Nicki gibt nen Scheiß drauf

Der zivilreligiöse Ungeist dieser Tage in vollendeter Pose. Bei diesem Anblick steigt selbst im DE eine gelinde Lost zu Burn, Loot and Murder (BLM) zum Statuettenkippen und -zertrümmern hoch. Bild: Hotlink Post-Collapse

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Ich finde negroide Religiosität hat einen gewissen Charm dadurch dass sie so anthropologisch fundamentalistisch ist und der Negroid durch seine geringere Intelligenz und höhere Impulsivität geschützt ist vor den faken und gayen Abstraktionen der bleichgesichtigen Halfwits die was von I love Science erzählen und den Legionen der anal-retentiven Karens die eine gesellschaftlichen Norm durchsetzen wollen einfach nur weil es eine Norm ist. Auf der anderen Seite hat man dann solche Sachen wie Lynchmorde in der Fußgängerzone weil sich bei den Negroiden das Gerücht verbreitet, dass Zauberer in der Menge rumgehen die sich an Männern reiben und ihnen so die Benise stehlen und sowas, doch ist mir sowas allemal lieber als diese Covid Scheisse. Der Imperator schützt den Verstand der zu klein für Zweifel ist, und zu klein für die existenziellen Ängste vor Covid, oder Diabetes. 

Die Negroiden sind allgemein nicht wirklich in der Lage größere Verbände aus ihresgleichen zu organisieren und Figuren wie Chaka Zulu sind wenige. Das hindert sie auch daran organisierte Religionen zu erschaffen abseits vom Aberglauben opportunistischer Hexendoktoren und den modernen Schlangenölverkäufern. 

Es gibt Religionskritiker die behaupten dass die Abwesenheit von organisierter Religion, wie z.b. bei den Chinesen, das geringere Übel ist, da solche Kulturen ihren regionalen, lokalen Aberglauben haben, doch nicht komplexe Systeme von Inquisition und religiösem Dogma aufsetzen könnten. Das stimmt nicht ganz, wie halt alles was atheistische Fedoratipper erzählen, denn ohne Institutionen konzentriert sich Kult und Religion immer um eine starke Führungspersönlichkeit wie eben einen Big Man, oder wie in diesem Fall, eine Big Mama. Und diese Big Mama hat die Faszination der matriarchalisch afrikanischen Psyche gefangen mit ihrer Tendenz zur Verehrung großer Ärsche und macht von dieser Macht auch gebrauch in genau der Art wozu Macht gebraucht werden sollte; eine Gruppe von Leuten auf eine andere hetzen.

(Post-Collapse-„NV“, „Big Mama“)

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Eine lostige kleine Geschichte um Urban Legends, Immunität gegenüber Moralpanik, interrassische Loyalität, Ghetto-Ethik und den Stinkefinger fürs System

Demütig übersetzt von eurem devoten Erzählsklaven. Das Original Is Nicki Minaj Super Bass-ed? von Trevis LeBlanc erschien am 17. September 2021 auf Counter-Currents – North Americas New Right

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Ist Nicki-Minaj Super-BASS-iert?

Es kann unglaublich nervig sein, wenn berühmte Schwarze „basierte“ Dinge tun. Einerseits kann ich den Wert erkennen, wenn Schwarze politisch gespalten werden, und es macht Spaß, zu sehen, wie weiße Gutmenschen zur Schadensbegrenzung übergehen und erklären, warum so eine Person ein Verräter an ihrer eigenen Rasse ist. Andererseits sind solche Vorfälle Katzenminze, „Hoffnungsporno“ für blaugepillte Normalo-Konservative, die ihnen falsche Hoffnungen machen, daß vielleicht der Multikulturalismus letzten Endes doch noch funktionieren kann.

Aber manchmal tut eine schwarze Person etwas, das so basiert ist, daß es weit über das hinausgeht, wohin Normalo-Konservative noch bereit sind zu folgen. Gewöhnlich sind das die Schwarzen der Nation of Islam. Ich denke daran, als Ice Cube begann, über den Schwarzen Kubus des Saturn zu reden, oder als Nick Cannon Professor Griff von Public Enemy interviewte und sie begannen, über die Khazarentheorie zu reden.

Diese Woche hat Rap-Star Nicki Minaj Weiße Nationalisten verteidigt. Das hat durchaus ein bißchen mehr Würze, als sich nur einen MAGA-Hut aufzusetzen.

Die Geschichte begann am dreizehnten August. Nicki Minaj ist anscheinend eine entschiedene Covid-Skeptikerin und hartnäckige Impfgegnerin. Sie sagte ihren 22 Millionen Twitter-Followern, daß sie wegen der Anforderung der Veranstaltung, daß alle Teilnehmer geimpft sind, nicht der Met-Gala beiwohnen würde.

Nachdem sie etwas Gegenwind von Impfbefürwortern bekommen hatte, tweetete Minaj dieses Juwel:

Mein Cousin in Trinidad bekommt nicht den Impfstoff weil sein Freund ihn bekommen hat & impotent wurde. Seine Hoden schwollen an. Sein Freund war Wochen vor der Eheschließung, jetzt hat das Mädchen die Hochzeit abgesagt. Also bete einfach darauf & stelle sicher, daß du dich mit deiner Entscheidung wohlfühlt und nicht gemobbt wirst.

Ist diese Geschichte wahr? Weiß nicht. Ich habe selbst Bedenken wegen des Impfstoffs, aber ich bin skeptisch gegenüber dem „Freund meines Cousins“-Zeug. Es klingt wie eine Urban Legend.

Als ich heranwuchs, gab es ein Möbel-Outlet in meiner Heimatstadt, das von zwei Brüdern betrieben wurde. Die Brüder traten in Werbespots auf, die 24 Stunden / 7Tage im Lokalfernsehen liefen – mindestens einmal die Stunde auf allen lokalen Netzwerken. Da gab es diese örtliche Legende, daß einer der Brüder gay wäre und einmal ins Krankenhaus gebracht werden mußte, um sich eine mongolische Wüstenrennmaus aus dem Rektum entfernen zu lassen. Jeder in meiner Heimatstadt hat diese Geschichte gehört. Sicherlich kannte jedes Kind an meiner Schule diese Geschichte. Ein Menge Witze über diesen Typ machte die Runde.

Es hat sich herausgestellt, daß das eine Urban Legend war, die landesweit zu finden ist, aber in jedem Ort und in jeder Stadt ist eine andere zufällige lokale Berühmtheit das Ziel. In einigen Städten mag es ein Nachrichtensprecher sein. In anderen der Präsident des nahegelegenen College. In meiner passierte es einem lokalen Möbelverkäufer.

Nichtsdestotrotz habe ich eine Menge Leute getroffen, die beim Leben ihrer Mutter schworen, daß sie jemanden kannten, der jemanden kannte, der in dem Krankenhaus war als der Möbel-Typ mit dem Rennmaus-Problem reinkam. Die Schwester der Mitbewohnerin ihres Bruders war eine Krankenschwester in dem Hospital, oder die Ex-Freundin ihres Cousins hat den Arzt gedated, der persönlich die Rennmaus -Enfernungs-Notoperation durchführte, oder ihr Freund hat mit einem Kerl zusammengearbeitet, der sich den Arm gebrochen hatte und im Wartezimmer des Krankenhauses war, als der Möbelmann hereingewatschelt kam.

Also ja, ich bin ein bißchen skeptisch was Nickis „Cousins Freund“-Geschichte betrifft. Meine Vermutung ist, daß sie es entweder erfunden hat, oder, eher wahrscheinlich, sie wiederholt eine Geschichte, die sie gehört hat und schreibt sie jemandem zu, zu dem sie eine indirekte Verbindung hat, um der Geschichte mehr Relevanz zu geben. Ich hege einige Sympathie für die Impfgegner, aber mein siebter Sinn sagt mir, daß das hier eine Märchengeschichte ist.

Unerschrocken hat Nicki noch einen auf die Story draufgesetzt und behauptet, daß der Freund ihres Cousins mit ihr sprechen wollte:

Kurz nach diesem Tweet behauptete Nicki Minaj gegenüber ihren 157 Millionen Instagram-Followern, daß Twitter ihren Account wegen „Verbreitung von Mißinformationen“ zeitweilig gesperrt habe. Twitter  bestritt, daß sie jemals ihren Account gesperrt hätten, aber die Anschuldigung an sich verursachte jede Menge Streit.

Erstaunlich, Minaj behauptet nun, daß die Biden-Administration sie ins Weiße Haus geladen hat:
Oder vielleicht ist es gar nicht so erstaunlich.

Im selben Ausmaß, wie das Gutmenschen-Establishment den Eindruck erwecken möchte, daß Impfgegner alle ein Haufen von MAGA-Kappen tragenden Hinterwäldlern sind, sind die Schwarzen tatsächlich im Bezug auf die Impfung die zögerlichste von allen demographischen Gruppen. Also ruiniert Nicki Minaj zum einen dessen Narrativ. Zum zweiten ist das schlecht für die Biden-Administration, da sie Impfmandate implementieren wollen und das so machen, daß du die Impfung haben mußt, um ein „normales“ Leben zu führen.

Aber wenn diese neuen Gesetze den Eindruck erwecken, daß sie überproportional Schwarzen schaden, ist das nicht gut für die. Wenn eine Schwarze, so berühmt wie Nicki Minaj, damit beginnt, Impfgegner-Propaganda zu posten, ist das ein Problem. Sie ist zu beliebt bei den Schwarzen und sie bringt zu vielen Juden zu viel Geld ein, um sie zu zensieren, weshalb es mich nicht überraschen würde, wenn sie der Präsident tatsächlich ins Weiße Haus einladen würde um zu versuchen, sie auf die dunkle Seite zu ziehen.

Die Gutmensch-Medien machten viel Frohsinn aus Minajs Geschichte vom Freund des Cousins, viele stellten ihre Glaubwürdigkeit in Frage. Zwischen Nicki Minaj und Joy Reid, der Minaj gescholten hatte, „Mißinformationen zu verbreiten“, brach eine Fehde aus. Minaj schlug zurück, indem sie Joy Reid einen „Uncle Tomasia“ nannte und beschuldigte, homophob zu sein.

Jedoch nahm eine Person, von der man es nicht erwartet hätte, Minajs Geschichte ernst: Tucker Carlson.

Tucker Carlson brachte einen Beitrag über die Geschichte, in dem er den Rückschlag gegen Minaj thematisierte. Dann tweetete Minaj einen Clip von Tucker, wie er sie verteidigte, zusammen mit einem Bullseye-Emoji, andeutend, daß Tucker ins Schwarze getroffen hat. Da wurden die Dinge wirklich interessant.

Der millionenschwere kommunistische Twitch-Streamer Hasan Piker erwiderte Minajs Tucker-Tweet mit „du weißt, daß er ein Weißer Nationalist ist, richtig?“ Was Minaj darauf entgegnete ist ziemlich außergewöhnlich:

Richtig. Ich kann nicht mit jemanden aus einer bestimmten politischen Partei reden, mit ihm einverstanden sein, ihn auch nur ansehen. Die Leute sind nicht mehr menschlich. Wenn du schwarz bist & ein Demokrat sagt dir, daß du dir Murmeln in den Arsch schieben sollst, hast du es einfach zu tun. Wenn eine andere Partei dir sagt, du sollst auf den Bus aufpassen, dann bleib stehen und werde überfahren.

Sie hätte Pikers Tweet einfach ignorieren können. Sie hätte nicht auf die Weißer-Nationalist- Behauptung antworten müssen. Wenn sie sich dazu gedrängt fühlte, hätte sie einfach verneinen können, daß er ein Weißer Nationalist ist (was ein Normalo-Konservativer getan hätte), oder sie hätte den Haftungsausschluß machen „Ich bin nicht mit allem einverstanden was Tucker sagt, aber…“ und dann was über kaputte Uhren erzählen können (was ein Normalo-Linker getan hätte). Statt dessen schlug Minaj eine andere Route ein und sagte, daß es ihr egal sei, ob er ein Weißer Nationalist ist. Das ist etwas, das du nicht jeden Tag siehst.

Im allgemeinen scheinen Schwarze nicht besonders beunruhigt wegen Leuten zu sein, die offensichtliche Rassisten sind. Vielmehr sind Schwarze von der Idee besessen, daß das System rassistisch ist. Schwarze sorgen sich wegen gutmenschlicher „Karens“ [Link d. Ü.] mehr als sie es wegen Stahlhelm tragenden Weißen Nationalisten tun, weil „Karen“ die Macht des Establishments gegen Schwarze nutzt (die Polizei rufen, sich bei Vorgesetzten beschweren etc.) wohingegen ein offener Weißer Nationalist nicht diese Art von Zugang zur Macht des Establishments hat. Die meisten Schwarzen haben wahrscheinlich noch nie einen Weißen Nationalisten getroffen, aber sie haben eine „Karen“ getroffen.

Als die Hitze weiter hochgedreht wurde, fuhr Minaj damit fort, immer noch einen drauf zu setzen. In einen Tweet erklärte sie,

Ihr wißt wie viele US-Präsidenten weiße Suprematisten waren? Ach bitte. Bleibt einfach beim Thema. Das schafft ihr alle nicht. Das Thema ist: Fragen zu stellen ist OK. Aber laßt uns das Thema aufmachen: Nicki spricht mit weißen Rassisten, so daß ihr alle heute Abend besser schlafen könnt. Dummies

Leute beschwören immer den Rassismus vergangener Präsidenten um Weiße ebenso als Ganzes zu verunglimpfen wie Amerikas Vergangenheit, aber es ist eine Weile her, daß ich gesehen habe, wie jemand den Rassismus vergangener Präsidenten beschworen hat, um Rassisten zu verteidigen. Das ist üblicherweise etwas, das Anhänger der dissidenten Rechten tun, um gegen Normalo-Konservative zu gewinnen. Nicht sicher, ob ich jemals eine schwarze Person gesehen habe, die das tat.

Meine Lesart der Kontroverse ist, daß es sich dabei um einen Fall schwarzer Dickköpfigkeit und der Bereitschaft von Ghetto-Schwarzen handelt, auf dem albernsten aller Hügel zu sterben. Minaj hat eine Märchengeschichte erzählt und sie bleibt dabei. Sie ist so an ihre Geschichte gebunden, daß sie eher dazu bereit ist, White Supremacy zu verteidigen als einen Rückzieher zu machen. Dazu ist es Teil ihres öffentlichen Image, eine Bad Bitch aus der Hood zu sein, der es scheißegal ist, was man über sie redet und die sich nicht von anderen sagen läßt, was sie zu tun hat. Zum Teil mag auch eine Ghetto-Ethik der alten Schule mit hineinspielen, nach der du loyal zu Leuten bist, die loyal zu dir waren. Tucker hat Minaj verteidigt, als alle anderen sie lächerlich machten, also verteidigt sie Tucker.


Ich sage nicht, daß Nicki Minaj auf unserer Seite ist oder daß wir sie zur Führerin der Weißen Rasse ernennen sollten, aber es ist erfrischend, eine berühmte Schwarze als scheinbar immun gegenüber der Moralpanik über White Supremacy zu sehen. Das ist nur eine spaßige Geschichte. Ob sie einen Einfluß auf das Overton-Fenster hat, bleibt abzuwarten.

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Ein ganz sensibles weißes Kaninchen

Immer dieses Schwarz-Weiß-Denken!
Bild: Pregnant Zebra Eaten Alive by Hyena Pack. Warning – Graphic Content. For Educational Purposes Only.

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Nuada 

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Ich mag die Natur irgendwie auch lieber in ihrer gezähmten Version. Spaziergänge an einem idyllischen Weiher, Kräuter auf dem Balkon in garantiert regenwurmfreien Kübeln, Orchideen auf der Fensterbank, zwei verwöhnte Yuppie-Kaninchen und gelegentlich eine hübsche Naturdoku auf YouTube -aber bitte ohne Tiere, die andere Tiere fressen. Das langt vollkommen. Alles andere ist unheimlich.

Klonovsky: Was gibt es Grässlicheres als die Natur? | PI-NEWS

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Oj wej, Osinuadamandia, du höchstsensibelstes und empfindsamstes aller veganen arischen Rassekaninchen! Der demütige Erzählknecht kann es ja durchaus ein bestes Stück weit nachvollziehen, daß einem „die Natur“ einfach nur zuwider ist. Bei einem Rassekaninchen allerdings, das sich immer mal wieder auf weißnationalistischen Seiten wie dem geschätzten, aber längst von den Betreibern taktisch selbst versenkten SCHWERTASBLOG auf „die Natur“ als Kronzeugin für das ewige Ringen der weißen Rasse und ihres semitischen Widerparts berufen hat, wirkt derlei empfindsame Naturverachtung nicht gänzlich unkomisch. Ein Rassekaninchen wohlgemerkt, das mit freudigem Eifer dereinst die Schriften des weißnationalistischen Hardliners William L. Pierce ins Deutsche übersetzte, in denen dieser seine Leserschaft auf den ultrabrutalen RACE WAR mit all seinen Konsequenzen einschwor. Jener William L. Pierce, der da meinte, daß wir die Neger ausrotten müßten „because otherwise we’ll stick our cocks in them“. Und die Juden sowieso. Vom „Day Of The ROPE“ ganz zu schweigen.

Der Erzähler möchte in seiner Demut nun kein Urteil über die Rassenfrage abgeben, diese an sich steht hier überhaupt nicht zur Debatte. Nein, euer devoter Erzählsklave möchte lediglich seinen gelinden, wollüstigen Kitzel angesichts einer WeibsNATUR (hihi) mit der Welt teilen, die sich als weiße Arierin (selbst erklärt!) ausgiebig und inBRÜNSTIG mit Weißem Nationalismus, Weißentum und der „Gegenrasse“, dem Rassenkrieg mit allen Konsequenzen (a la „Ich wüßt‘ ja, was zu tun wäre aber – pssst!“) befaßt hat, um sich hier wieder mal in der strahlenden Selbstgefälligkeit eines frischgef…ütterten Eichörnchens mit spitzen Fingerchen und gerümptem Näschen von der ach so widerwärtigen Natur zu distanzieren, auf die Madame sich an anderer Stelle nur zu gerne beruft.

Was kann man da noch über Bionade schlürfende, urbane Wolfsknutscher und Vielfaltspinsel sagen? Oder über „liberal Snowflakes“ und ihren „Safe Space“`?

Aber immerhin wissen wir jetzt wieder mal, wofür der Rassenkrieg geführt werden muß: Spaziergänge am idyllischen Weiher, GARANTIERT regenwurmfreie Kräuterkübel, Orchideen auf der Fensterbank, „zwei verwöhnte Yuppie-Kaninchen“ und gelegentliche nette Naturdokus, ganz ohne fressen und gefressen werden, versteht sich.

Danke dafür!

Btw: Dieser Schnösel Clownowsky hat hier doch eindeutig beim DE abgekupfert:

Manchmal wissen sie beim „Spiegel“ gar nicht… – KLONOVSKY

Peter Weber, übernehmen sie!

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Lil‘ Whitey on the „Peace Train“

Auf Fratzbuch freut sich „Yussuf“ (Tea for the Killer-…, äh, the Piller-… äääh, the Tillerman) aka „Yusuf Islam“, formerly known as „Cat Stevens“, über eine Neuauflage seines Kinderbuches „Peace Train“, die es, multibunt bebildert vom mehrfach preisgekrönten Peter H. Rheynolds, auf Platz 1. der New-York-Times-Bestsellerliste gebracht hat:

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Gedankenfragment: „Wie kommt man nur darauf?“

-Chimpanzees: Dumber Than All Humans – Horrifying Planet – Ep. 2-

Ist „Return to Monke“ wirklich eine Alternative? Das Viehzeug ist doch dümmer als der dümmste Mensch! Und ja, es ist in der Tat ein horrifying Planet!

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Folgender Text ist einfach ein Beitrag von irgendwem, aus irgendeinem Kommentargestöber irgendwo in den Untiefen des Wahrheitsnetzes, den sich der demütige Erzählknecht irgendwann mal abgespeichert und zur Seite gelegt hatte. Wohl weil er die grundlegenden Fragestellungen teilte und der Text deshalb, sozusagen als Gegenecho in der Echokammer, angenehm hervorstach. Tja, „wie kommt man nur darauf?“ Das könnte sich manch Erleuchteter ruhig öfter mal fragen, aber da sind ja zumeist Dunning-Kruger vor.

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Volksleerling: Corona-Chan ist unser neuer Bismarck!

Offenbar wird hier jemand geehrt, weil er rassenreines Geflügel gezüchtet hat und das ist etwas, was ja mittlerweise sehr verpönt ist, wenn man die Menschenrassen denkt z.B., da wird munter gemischt, alles scheixegal, nur bei Geflügel, Pferden, Hunden, Katzen, da spielt die Rasse eine Rolle, warum ist das so? Warum achtet man bei denen auf die Rasse, aber bei Menschen nicht? Sind wir weniger wert als Geflügel, als Hunde und Katzen? Vielleicht gibt es auch einen menschologischen Verein, der sich mit der Zucht der Menschenrassen beschäftigt, ich mein, warum eigentlich nicht.

N. Nerling, der Volksleerer 

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Der Frühling läßt sein braunes Band munter knattern in den Grüften, in den Pforten der letzten verbliebenen räächten Spackosphärenblogs schwirren die kleinen Bienchen, obzwar in der Zahl deutlich dezimiert durch Milbenplage und natürliche Auslese, in unermüdlichem Fleiß hin und her, kippen ihre Copy-Last mit allem, was sie im Wahrheitsnetz aus den Honigtöpfen gesaugt haben, in die miefig-vermilbten Waben. Und auch deren großes Idol und Hoffnungsträger, der Volksleerling Nikolai Nerling, ist nicht faul, höchstens faulig. So seien hier zwei seiner aktuellen Machwerke vorgestellt, deren Inhalt wahrlich dazu angetan ist, einem ein aussagekräftiges Bild über die kognitive wie intellektuelle Verfaßtheit und überhaupt das Niewoh der gegenwärtigen neurechten Szene zu verschaffen. Dies ist nicht unbedingt für Schwachnervler und sittlich-moralisch ungefestigte Individuen geeignet, auch Minderjährigen sei davon abgeraten. Alle anderen sollten sich mit der Inaugenscheinnahme sputen, denn aufgrund der nicht minder emsigen Denunzen des SONNENSTAENDERLANDES ist die Halbwertszeit der Leerer-Vids, die dessen Lutscher immer wieder in die für ihn gesperrte Youtube-University hineinschmuggeln, in der Regel eine nicht allzu hohe. So lästig das Treiben der STAENDER,

-dem ausführenden Organ von ALLJUDA in Gestalt der mächtig-weltlenkenden 40/2, dokumentiert im sagenhaften ABOUT des gewaltigsten verkannten Genies aller Zeiten-

auch sein mag, so stellen sie doch immerhin ausführliche und, das Inhaltliche betreffend, im Großen und Ganzen stimmige Rezensionen davon in ihr vorzügliches Forum, für die Nachwelt zur Erbauung und Mahnung. So auch hier, weshalb den Videos die SSL-Zusammenfassungen angefügt sind.

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Mitgefühl als Eingeständnis der Wahrheit: Der Elefantenmensch

ICH BIN KEIN TIER! ICH BIN EIN MENSCHLICHES WESEN! ICH BIN EIN MENSCH!

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Von Trevor Lynch, erschienen auf Counter Currents Publishing und The Unz Review, 20 Januar 2021, demütig übersetzt und mit einer Schlußbemerkung versehen von B-Mashina.

David Lynchs zweiter Spielfilm, Der Elefantenmensch/The Elephant Man (1980), ist eine seiner erstklassigsten Arbeiten. In vielerlei Hinsicht ist The Elephant Man Lynchs konventionellster „Hollywood“-Film. (Dune ist auch ein Hollywood-Film, aber ein mißglückter.) Die Besetzung von The Elephant Man ist ziemlich erlesen, inbegriffen John Hurt, Anthony Hopkins, Sir John Gielgud, Dame Wendy Hiller und Anne Bancroft. Der Film wurde von Mel Brooks produziert, der seinen Namen außen vor ließ, damit die Leute keine Komödie erwarteten.

The Elephant Man war sowohl kommerziell als auch bei der Kritik erfolgreich. Er erhielt acht Academy-Award-Nominierungen, einschließlich „bester Film“ und „bester Regisseur“. Er spornte auch die Academy dazu an, im Jahr darauf eine neue Auszeichnung für Makeup zu schaffen. The Elephant Man gewann die Auszeichnungen der British Academy Film Awards für „bester Film“, „bester Schauspieler“ (Hurt) und „Produktionsdesign“, als auch den französischen César als bester ausländischer Film. Er wird routinemäßig in die Bestenlisten der Filmkritik aufgenommen.

Obwohl es in The Elephant Man um einen abscheulich deformierten Tingeltangel-Freak geht, ist Lynchs Herangehensweise empfindsam und teilnahmsvoll. Tatsächlich ist The Elephant Man erbaulich, herzerwärmend und ziemlich explizit christlich, was angesichts des Umstands überrascht, daß Lynch, über lange Zeit ein Anhänger der Transzendentalen Meditation, eher Hindu als Christ ist.

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The government has no business at all being in the business of killing people

In 1978, Flynt was shot and paralyzed from the waist down in an assassination attempt by serial killer Joseph Paul Franklin. In a 2013 interview, Franklin told CNN that he was upset after seeing an interracial couple photographed an issue of Hustler.

„It just made me sick. I think whites marry with whites, blacks with blacks, Indians with Indians. Orientals with orientals. I threw the magazine down and thought, I’m gonna kill that guy,“ Franklin said.

Flynt ended up filing a legal motion with the American Civil Liberties Union requesting to stop Franklin’s execution, telling CNN that he was against the death penalty. „The government has no business at all being in the business of killing people,“ he said.

Larry Flynt, founder of Hustler magazine, dies at 78 (cnn.ph)

RIP Larry!

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Nachdenklich stimmendes zum Flynt-Attentäter Joseph Paul Franklin, einem edlen Kämpfer für die Weiße Rasse:

Joseph Paul Franklin – Wikipedia

Zu den Absonderungen der üblichen Schranzen zum Tod von Larry Flynt bei Reitschuster:

Larry Flynt und die Perversion der Heuchelei – Der Tod des „Hustler“-Gründers – und seine Symbolik

Interner REBLOG aus aktuellen Anlässen: „Multikulti ist der Kern des Rassismus!“ – Eine Genozidalfarce in drei Akten

Erster Akt: Mr. Brown will dirigieren

Zeitgenössische Darstellung eines Massakers an Weißen durch Schwarze bei der haitianischen Revolution 1791.
Antirassismus a la 1791 auf Haiti: Immer feste druff auf BIG BAD WHITEY!
Bildquelle

In der Online-Ausgabe des „Tagesspiegel“ vom 16. August des laufenden Jahres singt ein Mr. Brandon Keith Brown als Gastautor dem demütigen Leser unter dem berückenden Titel

Als Afroamerikaner in Berlin

Multikulti ist der Kern von Rassismus

ein Liedchen davon, was er, Mr. Brown, als „Afroamerikaner“ in der real existierenden Alltagsrassismushölle des vorgeblichen Multibuntlandes Görmoney für einen alltäglichen Spießrutenlauf durchmachen muss. Zu Mr. Brown bietet der Tagesspiegel folgende biographische Eckdaten:

Brandon Keith Brown, 1981 in North Carolina/USA geboren, lebt als Dirigent in Berlin. Er arbeitete unter anderen mit dem RSB, der Staatskapelle Weimar und den Nürnberger Symphonikern.

Wir sehen gleich: der Mann ist Teil der globalisierten Hochkultur, da kann sich der dumpfdeutsche Frustsack, AfD-Wähler und Wutwürger lang machen wie er will, da kommen sie nicht hin die Verlierertypen, da ist sofort Autorität und Überfliegertum präsent! Allerdings sind besagte marginale Existenzen gar nicht so sehr der Stolperstein des Anstoßes des symphonischen Mr. Brown, aber dazu gleich mehr. Erst schauen wir uns an, welchen Schikanen der Mann und seine Leidensgenossen tagtäglich in unserem bunt dekorierten Rassistenpfuhl ausgesetzt sind und inwieweit „Multikulti“ daran schuld ist. Laut Mr. Brown wäre „Multikulti“ die bunte Decke, unter die der „Alltagsrassismus“ gekehrt würde und deswegen von Grund auf rassistisch, was schon darin begründet sei, dass „Multikulti“ von Weißen definiert würde, und, man höre und staune, Unterschiede nivelliere:

Wie der amerikanische Schmelztiegel-Mythos, so versucht das deutsche Multikulti-Konzept alles, was zwischen uns anders ist, auf wundersame Weise wegzufegen. Multikulti verspricht Gleichheit, Handlungsfähigkeit, Pluralität und eine automatische Akzeptanz von Gefühlen, Gedanken, Erfahrungen, unterschiedlichen Erzählungen, Sprachen und Handlungsweisen von allen Menschen.

Das ist ja ein Ding! Dabei habe ich doch immer gedacht, wir wären alle gleich auf Erden, Fremde können Freunde werden? Nichts da, alles fauler Zauber der der weißen Vorherrschaft dient, da wird es auch Zeit, das „Allerheiligste“ mit einzubringen, was schon eine gewisse Witterung aufkommen lässt:

Aber das ist nicht das Berlin, das ich kenne. Multikulti leugnet die Erfahrung des alltäglichen Rassismus in dieser Stadt. Weiße Deutsche definieren es, und es hält die weiße Vorherrschaft aufrecht. Weiße Deutsche sprechen nicht darüber, weil sie entweder keine schwarzen Freunde haben oder keine, die bereit sind, über das Thema mit ihnen zu diskutieren. Weil sie Beschwerden von vornherein ablehnen, sofern es sich nicht um körperliche Gewalt handelt oder sie Zeuge von klaren rassistischen Diffamierungen werden. Und vielleicht auch, weil sie sich für den Holocaust schämen und deshalb nicht darüber sprechen wollen.

Uff! Nach der Holokeule ist der Leser erst mal platt und demütig genug, um reuig die schauerlichen Moritaten aus der rassistischen Alltagshölle zu vernehmen:

Rassisten treten nicht mehr nur mit Springerstiefeln und Glatze auf. Die Weigerung, jemanden in einem Lokal zu bedienen, übermäßige Aufmerksamkeit in Geschäften, also angestarrt werden oder von Angestellten verfolgt zu werden, rassistische Polizeikontrollen (Racial Profiling) oder die Weigerung, Englisch zu sprechen, selbst wenn man Englisch sprechen kann – all das ist rassistisch.

Ganz besonders natürlich das Beharren auf der Landessprache:

Ich musste Sprüche hören wie: „Das hier ist Deutschland, sprich Deutsch“ oder „Du bist hier ein Gast!“. Das sind Abwandlungen von „Geh dahin zurück, wo du hergekommen bist“ – und das kennen wir doch von irgendwoher.

Wirklich schauderhaft diese Relikte eines einst völlig normalen Verhaltens hominider Primaten gegenüber dem Fremden und Anderen, wie jeder bezeugen kann, der je versuchte, in Frankreich mit Englisch „durchzukommen“ oder in Polen, nachdem er sich erst als Deutscher zu erkennen gegeben hat, oder es gar wagte, als Süddeutscher in Lokalzenekneipen der Kölner Altstadt das dort übliche schale Gesöff aus Fingerhutgläschen zu verschmähen und sich genüsslich am Weizenbier zu laben!

In Täterland allerdings wiegt das unter der ganz speziellen zivilreligiösen Last besonders schwer, keine Frage, und etwa der Verweis auf die rüde und ungastliche Art und Weise, mit der im antirassistischen Regenbogenland Südafrika aus den Nachbarstaaten hereinmigrierende Schwarze, die auch etwas von dem großen Kuchen haben wollen, den die entmachteten weißen Rassisten hinterlassen haben, von den ansässigen Schwarzen empfangen werden, nämlich mit Keule, Axt, Machete und der schon im antirassistischen Freiheitskampf beliebten „Halskrause“, dem brennenden benzingefüllten Autoreifen, der ein überaus qualvolles Verröcheln garantiert, wäre nur der klägliche Versuch, sich hier aus der Verantwortung zu winden und ohnehin RACIST, weshalb wir uns ganz tief vor Dominus und „Black Bull“ Mr. Brown bücken, um vor unserer eigenen Tür zu kehren. Fraglich nur, ob uns das was nützt, angesichts der Scheußlichkeiten, die jener uns um die roten Ohren haut:

Ich habe den Eindruck, dass der Alltagsrassismus in den letzten Jahren zugenommen hat. Davon möchte ich hier berichten. „Raus mit dir“, schrie ein weißer Barbesitzer in Schöneberg einmal, als er mein Computer-Ladegerät aus der Steckdose riss und mich auf die Straße setzte. „Du kaufst nichts, also verschwinde!“ Drei Minuten mit der Bestellung zu warten, war offensichtlich verboten. Plötzlich war ich ein schwarzer WLAN-Bandit, der wertvolle weiße Ressourcen stahl. Ich rief damals die Polizei an, um diese Diskriminierung zu melden.

„Ich habe ihn hier noch nie gesehen“, sagte der Barbesitzer zu den Beamten. Und natürlich hat die Polizei nicht verstanden, inwiefern dieses Verhalten rassistisch war. Mein Betreten der Bar hatte ihn schlagartig alarmiert. Meine bloße Existenz versetzte ihn in einen Zustand der extremen Wachsamkeit. Der Anblick eines unbekannten schwarzen Mannes in seiner weißen Kneipe hatte ihn verunsichert, also warf er mich raus.

Das ist ja wirklich allerhand! Ob das einem Blonden auch so gegangen wäre?

In den USA, wo ich herkomme, führt die Weigerung schwarze Menschen zu bedienen in der Regel dazu, dass Unternehmen Entschädigungen zahlen müssen. Vielen deutschen Einrichtungen fehlt ein solches Bewusstsein über Rassismus – und ein soziales Gewissen.

Hätte ein blonder Gast die gleiche Reaktion hervorgerufen? Wohl kaum! Er hätte den kulturellen Normen der Bar und dem Aussehen ihrer Gäste entsprochen. „Das ist Deutschland“ bellte ein Angestellter in einem Café, nachdem er gehört hatte, wie ich meinen Kaffee auf Englisch orderte.

Nun, unter Umständen durchaus, wenn nämlich der „blonde Gast“ vom Erscheinungsbild her einen prekären oder auch nur szeneuntypischen Eindruck gemacht hätte, und wer weiß, vielleicht hatte der Wirt ja schon entsprechende Erfahrungen mit Schwarzen gemacht, die nicht im Symphonieorchester spielen? Und warum ordert denn ein globalisierter Schwarzer, der offenkundig des Deutschen mächtig ist, seinen Kaffee in Deutschland auf English? Oh, das war natürlich wieder schwer rayyyyciiisss‘ vom Erzähler, der kurz vergessen hat, dass Deutschland ein „globalisiertes Land“ sei und deshalb erst mal demütig weiter zitiert:

Ich erklärte in meinem besten Deutsch, Deutschland sei jetzt globalisiert und hier leben nun nicht bloß weiße Menschen. „Raus mit dir oder ich rufe die Polizei“, bekam ich zu hören. Ich rief die Polizei selbst an. Die Stimme in der Telefonzentrale sagte, Berlin sei multikulti, von Rassismus hätte sie noch nie gehört. Ich entgegnete, dass das höchstwahrscheinlich daran liegt, dass die Person keine Schwarzen kennt. Stille. Darauf blaffte die Stimme, dass ich warten solle, bis die Polizei eintrifft, und legte auf.

Für Schwarze in Berlin können sogar Lebensmitteleinkäufe schlimm sein. Einmal brachte ich meine wiederverwendbare Tasche mit und wurde von der Supermarkt-Security als Dieb bezeichnet. Das ist Racial Profiling vom Feinsten. Nachdem ich mich beschwert hatte, wurde dem Sicherheitsdienst gekündigt.

Tja, nicht schön das, auch wenn man versucht ist zu denken, dass es sich im Vergleich zum Los massakrierter weißer Farmer in Südafrika oder auch von Touristen in den USA, die mit ihrem Mietwagen die falsche Abzweigung erwischt hatten und in „The Hood“ verschlagen wurden, doch recht bescheiden ausnimmt und es immer schwerer fällt, gegenüber Mr. Brown in der Demutspose zu verharren. Dieser hat nämlich, wie der Erzähler gerade noch aus dem Augenwinkel bemerkt, nun seinen schwersten Hammer ergriffen und ist gerade im Begriff, ihn auf dessen demütiges Haupt niedersausen zu lassen! Gut festhalten, Leute:

Schwarze Menschen sind nicht Weiße mit einer sexy Hautfarbe. Wir sprechen, handeln, bewegen und denken anders. Und das ist gut so. Tief im weiß-deutschen Habitus wird davon ausgegangen, dass sich alle Menschen unabhängig von ihrem kulturellen Hintergrund anpassen müssen.

Der Erzähler konnte gerade noch zur Seite hechten während dieser Hammer in seine Türschwelle krachte und sich dabei so verkeilte, dass Mr. Brown ihn nicht mehr freimachen konnte und nun als keifendes, schwitzendes, schwarzes Rumpelstilzchen an dessen Stiel herumfuhrwerkte, dass es nur seine Art hatte! Nee, Mr. Brown, so plump lässt sich ein halbwegs aufgewachter weißer Mitteleuropäer nicht überrumpeln, da hat es sich nämlich mit der Demut!

You won’t fool the children of the Revolution? Und ob! „Multikulti“ plus „Heimat“ = 150% Weiß-Deutsche Supremacy! Dumpfdeutscher und rassistischer geht es kaum mehr, meint zumindest Mr. Brown!
Bildquelle: Nuadamandia

Wir halten fest: Obwohl Mr. Brown ja bereits eingangs erwähnte und auch der Titel dahingehend unmissverständlich war, dass es um die „Zerlegung“ von „Multikulti“ als Instrument von weißem Suprematismus geht, als von Weißen gewebte Blümchendecke, unter der Unterschiede, Konflikte und der dumpfe Alltagsrassismus unkenntlich gemacht werden sollen, war man doch geneigt, sich in vertrautem Fahrwasser zu befinden: Dass es letztlich doch nur darauf hinauslaufe, dass es sich einfach noch nicht allgemein herumgesprochen habe, dass wir trotz phänotypischer Unterschiede alle nur Menschen seien, dass wir deshalb alle das gleiche Recht auf menschenwürdigen Umgang hätten und da fallen Anstarren und dürftig begründete Lokalverweise eindeutig nicht darunter. Mr. Browns Verweis darauf, dass Schwarze grundsätzlich anders seien, passt da irgendwie erst einmal schlecht rein und dürfte manch erklärt antirassistisches Whitey vor die Wand laufen lassen – Autsch!

Und in der Tat: Trinkt ein Schwarzer mit Laptop im Café jetzt seinen Milchkaffee grundsätzlich anders als ein „blonder Gast“? Kauft ein Schwarzer im Supermarkt grundsätzlich anders ein? Wohl eher weniger, und wenn doch, dann muss man sich über „Anstarren“ und einen gewissen Argwohn nicht wundern, da dies eine normale Reaktion von Menschen auf alles irgendwie Andersartige ist!

Plakat in Südafrika: "Stop Mob Violence!"
Wir sprechen, handeln, bewegen und denken anders“: Öffentliches Plakat in Südafrika. Bildquelle: MORGENWACHT

Die Kritik des Mr. Brown am weißdeutschen Multikulturalismus erinnert zunächst an Wiglaf Droste, der den in den 90ern angesichts wüster Szenen in Hoyerswerda und Rostock-Lichtenhagen teilweise bis zur Ekstase antirassistisch bewegten Deutschen unterstellte, sie seien hinter der Fassade des öffentlich zelebrierten „Bimbostreichelns“ doch nur die selben dumpfen Faschos wie eh und je und hätten wegen ihrer jüngeren Vergangenheit sowieso nicht zu mucken, auch wenn zig Millionen an Ausländern, „egal wie arm, krank oder kriminell“ ins Land fluten würden. Nur trat Droste als „weißer“ antideutscher Ätzkopf auf, während Mr. Brown als Vertreter der „People of Color“ nun, wo die feuchten Träume Drostes zusehends reale Gestalt annehmen, einen Machtanspruch demonstriert. Man kann es nicht oft genug wiederholen:

Schwarze Menschen sind nicht Weiße mit einer sexy Hautfarbe. Wir sprechen, handeln, bewegen und denken anders. Und das ist gut so. Tief im weiß-deutschen Habitus wird davon ausgegangen, dass sich alle Menschen unabhängig von ihrem kulturellen Hintergrund anpassen müssen.

Ihr weißen Deutschen seid jetzt „globalisiert“ und das bedeutet, dass hier nicht mehr eure Regeln gelten, denn diese sind weiße Konstrukte und für uns nicht mehr bindend, denn wir sind anders als ihr und das ist auch gut so! Der pöse mikroaggressive „Alltagsrassismus“ diente ihm nur als Aufhänger dazu, Mr. Brown will dirigieren und markiert sein Revier!

Bezeichnend ist, dass Mr. Brown mit seiner Ansage letztlich genau auf Linie der echten „Rassisten“ ist, die wir hier fairerweise als „Rasserealisten“ oder „Weiße Nationalisten“ bezeichnen wollen. Er rennt damit sozusagen mit Vollgas durch deren offene Türen: Entgegen des herrschenden boasschen Dogmas vertreten diese den Standpunkt, dass man sehr wohl von Menschenrassen, allerdings mehr im Sinne von „Subspezies“ in der Natur denn im Verständnis der Tierzucht sprechen könne, dass die in der Tat minimalen genetischen Unterschiede tiefgreifende Auswirkungen zeitigten, dass es nicht nur auf die Gene selbst ankomme sondern auch darauf, wie diese „verschaltet“ wären usw. Mr. Brown sagt zwar nicht, warum Schwarze grundsätzlich anders tickten, aber rein assoziativ geht seine Aussage mehr in Richtung rassischer als rein kultureller Unterschiede. Und selbst wenn, letzteres wäre nach heutigem Verständnis rassistisch genug, wenn auch mehr im Sinne der softeren identitären Ethnopluralisten.

„…nicht Weiße mit einer sexy Hautfarbe…“ Bildquelle: MORGENWACHT

Ja, „Rasse-Realisten“ und „Weiße Nationalisten“ sehen es auch so, dass Schwarze und Weiße in wesentlichen Punkten grundverschieden sind und dass eben dies eine kulturelle und/oder genetische Vermischung von beiden auf demselben Territorium zum Nachteil der Weißen dysgenisch gestalte! Und man muss schon zugeben, dass es für diese Annahme durchaus valide Belege sowohl wissenschaftlicher wie historischer Natur gibt. Jeder, der schon mal in Afrika zu tun hatte kann bestätigen, dass das zukunftsgerichtete, vorausschauende Denken nicht unbedingt die Stärke der Afrikaner ist, dazu kommt ein im Schnitt deutlich niederer Durchschnitts-IQ, eine im Vergleich zu Weißen reduzierte Affektkontrolle bei höherer Impulsivität, die Unterschiede im Denken bilden sich schon darin ab, dass sich in den afrikanischen Sprachen die Ethik der Weißen noch nicht einmal in Worte fassen lässt. Allein diese Umstände erklären schon etliche der grauenhaften Dinge, die im Verlauf der bedingungslosen Flutung von Deutschland und Europa mit afroarabischem Männerüberschuss geschehen sind. Damit soll nicht gesagt sein, dass es keine hochintelligenten Schwarzen gibt oder es ausgeschlossen ist, dass Schwarze ein Symphonieorchester dirigieren. „Rasse-Realisten“ sind nur mit einiger Berechtigung der Ansicht, dass dies aus der Perspektive des „weißen Überlebens“ heraus irrelevant ist: Zum einen gäbe es da etwa das Phänomen „regression to the mean“ was besagt, dass die Kinder einer durchschnittlich intelligenten Weißen mit einem hochintelligenten Schwarzen höchstwahrscheinlich vom IQ her unter dem weißen Durchschnitt rangierten. Vor allem aber könne man davon ausgehen, dass auch hochintelligente Schwarze in erster Line im Interesse ihrer Ethnie handelten, im Zweifelsfall also gegen das Wohl und die Interessen der Weißen, nicht wahr, Mr. Brown?

Man lese sich einfach mal durch die entsprechenden Tags zum Thema bei MORGENWACHT, etwa hier, hier oder hier, um einen Eindruck von der wirklichen Tragweite dieser Thematik zu bekommen. Wer jetzt mäkelt, dass der Verweis auf eine einzige Seite doch etwas arg ärmlich sei, sollte sich vergegenwärtigen, dass es sich dabei im wesentlichen um eine Textsammlung handelt, welche ein umfassendes Bild des“rasserealistischen“ Spektrums bietet, ergänzt durch zahlreiche Links zu „Mainstream“-Quellen und erweitert durch eigene weiterführende Überlegungen des Machers, „Lucifex“. Es bleibt dabei jedem selber überlassen, ob er das als „Naziparolen“ abqualifizieren möchte oder nicht, aber wenn schon, dann sind es wohl gefüllte Naziparolen und keine hohlen.

Da wir aber hier nach allen Seiten weiter Fairness walten lassen wollen, muss noch angemerkt werden, dass die aus diversen Verbindungen hervorgegangenen sogenannten „Afrodeutschen“ im Großen und Ganzen relativ unauffällig und gut integriert hier leben. Oft sind es ruhige, unproblematische Leute mit durchaus vorzeigbarer Vita, wie der Erzähler aus eigener Anschauung bestätigen kann. Aber die Masse macht es eben und wer afrikanische Massen importiert, der bekommt zunehmend afrikanische Verhältnisse.

Krass Vitzli! Heute: Das „Coming Out“

Überraschend nimmt Zeus mit der nach Hause geschickten Joleen am Fotowettbewerb teil! Fernando und Drechsler schwänzen derweil die Siegerehrung und kommen sich näher.. ah, scheissdochrein, falscher Film, hier gehts zum „Coming Out“ mit den Elitemoppeln: ^^

Mit einem Beitrag zu Die Perfektion des (((Systems))) – Es muß einmal erwähnt werden! in vitzlis Denktitanenhalle überforderte der werte hildesvin wieder einmal das Elite-Plenum samt oberstem Schwimmmeister. Eine amüsante Lektion über virtuelle Kommunikation, Medien und ihre Botschaften, und, latürnich, Dunning-Kruger!

hildesvin sagt: 29. November 2019 um 21:49 Seit Jahwe ist gnädig Fitzgerald Kennedy durch einen Meisterschuß, welcher nicht unumstritten, des Sonnenkreises entraten mußte, ist das Unwort Verschwörungstheorie zugange. Andere Beispiele für Unworte: Rassismus, Vielfalt …
Die Edellinken der Ketzerbriefe aus Freiburg, der Kenntnisnahme m.E. wert, sehen ja Trump als neuen Julian Apostata, als welcher versuchte, die Religionsfreiheit wieder herzustellen. Gemach.
Ob Trump wie Kennedy erlegt werden wird, ist zweifelhaft – möglich ist es. nur, ohne Wirkung in unserem Sinn. Oder ….

Klar, dass da Pimmeltantes Judenradar sofort anspringt:

Tante Lisa sagt: 29. November 2019 um 23:26 Der Jutt hat fertig, denn außer unverständliches Geschwurbel bringt er nichts mehr zustande.

Der oberste Schwimmeister steht, wie so oft, natürlich wieder mal auf sämtlichen Schläuchen und schiebt noch krass viel weniger Durchblick als Pimmelchen, indem er meint, mit dessen Statement sei nicht hildesvin sondern der gebannte und demütig in seinem Refugium verweilende Erzähler gemeint, was ihn (Vitzli) zu einem wahren Dunning-Kruger-Schwall verleitet, der als Expertise in Erkenntnixtheorie seines gleichen sucht:

vitzli sagt: 30. November 2019 um 3:48 tante lisa, der arme fühlt sich anscheinend neuerdings als neorechter (mit dem üblichen linken hintergrund, der tief verwurzelt in ihm ist und immer wieder hochkommt wie reflux). er hat eine art coming out und ist über sich selber entsetzt wie ein schwuler pubertärer in der erkennenskrise. rechte nehmen ihn etwa so ernst wie moslems die deutschen konvertiten, die plötzlich allah für sich entdeckt haben und nun besonders eifrig und glaubenstechnisch dämlich sind. im grunde eine arme sau, der ideologisch heimatlos geworden ist. die linken sehen ihn als verräter, die rechten nehmen den „neuen“ nicht ernst. er kann halt (noch ?) nicht richtig „rechts“. so sitzt er zwischen den bänken und wird irre an sich. charakterlich ziemlich verdorben wird er es im rechten umfeld ziemlich schwer haben. aber zurück kann er nicht mehr, dazu hat er schon zu viel erkannt, lol. vielleicht sollte er sich einen kleinen hund kaufen, der ihn tröstend in die innere migration begleitet.

Man muss sich echt vergegenwärtigen, dass dieser Hirneiter von einem stammt, der über Jahre, Jahrzehnte sich nimmermüde einen Wolf drüber bloggte, was der Islahm doch für ein Teufelszeug sei – möhnnntschenverachtend, grunzgesetzfeindlich, antidemokrattisch, gar ANTISEMITISCH – oy vey! Nur um dann angesichts der in der Tat überaus verstörenden „Flüchtlingskrise“ 2015 ausschließlich durch „eigenes Nachdenken“ während eines wahren Denktitanenmarsches in Gestalt eines „mehrstündigen Waldspazierganges“ herausgefunden haben zu wollen, dass vierzig superreiche Weltlenkejuden aus den Häusern Rothschild und Rockefeller dahinter steckten und überhaupt die gesamte desaströse Politik „im Westen“ (nicht etwa bei St. Putin und den schlauen Schinesern oder Brasilianern oder Indern, auf die er seine einzige Hoffnung setzt, „lol“) zu verantworten hätten. Wahnsinn! Darauf ist wirklich noch niemand gekommen! Das muss man einfach anerkennen und sollte dem Kranken dabei auf keinen Fall widersprechen! Klar, was sind schon Jahre des sinnbefreiten Rumdaddelns gegen „den Islam“ als empörter Demokrat, Möhnntschenrechtler und Philosemit, wenn einen eine derartige Erleuchtung überwältigt, da besteht wahrlich kein Anlass zur Demut, stattdessen ist es ein vollkommen folgerichtiger Schritt, sich in der Reihe der Propheten einzuordnen, und zwar vor Mohammed als deren Letzter! War es vielleicht sogar Erzengel Gabriel höchstselbst, der ihm das genit.., äh, geniale ABOUT einsäuselte? Aaah, Blasphemie! Welcher Shaitan hat dem Erzähler nur diese lästerliche Frage diktiert? E I G E N E S N AC H D E N K E N – er schrub es doch gerade erst!

Aber meine Fresse, gegen den Schwimmeister war Mohammed die DEMUT in Person, echt wahr! Ja, da darf man sich nichts vormachen, auch wenn vitzli immer wieder gern Inspektor-Columbo-Like den Doofen markiert, der ja so gar keine Ahnung hat, macht er, wenns sein muss, schnell unmissverständlich klar, dass er, die wesentlichen Dinge betreffend, die totale Erkenntnis und die absolute Wahrnehmung hat, da braucht kein kleines Dummerle denken, es könnte sich irgendwelche Faxen erlauben, gar den Meister nicht für ganz voll nehmen (Hervorhebungen durch den Kopierer):

vitzli sagt: 29. November 2019 um 15:44

(…)

trump ist einer der (((ihren))) und weit sind die briten mit dem brexit bisher nicht gekommen. woran das wohl liegt? aber du wirst es mit deinem glauben an die demokratie nie verstehen. ich glaube eher, daß sie wegen euch die macht haben. ihr springt über jedes stöckchen. daß (((die))) über „uns“ lachen, denke ich übrigens nicht. die werden eher sagen: holla, da haben uns welche durchschaut. über wen sie tatsächlich lachen kann sich ja jeder erkennende selber ausdenken.

(…)

Wagt es da tatsächlich jemand, die tiefernsten Weisheiten des Denktitanen für einen guten Witz zu halten?

Gucker sagt: 29. November 2019 um 19:14

„holla, da haben uns welche durchschaut“

Der war gut ….

Darauf:

vitzli sagt: 29. November 2019 um 20:05

gucker

mir ist es völlig wurscht, ob ich hier für einen verschwörungsspinner gehalten werde.

gesund sind die klimahüpfer und afd-wähler, lol

und du glaubst nicht, daß die interessierten das netz gezielt überprüfen?

Na, eigentlich speiste sich die Heiterkeit ja eher daraus, dass selbst „sie“ dem wackeren vitzli dafür einen gewissen Respekt zollen würden, dass er „sie“ durchschaut habe, lol. Naja, das Guckerle zieht sich den Stiefel an, den der große Vitzli ihm hinstellt und lässt seinerseits als großer Nichtwissender-Wissender dem Dunning-Kruger freien Lauf:

Gucker sagt: 29. November 2019 um 21:00

„und du glaubst nicht“

Nein, ich glaube nicht, und ich weiß nicht.

Meine Gedankenwelt besteht nicht aus Gewissheiten,
sondern aus Wahrscheinlichkeiten, idealerweise in Prozenten.
Das bewahrt mich vor radikalen Einstellungen und Ansichten,
deine Theorien halte ich für möglich, aber im 10 Prozent Bereich.

Ist ja recht, Guckerle, aber das war doch nicht der einkliche Joke oder? Wer wird denn ernsthaft bestreiten, dass die „Interessierten“ das Netz skimmen? Na, da wird es Zeit, dass der Bademeister die oberschlauen Besserwisser einnordet und zeigt, wer hier der Chef ist!

vitzli sagt: 29. November 2019 um 21:27

du kannst ja mal guckeln. ein einziger erster versuch fördert das hier zu tage:

https://www.google.de/search?client=opera&q=internet+scanner+geheimdienste&sourceid=opera&ie=UTF-8&oe=UTF-8

wenn man da nachhaken würde … aber wozu? ich WEISS.

gewissheiten bekommt man durch den vergleich der realität mit den annahmen, und zwar den realitäten der letzten jahrhunderte seit mindestens der französischen revolution (nach der die juden – zufällig? – volle bürgerrechte erhielten). je mehr man vergleicht, desto stärker die gewissheit. natürlich muß man ein paar daten verknüpfen (geschichte, wirtschaft, politik, etc.)

wahrscheinlichkeiten reichen mir längst nicht mehr aus. die schlußfolgerungen in about (2015) waren noch auf wahrscheinlichkeiten gebaut.

Ja, das war bitter nötig, dass der Chef wieder zum eigentlichen Quell der Heiterkeit, seiner Witzig-, äh, Wichtigkeit und Allwissenheit zurückführt! Aber was soll das heißen? Hat er nun sein eigenes unwiderlegbares About, bei dem man wohl auf die angekündigten Teile 2, 3, 4 und 5 vermutlich noch länger warten muss als auf die abschließenden Bände von „A Song Of Ice And Fire“ (Für Dummies: Buchvorlage zu „Game Of Thrones“), nämlich bis zum St. Nimmerleins-Tag, denktitanisch überflügelt und bewegt sich nun ausschließlich in Reich der absoluten Gewissheiten? War nicht das About das absolute Maß für Gewissheit? Hm, reichlich frivol für einen, der nicht mal die Kommentare seiner Elite-Crew richtig einordnen kann! Womit wir wieder beim dem Erzähler angedichteten „Coming Out“ als „Neo-Rechter“ wären. In all den Jahren, in denen sich Mastermind vitzli an Islam und Koran wundscheuerte, dabei aber immerhin zum größten noch lebenden Islamkenner heranreifte, hatte der Erzähler, und nicht nur er, längst ein Auge auf einen gewissen Stamm und seine Gruppenstrategien geworfen, sich im Detail damit befasst, MacDonald und Solschenizyn gelesen, dazu jahrelang Neo-Rechtes bei AdS, MORGENWACHT vor allem auch original in der Anglosphäre, etwa Counter-Currents und The Occidental Observer und unzähligen anderen Portalen und Kanälen und dies mit eigenen Erfahrungen im In- und Ausland abgeglichen. Natürlich sind dem Erzähler auch „Die Protokolle“ und sonstige Klassiker nicht entgangen, ebensowenig wie die Theorienbündel um Rothschild und Rockefeller, wobei gerade diese gehörig mit Legenden und schwachsinnigem Garn verflochten daherkommen, so dass Vorsicht und Skepsis angebracht sind.

Dazu wandelte sich der Erzähler vom Links- zum Rechtswähler, also weg von PDS/Linke hin zu Reps, NPD, AfD und Dritter Weg, ohne dabei von diesen Parteien und ihren Vertretern noch von Wahlen an sich sonderlich überzeugt zu sein. Eigentlich hatte der Erzähler auch mit Deutschnationalem an sich nie viel am Hut, weshalb ihn der „White Nationalism“ und die „Altright“ eher ansprachen, die eine nationenübergreifende „Weiße Identität“ beschworen. Allerdings hat er sich dabei stets eine ironische Distanz bewahrt, auch wenn diese durch traumatisierende Ereignisse wie die „Flüchtlingskrise“ heftige Erschütterungen erfahren hat. Gewisse Tendenzen in der Altright, etwa „White Sharia“ im Verbund mit peinlichen und fadenscheiningen Aktionen (Charlottesville), der zweifelhafte Hintergrund vieler Akteure und zunehmende Zweifel an Inhalten und dem ideologischen Gesamtpaket bewirkten allerdings, zusammen mit anderen Einflüssen, eine zunehmende Abkehr von alt- wie neurechten Positionen, hin zu einer eher allgemein nihilistisch-pessimistischen Weltsicht. Wobei allerdings gewisse Dinge wie etwa offene und verdeckte ethnische Kriegsführung, die Rassenfrage und anderes weiterhin Realitäten oder zumindest diskussionswürdig bleiben. „Ideologisch heimatlos“ also, wie Vitzli meint? Könnte man durchaus so sehen. Allerdings hat er da überhaupt kein sonderliches Problem damit! Vitzli „denkt“ wie üblich viel zu eng. Zumindest scheißt der Erzähler mittlerweile auf „Rechts“, um es sinngemäß mit dem werten Lucifex zu sagen, OHNE sich dabei mit dem gemein zu machen, was im allgemeinen heutigen Verständnis als „Links“ gilt. Man muss es einmal so sehen: Vor dem boasschen Dogma waren auch „Linke“ „Rassisten“ in dem Sinne, dass „Rasse“ für sie real war, Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und Jack London eingeschlossen, teilweise auch erklärte „Antisemiten“. Oder nehmen wir den werten Herrn Schopenhauer, des Föhrers wie des Erzählers Lieblingsphilosoph, den man nach heutigem Mainstream-Verständnis als Rassist, Sexist und scharfen Antisemiten bezeichen kann, allerdings auch als Anti-Nationalisten und wahren Deutschlandhasser! Ganz zu schweigen von des Erzählers Avatar, es hat neben einer durchaus vorhandenen phänotypischen Ähnlichkeit schon seine Gründe, dass dieser Herr ausgewählt wurde und nicht der Föhrer oder Hitlerjunge Quex.

To make a long story short: Der Erzähler bewegt sich sozusagen außerhalb der aktuellen ieologischen Linienverläufe und das ist auch gut so, selbst wenn dergleichen jenseits des Horizontes umnebelter virtueller Stammtischbrüder vom Schlage vitzlis und seiner Lecker liegt. Und was schwafelt vitzli da eigentlich von den „ehrbaren Rechten“, bei denen es der Erzähler wegen seines „schlechten Charakters“ schwer hätte? Wer soll das sein? Von „Verrat“ bzw. „Verräter“ usw.? Ein völlig anonymer Tastenquäler, dessen konspiratives Umfeld aus einer Handvoll ebenso virtueller Lecker besteht, im Reallife dagegen aus auschließlich Unwissenden und Verstrahlten, wie er selbst immer wieder betont? Natürlich ist es beim Erzähler nicht viel anders, allerdings kommt dieser auch nicht auf Idee, derartige Töne zu spucken, so als wäre man Teil einer realen, eingeschworenen konspirativen Widerstandsgemeinschaft, bei der man sich mit Namen kennt! Unglaublich auch, wie ernst und wichtig sich gewisse virtuelle Würstchen bei gleichzeitig allenfalls kümmerlich ausgeprägtem Ironie- und Humorverständnis nehmen können, und sooo empfindlich immer, wahre Drama-Queens und Divas. Wobei man schon sagen muss, dass vitzlis Bunker ein probates Entnazifizierungstool darstellt! Ein paar Wochen dort, und man könnte „Refugees welcome!“ tanzen und dazu Hava Nagila singen! Eigentlich sollte Vitzli dafür endlich von der „Rautenratte“ und Anetta Kahane geehrt werden, oder am besten gleich von B’nai B’rith.

Btw.:

Dalida – Hava Nagila

Der Erzähler scheißt in aller Demut nicht nur auf „Rechts“ sondern VOR ALLEM auch auf HELENE FISCHER und ihr DÜNNES HECHELSTIMMCHEN! Da habt ihr’s!

Sekret History of almost everything / FRANKSTEIN meets Dolly Parton

In seinem stetigen Streben nach Klarheit und Transparenz begab sich der Erzähler demütig und zum Zwecke des, wie es die Qualitätsmedien zu nennen pflegen, „Faktenchecks“ (TM) bzw. Nachweises derselben auf die Suche nach dem „Daily-Stormer“-Artikel, welcher die Funktion des MAD-Magazine“ als Werkzeug jüdischer Dekonstruktion und Subversion erörterte, was der Erzähler vor kurzem in der Glosse „Poker Face“ angesprochen hatte. Leider wurde er nicht fündig, wobei der Artikel noch in der Zeit vor der Charade und Farce von Charlottesville erschienen war, infolge der sich die Stormer ins Darknet flüchteten während der Erzähler weitestgehend das Interesse an dem ALTRGHT-Horrorclownverein verlor. In dieser Zeit ist wohl einiges verschütt‘ gegangen. Was der Erzähler aber stattdessen fand, war, dass der selbsterklärt weißenhassende „Weiße Nationalist“ ANDREW ANGLIN

– der meint, dass Weiße Frauen schlimmer als Juden seien und deshalb geschlagen, notgezüchtigt und überhaupt unter die Knute der Scharia gehörten, während er anderweitig verkündigt, nur noch schwarze Mädchen zu daten, weil die Weißen die ganze Welt abgefuckt hätten, „for Christianity and money“ dabei aber in realiter auf Kosten von Daddy auf den Flittipinen abhängt um dort als Hurenbock zu dilettieren und dabei zu dem Schluss zu gelangen, dass sich die Asiatinnen im Gegensatz zu den liderlichen weißen Schlampen durch Ehre und Traditionsbewusstsein auszeichneten –

mittels Google herausgefunden haben wollte, dass hinter wirklich allem und jedem eine „geheime jüdische Geschichte“ stecken würde:

Did you know that literally everything you’ve ever heard of has a secret Jew behind it? I personally did not. But then I googled it.

Das Ergebnis kann sich in der Tat sehen lassen und deckt sich, da vornehmlich jüdische Quellen angezeigt werden, mit den entsprechenden Analysen zur jüdischen Selbstglorifizierung:

Woraus der Stormer latürnich seine Schlüsse zieht:

You have to wonder: if all of these things are actually Jewish, then why is their history a secret?

Why are the Jews a people who operate in the shadows to engage in secret activities to shape culture and society?

What exactly is going on with these Jews?

Gute Frage, die sich mit dem Resümee des Starphilologen hildesvin deckt, der HIER (!) auf den Kommentar eines „Rasierklingenesser“ im befreundeten Eliteblog folgendermaßen antwortete:

hildesvin

Rasierklingenesser sagt:
1. November 2019 um 23:18
Wenn ich so ein phieser jüdischer Professor wäre, dann wäre mir sehr daran gelegen, dass überall da, wo es um Juden, weiße Männer, Gruppenstrategisches im allgemeinen geht, alles mit Müll über Flache Erde, Außerirdische, Evolutionslüge, Dinoverschwörung, „Allvater“ usw. zugeschissen und jeder, dem das nicht passt, als Jude, Tier usw. niedergebrüllt wird!
————————————————————————————
Wirklich? Ich würde ALLE Positionen zu besetzen trachten. Von der wildesten Esoterik bis zum Kult (nicht unbedingt: Gebrauch) der Vernunft. Von der wüstesten Plutokratie bis zum Steinzeitbolschewismus. Für jeden etwas.
Dein Kalauer mit Haberbeck/Hafersack hat etwas, aber nicht in Deinem Sinne.

2. November 2019 um 0:25

Nun, wenn man dazu noch in Betracht zieht, dass es eine geheime jüdische Geschichte gibt, zu der man sich weniger offen bekennt, wie etwa die hinter dem Holodomor, dem Roten Terror oder eventuell gar der Altright und Andrew Anglin höchstselbst, dann könnte man da echt irre von werden, wie es scheinbar unter denjenigen, die sich eingehender damit befassen, nicht unüblich ist. Wobei, eigentlich sind unsere ganz besonderen Freunde da ja gar nicht „so“, sondern mitunter durchaus mitteilsam, z.B. hier:

The Jewish Family Making Billions From The Opioid Crisis

Betreffs der Lavon-Affaire („Operation Susannah“) oder der USS-Liberty habe ich allerdings noch nichts vergleichbares gefunden. Dabei ist das Erste offiziell bestätigt und damit eigentlich kein Geheimnis mehr und beim zweiten Fall pfeifens die Spatzen von den Dächern.

Wenigstens meint der gewaltige FRANKSTEIN, die Sekret History hinter Country und Dixie entschlüsselt zu haben! Als besagter „Rasierklingenesser“

– der ja mitnichten so eine finstere Gestalt wir die Figur aus Clive Barkers „Spiel des Verderbens“ zu sein scheint sondern vielmehr ein recht sonniges Kerlchen, mit einem dem des Erzählers ähnlichen Musikgeschmack in Richtung Schwarzmetall und satanisch/subversiver Country- und Volksmusik -,

wohl um die Stimmung im befreundeten Eliteblog zu heben, dieses putzige Stück hier,

ALLES JUDEN!!!

bei dem man ja durchaus in Versuchung kommen könnte, zu denken, reinweißer gehe es schlicht nicht mehr, während man so munter wie unbewusst mit dem Knie zu wippen beginnt und die weiße Rassenseele dazu baumeln lässt, unter ein FRANKSTEINiges Elaborat pinnte, donnerte ihm folgender FRANKSTEINSCHLAG entgegen:

Frankstein sagt: 29. Oktober 2019 um 11:22

Dolly Parton ist ein Produkt von Tennessee, wo auch Soul, Blues und Rock’n’Roll aus der Taufe gehoben wurden. Memphis, die Hauptstadt ( benannt nach der Stadt der Reichsgründung des Alten Ägypterreiches) ist seit der Gründung beherrscht von Iren/Juden und wurde später an die Schwarzen abgetreten. Parton bedeutet Teilhabe. Irland war der erste jüdische Brückenkopf im Alten Land.
Die Brücke ist= Irland -Frankreich-Spanien-England ( beide teilten sich das Missisippi-Delta, das dann von England übernommen und an die Schwarzen abgetreten wurde). Jüdische Invasoren eignen sich Land an und übergeben es dann an Neusiedler; Ähnlichkeiten sind weltweit zu beobachten.
Die Teilhabe besteht darin, dass die Juden inmitten der Schwarzen zu den Wohlhabenden gehören.
( Nach einer Prophezeiung wird Israel inmitten der arabischen und auch der sonstigen Welt einst das reichste Land sein.) Die Brücke weiter= USA ( Union der Schwarzen-Anbeter)- New Jerusalem- New Order! Die Mutter Gottes ist in den ersten Darstellungen schwarz! Und ihr wurde von einem dunklen Gott Jesus gesetzt. In der Country-Musik prägen jüdische irische Fiedler die Melodien. Zuerst mitreißend, bringen sie den Zuhörer bald an den Rand der Erschöpfung; was beabsichtigt ist.
Es gab eine Zeit, wo das hierzulande thematisiert wurde = im Vorprogramm der Lichtspieltheater in den 50er Jahren jagten fiedelnde Skelette einen vollgefressenen Deutschen über eine verwüstete Landschaft.
Zur Abhilfe wurde ein Magenbitter empfohlen. Das Tier und seine Schädel gleichen den fiedelnden Gerippen.

Beim Jupiter, das hat gesessen! Und während man noch demütig den Brummschädel schüttelt und denkt, „irre, einfach nur irre“ merkt man schon, wie sich der Wahnsinn mit geifernden Lefzen über einen selbst beugt: „Könnte da nicht ein bisschen, nur ein bisschen was dran sein?“ „I wo“, pfeift der Erzähler im dunklen Winkel, „überleg doch einfach mal, was FRANKSTEIN über Tinker, Trinker, Evolution und überhaupt jegliches nur erdenkliche Thema EVERY SINGLE TIME für einen Hirnlaich ausgeschieden hat!“

Uralte Zerinnerungen steigen hoch, eine Schnurre aus einem lostigen Büchlein voll antiquarischen Frohsinns im elterlichen Bücherschrank, welches mit „Blühender Unsinn, höherer Blödsinn“ betitelt war. Es ging da um Spiritismus/Okkultismus, ein Mann erzählte jemand anderem, dass er im Traume von einem Löwen verfolgt worden wäre. Er habe sich in einen Tabakladen geflüchtet, der Löwe habe ihm nachgesetzt, worauf der Tabakhändler die Großkatze erschoss und der Alpträumende aus dem Schlaf hochfuhr und im Ehebett erwachte. „Ja und?“ fragte sein Gegenüber. „Ja, jetzt kommt ja das MERKWÜRDIG-OKKULTE: MEINE FRAU WILL DEN SCHUSS AUCH GEHÖRT HABEN!“ Nein, im Doppelverdienerhaushalt hat niemand den FRANKSTEINSCHLAG donnern hören, zumal man hier getrennte Schlafzimmer hat, ein altes Adelsprivileg, welch Vornehmer will schon wie DIE dumpfen Plebs die ganze Zeit, selbst noch im Schlaf, aufeinander kleben? Längst vergessene Zerinnerungen steigen wie Gasblasen durch das Bewusstseins-Sediment herauf: sagt man nicht in „Dixie“, „den Juden gehörts, die Weißen halten’s am Laufen und die Schwarzen haben ihren Spaß?“ Schwankender Gang zum Bücherregal, Griff nach dem genialisch-epischen Frühwerk von Cormac McCarthy: „Suttree“/ dt. „Verlorene“ – war da nicht was, in dieser Geschichte von Suttree, dem Fischer am Ufer des Tennessee-River am Rande von Memphis, die Stadt nach keiner bekannten Vorlage konstruiert, ein Architekturbastard, der einen knappen Rückblick auf die bizarren und verrückten Abwege menschlichen Bauens bietet. Ein auf der Flußebene errichteter Karneval der Formen, der über Meilen hinweg der Erde den Saft entzogen hat? Fiebernd fängt der Erzähler an zu blättern, aaah, dieser schwelgersich-üppige Einstieg, so ganz anders als die spätere Kargheit dieses Autors, ein wunderbares Buch, und da, gleich auf Seite Neun: Der niedrige Uferschlamm liegt gerippt und glitschig da wie die poröse Schwarte eines tief eingesunkenen Tieres, und dahinter wellt sich die Landschaft dem Süden und den Bergen entgegen. Wo Jäger und Holzfäller einst neben der verglimmenden Glut ihrer tausend Feuer in den Stiefeln schliefen und dann weiterzogen, alte teutonische Vorfahren, die Augen glühend vom visionären Licht einer heftigen Habgier, Welle auf Welle von Gewalttätern und Verrückten, die Gehirne vollgestopft mit spurlosen Analogien all dessen, was war, hagere Arier mit ihrem ausrangierten semitischen Volksbuch, die Dramen und Gleichnisse darin neu inszenierend, besinnungslos und bleich von einer Sehnsucht, die allein durch die völlige Wiederherstellung des Dunkels zu stillen war. Puuuh, doch nur abrahamitisch verstrahlte „Arier“, schlimm genug! Aber kann es trotzdem sein, dass FRANKSTEIN ein gagagannzganzkleinesbisschen recht h… ..doch da kommt auch schon TANTCHEN…!!!…

Tante Lisa sagt: 29. Oktober 2019 um 16:24

Rasierklingenesser,

wenn die Weibsen tatsächlich allesamt à Femininjutt sein sollten, bin ich gerne bereit, diese zu arisieren und in mein Volk aufzunehmen. Doch genau das stellt das große immerwährende schwärende Problem des Weißen Mannes dar, nämlich daß er zwar in der Lage ist, sie zu befruchten und seine wertvollen Gene hineinzureichen ins teuflische Geschlecht, jedoch leider Gottes nicht in der Lage ist, selbigen aus ihnen auszutreiben; so werden sie wie seit ewig her seine Saat verderben, so daß wir alternativlos genau an den Punkt angelangen, wo wir denn heuer zu verorten sind: jedermann marschierend am Rande der finalen Ausrottung, und zwar des Weißen Menschen.

Ahhhrrghhh, WERTVOLLE GENE…AUSGERECHNET… Flucht in den nächsten Tabakladen. Und über die sekret History hinter Cormack McCarty, dem großen Dekonstrukteur des heroisch-weißen Mythos der Eroberung des amerikanischen Westens WEIGERT sich der Erzähler ausdrücklich, überhaupt einen Gedanken zu verschwenden. Jawoll! Geht’s noch? Oh nein, es kratzt schon wieder spinnenfingrig an der Tür…oder schon an der Hirnrinde? Und dann noch dieses taube Kribbeln in der unteren Körpermitte! Kenner, KNR und Fachmänner wissen Bescheid! Zeit, den Rat von Vitzlis „Nemo“ zu beherzigen und zum „ALLVATER“ zu BETEN – für all jene, die noch eine Chance haben… … … !!! … … …