Das Ende des „Deutschen Katechismus“?

Selbstverständlich bringen Einwanderer:innen Erfahrungen und Perspektiven auf Geschichte und Politik mit, die den von Europäern so oft rezitierten, selbstgefälligen Geschichten über die Verbreitung der Zivilisation durch die Jahrhunderte hindurch nicht anhängen. Viele von ihnen dürften die Rede vom Zivilisationsbruch als schal empfinden, selbst wenn sie die unbestreitbar spezifischen Eigenschaften des Holocaust anerkennen. Wurden im Namen der westlichen Zivilisation nicht weite Teile der Welt von Europäern und US-Amerikanern erobert und Millionen von Menschen getötet, auch von Angestellten der deutschen Kolonialverwaltungen?

-„A. Dirk Moses“-

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Oder doch eher dessen Ausweitung?

Zufällig stieß der Erzähler auf einen ausgesprochen interessanten Artikel eines A. Dirk Moses bezüglich des schon länger schwelenden Streits um die Singularität des Holocaust und seine Funktion als „Zivilreligion“ und „Gründungsmythos“ der BRD. Der Autor zeigt dabei recht deutlich die Richtung, in die die Reise gehen soll. Sehr zu danken ist ihm für den Rückblick auf die Etablierung des Holocaust-Narrativs als „Deutscher Katechismus“ und insbesondere den Historikerstreit in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts über Hitlers „asiatische Tat“ als Präventivschlag, dem ein Denken zugrunde gelegen hätte, wie es auch für den europäischen Kolonialismus charakteristisch gewesen wäre:

In meinem neuen Buch The Problems of Genocide argumentiere ich, dass diese vertrauten Einwände auf einem falschen Geschichtsverständnis beruhen. Sie ignorieren die Tatsache, dass alle Genozide durch Sicherheits-Paranoia betrieben werden. Das Nazi-Reich war ein kompensatorisches Unternehmen, das permanente Sicherheit für das deutsche Volk anstrebte: nie wieder sollte das Volk z.B. einer Hungersnot erleiden müssen, wie es sie in der Blockade der Alliierten während des Ersten Weltkriegs erlebt hatte. Es ging also um den utopischen Ehrgeiz der Kontrolle über ein autarkes Territorium und seine Ressourcen und der damit verbundenen Ausschaltung innerer Gefahren für die eigene Sicherheit. Viele Deutsche gaben den Juden und der Linken die Schuld an der Niederlage von 1918. Die Nationalsozialisten betrachteten Juden von Anfang an als Volksfeinde, die das kommende Reich durch ihre angebliche Verbindung mit den internationalen Ideologien des Liberalismus und Kommunismus gefährdeten. Historiker:innen wissen, dass eine solche Eliminierung ganzer Gruppen in paranoiden und rachsüchtigen Kämpfen gegen „Erbfeinde“ keineswegs einzigartig und in der Weltgeschichte ein verbreitetes Muster ist. Hitler und andere führende Nationalsozialisten haben derartige Muster in den Imperien der Antike wie der Moderne studiert und eine rücksichtslos moderne Version davon entworfen, um nach der Erniedrigung durch die militärische Niederlage einem wiedergeborenen deutschen Volk eine Heimat zu geben.

Der Katechismus der Deutschen

Und weiter:

Wie Rom und die alten Germanen würde auch das neue Deutsche Reich die europäische Zivilisation vor der „asiatischen Barbarei“ bewahren: „dem drohenden Ansturm des innerasiatischen Ostens, dieser ewig latenten Gefahr für Europa.“ Das war in der Tat eine historische deutsche Mission, wie Hitler noch im November 1944 versicherte: „Jahrhundertelang mußte das alte Reich seinen Kampf gegen Mongolen und später Türken mit eigenen und wenigen verbündeten Kräften führen, um Europa vor einem Schicksal zu bewahren, das in seinen Ergebnissen genauso unausdenkbar gewesen wäre, wie es heute der Vollzug einer Bolschewisierung sein würde.“ Dieser Orientalismus gehörte untrennbar zu einer dauerhaften Tradition des deutschen Okzidentalismus.

a.a.O.

Dies und weiteres ist keineswegs komplett falsch. Was an diesen und anderen Stellen im Artikel weggelassen wird und wie falsch etwa das benannte Geschichtsverständnis tatsächlich ist, mag jeder angesichts der aktuellen Einschläge der Migrationswaffe und der langfristigen Folgen des Beschusses für die europäischen Völker für sich selbst bedenken. Gerade auch im Zusammenhang mit „Paranoia“ und „Rachsucht“. Selbiges gilt für die Frage, was denn hinsichtlich der Bedrohungen durch kriegerische Völker aus dem Osten tatsächlich nur xenophober Paranoia geschuldet war. Festzuhalten ist, daß das Ansinnen eines A. Dirk Moses und Artverwandter, die Singularität des Holocaust und seine zivilreligiöse Stellung in Frage zu stellen, tatsächlich eine Verknüpfung dieses Narrativs mit der Schuld aller Weißen Völker und damit faktisch seine Ausweitung bedeutet. Von anti-deutsch zu anti-weiß. In aller Deutlichkeit. Weiße Schuld als neue, globale Zivilreligion, und zwar sowohl für Whitey wie auch für die in die weißen Länder geschleusten kulturfremden Massen, vor denen Whitey das Knie zu beugen hat und denen er Buße schuldig ist. Daß der genozidale Imperialismus der Mongolen, Türken oder Zulu wie auch der Sklavenhandel der Moslems, etwa der diesbezüglich über Jahrhunderte bis in die Gegenwart hinein dominierenden Araber mit gleichem Maße gemessen wird, ist nicht zu erwarten. Von anderen „Orientalen“ erst gar nicht zu reden.

Natürlich ist unter NAZISCHWEINEN schon lange die Rede davon, daß die Rolle, die speziell für Deutschland der Holocaust innehat, in anderen weißen Ländern von Kolonialismus und Imperialismus eingenommen wird. Hier wird aber deutlich, wie dies unter Verschmelzung aller scheinbaren Widersprüche ganz unverblümt in eine Art offizieller Doktrin umgemünzt wird, weshalb sich die Lektüre des GANZEN ELENDS wirklich empfiehlt.

Gut, eigentlich war es ja überfällig: Zivilisationsbruch? Welche Zivilisation soll denn singulär gebrochen worden sein? Etwa die weiße? Also die, die momentan als für alle Übel dieser Welt verantwortlich gezeichnet wird? Das muß dringend neu ausgehandelt werden, auch wenn es fast den Anschein macht, als ginge es am Ende doch wieder nur um Deutschland:

Es ist an der Zeit, diesen Katechismus zu verabschieden und die Forderungen nach historischer Gerechtigkeit auf eine Weise neu zu verhandeln, die alle Opfer des deutschen Staats und alle Deutschen – auch BPoC, inkl. Juden und Jüdinnen und Muslime und Muslimas, Einwander:innen und ihre Nachfahren – respektiert.

a.a.O.

Also ein neuer Schlauch für den alten Wein: Reschpeckt! Da hast du’s Leonie – Ostmärker:innen sind schließlich auch irgendwie deutsch und weiß sowieso. Überhaupt geht es letztlich darum, die Dressur der Weißdeutschen schlichtweg der zunehmenden Diversity anzupassen, bei der ein Gutteil von Juden- und Israelhassern mit von der Partie ist, die sich mit dem Holocaust kaum beeindrucken lassen, es sei denn auf eine, ähhhm, eher nicht gewünschte Art und Weise. Und was böte sich da besser an als die in anderen weißen Ländern längst erprobten Methoden? Daher also auch der zunehmende Fokus auf die deutschen Kolonien.

Der Holocaust war demnach also letztlich kein Bruch mit der weißen Zivilisation, sondern deren logische Konsequenz und ist deshalb nicht mehr ganz so singulär. Zudem sind hier „Israelkritik“ und sogar „Antizionismus“ erlaubt, ist das nicht nett?

Mennöh, dabei hat der Erzähler ja in Fratzbuch nur wegen dem Bild von der geilen Tussi in Kolonialuniform mit quer über die Schultern gelegtem Karabiner draufgeklickt!

Btw.:

A. Dirk Moses ist Frank Porter Graham Distinguished Professor of Global Human Rights History an der Universität North Carolina in Chapel Hill. Er ist Herausgeber des Journal of Genocide Research; sein letztes Buch ist “The Problems of Genocide: Permanent Security and the Language of Transgression”, Cambridge 2021.

a.a.O.

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Lil‘ Whitey on the „Peace Train“

Auf Fratzbuch freut sich „Yussuf“ (Tea for the Killer-…, äh, the Piller-… äääh, the Tillerman) aka „Yusuf Islam“, formerly known as „Cat Stevens“, über eine Neuauflage seines Kinderbuches „Peace Train“, die es, multibunt bebildert vom mehrfach preisgekrönten Peter H. Rheynolds, auf Platz 1. der New-York-Times-Bestsellerliste gebracht hat:

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The government has no business at all being in the business of killing people

In 1978, Flynt was shot and paralyzed from the waist down in an assassination attempt by serial killer Joseph Paul Franklin. In a 2013 interview, Franklin told CNN that he was upset after seeing an interracial couple photographed an issue of Hustler.

„It just made me sick. I think whites marry with whites, blacks with blacks, Indians with Indians. Orientals with orientals. I threw the magazine down and thought, I’m gonna kill that guy,“ Franklin said.

Flynt ended up filing a legal motion with the American Civil Liberties Union requesting to stop Franklin’s execution, telling CNN that he was against the death penalty. „The government has no business at all being in the business of killing people,“ he said.

Larry Flynt, founder of Hustler magazine, dies at 78 (cnn.ph)

RIP Larry!

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Nachdenklich stimmendes zum Flynt-Attentäter Joseph Paul Franklin, einem edlen Kämpfer für die Weiße Rasse:

Joseph Paul Franklin – Wikipedia

Zu den Absonderungen der üblichen Schranzen zum Tod von Larry Flynt bei Reitschuster:

Larry Flynt und die Perversion der Heuchelei – Der Tod des „Hustler“-Gründers – und seine Symbolik

„I hate white men and you know why!“

„Diamonds of Kilimanjaro“ – Mit Katja B. (16) durch die Dschungel der Kanaren und der Rassismusdiskurse

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political incorrectness is the only way to find peace

Open the Light AUA (Youtube-Kommentator)-

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– Morning, Venus! How are the zebras?
– Black and white.


Au Mist, falscher Film! Oder doch nicht so ganz? Fest stehen jedenfalls BELOVED Katjas kolonial-dominante …, äh, wollte sagen: fest steht, this is RAYCYST AF by nowadays standards, isn’t it?

Bild Screenshot Youtube

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Mit „Diamonds of Kilimanjaro“ (1983), hat sich der DE nach der nach wie vor ungeschlagenen „Eugenie -Historia de una perversión“ aka „Lolita am Scheideweg“ und „Lilian – the perverted virgin“ nun das dritte von insgesamt fünf Werken des obsessiven spanischen „King Of Exploitation“, Jess Franco, reingetan, in denen die junge, wunderschöne Katja Bienert, zu jener Zeit so etwas wie ein deutsches „Lolita-Wunder“, als Manifestation der Göttin der Jugend brillieren durfte. Diesmal war es allerdings „keine leichte Kost“, wie der Michel zu sagen pflegt.

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Vom Bildersturm und dem „fügsamen Tierchen“ Fatima

In der vorgestrigen FAZ vom 17. Juni des laufenden Seuchenjahres hätte der Erzähler in seiner Demut angesichts der künstlichen Aufregung der FAZkes über Boylover Kentler und seinen „Missbrauch als Erziehung“ (haha, als ob genau das Motto unter der laufenden Agenda der transatlantischen FAZke-Freunde nicht jetzt erst recht zur allumfassenden Maxime erklärt würde, nur unter anderen Vorzeichen) glatt eine kleine Köstlichkeit im Feuilleton übersehen, aber wozu hat man sich im Doppelverdingserhaushalt eingerichtet? Nachdem der Erzähler nun von seinem besseren Dreiviertel darauf aufmerksam gemacht wurde, konnte er nicht umhin, sich diesem in vielerlei Hinsicht bemerkenswerten Stück Zeitgeschichte zu widmen.

Unter der Headline „Fügsames Tierchen“ berichtet Matthias Rüb aus Rom, dass in Italien – wo wohl, ebenso wie bei Uncle Samuel, die Corona-Pandämonie dem neuen Rassismus-Hype weichen musste-, der Sockel des Publizisten Indro Montanelli wegen FASCHO-PÄDO-GESCHICHTEN ins Wanken gerate:

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Auf nen Espresso – Chimpout im Affenstall?

Nicht dass diese Actress irgendwie bedeutsam wäre, aber typisch halt. Typisch!!! Dabei ist sie immerhin noch „halbweiß“. Sollen die bunten Fäustchen etwa eine Einheitsfront trotz „Rassenkrieg“ bilden?

An allen Fronten die üblichen Verdächtigen. Dabei ist es eine logische Folge von all dem Anti-Rassismus-Bohei, dass in den Staaten Weiße längst ein weitaus größeres Risiko tragen, „Polizeigewalt“ zum Opfer zu fallen als Schwarze, die wiederum in sämtlichen Gewalt- und Rohheitsdelikten brillieren, während immer noch und zunehmend das Gegenteil suggeriert wird. Nun werden also die USA geschliffen und abgewrackt, MAGA-Donald darf dazu in seiner Paraderolle als großer weißer Watschenmann noch ein bisschen rumtrumpeln während sie die „Minderheiten“ und mit vollster Absicht planmäßig vertierten Massen aufhetzen und hinter der Regenbogenmaske der falschen Toleranz Mord und Brand predigen. An allem was man sagt, an allem was man so sagt, ist doch was dran.

Blame Whitey – ultrabrutal! (Update)

Wo war denn hier der supreme weiße Mob? Skinheads? KKK? Aber lass uns einfach mal die Rollen tauschen und aus dem schwarzen Subhumanoiden nen weißen Kahlkopf und aus dem weißen Opfer nen Onkel Tom machen! Wie schnell wär da die Kacke am Dampfen!

UPDATE, 31.05.2020: Gut, so wie sich die Lage mittlerweile darstellt, handelt es sich bei dem Täter, der in einem viralen Video zu sehen ist, wie er in einer US-amerikanischen Pflegeinrichtung auf einen wehrlosen alten weißen Mann einprügelt, nicht um eine Pflegekraft („Male Nurse“) wie vom Erzähler etwas unreflektiert aus einen offensichtlich weiß-suprematistischen Twitter-Account übernommen, weshalb der Erzähler sich demütigst dazu gezwungen sah, seine diesbezüglichen Anmerkungen über die Diversifizierung der Pflegebranche durch unsere Schlossherren und Anstandsdamen demütig selbstzuzensieren. Der Täter Jayden Hayden wie auch sein Opfer waren wohl beide BEWOHNER des „Westwood Nursing Center“, wobei Hayden hier zwecks Rehabilitation untergebracht war und mit seinem Opfer ein Zimmer teilte:

A law firm representing the Westwood Nursing Center sent a statement to Click on Detroit. The statement indicated that Hayden was not a long-term resident at the nursing home. Hayden was admitted to the nursing home to undergo rehabilitation and recovery on a temporary basis. It is not clear what rehabilitation and recovery Hayden was admitted for.

According to the media outlet, the law firm said in the statement, “Westwood has been cooperating with the police and will continue to do so. The safety, health, and well-being of our residents remains a top priority of Westwood. We will continue to monitor the situation.”

https://heavy.com/news/2020/05/jadon-hayden/

Allerdings kannn man Hayden, wie das Video unten belegt, durchaus als von schwarz-suprematistischen Ideen beeinflußt und getrieben betrachten, eben auf unterster, grenzdebiler Stufe. Deshalb, und hier geht es weiter im ursprünglichen Text, liegt die demütige Frage schon sehr nahe, ob dergleichen auch die zwangsläufige Folge all der verordneten weißen „Selbstkritik“ ist, sozusagen als letzte Konsequenz und Endstufe. Also wenn Whitey, und nur Whitey, an allen Übeln der Vergangenheit, von der Sklaverei bis zum singulärsten Zivilisationsbruch aller Zeiten, schuld ist und sich dies bis in die Gegenwart hinein weiter fortsetzt, in dem Whitey etwa die BLAMEs (Black/Asian/Minorities) an vorderster Corona-Front krepieren lässt und dazu noch VICTIM-BLAMING betreibt, indem er höhnisch zu behaupten wagt, dass für die etwaige vermehrte Corona-Sterblichkeit dieser Gruppen deren Lebensstil mitverantwortlich zu zeichnen sei, ja Whitey, und nur Whitey, überhaupt nur Rayyycyst sein könne, egal wie er es anstellt, weil es ihm einfach in den nicht vorhandenen weißen Genen liege, ja dann ist doch einfach irgendwann mal Zahltach, nicht wahr? Also nicht so, dass irgendwer gezielt drauf hinarbeiten würde, neinneinnein, da sei Jahwe vor, aber als quasi unausweichliche Konsequenz der Natur von BIG BAD WHITEY, deren schonungsloser Aufdeckung und der Migrations- wie Diversitätspolitik! Das wird man ja wohl noch sagen dürfen, oder? Ansonsten überlässt es der Erzähler demütig seinen verehrten Mitlechzern, in dem wehrlos unter den prügelnden schwarzen Fäusten liegenden alten weißen Mann irgend was sinnbildlich-allegorisches herauszulesen oder eben nicht.

-pranks and dares theanimalferrari – Why black ppl became slaves-
Eine anspruchsvolle Lesung besagten Individuums auf der Youtube-University, die vor Augen führt, wie lange zweieinhalb Minuten dauern können!
Let’s get the facts straight:
Black PPL became slaves cuz they rejected god.
They were the chosen race and supposed to rule the earth. It’s in the Bible.
Instead they’re fighting each other, doing it all wrong. Like Mike Tyson and stuff.
Checked?

„Risikofaktor Migrationshintergrund“ – Ist Covid-19 rayycyst? Von ROTHERHAM lernen?

Der Umstand, dass überproportional viel Weiße sterben, ist ja selten Grund für übermäßiges Gerausche im politmedialen Blätterwald, sondern allenfalls eine Randbemerkung wert, so wie etwa bei der durch die jüdischen Philanthropen aus dem Kreis der Familie Sackler maßgeblich initiierten „Opioid-Krise“ in den USA. Desgleichen wird sogar oft gar nicht so unverhohlen als eine Art von ausgleichender Gerechtigkeit goutiert, für all das, was Big-Bad-Whitey der Möhnntschheit und dem Planeten angetan habe, also so ähnlich wie der Moment bejubelt wurde, an dem etwa in den USA bei den Neugeborenen die Nichtweißen die Mehrheit im Kindsbett errangen und man ob der verheißungsvollen Zukunft frohlockte, in der Weiße endgültig nur noch eine Minority unter vielen wären, was für die solcherart Gläubigen wohl den endgültigen Sieg über das Böse auf Erden in greifbare Nähe rücken lässt.

Auch dass es in den USA unter all den ethnischen Gruppen die der vorgeblich doch Gott-weiß-wie-privilegierten Weißen ist, bei der die Lebenserwartung in den letzten Jahren rückgängig war, während sie bei allen anderen ethnischen Gruppen anstieg, wurde, außerhalb der üblichen Verdächtigen vom weißnationalistischen Nazi-Rand der Alt- wie Neurechten, mit kaum einem Wimpernzucken bedacht, passte es doch in den weltweit zu verzeichnenden Abtritt des alten weißen Mannes, der auch in dessen europäischen Ursprungsländern zum überwiegenden Teil allenfalls wie ein unvermeidliches Naturereignis rezipiert, wenn nicht ebenfalls, mehr oder weniger euphorisch, als ein Wandel hin zum Bunt-Besseren im Sinne der nicht mehr ganz so neuen, ethomasochistsich-multikulturalistischen Zivilreligion beklatscht wurde. Halt! Was heißt hier „multikulturalistisch“? Ist „Multikulti“ nicht der neue Rassismus? Gut, dann einigen wir uns eben auf die „Alles was Whitey macht ist falsch und rassistisch, weil es Whitey überhaupt nicht gibt und deshalb muss er weg und zwar so schnell wie möglich!“-Religion.

Die „Corona-Krise“ wiederum machte, dem nun durchaus aufgewühlten Rauschen des internationalen Blätterwaldes nach, deutlich, dass trotz allem Schwund, den Big-Bad-Whitey als Repräsentant der finsteren Mächte zu verzeichen hatte, die armen bunten und braunen Peoples immer noch schwer unter den von ihm dominierten Machtsrukturen und derem folglich strukturellen Rassismus zu ächzen und zu leiden hätten! Es wären, so tönt es unisono von taz bis FAZ, ja vornehmlich die armen, überwiegend dicht von Migranten und/oder Peoples of Colour bevölkerten Quartiere in Big Bad Whiteys Reich, etwa den USA, wo die Covid-19-Neuinfektionen exponentiell kumulierten und tatsächlich schwere und tödliche Verläufe zeitigten!

Und während die FAZ vom Samstag, dem 25. April des laufenden Seuchenjahres immerhin einen Großartikel den nicht-weißen „Gastarbeitern“ widmete, die in nicht-weißen Wohlstandsdomänen wie etwa Singapur, vor allem aber den Golfstaaten

– wo, wie wir ja alle wissen, primitive Beduinen sich an den Bodenschätzen mästen, die ihnen Big-Bad-Whitey erst zugänglich gemacht hat, und ein arbeitsfrei-ausbeuterisches Leben auf dem Rücken von importierten Arbeitssklaven führen –

isoliert, zusammengedrängt und vielfach hungernd dem Virus preisgegeben würden, so konstatiert in derselben Ausgabe Jochen Buchsteiner an anderer Stelle, unter „Risikofaktor Migrationshintergrund“, dass selbst im bunt-orwellesken Großbritannien der Rassismus immerhin noch insoweit virulent sei, als dass „Migrationshintergrund“ die Aussicht drastisch erhöhe, der grassierenden Pandämonie zum Opfer zu fallen, und das auch und gerade unter den Ärzten und dem Klinikpersonal!

Wann immer Fotos von Ärzten, Krankenschwestern und Pflegern in Großbritannien veröffentlicht werden, die an Covid-19 gestorben sind, fällt eines auf: Sie sind selten weiß. Unter den ersten zehn verstorbenen Ärzten des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS befand sich kein einziger ohne Migrationshintergrund. Auch jenseits der NHS- Beschäftigten würden die ethnischen Minderheiten im Vereinten Königreich von dem Virus „überproportional“ getroffen, sagte kürzlich der für die Kommunen zuständige Minister Robert Jenrick.

Das ist ja allerhand! Who’s to blame, äh, to „Bame“?

Wie kommmt es, dass die offiziell als „Bame“ bezeichnete Bevölkerungsgruppe (Black, Asian and Minority Ethnic“), also Schwarze, Asiaten und andere ethnische Minderheiten offenbar so viel gefährdeter ist?

Gute Frage, da schwillt einem glatt der Krisenstab!

Das fragt sich auch die britische Regierung. Sie hat angekündigt, dem Phänomen nachzugehen und einen Stab in der NHS-Behörde „Public Health England“ damit beauftragt, Fakten und Hintergründe auszuleuchten.

And indeed, there’s more where that came from:

Die BBC meldete am vergangenen Wochendende, dass damit begonnen worden sei, auf Totenscheinen die ethnische Herkunft der Corona-Opfer zu vermerken. Eine höhere Infektionsrate und höhere Todeszahlen lassen sich nicht nur unter infizierten Ärzten, Schwestern und Pflegern feststellen, sondern – abgeschwächt – bei allen Patienten, die der „Bame“ – Gruppe zugerechnet werden. Das „Intensive Care National Audit and Research Centre“ fand heraus, dass 34 Prozent der auf Intensivstationen behandelten Covid-19-Patienten einen „Bame“-Hintergrund haben.

Überhaupt eröffnen sich ganz erstaunliche, geradezu monströse Dimensionen:

Der Anteil der „Bames“ an der Gesamtbevölkerung liegt bei nur 14 Prozent. Politiker, Wissenschaftler und Ärzte machen auf verschiedene Facetten des Rätsels aufmerksam. Zum einen beschäftigt der NHS überproportional viele Mitarbeiter mit Migrationshintergrund. Mehr als zwanzig Prozent der Krankenschwestern und sogar 44 Prozent aller NHS-Ärzte gehören der „Bame-Communitiy“ an. Das erklärt aber nur einen Teil der höheren Zahlen.

Abgesehen davon wären diese Zahlen selbst überaus erklärungsbedürftig, insbesondere was die Ärzte betrifft und hinsichtlich der Frage, was sich daraus für Rückschlüsse auf den Zustand des NHS ziehen ließen, wir aber hecheln weiter mit dem Autor in Richtung Rassismus:

Manche sehen die Ärzte, Schwestern und Pfleger als Opfer eines versteckten oder sogar offenen Rassismus. So würden viele Ärzte aus dieser Bevölkerungsgruppe aus Angst dazu neigen, eher keine Beschwerde zu führen und etwa bei mangelhafter Ausstattung mit Schutzkleidung zu schweigen, heißt es zuweilen. „NHS-Beschäftigte, die ethnischen Minderheiten angehehören, würden zudem häufiger „an der Front eingesetzt“, schrieb Omar Khan, Direktor des für Gleichstellung streitenden „Runnymede Trust“, in dieser Woche. „Wir wissen, dass ethnische Minderheiten seltener befördert und häufiger gemaßregelt werden, aber auch auf ihre Einsatzgebiete, die weniger erstrebenswert sind sind und höhere Risiken beinhalten.“

Klar, dass da deutliche Worte in Richtung „Blame Whitey“ angezeigt sind:

„Es ist Diskriminierung am Arbeitsplatz, die ethnische Minderheiten einer größteren Gefahr aussetzt, ernsthaft an Covid-19 zu erkranken.“

Nun, 44 Prozent der Ärzte sind zumindest am Arbeitsplatz keine wirkliche Minderheit mehr, dazu noch die orwellianischen Antirassismus-Gesetze in GB und ihre restriktive Handhabe in Betracht gezogen – nein, das kann nicht die ganze Wahrheit sein, was auch von anderen Kapazitäten aus dem Minderheiten-Lager durchaus nicht unerwähnt gelassen wird:

Professor Kamlesh Khunti, ein Fachmann für Diabetes und Herzerkrankungen, machte kürzlich darauf aufmerksam, dass „kulturelle Unterschiede nicht unterschätzt werden dürften. Viele Einwanderer aus Asien, Afrika oder der Karibik lebten in Großfamilien, „was soziale Distanzierung und Selbstisolation erschwert“, sagte er.

Ja, „kulturelle Unterschiede“, ein Kamlesh Khunti darf sowas noch sagen, sein Kollege, Professor Nishi Chaturvedi, geht näher in die medizinischen Details:

Sein Kollege, Professor Nishi Chaturvedi, führte aus, dass Krankheiten, welche die Erkrankung an Covid-19 begünstigen und zugleich die Genesung erschweren, „unter Menschen mit südasiatischer und afrokaribischer Herkunft um ein Vielfaches häufiger auftreten“. Diabetes, Schlaganfälle und Herzinfarkte ließen sich in der Gruppe der Bame vor allem bei Jüngeren überdurchschnittlich oft beobachten, was bislang wissenschaftlich nicht erklärt werden kann.

Vielleicht wäre ein Ansatz richtungsweisend, der die geringeren Durchschnitts-IQs, die geringer ausgeprägte Fähigkeit zu vorausschauendem, zukunftsgerichtetem Denken und Handeln, die ebenso im Verhältnis zu Whitey geringere Impulskontrolle unter dem afroorientaliden Teil der „Bames“ und deren eventuellen Niederschlag bei der Ernährung und individuellen Gesundheitsvorsorge mit berücksichtigt? Böse Zungen meinen ja, dass z.B. die Schwarzen in den USA und sonstwo mit Abstand beim Zucker-, Fett-, Junkfood-Verzehr brillierten und somit, obgleich sie in den entsprechend geführten Medien, von der Werbe- über die Musik- bis zur Sexindustrie mit Vorliebe als muskulös-dominante Übermenschen*innen dargestellt werden, die Hitlisten in Sachen Adipositas und Metabolisches Syndrom anführten – der jüngst als Beispiel für ein jung-dynamisches Corona-Opfer herumgereichte, mit 35 Lenzen frischverstorbene US-Räpper „Fred the Godson“ wäre jedenfalls eine treffende Illustration hierfür.

Leider passen „soziale und ökonomische Zusammenhänge“ einfach besser in den Frame, zumindest wenn es um die heiligen Minority-Kühe geht, denn das Geld und die Macht liegen ja stets in den Händen der Weißen und nur der Weißen, folglich haben diese auch nichts zu meckern, das findet auch der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan:

Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan sieht auch dies in einem sozialen und ökonomischen Zusammenhang. Es sei eine „ungemütliche Wahrheit“, schrieb er kürzlich im „Guardian“, dass Menschen mit Migrationshintergrund eher auf engem Wohnraum lebten, in prekäreren Arbeitsverhältnissen stünden und „nicht den Luxus haben, sicher von zu H ause aus zu arbeiten“. Ein Leben in Armut mache anfälliger für Krankheiten, weshalb es wenig überraschend sei, dass Angehörige der Bame-Community eine größere Wahrscheinlichkeit haben den Virus zu bekommen, und wie es scheint, zu sterben“. Gestützt zu werden scheint Khans Argumentation von der Statistik. Danach befinden sich zwei Drittel aller Corona-Hotspots in Gebieten, in denen besonders viele Einwanderer leben.

Ja, und? War es nicht eben jener Khan, der verkündete, sowas wäre schlicht ein Risiko des modernen urbanen Lebens? Ah, scheißdochrein, nein, er meinte natürlich Terroranschläge! Wie konnte der Erzähler das bei aller Demut nur durcheinanderschmeißen? Diese seien, so der die Welt laut Propagandajournallie sachlich, klar und nüchtern betrachtende Moslem, schließlich schlichtweg ein Teil des Großstadtlebens, nicht mehr, aber auch nicht weniger!

Ja sicher, da kann man schwer widersprechen, denn das war ja auch schon lange vor der aktuellen Buntheits-Agenda so, als sich wasweißisch für buntscheckige anarchistisch-nihilistische Gruppierungen bevorzugt in europäischen Metropolen in Pyrotechnik übten, und wer war Guy Fawkes, mit dessen Konterfei sich viele Wahrheitsfreunde gerne maskieren, ganz zu schweigen etwa von der weißen IRA?

Nun, abgesehen davon, dass eine solche Aussage von einem Moslem mit pakistanischen Wurzeln dennoch ein bestimmtes „Gechmäckle“ hat, könnte man selbiges auch für prekäre Armutsquartiere und ihre ungesunden Lebensbedingungen behaupten, gerade im von jeher sehr klassenbewußten Britannien, leider ist dies aber nur dann von Interesse, wenn man in Bezug auf Minorities Whitey für das Leid der „Blames“ blamen kann, nicht wahr? Und wehe, jemand entgegnete diesen Klagen damit, dass Armutsquartiere nunmal von jeher Teil des urbanen Lebens gewesen wären, weshalb schon H.P. Lovecraft als „sensibler Gentleman“ im gleichfalls angelsächsischen, wenn auch amerikanischen Red Hook vom Grauen überwältigt wurde!

„Ach Möhnnntsch,“ nölt da eine innere Stimme, „D.E., was Besseres fällt dir wirklich nicht mehr ein, AUSGERECHNET hier mit diesem Urbild eines WHITEY-SCHNÖSELS samt klassisch-rassistischer Stereotypien und Ressentiments daherzukommen? Ist dir wirklich kein Geck zu billig?“

„Nein!“ entgegnet der Erzähler, bei aller gebotenen Demut so schlagfertig wie es angebracht erscheint. Denn wenn die weiße Unterschicht vollkommen unter die Gewalt der muslimischen „Minorities“gerät, kann diese mit der ganzen Verachtung der britischen Klassengesellschaft rechnen und die Gesetzeshüter verweigern schon mal einem aufgebrachten Vater nicht nur, was noch zu verstehen wäre, seine Tochter eigenhändig aus den Fängen einer Moslem-Rapegang zu reißen, sie tun selbst nichts dergleichen, sondern schirmen und schützen ihrerseits die Schinder und Sklaventreiber und erklärem dem Mann, dass das zur normalen Sexualität junger Mädchen heutzutage gehöre – und das in einer Gesellschaft, die andererseits die rigid-repressive Sexualhölle nach US-Vorbild großteilig importiert hat, was aber doch besser zusammenpasst, als es den Anschein macht, da beides islamoide Züge trägt!

Peter MacLoughlin hat mit „Easy Meat – Inside Britains Grooming Gang Scandal“ eine umfassende Chronik der muslimischen Rape-Gangs im Großbritannien verfasst, deren Geschichte der systematischen Versklavung von einer geschätzten Million vorzugsweise weißer Teenager-Mädchen aus den unteren Schichten und der Duldung und Vertuschung dieses Treibens durch sämtliche verantwortlichen Instanzen, von Sozialarbeitern und -behörden bis zu Polizei, Justiz, Politik über ein Vierteljahrundert hinweg als überaus hilfreich dazu erscheint, den Katzenjammer über Rassismus, Blames, Blaming, „soziale und ökonomische Zusammenhänge“ in Relation zu setzen, insbesondere, wenn so etwas von pakistanischen Moslems und Artverwandten kommt, die innerhalb der fiesen weißen Rassismus-Strukturen hohe gesellschaftliche Positionen einnehmen und über Deutungshoheit verfügen. So vermerkt Gavin Boby von der Law and Freedom Foundation im Vorwort:

Obwohl [Moslems] nur 5% der [englischen] Bevölkerung ausmachen hat man berechnet, dass Moslems 170 mal wahrscheinlicher dabei in Ersheinung treten, das zu tun [minderjährige Kinder für den Sexhandel zu ködern] als Nicht-Moslems… Es gibt nicht einen Fall, in dem das [minderjährige] Mädchen ein Moslem und der Mann [pädophiler Sexhändler] Nicht-Moslem war.

Quelle. Übersetzung durch den D.E.

Natürlich hat der Erzähler bei aller Demut hier seine Probleme mit Begriffen wie „pädophil“, vor allem, wenn es um Teenager geht, und was „minderjährige Kinder“ betrifft, so ist das schon ziemlich drollig, denn sind Kinder nicht zwangsläufig minderjährig? Sicherlich spricht hieraus die sexualhöllische Gleichsetzung von „minderjährig“ mit „sexuell unmündig“ mit „Kind“ völlig ungeachtet von jedem biologischen Entwicklungsstand, aber das ist in den Zusammenhängen, die hier Thema sind, erstmal Nebensache, was zählt, sind die genannnten Relationen im Sinne des Fazits des Mr. Boby:

Sie vergewaltigen unsere Kinder, wir vergewaltigen ihre Kinder nicht.

a.a.O.

MacLoughlin selbst schreibt in seiner Einführung:

Das Phänomen von Banden von [moslemischen] Männern, die um Schulmädchen herumschleichen und sie für ein Leben in Sucht und Prostitution ködern ist eine eigene Kategorie des sexuellen Mißbrauchs von Kindern, aber eine Kategorie, die die Autoritäten in Großbritannien vorsätzlich über 25 Jahre hinweg ignoriert haben. Sie ignorierten es, obwohl es klar schon seit 2003 auf die nationale Agenda gesetzt worden und schon seit den späten 1980ern als lokales Phänomen in stark islamisierten Städten bekannt war.

Wenn diese Männergruppen weiße Nicht-Moslems gewesen wären, hätte man schon vor Jahrzehnten die Initiative ergriffen um dieses Problem zu beseitigen sobald man es identifiziert hatte.

[…]

Über Jahrzehnte konnten Banden [moslemischer] Männer ungestraft an Schultoren herumhängen. Was diese Männer hauptsächlich schützte, war ihre Hautfarbe.

a.a.O.

Der Erzähler muss einräumen, dass er das Werk von MacLoughlin selbst noch nicht gelesen hat, dies auch nicht unbedingt beabsichtigt, da ihm die darin erörterten Sachverhalte seit Jahren bekannt sind und ihm eine noch tiefergehende Beschäftigung mit den Details als allzu frustran erscheint. Auch könnte man das Ganze durchaus noch aus einer anderen Perspektive betrachten, wie sie etwa der Post-Collapse-Brutalprepper „Nicht Verfügbar“ einnehmen würde: Nämlich ebenjene Mädchen nicht nur als bloße Opfer zu sehen, da auch sie nicht vom Schulhof oder der Straße weg entführt wurden, sondern eben „gegroomt“, also durch Schmeicheleien und Versprechungen „gelockt“, und es gibt nun mal immer jemanden, der „lockt“ und jemanden, der sich locken lässt, zumal es eben nicht um „Kinder“ im eigentlichen Sinn ging, und fürwahr, solche meist nicht sonderlich hellen Bälger und Gören aus den unteren Schichten sind no joke, aber dies wiederum ist eine andere Geschichte, die ein andermal erzählt werden soll. Die kurzen Zitate aus dem Buch von MacLoughlin reichen aus der demütigen Sicht des Erzählers hingegen dicke, das Geblame über die Blames und die pöse Allianz von Virus und „strukturellem Rassismus“ in ein erhellendes Licht zu rücken, zumal der hier kritisch gewürdigte FAZ-Artikel noch mit einem echten Surprise Ending aufwarten kann, das in sämtlichen hier aufgeführten Zusammenhängen von einer nicht unerheblichen Würze ist. Denn letztlich ist die Statistik nur eine Grobe, bei der die Corona-Gewinner schonmal durchs Raster fallen:

Doch die Statistik ist nur grob. Der frühere Vorsitzende der Gleichstellungs- und Menschenrechtskommission, Trevor Phillips, nahm Anfang der Woche eine interessante Differenzierung vor: Wo überdurchschnittlich viele Menschen wohnen, deren Wurzeln in Pakistan und Bangladesh liegen, treten kaum Infektionen auf. Gemeinsam mit dem Demographen Richard Webber fand er heraus, dass islamische Einwanderungszentren wie Luton, Rotherham oder Bradford unterdurchschnittlich betroffen sind.

Sieh einer an, ausgerechnet die Orte, deren Namen stellvertretend für Rape-Gangs und islamische Sexsklaverei stehen, haben sich corona-mäßig als ausgesprochen resisent und resilient gezeigt! Woher das wohl kommt?

Phillips bring dafür zwei Erklärungen ins Spiel. Zum einen seien gläubige Muslime an mehrmaliges Händewaschen am Tag gewöhnt und hätten sich das nicht erst angewöhnen müssen. Zum anderen schütze die Muslime, dass viele, insbesondere die Frauen, nicht arbeiteten. Vierzig Prozent der muslimischen Einwanderer seien „wirtschaftlich inaktiv“ und lebten daher ohnehin isoliert, schrieb Phillips in der Times.

Aaah, jetzt schlägts Dreizehn! Diese Woche kommentierte nämlich ein führender FAZKe, Japser von Altbock oder so ähnlich, dass sich momentan hierzulande in der „Corona-Krise“ unter den politischen Entscheidungsträgern die „Mathematiker“ und die „Pragmatiker“ gegenüberstehen würden. Für letztere stünde etwa der NRW-Präser Laschet, welcher augenscheinlich großzügige Lockerungen beim Shutdown anstrebe und dabei in Punkto Sicherheit pragmatisch-kompromissbereit gepolt wäre. Die „Mathematiker“ hingegen neigten zur Vorsicht, dächten naturwissenschaftlich, hörten stets auf Virologen, wobei an ihrer Spitze, „ALLEN VORAN“ niemand anderes als unsere geliebte Anstandsdame, FRAU DR. MERKEL, stünde!

Möhnntsch, dachte sich der Erzähler zunächst, was nen doofer FAZke! Nicht nur dass schon allein die Bezeichnung „Physikerin“ mehr als zweifelhaft und „Mathematikerin“ eine ganz neue Ehrung für den qualligen Zitterrochen wäre, wie kann man überhaupt jemand als vorsichtig und nüchtern-wissenschaftlich-„mathematisch“ bezeichnen, als jemanden, der alles im Sinne des Gemeinwohls abwägt und diesem oberste Priorität einräumt, wo doch ebenjene Person aus fadenscheinigstem Anlass die sichere Energieversorgung in den Gully gekippt und dazu, nachdem die Fakten über ROTHERHAM etc. schon lange offen auf dem Tisch lagen, millionenfach den Ausschuß der islamischen Welt ins Land und direkt in dessen ächzende Sozialsysteme gewunken hat, ohne dass irgendeine stichhaltige humanitäre, ökonomische, demographische oder sonstige naturwissenschaftlich-„mathematische“ Begründung vorgelegen hätte, noch dazu besorgte Mütter aus dem Volke mit „Angst war noch nie ein guter Ratgeber! Gehen sie lieber auf Flüchtlinge zu und blasen sie ein bisschen auf der Bockflöte und sehen sich nachher in der Kirche ein Bild an!“ verhöhnte, um dann bei der willigen Anne ihren ungewaschenen Kurzhals aus der Affäre zu ziehen: „Es liegt nicht in meiner Macht wieviele noch kommen, es liegt überhaupt nicht in der Macht irgendeines Menschen in Deutschland, lesen sie doch ABOUT oder essen sie zwei überreife Bananen!“ Wie kann man so jemand an die Spitze einer herbeidelirierten Front der Vernunft und Besonnenheit stellen und nicht gleich neben Shab-Niggurath, Azathoth und NYARLATHOTEP, DAS KRIECHENDE CHAOS?

Doch nun, nach Lektüre des hier bemühten FAZ-Artikels, mit Blick auf die Erkenntnisse von Mr. Phillips und Mr. Webber, durchfuhr es den Erzähler wie eine kristallene Kugel, mitten durch die Stirn! Diese Kraft, diese Schöpferkraft, DAS zu vollbringen! In weiser Voraussicht ging es unserer Anstandsdame und den Hintergrundmächten (Stichwort für Insider: „40/2“) entgegen aller bösen Verdächte und Aluhut-Phantasien schlichtweg darum, Deutschland fit für die Zukunft zu machen! Ischschwööhr! Und das eben durch massive BLUTAUFFRISCHUNG mittels einer robusten, seuchenresistenten Klientel, der man nicht erst das Händewaschen beibringen muss und die sich auch „in unseren Sozialsystemen wohlfühlt“ (frei nach Göre Eckhardt)! Voila! So ist das. So ergibt das Sinn. So und nicht anders. Und wo gehobelt wird, da fällt auch mal der eine oder andere Spahn.

Schöne neue Welt, die solche Bürger trägt…

…besonders berückend der robuste Charme der weißen weiblichen „Askaris“. „Die unteren Schichten sind Dreck.“ – Adolf Hitler in seinen „Tischgesprächen“ über die Rasse der ansonsten von ihm durchaus verehrten Inselaffen.
Bildquelle: Collection of Grooming gang convictions and investigations

„Rassismusalarm in Mannheim“ und bei Aldi-Süd: Mit dem NEGER bürsten?

Aber in Anwesenheit von „Negern“ wird er von unkontrollierbaren nervösen Reaktionen erfaßt. Ihre Vitalität, das anscheinende Fehlen von Komplexen und Hemmungen, versetzen ihn in Schrecken und widern ihn an. Sie tanzen auf der Straße, sie hören rythmische Musik… Sie sprechen mit lauter Stimme. Sie lachen in der Öffentlichkeit. Das Leben scheint ihnen Spaß zu machen, und das ist beunruhigend. Denn das Leben ist das Böse.

(Michel Houellebecq, „Gegen die Welt, gegen das Leben“)

Auch das schöne MANNHEIM, jene KALERGI-CITY, in der Weltbesoffenheit und alte kurpfälzer Inzuchttradition seit langem eine Symbiose eingegangen sind

-jeder, der etwa schon mal eine im charakteristischen lokalen Idiom dumpf grunzende Rotte von ogerhaften Anhänger*innen des hiesigen Eishockey-Clubs, die gequollen-unförmigen Körpersäcke in ebensolche blau-weißen Kutten gehüllt, stumpf-viehisch dahertrotten sah, wird verstehen, was gemeint ist und zu dem Schluss gelangen, dass hier jede Art von „Umvolkung“ nur von Vorteil sein kann-

stellt leider inmitten der aktuellen „Verwerfungen“ (Yascha Mounk) mitnichten eine Insel der Seligen dar. Vielmehr zeigt sich, dass selbst hier die „gewaltige Transformation“, die Europa laut der Rabbinergattin Barbara Spectre durchmachen müsse, wolle es denn überleben, noch lange nicht abgeschlossen ist. So erhitzen sich an der antiquarischen „Sarotti“-Leuchtreklame über dem Tresen der Bar des Kulturtempels „Capitol“ seit längerem die Gemüter: Der „Sarotti“-Schriftzug sei, da zu beiden Seiten flankiert vom bekannten Mohren, eine Verkörperung von Rassismus, und zwar des alten kolonial-imperialistischen wie auch des mikroaggressiven „Alltagsrassismus“ von heute. Der „Mannheimer Morgen“ vom 13. Februar des laufenden Jahres fasst hierzu den Lauf der Ereignisse zusammen:

Im Oktober 2018 war während einer Veranstaltung der Flüchtlingsinitiative „Mannheim sagt ja!“ Teilnehmern der Veranstaltung der Sarotti-Mohr als „problematisch“ aufgefallen. In der Folge gab es zahlreiche hochemotionale Reaktionen in den sozialen Netzwerken, aber auch Gespräche in einem so genannten Beratergremium. Im Frühjahr 2019 hatte das Capitol erstmals zu Veranstaltungen unter dem Motto „Kein Platz für Rassismus“ eingeladen. Im November traf Riehle [Geschäftsführer des Capitol], trotz anhaltender Diskussion, die Entscheidung, den Sarotti-Mohren an Ort und Stelle zu belassen.

Damit hatte allerdings das Gezänk um den Mohren, wie zu erwarten war, kein Ende gefunden, immer wieder angeheizt durch die üblichen zivilgesellschaftlichen Stressmacher stellte sich schnell eine Polarisierung ein zwischen jenen, die den Mohr loswerden und jenen, die ihn, da bestens integriert, gerne weiter unter sich wissen wollten. Zudem sei als kleine Randnotiz vermerkt, dass der Mohr laut Lokalpresse einst von einem JUDEN designed worden war, jaja, von wegen der „Secret Relationsship“ des Herrn Farrakhan, der übrigens Muselsklaverei frech leugnet. Angesichts der Lagerbildung entschloss sich nun das Capitol für einen, äh, ja, „dritten Weg“ der künstlerischen Art: Die komplette Leuchtreklame wurde mit Jute umhüllt und mit Schnüren verpackt und soll dergestalt bis mindestens zum 8. März in diesem Zustand verharren. So ist der Mohr während der nun wieder anlaufenden „Aktionstage gegen Rassismus im Capitol“ zwar aus dem Blick aber dennoch präsent, so wie ja auch das „Rassismus-Problem“ mit dem Mohren nicht aus der Welt geschafft wäre! Der Erzähler muss zugeben: Ganz schön pfiffig – innerhalb des geltenden antirassistischen Narrativs latürnich. Und immerhin hat es die Regionsmetropole Mannheim mit dieser politkorrekten Provinzposse wieder mal zum PIPI-NEWS-TITEL geschafft! Wir gratulieren! Ob aber das PIPI-Klientel diesen verschmitzten Wink von Capitol und Künstler zu würdigen weiß? Ein vorsichtiger Blick in die Matrix Kommentarspalte lässt da doch Zweifel aufkommen:

Rheinlaenderin

ALDI-SUED ist diese Woche auch rassistisch. Im aktuellen Prospekt (10. – 15.2.) auf Seite 20, werden Spülbürsten angeboten. Darunter eine Bürste als Neger und eine als Halbneger.
Jetzt hämmern die uns sogar schon die Neger in Form von Spülbürsten in die Köpfe ein.

Jetzt können deutsche Frau zu hause jederzeit mit einem Neger bürsten *räusper*

(Ich kann leider den Link zum Prospekt hier nicht reinsetzen. Mein defekter Laptop lässt momentan kein Kopieren zu.)

Kein Problem, Rheinländerin, helfen kann so einfach sein:

Einfach irre: Nicht nur rheinländische PIPI-Kommentatoren*innen sehen hier tatsächlich INTERRACIAL-SEX!

Oh MAMMATA MIA, sieht man doch, dass es sich bei den zwei „negriden“ Bürsten um Hund (braun) und Katze (schwarz) handeln soll und nicht um „Neger“ und „Halbneger“! Naja, die einen meinen, der ewige Unsichtbare hexe ihnen einen Mikropenis an, den anderen hat „man“ Neger-Spülbürsten ins Resthirn gehämmert. Allerdings ist in Zeiten, in denen sich in den „social Deppworks“ (Pattaya Tom) sowohl junge Girls wie reife Schlampen mittels Snapchat oder wie der Schweinkram heißt, aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen (NJWO-Gehirnwäsche?) heraus, HUNDESCHNAUZEN in die mittels Bildbearbeitung bis zur Unkenntlichkeit verunschönte Fresse pappen, im vorliegenden Fall eine gewisse Desorienthiertheit durchaus nachvollziehbar. Und hm hm hm, je länger der Erzähler grade beim Tippsen auf das Bild schaut, desto mehr dünkt es auch ihm, als wälzten sich hier zwei heiße Teens oder Teen-MILFs zusammen mit zwei Kerlen (alle weiß) NACKIG vor zwei strammen farbigen Purchen auf dem Poden, während zwei noch bekleidete BABES, MILFs oder COUGARS lüstern-voyeuristisch der „Dinger“ harren, die da „kommen“ sollen! Über die okkulte Bedeutung der „Blumen“ (ein Hauch von Baudelaire) möchte der Erzähler erst gar nicht nachdenken, ein zunächst vages Gefühl des Unwirklichen hat sich zu „AKUTEM GRAUEN“ (H.P. Lovecraft) verdichtet; Zeit, den Blick von diesem Magick-Schabernack ab- und wieder den wirklich wichtigen Dingen zuzuwenden:

Für Künstler Georg Veit garantiert sein Kunstwerk vor allem eines: Platz für Diskussionen. Deshalb habe er bewusst hellen Stoff zum Verhüllen ausgewählt: „Das bietet Projektionsfläche.“ Die Schnüre seien vor allem aus einem Grund schwarz: „Schwarz spricht nicht. Alle anderen Farben drücken etwas aus. Und das wollte ich nicht.“

Genau. Projiziert mal schön bis der Arzt kommt. Oder der Abdecker.