SchlauPACKi – einer aus Deutschland

Nicht SchlauPACKi, dafür mustergültig unterm Regenbogen: Messer, Maske, Minority
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Oder: hier marschiert der imbezile Widerstand

Vitzi-Buhuhutzi, der Chef vom Deppen-Treff, greint mal wieder, daß ihm die Themen ausgingen:

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Ich hatte ein paar Tage keine Zeit mehr für neue Artikel. JETZT habe ich Zeit und stelle fest, daß es keine interessanten Themen mehr gibt. Alles schon durchgekaut und fein analysiert.

Danisch kümmert sich um die interessanten Details. Aber nur um die.

Tja, was bleibt … ?

Hilfe! Es gibt keine Themen mehr! – Vitzlis Neuer (wordpress.com)

Hmmm, Vitzis „Themen“ waren und sind doch immer die gleichen:

  1. Vierzig schwerreiche jüdische Weltlenker lenken die Welt (im Westen).
  2. Vitzi hat das als weltweit erster und einziger erkannt und in „ABOUT“ niedergeschrieben.
  3. Die Vierzig verarschen uns.
  4. Die Juden verarschen uns.
  5. Adolf war der Größte.

Tja, was bleibt …? Da hast du’s! Und alles so „fein analysiert“, daß Vitzi damit noch nicht mal von den vier Sichtbaren in seinem Kommentarbereich für voll genommen wird, vom Rest der Welt ganz zu schweigen. Überhaupt: Keine Zeit mehr für das übliche Drei-Sätze-Gejammer von wegen „Grundrechtsentzug“ und daß es das beim Adolf net gewwe hätt? Wer verrohrrscht hier eigentlich wen?

Währenddessen scheint die 1a-Destruktionspropaganda des DE auf fruchtbaren Boden gefallen zu sein. Nach ALPHAstübchen wird nun auch der brave AfD-Gucker renitent:

Gucker sagt:

„Tja, was bleibt … ?“

Für mich war seit ca. 10-11 Jahren dein Blog nur ein lausiger Kevil-Ersatz.
Für ’n paar Jahre gar nicht mal so schlecht, aber seit mehreren Jahren
ist daraus eine Selbhilfe Gruppe geworden. Deine hmm Toleranz hat das
Blog in solch eine Richtung gelenkt, so daß B-Mashina mit dir leichtes Spiel
hatte.

Was einmal mit guter Absicht begann hat sich wohlwollend gesagt überlebt.
Mein Dank für deinen guten Willen wird bleiben. Mach ’s dicht …

Tschüß Vitzli.

Weiah, was fürn Diss. Und dann auch noch den Leibhaftigen beim „Trugnamen“ nennen! Das kann man schon als Geste tiefer Verachtung von Käptn Obvious Gucki gegenüber dem Vitzligen verstehen! Kein Wunder, daß da der köterdeutsche SchlauPACKi getriggert aufjaulend hinterm Jägerzaun vorgeschossen kommt:

packistaner sagt:

Gucker – „so daß B-Mashina mit dir leichtes Spiel hatte.“ – Ist das dein ernst? o,O
Der Typ, der sich hier regelmäßig bis auf die Knochen blamiert hat?
Du schreibst ja seeeeehr merkwürdiges Zeugs.

Ach SchlauPACKi, im Grunde wissen wir doch beide, daß sich niemand, wirklich niemand, vor Dunning-Kruger-Lord Vitzi und seinen imbezilen Leckern in Gestalt von Pimmeltantchen, Emofisch, FRANKSTEIN blamieren kann, schon gar nicht bis auf die Knochen. Unmöglich. Im schlimmsten Fall wäre man da halt dann Depp unter Deppen. Wohingegen ein Einäugiger im Reich der Blinden zwar König ist, ein halbgebildetes Schmalhirn, das sich mit Volldebilen zusammenrottet, allerdings im Deppen-Treff zwangsläufig den Oberdeppen abgibt. Insbesondere wenn es nicht merkt, wann es seinen Kompetenzbereich überschritten hat, um schallende Backpfeifen zu kassieren. Ob nun vom Erzähler oder letztens erst von ALPHAstübchen, o,O.

Allerdings sind auch die Kreaturen aus Vitzis Inzuchtblase, so wie der Chefdepp selbst, immun gegen jede Blamage, da eine solche ja sowas wie Schamgefühl voraussetzt. Da wir es hier allerdings mit vollkommener Schamlosigkeit zu tun haben, laut (((Freud))) das erste und sicherste Anzeichen für Schwachsinn, fehlt diese Voraussetzung. „Bis auf die Knochen“ geht erst recht nicht, da es sich wohl um niedere, wirbellose Lebensformen handelt. Als solche allerdings, in all ihrer schamlos-schwachsinnigen Kreatürlichkeit, geben sie wiederum exzellente Studienobjekte ab, die einen ebenso gruseln machen wie heiter zu stimmen vermögen.

Nehmen wir zum Beispiel hier wieder den letzten deutschen Helden SchlauPACKi:

packistaner sagt:

vitzli sagt: 23. Juni 2021 um 3:42
Die Urlaubsländer (außer Thailand und Philippinen) sind ja gar nicht so das Problem. Da gibt es einige die einem kaum behelligen (Malediven, Mexio zB.). Aber man kommt ja hier ohne Test usw. nicht weg.
Diesen Scheiß lasse ich niemals über mich ergehen. No way!
Das wird von mir genauso ignoriert, wie alles andere auch. –
Mir ist übrigens immer noch kein anderer begegnet, der ebenfalls keine Maske im Supermarkt usw. trägt. = Diese Volk aus Untertanen ist am Arsch!

Wahnsinn! Da knistert die Luft schon beim Lesen, ist auf einmal erfüllt von Spaghetti-Western-Sound oder, bei Millennials, mit BOSS-MUSIC, während das Jünger Ernschtl konstatiert hätte, daß sie derart „mit Männlichkeit geladen“ wäre, daß man auf der Stelle losheulen wolle! Und das trotz des Ausrutschers in die BESATZERSPRACHE mit „No way!“ Klar, daß da auch dem aufsässigen Gucker die Spucke wegbleibt:

Gucker sagt:

@packistaner sagt: 23. Juni 2021 um 8:39

„immer noch kein anderer begegnet, der ebenfalls keine Maske im Supermarkt usw. trägt“

Dir kann eben keiner das Wasser reichen ….

Genau! Man könnte auch sagen, daß SchlauPACKi KEINER GEWACHSEN ist. Fast wird es einem ein klein bißchen bange und man fragt sich, was als nächstes kommt: SchlauPACKi, der Mann, der seinen Müll aus Prinzip nicht trennt? Irre! Doch tatsächlich kommt als nächstes erstmal FRANKSTEIN, der bei einem solchen „Schwanzvergleich“ natürlich nicht an sich halten kann und unverzüglich nachlegen muß:

Frankstein sagt:

Ich bemerke zunehmende Mutlosigkeit hier und allerorten. Dabei Lisa recht, jeder ist gefordert, den alltäglichen Wahnsinnigen entgegenzutreten. Ich geb mal Hilfestellung ( aus meinem Alltag)=
Eine Kassiererin im Discounter verweist einen Kunden rüde auf die Abstandsregel: Reaktion =
wenn sie weiterhin hier rumbellen, sorge ich dafür, das sie nach Afghanistan versetzt werden.
Eine Apothekenhilfe verweigert einem dritten Kunden den Zutritt, obwohl Fläche mehr zulässt; Reaktion= Trifft sich gut, können sie mir die Kondome im kleinen Kreis nachher anmessen.
( In der Öffentlichkeit erregt man immer Neid.)
Andere Apotheke, andere Hilfe , winkt zum Eingang = sie dürfen zu mir kommen !; Reaktion =
plaudern wir erst, oder gehen wir gleich ins Lager?
Autohaus zum Kunden = tut uns leid, Kollege ist in Kurzarbeit ; Reaktion= stellt doch Betten in den Austellungsraum, dann finanziert das Gesundheitsamt euren Laden.
Bankleiter zum Kunden = Ihr Geld können wir nur annnehmen, wenn sie ein Konto bei uns haben.
Wir können Banknoten nicht prüfen und auch nicht aufbewahren; Reaktion= aber essen und trinken können sie schon ? Eine Bank, die Banknoten weder prüfen noch aufbewahren kann, ist wie ein Taucher der nicht taucht.
Wer braucht diese Spastiker ?

Naja, mal ernsthaft Leute. Befinden wir uns hier im Endkampf der altdeutschen Mannen gegen DEN JUTT und seine NILOTEN und HUREN oder bei Lausbubengschicht’n, dem Michel aus Lönneberga, Pipi Langstrumpf oder Beavis&Butt-Head? Was kommt als nächstes? Klingelputz beim Schultes? Ein URALTER SACK ergeht sich der Apothekerin gegenüber in PENNÄLERHAFTEN Schlüpfrigkeiten und meint allen Ernstes, es würde ihn wer BENEIDEN? Und das in der Endzeit, in der die „40“ und ihre Helferlein den Volksmord-Sack zumachen? Ohne Maske im Supermarkt, mit Zoten in die Apotheke – wer braucht solche Spastiker? Ab in den Schuppen mit euch, Holzmännchen schnitzen, ihr Holzköppe! You’ll never SCORE!

Nee, nee, die Latte hängt nach wie vor bei Sophie Scholl, der man immerhin fürs Flugblattverteilen im NS-Grundrechtestaat den Kopf abgeschlagen hat, oder beim endkrassen Georg Elser, dem es als EINMANN um ein Haar gelungen wäre, die komplette Naziklicke wegzupusten. Selbst der Junker Stauffenberg steht noch turmhoch über der vitzligen Rasselbande. Abgesehen davon, daß Post-Collapse „NV“ schon vorzeiten auf seinem Schädelthron thronend konstatierte, daß noch die invaliden Rentner des IS-Kalifats die köterdeutschen Wutnickel zum Frühstück fressen würden.

Oder nehmen wir den aktuellen Fall des Neuzugangs, der 2015 aus dem schönen Somalia zu uns geflüchtet ist, weil er in Syrien von dem fiesen Assad verfolgt wurde oder irgendwie so halt. Aus eigenem Antrieb tut er was gegen die Überbevölkerung, trägt dabei aber umsichtigerweise FFP2-Maske – nicht so wie SchlauPACKi und das Covidioten-Querdeppen-Mörderpack, dem das Leben seiner Mitmöhnntschen doch gepflegt am Allerwertesten vorbeigeht!

So ihr Spastiker, da könnt ihr dem DE mal wieder dankbar sein, daß er extra für euch die Latte ein bißchen tiefer gelegt hat. Jetzt aber mal ran an den Speck, hei ho!

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14 Gedanken zu “SchlauPACKi – einer aus Deutschland

  1. Amok? Nee, glaub ich nicht – Terrorakt? Auf keinen Fall! Dafür gibt es keinerlei Anzeichen!
    Dann sagt Ammon, dass er nicht erkennen könne, dass es sich um einen Amoklauf gehandelt habe und ganz wichtig, das betont er jetzt nochmals: „Und wie gesagt, es gibt auch keinerlei Hinweise auf eine Terrorattacke“.

    Also verstehen Sie die ARD-Leseart dieser Tat respektive die Lesart von Alexander von Ammon, der seit 2008 für den BR arbeitet, die hier suggeriert wird? Es kam zwischen dem Täter und einer Frau zu einer „privaten Auseinandersetzung“. Vielleicht hat die Frau den armen Mann beleidigt oder irgendwie in seinen Gefühlen verletzt. Wer weiß? Wäre möglich, kann man aber noch nicht sagen. Dann habe der Mann zugestochen und die Frau verletzt. Und dann sind Passanten auf ihn losgegangen und nun ist die ganze Situation eskaliert. Ja genau, so könnte es gewesen sein. Es war eine „private Auseinandersetzung“ zwischen „einem Mann“ und einer Frau, die damit endete, dass der Mann zu einem Messer griff und auf die Frau einstach. Und weil dann andere auf den Mann losgingen, ist das Ganze eskaliert und hat er dann nochmals zugestochen, weil die mit Gegenständen auf ihn los sind und auf ihn eingeschlagen haben, mit Stöcken, Stühlen und Stangen.

    So etwa hat Alexander von Ammon sich das um 19:37 Uhr, gut zweieinhalb Stunden nach der Tat, vorgestellt und so hat er es dann auch in der ARD einem Millionenpublikum erstmal geschildert. Natürlich alles nur vorerst. Die 49-jährige Frau, die im Woolworth völlig unvermittelt mit etlichen Stichen in den Hals und sonst wohin angegriffen und schließlich getötet wurde, die hatte eine private Auseinandersetzung mit „dem Mann“. Wer weiß, vielleicht hatte die 73-Jährige, die 13 mal in den Rücken und in den Hals gestochen wurde, auch eine private Auseinandersetzung mit „dem Mann“. Die Frau, die sich schützend vor ihre Tochter stellte und die er ebenfalls umbrachte, hatte auch eine „private Auseinandersetzung“. Und anschließend ihre Tochter, die er dann auch noch lebensgefährlich verletzte, ebenfalls. Alle hatten sie eine „private Auseinandersetzung“. Eine Amoktat? Nee, glaube ich nicht, kann ich mir nicht vorstellen. Und überhaupt: Was heißt denn Amoktat? – Ein Terrorakt? Nein, auf keinen Fall! Dafür gibt es keinerlei Anzeichen. Einfach mehrere „private Auseinandersetzungen“, die dann halt eskalierten. Nicht schön natürlich, aber mein Gott, kommt halt vor.

    https://juergenfritz.com/2021/06/27/ard-zu-wuerzburg-vieles-deutet-darauf-hin-dass-es-eine-private-auseinandersetzung-war/

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      1. Oh mennöh, meine Leitung wird auch immer länger. Dachte jetzt bei „kommen“ doch wieder voll versaut im Sinne von sich einen drauf abwedeln und so. Ja, sicher, sowas muß einem erst mal einfallen. Allerdings wundert es mich andererseits auch nicht großartig. Ist irgendwie die logische Steigerung.

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      2. Das geht schon ganz in die Richtung. Werden ja vorzugsweise handverlesene Heulsusen aus dem Volke präsentiert, die da sabbern, daß man den Mann auch verstehen müsse, schließlich herrsche dort wo er herkomme Krieg. Das deckt sich dann mit dem Framing der Journallie, von wegen daß es altbekannt sei, daß „Geflüchtete“ wegen dem, was sie durchgemacht hätten, oft traumatisiert und psychisch krank seien. Es hapere also an der psychosozialen Betreuung und auch Überwachung, die Frage nach der Berechtigung des Imports derartiger Hominiden bleibt eine verbotene. Ach ja, für die traumatisierenden Kriege in Afrika ist stets big bad Whithey verantwortlich, der dereinst die Grenzen mit dem Lineal gezogen hat und Waffen in Kriegsgebiete verkauft. Daß am Horn von Afrika von jeher gefährliche Raubmenschen, sog. MORIANS hausten – geschenkt.

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      3. A-HA: Erst traumatisiert durch Krieg, dann durch Hasenjagd in CHEMNITZ:

        Der Würzburger Messerstecher Abdirahman Jibril A. wurde 2018 offenbar in Chemnitz von Neonazis angegriffen – das geht aus einem Bericht der „Welt“ hervor. Das Blatt beruft sich auf ein Video, das Abdirahman Jibril A. und seinen damaligen Mitbewohner, den Afghanen Saifullah Z., zeigen soll. In dem Clip ist Z. offenbar mit Schnittwunden und Prellungen im Gesicht zu sehen, die von einer vorangegangenen Nazi-Attacke stammen sollen. Laut dem „Welt“-Bericht war auch A. in den Vorfall involviert.

        Demnach seien beide Männer auf der Straße im Chemnitzer Stadtteil Markersdorf unterwegs gewesen. In der Nähe einer Tankstelle trafen A. und Z. offenbar auf sechs schwarz gekleidete Personen. Im Video erklärt A. laut „Welt“, dass Rechte in Chemnitz Hetzjagd auf Flüchtlinge machen würden. Der Somalier sei schnell davongerannt und so – im Gegensatz zu seinem Mitbewohner – unverletzt geblieben. Der „Berliner Morgenpost“ sagte A. : „Die Männer haben uns gejagt.“ Er erklärte außerdem, dass er inzwischen Angst habe, auf die Straße zu gehen.

        https://www.focus.de/panorama/welt/bluttat-in-wuerzburg-altes-video-zeigt-mutmasslicher-messerstecher-wurde-2018-offenbar-von-nazis-attackiert_id_13448692.html

        Wer sagt’s denn!

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      4. Es war ja unter dem Corinna-Regime lange still an der Messer- und Rapefront, während auf einmal wieder alle Register der Brutalität wie der Heuchelei und Volksverhöhnung gezogen werden:

        Aufreger: ORF-Journalist bezeichnet Leonies mutmaßliche afghanische Mörder bei Pressekonferenz als „traumatisiert“

        Mit dieser Frage hätte bei der Pressekonferenz des Innenministers und Polizeichefs niemand gerechnet – ein ORF-Journalist bezeichnete in seiner Frage die Afghanen, die die 13-jährige Leonie unter Drogen gesetzt, schwer sexuell misshandelt und getötet haben sollen, als „traumatisiert.“

        https://exxpress.at/aufreger-orf-journalist-bezeichnet-leonies-moerder-bei-pk-als-traumatisiert/

        Irgendwie sonderbar. Als hätte man den DJ gewechselt.

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  2. Im Provinzblatt Mannheimer Morgen stand ohne nähere brutale Details zu lesen, der „schmächtige Mann“ habe zu weilen „etwas verloren“ gewirkt. Das macht betroffen und ein Stück weit traurig.

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  3. Der DE mischt sich, ein gutes Stück weit, wieder unter die Verstörungstheoretiker. So voll „Systemling“ ist auf Dauer auch gar zu fad:

    Seltsame Synchronizität: Steht die Messerattacke von Würzburg in Verbindung mit dem Anschlag auf die Bundeswehr in Mali?

    Insofern ist es dann auch kaum verwunderlich, dass der BR sofort wusste, was in Würzburg nicht vorgefallen ist. Denn was nicht sein darf, das kann einfach nicht sein.

    http://mannikosblog.de/2021/06/26/seltsame-synchronizitaet-steht-die-messerattacke-von-wuerzburg-in-verbindung-mit-dem-anschlag-auf-die-bundeswehr-in-mali/

    Drei Schwerverletzte hier, drei Tote da als Wink mit dem Zaunpfahl? Naja, der Lötzinn soll vermutlich nur von den „40/2“ ablenken, die uns Vitzi „fein seziert“ haben will.

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  4. Seltsam:

    Ein Pass als Belohnung?

    Für den kurdischen Asylbewerber Chia Rabiei aus dem Iran war es selbstverständlich zu helfen. (Foto: Privat)

    Ein Asylbewerber aus Iran stellte sich dem Angreifer in Würzburg entgegen. Seinem Einsatz ist es zu verdanken, dass bei der Messerattacke nicht noch mehr Menschen starben. Nun fordern viele für ihn die deutsche Staatsbürgerschaft. Geht das so einfach?

    https://www.sueddeutsche.de/bayern/wuerzburg-messerattacke-zivilcourage-1.5335443?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

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