Die ewige Giftattacke I

Aus den Tiefen des Deutschnetzes: Auf einer Vereinsfete lauert das tückische Gift des „ewigen Unsichtbaren“ in Kaffeekanne und -sahne!

Liebe Landsleute!

Glaubt bitte ja nicht, daß die Obrigkeit es uns nur per äußerer körperlicher Gewalt besorgen läßt, wie in der Karikatur dargestellt. Auch innere körperliche Gewalt kommt zum Einsatz, nämlich Gift. Genau drei Jahre ist die letzte Giftattacke gegen mich her, doch nun hat es mich abermals erwischt. Vom 1. Vorsitzenden eines Vereins persönlich (Vater und Opa, Lehrer, Landesbeamter i. R., zweite Hälfte sechzig; vom Namen und vor allem vom Tun allen Anschein nach ein Unsichtbarer) und protegiert von zwei weiteren Mitgliedern des Vereins; der eine davon gerade junger Vater geworden (um die dreißig) und der andere ebenfalls Vater (Ausbilder bei der Polizei, Landesbeamter, zweite Hälfte fünfzig).

Beinahe zehn Jahre war ich Mitglied im Verein, habe mich wesentlich ehrenamtlich eingebracht, für den Verein zwei zukunftsträchtige Projekte planerisch umgesetzt. Der Vorsitzende war für mich absolute Vertrauensperson.

Obwohl ich als gebranntes Kind immer noch Obacht beim Verzehr von Speisen und Getränken nehme, wurde mir hier wohl der Kaffee mit Kaffeesahne zum Verhängnis. Als Begleitung führte ich im übrigen meinen betagten Vater mit, der ebenfalls Obacht gab. Vater trank einen Becher und ich drei Becher Kaffee. Wir waren die einzigen, die sich von der bereitgestellten Kanne bedienten.

Anscheinend erwischte es nur mich, da Vater keine Beschwerden zu beklagen hatte. Wie, das können wir uns nicht erklären, nur mutmaßen. Mein schlimmstes „Vergehen“ war jedoch, zu vertrauen – doch genau das will der ewige Unsichtbare erreichen mir derlei Aktionen. Obendrein beabsichtigt der ewige Unsichtbare die Fertilität mindestens zu beeinträchtigen, stellt selbiger doch das personifizierte Nein zum Leben dar.

Bei mir verzogen sich einige Stunden nach dem Verzehr sämtlich Hohlorgane des Leibes. Magen, Darm, Kneifen im Urogenitaltrakt (hier Prostata, da männlichen Geschlechts; das Pseudonym Tante Lisa führe ich zu Ehren der grausam gewaltsam zu Tode gebrachten Tante Lisa), der Penis schrumpfte, zog sich ein Stück weit in den Leib. Auch die Lunge zog sich zusammen, wodurch sich eine flache Atmung einstellte. Ebenfalls drücken am Herzen war zu verspüren. Auch im Kopfbereich (Augen, Hirn) stellen sich Irritationen ein.Als Verätzung empfundenes Brennen im Mund und Schlund; ein Belag stellte sich im Mund und Rachenraum ein.

Die offensichtlichsten Folgen sind kurz gesagt ein „ersticken“ der Prostata, so daß die Ejakulation als unangenehm empfunden wird (leichte Schmerzen beim Akt, wenig/er Ejakulat). Von 2010 bis 2015 war ich von einen Teil meiner Familie (älteste Schwester, Bruder, der älter ist als ich, sowie deren Gatten und Gören) der Mindcontrol ausgesetzt, wo sich die oben genannten Symptome 2014 zwar nicht einstellten, aber fast gar kein Ejakulat mehr vorne heraus exprimiert wurde – ich gehe davon aus, daß der Verlußt der Fertilität durch Applikationen geringer Mengen über einen längeren Zeitraum einstellten.

Die Gegenmaßnahmen sind in diesem Fall:– sich den Vergiftern entziehen, so daß nichts mehr zugeführt werden kann– sobald man sich wieder körperlich belasten kann, Dauerlaufen und Leibesübungen machen – hier vor allem Baubeugen, um die Prostata zu massieren und die untere Muskulatur zu stimulieren, zu kräftigen– Nystatin (Antimykotikum; die Arznei ist rezeptfrei) als Suspension aus der Apotheke holen und in den Mund träufeln – dadurch lassen die Beschwerden der inneren Schleimhäute nach, gehen nach ein paar Tagen weg und Pilze wie Mundsoor können sich nicht festsetzen– Knoblauch, mindesten eine Knolle am Tag, besser zwei. Das läßt den Körper den Dreck ausschwitzen und der Knoblauch reinigt sämtliche inneren Schleimhäute und den Körper sowieso. Darüber hinaus bekämpft Knoblauch Pilze, die als Verätzung empfundenen Entzündungserscheinungen gehen auch dadurch zurück– Löwenzahnsaft, denn der unterstützt Darm und abführende Harnwege– gegebenenfalls Eisentabletten, um den Sauerstofftransport im Körper zu unterstützenAlles, was gesund ist.–Bei mir hat das jetzt Konsequenzen zufolge, denn ich ziehe mich nun gänzlich von den Strukturen der BRD zurück, werde mich aktiv für Deutschland Freiheit und Fortbestehen einsetzen. Warum soll ich solchen Schweinehunden meine Anwesenheit und Aufmerksamkeit schenken, meine Energie zuführen, wenn sie Deutsche in Wirklichkeit gar nicht in deren Umfeld wissen möchten – die obigen Akteure haben das Deutschsein im inneren doch aufgegeben, wollen den Flutlingen die Heimat übergeben.

Das die obigen Akteure Beamte sind, ist nur zwangsläufig, denn die BRD ist den sogenannten Vereinten Nationen(UNO) beigetreten; das Deutsche Reich (=Deutschland) aber, ist der erklärte Feind der Vereinten Nationen. Demzufolge bin ich als Deutscher für (diese) BRD‘ler ein Feind.

Mittlerweile bin ich im fortgeschrittenen Alter und muß feststellen, daß ich mich nicht vor Vergiftungen schützen konnte. Nach zahhlosen Attacken bin ich heute ein Wrack, kämpfe täglich darum, mich endlich wieder wohl im Körper fühlen zu können. Eine Familiengründung wurde mir (bisher) mit aller Bestimmtheit verunmöglicht.

Wie will man (seine) Kinder vor obiger Unbill schützen, wenn es nicht einmal Erwachsene zu tun vermögen. Glaubt ihr wirklich, die beschränken sich bei unseren Jungen in der sogenannten KITA auf Fingernägel lackieren? Oder in der Schule um Anuskunde? Wer nicht pariert, das heißt, wo Eltern noch ein natürliches (=Deutsches) Vorbild ihren Kindern sein möchten, da haben die lieben Kleinen eben gewisse Entwicklungsstörungen (okkult verabreichte Hormone usw.) oder sind stets krank beziehungsweise chronisch krank (irgendwelche „Syndrome“).

Nach all dem mir zugetanen betrachte ich mich als mehrfachen hc-Überlebenden, geht selbiger doch immer vom ewigen Unsichtbaren aus. Noch immer hege ich die Absicht, endlich ein eigenes Blog zu eröffnen, wo ich der interessierten Öffentlichkeit Bericht in Form eines Manuskripts abgeben kann – und wie der geneigte Leser des hiesigen Forums unschwer an der obigen kurz gefaßten Symptombeschreibung zu erkennen vermag, könnte das eine oder andere Gemüt beim Lesen durchaus die Nase rümpfen; doch es geht uns alle an, weil es jeden betreffen kann. Berichtet also, denn sicherlich bin ich nicht der einzige, dem derlei widerfuhr. Herr Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Heiner Gehring (10.5.1963 – 25.7.2004, verstarb an Kehlkopfkrebs!) rief seine Landsleute auf, sich bei ihm zu melden, damit er ihre Erfahrungen wissenschaftlich aufarbeiten kann – denn er sagt, es muß sie geben (die „Probanden“, also Opfer von Mindcontrol und Vergiftungen). Und ja, es gibt sie, denn ich bin einer davon. Fangt bitte an, über die Attacken gegen euch zu berichten, damit die Schweinereien öffentlich werden.

Fundstück von hier:

https://karleduardskanal.wordpress.com/2018/12/07/volksverdummung/#comment-20309

Kein weiterer Kommentar.

Ein Gedanke zu “Die ewige Giftattacke I

  1. B-Mashina

    Das Posting von „Tante Lisa“ vom 08. Dezember 2018 wurde vom „Blogwart“ „Karl Eduard“ aus den heiligen Hallen gefegt. Gut, dass es hier rechtzeitig gesichert wurde!

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