Streets of Philadelphia

-SPC-News: Streets of Philadelphia, Kensington Ave, Here’s What Happened Today, Saturday, Sept 25, 2021.-
Problems with Drugs and Crime in Kensington Ave, Philadelphia In Philadelphia as a whole, violent crime and drug abuse are major issues. The city has a higher rate of violent crime than the national average and other similarly sized metropolitan areas. The drug overdose rate in Philadelphia is also concerning. Between 2013 and 2015, the number of drug overdose deaths in the city increased by 50%, with more than twice as many deaths from overdoses as homicides. 2 Kensington’s high crime rate and drug abuse contribute significantly to Philadelphia’s problems.

Because of the high number of drugs in the neighborhood, Kensington has the third-highest drug crime rate by neighborhood in Philadelphia, at 3.57. The opioid epidemic has played a significant role in this problem, as it has in much of the rest of the country. Opioid abuse has skyrocketed in the United States over the last two decades, and Philadelphia is no exception. In addition to having a high rate of drug overdose deaths, 80% of Philadelphia’s overdose deaths involved opioids, and Kensington is a significant contributor to this figure. This Philadelphia neighborhood is said to have the largest open-air heroin market on the East Coast, with many neighbors migrating to the area for heroin and other opioids. With such a high concentration of drugs in Kensington, many state and local officials have focused on the neighborhood in an attempt to address Philadelphia’s problem.

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Dazu ein Kommentar auf dem Kanal:


Marco Arias

I am from Mexico and seeing all these videos about what would become a daily reality for the big cities of the 21st century, I can say that I feel very sad because I see many people who look that they lived well, they do not look as if they were born on the streets, rather it shows that thanks to the drugs they destroyed their lives, they were left „homeless“ … Strength and with all my heart I hope you take these unfortunate examples to never consume any kind of harmful substance (drugs).

Yo Man, lass die Finger weg von Drogen, dann kriegst du alles hingebogen. Nur ist es im gegebenen Fall leider nicht so, daß die Betreffenden von einem Dealer im Park angefixt oder durch falsche Freunde in die Sucht gelockt wurden. Nein, sie vertrauten lediglich ihrem Arzt oder Apotheker und den ihnen nach bestem Wissen und Gewissen empfohlenen Mittelchen. Etwa das opioidhaltige Schmerzmittel Oxycontin aus dem Hause der jüdischen Philanthropen SACKLER. Diese hatten ihr Vermögen und ihren Einfluß spielen und allerhand Gefälligkeitsgutachten, Bullshit-Studien und sonstige Persilscheine erstellen lassen, in welchen die Suchtgefahr relativiert, klein- und weggeschrieben wurde, auf daß dieses und verwandte Mittelchen aus der Familie der Morphine reichlich und bei allerhand Zipperlein verschrieben wurden anstatt etwa nur terminal Kranken vorbehalten zu bleiben. Durch jene Machenschaften kam die Opioidkrise ins Rollen und diese spuckt offenbar immer noch ungebremst ihre Opfer auf die Straßen. Abhängig gemacht durch einen von kapitalkräftigen Menschenfreunden korrumpierten Wissenschafts- und Medizinbetrieb wurden aus Schmerzpatienten zombifizierte Junkies und damit Sinnbilder für die immer offener zu Tage tretende Verschrottung von dem, was man gemeinhin gerne „den Westen“ nannte. Oder auch „die weiße Welt“. Ungeachtet des Umstandes, daß medial bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit stets herausposaunt wird, wie die ganze Erde unter dem Joch der weißen Vorherrschaft ächze, daß es immer und überall und insbesondere in den weißen Ländern stets die Minorities, die Nichtweißen, wären, denen aufgrund von Ausbeutung und Unterdrückung durch BIG BAD WHITEY jede Plage, ob Wirtschaftskrise, Naturkatastrophe, Drogenwelle oder Pandemie, besonders gnadenlos zusetze, sind unter den wankenden Elendsgespenstern hier die Weißen eindeutig in der Überzahl. Und bezüglich der Opioidkrise wird immer wieder mal zumindest am Rande in den Qualitätsmedien erwähnt, daß es die Weißen diesmal am härtesten getroffen hätte. Ja, daß die Opioidkrise gar entscheidend dazu beigetragen habe, daß die Zahl der Weißen erstmals in der Geschichte der USA unter die 60 Prozent Marke gerauscht sei. Festgestellt im letzten US-Zensus. Die USA seien bunter und rassisch und ethnisch diverser als gedacht, hieß es. Demzufolge sind die Weißen zwar immer noch die größte Bevölkerungsgruppe in den USA, stehen aber wohl im Zentrum eines Erosionsprozesses, der sie nicht nur als angefixte Junkies auf die Straßen, sondern auch als kriminelles Armutsprekariat in die Gefängnisse spült. Der Knast würde also weißer, sagt man. Wie schön, daß es ja gar keine Weißen gibt und „Rasse“ nur ein soziales Konstrukt ist. Und was es nicht gibt, das kann auch nicht völkergemordet werden. Es gab z.B. nie Kurden, sondern immer nur Bergtürken und zum Volk gehört jeder, der irgendwie in Deutschland lebt. Es gibt überhaupt nur eine Erde, eine Richtung und ein Volk – EINE VISION- und die einen sterben oder werden gestorben und die anderen dürfen weitertanzen, so einfach ist das. Nicht daß es da groß was zu sehen gäbe. Einfach weitergehen.

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I can say that I feel very sad because I see many people who look that they lived well, they do not look as if they were born on the streets, rather it shows that thanks to the drugs they destroyed their lives, they were left „homeless“.

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Vier FAZkes für ein Hallelujah

Um sein softes Immunsystem zu schonen, hat sich der Erzähler die Ansprache der Gedunsenen zur Seuchenlage der Nation angesichts des erfahrungsgemäß zu erwartenden infamen Geleiers geflissentlich erspart. Die tägliche Presseschau bestätigte ihn zwar in der Richtigkeit dieser Entscheidung, stellt aber selbst keine unerhebliche Belastung der Abwehrkräfte dar, wie ein Artikel der FAZ vom Mittwoch, dem 18. März des laufenden Seuchenjahres im Ressort „Politik“ belegt: „Ein Virus, vier Strategien – Wie unterschiedlich die Staatenlenker auf die Corona-Pandemie reagieren“, in dem gleich vier FAZkes, Jochen Buchsteiner, Eckart Lohse, Majid Sattar und Michaela Wiegel, aus besagtem Geleier ein Wortportrait der gedunsenen dreiknöpfigen Sprechpuppe zeichnen, das diese im allerbesten, bescheidensten, seriösesten Licht dastehen lässt, ganz so wie die Hofmaler einstiger Adelsgrößen oder die Profis des Agit-Prop moderner Totalitarismen verfuhren: „Bei der Gedunsenen“, so die Botschaft, „seid ihr, aller Unwägbarkeiten zum Trotz, in den bestmöglichen Händen!“ Um dem das Maximum an Glaubwürdigkeit zu verschaffen, haben die emsigen kleinen Propaganda-Pinsler und -pinsel die „Schwächen“ Merkels nicht etwa übertüncht, sondern geradezu hervorgestrichen und vorangestellt, nur um durch sie die Bescheidenheit, Nüchternheit und tiefste Seriosität dieser Gestalt noch mehr hervorzuheben, wobei die vermeintlichen Schwächen eher als Ausweis der Stärke in Form der nun mal ganz speziellen Merkeltugenden zu verstehen seien.

Zwar wisse man schon lange, dass „Mama Merkel“, wie sie von den hereingeschleusten Kulturfremden liebevoll genannt wird, eine etwas „andere“ „Krisenmanagerin“ ist:

Nicht erst in diesen Tagen der virusbedingten Extrem-Krise fällt auf, dass sich Merkels Stil zutiefst unterscheidet von dem der Anführer jener drei Staaten, die in besseren Zeiten zusammen mit Deutschland den Kern der westlichen Welt darstellten. Die Präsidenten von Amerika und Frankreich, Donald Trump und Emmanuel Macron, und der britische Premierminister Boris Johnson sind nicht nur Männer, sondern ganz andere Typen. Die Risse, die durch Europa und den Westen gehen, zeigen sich auch an der Unterschiedlichkeit ihrer Krisenmanager.

Dies wäre am Montagabend nur extrem deutlich geworden:

Am Montagabend wurde das extrem deutlich. Während Emmanuel Macron seine Landsleute auf einen „Krieg“ gegen das Virus einstimmte, verlas Merkel im Kanzleramt den Beschluss von Bund und Ländern, als hätte sie eine Gebrauchsanweisung zur Corona-Bekämpfung aus dem Internet heruntergeladen. Zur Begrüßung sprach sie von „einschneidenden Maßnahmen“, über die sie einen Satz später sagte, dass sie „natürlich einschneidend“ seien. Weil sie so wichtig seien, wolle sie sie im Detail vortragen. Dann ging sie durch alle Details, von geöffneten Friseursalons bis zu geschlossenen Bordellen.

Ja,wer will sich denn im gewärtigen Politik- und Hurnallistenbordell schon an den „natürlich einschneidenden“ „einschneidenden Maßnahmen“ aufhängen, wenn „die Physikerin“ (FAZ, ebd.) gleich darauf die Details runterleiert? Natürlich versucht sie dabei auch, ihre Landsleute in bewegten Zeiten mit bewegten Worten zu beruhigen oder so ähnlich halt:

Angela Merkel versucht ihre Landsleute in bewegten Zeiten durchaus mit Worten zu beeindrucken. Ein „Sie kennen mich“, ein „Wir schaffen das“ beruhigt. Der Hinweis, dass Deutschland nicht mehr „mein Land“ wäre, wenn man Menschen in Not nicht ein freundliches Gesicht zeigen könne, war in der Flüchtlingskrise eine extrem starke Meinungsäußerung, für die Merkel viele Menschen schätzen. Völlig fremd dagegen ist ihr die Pose. Nicht selten hat man den Eindruck, wenn es den Kanzlerjob auch ohne Kamerabegleitung gäbe, würde Merkel diese Variante wählen.

Dies alles ist mitsamt der extrem starken, dabei so moralerpresserischen wie hohlen Phrasen natürlich keine Pose, schließlich haben wir es mit einer nüchternen, wissenschaftlich denkenden Physikerin zu tun, die „herausfordernde Lagen“ auch wie eine solche angeht:

Merkel handelt in der Corona-Krise wie in anderen herausfordernden Lagen. Die Physikerin, die stets versucht, mit Hilfe von Wissenschaftlern so viele Fakten wie möglich zur Grundlage ihres Vorgehens zu machen, meidet wuchtige Rhetorik nicht nur, weil sie sie nicht beherrscht. Sie entspricht einfach nicht ihrem Wesen. Die Fachleute des Robert-Koch-Instituts sind ihre bevorzugten Gesprächspartner. Für die gegenwärtige Krise, die mehr mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu tun hat als die Flüchtlingskrise oder der Anti-Terror-Kampf, ist Merkels Art besonders geeignet. Natürlich gibt es Kritik an ihrem Vorgehen. Doch laut ist sie nicht. Die Deutschen scheinen die Nüchternheit ihrer Kanzlerin angemessen zu finden.

Den Rest dieser umfangreichen Würdigung mit den Schilderungen über das Rummachen der Dreiknöpfigen mit den anderen „Krisenmanagern“ kann man sich glatt sparen, alles wesentliche des Gemäldes ist bereits in diesen anfänglichen Abschnitten enthalten. Und wenn wir etwas zurücktreten offebart es sich vollends:

„Ein sie kennen mich“ ein „wir schaffen das“ wirken also beruhigend auf das Merzvieh? Wirklich? Oder klingt das nicht nur für die demütige Wenigkeit des Erzählers nicht schon eher wie eine nicht mehr ganz so subtile Drohung? Das Hereinlocken und -winken von Millionenmassen potentiell gefährlicher oder zumindest eine enorme Belastung darstellender Kulturfremder, einschließlich IS-Kämpfer und sonstiger Kinderkopfabschneider gegen jegliche humanitäre, ökonomische, sozialpolitische und sonstige Ratio unter Absonderung platter Moralerpressungsparolen, die fortgesetzte Politik der bedingungslosen Massenimmigration, soll dem Denken einer einer nüchternen Naturwissenschaftlerin geschuldet sein? Nicht zu vergessen der dem lange vorangegangene scheibchenweise Ausstieg aus der gesicherten Energieversorgung aufgrund eines Tsunami-Treffers an einem Reaktor in Japan, bei dem es bis heute keinen Nachweis über Atomtote gibt, während die Gedunsene das atomare „Restrisiko“, das sie vorher „als Physikerin“ tragen konnte, nachher, ebenfalls „als Physikerin“, nicht mehr zu vertreten im Stande war, obgleich das Risiko ja gleich geblieben ist, mit dem Resultat, dass das Gemeinwesen, nachdem man unter der Klimapanik-Agenda auch die sonstigen fossilen Energieträger zurückfuhr, mitterweile schon mehrfach nahe am Blackout vorbeischrammmte während gleichzeitig großflächig auf E-Mobilität umgesattelt werden soll. Man kann allein anhand dieser Punkte schon zusammenfassen, dass so wie die Migrations- und Flüchtlingspolitik unter Merkel jeder humanitären, ökonomischen wie sozialpolitischen Ratio diametral entgegensteht, es sich bei der Energiepolitk in Bezug auf Ökologie und Umweltschutz verhält. Alles auf den Kopf gestellt, pervertiert und weaponized – Morgenthau lebt! Das was man hier Politik nennt und mit allerhand beschönigenden Werbebegriffen und Tarnvokabeln bekleistert, nannte man füher schlicht und einfach SABOTAGE und das ist wohl nicht nur der demütigen Meinung des Erzählers nach immer noch bzw. immer mehr der passende Ausdruck dafür. Und jetzt wird also dieses dichtbevölkerte, durch bedingungslose Massenimmigration kulturfremder Entwurzelter und den Ausstieg aus der gesicherten Energieversorgung destabilisierte Gemeinwesen von einer gefährlichen Pandämonie heimgesucht, bei der man sich nicht ganz sicher sein kann, was bedrohlicher ist, das Virus oder die „einschneidenden Maßnahmen“, die geeignet sind, bei entsprechender Dauer alles endgültig abzuwürgen und Morgenthaus feuchteste Träume wahr werden zu lassen. Wir, die wir ein, zwei Schritte von dem Gemälde zurückgetreten sind, sehen nun also in aller Deutlichkeit, wie unter dem Mäntelchen der Bescheidenheit und der allerfadenscheinigsten Maske von Ratio und Nüchternheit tatsächlich Idiotie, Verfall, Tod und Siechtum freie Bahn gewährt wird und das nicht erst seit gestern und schon lange vor 2015. Aber wie sagte die Dreiknöpfige damals bei Anne Will? Es liege nicht in ihrer Macht wie viele noch kommen, es liege überhaupt nicht in der Macht irgendeines Menschen in Deutschland? Na, in wessen Macht diese Dinge letztlich auch liegen, dieser gute Hirte will bestimmt nur unser Bestes, was zu beweisen war.

Stichwort „Balkanisierung“ – „Fortgeschrittene Konspirationsanalyse“ (^^) mit Luftpost

Also nur nochmal zum Mitmeißeln: Das hier ist kein Schmäh oder Stalking sondern beruht, im Gegenteil, auf echter Anerkennung und soll eine Art der Würdigung dieser speziellen, der demütigen Ansicht des Erzählers nach in Relation zum üblichen Durchschnitt der „rechten“ Apo wirklich außerordentlichen Denke und Schreibe darstellen!

Ich sehe das ähnlich wie Du Sara. Bei den bestehenden Grenzziehungen sind ethnische Nationalismen dort ziemlich sinnlos und noch sinnloser ist es für uns dort eine Seite zu beziehen.Mir genügt es schon, dass sich Leute in den russisch ukrainischen Konflikt hinein ziehen lassen und es ist obendrein gefährlich, sich mit nationalistischen Milizen zu verbinden, von denen man annehmen kann, dass sie für den einen oder den anderen oder DEN Geheimdienst arbeiten.

“ Aber sie dienen wie eine Waffe, die die Politiker gerne benutzen um von anderen existenziellen Problemen dieser Staaten abzulenken. Hat ein Politiker nichts drauf, spuckt er immer gerne nationalistische Rhetorik aus und das funktioniert.“

Genau! Interessanter sind doch die Machtstrukturen. Wer sind die Gangsterbosse, wem gehören die Medien, die Parteien, die wichtigsten Unternehmen. Wie stehen die Länder zu Israel – da kann man schnell einen Ansatzpunkt finden.

Es ist ja auch nicht unsere Aufgabe dort Grenzen zu diskutieren, Ansprüche zurück zu verfolgen oder derlei Sachen, denn es sind nicht unsere Länder. Was mich grundsätzlich immer interessiert ist, wie oder wie weit die Nationen in die JWO eingearbeitet sind.

Bei der Wahl jetzt in der Ukraine standen zuerst drei und stehen nun zwei jüdische Kandidaten zur Auswahl. Und der Premier Minister ist auch einer. Der Komikerkandidat wird von Ihor Kolomoysky unterstützt, dem Oligarchen über dessen Fernsehsender der Komiker den Zugang zu den Massen bekam.

Im unten verlinkten Artikel kommt Kolomoysky auch vor – aber auch die „Neonazis“ von C14 .Es geht darin um die Gründung der „unabhängigen ukrainischen Orthodoxen Kirche“ – pff- na (((Geld))) wird diese unabhängige orthodoxe Kirche schon brauchen, so wie die russische orthodoxe Kirche oder die moslemischen Geistlichen in Russland), die gern Spenden von (((Oligarchen))) entgegen nimmt und dann, mit allen Schäfchen, zum christlichen Zionismus überwechselt. Diese hochgradig interessanten Bündnisse sollten westlichen Rechten verdammt noch mal auffallen.

http://www*** intellinews.com/nazis-and-mafia-bosses-invited-to-founding-of-independent-ukrainian-church-154510/

Vom West Balkan hab ich keine Ahnung aber weshalb sollte es dort anders aussehen. Geld wird gebraucht.
Noch ein kleiner Artikel.

https://www***.economist.com/europe/2018/03/22/israel-is-cultivating-new-friends-in-the-balkans-but-quietly

„Neue Freunde“ …
Ich habe zu Moldawien ein bisschen gelesen und wenn ich nicht mehr so heulig drauf bin, sobald ich daran denke, dann schreib ich mal einen Kommentar dazu. Es gibt dort ein Elend, eine Rechtlosigkeit, wie wir sie erst noch bekommen sollen.Und dann gibt es die Fettaugen auf der Suppe.

Das „kreative Chaos“ des Brexit, so nennt es Freund Broder, ist wohl auch so ein notwendiger Schritt gewesen. Egal was rauskommt, die Spekulanten sacken ein. Ein (((Milliardär))) hat die Bleibekampagne und ein anderer (((Milliardär))) die Exit Kampagne finanziert. Die Rechten sehen nur Soros und die Linken nur Mercer. Und so sehen sie absolut nix.

https://morgenwacht.wordpress.com/2019/04/01/zankapfel-balkan/#comment-7533

Man erinnert sich. Ja, genau, Moldawien. Da kann man mal sehen, in welche grundlosen Tiefen sich die Abwärtsspiralen schrauben lassen:

Donnerstag, 05.04.2001


Moldawien : Menschenfleisch auf dem Markt


Moskau (rUFO/mn). Auf bisher nicht vollständig geklärte Weise menschliches Fleisch auf den Lebensmittelmarkt der moldawischen Hauptstadt Chisinau (Kischinijow) gelangt und dort als Rindfleisch verkauft worden, berichtet die Moskauer Tageszeitung Wremja MN. Wie ein schlechter Aprilscherz mutet an, was offensichtlich makabere Wirklichkeit ist.

Möglicherweise aus Fahrlässigkeit hat das medizinische Personal des Onkologischen Instituts von Kischinjow nun zu verantworten, dass Gewebereste chirurgischer Operationen an seinen Krebspatienten aus der Klinik auf den Ladentisch gelangten.

Die Staatsanwaltschaft vermutet, dass die nicht ordnungsgemäß entsorgten menschlichen Operationsreste von Obdachlosen entdeckt wurden, die sich mit dem Verkauf der Organe eine Einnahmequelle erschlossen. Der Leiter des Kischinijower Institutes Mircea Sofroni erklärte, dass der Verzehr des Fleisches ernsthafte Folgen für die menschliche Gesundheit und Psyche haben könne, schloss aber die Ansteckungsgefahr mit Krebs aus.

Wie lange und wie weitreichend der Fleischhandel betrieben wurde, ist unbekannt, ebenso wie die Identität der Täter und Konsumenten. Sollten die Täter je gefasst werden drohen ihnen zudem milde Strafen. Die moldawische Gesetzgebung verbietet zwar Warenhandel ohne Lizenz, sieht aber für den Verkauf von menschlichem Fleisch keine konkreten Regelungen vor.

http://www.aktuell.ru/russland/panorama/moldawien_menschenfleisch_auf_dem_markt_411.html