Armee der Finsternüß

Das Grauen hat ein Gesicht! Und man muss sich das Grauen zum Freund machen! Das Grauen und der moralische Terror sind deine Freunde! Falls es nicht so ist, sind sie deine gefürchteten Feinde! Sie sind deine wirklichen Feinde!

(Colonel Kurtz in „Apocalypse Now“)

Jugendlicher Aktivismus in Vollendung: „Skulls from the Killing Fields“
Bildquelle: Wikimedia

Am Küchentisch im Doppelverdienerhaushalt meinte das bessere Dreiviertel Eures ZUTIEFST demütigen Erzählers bei der gemeinsamen „Presseschau“, dass ein Bild, welches Klimapanikkrüppel Greta im „Hambi“ inmitten einer Horde hominider „Aktivistinnen“ zeigte, etwas wirklich erschreckendes an sich hätte, dass diese ganzen Gestalten, die föhrende Alkoholgeschädigte natürlich inbegriffen, weit davon entfernt wären, einfach nur sowas wie „verwirrte, liebenswerte Mäh-Schäfchen“ (Nuadamandia, momentan verschollene Wahrheitsbloggerin, sinngemäß wiedergegeben) darzustellen, sondern ihnen vielmehr die Bereitschaft zu (oder zumindest Befürwortung von) Gewalt und Mord förmlich aus den Visagen (soweit unvermummt) starre. Dem konnte der Erzähler in seiner Demut schwer widersprechen, allerdings überkommen ihn angesichts der Gretel selbst regelmäßig unwillkürlich exterminatorische Gedanken, kann er doch, wider jede Ratio, in diesem Individuum nur schwer ausschließlich ein armes, missbrauchtes Kind sehen. Obwohl von Grund auf nicht unbedingt behindertenfeindlich, setzt er gerade seine wohl vergeblichen Hoffnungen auf die Freak-Waves des Atlantik. Woher das rührt? Wohl an dem bei all dem Kleinmädchengepose („sooo klein und schwach und doch ganz stark gegen all die Mächtigen und die ignoranten Massen der nutzlosen Fresser!“) stets herrischen und irgendwie sowohl absolute Gnadenlosigkeit wie hinterhältige Bosheit ausstrahlenden Gesichtsausdrucks des kleinen Wesens! Der Erzähler traut der Kreatur ohne weiteres zu, angesichts einer Exekution von tausend oder zehntausend Ü40-Klimaschädlingen kaltlächelnd mit gekräuselten Brauen ins vorgehaltene Mikro zu kommentieren, dass das noch lange nicht genug war, dass aber jetzt hoffentlich wenigstens alle die Panik spüren! Ob er, der Erzähler, nun auch schon der Paranoia kecke Beute geworden ist? Andere sehen in dem besagten Ensemble ja lediglich Jesus und seine Jünger! Pah, der ist halt einfach noch nichtig richtig aufgewacht, der armselige Ein-Satz-Blogger! Höhöhö!

Ansonsten war DAS ja keinesfalls „nur“ lostig gemeint, sondern schon in dem leonardcohenschen Sinne von „‚i’ve seen the future, Brother, it is MURDER“. Ja, so ist das, und „things are going to slide, slide in all directions, won’t be nothing, NOTHING!, you can measure anymore…“

Give me crack and anal sex, take the only tree that´s left and stuff it up the hole in your culture…

Bevor aber jetzt irgendein Naseweis meint „jaja, Bevölkerungsreduktion durch die satanischen KILLUMINATI-PÄDO-ELITEN, alter Hut, guggsch du DEAGEL-LIST…“ muss der Erzähler schon mahnend den Zeigefinger erheben und zur Vorsicht gemahnen! Langsam müsste es nämlich auch der Allerletzte mitbekommen haben, dass nicht nur Deagel von der Wirklichkeit eingeholter, wenn nicht schon überholter Internet-Schrott ist, sondern dass mit der Chimäre „Bevölkerungsreduktion durch die Eliten“ schon seit Jahrzehnten Weltuntergangs- und Postcollapse-Prophetie betrieben wird, während die Hominidenmassen weiter exponentiell schwellen.

Zudem sind die Geschichten von wegen „Bevölkerungsreduktion durch schurkische Eliten“ großflächig mit antiweißen Memen verseucht, wonach es BIG BAD WHITEY ist, der die armen Brownies dezimieren möchte, weil er ihnen ihren Platz an der Sonne nicht gönnen will oder so ähnlich. Dies füttert nur den ohnehin in den schwarzen Massen unterschwellig brodelnden und immer wieder mal blutig hervorbrechenden Weißenhass, denn so wie die Weißen Nationalisten ihr „White-Genocide-Scenario“ haben die bewegten Schwarzen den „Black Genocide“, sind überzeugt davon, dass Whitey ihnen ausrottungstechnisch ans Leder möchte!

Wer von so einer „Genocide-Them-Before-They-Genocide-Us“-Dynamik profitieren könnte, darf sich der geneigte Leser selbst überlegen. Der demütige Erzähler fand es gelinde gesagt ausgesprochen surreal, in einem Video über das so grausame wie erbärmliche Hühnerschwenkritual orthodoxer Juden in New York zu sehen, wie die Hühnerschwenker tierschutzbewegten Demonstranten ein Plakat entgegenhielten, auf dem die Doppelmoral der „White Liberals“ angeprangert wurde, die gegen Fleischverzehr opponierten, aber gleichzeitig den „Abtreibungs-Mord an schwarzen Babies“ befürworteten! Er hatte es sich ja vorgenommen, dieser Sache nachzugehen, zumindest „ein Stück weit“ zu recherchieren, welches Huhn (oder war es ein Cuck-, äh, Kukuk?) hier welche Verschwörungseier ausbrütet, aber ihr wisst ja wie es ist, man kommt einfach zu nichts. Nun wird ja den „Liberals“ von den Kack-, Cuck-, äh, verdammich, Konservativen von jeher ihre Haltung zu Fragen der Abtreibung als mindestens Beihilfe zum Mord angekreidet, aber das, im Gegensatz zu den Weißen Nationalisten, eher rasseunabhängig, wohingegen der Vorwurf der Ermordung von explizit schwarzen Babies für den Erzähler ein Novum darstellt. Und das auch noch von Seiten orthodoxer Hühnerschwenker, den Supportern von DONALD, der vorgeblich letzten Hoffnung der weißen Rasse!

Surreal!

Aber gut, der Erzähler merkt, wie er abschweift und versucht demütig, den roten Faden wiederzufinden – Moooment, war da überhaupt einer? Ähh, ach ja, also der Erzähler neigte bislang eher der Ansicht zu, dass wenn denn irgendwann gemerzt werden soll, dies eher nur bestimmte, missliebige Gruppen und Grüppchen beträfe, während man ansonsten statt auf Ausdünnung oder gar flächendeckende Dezimierung auf weitere Verdichtung, insbesondere in den ehemals weißen Industrie- und Technologienationen, setze, wie jüngst von den Hohepriestern der heiligen Klima-Klimax verkündet, denn nicht die Bevölkerungsdichte an sich sei das Problem, sondern nur die Art, wie „wir“ lebten! FAZke Joachim Müller-Jung fasst in seinem Kommentar „Der Klimastachel im Fleisch“ in der FAZ vom 9. August des laufenden Jahres diese Lagebewertung folgendermaßen zusammen (Hervorhebungen durch den Zitierer, grammatikalische Unzulänglichkeiten im Orijinahl):

Tatsächlich ist der neue IPCC-Bericht in dieser Hinsicht ein Meilenstein. Denn er ragt in seiner Alltagswirkung über alle vorhergehenden Analysen hinaus: Die Fachleute arbeiten nun mehr denn je an raschen Lösungen, die nicht immer (nur) persönliche Entscheidungen betreffen. Das Thema Landnutzung ist der perfekte Hebel dafür. Vordergründig geht es diesmal weniger um Temperaturen und Klimaphysik, auch nicht um Nord-Süd-Konflikte, sondern um den Konsum und die Lebensführung jedes Einzelnen.

Und weiter zum Kasus Knacktus:

In der industrialisierten Welt verweist man an dieser Stelle gern auf die Mutter aller Probleme, so heißt es dann, nämlich auf das immer noch rasante Wachstum der Weltbevölkerung. Dabei ist es, wie der IPCC deutlich aufzeigt, nicht so sehr die bald zehn Millionen Menschen auf der Erde, die das Problem verursachen, sondern die Art und Weise, wie wir uns auf dem Planeten ausgebreitet haben. Anders gesagt: Nicht so sehr das Bevölkerungswachstum an sich, eher schon die Tatsache, dass wir alle immer älter werden wollen, auch älter geworden sind und dafür die Ressourcen immer rücksichtsloser auszubeuten bereit gewesen sind, hat die Böden und die Natur an den Rand des Verderbens geführt.

Drohend hebt sich hier also eine Keule pol-potscher und maoistischer Prägung gegen die „ältere Generation“, wobei die Grenze schwammig bleibt und wohl all jene umfasst, die nicht mehr zur Schule gehen und nicht auf diesem Zug mitfahren wollen, ob nun dreißig, fünfzig oder siebzig+, dass darüber hinaus natürlich ausschließlich die Weißen mit dem vorgeblichen Öko-Riesenplattfußabdruck angesprochen sind, schwingt unausgesprochen im „wir“ mit). Westlich geprägte, produktive Hochtechnologiegesellschaften, die, was zu beweisen war, grundsätzlich eine hohe Lebenserwartung bei geringer Bevölkerungsdichte und hoher Lebensqualität ermöglichen, sind also nun endgültig so etwas wie der Krebs und die Tuberkulose des Planeten, derangiertes, prekär verdichtetes Drittweltgewimmel wäre demnach also nicht das Problem sondern eher die Lösung! Und wer alt werden will, geht bekanntermaßen über Leichen, insofern ist allein schon „alt werden wollen“ zumindest ein Gedankenverbrechen, wenn nicht gleich eines gegen die Möhnntschlichkeit! Mögen auch Flora und Fauna in Indien oder Schwarzafrika unter der Last der Hominidenmassen ächzen und dem Abgrund der Extinktion entgegengedrängt werden, der ökologische Plattfuß des Afrikaners oder Inders sei im Vergleich zu BIG BAD WHITEY so verschwindend gering, dass dort, so aktuelle Berechnungen, hinsichtlich des Lebensstandards gar noch „Luft nach oben“ bestünde!

Dazu passt auch, dass in der FAZ vor einiger Zeit in einem ganzseitigen Artikel das tatsächlich von Natur aus ausgesprochen biodiverse Indien, in dem sich, zugegebenermaßen, immer noch verhältnismäßig viel größeres und kleineres Wildlife mit einer exponentiell schwellenden Bevölkerung oft stressig drängt (ausgehungerte Wildelefanten gehen schon mal auf Randale-Tour in der Großstadt, Leoparden jagen im urbanen Umfeld von Bombay Affen, Hunde und Kinder) und Letztere, kulturell bedingt, durchaus eine mitunter bemerkenswerte Toleranz zeigt, als Zukunftsmodell für Deutschland empfohlen wurde!

Von einer Problematisierung der „Überbevölkerung“ hat man sich also im wissenschaftlich-politischen Diskurs bzw. beim Framing, Nudging und Leitplankenbau weitestgehend verabschiedet – ein Kommentator in einem befreundeten Elite-Blog wies den Erzähler darauf hin, dass es seit 1995 keine UN-Konferenz mehr zum Thema Bevölkerungsexplosion gegeben habe und dass er angesichts der Tatsache, dass die „betroffenen Shitholecountries“ sich seither „allesamt mal wieder locker verdoppelt haben“, schon bemerkenswert finde, dass dieses Thema „vom Tisch“ sei.

Bemerkenswert findet das natürlich auch der Erzähler, der als Kind der 70er mit apokalyptischen Schreckensszenarien zur Überbevölkerung aufgewachsen ist: Von „Global 2000“ bis zum Apfelbäumchenpflanzer Hoimar von Dittfurth, flankiert von grässlichen Bildern von Hungersnöten und Hungerbauchkindern, die Spenden- und Nahrungsmittelüberschussbombardements auslösten, welche die Bevölkerungsexplosion nochmals befeuerten während sich diese dann allmählich doch, teils durch eine gewisse technische Entwicklung in den betroffenen Ländern selbst, teils durch Technologieexport des „Westens“, vor allem in Indien aber auch in Schwarzafrika, als zumindest soweit beherrschbar erwies, dass die großen Hungersnöte mitsamt der Alptraumbilder allmählich verschwanden. Der Erzähler weiß nicht mehr, wann er dem letzten Hungerbauchkind in den Medien begegnete, es ist gefühlt Jahrzehnte her.

Eine Frage für sich bliebe noch, inwieweit das Überschütten von Afrika mit den Getreideüberschüssen Amerikas und des Westens, so wie überhaupt die ganze „Entwicklungshilfe“ nach Gieskannenprinzip aufgrund falscher und moralerpresserischer Behauptungen, was erst die Hominidenmassen schuf, die nun in die weißen Länder überschwappen (es ist noch nicht all zu lange her, da gab es viel weniger Afrikaner als Europäer), genau diesem Zweck diente. Schon damals verwiesen Kenner darauf, dass die Hungersnöte, die zum Anlass für monströse Spektakel wie „Life Aid“ genommen wurden, einer medial verzerrten Darstellung in den Medien unterlagen: Die Ursachen wären von lokaler Natur gewesen und so auch die Hungersnöte lokal beschränkt; es habe genug Lebensmittel im Land gegeben, es herrschte lediglich ein Verteilungsproblem. Äthiopische und somalische Bauern hätten es ansonsten sehr wohl verstanden, mit der kargen und rauen Natur ihrer Heimat zu wirtschaften, jedenfalls besser als deutsche Medizinstudentchen oder Bob Geldof, dessen Vorbild, die betroffenen Länder einfach mit Nahrungsmittelüberschüssen zu überschütten, traditionelle Formen der Landnutzung ebenso erstickt habe wie überhaupt jede Eigeninitiative, während die Reproduktionsrate steil nach oben gegangen wäre. Alex Kurtagic ist insoweit zuzustimmen, dass das, was wir heute sehen, nicht dem ursprünglichen Zustand Afrikas zeigt, sondern einen in kürzester Zeit aus dem Ruder gelaufenen, destabilisierten Kontinent mit einem im Vergleich zur jüngeren Vergangenheit monströsen Bevölkerungswachstum, das sich aus eigener Kraft nicht erhalten kann. Fremde wundern sich, warum denn in den afrikanischen Cities alles MINDESTENS so teuer wäre wie in Europa und man da mitnichten mit seinen Euros wie ein König residieren könne, wie in manch Schwellenländern auf anderen Kontinenten. Die Antwort ist so einfach wie vielsagend: Die afrikanische Landwirtschaft ist größtenteils immer noch auf Subsistenzniveau, dient also der Versorgung des Bauern und seines Clans, von einer Industrie kann man ebenfalls nicht sprechen, folglich muss alles, wirklich alles von anderswoher importiert werden: Aus dem „Westen“, aus Asien. Und das kostet eben. Und dann beschaue man sich ein Monstrum wie Lagos und lerne das Gruseln dabei.

Exzellent!

Aber sei es drum, die „Bevölkerungsexplosion“ hat nun, wo die „Bootsflüchtlinge“ ausgesprochen wohlgenährt und kraftstrotzend daherkommen, zumindest keine Priorität mehr (allein der Begriff mutet schon „retro“ an, es ist allenfalls noch von „Überbevölkerung“ die Rede), soll offenbar hingenommen, wenn nicht begrüßt werden, unter der Bedingung, den Lebensstandard der breiten Masse auf Schwellenlandniveau zu drücken! Es soll sich jeder selbst weiter schön bunt ausmalen, wie das dann aussehen könnte! Und in Anbetracht der herrschenden „Eliten“ bzw. Oligarchien ergibt das durchaus Sinn: In hochentwickelten Industrie- und Hochtechnologienationen geht es den Leuten auf Dauer zu gut. Die Arbeitsplätze werden so produktiv, dass bei stetiger Mehrwertsteigerung immer weniger Arbeitskraft benötigt wird. Menschenmassen und industrielle Elendsarmeen als Reserve werden schlicht nicht mehr benötigt, statt dessen könnte sich die Bevölkerung gesundschrumpfen – wie viele Finnen leben auf einer mit der BRD vergleichbaren Fläche? Eine Entwicklung die grundsätzlich zu höherem Lebensstandard, mehr Lebensqualität, mehr Natur, weniger Stress führen würde. Auch der „Wellfare-State“ ließe sich halten, sogar entschlacken, was die ganze Bürokratie- und Elendsverwaltung betrifft, letztlich auch „humaner“ gestalten. Eventuell auftretende Probleme, wie tatsächlicher Mangel in manchen Berufssparten, etwa der Pflege, ließen sich durch zielgerichtete Maßnahmen (evtl. eine maßvoll gestaltete Arbeitsmigration europäischer Fachkräfte und technische Innovationen, siehe Japan) sicherlich in den Griff bekommen, der allgemeine „Fachkräftemangel“ als Folge des „demographischen Faktors“ wurde ohnehin längst als propagandistische Desinformation entlarvt.

Scheußlich!

Aber offensichtlich ist all dies nicht gewollt, es darf dem Vieh einfach nicht zu gut gehen, weshalb man von oben herab den entgegengesetzten Weg beschreitet: Verdichtete, auf knappe Ration gesetzte Massen, noch dazu aus verschiedensten Ethnien, Kulturen und Religionen zusammengeschaufelt, wobei offensichtlich eine bedingungslose Massenimmigration afroarabischen Prekariats favorisiert wird, lassen sich wohl, gerade wegen des unweigerlichen gegenseitigen Zerfleischens, im Sinne der Oligarchien einfacher beherrschen, zumal wenn es ohnehin um gezielte Zerstörung und Downgrading geht, Lateinamerika mag hier als Vorbild dienen. Gesellschaftlicher Zusammenhalt steht dem entgegen und deshalb richtet sich die Migrationswaffe auch direkt gegen diesen, während gleichzeitig das Grundgerüst der Technologienation, angefangen bei der gesicherten Energieversorgung, abgerissen oder zumindest angesägt wird. Da wundert es auch nicht mehr, dass Deutschland mit dem Morgenthauplan den Vorreiter zur Weltrettung machen soll.

Nun wäre es nicht so, dass deswegen überhaupt kein Raunen und Murren im Volke herrschte, weshalb man mit aller Gewalt dafür sorgen will, dass die Herde im medialen Raum keinen Hort der Ruhe mehr findet, stattdessen beständig hochgescheucht und unter massiven moralerpresserischen Druck gesetzt wird. Dabei ist es letztlich fast egal, wie widersprüchlich und entlarvend die Meldungen sind, entscheidend ist, wer letztlich die Deutungshoheit hat und am Drücker der Gefühlskanone sitzt. Man kann nicht genug auf die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung und Verhaltenspsychologie verweisen: Ratio wird überbewertet, Menschen werden im Denken und Handeln von irrationalen Impulsen auf Gefühlsebene gesteuert, und genau hier greifen Framing, Nudging und Greta-Kult! Denken heißt zum Teufel beten, denn allein bei der Lektüre von zwei Artikeln und einem Kommentar in der FAZ könnte man anhand der Ungeheuerlichkeiten, die da beiläufig in Nebensätzen erwähnt werden, glatt zum Nihilisten werden, wenn man es nicht schon ist.

In besagter Ausgabe der FAZ warnt der klimareligiöse Hohepriesterrat, mit der Panik-Peitsche weit ausholend, in einer Zeit, in der, trotz bedrohlich wimmelnder Hominidenmassen, zumindest die ganz großen Hungersnöte der Vergangenheit angehören, auf der Titelseite vor Hunger in Folge Flächen- und Ressourcenverbrauchs:

Etwa 500 Millionen Menschen leben derzeit in Ländern mit extremem Wasser- und Nahrungsmangel. 75 Prozent der Flächen sind inzwischen durch Trockenheit, Übernutzung und Erosion beeinträchtigt. Gleichzeitig hat sich die Intensivierung der Landwirtschaft beschleunigt. Zwischen1961 und 2016 haben sich die klimaschädlichen Emissionen im Agrarsektor verdoppelt.

Im Ressort Politik dagegen geht der Herr Joachim-Müller-Jung, also genau der, der in seinem eingangs angeführten und zitierten Kommentar den jüngsten IPCC-Bericht als alternativlosen „Meilenstein“ präsentierte, an dessen Vorgaben, und zwar für jeden Einzelnen, kein Weg mehr vorbeiführe, etwas näher auf die darin enthaltenen Lösungsvorschläge ein, die hier auf einmal „umstritten“ und keineswegs über jeden Zweifel erhaben sind. Nach dem üblichen Gedöns um Rezurzen, CO²-Reduktion, Aufforstung und Rindergepupse kommt zum Schluß dann der dicke Hammer:

Viele Experten halten den Sonderbericht für ein Signal zu einem Aufbruch beim bevorstehenden Klimagipfel in New York und danach bei der Klimakonferenz in Santiago de Chile. Für Diskussionen dürfte der Vorschlag des IPCC sorgen, die Flächen für Bioenergie zu erhöhen. Denn der großräumige Anbau von Energiepflanzenmonokulturen schadet der Artenvielfalt und steht in direkter Konkurrenz zum Anbau von Nahrungsmittelpflanzen. Helmut Haberl vom Institut für Soziale Ökologie in Wien sagt: „Die meisten Szenarien, in denen die Erderhitzung auf 1,5 bis zwei Grad Erwärmung begrenzt wird, benötigen erhebliche Landflächen – bis zu sieben Millionen Quadratkilometer – für Bioenergieproduktion, gekoppelt mit Kohlenstoffabscheidung und -Speicherung. Zum Vergleich: Das wäre fast die Hälfte der globalen Ackerfläche im Jahr 2000.

Wir fassen zusammen: Der oberste Rat der Klimaschweinepriester warnt also zum einen vor durch Flächenverschleiß und Ressourcenraubbau, intensivierte Land- und Forstwirtschaft und die Bedarfe der westlichen Hochtechnologiegesellschaften verursachter Nahrungsmittelknappheit, fordert aber einerseits, zum Dienst am Klimagötzen einen Großteil der globalen Ackerflächen dem Energiepflanzenanbau zu opfern, der nicht nur direkt in Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion tritt, sondern unbestreitbar eine wahre Vernichtungsmaschine für die Biodiversität darstellt, die schon jetzt gigantische Schneisen in die Biosphäre schlägt und dabei vor allem auch die Hotspots der Artenvielfalt, wie etwa die Regenwälder Indonesiens und Malaysias, förmlich ausradiert! Und das vor dem Hintergrund, dass ansonsten bei der andauernden Klima-Hysteriebeschallung ohne Unterlass ein globales Artensterben als direkte Folge des Klimawandels an die Wand gemalt wird, eine fanatische Sekte und Pressure-Group innerhalb der Klima-Religion sich sogar „Extinction Rebellion“ schimpft, was soviel wie „Rebellion gegen die Ausrottung“ heißen soll, obwohl „Rebellion der Ausrotter“ angemessen wäre, eine Armee der Finsternüß, gegen die Welt, gegen das Leben, gegen jeden gesunden Menschenverstand.

Oh, da hebt schon wieder so ein kecker Naseweis sein altkluges Stimmchen: „Was jetzt? Kommen jetzt also doch Bevölkerungsreduktion und Massenkeulung durch die Eliten? Erst verdichten, dann vernichten?“

Tja, in der Tat ist es schwer zu sagen, wohin die Reise geht, wenn der Weltfeind irre ist, es gibt schon zu denken, wenn unter dem transparenten Mäntelchen der Weltrettung offenbar die Hungerwaffe wieder scharf gemacht werden soll, und das vor aller Augen. Anderseits ist die jüngere Vergangenheit voll von ausgebliebenen apokalyptischen Zusammenbruchszenarien, und das sowohl im Mainstream als auch gerade in der alternativen Szene. Diese massive Promotion des Energiepflanzenanbaus im IPCC-Bericht könnte schlicht dem Umstand geschuldet sein, dass eine mafiöse Lobby, die damit einen Haufen Shekels einsacken möchte, den hochseriösen IPCC dahingehend beeinflusst hat, hier möglichst hohe Vorgaben zu setzen, die dann auch nach dem zu erwartenden Runterhandeln noch genug Raum für immensen Profit ließen. Dreckig genug aber weit von gezielter Massenextermination im Milliardenbereich entfernt.

Man weiß es nicht.

Sicher ist nur, dass das klimareligiöse Narrativ so falsch, so fadenscheinig ist, dass mittels Framing, Nudging, stetig intensiviertem sozialem und moralerpresserischem Druck jede Ratio bei den Rezipienten so weit als möglich unterdrückt und mittels einer Flut von Signalen, die allesamt den Gefühlssektor ansprechen, förmlich nieder gebrüllt werden muss. Und was sollte dazu besser geeignet sein als die bewährten totalitären Hirnwäschemethoden, die praktisch die Blaupause von „Fridays for Future“, „Extinction Rebellion“ und all den anderen Armeen der Finsternüß darstellen? Alles schon mal dagewesen, insbesondere das Aufhetzen „der Jugend“ als Vertreter der neuen, gerechten Ordnung gegen „die Alten“ als Repräsentanten des alten, schlechten Systems, was unter Mao zu mindestens 200 000 Toten geführt hat. Der mitnichten vertrauenswürdige Gerhard Wisnewski muss, als Urgestein des investigativen, so alternativen wie alternaiven Tschournallismus, natürlich auch von irgendwas leben und läutet die schrillsten Alarmglocken, in dem er für Deutschland und Europa ein derartig maoistisches Szenario mit allen mörderischen Konsequenzen als greifbar nah und unausweichlich prophezeit:

Mag sein, dass er da gewaltig überdramatisiert. Allerdings: Es sind genau die Methoden, die Säuberungen und Massenexterminationen wie unter Mao und Pol Pot vorausgehen, damit liegt er völlig richtig. Das heißt wiederum nicht, dass man das zwangsläufig mit derselben Konsequenz durchzieht. Vielleicht reicht ja schon ein büschen Einschüchterung?

Was solche Methoden an sich über die Lauterkeit ihrer Anwender und deren Ziele aussagen, dürfte ohnehin klar sein.

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43 Gedanken zu “Armee der Finsternüß

  1. SchneeHase

    Bei dem ganzen Greta-Hype kommen mir immer wieder Parallelen zu den früheren Mädels (Bernadette Soubirous, 14J – 1858 Lourdes; gleich 3 Hirtenkinder – Fatima; Medugorje – 1981) mit den Marienerscheinungen in den Sinn. Grenzenlose Anbetung bis zur Selbstaufopferung ist das mindeste was erleuchtete Greta-AnhängerInnen erbringen. Denn auch greta ist „kein normales Kind“.
    Der Friedensnobelpreis ist dann die Heiligsprechung.

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    1. B-Mashina

      Guter Song von dem „Free Mandela“-Arschloch.

      Pranier? Wohl bekomm´s, ansonsten bitte ich darum, den VIDEOSPAM zu unterlassen, sonst müssen Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Videos ohne Kommentar werden in Zokonft kommentarlos gelöscht, bei als sinnfrei empfundenen Kommentaren herrscht hier ab jetzt die NACKTE WILLKÜR!

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      1. altrghtcrsdr

        Habe 2005 den 21-Tage-Prozess gemacht. Also so richtig und nicht so irgendwie..Lebe nun seit zwei Wochen von Licht und Liebe.

        Da guggt ihr blöd

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      2. altrghtcrsdr

        ansonsten bitte ich darum, den VIDEOSPAM zu unterlassen, sonst müssen Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Videos ohne Kommentar werden in Zokonft kommentarlos gelöscht, bei als sinnfrei empfundenen Kommentaren herrscht hier ab jetzt die NACKTE WILLKÜR!
        Nichts is Spam, alles Assoziation.
        Schatz, was ist los mit Dir? Komm mich mal besuchen (bald in Malta) und dann reden wir das Thema aus..kisses

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    2. SchneeHase

      Das ist doch die ultimative Stufe der Greta Anbetung und die Lösung aller unserer Sorgen – solange nur die liebe Sonne scheint.
      Nie mehr Einkauf schleppen…

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      1. B-Mashina

        Einklich ist ja der Begriff „Lichtnahrung“ irreführend, wenn ich mich nicht irre, weil ja das göttliche „Prana“, also eine Art allgegenwärtiger Lebensenergie konsumiert wird, das immer da ist, also auch im Dunkeln:

        Prana (Sanskrit, m., प्राण, prāṇa, Lebensatem, Lebenshauch) bedeutet im Hinduismus Leben, Lebenskraft oder Lebensenergie. Prana ist vergleichbar mit Ruach im Alten Testament, Qi im alten China und Ki in Japan oder dem tibetischen Lung. (Wiki)

        Hm, ORIENTALISCH-ASIATISCHER SCHWEINKRAM also! Und war es nicht ALTRGHT-KNR der über Danielou und seine Kritik an der westlichen Harmonielehre arg geschumpfen hat, so von wegen „typischer Konvertit, der die eigene Kultur schlechtmacht und seine Wurzeln verleugnet“, und jetzt kommt man selber mit hinduistischem Gedöns daher – tüppisch Eso, man, äh, latürnich „Mann“ klaubt sich aus allem die Versatzstücke raus, die man dann zu seinem Wohlfühl-Weltbild zusammensetzt. Hab mal vor längerem so nen Licht-Möhnntschen im Fähnzee gesehen: Sein Kühlschrank wär jetzt ein Bücherschrank, toll! Apropos Literatur, für einen echten Wüstling ist der Prana-Kram eher nichts, da muss es schon happiger sein:

        Nachdem man am Morgen an dem Dreck der Wollust bestimmter Subjekte gewisse Beobachtungen gemacht hatte, beschloß man, eine Methode zu versuchen, von der die Duclos in ihren Erzählungen gesprochen hatte, ich will sagen, die Enthaltung von Brot und Suppe bei allen Mahlzeiten. Man beschloß also, diese zwei Dinge zu verbieten und dafür die Portionen beim Geflügel und Wildbret zu verdoppeln. Man brauchte nicht acht Tage zu warten, um einen wesentlichen Unterschied in den Exkrementen zu bemerken: sie waren schmackhafter, schmelzender und von unendlich feinerer Art. Und man fand, daß der Ratschlag, den d’Aucourt der Duclos gegeben hatte, der Ratschlag eines meisterlichen Lüstlings war, nur glaubt man, daß diese Diät den Atem der Objekte verschlechtern würde.

        Gerade ein bisserl recherchiert und muss sagen, dass Wikipedia auch diesbezüglich besser als sein Ruf ist! Insbesondere die Interpretation deckt sich ziemlich genau mit meinen Assoziationen bei der Lektüre:

        Inhaltsangabe

        Im Verlauf der einzelnen Handlungsabschnitte werden, begleitet von den Erzählungen über perverse und bizarre Sexualhandlungen, die Sexualobjekte abwechselnd sexuell ausgebeutet, erniedrigt, bestraft, miteinander verheiratet und gefoltert. Die Jungfrauen werden entjungfert und eine Ehefrau wird geschwängert. Systematisch wird eine Vielzahl verschiedener Perversionen beschrieben und ausgeübt, besondere Berücksichtigung finden dabei komplexe sadomasochistische Handlungen und koprophile Praktiken. Gelegentlich werden gotteslästerliche Episoden und oft antimoralische und philosophische Überlegungen über die Niederträchtigkeit des Menschengeschlechts eingeflochten. Homosexuelle und heterosexuelle Handlungen treten in etwa gleich häufig auf.
        Mit Beginn der meuchlerischen Passion werden die Ehefrauen und Töchter verstoßen und wie Tiere gehalten. Sie werden verstümmelt und ermordet. Bis zum 1. März sind die Töchter der Libertins Aline, Adelaide und Constance, vier jugendliche Sexsklavinnen, zwei Lustknaben und ein subalterner Beschäler getötet.
        Nach dem 1. März werden die Sexualobjekte umgruppiert und jeweils neu den vier Libertins zugeordnet; die Mägde werden in die Orgien mit einbezogen. Am Ende werden die übrigen Jugendlichen, drei subalterne Beschäler, die vier Dienerinnen und die Mägde umgebracht. Es überleben neben den vier Libertins die vier Erzählerinnen, vier Beschäler, die drei Köchinnen und die Tochter des Herzogs.

        Personen summa summarum…… 46
        davon werden getötet………………….
        • vor dem 1. März……………….. 10
        • nach dem 1. März……………… 20
        Überlebende………………….. 16

        Interpretation

        Diese letzte buchhalterische Abrechnung des Marquis de Sade ist zugleich die Quintessenz des Textes. Sie wurde später von Kritikern als strenger Rationalismus des blanken Irrsinns gebrandmarkt. Obwohl die Form des Textes Bezug auf die Vorbilder „Decamerone“ von Giovanni Boccaccio und „Heptaméron“ von Margarete von Navarra nimmt – eine geschlossene Gesellschaft findet sich ein, um in einer limitierten Zeit sich gemeinsam Geschichten zu erzählen – so steht das Werk doch in seiner zynischen Machart unnachahmlich einzigartig da, wie es in kalter rationaler Systematik sexuelle Perversionen schildernd, letztlich zur modellhaften Formulierung einer totalitären Gesellschaft fortschreitet, der das unterworfene Individuum wehrlos und unentrinnbar bis an sein meuchlerisches Ende ausgeliefert ist.

        ABSOLUT!

        https://de.wikipedia.org/wiki/Die_120_Tage_von_Sodom_(Buch)

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      2. altrghtcrsdr

        Sieben Tage ohne Trinken und Nahrung ist eine Erfahrung. Hätte ich mich zu einem Zeitpunkt mies gefühlt, ich hätte angebrochen. Aber es ging. Habe damals in einer WG in Berlin gelebt und es mir bei meinen geliebten KameradInnen nicht anmerken lassen. Der Speichel lief immer, stärker als zuvor. K.A. warum, also von Dehydrierung keine Spur. Es ist auch eine spirituelle Reise, sein Leben anzuvertrauen. Nach den sieben Wochen habe ich mich sechs Monate nur von Wasser ernährt. Gewicht blieb im Rahmen. BTW. Ich biete mich jederzeit als Versuchskaninchen an.

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  2. B-Mashina

    Zum Thema:

    „Mondgesicht-Mädchen“: AfD-Politiker schießt gegen Greta und verteidigt Höcke

    Brandenburgs AfD-Spitzenkandidat Andreas Kalbitz hat einem Schüler in einer Diskussionsrunde Verblendung durch die Schule vorgeworfen.

    Der AfD-Landesvorsitzende antwortete am Montag auf die Frage eines Jugendlichen, was er von Thüringens AfD-Landeschef Björn Höcke halte, der „ziemlich offen ein Nazi“ sei: „Tut mir leid, dass Sie da so verblendet sind durch die Dauerrotlichtbestrahlung, die Sie medial an der Schule bekommen.“ Höcke sei kein Nazi, sondern stehe „fest auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung“.

    Höcke ist Gründer des rechtsnationalen „Flügels“ in der AfD, zu dem auch Kalbitz gezählt wird. Kalbitz bezeichnete die Klimaaktivistin Greta Thunberg als „zopfgesichtiges Mondgesicht-Mädchen“.

    Kalbitz hält sich nicht an Redezeit

    Fünf Schüler debattierten am Montag mit den Spitzenkandidaten der bisher im Brandenburger Landtag vertretenen Parteien (SPD, Linke, CDU, AfD und Grüne). Die Politiker vertraten dabei die Pro-Meinung zu einem von ihnen jeweils selbstgewählten Thema, ein Jugendlicher nahm die Gegenposition ein.
    Die vier Schülerinnen und der Schüler zwischen 16 und 18 Jahren sind ehemalige Landessieger des Bundeswettbewerbs „Jugend debattiert“. Zwölf Minuten dauerten die Debatten jeweils, ein Zeitrichter achtete streng auf die Einhaltung der Redezeit – an die sich die Schüler konsequent hielten, die Politiker nicht immer. Brandenburg wird derzeit rot-rot regiert. Am 1. September wird ein neuer Landtag gewählt.
    (dpa)

    Bestimmt hat der Kalbitz bei Vitzli den „Rasierklingenesser“ gelesen und wollte eigentlich „Mongomädchen“ sagen. Was soll überhaupt „zopfgesichtig“ sein?

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  3. B-Mashina

    altrghtcrsdr, 20.08.

    Nichts is Spam, alles Assoziation.
    Schatz, was ist los mit Dir? Komm mich mal besuchen (bald in Malta) und dann reden wir das Thema aus..kisses

    *
    Ach Sweetheart, wenn dem Erzähler unter einen zugegebenermaßen etwas aus- , um-, abschweifenden aber letztlich durchaus ernst gemeinten Aufsatz über die „Bevölkerungsreduktion“ v.s. „-explosion“, Welternährung und Hunger einfach „ICH BIN PRANIER, DA GUGGT IHR JETZT BLÖD!“ plus ein Haufen unkommentierter Videos hingeknallt wird, dann kann der sich durchaus mal gelinde vergackeiert vorkommen. Ich hatte das bislang auch so begriffen, dass du mit den Videos was sagen und ausdrücken möchtest, was ich auch mitunter assoziativ zu erahnen glaubte, und da du das schon fröher gemacht hast und das ischändwie zu dir und deiner Art gehört, hat mich das im großen du ganzen auch nicht sonderlich gestört. Nur manchmal, da ist eben auch mein Assoziationsblaster überfordert. Und wie sagte der olle Pattaya-Tommy gerne: Bei dem KNR muss man mit ALLEM rechen!^^

    Und was soll ich zu deinem Pranismus sagen? In meiner Welt gibt es sowas schlicht und einfach nicht, da es sämtlichen Naturgesetzen widerspricht. Vielleicht ist das in irgendeinem Paralleluniversum möglich aber nicht hier auf Erden. Ich habe mich schon länger nicht mehr damit befasst, soweit ich weiß gibt es keinen einwandfrei bestätigten Fall und der Shize wurde überhaupt von fragwürdigsten Gurus durch die Medien getragen, z.B. einer Jamusheen oder so ähnlich und ihren Freundinnen, bei denen aber beobachtet wurde, wie sie sich Lebensmittel aufs Hotelzimmer bringen ließen. Und bei dem Initiationsprozess sollen auch schon einige Verstrahlte den Löffel abgegeben haben, was ja auch die logische Folge von sieben Tagen ohne Trinken ist. Möhnntsch KNR, wie soll man da noch guten Gewissens Vitzlis Aquarium „Freakshow“ nennen? Im Vergleich zu Jamushi and Friends kommt ja sogar noch FRANKSTEIN als solide und bodenständig rüber! Aber gut, du warst ja schon immer auf dem Übermenschentrip und wenn das jetzt zu deiner Realität gehört, will ich das akzeptieren. Ist ja irgendwie praktisch, weil mit dem göttlichen Prana hätte man die „40“ und sonstige Finsterlinge weitgehend abgehängt, selbst mit einem neuen HOLODOMOR könnten die einen dann nicht mehr einschüchtern. Und wenn man dazu noch weiß, das „Krebs“ ein „Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm“ ist, weil das dem Dr. Hamer sein toter Sohn im Traum ins Resthirn flüsterte, ja was kann einen da noch schocken? Selbst die Widerkehr der Tuberkel wäre demnach ja zu begrüßen, weil das ja kleine Helfer sind, die die „sinnvollen“ Tumoren wieder abbauen, wenn man sie nicht mehr braucht!

    In meiner Welt ist aber nicht jedes Zellwachstum und jede Mikrobe grundsätzlich „gut“ und Hunger und Seuchen sehr reale Gefahren und mächtige Waffen in den entsprechenden Händen, wie etwa in denen der Brutishen, die damit aufmüpfige Inder zur Räsong brachten und als feinsinnige, kunstbeflissene Gentlemen die lebenden Gerippe zu stilvollen Ensembles zusammenstellten:

    Apropos Holodomor, der Michael Mannheimer illustrierte einen Artikel über Judäobolschewismus mit dem obigen Bild, suggerierte dabei, das zeige Holodomor-Opfer in der Ukraine. Tatsächlich sind es aber Inder, die der Hungerwaffe der britischen Kolonialherren zum Opfer fielen. Tja, Hungersnot, Bildernot, vom Holodomor findet man kaum Bilder, da muss man sich eben anderweitig behelfen. Und, ach ja, eine Frau APPLEBAUM meint in diesem aktuellen Werk

    dass der Holodomor kein Genozid an weißen Christen gewesen sei, da auch andere Teile der SU mit künstlichen Hungersnöten verheert wurden und es etwa unter den Kasachen weit mehr Opfer gab als in der Ukraine, aber das nur am Rande, hab das (noch) nicht gelesen, nur eine Rezension drüber. Auf jeden Fall wurden in den Debatten über „Lichtnahrung“, die ich so im Weltnetz mitbekommen habe, immer empörte Stimmen laut, die meinten, die Behauptung, so etwas sei möglich bzw. man praktiziere selber derartiges, sei hochgradig dumm und zynisch gegenüber den Abermillionen von Hungeropfern im Lauf der Geschichte – nicht ganz ohne Berechtigung, wie ich meine.

    Der IPPC warnt also vor Hunger und Naturzerstörung und will gleichzeitig die Flächen vom Ausmaß der Hälfte der globalen Ackerfläche des Jahres 2000 für die nachweislich umweltruinösen Energiepflanzenmonokulturen reserviert haben? Ach, wen interessiert das schon, Essen ist doch vulgär und widerlisch, die PRANIER-UBERMENSCHEN wandeln unter uns!^^

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    1. altrghtcrsdr

      Ich schlage keine keine Bresche dafür, Tatsache ist aber, dass Ernährungsphänomene eben nicht von der „Deitschen Gesellschaft für Ernährung“ schlussendlich geklärt werden können, vielleicht kann Mann sich darauf einigen.
      Und wem der totale Nahrungsverzicht dann doch etwas zuviel NAHTSIE-VERSCHWÖRUNGS-Dreck ist, der kann sich ja vielleicht mit den Forschungsergebnissen der russischen Ärztin GALINA SHATALOVA beschäftigen, von den bahnbrechenden Erfolgen der sog. Radikaldiäten in der UdSSR aus den FÜNFZIGERN(!) mal gar nicht zu sprechen, also bevor Mann dort auf die Idee kam, Dissidenten mit dem guten HALOPERIDOL, interessanterweise keinen Handelsembargen unterworfen und von der WHO®‎ als unverzichtbares Arzneimittel gebrandet, zu kurieren, denn wer die Errungenschaften des Sozialismus nicht erkennen konnte, der brauchte auch keine Fastenkur sondern DIE GUTE CHEMO-PHARMA, denn ein solcher (m/w/d) konnte einfach nur irre sein…

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      1. B-Mashina

        Die DGE ist selber Nahtzie, nämlich die direkte Nachfolgeorganisation des Reichsvollkornausschusses und dein Pranismus ist noch mal ne andere Nummer als z.B. „genetisch korrekte Ernährung“ vs. billigen Kohlenhydrat-Junk. Es ist eine Tatsache und mir aus eigener Erfahrung bekannt, dass es Menschen mit optimiertem Fettstoffwechsel und Flüssigkeitshaushalt lange ohne Nahrungszufuhr aushalten können und dabei noch leistungsfähig bleiben, da das menschliche Fettgewebe dann die Energie liefert und davon haben auch schlanke Menschen reichlich. Irgendwann ist aber auch damit Sense, und die Speicher müssen wieder aufgefüllt werden, so läuft das mit dem Leben hier auf diesem Planeten und in diesem Universum.

        „der kann sich ja vielleicht mit den Forschungsergebnissen der russischen Ärztin GALINA SHATALOVA beschäftigen, von den bahnbrechenden Erfolgen der sog. Radikaldiäten in der UdSSR“

        Oh du Komiker vor dem HErrn!

        https://sovietholodomor.weebly.com/8-stages-of-genocide-3.html

        Wenn die Bolschewisten was bewiesen haben, dann das, dass jemand der nichts zu Essen kriecht, verhungert! Und „Erfolge“ irgendwelcher Hungerkuren bestätigen keine „Lichtnahrung“.

        Und für was soll sich jemand überhaupt mit Brutal- und Radikaldiäten irgendwelcher Komsomolzinnen befassen, wo doch entsprechende Ernährung im Zusammenspiel mit Bewegung und Sport nachweislich Erfolg verheißen, wobei es schon an jedem selbst liegt, das passende Maß zu finden? Oh, verstehe, du meinst, das macht jetzt nicht so viel her wie etwa „ICH BIN PRANIER“? Leider beeindruckt mich das NULL, da dies ein Thema ist, das gut dafür geeignet ist, aufzuzeigen, dass Wikipedia besser ist als sein Ruf unter „Wahrheitsbewegten! Eigentlich ist dort alles schön zusammengefasst, was vom „nahrungslosen Leben“ (lol, ein Widerspruch in sich) zu halten ist:

        „Lichtnahrung oder Breatharianismus ist eine Bezeichnung für ein esoterisches Konzept, wonach die für das Leben notwendige Energie nach Vorstellung ihrer Anhänger aus feinstofflicher Energie gewonnen werden soll. Dadurch soll es möglich sein, ohne feste und flüssige Nahrung zu überleben. Wissenschaftlich betrachtet sind solche Behauptungen unglaubwürdig und mögliche Erklärungen in bewusstem Betrug oder Irrtum zu sehen, wie Überschätzung der für das Überleben notwendigen Menge an Energiezufuhr, falscher Einschätzung der tatsächlich zugeführten Nahrungsmenge, Vernachlässigung der zugeführten Nahrungsenergie in Flüssigkeiten oder unbewusste Nahrungsaufnahme beispielsweise beim Schlafwandeln.[1] Ein dauerhafter Verzicht auf feste und flüssige Nahrung führt aufgrund biologischer Gegebenheiten zwangsläufig zum Tod. „

        https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtnahrung

        …es sei denn man ist Ubermensch und PRANIER-KNR… 😀

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  4. B-Mashina

    Neues von Wisnewski zur Klimagöre. Ja, damit liegt er wohl sehr wahrscheinlich richtig:

    Kurs Azoren: Wurde Klima-Greta von Bord geholt?

    Der seltsame Kurs gibt zu denken: Wurde die Klima-Göre Greta Thunberg etwa von Bord der Segelyacht Malizia II geholt? Oder warum sonst nahm das Segelboot nicht die gängige Route, sondern wich nach Süden ab, um ganz nah an den Azoren vorbei zu fahren? Der Sinn des Ganzen könnte darin liegen, dass man in New York nur eine frische und ausgeruhte Greta vorzeigen möchte und nicht ein seekrankes Mädchen, das vielleicht nur noch sterben will. Schließlich wartet da ja schon die Pressemeute und will eine topfitte Greta sehen. Es wäre also sicherer, sie die andere Hälfte der Reise von den Azoren aus mit dem Flugzeug zu befördern.

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    1. altrghtcrsdr

      Alles doch ein Hinweis auf eine Strategie der Spannung, die in dem völligen Widerspruch der OFFENKUNDIGKEITEN und dem FLURFUNK weitere Dissonanzen provozieren soll. Mir tun nur die Lehrer leid, die einen solchen Quatsch als „Lernziele“ den kleinen Erwachsenen nahebringen müssen, obwohl, ach was, leid tut mir in diesem Irrenhaus gar nichts mehr.

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  5. Schildbürger

    @BM:
    Unterschätze die Wirksamkeit des Kindchenschemas nicht.
    Ich hab es ja tatsächlich fertiggebracht Leute davon zu überzeugen dass hinter der so harmlos wirkenden Maske von Klimagretel was ganz Anderes steckt.
    Aber man ist ja nicht der Einzige auf der Welt.
    Nochmal, eine doch wesentlich hübschere Neubauer ist wesentlich unpräsenter als der Gnom.
    Das hat denke ich handfeste Gründe. So harmlos, so schwach, das wird gezielt gepflegt.

    Einerseits erinnert das tatsächlich an die Jesusgeschichte wo der arme, wohlmeinende Tropf schlussendlich unter Qualen sterben musste damit der schändliche Rest der Menschheit sich nicht mehr so schuldig fühlt.
    Diese Seereise ist objektiv gesehen völliger PR-Humbug. Und jetzt kommt das Pressegesindel angekrochen vo wegen „CO2-Bilanz“.
    Ecce homo, nichts weiter als das.

    Andererseits sieht man wieder mal überdeutlich den Hass auf das Schöne, Starke und Wohlgediehene.
    Eine hübsche Dame als Galionsfigur eignet sich im Meer der „Bodyshaming“- und sonstwas- Opfer da wohl eher nicht. Daher lieber der Gnom als die Neubauer.

    Insgesamt hastin diesem Beitrag wohl sehr recht.
    Allerdings wird diese Vermassung und Verslumung aber nicht von einem einzelnen Lager vorangetrieben.
    Das ist denke ich das Entscheidende.
    Da stecken sowohl Modern“linke“ dahinter, wie auch sog. „Kapitalisten“, von sonstigen anderen Gruppen mit möglicherweise teils abweichenden Zielen mal ganz abgesehen.
    Das würde etwas abschweifen, von daher erstmal nur bezug auf die beiden Gruppen namens heutige „Sozialisten“ und heutige „Kapitalisten“.
    Da wage ich jetzt mal die steile These dass die beide im Grunde das Selbe beabsichtigen, und das ist nicht wie ich das früher immer dachte Geld, das ist Macht.
    Die einen darüber dass sie über einen allmächtigen Staat allesm kontrollieren, die Anderen über ihren eigenen weitreichenden Privatbesitz.
    Dass sich da jemand einen eigenen Privatbesitz durch seiner Hände Arbeit schafft, das stört so welche nur. Die müssen ALLES haben bzw. kontrollieren.

    Ein Einspruch muss allerdings sein.
    Ich wüsste jetzt nicht dass in irgendeinem von „PoC“ besiedeltem Land ein solcher niedermachender und, mir fehlt das bessere Wort, von Kindesbeinen an mobbender Kult vorherrscht der der Bevölkerung tatgäglich eintrichtert sie seien Schlecht und dass es gut sei dass sie ausgetauscht würden, und wo dieser Austausch noch aktiv vorangetrieben wird.
    Daher ist die Gegenüberstellung „white genocide“ vs. „black genocide“ etwas hinkend.

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    1. B-Mashina

      „Unterschätze die Wirksamkeit des Kindchenschemas nicht.
      Ich hab es ja tatsächlich fertiggebracht Leute davon zu überzeugen dass hinter der so harmlos wirkenden Maske von Klimagretel was ganz Anderes steckt.
      Aber man ist ja nicht der Einzige auf der Welt.
      Nochmal, eine doch wesentlich hübschere Neubauer ist wesentlich unpräsenter als der Gnom.
      Das hat denke ich handfeste Gründe. So harmlos, so schwach, das wird gezielt gepflegt.“

      DAS unterschätze ich bestimmt nicht, ganz mein Reden, hatten wir überhaupt schonmal Anfang des Jahres. Klar ist das kein Zufall, dass man ausgerechnet eine Greta für die Rolle genommen hat. Ich habe ja schon mal erwähnt, dass Krüppel, Abnorme, irgendwie Gezeichnete von Natur her oft ausgestoßen werden, aber unter bestimmten Umständen dann wieder gerade wegen ihrer Andersartigkeit („sehen Dinge, die Andere nicht sehen“) die Rolle von „Medien“ oder Visionären einnehmen können. Da fließen meiner Ansicht nach verschiedene Motive zusammen. Zum Beispiel war es bei den alten Heiden, sowohl den Germanen wie auch den Griechen und Römern, Usus, dass Missgeburten und abnorme Kinder getötet wurden. Im Christentum hat man sich davon abgekehrt, Kirchenvater Augustinus, ansonsten durchaus ein Gewaltmensch, verlautbarte zu dieser Frage, dass auch Missgeburten und „Wunderdinge“ von Gott geschaffen würden und es dem Möhnntschen nicht anstünde, über Sinn und Zweck zu urteilen. Vielleicht habe ihre Existenz ja einen höheren Sinn, weshalb man sie am Leben lassen solle. Ich habe auch schon mal den Kaninchenroman „Watership Down“/“Unten am Fluss“ erwähnt, wo das körperlich zurückgebliebene und hypernervös-zittrige, dafür aber mit seherischen Fähigkeiten ausgestattete Kaninchen „Fiver“ („Fünfer“, der letzte im Wurf), dasjenige ist, das eine alles vernichtende Katastrophe (Vernichtung der Kolonie durch die Menschen) voraussieht, und im weiteren Verlauf die kleine Gruppe, die ihm Glauben schenkte durch eben diese Fähigkeiten mehrmals vor dem Tod bewahrt und letztlich ins „gelobte Land“ führt, während die Ungläubigen, wie vorausgesehen, vergast und zermalmt werden. Greta erschien mir sofort wie die menschliche Entsprechung zu dieser Figur.

      Dazu kommt, das Greta ja kein Kalb mit zwei Köpfen ist sondern tatsächlich zu den genannten Faktoren noch das „Kindchenschema“ greift, zumindest bei vielen, während einer normalen, attraktiven jungen Frau diese Alleinstellungsmerkmale, das Unverwechselbare, abgehen. Das ist alles klar. Die genannten Parallelen zu den Kinderheiligen sind ja such kein Zufall. Nur bei mir griff das von Anfang an absolut nicht sondern schürte wirklich impulsiven Hass bei jeder Greta-Schlagzeile mit Bildchen. Das liegt zum einen dran, dass der Braten wirklich zu penetrant riecht, zum anderen, dass diese Greta bei mir eben die genannten Assoziationen weckt. Für mich hat die nichts niedliches und liebenswürdiges an sich, zumal die irrealen und mörderischen Konsequenzen der Propaganda offensichtlich sind. Aber irgendwie ist die auch so ein „love it or hate it“-Ding. In meinem Umfeld geht es manchen ähnlich wie mir während andere voll drauf abfahren, also vorzüglich zur Spaltung geeignet.

      „Diese Seereise ist objektiv gesehen völliger PR-Humbug. Und jetzt kommt das Pressegesindel angekrochen von wegen „CO2-Bilanz“.
      Ecce homo, nichts weiter als das.“

      In der FAZ kamen einige Berichte und Kommentare darüber, die sehr gut veranschaulichten, dass diejenigen der Kritiker, die sich an so Dingen wie dem CO²-Verbrauch der Aktion abarbeiteten, auch schon in Gretas Sack stecken: Diese lassen sich nämlich wunderbar als im Angesicht der grandiosen Aktion als kleinliche Korinthenkacker vorführen, die noch kindischer sind als Greta, weil sie infantiler Weise von einer perfekten Welt ausgingen, in der es keine inneren Widersprüche gäbe. Das Bild des kleinen, zerbrechlichen Mädchens, dass sich den Urgewalten entgegenstelle, wäre allemal stärker. Die triftigen Belege dafür, dass sie längst von Bord ist, damit man sie im Ziel als unkaputtbare Siegerin und nicht als kaputte Halbtote präsentieren kann, halte ich dagegen für handfester. Letzteres würde ja denen, die vom skrupellosen propagandistischen Missbrauch eines kranken Kindes reden, nicht unerheblichen Auftrieb verleihen und den Gretelhype in einer breiteren Öffentlichkeit genau in das anrüchige Licht stellen, in das er auch gehört, das muss also um jeden Preis vermieden werden!

      „Ein Einspruch muss allerdings sein.
      Ich wüsste jetzt nicht dass in irgendeinem von „PoC“ besiedeltem Land ein solcher niedermachender und, mir fehlt das bessere Wort, von Kindesbeinen an mobbender Kult vorherrscht der der Bevölkerung tagtäglich eintrichtert sie seien Schlecht und dass es gut sei dass sie ausgetauscht würden, und wo dieser Austausch noch aktiv vorangetrieben wird.
      Daher ist die Gegenüberstellung „white genocide“ vs. „black genocide“ etwas hinkend.“

      Es ging mir nicht darum, beide Szenarien als gleichermaßen plausibel darzustellen. Ich wollte damit nur darauf hinaus, dass die Verstörungstheorien zur Bevölkerungsreduktion eine satte Dosis antiweißer Zutaten enthalten und damit den Weißenhass der Schwarzen schüren, bei denen ja tatsächlich Black-Genocide-Szenarien kursieren. Da wird dann etwa behauptet, die Ghettoisierung und die hohe Inhaftierungsrate unter Schwarzen in den USA wären Teil eines Genozids durch die Weißen, ebenso wird unterstellt und mit entsprechenden Videosequenzen auf Utube zu belegen versucht, dass die Riots in Baltimore und sonst wo so überhaupt nicht stattfanden sondern Medieninszenierungen seien um genozidale Maßnahmen gegen black Peoplez durchzusetzen usw.

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      1. Schildbürger

        Richtig, das hatten wir schonmal. Aber ein wenig Auffrischung schadet nie denke ich.
        Ich hab die Gretel eigentlich von Anfang an nicht wirklich ernst genommen, mich hat das nur wirklich verblüfft wie gut die Masche offensichtlich zieht, bzw. was da für ein Kult draus gemacht wird. Ich war nur eher der Meinung dass die da nur nachplappert was ihr wer eintrichtert, aber je öfter ich Bilder von der sehe desto … (mir fällt grade im Deutschen kein Wort ein was das Englische „creepy“ angemessen abbildet, von daher muss das jetzt mal herhalten) , ähem, creepier wird die.
        Da hat also bei mir die Mitleidsmasche in gewisser Hinsicht auch gezogen. ^^

        Das mit dem Kindchenschema ist halt so ein Erklärungsansatz warum das so gut klappt, genauso wie die in der vorherigen Diskussion geäußerte Beobachtung meinerseits dass da grade bei Behinderten da (doch deutlich häufiger beim Frauen) so ein Effekt vorherrscht dass da praktisch alles was die machen richtiggehend bejubelt wird.
        Vielleicht so eine Art verzerrter Mutterreflex, aber was weiß ich…

        Dass das mit der CO2-Aufrechnung eine eigentlich affige Debatte ist, voll Deiner Meinung.
        Aber, auch interessant, wannimmer jemand diese nach „Klimaschützer“-Prämisse an sich nicht unberechtigte Frage formuliert kommt postwendend wieder irgendeiner angerannt von wegen „ist doch egal, die hat schon soooo viel geleistet wie Andere im Leben nicht (Anmerkung meinerseits: hahaha), laber Rhabarber“ und bleibt bedingungsloser Gretelanhänger. Daher der Vergleich mit ecce homo.

        Gut, da sind wir wieder bei plausibel gegen rational.
        Vielleicht sind Gedankengänge richtung „black genocide“ ja im Kopf eines Schwarzen nachvollziehbar wenn man bedenkt was DIE täglich eingetrichtert bekommen, so von wegen wenn die Weißen nicht wären und sie unterdrücken, einsperren und „in die Kriminalität zwingen“ würden dann hätten sie jetzt Wakanda.
        Objektiv betrachtet ist es allerdings ein ziemlicher Schmarrn, mit Verlaub.
        Grade in Amiland, „Black pride“, „Black history month“, benanntes Wakanda, und so weiter und so fort, die werden ständig damit berieselt wie toll sie seien.
        Bei Weißen ist es exakt andersherum. Jenseits aller belastbaren Fakten, entgegen jede Logik.
        Aber dummerweise zieht das ebenfalls, und der Sch… schwappt grade über den Teich hier herüber. Erste Anzeichen kann man schon erahnen, das wird sich denke ich noch steigern.

        PS: Mal ganz zynisch, Gretel-Szenario B wäre möglicherweise dass die das nervige Blag kurzerhand über Bord schmeißen und die anschließend als eine Art Märtyrerin die einem „Unwetter aufgrund des Klimawandels“ oder so was zum Opfer gefallen ist präsentieren.
        Denn das Szenario mit der Flugreise hat halt einen Pferdefuß, die Visage kennt wohl mittlerweile annähernd jeder, und jedes Auftauchen in einem Hafen oder Flughafen ist risikobehaftet.
        Wir werden sehen was passiert.

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  6. altrghtcrsdr

    Zum Beispiel war es bei den alten Heiden, sowohl den Germanen wie auch den Griechen und Römern, Usus, dass Missgeburten und abnorme Kinder getötet wurden.

    Mir ist IMHO keine antike Kultur bekannt, in der das Ersäufen eines missgebildeten Säuglings größeres Aufhebens hervorgerufen hätte als verschüttete Milch. Lasse mich aber jederzeit gerne belehren. So und jetzt noch viel Spaß in eurem dreckigen NAHTSIE-PUFF. Auf zu VITZLI

    🙂

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    1. B-Mashina

      Ganz zu schweigen von den edlen Naturvölkern. Es gibt da Erhebungen zu Inuit-Stämmen, bei denen Kindstötung Usus ist. Man hatte dabei herausgefunden, dass ziemlich genau so viele Mädchen getötet wurden, wie Männer auf der Jagd umkommen! Hier musste also nicht mal eine Missbildung oder Behinderung vorliegen, es geht vorrangig um den Ausgleich. Unter Berücksichtigung der arktischen Lebensbedingungen vollkommen nachvollziehbar.

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      1. altrghtcrsdr

        Interessant, dass es auch bei den attischen POLEIS Unterschiede gab: In Athen wurden sie wohl stillschweigend „entsorgt.“ – im Wortlaut- Allein schon aus Angst, die Versammlung könnte das Kind erblicken und Strafen der Götter fürchten. Eine solche Familie musste in diesem Fall selbst schlimmste Ausgrenzung fürchten, denn der Übergang von einer individuellen Schuld auf die Gemeinschaft war und ist in allen vormodernen Völkern vorhanden. Genauso wird heute auch noch in China eine „Zeichnung“ als ein schlimmes Makel angesehen und führt Ausgrenzung mit sich. Jaja, von wegen Inklusion und Integrationsamt…

        Bei SPARTA gab es wohl für jeden Neugeborenen ein Casting, Fleischbeschau, wenn für schlecht befunden, wurde es die Felsen hinuntergeworfen.

        Ja, die edle Antike, nur Philosophen und Demokratieingenieure und Menschenfreunde…

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      1. altrghtcrsdr

        Einer seiner besseren Beiträge. Toller Pursche, er fing ja mit den Sponti-Interviews an (Bürgerberg), in denen er Promis auffa Straße abfing und ihnen ein paar Fragen stellte. Soll sogar mittlerweile bei den Gangsta Rappas zitiert (gefürchtet) werden. Einen solchen Beitrag findest Du bei den „Alternativen“ nirgends. Was die Qualität angeht eh nicht und er versteckt sich nicht hinter einer Rabulistik oder Worthülsen, sondern spricht die Dinge an. Seine Buchveröffentlichungen könnten besser sein, nunja, Mann kann nicht alles haben…

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  7. B-Mashina

    „Das mit dem Kindchenschema ist halt so ein Erklärungsansatz warum das so gut klappt, genauso wie die in der vorherigen Diskussion geäußerte Beobachtung meinerseits dass da grade bei Behinderten da (doch deutlich häufiger beim Frauen) so ein Effekt vorherrscht dass da praktisch alles was die machen richtiggehend bejubelt wird.
    Vielleicht so eine Art verzerrter Mutterreflex, aber was weiß ich…“

    Da liegst du schon richtig. Auch die werte LUFTPOST hat ja bei Nuadamandia eingeräumt, dass das mit der Greta und ihren Mützchen und Zöpfchen bei ihr schon zieht. Aber wie gesagt, auch ich bin nicht immun gegen die „Power of CUTE“ nur halt wirkt das in dem Fall bei mir nicht. Ich kann aber durchaus nachvollziehen, wie das bei anderen erfolgreich ankommt und gerade das verstärkt meine Aversion noch immens.

    „Aber, auch interessant, wannimmer jemand diese nach „Klimaschützer“-Prämisse an sich nicht unberechtigte Frage formuliert kommt postwendend wieder irgendeiner angerannt von wegen „ist doch egal, die hat schon soooo viel geleistet wie Andere im Leben nicht (Anmerkung meinerseits: hahaha), laber Rhabarber“ und bleibt bedingungsloser Gretelanhänger. Daher der Vergleich mit ecce homo.“

    Ja, klar das meinte ich ja: Die Inszenierung ist solcherart, dass jeder Kritiker ganz leicht als kleinlicher Erbsenzähler abzukanzeln ist. Und natürlich: „Sehet die Möhnntschin!“ Also keinerlei Widerspruch.

    „Gut, da sind wir wieder bei plausibel gegen rational.
    Vielleicht sind Gedankengänge richtung „black genocide“ ja im Kopf eines Schwarzen nachvollziehbar wenn man bedenkt was DIE täglich eingetrichtert bekommen, so von wegen wenn die Weißen nicht wären und sie unterdrücken, einsperren und „in die Kriminalität zwingen“ würden dann hätten sie jetzt Wakanda.“

    Genau das meinte ich. Und die Bevölkerungsreduktionszenarien befeuern das oft noch: Die reichen Weißen wollen die armen Schwarzen und Braunen als unnütze Mitesser ausrotten.

    „Denn das Szenario mit der Flugreise hat halt einen Pferdefuß, die Visage kennt wohl mittlerweile annähernd jeder, und jedes Auftauchen in einem Hafen oder Flughafen ist risikobehaftet.
    Wir werden sehen was passiert.“

    Also Greta flöge zumindest nicht Holzklasse, ihr schwerreiches Team verfügt sicherlich über eigenes Fluggerät. Natürlich ein Risiko und vielleicht gibt es ja noch irgendeine andere rationale Erklärung für die Kursabweichung? Natürlich geht die Spekulation davon aus, dass man sie in Zielnähe auch wieder an Bord schaffen muss.

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  8. B-Mashina

    Atlantik: Greta – verzweifelt gesucht….

    21. August 2019: Das ARD/ZDF Moma ist live mit der Greta-Yacht Malizia verbunden. Und spricht live mit – ja mit wem denn: mit Skipper Boris Hermann! Na, gut, aber natürlich wartet man auf den eigentlichen Star an Bord, nämlich Greta. Aber Greta kommt nicht vor die Kamera – sie schläft und steht auch für die Millionen Zuschauer des ARD/ZDF-Moma nicht für fünf MInuten auf…

    21. August, derselbe Tag. Jetzt ist es Abend. Greta pennt schon wieder! Oder immer noch! Skipper Hermann meldet sich zwar per Video von Bord – aber keine Spur von Greta. Das Schiff wirkt verlassen. Warum sagt sie nicht wenigstens mal Hallo? Sie ist doch der Superstar, für den das alles veranstaltet wird!

    23. August. Jetzt aber. Skipper Herrmann verspricht: „Greta Thunberg live im Gespräch mit Hamburger Schülern“. Na, bitte. Hier ist der Bericht dazu…

    Nein, Greta bleibt verschwunden und den weichgekochten Hirnen kann man alles erzählen. Bin mir aber sicher, dass das Balg schon wieder auftauchen wird, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort. Was für ein Lügenpack!

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    1. Schildbürger

      Das ist ja mal ’n Ding.
      Dass die Gnomenregatta trotz dem großen Tamtam dass im Vorfeld darum gemacht wurde kaum medial beleuchtet wird, passt.
      Dass da trotz Kameramann an Bord praktisch Null kommt, obwohl zu erwarten wäre dass da täglich Livebilder der „Heiligen“, die mit heroisch zusammengekniffenen Augen in den Horizont hinter dem endlosen Meer blickt in den Medien wären.
      Dass das mit der „CO2-Bilanz“ der Reise medial doch recht weit ausgeführt wurde, vielleicht auch nur eine Masche damit man da einen auf peinlich berührtes Schweigen machen kann.

      Laut dem „Tracker“ der da ins Netz gestellt wurde führt der Kurs Richtung Nantucket und Martha’s Vinyard, beides leicht abgelegene Inseln mit eigenem Flughafen und gar nicht weit bis New York. Hähä.

      Nochmal zurück zum „Black Genocide“, aus einer anderen Perspektive ist da ja auch durchaus was dran. Der gesamte afrikanisch Kontinent ist eine tickende demographische Zeitbombe mit viel zu vielen Leuten die sich nicht annähernd aus eigener Kraft auch nur ernähren können.
      Sobald entweder eine kritische Zone überschritten wird oder durch den Zusammenbruch des „Westens“ die Hilfslieferungen ausbleiben, das wird einen Leichenhaufen geben wie er sonst wohl nur durch kosmische Ereignisse ausgelöst wurde.

      Ich hab mir ja mehr als einmal die Frage gestellt warum die „Flüchtlingskrise“ die durchaus zahlreichen Leuten die Augen geöffnet hat ausgelöst wurde wenn die eigentlich nur hätten noch ein paar Jahrzehnte warten müssen um ihr Ziel zu erreichen. Also statt homöopathischen Dosen die im Endeffekt das Selbe ausgelöst hätten jetzt auf einmal die Brechstange.
      Warum die Kombination „Flüchtling“ mit „Syrer“ (und den entsprechenden Bildern aus dem Krieg dort) so eingehämmert wurde, während heutzutage auf den Booten praktisch nur noch Schwatte hocken.
      Vielleicht geht denen ja die Zeit aus, und die demographische Waffe fällt bald in sich zusammen.

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  9. altrghtcrsdr

    lol. Die skunk-family wurde mir auch mal von YT empfohlen.
    Sicher alles paid actors…

    Hier mal was Neues von der Kabbalah-Magick.
    Der Tüp soll ja Viertel- oder Halbdingens sein und in den Kommentaren überschlagen sie sich ob einer möglichen BESESSENHEIT

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  10. DANISCH zu Greta:

    Stell Dir vor, es ist Greta, und keiner geht hin

    Hadmut 31.8.2019 10:10

    Och, ist das traurig…

    Nun hat man Greta mit viel Brimborium auf Welttournee geschickt, die demonstriert vor den Vereinten Nationen, und nur etwa 100 Leute kamen. Mitten in New York.
    Gestern abend kam in irgendeiner Kultursendung ein Berichtchen darüber und sie haben Leute auf der Straße gefragt, was sie davon halten, und die wussten alle nicht, wer das ist. Weil die jetzt auch nicht unbedingt auf eine 16-Jährige gewartet haben, die ihnen sagt, was sie zu tun und wovor sie Angst zu haben haben. Für sowas sind die Amerikaner dann doch zu erwachsen.
    Irgendwo stand, dass die meisten der wenigen Jubelperser, die sich um Greta scharen (man versucht dann, es immer so zu fotografieren, dass man es nicht so sieht, dass da nur ein paar Nasen um sie stehen), auch noch Deutsche seien, die vermutlich extra dorthin geflogen sind. Greta segelt klimatheatralisch, aber ihre Jubelperser und Entourage wurden dazu eingeflogen?
    Und was zum Kuckuck ist das?

    What is happening here? #GretaThunberg pic.twitter.com/85EwSa5nfh— Tom Elliott (@tomselliott) 29. August 2019

    https://platform.twitter.com/widgets.js

    Wenn ich das Gesicht und seine Dynamik sehe, denke ich zuerst mal an wüste Kompressionsartefakte mit zu starker MP4-Kompression.
    Offenbar wird da eine 16-jährige verheizt, die eine Monstranz vor sich herträgt und anscheinend doch langsam merkt, dass sie da eine Marionette ist.
    Leser fragten bei mir an, ob der Eimer, in den sie auf der zweiwöchigen Überfahrt mangels Klo gekackt hat, in der Kirche jetzt als Reliquie aufbewahrt wird. Sicherlich. Irgendwann wird in der Bibel stehen, dass sie aus purem Willen über das Wasser glitt und ihr die Erde untertan war.
    Es mehren sich aber die Stimmen, die nur ein missbrauchtes Kind sehen.
    Die Vorstellung ist nicht abwegig, dass sie zwischendurch mal zum Psychowrack wird und in 20 Jahren dann gealtert in den Talkshows sitzt und anklagend berichtet, wie sie als Kind verheizt wurde.

    *
    Tja, ich muss einräumen, dass er damit richtig liegen könnte. Wobei ich es schon ein bisschen erstaunlich finde, dass sich in den USA anscheined auch kaum „Liberals“, „SJWs“ oder wie man das dort nennt für die Göre interessieren. Ich hatte mir vorgestellt, wie sich aus diesen Reihen hinreichend Volk um sie schart, aber nicht mal das ist der Fall. Dabei sollte man aber nicht ganz vergessen, wie künstlich aufgeblasen das Phänomen hierzulande ist, und man merkt ja wie die Medien, wenn sie denn über Greta in den USA berichten, es immer so darstellen, als schare sie durchaus ihre Jünger um sich.

    Also wenn ich mir noch das Video dazu anschaue, dann kann ich mich eines Anflugs von MITLEID kaum noch erwehren! Scheiße!

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  11. Jetzt wurde mir das Video von der alten Dame so oft empfohlen, dass ich mirs jetzt doch mal angesehen habe:

    Nicht ganz dumm, die Granny. Vor allem ihre Betonung darauf, dass eine 16-Jährige kein Kind mehr ist, Gretel aber, zusätzlich zu ihren etwas kümmerlichen Wuchs, wie eins angezogen und frisiert werden würde: „…sie könnte in dem Alter mit ihrem zweiten Kind schwanger sein!“ Ja, so was gerät leicht ins Hintertreffen, auch bei Herrn Danisch. Und sie wird nicht nur als kesse kleine Pippi hergerichtet, sie spricht von sich selbst als „Kind“! Welche 16-JÄHRIGE macht das??? Auch die sonstigen Anmerkungen zu dem ganzen Irrsinn, etwa dem angemessen Umgang mit Autisten, sind überaus treffend! Jemanden mit einer Störung, für die übersteigerte Angst charakteristisch ist, in dieser Angst bestätigen und bestärken im Interesse ideologisch-demagogischer Ziele und der persönlichen Bereicherung, wie heuchlerisch!

    Ich glaube, meine extreme Aversion gegen Greta rührt von der Art der Inszenierung her, wie sie auf den Schnappschüssen abgelichtet ist oder in Szene gesetzt wird:

    Der Clip auf Twitter zeigt dagegen, was für ein armes Hascherl das tatsächlich ist. Aber egal unter welchem Schwerpunkt man das betrachtet, die Falschheit kreischt einem förmlich entgegen.

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