Vom „Nuklearen Geist“

„Judäo-Bolschewismus“, „Judäo-Christentum“ und die „Kultur der Prophezeiung“

Im Kommentarbereich eines durchaus lesenswerten, da informativen Artikels im „Abendländischen Beobachter“ bezüglich der Methodik des Rumlavierens um den „Judäobolschewismus“ begegnete der Erzähler einer „Andrea Ostrov Letania“ (obwohl der Vorname bezüglich des Geschlechts nicht eindeutig ist, geht der Erzähler von einem weiblichen und eher jüngeren Wesen aus, vorauf unter anderem die Avatare und Illustrationen – entsprechende Manga-Figuren etc. – ihrer Webpräsenzen hindeuten) deren kraftvoll und mit rhetorischer Brillanz formulierte Ausführungen zu dieser Thematik und darüber hinaus ihn zunächst durchaus demütig zurückließen, ehe er sich der Übersetzung bemüßigte. Obwohl Andreas umfangreiche Kommentare durchaus als eine einzige Eloge auf das Judentum und seinen „nuklearen Geist“ verstanden werden können, mit der der zugrundeliegende Artikel „neutralisiert“ werden sollte, sind darin einige bemerkenswerte Ansätze enthalten, zudem gefällt der feurig-flammende Stil. So oder so besehen auf jeden Fall nicht uninteressant: Als (mutmaßliches) Beispiel jüdischer Selbstwahrnehmung und/oder Agitation und Subversion, als eine etwas andere Perspektive auf den unbestreitbaren Erfolg der Juden als Ethnie/ethnoreligiöse Gruppe, oder eben beides – jedes Medium hat so viele Botschaften wie Empfänger. BRÜLLSCHRIFT im Original.

Andrea Ostrov Letania : March 5, 2019 at 12:05 pm

Das Konzept des Judäo-Bolschewismus ist genauso problematisch wie das Konzept des Judäo-Christentums.

Obwohl Karl Marx und viele andere frühe Kommunisten ethnisch dem Judentum angehörten, so waren sie doch keine glücklichen Juden noch waren sie geheime Verfechter ethnischer Vorherrschaft, die eine radikale Agenda für eine crypto-jüdische Hegemonie vorantrieben. Man könnte damit argumentieren, dass ihre jüdische Genetik (insbesondere Intelligenz, Persönlichkeit und Temperament) ihre Haltungen, Perspektive und Weltsicht formte – schließlich erwächst das Politische aus dem Persönlichen-, aber es besteht kein Zweifel daran, dass Männer wie Karl Marx und Leo Trotzki ernsthaft von einer auf einer Bruderschaft der Menschen basierenden Weltrevolution überzeugt waren.

Nun, waren sie auf einer unterbewussten Ebene von tribalistisch-megalomanischen Energien getrieben, die in uralte Zeiten zurückreichen? Vielleicht, aber es gibt keine Möglichkeit, das nachzuweisen und so kann darüber nur spekuliert werden. Obwohl es wahr ist, dass die jüdische Wahrnehmung im Verlauf der Geschichte, sowohl an der persönlichen wie sozialen Front, die marxsche Weltsicht formte, kann dergleichen von jeder Gruppe gesagt werden. Im Grunde genommen interpretierte und praktizierte jedes Volk das Christentum auf seine eigene Art: Italienischer Katholizismus, Deutsches Lutheranertum, US-Südstaaten-Baptismus, Negerkirche etc. Und als der Kommunismus sich über die Welt verbreitete, wurde er in jeder Nation unterschiedlich „nationalisiert“. Aufgrund von Abweichungen in Geschichte, Demographie, Kultur und Tradition unterschied sich der kubanische Kommunismus vom rumänischen Kommunismus, der wiederum anders war als der nordkoreanische Kommunismus. Mithin dürfte es uns kaum überraschen, dass der Kommunismus unauslöschlich von dem Willen jüdischer Persönlichkeit geprägt war, da ethnische Juden eine solch herausragende Rolle bei der Formation des radikalen Kommunismus innehatten. Gleichermaßen waren Ayn Rand’s Theorien über Individualismus weitaus mehr radikal und prophetisch als die der relativ zurückhaltenden englischen oder der pragmatischen amerikanischen Tradition. Rand mag sich selbst als säkular und gottlos betrachtet haben, hatte aber eine kraftvolle jüdische Persönlichkeit. Marx und die Juden haben Sozialismus und Kommunismus nicht erfunden, gaben dem Ganzen aber eine deutliche ethnische Gewichtung, die nach einiger Zeit die kritische Masse erreichte um so die Rotation der Welt in eine andere Richtung zu lenken.

Karl Marx und viele frühe Kommunisten waren säkulare Juden oder Anti-Juden (so wie Nietzsche Anti-Christ war), und viele waren gegenüber der jüdischen Religion (ein Hemmnis für den Fortschritt der Juden) und das jüdische Bürgertum (ein Antrieb der Ungleichheit und Ungerechtigkeit, dadurch zu mehr antijüdischen Regungen unter den verelendeten Gojim anstiftend) negativ eingestellt. Später würden die chinesischen Kommunisten auf ziemlich die gleiche Weise bezüglich ihrer eigenen Kultur empfinden. Maoisten griffen den Konfuzianismus als „totes Gewicht um Chinas Hals“ an, das den Fortschritt verhindern würde; ebenso attackierten sie den Kapitalismus als Werkzeug von Kollaborateuren und Imperialisten (da chinesische Kapitalisten von Geschäften mit europäischen, amerikanischen und japanischen Aggressoren profitiert hatten). Indem sie die alten jüdischen Traditionen und das moderne jüdische Kapital verwarfen, hofften Leute wie Marx darauf, einen neuen Weg zu finden der zur Auflösung aller Widersprüche führen würde, seien es nun Klassen- oder Stammeskonflikte. Eine Welt in der alle Klassen in einer aufgehen würden, eine Welt, in der Juden und Heiden nur noch Genossen sein würden, verpflichtet zu gleicher Arbeit, gleicher Freizeit und gleichem Engagement in Kunst und Kultur. Gewaltige Veränderungen waren im Gange in einer Welt, die durch die Industrielle Revolution auf den Kopf gestellt wurde, so wie es Karl Marx in DAS KOMMUNISTISCHE MANIFEST notierte. Der Grund für Marx‘ Betonung der Ökonomie ist der Erkenntnis geschuldet, dass die materiellen Dynamiken hinter dem Kapitalismus den Treibstoff für die größte Revolution in der Menschheitsgeschichte lieferten, UNABHÄNGIG von Ideen oder Argumenten dafür oder dagegen. Die rapide Transformation der Welt vom späten achtzehnten zum neunzehnten Jahrhundert war wenig den Ideen geschuldet. Schließlich hatte es Ideen, so radikal oder sogar noch radikaler, die ganze Geschichte hindurch seit dem Anbeginn der Zeit gegeben. Im übrigen unterlagen das politisch weniger radikale Vereinte Königreich und Deutschland (welches vom Kaiser und reaktionären Ministern regiert wurde) weitaus umfassenderen materiellen Revolutionen als Frankreich, wo radikale Ideen und Bewegungen mehr verbreitet waren. Wenn Ideen alleine die Welt verändern könnten, würden die Alten Griechen, die so reich an Ideen waren, alles verändert haben. Aber sie taten es nicht, weil ihnen die materialistischen Dynamiken fehlten, die in der Lage gewesen wären, ein Eigenleben zu entwickeln. Heute befürchten manche, dass künstliche Intelligenz die Menschheit verdrängen und die Weltherrschaft übernehmen könnte, aber im neunzehnten Jahrhundert griffen hyper-ökonomische Kräfte im Alleingang das Leben und die Logik an und konnten nicht gestoppt werden. Sobald die industrielle Revolution in Folge eines Zusammenfließens kultureller, rechtlicher und materieller Faktoren in Gang gekommen war, sah sich die Menschheit einer Gewalt gegenüber, viel größer als Philosophie, Religion, Politik, Tradition und Privileg. Es schien, als hätte der Kapitalismus die Bestie entfesselt, getrieben von den Marktkräften der Gier und des Profits. Karl Marx sah es so: NICHTS konnte diese Bestie stoppen. Keine Idee, kein Flehen, keine politische Bewegung und kein Betrag an moralischer Empörung konnte sie aufhalten. In der Tat war der Marxismus weniger als eine Anleitung zu Aktionen gegen den Kapitalismus gedacht, als vielmehr als Vorbereitung für den Tag, an dem die kapitalistische Bestie unter ihren eigenen Widersprüchen zusammenbricht. Der Großteil von dem, was Marxisten tun können, ist es, sich für den Tag bereit zu halten, an dem das Biest unter seinem eigenen Gewicht zusammenbricht und von Radikalen, die mit geschärften Speeren darauf gewartet haben, endgültig erledigt werden kann. Es ist wie in der Geschichte von dem Zyklopen in DIE ODYSSEE. Da der einäugige Riese zu groß und stark ist, haben die Männer keine Chance, ihn zu besiegen. Also warten sie nur, bis der verfressene und maßlose Riese sich bis zu dem Punkt den Bauch mit Essen und Wein vollschlägt, ab dem er lahmgelegt ist, dann schlagen sie zu.

Marx erkannte die Kraft der Bestie des Kapitals. Als sich die materielle Welt wandelte, Traditionen und Konventionen schwanden, führte dies zu sowohl spiritueller Malaise als auch visionärer Erneuerung, was das ist, wovon Friedrich Nietzsche der Prophet wurde – in der Tat einer von der seltenen, nicht-jüdischen Art. Und da die neue Ordnung mehr individuelle Wahlmöglichkeiten erlaubte, gelöst von alten Einschränkungen, wurde die sexuelle Verlockung mit eingebunden, um wegen ihres Profit-Potentials ein Schlüsselfaktor des Kapitalismus zu werden (Kapitalisten streben danach, Sexualität zu einem Standardprodukt zu machen, Anarchisten streben danach, Sexualität zur Waffe zu machen und Kommunisten streben danach, Sexualität zu re-moralisieren durch Begrifflichkeiten von Mann und Frau als Genossen).

Wie auch immer, mit einem derartigen Ausmaß von schnellem Dahinschwinden des Althergebrachten aber ohne neue Wahrheiten um dieses zu ersetzen, war die Ära von der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts bis zum Fin-de-Siecle gezwungenermaßen eine Zeit der Propheten, visionären Künstler und Radikalen. Juden spielten eine herausragende Rolle in dieser Zeitspanne weil 1) sie schon lange ein prophetisches Mindset besaßen und 2) konnten moderne Juden, befreit von den Grenzen des rabbinischen Messianismus, ihre prophetische Perspektive gegenüber der säkularen Welt einnehmen. Übrigens leben wir heute in vergleichbaren Zeiten da 1) ein exponentielles Wachstum an Technologien herrscht, die ein Eigenleben angenommen während 2) alte Glaubensbekenntnisse ihre Autorität verloren haben und neue wenig mehr anzubieten haben als leere Agötterei von heiligen Holocaust-Juden, magischen Negern und „Regenbogen“-Homos. Aufgrund demographischer Umbrüche stehen unheilvolle Zeiten bevor. Dann ist da noch der große Widerspruch zwischen dem Eigendünkel der „liberalen Demokratie“ und der Realität der Herrschaft einer tribalen Oligarchie von jüdischen Suprematisten.

Andrea Ostrov Letania : March 5, 2019 at 12:06 pm

Karl Marx war der Ansicht, Geld wäre für die Juden wie Alkohol für die Iren. Juden ziehe es zum Geld wie die Egel zum Blut. Marx klagte darüber, wie die Juden die Shylock Doctrin praktizierten, wo immer es möglich war, um auf dem Rücken der schon lange leidenden Menschheit Profit zu machen. Er war überzeugt, dass der einzige Weg, die Judenfrage zu lösen, darin besteht, die Welt vom Kapital zu befreien. Eine Art von ökonomischer Prohibition. Juden wären als Resultat ihrer Erfahrung als Finanziers, Zwischenhändler und Geldwechsler mehr als alle anderen Völker mit Kapital intoxikiert worden.

Aber das Ende des Kapitals könnte nicht von irgendeinem Führer oder einer Bewegung bewirkt werden. Die Gewalt des Kapitalismus und der Bestie, die er entfesselt hatte, wären zu mächtig. Solch eine Kraft könne nur durch die ihr selbst innewohnenden Widersprüche bezwungen werden und dann, und nur dann, würden die Radikalen zuschlagen und dem Biest den Rest geben. Aber auf eine gewisse Art sah Marx den Kapitalismus als den größten Segen für die Menschheit. Ohne Fleiß kein Preis. So gnadenlos, gierig und heißhungrig der Kapitalismus war, keine Macht war so kraftvoll und effektiv in der Umwandlung der Welt von ländlicher Rückständigkeit & aristokratischem Privileg hin zu städtischer Achtsamkeit und Massenbewusstsein. Und wenn einmal die besitzende Klasse schließlich durch die Widersprüche des Kapitalismus zerstört wäre, würde alles an Besitz, Infrastruktur und Reichtum, was sie aufgebaut und akkumuliert hatte, in die Hände der Arbeiter fallen. Kapitalismus wäre so etwas wie der größte Waldbrand aller Zeiten. Er habe viel an Zerstörung mit sich gebracht, aber das Totholz abgeräumt und Dünger geschaffen, so dass neue Bäume wachsen können, die dann hoffentlich in gleichem Maße von den Nährstoffen zehren.

Die frühen Kommunisten waren beides, jüdisch von ihrer Volkszugehörigkeit her und anti-jüdisch in ihrer Agenda. Aber das kann genauso von den frühen Christen gesagt werden. Alle frühen Christen waren jüdisch, und dann, für eine lange Zeitspanne, bestand die Mehrheit der Christen weiter aus Juden (oder häretischen Juden). Der Begriff „judäo-christlich“ wäre in der Tat sehr passend für diesen Zeitraum, da die Bewegung so stark von häretischen Juden dominiert wurde und erst noch die Verbindungen zur jüdischen Tradition zu durchtrennen hatte (was stark daran erinnert, wie der Freudismus Schwierigkeiten damit hatte, irgendjemand außer exzentrischen Juden ins Feld zu führen). Frühe Christen waren beides, jüdisch und anti-jüdisch indem sie einen neuen Glauben unterstützten, der aus dem Judaismus erwuchs aber auch gegen diesen wetterte. Andererseits war Jesus selbst ziemlich mehrdeutig, indem er sich manchmal als ehrfürchtiger Bewahrer der Tradition darstellte, zu anderer Zeit dann wieder verkündete, dass seine Mission darin besteht, alles zu verändern.

Da das Christentum ein universaler Glaube ist, kam es, als sich seine Flammen ausbreiteten und die Nichtjuden erfassten, auf natürliche Weise dazu, dass es anstelle der Nachfahren der jüdischen Frühchristen nun von Konvertiten aus dem Heidentum und deren Kindern dominiert und definiert wurde.

Nicht anders sah es mit dem Kommunismus aus. Aufgrund seines universalen Charakters war der Kommunismus dazu prädestiniert, auf lange Sicht viel mehr Nichtjuden als Juden anzuziehen: China, Vietnam, Kuba, Angola etc. Insbesondere als sich Israel mit den USA verbündete und kommunistische Juden begannen, die ersten Anzeichen von zionistischem Stolz zu verspüren (oder solcher verdächtigt zu werden) fiel der Hammer hart auf viele kommunistische Eliten mit jüdischem Hintergrund…obschon, alles in allem, dein Durchschnittsjude in der UDSSR oder Osteuropa wahrscheinlich immer noch besser dran war als dein Durchschnittsgoj, nicht zuletzt aufgrund eines höheren IQ, Beschlagenheit in ökonomischer Selbstorganisation und (wenn auch unsicheren) Verbindungen zu reichen Juden im Westen. Amerikanische Juden erledigten eine Menge Gefälligkeiten für die Sowjet-Juden, obgleich in Wirklichkeit der durchschnittliche Jude in der UDSSR besser dran war als der durchschnittliche Goj-Sowjetbürger.

In den frühen Jahren des Christentums wurden jüdisch stämmige Christen von den Juden verfolgt, von den Heiden verachtet. Aber schließlich gelang es ihnen, die Vorstellungswelt des heidnischen Rom zu fesseln, und ab da nahm die Bewegung ein Eigenleben an. Es verhielt sich auf gewisse Weise analog zu dem, was später mit dem Kommunismus geschah, als er von Juden auf Gojim überging. Obwohl es wichtig für uns ist, uns an die Gräuel des Kommunismus und die jüdische Rolle darin zu erinnern, sollten wir uns auch fragen, warum jüdisch kreierte Weltbilder so einen starken messianischen Einfluss auf die Menschheit hatten. Kevin Mac Donald hat über die jüdische „Culture of Critique“ geschrieben, aber er muss noch etwas ausführlich behandeln, das wichtiger ist: Die „Culture of Prophetique“. Nach MacDonald und seinen Verehrern sind Juden die ewigen Subversiven, die die soziale Ordnung, insbesondere die der Gojim, unterminieren. Aber keine Idee und keine Bewegung kann einen solchen Schwung und eine solche Kraft entwickeln, wie es der Kommunismus für eine gewisse Zeit tat, in dem sie nur anti-irgendwas und gegen-irgendwas ist. Sie muss auch FÜR etwas sein. Und hier kommt die jüdische Macht der Prophetie ins Spiel. Der Kommunismus präsentierte die endgültige prophetische Formel, die Naturwissenschaft, Soziologie, Ökonomie, Morallehre, Geschichte, Spiritualität und Kreativität zu einer Einheit zusammenfügen würde. Er vergegenwärtigte eine neue Welt der Gerechtigkeit, Gleichheit und Bruderschaft der Menschen und das inspirierte viele Menschen (die meisten davon Gojim) auf der ganzen Welt. Wir müssen dem jüdischen Teufel unseren Respekt zollen für die schiere Befähigung, groß zu denken und Massen von Menschen überzeugen zu können.

Andrea Ostrov Letania says: March 5, 2019 at 12:06 pm

Warum kontrollieren Juden so viele Gojim? Warum sind Juden die Hände und Gojim der Lehm? Es ist deshalb so, weil die Juden die Chutzpah und den Wagemut hatten, sich hohe Ziele zu setzen, den einen und einzigen Gott zu imaginieren. Jüdische Propheten gelangten jenseits des Horizontes der meisten Menschen und strebten danach, in den Geist der allwissenden Gottheit zu sehen. Es ist diese Größe von Vorstellung und Gedanken, die das jüdische Denken so paradigmatisch in der Weltgeschichte gemacht hat. Wer war der einflussreichste Autor im zwanzigsten Jahrhundert? Franz Kafka. Wer war der meist verehrte Filmregisseur mit sektenartiger Anhängerschaft? Stanley Kubrick, der „2001: A SPACE ODYSSEY“ gedreht hat. Juden nutzen die „Culture of Critique“ um den Weg dafür freizumachen, die weit wichtigere „Culture of Prophetique“ zu verwirklichen. Solange Gojim nicht lernen, groß zu denken, werden ihre Köpfe immer der Lehm in jüdischen Händen sein. Selbst wenn sich Juden zutiefst verrückten und dummen Mist ausdenken (wie Homomanie oder „Diversity ist unsere Stärke“/DIOS) erreichen sie eine derartige Massenanhängerschaft, weil sie es mit solcher Energie, solchem Antrieb, solcher Vorstellungskraft und Bestimmung tun. Wie viele andere denke ich, das Ayn Rand verrückt war, aber THE FOUNTAINHEAD ist etwas mehr als eine trockene Theorie über Individualismus. Es ist Individualismus als weitsichtige und weitreichende heroische Mythologie. Die westliche Zivilisation brachte viele große Krieger, Wissenschaftler, Philosophen, Künstler, Erfinder etc. hervor, aber keine Propheten…mit den möglichen Ausnahmen von Martin Luther, Ludwig van Beethoven, Richard Wagner, Friedrich Nietzsche, Schopenhauer, Carl Jung, Martin Heidegger und Adolf Hitler, übrigens alles Deutsche. Der Grund, warum die Welt in den Feuern, die Mitteleuropa entsprangen, bis auf den Grund niederbrannte, lag in der Reibung zwischen jüdischer prophetischer Kraft und germanisch-arischer prophetischer Kraft. Die Geschichte erträgt nicht so viel Hitze. Nachdem sie den Zweiten Weltkrieg verloren hatten, unterdrückten die Deutschen ihre nationale Leidenschaft, erwarten nun den nationalen Tod. Sie haben den Willen zu leben verloren. Die Juden haben immer noch prophetische Kraft, aber all ihr Reichtum und Privileg haben sie dekandent und degeneriert werden lassen und ihre gegenwärtige Vision für die Welt ist „bete den heiligen Homo und Franny Tranny an“ und „verehre den schwarzen Hengst mit dem Mega-Dong“. Wie auch immer, diejenigen mit prophetischer Kraft werden über die ohne herrschen. Propheten nehmen in Anspruch, die Welt von einer gehobenen Perspektive herab zu betrachten. Von daher können sie auf der Suche nach Bedeutung und Wahrheit, Vergangenheit und Zukunft weiter in die Ferne blicken. Menschen, denen es an einer prophetischen Vision ermangelt, folgen jenen mit der Vision. Da Juden verbal begabt sind, verwenden sie Terminologie dazu, die Welt zu definieren, ihre Präferenzen und Vorurteile zu untermauern. Demnach bestimmen Begriffe wie „Rassismus“, „Antisemitismus“, „Homophobie“ und „Fremdenfeindlichkeit“, so wie sie von der jüdischen akademischen Welt (in der Rolle von modernen Rabbis) und jüdischen Medien (in der Rolle moderner Gebetsrufe) definiert sind, die Nutzungsbedingungen für alle, die unwillig oder unfähig zu selbständigem Denken sind. Diejenigen, die nicht oder nur klein denken werden immer von denjenigen dominiert, die sich hohe Ziele setzen. So wie der große Fisch den kleinen Fisch frisst, besitzen die großen Gehirne die kleineren Gehirne. Die Römer wussten, wie man mit Schwert und Schild erobert, aber es war der jüdische Geist, der mit Visionen von dem einen und allwissenden Gott das Universum eroberte.

Im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert hatten jüdische Kapitalisten ein zwiespältiges Verhältnis zum Kommunismus. Einerseits sahen sie ihn als eine Bedrohung, so wie alle Kapitalisten. Aber sie sahen ihn auch als eine nützliche Waffe gegen die überaus verabscheuten Russen. Außenpolitik ist immer ein Spiel von wegen „der Feind deines Feindes ist dein Freund“. FDR verbündete sich mit Stalin gegen Hitler. Nixon traf sich mit Mao um China gegen die UDSSR zu benutzen.

Angesichts des Dahinschwindens des religiösen Glaubens entschlossen sich zudem viele junge, idealistische Juden dazu, sich der messianischen Bewegung des Kommunismus anzuschließen, ihrer Eintrittskarte für die moderne Welt. Judaismus hatte nicht mehr länger eine große Bedeutung für sie und das Christentum war zu sehr der Glaube des Feindes; darüber hinaus schwand auch das Christentum in der modernen Welt. Aber viele Juden verbscheuten Kommunismus und Radikalismus als Bedrohung für Tradition und bürgerliche Privilegien, etwas von dem westeuropäische Juden reichlich besaßen. Obwohl es wahrscheinlicher war, dass Juden in radikaler Politik mitwirkten, gab es mächtige jüdische Kräfte, die alles daran setzten, diese zu bekämpfen oder sie nur selektiv, gegen bestimmte Feinde zu unterstützen – und es war die deutsche Rechtsaußen-Regierung, die während des Ersten Weltkrieges Lenin zurück nach Russland schickte, um Ärger anzuzetteln. (Jüdischer Radikalismus und jüdisches Kapital kehrten sich im zwanzigsten Jahrhundert aus zwei Gründen nicht komplett gegeneinander. Sie mussten zusammenarbeiten um das zaristische Russland zu besiegen, Nazideutschland in Schach zu halten und die WASP-Eliten in den USA und Großbritannien ins Wanken zu bringen. Ebenso diente der Aufstieg des Zionismus als ein quasi-faschistischer Kompromiss zwischen jüdischem Radikalismus und jüdischem Kapital, da beide hinsichtlich dieses jüdischen Nationalprojekts übereinstimmten. Am Ende, mit dem Dahinschwinden des Kommunismus und der bürgerlichen Kultur in einer respektablen Form, kam dann die Annäherung radikaler jüdischer Energien und jüdischer Kapital-Exzesse in Form der Verehrung der heiligen Homos und magischen schwarzen Hengste.)

In ähnlicher Weise hatten viele Juden lange zwiespältige Gefühle gegenüber Jesus, Paulus und dem Christentum. In gewisser Weise betrachten Juden Jesus und Paulus als Verräter, abtrünnige Juden und Häretiker. Jesus und Paulus nahmen das heilige jüdische Feuer und reichten es weiter an die dreckigen Gojim, welche, erst einmal ermächtigt durch den Glauben, Juden als Christusmörder verfolgten. Juden betrachteten Jesus und Paulus wie Zeus Prometheus betrachtete, der das Feuer den Göttern stahl und den Menschen brachte. Prometheus wurde auch „gekreuzigt“, wenn auch mit einem Adler anstelle eines Kreuzes. Und doch fühlen Juden einen immensen Stolz wegen Jesus und Paulus, weil diese zwei Juden die Welt veränderten. Die Römer eroberten das winzige Judäa, aber ein einfacher Mann aus Judäa und eine Handvoll seiner Anhänger schafften es, die Seelen aller Römer und mehr zu erobern. Das ist eine ungeheure prophetische Kraft. Europäer waren unfähig, ihre eigenen Propheten zu schaffen. Dagegen schufen die Araber ihren Eigenen in der Gestalt von Muhammad, der, indem er Inspirationen aus dem Judaismus und dem Christentum aufnahm, seine eigene Vision auf der Grundlage eines neuen Buches präsentierte. Im Gegensatz dazu beteten europäische Christen nun einen „Juden am Stiel“ an, unfähig oder unwillig ihre eigene Prophetie zu entwickeln.

Andrea Ostrov Letania says: March 5, 2019 at 12:07 pm

Man kann über Marx, Freud, Rand und Leo Strauss denken, was man mag, sie dachten groß. Sicher war da auch der Faktor des jüdischen Netzwerkens um jüdische Denker zu begünstigen, aber das alleine hätte es nicht getan. Nimm einfach mal an, die Medien investieren jede Menge Ressourcen um mexikanische oder polnisch-amerikanische Denker zu fördern. Wie viele kühne oder aufregende mexikanische oder polnisch-amerikanische Denker gibt es? Die Neokons waren ein Haufen Arschlöcher, aber ein Grund warum William Buckley ihnen nachgegeben hat und warum die Paläo-Konservativen zur Seite gefegt wurden war, dass die Neokons groß dachten. Verrückt aber groß. Der jüdische Geist ist mehr zukunftsorientiert. Im Gegensatz dazu sah der Goj-Buckley-Geist Geschichte in Begrifflichkeiten des Bittens: „Aufhören, bitte, oh, bitte“ und der Goj-Fukuyama-Geist sah Geschichte als „Ei der Daus, ich glaube es hat aufgehört, oder?“ Für Juden ist Geschichte ein fortlaufender Prozess des Prophetizismus, und deshalb herrschen sie. Es hat etwas mit dem höheren IQ unter Juden zu tun, aber es gibt einen anderen Faktor. Juden haben einen stärkeren intellektuellen Antrieb und Willen. Im Grunde genommen sind Vernunft und Logik an sich neutral und objektiv. Sie bevorzugen nicht zwangsläufig eine Position oder eine Vision. Um prophetisch zu sein, muss man die Energiequelle des Geistes anzapfen. Es heißt, dass Ostasiaten IQs haben, die mit denen von weißen Europäern vergleichbar sind und einige Ostasiaten sind so gerissen wie Juden. Und wenn man vom ostasiatischen Erfolg in den Wissenschaften ausgeht, könnte man erwarten, dass aus ihnen der nächste Trupp großer Denker hervorgeht, aber wo sind denn die asiatischen Marxe, Freuds, Rands, Friedmanns, Strausses etc.? Obwohl Ostasiaten bewiesen haben, dass sie geschickt darin sind, zu lernen und gängiges Wissen zu meistern, sind sie glanzlos darin, neue Visionen und Offenbarungen zu entwickeln. Francis Fukuyama ist vielleicht der angesehenste asiatisch-amerikanische Gelehrte, und der Kerl hat sicher ein enzyklopädisches Wissen über eine Menge Dinge, aber sein primärer Beitrag zum Diskurs war „Es ist alles vorbei und die freiheitliche Demokratie hat gewonnen und das ist es.“ Es ist wie mit der Tokugawa Dynastie, die in der Überzeugung, Japan habe „das Ende der Geschichte“ erreicht, dazu aufrief, jeden weiteren Fortschritt und Wandel zu beenden. Was Weiße betrifft so waren diese hochtalentiert in Innovation, Kreativität, Abenteurertum, Analyse und Unternehmertum, aber es scheint ihnen an prophetischem Willen zu ermangeln (und die einzigen Menschen, die etwas davon besaßen, die Deutschen von Martin Luther bis Adolf Hitler, opferten sich selbst vollkommen auf).

Des weiteren neigen Weiße, mit speziellen Ursprüngen im griechisch-römischen und germanischen Bewusstsein, dazu, das Körperliche zu favorisieren. Griechen und Römer errichteten zahllose Tribute an die physische Gesundheit und Schönheit. Sie wurden zu Meistern von Kriegführung und Eroberung. Alexander der Große und Julius Cäsar waren unermüdliche Eroberer. Die Briten wurden bewundert für Wissenschaft und Philosophie, aber auch gefeiert für Abenteuer, Krieg und Eroberung. Sie hatten eine kraftvolle Kriegerkultur. Und der Cowboy verkörperte den amerikanischen Frontier-Spirit des Pioniers. Weiße schufen ein gewaltiges Erbe an Wissen und Gedanken, aber ihr erobernder Geist verausgabte sich in physischer Auseinandersetzung, Eroberung und Herrschaft. Tatsächlich diente der Körper der Eroberung und der Geist für Reflexion und Analyse. Im Gegensatz dazu lernten die Juden, mit dem Geist zu erobern. Als eine Rasse von Rabbis und Händlern hatten Juden nicht viel Gelegenheit, um Krieger, Eroberer und Abenteurer zu spielen, im Unterschied zu den kämpfenden und herrschenden Klassen der Goj-Aristokraten in Europa. Deshalb mussten die Energien der Eroberung innerhalb des cerebralen und spirituellen Raumes von Geist und Seele verausgabt werden. Seit uralten Zeiten von weitaus stärkeren Mächten umgeben, wussten die Juden, dass sie gegen diese keine Chance in einer 1:1 Auseinandersetzung haben würden. Aber durch die Kraft des Geistes und des Willens konnten sich die Juden die großartigste Konzeption von Gott imaginieren und für sich selbst aneignen, um sich dann auszumalen, forschend durch dessen Augen zu blicken und von seinen Lippen die Prophezeiung von dem, was sein muss, zu hören. Somit entwickelten die Juden den nuklearen Geist. In Physik lehrt man uns von den verschiedenen Formen der Energie. Einfache physikalische Energie, potentere chemische Energie und ultimative nukleare Energie. Der Geist arbeitet auf dieselbe Weise. Die meisten Menschen nutzen „physikalische“ Energie für das alltägliche Denken. Ihr Geist funktioniert nicht jenseits von „was ich jetzt will“. Von weiter fortgeschrittenen Geistern kann gesagt werden, dass sie „chemische“ Energie anwenden. Anspruchsvoller und gebildeter nutzen sie komplexe Methodologie und abstrakte Konzepte um Probleme zu lösen oder neue Ideen zu entzünden. Und dann sind da die Geister, die die Kombination von Intellekt, Wissen, dem Willen zur Macht und der Größe der Vision haben, um die Bombe abzuwerfen, die die Geschichte selbst verändert. Solche Menschen sind selten, aber in alten wie modernen Zeiten waren ein guter Teil davon Juden. Und der Araber Muhammad, der seine eigene Atombombe zündete, war inspiriert von jüdischer Prophetie. In der Tat könnte man auch behaupten, dass sogar der germanische prophetische Wille auf gewisse Weise eine Reaktion auf das Hervortreten des jüdischen Willens im neunzehnten Jahrhundert war. Keine Juden, kein Hitler. Und Richard Wagners großartige Oper DIE NIBELUNGEN war eine teutonische Gegen-Prophezeiung wider den jüdischen Willen, die Welt in Besitz zu nehmen. Juden haben einen atomaren Geist, und das ist der Grund, weshalb ihre Ideen die Konkurrenz hinwegblasen. Das ist nicht zwangläufig so, weil Juden korrekt und vernünftig sind, sondern weil sie groß und kühn und dazu noch exakt und prägnant denken. Schließlich steckt der Teufel im Detail, ob du nun Haare oder Atome spalten willst. Einstein bedachte alles, von den größten Galaxien zu den kleinsten Atomen.

Am Ende siegen jene, die Seelen erobern über jene, die Körper und Länder erobern. Alexander der Große eroberte weite Territorien und verbreitete hellenische Kultur, aber nachdem seine Armeen weitergezogen waren, war es, als ob sie nie dagewesen wären. Und hellenische kulturelle Einflüsse, obwohl schön und verlockend, inspirieren keine Seelen und schwinden dahin ins Nichts. Dasselbe mit den Mongolen, mit die größten Eroberer aller Zeiten. Wenn sie auf deinem Boden waren, verneigtest du dich vor ihnen und zittertest vor Angst. Aber wenn sie erst einmal weg waren, ließen sie nichts zurück außer bitteren Erinnerungen daran, dass sie ein Haufen Arschlöcher waren. Aber bedenke einmal die Erschütterungen durch den Islam, die immer noch in den Ländern, die er eroberte, nachhallen. Warum? Weil der Islam Seelen eroberte, die immer noch dankbar dafür sind, dass der wahre Glaube sie erlöst hat. Und auch das Christentum hatte einen langen, großartigen Durchlauf als Eroberer von Seelen in Europa und dann rund um die Welt. Dieser Antrieb Seelen zu erobern entsprang dem Judaismus, der das Christentum und den Islam gebar und der zusammenhing mit dem prophetischen Willen und dem nuklearen Mindset. So wie sich keine physikalische oder chemische Energie mit der nuklearen Energie messen kann, so kann kein „physikalisches“ oder „chemisches“ Bewusstsein den „nuklearen“ Geist schlagen. Juden haben die Kraft, nukleare Explosionen des Geistes zu zünden, die auf paradigmatische Weise die Landschaft verändern. Der Marxismus war eine von diesen nuklearen Explosionen des Geistes, die die Welt veränderten.

Letzten Endes war der Kommunismus ein zweischneidiges Schwert für die Juden in der UDSSR. Zunächst hatten Juden viel zu gewinnen, da viele von ihnen sich in Elitepositionen befanden und die neue Ordnung Diskriminierung auf Grundlage von Religion oder ethnischer Herkunft ächtete. Zudem zerstörte der Kommunismus 50 000 Kirchen und löschte einen großen Teil des orthodoxen Klerus aus, der von den Juden als „Zentrale des Antisemitismus“ und Bastion der Reaktion wahrgenommen wurde. Aber dann stellte der Kommunismus dem jüdischen Erfolg Bremsen und Hindernisse entgegen, so wie es Marx beabsichtigt hatte. Ohne die Akkumulation von Kapital und all den Dingen, die es kaufen kann (so wie Medien, Unterhaltungsbranche, Laster-Industrie, Huren-Politiker, Grundbesitz etc.) gab es eine Grenze für das, was Juden tun konnten. Da der Kommunismus egalitär war, verhinderte er, dass sich eine bestimmte Gruppe allzu weit über all die anderen erhob und grenzenlosen Reichtum anhäufte. Zudem führte der egalitäre Ethos schließlich zu massiver Gleichstellungspolitik, die dazu führte, dass Nichtjuden gegenüber schlauen Juden begünstigt wurden. Darüber hinaus machte es das humanistisch-moralische Element des Kommunismus den Juden schwer, Laster-Industrie, Glücksspiel, Reklame, Drogen und Pornographie zu nutzen, um die Massen der Goj mit Kulten von Eitelkeit, Hedonismus, Narzissmus und Degeneration zu korrumpieren und zu kontrollieren. Also entstand für die Juden auf lange Sicht unter dem Kommunismus ein Netto-Verlust. Dass jüdische Macht die Welt übernehmen konnte, ergab sich aus der Beherrschung des Kapitalismus (insbesondere in den USA). Und es ist diese Kraft von tribalem Kapital und „testikulärer innerer Stärke“ in der Prophetie, die dafür sorgt, dass die Juden weit vorne liegen im Feld der Träume.

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Dazu noch ein Lob aus berufenem Munde:

steve says: March 8, 2019 at 3:54 am

Andrea Ostrov Letania, sehr gut geschrieben…und ja, ich bin Jude. Ist das ein Auszug aus einem Buch oder einem Artikel, oder die Frucht Deiner Feder? Wenn das erstere der Fall sein sollte, gib bitte die Quelle an, da ich gerne das Buch, den Artikel erwerben würde. Ist es aus Deiner Feder, werde ich Dich weiterempfehlen. Du solltest ein ausführliches Buch oder einen Artikel über dieses Thema schreiben, da Du eine begabte Schreiberin bist. Gedankt sei Dir auch für Deine Offenherzigkeit in Bezug auf den Grund dafür, warum wir Juden den Marxismus und Bolschewismus mit offenen Armen empfingen…hauptsächlich um die antisemitische orthodoxe Kirche zu neutralisieren. Offensichtlich etwas anderes, als das angeborenes Übel und die Misanthropie, wie es uns unsere Feinde als Motivation dafür unterstellen, diesen Extremismus zu umarmen. Unsere Feinde wählten die Auseinandersetzung mit einem Volk von formidablem Intellekt und deshalb war der kollaterale (und reale) Schaden auf beiden Seiten immens. Unglücklicherweise brachten zu viele meiner Mitjuden die selbe Weltsicht in die Vereinigten Staaten, die erste wirklich philo-judaische Gesellschaft der Geschichte, was Großteils auf der Art von Christentum beruht, das in amerikanischer Erde seine Wurzeln geschlagen hatte. Was kann ich noch sagen? Ich bin ein jüdischer Konservativer der den Krieg gegen die westliche Zivilisation beklagt, der dem Aufeinandertreffen der Juden, der Griechen und der Römer in der Antike entsprang. Bedauerlicherweise wird, falls es nicht doch noch zu einem „Großen Erwachen“ kommt, alles verloren sein, wie ich fürchte.

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Sowie eine Stimme herber Kritik:

Charles Frey says: March 10, 2019 at 1:45 pm

In meinen ganzen 80 Jahren muss mir das eine und einzige Mal entgangen sein, als der Kommunismus nicht von einem feinen Kreis nachweislicher Psychopathen mit mörderischsten, vielfältigen und gut finanzierten Methoden eingeführt wurde.

Ein ehemaliger Bekannter gehörte dem militärischen Arm der ostdeutschen STASI an, wurde dazu eingesetzt, das gesicherte Bungalow-Grundstück außerhalb von Berlin-Nord zu bewachen, das ihre Führung beherbergte.

Deren fette Ehefrauen, üblicherweise mit Kuh-Gesichtern, wurden mit einer der vierzig westlichen Volvo-Luxuslimousinen aus dem Fahrzeugpark, ausgestattet mit den teuersten Soundsystemen, in die Innenstadt chauffiert. Dort mochten sie sich einen Pullover oder zwei aussuchen, jeden für ein Monatsgehalt, bevor man sich bei Ostrowskis zum Mittagessen niederließ.

Bevor sie nach Hause zurückkehrten, schauten sie noch in den Intershop nahe Bahnhof Friedrichstraße rein, um sich mit Zigaretten, Whiskey, Schokolade, Nylonstrümpfen, Hygieneartikeln und anderen feinen Sachen aus dem Westen einzudecken, nicht verfügbar für die Massen, für die der Besitz der erforderlichen ausländischen Devisen strafbar war.

Putin war ein leitender Offizier des KGB, stationiert in Dresden. Während dieser Zeit fahndeten sie nach dem Riesenschwein Schalck-Golodkowski und seinen fünf [[[Gefolgsleuten]]] wegen schwerer Wirtschaftsverbrechen. Diese wurden später für Koko [kommerzielle Koordination] verantwortlich gemacht, auf Biegen und Brechen so viel an ausländischen Devisen wie möglich für ihr Regime zusammenzuraffen, da die Ost-Mark ein Witz war, inoffiziell gehandelt zu 16-1.

Nach deren mehr als verdientem Zusammenbruch stürmten die Massen seine Villa, vollgestopft mit ausländischen Devisen, Pelzen, Nylons, Zigaretten, Verpackungen mit Whiskey und Delikatessen. Das Schwein und Frau kauften eine Villa im bayerischen Kurort Bad Toelz; ungestraft durch die nicht schuldlosen Westdeutschen [so wie überall auf der Welt].

Das war Realkommunismus, nicht die weißgewaschene Version, die hier präsentiert und natürlich vollen Herzens mit überragendem Applaus von Steve [Ellis?] bejubelt wird, bei dem ich mich erinnere, dass ich ihn schon vor vielen Monaten korrekt identifiziert habe. In Anbetracht seines Eingeständnisses darunter.

Ungefähr 110 Millionen würden mir zustimmen, wären sie noch am Leben.

24 Gedanken zu “Vom „Nuklearen Geist“

  1. altrghtcrsdr

    Ausgesprochen gute Übersetzung, Darling, da hast Du dir aber ein Fleißkärtchen verdient^^.

    Die Antwort ist wirklich sehr lesenswert, wenngleich mich eine Ahnung befällt, das dort verbreitete Thesen aufgegriffen und negiert werden (sollen). Kurz: Auch ich teilte diese Ansicht des Verfassers (Andrea wird im Südeuropäischen Raum als Männername verwendet, hier kann ich keine genaue Zuordnung treffen). Aus Zeitgründen werde ich eine Antwort in mehrere aufteilen. Der Einfachheit halber werde ich chronologisch erwidern:

    Das Konzept des Judäo-Bolschewismus ist genauso problematisch wie das Konzept des Judäo-Christentums.

    Obwohl Karl Marx und viele andere frühe Kommunisten ethnisch dem Judentum angehörten, so waren sie doch keine glücklichen Juden noch waren sie geheime Verfechter ethnischer Vorherrschaft, die eine radikale Agenda für eine crypto-jüdische Hegemonie vorantrieben. Man könnte damit argumentieren, dass ihre jüdische Genetik (insbesondere Intelligenz, Persönlichkeit und Temperament) ihre Haltungen, Perspektive und Weltsicht formte – schließlich erwächst das Politische aus dem Persönlichen-, aber es besteht kein Zweifel daran, dass Männer wie Karl Marx und Leo Trotzki ernsthaft von einer auf einer Bruderschaft der Menschen basierenden Weltrevolution überzeugt waren.
    Nun, waren sie auf einer unterbewussten Ebene von tribalistisch-megalomanischen Energien getrieben, die in uralte Zeiten zurückreichen? Vielleicht, aber es gibt keine Möglichkeit, das nachzuweisen und so kann darüber nur spekuliert werden.

    Sachtexte, gerade wenn es sich um „wissenschaftliche“ handelt, werden in der Regel immer werkimmanent interpretiert. Einfach deswegen, weil jedem „Wissenschaftler“ ein Abstraktionsvermögen attestiert wird, das ihn gegen jedes Gefühl, Antipathie oder Sympathie, immun erscheinen lässt.
    Soweit die Theorie. Dass dem nicht so ist, wurde ja spätestens mit der Arbeit Max Webers „Wissenschaft als Soziales System“ dargelegt.
    Und dieser Widerspruch tritt bei Marx besonders hervor.
    Ungeachtet seiner Biografie, und insbesondere seiner persönlichen Entgleisungen, sind seine Thesen nachprüfbar und scheinen von philanthropischen Motiven geleitet. Vielleicht trägt da auch seine eigene prekäre Lebenssituation bei, wobei auch hier einige Sätze gesagt werden müssten.

    Die in den letzten Jahrzehnten gefunden Briefe an Engels, aber auch Aussagen von Zeitgenossen zeichnen aber ein anderes Bild.

    Ob da jetzt semitische Gene an die Oberfläche drangen, kann an dieser Stelle nicht beantwortet werden. Tatsache ist aber, dass hier ein solcher Spannungsbogen aufgebaut wird, so dass über die Lauterkeit seiner Arbeiten zweimal nachgedacht werden muss.

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    1. altrghtcrsdr

      Was ich bisher aus der Biografie Marx‘ herauslesen konnte, ist, dass er sich von einem sozialisierten Christen zu einem extremen Atheisten wandelte, wobei auch hier noch nicht das letzte Wort gesprochen ist, und vielleicht doch eine subkutane genetische, kulturelle Disposition sich dann und wann Bahn brach, eventuell. Insofern mag da was dran sein, dass tribalistische Strömungen an die Oberfläche traten. Wunderbar konnte man das in Südafrika beobachten: Als die Apartheit Geschichte war, gab es ein großes „awakening“ alter Stammesrituale.
      Nelson Mandela schafffte es in jungen Jahren, als angeblich Unterprivilegierter, eine Juristenlaufbahn einzuschlagen (soviel zum Thema des „Rassismus“ in Südafrika), ließ es aber sich aber nicht nehmen, dafür zu sorgen, dass er in altem Stammesritus seines „clans“ bestattet wurde.
      Es bleibt dabei, dass die zivilisatorische Firniß kultivierter Urvölker sehr dünn sein kann und es braucht oft nur eines kulturellen Impulses oder eines Wegbrechens adhäsiver Kulturkräfte, je nach eigener Konstitution, und das alte TamTam steht erneut in voller Blüte. Warum sollte die jüdische „Kulturnation“ hier eine Ausnahme bilden?
      Weiter:
      Nun kennen wir es von den härtesten Rauchern, die, einmal Nichtraucher geworden sind, sich zu den schlimmsten Antirauchern wandeln. Antipathie und Sympathie sind keine Gegensätze, vielmehr haben sie Schnittlinien. Somit ist auch die Wandlung eines Marx‘ keine Besonderheit, vielmehr Konsequenz. Worin genau die Ursache des Bruchs lag? Darauf bin ich beim Studium von Moses Heß‘ – Von Rom nach Jerusalem gestoßen, mir ist immer noch übel, und werde es später weiter ausführen.

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  2. Danke für die Blumen aus der Hand eines KNRs, Schnuckel!^^

    Nur schnell dazu:

    „Kurz: Auch ich teilte diese Ansicht des Verfassers (Andrea wird im Südeuropäischen Raum als Männername verwendet, hier kann ich keine genaue Zuordnung treffen).“

    Das ist dem Erzähler latürnich bekannt. Der Blick in die Web-Präsenzen von „Andrea“ lässt mich allerdings davon ausgehen, dass wir es hier mit einem weiblichen und dabei wohl noch recht jungen Wesen zu tun haben. Auch die Schreibe hat was weibliches, erinnert vom Stil her an die großartige Camilla Paglia („Masken der Sexualität“, sehr lesenswert!).

    Alles natürlich ohne Gewähr, aber das ist eh nicht das wesentliche hier.

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  3. altrghtcrsdr

    Teil 3
    Wenn Mann sich etwas von der Hybris erholt hat, die aus jeder Seite Heß‘ Werk strömt, wird einem klar, warum die Geschichte beginnend vom 19. Jahrhundert, genauer, seit der Judenemanzipation eines Napoleons I. (code civil) eine solche Richtung nahm. Ich kann nicht auf das Werk eingehen, habe mir aber wichtige Stellen markiert und notiert und es wird die Möglichkeit mir eröffnet werden, auch hierüber zu schreiben.
    Der Bruch entstand bei Marx, als er zwischen den Polen eines archaischen Rabbinertums und eines „modernen“ assimilierten Judenbürgertums, wenn Mann überhaupt noch davon sprechen konnte, da die meisten dieser sich um Teufel komm raus um eine komplette „Integration“ bemühten, auch wenn es darum ging die eigene, längst lästig gewordene Kultur und Religion über Bord zu werfen, aufgerieben wurde, zu beiden keinen Zugang fand und er somit diese dritte Richtung einschlug: Abtrennen der eigenen religiös-kulturellen Wurzeln und gleichzeitig verschließt er sich die Tür zu der letzten Zuflucht einer damals ergreifbaren jüdischen Identität: einem archaischen Rabbinerthum.
    Es ist meine sich immer weiter verhärtende Vermutung, dass seine Ideen aus einer eigenen persönlichen Verzweiflung und dem Scheitern einer beruflichen Existenz geschah.
    Menschenliebe trieb ihn nicht dahin.
    Seine auf weltumfassende Erlösung durch einen „Messias“ geprägte lineare Weltanschauung ist durch und durch jüdisch-messianisch geprägt. Mindestens sie ist Produkt seiner eigenen und der Kollektivbiographie.

    Im Grunde genommen interpretierte und praktizierte jedes Volk das Christentum auf seine eigene Art: Italienischer Katholizismus, Deutsches Lutheranertum, US-Südstaaten-Baptismus, Negerkirche etc. Und als der Kommunismus sich über die Welt verbreitete, wurde er in jeder Nation unterschiedlich „nationalisiert“. Aufgrund von Abweichungen in Geschichte, Demographie, Kultur und Tradition unterschied sich der kubanische Kommunismus vom rumänischen Kommunismus, der wiederum anders war als der nordkoreanische Kommunismus.

    Das ist absolut korrekt. Wer Kuba kennt und die ehemalige DDR, kann einer solchen Aussage nur zustimmen. In Algerien musste ein Ahmed Ben Bella nach der „Befreiung“ seine internationalen kommunistischen Staatsfreunde noch bitten, dass sie seinem Volk doch bitte „den Allah“ (Ja, mit Artikel) lassen mögen. Auch für Algerien war es zu dieser Zeit nicht möglich, eben diesen knallharten Atheismus eines Marx zu fahren.
    Ungenommen, dass einige Staatsführer, und mit großer Sicherheit Viele der neuen, emporgekommenen Elite auf „Ministerialebene“ (wenn Mann denn solche Begriffe des westlichen Systems auf arabische Staaten anwenden kann) nur zu gerne reinen Tisch gemacht hätten: An die Volkskultur trauten sie sich dann doch nicht ran und ich rede nicht davon, dass die Araber zu jener Zeit (streng-)gläubig waren. Jedem sind doch die grellbunten PANAVISIONfilme aus dem Iran des Schahs Mohammad Reza Pahlavi bekannt, oder aus dem Irak der Siebziger unter Hussein oder aus Afghanistan der 80er, in denen halbnackte Frauen in Freibäder alles, nur keinen Burkini tragen.(Heute würden die Frauen nicht nur keine Burkinistrage, es gibt schlicht keine Freibäder mehr)

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  4. altrightcrusador

    Teil 4
    Marx und die Juden haben Sozialismus und Kommunismus nicht erfunden, gaben dem Ganzen aber eine deutliche ethnische Gewichtung, die nach einiger Zeit die kritische Masse erreichte um so die Rotation der Welt in eine andere Richtung zu lenken.

    Hier muss Mann unterscheiden: Nicht bei Marx, sondern bei Heß spielte die Ethnie DIE Rolle, wie überhaupt der Zionismus ja die Nationale Karte spielt(e), natürlich nicht ohne messianischen Welterlösungsgedanken“ [Zitat Heß: „Ein anderer Ausspruch (…) schärft uns (den Juden, Anm.) ein, wir sollen nicht wie Knechte sein, die für Lohn dienen, sondern wie Kinder, die aus Ehrfurcht vor dem Vater aller Wesen die göttliche Arbeit vollbringen, welche Ihnen auferlegt worden.“] und der „Kommunismus“ im eigenen Land keine Rolle spielt, von den kommunitaristischen Projekten der Kibbuzim abgesehen, die aber eher den Idealen der Amish ähneln. Von Revolution und „Herrschaft des Proletariats“ spricht da keiner, sollte wohl auch besser keiner…

    Heß hingegen spielt nicht nur die Nationalismuskarte sondern, welch Wunder, verquickt diese auch wieder mit dem messianischen Welterlösungsgedanken. Die Resultate erkennt jeder, der die Zeitung ließt oder einfach nur aus dem Fenster schaut…

    Aber erfunden haben beide nicht den Kommunismus, ganz sicher nicht. Auch in der DDR war nicht Marx der Beginn eines Wegs, Müntzer oder auch Spartakus standen ja auch hoch im Kurs. Solche Versuche des Weltverbesserns hat Mann der eigenen Geschichtsinterpretation dann doch zugebilligt, die aber, oh Wunder, durch präkapitalistische Ausbeutersysteme vernichtet wurden, ja vernichtet werden mussten, weil ja erst Marx mit „Wissenschaftlichkeit“ den Dingen auf den Grund ging und endlich, endlich den Schlüssel zum Paradies finden konnte.

    Gleichermaßen waren Ayn Rand’s Theorien über Individualismus weitaus mehr radikal und prophetisch als die der relativ zurückhaltenden englischen oder der pragmatischen amerikanischen Tradition. Rand mag sich selbst als säkular und gottlos betrachtet haben, hatte aber eine kraftvolle jüdische Persönlichkeit.

    Wie erwähnt: Zwischen Gottlosigkeit und messianischem Sendungsbewusstsein, die extreme Form einer Religiosität, ist kein Fingerbreit und mir sind keine Beispiele bekannt, dass ein Jude eine solche Wendung, durch das Klein-Klein der ideologischen Feinheiten und eben nicht schnurstracks vom einen in das andere Extrem, genommen hätte.
    Wenn wir es genau betrachten, waren die ernsthaft konvertierten Juden zum Christentum, ich rede jetzt nicht von freimaurerischen U-Booten im Bischofspurpur oder zwangskonvertierten Marranen, die wirklichen Ausnahmen auf den „Funktions- und Führungsebenen“ der Macht, die ganz seltene Ausnahme, genau wie ein IGNATZ BUBIS, der doch dreckigerweise davon träumte, er wünsche sich nicht „Juden deutscher Natonalität“ sondern „Deutsche jüdischen Glaubens“.

    Was dann (posthum) mit ihm geschah, wird noch jeder von uns wissen.

    Das Bubis-Grab wurde geschändet

    dpa/HA Tel Aviv/Berlin – Auf makabre Weise hat sich die Angst von Ignatz Bubis vor einer Schändung seines Grabes bewahrheitet. Bereits kurz nach der Beisetzung des verstorbenen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland auf dem Friedhof Kiriat Schaul in Tel Aviv goss der als Außenseiter geltende israelische Aktionskünstler Meir Mendelsohn schwarze Farbe in das Grab und erhob Vorwürfe gegen Bubis, den er einen „Kriminellen“ und „Nazi-Kollaborateur“ nannte, über den noch „schreckliche Dinge“ bekannt werden würden.

    Bubis hatte gewünscht, in Israel bestattet zu werden, damit sein Grab nicht von deutschen Neonazis geschändet werden könne – wie das seines Amtsvorgängers Heinz Galinski. Die Bundesregierung bedauerte den Farb-Anschlag. Regierungssprecher Uwe-Karsten Heye bezeichnete ihn als „Ironie der Geschichte“, bat aber gleichzeitig um Verständnis, dass er die Grabschändung nicht weiter kommentieren wolle.

    Der Frankfurter Oberrabiner Menachem Klein nannte Mendelsohns Tat einen „abscheulichen Akt“. Die Vize-Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, verurteilte den Anschlag als „Tat eines Verrückten“. So etwas lasse sich aber nicht verhindern, sagte sie in Berlin.

    Mendelsohn, ein israelischer Jude deutscher Abstammung, sei schon bei der Beerdigung dabei gewesen, bestätigte der Direktor des Kiriat-Schaul-Friedhofs, Avraham Jossef. Als die Trauergäste den Friedhof verließen, habe Mendelsohn eine Dose mit schwarzer Farbe aus der Tasche gezogen und die Grabplatte damit begossen. Friedhofsangestellte hätten die Schmiererei rasch mit Erde bedeckt.

    Der 50 Jahre alte Täter, der fast drei Jahrzehnte in Deutschland gelebt hat, konnte nach der Tat unbehelligt den Friedhof verlassen.

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  5. Sachtexte, gerade wenn es sich um „wissenschaftliche“ handelt, werden in der Regel immer werkimmanent interpretiert. Einfach deswegen, weil jedem „Wissenschaftler“ ein Abstraktionsvermögen attestiert wird, das ihn gegen jedes Gefühl, Antipathie oder Sympathie, immun erscheinen lässt.
    Soweit die Theorie. Dass dem nicht so ist, wurde ja spätestens mit der Arbeit Max Webers „Wissenschaft als Soziales System“ dargelegt.

    Marxens Stammesbruder, der mittlerweile schon wieder ziemlich der Vergessenheit anheimgefallene Neil Postman, ernannte ja, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, Marx und Freud zu den Begründern der „Sozialwissenschaften“ und die wären eh keine Wissenschaften, sondern würden an die Tradition des Geschichtenerzählens anknüpfen: Marx hätte uns eben die Geschichte vom ausbeuterischen Kapitalisten und den Proletariern geschenkt, Freud die von der unheimlichen Macht des Unbewussten, Margret Mead die von den glücklichen Südseeinsulanern und ihrer befreiten Sexualität….

    Und dieser Widerspruch tritt bei Marx besonders hervor.
    Ungeachtet seiner Biografie, und insbesondere seiner persönlichen Entgleisungen, sind seine Thesen nachprüfbar und scheinen von philanthropischen Motiven geleitet. Vielleicht trägt da auch seine eigene prekäre Lebenssituation bei, wobei auch hier einige Sätze gesagt werden müssten.
    Die in den letzten Jahrzehnten gefunden Briefe an Engels, aber auch Aussagen von Zeitgenossen zeichnen aber ein anderes Bild.

    Er war da halt ganz Kind seiner Zeit, wo ja nicht nur die Neger als Halbtiere erachtete sondern auch den Iren zuschrieb, dass sie Schwänze hätten.

    Der zwischen slawischen Barbaren vorgeschobene deutsche Keil im Erzherzogtume Österreich und Steiermark bot dem ebenfalls zwischen slawischen Barbaren vorgeschobenen magyarischen Keil an der Leitha die Hand.“
    – Der magyarische Kampf [„Neue Rheinische Zeitung“ Nr. 194 vom 13. Januar 1849]
    „Unter allen den Nationen und Natiönchen Östreichs sind nur drei, die die Träger des Fortschritts waren, die aktiv in die Geschichte eingegriffen haben, die noch jetzt lebensfähig sind – die Deutschen, die Polen, die Magyaren. Daher sind sie jetzt revolutionär.
    Alle andern großen und kleinen Stämme und Völker haben zunächst die Mission, im revolutionären Weltsturm unterzugehen. Daher sind sie jetzt kontrerevolutionär.“
    -ibid.
    „Es ist kein Land in Europa, das nicht in irgendeinem Winkel eine oder mehrere Völkerruinen besitzt, Überbleibsel einer früheren Bewohnerschaft, zurückgedrängt und unterjocht von der Nation, welche später Trägerin der geschichtlichen Entwicklung wurde. Diese Reste einer von dem Gang der Geschichte, wie Hegel sagt, unbarmherzig zertretenen Nation, diese Völkerabfälle werden jedesmal und bleiben bis zu ihrer gänzlichen Vertilgung oder Entnationalisierung die fanatischen Träger der Konterevolution, wie ihre ganze Existenz überhaupt schon ein Protest gegen eine große geschichtliche Revolution ist.
    So in Schottland die Gälen, die Stützen der Stuarts von 1640 bis 1745.
    So in Frankreich die Bretonen, die Stützen der Bourbonen von 1792 bis 1800.
    So in Spanien die Basken, die Stützen des Don Carlos.
    So in Östreich die panslawistischen Südslawen, die weiter nichts sind als der Völkerabfall einer höchst verworrenen tausendjährigen Entwicklung. Daß dieser ebenfalls höchst verworrene Völkerabfall sein Heil nur in der Umkehr der ganzen europäischen Bewegung sieht, die für ihn nicht von Westen nach Osten, sondern von Osten nach Westen gehen sollte, daß die befreiende Waffe, das Band der Einheit für ihn die russische Knute ist – das ist das Natürlichste von der Welt.“
    – ibid.
    „Aber bei dem ersten siegreichen Aufstand des französischen Proletariats, den Louis-Napoleon mit aller Gewalt heraufzubeschwören bemüht ist, werden die östreichischen Deutschen und Magyaren frei werden und an den slawischen Barbaren blutige Rache nehmen. Der allgemeine Krieg, der dann ausbricht, wird diesen slawischen Sonderbund zersprengen und alle diese kleinen stierköpfigen Nationen bis auf ihren Namen vernichten.
    Der nächste Weltkrieg wird nicht nur reaktionäre Klassen und Dynastien, er wird auch ganze reaktionäre Völker vom Erdboden verschwinden machen. Und das ist auch ein Fortschritt.“
    – ibid.
    „Die Vereinigten Staaten und Mexiko sind zwei Republiken; in beiden ist das Volk souverän.
    Wie kommt es, daß zwischen diesen beiden Republiken, die der moralischen Theorie gemäß „verbrüdert“ und „föderiert“ sein müßten, wegen Texas ein Krieg ausbrach, daß der „souveräne Wille“ des amerikanischen Volks, gestützt auf die Tapferkeit der amerikanischen Freiwilligen, die von der Natur gezogenen Grenzen aus „geographischen, kommerziellen und strategischen Notwendigkeiten“ um einige hundert Meilen weiter südlich verlegte? […] Oder ist es etwa ein Unglück, daß das herrliche Kalifornien den faulen Mexikanern entrissen ist, die nichts damit zu machen wußten? daß die energischen Yankees durch die rasche Ausbeutung der dortigen Goldminen die Zirkulationsmittel vermehren, an der gelegensten Küste des stillen Meeres in wenig Jahren eine dichte Bevölkerung und einen ausgedehnten Handel konzentrieren, große Städte schaffen, Dampfschiffsverbindungen eröffnen, eine Eisenbahn von |New York bis San Francisco anlegen, den Stillen Ozean erst eigentlich der Zivilisation eröffnen, und zum dritten Mal in der Geschichte dem Welthandel eine neue Richtung geben werden? Die „Unabhängigkeit“ einiger spanischen Kalifornier und Texaner mag darunter leiden, die „Gerechtigkeit“ und andre moralische Grundsätze mögen hie und da verletzt sein; aber was gilt das gegen solche weltgeschichtliche Tatsachen?“
    – Der demokratische Panslawismus [„Neue Rheinische Zeitung“ Nr. 222 vom 15. Februar 1849]

    http://de.pluspedia.org/wiki/Rassismus_und_Antisemitismus_in_den_Werken_von_Marx_und_Engels

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  6. Was ich bisher aus der Biografie Marx‘ herauslesen konnte, ist, dass er sich von einem sozialisierten Christen zu einem extremen Atheisten wandelte, wobei auch hier noch nicht das letzte Wort gesprochen ist, und vielleicht doch eine subkutane genetische, kulturelle Disposition sich dann und wann Bahn brach, eventuell. Insofern mag da was dran sein, dass tribalistische Strömungen an die Oberfläche traten. Wunderbar konnte man das in Südafrika beobachten: Als die Apartheit Geschichte war, gab es ein großes „awakening“ alter Stammesrituale.

    Kevin MacDonald geht in seiner Trilogie über den Judaismus als evolutionäre Gruppenstrategie tatsächlich auf eine genetische Ebene, ohne die Juden jetzt direkt als Rasse zu bezeichnen. So habe halt das Leben als Diasporavolk in einer Mehrheitsgesellschaft zwangsläufig zu einer genetischen Auslese geführt, da man sich sonst als Volk aufgelöst hätte. Die sozialen Normen mit den Heiratsvorschriften etc. sorgten dafür, dass sich die eher offenen, gutartigen Individuen ausgestoßen wurden bzw. sich in der Mehrheitsgesellschaft assimilierten, während die feindlichen, stammesbewussten blieben, sich fortpflanzten und so diese Eigenschaften weitergaben was dazu geführt hätte, dass der Pool der Juden immer „antigoyinistischer“ wurde. Bei MacDonald ist das orthodoxe Judentum also sowas wie ein Generator oder ein, äh, ja, „Herd“, der beständig entsprechend gepolte Partikel in die Umgebung schleudere. Zwar brächen immer wieder Teile dieses Kerns weg und zerbröselten scheinbar in den Mehrheitsgesellschaften, aber diese säkularen Juden wären nichts desto trotz jüdisch geprägt und zwar bis in die Genetik hinein. So wären der Marxismus und der Freudismus tatsächlich nichts anderes als jüdisches Sektierertum in Reinkultur, was allein durch die rabbieske bärtige Leitfigur und den Kreis der ergebenen Schüler deutlich würde. Marx konnte demnach also noch so sehr gegen das Judentum wettern, er verhielt sich dennoch typisch jüdisch.

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  7. altrghtcrsdr

    Karl Marx und viele frühe Kommunisten waren säkulare Juden oder Anti-Juden (so wie Nietzsche Anti-Christ war), und viele waren gegenüber der jüdischen Religion (ein Hemmnis für den Fortschritt der Juden) und das jüdische Bürgertum (ein Antrieb der Ungleichheit und Ungerechtigkeit, dadurch zu mehr antijüdischen Regungen unter den verelendeten Gojim anstiftend) negativ eingestellt.

    Säkulare Juden und Anti-Juden kann nie das Gleiche meinen! Ich wundere mich doch sehr, dass eine „Gutinformierte“ sich zu solchen Aussagen hinreißen lässt! Und Nietzsche stieß eben der bigotte Pietismus seines Elternhauses auf, das ihn zu einem Anti-Pietisten machte, und seine Auswürfe gegen das Christentum richteten sich eben gegen diesess unterwerflerische, duldsame Wegducken. Ob er auch gegen die Ritterlichkeit der Kriegsheere in den Kreuzzügen so gewettert hätte?

    Später würden die chinesischen Kommunisten auf ziemlich die gleiche Weise bezüglich ihrer eigenen Kultur empfinden. Maoisten griffen den Konfuzianismus als „totes Gewicht um Chinas Hals“ an, das den Fortschritt verhindern würde; ebenso attackierten sie den Kapitalismus als Werkzeug von Kollaborateuren und Imperialisten (da chinesische Kapitalisten von Geschäften mit europäischen, amerikanischen und japanischen Aggressoren profitiert hatten).

    Für Mao war die Schmach der imperialistischen Invasionen des 19. Jahrhunderts der Grund, warum sich der Konfuzianismus als nicht nur unpraktikabel, sondern sogar als schädlich erwies, da er dem eigenen Volk nicht nur keine Mittel bereitstellte, sondern sie in Unterlegenheit auslieferte! Noch einmal: Auch wenn es zwei Strömungen innerhalb der kommunistischen Systeme gab: Internationalie und nationale Revolution: Immer erwies sich die nationale Interpretation einer sozialistischen und später kommunistischen Interpretation als die stärkere. Immer! Deswegen konnte auch Trotzki nur scheitern.

    Die Weltrevolution kann jedoch zur Zeit mit den unitaristischen universalen Ieen des Klimawahns und der one-world Idee erst verwirklicht werden.

    Indem sie die alten jüdischen Traditionen und das moderne jüdische Kapital verwarfen, hofften Leute wie Marx darauf, einen neuen Weg zu finden der zur Auflösung aller Widersprüche führen würde, seien es nun Klassen- oder Stammeskonflikte. Eine Welt in der alle Klassen in einer aufgehen würden, eine Welt, in der Juden und Heiden nur noch Genossen sein würden, verpflichtet zu gleicher Arbeit, gleicher Freizeit und gleichem Engagement in Kunst und Kultur.

    Jetzt nur mal für das Protokoll: Marx war selbst Spekulant an der Londoner Börse, und das Kapital hat er zu keinem Zeitpunkt verworfen. Er hat es als wissenschaftliches Phänomen akzeptiert aber nie per se verteufelt! Es kam ihm halt nur darauf an, dass es in die richtigen Hände gelangte! Und sein Eglaitarismus konnte zusammengefasst werden in den Ausspruch „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“.
    Und wer nicht arbeiten will, der sollte auch nicht essen.
    Und wer nicht arbeiten will, bestimmt die Partei.

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  8. altrghtcrsdr

    Gewaltige Veränderungen waren im Gange in einer Welt, die durch die Industrielle Revolution auf den Kopf gestellt wurde, so wie es Karl Marx in DAS KOMMUNISTISCHE MANIFEST notierte. Der Grund für Marx‘ Betonung der Ökonomie ist der Erkenntnis geschuldet, dass die materiellen Dynamiken hinter dem Kapitalismus den Treibstoff für die größte Revolution in der Menschheitsgeschichte lieferten, UNABHÄNGIG von Ideen oder Argumenten dafür oder dagegen. Die rapide Transformation der Welt vom späten achtzehnten zum neunzehnten Jahrhundert war wenig den Ideen geschuldet. Schließlich hatte es Ideen, so radikal oder sogar noch radikaler, die ganze Geschichte hindurch seit dem Anbeginn der Zeit gegeben.

    Die materiellen Dynamiken des Kapitalismus sind aber nicht das, für was sie heute gehalten werden! Diese Soap Operas der „Kinderknäste in den Fabriken“ sind heute von wirklichen Wissenschaftlern als das entlarvt worden, was sie sind und waren: Groteske storys like „herausgerissene Babys aus Brutkästen“, aus dem 19. Jahrhundert!
    Ja, es gab Elend, genauso wie es ein vorproletarisches Elnd gab. Ja, es gab Kinderarbeit, wie noch im 20. Jahrhundert 13-14-Jährige in die Lehre gingen.
    Nicht die materielle Dynamik war es, sondern die ideelle Entwurzelung der Landflüchtigen, die erst eine Verschiebemasse für utopoische Heilslehren schuf.

    Und das Altertum kannte esen nicht solche radikalen Ideen: Werder der Stoizismus noch der (Neu-)Platonismus kannte die Verachtung von Familie, Herrschaft, Gesellschaft wie es er Kommunismus kannte.
    Auf Gotteslästerung stand die Todesstrafe, niemand wurde zur Revolte aufgerufen und der Spartakusaufstand war, wenn man es abschätzig betrachtet, ein Aufruhr von kriminellen Verknasteten. Auch so kann Mann die Geschichte lesen und nicht nur als permanente Revolte!

    Im übrigen unterlagen das politisch weniger radikale Vereinte Königreich und Deutschland (welches vom Kaiser und reaktionären Ministern regiert wurde) weitaus umfassenderen materiellen Revolutionen als Frankreich, wo radikale Ideen und Bewegungen mehr verbreitet waren. Wenn Ideen alleine die Welt verändern könnten, würden die Alten Griechen, die so reich an Ideen waren, alles verändert haben. Aber sie taten es nicht, weil ihnen die materialistischen Dynamiken fehlten, die in der Lage gewesen wären, ein Eigenleben zu entwickeln.

    Der Kaiser kam erst 1870 ins Spiel und war viel mehr identitätsstiftendes Element als tatsächlicher Herrscher. Und der Begriff „reaktionär“ muss sich an einem System orientieren, was es bereits zuvor gab, sonst ergibt der Begriff keinen Sinn, und dieses System war das vorrevolutionäre prä-napoleonische System und das war eben nicht zwangsläufig unterdrückerisch, konnte es auch gar nicht sein, weil durch die Vielzahl der politischen Regime auf dem Gebiet des HRR es jedem mobilen Bürger ein Leichtes gewesen war, durch Umzug in ein neues Herrschaftsgebiet, das oft nur wenige Kilometer entfernt war, neue Rechte und eine neue Existenz zu erlangen. Ich weiß nicht, warum soich solche Stereotype so lange halten können!

    Heute befürchten manche, dass künstliche Intelligenz die Menschheit verdrängen und die Weltherrschaft übernehmen könnte, aber im neunzehnten Jahrhundert griffen hyper-ökonomische Kräfte im Alleingang das Leben und die Logik an und konnten nicht gestoppt werden. Sobald die industrielle Revolution in Folge eines Zusammenfließens kultureller, rechtlicher und materieller Faktoren in Gang gekommen war, sah sich die Menschheit einer Gewalt gegenüber, viel größer als Philosophie, Religion, Politik, Tradition und Privileg.

    Das ist ein marxistischer Fehlschluss, da das Sein eben nicht das Bewusstsein schafft, es verhält sich umgekehrt. Das Thema AI ist ein eigenes Thema, wer sich über die chinesischen Utopien einer neuen AI als „Weltenlenker“ schlau macht erkennt, dass die Asiaten es zu nichts bringen können, weil sie außer Kopieren zu keiner technologisch-intellektuellen Leistung fähig sind. Das Thema AI ist in seiner derzeitigen Diskussionstiefe völlig irrational, so wie Mann sich früher über das Waldsterben oder AIDS die schlimmsten Zukunftsszenarien ausgemalt hat. Und wer in Gestalt der Menschheit soll sich im 19. Jahrhundert über die „zusammenfließenden Faktoren“ Gedanken gemacht haben? Dariusz Konetzke aus Masuren, der ins Ruhrgebiet zog um als Bergmann zu arbeiten? Intellktueller Höhenflug…

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    1. „Das Thema AI ist in seiner derzeitigen Diskussionstiefe völlig irrational, so wie Mann sich früher über das Waldsterben oder AIDS die schlimmsten Zukunftsszenarien ausgemalt hat.“

      Klar, frühere Zukunftszenarios waren auch voller unterseeischer Städte und fliegender Automobile, aber das Internet sah niemand kommen, stattdessen visionierte man gigantische Zentralrechner. Sehe das genauso mit der AI und halte es mit Danisch: Die Leistungsfähigkeit eines ZNS hängt von der Anzahl neuronaler Verfknüpfungen ab, für eine AI, die (theoretisch) die Intelligenz des Menschen überträfe, müssten folglich erst mal Prozessoren geschaffen werden, die kleiner sind als menschliche Hirnzellen. Agesehen davon sind das, was als AI bezichnet wird, eh nur Algorithmen, die von Möhnntschen programmiert wurden.

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      1. Aber auch wenn man die „Robocop-“ und „I Robot“-Szenarien beiseite legen kann, so bewirken doch die Digitalisierungswellen, auch im Verbund mit „AI“tatsächlich gewaltige Umwälzungen. Auch wenn darüber gestritten wird, wie das Ausmaß der Umstrukturierungen und vor allem der Arbeitsplatzvernichtung ausfallen wird, so braucht man doch nur in die jüngere Vergangenheit zurückblicken um eine vage Ahnung zu bekommen.

        Und da rein jetzt der Prekariats-Massenimport.

        Wobei „Robocop“ ja eigentlich ein Cyborg mit menschlichem Hirn war, und keine „AI“. Egal.

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      2. altrghtcrsdr

        Klar, frühere Zukunftszenarios waren auch voller unterseeischer Städte und fliegender Automobile, aber das Internet sah niemand kommen,

        Doch tatsächlich. Es konnte latürnich nicht die Infrastruktur vorgezeichnet werden, allerdings ahnte man schon, dass sich totales Monitoring, shopping 24/7, Social Media und „das Internet der Dinge“ irgendwann manifestieren würde.

        Sicherlich, die Staffage im letzten clip ist grotesk lächerlich, aber da wird schon einiges vorweggenommen. Besonders was „den handel mit Daten angeht“ der Beruf des Hauptdarstellers.

        und stattdessen visionierte man gigantische Zentralrechner. Sehe das genauso mit der AI und halte es mit Danisch: Die Leistungsfähigkeit eines ZNS hängt von der Anzahl neuronaler Verfknüpfungen ab, für eine AI, die (theoretisch) die Intelligenz des Menschen überträfe, müssten folglich erst mal Prozessoren geschaffen werden, die kleiner sind als menschliche Hirnzellen. Agesehen davon sind das, was als AI bezichnet wird, eh nur Algorithmen, die von Möhnntschen programmiert wurden.

        Guter Mann^^

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  9. altrghtcrsdr

    Kevin MacDonald geht in seiner Trilogie über den Judaismus als evolutionäre Gruppenstrategie tatsächlich auf eine genetische Ebene, ohne die Juden jetzt direkt als Rasse zu bezeichnen.

    Na ja, wir biden Pastorentöchtern wissen doch, was es mit dem ungesagten ,angedeuteten Dingens auf sich hat.

    Bei MacDonald ist das orthodoxe Judentum also sowas wie ein Generator oder ein, äh, ja, „Herd“, der beständig entsprechend gepolte Partikel in die Umgebung schleudere. Zwar brächen immer wieder Teile dieses Kerns weg und zerbröselten scheinbar in den Mehrheitsgesellschaften, aber diese säkularen Juden wären nichts desto trotz jüdisch geprägt und zwar bis in die Genetik hinein. So wären der Marxismus und der Freudismus tatsächlich nichts anderes als jüdisches Sektierertum in Reinkultur, was allein durch die rabbieske bärtige Leitfigur und den Kreis der ergebenen Schüler deutlich würde. Marx konnte demnach also noch so sehr gegen das Judentum wettern, er verhielt sich dennoch typisch jüdisch.

    Hatten wir das nicht längst geklärt?

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    1. Das war als Ergänzung zu dem mit der „Tünche der Zivilisation“ gedacht, außerdem muss man ja auch immer an die stillen Mitlechzer denken, die noch nicht so mit der Materie vertraut sind. Habe gerade „Unorthodox“ von Deborah Feldman gelesen (https://de.wikipedia.org/wiki/Deborah_Feldman), mit dem ganzen MacDonald-Stoff im Rücken eine eigenartige Erfahrung, die ich gerne noch schriftlich fixieren möchte, aber das ist alles so umfangreich und man kommt einfach zu nix. Und wenn ich in Betracht ziehe, bei wem MacDonald seine Juddaismus-Trilogie zuerst verlegen ließ und wo er jetzt steht, dann wird auch wieder so einiges klar oder auch nicht.

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      1. altrghtcrsdr

        Interessante Frau, war mir vorher nicht bekannt. Ich wäre an Ihrer Stelle aach ahs Neu York weggezoge.^^

        In den alten Fotos sieht McDonald aus wie der Ulfkotte. Ich hatte mal etwas zu den Parallelismen geschrieben, aber das war wirklich nur ein fixer Gedanke

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  10. altrghtcrsdr

    Teil 7

    Indem sie die alten jüdischen Traditionen und das moderne jüdische Kapital verwarfen, hofften Leute wie Marx darauf, einen neuen Weg zu finden der zur Auflösung aller Widersprüche führen würde, seien es nun Klassen- oder Stammeskonflikte. Eine Welt in der alle Klassen in einer aufgehen würden, eine Welt, in der Juden und Heiden nur noch Genossen sein würden, verpflichtet zu gleicher Arbeit, gleicher Freizeit und gleichem Engagement in Kunst und Kultur. Gewaltige Veränderungen waren im Gange in einer Welt, die durch die Industrielle Revolution auf den Kopf gestellt wurde, so wie es Karl Marx in DAS KOMMUNISTISCHE MANIFEST notierte.

    Philosophisch gefasst das, was Mann „Links-Hegelianistisch“ nennt, wobei ich mir sicher bin, dass die Wenigsten Hegel überhaupt gelesen haben und diesen „These-Antithese-Synthese“ Mem nur ständig widerkäuen…
    Hegel selbst hat den Begriff „Dialektik“ in keinem Werk genannt, soweit ich erinnere und es behaupten kann. Aber immer schön rumträllern.

    Und jetzt kommen wir zum wichtigen Punkt. Ich empfehle jedem Moses Heß von Rom nach Jerusalem zu lesen, da wird ganz schön von der „Welt als G*ttes drittem Tempel“ schwadroniert und der besonderen Aufgabe, die dem Judentum in dieser Mission zukommt. Habt ihr übrigens gewusst, dass dieses Werk bin in die frühen Neunziger nur für horrende Summen hardcopy verfügbar war?
    Und aber sicher sollen alle Völker in eines aufgehen, except when it comes to one people…
    Und wer sich mal richtig ärgern will, der schaut mal nach, was es mit den „Noachidischen Gesetzen“ für die „Völker“ (goyim) auf sich hat.

    hierzu zwei Kommentare auf meiner Leib- und Magensite chabad.de

    1. Kommentar von einem, ihr wisst schon:

    Stefan Joel Holfert Görlitz, Saxony via chabad-sachsen.de 15. September 2011
    nur 7 Gebote
    Glücklich können allen Menschen sein, denen es gelingt diese 7 Gebote zu halten.
    Das Versprechen, einen ewigen Anteil am ewigen Leben zu haben, rate ich jedem Nichtjuden, ist es doch uns auferlegt, ungleich mehr Gebote zu beachten und den Völkern der Welt als Vorbild zu dienen, denn darum hat G-tt Israel erwählt.
    Die Noahisten haben einen Spruch, der mir sehr gut gefällt:“ ich will mit Euch gehen, weil ich gehört habe, dass G-tt mit Euch ist“.

    Erwiderung von einem „Nicht“-Ihr wisst schon

    Heinz Brockmüller Lemgo, D via chabad-baden.de 7. Januar 2011
    7 Gebote Noachs
    Die Gebote sind mir sehr wichtig und ich bin dabei mein Leben nach dem Schma Israels auszurichten und im Gebet bete ich das der Messias kommt und das Volk Israel zur Anbetung G-tt kommt und es Frieden werde auf dieser Erde und sein Herrlichkeit in Ewigkeit regiert.

    Wie bestellt, besser geht es nicht

    Da guggt ihr blöd, ihr Nahtsieschweine.

    Für Heß war die „Industrielle Revolution“ sehr wichtig, genau so wie die Französische, aber nicht, damit endlich mal mehr auf dem Teller kommt. Jaja, ewige Blumenkraft.

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  11. altrghtcrsdr

    Marx erkannte die Kraft der Bestie des Kapitals. Als sich die materielle Welt wandelte, Traditionen und Konventionen schwanden, führte dies zu sowohl spiritueller Malaise als auch visionärer Erneuerung, was das ist, wovon Friedrich Nietzsche der Prophet wurde – in der Tat einer von der seltenen, nicht-jüdischen Art. Und da die neue Ordnung mehr individuelle Wahlmöglichkeiten erlaubte, gelöst von alten Einschränkungen, wurde die sexuelle Verlockung mit eingebunden, um wegen ihres Profit-Potentials ein Schlüsselfaktor des Kapitalismus zu werden (Kapitalisten streben danach, Sexualität zu einem Standardprodukt zu machen, Anarchisten streben danach, Sexualität zur Waffe zu machen und Kommunisten streben danach, Sexualität zu re-moralisieren durch Begrifflichkeiten von Mann und Frau als Genossen).

    Wandelte sich die Welt oder wurde sie gewandelt?
    Wer band die neue „sexuelle Verlockung“ ein? Irgendeiner muss es ja gemacht haben.

    ~~~~

    Während des 1. Weltkrieges, warum war der eigentlich nicht an der Front?, schrieb ein gewisser „Nachum Goldmann“

    Nahum Goldmann 1915.
    So besteht denn die erste Aufgabe unserer Zeit in der Zerstörung. Alle sozialen Schichtungen und gesellschaftlichen Formungen, die das alte System geschaffen hat, müssen vernichtet, die einzelnen Menschen müssen aus ihren angestammten Milieus herausgerissen werden; keine Tradition darf mehr als heilig gelten; das Alter gilt nur als Zeichen der Krankheit; die Parole heißt: was war, muß weg. Die Kräfte, die diese negative Aufgabe unserer Zeit ausführen, sind: auf dem wirtschaftlich-sozialen Gebiete der Kapitalismus, auf dem politisch-geistigen die Demokratie. Wieviel sie bereits geleistet haben, wissen wir alle; aber wir wissen auch, daß ihr Werk noch nicht ganz vollbracht ist. Noch kämpft der Kapitalismus gegen die Formen der alten, traditionellen Wirtschaft, noch führt die Demokratie einen heißen Kampf gegen alle Kräfte der Reaktion. Vollenden wird das Werk der militaristische Geist. Sein Uniformierungsprinzip wird die negative Aufgabe der Zeit restlos durchführen: wenn erst alle Glieder unseres Kulturkreises als Soldaten unseres Kultursystems uniformiert sind, ist diese eine Aufgabe gelöst. Dann aber erst erhebt sich die andere, größere und schwierigere Aufgabe: der Aufbau der neuen Ordnung. Die Glieder, die nun aus ihren alten Verwurzelungen und Schichtungen herausgerissen sind und ungeordnet, anarchisch herumliegen, müssen zu neuen Formungen und Kategorien geschlossen werden; wurden bei der Lösung der ersten Aufgabe alle zunächst einmal für gleich erklärt, so müssen die Menschen nun wieder geteilt und differenziert: ein neues pyramidales (!), hierarchisches System muß errichtet werden. Auch diese Aufgabe versuchte der Kapitalismus zu lösen; wir wissen, mit welchem Mißgeschick. Er nahm die fundamentale Trennung in Herrschende und Beherrschte nach falschen Gesichtspunkten vor: nach denjenigen des Reichtums, der kapitalistischen Macht. Auch diese zweite Aufgabe wird nur der militaristische Geist lösen können kraft seines anderen großen Leitprinzips der Subordination. Er wird den wahren aristokratischen Grundsatz zur Herrschaft bringen: Herrschen soll, wer herrschen kann.“

    Der Geist des Militarismus, Stuttgart 1915, Seite 38

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  12. altrghtcrsdr

    Interessante Frau, war mir vorher nicht bekannt. Ich wäre an Ihrer Stelle aach ahs Neu York weggezoge.^^

    Die wird, seit sie nach Deutschland übergestzt hat, im Feuilleton der FAZkes und Konsorten gerade rauf und runtergejubelt, mit ganzseitigen Artikeln, Interviews und so. Werde zu ihr, ihrem Wirken und dem Debut „Unorthodox“ noch was bringen. Ohne Rezeption der „Lügenpresse“ wäre sie mir wahrscheinlich auch noch unbekannt, und das meinte ich damit, dass man in den Textgewöllen des etablierten Medienbetriebs doch immer wieder interessante Dinge findet, die durch das Netz der Alternaiven und der Krass-Nazis rauschen. Was die Frau schreibt, ist gerade in Bezug auf MacDonalds Hyothesen zum Judentum sehr interessant.

    In den alten Fotos sieht McDonald aus wie der Ulfkotte.

    Also da muss ich doch widersprechen! Mac Donald war nie gedunsen, die Gemeinsamkeiten liegen für mich lediglich darin, dass beide weiß und Brillenträger sind…

    http://www.kevinmacdonald.net/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Ulfkotte

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  13. Irgendwie war mir, nachdem der erste Leserausch verflogen war, schon bei der Übersetzung klar, dass man diesen Text, aller rhetorischen Geschliffenheit zum Trotz, nach Strich und Faden auseinandernehmen kann.

    Aber wie gesagt, trotzdem in mancherlei Hinsicht bemerkenswert, unter anderem transportiert er ja gerade die Elemente, aus denen Juden ihren Nimbus schaffen. Und natürlich hat „Luftpost“ wieder eine formidable Abhandlung über derart schlumpfige „nukleare Knallfrösche“ im Köcher:

    Luftpost aus dem Siechkobel / Mai 25, 2019

    Schweine und Israel – das fällt mir eine Anekdote ein, die ich als Kind erzählt bekam und die sich in der Gruppe der sozialistisch geprägten Zuwanderer in Israel zugetragen haben soll.
    Na, jedenfalls hatten diese aufgeklärten Sozialisten eine gewisse Ferne zu den Religiösen, die schon länger dort lebten und nicht die Absicht auf Schweinefleisch zu verzichten.
    Die religiösen Schriften verboten nun aber, dass Schweine den jüdischen Boden betreten.
    Nun würde ja jeder von uns denken, dass damit die Haltung von Schweinen verboten sei.
    Aber nein, so diese Erzählung – der Buchstabe des Gesetzes und die Schweinehaltung schlossen sich nicht aus. Wenn Schweine nicht auf dem jüdischen Boden herumlaufen sollten, weshalb dann nicht einfach die Ställe tiefer anlegen. So wurde einfach die Bodenoberfläche für die Schweine abgetragen und bitte sehr – der Buchstabe war erfüllt.

    Keine Ahnung ob das wirklich so war aber lehrreich ist es schon. Es ist ja wirklich eine völlig fremde Auffassung von Gesetz und Gesetzestreue und auch die Grundlage dafür, dass sich z.B. das amerikanische Rechtswesen so befremdlich entwickelt hat.

    Rückblickend ist auch lehrreich, wie diese Geschichte in meiner Familie irgendwie als echt cool ( natürlich nicht mit diesen Worten) aufgenommen wurde.

    Gleichzeitig hätten wir Kinder größten Ärger bekommen, hätten wir die moralischen Familiengesetze in dieser Weise aus zu tricksen versucht.

    Eine frühe Konditionierung. Obwohl ich das bestimmt nicht richtig verstanden habe, erinnere ich mich, dass diese Geschichte mir einen Stich versetzte. Es kann gut sein, dass ich hauptsächlich an die armen Schweine dachte, die unterirdisch leben mussten, aber weil die Geschichte mich auch wieder nicht losgelassen hat, war es vermutlich mehr und mir ist die fremde Doppelmoral durchaus unangenehm aufgefallen und diese seltsame Ausnahme, die im elterlichen Moralsystem gemacht wurde. Nur ein paar Jahr später hab ich dann auch kurzzeitig rebelliert, weil mir die Unterschiede bei der moralischen Bewertung der Handlungen von Juden und Palis auffielen und es brauchte die Nachverankerung tiefster Schuldgefühle, das auszubügeln.
    Ich bin schon als Kind linker Eltern mächtig darauf trainiert worden zu debattieren und zu argumentieren und mir macht das immer noch viel Spaß, nur fehlen ja zunehmend die Sparringspartner.

    Was aber immer deutlicher wird ist, dass Debatten stärker und stärker in die jüdische Argumentationskultur hinein gedrängt werden und wir dabei „dumm“ aussehen, nicht weil wir dumm sind, sondern in einer Debatte was völlig anderes suchen.

    Ein Teil der so empfundenen höheren jüdischen Intelligenz ( wie sie ja auch an Broder so bewundert wird) liegt aber genau darin, dass sie nach total anderen Regeln debattieren. Bei frühem Training wird also das Gehirn völlig anders stimuliert als unsere Gehirne. Diese „genialen“ Feuerwerke, die uns dann verblüffen sind antrainiert und wir werden durch die Geschwindigkeit, mit denen diese argumentativen Knallfrösche aus allen Richtungen gezündet werden platt gemacht und es entsteht dieses ungute Gefühl von Unterlegenheit, dass dann weil wir gerade nicht so neidisch sind, wie immer behauptet wird, in Bewunderung umschlägt.
    Einerseits möchte ich nicht lernen so zu denken und andererseits will ich es besser begreifen, weil es ja auch trending ist und es ärgert mich auch, dass mein Gehirn, wenngleich es schon so was wie ein Mittelklassewagen ist, so furchtbar langsam vor sich hin fährt, weil es nach unseren Regeln trainiert ist. In den USA, hab ich gelesen, lassen sich nicht jüdische Juristen in der talmudischen Debatte trainieren und in Süd Korea schicken Eltern ihre Kinder in spezielle Talmudschulen weil sie, nicht ganz zu Unrecht, dort den Schlüssel zum Erfolg vermuten.

    Also zurück zum Anfang. Ich bin der jüdischen Art zu denken und zu argumentieren durch diese Anekdote zwar früh begegnet aber natürlich in unserer Art zu denken aufgewachsen und mir ist ärgerlich bewusst, dass damit dieses Hase und Igel Spiel begonnen hat, bei dem man aber den Trick nicht kapiert, bis man erschöpft und geschlagen umsinkt und stirbt.

    Dass ganz oft diese spezielle Debattenkultur und scheinbare geistige Überlegenheit an ihre Grenzen kommt, merkt man allerdings daran, dass sie einfach nur brüllen und drohen, wenn sie damit nicht durchkommen und/oder doch nicht so viel Gehirnschmalz vorhanden ist. Da gibt es bei PI ja dieses lustige Beispiel! Aber das mit der Impulskontrolle ist ja überhaupt ein Merkmal.

    So viel zum Thema Schweine/ Schweinefleisch . Hö hö.

    Nochn Anhang. Wäre ja auch sonst zu kurz.

    Vernetztes Denken und Denken in Widersprüchen sind ja auch noch Künste von denen wir insgesamt zu wenig Ahnung haben. Das sind aber alles Sachen, die man auch ohne einen IQ von 160 lernen kann. Ich hoffe da dringend, dass das mit der Neuroplastizität des Gehirns stimmt, damit ich nach und nach wenigstens ein bisschen was kapiere.

    https://morgenwacht.wordpress.com/2019/02/02/tavernenrunde-9-fruehjahrstaverne-2019/#comment-7954

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    1. altrghtcrsdr

      Habe es dann doch nicht lassen und musste mich mal „dort“ einklinken. Sehr gut geführter Blog, lange Diskussionen, bei denen ich mich frage, wie das in die Tasten gehämmert werden kann. Selbst mühe ich mich immer noch mit dem „Adler-Sturzflug“-System ab und in meinem Alter das Zehn-Finger-System zu lernen..wäre einen Versuch wert.
      Qualitativ hochwertig, einige Teilnehmer scheinen gut informiert zu sein, soweit ich das beurteilen kann, der eine oder andere Heckenschütze, jo mei, die gibt es überall.
      Und diese „Luftpost“ hat tatsächlich den einen oder anderen guten Gedanken. Das Thema „Intersektionalität“ wäre auch mal eine Diskussion wert. Allerdings sehr viel weibliche „Emotionale Intelligenz“, deren Wichtigkeit wir ja keinesfalls nie und nimmer unterschätzen dürfen, und die ja von der knallharten, pfui-bäh, kognitiven Intelligenz gedizzt wird, die uns Kühlschrank, Massenproduktion, Kompuhter und so beschert hat.
      (Und wer hat <den EQ entdeckt?))) 🙂

      Wenn dann auf imaginären, inneren Landkarten die Lichter angehen, gehen die meinen aus^^

      Die Landser-storys sind dann doch etwas fremdschäm. Mich würde mal der Dienstgrad des
      „Autors“ interessieren.^^ Wer so toll über Waffen referieren kann, hat sie auch ganz sicher geschossen…

      Und sie lieben dich immer noch^^

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      1. „Und diese „Luftpost“ hat tatsächlich den einen oder anderen guten Gedanken. “

        Halte ich für leicht untertrieben. Vor allem ihre Hypothese der politmafiösen Netzwerke hat einges für sich und wird von ihr mit zahlreichen allgemein zugänglichen Quellen gut untermauert, auch wenn es natürlich zweifelhaft ist, ob da wirklich immer das ganz große Zusammenwirken besteht oder ob die Realität nicht eine chaotischere ist. In Sachen Trump als Ausgeburt des Mobs liegt sie wohl offensichtlich richtig, wie kann man das nur, äh, „leugnen“?^^

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  14. Der schweinerne Recke HILDESVIN grunzte indes grimmig:

    hildesvin / Mai 25, 2019
    Aus hygienischen Gründen sehe ich dort nur ab und zu nach, aber der bekannte demütige Erzähler schmeichelt Dir, größeren Durchblick als die anderen „Schwertärsche“ zu haben.
    Wenn Dich Deine Feinde loben — was soll’s, überflüssig.

    (Ebd.)

    Schmeicheln? FAKT!

    Natürlich ist auch Lufti nicht perfekt, so verlautbarte sie unter anderm, dass die dumpfe Sprechpuppe Nicolai schönere Augen habe als die (((Lauren Southern))) Möpse, aber mein Gott, Mädels halt…^^

    Und der Luzifex verdächtigt euren allseits beliebten und überaus demütigen Erzähler, er wolle ihn eifersüchtig machen und so die Schwertärsche gegeneinder hetzen! Echt, Leute… 😀
    Naja, vielleicht zuviel Met in der Taverne – oder gar Luminol?! Kinder, das Zeug ist nicht zum trinken da!^^

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