Haltung(en) (Update)

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Weiberfußball hin, US-Patriidiotismus her…hat schon was.

-Manowar – Herz Aus Stahl-

Sie wird sich ihrer Wirkung aber durchaus bewußt sein, wie auch der Tatsache, daß sie eben nicht alleine dasteht. Amazing picture though.

Update, 03. 07. 2020:

Wohl eine Falschmeldung, daß die Spielerin eine Gegnerin von BLM sei. Sie habe beim Aufwärmen ein BLM-Shirt getragen und sich während einer Ansprache pro BLM und gegen Rassismus hingekniet, allerdings als überzeugte Patriotin den Kniefall bei der Nationalhymne verweigert und die übliche Pose eingenommen. Immerhin ein bißchen Trotz, sich auch als BLM-Aktivistin bei der Nationalhymne standhaft zu erweisen. Tja, eine diverse Angelegenheit mit den Haltungen, da muß man beim Virtue-Signalling einfach auch mal Prioritäten setzen!

Black Lives Matter: Reingefallen – US Fußballerin keine Gegnerin

NWSL goalkeeper gets some praise for standing during national anthem

Schon lostig, wie es dem Wahrheitsgiganten M. MANNHEIMER anscheinend so fuachba peinlich ist, einer Falschmeldung aufgesessen zu sein, von wegen das wär ihm bis jetzt nur zwei-dreimal passiert. Wohlgemerkt: Der Mann hat das Ding von hunderttausend toten und sterbenden Pizzagate-Kindern in einem angeblichen Tunnel unterm Central Park zunächst als Tatsache bzw. absolut glaubwürdige Meldung rausposaunt und das dann im Nachhinein etwas distanzierter umformuliert. Pah, dem Erzähler dagegen ist, bei aller Demut, so schnell nichts peinlich, auch wenn ihm eigentlich gleich hätte klar sein müssen, daß vom Stauchball, insbesondere der femininen Variante, nichts, aber auch gar nichts, zu erwarten ist!

Auf nen Espresso – Relationen und Bedeutungshoheit (Update)

Was nen beeindruckender Fakten-Netzfund! Ja, genau, scheisz auf „ONLY Black Lives Matter“:

Impressive!

So nebenbei noch ein demütiger Blick in die Zurtze (FBI Crime Report 2013, Expanded Homicide Data Table 6):

Äääh, naja, sieht irgendwie schon bescheidener aus. Da haben also anno 2013 von rund 240 Millionen Weißen 189 je einen Schwarzen umgebracht und von rund 41 Millionen Schwarzen 409 je einen Weißen („Single victim/single offender“). Immerhin ist die Kill-Rate des Negers an Whitey hier immer noch mehr als das Doppelte von andersum, aber die Grafik oben ist doch weitaus krasser bzw. „graphic“ wie der Anglo-Lateiner sagt. Der Erzähler wollte sich deswegen jetzt auch so ein tolles Schaubild mit langen wie kurzen aber immer knallharten Fakten-Balken herrechnen, aber leider streikte sein Hauptschulverstand dabei, es kam immer nur sowas wie „nachts ist es kälter als draußen“ bei raus! Jaja, schon länger her, d‘ Baumschul‘. Na, auch keine Schande, selbst PIPI-Stürzi ist dabei lieber vorsichtig im Konjunktiv verblieben und wohl auch sonst ziemlich durcheinander geraten:

Außerdem würden knapp dreizehnmal mehr Morde von Schwarzen als Weißen als umgekehrt ausgeführt

Dazu noch die ständige Ablenkung aus dem Weltnetz, wie soll Mann sich da noch auf Mathe- und Statistikkram konzentrieren?

-Ruby May: Swimming and spinning – VLOG-

Jaja, saftigstes Trigger-Dingens auf dem Startbild und dann erstmal dicker Sweater! Alles nur, um einen zu „Onlyfriends“ zu locken, wo man sich für einen Schekel die Sekunde einen runterladen darf oder so ähnlich – da habt ihr aber die Rechnung ohne das Wirtstier gemacht! Bah, ein einziger TEASE, das alles! Dafür darf man sich hier wenigstens kostenlos und guten Gewichsens einen, äh, ja ablachen latürnich:

-dodokay – Deutschländer – Werbung auf schwäbisch-

Wie eine alte Weisheit sagt: „Wer gesehen hat, wie Würste gemacht werden, der isst schon keine mehr“ oder auf negerisch: „Don’t Believe The Hype!“

Ond grad deshalb ischt auf Bläck Lives Mätter emmr no ond jetzd erscht rächt gschissa, au wenns oim so langsam eileuchtet, warom scho der selige William L. Pierce sein großa Rassekrieg emmr wieder hot verschieba müssa!

Apropos Pierce, war des net der, der gsagt hat, „we have to exterminate the Negroes cause otherwise we’ll stick our cocks in them“? Ja, scheiszdochnei:

-3dyli: CURVY/THICK Lingerie Try-on Haul | Dear Lover-

So, Mr. Mounk, isch des rächt so? Hat ihne der Artikel gfalla? Bitte bitte, mache se die Geigensaite om mein Hals a kleines Bissle locker – EI CÄNT BREATHE!!!

Update, 14.06.20: Nochmal ernsthaft: Der Erzähler muss sich, nachdem er sich das Ganze nochmal angeschaut hat, dahingehend korrigieren, dass die Balken-Grafik stimmig ist. Scheisz Denkblockada! Ischt au rächt oifach, von wäga Dreisatz ond so. Fascht wia an dr Wurschttheke! Also ka ma des dene BLACK GRETAS MÄTTER scho om dia ohgwaschene Ohra haua!

Krass Vitzli! Heute: Das „Coming Out“

Überraschend nimmt Zeus mit der nach Hause geschickten Joleen am Fotowettbewerb teil! Fernando und Drechsler schwänzen derweil die Siegerehrung und kommen sich näher.. ah, scheissdochrein, falscher Film, hier gehts zum „Coming Out“ mit den Elitemoppeln: ^^

Mit einem Beitrag zu Die Perfektion des (((Systems))) – Es muß einmal erwähnt werden! in vitzlis Denktitanenhalle überforderte der werte hildesvin wieder einmal das Elite-Plenum samt oberstem Schwimmmeister. Eine amüsante Lektion über virtuelle Kommunikation, Medien und ihre Botschaften, und, latürnich, Dunning-Kruger!

hildesvin sagt: 29. November 2019 um 21:49 Seit Jahwe ist gnädig Fitzgerald Kennedy durch einen Meisterschuß, welcher nicht unumstritten, des Sonnenkreises entraten mußte, ist das Unwort Verschwörungstheorie zugange. Andere Beispiele für Unworte: Rassismus, Vielfalt …
Die Edellinken der Ketzerbriefe aus Freiburg, der Kenntnisnahme m.E. wert, sehen ja Trump als neuen Julian Apostata, als welcher versuchte, die Religionsfreiheit wieder herzustellen. Gemach.
Ob Trump wie Kennedy erlegt werden wird, ist zweifelhaft – möglich ist es. nur, ohne Wirkung in unserem Sinn. Oder ….

Klar, dass da Pimmeltantes Judenradar sofort anspringt:

Tante Lisa sagt: 29. November 2019 um 23:26 Der Jutt hat fertig, denn außer unverständliches Geschwurbel bringt er nichts mehr zustande.

Der oberste Schwimmeister steht, wie so oft, natürlich wieder mal auf sämtlichen Schläuchen und schiebt noch krass viel weniger Durchblick als Pimmelchen, indem er meint, mit dessen Statement sei nicht hildesvin sondern der gebannte und demütig in seinem Refugium verweilende Erzähler gemeint, was ihn (Vitzli) zu einem wahren Dunning-Kruger-Schwall verleitet, der als Expertise in Erkenntnixtheorie seines gleichen sucht:

vitzli sagt: 30. November 2019 um 3:48 tante lisa, der arme fühlt sich anscheinend neuerdings als neorechter (mit dem üblichen linken hintergrund, der tief verwurzelt in ihm ist und immer wieder hochkommt wie reflux). er hat eine art coming out und ist über sich selber entsetzt wie ein schwuler pubertärer in der erkennenskrise. rechte nehmen ihn etwa so ernst wie moslems die deutschen konvertiten, die plötzlich allah für sich entdeckt haben und nun besonders eifrig und glaubenstechnisch dämlich sind. im grunde eine arme sau, der ideologisch heimatlos geworden ist. die linken sehen ihn als verräter, die rechten nehmen den „neuen“ nicht ernst. er kann halt (noch ?) nicht richtig „rechts“. so sitzt er zwischen den bänken und wird irre an sich. charakterlich ziemlich verdorben wird er es im rechten umfeld ziemlich schwer haben. aber zurück kann er nicht mehr, dazu hat er schon zu viel erkannt, lol. vielleicht sollte er sich einen kleinen hund kaufen, der ihn tröstend in die innere migration begleitet.

Man muss sich echt vergegenwärtigen, dass dieser Hirneiter von einem stammt, der über Jahre, Jahrzehnte sich nimmermüde einen Wolf drüber bloggte, was der Islahm doch für ein Teufelszeug sei – möhnnntschenverachtend, grunzgesetzfeindlich, antidemokrattisch, gar ANTISEMITISCH – oy vey! Nur um dann angesichts der in der Tat überaus verstörenden „Flüchtlingskrise“ 2015 ausschließlich durch „eigenes Nachdenken“ während eines wahren Denktitanenmarsches in Gestalt eines „mehrstündigen Waldspazierganges“ herausgefunden haben zu wollen, dass vierzig superreiche Weltlenkejuden aus den Häusern Rothschild und Rockefeller dahinter steckten und überhaupt die gesamte desaströse Politik „im Westen“ (nicht etwa bei St. Putin und den schlauen Schinesern oder Brasilianern oder Indern, auf die er seine einzige Hoffnung setzt, „lol“) zu verantworten hätten. Wahnsinn! Darauf ist wirklich noch niemand gekommen! Das muss man einfach anerkennen und sollte dem Kranken dabei auf keinen Fall widersprechen! Klar, was sind schon Jahre des sinnbefreiten Rumdaddelns gegen „den Islam“ als empörter Demokrat, Möhnntschenrechtler und Philosemit, wenn einen eine derartige Erleuchtung überwältigt, da besteht wahrlich kein Anlass zur Demut, stattdessen ist es ein vollkommen folgerichtiger Schritt, sich in der Reihe der Propheten einzuordnen, und zwar vor Mohammed als deren Letzter! War es vielleicht sogar Erzengel Gabriel höchstselbst, der ihm das genit.., äh, geniale ABOUT einsäuselte? Aaah, Blasphemie! Welcher Shaitan hat dem Erzähler nur diese lästerliche Frage diktiert? E I G E N E S N AC H D E N K E N – er schrub es doch gerade erst!

Aber meine Fresse, gegen den Schwimmeister war Mohammed die DEMUT in Person, echt wahr! Ja, da darf man sich nichts vormachen, auch wenn vitzli immer wieder gern Inspektor-Columbo-Like den Doofen markiert, der ja so gar keine Ahnung hat, macht er, wenns sein muss, schnell unmissverständlich klar, dass er, die wesentlichen Dinge betreffend, die totale Erkenntnis und die absolute Wahrnehmung hat, da braucht kein kleines Dummerle denken, es könnte sich irgendwelche Faxen erlauben, gar den Meister nicht für ganz voll nehmen (Hervorhebungen durch den Kopierer):

vitzli sagt: 29. November 2019 um 15:44

(…)

trump ist einer der (((ihren))) und weit sind die briten mit dem brexit bisher nicht gekommen. woran das wohl liegt? aber du wirst es mit deinem glauben an die demokratie nie verstehen. ich glaube eher, daß sie wegen euch die macht haben. ihr springt über jedes stöckchen. daß (((die))) über „uns“ lachen, denke ich übrigens nicht. die werden eher sagen: holla, da haben uns welche durchschaut. über wen sie tatsächlich lachen kann sich ja jeder erkennende selber ausdenken.

(…)

Wagt es da tatsächlich jemand, die tiefernsten Weisheiten des Denktitanen für einen guten Witz zu halten?

Gucker sagt: 29. November 2019 um 19:14

„holla, da haben uns welche durchschaut“

Der war gut ….

Darauf:

vitzli sagt: 29. November 2019 um 20:05

gucker

mir ist es völlig wurscht, ob ich hier für einen verschwörungsspinner gehalten werde.

gesund sind die klimahüpfer und afd-wähler, lol

und du glaubst nicht, daß die interessierten das netz gezielt überprüfen?

Na, eigentlich speiste sich die Heiterkeit ja eher daraus, dass selbst „sie“ dem wackeren vitzli dafür einen gewissen Respekt zollen würden, dass er „sie“ durchschaut habe, lol. Naja, das Guckerle zieht sich den Stiefel an, den der große Vitzli ihm hinstellt und lässt seinerseits als großer Nichtwissender-Wissender dem Dunning-Kruger freien Lauf:

Gucker sagt: 29. November 2019 um 21:00

„und du glaubst nicht“

Nein, ich glaube nicht, und ich weiß nicht.

Meine Gedankenwelt besteht nicht aus Gewissheiten,
sondern aus Wahrscheinlichkeiten, idealerweise in Prozenten.
Das bewahrt mich vor radikalen Einstellungen und Ansichten,
deine Theorien halte ich für möglich, aber im 10 Prozent Bereich.

Ist ja recht, Guckerle, aber das war doch nicht der einkliche Joke oder? Wer wird denn ernsthaft bestreiten, dass die „Interessierten“ das Netz skimmen? Na, da wird es Zeit, dass der Bademeister die oberschlauen Besserwisser einnordet und zeigt, wer hier der Chef ist!

vitzli sagt: 29. November 2019 um 21:27

du kannst ja mal guckeln. ein einziger erster versuch fördert das hier zu tage:

https://www.google.de/search?client=opera&q=internet+scanner+geheimdienste&sourceid=opera&ie=UTF-8&oe=UTF-8

wenn man da nachhaken würde … aber wozu? ich WEISS.

gewissheiten bekommt man durch den vergleich der realität mit den annahmen, und zwar den realitäten der letzten jahrhunderte seit mindestens der französischen revolution (nach der die juden – zufällig? – volle bürgerrechte erhielten). je mehr man vergleicht, desto stärker die gewissheit. natürlich muß man ein paar daten verknüpfen (geschichte, wirtschaft, politik, etc.)

wahrscheinlichkeiten reichen mir längst nicht mehr aus. die schlußfolgerungen in about (2015) waren noch auf wahrscheinlichkeiten gebaut.

Ja, das war bitter nötig, dass der Chef wieder zum eigentlichen Quell der Heiterkeit, seiner Witzig-, äh, Wichtigkeit und Allwissenheit zurückführt! Aber was soll das heißen? Hat er nun sein eigenes unwiderlegbares About, bei dem man wohl auf die angekündigten Teile 2, 3, 4 und 5 vermutlich noch länger warten muss als auf die abschließenden Bände von „A Song Of Ice And Fire“ (Für Dummies: Buchvorlage zu „Game Of Thrones“), nämlich bis zum St. Nimmerleins-Tag, denktitanisch überflügelt und bewegt sich nun ausschließlich in Reich der absoluten Gewissheiten? War nicht das About das absolute Maß für Gewissheit? Hm, reichlich frivol für einen, der nicht mal die Kommentare seiner Elite-Crew richtig einordnen kann! Womit wir wieder beim dem Erzähler angedichteten „Coming Out“ als „Neo-Rechter“ wären. In all den Jahren, in denen sich Mastermind vitzli an Islam und Koran wundscheuerte, dabei aber immerhin zum größten noch lebenden Islamkenner heranreifte, hatte der Erzähler, und nicht nur er, längst ein Auge auf einen gewissen Stamm und seine Gruppenstrategien geworfen, sich im Detail damit befasst, MacDonald und Solschenizyn gelesen, dazu jahrelang Neo-Rechtes bei AdS, MORGENWACHT vor allem auch original in der Anglosphäre, etwa Counter-Currents und The Occidental Observer und unzähligen anderen Portalen und Kanälen und dies mit eigenen Erfahrungen im In- und Ausland abgeglichen. Natürlich sind dem Erzähler auch „Die Protokolle“ und sonstige Klassiker nicht entgangen, ebensowenig wie die Theorienbündel um Rothschild und Rockefeller, wobei gerade diese gehörig mit Legenden und schwachsinnigem Garn verflochten daherkommen, so dass Vorsicht und Skepsis angebracht sind.

Dazu wandelte sich der Erzähler vom Links- zum Rechtswähler, also weg von PDS/Linke hin zu Reps, NPD, AfD und Dritter Weg, ohne dabei von diesen Parteien und ihren Vertretern noch von Wahlen an sich sonderlich überzeugt zu sein. Eigentlich hatte der Erzähler auch mit Deutschnationalem an sich nie viel am Hut, weshalb ihn der „White Nationalism“ und die „Altright“ eher ansprachen, die eine nationenübergreifende „Weiße Identität“ beschworen. Allerdings hat er sich dabei stets eine ironische Distanz bewahrt, auch wenn diese durch traumatisierende Ereignisse wie die „Flüchtlingskrise“ heftige Erschütterungen erfahren hat. Gewisse Tendenzen in der Altright, etwa „White Sharia“ im Verbund mit peinlichen und fadenscheiningen Aktionen (Charlottesville), der zweifelhafte Hintergrund vieler Akteure und zunehmende Zweifel an Inhalten und dem ideologischen Gesamtpaket bewirkten allerdings, zusammen mit anderen Einflüssen, eine zunehmende Abkehr von alt- wie neurechten Positionen, hin zu einer eher allgemein nihilistisch-pessimistischen Weltsicht. Wobei allerdings gewisse Dinge wie etwa offene und verdeckte ethnische Kriegsführung, die Rassenfrage und anderes weiterhin Realitäten oder zumindest diskussionswürdig bleiben. „Ideologisch heimatlos“ also, wie Vitzli meint? Könnte man durchaus so sehen. Allerdings hat er da überhaupt kein sonderliches Problem damit! Vitzli „denkt“ wie üblich viel zu eng. Zumindest scheißt der Erzähler mittlerweile auf „Rechts“, um es sinngemäß mit dem werten Lucifex zu sagen, OHNE sich dabei mit dem gemein zu machen, was im allgemeinen heutigen Verständnis als „Links“ gilt. Man muss es einmal so sehen: Vor dem boasschen Dogma waren auch „Linke“ „Rassisten“ in dem Sinne, dass „Rasse“ für sie real war, Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und Jack London eingeschlossen, teilweise auch erklärte „Antisemiten“. Oder nehmen wir den werten Herrn Schopenhauer, des Föhrers wie des Erzählers Lieblingsphilosoph, den man nach heutigem Mainstream-Verständnis als Rassist, Sexist und scharfen Antisemiten bezeichen kann, allerdings auch als Anti-Nationalisten und wahren Deutschlandhasser! Ganz zu schweigen von des Erzählers Avatar, es hat neben einer durchaus vorhandenen phänotypischen Ähnlichkeit schon seine Gründe, dass dieser Herr ausgewählt wurde und nicht der Föhrer oder Hitlerjunge Quex.

To make a long story short: Der Erzähler bewegt sich sozusagen außerhalb der aktuellen ieologischen Linienverläufe und das ist auch gut so, selbst wenn dergleichen jenseits des Horizontes umnebelter virtueller Stammtischbrüder vom Schlage vitzlis und seiner Lecker liegt. Und was schwafelt vitzli da eigentlich von den „ehrbaren Rechten“, bei denen es der Erzähler wegen seines „schlechten Charakters“ schwer hätte? Wer soll das sein? Von „Verrat“ bzw. „Verräter“ usw.? Ein völlig anonymer Tastenquäler, dessen konspiratives Umfeld aus einer Handvoll ebenso virtueller Lecker besteht, im Reallife dagegen aus auschließlich Unwissenden und Verstrahlten, wie er selbst immer wieder betont? Natürlich ist es beim Erzähler nicht viel anders, allerdings kommt dieser auch nicht auf Idee, derartige Töne zu spucken, so als wäre man Teil einer realen, eingeschworenen konspirativen Widerstandsgemeinschaft, bei der man sich mit Namen kennt! Unglaublich auch, wie ernst und wichtig sich gewisse virtuelle Würstchen bei gleichzeitig allenfalls kümmerlich ausgeprägtem Ironie- und Humorverständnis nehmen können, und sooo empfindlich immer, wahre Drama-Queens und Divas. Wobei man schon sagen muss, dass vitzlis Bunker ein probates Entnazifizierungstool darstellt! Ein paar Wochen dort, und man könnte „Refugees welcome!“ tanzen und dazu Hava Nagila singen! Eigentlich sollte Vitzli dafür endlich von der „Rautenratte“ und Anetta Kahane geehrt werden, oder am besten gleich von B’nai B’rith.

Btw.:

Dalida – Hava Nagila

Der Erzähler scheißt in aller Demut nicht nur auf „Rechts“ sondern VOR ALLEM auch auf HELENE FISCHER und ihr DÜNNES HECHELSTIMMCHEN! Da habt ihr’s!