Alternaive für Deutschland

Aus Post-Collapse:

Zeig mir mal die Deutschen in der Alternative für Deutschland

Sich irgendwie mit dem Wahlprogramm von Parteien beschäftigen ist eh daneben da diese Leute ihre Ideen ändern je nachdem wer sie danach fragt. Umso peinlicher ist es dann wenn die AfD die Symbolpolitik der Afrikapartei kopiert und damit auch noch auf die Schnauze fliegt. 

„AfD-Spitzenkandidat Tino Chrupalla hat in einem Interview zur Schulpolitik seiner Partei erklärt, dass wieder mehr deutsche Gedichte im Unterricht auswendig gelernt werden sollten. Doch auf eine Nachfrage fand er keine überzeugende Antwort.“

Toller deutscher Name „Tino Chrupalla“ mal sehen ob er eine überzeugende Antwort dazu findet wo das her ist. 

„….„Wir möchten, dass wieder mehr deutsche Volkslieder gelernt werden, dass wieder mehr deutsche Gedichte gelernt werden, dass wir unsere deutschen Dichter und Denker wieder mehr an den Schulen würdigen“, sagte Chrupalla.“


Wow, zumindest hab ich noch meine deutschen Volkslieder in meiner 99% landfremde Belegschaft Schule mit Anwesenheitspflicht unter einer mental abgefuckten Leerkraft*innen mit Maske und Luftfilter. 


Und ich weiß dass es kleinlich und nebensächlich wirkt sich auf solche Gotcha Momente zu totalen Randthemen zu stürzen, doch solche Momente zeigen dass diese Leute keinerlei echtes Weltbild oder Ideologie oder irgendwas haben. Das sind dumme symbolische Forderungen bei denen man nichts gewinnen und nur verlieren kann. Das ist genau so dämlich wie als der Bierzeltmungo in Bayern in die Amtsstuben die Kreuze gehängt hat damit dann jeder mit diesen ätzenden Behörden mit geistlichen Beistand zu tun haben kann.

Politik ist fake und gay

Spätestens bei „Dichter und Denker“ ist dem DE hierzu aber vor allem das hier eingefallen:

– „Idiocracy“ -opening Scene-

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Horny Dark Dinolein der Herzen

Lostige FOTO-HATE-STORY mit einem frischgevögelten grünen Jungeichelhörnchen

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Köstlich. Bitte mehr davon. Bilder und ausführlicher Kommentar hier bei Jürgen Fritz:

Grüner Nachwuchs: der Fall Danilo „Dino“ Zoschnik

Man soll jedoch bloß nicht glauben, daß das liberal-kackservative Lager von dem grassierenden moralischen wie geistigen Verfall, der hier zum Ausdruck kommt, ausgenommen wäre.

Lostig, wie die kleine Nerdfresse meinte, sich als so eine Art Mini-Mimimi-Caligula alles erlauben zu können und typisch, daß sie mit allem durchkam, bis ihr die Dick-Pics zum Verhängnis wurden und die glitschig-verkommene Wendehalspartei ihren jungen Hoffnungsträger dem Rachen der Sexualhölle überantwortete und kräftig hinterhertrat! Tja, hat er wohl ebensowenig kommen sehen wie die Dinos den Meteoriten. Und vom drakonisch reformierten neuen Sexualstrafrecht, das so auch von den Grünen durchgewunken wurde, hat der Dino wohl ebensowenig Ahnung wie der Kevin aus der Baracke:

„Buhuhu! Unsolidarsche Wixxer! Euch hau ich!“

Es hat wahrlich nicht den Falschen erwischt. Überhaupt ein Volltreffer in mehrfacher Hinsicht, der die ganze Erbärmlichkeit solcher Kaliber offenbart.

Aber ist dieses geile Dinolein nicht einer jener „Millennials“, auf die Post-Collapse-NV so große Hoffnungen setzt? Mann, wie die schon reden! Echt voll behindert! Da hofft der DE lieber noch auf die neuen Barbaren, von denen in der nächsten Zeit wieder etliche aus dem Hindukusch herbeiströmen dürften. Die sollten schon wissen, wie mit solchen Dinoleins umzugehen ist. Obwohl, vielleicht findet es ja Gefallen dran, sich zum „Tanzjungen“ abrichten zu lassen, das Miststück. Daher: Aussterben! Sofort!

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Soziale Zyklen und spenglersche Jahreszeiten, Teil 2.

Lange spenglersche Schatten über der Populärkultur?

In diesem zweiten Folgeartikel zur Betrachtung von Eward Duttons/Michael Woodley of Meenies „At Our Wits End – Why We Become Less Intelligent And What It Means For The Future“ gibt es nun noch die Übersetzung eines Kapitels, in dem die Autoren darzulegen versuchen, inwieweit die Geschichte der „Westlichen Zivilisation“ aus ihrer Sicht die spenglerschen Zyklen abbildet. Es fällt auf, daß im Gegensatz zu ihrer Interpretation von Spengler (Teil 1.) hier nicht der „Sommer“, sondern der „Herbst“ den Scheitelpunkt des Zyklus darstellt, was ja auch folgerichtig ist, da im Herbst die Ernte eingefahren wird. Mit dem Begriff „westlich“ hält es der Erzähler übrigens ähnlich wie der Historiker Wolfgang Reinhard am 25. Juni des laufenden Seuchenjahres in der FAZ: „Er ist nicht besonders gut, aber man weiß einigermaßen, was gemeint ist: eine politisch-historische Einheit, die im wesentlichen aus Westeuropa, Zentraleuropa und Amerika besteht“, aber das nur am Rande. Der Text ist zur Gänze besagtem Werk entnommen, Bilder und Bildtexte wurden vom Erzähler eingefügt.

Weiterlesen „Soziale Zyklen und spenglersche Jahreszeiten, Teil 2.“

Soziale Zyklen und spenglersche Jahreszeiten, Teil 1.

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Oswald Spengler. Bildquelle: Wikimedia/Deutsches Bundesarchiv

Wie angekündigt hier nun ein Folgeartikel zu der Betrachtung von „At Our Wits‘ End – Why We Become Less Intelligent And What It Means For The Future“ von Edward Dutton und Michael Woodley of Menie. Der Erzähler, von diesem Werk durchaus angetan, da es ihm unter anderem einen neuen Blick auf Oswald Spengler und die Theorien der „Sozialen Zyklen“ eröffnete, fühlte sich bemüßigt, zur Bildung und Erbauung der Mitlechzer, aus seiner Sicht essentielle Passagen hierzu ins Deutsche zu übertragen, da der ob des gewaltigen Stoffes durchaus umfangreiche Artikel hierzu nicht mehr genug Platz zu bieten schien.

Wie bereits erwähnt ist die Vorstellung eines zyklischen Auf und Ab der Kulturen, ihres Aufstiegs aus dem Staub der Geschichte, ihres Erblühens und ihres Welkens und Verfalls uralt und als Teil des kollektiven Mythos anzusehen. Theorien hierzu gibt es seit der Antike, etwa bei Plato, Hesiod und Aristoteles, die alle Ideen von einem Goldenen Zeitalter, dessen Verfall und Übergang in ein Eisernes Zeitalter vertreten haben. Systematischer dann bei Polybius (200-118 v.Chr.) oder, schon im Mittelalter, bei dem islamischen Gelehrten Ibn Khaldun (1332-1406), was Dutton/Woodley of Menie auch ausführlich erörtern.

Aus Gründen der Ökonomie beschränkt sich der Erzähler hier jedoch in Folge auf die „Moderne Theorien der sozialen Zyklen“ behandelnden Abschnitte, insbesondere Oswald Spengler und sein Werk betreffend. Ist dieses aktueller denn je? Der Erzähler selbst hat sich mit Spengler, seinem „Untergang des Abendlandes“ und „Jahre der Entscheidung“ während seines Flüchtlinskrise(tm)ntraumas befasst, als er, gesättigt von rassefokussiertem Old- wie Altright-Stuff aus der anglosäxischen Welt, im Erbe der „Konservativen Revolution“ etwas Trost, Erbauung und eventuell neue Sichtweisen suchte. Wie im Vorgängerartikel bereits erwähnt, erschien ihm der Spengler-Stoff zunächst über weitere Strecken als bedeutungsschwanger geplusterter Schwulst, der nicht nur die wirklich wesentlichen Dinge nicht erfaßt, sondern auch dazu angetan ist, sie zu verhüllen. Nach der Lektüre von Dutton/Woodley of Menie fragt er sich nun, ob er sich dahingehend, zumindest „ein Stück weit“, korrigieren muß. Aber sehet und leset selbst!

Im Folgenden nun essentielle Passagen hierzu aus genanntem Werk „At Our Wits‘ End – Why We Become Less Intelligent And What It Means For The Future“, Kindle Edition, in des Erzählers demütiger Übersetzung. In diesem ersten Teil geht es nun im allgemeinen um die modernen Theorien der Sozialen Zyklen, hierbei insbesondere um die Grundzüge von Oswald Spenglers Modell. Im zweiten Teil dann um Spenglers Modell der „Jahreszeiten“ im Hinblick auf die Westliche Zivilisation aus heutiger Sicht. Es handelt sich hierbei jeweils im Text um die entsprechenden Kapitel im Buch, lediglich durch den Erzähler ins Deutsche übertragen. Bilder und Bildtexte wurden durch den Erzähler hinzugefügt.

Weiterlesen „Soziale Zyklen und spenglersche Jahreszeiten, Teil 1.“