Volksleerling: Corona-Chan ist unser neuer Bismarck!

Offenbar wird hier jemand geehrt, weil er rassenreines Geflügel gezüchtet hat und das ist etwas, was ja mittlerweise sehr verpönt ist, wenn man die Menschenrassen denkt z.B., da wird munter gemischt, alles scheixegal, nur bei Geflügel, Pferden, Hunden, Katzen, da spielt die Rasse eine Rolle, warum ist das so? Warum achtet man bei denen auf die Rasse, aber bei Menschen nicht? Sind wir weniger wert als Geflügel, als Hunde und Katzen? Vielleicht gibt es auch einen menschologischen Verein, der sich mit der Zucht der Menschenrassen beschäftigt, ich mein, warum eigentlich nicht.

N. Nerling, der Volksleerer 

*

Der Frühling läßt sein braunes Band munter knattern in den Grüften, in den Pforten der letzten verbliebenen räächten Spackosphärenblogs schwirren die kleinen Bienchen, obzwar in der Zahl deutlich dezimiert durch Milbenplage und natürliche Auslese, in unermüdlichem Fleiß hin und her, kippen ihre Copy-Last mit allem, was sie im Wahrheitsnetz aus den Honigtöpfen gesaugt haben, in die miefig-vermilbten Waben. Und auch deren großes Idol und Hoffnungsträger, der Volksleerling Nikolai Nerling, ist nicht faul, höchstens faulig. So seien hier zwei seiner aktuellen Machwerke vorgestellt, deren Inhalt wahrlich dazu angetan ist, einem ein aussagekräftiges Bild über die kognitive wie intellektuelle Verfaßtheit und überhaupt das Niewoh der gegenwärtigen neurechten Szene zu verschaffen. Dies ist nicht unbedingt für Schwachnervler und sittlich-moralisch ungefestigte Individuen geeignet, auch Minderjährigen sei davon abgeraten. Alle anderen sollten sich mit der Inaugenscheinnahme sputen, denn aufgrund der nicht minder emsigen Denunzen des SONNENSTAENDERLANDES ist die Halbwertszeit der Leerer-Vids, die dessen Lutscher immer wieder in die für ihn gesperrte Youtube-University hineinschmuggeln, in der Regel eine nicht allzu hohe. So lästig das Treiben der STAENDER,

-dem ausführenden Organ von ALLJUDA in Gestalt der mächtig-weltlenkenden 40/2, dokumentiert im sagenhaften ABOUT des gewaltigsten verkannten Genies aller Zeiten-

auch sein mag, so stellen sie doch immerhin ausführliche und, das Inhaltliche betreffend, im Großen und Ganzen stimmige Rezensionen davon in ihr vorzügliches Forum, für die Nachwelt zur Erbauung und Mahnung. So auch hier, weshalb den Videos die SSL-Zusammenfassungen angefügt sind.

Weiterlesen „Volksleerling: Corona-Chan ist unser neuer Bismarck!“

Die Krone des Journalismus

-Boris Reitschuster: Hurra! Ich bin wieder da, die Sperre ist aufgehoben! Wichtiger Etappensieg gegen Goliath Google-

*

Boris Reitschuster freut sich, daß Youtube die Sperre seines Kanals wieder aufheben mußte, im SONNENSTEANDERLAND, dem letzten Außenposten zur Verteidigung von „Dämonkratie“ und „Grunzgesetz“, teilt man diese Freude so ganz und gar nicht:

 DerAgent

Kommissar für Menschenrechte

Zitat von: Gerichtsreporter am Gestern um 14:38

„Schade, die YouTube-Sperre von Reitschuster wurde wieder aufgehoben.“

Das war wohl absehbar.

Unser aller Lieblingsniki hat sich (natürlich) auch mit „Kollege“ Reitschuster solidarisiert.

https://twitter.com/nikitheblogger/status/1378773785487273985
https://twitter.com/nikitheblogger/status/1379042997854220293

Schade, dass Journalist keine geschützte Berufsbezeichnung ist. Es überkommt mich der Ekel, wenn solche Gestalten sich in einem Atemzug mit preisgekrönten Männern und Frauen, die hervorragende Recherche betreiben und mitunter Skandale aufdecken, nennen dürfen.

Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen (sonnenstaatland.com)

Was denn, was denn?! Der Boris hat doch immerhin jahrelang im Büro der Illustrierten „Focus“ in MOSKAU, ja MOSKAU gesessen! Obwohl: gegen den hervorragend recherchierten, preisgekrönten Haltungsjournalismus eines Claas Relotius kann er dann doch nicht ganz anstinken, dies sei eingestanden. Denn wie schon unser geliebter Führer und Karl-May-Fan, Adolf Hitler, dereinst mit dem für ihn typischen Weitblick festgestellt hat, ist doch der, der von seiner guten Stube aus bis ins geographische Detail ferne Landstriche vor dem Leser auszubreiten und fremde Völker in ihrer prallsten und authentischsten Lebendigkeit zu imaginieren vermag, ohne je vor Ort gewesen zu sein, der eigentliche Visionär und Meister der scheibenden Zunft!

Hoffen wir, daß der Boris wenigstens die leicht irre, endgeile CARO nach Strich und Faden…, äääh…ja, in den journalistischen Grundfertigkeiten unterrichtet, auf daß die immer ungehemmteren Plapperflüsse etwas eingedämmt werden!

Und die everforgetshittys? Na, drauf geschissen eben.

Ein Leerer führt vor

-DER VOLKSLEHRER | MARIANNE ÜBER KOMMUNISMUS UND DEN MOLOCH | BETRACHTUNG-
Ich spreche mit Marianne über ihren Prozess, der sich langsam dem Ende neigt. Dabei kommen wir vom Kommunismus über den Moloch bis hin zu der wahren Bedeutung von „Armageddon“.
Doch sehet und höret selbst!

Bitchute

*

Der Erzähler ist für obiges Video wieder einmal dem SONNENSTAENDERLAND zu demütigstem Dank verpflichtet, da er aus dessen vorzüglichem Forum einen Wink hierzu zuzüglich einer kurzen aber treffenden „Rezension“ erhielt, was beides dazu dienlich war, bestehende Verdächte zu bekräftigen:

Weiterlesen „Ein Leerer führt vor“

Volkskraft-Fun und Kommentargestöber

In den Parkanlagen bin ich wohlbekannt.

Der Nachwuchs gibt mir schon die Hand.

Und erlernt mein schwieriges Amt.

Ich bin ein Exhibitionist, zeige was zu zeigen ist. Ich bin ein Exhibitionist, zeige was zu zeigen ist.

-Zeltinger Band-

*

-Der Volkslehrer 🤵🏼‍♂️ | Volle Kraft in die Volkskraftwochen-

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Hach, es ist schon ein Schnakenkreuz mit den spaßigen, erbaulichen und leerreichen Videos unseres allseits beliebten Volksleerlings Nikolai Nerling. Dank völlig humorbefreiter, dafür aber übereifriger Kollegen wie den SONNENSTAENDERN sind sie zumeist schon wieder gelöscht kaum daß Mann sie bei sich an die Wand gehängt und gebührend gewürdigt hat! Selbiges ist auch bei diesem herausragenden Zeitzeugnis zu erwarten, wodurch der Erzähler sich zu Screenshots genötigt sah, um zumindest etwas davon für die Nachwelt zu bewahren. Ein herzliches Dankeschön für den Mehraufwand an die üblichen Verdächtigen!

Der Leerer streift hier durch Berlin Moabit und nimmt zunächst einmal das bedrückende Ambiente ins Visier – die Hauswände starren vor linkem, kommunistischem, judäobolschewistischem Unflat:

Weiterlesen „Volkskraft-Fun und Kommentargestöber“

Der Volksleerer beim Outen seines Fäähnpöbelz

Wirklich nur ein Bild von einem feigen Verräter? Bei seinen beliebten Fanpost-Videos geht der „VL“ als Method-Actor und Deppenmagnet jedesmal voll an seine Grenzen!

*

Daß es sich bei der zutiefst fadenscheinigen und abgrundtief blödsinnig-dumpfen Figur des Volksleerers mit einiger Wahrscheinlichkeit um einen astreinen Deppenmagneten, Rattenfänger und Verräter handelt, wie von pösen Zungen schon von Beginn an gemunkelt, findet durch ein aktuelleres seiner berühmten Fanpost-Videos erneut Bestätigung. Hier zunächst die volle Rezension aus dem SONNENSTAENDERLAND, die dazu angetan ist, auch dem noch unkundigen Mitlechzer ein ungefähres Bild davon zu vermitteln, mit was wir es hier zu tun haben:

Weiterlesen „Der Volksleerer beim Outen seines Fäähnpöbelz“

„König Adolf“ – Marschiert der Volksleerer durch die (Bildungs-)Institutionen?

Ich kämpfe, auch wenn ich keine Hoffnung mehr habe, mir geht es nicht darum, dass mich die Hoffnung zum Kampf treibt, sondern mich treibt die Sache und die Sache ist es wert zu kämpfen, auch wenn keinerlei Hoffnung mehr besteht.
(Nikolai Nerling, „Der Volksleerer, hier im Kampf mit einem Wehrmachtskoppel aus der Fanpost)

*

 Bei Gott, möglich wär’s, besieht man sich das zweifelhafte Arbeitsmaterial zur geschichtlichen Grundlagenbildung an Grundschulen, das, wie der „Weser-Kurier“ vom 08.011.2020 berichtete, von typisch nerlingschen Aussetzern a la „Rudolf Hess ist 1942 nach England geflogen um den KRIEGSAUSBRUCH zu verhindern“ nur so strotzt! Und das auch noch in der FRANKSTEIN/Miri-Metropole Bremen! Besteht da etwa eine Verbindung, gar ein großangelegter, zersetzerischer Plan zur weiteren Zerstörung Deutschlands durch diese (((sauberen))) Patrioten?

Weiterlesen „„König Adolf“ – Marschiert der Volksleerer durch die (Bildungs-)Institutionen?“

DANISCH im STAENDERLAND

Der Ansichten-Informatiker und Hoffnungsträger aller dauerfrustrierten Wutwürger hat es geschafft! Das Dämokratiewächterportal „Sonnenstaatland“, von den Fans auch liebevoll „Sonnenständerland“ genannt, hat ihn in seine Ruhmeshallen aufgenommen! Und das in der Rubrik „Die sich von der BRD Lossager“ – gleich neben dem staatendoofen Reichsrüden, dem Volksleerer und Xavier Naidoo:

Weiterlesen „DANISCH im STAENDERLAND“

Der Leerer trifft den „Hänge-Peters“ auf Atlantis!

Wenn man etwas herausfinden möchte, dann forscht man nach. Wenn man etwas nicht herausfinden möchte, sagt man ‚Das kann ja alles gar nicht sein.‘ Also kann es nur sein, man wollte es nicht herausfinden. Und warum? Wir erinnern uns, als Jürgen Spanuth […] die Expedition durchgeführt hat, da war die Zeit gerade nach dem Krieg, Deutschland war besetzt, die Deutschen waren die Monster, waren die die den Krieg angezettelt haben, waren die, die die Welt erobern wollten, die sechs Millionen Juden vergast haben […] und auf einmal kommt einer und sagt ‚Die Deutschen sind die Nachkommen der Atlanter, die Hochkultur der Weltgeschichte […] und wir Deutschen können doch nicht die Nachkommen von denen sein, wir, die wir sechs Millionen Juden vergast haben […] Wenn das verfolgt worden wäre, seine [Spanuths] Thesen dann hätte sich kein Mensch mehr um die Kriegsschuld geschert, da wären sie alle aus dem Häuschen gewesen […] hätten alle nachgeforscht […] das ging natürlich nicht, weil wir Deutschen ja, wir kennen ja die Pläne zur Ausmordung unseres Volkes, ja, die bekanntlich von den amerikanischen Juden geschrieben Pläne, kennen wir ja, wir sollen ausgemordet werden, da passt es nicht rein, dass wir die Nachfolger der atlantischen Könige sind […].

Nikolai Nerling, der „Volkslehrer“ zit. nach SONNENSTAATLAND

***

Ja, wirklich! Und das latürnich nicht unter den schmotzigen Sandnegern in Mauretanien, wie vom „Jutt“ irreführenderweise ins Weltnetz gestreut, was schon beim grimmen deutschfeindlichen TEUTONENFISTER Killerbee aus naheliegenden Gründen Jubelstürme auslöste und ihn zu der Schlussfolgerung veranlasste, dass jetzt alles aufgeklärt wäre und man ruhig weitergehen könne, es gäbe da nix mehr zu sehen: Nachdem ein Megagigatsunami, ausgelöst durch den Einschlag eines Himmelskörpers vor +-12 000 Jahren, den auf den Ringen der Richat-Formation im Gebiet des heutigen Scheißlochs Mauretanien hausenden Atlantern ihre Megacity unterm Hintern weggespült habe, seien diese mit ihren Supi-Dupi-Flugmaschinen auf und davon gedüst, unter anderem nach Österreich, wo sie die allerdings bemerkenswerten „Erdställe“ in die Erde gebuddelt, gefräßt, geflext hätten, würden überhaupt bis zum heutigen Tage noch unerkannt und high-tech-geschützt unter uns leben, ohne sich angesichts der allgegenwärtigen Sauereien kenntlich zu machen oder gar helfend einzugreifen – also so wie die „Reichsdeutschen“ irgendwie. Der Möhnntsch, insbesondere natürlich der Deutsche, sei den Atlantern viel zu widerlich, als dass es sich lohne, für ihn auch nur einen Finger krumm zu machen, so der Killer.

Ganz anders da der vom Teutonenfister hemmungslos angeschmachtete und abgöttisch verehrte Nikolai Leerling, der Volksleerer, so unwiderstehlich teutonisch, dass sich selbst der Fister höchstselbst von ihm fisten lassen würde und das bis zum Anschlach, wie jedem klar sein dürfte, der in den Genuss des triefenden Elaborats „Der Volkslehrer und die Vorsehung“, vom Fister höchstpersönlich verfasst, gekommen ist, das scheinbar mitsamt des Fisters Fetisch-Studio von jetzt auf nachher spurloser in der Versenkung versank als Atlantis und dabei im angeblich nichts vergessenden Weltnetz nur blinde Links hinterlassen hat!

Als wahrer Deutscher sucht der fesche Nikolai jedenfalls erst gar nicht im Sahel-Sand sondern just vor Deutschlands Gestaden, auf Helgoland, wo er, wer hätte es anders gedacht, auch fündig wird – vom SONNENSTAATLAND wie gewohnt treu begleitet und pointiert kommentiert. Wie bereits des öfteren nebenbei erwähnt, ist der Erzähler wahrlich kein Freund dieser Denunzianten und Systemschergen, allerdings weiß er deren Arbeit teilweise durchaus zu schätzen, etwa deren sorgfältiges Protokoll über alle Leerveranstaltungen von Nikolai mit ausführlicher und stets stimmiger Inhaltsangabe samt Hinweis auf die entsprechenden Zeitmarken in den Clips, was sehr praktisch ist und dem Erzähler in seiner Demut viel Arbeit bei Recherche und Monitoring erspart! Hinzu kommt, dass die Kommentare der „SONNENSTÄNDER“, wie sie ihre Fans liebevoll nennen, manchmal, aber nur manchmal, sehr treffend und dabei das reinste Comedy-Gold sind, und das unabhängig zu irgendwelchen Ansichten über „den Jutt“, den „Hohkrux“ oder gar Brunnenvergiftungen, Dibbuks und sonstige Halluzinationen.

So auch im vorliegenden Fall, wo sich der Erzähler die Freiheit nimmt, einfach aus dem STÄNDERLAND zu zitieren, das reicht eigentlich auch schon dicke, man muss es sich ja nicht immer selber machen – didaktisch und/oder humoristisch besonders wertvolle Stellen sind vom Zitierer demütigst hervorgehoben, Fehler im Orijinahl!

mork77

Re: Der Volksleerer – Nikolai Nerling

« Antwort #9003 am: 15. Februar 2020, 01:05:04 »

  • Personalausweisler

So, ich habe mir sein Machwerk mal angetan.

1. Akt: die Überfahrt
Volksnikki outet sich als absolute Landratte. WINDSTÄRKE 10!!!!einself würde ja herrschen, schwerer Seegang. Auf der Brücke des Schiffs ist man anderer Auffassung. 2 Meter, Schiff liegt ruhig, kaum See. Die Nordsee, die Nerling da filmt, war schön ruhig. Er ist und bleibt Eine Labertasche

2. Akt: Helgoland Düne.
Langer Teil, bis Minute 14. Nerling doziert über die Atlantis Hypothese. Er halt das Buch „Atlantis: Heimat, Reich Und Schicksal Der Germanen“ von Jürgen Spanuth in die Kamera
https://de.wikipedia.org/wiki/Lokalisierungshypothesen_zu_Atlantis#Moderne_nordische_Atlantis-Hypothesen
Nerling gibt, richtig, an, das Spanuths Thesen „umstritten“ sein. Deshalb habe er dessen Buch nicht gelesen. In späteren Büchern seien die Fehler behoben,und die habe er gelesen. Sicher, ein Pinselstrich hier, eine Radierung dort, etwas Hilfe von Kujau, und ich zaubere dir Atlantis mitten nach Hofors.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hofors
Der Gute hat in den 50er Jahren auf Helgoland geforscht und wohl auf einer versunkenen Insel östlich von Helgoland tatsächlich Besiedelungsspuren gefunden.
Dann alte Zeitungsberichte aus den 50ern. Sensationelle Funde. Sicher, damals. seither hört man nichts mehr.
Nun gut, weiter, Betablocker in der rechten, Diazepam in der linken Hand. Auch Vodka steht bereit, um die Schmerzen zu betäuben. Alles natürlich nur zur Sicherheit.
Nerling braucht das alles übrigens nicht, der spürt keine Einschläge mehr.
DIE BRITEN!!!!!einself haben Helgoland 1807 besetzt, und prompt gab es eine Hungersnot. Dann 1945 bombardiert und 1947 gesprengt. Alles aus Bösartigkeit. Der nach 1890 und nach 1933 von den Deutschen betriebene Festungsbau fällt , anscheinend aus Zeitgründen, komplett unter den Tisch. Wie auch diese Episode
https://de.wikipedia.org/wiki/Helgoland#Widerstand_am_Kriegsende_–_Versuch_einer_friedlichen_Übergabe_der_Insel
Nebenbei wieder Eine sinnbefreite Herleitung der Farben Schwarz-Weiss-rot ( Farbe der Steine, die Spanuth gefunden hat) kurze Pause, muss Vodka nachfüllen. so geht wieder, tat gerade richtig weh.
Nikki, übrigens, die Farben von Helgoland sind grün, rot und weiss
„Grön is dat Land, rot is de Kant, witt is de Sand. Dat sünd de Farven vun’t hillige Land.“
Die werden sich schon was dabei gedacht haben. Gut, wenigstens behauptet der Depp nicht, dass das Rot für Franzosenblut steht.

überleitung: Die Robben
zwei Minuten Kegelrobben. Der angenehmste Teil des Films. Endlich einmal intelligente Gesichter. Und, Nikki bezeichnet sie NICHT als Seehunde. brav, Nikki

3. Akt: Der Hafen
Nikki findet eine Informationstafel zu Atlantis; darauf abgebildet Eine Karte mit der Irminsul im Norden.
 Irminsul, klar, nikki hatte darüber nachgedacht und klarer Fall, kommt von Irm- gross und insul- Insel. Stelle den Vodka weg- Das schreit jetzt nach Aquavit! Arg!
„Man sagt ja auch Insulaner“ 
Was für ein Depp.
Der Name kann etymologisch auf irmin- = groß und sul = Säule zurückgeführt werden, bezeichnet also eine Große Säule.
Danach wird sich über den Text aufgeregt. Da wird doch seine Theorie tatsächlich als Märchen bezeichnet. „Die Sage erzählt sich gut, aber die Mär ist leider nicht nachweisbar“. Sauerei aber auch.
„So spricht man heute von der Helgoland-Atlantis Spekulation, an die nur einzelne glauben“
„Es bleibt in jedem Fall aber Eine schöne Geschichte“
Wer was lernen will, dem sei das Standbild bei etwa 17:55 empfohlen (und die Kegelrobben natürlich) . Die Tafel ist aussagekräftiger als das Gesülze vom Volksdeppen.
Volksnikki regt sich tierisch darüber auf. Man hätte halt nur nicht genug gesucht.
Das Warum hat er natürlich auch parat. Die Deutschen dürfen ja nicht die Atlanter sein, weil sie ja die Bösen waren, die 6 Millionen Juden umgebracht haben. Die amerikanischen Juden hatten übrigens die Ausrottung der Deutschen geplant ( Einblendung Buch Louis Nizer „What to do with Germany“ bei 23:17 )
https://en.wikipedia.org/wiki/Louis_Nizer
https://en.wikisource.org/wiki/What_To_Do_With_Germany
DIE PÖSEN JUDEN HALT!!!! einself
Da das da nicht reinpasst, das wir die Nachkommen der atlantischen Könige sind, wurde das alles unter den Teppich gekehrt. sagt Nikki. Da gönne ich mir doch direkt noch einen Aquavit.
4. Akt Hoffmann von Fallersleben
Dichtete am 26.08 ( gutes Datum, sagt Nikki) das Deutschlandlied, alle drei Strophen sind wichtig. Einig sind wir nicht, Das Recht haben wir auch nicht, und frei sind wir sowieso nicht. sicher Nikki, iss klar! Über alles und deutsche Frauen sollen wir auch nicht vergessen. Da freut sich seine Eva Braun bestimmt.


letzter Akt (puuh)


das Museum
hat zu. Gut, viel lernen würde unser Volksnikki da eh nicht. Vor dem Museum die Steinkiste von Helgoland, genauer die Nachbildung
https://de.wikipedia.org/wiki/Steinkiste_von_Helgoland
Dann wendet sich unser Schrumpfgermane einer Zeitleiste zu, grosse Empörung, zwischen 3000 vor Christus und 680 mach Christus steht da nichts. Der Beweis, man vertuscht und unterschlägt.
Zum Abschluss richtet Nikki die Büste von Carl Peters wieder auf. Sauerei, waren doch wieder die Linken da und haben alles kaputt gemacht. Dabei ist er doch ein grosser Deutscher.

Ende des ersten Teils. « Letzte Änderung: 15. Februar 2020, 01:28:50 von mork77 »

BlueOcean

  • Prinz von Sonnenstaatland
Re: Der Volksleerer – Nikolai Nerling

« Antwort #9004 am: 15. Februar 2020, 01:40:06 »

Wie zu erwarten… Der nicht sehr seefeste Volkssabbler hält eine etwas steifere Brise mit 2m-Wellen für Windstärke 10 (schwerer Sturm) und barmt auf der Brücke bei einem stoischen Steuermann, der trocken anmerkt, dass manche auch schon kotzen wenn sie im Hafen ein Schiff sehen.

Auf der Insel angekommen entdeckt er gleich einen Antifa-Aufkleber, der sich seinen Knibbelkünsten aber sehr zäh widersetzt. Außerdem ist’s kalt und feucht, also… was soll’s. Zu seiner genialen „Helgoland ist Atlantis-These hält er freudestrahlend ein Buch in die Kamera, das er aber noch nicht gelesen hat. Weil er, äh… nachfolgende bessere Bücher gelesen und recherchiert hätte. Gewiss…

Und die vergilbte Ausgabe irgendeines Insel-Boten, die in den 50ern einmal über ein paar Seiten von großen Entdeckungen schwadroniert hat, ist dem Leerer schlüssiger Beweis für die Richtigkeit der Thesen. Außerdem waren schwarze, weiße und rote Steine gefunden worden. „Unsere Farben also! Die Farbe des Reiches“ jubiliert die leicht fröstelnde Blitzbirne, der irgendwie noch nicht aufgefallen zu sein scheint, dass dies auch auf jede Packung Fürst-Pückler-Eiscreme zutrifft.

Zur Geschichte der Insel gibt es eine wundersame Klitterung aus Unwissen und Ideologie. Die Engländer haben sie frech erobert, um die größte Hungersnot der Geschichte auf diesem urdeutschen Eiland auszulösen. „Vorher war sie, glaub ich, äh, dänisch…“ Und natürlich ist das alles ein hinterfotzig jüdisches Komplott, um die Deutschen ihrer Ahnenschaft von den Atlantern zu berauben.
Denn: Wer hätte noch von dem Weltkrieg gesprochen, wenn sich 1952 herausgestellt hätte, dass die Deutschen von den Atlantern abstammen? (Es ist doch wirklich unsäglich wie er seinen sehr begrenzten Horizont für das einzige Maß aller Menschen hält.)

Völkermord, bla bla. Die Engländer wollten die Insel in die Luft sprengen aber haben das trotz der größten nicht-atomaren Sprengung der Weltgeschichte nicht geschafft. Eine deutsche Insel so zäh wie ihre Bewohner, die sich emsig an den Wiederaufbau… bla bla… Rhabarber. Und auf „Deutschland, Deutschland über alles“ kann er natürlich auch nicht verzichten wenn er am Denkmal von „von Fallersleben“ steht.

Weiter geht es mit Atlantis, gegossenen Feuersteinen und vielleicht sogar gegossenem Bernstein (versuch das doch bitte einmal, Nikki). Er versteht überhaupt nicht warum das nicht genauer erforscht wird. Schließlich konnte Herr Spanuth Griechisch.

Im zweiten Teil will er dann zu den Verschwörungstheorien kommen. Honk! Wie bitte? Was war das denn bisher? Vermutlich offenkundig weltweise Erkenntnisse aus der Grützsuppe von Schlimper, die der Volks♥♥♥r in Ermangelung jedes kritischen Denkens als Wahrheiten ansieht, die er nachplappern kann.

Zuletzt stolpert er űber den Kopf des Denkmals für Carl Peters, das niemand haben wollte. Für Nikki völlig unverständlich. „Ein großer Deutscher“ sei er doch gewesen. So groß, dass er schon zu Kolonialzeiten vom Deutschen Reich wegen größter und mörderischer Misshandlungen von Eingeborenen verurteilt wurde und unehrenhaft unter Aberkennung seiner Titel und seiner Pensionsansprüche aus dem Reichsdienst entlassen wurde. Wie die Zeitungen damals berichteten: „Peters gleicht einen grimmigen Arier, der alle Juden vertilgen will und in Ermangelung von Juden drüben in Afrika Neger totschießt wie Spatzen und zum Vergnügen Negermädchen aufhängt, nachdem sie seinen Lüsten gedient.“ Wovon so rassistisch-misogyne Schlimper♥♥♥r eben träumen…

Ach, und eines noch, Nikki: Wer hat die so vom Schicksal gebeutelten angeblich atlantisch-urdeutschen Helgoländer wohl das erste Mal von ihrer Insel vertrieben? Das deutsche Reich 1914. Die Helgoländer waren nämlich seltsamerweise gar nicht besonders erfreut über ihre plötzliche Deutschwerdung. Und bei Kriegsausbruch befürchtete das deutsche Reich Kollaboration, weswegen die gesamte Bevölkerung auf unabsehbare Zeit von der Insel deportiert wurde. Vertreibung – Made in Germany.

In der Tat: Man höre und staune über sooo viel Hirngülle!

ArV

  • Kommissar für Menschenrechte
Re: Der Volksleerer – Nikolai Nerling

« Antwort #9015 am: 16. Februar 2020, 11:47:26 »

Kurz nach der Oscar-Verleihung meldet sich der Universaldilettant Meisterjournalist mit dem zweiten Teil seines Atlantis-Blockbusters. Das zu erwartende Niveau liefert der Ex-Lehrer -seine eklatante Dummheit hätte allein schon eine Entfernung aus dem Schuldienst gerechtfertigt- prompt, wenn er sagt: „[Helgoland] erfreut sich großer Beliebtheit und wer weiß, wenn die Atlantis-Forschung wieder Fahrt aufnimmt, vielleicht sogar noch größerer.“ Dass er solche Fehler nicht im Schnitt bemerkt…

Im Nebennichtberuf ist N.N. seit seinem Ausflug auf die Suffinsel auch noch Architekt, Neubeuten begaffend: „Jetzt aber sehen wir das da, schwarz, Blech? Keine Fenster hier raus, oder wenig, nicht schön! […] Wer weiß, wer da seine Finger im Spiel hatte bei der Planung.“

Ein auf der Insel ausgestelltes Zitat von W. Heisenberg (Kurzfassung: Religionen können keine naturwissenschaftlichen Erkenntnisse kritisieren und umgekehrt) nimmt N.N. zum Anlass für den inzwischen unvermeidlichen Nazitourettewortdurchfall: „Ja, würde ich auch sagen, is so. Aber wir erleben ja beim Thema Holocaust, beim Thema Klimaveränderung und sowas, das hat ja fast schon religiöse Züge, obwohl die Wissenschaft da eventuell, mitunter, das eine oder andere, nicht ganz genauso sieht, wie die Verfechter, die Gläubiger, die Gläubigen.“

Es folgen Impressionen, viel Landschaft, einiges Getier, ordentlich verwackelt.

Gefasel vom „Bombenwahnsinn“ mitten alter Bombentrichter, aber die umherstehenden Schafe stören sich weder an den Kratern noch an der Anwesenheit N.N., immerhin, „Die Schafe stört es nicht […], mich stört es eigentlich auch nicht, es sieht ja interessant aus, aber es ist eben auch ein Zeichen dafür, was für einen unglaublichen Hass die Engländer auf uns hatten. Aber man fragt sich warum, warum eigentlich?“ Wenn das der Führer wüsste! Der wollte schließlich lange Zeit eine Verständigung mit den Briten.

Wer es noch nicht wusste, N.N. ist neben seiner vielseitigen Qualifikation auf allen Gebieten der Scharlatanerie inzwischen auch Militärhistoriker „Helgoland ist voll mit Bunkeranlagen, das heißt oben nicht, natürlich unten drunter.“ Dabei stand er in der Sequenz vorher noch vor einem ehemaligen Flakbunker, aber Details sind eben nichts für N.N.

Zwischendurch, auch das gehört ja derweil zur Folklore von N.N., sucht er sich einen ebenbürtigen Gegner: Antifa-Sticker auf einem Mülleimer, trotz Werkzeug kapituliert scheitert N.N., mal wieder.

Für die Personalakte: die Lieblingsvögel von N.N. sind Basstölpel

Ab Minute 10: Gespräch mit einer Zeitzeugin Klüwer, Jahrgang 1938, in deren Pension N.N. nebst Kamerakind untergekommen sind. Frau Klüwer berichtet aus ihrem Leben und den Geschehnissen auf der Insel, ganz unverfänglich, sie kennt N.N. vermutlich überhaupt nicht. N.N. schneidet seine „Gedanken“ zur Besetzung der Insel durch die bekannten zwei Studenten 1950 dazwischen. Die offizielle Geschichte kann gar nicht stimmen, schließlich kamen sie den weiten, weiten Weg aus Heidelberg, dann hissten sie die schwarzrotgoldene Flagge, nebst einer Europaflagge (und nicht etwa die Hakenkreuzflagge) – das kann doch gar nicht sein! „All das klingt doch sehr nach BRD 2019, vielleicht wisst ihr was ich meine. Fridays for future ist ähnlich aufgebaut […] Aber glaube, es gehört nicht viel dazu, zu begreifen, dass das alles natürlich eine eingefädelte Geschichte ist […] auch weiter kennen wir natürlich die Geschichte der 68er, auch da hat man junge Menschen, um etwas vorzubereiten […] immer wieder braucht man die jungen Leute. Tja, und mit Helgoland war es möglicherweise genauso, man musste ja bei der gequälten dt. Bevölkerung ja irgendwie die Akzeptanz für die BRD herstellen. Und das ging dann durch so eine emotionale Geschichte natürlich sehr gut […].“ Natürlich hat er diese „Gedanken“ nicht gegenüber Fr. Klüwer geäußert, die hätte wohl gleich einen Arzt gerufen, stattdessen hält er sich erkennbar zurück.

Ab Minute 22 geht es um die Atlantis-Expedition von Spanuth 1953, Fr. K. bleibt angenehm nordisch unterkühlt und unterläuft N.N.’s unbeholfene Versuche sensationelles von ihr zu hören.

Den Deppenoscar verdient sich N.N. endgültig mit den abschließenden Einblendungen „Die missglückte Sprengung der Insel fand übrigens wenige Monate nach der misslungenen Expedition des Admiral Bird zur Antarktis statt… („Operation Highjump“) Gibt es einen Zusammenhang?“ „Habt Ihr Ideen, Informationen oder ein seetüchtiges U-Boot?“ „1.000.000 Euro für weitere Forschungen wären ebenfalls willkommen.“

Es klingt aus -man könnte es nicht dümmer inszenieren- mit der Abfahrt Richtung Festland, schwarzrotgold flattert im Wind, nicht dass N.N. in beiden Videos immer von schwarzweißrot gefaselt hätte…

****

Damit lässt es auch der Erzähler ausklingen. Das müssen der Hass und die Verachtung schon lassen: Im SONNENSTAATLAND bringen es die Systembüttel immer sehr gut auf den Punkt, was rein inhaltlich(!) Masse beim Leerling und ähnlichen Chargen ist. Dem Erzähler wurde ja von einigen der größten noch lebenden Polittheoretiker in befreundeten Eliteblogs wiederholt vorgehalten, dass er als „Linker“ nicht beurteilen könne, worin die Vorzüge und der Nutzen des Leerers für das Deutsche Volk lägen, dass sein „Hass gegen den Volkslehrer“ gar Ausdruck eines umfassenden Hasses „gegen uns Deutsche“ sei (der Leerer quasi als Inkarnation des Deutschen schlechthin, und damit, gemäß FRANKSTEIN, des Menschen an sich), es sich demnach beim Erzähler nur um einen keinesfalls demütigen Zersetzungsjuden handeln könne usw. usf. In realiter müsste jedoch jedem zum Denken fähigen Zweibeiner ohne Federkleid, unabhängig von der politischen Grundhaltung oder ethnisch-rassischen Herkunft, aufffallen, dass es sich bei der Sprechpuppe um einen Clown und Deppenmagneten reinster Ausprägung handelt.

Wir erinnern uns: von einprägsamen und durchaus berechtigten Störauftritten gegen die bedingungslose Masseneinwanderung ging es direkt und ohne Übergang in die dickste Hirngülle, die man sich vorstellen kann. Wer das nicht sieht, der ist eben blöd und wird’s wohl auch immer bleiben.

Wir erinnern uns: Der Leerling mit Klampfe vor dem Fenster des Zimmers einer forensischen Krankenstation, in welchem Malers Horst vor sich hin siechte. Auf dessen vernehmliche Frage, wer denn da sei, entgegnete der Leerling volltönend: „Hier steht das deutsche Volk!“

Blöder geht es kaum mehr, wobei man immer auf dem Schirm haben sollte, dass das alles eben für ein im Schnitt entsprechend dummes und/oder unreifes Zielpublikum gemacht sein dürfte, während durchaus ernste Zweifel daran angebracht sind, ob der Leerer tatsächlich SO blöd ist, wie er immer tut, auch wenn die SONNENSTÄNDER das glauben oder zumindest so tun als ob. Aber wem, ungeachtet der bisherigen Glanzlichter, bei dieser Mixtur von Atlantis, Helgoland, Neuschwabenland, dem großen Deutschen „Hänge-Peters“, Revanchismus, Holocaust, „6 Millionen“ nichts übel aufstößt, der kriegt in seiner DUNNING-KRUGER-BLASE eh nichts mehr mit, NOCH NICHT MAL BEIM BLICK NACH HANAU – wovon allerdings noch zu reden sein wird.

Das ganze Elend:

-https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=4953.9000-

Volksleerer findet Atlantis Teil1: https://www.bitchute.com/video/tbfdLRv2QXBJ/

Volksleerer findet Atlantis Teil2: https://www.bitchute.com/video/79quZA9e1znV/

Zum Gedenken

hat die Sprechpuppe Nikolai wieder geliefert, und zwar eine Vorlage, die selbst die von der ewigen Giftattacke gepeinigte Prostata der Nazitante Lisa mit prallem Leben er-füllen dürfte, vom Mikropenis ganz zu schweigen. Aber sein Zielpublikum ist ja das SONNENSTÄNDERLAND, bei dessen Insassen man sich nun nicht mehr über Rückenmarksschwund und Blindheit wundern muss – die Gemeinde dürfte jetzt mit HARDCORE-Material für das laufende Jahr bestens versorgt sein. Hier das Transscript – nichts für Schwachnervler, (für zart Besaitete und anspruchsvolle Feingeister und Harfensänger geht´s dagegen hier lang, so muss keiner weinen!^^) :

Der Volksleerer – Nikolai Nerling

Hallo Freunde,
in einigen Tagen ist der 27. Januar, das ist der internationale Holocaustgedenktag, ein Tag der nicht nur für uns Deutsche wichtig ist, sondern für die ganze Welt.
Deswegen gibt es hier auch fast auf der ganzen Welt Holocausterinnerungsstätten. Dieser Tag ist sehr besonders, an diesem Tag finden viele Veranstaltungen statt
und ich möchte euch einen kleinen Vorschlag machen, was man an diesem Tagmachen kann.

Ich werde an dem Tag höchstwahrscheinlich im Harz sein und vielleicht durch den Schnee wandern, aber ich werde auf jeden Fall auch an das Leid denken, was meine Vorfahren auch
den Juden zugefügt haben und ich finde das sollte ihr alle auchtun. Wenn ihr ein besonders deutliches Zeichen setzen wollt, dann geht ihr an dem Tag ins Kino. In vielen Kinos wird Schindlers Liste
erneut gezeigt, aber nur an dem Tag, meine ich jedenfalls, ein Kino hat sogar den AfD-Mitgliedern freien Eintritt versprochen, damit sie eine kleine Nachhilfe in Sachen Holocaust und deutsche Verbrechen
bekommen können. Eine Nachhilfe in Gestalt des Filmes Schindlers Liste, der auf einem 1982 geschriebenen Roman basiert. Das ist Geschichtsunterricht wie man ihn sich wünscht.

Wer das nicht machen möchte, kann ja mal bei sich vor der eigenen Haustür kehren und zwar Stolpersteine putzen. Das ist eine sehr dankbare Aufgabe, denn diese Stolpersteine sind ja immer
wieder unglaublich dreckig, Menschen latschen da Tag für Tag darüber, manchmal ♥♥♥n da auch Hunde drauf, liegen dar Zigarettenkippen drauf und sowas alles, also deswegen, da könnt ihr
etwas gutes tun. Das ist nicht mehr mein Vorschlag, dass auch Vorschlag von Tobias Schulze und Steve Rauhut, sie laden ein zum Stolpersteine putzen. (bei 02:36)

Wen es interessiert kann da ja hingehen, es ist in Moabit, Treffpunkt Bredowstraße 49, also am U-Bahnhof Turmstraße und zwar um 16.30, aber am 28.01. findet das statt und nicht am 27.,
dort sind die beiden wahrscheinlich sich ein KZ angucken. Dass wär auch einmal ein Vorschlag, dazu komme ich gleich noch mal, ich lese mal vor was auf diesen Informationsblatt was in meiner
Nachbarschaft rumhängen so steht:

„Stolpersteine erinnern an Verfolgte des Nationalsozialismus, an ihren letzten frei gewählten Wohnorten. Tobias Schulze, in Klammern Abgeordneter der Linksfraktion Berlin und die Steve Rauhut
laden sie ein, gemeinsam Stolpersteine in Moabit zu putzen und uns an die Menschen zu erinnern, die hier lebten, bevor sie von den Nazis ermordet wurden.“

Wenn ihr also wissen wollt, wie man richtig Schuld empfindet, dann geht doch dahin, schaut euch das an am 28.01., 16.30. Vielleicht komme ich auch und schaue mir das mal an, da kann ich bestimmt auch
noch einiges lernen.
Da ich ja eben auch die Lager ansprach die man besuchen kann: Ja natürlich, geht mal in ein Konzentrationslager, um Berlin herum gibt es Sachsenhausen, um Hamburg Neuengamme,
Erfurt ist Buchenwald nicht weit weg und wer München ist, kann ja nach Neudachau gehen.

In den meisten der eben genannten war ich bereits und habe mich dort informiert, im letztgenannten war ich noch nicht, das schaffe ich aber sicherlich auch noch mal. In Buchenwald war ich vor kurzem,
dort sieht man, was da für grausame Sachen stattfanden, unter anderem so heißt es, wurde wurden dort Lampenschirme aus Menschenhaut angefertigt. Man sieht auch ein Foto, wo so ein Lampenschirm zu
sehen ist und das zeige ich euch jetzt mal. (bei 04:54)

Dieses Foto wurde auch in der süddeutschen Zeitung abgedruckt, im letzten Jahr meine ich war das und mit folgender Unterschrift, schauts euch mal an (bei 05:07). Unglücklicherweise für die süddeutsche
Zeitung, na ja so ein Lapsus passiert halt mal, hat sich herausgestellt, allerdings schon vor einigen Jahren, dass es sich bei diesem Lampenschirm doch nicht um Menschenhaut handelt, aber das ist Lampenschirme aus Menschenhaut gab, das ist bewiesen, durch eidesstattliche Erklärungen von ehemaligen Insassen, aber eben nicht dieser besagte Lampenschirm, der ist ja viel kleiner, es wurde ein viel, viel größerer Lampenschirm gebaut, der ist jetzt in Amerika irgendwo, also war das war einer aus Menschenhaut, das wurde ja beeidigt, der jetzt hier aber allerdings nicht. Das steht auch auf der Internetseite des Lagers Buchenwald, es gibt aber genug andere Dinge dort zu sehen, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen.

Ich sag nur die Haken im Keller, doch das werdet ihr alles erfahren, wenn ihr hingeht, wenn ihr hingeht versäumt bitte auch nicht, auch nicht das sowjetische Speziallager
euch anzuschauen, das befindet sich im unteren Teil des Lagers, dort sind nämlich nach dem Krieg mehrere tausend, deutsche junge Männer, hauptsächlich, ums Leben gekommen, die, obwohl
der Krieg zu Ende war, dann dort eingesperrt waren. Ein Ort des Schreckens.

Wer von diesen drei Vorschlägen nichts hält, der kann ja ein Buch lesen, zum Beispiel. Letztes Jahr habe ich euch ja von Eugen Kogon etwas vorgelesen über, aus dem Buch „Der SS Staat“.
Es wird jetzt für manche vielleicht ein bisschen grausam, deswegen, wer zart besaitet ist, ja halte sich vielleicht die Ohren zu, Achtung:

„Auch eine
Tisch*lampe aus Menschenknochen mit Menschenhaut bespannt, musste kunstvoll angefertigt werden, Müller gab außerdem an, Stöckel und einem anderen Häftling der Pathologie den
Auftrag aus gegerbter Menschenhaut Taschenmesseretuis und ähnliche Gegenstände herzustellen, Lolling verlangte ferner eine schriftliche Darstellung der Präparierung von Schrumpfköpfen.
Die nicht sezierten Leichen und der Rest der wissenschaftlich verarbeiteten kamen dann zur Einäscherung. Zuweilen schlug die unheilige Flamme von Buchenwald Tag und Nacht bis zu einem
Meter hoch aus dem Kamin.“

Das möchte ich jetzt nicht tun, ich möchte ja auch mal ein bisschen weiter. Ich habe jetzt hier ein Buch, das ist nicht verboten, im Gegensatz zu anderen Büchern, also gerade kürzlich habe ich
eine Nachricht erhalten, dass das Buch von Gerard Menuhin „Wahrheit sagen, Teufel jagen“ wieder beschlagnahmt wurde. Es wurde ja schon einmal beschlagnahmt aus dem Verlag der ist vertreibt, also
freie Lehre und Forschung, es sei ein wissenschaftliches Buch, sagt Herr Menuhin, aber das ist wahrscheinlich nur eine Schutzbehauptung von ihm. Ich habe ein anderes Buch, auch vor einem Juden geschrieben, von Norman G. Finkelstein, „Die Holocaustindustrie“, manch einer kennt das möglicherweise, ein Buch mit einem provokanten Titel, fast so provokant wie „Vergesst Auschwitz“ von Henryk M. Broder, auch ein Jude, ja als Jude darf man sowas natürlich schreiben und ihr könnt euch denken, worum es in diesem Buch geht.

Ich möchte jetzt mal ein paar Seiten daraus vorlesen, lehnt euch entspannt zurück, aber nicht zu entspannt, denkt was für ein Tag bevorsteht und hört mal zu, was der Herr Finkelstein über den
Holocaust so schreibt:

„Nur ein Katzensprung trennt die Behauptung, der Holocaust sei einzigartig, von der Behauptung der Holocaust sei rational nicht zu begreifen. Wenn es kein dem Holocaust vergleichbares geschichtliches
Ereignis gibt, dann muss er darüber stehen und kann folglich nicht von der Geschichte erfasst werden. In der Tat, der Holocaust ist einzigartig, weil er unerklärlich ist und er ist unerklärlich, weil er einzigartig ist. Nowigk hat diese Mystifizierung, Heiligsprechung des Holocaust getauft und Elie Wiesel ist ihr erfahrenster Fürsprecher. Für Wiesel ist der Holocaust, wie Nowigk zu recht anmerkt, wirklich ein, eine Mysterienreligion, so intoniert Wiesel, dass der Holocaust in die Finsternis führt, alle Antworten verweigert, außerhalb wenn nicht jenseits der Geschichte liegt, sich dem Wissen wie der
Beschreibung widersetzt, nicht erklärt  oder bildlich vorgestellt werden kann, niemals zu erfassen oder zu vermitteln sei, eine Zerstörung der Geschichte und eine Veränderung im kosmischen Maßstab markiere.“

Das waren alles Zitate von Wiesel, nur der Priesterüberlebende Klammer auf „sprich nur Wiesel“ Klammer zu ist geeignet sein Mysterium zu erahnen und doch ist das Mysterium des Holocaust
wie Wiesel bekennt, Zitat „nicht zu vermitteln“ Zitat „wir können noch nicht einmal darüber sprechen“ Zitat Ende. Folglich trägt Wiesel in seine Reden für das Standardhonorar von 25.000
Dollar in Klammern plus Limousine mit Chauffeur vor, dass „das Geheimnis von Auschwitz Wahrheit im Schweigen liegt“, auch das war wieder ein Zitat, „aus dieser Perspektive läuft ein rationales Verständnis des Holocaust darauf hinaus, ihn zu leugnen, denn eine rationale Annäherung leugnet die Einzigartigkeit und das Mysterium des Holocaust und wer diesen Holocaust mit den Leiden anderer
vergleicht, begeht, für Wiesel absoluten Verrat an der jüdischen Geschichte. Vor einigen Jahren trug die Parodie auf, äh,  die Parodie auf ein New Yorker Sensationsmagazin die Schlagzeile „Michael Jackson
und 60 Millionen andere sterben bei nuklearen Holocaust“. Auf der Leserbriefseite folgte ein wütender Protest Wiesels Zitat „Wie kann es jemand wagen, etwas das sich gestern zugetragen hat, als Holocaust zu bezeichnen? Es gab nur einen einzigen Holocaust.“ Zitat Ende

Zum Beweis dass auch das richtige Leben Parodien bereithält, tadelt Wiesel in seinem neuen Erinnerungsband Shimon Peres dafür, dass er Zitat „nicht zögerte von den beiden Holocausts unseres
Jahrhunderts zu sprechen, Auschwitz und Hiroshima, das hätte er nicht tun dürfen“ Zitat Ende.

„Ein von Wiesel sehr gern benutztes Schlagwort lautet, das Zitat „die Allgemeingültigkeit des Holocaust in seiner Einzigartigkeit liegt“ Zitat Ende Wenn der Holocaust aber unvergleichlichund unbegreiflich einzigartig ist, wie kann er dann eine allgemeingültige Seite besitzen? Die Debatte um die Einzigartigkeit des Holocaust ist unfruchtbar, die Behauptungen der Holocaust sei einzigartig haben mittlerweile in der
tat eine Form von intellektuellem Terrorismus so sagt es jedenfalls Shoman, angenommen, jene die die normalen Vergleichen den Verfahren wissenschaftlicher Untersuchungen anwenden, müssen zunächst tausendundein Vorbehalt voranschicken, um den Vorwurf gar nicht erst aufkommen zu lassen, sie würden den Holocaust trivialisieren“, das will ich auch nicht im übrigen.

„In der Behauptung von der Einzigartigkeit des Holocaust ist auch, in der Behauptung von der Einzigartigkeit des Holocaust ist auch enthalten, dass der Holocaust einzigartig böse gewesen sei, die Leiden
anderer wie schrecklich auch immer sein, damit einfach nicht zu vergleichen. Vertreter der einzigartigkeit des Holocaust weisen diese Implikation immer weit von sich, doch solche Einwände sind unaufrichtig.
Die Behauptungen, dass der Holocaust einzigartig sei, sind intellektuell unfruchtbar und moralisch verwerflich, doch sie bleiben bestehen. Die Frage lautet warum, zunächst verleiht einzigartiges Leid einen einzigartigen Anspruch das unvergleichlich Böse des Holocaust sondern die Juden laut Jakob Neußer nicht nur von den anderen ab, sondern gibt den Juden auch einen Anspruch gegenüber diesen anderen. Für Edward Alexander stellt die Unvergleichlichkeit des Holocaust moralisches Kapital da, Juden müssten die Herrschaft über diesen wertvollen Besitz beanspruchen, die Einzigartigkeit des Holocaust.

Dieser Anspruch gegenüber anderen, dieser wertvolle Besitz, dient Israel in der Tat als vorzügliches Alibi, da das jüdische Leiden so einmalig ist, bringt der Historiker Peter Baldwin vor, erweitert es die moralischen und emotionalen Ansprüche die Israel an andere Länder stellen kann. Sogar Nathan Glatzer zufolge wird der Holocaust indem er auf die besondere Unverwechselbarkeit der Juden verwies, den Juden das Recht sich selbst als besonders bedroht und als aller möglichen zum Überleben notwendigen Anstrengungen besonders würdig anzusehen.

Um ein typisches Beispiel zu zitieren: Jeder Bericht über Israels Entscheidung Nuklearwaffen zu entwickeln, beschwört das Gespenst des Holocaust herauf. Als ob Israel sich sonst nicht auf den Weg zur Nuklearmacht begeben hätte. Es spielt noch ein anderer Faktor mit, die Behauptung der Einzigartigkeit des Holocaust ,ist auch die Behauptung der jüdischen Einzigartigkeit, nicht das leiden der Juden machte den Holocaust so einzigartig, sondern die Tatsache, dass die Juden litten. Oder der Holocaust ist etwas besonderes, weil Juden etwas besonderes sind, Ismar Schorsch, Kanzler des jüdischen theologischen Seminars, kritisiert heftig den Anspruch auf die Einzigartigkeit des Holocaust als Zitat „eine geschmacklose säkularisierte Version der Auserwähltheit“ Zitat Ende.

So vehement Elie Wiesel in Bezug auf die Einzigartigkeit des Holocaust ist, so nachdrücklich vertritt er auch  die These dass die Juden einzigartig seien, Zitat „alles an uns ist anders“ Zitat Ende. Juden sind ontologisch  außergewöhnlich, der Holocaust bezeichnete den Höhepunkt eines 1000-jährigen Hasses der Nichtjuden. Damit bezeugte er nicht nur, das unvergleichliche Leiden der Juden, sondern eben auch ihre Einzigartigkeit. Während und nach dem zweiten Weltkrieg berichtet Novick Zitat „hätte kaum jemand innerhalb der Regierung der USA und auch kaum jemand außerhalb die Worte Verlassenheit der Juden verstanden“ Zitat Ende.

Nach dem Juni 1967 kam es zu einer Wende. Das schweigen der Welt, die Gleichgültigkeit der Welt, die Verlassenheit der Juden, diese Themen wurden zu einer Klammer der Holocaustdiskussion. Mit der Aneignung eines zionistischen Glaubenssatzes wurde Hitlers Endlösung innerhalb der Konstruktion des Holocaust zum Höhepunkt eines 1000-jährigen Judenhasses der Nichtjuden erhoben.
Die Juden kamen um, weil alle Nichtjuden sei es als Täter oder als passive Mittäter ihren Tod wünschten. Laut Wiesel lieferte die freie und zivilisierte Welt die Juden an ihren Henker aus. Da waren die
Vollstrecker, die Mörder und da waren jene die schwiegenein Zitat von Wiesel. Für einen mörderischen Impuls der Nichtjuden in ihrer Gesamtheit gibt es keinen einzigen historischen Beweis.
Daniel Goldhagens nachhaltige Anstrengungen in „Hitlers willige Vollstrecker“. Eine Variante dieser Behauptung zu beweisen ist allenfalls komisch, politisch ist sie jedoch ausgesprochen nützlich.

Man könnte übrigens noch festhalten, dass der ewige Antisemitismus es dem Antisemiten leicht macht. Arendt erklärt im „Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft“ Zitat „das die antisemitische Geschichtsschreibung sich dieser Theorie professionell bemächtigt hat, bedarf keiner Erklärung“. Sie liefert in der Tat das bestmögliche Alibi für eine Gräuel. Wenn es wahr ist, dass die Menschheit
immer darauf bestanden hat Juden zu ermorden, dann ist Judenmord eine normale menschliche Betätigung und Judenhass eine Reaktion, die man noch nicht einmalzu rechtfertigen braucht.“

„Das überraschende und verwirrende an der Hypothese eines ewigen Antisemitismus liegt darin, dass sie von den meisten unvoreingenommen und von nahezu allen jüdischen Historikern geteilt wird“,
das klingt sehr provokant, ist ein Zitat von Hannah Arendt.

„Das Holocaustdogma vom ewigen Judenhass der Nichtjuden hat sowohl dazu gedient, die Notwendigkeit eines jüdischen Staates zu rechtfertigen, als auch dazu, die Feindschaft zu
erklären, die Israel entgegengebracht wurde.
Der Staat der Juden ist der einzige Schutz gegen den nächsten unvermeidlichen Ausbruch eines mörderischen Antisemitismus. Im Gegenzug steckt der mörderische Antisemitismus hinter jedem Angriff auf und hinter jedem Verteidigungsminister Staat die Romanautorin Cynthia Osieck hatte eine Antwort bereit, um die Kritik Israels erklären Zitat „die Welt will die Juden ausrotten, sie hat immer den Wunsch gehabt, die Juden auszurotten“ Zitat Ende  Wenn alle Welt die Juden tot sehen will, ist es wahrhaftig ein Wunder, dass sie immer noch leben und anders als große Teile der
Menschheit, nicht gerade hungern.“

[Ende des Vorleseteils]

Da kann man tatsächlich sagen das ist ein großes Wunder auch wie man immer wieder hört von Überlebenden, die mehrere Todeslager überlebt hätten und mehrere Todesmärsche, all das ist schon wirklich
einzigartig.

So Freunde, ich hoffe ihr wisst jetzt, was ihr am Holocaustgedenktag so machen könnt. Norman Finkelstein „Die Holocaustindustrie“ wäre eine Lektüre die man lesen kann,
aber es gibt ja auch noch viel anderes. Ich wünsche euch ein gesegnetes Wochenende und einen gedankenvollen Gedenktag.

Na dann,
nein,
na dann.

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Kann mir keiner erzählen, dass der das allein im stillen Kämmerlein ausbrütet.