes, for example, any „visual representation“ that „shows a person who is or is depicted as being under the age of eighteen years and is engaged in or is depicted as engaged in explicit sexual activity“ or „the dominant characteristic of which is the depiction, for a sexual purpose, of a sexual organ or the anal region of a person under the age of eighteen years.“ As illustrated by Matheson’s case, there need be no real children involved.

https://reason.com/2012/03/22/going-to-canada-leave-your-comic-books-a/

Und dem multibunten Toleranz- und Vielfaltsland BRD steht es sehr gut zu Gesicht, daß es mittlerweile dieses anglo-amerikanische Repressionssystem fast zur Gänze übernommen hat um darin nach allen Regeln der Willkür zu schalten und zu walten. Alles heimlich still und leise durch die Hintertür, mit falschen Etiketten und unter falscher Flagge. Begrüßenswert, daß man sich dabei aber gleich für die übersichtliche Breitband-Klassifizierung nach kanadischem Vorbild entschieden hat. Keine Ahnung, was für Pornos sich die Bücherverbrenner heute ansehen, aber es muß härterer Stoff sein als „Die blaue Lagune“. Wer hätte das gedacht in den creepy 80ern?

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47 Gedanken zu “Pornographie für Bücherverbrenner, Knast für Ficktiefes

  1. Hubert

    Da ist der alte Sack HUBERT mit einer perversen Obsession für das Gejaule von The Seekers, Carpenters, ABBA und anderen Grausamkeiten doch leicht überfordert.

    Nein, jetzt mal im ERNST:
    Kraftwerk, J. M. Jarre, OMD, Ultravox, Soft Cell, Depeche Mode und andere SynthPop- und NewWave-Sachen aus den 70ern/80ern sind -auch- extremst ansprechend.
    Bei diesem wirklich ‚very catchy tune‘ aus der Neuzeit (90er?) stören nur die letzten paar Sekunden mit der E-Gitarre. 😉

    Der Kenner weiß: In den 90ern haben Skandinavier die Keyboards am behändesten genutzt: S.P.O.C.K., Elegant Machinery etc.

    In den „Nullern“ immer noch. Eine kleine Kotzprobe?

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  2. c+

    Ach herrje die Anita, nichts kann Mann ihr Recht machen, entweder zu grosz oder zu klein, hmmm.., für was ist sie denn alt genug???

    Ja Kinder, das waren wohl die 70er (myself noch in der pipe oder toddler)

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  3. Hubert

    Na gut,
    da die ‚älteren Herren‘ (TM Max Goldt) ein gewisses Interesse an Backfischen aus der Steinzeit zeigen, hier die kleine Andrea – wie die Anita an der Seite des großen Roy

    Samstagnachmittag, „Zum Blauen Bock“

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    1. Für diesen „Backfisch aus der Steinzeit“ bzw. „The Golden Age of HARD COCK“ war mit 66 Ende der Fahnenstange:

      Sweet Sweet Connie Hamzy, famous rock star groupie from Little Rock, Arkansas, who claims to have slept with more than 600 rock stars, roadies and security personnel has passed away at 66! Known for providing oral pleasure to any rock band that came through town, Connie has a resume filled with names such as Gene Simmons, Paul Stanley and Peter Criss of KISS, John Bonham of LED ZEPPELIN, Keith Moon of THE WHO, Geddy Lee and Alex Lifeson of RUSH, Rick Nielsen of CHEAP TRICK, David Lee Roth, Eddie Van Halen and Alex Van Halen of VAN HALEN, Peter Frampton, Alice Cooper, Don Brewer of GRAND FUNK RAILROAD, the complete ZZ TOP band and a whole host of others. Rest in Peace, Sweet, Sweet Connie.

      Von wegen mit 66 Jahren, da fängt das Leben an! Aber was haben wir, wenn wir die 6 von den 600 den 66 Jahren hinzufügen? NEMOFISCH! FRANKSTEIN! Bitte übernehmen Sie den Fall!

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        1. Ob sie wenigstens noch auf dem Sterbebett VERSTANDEN hat, daß sie auch nur ein OPFER war? Bei Gott, es bleibt zu hoffen!

          Sie selbst erklärte sich ja dergestalt, daß nicht jede das Zeug zum Cheerleader oder Superstar habe und deshalb andere Wege einschlagen müsse, wolle sie Fame erringen. Und da habe sie eben ihre Nische gefunden.

          Denke, der Großteil der Weiber ist so drauf, wenn auch meist nicht so extrem und so extrem ehrlich. Aber das muß ja auch niemand sein, dazu winkt heute noch die ultrabequeme Opferrolle.

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      1. c+

        Von wegen mit 66 Jahren..

        lol. Ach, der UDO soll ja auch ein Schwerenöter gewesen sein! Hab da mal vor Jahren in einem SZENEFORUM gelesen, dass ein BACKFISCH anno 1980 ihn persönlich per Zufall traf und UDO hat mal schnell alles klar gemacht und sie in irgendeine…Pension..eingeladen, er wollte ihr wohl seine Briefmarkensammlung zeigen. (War latürnich z.d.Z. verheiratet)

        Und dann kam der Backfisch, mit Frau Mama..

        Da kühlte es im Raum merklich ab, angeblich

        lol

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        1. Ja, das war bekannt, daß der ahl Geniesser so manchen Fisch gebacken und ein probates Ziel für die üblichen hysterisierten Mösenattacken geboten hätte. Irgendwie hatte man den aber nicht auf dem Radar.

          Übrigens: „Jürgens war Jude“ (FRANKSTEIN). Weshalb es eben auch nicht zufällig „SECHUNDSECHZIG Jahre“ lautete, dies vielmehr einer ausgeklügelten Kaballa-Balla-Beschwörungslogik geschuldet gewesen wäre.

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        2. Nochmal sechsundsechzig:

          Schauspielerin Katja Bienert lag „noch acht Stunden“ neben ihrem totem Mann

          Aktualisiert am 14.12.2021, 11:51 Uhr

          Schauspielerin Katja Bienert hat in einem Interview über den Tod ihres Mannes vor drei Wochen gesprochen.

          Donald Gardner starb nach einem Herzinfarkt in der gemeinsamen Wohnung.

          „Ich habe noch acht Stunden neben ihm gelegen, ihn gestreichelt und geküsst“, erzählt die „Praxis Bülowbogen“-Schauspielerin über den Schock-Moment nach seinem Tod.

          Vor drei Wochen verlor Katja Bienert ihren Mann. Donald Gardner starb im Alter von 66 Jahren an einem Herzinfarkt. Wie die Schauspielerin, die unter anderem mit der Arztserie „Praxis Bülowbogen“ bekannt wurde, nun in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung verriet, verabschiedete sie sich auf sehr unkonventionelle Art von ihrem verstorbenen Mann.

          „Morgens bekam Don schlecht Luft. Ich wollte ihn ins Krankenhaus fahren, aber er wollte nicht. Er hat einen Apfelsaft getrunken, ich brachte das Glas in die Küche. Als ich zurückkam, atmete Don nicht mehr“, erzählt die 55-Jährige.

          Notarzt stellt nur noch Tod von Katja Bienerts Mann fest

          Die Schauspielerin habe den Notarzt gerufen, der aber nur noch den Tod ihres Gatten feststellte. Laut „Bild“ bat Bienert dann, ihren Mann bei ihr in der Wohnung zu lassen. „Ich habe noch acht Stunden neben meinem toten Mann gelegen, ihn gestreichelt und geküsst. Ich wünschte mir so sehr, dass er das noch spürt. Ich fühlte mich, als müsse ich meinem Mann hinterhersterben.“

          Warum ihr Mann starb, ist Bienert bis heute ein Rätsel: „Don war kerngesund, er hat nicht geraucht und getrunken. Ich verstehe nicht, dass man keine Obduktion angeordnet hat.“

          Katja Bienert war als Teenager in verschiedenen Softsexfilmen zu sehen. 1987 spielte sie in „Praxis Bülowbogen“, 2016 zog sie in die USA. Dort galt sie zeitweise als vermisst, wegen Hausfriedensbruch und eines abgelaufenen Visums saß sie in einem Gefängnis der Einwanderungsbehörde in Abschiebehaft. 2018 kehrt sie mit ihrem amerikanischen Mann in ihre Heimatstadt Berlin zurück. © 1&1 Mail & Media/spot on news

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  4. Hubert

    An alle Heten die Bitte um einen Moment Geduld. 😉

    Neben dem schwulen schwedischen Nußknacker bekommt ihr im Video später auch noch ein blasmündiges Mädel im engen Glanzkleid zu sehen.

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  5. Dämokratie

    Mir wollten fremde Leute (Fußgänger,
    Radfahrer, Bullen usw) verbieten nackt auf meinem eigenen!! Grundstück rumzulaufen.

    Was glaubst du was ich denen erzählt habe 😉

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  6. Marie-Belen 1. Dezember 2021 at 16:24

    Jesu Worte an die Kinderschänder

    .
    „Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum
    Bösen verführt, für den wäre es besser, daß ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er ins Meer geworfen würde“ – so lautet das volle Wort Jesu, das im Markus-, im Matthäus- und im Lukasevangelium überliefert ist.(Mk 9,42)

    https://www.pi-news.net/2021/12/teamkinderschutz-gegen-impfzwang-fruehsex-und-zwangsgenderismus/

    Nein, nein. Natürlich möchten „wir“ gerne die „Kleinen“ verführen, aber nicht zum Bösen, sondern zum Schönen, Guten und Wahren! ;-P

    Zudem ist überhaupt nicht klar, ob unser Erlöser Jesus Christus hier „Kinderschänder“ gemeint hat und nicht etwa sexualhöllische Einpeitscher!

    Ansonsten dürften an dieser Front vorwiegend Gender-Irre gegen Adenauer-Mief-Irre antreten, wobei für unsere Sache nichts zu gewinnen ist. Daß aber das aktuelle moralhoheitliche Establishment kein Problem mit all den „kleinen“ und jugendlichen Opfern der Verbuntung und bedingungslosen Massenimmigration Brutalkultureller hat, DAS ist allemal ein Punkt.

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      1. Hubert

        Kinder, die sich fit halten, brauchen keine Impfung!

        So wie Ruby und Naomi van Dijk, zwei talentierte niederländische Turnerinnen.

        Bei dem Anblick der beiden stahlharten Sixpacks werden doch sogar wir sportbegeisterten älteren Herren ein Stück weit geil neidisch, oder?

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        1. Naja, was mich betrifft vielleicht schon ein bißchen zu hart. Zumindest ein Ansatz von Kurven und Pölsterchen wär nicht schlecht…^^

          Übrigens sind Wettkampf- und Leistungssportler*innen #auchschonwiederanfällig, was aber von der Trainingsphase abhängt.

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        2. c+

          Hatte mal eine Freundschaft mit solch einer Geliebten, latuernich Ue18

          Gott, das Fckn war wie Stemmen kleiner Löcher in Weichholz. Extrem hrdcr, wenn die Lady dann noch anspannte, dann war Stau im Kanal. Fltr

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            1. Bei dem BAUCH steht…ähh, steht IHR alles:

              https://imgsrc.ru/judi12/33266121.html#bp

              Trotzdem: Grün plus Weib = Unschlagbar! Vor allem Rot-Grün latürnich!

              Embed from Getty Images

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              1. Hubert

                „Vor allem Rot-Grün latürnich!“

                Ja, der Kontrast hat was.

                Ich habe gezögert, dem Getty-Images-Link zu folgen.
                Bei „Rot-Grün“ befürchtete ich ein Foto von Respekt-Scholz mit Anal-Lena – oder irgend eine vergleichbare Perversion.

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  7. Er gibt keinen Fick:

    https://natuerlichnackt.wordpress.com/2019/02/24/i-dont-give-a-fuck/

    Hier scheiden sich die Geister. Laut der Nutzungsbedingungen ist ja pornografisches Material nicht erlaubt, Nacktheit schon. Also Porno ist das Bild nicht, oder? Für junge Leute wird es schockierend sein, zu sehen, dass ältere Generationen auch noch Sex haben. Meist sogar erheblich besseren Sex als junge, aber das könnten sie nie und nimmer glauben.

    „Nacktheit schon“??? Ich dachte, hier herrscht stricktes NIPPELverbot???!!!

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  8. Hubert

    Der Plattencover-Boy Spencer ELDEN, der vor 30 Jahren den Musikern von NIRVANA für schmotzige Fantasien äääh Fotografien diente, muss möglicherweise doch arbeiten gehen: Die Klage auf mindestens 150.000 US-Dollar wegen angeblicher „sexueller Ausbeutung und Kinderpornografie“ wurde vorerst zurückgewiesen.

    https://www.laut.de/News/Nevermind-Kinderporno-Klage-gegen-Nirvana-abgewiesen-05-01-2022-18496

    Inaugenscheinnahme der verstörenden, unzensierten LP-Hülle auf eigene Gefahr!

    -https://www.laut.de/Nirvana/Alben/Nevermind-46785/nirvana-nevermind-120802.jpg

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    1. Wobei ich grad neulich erst auf imgsrc. wirklich UNGLAUBLICHES gesehen habe, als ich mich dort völlig ohnscholdig an Schönem, Gutem, Wahrem und Niedlichem erbaue wollte! Und das beste: Es handelte sich um SCREENSHOTS aus einem mittlerweile bei YOUTUBE gelöschten Video! Ich mosste das natörlich sofort melden und anzeigen und mich gleich mit!!!

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  9. Hubert

    Ich habe keine Ahnung, wovon du sprichst – es fehlt der Link. 🙂

    Immerhin hat der Maskenfetisch in der Plandemie eine positive Nebenwirkung:
    Eigentlich schüchterne Mädchen werden in ihren Heimvideos, die sie zu gern ins Internet hochladen, unter dem Schutz der Filtertüte vorm Gesicht (warum tragen sie die zu Hause?) gelegentlich überraschend zeigefreudig… 😛

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    1. „Ich habe keine Ahnung, wovon du sprichst – es fehlt der Link.“

      Das aus gutem Grund, bei der aktuellen Gesetzeslage!

      Also da waren Screenshots aus einem Video, das angeblich ursprünglich auf Youtube eingestellt war und dort entfernt wurde. Es zeigt Grundschüler, überwiegend weiße Mädchen von etwa 7-8 Jahren in einem englischsprachigen Land, wobei ich nicht genau ausmachen konnte, in welchem, tippe auf USA oder GB. Die saßen so alle mit ihren Stühlen im Halbkreis, davor der Lehrer (Neger) mit dem Rücken zum Betrachter. In einem Bild sind zwei Mädchen zu sehen, die sich einander breitbeinig zuwenden und irgendwas südpolspezifisches bequatschen, jedenfalls haben sie die Händchen da irgendwie verdächtig dran bei hochgeschobenem Röckchen. Dann teilt der Lehrer an die Runde so bunte Kunststoffstäbe aus in der Art, wie sie manchmal auch die Zuschauer von Sportveranstaltungen bekommen um damit rumzuwedeln. Die Dinger erinnerten natürlich auch an Sextoys. In den folgenden Bildern wandten sich dann die Schüler mit den Stäben alle dem Lehrer zu, der ihnen irgendwas erklärte. Keine Ahnung, vielleicht übten sie irgendein Lied ein und mußten dazu diese Dinger schwenken oder so. Es handelte sich aber allem Anschein nach nicht um irgendwas sexuelles, also kein Ginderborno oder desgleichen.

      Eines der beiden genannten Mädchen, ein schlanker, knochiger Blondschopf am rechten Bildrand, klinkte sich jedoch komplett aus und begann mit dem Ding zu masturbieren. Und zwar richtig, wie eine Große: Kleidchen hoch, Höschen zur Seite und rein-raus. Alles recht deutlich und unmißverständlich zu sehen. Dabei wurde sie von allen anderen inklusive Lehrkraft völlig in Ruhe gelassen und überhaupt nicht beachtet. Gegen Ende der Bildserie schien sie gar zum Happy End gekommen oder zumindest nahe dran gewesen zu sein. Am Schluß stehen dann alle auf und unterhalten sich oder albern rum. Schule halt. Auch die Blonde zupft ihr Kleid zurecht und hält einen kleinen Plausch mit dem Leerer. Niemand macht irgendein Aufhebens.

      Das war schon ein ziemlich seltsames Szenario. Zumindest so aus dem Zusammenhang gerissen und ohne das Originalvideo und in diesen sexualhöllischen Zeiten. Frage mich echt, wo das gefilmt wurde. Keine Frage, daß Kinder keine asexuell-„reinen“ Wesen sind, aber so ein Verhalten ist mir noch nicht begegnet. Vermute, daß es sich vielleicht um irgendwelche Specials handelte, Kinder mit irgendeiner Behinderung, geistiger Beeinträchtigung/Störung, z.B. auch FAS oder so. Oder einfach verwahrloste Kinder mit gewissen „Erfahrungen“ aus schwierigen Verhältnissen in einer entsprechenden Einrichtung. So daß alle Beteiligten solche Aktionen von der schon kannten und der allgemeine Modus Vivendi dahingehend war, das total zu ignorieren. Denn in einer normalen Klasse würde doch sowas allgemeine Belostigung und ein großes Hallo! auslösen. Strange.

      Und sowas war mal auf Youtube.

      Im übrigen ist mir klar, daß das alleinige Betrachten solcher Dokumente und die Kommunikation darüber heutzutage ein Verbrechen darstellt! Allerdings habe ich mich ja bereits selbst angezeigt, ihr braucht es also nicht zu tun.^^

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      1. Hubert

        Das könnte eines der Filmchen aus den 1960ern bis 1970ern aus dänischer Produktion sein. Seinerzeit legal und „professionell“ hergestellt. Die „Location“ Klassenzimmer, sehr junge Kinder und ein Neger für die „Exotik“ könnte passen.
        Oder auch aus den USA, wo in einigen Bundesstaaten ein paar Jahre (Jahrzehnte?) legal Filme produziert (aber nicht gehandelt) werden konnten: Mann hat die Filme dann einfach in Europa verkauft.

        Ach so, Anzeige ist raus (doppelt hält besser) 😉

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        1. DAS könnte hinkommen! Bin da ja nur flöchtig drüber, weil ich mich so erschrocken habe, aber wenn ich mich recht entsinne, war da alles so merkwürdig altbacken: das Ambiente, die Kleidung. Und das ganze dann doch irgendwie so gestellt und in kein reales „Setting“ passend. Das eigentlich bornographische auch so nebensächlich, auffällig unauffällig ganz am Rande. Hat dort bei Russenflickr aber auch niemand geschnallt, nur völlig baffe Reaktionen und der Verweis, daß das ursprünglich auf Youtube zu finden war, was ich nach wie vor durchaus für wahrscheinlich halte, lol.

          Im übrigen danke für dein Bemühen. Wenn das alles so Vintage ist, dürfte es aber wohl den Behörden schon lange bekannt sein, oder? Will mich auch gleich bei „Kein Täter werden!“ anmelden, das gibt doch bestimmt mildernde Umstände, also nur ein Jahr Knast statt fünf?!

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        2. Hubert

          „Will mich auch gleich bei „Kein Täter werden!“ anmelden, das gibt doch bestimmt mildernde Umstände, also nur ein Jahr Knast statt fünf?!“

          Wenn du immer schön zur Gesprächstherapie gehst und deine Tabletten regelmäßig schluckst kommst du vielleicht irgendwann (2038 oder so) aus der Sicherheitsverwahrung… 🙂

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          1. Also im augenöffnenden „Uncle Sams Sexualhölle erobert die Welt“ aus dem Ahriman-Verlach stand zu lesen, daß in den USA „Kinderschänder“ mitunter damit „therapiert“ werden, daß man sie beim Wixen unter Anleitung dazu drillt, nur noch auf Erwachsene zu schleudern und sich dadurch umzuprogrammieren. Sie also so weit zu bringen, daß sie erst gar keine Phantasien mehr in Bezug auf Kinder entwickeln. Es wurde nicht weiter in die Details gegangen und ich habe die Quellen dazu nicht geprüft, aber da so ziemlich alles in dem Buch valide ist, denke ich, daß auch das den Tatsachen entspricht. Kann es mir nur kaum vorstellen, wie das dann dann in der Praxis abläuft. Also mit EEG und Phallometer und reichlich Bornos gehts ans Werk, heiho, da ist die Ludovico-Therapie aus Clockwork Orange Ringelreihen dagegen.

            „Eigentlich schüchterne Mädchen werden in ihren Heimvideos, die sie zu gern ins Internet hochladen, unter dem Schutz der Filtertüte vorm Gesicht (warum tragen sie die zu Hause?)“

            Gute Frage. Habe in Vor-Corona-Zeiten mal gehört, daß in Asien der damals schon übliche Mundschutz nicht nur zum Schutz vor Infektionen getragen werde, sondern von Mädchen/jungen Frauen auch als stylishes Accessoire geschätzt ist, weil sie dadurch als mundlose Cuties noch „süßer“ wirken würden, so a la „Hello Kitty“. Vielleicht liegt darin eine Antwort?

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            1. Hubert

              So ernst hatte ich die Frage (warum tragen sie die zu Hause?) gar nicht gemeint.
              Sollte eher eine Provokation sein. Z. B. sehe ich im Stadtbild immer mehr Radfahrer (!) mit FFPirgendwas im Gesicht… …

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              1. Manchmal ist es vielleicht bequemer daß man die Maske gleich aufläßt, anstatt sie immer wieder abzunehmen und aufzusetzen, runter und hochzuziehen, insbesondere bei winterlicher Vermummelung. Z.B: auf dem Weg vom Testzentrum zu Orboid. Vielleicht schätzen manche auch die Vermummung an sich?

                Und wenn Mädchen alleine zuhause mit Maske rumlaufen, finde ich die Frage, warum sie das eigentlich tun, schon berechtigt.

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              2. Hubert

                „Manchmal ist es vielleicht bequemer daß man die Maske gleich aufläßt“

                Na gut, manche merken nicht viel Beeinträchtigung. Dann ist die Bequemlichkeit ein guter Grund. Mir läuft leider nach kurzer Zeit der Rotz aus der Nase und bei Anstrengung (Gehen, Laufen, Radfahren) schätze ich ungehinderte Sauerstoffzufuhr (und Abfuhr der Ausatemluft).

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                1. Habe beim Sitzen und Gehen keine nennenswerten Probleme, beim Radfahren kommt es auf die Intensität an. Wenn kleine und größere Mädchen wollen, daß ich mit ihnen Hasch mich spiele, laß ich die Maske immer als „Handycap“ auf und erwische sie trotzdem auf kurz oder lang, hehe. Ging zumindest noch bis vor kürzerem so. Obwohl, als mich so eine elfjährige Furie jagte, hats mich ziemlich übel in der Kurve flachgelegt. Und vorher noch “ Geht es nicht langsamer? Wir sind doch Kinder!“ Süß! Aber bestimmt Taktik…^^

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        3. Hubert

          „Wenn das alles so Vintage ist, dürfte es aber wohl den Behörden schon lange bekannt sein, oder?“

          Davon kannst du ausgehen. In den 1990ern, nach Einführung der Strafbarkeit des Besitzes, wurden viele der uralten Streifen wohl bei Hausdurchsuchungen entdeckt und „aus dem Umlauf genommen“.

          Unter anderem sind das die Kinder, die heute bei den von der Lügenpresse als Erfolge verkauften „Schlägen gegen Kindesmissbrauch“ „gerettet“ werden.
          Da fragt Mann sich, ob die „Kinder“ bald aus Seniorenheimen gerettet werden…

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          1. War ja länger nicht mehr bei Forneus. Das letzte was ich bei ihm gelesen habe war wie Polizei und Politchargen, ich glaube speziell in Bayern, wieder mal unglaublich stolz auf ihre Strecke bei der Ginderborno-Jagd waren. Welche Berge an „Material“ man zusammengetragen, wie viele Sextäter zwischen zwölf und achtzig Jahren man dingfest gemacht hätte. Wobei viele Jugendliche ja a) gar nicht wüßten daß sie Ginderborno produzierten und b) immer enthemmter würden, da müßte man strikt gegenhalten! Und dann, ein paar Zeilen weiter: „Wir stehen voll hinter den Jugendlichen!“

            Die Infamie schlägt dem Faß den Boden aus. Ich kann mir deshalb Forneus und Artverwandte nur sporadisch geben, weil mich das dermaßen abfuckt. Ginderborno heute, das sind großteils einvernehmlich sexelnde Kinder und Jugendliche und ein paar alte Säcke, die Honig daraus ziehen – was für ein HORROR!

            Und die Fetzen von Uralt-Material, die noch im Netz rumgeistern, bestechen in den meisten Fällen durch ihre Harmlosigkeit. So auch das obige Beispiel. Bin da früher ab und an schon mal auf „sowas“ gestoßen, wobei ich das eigentlich immer gleich einzuordnen wußte.

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          2. Hubert

            „Ginderborno heute, das sind großteils einvernehmlich sexelnde Kinder und Jugendliche und ein paar alte Säcke, die Honig daraus ziehen – was für ein HORROR!“

            Wenn du nicht an deiner Einstellung arbeitest und die Thematik weiterhin verharmlost, wird das nichts mit 2038. 😉

            Was wirklich nicht schön ist, sind Vertrauensbrüche bis hin zur Erpressung unter den sexelnden Kindern und Jugendlichen. Verbreitung auf dem Schulhof, um ein Mädchen als „Schlampe“ fertig zu machen und sowas.

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            1. Desgleichen fällt unter „Cybermobbing“ und sollte auch als solches betrachtet und angegangen werden.

              SO EINFACH IST DAS!

              Damit kommen mir nämlich Verstrahlte immer gerne, wenn ich auf die sexualhöllischen Realitäten zu sprechen komme. Daß Sexting als Kipo behandelt und auch bei Jugendlichen strafrechtlich sanktioniert wird, sei grundsätzlich in Ordnung, weil ja mit den Bildchen allerhand Schindluder getrieben werden könne. Also jemand deshalb bestrafen, weil er ja mal Opfer werden könnte, lol. Nur das Strafmaß sollte man sich vielleicht überdenken, also besser gemeinnützige Arbeit als Jugendarrest und keinen Eintrag ins Register, LOL.

              Wir wissen doch, daß es beim repressiven Sexualstrafrecht nicht um den Schutz der Kinder und Jugendlichen geht. Ihnen nachzuschnüffeln bzw. sie aufgrund der Informationen von US-Schnüffeldiensten bloßzustellen, als Sexualtäter vor Gericht zu zerren und ins Register eintragen plus Eintrag ins Führungszeugnis mit der entsprechenden Auswirkung auf Bewerbung für Jobs und Praktika kann unmöglich im Interesse der Jugendlichen liegen.

              Daß ich das HIER überhaupt sagen muß! 😒

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            2. Hubert

              „Daß ich das HIER überhaupt sagen muß!“

              Wir sind uns doch einig, B-Mashina. Vermutlich habe ich mich mal wieder zweideutig ausgedrückt.

              Mit dem Hinweis auf Vertrauensbruch und Erpressung wollte ich nur sagen, was ich vorrangig für das schädliche und verurteilenswerte an der Kinderbornografie halte. Das ist KEIN Argument für die Kriminalisierung der Erstellung, Verbreitung oder des Besitzes der „Schriften“. Ein Argument gibt es im konkreten Falle des -gleichzeitigen- Cybermobbings – für die Unterbindung und ggf. Sanktionierung genau dieses Fehlverhaltens.

              Auf den Punkt:
              Opferlose „Schriften“ und Sexting geht den Staat NICHTS an, bei „heftigerem“ Cybermobbing muss er dem Opfer helfen und schützend intervenieren.

              SO EINFACH IST DAS! 🙂

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              1. Mein Gepluster ist durchaus gekünstelt-theatralischer Natur.

                Wobei ich das Sexting von Kindern und Jugendlichen auch nicht als „Kinderpornographie“ bezeichnen würde. Schließlich ist das hier ein Kampfbegriff des Feindes.

                Natürlich hat alles seine Kehrseite, aber gegen Cybermobbing und Gewalt kann auch ohne die Sexualhöllengesetze vorgegangen werden, bei Jugendlichen halt nach Jugendstrafrecht.

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              2. Hubert

                „Mein Gepluster ist durchaus gekünstelt-theatralischer Natur.“

                Gelegentlich fehlt uns Lesern der sonore Klang der Stimme und der Blick der strahlenden Äugelein des DE, um zu erkennen, wie er so manches meinst… 😉

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  10. Wirbel über „Sex-Education“ im sexualhöllischen Tollhaus USA, wo das Durchschnittsalter für „Sex-Offender“ zwischen 7(!) und 60 Jahren bei vierzehn liegt! Wozu da Sechsjährigen verklickern, daß sich Nudel und Fut manchmal „gut anfühlen“?

    The Post viewed video of a cartoon Fonte used in one of her sex-ed classes for 6-year-olds showing little kids talking about „touching themselves“ for pleasure.

    „Hey, how come sometimes my penis gets big sometimes and points in the air?“ asks the little boy in the cartoon, leading to an explanation of what an „erection“ is.

    The boy nods and says, „Sometimes I touch my penis because it feels good.“

    Then the little girl character chimes in: „Sometimes, when I’m in my bath or when Mom puts me to bed, I like to touch my vulva too.“

    Fonte has reassured parents that she does not use the word „masturbation“ in class, and that her lessons teach kids not to touch themselves in public.

    They are also taught lessons about „consent.“ While one mother conceded that teaching the concept of consent can be valuable in protecting children from abuse, another said telling kids that that their own parents or grandparents should not touch them without first asking for permission is extreme.

    „Literally parents are supposed to say to their kids, May I hug you?“ one parent said.

    One mother said that another parent told her, „I’m paying $50,000 to these a–holes to tell my kid not to let her grandfather hug her when he sees her?“

    Fonte’s lessons for first-graders also include subjects such as gender assigned at birth, gender identity and gender expression.

    „Kids have no less than five classes on gender identity – this is pure indoctrination,“ a Dalton mother said. „This person should absolutely not be teaching children. Ironically, she teaches kids about ‘consent’ yet she has never gotten consent from parents about the sexually explicit, and age inappropriate material about transgender to first graders.“

    „We are furious,“ a third Dalton mother told The Post. „We were horrified to learn this was shown to our first-grade 6- and 7-year old kids without our knowledge or consent. But it’s so hard to fight back because you’ll get cancelled and your child will suffer.“

    The second Dalton mother said, „I’m not against all sex education but it’s not cool to keep parents in the dark about it.“

    The parents spoke on the condition of anonymity because they are afraid of retaliation.

    https://www.foxnews.com/us/dalton-parents-masturbation-videos-first-graders

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