Soziale Zyklen und spenglersche Jahreszeiten, Teil 2.

Lange spenglersche Schatten über der Populärkultur?

In diesem zweiten Folgeartikel zur Betrachtung von Eward Duttons/Michael Woodley of Meenies „At Our Wits End – Why We Become Less Intelligent And What It Means For The Future“ gibt es nun noch die Übersetzung eines Kapitels, in dem die Autoren darzulegen versuchen, inwieweit die Geschichte der „Westlichen Zivilisation“ aus ihrer Sicht die spenglerschen Zyklen abbildet. Es fällt auf, daß im Gegensatz zu ihrer Interpretation von Spengler (Teil 1.) hier nicht der „Sommer“, sondern der „Herbst“ den Scheitelpunkt des Zyklus darstellt, was ja auch folgerichtig ist, da im Herbst die Ernte eingefahren wird. Mit dem Begriff „westlich“ hält es der Erzähler übrigens ähnlich wie der Historiker Wolfgang Reinhard am 25. Juni des laufenden Seuchenjahres in der FAZ: „Er ist nicht besonders gut, aber man weiß einigermaßen, was gemeint ist: eine politisch-historische Einheit, die im wesentlichen aus Westeuropa, Zentraleuropa und Amerika besteht“, aber das nur am Rande. Der Text ist zur Gänze besagtem Werk entnommen, Bilder und Bildtexte wurden vom Erzähler eingefügt.

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Am Sonndich gemm’r uff Schdurgert nah!

In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat wohl erlebnisorientierte Klientel die schwäbische Landesmetropole in einen wahren Hexenkessel verwandelt, wobei die Berichterstattung von Seiten Bullizei und Lügenpresse eine ziemlich diffuse ist: Waren es jetzt „Linke“? Oder doch „kulturfremde“ Apatschen, Komantschen, Kanaken? Oder beides? Was genaues weiß man nicht!

Anders hier im WAHREN Eliteblog, wo der Erzähler in seiner Demut wenigstens eine Spur ausmachen kann, die mehr ist als bloße Spekulation oder Nebelgranate! Haben diese Krawalle etwa damit zu tun, dass REUTLINGER und andere Inhaber von DOPPELKENNZEICHEN, denen schon von jeher aus Sorge um „Imageverlust“ gerne der Eintritt ins „PERKINS PARK“ verwehrt wurde, nun Opfer von Repression und lokalrassistisch motivierter Bullizeigewalt wurden? Sollten diese „Hinterwäldler“ etwa, da „PERKINS PARK“ und Co. immer noch coronabedingt geschlossen haben, nun gänzlich aus dem Stuttgarter Kessel verdrängt werden? Ging da dem Hexenkessel ein rassistisches Kesseltreiben voraus? Die Sichtung alten Dokumentarmaterials läßt dies als durchaus wahrscheinlich erscheinen:

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