Warum liebst du den Volkslehrer? Was gibt er dir persönlich? Wieso ist er dein Held und Meister?

Will da eine Frau „Wolfslyrik“ in ihrer repräsentativen Umfrage auf der Youtube-University wissen:

-Warum liebst du den Volkslehrer? Was gibt er dir persönlich? Wieso ist er dein Held und Meister?-
Wolfslyrik- Umfragen zu spannenden Themen.

Dies ist ein Video, das auf die Kommentare des Volkslehrersuchspiels eingeht….

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Na, natürlich weil er „Durchblick“ in Sachen „Kläusi“ schiebt und DER JUTT ihm immer seine Konten sperrt, wahahaha – just kiddin‘. Erstaunlich nur, auf was für Fragen der eine oder die andere überhaupt kommt, die dann auch noch von einer ganzen Rotte Pseudoschlauer ernsthaft und aufrichtig beantwortet werden, wie z.B. damit, daß der Leere über „geistreichen Wortwitz“ verfüge und phänomenal im Blasen brilliere:

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ALL fake? NO! Not entirely.

fedokosmokrator: Live and Let Die Crocodile Jump attempts-

All attempts of the extremely dangerous crocodile jump from Live and Let Die as made by Croc wrangler, Ross Kananga doubling for Roger Moore.

You may be interested to know that the entire crocodile scene was not in the original script for the film and that the man who performed it wasn’t even a stunt man!
Both the crocodile farm and its ominous sign reading ‚Trespassers Will Be Eaten‘ were real and upon by chance during an early location scout for the film. Inspired, the producers decided that they couldn’t pass up the opportunity to use such a Bond-esque location!
They contacted the owner of the farm, a man named Ross Kananga, for permission to film there. Kananga, himself a Bond fan, readily agreed and the screenwriters set to work creating a scene where Bond is trapped, surrounded by the crocs. The only snag was- how on earth would 007 escape?
The initial idea was to have him use his magnetic watch to summon a small boat to his aid but his was deemed too easy. (In the finished film, he actually does try this but the boat is tied) They posed this problem to Kananga and it was Kananga himself who suggested Bond use the crocs as stepping stones to get across. The producers loved the idea but were sceptical of accomplishing the stunt. Not comfortable with putting the welfare of a stuntman on the line from an idea that he had suggested, Kananga offered to perform the fantastic feat himself…
The crocs were not tranquilized or tied down but were kept in line via two transparent panels placed either side of them under the water’s surface. Kananga sustained a number of injuries from the stunt, one of which required 193 stitches. Despite this, he amazed the production crew with his determination to get the stunt just right, even apologising profusely for his failed attempts!He was rewarded with the sum of $60,000 and with having the honour of the film’s villain named after him! He died of a cardiac arrest only five years later aged just 33.

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Phantastisch. Da sage mal einer, daß man auf der Youtube-University nichts fürs Restleben lernen kann. Dem DE wäre nie in den Sinn gekommen, daß man für die kurze Szene echte Crocs anstatt irgendwelcher Schnapp-Attrappen verwendet hätte. Ganz zu schweigen davon, daß der Eigentümer einer Krokodilfarm und glühender Bond-Fan nicht nur für Roger Moore, sondern auch die Stuntleute einsprang, deren Leben und Gesundheit man nicht fahrlässig gefährden wollte. Sehr rührend auch, wie sich der tollkühne Mann noch für die Fails schämte, und das, obwohl er sich dabei Wunden einhandelte, von denen eine mit 193 Stichen genäht werden mußte. Immerhin bekam er 60 000 Dollar und sein Name wurde dem Filmschurken verliehen.

Hier dagegen wird es dubios:

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„I hate white men and you know why!“

„Diamonds of Kilimanjaro“ – Mit Katja B. (16) durch die Dschungel der Kanaren und der Rassismusdiskurse

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political incorrectness is the only way to find peace

Open the Light AUA (Youtube-Kommentator)-

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– Morning, Venus! How are the zebras?
– Black and white.


Au Mist, falscher Film! Oder doch nicht so ganz? Fest stehen jedenfalls BELOVED Katjas kolonial-dominante …, äh, wollte sagen: fest steht, this is RAYCYST AF by nowadays standards, isn’t it?

Bild Screenshot Youtube

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Mit „Diamonds of Kilimanjaro“ (1983), hat sich der DE nach der nach wie vor ungeschlagenen „Eugenie -Historia de una perversión“ aka „Lolita am Scheideweg“ und „Lilian – the perverted virgin“ nun das dritte von insgesamt fünf Werken des obsessiven spanischen „King Of Exploitation“, Jess Franco, reingetan, in denen die junge, wunderschöne Katja Bienert, zu jener Zeit so etwas wie ein deutsches „Lolita-Wunder“, als Manifestation der Göttin der Jugend brillieren durfte. Diesmal war es allerdings „keine leichte Kost“, wie der Michel zu sagen pflegt.

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La DEUTSCHE Vita: Katja Bienert, 2.

…Eugenie…la Niña… ADORABLE.. Bild: Screenshot Youtube

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Der Erzähler folgt im Strudel seiner aufgewirbelten Zerinnerungen weiter den Spuren der Göttin der Jugend, die sich für ihn in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts in der jungen deutschen Mimin Katja Bienert inkarnierte. Angesichts dessen, daß gerade zu dieser Zeit, ausgehend von den USA, die Weichen von dem kurzen Tauwetter einer besseren Zeit in den 60ern und 70ern hin zu der restriktiven Sexualhölle nach US-Vorbild gestellt wurden, in die wir heute zu bewohnen gezwungen sind, erscheint das Schauspiel der jugendlichen Katja wie eine der letzten Blüten ebenjener besseren Zeit, und der Rückblick von geradezu surrealer Unwirklichkeit. Nach den doch eher prosaischen Schulmädchenreports und Derrick, wo der Glanz der Göttin noch in die hinterletzten Wohnzimmer erstrahlte, ergibt sich der Erzähler in den surreal-fiebernden Filmträumen des großartigen Jess Franco endgültig dem Delirium als seiner letzten Zuflucht.

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La DEUTSCHE Vita: Katja Bienert, 1.

Wenn du also wissen willst, was dir blüht, lese die Zeitung, schaue Filme und TV.

(FRANKSTEIN)

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Letzte Ausläufer einer besseren Zeit, als sich im bleiern-staatstragenden ZDF in einer der deutschesten aller TV-Serien zur besten Sendezeit die Göttin der Jugend für einen kurzen Moment inkarnierte: Katja Bienert, gerade mal 13, in der Rolle der Vera „Angel Of Mine“ Essling in Derrick: „Dem Mörder eine Kerze“.
Bild: Screenshot Youtube

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Ein Nebeneffekt des Demütig-Vor-Sich-Hin-Bloggens ist, daß dadurch beständig der Mulm aus uralten Zerinnerungen am Boden des Bewußtseinsstroms aufgewühlt und hochgewirbelt wird. So streifte der Erzähler neulich bei seiner bitteren Klage über die sich mit atemberaubender Geschwindigkeit verdichtende sexualhöllische Finsternis dieser Tage den Fall der deutschen Mimin Katja Bienert, die in sehr jungen Jahren auf eine Weise in Illustrierten, Film und TV brillierte, die heute, trotz schrillstem Sexgetöne allüberall, schlicht nicht mehr denkbar wäre. Und selbst der Erzähler, dem sich die junge Katja Bienert als ausnehmend schöne Verkörperung adoleszenter Erotik ins Bewußtsein eingebrannt hatte, was sicherlich damit zusammenhängt, daß das Erstrahlen von Katjas Stern in den frühen 80ern mit der eigenen Pubertät zusammenfiel, war sich bis vor kürzerem nicht vollends darüber im Klaren, wie sehr ein Blick auf Katja Bienert und ihre Karriere verdeutlichen kann, in welchem Ausmaß sich die Verhältnisse seither zum Düsteren hin verwandelt haben.

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Beim Träumen falsch abgebogen

Ach wie schön, soeben schaute und lauschte ich eine Stunde Aufnahmen von Führers Geburtstag, und zwar von ruhmreichen Anbeginn bis zum heroischen Ende.

Staatsmänner wie Göring und Dr. Goebbels halten geistreiche Ansprachen, das Volk jubelt in grenzenloser Freude und wartet mit Blumenschmuck und Herzensgaben auf, da es vom Führer seine Ehre – und somit seine Freiheit – zurück erhalten ….

AAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHRRRRRRRGGGGGGGGGG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

JA SCHEISZDOCHREIN! Was träumt sich der DE da wieder mal für eine hochgradigst dampfende Kacke zusammen?!! HEROISCHES ENDE??? MY AZZ!!!

Puuuh, dabei gings doch HIER lang:

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