Wer will da sagen, wo die Reise hingeht, wenn der Weltfeind IRRE ist?

Im Kommentarbereich von MORGENWACHT, und zwar in Bezug auf einen Artikel zu Bibis nuklearen Geistesblitzen, kann man gerade eine inspirierende Diskussion zwischen der geschätzten Luftpost und einem „John Doe“ verfolgen, in welcher gerade letzterer das gegenwärtige Elend sehr schön auf den Punkt bringt:

Ich kann die wirklich zahlreichen Bedrohungen, die du kundig beschreibst, sehr wohl sehen, ich würde sie mir wegwünschen, weiß aber, dass sie existieren. Ich kann auch meine Beschwichtigungen sehen. Und ich kann noch etwas sehen: Entropie, chaotische Zustände mit von niemandem beabsichtigten Folgen, vielleicht durch Eintritt weiterer Spieler, durch unerwartete Konkurrenz, falsch eingeschätzte Gegner und, gerade bei den Auserwählten, keine Immunität gegen das eigene Gift.

Wer will sagen, wo die Reise hingeht?

Aber da wir es offensichtlich nicht mit einer nur herablassenden Elite zu tun haben, der es genügen würde, uns zu beherrschen und zünftig auszubeuten, sondern mit einer zerstörerischen Clique, die den Tiger totpeitschen will, auf dem sie reitet, kann es durchaus dazu kommen, dass die Verfallserscheinungen den Reiter aus dem Sattel werfen.

Nehmen wir mal das Thema Replacement Migration:

Hätte ICH vorgehabt, Mitteleuropa rassisch auszulöschen, so hätte es keinen Aufschrei gegeben: endlose Beauty Contests in Nigeria hätten Hunderttausende virile Beglücker ins Land gespült, während barock ausgestattete Austauschprogramme für asiatische Uni-Weibchen die europäischen Männer mehr als ausgelastet hätten. Ich hätte die Industrien ganz gelassen, auf jede Degeneration verzichtet und freudig abgewartet, bis das ganze Land im Konzert mit Herrn Coudenhouve-Kalergi noch einmal im Grab laut aufstöhnt und dann befriedigt kompostiert.

Hervorhebung durch den Zitierer

Insbesondere dem letzten Absatz kann der Erzähler nur in aller Demut zustimmen! Wie oft habe (((ICH))) versucht, die Dinge in Richtung einer solchen Euthanasie in des Wortes „Euthanasie“ reinster Bedeutung zu lenken, aber erzähl so was mal den „Vierzig“! Die lachen da nur irre, während sie das nächste weiße Baby auf den Opferaltar schmeißen und man steht als Spaßbremse da! Da bleibt nur eins: eyes wide shut und durch!

Btw.: Ich finde ja diese Ostasiatinnen überhaupt überbewertet, „Gelbfieber“ sage ich da nur, nein, auch unter den wabernden Kurven einer Orientalin, Latina oder Afrikanerin könnte sich die Weiße Rasse, den „Deutschmichel“ inklusive, wonnig stöhnend dem Kompost überantworten, aber das ist diesen Giftknilchen wohl einfach nicht schmotzig genug! Oy vey!

2 Gedanken zu “Wer will da sagen, wo die Reise hingeht, wenn der Weltfeind IRRE ist?

  1. altrghtcrsdr

    Tja, so kann sich halt jeder für oder wider die kulturelle Zersetzung und die eigene Schuldbeladenheit entscheiden, was die Sache reizvoll werden lässt.
    Und eschendwie muss ja eh alles auf den Kopf gestellt werden, bevor dann wieder ein neues „pyramidales System“ aufgebaut werden kann.

    Evola – Ride the Tiger

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