Hat der Ukraine-Krieg seine Rolle erfüllt?

Übernommen von Gilbert Brands „Gemeinheiten und Beobachtungen“,

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Die russischen Operationen in der Ukraine halten seit ihrem Beginn für alles her, was dieses Land herunterzieht:

  • Lieferungen aus Russland will die Regierung nicht, obwohl keine Alternative besteht,
  • Nahrungsmittel kommen anscheinend fast alle aus der Ukraine, die nicht mehr liefern kann, so dass dort ebenfalls Knappheit herrscht.

Die Ukraine muss den Krieg gewinnen!“ heißt es seitdem aus dem Munde der grünen Friedenspolitiker von Große-Fresse-Land und ein ehemaliger Bundespräsident verstieg sich sogar zu der Aussage, dass man für die Freiheit auch schon mal hungern und frieren dürfe, um gleichzeitig sein Ekelgefühl für dieses Land zu artikulieren – für einen mit mehr als 200.000€/Jahr fürstlich versorgten ehemaligen 1. Mann im Staat schon eine bemerkenswerte Aussage.

Wie sieht es mit der Gewinnerei aus? Offenbar nicht so gut, denn Erfolgsmeldungen waren in den Medien nie zu finden (außer russischen Erfolgen in nicht-große-fresse-ländischen Medien) – noch nicht einmal über „erfolgreiche Frontverkürzungen“ wurde berichtet und die große Sommeroffensive erwies sich als Ente.

Eigentlich ist das Ausbleiben von Gewinnen zu erwarten, sind doch die Unterstützungen der Ukraine immer so dosiert worden, dass damit keine Gewinne erzielt werden können:

  • Mit den Polen gab es Ärger, weil der „Ringtausch“ – die Polen erhalten veraltete Leo-I-Panzer für noch veraltetere NVA- oder sonstige Panzer, die an die Ukraine geliefert wurden – nicht eingehalten wurde. Das waren nicht nur zu wenig Panzer, sondern obendrein leichte Beute der russischen Panzerabwehr.
  • Den Ukrainern wurden vom Chef von Große-Fresse-Land Waffen versprochen, von denen das zuständige Heereswaffenamt lediglich sagen konnte, dass diese gar nicht auf der Inventarliste der Bundeswehr ständen.
  • Es wurden ein paar „Tierpanzer“ ausgeliefert, aber anscheinend ohne viel Munition. Einige Länder, in denen die hergestellt wird, weigern sich schlicht, an die Ukraine als Kriegspartei zu liefern.
  • Panzerhaubitze 2000: das gleiche Problem. Ein paar Einheiten wurden nach Ausbildung der ukrainischen Bedienungsmannschaft geliefert, aber eben auch so wenig, dass in den Artilleriegefechten deutlich mehr geschossen werden musste als die Bauart das zulässt, zudem noch mit ungeeigneter Munition. Nach verschiedenen Quellen steht von den noch nicht abgeschossenen Haubitzen inzwischen mehr als die Hälfte wieder in Polen mit ausgeleierten Rohren zur Reparatur.

Es wurde mithin, vielleicht abgesehen von den USA und Großbritannien, nie das geliefert, was zugesagt war. Zudem verschwinden ca. 2/3 der so genannten Kleinwaffen nach der Übergabe an die Ukrainer auf dem Schwarzmarkt und kommen gar nicht erst an der Front zum Einsatz. „Wir wissen schlicht nicht, wohin die Waffen verschwinden“, so Geheimdienstler, während die schwedischen Behörden von einem schwunghaften Waffenhandel berichten. Die von den USA gelieferten High-Tech-Waffen wie die Raketenwerfer werden zwar besser kontrolliert, haben aber den Nachteil, dass kein Ukrainer sie bedienen kann und sie ohne Satelliten- oder Drohnentechnik, über die wiederum nur die USA verfügen, gar nicht eingesetzt werden können. Nadelstichartig scheinen die USA diese Waffen bei der Versenkung des russischen Flaggschiffes und beim Munitionsdepot auf der Krim eingesetzt zu haben, aber anscheinend schrecken bislang sowohl die USA als auch Russland bislang davor zurück, in einen offenen Kriegszustand zu wechseln. Hoffen wir, dass das so bleibt.

Inzwischen brechen die Lieferungen und Gelder aus der EU an die Ukraine immer weiter zusammen. Die Geldzahlungen belaufen sich auf weniger als 1/5 des ursprünglich Zugesagten. Offiziell heißt es „Die Ukraine muss den Krieg gewinnen!„, während de Fakto nur das gemacht wird, was den Krieg irgendwie am Leben hält. Die EU kämpft weiter „bis zum letzten Ukrainer“, was die Ukrainer inzwischen auch merken und sich in den Kriegsgebieten zunehmend mit den Russen verbrüdern. Der Mantel „Ukraine-Krieg“ wird weiter getragen, aber für die Regierung ist er inzwischen unwichtig, weil das eigentliche Ziel anscheinend schon erreicht ist. Und über das eigentliche Ziel haben wir gestern schon berichtet, wobei täglich neue Details hinzu kommen:

Inzwischen deutet sich nämlich an, dass die Strompreise ebenfalls wie die Gaspreise um den Faktor 6-7 steigen könnten und nicht auf dem derzeitigen Niveau vom ca. 2-2,5-fachen verbleiben. Konkret: zu der Gaspreissteigerung 6ct/kWh -> 30 ct/kWh kommt noch die Strompreissteigerung 30ct/kWh (-> 60 ct/kWh) -> 1,50€/kWh in absehbarer Zeit hinzu. Und die Landesverratspolitik rund um Habeck eiert trotz allem weiter herum:

  • Die Laufzeitverlängerung der wenigen Kernkraftwerke wird weiter in der Schwebe gehalten.
  • Die Kohletransporte für die verbliebenen Kohlekraftwerke werden nicht organisiert (Schiff geht derzeit nicht, bei der Bahn weiß niemand, wie das gehen soll).
  • Die Betreiber von Kohlekraftwerken werden durch Auflagen geknebelt, so dass jeder Anreiz für einen (Wieder-)Betrieb entfällt.
  • Zum Gas gibt es ebenfalls keine Aussage, genau wie zum Sprit.
  • Das 9€-Ticket und die Spritpreisdrosselung entfällt ab dem 1.9. und um die Verluste durch diesen Irrsinn irgendwie auszugleichen steigen die Tarife im ÖPNV um mindestens 5%, wahrscheinlich noch mehr.

Mit anderen Worten: dass, was Habeck will, ist bereits erreicht. Das Land rutscht auf der schiefen Ebene, auf die es diese Politik gebracht hat, zunehmend schneller in den Abgrund oder, um mit Otto zu argumentieren: „Je kürzer das ssssit, desto eher das bummm„. Man weiß, dass das nicht mehr aufzuhalten ist und folglich kann man sich größeren Aufwand rund um die Ukraine einsparen. Der Krieg hat seine Rolle erfüllt.

Ist das nun blinde Zerstörungswut oder eine Machtübernahme durch den „Führer Habeck“, wie hier vermutet wird? Ist Habeck nur ideologisch verbohrt oder steckt mehr dahinter? Ich möchte es eigentlich nicht wissen, aber man kann es wohl kaum vermeiden, es schon bald zu erfahren.

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Postfossil JETZT!

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Jajaja, der DE hält auch nichts von der ständigen Anrufung des ewigen Untoten, aber wer hier die Paralellen zwischen der genialen (((Heartfield)))-Kollage (1a-Destruktionspropaganda!) und der rezenten Verzichtspropaganda nicht sieht, der ist eben… ….mit dem Klammersack gepudert! Bild

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Während der habecksche Schweinebauernmops noch rumlaviert und zumindest so tut, als denke er über längere Laufzeiten von AKWs und Kohlekapazitäten als Notreserve nach, wollen andere offenbar schon den totalen und radikalen MORGENTHAU. Daß die Stromversorgung noch in Friedenszeiten und mit russischer Gas- und Kohlezufuhr mehrfach an großflächigen Blackouts vorbeischrammte – geschenkt! Schließlich haben giftgrüne Politmarionetten schon länger „Grundlastfähigkeit“ zum uncoolen Ding von Gestern erklärt, schlank, smart, flexibel sei jetzt und in Zukunft angesagt, was dann unter anderem so aussieht, daß der Stromversorger bekanntgibt, wann so viel Flatter- und Wackelstrom im Speichernetz ist, daß ein Waschgang zu vertreten ist und es sich die Plebs täglich neu überlegen müssen, ob se jetzt heizen oder essen sollen, die Mistviecher! Und jetzt, wo wir es mit dem finalen Kampf der „liberalen Demokratie“ gegen die „Autokratie“ in Gestalt des finsteren Antiheiligen ST. PUTIN zu tun haben, ist endgültig Schluß mit Genöle! Um aus diesem Ringen siegreich hervortreten zu können, brauchen wir die totale POSTFOSSILITÄT jetzt sofort und ohne Umschweife! Den endgültigen Sieg über ST. PUTIN gibt es nur mit der endgültigen Zerschredderung der Energieversorgung und der totalen Industriedemontage. Und jammern gilt nicht, schließlich sind „wir“ zu Einschnitten bereit, Annalena, ich, du, Müllers Kuh – DAS MUß PUTIN WISSEN:

Wer Putins Krieg beenden will, muss jetzt postfossil werden. Die Pläne der Bundesregierung und der EU gehen nicht weit genug. Europa braucht jetzt neue Prioritäten.

Wladimir Putins Krieg bedroht die liberale Demokratiöe in ihren Grundfesten. Er zeigt aber auch fatale Schwächen der europäischen Energie- und Klimapolitik. Es ist seit vielen Jahren bemerkenswert, wie fatal losgelöst von geopolitischen Entwicklungen die Klimadebatte läuft, obwohl das Zusammendenken von Klima und anderen Themen wie Sicherheit extrem vorteilhaft sein könnte – auch wenn die meisten Akteure sich dann von liebgewonnenen Gewissheiten verabschieden müssten.

Jetzt reden plötzlich alle darüber, was längst bekannt ist: Unser Erdöl stammt zu rund einem Drittel aus Russland, unsere Steinkohle und unser Erdgas gar zur Hälfte. Und fast zwei Drittel der Exporte Russlands, meist von Staatsunternehmen, sind fossile Brennstoffe. Will man Putins Krieg und mögliche weitere Kriege in Osteuropa beenden oder verhindern, muss man nicht in 20 oder mehr Jahren postfossil werden, sondern kurzfristig. Nur so kann man Putins Finanzquellen zeitnah austrocknen. Rasche Postfossilität ist ohnehin nötig, um das rechtsverbindliche 1,5-Grad-Ziel aus dem Pariser Klimaabkommen einzuhalten, das zeitnah null fossile Brennstoffe nahelegt. Das gilt nicht nur für Strom und Wärme. Wir müssen endlich auch über Mobilität, Mineraldünger, Zement und Kunststoffe reden, die ebenfalls bislang noch weitestgehend auf fossilen Rohstoffen basieren.

Klimaschutz und Ukraine: Wir sind zu Einschnitten bereit – das muss Putin wissen

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Ach ja:

Felix Ekardt leitet die Leipziger Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik. Er sucht regelmäßig die Diskussion mit den Leserinnen und Lesern. Auch diesmal antwortet er auf Leserkommentare unter dem Artikel. Diskutieren Sie mit! 

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Über so was zum Beispiel (Hervorhebung DE):

Robert Habeck hat unrecht, wenn er diese fatal unambitionierten Pläne so rechtfertigt, dass Preisstabilität und Versorgungssicherheit im Notfall vor Klimaschutz gehen. Damit verlieren wir am Ende sowohl unsere Sicherheit als auch ein stabiles Klima – ohne beides kann es unser freiheitliches Leben jedoch nicht länger geben. Denn weitere Putinsche Eroberungskriege sind mehr als nur denkbar, solange er genug Geld hat. Zeitweilige ökonomische Einbußen und kühle Wohnungen sind dann vielleicht doch die zwar unangenehme, aber weit eher erträgliche Alternative, zumal die erneuerbaren Energien weit schneller ausgebaut werden können als bislang.

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Was soll es denn da überhaupt zu diskutieren geben? Hier ist es allerhöchste Eisenbahn, aufzustehen und den Pokertisch umzustoßen! Es ist doch angesichts der leeren Worthülsen, die die Verelendungsstrategien vernebeln sollen, offensichtlich, daß Klimahype und neudeutsche Kriegsphilosophie für Hirntote unter MORGENTHAU-DIKTAT in atemberaubenden Tempo eine Symbiose eingegangen sind. Offensichtlich wächst zusammen, was zusammengehört. Sind ja eh zwei Backen der selben Zange. Nachdem also Täuschland, unter selbstgefälligem Geräkel der Politschranzen und ihrer Speichellecker, den Posten des energiepolitischen Leuchtturms der Welt eingenommen hat, der aber mit seinem Totalausstieg aus der gesicherten Energieversorgung, bei 2%-Anteil am globalen CO²- Ausstoß, doch nur ein abschreckendes Beispiel für alle anderen abgibt, soll nun mit dem TURBO-MORGENTHAUPLAN in Gestalt der BLITZ-POSTFOSSILISIERUNG der Russ‘ besiegt werden! Ohne gehe es nicht, während zeitgleich darüber spekuliert wird, ob der geschmierte FAILED MAFIA-STATE UKRAINE nicht von „ganz allein“ den pösen Aggressor abzuschütteln vermag! Übrigens bezeichnend, daß dieses mittlerweile fast völlig vergessene, schwerstens politkriminelle Medusenhaupt (und als solches ein Muster für den ukrainischen Nation-aal-ismus per se) unter anderem im mafiös-betrügerischen EMISSIONSHANDEL brillierte!

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Eine einstmals herausragende Kleptokratin und Blutsäuferin und damit Verkörperung des FAILED MAFIA-STATE UKRAINE

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Ach ja, schon gewußt:

„Bei den Russen weiß man nie. Sie kennen keine Moral“ – WELT-Headline, grade bei MSN. Zumindest haben sie immer geliefert, was bestellt wurde, selbst im Zweiten Weltkrieg unter Stalin, selbst im Kalten Krieg, wohingegen die MORALWELTMEISTERin Ukraine sich stets als das parasitäres Geschwür, das sie nun mal ist, räuberisch dranzuhängen beliebte. Insofern eine probate Braut für den Werte-Westen.

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Gebrauchsjugend

-Verdunkeln – Einblick in den Qualenfall (Full Album)-
Ein weiteres ganz ausgezeichnetes, ja wirklich herausragendes, Schwarzmetall-Album von elementarer Wucht, noch aus den Nullerjahren, das dem Erzähler bislang entgangen ist.

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Im Kommentarbereich von PIPI-News fand der Erzähler aktuelles zum Treiben der „Klimajugend“ (zeitgeistiges Propagandasprech) angepinnt:

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Klimaaktivistin Luisa Neubauer hält vor der SPD-Parteizentrale eine Rede…

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2021/10/berlin-klimastreik-fridays-for-future-regierung-attac-greenpeace.html

Vor der SPD-Zentrale tritt Klimaaktivistin Luisa Neubauer ans Mikrofon: „Wenn wir jetzt hier stehen und sagen: ‚Liebe Regierung, liebe Koalitionspartner: 1,5 Grad‘ – dann meinen wir das so. Das steht nicht zur Verhandlung. Wir machen keine halben Sachen.“ Die Menge wird laut, ist voll da.

„Man denkt, man kann uns totumarmen. Man denkt, man kann uns beschwichtigen. Und vielleicht habt ihr wirklich gedacht, wir würden uns nicht wehren, wenn ihr jetzt weitermacht mit genau den leeren Versprechen, mit denen wir nicht mehr umgehen, die wir nicht mehr akzeptieren.“ Aber da hätten sie sich gewaltig geirrt, betont Neubauer. „Wir lassen uns unsere Zukunft, wir lassen uns unsere Gegenwart nicht klauen – von nichts und niemandem. 1,5 Grad. Wir machen verdammt nochmal keine halben Sachen.“

https://www.watson.de/nachhaltigkeit/watson%20live%20dabei/763276003-klimasteik-berlin-luisa-neubauer-mit-klarer-forderung-vor-spd-zentrale

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Dabei ist natürlich in aller Obszönität vollkommen offensichtlich, daß die sogenannte „Klimajugend“ keineswegs als außerparlamentarische Opposition zu verstehen ist, sondern vielmehr Politchargen und Hintergrundmächten als moralerpresserisches Druck- und Propagandamittel dient. Entgegen jeder Ratio wird suggeriert, daß die Zukunft „der Jugend“ nicht durch eine Politik der forcierten Destabilisierung durch bedingungslose Massenimmigration, Deindustrialisierung frei nach MORGENTHAU und Abwrackung sämtlicher zivilisatorisch relevanten Strukturen und Institutionen bedroht ist, sondern durch das herbeigelogene Schreckgespenst eines menschengemachten Klimawandels.

Man muß sich nur mal vergegenwärtigen, daß Täuschland gerade mal so eben mehrfach ganz knapp an einem totalen Blackout vorbeischrammte, der die Stromversorgung ganz Europas ins Wanken gebracht hätte. Nach wenigen Tagen, wenn überhaupt, wäre die Lage in so einem Fall völlig außer Kontrolle und Sicherheit und Versorgung der Bevölkerung nicht mehr zu gewährleisten. Und Sprechpüppchen Annalena („Das Netz ist der Speicher, alles bewiesen!“) stellt sich hin und meint allen Ernstes, daß unsere EU-Partner in einem solchen Fall durch vertragliche Abkommen verpflichtet seien, uns mit ihrem pösen Atom- und Kohlestrom aus der Patsche zu helfen und das auch tun würden, anstatt den Stöpsel zu ziehen und die Verbindung zum Klimaweltmeister und Weltgewissen zu kappen, da ja in höchster Not jeder sich selbst der Nächste ist.

Nene, da besteht gar kein Grund zur Sorge, wird nicht passieren und wenn doch, dann sind Bürokratie, übertriebene Umweltschutzauflagen und der Rotmilan schuld dran. Womit man uns panisch machen will sind vielmehr Klimaveränderungen, die man in ihrer ganzen Wucht großteils so weit in die Zukunft verlegt (Verlagerung der Küstenlinie nach landeinwärts in den nächsten 500 Jahren läßt Hamburg oder Bremerhaven allenfalls als Pfahlbausiedlung weiterbestehen) oder derart schwammig formuliert hat (mehr Tornados, Hochwasser, Dürre, allgemein schlechtes Wetter, Schwül-Stöhn-Hitze) auf daß sich die Wissenschaftsdarsteller*innen nicht mehr so leicht mit ihren Fehlprognosen festnageln lassen. Allerdings ist man sich zwar hinsichtlich der magischen 1.5 Grad Marke als Limit für den Anstieg der „Fieberkurve des Planeten“ einig, weiß aber offenbar nicht, was die Ausgangs-Welttemperatur sein soll.

Entgegen der enthirnten und instrumentalisierten „Jugend“, die hier auf den Plan tritt, bzw. getreten wird, hat der DE als GenX-Spätboomer die Klimapanikmache von klein auf miterlebt. War sogar noch Zeuge davon, wie vor einer neuen Eiszeit gewarnt wurde, was durchaus von rationalerer Natur als das spätere und immer hemmungslosere Klimagetröte war. Er erlebte in den folgenden Jahrzehnten, wie sich keine der Panik-Prognosen diverser Klima-Untergangs-Päpste im Wissenschaftsgewand erfüllte, nach deren Kunde etwa der Kölner Dom schon längst von der Nordsee geflutet worden sein müßte.

Allein die bis ins Mittelalter zurückreichenden Chroniken widerlegen jede behauptete Zunahme von verheerenden Unwettern und Hochwasser durch den menschengemachten Klimawandel in Folge der Industrialisierung ebenso wie die in vielen am Wasser gelegenen Orten zu findenden Pegelanzeiger mit den entsprechenden Markierungen.

Es ist auch nicht über eine etwaige Korrelation oder gar Kausalität zwischen der Großen Mandränke und ostfriesischen Flatulenzen bekannt, es würde aber nicht erstaunen, wenn irgendwelche Wissenschafts-Inder demnächst eine solche feststellten.

Das künstlich hysterisierte junge Dummvolk hat davon natürlich keinen sitzen. Wobei man schon berücksichtigen sollte, daß dieser Pöbel nicht mit „der Jugend“ insgesamt gleichzusetzen ist, dies eine ähnliche Propaganda-Chimäre darstellt wie der Klima-Hype in seiner Gesamtheit. Zumindest zeigen die Corona-Zeiten, aus was sich der Klima-Mob im Kern zusammensetzt und das sind ohne die von ihren grünen Leerern angekarrten „streikenden“ Schüler und den „Erlebnisorientierten“, die Party und schulfrei zu schätzen wußten, eben großteils junge und nicht mehr ganz so junge wohlstandsverwahrloste Erwachsene, die sich aus dem Studierendenprekariat und der großen Schar anal traumatisierter Messdiener*innen rekrutieren. Ja, etwas derb ausgedrückt, aber der Erzähler weiß durchaus, von was er da schreibt. Neulich bedauerte gar so ein als Sozialfuzzy beim größten katholischen Hinterlader-Wohlfahrts- und Umvolkungskonzern knechtender End-Zwanziger, weißdeutscher Sunnyboy und Quasi-Sport-Chad dem DE gegenüber, daß das ja voll scheiße sei mit den Benzinpreisen und so, aber andererseits wär das ja auch gut, weil das sei ja genau das richtige wegen dem Klimawandel, aber wenn Mann denn betroffen ist und so ist das auch wieder scheiße, also doppelt Scheiße! Oh Mann, Scheiße einfach!

Der Erzähler entgegnete einfach frohgemut in der Runde, daß so ziemlich jeder betroffen sei, da sich die Spritpreise ja auch auf die Lebensmittelpreise und überhaupt alle Waren auswirkten. Dies sei allerdings zu begrüßen, da sich verteuernde und verknappende Rezurzen und Güter zu sorgsamem Umgang entziehen würden. Was sich schon bei der Wasserprivatisierung gezeigt habe und weshalb damit zu rechnen wäre, daß auch die sich jäh aufsteilenden Energie- und Lebensmittelpreise ihre positive Wirkung nicht verfehlen dürften. Natürlich brauche es hier auch pädagogische Hilfestellung und entsprechendes Nudging, aber wer dazu genötigt ist, sich zu überlegen, ob er nun heizen oder essen soll, der ist zwangsläufig bedachtsamer in Sachen Energieverbrauch, und, wenn er nur jeden zweiten Tag oder gar erst alle zwei Wochen was zwischen die Kiemen bekommt, auch leichter dazu zu bewegen, dann wenigstens in gesunde und hochwertige Kost, also Slow-Food aus der Region, zu investieren – das müsse noch nicht mal „Bio“ sein! Massen-Bio sei nämlich auch eine sehr fragwürdige Angelegenheit! Außerdem ist der Deutsche an sich, und dabei vor allem die Unterprivilegierten, eh viel zu fett und dreht bei offenem Fenster die Heizung auf Anschlach. Überhaupt begrüßenswert, daß ein gutes Jahrzehnt, nachdem der Thilo heftig für seine Ansage gescholten wurde, daß aus besagtem Grund 16 Grad Zimmertemperatur und notfalls der dicke Pulli vollkommen ausreichten, seine Botschaft doch noch in der Arbeiterverräterpartei angekommen ist! Zumindest stellte die holde, mit der Intrigeninsel sippschaftlich verbandelte, Katharina Barley völlig zu Recht fest, daß der, dem die Heizkosten zu hoch dünkten, doch einfach sparsamer Heizen sollte. Dem wäre noch hinzuzufügen, daß wer sich kein Brot mehr leisten könne, doch auf Bio-Kuchen umsteigen solle! Oder Lichtnahrung! Sowieso: scheiß Kohlenhydratmast!

Was bei weiteren Umstehenden für gelinde Ohs und Ahs sorgte – wie ist der denn wieder drauf?!

Der Quasi-Sport-Chad stimmte dagegen eurem devoten Erzählsklaven dahingehend zu, daß sich der Sozialamtsadel heizungstechnisch tatsächlich so verhalten würde, wie von diesem bzw. Thilo dargestellt. Aber das war ja eh klar. Und am Wochenende machen sie dann Familieneinkäufe in Tankstellen. Lecker Chips, Bier und Schoki. Die brauchen einfach wer, der sie beim Händchen nimmt!

Als ob das das Thema gewesen wäre. Die Leute schnallen einfach nichts. Chad-like-Typen und blonde Maiden krebsen blödsinnig bei überaus mäßiger Bezahlung oder gar EHRENAMTLICH, d.h. des „Virtue Signallings“ wegen, den ganzen Tag lang am Rande des Sozialstaates rum und fühlen sich auch noch gut dabei. Hier Migrantenkinder bespaßen, dort Obdachlose füttern. Keine Zeit für „sonstiges“, z.B. Hinterfrgen des Systems oder gar ein bißchen „Konspirationsanalyse“. Und auf der Facebook-Page des kirchlichen Wohlfahrtsmultis wird damit geworben, daß man sich die „Internationalen Konzerne“ (wörtlich!) als Vorbilder nehme: Sie würden keine Grenzen und keine Rassenschranken mehr kennen sondern Menschen ungeachtet von Hautfarbe, Herkunft oder sexueller Orientierung akzeptieren und integrieren und davon sollten „wir“ lernen um ebenso zu handeln, weshalb also die YOUNG-PUM-PUM-FRESH-PUM-PUM-Abteilung des Charity-Giganten und größten nichtstaatlichen Arbeitgebers der BRD sich ebenjene entgrenzte Konzern-Ethik als Leitmotiv angeeignet habe – RESPEKT!

Ein Volk, eine Welt, eine Zivilreligion.

Ach ja, die Tage hatte der Erzähler einen Online-Artikel der Relotius-Illustrierten angeklickt, es aber beim Lesen der Headlines und der Einleitung bewenden lassen. Es wurde da die wahrhaft bahnbechende Neuigkeit verkauft, daß im Nazireich unter Hitler die Jugend in ihrer Gesamtheit mitnichten aus stramm radikalisierten Überzeugungstätern bestanden habe, die begeistert mit Bluthunger im Blick in den Weltkrieg marschiert wären. Nein, es müsse da differenziert werden, sonst wäre man schneller selbst Opfer der Nazipropaganda als man „ENDSIEG!“ grölen könne, der Leiter irgendeines Geschichts-Archivs oder so würde jedenfalls immer wieder mit völlig falschen Vorstellungen konfrontiert…achscheiszdochrein… *wegklick*.

Sowas steht also in einem Magazin, das, wie der Rest der Propagandajournallie, keinerlei Skrupel hat, angesichts der moralerpresserischen Oligarchen-Hampels von FFF und Konsorten „die Jogend“ in ihrer Gesamtheit zu vereinnahmen und solcherart als Gleitmittel für Nonstop-Hirnfick und die Implementierung eines Destruktions- und Verelendungsregimes nach allen Regeln…nein, nicht zu miß-brauchen, sondern ebent zu ge-brauchen daß es nur so seine Art hat.

Aber Hauptsache, nach 75 Jahren nicht mehr auf die Nazipropaganda reinfallen wie ein paar versprengte Tanten im Weltnetz es täglich aufs Neue vorleben. Was sind wir doch schlau diesen aufgeklärten Zeiten und Relotius-Leser wixen sowieso mehr.

Übrigens ist es eine ziemliche Binse, daß sich im deutschen Volke, ganz im Gegensatz zu 1914, angesichts der Mobilmachung zu Beginn des Zweiten Weltkrieges keinerlei Hurra-Patriotismus oder Kriegseuphorie breitmachten. Dazu saßen der verlorene Erste Weltkrieg und seine Folgen noch zu sehr in den Knochen.

Zahllose Quellen berichten dagegen von einer ernsten, ja bangen Stille und sich herabsenkenden dunklen Vorahnungen.

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Streets of Philadelphia

-SPC-News: Streets of Philadelphia, Kensington Ave, Here’s What Happened Today, Saturday, Sept 25, 2021.-
Problems with Drugs and Crime in Kensington Ave, Philadelphia In Philadelphia as a whole, violent crime and drug abuse are major issues. The city has a higher rate of violent crime than the national average and other similarly sized metropolitan areas. The drug overdose rate in Philadelphia is also concerning. Between 2013 and 2015, the number of drug overdose deaths in the city increased by 50%, with more than twice as many deaths from overdoses as homicides. 2 Kensington’s high crime rate and drug abuse contribute significantly to Philadelphia’s problems.

Because of the high number of drugs in the neighborhood, Kensington has the third-highest drug crime rate by neighborhood in Philadelphia, at 3.57. The opioid epidemic has played a significant role in this problem, as it has in much of the rest of the country. Opioid abuse has skyrocketed in the United States over the last two decades, and Philadelphia is no exception. In addition to having a high rate of drug overdose deaths, 80% of Philadelphia’s overdose deaths involved opioids, and Kensington is a significant contributor to this figure. This Philadelphia neighborhood is said to have the largest open-air heroin market on the East Coast, with many neighbors migrating to the area for heroin and other opioids. With such a high concentration of drugs in Kensington, many state and local officials have focused on the neighborhood in an attempt to address Philadelphia’s problem.

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Dazu ein Kommentar auf dem Kanal:


Marco Arias

I am from Mexico and seeing all these videos about what would become a daily reality for the big cities of the 21st century, I can say that I feel very sad because I see many people who look that they lived well, they do not look as if they were born on the streets, rather it shows that thanks to the drugs they destroyed their lives, they were left „homeless“ … Strength and with all my heart I hope you take these unfortunate examples to never consume any kind of harmful substance (drugs).

Yo Man, lass die Finger weg von Drogen, dann kriegst du alles hingebogen. Nur ist es im gegebenen Fall leider nicht so, daß die Betreffenden von einem Dealer im Park angefixt oder durch falsche Freunde in die Sucht gelockt wurden. Nein, sie vertrauten lediglich ihrem Arzt oder Apotheker und den ihnen nach bestem Wissen und Gewissen empfohlenen Mittelchen. Etwa das opioidhaltige Schmerzmittel Oxycontin aus dem Hause der jüdischen Philanthropen SACKLER. Diese hatten ihr Vermögen und ihren Einfluß spielen und allerhand Gefälligkeitsgutachten, Bullshit-Studien und sonstige Persilscheine erstellen lassen, in welchen die Suchtgefahr relativiert, klein- und weggeschrieben wurde, auf daß dieses und verwandte Mittelchen aus der Familie der Morphine reichlich und bei allerhand Zipperlein verschrieben wurden anstatt etwa nur terminal Kranken vorbehalten zu bleiben. Durch jene Machenschaften kam die Opioidkrise ins Rollen und diese spuckt offenbar immer noch ungebremst ihre Opfer auf die Straßen. Abhängig gemacht durch einen von kapitalkräftigen Menschenfreunden korrumpierten Wissenschafts- und Medizinbetrieb wurden aus Schmerzpatienten zombifizierte Junkies und damit Sinnbilder für die immer offener zu Tage tretende Verschrottung von dem, was man gemeinhin gerne „den Westen“ nannte. Oder auch „die weiße Welt“. Ungeachtet des Umstandes, daß medial bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit stets herausposaunt wird, wie die ganze Erde unter dem Joch der weißen Vorherrschaft ächze, daß es immer und überall und insbesondere in den weißen Ländern stets die Minorities, die Nichtweißen, wären, denen aufgrund von Ausbeutung und Unterdrückung durch BIG BAD WHITEY jede Plage, ob Wirtschaftskrise, Naturkatastrophe, Drogenwelle oder Pandemie, besonders gnadenlos zusetze, sind unter den wankenden Elendsgespenstern hier die Weißen eindeutig in der Überzahl. Und bezüglich der Opioidkrise wird immer wieder mal zumindest am Rande in den Qualitätsmedien erwähnt, daß es die Weißen diesmal am härtesten getroffen hätte. Ja, daß die Opioidkrise gar entscheidend dazu beigetragen habe, daß die Zahl der Weißen erstmals in der Geschichte der USA unter die 60 Prozent Marke gerauscht sei. Festgestellt im letzten US-Zensus. Die USA seien bunter und rassisch und ethnisch diverser als gedacht, hieß es. Demzufolge sind die Weißen zwar immer noch die größte Bevölkerungsgruppe in den USA, stehen aber wohl im Zentrum eines Erosionsprozesses, der sie nicht nur als angefixte Junkies auf die Straßen, sondern auch als kriminelles Armutsprekariat in die Gefängnisse spült. Der Knast würde also weißer, sagt man. Wie schön, daß es ja gar keine Weißen gibt und „Rasse“ nur ein soziales Konstrukt ist. Und was es nicht gibt, das kann auch nicht völkergemordet werden. Es gab z.B. nie Kurden, sondern immer nur Bergtürken und zum Volk gehört jeder, der irgendwie in Deutschland lebt. Es gibt überhaupt nur eine Erde, eine Richtung und ein Volk – EINE VISION- und die einen sterben oder werden gestorben und die anderen dürfen weitertanzen, so einfach ist das. Nicht daß es da groß was zu sehen gäbe. Einfach weitergehen.

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I can say that I feel very sad because I see many people who look that they lived well, they do not look as if they were born on the streets, rather it shows that thanks to the drugs they destroyed their lives, they were left „homeless“.

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Vier FAZkes für ein Hallelujah

Um sein softes Immunsystem zu schonen, hat sich der Erzähler die Ansprache der Gedunsenen zur Seuchenlage der Nation angesichts des erfahrungsgemäß zu erwartenden infamen Geleiers geflissentlich erspart. Die tägliche Presseschau bestätigte ihn zwar in der Richtigkeit dieser Entscheidung, stellt aber selbst keine unerhebliche Belastung der Abwehrkräfte dar, wie ein Artikel der FAZ vom Mittwoch, dem 18. März des laufenden Seuchenjahres im Ressort „Politik“ belegt: „Ein Virus, vier Strategien – Wie unterschiedlich die Staatenlenker auf die Corona-Pandemie reagieren“, in dem gleich vier FAZkes, Jochen Buchsteiner, Eckart Lohse, Majid Sattar und Michaela Wiegel, aus besagtem Geleier ein Wortportrait der gedunsenen dreiknöpfigen Sprechpuppe zeichnen, das diese im allerbesten, bescheidensten, seriösesten Licht dastehen lässt, ganz so wie die Hofmaler einstiger Adelsgrößen oder die Profis des Agit-Prop moderner Totalitarismen verfuhren: „Bei der Gedunsenen“, so die Botschaft, „seid ihr, aller Unwägbarkeiten zum Trotz, in den bestmöglichen Händen!“ Um dem das Maximum an Glaubwürdigkeit zu verschaffen, haben die emsigen kleinen Propaganda-Pinsler und -pinsel die „Schwächen“ Merkels nicht etwa übertüncht, sondern geradezu hervorgestrichen und vorangestellt, nur um durch sie die Bescheidenheit, Nüchternheit und tiefste Seriosität dieser Gestalt noch mehr hervorzuheben, wobei die vermeintlichen Schwächen eher als Ausweis der Stärke in Form der nun mal ganz speziellen Merkeltugenden zu verstehen seien.

Zwar wisse man schon lange, dass „Mama Merkel“, wie sie von den hereingeschleusten Kulturfremden liebevoll genannt wird, eine etwas „andere“ „Krisenmanagerin“ ist:

Nicht erst in diesen Tagen der virusbedingten Extrem-Krise fällt auf, dass sich Merkels Stil zutiefst unterscheidet von dem der Anführer jener drei Staaten, die in besseren Zeiten zusammen mit Deutschland den Kern der westlichen Welt darstellten. Die Präsidenten von Amerika und Frankreich, Donald Trump und Emmanuel Macron, und der britische Premierminister Boris Johnson sind nicht nur Männer, sondern ganz andere Typen. Die Risse, die durch Europa und den Westen gehen, zeigen sich auch an der Unterschiedlichkeit ihrer Krisenmanager.

Dies wäre am Montagabend nur extrem deutlich geworden:

Am Montagabend wurde das extrem deutlich. Während Emmanuel Macron seine Landsleute auf einen „Krieg“ gegen das Virus einstimmte, verlas Merkel im Kanzleramt den Beschluss von Bund und Ländern, als hätte sie eine Gebrauchsanweisung zur Corona-Bekämpfung aus dem Internet heruntergeladen. Zur Begrüßung sprach sie von „einschneidenden Maßnahmen“, über die sie einen Satz später sagte, dass sie „natürlich einschneidend“ seien. Weil sie so wichtig seien, wolle sie sie im Detail vortragen. Dann ging sie durch alle Details, von geöffneten Friseursalons bis zu geschlossenen Bordellen.

Ja,wer will sich denn im gewärtigen Politik- und Hurnallistenbordell schon an den „natürlich einschneidenden“ „einschneidenden Maßnahmen“ aufhängen, wenn „die Physikerin“ (FAZ, ebd.) gleich darauf die Details runterleiert? Natürlich versucht sie dabei auch, ihre Landsleute in bewegten Zeiten mit bewegten Worten zu beruhigen oder so ähnlich halt:

Angela Merkel versucht ihre Landsleute in bewegten Zeiten durchaus mit Worten zu beeindrucken. Ein „Sie kennen mich“, ein „Wir schaffen das“ beruhigt. Der Hinweis, dass Deutschland nicht mehr „mein Land“ wäre, wenn man Menschen in Not nicht ein freundliches Gesicht zeigen könne, war in der Flüchtlingskrise eine extrem starke Meinungsäußerung, für die Merkel viele Menschen schätzen. Völlig fremd dagegen ist ihr die Pose. Nicht selten hat man den Eindruck, wenn es den Kanzlerjob auch ohne Kamerabegleitung gäbe, würde Merkel diese Variante wählen.

Dies alles ist mitsamt der extrem starken, dabei so moralerpresserischen wie hohlen Phrasen natürlich keine Pose, schließlich haben wir es mit einer nüchternen, wissenschaftlich denkenden Physikerin zu tun, die „herausfordernde Lagen“ auch wie eine solche angeht:

Merkel handelt in der Corona-Krise wie in anderen herausfordernden Lagen. Die Physikerin, die stets versucht, mit Hilfe von Wissenschaftlern so viele Fakten wie möglich zur Grundlage ihres Vorgehens zu machen, meidet wuchtige Rhetorik nicht nur, weil sie sie nicht beherrscht. Sie entspricht einfach nicht ihrem Wesen. Die Fachleute des Robert-Koch-Instituts sind ihre bevorzugten Gesprächspartner. Für die gegenwärtige Krise, die mehr mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu tun hat als die Flüchtlingskrise oder der Anti-Terror-Kampf, ist Merkels Art besonders geeignet. Natürlich gibt es Kritik an ihrem Vorgehen. Doch laut ist sie nicht. Die Deutschen scheinen die Nüchternheit ihrer Kanzlerin angemessen zu finden.

Den Rest dieser umfangreichen Würdigung mit den Schilderungen über das Rummachen der Dreiknöpfigen mit den anderen „Krisenmanagern“ kann man sich glatt sparen, alles wesentliche des Gemäldes ist bereits in diesen anfänglichen Abschnitten enthalten. Und wenn wir etwas zurücktreten offebart es sich vollends:

„Ein sie kennen mich“ ein „wir schaffen das“ wirken also beruhigend auf das Merzvieh? Wirklich? Oder klingt das nicht nur für die demütige Wenigkeit des Erzählers nicht schon eher wie eine nicht mehr ganz so subtile Drohung? Das Hereinlocken und -winken von Millionenmassen potentiell gefährlicher oder zumindest eine enorme Belastung darstellender Kulturfremder, einschließlich IS-Kämpfer und sonstiger Kinderkopfabschneider gegen jegliche humanitäre, ökonomische, sozialpolitische und sonstige Ratio unter Absonderung platter Moralerpressungsparolen, die fortgesetzte Politik der bedingungslosen Massenimmigration, soll dem Denken einer einer nüchternen Naturwissenschaftlerin geschuldet sein? Nicht zu vergessen der dem lange vorangegangene scheibchenweise Ausstieg aus der gesicherten Energieversorgung aufgrund eines Tsunami-Treffers an einem Reaktor in Japan, bei dem es bis heute keinen Nachweis über Atomtote gibt, während die Gedunsene das atomare „Restrisiko“, das sie vorher „als Physikerin“ tragen konnte, nachher, ebenfalls „als Physikerin“, nicht mehr zu vertreten im Stande war, obgleich das Risiko ja gleich geblieben ist, mit dem Resultat, dass das Gemeinwesen, nachdem man unter der Klimapanik-Agenda auch die sonstigen fossilen Energieträger zurückfuhr, mitterweile schon mehrfach nahe am Blackout vorbeischrammmte während gleichzeitig großflächig auf E-Mobilität umgesattelt werden soll. Man kann allein anhand dieser Punkte schon zusammenfassen, dass so wie die Migrations- und Flüchtlingspolitik unter Merkel jeder humanitären, ökonomischen wie sozialpolitischen Ratio diametral entgegensteht, es sich bei der Energiepolitk in Bezug auf Ökologie und Umweltschutz verhält. Alles auf den Kopf gestellt, pervertiert und weaponized – Morgenthau lebt! Das was man hier Politik nennt und mit allerhand beschönigenden Werbebegriffen und Tarnvokabeln bekleistert, nannte man füher schlicht und einfach SABOTAGE und das ist wohl nicht nur der demütigen Meinung des Erzählers nach immer noch bzw. immer mehr der passende Ausdruck dafür. Und jetzt wird also dieses dichtbevölkerte, durch bedingungslose Massenimmigration kulturfremder Entwurzelter und den Ausstieg aus der gesicherten Energieversorgung destabilisierte Gemeinwesen von einer gefährlichen Pandämonie heimgesucht, bei der man sich nicht ganz sicher sein kann, was bedrohlicher ist, das Virus oder die „einschneidenden Maßnahmen“, die geeignet sind, bei entsprechender Dauer alles endgültig abzuwürgen und Morgenthaus feuchteste Träume wahr werden zu lassen. Wir, die wir ein, zwei Schritte von dem Gemälde zurückgetreten sind, sehen nun also in aller Deutlichkeit, wie unter dem Mäntelchen der Bescheidenheit und der allerfadenscheinigsten Maske von Ratio und Nüchternheit tatsächlich Idiotie, Verfall, Tod und Siechtum freie Bahn gewährt wird und das nicht erst seit gestern und schon lange vor 2015. Aber wie sagte die Dreiknöpfige damals bei Anne Will? Es liege nicht in ihrer Macht wie viele noch kommen, es liege überhaupt nicht in der Macht irgendeines Menschen in Deutschland? Na, in wessen Macht diese Dinge letztlich auch liegen, dieser gute Hirte will bestimmt nur unser Bestes, was zu beweisen war.

Stichwort „Balkanisierung“ – „Fortgeschrittene Konspirationsanalyse“ (^^) mit Luftpost

Also nur nochmal zum Mitmeißeln: Das hier ist kein Schmäh oder Stalking sondern beruht, im Gegenteil, auf echter Anerkennung und soll eine Art der Würdigung dieser speziellen, der demütigen Ansicht des Erzählers nach in Relation zum üblichen Durchschnitt der „rechten“ Apo wirklich außerordentlichen Denke und Schreibe darstellen!

Ich sehe das ähnlich wie Du Sara. Bei den bestehenden Grenzziehungen sind ethnische Nationalismen dort ziemlich sinnlos und noch sinnloser ist es für uns dort eine Seite zu beziehen.Mir genügt es schon, dass sich Leute in den russisch ukrainischen Konflikt hinein ziehen lassen und es ist obendrein gefährlich, sich mit nationalistischen Milizen zu verbinden, von denen man annehmen kann, dass sie für den einen oder den anderen oder DEN Geheimdienst arbeiten.

“ Aber sie dienen wie eine Waffe, die die Politiker gerne benutzen um von anderen existenziellen Problemen dieser Staaten abzulenken. Hat ein Politiker nichts drauf, spuckt er immer gerne nationalistische Rhetorik aus und das funktioniert.“

Genau! Interessanter sind doch die Machtstrukturen. Wer sind die Gangsterbosse, wem gehören die Medien, die Parteien, die wichtigsten Unternehmen. Wie stehen die Länder zu Israel – da kann man schnell einen Ansatzpunkt finden.

Es ist ja auch nicht unsere Aufgabe dort Grenzen zu diskutieren, Ansprüche zurück zu verfolgen oder derlei Sachen, denn es sind nicht unsere Länder. Was mich grundsätzlich immer interessiert ist, wie oder wie weit die Nationen in die JWO eingearbeitet sind.

Bei der Wahl jetzt in der Ukraine standen zuerst drei und stehen nun zwei jüdische Kandidaten zur Auswahl. Und der Premier Minister ist auch einer. Der Komikerkandidat wird von Ihor Kolomoysky unterstützt, dem Oligarchen über dessen Fernsehsender der Komiker den Zugang zu den Massen bekam.

Im unten verlinkten Artikel kommt Kolomoysky auch vor – aber auch die „Neonazis“ von C14 .Es geht darin um die Gründung der „unabhängigen ukrainischen Orthodoxen Kirche“ – pff- na (((Geld))) wird diese unabhängige orthodoxe Kirche schon brauchen, so wie die russische orthodoxe Kirche oder die moslemischen Geistlichen in Russland), die gern Spenden von (((Oligarchen))) entgegen nimmt und dann, mit allen Schäfchen, zum christlichen Zionismus überwechselt. Diese hochgradig interessanten Bündnisse sollten westlichen Rechten verdammt noch mal auffallen.

http://www*** intellinews.com/nazis-and-mafia-bosses-invited-to-founding-of-independent-ukrainian-church-154510/

Vom West Balkan hab ich keine Ahnung aber weshalb sollte es dort anders aussehen. Geld wird gebraucht.
Noch ein kleiner Artikel.

https://www***.economist.com/europe/2018/03/22/israel-is-cultivating-new-friends-in-the-balkans-but-quietly

„Neue Freunde“ …
Ich habe zu Moldawien ein bisschen gelesen und wenn ich nicht mehr so heulig drauf bin, sobald ich daran denke, dann schreib ich mal einen Kommentar dazu. Es gibt dort ein Elend, eine Rechtlosigkeit, wie wir sie erst noch bekommen sollen.Und dann gibt es die Fettaugen auf der Suppe.

Das „kreative Chaos“ des Brexit, so nennt es Freund Broder, ist wohl auch so ein notwendiger Schritt gewesen. Egal was rauskommt, die Spekulanten sacken ein. Ein (((Milliardär))) hat die Bleibekampagne und ein anderer (((Milliardär))) die Exit Kampagne finanziert. Die Rechten sehen nur Soros und die Linken nur Mercer. Und so sehen sie absolut nix.

https://morgenwacht.wordpress.com/2019/04/01/zankapfel-balkan/#comment-7533

Man erinnert sich. Ja, genau, Moldawien. Da kann man mal sehen, in welche grundlosen Tiefen sich die Abwärtsspiralen schrauben lassen:

Donnerstag, 05.04.2001


Moldawien : Menschenfleisch auf dem Markt


Moskau (rUFO/mn). Auf bisher nicht vollständig geklärte Weise menschliches Fleisch auf den Lebensmittelmarkt der moldawischen Hauptstadt Chisinau (Kischinijow) gelangt und dort als Rindfleisch verkauft worden, berichtet die Moskauer Tageszeitung Wremja MN. Wie ein schlechter Aprilscherz mutet an, was offensichtlich makabere Wirklichkeit ist.

Möglicherweise aus Fahrlässigkeit hat das medizinische Personal des Onkologischen Instituts von Kischinjow nun zu verantworten, dass Gewebereste chirurgischer Operationen an seinen Krebspatienten aus der Klinik auf den Ladentisch gelangten.

Die Staatsanwaltschaft vermutet, dass die nicht ordnungsgemäß entsorgten menschlichen Operationsreste von Obdachlosen entdeckt wurden, die sich mit dem Verkauf der Organe eine Einnahmequelle erschlossen. Der Leiter des Kischinijower Institutes Mircea Sofroni erklärte, dass der Verzehr des Fleisches ernsthafte Folgen für die menschliche Gesundheit und Psyche haben könne, schloss aber die Ansteckungsgefahr mit Krebs aus.

Wie lange und wie weitreichend der Fleischhandel betrieben wurde, ist unbekannt, ebenso wie die Identität der Täter und Konsumenten. Sollten die Täter je gefasst werden drohen ihnen zudem milde Strafen. Die moldawische Gesetzgebung verbietet zwar Warenhandel ohne Lizenz, sieht aber für den Verkauf von menschlichem Fleisch keine konkreten Regelungen vor.

http://www.aktuell.ru/russland/panorama/moldawien_menschenfleisch_auf_dem_markt_411.html