Ein Kreativer weint leise in die FAZ, TANTCHEN tappt in die Osterfalle und „der Jutt“ geht uns alle an!

Ja, zu den besinnlichen Ostertagen gäbe es noch einiges nachzutragen, aber man kommt ja zu nichts. Nun gut, watt mutt datt mutt. Bemerkenswert war das wehleidige Gewinsel eines Niki Stein im Medienteil der FAZ vom 11. April des laufenden Seuchenjahres. Unter „Der Rest ist Schweigen“ stellt er sich bange Fragen:

Was dürfen wir hoffen, als Kreative, die in der Corona-Krise um ihre Existenz bangen? Kurz vor Ostern glaubte ich fast, die Lage verbessere sich. Aber dann.

Aber dann kam im Fäääähnzee Markus Schw…, äh, Lanz und mit ihm Karl Lauterbach, „Politiker und Epidemiologe“:

Männer wie Lauterbach – oder sollte man besser sagen: Jungs? – hat es in jeder Schulklasse gegeben: Während sich der Rest in Dialektik oder Polemik übte, freudvoll stritt, schwiegen diese Herren, um dann final mit Fakten jede Diskussion zu ersticken. Die Fakten an diesem Abend sind: Jeder zweite Corona-Träger, der andere ansteckt, weiß nicht, dass er Überträger ist. Ja klar! Und was folgert Lauterbach daraus? Nicht, noch mehr zu testen, Mundschutz zu tragen, Risikogruppen zu isolieren, Infektionsweg nachzuvollziehen, dass man vielleicht doch bald Schulen öffnen, kleine Geschäfte, Restaurants, Theater, Kinos, Filme drehen kann! Er sagt nur kurz und knapp, leicht näselnd, wie es seine Art ist: Er sieht es nicht, zumindest Veranstaltungen mit Publikum, mindestens bis Ende des Jahres, vielleicht länger, bis ein Impfstoff gefunden ist.

Der Todesstoß!

Meine Hand erstarrt leicht zitternd. Da hat gerade ein einflussreicher Gesundheitspolitiker des Landes meiner Branche den Todesstoß versetzt, den Kinos, Theatern. Während es in meinem Hirn zu rattern beginnt, warum denn nicht 200 Menschen mit Mundschutz im Kino sitzen können, 500 im Theater. Zeitausend im Konzert, 50 000 im Fußballstadion, wo wir uns doch seit Wochen so vernünftig zeigen, ploppen die neuesten Einträge in meiner „Corona-Nachrichten-App“ auf: Am Würzburger Bahnhof wurde ein Vierzehnjähriger verhaftet, der seine Freundin in Schweinfurt besuchen wollte. Ich fange an zu weinen. „Der Rest ist Schweigen“.

Ja, schlimm alles, buhu. Vor allem das Bild der jungen Liebe, die unter den Corona-Restriktionen zu leiden hat. Aber ob der Niki weiß, dass dem Jungen, wenn er jetzt die räumliche Trennung von seiner Geliebten dadurch zu überbrücken versuchte, dass er, wovon auszugehen ist, mit ihr vermehrt übers Netz kommuniziert und dabei, was gleichfalls alles andere als unwahrscheinlich ist, intimes in Form von Bildchen, Clips, Live-Streaming über irgendein Sozialmedium mit ihr teilte, aufgrund der laufenden Amerikanisierung des Sexualstrafrechts als Sexualstraftäter wegen der Verbreitung von „Kinder-“ bzw. „Jugendpornographie“ der Prozess gemacht werden kann, wenn etwa sexualhöllische US-Schnüffeldienste derartiges Treiben ausfindig machen und die Information an die deutschen Behörden weiterleiten? Dass sich desgleichen schon vielfach in unserer vorgeblich sexuell freien und und toleranten Gesellschaft ereignet hat? Dass der Junge, wie auch seine Freundin in so einem Fall in das Register für Sexualstraftäter aufgenommen würden, was bestehen bliebe und auch im erweiterten Führungszeugnis, dessen regelmäßige Vorlage mittlerweile bei fast allen sozialen Berufen und Praktika vorgeschrieben ist, vermerkt wäre? Dass in deutschen Gefängnissen schon besondere Abteilungen für solche Jugendlichen „Täter“ eingerichtet wurden?

Ja, da kann es einem durchaus im Hirnkastl rattern, zumal da kein Virus was für kann. Diese schleichend und ohne große öffentliche Aufmerksamkeit vorgenommenen Erweiterungen der US-Sexualhölle ins deutsche Sexualstrafrecht geschahen lange vor der gegenwärtigen Pandämonie, zu einem großen Teil während der Nuller-Jahre, und sind bis heute nicht abgeschlossen.

Schon seit 2007 hätte man dem Jungen etwa „wegen Ausnützen einer Notlage“ den Prozess machen können, wenn er seine Freundin bei sich hätte übernachten lassen weil ihr der letzte Zug rausgegangen ist und es dabei auch noch zum Austausch von Zärtlichkeiten gekommen wäre. Der nicht mehr ganz so neue deutsche Schandparagraph 182 StGb eröffnet seither die Möglichkeiten, und da heult dann kein Xavior-Savior, kein truth-tutender Wahrheitsarsch lässt ob dessen auch nur ein feuchtes Fürzchen, denn erstens fliegt sowas aufgrund der gewollt heimtückisch-heimlichen Einführung bei sparsamster Information der Öffentlichkeit unter dem Radar derselben, wozu dann noch kommt, dass insbesondere die WAHRHEITSÄRSCHE die Hohlbirne ohnehin bis zum Rand mit verlogenen „Kinderschänder“-Wahnsinnsmemen voll haben und zweitens das Ganze ja so vermittelt wird, als läge es voll im Interesse der Jugendlichen selbst, die man vor „sexueller Ausbeutung“ und „gegenseitiger Vergewaltigung“ („Statutory Rape“-fester Begriff im US-Recht für jede sexuelle Aktivität Jugendlicher untereinander!) schützen muss, nähworr!

Nachdem wir also nun mit Niki eine Träne im Knopfloch für das Leiden der Kreativkreaturen zerdrückt haben, zeigt uns ein kurzer Blick ins befreundete Eliteblog, dass auch die dortige große Kreative, unser allseits geschätztes Penistantchen, eine wahre Osterpassion erdulden musste! Der ewige Unsichtbare hatte es in seiner grenzenlosen Heimtücke wieder einmal geschafft, unserem anscheinend so paranoid-mißtrauischen wie verfressenen Tantchen sein Brunnengift zu verabreichen!

Tante Lisa sagt:

vitzli sagt am 14. April 2020 um 15.26 Uhr, letzter Satz: „… man kann das aber auch im zusammenhang mit ihrem eindruck des verfolgtwerdens anders werten. …“

Werter vitzli, über Ostern bin ich abermals in eine Falle getappt, indem ich infolge widriger Umstände einen vergifteten Brunnen aufsuchte, einen gereichten scheelen Kuchen in mich hineinstopfte.

Wurde ich nun verfolgt, obwohl ich den Ort der Verderbnis aufsuchte. Ja, weil gänzlich für mich diese Falle scharf gestellt war – der Jutt!

Oh, ja, der Jutt! Sicher sind es die von demselben über die mittlerweile zahllosen Funkmasten ausgestrahlten psychoaktiven Skalarwellen und sonstiger höchst psychomanipulativ-strahlender Schweinkram, der sensitive Teutonenhirne wie auch die entsprechenden nimmersatten Gierschlünde direkt fernsteuert und so also auch unser braves Tantchen, aller Kontaktverbote zum Trotz, aus dessen sicherem Bau hinaus und direkt zur buckligen Antifa-Verwandtschaft hinlenkt, wo die „scheelen Kuchen“ schon seiner harren! Ein echter Deutscher hält doch immer Maas und Mitte, ergo kann da nur der ewige Unsichtbare seine krummen unzüchtigen Griffel im Spiel haben! Aber damit nicht genug: Nach diesem giftigen Kuchen-„hc“ (das verklemmte „hc“ steht, wie erfahrene Kenner und Mitlechzer hier wissen, für nichts anderes als „HOLOCAUST“!!!) wird unser stets freundlich-joviales Tantchen von den Bütteln der Obrigkeit auch noch scheel angesehen und barsch angeherrscht, nachdem es sich mittels Wildmiktionieren etwas Erleichterung verschaffen konnte!

Tante Lisa sagt:

– Nachtrag zu meinem vorherigen Beitrag – Werter vitzli, vor den obig neuerlich passierten hc war ich mit dem Wagen auf dem Seitenstreifen eines asphaltierten Gemeindewegs in einer Schneise eines kleinen Wäldchens gestanden, hinter dem Lenker sitzend, angeschnallt, nachdem ich mal kurz pinkeln beziehungsweise miktionieren war.

Ich wollte gerade den Motor anlassen, als ein Peterwagen, von meiner Fahrtrichtung aus, heranfuhr und neben mir anhielt. Am Steuer saß eine junge Polizistin und auf dem Beifahrersitz ein junger Polizist. Irgendwo waren Sonnenbrillen zu verorten.

Er öffnete sein Fenster, ich öffnetet mein Fenster, lachend, ihn ortsüblich grüßend sowie frohe Ostern wünschend.

Es fauchte aus ihm heraus: „Was machen Sie da?“ Ich gab zur Antwort: Ich war pinkeln, miktionieren. Schweigend schloß er sein Fenster, zeitgleich die Beiden davonbrausten.

Da frage ich mich manchmal, was das für Typen sind, die von unserer Obrigkeit mit Uniform und Trillerpfeife und vor allem Kanonen ausgestattet werden – trotz österlicher Frühlingswärme strahlten die Beiden eine Eiseskälte aus.

Da fragt man sich, wo denn bloß unser altehrwürdiger Schutzmann geblieben ist.

Vielleicht haben sich die Ordnungshüter*innen aber auch nur bange gefragt, was denn so alles tatächlich ein KFZ zu föhren berechtigt ist, wagten es aus diesem Grunde nicht, auszusteigen, und suchten vor lauter Angst das Weite? Und so wie der kreative FAZ-Niki sollte auch das Tantchen mal die Synagoge im Shtetl lassen, in Uncle Sams Sexualhölle, der Heimat der Möhnntschen- und Kinderrechte, hätte die Sache ganz andere Folgen zeitigen können, aber darüber sind ja nach wie vor nur die Wenigsten halbwegs im Bilde:

Der Dozent Chrysanthi Leon berichtet über den Fall von Ryan Johnson:

„Ich sprach mit Ryan am Thanksgiving Day 2008. Ich nahm mir ein wenig Zeit, um meine Korrespondenz aufzuarbeiten, bevor ich meiner Familie das Abendessen servierte; er saß alleine in einer Notunterkunft des YMCA. Zwanzig Jahre vorher, fast auf den Tag genau, hatte Ryan im Wald gepinkelt, weil die transportablen WC-Kabinen an seiner Arbeitsstätte besetzt waren. Ein vorbeikommender Polizist entdeckte ihn und schrieb ihm seine Vorladung vor Gericht aus. Ryan wurde nicht in Handschellen gelegt, festgenommen oder ins Gefängnis gebracht. Stattdessen behandelte ihn der Staat ganz ähnlich wie einen Bürger, der wegen einer Gechwindigkeitsüberschreitung vorgeladen wird – ihm wurde die Vorladung ausgestellt, er erhielt einen Gerichtstermin und er konnte danach wieder gehen. Er erklärte sich letztlich in dem einzigen Anklagepunkt für schuldig und zahlte 180 Dollar Gerichtskosten.

In den Jahren nach seiner Vorladung heiratete Ryan, seine Frau bekam Zwillinge, er lebte und arbeitete in New York und zog dann nach Arkansas, um nahe bei der Familie seiner Frau zu wohnen. Am 10. September 2007 wurde Ryan von Beamten des Madison County Sheriff’s Office verhaftet wegen vorsätzlichen Unterlassens seiner Registrierung als „Sexualstraftäter“.

Um gegen eine Kaution von 15 000 Dollar freigelassen werden zu können, mußte Ryan sich als verurteilter Sexualstraftäter registrieren lassen. Um den Anforderungen des Community Notification Act des Bundesstaats zu genügen, zog Ryan aus dem Haus aus, weil es angeblich innerhalb einer 700-Meter-Zone zu einer Kindertagesstätte gelegen war. Im Bundesstaat Florida hatte sich Ryan nie als Sexualstraftäter registrieren lassen müssen, und nach dem Recht von Arkansas gilt seine Handlung gegenwärtig nicht als eine Sexualstraftat, die Benachrichtigungs- und Registrierungspflichten auslöst. Dennoch wurde Herr Johnson als Ergebnis seiner rechtswidrigen Verfolgung aus seiner Heimatgemeinde ausgestoßen, hetzten die Medien gegen ihn und wurde er obdachlos und arbeitslos.“ (LEON 2011, S.179)

Aus Max Roth, „Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt – Die neue Hexenjagd auf „Kinderschänder“ und die weltweite Enthumanisierung des Sexualstafrechts unter US-Diktat“, Ahriman-Verlag 2013)

Potzblitz, als Outdoor-Pinkler kann es einem im Menschenrechtsland ja übler erwischen denn als knallharter Regimekritiker in Syrien unter der Faust der tyrannischen Mordbestie Assad! Und keine internationalen Möhnntschenrechtsorganisationen oder FAZ-Trullas interessierts, während den WAHRHEITSÄRSCHEN UND TRUTH-TUTERN spermanent „Adrenochrome“ und Kannibalengeschichten in der hohlen Birne hin und her schwappen! Eben das muss der wackere vitzli, stets wohlinformiert auf dem Laufenden, vor Augen gehabt haben, als er, leicht genervt, sich solch tantige Offenbarungen verbot, kein Zweifel:

vitzli sagt: tante lisa, 1937 hatten wir nicht vereinbart, daß du persönliche dinge auf deinem eigenen blog, aber nicht hier veröffentlichst? danke.

Aber wie der Erzähler demütig schon anderswo konstatieren musste: Uns Tantchen mag ja zumeist wie ein großäugig sabbelnder Einfaltspinsel und Sonderschüler daherkommen, ist aber dann, in gewissen Momenten, doch wieder erstaunlich, ja geradezu VERDÄCHTIG, schlagfertig, geschmeidig und frech:

Tante Lisa sagt: Werter vitzli, das sind keine persönlichen Dinge, denn der Jutt geht uns alle an.

Ja, das war echt JUTT, Tantchen!

Inwieweit das Private nun politisch ist, wurde hingegen an anderer Stelle schon zur Genüge diskutiert, so dass wir es uns hier ersparen, diese Open Ends des Ohrensessel-Diskurses weiter zu verfolgen. Wir bitten dafür demütigst um Verständnis. Allerdings erhärten sich angesichts des ziemlich eindeutigen tantigen Verweises in diese Richtung durchaus gewisse Verdächte:

Frage Was bedeutet der Slogan „Das Private ist politisch“? Regarding the feminism movement: What does the slogan „Make the personal political“ mean?

Erin Pizzey Wa er wirklich bedeutet, ist: Wenn jemand ein persönliches Problem hat – und eines der offensichtlichen Dinge der frühen Tage des Feminismus war, wieviele der radikalen Führerinnen der Bewegung selbst einen wirklich gestörten (familiären/persönlichen) Hintergrund hatten und selbst sehr, sehr gewalttätig waren – und wenn man das dann politisch macht, bedeutet das im Klartext: wenn mein Vater Scheiße ist, dann sind alle Männer Scheiße. Wenn man das sagt, dann kann man alles sagen, was man will. Man geht vom persönlichen aus und macht es politisch. Und so passierte Folgendes: Wortgewaltige Frauengruppen kamen zusammen, um bitterböse Kampagnen zu führen.[9]

https://at.wikimannia.org/Das_Private_ist_politisch

Hm, ist also unser komödiantisch rumhitlerndes Penistantchen insgeheim Radikalfeministin, so wie die „schöne Jüdin“ Andrea Dworkin? Bei Gott, auf den ich scheisze, beim Sack des Allmächtigen, bei den Fürzen von Jesus und den blöden Klöten des mannheimerischen Reichsinders – möglich wär’s! Und wir wissen ganz genau, aus welchem (((Schoß))) „das“ kroch!

Der Rest ist Schweigen.

Immer nur Häppchen…

Alles Interessante ereignet sich im Dunkeln, ganz ohne Zweifel. Die wirkliche Geschichte der Menschen ist nicht bekannt.

Louis-Ferdinand Céline

Manchmal möchte man schon zu gern die ganze Geschichte hören:

Vitzlis Goldene Postille: Was Köche heutzutage alles lernen müssen … – Vitzlis Neuer

vitzli sagt: 25. Januar 2019 um 5:52 an die bösen stalker dieser schlechten welt: mich hat ein mit schweren komplexen behaftetes türkisches wurstel-arschloch aus der schwäbischen autoindustrie über 9 monate lang mit täglich 4-6 verschärften Todesdrohungen versehen. wer das krankheitsmäßig toppen will, muß sich wirklich sehr anstrengen, lol.

https://vitzlisneuer.wordpress.com/2019/01/25/2767/#comment-11074

Nein, das wollen wir bestimmt nicht toppen. Warum sollten wir denn den wackeren Vitzibutzi zu entleiben trachten? Na, wenn er unbedingt möchte vielleicht, aber dann müsste er sich wirklich ganz weit hinten anstellen, noch hinter dem bauchfatzigen Pfarrgemeinderatsvorsitzenden, der gerne als Schoko-Onkel kleine Jungs betatscht und sich bei größeren auf Fressbuch danach erkundigt, wie oft sie es sich täglich machen: „Ich kenn da welche, die machens zehn Mal am Tag“, bäh, die Sau. Was wir wirklich wollen, is the whole fucking Story, Määähnn! Uns würde schon interessieren, was zu dieser Eskalation im detschen Migrantenstadl geführt hat und wie es der Vitzi immer wieder schafft, Blutfehden mit „Kanacken“ vom Jägerzaun zu brechen!

Hier stellt wenigstens mal einer die richtigen Fragen, äh, ja genau: lol!

Die Gelbwesten zeigen wie eine Revolution funktioniert – Jerko Usmiani

Jerko Usmiani sagt: Antworten 11. Dezember 2018 bei 22:24Hmmm,also fand Vitzlis Blog jetzt – ehrlich gesagt – nicht besonders erhellend. Ich zitiere: „Die letzten fünf oder zehn Male in jüngster Zeit, in denen ich Stress mit meinen Mitbürgern hatte, waren exakt fünf- oder zehnmal dumpfe und minderbegabte Kanacken betroffen. Die staatlichen Behörden wollten erst nicht. Es hat endlos gedauert, aber ich weiß die richtigen Knöpfe zu drücken. Jetzt wursteln sie fleißig.“Warum hatte Vitzli mit seinen Mitbürgern (Kanacken) denn eigentlich Ärger? Haben die vielleicht auf seinem Parkplatz geparkt? Oder ihn vielleicht gar rechts überholt? Und wenn Vitzli doch die richtigen Knöpfe zu drücken weiß, warum hat es denn dann so endlos gedauert?

http://www.jerkos-welt.com/die-gelbwesten-zeigen-wie-eine-revolution-funktioniert/

Ganz zu schweigen davon, wie das mit der ewigen Giftattacke auf die Prostata von Pfundsstück und Mikropenistante Lisa weitergeht! Ja, Fragen über Fragen und nie eine Antwort! Alles nur ein einziger Tease!

Nein, niemand will den mordlüsternen, vitzi-stalkenden Türken toppen. Und erst recht will niemand den wahnsinnig großen Vitzi selbst „krankheitsmäßig“ übertrumpfen, soweit das überhaupt möglich sein sollte:^^

About in fünf Teilen – Vitzlis Neuer

Jetzt war mir klargeworden, WER bestimmt.

Über ein Jahr später stieß ich im Internet auf eine vollständige Übersetzung der Schrift: „Die Protokolle der Weisen von Zion“.

Liest man die weit über 100 Jahre alten Protokolle, denkt man dann, ah,  das Werk eines Irren oder Größenwahnsinnigen und legt sie, die ohnehin als Fälschung denunziert wurden, beiseite.

Macht man sich aber die folgenden Untersuchungen in „About“ zuvor klar, erkennt man die ungeheuerliche Dimension der Protokolle. Und die uns bevorstehende grauenvolle Zukunft. Sieht man sogar die Parallelen des Inhalts zu den Geschehnissen in Gegenwart und Vergangenheit, weiß man, daß sie echt sind.

Eine Lösung und Rettung gäbe es nur, wenn die Menschheit insgesamt den Plan erkennen würde. Aber damit ist nicht zu rechnen.

Anm.: Ich habe jetzt drei Jahre Erfahrung mit „About“ und dessen Lesern. Es sind nur wenige, die verstehen. Oder verstehen können. Das macht tatsächlich keinen Mut, lol. Nicht einmal hohe IQ-Grade helfen da. 

Fortsetzung folgt.

Vitzli, 26.7.2016

https://vitzlisneuer.wordpress.com/about-in-fuenf-teilen/

Gute Besserung!

Ewige Giftattacke VI: Kann mal wer dem Tantchen helfen??!

Wieder mal etwas im Vitzibutziblock quergelesen, dem Pipi-News für Arme, dafür aber mit vierzig superreichen Unsichtbaren und vier armseligen Sichtbaren, die sich für Deutschland nen Wolf kopieren. Apropos „Wolf“ – „Tante Lisa“, kecke Beute des ewigen Unsichtbaren und seiner heimtückischen Giftattacken, ist voll auf selbigen gekommen und dabei wieder in gewohnter Manier Pech beim Denken. Tantchen kann es einfach nicht fassen, wie mit dem Kadaver eines überfahrenen Wolfes im Thüringischen verfahren wird:

Brüller Nr. 1, Zitat aus dem Zeitungsartikel: „Der Kadaver des Tieres sei eingefroren worden und solle nun am Berliner Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung von Experten untersucht werden, sagte der Sprecher des Umweltministeriums, Tom Wetzling, auf Anfrage. Dort werde unter anderem auch geklärt werden können, w e l c h e s Geschlecht der Wolf habe.

https://vitzlisneuer.wordpress.com/2019/01/07/buntes-bala-balla-bremen/#comments

Tantchens Fazit: Sind die wirklich so blöde oder wollen die den geneigten Leser in etwa vereimern?! Ein Blick „unter die Unterhose“ des Tieres würde durchaus ausreichen, um zu erkennen, ob es sich um einen Rüden oder um eine Fähe handelt.

EBD.

Ach Tantchen, es soll ja auch Wölfchen mit dem „dritten Geschlecht“ geben, nicht zu reden von Gay-Wolf, Trans-Wolf und allerlei sonstigem zwielichtigem Gemächte. Aber vor allem: wie kann man hier als sensibilisiertes Tantchen die Tricks und Kniffe des ewigen Unsichtbaren außer Acht lassen? Warum sollte dieser sich nur an beleibten Nazitanten vergreifen und die heimische Tierwelt schonen? Wer als „Feind allen Lebens“ einem 150-Kilo-Kerl einen MIKROpenis hinhexen kann, für den dürfte es ein Leichtes sein, so ein unglückliches Wölfchen mit einem NANOpenis zu versehen! Da ist dann guter Rat teuer, da kannst du lange unter die Unterhose schauen und doch weder Pimmel noch Mumu entdecken!

Eine wahre Schande ist es allerdings, dass der „Dumm-Detse“ Vitzibutz sein Tantchen in Unwissenheit, Wahn und Verblendung gefangen hält, so dass es weiter der fixen Idee verfallen bleibt, der demütige Erzähler tue alles, um Tantchens Dokumentationen über das Wirken des ewigen Unsichtbaren aus dem Weltnetz zu tilgen! Wie hier jeder sehen kann, ist das genaue Gegenteil der Fall! Tantchens Ausführungen über das schändliche Wirken des ewigen Unsichtbaren auf Pimmel und Prostata der Arier sind gut dokumentiert und dadurch dem Vergessen entrissen!

Dies soll also ein Aufruf an alle Aufrechten Patrioten und Volksfreunde sein, das wackere Tantchen aus der Isolation unter dem bösen Vitzi zu befreien, so dass es sehen kann, dass der Erzähler nicht sein Feind ist sondern bestrebt, ihm demütig bei der lückenlosen Chronologie über das Wirken des ewigen Unsichtbaren zur Hand zu gehen, auf dass es wieder heissen kann: wohlan Volk, steh auf und gesunde!

Ewige Giftattacke V: Der Bann des „Hofjuden“ und offener Brief an Vitzliputz

Die ewige Giftattacke zieht weiter ihre Kreisschen durch die Spackosphäre und forderte im Verlauf nun einen der virtuellen Köpfe eures demütigen Erzählers, und zwar den des vermeintlichen „Juden“ am Hofe des großen Welterklärers „Vitzliputzli“, je nach Gusto bekannt, verhasst, geliebt vor allem als „Tyrion L.“ und „1666“.  Im Doofstaat melden sich konsternierte Stimmen:

jotell75 sagt:

Vitz, manchmal kapier ich hier die Zusammenhänge nicht. Ich fand in diesen Kommentaren keinen, der deinen Verweis Tyrions erklärt. habt ihr noch andere Kontakte? Ich werde tYRION WIE AUCH hANSI VERMISSEN:

Tja, werter Jotell, so gehen eben Verschleierung und Desinfo!

vitzli sagt:

jotel

ich habe zwei kommentare von ihm nicht zugelassen. er verlinkt darin auf eine eigene neue webseite, die sich mit der diffamierung der kommentatoren hier befasst. die dabei aufgewandte energie ist schon ((( verdächtig ))). ich hatte ihn gewarnt.

Ja klar. ((( verdächtig ))). Weisse Bescheid. Weiter:

vitzli sagt:

 

tante lisa,

t hat viel zu meiner fortbildung beigetragen. aber jetzt hat er voll den destruktor ausgepackt. ich möchte nicht vorschnell reagieren. also warte ich ab, bis eine sache klar ist. du hattest bisher nur vermutungen vorzubringen.

Tststs. Undank ist nun mal der Welt Lohn und die Möhnntschheit ein so gemeines wie dummes Affenpack. Denn in realiter sieht es doch so aus, dass Tante Lisas Offenbarungen über die am eigenen unförmig- kurzpimmligen  Leibe erlebten okkult-toxischen Attacken des ewigen Unsichtbaren von dergestalt brisanter Natur waren, dass sie der deutsche Spießer KarlEduard unverzüglich aus seinem Wunderhorn fegen musste und es niemand anderem als eurem demütigen Erzähler zu verdanken war, dass sie allhie zu Kunde und Mahnung für jedermann gesichert werden konnten!

Und eben das will der aztekische blutsaufende Götze vor seinem armen Tantchen verbergen, auf dass dieses weiter in dem fiebernden Wahn verharre, der demütige Erzähler habe, gemeinsam mit dem nordischen Recken hildesvin, dem Blogwart KarlEduard mit Gewalt und Mord gedroht, um den brisanten Stoff aus der Öffentlichkeit zu schaffen! Nichts könnte angesichts der Umstände verkehrter sein! In der Tat, ausgesprochen ((( verdächtig ))), Herr Vitzli! Da wird dann auch verständlich, warum man manches lieber stilschweigend in den Orkus wirft, anderes in der Moderation stecken lässt:

B-Mashina sagt:

„hildes: in der tat: ein volk, das derart dämlich ist, hat den untergang wahrlich verdient. da gibt es keine ausrede mehr. so sehen es die naturgesetze vor.“

Amüsant nur, wer da meint, er könne sich erheben und den Stock brechen. Evolution, Natur und ihre Gesetze und so, dafür ist hier fürwahr Kennerschaft versammelt.

Nun denn, ein Aquarium betrachtet man ja auch besser von außen.

Dem demütigen Erzähler meint man noch folgende mahnend-salbungsvollen Worte mit auf den Weg geben zu müssen:

vitzli sagt:

 

tyrion

nein, hier gibt es keine breitbandzensur. aber der name deines neuen blogs steht auf dem index, und deine postings enthalten ihn halt mal nun eben.

warum tut er das? weil ich zynismus und menschenverachtung nicht mag. du kannst diese deine meinung dort verbreiten, nur eben hier nicht reklame dafür machen. erfahrungsgemäß wird dein blog niemanden interessieren. und hier wirst du auch niemanden provozieren.

insofern bist du vermutlich geschichte. schade, aber letztlich egal. manche kriegen eben die kurve nicht.

was deine kritik an meinem verständnis der evolutionsgesetze betrifft: wer „about“ nicht einmal ansatzweise richtig verstanden haben will, erscheint mir als kritiker des kritikers wenig geeignet.

gehab´ dich wohl und denk mal über dich nach. als pädagoge solltest du dazu in der lage sein.

anscheinend bist du tatsächlich (((einer))). ich hoffe, du hast dich wenigstens gut amüsiert.

an weiteren beiträgen von dir besteht hier kein interesse. danke.

https://vitzlisneuer.wordpress.com/2018/12/15/ein-text-von-frankstein-aufmerksamkeit-verhindern-durch-langen-atem/#comment-10262

Darob ein offener Brief:

Tja, du Held vom Kartoffelfeld, das kann schon sein, dass der Block hier noch viel, viel  höhö, „elitärer“ bleiben wird als dein Eliteportal plus „About“ als Gipfel der Hellsichtigkeit und sozusagen fehlender Kopfstein der Pyramide der Welterklärung.  Allerdings habe ich diesbezüglich auch keine sonderlich hohen Erwartungen, dient es mir doch lediglich als Fingerübung und Zeitvertreib; dazu, Lach und Sachgeschichten aufzuspießen, flüchtige Gedankenfragmente zu fixieren usw., wohlgemerkt grundsätzlich allgemeiner und verschiedenartiger Natur, also keinesfalls nur auf ein bestimmtes Blog am Arsch der Spackosphäre bezogen – zumindest, solange ich dazu Lust und Laune habe.

Klar dürfte sich das allgemeine Interesse an spackosphärischem Aboutismus und okkulten Giftattacken auf die arische Prostata in engen Grenzen halten, zumal wohl kaum ein normaler Mensch irgendwas damit anfangen könnte, sollte er zufällig darüber stolpern, sondern sich vielmehr mit ratlosem Achselzucken abwenden dürfte, da sich solcherart Abartigkeiten nun mal dem allgemeinen Verständnis entziehen und nur Stoff für wahre Kenner und Connaisseure des Abseitigen und Abartigen sind. Aber wir beide wissen doch auch ganz genau, dass deine vier Sichtbaren bei Hofe sehr wohl einiges Interesse für die „Protokolle“ hier aufbringen würden, allen voran dein Haschmich-Tantchen, das hier Gelegenheit dazu hätte, sich davon zu überzeugen, dass ihre Berichte über das Treiben des ewigen Unsichtbaren und die Giftattacken keineswegs durch den demütigen Erzähler, hildesvin oder sonst wen unterdrückt werden, nicht wahr?

Über dein „About“ habe ich mich bereits genügend in deinen hehren Hallen geäußert und kann nur wiederholen, dass ich grundsätzlich kein Problem mit Spekulationen über Akkumulation von Kapital, Macht und damit verbundener ethnischer Netzwerkerei habe. Dergleichen ist aber andererseits eben nicht das aller neueste Dingens, und wenn du auch noch so oft heraushängen lässt, wie du da „ohne mein Kampf und ausschließlich durch eigenes Nachdenken“ drauf gekommen sein willst, so zeigst du damit doch nur, dass du deine intellektuellen Fähigkeiten MASSLOS überschätzt, und das in jeder nur erdenklichen Hinsicht.  Gerade deine Reaktion auf jede Relativierung und Kritik an „deinem About“ lässt dich wie einen kleinen, dicken, vorpubertären Jungen dastehen, der mit rotzverschmierter Fresse rumheult, wenn jemand nur in die Nähe seiner Sandburg kommt. Was den allgemeinen Tenor deiner Verlautbarungen betrifft, kommt aber eher der vollgefressene Deutschmichel zum Ausdruck, der gerne einen starken Föhrer hätte, impotent auf hohem Wohlstands-Niveau rumheult und von der Warte des weltweisen Durchblickers heraus den Stab über Millionen Menschen bricht, weil diese es des Herumhitlerns ermangeln ließen oder so, was im Hinblick auf die dahinterstehenden eigenen intellektuellen Kapazitäten ein wirklich guter Witz ist.

 Schau dich, deine vier Sichtbaren und die von diesen fabrizierte gequirlte Scheiße doch nur mal an! Dein Kommentarbereich strotzt nur noch von den wirren, irren und DUMMEN Textgewöllen und Fettstühlen des Universalhirnentleerten Frankstein (wie zigfach von mir nachgewiesen), von hirnloser Kopierpaste der Prostatante, von den pseudoklugen, schleimerischen Ergüssen und Kopierorgien des MODernden Kapitäns.

Und eben genau DIESEM Umstand galt auch meine Häme, dein „About“, mit dem du eh kaum einen Opa hinterm Ofen vor locken kannst und das selbst deine Idiotenkundschaft nicht auszufüllen und zu befriedigen vermag, war für mich nämlich längst abgehakt.

Kein intelligenter, auch nur halbwegs gebildeter Mensch kann deine anaerobe Güllegrube noch ernst nehmen, und das alleine des unfassbaren Schwachsinns und Gehirneiters wegen, der da in Punkto Naturwissenschaften, Ethnologie, Etymologie usw. reingeschissen wird! Es hat schon seinen Grund, warum sich so Leute wie Alphachamber kaum noch sehen lassen und dem diesbezüglichen Fazit von hildesvin, obzwar keinesfalls so ein helles Licht wie er zu sein vor gibt so doch kein vollkommener Idiot, habe ich nicht viel hinzuzufügen:

hildesvin sagt: 14. Dezember 2018 um 0:56

Alles schön und gut, aber Tante Lisa hat einen derartigen Ratsch an der Waffel, dass es schwerfällt, der Aktion T4 (als welche ich nicht billige) nicht vielleicht DOCH etwas abzugewinnen. Du, Blogwart, hast bei mir abgegessen mit der Absonderung, das deutsche Volk hätte solches „verdient“, und Frankstein ist ein nicht satisfaktionsfähiger Hirni. Tic,tic, der Holzwurm. Oder, Tinker?

https://chaosfragment.wordpress.com/2018/12/14/deutsche-befindlichkeiten-ewige-giftattacke-iv-freyas-reiteberabrahams-ekler-samen-und-die-jagd-auf-den-weisen-wal/

An anderer Stelle schreibt er:

hildesvin

 /  November 25, 2018

Recht grausam wahrzunehmen ist, daß Tyrion/1666 rein und blank in der Sache recht hat, während sich Vitzlis Lecker, Frankstein mit seiner vulgären Etymologie und Ethnologie vorneweg, absolut zum Klops machen.

https://morgenwacht.wordpress.com/2018/09/02/die-christliche-zerstoerung-der-klassischen-welt/

Dazu:

Lucifex

 /  November 26, 2018

Frankstein – an den erinnere ich mich auch noch mit Grausen. Auf AdS hatte er seine krude Ethnologie und Prähistoriefantasterei auch immer wieder ausgebreitet – von den „perfekten Hochseedrakkar“, die die Germanen schon vor viertausend Jahren gehabt haben sollten, bis zu den Bronzeschwertern von Atlantis, die man ihm zufolge noch heute auf dem Sandgrund vor Dänemark „blinken“ sehen könne. Brrr!

(Ebd.)

Du kannst mir ruhig glauben, wenn ich leider konstatieren muss, dass du dergleichen als ziemlich repräsentativ für die Außenwirkung deiner Kotgrube ansehen kannst, und das ziemlich unabhängig von der politischen Ausrichtung der Rezipienten. Dein Stall zieht in der jetzigen Besetzung nur noch Dumme und noch Dümmere an, sozusagen eine Negativselektion. Niemand mit auch nur halbwegs funktionalem Resthirn würde nämlich im Zerlegen des franksteinschen und prostatatantigen Dummfugs „jüdische Zersetzungsstragien“ zu erkennen vermögen, allein dazu gehört schon eine solide Grunddebilität. Und was es über dein „About“ aussagt, dass da wirklich nur noch die dümmsten Fliegen drum rumschwirren, dass du dem Oberhirni Frankstein auch noch mit „Ein Scheiß von Frankstein“ auf´s Podest hievst usw.  kannst du dir selber überlegen oder auch nicht. Mein Wirken war allenfalls Bullschittzersetzend und Blogaufwertend aber, nicht wahr, erst mal erkennen können vor lauter Dunning-Kruger.

Und so soll zusammenfinden, was zusammengehört.

Mir die Geschichte, dir die Zukunft, haha.

 

Weil die Welt sich so schnell dreht,
weil die Zeit so schnell vergeht,
kommst du nicht hinterher.
Weil die Hektik sich nicht legt,
du in der Masse untergehst,
bist du ein Tropfen im Meer.

Doch du lebst länger als ein Leben lang,
du bist das womit alles begann.
Denn du schreibst Geschichte
mit jedem Schritt,
mit jedem Wort
setzt du sie fort.
Du schreibst Geschichte
an jedem Tag,
denn jetzt und hier
bist du ein Teil von ihr.

Weil ein Monster vor dir steht,
und dir bedrohlich in die Augen sieht,
bist du lieber still.
Weil jeder dir erzählt,
wer du bist und was dir fehlt,
vergisst du was du sagen willst.

Doch du lebst länger als ein Leben lang,
du bist das womit alles begann.
Denn du schreibst Geschichte
mit jedem Schritt,
mit jedem Wort
setzt du sie fort.
Du schreibst Geschichte
an jedem Tag,
denn jetzt und hier
bist du ein Teil von ihr.

Weil du nur einmal lebst,
willst du, dass sich was bewegt,
bevor du gehst, bevor du gehst.

Doch du lebst länger als ein Leben lang,
du bist das womit alles begann.
Denn du schreibst Geschichte
mit jedem Schritt,
mit jedem Wort
setzt du sie fort.
Du schreibst Geschichte
an jedem Tag,
denn jetzt und hier
bist du ein Teil von ihr.

 

Ewige Giftattacke IV: Freyas Reiteber,“Abrahams ekler Samen“ und die Jagd auf den weißen Wal!

Der im letzten Teil von „Die ewige Giftattacke“ von „Tante Lisa“, Vergiftungsopfer und des ewigen Unsichtbaren kecke Beute, als nasig-unsichtbares Stammesmitglied bloßgestellte nordische Recke „hildesvin“, dessen „Trugname“ eine Referenz an die nordische Mythologie und den gleichnamigen mythischen Eber darstellt, der der Göttin Freya als Reittier und kampfstarker Beschützer dient (siehe Abbildung), macht ganz auf grollender Arius und zieht in einem selbst erklärten Eliteblog, dem Hauptwohnsitz der „Tante“, über diese, den dortigen Blogwart und weitere Mitbewohner vom Leder:

hildesvin sagt: 14. Dezember 2018 um 0:56

Alles schön und gut, aber Tante Lisa hat einen derartigen Ratsch an der Waffel, dass es schwerfällt, der Aktion T4 (als welche ich nicht billige) nicht vielleicht DOCH etwas abzugewinnen. Du, Blogwart, hast bei mir abgegessen mit der Absonderung, das deutsche Volk hätte solches „verdient“, und Frankstein ist ein nicht satisfaktionsfähiger Hirni. Tic,tic, der Holzwurm. Oder, Tinker? Na, und (((1666)) ) – Dein Chaver bin ich wahrhaftigen G*ttes nicht. Abrahams eklen Samen zu schmähen, wird mir eine Lust sein, solange ich atme.

https://vitzlisneuer.wordpress.com/2018/12/13/die-usa-halten-teile-von-syrien-besetzt-ja-klar-mit-unserer-hilfe/#comments

Oy Vey! Naja, mit einigem hat er ja nicht unrecht, meine ich zumindest. So ist es durchaus nachvollziehbar, wenn jemand bezüglich Kalkstein und Lisa zu diesen Schlüssen kommt. Allein der „Blogwart“, wohl ein gnadenloser aztekischer Herzbube, kommt nicht erst seit gestern zu solch resignativen Schlüssen über „das deutsche Volk“, auch der kalkige Frankstein häuft dort mindestens seit den Zeiten des alten Testaments derart rostigen Hirnschrott und klumpige Textgewölle an, dass man das schon als Beweis für die Nichtexistenz eines „wahrhaftigen G*ottes“ (Kampfsau) ansehen kann. Aber dass das kleine Schweinchen offensichtlich eine etwas längere Leitung hat, wäre nun für sich nicht sonderlich der Rede wert – „Tic,tic, der Holzwurm.“ (Ebd.).  

Zu denken geben vor allem die letzten beiden Sätze:

„Na, und (((1666)) ) – Dein Chaver bin ich wahrhaftigen G*ttes nicht. Abrahams eklen Samen zu schmähen, wird mir eine Lust sein, solange ich atme.“

Wie man sieht, unterscheidet sich der Waffelratsch des Keilers nur graduell von dem, den er bei der Tante ausgemacht zu haben meint! Dies lässt den aufmerksamen Leser durchaus gelinde an der Berechtigung des Reitebers zweifeln, sich bei der Bewertung des Geisteszustandes anderer allzuweit aus dem Fenster zu lehnen! Allerdings hat es auch eine gewisse Dramatik, etwas von schicksalhafter Getriebenheit durch unstillbaren Hass, weshalb eurem demütigen Erzähler bei der Lektüre sofort selbiges in den Sinn kam:

Ahabs letzte Worte, eher er, gefesselt an sein Hassobjekt, in die Tiefe gerissen wird:

„BIS AN DEN RAND DER HÖLLE JAGE ICH DICH, MIT MEINEM LETZTEN ATEMZUG SPEIE ICH DIR MEINEN HASS ENTGEGEN….“

Wobei: Ist „Moby Dick“ nicht „antiweiß“? – warum, dürfte auf der Hand liegen, und das nicht nur wegen des anomalischen Pottwals! Man bedenke etwa die berühmte Szene, noch zu Beginn, wo sich der Erzähler Ismael in einer Schenke einquartiert und sein Lager mit einem Harpunier teilen muss, der sich dann als dunkler, wilder Kopfjäger aus der Südsee entpuppt. Nach anfänglichem Erschrecken wird man schnell „warm“ und kuschelt zusammen im Bettchen – hier könnte man also durchaus schon Ansätze zur „Homo-Agenda“ erkennen! Und dann noch Ismaels Fazit: Lieber das Bett mit einem nüchternen Menschenfresser teilen, als mit einem betrunkenen Christenmenschen! War also Melville gar ein (((Unsichtbarer))), der sein Scherflein zur „(J)NWO“ beigetragen hat? Oder wollte er, im Gegenteil, als rassebewusster „White Nationalist“, vielmehr vor dem verderblichen Einfluss der „Unsichtbaren“ und den Folgen eines „White Genocide“ warnen? Schließlich sind unter Ahabs Kommando Menschen aller Rassen vereint, die auf der fanatischen Jagd  auf den weißen Wal als Werkzeuge von Ahabs Hass ihr Verderben finden – bis auf einen, der überlebt, um davon zu künden! Klar, „who asked you to survive,  Moby Dick?“ – aber das Ende von „Big Bad Whitey“ reißt auch alle anderen mit in den Strudel des Untergangs! Und dann die Worte des besonnenen, braven und gewissenhaften Quäkers und ersten Steuermannes, Starbuck, an Ahab, die sich mir seit Kindheitstagen ins Resthirn gebrannt haben:

„Wozu Rache an einem Tier ohne Verstand, das nur in NOTWEHR gehandelt hat?“

(So allerdings nur in der Verfilmung von John Houston mit Gregory Peck, die den Stoff der Romanvorlage doch arg versimpelt.)

Überhaupt könnte man sich kopfschüttelnd von derlei müßig-albernen Gedanken abwenden, der Kenner weiß hingegen, dass in der Welt der Reiteber, Schwertärsche und Morgenwächter derartige Überlegungen kalter und blanker Ernst sind.

Doch obwohl Chaver Hildesvin eindeutig  Züge des rachsüchtigen Ahab zeigt, sehe ich demütiger Erzähler hingegen wenig Anlass, mich mit dem weißen Wal zu identifizieren, eher mit Cervantes Windmühlen, oder wenn schon „Moby Dick“, dann mit „Ismael“, dem auserwählten Verkünder:

Nennt mich Ismael: Melvilles Erzähler gibt sich den Namen eines Vertriebenen und Entrechteten. „Ismael“ (hebr. „Gott hört“) ist der Sohn Abrahams mit seiner „ägyptischen Magd“ Hagar, der ein Engel prohezeit: „Er wird ein wilder Mensch sein; seine Hand wider jedermann, und jedermanns Hand wider ihn; und wird gegen [zum Trotz] alle seine Brüder wohnen. “ (1. Mose16:3 und 12). Als Abrahams Frau Sara später Isaak gebiert und Ismael als „Spötter“ empfindet, fordert sie: „Treibe diese Magd aus mit ihrem Sohn; denn dieser Magd Sohn soll nicht erben mit meinem Sohn Isaak.“ Widerwillig verstöß Abraham, der Ahnherr des israelitischen Gottesvolks, Mutter und Sohn. (1. Mose 21:9-21). Wichtiger ist freilich die Tatsache, dass nach islamischer Tradition Ismael als Stammvater der Araber gilt. Daher war der Name (wie der des bösen Königs Ahab) auch in Nordamerika nicht gebräuchlich. In der englischsprachigen Literatur markiert er die Figur des Ausgestoßenen: „Wie Ismael“, schrieb Lord Byron, „war meine Hand wider jedermann, und jedermanns Hand wider mich.“

(Anmerkungen von Daniel Göske zu Hermann Melville, „Moby Dick-neu übersetzt von Matthias Jendis“, München 2003 in ebd. S. 930).

Auch Cormac McCarthys sagenhaftes Werk „Die Abendröte im Westen“/“Blood Meridian“ hat also eindeutig in der Figur des „Jungen“ ein Ismael-Motiv:

Er bezieht ein Zimmer über dem Hinterhof eines Gasthauses; nachts kommt er wie ein Fabeltier nach unten und kämpft mit den Matrosen. Er ist nicht groß, hat aber große Fäuste, große Hände. Seine Schultern sind schmal. Hinter den Schrammen wirkt das Kindergesicht noch merkwürdig heil, der Blick noch sonderbar arglos. Sie kämpfen mit Händen und Füßen, mit Flaschen und Messern. Alle möglichen Rassen, alle möglichen Nationalitäten. Männer deren Sprache wie das Knurren von Affen klingt. Männer die aus  so entlegenen, fremden Ländern kommen, daß er, wenn sie blutend vor ihm im Staub liegen, das Gefühl hat, daß sich hier die ganze Menschheit gegen ihn wehrt.

Passt doch. Und das mit Abrahams Samen kommt auch hin.

Also: Nennt mich Ismael!

 

Ewige Giftattacke III: Opfer der ewigen Giftattacke benennt den ewigen Unsichtbaren!

Der nordische Recke „hildesvin“ stellt dem Giftattackenopfer nen Jagdschein aus:

hildesvin 11. Dezember 2018 um 15:44

Malaiisch koro, auf Mandarin suo yang, kantonesisch sook yong. Finde ich bereits bei Ost- und Südostasiaten äußerst bedenklich. Aber für Arier ist es wirklich unter aller Sau, seinen Dachschaden derartig schamlos zu Markt zu tragen. Wilhelm Busch: Wir haben alle unsern Sparren. Doch sagen tun es nur die Narren …

 

Dieses enttarnt ihn mit einem gewaltigen Fäkal- und Genitalschwall als Verkörperung des ewigen Unsichtbaren!

Tante Lisa 11. Dezember 2018 um 19:08

hildesvin,Eure Schweinereien kommen zu Tage, dafür werde ich jetzt Sorge tragen.

Der Talmud war für Menschen zwar immer eine eklige Angelegenheit, doch noch nie in der Geschichte ein derartiger Ausfluß von Pisse, Scheiße und Sperma, wie er heute von den vermeintlich Seinen gemacht wird. Mit anderen Worten: Das, was ich obig in aller Kürze beschrieb, ist das talmudische Judentum in sprichwörtlicher Reinkultur. Ihr habt doch schon lange Euren Glauben verraten, indem Ihr aus dem Verborgenen hervorgetreten seid mit Euren sogenannten Zionistenkongressen und nunmehr mit Raubrael.

Ihr unterliegt augenscheinlich der irrigen Auffassung, Ihr könntet den Menschen mittels Eurer okkulten Tyrannis Euch untertan machen, doch das Gegenteil ist der Fall, weil jeder Getäuschte in seinem Überlebenskampf auf seine Wurzeln zurückgeworfen wird – Gott sei Dank!

Marvellous!

https://karleduardskanal.wordpress.com/2018/12/07/volksverdummung/#comment-20316

Die ewige Giftattacke II

Detailliertere Schilderungen der Auswirkung der Giftkeule das „ewigen Unsichtbaren“, die man für sich stehen lassen kann: Vater hat einen Mikropenis zu beklagen, aber trotz okkult-toxischem Terror bleibt die Hoffnung für Deutschland ungebrochen:

 Ein paar Worte noch zu meinem obigen Beitrag vom 8. Dezember 2018 um 02.07 Uhr als abschließender Nachtrag in aller Kürze – mit Verlaub Karl Eduards: Vater und ich sind uns nun rückblickend sicher, daß wir beide das Gift tranken; er einen Becherchen (etwa 100 ml) und ich drei Becherchen (etwa 300 ml). Da wir beide mindestens je gute 150 kg wiegen, bedarf es schon einiges, um uns ins Wanken zu bringen. Da Vater hohen Alters und bereits recht betagt ist, kann bei einer Applikation für uns b e i d e über eine für uns eigens manipulierte Kaffeekanne von den Akteuren nicht die schwere Giftkeule geschwungen werden, da es den Senior sonst umgehauen hätte. Vater hatte keine spürbaren organischen Probleme und auch keine sichtbaren Verätzungen zu beklagen. Er war nur außergewöhnlich müde. Die Symptome bei mir habe ich oben in Kürze geschildert.

Als Gegenmaßnahme ist mir hier noch wichtig anzuführen das Vitamin C, das ich im besonderen aus Acerola-Saft beziehe (650 mg/100 ml), um die körpereigene Abwehr zu stärken.Es handelt sich scheinbar um ein korrosives Gift, welches bei geringen Dosen keine sichtbaren Schäden hinterläßt. Demnach ist eine mehrmalige Applikation erforderlich, um (dauerhafte) Schäden hervorzurufen, die sind im wesentlichen: – der Penis schrumpft– die Prostata „erstickt“, kann nicht mehr exprimieren (=keine Ejakulation) und Probleme bei der Miktion stellen sich ein– Samenleiter, Hoden und Nebenhoden werden wahrscheinlich ebenfalls mehr oder minder erstickt (=womöglich (stark) verminderte Produktion von Spermien)– sämtliche Hohlorgane (Darm, Magen, Herz, Augen) fühlen sich unwohl bzw. gereizt an– Probleme bei der Erektion– Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem (=Müdigkeit, Unkonzentriertheit)– Reizungen der inneren Schleimhäute, hier des Gastrointestinaltrakts und der abführenden Harnwege. Dadurch können sich Pilze (Soor) festsetzen und sich Infektionen bis sicherlich hin zu Geschwüren, Tumoren und Karzinomen bilden. Wie obig beschrieben, waren Vater und insbesondere ich mehrere Jahre der Mindcontrol ausgesetzt. Vater hat heute einen Minipenis zu beklagen, und das, obwohl er vierfacher Vater ist; so klein, daß jedes Urinalbecken ihm ein Gräuel ist, weil alles davor auf den Boden plätschert. Obwohl im mittleren Alter damals, hatte ich ebenfalls einen außergewöhnlich kleinen Penis zu beklagen und es kam überdies bei einer Ejakulation kaum bis kein Sperma, was ich bewußt wahrnahm, aber mir nicht erklären konnte (damals!).

Als erste Maßnahme entzogen wir uns den Vergiftern, die sich für den ewigen Unsichtbaren aus den Reihen der eigenen Familie rekrutierten (Vater und ich erhöhten die Vorsichtsmaßnahmen stetig, so daß sich die Akteure letztlich offen als Verderber zeigen mußten – so konnten wir sie ausschalten). Vater war bereits damals Witwer und konnte seine Männlichkeit auch deswegen nicht mehr reaktivieren – er lebt heute mit dem Ergebnis, die sich infolge der Manipulationen einstellten.

Ich setzte auf Sport und oben aufgeführte gesunde Ernährung; durch Bauchbeugen massierte ich die Muskulatur des Bauch- und Beckenraums, also auch die der Prostata. Nach etwa zwei Jahren der Therapie „spritzte“ es wieder ansatzweise wie früher und auch die Menge des Ejakulats erhöhte sich stetig bis zu einer gewohnt zufriedenstellenden Menge. Ebenfalls wurde es mit der Potenz besser – er hing nicht ständig durch, sondern meldete sich auch mal innerhalb des Tagesablaufs per Regung.

Nun hatte es mich bei dieser – der obig berichteten – Intoxikation derart folgenschwer erwischt, daß ich diese Analyse mit aller Klarheit verfassen kann und obendrein die vorherigen Manipulationen abschließend bewerten kann. Demnach hatte das böse Tun der Akteure gegen mich wohl auch sein Gutes.Die Frage stellt sich mir, wie ist es um noch nicht entwickelte oder nicht vollständig entwickelte Körper bestellt ist, also unsere Buben (Kind) und Knaben (Jung)? Mit aller Bestimmtheit werden sich die Geschlechtsorgane des Kindes nachhaltig nicht altersentsprechend entwickeln, wenn im Entwicklungsstadium des Körpers (=Zeitraum des Kindergartens und der Schule) derlei Scheußlichkeit von den Akteuren okkult appliziert wird.

Die altersentsprechende körperliche Entwicklung des Kindes wird mit aller Gewißheit darüber hinaus durch sich manifestierende zerebrale und intestinale Krankheiten gehemmt werden. Was, Sie widersprechen der Gender-Erziehung Ihres Sohnes in der KITA?!Was, Sie finden das nicht gut, daß Ihr Sohn in der Schule Primus und Vorturner in Analkunde und Proktographie ist?!–In Gedenken an Herrn Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Heiner Gehring (10.5.1963 – 25.7.2004) -https://www.buergerwelle.de/assets/files/nachruf_auf_heiner_gehring.htmlLieber Heiner, hiermit nehme ich dein Erbe an und werde die Forschung fortsetzen, um den ewigen Unsichtbaren nebst seinem endlosen Gefolge das Handwerk zu legen – und das mit Freuden. 🙂Dein Opfer war nicht umsonst!

Qualitätsquelle: https://karleduardskanal.wordpress.com/2018/12/07/volksverdummung/#comment-20316

Die ewige Giftattacke I

Aus den Tiefen des Deutschnetzes: Auf einer Vereinsfete lauert das tückische Gift des „ewigen Unsichtbaren“ in Kaffeekanne und -sahne!

Liebe Landsleute!

Glaubt bitte ja nicht, daß die Obrigkeit es uns nur per äußerer körperlicher Gewalt besorgen läßt, wie in der Karikatur dargestellt. Auch innere körperliche Gewalt kommt zum Einsatz, nämlich Gift. Genau drei Jahre ist die letzte Giftattacke gegen mich her, doch nun hat es mich abermals erwischt. Vom 1. Vorsitzenden eines Vereins persönlich (Vater und Opa, Lehrer, Landesbeamter i. R., zweite Hälfte sechzig; vom Namen und vor allem vom Tun allen Anschein nach ein Unsichtbarer) und protegiert von zwei weiteren Mitgliedern des Vereins; der eine davon gerade junger Vater geworden (um die dreißig) und der andere ebenfalls Vater (Ausbilder bei der Polizei, Landesbeamter, zweite Hälfte fünfzig).

Beinahe zehn Jahre war ich Mitglied im Verein, habe mich wesentlich ehrenamtlich eingebracht, für den Verein zwei zukunftsträchtige Projekte planerisch umgesetzt. Der Vorsitzende war für mich absolute Vertrauensperson.

Obwohl ich als gebranntes Kind immer noch Obacht beim Verzehr von Speisen und Getränken nehme, wurde mir hier wohl der Kaffee mit Kaffeesahne zum Verhängnis. Als Begleitung führte ich im übrigen meinen betagten Vater mit, der ebenfalls Obacht gab. Vater trank einen Becher und ich drei Becher Kaffee. Wir waren die einzigen, die sich von der bereitgestellten Kanne bedienten.

Anscheinend erwischte es nur mich, da Vater keine Beschwerden zu beklagen hatte. Wie, das können wir uns nicht erklären, nur mutmaßen. Mein schlimmstes „Vergehen“ war jedoch, zu vertrauen – doch genau das will der ewige Unsichtbare erreichen mir derlei Aktionen. Obendrein beabsichtigt der ewige Unsichtbare die Fertilität mindestens zu beeinträchtigen, stellt selbiger doch das personifizierte Nein zum Leben dar.

Bei mir verzogen sich einige Stunden nach dem Verzehr sämtlich Hohlorgane des Leibes. Magen, Darm, Kneifen im Urogenitaltrakt (hier Prostata, da männlichen Geschlechts; das Pseudonym Tante Lisa führe ich zu Ehren der grausam gewaltsam zu Tode gebrachten Tante Lisa), der Penis schrumpfte, zog sich ein Stück weit in den Leib. Auch die Lunge zog sich zusammen, wodurch sich eine flache Atmung einstellte. Ebenfalls drücken am Herzen war zu verspüren. Auch im Kopfbereich (Augen, Hirn) stellen sich Irritationen ein.Als Verätzung empfundenes Brennen im Mund und Schlund; ein Belag stellte sich im Mund und Rachenraum ein.

Die offensichtlichsten Folgen sind kurz gesagt ein „ersticken“ der Prostata, so daß die Ejakulation als unangenehm empfunden wird (leichte Schmerzen beim Akt, wenig/er Ejakulat). Von 2010 bis 2015 war ich von einen Teil meiner Familie (älteste Schwester, Bruder, der älter ist als ich, sowie deren Gatten und Gören) der Mindcontrol ausgesetzt, wo sich die oben genannten Symptome 2014 zwar nicht einstellten, aber fast gar kein Ejakulat mehr vorne heraus exprimiert wurde – ich gehe davon aus, daß der Verlußt der Fertilität durch Applikationen geringer Mengen über einen längeren Zeitraum einstellten.

Die Gegenmaßnahmen sind in diesem Fall:– sich den Vergiftern entziehen, so daß nichts mehr zugeführt werden kann– sobald man sich wieder körperlich belasten kann, Dauerlaufen und Leibesübungen machen – hier vor allem Baubeugen, um die Prostata zu massieren und die untere Muskulatur zu stimulieren, zu kräftigen– Nystatin (Antimykotikum; die Arznei ist rezeptfrei) als Suspension aus der Apotheke holen und in den Mund träufeln – dadurch lassen die Beschwerden der inneren Schleimhäute nach, gehen nach ein paar Tagen weg und Pilze wie Mundsoor können sich nicht festsetzen– Knoblauch, mindesten eine Knolle am Tag, besser zwei. Das läßt den Körper den Dreck ausschwitzen und der Knoblauch reinigt sämtliche inneren Schleimhäute und den Körper sowieso. Darüber hinaus bekämpft Knoblauch Pilze, die als Verätzung empfundenen Entzündungserscheinungen gehen auch dadurch zurück– Löwenzahnsaft, denn der unterstützt Darm und abführende Harnwege– gegebenenfalls Eisentabletten, um den Sauerstofftransport im Körper zu unterstützenAlles, was gesund ist.–Bei mir hat das jetzt Konsequenzen zufolge, denn ich ziehe mich nun gänzlich von den Strukturen der BRD zurück, werde mich aktiv für Deutschland Freiheit und Fortbestehen einsetzen. Warum soll ich solchen Schweinehunden meine Anwesenheit und Aufmerksamkeit schenken, meine Energie zuführen, wenn sie Deutsche in Wirklichkeit gar nicht in deren Umfeld wissen möchten – die obigen Akteure haben das Deutschsein im inneren doch aufgegeben, wollen den Flutlingen die Heimat übergeben.

Das die obigen Akteure Beamte sind, ist nur zwangsläufig, denn die BRD ist den sogenannten Vereinten Nationen(UNO) beigetreten; das Deutsche Reich (=Deutschland) aber, ist der erklärte Feind der Vereinten Nationen. Demzufolge bin ich als Deutscher für (diese) BRD‘ler ein Feind.

Mittlerweile bin ich im fortgeschrittenen Alter und muß feststellen, daß ich mich nicht vor Vergiftungen schützen konnte. Nach zahhlosen Attacken bin ich heute ein Wrack, kämpfe täglich darum, mich endlich wieder wohl im Körper fühlen zu können. Eine Familiengründung wurde mir (bisher) mit aller Bestimmtheit verunmöglicht.

Wie will man (seine) Kinder vor obiger Unbill schützen, wenn es nicht einmal Erwachsene zu tun vermögen. Glaubt ihr wirklich, die beschränken sich bei unseren Jungen in der sogenannten KITA auf Fingernägel lackieren? Oder in der Schule um Anuskunde? Wer nicht pariert, das heißt, wo Eltern noch ein natürliches (=Deutsches) Vorbild ihren Kindern sein möchten, da haben die lieben Kleinen eben gewisse Entwicklungsstörungen (okkult verabreichte Hormone usw.) oder sind stets krank beziehungsweise chronisch krank (irgendwelche „Syndrome“).

Nach all dem mir zugetanen betrachte ich mich als mehrfachen hc-Überlebenden, geht selbiger doch immer vom ewigen Unsichtbaren aus. Noch immer hege ich die Absicht, endlich ein eigenes Blog zu eröffnen, wo ich der interessierten Öffentlichkeit Bericht in Form eines Manuskripts abgeben kann – und wie der geneigte Leser des hiesigen Forums unschwer an der obigen kurz gefaßten Symptombeschreibung zu erkennen vermag, könnte das eine oder andere Gemüt beim Lesen durchaus die Nase rümpfen; doch es geht uns alle an, weil es jeden betreffen kann. Berichtet also, denn sicherlich bin ich nicht der einzige, dem derlei widerfuhr. Herr Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Heiner Gehring (10.5.1963 – 25.7.2004, verstarb an Kehlkopfkrebs!) rief seine Landsleute auf, sich bei ihm zu melden, damit er ihre Erfahrungen wissenschaftlich aufarbeiten kann – denn er sagt, es muß sie geben (die „Probanden“, also Opfer von Mindcontrol und Vergiftungen). Und ja, es gibt sie, denn ich bin einer davon. Fangt bitte an, über die Attacken gegen euch zu berichten, damit die Schweinereien öffentlich werden.

Fundstück von hier:

https://karleduardskanal.wordpress.com/2018/12/07/volksverdummung/#comment-20309

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