No Pumm-Pumm, no cry

-Lee „Scratch“ Perry: Pum Pum-
Pum-Pum come and Pum-Pum go…

*

DANISCH fragt sich:

Was machen solche Leute an einer Universität?

Da versteht man dann, warum Universitäten heute Psychobetreuung für Studenten vorhalten. Das ist doch ein Krisenzustand und keiner der Erleuchtung, der sie zur Belehrung anderer befähigen würde. Was haben solche Leute an der Universität verloren?

https://www.danisch.de/blog/2021/08/24/klima-klaps-das-rotzende-elend/#more-44886

Gemeint ist das hier:

Krasser Fall. Ob der gutgemeinte Rat von Onkel Fritz weiter hilft, darf getrost bezweifelt werden, Pumm-Pumm ist nicht logisch strukturiert:

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Das Ding ist gelaufen. Ihr habt es ja seit Jahren und Jahrzehnten allen vorgerechnet. Der Club of Rome schon 1972. Vor einem halben Jahrhundert! Es war schon lange 5 vor 12. Immer 5 vor 12. Die ganze Zeit 5 vor 12. Jetzt muss es demnach schon 10 nach 12 sein. Mindestens. Ihr selbst habt es ja akribisch herausgearbeitet und genau durchkalkuliert. 

Das Ding ist gelaufen, die Welt wird untergehen, das könnt ihr jetzt nicht mehr ändern

Und „die Wissenschaft“, also bestimmte Dings, äähh, wie nennt man die nochmal?, fällt mir gerade nicht ein, egal, also „die Wissenschaft“ hat dabei assistiert, hat euch dabei tatkräftig unterstützt. Völlig selbstlos und ideologiefrei. Streng wissenschaftlich, nicht interessegeleitet! Alles genau gerechnet, modelliert, prognostiziert. Ganz exakt und real, nicht nur hypothetisch!

Also das Ding ist gelaufen. Die Welt wird untergehen. Da kann man jetzt nichts mehr machen. Daher: Genießt einfach die paar Jahre, die euch jetzt noch bleiben. Macht das Beste draus! Macht Party und macht nochmal einen schönen Urlaub. Verreist, schaut euch die Welt an, ruhig mit dem Diesel fahren und ordentlich Gas geben. Esst nochmal richtig Fleisch, haut euch den Bauch voll, bis es weh tut. Besucht eure Eltern und Großeltern und eure Freunde. Verbringt nochmal Zeit mit ihnen gemeinsam im Bewusstsein, dass es das letzte Mal gewesen sein könnte. Umarmt sie und drückt sie ganz fest an euch.

Sucht euch jemanden, der euch richtig gut gefällt und der zu euch passt. Liebt euch, bis das Bett zusammenkracht. Lest nochmal ein gutes Buch, malt ein Bild. Schwimmt in einer Sommernacht nackt durch einen Fluss. Klettert auf einen Berg und schaut euch nochmal alles von oben an. Saugt diesen Blick ganz tief in euch auf und wertschätzt jeden Tag, jede Stunde, der/die uns noch bleibt. Und dann mit erhobenem Haupt und im Bewusstsein, die letzten Jahre nochmal in vollen Zügen genossen, jeden Moment bewusst wahrgenommen zu haben, untergehen.

Macht euch nicht mehr verrückt mit irgendwelchen sinnlosen Aktionen, die ja jetzt nichts mehr bewirken, die das Blatt nicht mehr wenden können. Bleibt zuhause, bleibt weg von diesen dämlichen Demonstrationen. Es ist ja ohnehin nichts mehr zu retten. Jetzt ist 10 nach 12. Mindestens. Lasst es euch also gut gehen, geht anderen nicht mehr auf die Nerven und genießt die restlichen Tage eures Lebens.

Lieber Gruß und in tiefer innerer Verbundenheit
Euer Jürgen Fritz, bin in Gedanken bei euch

Die Zeit ist abgelaufen, it’s over

https://juergenfritz.com/2021/08/25/mein-tipp-an-alle-klimahysterikerinnen/

*

Sieht wohl eher so aus, als brauche das gemeine Pumm-Pumm eine feste Hand, regelmäßige Besamung und Schwängerung, Kinder, Küche und Herd. TEAM TALIBAN hätte auch hier die passende Rezeptur und wo’s Fummerl rotzt und tropft, da wächst immer auch das Rettende.

Vergleiche auch:

Satcadir24. August 2021 um 00:47

Es ging in Afghanistan schlicht um die Kontrolle über reproduktionsfähige Frauen.
Die westliche Ankündigung einer „Befreiung von Frauen“ ist für eine archaische Clangesellschaft die ultimative Drohung mit Ausrottung.
Das, in Verbindung mit dem für Guerillakrieg perfekt geeigneten Terrain war es dann für den Westen (und für die Sowjets

Anonym 24. August 2021 um 01:12 Ja, voll Freud! Es geht immer nur um Mösen. Überall, zu jeder Zeit. Der ganze Rest ist nur scheiß Beiwerk. Mösen sind der Antriebsstoff von der PI-Berechnung bis zum Tomahawk. Von der Kaffeebohne bis zur Rolex. Der Rastatyp meinte schon: Koa Möse, koa gschrei.

Und gerade DANISCH weiß: vom Nordpol zum Südpol ist’s nur ein Katzensprung! Deshalb ist PUSSY CONTROL das Gebot der Stunde, sonst geht einem ja noch der Krisenstab durch die Decke. Ach ja, in solch schweren Fällen schadet auch mal „ordentlich was hinter die Ohren“ nicht, denn das brauchen und wollen die. Experten gehen sogar davon aus, daß selbst bei der aufreizend verkniffenen, hartnäckig spätreifen GRETA bei entsprechender Führung, Pflege, Düngung und Bewässerung die Dutterln ganz geschwind zu sprießen begännen, vom Pumm-Pumm ganz zu schweigen.

***

5 Gedanken zu “No Pumm-Pumm, no cry

    1. Hauch von Synchronizität:

      Lee »Scratch« Perry tot: Der Kaiser von Jamaika

      Hinter dem Reggae, der Erfindung von Bob Marley, dem Sampling, dem Scratching und damit an der Wiege der modernen Tanzmusik stand ein einziges Genie: Lee »Scratch« Perry, 85. Jetzt ist er in einem Krankenhaus auf Jamaika gestorben.

      Lee »Scratch« Perry galt als Gott. Nicht im übertragenen und hastigen Sinne, wie man Musiker zu »Göttern« an der Gitarre oder hinter dem Schlagzeug erklärt. Sondern als echter Gott, der lebend unter den Lebenden wandelte. Er gehört in eine Reihe mit Baron Samedi, Maman Brigitte, Filomez, Ti-Jean Petro und anderen Geisterwesen aus dem kreolischen Pantheon des Voodoo, der auf Jamaika, seiner Heimat unter dem Namen Obeah praktiziert wird.

      Geboren wird er 1936 in einem Weiler namens Kendal. Die Wege sind aus Schlamm, die Hütten aus Stroh und Wellblech, die Tiere sehr glückliche Schweine. Die Fliegen dort sind so groß, dass die Kolibris darunter kaum auffallen. Und wenn, wirken sie wie schillernde Elfen. Geboren wurde Perry, wie er sagt, »um die Welt zu erlösen«.

      Der Vater war Straßenarbeiter, die Mutter schuftete im Zuckerrohr. Der Sohn geht mit 15 von der Schule ab und lebt als Glücksspieler, Tänzer und Bauarbeiter, bevor er sein Glück in der Hauptstadt versucht. Die Klänge, zu denen er sich gegen Geld bewegte, will er selbst herstellen. Gegen Geld. Er ist ein Gott, kein Heiliger.

      Und doch huldigt ihm unwissentlich jeder, der zu Bob Marley manchmal mit dem Fuß wippt oder zu Dub mit dem Kopf nickt, beim HipHop den Sprechgesang oder eher das Scratching interessant findet, sich über einen gelungenen Remix freut oder auch nur zu Tanzmusik bewegt. Er hat das alles erfunden oder war dabei, als es geschah.

      https://www.msn.com/de-de/unterhaltung/news/lee-scratch-perry-tot-der-kaiser-von-jamaika/ar-AANSbrM?ocid=msedgntp

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    2. In »Black Ark« produziert er nicht nur Bob Marley und die Wailers, The Heptones, Augustus Pablo oder Max Romeo. Er legt auch Hand an die Arbeiten von Paul McCartney, The Clash und Robert Palmer. Analog zu den Beatles, Pink Floyd oder Kraftwerk verstand Perry ein Studio selbst als Instrument.

      Oder, wie er es auf seine eigene Weise ausdrückte: »Schau, das Studio muss etwas Lebendiges sein. Die Maschine muss lebendig und intelligent sein. Ich speise meinen Geist in die Maschine ein, und die Maschine schöpft eine Wirklichkeit. Die Knöpfchen sind das Gehirn, und über die Drähte kann ich es in einen lebendigen Menschen verwandeln.«

      Kein Problem für die „Rassenseele“ des DE. RIP

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  1. c+

    Habe mich für den fuck the future scam nie begeistern können, mir fehlt da die pure energy eines RAFInnen riots und prüde sind die Gören auch noch, nix für einen Genießer

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