Zom Wa(h)ltach

Schon gewußt?

Gefunden bei DANISCH.

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Und die magischen Regenbögen werden weiter an den Himmeln und über den Wassern strahlen, wenn es im Weltnetz zappenduster wird. Grade mal so nebenbei in den Framingnews-Portalen gelesen, daß D-Land dabei ist, tatsächlich im Zuge der Energiewende in Stromausfälle größeren Ausmaßes hineinzuschlittern, falls sich nicht Entscheidendes ändere. Das „Entscheidende“ bestand aber, wie zu erwarten war, mitnichten darin, ebenjene Morgenthau-Wende der Deindustrialisierung und des Ausstiegs aus der gesicherten Energieversorgung rückgängig zu machen. Nein, irgendeiner dieser zeitgenössischen Wissenschafts-Inder mahnte, daß D-Land gut daran täte, die bürokratischen Hürden abzubauen, welche den konsequenten Vollzug der Energiewende, insbesondere den Ausbau der Windkraft, blockierten. Zumindest, wenn es von Blackouts „VERSCHONT“ bleiben wolle. Und zu diesen bürokratischen Hürden gehörten nun mal Gesetze und Verordnungen in Sachen Umwelt- und Gesundheitsschutz. Wie Winnie Kretschmann,

– welcher sich ja kaum noch Mühe gibt, den gütigen Ländlespappi wenigstens zu mimen, sondern vielmehr den blutrünstigen Maoisten und Pol-Pot-„Foll-Lover“ (FRANKSTEIN) immer unverhohlener hervorblitzen läßt, der am liebsten schon lange die Killing-Fields umpflügen würde-

vorgelegt hat, kann es nicht sein, „daß der Rotmilan über die Energiewende entscheidet.“ Dasselbe gilt für quengelnde Anwohner. Was mit einiger Berechtigung zu folgenden Schlüssen verleitet:

Weiterlesen „Zom Wa(h)ltach“

No Pumm-Pumm, no cry

-Lee „Scratch“ Perry: Pum Pum-
Pum-Pum come and Pum-Pum go…

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DANISCH fragt sich:

Was machen solche Leute an einer Universität?

Da versteht man dann, warum Universitäten heute Psychobetreuung für Studenten vorhalten. Das ist doch ein Krisenzustand und keiner der Erleuchtung, der sie zur Belehrung anderer befähigen würde. Was haben solche Leute an der Universität verloren?

https://www.danisch.de/blog/2021/08/24/klima-klaps-das-rotzende-elend/#more-44886

Gemeint ist das hier:

Krasser Fall. Ob der gutgemeinte Rat von Onkel Fritz weiter hilft, darf getrost bezweifelt werden, Pumm-Pumm ist nicht logisch strukturiert:

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Das Ding ist gelaufen. Ihr habt es ja seit Jahren und Jahrzehnten allen vorgerechnet. Der Club of Rome schon 1972. Vor einem halben Jahrhundert! Es war schon lange 5 vor 12. Immer 5 vor 12. Die ganze Zeit 5 vor 12. Jetzt muss es demnach schon 10 nach 12 sein. Mindestens. Ihr selbst habt es ja akribisch herausgearbeitet und genau durchkalkuliert. 

Das Ding ist gelaufen, die Welt wird untergehen, das könnt ihr jetzt nicht mehr ändern

Und „die Wissenschaft“, also bestimmte Dings, äähh, wie nennt man die nochmal?, fällt mir gerade nicht ein, egal, also „die Wissenschaft“ hat dabei assistiert, hat euch dabei tatkräftig unterstützt. Völlig selbstlos und ideologiefrei. Streng wissenschaftlich, nicht interessegeleitet! Alles genau gerechnet, modelliert, prognostiziert. Ganz exakt und real, nicht nur hypothetisch!

Also das Ding ist gelaufen. Die Welt wird untergehen. Da kann man jetzt nichts mehr machen. Daher: Genießt einfach die paar Jahre, die euch jetzt noch bleiben. Macht das Beste draus! Macht Party und macht nochmal einen schönen Urlaub. Verreist, schaut euch die Welt an, ruhig mit dem Diesel fahren und ordentlich Gas geben. Esst nochmal richtig Fleisch, haut euch den Bauch voll, bis es weh tut. Besucht eure Eltern und Großeltern und eure Freunde. Verbringt nochmal Zeit mit ihnen gemeinsam im Bewusstsein, dass es das letzte Mal gewesen sein könnte. Umarmt sie und drückt sie ganz fest an euch.

Sucht euch jemanden, der euch richtig gut gefällt und der zu euch passt. Liebt euch, bis das Bett zusammenkracht. Lest nochmal ein gutes Buch, malt ein Bild. Schwimmt in einer Sommernacht nackt durch einen Fluss. Klettert auf einen Berg und schaut euch nochmal alles von oben an. Saugt diesen Blick ganz tief in euch auf und wertschätzt jeden Tag, jede Stunde, der/die uns noch bleibt. Und dann mit erhobenem Haupt und im Bewusstsein, die letzten Jahre nochmal in vollen Zügen genossen, jeden Moment bewusst wahrgenommen zu haben, untergehen.

Macht euch nicht mehr verrückt mit irgendwelchen sinnlosen Aktionen, die ja jetzt nichts mehr bewirken, die das Blatt nicht mehr wenden können. Bleibt zuhause, bleibt weg von diesen dämlichen Demonstrationen. Es ist ja ohnehin nichts mehr zu retten. Jetzt ist 10 nach 12. Mindestens. Lasst es euch also gut gehen, geht anderen nicht mehr auf die Nerven und genießt die restlichen Tage eures Lebens.

Lieber Gruß und in tiefer innerer Verbundenheit
Euer Jürgen Fritz, bin in Gedanken bei euch

Die Zeit ist abgelaufen, it’s over

https://juergenfritz.com/2021/08/25/mein-tipp-an-alle-klimahysterikerinnen/

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Sieht wohl eher so aus, als brauche das gemeine Pumm-Pumm eine feste Hand, regelmäßige Besamung und Schwängerung, Kinder, Küche und Herd. TEAM TALIBAN hätte auch hier die passende Rezeptur und wo’s Fummerl rotzt und tropft, da wächst immer auch das Rettende.

Vergleiche auch:

Satcadir24. August 2021 um 00:47

Es ging in Afghanistan schlicht um die Kontrolle über reproduktionsfähige Frauen.
Die westliche Ankündigung einer „Befreiung von Frauen“ ist für eine archaische Clangesellschaft die ultimative Drohung mit Ausrottung.
Das, in Verbindung mit dem für Guerillakrieg perfekt geeigneten Terrain war es dann für den Westen (und für die Sowjets

Anonym 24. August 2021 um 01:12 Ja, voll Freud! Es geht immer nur um Mösen. Überall, zu jeder Zeit. Der ganze Rest ist nur scheiß Beiwerk. Mösen sind der Antriebsstoff von der PI-Berechnung bis zum Tomahawk. Von der Kaffeebohne bis zur Rolex. Der Rastatyp meinte schon: Koa Möse, koa gschrei.

Und gerade DANISCH weiß: vom Nordpol zum Südpol ist’s nur ein Katzensprung! Deshalb ist PUSSY CONTROL das Gebot der Stunde, sonst geht einem ja noch der Krisenstab durch die Decke. Ach ja, in solch schweren Fällen schadet auch mal „ordentlich was hinter die Ohren“ nicht, denn das brauchen und wollen die. Experten gehen sogar davon aus, daß selbst bei der aufreizend verkniffenen, hartnäckig spätreifen GRETA bei entsprechender Führung, Pflege, Düngung und Bewässerung die Dutterln ganz geschwind zu sprießen begännen, vom Pumm-Pumm ganz zu schweigen.

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Spackosphärenquerfront zwingt Hofjournallie zu Doppeldenk-Kapriolen

Es sind nicht die Maßstäbe, die mich ankotzen. Es sind die doppelten Maßstäbe.

Hadmut Danisch

-Shisha Soll Auf Sein (Autotune Trap Remix) [Produced by Serveny]-
Volkes Stimme!

Die Sturmgeschütze der Klimahüpfer und Ausrottungs-Rebellen beweinen nun Spaltung und Extremismus!

Der Erzähler kann nun wirklich nicht behaupten, dass die aufgeschreckte Mischung, die sich gerade, vorzugsweise an den Wochenenden, auf Deutschlands Straßen und Plätzen sammelt, eine für ihn sonderlich appetitliche darstellt. Es scheint ganz so, als trete da die Spackosphäre aus dem miefigen Schatten ihrer Grüfte um lagerübergreifend gegen die Unbill der Corona-Restriktionen und die Weltverschwörung anzuprotestieren, die hinter diesen oder gar der gesamten Pandämonie steckt.

Und da sind sie nun, die St.-Putin-Anbeter aus dem Lage des compacten Parvenüs und Rosstäuschers Elsässer, die Rittergut-Russennüttchen, diejenigen, für die Viren ein ebenso nichtexistenter Fake sind wie die Evolution und die Dinosaurier, einträchtig neben denen, die Viren für unsere Freunde und Verbündeten halten. Diejenigen, die überzeugt davon sind, dass es überhaupt keine Pandämonie gebe, neben jenen, die die feste Ansicht vertreten, dass Bill Gates, oder, als echter Bescheidwisser, „der Jutt“ das Virus designed und absichtlich freigesetzt habe, welche sich wiederum nicht an denen stören, die da meinen, dass jetzt der „Faschismus“ und/oder „1933 reloaded“ anstünden und, ohne Scheisz!, verlautbaren, dass Anne Frank auf ihrer Seite mitmarschieren würde. Daneben und drumherum wohl ein recht erheblicher Teil von Normalos, ja sogar regelrecht „Linksgrünrotversifften“, wie das ein echter „Patriot“ ausdrücken würde, von der Klientel her mit den Stuttgart21-Protestlern vergleichbar, teilweise durchaus gehobenen Schichten des Bürgertums zugehörig.

Sehr prominent scheint die Fraktion des verschwörungstheoretischen Mainstreams zu sein, der sich Gallionsfiguren wie Ken Jebsen, Xavier Naidoo oder die Bahnersche auserkoren hat. Hier scheint sich überhaupt eine beachtliche Schnittmenge gebildet zu haben, und dieser Umstand ist dem Erzähler, der ja selbst Gedanken an Verstörungstheorie und Verschwörungspraxis keineswegs abgeneigt ist, der unappetitlichste, da gerade diese Kategorie von Q-Anon Inspirierten eine zu ein scheint, die auch bei Lynchmorden und Hexenverbrennungen die Show genießt.

Dass nun auch „Arschfickmann“ Sido zu diesen Gesinnungskreisen hinzugestoßen ist oder zumindest meint, dass „Xavier zu tief in diesen Dingen drinsteckt“ und diesen dadurch bestätigt, macht es nicht besser, passt aber wie Arsch auf Eimer.

Genausowenig wie der Umstand, dass hier der sattsam bekannte Volksleerling Nikolai Nerling auf Bodo Schiffmann von der „Schwindelambulanz Sinsheim“ trifft, der nicht nur das verbreitete Hinterlader-Gleichnis von Jesus im Flüchtlingsboot wiedergekäut, sondern ungerührt behauptet hat, dass man die gesamte Bevölkerung Afrikas (ca. 1,3 Mrd. btw.) in einem beliebigen deutschen Bundesland unterbringen könnte und es danach noch mehr als genug Platz für alle gäbe.

Ja, es scheint wahrlich so, als habe in dieser neuartigen „Volksbewegung“ nicht unbedingt die Intelligenz zusammengefunden, wobei sich gerade hinsichtlich hochschulgebildeter Menschen echte Abgründe auftun, selbst wenn man berücksichtigt, dass vor allem unter Ärzten schon immer außerhalb ihrer Profession gravierende Bildungsdefizite zu verzeichnen waren, die Mediziner von jeher als die Ungebildetsten unter den Akademikern gelten. Allerdings ist gerade diese Paarung willkommensbesoffener Schwindelambulanzler/Volksleerling in den demütigen Augen des Erzählers ein wahres Sinnbild für die übel dünstende Melange, mit der man es hier zu tun hat.

Und so greift auch naheliegender- und deshalb unvermeidlicherweise die Propagandajournallie gerade mit Vorliebe das intellektuelle Minderleistertum und die inhaltlichen Widersprüche der Akteure dieser Bewegung auf, mahnt unentwegt gemeinsam mit der politischen Klasse, mit der man sich ja angesichts des Ernstes der Situation offen darauf geeinigt hat, am selben Strang zu ziehen, jaja, ganz was Neues, schmunzel , dass es nicht anginge, dass hier normale Bürger neben Rechtsradikalen, Verschwörungstheoretikern, Extremisten jeglicher Couleur herlaufen und Rattenfängern auf den Leim gehen würden.

Dabei ist es die Propagandajournallie, die es hier gerade nötig hat und, so entfährt es einem angesichts deren Chuzpe, besser daran täte, das Maulwerk zu halten und ihren Corona-Agit-Prop auf den bunten Maskenball („Wer hat den schönsten Rotzlappen von Kalergi-City?“) zu beschränken. Allein, täte sie dies, hätten die verantwortlichen Damen und Herren die Berufung verfehlt, denn zur Propaganda gehört nun mal das beständige Rumhacken auf Quertreibern und der Bau von Popanzen und Strohmännern jeglicher Art und kein DOPPELDENK ist zu abgeschmackt dabei.

Wir erinnern uns: Es ist noch kein Jahr her, da war ebenjene Journallie, die nun zu Ratio und Besonnenheit mahnt (nicht ohne dabei subtil weiter Panik und Doublebind zu säen), die tatsächlichen oder vermeintlichen Unzulänglichkeiten und Widersprüche der Querfront-Protestler schonungslos aufzeigt und vor Sektierern, Extremisten und Rattenfängern warnt, täglich darum bemüht, eine kleine, verkümmerte, allem Anschein nach alkoholgeschädigte Göre, die ohne Manuskript keinen geraden Satz hervorzubrigen im Stande war, aber mit einer milliardenschweren Lobby im Rücken ungerührt verkündete, sie wolle im Namen einer überaus zweifelhaften Klimareligion Panik verbreiten, zur geistigen Führerin einer größtenteils rein imaginierten internationalen Jugendbewegung hochzuschreiben, und dabei dreist und unter Einsatz aller suggestiven Mittel zu behaupten, dass hier die Jugend selbst sich erhoben habe, und allen, die sich dagegen wandten und den sehr naheliegenden Standpunkt vertraten, dass hier eine gewaltige und offensichtliche Täuschung inszeniert und der Jugend etwas aufgepfropft und übergestülpt werde, was am Reissbrett entworfen und keinesfalls organisch entstanden war, eben das unterstellten, was sie selbst veranstalteten: Irrationalismus predigen und Fakten verdrehen.

Ebenjene Journallie war sich nicht zu schade, die gesellschaftliche Spaltung und Hetze, vor allem, aber nicht nur, gegen Ältere, die Abqualifizierung letzterer als Klimaschädlinge zu verharmlosen und dabei selbst kräftig weiter zu schüren, was im fröhlichen WDR-Kinderchor mit der Oma als alter Umweltsau zum Jahreswechsel 19/20 gipfelte. Die inneren Widersprüche der über die Sprechpuppe Greta beworbenen Heilslehren des IPCC, dessen Empfehlungen in eine Richtung weisen, die sich bereits als ökologisch ruinös wie aus humanitärer Sicht überaus fragwürdig erwiesen hatte, wurden dabei allenfalls am Rande erwähnt:

Für Diskussionen dürfte der Vorschlag des IPCC sorgen, die Flächen für Bioenergie zu erhöhen. Denn der großräumige Anbau von Energiepflanzenmonokulturen schadet der Artenvielfalt und steht in direkter Konkurrenz zum Anbau von Nahrungsmittelpflanzen. Helmut Haberl vom Institut für Soziale Ökologie in Wien sagt: „Die meisten Szenarien, in denen die Erderhitzung auf 1,5 bis zwei Grad Erwärmung begrenzt wird, benötigen erhebliche Landflächen – bis zu sieben Millionen Quadratkilometer – für Bioenergieproduktion, gekoppelt mit Kohlenstoffabscheidung und -Speicherung. Zum Vergleich: Das wäre fast die Hälfte der globalen Ackerfläche im Jahr 2000.

https://chaosfragment.wordpress.com/2019/08/16/armee-der-funsternus/

Allein DAS wäre doch schon Anlass genug gewesen, diese ganze offensichtlich inszenierte und, ganz nach maoistisch-totalitärer Vorgabe, von oben implementierte Greta-FFF-Ding aufs Schärfste in Frage zustellen, aber das liefe allein ja schon wider die Funktion der Journallie als Sprachrohr der herrschenden Machtstruktur, das als solches nicht nur Fridays-For-No-Future sondern die noch um einiges extremere „Extinction Rebellion“ bewarb, bei der das „Extreme“ aber letztlich auch nur darin bestand, das was bei FFF noch schwamming daherkam, konsequent zu bündeln, egal, hier gab es jedenfalls keine Extremistenwarnung seitens der Lügenpresse, weil dieser Extremismus eben auf der Agenda stand und die Lügenpresse das Agit-Prop dazu zu liefern hatte. Gesellschaftliche Spaltung und Hetze, offensichtliche Fake-News und die Funktion der alkoholgeschädigten Göre als reine Sprechpuppe für Ghost-Writer in den asozialen Netzwerken, also der Missbrauch von Behinderten und allgemeine Massenindokrination von Jugendlichen waren jedenfalls ebensowenig ein Thema wie der unverhohlen Umwelt- wie menschenfeindliche Kurs der dahinterstehenden Lobby, während man jetzt täglich wegen „Extremismus“, „Spaltung“ „Hetze“ und „Gefahr für die Demokratie“ die Schmierblätter scheinheiligst vollheult, buhu, auch der Erzähler ersäuft angesichts dessen seine Tastatur vor Rührung und erspart sich deshalb im Zusammenhang mit den aus dem Blätterwald hallenden Klagen das Thema Islampäppelung und bedingungslose Massenimmigration, das wäre grade nämlich endgültig zu viel für seine soften Nerven.

Stutenbiss?

Guckt hier die Hutzel-Gretl so giftig, weil die Luisa so hübsch, drall und saftig ist?

Man könnts grad meinen, tatsächlich aber liegt die Ursache für den Groll des Klimakrüppels darin, dass die wohl chronisch untervögelte Luisa sich grob verplappert hat, indem sie behauptete, man habe nur noch ein Jahr Zeit, um Eisbärchenschmelze und Klimakollypse zu verhindern! Das Gretl demütigt die Luisa regelrecht, faucht, dass man natürlich noch mehr Zeit habe (denn sonst könnte man sich ja denken, dass nach einem Jahr eh alles wurscht wäre, man sich z.B. einfach nackig machen und dem Ende entgegenstöpseln könne und, VOR ALLEM, keine Shekels mehr zur Klimarettung und Hominidendressur loszueisen wären!). Und die Luisa fügt sich kleinlaut und demütig und bittet die anwesende Journallie, ihren Blödsinn rauszuschneiden bzw. nicht zu veröffentlichen!

Das sind also die Gestalten, die, von taz bis FAZ, dem Pöbel als charismatische FührerInnen einer neuen Jugendbewegung (tatsächlich eine der Jugend von oben übergestülpte Bewegung, gegen die jede Farbenrevolution ein Musterbeispiel für organisch gewachsene Authentizität ist) vorgeführt werden, man fasst es immer wieder nicht.

Ah, apropos Dingens, so langsam überkommen den Erzähler, der nicht nur „ABOUT“, sondern auch seine „120 Tage“ gelesen und VERSTANDEN hat, bei aller Demut hinsichtlich des miesen Gretls zwar noch keine erotischen, aber immerhin schon durchaus pornographische Anwandlungen und Phantasien! Wie z.B. dass drei, vier kräftige, gut bestückte WÜSTLINGE ihre langen, dicken, brettharten, äääh, Argumente…. dem kleinen fiesen Wechselbalg … ins Gesicht klatschen… um es dann abwechselnd hart und kompromisslos, öhmm, auszuschimpfen, während daneben die Luisa tief und leidenschaftlich… über Rhetorik und Öffentlichkeitsarbeit belehrt wird…ääääh, ja so irgendwie. Ahhh, scheißdochrein, so wirkt also auch beim an sich so keuschen wie demütigen Erzähler des perverse Gift des ewigen Unsichtbaren! Ja, a little sumthin‘ for everyone, es gibt einfach kein Entkommen. Außer vielleicht ernsthaftes Dopaminfasten. Oder einen Adultblog aufmachen.

Das ganze Elend:

-Digitaler Chronist: Stutenbeißen im Klimaparadies, #Langstreckenluisa macht das Geschäftsmodell kaputt“-

Nachtrag: Das perverseste ist, dass so ein augenscheinlich gesundes und fruchtbares Weib wie die Luisa, ein idealtypisches Samennistsubstrat bzw. „Wife-Material“, wie der Lateiner sagt, das zudem nicht gerade durch geistige Brillanz besticht und offensichtlich eine konsequente, führende Hand nötig hat, als genozidales Vehikel für eine Propaganda benutzt wird, die Schwangerschaften, Geburten und Kinder als „klimaschädlich“ verteufelt – gemeint sind latürnich in allererster Linie weiße Schwangerschaften, Geburten und Kinder. Perverser geht es nicht mehr. Ist wie mit Mücken oder sonstigen Schadinsekten, die zur Vernichtung der eigenen Art genetisch umprogrammiert wurden. Nur hier eben auf mentaler Ebene.

Buhuhu – Negerle geschnitten!

Wieso dieses Bild junger Klima-Aktivistinnen für Empörung sorgt:

Luisa Neubauer, Greta Thunberg, Isabelle Axelsson und Loukina Tille posieren in Davos für ein Foto. Ihre Mitstreiterin aus Uganda ist nicht zu sehen
Quelle: Screenshot MSN

Ist von welt.de auf MSN schnell erklärt:

Ein auf den ersten Blick unspektakuläres Foto junger Klima-Aktivistinnen sorgt für hitzige Debatten in den sozialen Medien. Darauf zu sehen: Luisa Neubauer, Greta Thunberg, Isabelle Axelsson und Loukina Tille vor dem Bergpanorama von Davos.

Anstoß nehmen zahlreiche Internetnutzer an dem, was nicht auf dem Bild zu sehen ist: Vanessa Nakate, 23 Jahre alt, aus Uganda. Nakate, ebenfalls Umweltschützerinnen, hatte neben ihren Mitstreiterinnen für das Bild posiert und war offenbar von der Nachrichtenagentur AP aus dem später tausendfach verbreiteten Foto geschnitten worden.

Nakate sagte gegenüber der US-Nachrichtenseite „Buzzfeed“:  „Ich habe geweint, weil es so traurig war, nicht nur, weil es rassistisch war, sondern auch wegen der Menschen aus Afrika. Es zeigte, wie wir wertgeschätzt werden. Das hat mir sehr wehgetan. Es ist das Schlimmste, was ich je in meinem Leben erlebt habe.

(Hervorhebung durch den kopierenden Zitierer)

Na, wenn dass das Schlimmste ist, was das negride aber trotzdem gott-weiß-wie-privilegierte Balg je erlebt hat, dann kann es in Afrika, Klimawandel inklusive, doch nicht sooo schlimm sein, zumindest für Nakates und ihresgleichen! Und siehe da, die goldene Mitte wäre dem verwöhnten und kopfgewaschenen Negerlein natürlich auch nicht recht, ob da die „Liebe und Unterstützung“ von Greta höchstselbst und den ganzen anderen unnützen Fressern und Fresserinnen noch was rausreißen kann?

Später schrieb sie bei Twitter: „Alle, die sagen, ich solle mich in die Mitte stellen, sind falsch! Muss ein afrikanischer Aktivist in der Mitte stehen, nur weil er Angst hat, herausgeschnitten zu werden? So sollte es nicht sein!

“Auch Greta Thunberg meldete sich zu Wort. Sie schrieb bei Twitter an Nakete gerichtet: „Es tut mir so leid, dass sie dir das angetan haben… du bist die Letzte, die das verdient! Wir sind alle so dankbar für das, was du tust, und wir alle senden dir Liebe und Unterstützung!“ Bei Twitter erhielt die Aktivistin hunderte Nachrichten der Solidarität. Viele werten den Vorfall als Beispiel für Rassismus in der Klimadebatte.

Associated Press ist sich indessen keiner Schuld bewusst:

AP beteuert, die Uganderin nicht aus böser Absicht aus dem Bild geschnitten zu haben. Kurz nach der Veröffentlichung verbreitete die Agentur eine weitere Version des Fotos – dieses Mal mit Nakate. „AP veröffentlicht routinemäßig Fotos, sobald sie eintreffen, und als wir zusätzliche Bilder erhalten haben, haben wir die Geschichte aktualisiert. AP hat eine Reihe von Bildern von Vanessa Nakate veröffentlicht“, hieß es in einer Stellungnahme. Das ursprüngliche Foto sei laut Aussage des zuständigen Fotoredakteurs nur aus Gründen der Bildkomposition beschnitten worden, berichtet der „Guardian“.

Die Beteuerungen sind durchaus glaubhaft, besieht man sich beispielsweise diese Aufnahme der vollständigen aktivistischen Frischfleisch-Gruppe:

All Dat Azz – Bildquelle: MSN-Screenshot

Gut, abgesehen davon, dass es sich bei Nakate wohl nicht um das schönste Negerweib handelt, ist in der linken Ecke der Hintergrund mit der grellen Gebäudefassade und der kamerabewehrten Journallie wirklich nicht besonders ansprechend. Es erscheint also nachvollziehbar, dass man zugunsten von mehr malerischem Bergpanorama im Hintergrund die Mohrin über die Klinge springen ließ. Wobei es sich hier, wie leicht zu erkennen, ist, nicht um dieselbe, sondern um zwei verschiedene Aufnahmen aus einer Serie handelt. Denn um die selbe Wirkung wie in Aufnahme eins zu erreichen, hätte man hier auch noch Luisa und die halbe Kröta mit rausschneiden müssen, was aber MSN nicht daran hindert, diese Aufnahme als das Orijinnaahl zu präsentieren. Nun ein bisschen Wahheit steckt wohl durchaus in dem ganzen Empörium: Im Gegensatz zu einer Nakate hätte man eine Luisa oder gar die heilige Kröta wohl kaum aus dem Bild geschnitten, Hintergrundpanorama hin oder her. Allerdings läge dem eher kein Rassismusch zugrunde, sondern das schlichte Kalkül, dass irgendwelche Nakates eh keiner kennen oder gar vermissen würde.

Aber hätte man sich den #Aufschrei der üblichen Verdächtigen nicht schon denken können? Ja, sicher kann man anmerken, dass AP hier etwas instinktlos gehandelt hat. Andererseits werden ja immer wieder bei solchen internationalen Treffen irgendwelche Drittwelt-Klima-Lolitas präsentiert, um die sich dann hinterher kein Schwanz mehr juckt. So etwa neulich beim letzten Klimaxgipfel in Madrid, wo unter anderem eine ACHTJÄHRIGE Inderin auftrat, die in Indien für das Klima und gegen die dort wirklich stellenweise unbeschreibliche Luftverschmutzung kämpfe in dem sie mit einem transparentem Rucksack, in welchem sich eine sauerstoffspendende Pflanze befinde, durch die stauberstickten Staßen Dehlis wandele und den Passanten einen Schluck „sauberer Luft“ anböte, den diese über Plastikschläuche aus dem Rucksack saugen könnten. Niedlich! Berichtet übrigens in der FAZ, der man zudem entnehmen konnte, dass die Luftverschmutzung in Indien, durch welche etwa das bloße Atmen in Neu Dehli dem Äquivalent von 60 Zigaretten am Tage entspreche, keineswegs durch Staßenverkehr, Diesel, Industrie verursacht würde sondern überwiegend durch das Verbrennen von Müll sowie das traditionelle Abrennen der Stoppelfelder durch die Bauern im ländlichen Umland. Ob Letztere aber auch brennend daran interessiert sind, ob Täuschland bis in the year 2525 oder sonstwann „klimaneutral“ wird um in Folge ihr weiteres Handeln an diesem moralischen Vorbild auszurichten?

Übrigens werde diese indische „Greta“, obgleich erst grade mal halb so alt wie Orijinaahl-Grätl, in Indien und darüber hinaus voll als Föhrerin und Authorität respektiert! Muss man sich mal vorstellen. Ausgerechnet Indien, wo es, dank der Segnungen moderner Schwangerschaftsdiagnostik, Dörfer geben soll, in denen seit vierzig Jahren kein Mädchen mehr das Licht der Welt erblickt hat und Kaputtficken im Rudel immer noch verbreitet als probates Mittel gilt, aufmüpfigen oder unzüchtigen Weibern jeden Alters zu zeigen, wo ihr Platz ist!

Aber war die Kleine jetzt auch in Davos? Wer lädt da „sowas“ überhaupt ein? Zumindest beginnt ja nach NABOKOV bzw. dessem Protagonisten Humbert Humbert mit ACHT das Nymphettenalter (bis etwa 12, dann würden sich die „Nymphen“ zu „Teenagern“, „Schoolgirls“ und ähnlich Grauenhaftem und Abstoßendem wandeln). Der Erzähler kann dies in seinen Grundzügen durchaus bestätigen, beginnt doch mit Acht die Phase der Pre-Teens, in der die Mädchen durchaus schon „weiblicher“ werden, sowohl körperlich als auch geistig, wobei er natürlich hier ein kritischer Theoretiker ist, der das Gesetz achtet, und, darüberhinaus, das strenge nabokovsche Urteil über die folgenden Entwicklungsstadien nicht teilt, wohl aber die Erkenntnis der bestehenden Unterschiede. Ääääh, ah, immer diese Ab-, Um- und Ausschweifungen! Wo waren wir jetzt nochmal stecken-, äh, stehengeblieben? Ahh, wohl dabei, dass ein bisschen Rayyyycissm-Empörium bei der Kliiima-Klimax nicht nur nix schaden kann, sondern bestens dazupasst! Denn letztlich ist Big-Bad-Whitey, die FFF-Blagen mit eingeschlossen, die allergrößte globale Umweltsau, die baldmöglichst geschlachtet werden soll, und ja, die AfrikanerInnen können für nix was dafür, noch nicht mal für ihre eigene exponentielle Horror-Karnickelquote, und gerade Letzteres meint der Erzähler bei aller Demut wirklich ernst!

Luisa macht Druck im Ofen

Keep your swords still wet, like a young girl in her prime, hold your hammers high!

(Man-O-war, „Hail and Kill!“)

Obwohl schon bald wieder Weihnachten kein Bommelmützenbild, sondern eines aus dem Fickmonat Mai des laufenden Jahres, dass das bächtige „Gaining“ der Holden dokumentiert. Und dass die Art, wie sie immer in ihren Mädchen- , äh, Jungfrauen-, ääääh, Junge-Frauen-Speck hineinlächelt, „Druck“ auslöst, ist wohl OFENsichtlich!
Bildquelle: Wikimedia

Im der FAZ vom gestrigen Samstag wird die holde und aufs appetitlichste zunehmende Klimax-Päpstin LUISA NEUBAUER unter „Zeitgeschehen“ in einem kurzen Randartikel, betitelt mit „Druck aufbauen“, gewürdigt. Unter einem der üblichen veralteten Bommelmützenbilder mit schönem Haar und Gesicht, letzeres nur eben noch schmaler als das aktuelle der mittlerweile deutlich fraulicher Gereiften, ist zu lesen, dass der 1996 in Hamburg geborene DRALL-BATZEN durch die Medienaufmerksamkeit zur „zornigen Klassensprecherin des Schülerstreiks“ avancierte, sie selbst sei für Geographie in Göttingen eingeschrieben, lebe in Berlin, würde neben Krüppelgreta verehrt und gehasst, sei sowohl in der FFF-Organisation ob ihrer „leading role“ (B. Spectre) nicht unumstritten (Versuche, auf der deutschen Bühne andere Föhrungsfiguren neben ihr zu installieren, wären weitgehend im Sande verlaufen) vor allem aber bekomme sie den Hass der Gegner zu spüren:

Laut Screenshots stand neben vielen andren Beleidigungen in der Facebook-Gruppe „Fridays for Hubraum“ über Neubauer, sie solle „in den Ofen schauen“.

IN DEN OFEN? OY VEY!

Aber Gemach, der Hubraumproll wird „das“ schon nicht „so“ „gemeint“ haben, vielmehr ist das wohl eher als eine Art freudscher Versprecher zu werten, als Stimme des triebhaften Unbewussten! Sicher wollte der Atze nicht die blühende Fruchtbarkeitsgöttin in den Ofen, sondern vielmehr ihr selbst einen ordentlichen BRATEN in die dampfende, schmatzende RÖHRE schieben – wer will das nicht, das Weib dünstet schließlich förmlich danach, sagt ja selbst, dass es „Druck aufbauen“ will, wurde auch nicht eben erst der KlimaxNOTSTAND in der EU erklärt?!!

Gut, auch das Gretl hat seine Verehrer, aber das ist doch eher „Minderheitenprogramm“, wie uns im Laufe unserer investigativen Recherchen in St. Putins sauberem Riesenreich bekannt wurde, wo sich auf einem beliebten Fotoportal Anhänger von, öhm, „unkonventioneller“ bzw. „generationenübergreifender“ Sexualität in aller Öffentlichkeit ihre Nische eingerichtet haben, und das auch noch in der „Kids“ Abteilung! Wissen da einklich Uncle Sam, seine sexualhöllischen Schergen und die „40“ davon? Leider musste der Erzähler demütigenderweise gerade feststellen, dass das komprimittierende Material samt erhitzter Kommentare schon wieder entfernt wurde, stattdessen findet man da dann solche „Gretas“, die in Sachen Perversion natürlich nicht gegen das sattsam bekannte Wechselbalg im karierten Hemdchen anstinken können:

http://imgsrc.ru/beautynyouth/64197405.html#bp

Wobei fairererweise demütig angemerkt werden muss, dass auch die Meinungen der dortigen „Kenner“ eher gespalten waren, die Spannweite von „HOT!“, „So CUTE!“ und „Sofort nackig machen!“ bis zu „Hatred and stupidity!“ und „Disgusting!“ reichte.

Hach, wir werden hier immer kecker und ball’n die Faust wie Becker, höhö!

Dem Erzähler ist latürnich demütiger Weise vollkommen klar, dass er sich nur seinen typisch männlichen Wunsch- und Wahnbildern hingibt, denn besagte „Röhre“ ist, wie uns die begnadete Alice gelehrt hat, überaus sparsam mit Nervenenden ausgestattet, stumpf und gefühllos also, das Weib an sich von der Mechanik und Verdrahtung her allerhöchstens für Lesbensex eingerichtet, WENN ÜBERHAUPT! Und der natürliche Weg der Fortpflanzung ist eh die Parthenogenese, dt.: JUNGFERNZEUGUNG, wie bei der Blattlaus und bestimmten Echsen und Schlangen, zumindest wäre das laut femanzipatorischer Mythen- und Legendenbildung während der Regentschaft der Muttergöttin lange so gewesen, ehe wilde arische Reiterhorden (HEIL ihnen!) aus Zentralasien diesen goldenen Zeiten ein Ende gesetzt haben sollen.

Paläo-Natziehs und Matriarchatszertrümmerer in ihrer Sturm-und-Drang-Phase
Bildquelle: Youtube-Kanal „Survive The Jive“

Btw.: Sind anstelle der ewigen Bommelmützenbilder wirklich nirgendwo Bilder von Luisa im knappen BH oder irgendwas Geleckt.., äh, Geleaktes, Gehacktes oder GekNACKTes aufgetaucht?

Nemesis mit Alkoholschaden

Meine Botschaft ist: Wir beobachten euch! …Wir werden euch nie vergeben!
Bild: Screenshot Youtube

Irgendwo im Kommentargestöber der vorzüglichen PIPI-News ist der Erzähler auf einen gerade nicht mehr auffindbaren Link zu der, äh, knuffigen Tatjana Finsterling, äh, Festerling gestoßen, die behauptete, dass Ärzte bei der Klimagretel „ziemlich eindeutig“ ein fetales Alkoholsyndrom (FAS), also eine Schädigung, die entsteht, wenn Mutti in der Schwangerschaft den guten Tropfen einfach nicht widerstehen kann, (fern)diagnostiziert hätten, worauf er sich bemüßigt fühlte, selbst ein bisserl in dieser Sache zu recherchieren, allerdings ohne zufriedenstellendes Ergebnis, was das mit den Ärzten betrifft, die Bildbelege für das Syndrom sind hingegen so eindeutig, dass es keinen Arzt braucht, die entsprechenden Merkmale springen auch dem Laien direkt ins Auge:

Wer es ausführlich mag, kann sich hier belesen:

Was ist das fetale Alkoholsyndrom?

„Clear as day“, wie der Lateiner zu sagen pflegt. Wie aus dem Bilderbuch:

Bild: Wikimedia
Bild: Screenshot Wikimedia

Nein, kein Down Syndrom und Asperger ist schon schicker, vor allem wenn Mutti eine…, äh, sagen wir mal: eine so lebenslustige und unstete Frohnatur wie die Erzeugerin von Gräta ist, die angeschickert auf jeder Party abhängt und die bei einem FAS ja in der Verantwortung stehen würde. Und Skandinavien, insbesondere Sverige, das dünstet schon so nach Ödnis, dass Frau einfach saufen muss, ohne Rücksicht auf „Kleinigkeiten“ nehmen zu können, nähwohr? Außerdem hört sich Asperger gleich so nach Intelligenz und Nischenbegabung an, während der IQ der alkoholgeschädigten Früchtchen kaum über 90 hinausgeht, im Mittel bei 75 liegt.

Zu den bilderbuchmäßigen „Craniofacial Features“ kommt bei uns Gräta natürlich noch der auffällige Minder- und Kümmerwuchs, der ebenfalls mit FAS assoziiert ist und daher rührt, dass durch die Einwirkung des Alkohols das Wachstum der Leibesfrucht während der Schwangerschaft verzögert wird. Dies kann nach der Geburt im Laufe der Zeit aufgeholt werden, von manchen mehr, von manchen weniger. Selbst wenn man berücksichtigt, dass unter Teenagern eine gewisse Varianz besteht, es neben „Frühreifen“ auch „Spätreife“ gibt, ist Gretelchen offensichtlich zurückgeblieben und körperlich auf dem Entwicklungsstand einer Zwölfjährigen. Und dieses elende Würmchen macht uns jetzt die Klima-Nemesis, gibt uns die Geifer und Tränen versprühende Furie, die mit Heulen und Zähneknirschen droht, wobei angemerkt werden muss, dass solche emotionalen Overkills eher unüblich für Asperger-Autisten sind die, wenn es um ihre Sache geht, eher trocken, akribisch und ausgesprochen un-emotional daherkommen!

Das kleine kranke Gretel hingegen grimassiert als tobten zwei dutzend Dibbuks in ihr, gnadenlos geht sie mit den Mächtigen ins Gericht, die ihr ihre Kindheit ruiniert hätten und angesichts des anstehenden CO²-induzierten „Massensterbens“ nur weiter das schnöde Geld verehren und dabei „das Märchen vom grenzenlosen Wachstum“ verzapfen würden! Speit ihnen ihren Hass entgegen, dass ein Käptn Ahab dagegen wie ein Chorknabe dasteht. Doch bei all dem emotionalen Overkill ist die verkrüppelte Rachegöre an ihre Zettel gebunden, von denen sie offensichtlich ihren Sermon abliest! So frei aus dem Bäuchlein sprudelt da nämlich nichts, auch wenn das Geflenne, Grimassieren und Gestikulieren davon ablenkt. Beobachter, die sich die Auftritte der Göre regelmäßig antun, wozu die Demut des Erzählers nicht hinreicht, wissen zu berichten, dass das so ziemlich das Übliche bei ihr wäre: stupides Ablesen vorformulierter Texte, wobei die Wahrscheinlichkeit an Sicherheit grenze, dass irgendwer ihr die einfältig-stupide Klimapanikprosa auf den verkümmerten Leib schneidert.

An erster Stelle rangieren hier für viele natürlich die Eltern, was dem Erzähler angesichts der Machtsrukturen etwas zu kurz gegriffen erscheint, doch die wären zumindest die richtige Adresse für FAS-Gretels Zorn, insbesondere die liebe Mama, die in ihrer Verkommenheit meinte, sich auch in der Schwangerschaft einfach gehen lassen zu können, wer denn sonst? Tja, Greta, deswegen bist du nun ein kleines dummes behindertes Kind, nicht wegen „den Älteren“, nicht wegen „den Politikern“, nicht wegen dem CO² – Alkohol und eine moralisch verkommene Mutter sind Schuld an deiner jämmerlichen Existenz!

Ach ja, Apropos „Kind“, welche normale Sechzehnjährige bezeichnet sich denn selbst als ein solches, nennt auch Altersgenossen „Kinder“? Ne, da muss man schon eine Bekloppte sein, die von den lieben Eltern auch noch als Pippi-Langstrumpf-Klon ausstaffiert und zurechtfrisiert wird! Apropos Pippi: Dem Erzähler war diese Figur schon immer zuwider, selbst als Kind war sie ihm zu kindisch und irgendwie rein äußerlich auch „eklig“, ja genau! Und sie war auch ein Scheißvorbild, eine Verführerin zu gefährlichem Unfug! In einem der Pippi-Filme stieg sie vor den Augen von Tommy und Annika in ein Fass und ließ sich darin einen Fluss hinabtreiben, direkt auf einen Wasserfall zu! Das Fass stürzte den Wasserfall hinab, zerschellte auf einem Felsen und -trara, hahaha – stand da latürnich auf einmal die scheißdrecks Pippi auf ebenjenem Felsen und lachte sich eins! Der noch kindliche Erzähler, vielleicht so elf -zwölf Jahre alt, fand das ausgesprochen verwerflich und findet es heute noch, da tappige Kinder gerne so etwas nachmachen und die Gefahren nicht einschätzen können, sich etwa als Superman oder Batman zu Tode stürzen etc. und während es bei Superhelden noch deutlicher ist, dass das keine Normalsterblichen sind sondern Wesen, die besondere Fähigkeiten haben, ist Pippi einfach nur ein Superkind und als solches das schillernde Gegenstück zur langweiligen und leicht drögen Annika! Ja, das mit dem Fass ist irgendwie sinnbildlich für den Rattenfängerköder Greta heute, genau wie eine Szene, in der die drei Blagen auf Pippis bemitleidenswerter Mähre in den Sonnenuntergang ritten und dabei debil La-La-La trällerten!

Überhaupt kommt aus Schweden doch eigentlich nur Scheiße, und das mitunter sogar im Sinne des Wortes, man bedenke nur den „Schwedentrunk“! Schon die Wikinger, von denen manche germanomanischen Dummphantasten meinen, sie hätten mindestens die bemannte Raumfahrt erfunden, waren doch nichts als eine räudige Landplage, nicht zu reden von den unendlich drögen, dabei immer vorbildlichst politkorrekten „Schwedenkrimis“ und jetzt DAS hier:

David Berger publizierte vor kurzem auf seinem katholischen Blog, der Ersatz- und Zivilreligionen kritisch sieht, daß Magnus Söderlund, ein Wirtschaftswissenschaftler für Marketing an der School of Economics in Stockholm, vorgeschlagen hat, das Essen von Menschenfleisch als wichtige Waffe im Kampf gegen den Klimakollaps einzuführen. „Konservative“ Tabus gegen den Kannibalismus sollten daher beseitigt werden. (Sind Sozialisten beim Thema Menschenessen weniger zimperlich?)
„Wenn wir in Sachen Klima- und Nachhaltigkeitsfragen nichts unversucht lassen wollen, ist es wichtig, das Thema anzusprechen.“
Will der Mann nur in die Medien, oder meint er es ernst? Heutzutage ist das nicht mehr zu trennen, weil die geistig-moralisch entrückten Eliten in ihrer Filterblase so ziemlich jeden Unfug verbreiten können, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Bleibt nur zu hoffen, daß die School of Economics ihrem exzentrischen Prof wegen Rufschädigung auf die Finger klopft. Ist aber unwahrscheinlich, Schweden, Sie wissen schon.
Pikanterweise ist Söderlund gar nicht der Erfinder der seltsamen Idee. Bereits letztes Jahr hat der Evolutionsbiologe und missionarische Atheist Richard Dawkins ähnliche Vorschläge gemacht, wobei es ihm „nur“ darum ging, menschliche Zellen und damit Gewebe zu züchten, das man dann essen soll. Igitt. Na denn, Professoren Söderlund und Dawkins, macht mal vor. Jeden Tag ein Menschensteak aus dem Labor oder aus der Prosektur, dann machen wir mit. Vorher nicht.

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/09/20/klima-gaga-kannibalismus-gegen-klimawandel/

Ja, natürlich wissen die Faktentopcheckerbunnies von „Snopes“ und Konsorten, dass der Verhaltensforscher nur die ethischen Grenzen bei seinem Publikum ausloten wolle, also wirklich nur für die Verhaltensforschung and the fuck of it, jaja, ganz sicher, diese Forschung dient ganz gewiss nicht dem Verschieben ethischer Grenzen und dem Nudging in eine bestimmte Richtung, so viel steht fest. Dawkins scheint es hingegen unmissverständlich ernst zu meinen, sollte aber als Biologe doch schonmal was von Prionenkrankheiten gehört haben? Und warum muss es ausgerechnet menschliches Zuchtgewebe sein?

Natürlich kennen wir das Geheimnis:
SOYLENT GRÜN IST MENSCHENFLEISCH!!!

Dabei hatte sich der Erzähler seiner Demut noch überlegt, ob ein Titel wie „Armee der Finsternüß“ mit Colonel Kurtzens Ausführungen über „das Grauen“aus „Apocalypse Now“ angesichts des Hypes um eine behinderte Göre und ihre Follower nicht doch etwas zu dick aufgetragen wäre! Nein, FAS-Gretels UN-Auftritt ist nicht einfach ein peinliches Spektakel sondern in Anbetracht dessen, wie die Nummer von den Medien abgefeiert wird, höchstgruselig, insbesondere wenn man an die kaum verhohlen natur-, menschen- und lebensfeindliche, den vorgeschobenen Zielen diametral entgegengesetzte Ausrichtung der Klimareligion denkt! Die ganze Nummer lässt nichts Gutes ahnen, und wenn unsere Gedunsene schon wieder davon spricht, dass sie „die Menschen mitnehmen“ will, dann beginnt der Erzähler SEINE Panik zu spüren, zumindest „ein Stück weit“. Bilder wie diese unterstreichen den Tenor dieser Inszenierung, die eine unverhohlene Drohung und Machtdemonstration der hinter Greta stehenden Strukturen darstellt und keineswegs eine so nicht geplante Entgleisung einer überforderten Halbidiotin:

Sind diese beiden Moppel dort nicht auch ein Grund zum Doppel…, äh, ja, lalala
Bild: PI-News

Gleiches gilt für das Presseecho, dass das abgelesene Gegeifer der Alkoholgeschädigten generierte, im allgemeinen, dazu der „Stern“:

UN-Klimagipfel: „Brennender Zorn und schonungslose Eloquenz“: So kommentiert die Presse Gretas Wutrede bei der UN

Sie musste gar nicht laut werden, um sich Gehör zu verschaffen: Mit drastischen Worten hat Greta Thunberg den Mächtigen der Welt in Sachen Klimapolitik die Leviten gelesen. Das Presseecho ließ nicht lange auf sich warten.

„Wie könnt ihr es wagen?“ Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat den Staats- und Regierungschefs auf dem Klimagipfel in New York gehörig die Leviten gelesen. Ihre Kindheit sei zerstört, Tier- und Pflanzenarten ausgerottet, die Zukunft der Menschheit aufs Spiel gesetzt worden.

Mit Tränen in den Augen und sichtlich bewegt machte sie den Mächtigen der Welt heftige Vorwürfe. Ihre Rede wurde von der internationalen Presse überwiegend positiv aufgenommen. Doch es gab auch kritische Reaktionen. Ein Überblick.

*****

Den „Überblick“ ersparen wir uns hier, er ist dementsprechend. Und keine der „kritischen Stimmen“ zeigt die ganze nackte, schäbige, alkoholgeschädigte Wirklichkeit einer gegen die Welt, gegen das Leben instrumentalisierten saublöden Göre mit Schrumpfhirn. Stattdessen kann sich, wer noch nicht hat oder nochmal will, das ganze Elend hier antun, prost Mahlzeit:

Ja, wie kann DAS DING es wagen?
„She seems like a very happy young girl looking forward to a bright and wonderful future! So nice to see!“ („Donald Trump“, lustiger Twitteraccount mit frechen Sprüchen)

Armee der Finsternüß

Das Grauen hat ein Gesicht! Und man muss sich das Grauen zum Freund machen! Das Grauen und der moralische Terror sind deine Freunde! Falls es nicht so ist, sind sie deine gefürchteten Feinde! Sie sind deine wirklichen Feinde!

(Colonel Kurtz in „Apocalypse Now“)

Jugendlicher Aktivismus in Vollendung: „Skulls from the Killing Fields“
Bildquelle: Wikimedia

Am Küchentisch im Doppelverdienerhaushalt meinte das bessere Dreiviertel Eures ZUTIEFST demütigen Erzählers bei der gemeinsamen „Presseschau“, dass ein Bild, welches Klimapanikkrüppel Greta im „Hambi“ inmitten einer Horde hominider „Aktivistinnen“ zeigte, etwas wirklich erschreckendes an sich hätte, dass diese ganzen Gestalten, die föhrende Alkoholgeschädigte natürlich inbegriffen, weit davon entfernt wären, einfach nur sowas wie „verwirrte, liebenswerte Mäh-Schäfchen“ (Nuadamandia, momentan verschollene Wahrheitsbloggerin, sinngemäß wiedergegeben) darzustellen, sondern ihnen vielmehr die Bereitschaft zu (oder zumindest Befürwortung von) Gewalt und Mord förmlich aus den Visagen (soweit unvermummt) starre. Dem konnte der Erzähler in seiner Demut schwer widersprechen, allerdings überkommen ihn angesichts der Gretel selbst regelmäßig unwillkürlich exterminatorische Gedanken, kann er doch, wider jede Ratio, in diesem Individuum nur schwer ausschließlich ein armes, missbrauchtes Kind sehen. Obwohl von Grund auf nicht unbedingt behindertenfeindlich, setzt er gerade seine wohl vergeblichen Hoffnungen auf die Freak-Waves des Atlantik. Woher das rührt? Wohl an dem bei all dem Kleinmädchengepose („sooo klein und schwach und doch ganz stark gegen all die Mächtigen und die ignoranten Massen der nutzlosen Fresser!“) stets herrischen und irgendwie sowohl absolute Gnadenlosigkeit wie hinterhältige Bosheit ausstrahlenden Gesichtsausdrucks des kleinen Wesens! Der Erzähler traut der Kreatur ohne weiteres zu, angesichts einer Exekution von tausend oder zehntausend Ü40-Klimaschädlingen kaltlächelnd mit gekräuselten Brauen ins vorgehaltene Mikro zu kommentieren, dass das noch lange nicht genug war, dass aber jetzt hoffentlich wenigstens alle die Panik spüren! Ob er, der Erzähler, nun auch schon der Paranoia kecke Beute geworden ist? Andere sehen in dem besagten Ensemble ja lediglich Jesus und seine Jünger! Pah, der ist halt einfach noch nichtig richtig aufgewacht, der armselige Ein-Satz-Blogger! Höhöhö!

Ansonsten war DAS ja keinesfalls „nur“ lostig gemeint, sondern schon in dem leonardcohenschen Sinne von „‚i’ve seen the future, Brother, it is MURDER“. Ja, so ist das, und „things are going to slide, slide in all directions, won’t be nothing, NOTHING!, you can measure anymore…“

Give me crack and anal sex, take the only tree that´s left and stuff it up the hole in your culture…

Bevor aber jetzt irgendein Naseweis meint „jaja, Bevölkerungsreduktion durch die satanischen KILLUMINATI-PÄDO-ELITEN, alter Hut, guggsch du DEAGEL-LIST…“ muss der Erzähler schon mahnend den Zeigefinger erheben und zur Vorsicht gemahnen! Langsam müsste es nämlich auch der Allerletzte mitbekommen haben, dass nicht nur Deagel von der Wirklichkeit eingeholter, wenn nicht schon überholter Internet-Schrott ist, sondern dass mit der Chimäre „Bevölkerungsreduktion durch die Eliten“ schon seit Jahrzehnten Weltuntergangs- und Postcollapse-Prophetie betrieben wird, während die Hominidenmassen weiter exponentiell schwellen.

Zudem sind die Geschichten von wegen „Bevölkerungsreduktion durch schurkische Eliten“ großflächig mit antiweißen Memen verseucht, wonach es BIG BAD WHITEY ist, der die armen Brownies dezimieren möchte, weil er ihnen ihren Platz an der Sonne nicht gönnen will oder so ähnlich. Dies füttert nur den ohnehin in den schwarzen Massen unterschwellig brodelnden und immer wieder mal blutig hervorbrechenden Weißenhass, denn so wie die Weißen Nationalisten ihr „White-Genocide-Scenario“ haben die bewegten Schwarzen den „Black Genocide“, sind überzeugt davon, dass Whitey ihnen ausrottungstechnisch ans Leder möchte!

Wer von so einer „Genocide-Them-Before-They-Genocide-Us“-Dynamik profitieren könnte, darf sich der geneigte Leser selbst überlegen. Der demütige Erzähler fand es gelinde gesagt ausgesprochen surreal, in einem Video über das so grausame wie erbärmliche Hühnerschwenkritual orthodoxer Juden in New York zu sehen, wie die Hühnerschwenker tierschutzbewegten Demonstranten ein Plakat entgegenhielten, auf dem die Doppelmoral der „White Liberals“ angeprangert wurde, die gegen Fleischverzehr opponierten, aber gleichzeitig den „Abtreibungs-Mord an schwarzen Babies“ befürworteten! Er hatte es sich ja vorgenommen, dieser Sache nachzugehen, zumindest „ein Stück weit“ zu recherchieren, welches Huhn (oder war es ein Cuck-, äh, Kukuk?) hier welche Verschwörungseier ausbrütet, aber ihr wisst ja wie es ist, man kommt einfach zu nichts. Nun wird ja den „Liberals“ von den Kack-, Cuck-, äh, verdammich, Konservativen von jeher ihre Haltung zu Fragen der Abtreibung als mindestens Beihilfe zum Mord angekreidet, aber das, im Gegensatz zu den Weißen Nationalisten, eher rasseunabhängig, wohingegen der Vorwurf der Ermordung von explizit schwarzen Babies für den Erzähler ein Novum darstellt. Und das auch noch von Seiten orthodoxer Hühnerschwenker, den Supportern von DONALD, der vorgeblich letzten Hoffnung der weißen Rasse!

Surreal!

Aber gut, der Erzähler merkt, wie er abschweift und versucht demütig, den roten Faden wiederzufinden – Moooment, war da überhaupt einer? Ähh, ach ja, also der Erzähler neigte bislang eher der Ansicht zu, dass wenn denn irgendwann gemerzt werden soll, dies eher nur bestimmte, missliebige Gruppen und Grüppchen beträfe, während man ansonsten statt auf Ausdünnung oder gar flächendeckende Dezimierung auf weitere Verdichtung, insbesondere in den ehemals weißen Industrie- und Technologienationen, setze, wie jüngst von den Hohepriestern der heiligen Klima-Klimax verkündet, denn nicht die Bevölkerungsdichte an sich sei das Problem, sondern nur die Art, wie „wir“ lebten! FAZke Joachim Müller-Jung fasst in seinem Kommentar „Der Klimastachel im Fleisch“ in der FAZ vom 9. August des laufenden Jahres diese Lagebewertung folgendermaßen zusammen (Hervorhebungen durch den Zitierer, grammatikalische Unzulänglichkeiten im Orijinahl):

Tatsächlich ist der neue IPCC-Bericht in dieser Hinsicht ein Meilenstein. Denn er ragt in seiner Alltagswirkung über alle vorhergehenden Analysen hinaus: Die Fachleute arbeiten nun mehr denn je an raschen Lösungen, die nicht immer (nur) persönliche Entscheidungen betreffen. Das Thema Landnutzung ist der perfekte Hebel dafür. Vordergründig geht es diesmal weniger um Temperaturen und Klimaphysik, auch nicht um Nord-Süd-Konflikte, sondern um den Konsum und die Lebensführung jedes Einzelnen.

Und weiter zum Kasus Knacktus:

In der industrialisierten Welt verweist man an dieser Stelle gern auf die Mutter aller Probleme, so heißt es dann, nämlich auf das immer noch rasante Wachstum der Weltbevölkerung. Dabei ist es, wie der IPCC deutlich aufzeigt, nicht so sehr die bald zehn Millionen Menschen auf der Erde, die das Problem verursachen, sondern die Art und Weise, wie wir uns auf dem Planeten ausgebreitet haben. Anders gesagt: Nicht so sehr das Bevölkerungswachstum an sich, eher schon die Tatsache, dass wir alle immer älter werden wollen, auch älter geworden sind und dafür die Ressourcen immer rücksichtsloser auszubeuten bereit gewesen sind, hat die Böden und die Natur an den Rand des Verderbens geführt.

Drohend hebt sich hier also eine Keule pol-potscher und maoistischer Prägung gegen die „ältere Generation“, wobei die Grenze schwammig bleibt und wohl all jene umfasst, die nicht mehr zur Schule gehen und nicht auf diesem Zug mitfahren wollen, ob nun dreißig, fünfzig oder siebzig+, dass darüber hinaus natürlich ausschließlich die Weißen mit dem vorgeblichen Öko-Riesenplattfußabdruck angesprochen sind, schwingt unausgesprochen im „wir“ mit). Westlich geprägte, produktive Hochtechnologiegesellschaften, die, was zu beweisen war, grundsätzlich eine hohe Lebenserwartung bei geringer Bevölkerungsdichte und hoher Lebensqualität ermöglichen, sind also nun endgültig so etwas wie der Krebs und die Tuberkulose des Planeten, derangiertes, prekär verdichtetes Drittweltgewimmel wäre demnach also nicht das Problem sondern eher die Lösung! Und wer alt werden will, geht bekanntermaßen über Leichen, insofern ist allein schon „alt werden wollen“ zumindest ein Gedankenverbrechen, wenn nicht gleich eines gegen die Möhnntschlichkeit! Mögen auch Flora und Fauna in Indien oder Schwarzafrika unter der Last der Hominidenmassen ächzen und dem Abgrund der Extinktion entgegengedrängt werden, der ökologische Plattfuß des Afrikaners oder Inders sei im Vergleich zu BIG BAD WHITEY so verschwindend gering, dass dort, so aktuelle Berechnungen, hinsichtlich des Lebensstandards gar noch „Luft nach oben“ bestünde!

Dazu passt auch, dass in der FAZ vor einiger Zeit in einem ganzseitigen Artikel das tatsächlich von Natur aus ausgesprochen biodiverse Indien, in dem sich, zugegebenermaßen, immer noch verhältnismäßig viel größeres und kleineres Wildlife mit einer exponentiell schwellenden Bevölkerung oft stressig drängt (ausgehungerte Wildelefanten gehen schon mal auf Randale-Tour in der Großstadt, Leoparden jagen im urbanen Umfeld von Bombay Affen, Hunde und Kinder) und Letztere, kulturell bedingt, durchaus eine mitunter bemerkenswerte Toleranz zeigt, als Zukunftsmodell für Deutschland empfohlen wurde!

Von einer Problematisierung der „Überbevölkerung“ hat man sich also im wissenschaftlich-politischen Diskurs bzw. beim Framing, Nudging und Leitplankenbau weitestgehend verabschiedet – ein Kommentator in einem befreundeten Elite-Blog wies den Erzähler darauf hin, dass es seit 1995 keine UN-Konferenz mehr zum Thema Bevölkerungsexplosion gegeben habe und dass er angesichts der Tatsache, dass die „betroffenen Shitholecountries“ sich seither „allesamt mal wieder locker verdoppelt haben“, schon bemerkenswert finde, dass dieses Thema „vom Tisch“ sei.

Bemerkenswert findet das natürlich auch der Erzähler, der als Kind der 70er mit apokalyptischen Schreckensszenarien zur Überbevölkerung aufgewachsen ist: Von „Global 2000“ bis zum Apfelbäumchenpflanzer Hoimar von Dittfurth, flankiert von grässlichen Bildern von Hungersnöten und Hungerbauchkindern, die Spenden- und Nahrungsmittelüberschussbombardements auslösten, welche die Bevölkerungsexplosion nochmals befeuerten während sich diese dann allmählich doch, teils durch eine gewisse technische Entwicklung in den betroffenen Ländern selbst, teils durch Technologieexport des „Westens“, vor allem in Indien aber auch in Schwarzafrika, als zumindest soweit beherrschbar erwies, dass die großen Hungersnöte mitsamt der Alptraumbilder allmählich verschwanden. Der Erzähler weiß nicht mehr, wann er dem letzten Hungerbauchkind in den Medien begegnete, es ist gefühlt Jahrzehnte her.

Eine Frage für sich bliebe noch, inwieweit das Überschütten von Afrika mit den Getreideüberschüssen Amerikas und des Westens, so wie überhaupt die ganze „Entwicklungshilfe“ nach Gieskannenprinzip aufgrund falscher und moralerpresserischer Behauptungen, was erst die Hominidenmassen schuf, die nun in die weißen Länder überschwappen (es ist noch nicht all zu lange her, da gab es viel weniger Afrikaner als Europäer), genau diesem Zweck diente. Schon damals verwiesen Kenner darauf, dass die Hungersnöte, die zum Anlass für monströse Spektakel wie „Life Aid“ genommen wurden, einer medial verzerrten Darstellung in den Medien unterlagen: Die Ursachen wären von lokaler Natur gewesen und so auch die Hungersnöte lokal beschränkt; es habe genug Lebensmittel im Land gegeben, es herrschte lediglich ein Verteilungsproblem. Äthiopische und somalische Bauern hätten es ansonsten sehr wohl verstanden, mit der kargen und rauen Natur ihrer Heimat zu wirtschaften, jedenfalls besser als deutsche Medizinstudentchen oder Bob Geldof, dessen Vorbild, die betroffenen Länder einfach mit Nahrungsmittelüberschüssen zu überschütten, traditionelle Formen der Landnutzung ebenso erstickt habe wie überhaupt jede Eigeninitiative, während die Reproduktionsrate steil nach oben gegangen wäre. Alex Kurtagic ist insoweit zuzustimmen, dass das, was wir heute sehen, nicht dem ursprünglichen Zustand Afrikas zeigt, sondern einen in kürzester Zeit aus dem Ruder gelaufenen, destabilisierten Kontinent mit einem im Vergleich zur jüngeren Vergangenheit monströsen Bevölkerungswachstum, das sich aus eigener Kraft nicht erhalten kann. Fremde wundern sich, warum denn in den afrikanischen Cities alles MINDESTENS so teuer wäre wie in Europa und man da mitnichten mit seinen Euros wie ein König residieren könne, wie in manch Schwellenländern auf anderen Kontinenten. Die Antwort ist so einfach wie vielsagend: Die afrikanische Landwirtschaft ist größtenteils immer noch auf Subsistenzniveau, dient also der Versorgung des Bauern und seines Clans, von einer Industrie kann man ebenfalls nicht sprechen, folglich muss alles, wirklich alles von anderswoher importiert werden: Aus dem „Westen“, aus Asien. Und das kostet eben. Und dann beschaue man sich ein Monstrum wie Lagos und lerne das Gruseln dabei.

Exzellent!

Aber sei es drum, die „Bevölkerungsexplosion“ hat nun, wo die „Bootsflüchtlinge“ ausgesprochen wohlgenährt und kraftstrotzend daherkommen, zumindest keine Priorität mehr (allein der Begriff mutet schon „retro“ an, es ist allenfalls noch von „Überbevölkerung“ die Rede), soll offenbar hingenommen, wenn nicht begrüßt werden, unter der Bedingung, den Lebensstandard der breiten Masse auf Schwellenlandniveau zu drücken! Es soll sich jeder selbst weiter schön bunt ausmalen, wie das dann aussehen könnte! Und in Anbetracht der herrschenden „Eliten“ bzw. Oligarchien ergibt das durchaus Sinn: In hochentwickelten Industrie- und Hochtechnologienationen geht es den Leuten auf Dauer zu gut. Die Arbeitsplätze werden so produktiv, dass bei stetiger Mehrwertsteigerung immer weniger Arbeitskraft benötigt wird. Menschenmassen und industrielle Elendsarmeen als Reserve werden schlicht nicht mehr benötigt, statt dessen könnte sich die Bevölkerung gesundschrumpfen – wie viele Finnen leben auf einer mit der BRD vergleichbaren Fläche? Eine Entwicklung die grundsätzlich zu höherem Lebensstandard, mehr Lebensqualität, mehr Natur, weniger Stress führen würde. Auch der „Wellfare-State“ ließe sich halten, sogar entschlacken, was die ganze Bürokratie- und Elendsverwaltung betrifft, letztlich auch „humaner“ gestalten. Eventuell auftretende Probleme, wie tatsächlicher Mangel in manchen Berufssparten, etwa der Pflege, ließen sich durch zielgerichtete Maßnahmen (evtl. eine maßvoll gestaltete Arbeitsmigration europäischer Fachkräfte und technische Innovationen, siehe Japan) sicherlich in den Griff bekommen, der allgemeine „Fachkräftemangel“ als Folge des „demographischen Faktors“ wurde ohnehin längst als propagandistische Desinformation entlarvt.

Scheußlich!

Aber offensichtlich ist all dies nicht gewollt, es darf dem Vieh einfach nicht zu gut gehen, weshalb man von oben herab den entgegengesetzten Weg beschreitet: Verdichtete, auf knappe Ration gesetzte Massen, noch dazu aus verschiedensten Ethnien, Kulturen und Religionen zusammengeschaufelt, wobei offensichtlich eine bedingungslose Massenimmigration afroarabischen Prekariats favorisiert wird, lassen sich wohl, gerade wegen des unweigerlichen gegenseitigen Zerfleischens, im Sinne der Oligarchien einfacher beherrschen, zumal wenn es ohnehin um gezielte Zerstörung und Downgrading geht, Lateinamerika mag hier als Vorbild dienen. Gesellschaftlicher Zusammenhalt steht dem entgegen und deshalb richtet sich die Migrationswaffe auch direkt gegen diesen, während gleichzeitig das Grundgerüst der Technologienation, angefangen bei der gesicherten Energieversorgung, abgerissen oder zumindest angesägt wird. Da wundert es auch nicht mehr, dass Deutschland mit dem Morgenthauplan den Vorreiter zur Weltrettung machen soll.

Nun wäre es nicht so, dass deswegen überhaupt kein Raunen und Murren im Volke herrschte, weshalb man mit aller Gewalt dafür sorgen will, dass die Herde im medialen Raum keinen Hort der Ruhe mehr findet, stattdessen beständig hochgescheucht und unter massiven moralerpresserischen Druck gesetzt wird. Dabei ist es letztlich fast egal, wie widersprüchlich und entlarvend die Meldungen sind, entscheidend ist, wer letztlich die Deutungshoheit hat und am Drücker der Gefühlskanone sitzt. Man kann nicht genug auf die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung und Verhaltenspsychologie verweisen: Ratio wird überbewertet, Menschen werden im Denken und Handeln von irrationalen Impulsen auf Gefühlsebene gesteuert, und genau hier greifen Framing, Nudging und Greta-Kult! Denken heißt zum Teufel beten, denn allein bei der Lektüre von zwei Artikeln und einem Kommentar in der FAZ könnte man anhand der Ungeheuerlichkeiten, die da beiläufig in Nebensätzen erwähnt werden, glatt zum Nihilisten werden, wenn man es nicht schon ist.

In besagter Ausgabe der FAZ warnt der klimareligiöse Hohepriesterrat, mit der Panik-Peitsche weit ausholend, in einer Zeit, in der, trotz bedrohlich wimmelnder Hominidenmassen, zumindest die ganz großen Hungersnöte der Vergangenheit angehören, auf der Titelseite vor Hunger in Folge Flächen- und Ressourcenverbrauchs:

Etwa 500 Millionen Menschen leben derzeit in Ländern mit extremem Wasser- und Nahrungsmangel. 75 Prozent der Flächen sind inzwischen durch Trockenheit, Übernutzung und Erosion beeinträchtigt. Gleichzeitig hat sich die Intensivierung der Landwirtschaft beschleunigt. Zwischen1961 und 2016 haben sich die klimaschädlichen Emissionen im Agrarsektor verdoppelt.

Im Ressort Politik dagegen geht der Herr Joachim-Müller-Jung, also genau der, der in seinem eingangs angeführten und zitierten Kommentar den jüngsten IPCC-Bericht als alternativlosen „Meilenstein“ präsentierte, an dessen Vorgaben, und zwar für jeden Einzelnen, kein Weg mehr vorbeiführe, etwas näher auf die darin enthaltenen Lösungsvorschläge ein, die hier auf einmal „umstritten“ und keineswegs über jeden Zweifel erhaben sind. Nach dem üblichen Gedöns um Rezurzen, CO²-Reduktion, Aufforstung und Rindergepupse kommt zum Schluß dann der dicke Hammer:

Viele Experten halten den Sonderbericht für ein Signal zu einem Aufbruch beim bevorstehenden Klimagipfel in New York und danach bei der Klimakonferenz in Santiago de Chile. Für Diskussionen dürfte der Vorschlag des IPCC sorgen, die Flächen für Bioenergie zu erhöhen. Denn der großräumige Anbau von Energiepflanzenmonokulturen schadet der Artenvielfalt und steht in direkter Konkurrenz zum Anbau von Nahrungsmittelpflanzen. Helmut Haberl vom Institut für Soziale Ökologie in Wien sagt: „Die meisten Szenarien, in denen die Erderhitzung auf 1,5 bis zwei Grad Erwärmung begrenzt wird, benötigen erhebliche Landflächen – bis zu sieben Millionen Quadratkilometer – für Bioenergieproduktion, gekoppelt mit Kohlenstoffabscheidung und -Speicherung. Zum Vergleich: Das wäre fast die Hälfte der globalen Ackerfläche im Jahr 2000.

Wir fassen zusammen: Der oberste Rat der Klimaschweinepriester warnt also zum einen vor durch Flächenverschleiß und Ressourcenraubbau, intensivierte Land- und Forstwirtschaft und die Bedarfe der westlichen Hochtechnologiegesellschaften verursachter Nahrungsmittelknappheit, fordert aber einerseits, zum Dienst am Klimagötzen einen Großteil der globalen Ackerflächen dem Energiepflanzenanbau zu opfern, der nicht nur direkt in Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion tritt, sondern unbestreitbar eine wahre Vernichtungsmaschine für die Biodiversität darstellt, die schon jetzt gigantische Schneisen in die Biosphäre schlägt und dabei vor allem auch die Hotspots der Artenvielfalt, wie etwa die Regenwälder Indonesiens und Malaysias, förmlich ausradiert! Und das vor dem Hintergrund, dass ansonsten bei der andauernden Klima-Hysteriebeschallung ohne Unterlass ein globales Artensterben als direkte Folge des Klimawandels an die Wand gemalt wird, eine fanatische Sekte und Pressure-Group innerhalb der Klima-Religion sich sogar „Extinction Rebellion“ schimpft, was soviel wie „Rebellion gegen die Ausrottung“ heißen soll, obwohl „Rebellion der Ausrotter“ angemessen wäre, eine Armee der Finsternüß, gegen die Welt, gegen das Leben, gegen jeden gesunden Menschenverstand.

Oh, da hebt schon wieder so ein kecker Naseweis sein altkluges Stimmchen: „Was jetzt? Kommen jetzt also doch Bevölkerungsreduktion und Massenkeulung durch die Eliten? Erst verdichten, dann vernichten?“

Tja, in der Tat ist es schwer zu sagen, wohin die Reise geht, wenn der Weltfeind irre ist, es gibt schon zu denken, wenn unter dem transparenten Mäntelchen der Weltrettung offenbar die Hungerwaffe wieder scharf gemacht werden soll, und das vor aller Augen. Anderseits ist die jüngere Vergangenheit voll von ausgebliebenen apokalyptischen Zusammenbruchszenarien, und das sowohl im Mainstream als auch gerade in der alternativen Szene. Diese massive Promotion des Energiepflanzenanbaus im IPCC-Bericht könnte schlicht dem Umstand geschuldet sein, dass eine mafiöse Lobby, die damit einen Haufen Shekels einsacken möchte, den hochseriösen IPCC dahingehend beeinflusst hat, hier möglichst hohe Vorgaben zu setzen, die dann auch nach dem zu erwartenden Runterhandeln noch genug Raum für immensen Profit ließen. Dreckig genug aber weit von gezielter Massenextermination im Milliardenbereich entfernt.

Man weiß es nicht.

Sicher ist nur, dass das klimareligiöse Narrativ so falsch, so fadenscheinig ist, dass mittels Framing, Nudging, stetig intensiviertem sozialem und moralerpresserischem Druck jede Ratio bei den Rezipienten so weit als möglich unterdrückt und mittels einer Flut von Signalen, die allesamt den Gefühlssektor ansprechen, förmlich nieder gebrüllt werden muss. Und was sollte dazu besser geeignet sein als die bewährten totalitären Hirnwäschemethoden, die praktisch die Blaupause von „Fridays for Future“, „Extinction Rebellion“ und all den anderen Armeen der Finsternüß darstellen? Alles schon mal dagewesen, insbesondere das Aufhetzen „der Jugend“ als Vertreter der neuen, gerechten Ordnung gegen „die Alten“ als Repräsentanten des alten, schlechten Systems, was unter Mao zu mindestens 200 000 Toten geführt hat. Der mitnichten vertrauenswürdige Gerhard Wisnewski muss, als Urgestein des investigativen, so alternativen wie alternaiven Tschournallismus, natürlich auch von irgendwas leben und läutet die schrillsten Alarmglocken, in dem er für Deutschland und Europa ein derartig maoistisches Szenario mit allen mörderischen Konsequenzen als greifbar nah und unausweichlich prophezeit:

Mag sein, dass er da gewaltig überdramatisiert. Allerdings: Es sind genau die Methoden, die Säuberungen und Massenexterminationen wie unter Mao und Pol Pot vorausgehen, damit liegt er völlig richtig. Das heißt wiederum nicht, dass man das zwangsläufig mit derselben Konsequenz durchzieht. Vielleicht reicht ja schon ein büschen Einschüchterung?

Was solche Methoden an sich über die Lauterkeit ihrer Anwender und deren Ziele aussagen, dürfte ohnehin klar sein.

Don’t believe the hype!

Dass an dieser alten Räppnegerweisheit von „Puplic Enemy“ oft durchaus mehr als nur „etwas“ dran ist, ist eine Binse, die allzu leicht in Vergessenheit gerät. Auch wenn der Erzähler die Lage keineswegs sonderlich hoffnungsfroh sieht, hält er es durchaus für angebracht, bei Gelegenheit darauf zu verweisen, dass die mediale Darstellung und Inszenierung in der Regel kein Abbild, sondern eine Verzerrung der Realität ist. Dies gilt es allerdings im Umgang mit allen Medien, auch „alternativen“, zu berücksichtigen. Anbei ein Text aus dem „Gelben“, der dies recht gut auf den Punkt bringt:

Ein Lehrer schreibt mir zum Geisteszustand unserer Jugend

verfasst von Otto Lidenbrock , Nordseeküste, 08.06.2019, 09:49

Eben erreichte mich eine persönliche Mail eines Mitlesers im Gelben Forum, die mich sehr erfreut und vor allem nachdenklich gemacht hat.

Er schreibt mir zum Thema „Fridays for Future“ und stellt sich als Lehrer an einer süddeutschen Realschule vor.

Ich hatte vor einigen Tagen kurz über die Auswirkungen der omnipräsenten Gehirnwäsche auf die Jugend in Deutschland geschrieben und bin der Meinung gewesen, dass diese mittlerweile vollständig von den Themen Klimawandel und Flüchtlingshilfe „besessen“ seien und politisch wohl unrettbar verloren an die grün-linke Bewegung, die momentan Deutschland zu überrollen scheint.

Dieser Lehrer schreibt mir jetzt aber, dass die Verhältnisse bei unserer Jugend, zumindest an seiner Schule, bei weitem nicht so eindeutig und fanatisch seien, wie die Berichterstattung der Medien uns glauben machen wolle.

Er berichtet darüber, dass auf dem Höhepunkt des medialen Hypes um Greta Thunberg und die Freitagsdemonstrationen, an seiner Schule nur eine von insgesamt sechs 9. Klassen Interesse an diesen Demos zeigte und auch von dieser Klasse am Ende nicht alle Schüler teilnehmen wollten. Als diejenigen, die sich zu einer Teilnahme entschlossen hatten schließlich mit ihren Plakaten am Ort dieser geplanten Demo ankamen, wurden sie riesig enttäuscht, denn in der Zwischenzeit hatten alle anderen Schulen ihre Teilnahme abgesagt und sie fanden einen leeren Marktplatz vor!

Auch im Lehrerkollegium gab es keine einhellige Zustimmung zu „Fridays for Future“. Die Mehrheit in seinem Kollegium sei der Meinung gewesen, die Schulleitung solle den Schülern die Teilnahme nicht erlauben.

Abschließend schreibt der Lehrer, dass er aus persönlichen Gesprächen mit Schülern wisse, dass diese das Thema „Klimawandel“ schon beschäftige, es aber einen Hype um Greta Thunberg, wie ihn uns die Medien suggerieren, nicht geben würde. Auch beim Thema „Flüchtlinge“ seien die Schüler an seiner Schule nicht engagiert, sondern stünden der Migrationsbewegung nach Deutschland sogar eher kritisch bis ablehnend gegenüber.

„Die armen Verwirrten scheinen ja doch nicht so verwirrt zu sein“, schreibt er mir am Ende seiner Mail.

Wenn sich das Geschehen an seiner Schule genau so zugetragen hat, und daran zweifele ich nicht, wirft das natürlich ein völlig anderes Bild auf die Geschehnisse, die derzeit in Deutschland bei der Jugend hinsichtlich Klimawandel und Flüchtlinge stattfinden.

Natürlich weiß ich nicht, ob seine Schule als repräsentativ für alle Schulen und Schüler in Deutschland anzusehen ist, aber eines zeigt dieses Beispiel meines Erachtens ganz deutlich: Die Medien in Deutschland schwindeln ihren Konsumenten mit Bildern und Berichterstattung eine Stimmungslage in der Gesamtbevölkerung vor, die es so gar nicht gibt.

Die Themenbereiche Klimawandel, Flüchtlinge und vermutlich auch EU werden sehr stark manipulativ dargestellt, um den Zweiflern zu suggerieren allein dazustehen, ein alter psychologischer Trick, um unentschlossene Menschen auf seine Seite zu ziehen.

Am Ende möchte ich diesem Lehrer noch einmal herzlich für seine Mail danken!

Solche Berichte interessieren mich sehr, denn sie helfen mir, die durch die Medien offensichtlich stark verfälschte Wirklichkeit besser einschätzen zu können. Vielleicht sehen viele Jugendliche die Situation doch wesentlich klarer, als wir das aufgrund der medialen Berichterstattung einschätzen.

www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=489466

Btw:

Die Themenbereiche Klimawandel, Flüchtlinge und vermutlich auch EU werden sehr stark manipulativ dargestellt, um den Zweiflern zu suggerieren allein dazustehen, ein alter psychologischer Trick, um unentschlossene Menschen auf seine Seite zu ziehen.

Auf genau diesen Sachverhalt hat die werte LUFTPOST im Zusammenhang mit der „Flüchtlingseuphorie“ in ihren diversen „Inkarnationen“ wiederholt hingewiesen, wofür auch ihr zu danken ist. Man sollte dies immer auf dem Schirm behalten! Allerdings gilt das auch für die meist unbedacht aufgegriffenen und weitergetragenen Triggerwörter wie „rechts“, „links“, „Nazi“, „Fascho“, „linksgrün“, „linksgrünversifft“ usw. Man kann die gegenwärtige vorgebliche „Linke“ viel eher damit packen, in dem man die Betonung darauf legt, wie sie dem Großkapital in die Hände spielt und sich vollkommen vor deren Karren spannen lässt, die selbsterklärten Linken also FAKE und/oder nützliche Idioten seien, so wie auch Klimahysteriereligion und (vernünftiger) Umweltschutz nichts miteinander zu tun haben, vielmehr die nun schon seit Dekaden waltende Klimahysterie die Umweltzerstörung und das Artensterben forciert und beschleunigt und vernünftigen Ansätzen zu Umwelt- und Artenschutz massiv entgegengewirkt hat! Mehr „Grün“ = mehr Artenarmut weil mehr Raps- und Maiswüsten, mehr Vogelhäcksler, mehr bedingungslose Massenimmigration, mehr Bevölkerungsverdichtung. Punkt.