Vollkommen inakzeptabel

„Ich halte das für vollkommen inakzeptabel“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den Umgang der belarussischen Führung mit Migranten aus Krisenregionen scharf kritisiert. Wehrlose Menschen aus anderen Ländern würden als Subjekte „hybrider Attacken“ benutzt, sagte Merkel am Samstag bei ihrem Besuch in Warschau nach einem Gespräch mit Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki. „Ich halte das für vollkommen inakzeptabel“, sagte Merkel weiter.

(DIE WELT)

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Höret die Gallionsfigur der hybriden Attacke auf das „eigene“ Land! Was ne Chuzpah. Was ne Falschheit. Was für hybride Lügen. Denen kauft der DE keine Bratwurst mehr ab.

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Persönliche Spitzigkeiten

Wirklich ne ganz Kokette:

Kanzlerin wird persönlich: Wie Merkel das Afghanistan-Desaster erklärt

Hinterher, im Nachhinein, sagt Angela Merkel, seien präzise Analysen nicht wirklich kompliziert. Sie wiederholt es noch einmal: „Hinterher, im Nachhinein alles genau zu wissen und exakt vorherzusehen – das ist relativ mühelos.“ Zehn Minuten nach Beginn ihrer Regierungserklärung gestattet sich die Kanzlerin am Mittwoch im Bundestag diese „zugespitzte persönliche Anmerkung“, wie sie es formuliert.

Kölner Stadt Anzeiger, 25. August 2021

Echt spitz. Aber wenn sie doch die Füsikerin ist, die alles vom Enddarm, ääh, Ende her denkt, dann war das ja wieder mal voll selbagedisst, oder nicht?

Gut, so hat sie sich nach Kenntnisstand des DE nie selbst beschrieben. Vielmehr handelte es sich um die Hudel-Sudelei der bis zum Erbrechen voneinander plagiierenden Medialschranzen, die man ihr förmlich auf den gedunsen-unförmigen Körpersack geschmiert hat.

Und die obigen Spitzigkeiten wurden ihr wahrscheinlich vorgekaut und gut durchspeichelt ins faulige Maulwerk gepumpt. Von Lecker- und Schleckermäulchen Beate, Gerald Knaus oder sonstigen Souffleuren:innen.

Das aber nur mal so am Rande, so ganz persönlich unter uns Unpersonen.

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ANNALENA – NACKT im BRAINSTORM deutscher Kettenhunde?!

Dir zeige ich schon noch, wer hier der Schwächling ist, Vitzi-Buhuhu-Butzi!!! Bild: Hotlink

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Im El-lite-Blog, wo sich Haupt-, Neben- und Gegenströmungen des Zeitgeists bündeln wie in einem Brennglas, hat der ehrwürdige Blogwart und Kultautor Vitzi wieder mal nur Häme für unsere momentan etwas gebeutelte Völkerrechtlerin ANNALENA übrig und titelt:

Weiterlesen „ANNALENA – NACKT im BRAINSTORM deutscher Kettenhunde?!“

Frau Dr. Merkels Muttersprache in der Knesset

Im EL-lite-Blog hat Copy-Ebber wieder mal was ganz Großes aus der Mottenkiste gezaubert:

Ebber sagt:

Angela Dorothea Kasner spricht in ihrer Muttersprache

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In diesen aus dem Zusammenhang gerissenen Video-Fetzen sieht man unsere allseits geliebte Schranzlerin und Naturwissenschaftlerin, Dr. Angela Merkel, wie sie im israelischen Parlament im Rahmen einer auf DEUTSCH gehaltenen Rede ein paar offensichtlich einstudierte Süßholz-Floskeln auf Hebräisch raspelt und sich dafür bedankt, daß sie in der Knesset „in ihrer Musttersprache“ sprechen durfte.

Für das übliche Geistesprekariat natürlich ein astreiner Beweis dafür, daß Merkel polnische Jüdin ist, da mit „Muttersprache“ ja nur Hebräisch gemeint sein kann.

Gut, Frau Dr. Merkels Deutsch ist zugegebenermaßen alles andere als einwandfrei, aber allein beim Vergleich, wie sie Deutsch spricht und wie steif sie sich die paar Brocken Hebräisch abringt, sollte eigentlich auch dem, der diese Rede nicht vollständig gesehen hat, schon rein intuitiv klar werden, was hier mit „Muttersprache“ gemeint ist – nämlich DEUTSCH!

Schließlich ist es ja auch nichts außergewöhnliches, daß in der Knesset hebräisch gesprochen wird, bei „der Sprache der Täter“ aus dem Mund eines deutschen Regierungsoberhauptes sieht es da schon ganz anders aus.

Im Kontext der Rede bedankt sich Merkel also dafür, daß sie angesichts des besonderen historischen Hintergrundes im israelischen Parlament DEUTSCH sprechen darf! Und jeder, der seine Sinne beisammen hat, sollte erkennen, daß Hebräisch NICHT die Muttersprache sein kann und die paar Brocken eine bloße Referenz an den Gastgeber darstellen.

Die lange Liste jüdischer/israelischer Auszeichnungen/Ehrungen und vor allem auch der Sachverhalt, daß sie da 2008 als erster ausländischer Regierungschef überhaupt in der Knesset sprechen durfte, sind schon eher ein Hinweis auf gewisse Verquickungen, wenn auch nicht unbedingt dafür, daß Frau Dr. Merkel Jüdin ist.

Aber das ist egal, denn wenn man sich diese Glanzleistungen von euch reflexgesteuerten Kopiermaschinen reintut, ist man gern dazu bereit, die „Unsichtbaren“ als neue Adelsrasse anzuerkennen. Kalergi was right ABOUT almost everything! Ihr seid ja alle wirklich nur noch ein Häufchen Elend, das Resthirn im Weltnetz komplett zerschossen mit Infomüll! Wie ihr überhaupt ins Internet kommt, muß wohl ein ewiges Rätsel bleiben, man sollte euch eigentlich per Kindersicherung davon abhalten. Oder besser gleich ausrotten bis ins fünfte Glied. Denn das wird nichts mehr mit euch.

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Mummenschranz

Mummienschranz: Bei der „Verkleidungskünstlerin“ (FAZ) bleiben die „Fenster zur Seele“ (ebd.) offen. Bild: Screenshot PIPI

Die FAZ hält es ja schon seit einigen Jahren für witzig und zeitgeistig, im oberen Bereich der Titelseite mit einem entsprechenden Bild oder Karikatur, letztere vorzugsweise von den Höflingen Greser/Lenz angefertigt, aufzuwarten, welche markante Punkte des Zeitgeschehens illustrieren sollen und stets mit einem Bonmot eines(?) sich geistreich dünkelnden, anonymen FAZkes versehen sind. Am Samstag, dem 4. Juli des laufenden Seuchenjahres, wurde da was besonders exquisites, wenn auch im Abgang mehr als nur leicht würgendes, kredenzt. Unter einem Foto, das die Gedunsene ähnlich wie oben präsentierte, nur daß es die Dreiknöpfige beim Anlegen des Sabberlappens zeigte, was mit der Überschrift „Verkleidungskünstlerin“ versehen war, triefte dem demütigen Betrachter folgende Glitscherei entgegen:

Weiterlesen „Mummenschranz“

„Risikofaktor Migrationshintergrund“ – Ist Covid-19 rayycyst? Von ROTHERHAM lernen?

Der Umstand, dass überproportional viel Weiße sterben, ist ja selten Grund für übermäßiges Gerausche im politmedialen Blätterwald, sondern allenfalls eine Randbemerkung wert, so wie etwa bei der durch die jüdischen Philanthropen aus dem Kreis der Familie Sackler maßgeblich initiierten „Opioid-Krise“ in den USA. Desgleichen wird sogar oft gar nicht so unverhohlen als eine Art von ausgleichender Gerechtigkeit goutiert, für all das, was Big-Bad-Whitey der Möhnntschheit und dem Planeten angetan habe, also so ähnlich wie der Moment bejubelt wurde, an dem etwa in den USA bei den Neugeborenen die Nichtweißen die Mehrheit im Kindsbett errangen und man ob der verheißungsvollen Zukunft frohlockte, in der Weiße endgültig nur noch eine Minority unter vielen wären, was für die solcherart Gläubigen wohl den endgültigen Sieg über das Böse auf Erden in greifbare Nähe rücken lässt.

Auch dass es in den USA unter all den ethnischen Gruppen die der vorgeblich doch Gott-weiß-wie-privilegierten Weißen ist, bei der die Lebenserwartung in den letzten Jahren rückgängig war, während sie bei allen anderen ethnischen Gruppen anstieg, wurde, außerhalb der üblichen Verdächtigen vom weißnationalistischen Nazi-Rand der Alt- wie Neurechten, mit kaum einem Wimpernzucken bedacht, passte es doch in den weltweit zu verzeichnenden Abtritt des alten weißen Mannes, der auch in dessen europäischen Ursprungsländern zum überwiegenden Teil allenfalls wie ein unvermeidliches Naturereignis rezipiert, wenn nicht ebenfalls, mehr oder weniger euphorisch, als ein Wandel hin zum Bunt-Besseren im Sinne der nicht mehr ganz so neuen, ethomasochistsich-multikulturalistischen Zivilreligion beklatscht wurde. Halt! Was heißt hier „multikulturalistisch“? Ist „Multikulti“ nicht der neue Rassismus? Gut, dann einigen wir uns eben auf die „Alles was Whitey macht ist falsch und rassistisch, weil es Whitey überhaupt nicht gibt und deshalb muss er weg und zwar so schnell wie möglich!“-Religion.

Die „Corona-Krise“ wiederum machte, dem nun durchaus aufgewühlten Rauschen des internationalen Blätterwaldes nach, deutlich, dass trotz allem Schwund, den Big-Bad-Whitey als Repräsentant der finsteren Mächte zu verzeichen hatte, die armen bunten und braunen Peoples immer noch schwer unter den von ihm dominierten Machtsrukturen und derem folglich strukturellen Rassismus zu ächzen und zu leiden hätten! Es wären, so tönt es unisono von taz bis FAZ, ja vornehmlich die armen, überwiegend dicht von Migranten und/oder Peoples of Colour bevölkerten Quartiere in Big Bad Whiteys Reich, etwa den USA, wo die Covid-19-Neuinfektionen exponentiell kumulierten und tatsächlich schwere und tödliche Verläufe zeitigten!

Und während die FAZ vom Samstag, dem 25. April des laufenden Seuchenjahres immerhin einen Großartikel den nicht-weißen „Gastarbeitern“ widmete, die in nicht-weißen Wohlstandsdomänen wie etwa Singapur, vor allem aber den Golfstaaten

– wo, wie wir ja alle wissen, primitive Beduinen sich an den Bodenschätzen mästen, die ihnen Big-Bad-Whitey erst zugänglich gemacht hat, und ein arbeitsfrei-ausbeuterisches Leben auf dem Rücken von importierten Arbeitssklaven führen –

isoliert, zusammengedrängt und vielfach hungernd dem Virus preisgegeben würden, so konstatiert in derselben Ausgabe Jochen Buchsteiner an anderer Stelle, unter „Risikofaktor Migrationshintergrund“, dass selbst im bunt-orwellesken Großbritannien der Rassismus immerhin noch insoweit virulent sei, als dass „Migrationshintergrund“ die Aussicht drastisch erhöhe, der grassierenden Pandämonie zum Opfer zu fallen, und das auch und gerade unter den Ärzten und dem Klinikpersonal!

Wann immer Fotos von Ärzten, Krankenschwestern und Pflegern in Großbritannien veröffentlicht werden, die an Covid-19 gestorben sind, fällt eines auf: Sie sind selten weiß. Unter den ersten zehn verstorbenen Ärzten des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS befand sich kein einziger ohne Migrationshintergrund. Auch jenseits der NHS- Beschäftigten würden die ethnischen Minderheiten im Vereinten Königreich von dem Virus „überproportional“ getroffen, sagte kürzlich der für die Kommunen zuständige Minister Robert Jenrick.

Das ist ja allerhand! Who’s to blame, äh, to „Bame“?

Wie kommmt es, dass die offiziell als „Bame“ bezeichnete Bevölkerungsgruppe (Black, Asian and Minority Ethnic“), also Schwarze, Asiaten und andere ethnische Minderheiten offenbar so viel gefährdeter ist?

Gute Frage, da schwillt einem glatt der Krisenstab!

Das fragt sich auch die britische Regierung. Sie hat angekündigt, dem Phänomen nachzugehen und einen Stab in der NHS-Behörde „Public Health England“ damit beauftragt, Fakten und Hintergründe auszuleuchten.

And indeed, there’s more where that came from:

Die BBC meldete am vergangenen Wochendende, dass damit begonnen worden sei, auf Totenscheinen die ethnische Herkunft der Corona-Opfer zu vermerken. Eine höhere Infektionsrate und höhere Todeszahlen lassen sich nicht nur unter infizierten Ärzten, Schwestern und Pflegern feststellen, sondern – abgeschwächt – bei allen Patienten, die der „Bame“ – Gruppe zugerechnet werden. Das „Intensive Care National Audit and Research Centre“ fand heraus, dass 34 Prozent der auf Intensivstationen behandelten Covid-19-Patienten einen „Bame“-Hintergrund haben.

Überhaupt eröffnen sich ganz erstaunliche, geradezu monströse Dimensionen:

Der Anteil der „Bames“ an der Gesamtbevölkerung liegt bei nur 14 Prozent. Politiker, Wissenschaftler und Ärzte machen auf verschiedene Facetten des Rätsels aufmerksam. Zum einen beschäftigt der NHS überproportional viele Mitarbeiter mit Migrationshintergrund. Mehr als zwanzig Prozent der Krankenschwestern und sogar 44 Prozent aller NHS-Ärzte gehören der „Bame-Communitiy“ an. Das erklärt aber nur einen Teil der höheren Zahlen.

Abgesehen davon wären diese Zahlen selbst überaus erklärungsbedürftig, insbesondere was die Ärzte betrifft und hinsichtlich der Frage, was sich daraus für Rückschlüsse auf den Zustand des NHS ziehen ließen, wir aber hecheln weiter mit dem Autor in Richtung Rassismus:

Manche sehen die Ärzte, Schwestern und Pfleger als Opfer eines versteckten oder sogar offenen Rassismus. So würden viele Ärzte aus dieser Bevölkerungsgruppe aus Angst dazu neigen, eher keine Beschwerde zu führen und etwa bei mangelhafter Ausstattung mit Schutzkleidung zu schweigen, heißt es zuweilen. „NHS-Beschäftigte, die ethnischen Minderheiten angehehören, würden zudem häufiger „an der Front eingesetzt“, schrieb Omar Khan, Direktor des für Gleichstellung streitenden „Runnymede Trust“, in dieser Woche. „Wir wissen, dass ethnische Minderheiten seltener befördert und häufiger gemaßregelt werden, aber auch auf ihre Einsatzgebiete, die weniger erstrebenswert sind sind und höhere Risiken beinhalten.“

Klar, dass da deutliche Worte in Richtung „Blame Whitey“ angezeigt sind:

„Es ist Diskriminierung am Arbeitsplatz, die ethnische Minderheiten einer größteren Gefahr aussetzt, ernsthaft an Covid-19 zu erkranken.“

Nun, 44 Prozent der Ärzte sind zumindest am Arbeitsplatz keine wirkliche Minderheit mehr, dazu noch die orwellianischen Antirassismus-Gesetze in GB und ihre restriktive Handhabe in Betracht gezogen – nein, das kann nicht die ganze Wahrheit sein, was auch von anderen Kapazitäten aus dem Minderheiten-Lager durchaus nicht unerwähnt gelassen wird:

Professor Kamlesh Khunti, ein Fachmann für Diabetes und Herzerkrankungen, machte kürzlich darauf aufmerksam, dass „kulturelle Unterschiede nicht unterschätzt werden dürften. Viele Einwanderer aus Asien, Afrika oder der Karibik lebten in Großfamilien, „was soziale Distanzierung und Selbstisolation erschwert“, sagte er.

Ja, „kulturelle Unterschiede“, ein Kamlesh Khunti darf sowas noch sagen, sein Kollege, Professor Nishi Chaturvedi, geht näher in die medizinischen Details:

Sein Kollege, Professor Nishi Chaturvedi, führte aus, dass Krankheiten, welche die Erkrankung an Covid-19 begünstigen und zugleich die Genesung erschweren, „unter Menschen mit südasiatischer und afrokaribischer Herkunft um ein Vielfaches häufiger auftreten“. Diabetes, Schlaganfälle und Herzinfarkte ließen sich in der Gruppe der Bame vor allem bei Jüngeren überdurchschnittlich oft beobachten, was bislang wissenschaftlich nicht erklärt werden kann.

Vielleicht wäre ein Ansatz richtungsweisend, der die geringeren Durchschnitts-IQs, die geringer ausgeprägte Fähigkeit zu vorausschauendem, zukunftsgerichtetem Denken und Handeln, die ebenso im Verhältnis zu Whitey geringere Impulskontrolle unter dem afroorientaliden Teil der „Bames“ und deren eventuellen Niederschlag bei der Ernährung und individuellen Gesundheitsvorsorge mit berücksichtigt? Böse Zungen meinen ja, dass z.B. die Schwarzen in den USA und sonstwo mit Abstand beim Zucker-, Fett-, Junkfood-Verzehr brillierten und somit, obgleich sie in den entsprechend geführten Medien, von der Werbe- über die Musik- bis zur Sexindustrie mit Vorliebe als muskulös-dominante Übermenschen*innen dargestellt werden, die Hitlisten in Sachen Adipositas und Metabolisches Syndrom anführten – der jüngst als Beispiel für ein jung-dynamisches Corona-Opfer herumgereichte, mit 35 Lenzen frischverstorbene US-Räpper „Fred the Godson“ wäre jedenfalls eine treffende Illustration hierfür.

Leider passen „soziale und ökonomische Zusammenhänge“ einfach besser in den Frame, zumindest wenn es um die heiligen Minority-Kühe geht, denn das Geld und die Macht liegen ja stets in den Händen der Weißen und nur der Weißen, folglich haben diese auch nichts zu meckern, das findet auch der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan:

Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan sieht auch dies in einem sozialen und ökonomischen Zusammenhang. Es sei eine „ungemütliche Wahrheit“, schrieb er kürzlich im „Guardian“, dass Menschen mit Migrationshintergrund eher auf engem Wohnraum lebten, in prekäreren Arbeitsverhältnissen stünden und „nicht den Luxus haben, sicher von zu H ause aus zu arbeiten“. Ein Leben in Armut mache anfälliger für Krankheiten, weshalb es wenig überraschend sei, dass Angehörige der Bame-Community eine größere Wahrscheinlichkeit haben den Virus zu bekommen, und wie es scheint, zu sterben“. Gestützt zu werden scheint Khans Argumentation von der Statistik. Danach befinden sich zwei Drittel aller Corona-Hotspots in Gebieten, in denen besonders viele Einwanderer leben.

Ja, und? War es nicht eben jener Khan, der verkündete, sowas wäre schlicht ein Risiko des modernen urbanen Lebens? Ah, scheißdochrein, nein, er meinte natürlich Terroranschläge! Wie konnte der Erzähler das bei aller Demut nur durcheinanderschmeißen? Diese seien, so der die Welt laut Propagandajournallie sachlich, klar und nüchtern betrachtende Moslem, schließlich schlichtweg ein Teil des Großstadtlebens, nicht mehr, aber auch nicht weniger!

Ja sicher, da kann man schwer widersprechen, denn das war ja auch schon lange vor der aktuellen Buntheits-Agenda so, als sich wasweißisch für buntscheckige anarchistisch-nihilistische Gruppierungen bevorzugt in europäischen Metropolen in Pyrotechnik übten, und wer war Guy Fawkes, mit dessen Konterfei sich viele Wahrheitsfreunde gerne maskieren, ganz zu schweigen etwa von der weißen IRA?

Nun, abgesehen davon, dass eine solche Aussage von einem Moslem mit pakistanischen Wurzeln dennoch ein bestimmtes „Gechmäckle“ hat, könnte man selbiges auch für prekäre Armutsquartiere und ihre ungesunden Lebensbedingungen behaupten, gerade im von jeher sehr klassenbewußten Britannien, leider ist dies aber nur dann von Interesse, wenn man in Bezug auf Minorities Whitey für das Leid der „Blames“ blamen kann, nicht wahr? Und wehe, jemand entgegnete diesen Klagen damit, dass Armutsquartiere nunmal von jeher Teil des urbanen Lebens gewesen wären, weshalb schon H.P. Lovecraft als „sensibler Gentleman“ im gleichfalls angelsächsischen, wenn auch amerikanischen Red Hook vom Grauen überwältigt wurde!

„Ach Möhnnntsch,“ nölt da eine innere Stimme, „D.E., was Besseres fällt dir wirklich nicht mehr ein, AUSGERECHNET hier mit diesem Urbild eines WHITEY-SCHNÖSELS samt klassisch-rassistischer Stereotypien und Ressentiments daherzukommen? Ist dir wirklich kein Geck zu billig?“

„Nein!“ entgegnet der Erzähler, bei aller gebotenen Demut so schlagfertig wie es angebracht erscheint. Denn wenn die weiße Unterschicht vollkommen unter die Gewalt der muslimischen „Minorities“gerät, kann diese mit der ganzen Verachtung der britischen Klassengesellschaft rechnen und die Gesetzeshüter verweigern schon mal einem aufgebrachten Vater nicht nur, was noch zu verstehen wäre, seine Tochter eigenhändig aus den Fängen einer Moslem-Rapegang zu reißen, sie tun selbst nichts dergleichen, sondern schirmen und schützen ihrerseits die Schinder und Sklaventreiber und erklärem dem Mann, dass das zur normalen Sexualität junger Mädchen heutzutage gehöre – und das in einer Gesellschaft, die andererseits die rigid-repressive Sexualhölle nach US-Vorbild großteilig importiert hat, was aber doch besser zusammenpasst, als es den Anschein macht, da beides islamoide Züge trägt!

Peter MacLoughlin hat mit „Easy Meat – Inside Britains Grooming Gang Scandal“ eine umfassende Chronik der muslimischen Rape-Gangs im Großbritannien verfasst, deren Geschichte der systematischen Versklavung von einer geschätzten Million vorzugsweise weißer Teenager-Mädchen aus den unteren Schichten und der Duldung und Vertuschung dieses Treibens durch sämtliche verantwortlichen Instanzen, von Sozialarbeitern und -behörden bis zu Polizei, Justiz, Politik über ein Vierteljahrundert hinweg als überaus hilfreich dazu erscheint, den Katzenjammer über Rassismus, Blames, Blaming, „soziale und ökonomische Zusammenhänge“ in Relation zu setzen, insbesondere, wenn so etwas von pakistanischen Moslems und Artverwandten kommt, die innerhalb der fiesen weißen Rassismus-Strukturen hohe gesellschaftliche Positionen einnehmen und über Deutungshoheit verfügen. So vermerkt Gavin Boby von der Law and Freedom Foundation im Vorwort:

Obwohl [Moslems] nur 5% der [englischen] Bevölkerung ausmachen hat man berechnet, dass Moslems 170 mal wahrscheinlicher dabei in Ersheinung treten, das zu tun [minderjährige Kinder für den Sexhandel zu ködern] als Nicht-Moslems… Es gibt nicht einen Fall, in dem das [minderjährige] Mädchen ein Moslem und der Mann [pädophiler Sexhändler] Nicht-Moslem war.

Quelle. Übersetzung durch den D.E.

Natürlich hat der Erzähler bei aller Demut hier seine Probleme mit Begriffen wie „pädophil“, vor allem, wenn es um Teenager geht, und was „minderjährige Kinder“ betrifft, so ist das schon ziemlich drollig, denn sind Kinder nicht zwangsläufig minderjährig? Sicherlich spricht hieraus die sexualhöllische Gleichsetzung von „minderjährig“ mit „sexuell unmündig“ mit „Kind“ völlig ungeachtet von jedem biologischen Entwicklungsstand, aber das ist in den Zusammenhängen, die hier Thema sind, erstmal Nebensache, was zählt, sind die genannnten Relationen im Sinne des Fazits des Mr. Boby:

Sie vergewaltigen unsere Kinder, wir vergewaltigen ihre Kinder nicht.

a.a.O.

MacLoughlin selbst schreibt in seiner Einführung:

Das Phänomen von Banden von [moslemischen] Männern, die um Schulmädchen herumschleichen und sie für ein Leben in Sucht und Prostitution ködern ist eine eigene Kategorie des sexuellen Mißbrauchs von Kindern, aber eine Kategorie, die die Autoritäten in Großbritannien vorsätzlich über 25 Jahre hinweg ignoriert haben. Sie ignorierten es, obwohl es klar schon seit 2003 auf die nationale Agenda gesetzt worden und schon seit den späten 1980ern als lokales Phänomen in stark islamisierten Städten bekannt war.

Wenn diese Männergruppen weiße Nicht-Moslems gewesen wären, hätte man schon vor Jahrzehnten die Initiative ergriffen um dieses Problem zu beseitigen sobald man es identifiziert hatte.

[…]

Über Jahrzehnte konnten Banden [moslemischer] Männer ungestraft an Schultoren herumhängen. Was diese Männer hauptsächlich schützte, war ihre Hautfarbe.

a.a.O.

Der Erzähler muss einräumen, dass er das Werk von MacLoughlin selbst noch nicht gelesen hat, dies auch nicht unbedingt beabsichtigt, da ihm die darin erörterten Sachverhalte seit Jahren bekannt sind und ihm eine noch tiefergehende Beschäftigung mit den Details als allzu frustran erscheint. Auch könnte man das Ganze durchaus noch aus einer anderen Perspektive betrachten, wie sie etwa der Post-Collapse-Brutalprepper „Nicht Verfügbar“ einnehmen würde: Nämlich ebenjene Mädchen nicht nur als bloße Opfer zu sehen, da auch sie nicht vom Schulhof oder der Straße weg entführt wurden, sondern eben „gegroomt“, also durch Schmeicheleien und Versprechungen „gelockt“, und es gibt nun mal immer jemanden, der „lockt“ und jemanden, der sich locken lässt, zumal es eben nicht um „Kinder“ im eigentlichen Sinn ging, und fürwahr, solche meist nicht sonderlich hellen Bälger und Gören aus den unteren Schichten sind no joke, aber dies wiederum ist eine andere Geschichte, die ein andermal erzählt werden soll. Die kurzen Zitate aus dem Buch von MacLoughlin reichen aus der demütigen Sicht des Erzählers hingegen dicke, das Geblame über die Blames und die pöse Allianz von Virus und „strukturellem Rassismus“ in ein erhellendes Licht zu rücken, zumal der hier kritisch gewürdigte FAZ-Artikel noch mit einem echten Surprise Ending aufwarten kann, das in sämtlichen hier aufgeführten Zusammenhängen von einer nicht unerheblichen Würze ist. Denn letztlich ist die Statistik nur eine Grobe, bei der die Corona-Gewinner schonmal durchs Raster fallen:

Doch die Statistik ist nur grob. Der frühere Vorsitzende der Gleichstellungs- und Menschenrechtskommission, Trevor Phillips, nahm Anfang der Woche eine interessante Differenzierung vor: Wo überdurchschnittlich viele Menschen wohnen, deren Wurzeln in Pakistan und Bangladesh liegen, treten kaum Infektionen auf. Gemeinsam mit dem Demographen Richard Webber fand er heraus, dass islamische Einwanderungszentren wie Luton, Rotherham oder Bradford unterdurchschnittlich betroffen sind.

Sieh einer an, ausgerechnet die Orte, deren Namen stellvertretend für Rape-Gangs und islamische Sexsklaverei stehen, haben sich corona-mäßig als ausgesprochen resisent und resilient gezeigt! Woher das wohl kommt?

Phillips bring dafür zwei Erklärungen ins Spiel. Zum einen seien gläubige Muslime an mehrmaliges Händewaschen am Tag gewöhnt und hätten sich das nicht erst angewöhnen müssen. Zum anderen schütze die Muslime, dass viele, insbesondere die Frauen, nicht arbeiteten. Vierzig Prozent der muslimischen Einwanderer seien „wirtschaftlich inaktiv“ und lebten daher ohnehin isoliert, schrieb Phillips in der Times.

Aaah, jetzt schlägts Dreizehn! Diese Woche kommentierte nämlich ein führender FAZKe, Japser von Altbock oder so ähnlich, dass sich momentan hierzulande in der „Corona-Krise“ unter den politischen Entscheidungsträgern die „Mathematiker“ und die „Pragmatiker“ gegenüberstehen würden. Für letztere stünde etwa der NRW-Präser Laschet, welcher augenscheinlich großzügige Lockerungen beim Shutdown anstrebe und dabei in Punkto Sicherheit pragmatisch-kompromissbereit gepolt wäre. Die „Mathematiker“ hingegen neigten zur Vorsicht, dächten naturwissenschaftlich, hörten stets auf Virologen, wobei an ihrer Spitze, „ALLEN VORAN“ niemand anderes als unsere geliebte Anstandsdame, FRAU DR. MERKEL, stünde!

Möhnntsch, dachte sich der Erzähler zunächst, was nen doofer FAZke! Nicht nur dass schon allein die Bezeichnung „Physikerin“ mehr als zweifelhaft und „Mathematikerin“ eine ganz neue Ehrung für den qualligen Zitterrochen wäre, wie kann man überhaupt jemand als vorsichtig und nüchtern-wissenschaftlich-„mathematisch“ bezeichnen, als jemanden, der alles im Sinne des Gemeinwohls abwägt und diesem oberste Priorität einräumt, wo doch ebenjene Person aus fadenscheinigstem Anlass die sichere Energieversorgung in den Gully gekippt und dazu, nachdem die Fakten über ROTHERHAM etc. schon lange offen auf dem Tisch lagen, millionenfach den Ausschuß der islamischen Welt ins Land und direkt in dessen ächzende Sozialsysteme gewunken hat, ohne dass irgendeine stichhaltige humanitäre, ökonomische, demographische oder sonstige naturwissenschaftlich-„mathematische“ Begründung vorgelegen hätte, noch dazu besorgte Mütter aus dem Volke mit „Angst war noch nie ein guter Ratgeber! Gehen sie lieber auf Flüchtlinge zu und blasen sie ein bisschen auf der Bockflöte und sehen sich nachher in der Kirche ein Bild an!“ verhöhnte, um dann bei der willigen Anne ihren ungewaschenen Kurzhals aus der Affäre zu ziehen: „Es liegt nicht in meiner Macht wieviele noch kommen, es liegt überhaupt nicht in der Macht irgendeines Menschen in Deutschland, lesen sie doch ABOUT oder essen sie zwei überreife Bananen!“ Wie kann man so jemand an die Spitze einer herbeidelirierten Front der Vernunft und Besonnenheit stellen und nicht gleich neben Shab-Niggurath, Azathoth und NYARLATHOTEP, DAS KRIECHENDE CHAOS?

Doch nun, nach Lektüre des hier bemühten FAZ-Artikels, mit Blick auf die Erkenntnisse von Mr. Phillips und Mr. Webber, durchfuhr es den Erzähler wie eine kristallene Kugel, mitten durch die Stirn! Diese Kraft, diese Schöpferkraft, DAS zu vollbringen! In weiser Voraussicht ging es unserer Anstandsdame und den Hintergrundmächten (Stichwort für Insider: „40/2“) entgegen aller bösen Verdächte und Aluhut-Phantasien schlichtweg darum, Deutschland fit für die Zukunft zu machen! Ischschwööhr! Und das eben durch massive BLUTAUFFRISCHUNG mittels einer robusten, seuchenresistenten Klientel, der man nicht erst das Händewaschen beibringen muss und die sich auch „in unseren Sozialsystemen wohlfühlt“ (frei nach Göre Eckhardt)! Voila! So ist das. So ergibt das Sinn. So und nicht anders. Und wo gehobelt wird, da fällt auch mal der eine oder andere Spahn.

Schöne neue Welt, die solche Bürger trägt…

…besonders berückend der robuste Charme der weißen weiblichen „Askaris“. „Die unteren Schichten sind Dreck.“ – Adolf Hitler in seinen „Tischgesprächen“ über die Rasse der ansonsten von ihm durchaus verehrten Inselaffen.
Bildquelle: Collection of Grooming gang convictions and investigations

Die Mutter aller Orgien?

Öffnet die Herzen, herzt die Öffnungen!

(Ernst-Johann „Ernie“ Reinhardt)

Für orgiastische Äußerungen war die Bundeskanzlerin bisher nicht bekannt.

So konstatiert der leitende FAZke Berthold Kohler am Dienstag, dem 21. April des laufenden Seuchenjahres, in seinem Kommentar unter dem Titel „Die Mutter aller Albträume“. Und weiter:

Daher horchten nicht nur CDU-Mitglieder auf, als berichtet wurde, Merkel habe im Parteipräsidium mit Blick auf die Debatte über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise von „Öffnungsdiskussionsorgien“ gesprochen. Damit schlug sie selbst rhetorisch über die Stränge, denn zügellos gestaltet sich der Diskurs über die schrittweise Aufhebung der Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie in Deutschland noch nicht.

Was also hat die Gedunsene nur dazu getrieben? War sie etwa wieder eine bloße „Getriebene“? Oder gar „triebig“?

Was hat die Kanzlerin dazu bewogen, zu einem für ihre Verhältnisse starken Wort zu greifen – in dem Wissen, dass die CDU-Präsiden es noch schneller verbreiten würden als die Profis der Bundespressekonferenz? Merkel sorgt sich, auch das wurde kolportiert, dass die Lockerungsdiskussion eine Eigendynamik bekommen könnte. Eine zu schnelle Entwarnung aber könnte zu einer zweiten Infektionswelle führen. Ein landesweites Aufflammen ist die Mutter aller Albträume in dieser Krise. Denn das hieße, dass Deutschland – bei Festhalten an der Eindämmungsstrategie – noch einmal „heruntergefahren“ werden müsste, aber noch radikaler als vorher.

Ah, sie habe nur das Beste für uns und das Gemeinwesen gewollt und sei vor lauter Sorge etwas heftiger geworden. Die „Mutter aller Albträume“ aus der Titelzeile ist demnach also nicht „die Kanzlerin“ sondern eine mögliche zweite Corona-Infektionswelle! Puuuh, aber als Schelm könnte man angesichts solcher Wortspielchen schon auf verquere Gedanken kommen, das muss man doch noch sagen dürfen! Vor allem, wenn Kohler weiter ausführt, was für ein gestrenges Biest die „Bundeskanzlerin“ doch ist:

Das wissen auch jene Ministerpräsidenten, denen Merkel mit den „Öffnungsorgien“ derart eins überzog, dass sogar die FDP aufjaulte, obwohl sie gar keinen Landeschef stellt!

Jaulen und Zähneknirschen also unter der elektrisierten Zitterfuchtel der sich sorgenden „Mama Merkel“! Aber Moomeent! Wir reden doch hier von der Person, unter deren Ägide der Ausstieg aus der gesicherten Energieversorgung eingeleitet und, ganz im Sinne des seligen Henry Morgenthau, aktuell bis zum Rande des Blackouts fortgesetzt wird, während man gleichzeitig Millionen Kulturfremder aus den Low-IQ-Zonen der islamischen Welt und Schwarzafrikas hereinschleuste und dies dem ungefragten Volke gegenüber mit fadenscheinigsten, ja geradezu zynischen humanitären wie ökonomischen Floskeln rechtfertigte, oder etwa nicht?

Und während man getrost bezweifeln kann, dass diese Person das Mastermind hinter alledem sein soll, sie zumindest höchstselbst bei Anne Will zu Protokoll gegeben hat, dass es nicht in ihrer Macht, ja überhaupt nicht in der Macht von irgendeinem Menschen in Deutschland liege, „wieviele noch kommen“, sondern eher so etwas wie eine Moderatorin und Gallionsfigur darstellt, einen Popanz, den man der Öffentlichkeit vorführe, also so etwas wie „Saurons Mouth“ aus dem Herrn der Ringe, so ist doch klar zu vergegenwärtigen, dass eben jenes Maul weiland, als der afroorientalide Jungmännerauswurf tsunamiartig hereinschwappte, besorgte Mütter aus dem Volke dahingehend verhöhnte, dass Angst NOCH NIE ein guter Ratgeber gewesen sei! Und jetzt sorgt sie sie sich also? Rührend!

Dabei kann man durchaus Verständnis dafür aufbringen, wenn manch Volksgenosse in dieser gedrungenen, immer leicht linkisch wirkenden Dreiknöpfigen nichts wahrlich bedrohlich-böses zu erkennen vermag. Dieses Bild der Harmlosigkeit, Aufrichtigkeit, Bescheidenheit ist nicht zuletzt auf Aussagen der Gedunsenen über sich selbst gestützt:

„Auf Feten war ich unheimlich traurig, daß ich mich nicht in die Musik reinsteigern konnte. Ich war immer das Mädchen, das Erdnüsse ißt und nicht tanzt.“
„Meine ersten 4.50 DM West habe ich für einen guten Döner ausgegeben, weil ich ein großer Döner-Freund bin.“
https://www.welt.de/politik/deutschland/article144059053/Ich-war-immer-das-Maedchen-das-nicht-tanzt.html

Welch Demut, von der sich sogar euer Erzähler noch ein riesengroßes, ranziges Stück abschneiden könnte! Allerdings finden sich durchaus Indizien, die man einerseits als einmalige Ausrutscher, Stolperer in der naturwissenschaftlichen Nüchternheit, abtun, wie auch als Zeichen für einen verborgenen Hang zu Exzess und Kontrollverlust werten könnte:

Ich war immer das Mädchen, das Erdnüsse ißt und nicht tanzt

Ich war damals achtzehn. Ich hatte zuviel von dem Kirsch-Whisky getrunken, und dann hatte ich plötzlich einen Aussetzer.

„Zuviel von dem Kirsch-Whisky“
01.02.1994
https://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-52691500.html

Erdnüsse und „Fingerfood“ (wozu einem wieder unappetitlichste Bilder ihrer bis zur Wurzel abgekauten Fingernägel ins Resthirn steigen) kommen natürlich jemandem entgegen, der auch als erwachsene Frau und Politikerin rumlungerte und nicht mit Messer und Gabel essen konnte, so dass kein geringerer als Helmut Kohl sie mehrmals zur Ordnung rufen musste, wie in einer Biographie desselben vermerkelt wurde. Behauptungen böser Zungen, sie habe aufgrund schwerer Entwicklungsstörungen mit fünf noch nicht bergablaufen können, konnte der Erzähler auf die Schnelle nicht verifizieren und belässt es bei der beiläufigen Erwähnung der Vollständigkeit halber. Mit mehr als nur etwas Berechtigung könnte man aber schlussfolgern, dass allein die bedingungslose afroorientalische Massenimmigration im Verbund mit der „Energiewende“ als durchaus ausschweifend-orgiastisch bezeichnet werden können. Es soll an dieser Stelle nicht eine Aufzählung all der Schandtaten und Sittenstrolchereien des hereingewunkenen Männchenprekariats erfolgen, ihr wisst ja alle Bescheid. Zwar sind die reißerischen Aufmachungen, insbesondere auf Seiten der kosher-islamkritischen Fraktion wie auch der patriidiotischen Russennüttchen vom „Rittergut“ und sonstwo, kritisch und mit Vorsicht zu genießen (deren Auflistungen, die einen, hier nicht bestrittenen, Genozid an den Deutschen belegen sollen, beinhalten schlichtweg alles, also auch Taten der Migranten untereinander, welche durchaus die Mehrzahl ausmachen), aber allein wenn etwa in einem Hallenbad in Kirchheim/Teck, am Rande der schwäbischen Alb im Kreis Esslingen gelegen, kleine Mädchen als direkte Folge der Politik, für die eine Person steht, welche die „Schwäbische Hausfrau“ zum Ideal erklärte, weinend flüchten, weil irgendwelche braunen Männer ungeniert einfach so nach ihnen gegriffen und ihre männlich erfreuten Glieder an ihnen gerieben hätten, dann sagt dies doch einiges über die Zustände im Lande aus, und wenn man dazu bedenkt, dass irre-gleichzeitig die real existierende repressive Sexualhölle nach US-Vorbild installiert und emsig massiven Blackouts entgegengearbeitet wird, entsteht schon ein Bild, das in eine gewisse, ausgesprochen dystopische Richtung weist, auch wenn die „Bundeskanzlerin“ gerade im Namen von unser aller Wohl den Ministerpräsern einen übergezogen haben soll, dass es nur so rauscht, wie FAZke Kohler deliriert. Dennoch will der Erzähler nichts gesagt, sondern nur etwas „Fiktion und Fantasy“ (Killerbee) betrieben haben. Im Grunde ist er ja beruhigt, dass wir hier von so einer resoluten und dabei rational-besonnen „Mutti“ regiert werden:

Corona-Pandemie: Reagieren weiblich geführte Staaten besser auf die Pandemie?

Elisabeth von Thadden

Frauen achten auf Menschen und deren Wohlergehen, meint die Soziologin Eva Illouz. Deshalb könnten sie ökonomisch, medizinisch und sozial vorausschauender handeln.

Wir wollen die Virologen mit der Deutung der Lage nicht allein lassen. Deshalb fragen wir in der Serie „Worüber denken Sie gerade nach?“ führende Forscherinnen der Geistes- und Sozialwissenschaften, was sie in der Krise zu bedenken geben und worüber sie sich nun den Kopf zerbrechen. Die Fragen stellt Elisabeth von Thadden. Die israelische Soziologin Eva Illouz, 59, ist Professorin an der École des hautes études en sciences sociales in Paris. Zuletzt erschien 2019 ihr Buch „Das Glücksdiktat“.

(…)

Illouz: Tatsächlich fällt doch auf, dass in Staaten wie Island, Norwegen, Deutschland, Taiwan oder Finnland die Krise relativ gut und umsichtig bewältigt wird, und in diesen Staaten ist eine Frau die Regierungschefin. Die Bevölkerung wurde früh informiert und gewarnt, das öffentliche Leben wurde transparent und umsichtig heruntergefahren, die Vorsorge wurde möglichst früh aktiv betrieben, die Sterblichkeit ist relativ niedrig. Die gegenwärtige Krise zeigt sich mir als ein Labor, in dem sich ein weiblicher Regierungsstil herausdestilliert, im Kontrast zu dem von Männern, die den Ernst der Lage viel zu lange nicht begriffen oder bestritten haben. Xi Jinping hat es lange mit Verheimlichung versucht, Trump hat das Virus als Erfindung der Demokraten deklariert, Macron ist am 16. März noch demonstrativ entspannt ins Theater gegangen, Netanjahu hat über Nacht die Gerichte und das Recht stillgelegt und Bolsonaro seine Bevölkerung für virusresistent erklärt. Mich macht dieser Unterschied der Geschlechter wirklich perplex.

(…)

ZEIT-ONLINE über MSN

Puuh! Und es braucht schon eine reichlich kranke Phantasie eines verfaulten Resthirns, um dessen ungeachtet noch an den Personalkatalog von Schloss Silling, etwa die ERZÄHLERINNEN und ANSTANDSDAMEN, zu denken. Der Erzähler hat wirklich nicht die leiseste Ahnung, warum ihm AUSGERECHNET dies dazu einfällt, vielleicht weil die sadeschen „120 Tage“ die infamste „Öffnungsdiskussionsorgie“ der Literaturgeschichte darstellen? Vielleicht kommt das aber auch einfach nur vom ADRENOCHROM, und der Erzähler nimmt schlicht zu wenig oder zu viel von dem Höllenstoff, beim SACK DES ALLMÄCHTIGEN!

D i e D u c l o s, erste Erzählerin, 48 Jahre, besitzt Reste von Schönheit, viel Frische, den schönsten Arsch, den man findet, ist brünett, hat füllige Formen und neigt zur Üppigkeit.

D i e C h a m p v i l l e, 50 Jahre, mager, wohlgebaut, sinnliche Augen, ist Lesbe, und alles an ihr verrät diese Tatsache. Ihr Beruf ist der „Fleischhandel“, ist blond gewesen, hat hübsche Augen, einen langen reizbaren Kitzler, einen stark abgenutzten Arsch und ist dennoch auf dieser Seite noch Jungfrau.

D i e M a r t a i n e, 52 Jahre, dicke Ludin. Eine Matrone, frisch und gesund, ist vorne verschlossen und kennt nur die Freuden von Sodom, für die sie eigens geschaffen zu sein scheint, denn sie hat trotz hohen Alters den prächtigsten Arsch, der sehr groß ist und vor dem Angriff auch der mächtigsten Rohre nicht zurückzuckt. Ihre hübschen Züge zeigen die ersten Spuren des Welkens.

D i e D e s g r a n g e s, 56 Jahre. Sie ist die schlimmste Verbrecherin, die existiert. Sie ist groß, mager, blass und das Urbild des Frevels. Ihr pergamentener Arsch hat eine ungeheure Öffnung. Ihr fehlen eine Zitze, drei Finger, sechs Zähne: alles „Kriegsverletzungen“. Beging jedes Verbrechen oder ließ es durchführen. Sie spricht angenehm und schlagfertig, ist eine der offiziellen Kupplerinnen der höheren Gesellschaft.

M a r i e, die erste und jüngste der Anstandsdamen bzw. der Alten, 58 Jahre, war Dienerin eines Banditen, wurde ausgepeitscht und gebrandmarkt, schielt, ist triefäugig, hat eine schiefe Nase, gelbe Zähne, eine zerfressene Arschbacke und hat 14 Kinder geboren und ermordet.

L o u i s o n, zweite Anstandsdame, 60 Jahre, klein, bucklig , einäugig und hinkend, hat einen reizvollen Arsch. Ihre Bosheit prädestiniert sie zur Helferin des Verbrechens. Diese beiden Weiber sind den Mädchen zugeteilt. während die beiden nächsten dieses Amt bei den Knaben versehen.

T h e r e s e, 62-jährig, sieht aus wie ein Gerippe, hat weder Haare noch Zähne, ein pestilenzialisch duftendes Maul, einen narbenbedeckten Arsch, ein ellenweites Arschloch, ist fürchterlich unsauber und stinkt wie die Pest, hat einen verkrüppelten Arm und hinkt.

F a n c h o n, ist 69 Jahre alt, sechsmal in effigie gehenkt worden, hat alle erdenklichen Verbrechen begangen, schielt, ist plattnasig, tonnendick, stirnlos, besitzt nur mehr zwei Zähne im Maul und einen mit Aussatz gezierten Arsch, ein von Hämorrhoiden umzotteltes Kackloch, eine vom Tripper zerfressene Fotze, einen ebenso zugerichteten Schenkel und eine vom Krebs verzehrte Titte. Immer ist sie besoffen, kotzt, furzt und scheißt überall und immer, ohne es zu merken.

***

Was für ein exquisites Bestiarium!

Vier FAZkes für ein Hallelujah

Um sein softes Immunsystem zu schonen, hat sich der Erzähler die Ansprache der Gedunsenen zur Seuchenlage der Nation angesichts des erfahrungsgemäß zu erwartenden infamen Geleiers geflissentlich erspart. Die tägliche Presseschau bestätigte ihn zwar in der Richtigkeit dieser Entscheidung, stellt aber selbst keine unerhebliche Belastung der Abwehrkräfte dar, wie ein Artikel der FAZ vom Mittwoch, dem 18. März des laufenden Seuchenjahres im Ressort „Politik“ belegt: „Ein Virus, vier Strategien – Wie unterschiedlich die Staatenlenker auf die Corona-Pandemie reagieren“, in dem gleich vier FAZkes, Jochen Buchsteiner, Eckart Lohse, Majid Sattar und Michaela Wiegel, aus besagtem Geleier ein Wortportrait der gedunsenen dreiknöpfigen Sprechpuppe zeichnen, das diese im allerbesten, bescheidensten, seriösesten Licht dastehen lässt, ganz so wie die Hofmaler einstiger Adelsgrößen oder die Profis des Agit-Prop moderner Totalitarismen verfuhren: „Bei der Gedunsenen“, so die Botschaft, „seid ihr, aller Unwägbarkeiten zum Trotz, in den bestmöglichen Händen!“ Um dem das Maximum an Glaubwürdigkeit zu verschaffen, haben die emsigen kleinen Propaganda-Pinsler und -pinsel die „Schwächen“ Merkels nicht etwa übertüncht, sondern geradezu hervorgestrichen und vorangestellt, nur um durch sie die Bescheidenheit, Nüchternheit und tiefste Seriosität dieser Gestalt noch mehr hervorzuheben, wobei die vermeintlichen Schwächen eher als Ausweis der Stärke in Form der nun mal ganz speziellen Merkeltugenden zu verstehen seien.

Zwar wisse man schon lange, dass „Mama Merkel“, wie sie von den hereingeschleusten Kulturfremden liebevoll genannt wird, eine etwas „andere“ „Krisenmanagerin“ ist:

Nicht erst in diesen Tagen der virusbedingten Extrem-Krise fällt auf, dass sich Merkels Stil zutiefst unterscheidet von dem der Anführer jener drei Staaten, die in besseren Zeiten zusammen mit Deutschland den Kern der westlichen Welt darstellten. Die Präsidenten von Amerika und Frankreich, Donald Trump und Emmanuel Macron, und der britische Premierminister Boris Johnson sind nicht nur Männer, sondern ganz andere Typen. Die Risse, die durch Europa und den Westen gehen, zeigen sich auch an der Unterschiedlichkeit ihrer Krisenmanager.

Dies wäre am Montagabend nur extrem deutlich geworden:

Am Montagabend wurde das extrem deutlich. Während Emmanuel Macron seine Landsleute auf einen „Krieg“ gegen das Virus einstimmte, verlas Merkel im Kanzleramt den Beschluss von Bund und Ländern, als hätte sie eine Gebrauchsanweisung zur Corona-Bekämpfung aus dem Internet heruntergeladen. Zur Begrüßung sprach sie von „einschneidenden Maßnahmen“, über die sie einen Satz später sagte, dass sie „natürlich einschneidend“ seien. Weil sie so wichtig seien, wolle sie sie im Detail vortragen. Dann ging sie durch alle Details, von geöffneten Friseursalons bis zu geschlossenen Bordellen.

Ja,wer will sich denn im gewärtigen Politik- und Hurnallistenbordell schon an den „natürlich einschneidenden“ „einschneidenden Maßnahmen“ aufhängen, wenn „die Physikerin“ (FAZ, ebd.) gleich darauf die Details runterleiert? Natürlich versucht sie dabei auch, ihre Landsleute in bewegten Zeiten mit bewegten Worten zu beruhigen oder so ähnlich halt:

Angela Merkel versucht ihre Landsleute in bewegten Zeiten durchaus mit Worten zu beeindrucken. Ein „Sie kennen mich“, ein „Wir schaffen das“ beruhigt. Der Hinweis, dass Deutschland nicht mehr „mein Land“ wäre, wenn man Menschen in Not nicht ein freundliches Gesicht zeigen könne, war in der Flüchtlingskrise eine extrem starke Meinungsäußerung, für die Merkel viele Menschen schätzen. Völlig fremd dagegen ist ihr die Pose. Nicht selten hat man den Eindruck, wenn es den Kanzlerjob auch ohne Kamerabegleitung gäbe, würde Merkel diese Variante wählen.

Dies alles ist mitsamt der extrem starken, dabei so moralerpresserischen wie hohlen Phrasen natürlich keine Pose, schließlich haben wir es mit einer nüchternen, wissenschaftlich denkenden Physikerin zu tun, die „herausfordernde Lagen“ auch wie eine solche angeht:

Merkel handelt in der Corona-Krise wie in anderen herausfordernden Lagen. Die Physikerin, die stets versucht, mit Hilfe von Wissenschaftlern so viele Fakten wie möglich zur Grundlage ihres Vorgehens zu machen, meidet wuchtige Rhetorik nicht nur, weil sie sie nicht beherrscht. Sie entspricht einfach nicht ihrem Wesen. Die Fachleute des Robert-Koch-Instituts sind ihre bevorzugten Gesprächspartner. Für die gegenwärtige Krise, die mehr mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu tun hat als die Flüchtlingskrise oder der Anti-Terror-Kampf, ist Merkels Art besonders geeignet. Natürlich gibt es Kritik an ihrem Vorgehen. Doch laut ist sie nicht. Die Deutschen scheinen die Nüchternheit ihrer Kanzlerin angemessen zu finden.

Den Rest dieser umfangreichen Würdigung mit den Schilderungen über das Rummachen der Dreiknöpfigen mit den anderen „Krisenmanagern“ kann man sich glatt sparen, alles wesentliche des Gemäldes ist bereits in diesen anfänglichen Abschnitten enthalten. Und wenn wir etwas zurücktreten offebart es sich vollends:

„Ein sie kennen mich“ ein „wir schaffen das“ wirken also beruhigend auf das Merzvieh? Wirklich? Oder klingt das nicht nur für die demütige Wenigkeit des Erzählers nicht schon eher wie eine nicht mehr ganz so subtile Drohung? Das Hereinlocken und -winken von Millionenmassen potentiell gefährlicher oder zumindest eine enorme Belastung darstellender Kulturfremder, einschließlich IS-Kämpfer und sonstiger Kinderkopfabschneider gegen jegliche humanitäre, ökonomische, sozialpolitische und sonstige Ratio unter Absonderung platter Moralerpressungsparolen, die fortgesetzte Politik der bedingungslosen Massenimmigration, soll dem Denken einer einer nüchternen Naturwissenschaftlerin geschuldet sein? Nicht zu vergessen der dem lange vorangegangene scheibchenweise Ausstieg aus der gesicherten Energieversorgung aufgrund eines Tsunami-Treffers an einem Reaktor in Japan, bei dem es bis heute keinen Nachweis über Atomtote gibt, während die Gedunsene das atomare „Restrisiko“, das sie vorher „als Physikerin“ tragen konnte, nachher, ebenfalls „als Physikerin“, nicht mehr zu vertreten im Stande war, obgleich das Risiko ja gleich geblieben ist, mit dem Resultat, dass das Gemeinwesen, nachdem man unter der Klimapanik-Agenda auch die sonstigen fossilen Energieträger zurückfuhr, mitterweile schon mehrfach nahe am Blackout vorbeischrammmte während gleichzeitig großflächig auf E-Mobilität umgesattelt werden soll. Man kann allein anhand dieser Punkte schon zusammenfassen, dass so wie die Migrations- und Flüchtlingspolitik unter Merkel jeder humanitären, ökonomischen wie sozialpolitischen Ratio diametral entgegensteht, es sich bei der Energiepolitk in Bezug auf Ökologie und Umweltschutz verhält. Alles auf den Kopf gestellt, pervertiert und weaponized – Morgenthau lebt! Das was man hier Politik nennt und mit allerhand beschönigenden Werbebegriffen und Tarnvokabeln bekleistert, nannte man füher schlicht und einfach SABOTAGE und das ist wohl nicht nur der demütigen Meinung des Erzählers nach immer noch bzw. immer mehr der passende Ausdruck dafür. Und jetzt wird also dieses dichtbevölkerte, durch bedingungslose Massenimmigration kulturfremder Entwurzelter und den Ausstieg aus der gesicherten Energieversorgung destabilisierte Gemeinwesen von einer gefährlichen Pandämonie heimgesucht, bei der man sich nicht ganz sicher sein kann, was bedrohlicher ist, das Virus oder die „einschneidenden Maßnahmen“, die geeignet sind, bei entsprechender Dauer alles endgültig abzuwürgen und Morgenthaus feuchteste Träume wahr werden zu lassen. Wir, die wir ein, zwei Schritte von dem Gemälde zurückgetreten sind, sehen nun also in aller Deutlichkeit, wie unter dem Mäntelchen der Bescheidenheit und der allerfadenscheinigsten Maske von Ratio und Nüchternheit tatsächlich Idiotie, Verfall, Tod und Siechtum freie Bahn gewährt wird und das nicht erst seit gestern und schon lange vor 2015. Aber wie sagte die Dreiknöpfige damals bei Anne Will? Es liege nicht in ihrer Macht wie viele noch kommen, es liege überhaupt nicht in der Macht irgendeines Menschen in Deutschland? Na, in wessen Macht diese Dinge letztlich auch liegen, dieser gute Hirte will bestimmt nur unser Bestes, was zu beweisen war.

Von Treffern und deren Wirkung

Und ist nicht also daran zu dencken, daß das Leben der Finsternüß also in ein Elend sincke, da sichs vergäße, als traurete es: Es ist kein Trauren. Denn die Traurigkeit ist ein Ding, das im Tode ersincket. So ist aber der Tod und das Sterben der Finsternüß Leben.

(Jakob Böhme)

Die Gedunsene besuchte ja vor kürzerem als nach Schmidt und Kohl dritter Bundeskanzler bzw. -kanzlerin in zivilreligiöser Mission Auschwitz um dort, als wankende, wie von inneren Dämonen zerfressene Erscheinung ihre „tiefe Scham“ angesichts der Nazigreuel zu bekunden.

Die Einschläge der Migrationswaffe, und seien sie von noch so grausamer und schmutziger Art und Weise, haben ihr desgleichen noch nie abgenötigt; hier agiert sie ganz so, als gäbe es irgendwo ein Drehbuch, wonach sie für ein bestimmtes(!) Zielpublikum ganz die Rolle einer dunklen Königin auszufüllen habe, die ihr eigenes Volk aufgegeben hat und ihm mit eiskalter Herzlosigkeit begegnet.

Gleichwohl hat sie sich während der hochbrandenden „Flüchtlingskrise“ ™ 2015 bei Anne Will gewissermaßen öffentlich von einer Verantwortung dafür reingewaschen, in dem sie verlautbarte, dass es weder in ihrer Macht noch in der Macht irgendeines Menschen in Deutschland läge, „wieviele noch kommen“. Ja, sicher, sie wird nur die komplexen Umstände und Dynamiken gemeint haben, die zu einer solchen Massenwanderung führten, die ganzen internationalen Verpflichtungen, denen man sich in Zeiten der Globalisierung nicht entziehen könnte und das alles zusammen eine Art von höherer Gewalt darstelle, die weit über die Einflussphäre jedes Deutschen und sogar der „mächtigsten Frau der Welt“ hinausgehe, ganz bestimmt!

Nein, man muss schon hochgradig paranoid sein, um das ganz simpel im Wortsinne auszulegen und daraus zu folgern, dass eben nicht die Deutsche Bundeskanzlerin oder irgendjemand sonst Entscheidungsgewalt bezüglich der Frage hat, wie weit die Massenflutung der BRD mit inkompatiblen und potentionell gefährlichen Individuen, vorzugsweise aus dem Islamgürtel und Schwarzafrika, getrieben werden soll, sondern eben andere Personen außerhalb von Deutschland -also sozusagen die Wahrheit, mitten in die Fresse rein!

Indes muss der Gedunsenen wie allen vorgeblichen Entscheidungsträgern und Verantwortlichen sehr wohl vollkommen klar sein, was die Flutung für Implikationen mit sich bringt. Und so meinen ja manche, dass dies für das entgleiste Äußere der Gedunsenen und ihre Zitterattacken und Gleichgewichtsstörungen verantwortlich sei. Dass gewissermaßen der Umstand, in irgendeiner Weise für die Einschläge der überaus schmutzigen Waffen (mit)verantwortlich zu sein (und sei es auch nur als Darstellerin der „Flüchtlingskanzlerin“, die für diese Agenda wie überhaupt die das Gemeinwesen auf allen Ebenen systematisch zerschlagende Politik öffentlich einsteht und sie ohne Rücksicht auf Verluste gnadenlos durchsetzt), langfristig dafür sorge, dass die psychische Last, die mit dem Wissen über die destruktive und grausame Natur der Agenda einhergehe, Psyche wie Physis der Angela Merkel allmählich zerfresse und letztendlich zerstöre.

Wenn es sich tatsächlich so verhielte, dann würde es natürlich den gewünschten Effekt auf das Zielpublikum noch vergrößern, bei welchem der Eindruck erweckt wird, dass sich die Schlechtigkeit und Verkommenheit der dergestalt korrumpierten Gedunsenen nach aussen dränge und sich so zunehmend in ihrer Erscheinung abbilde! Der Erzähler kann zumindest von sich sagen, dass wenn immer er neue Kunde über die langfristigen ruinösen Folgen der Agenda oder besonders dreckige Wirkungstreffer erhält, anstelle von irgendwelchen grinsend die Zähne bleckenden und dabei die schmierigen Hände reibenden „Unsichtbaren“, die Fratzenparade unserer „politischen Entscheidungsträger“ flash-artig vor seinem inneren Auge paradiert, darunter an vorderer Stelle die Gedunsene höchst selbst und, ganz besonders gerne, auch der ehemalige „Flüchtlingskoordinator“ Altmaier als Paradebeispiel einer Schranze, die es sich offensichtlich gutgehen lässt und bei der trotz aller Gedunsenheit kein Hinweis auf innerlich wütende Dämonen auszumachen ist, stattdessen pralle dralle Sattheit und Selbstzufriedenheit dominieren.

So etwa beim Fall des neunjährigen Mädchens aus Dessau*, das am hellichten Tag auf den bevölkerten Elbwiesen von einem Afrikaner angefallen und vergewaltigt wurde. Es sind gerade diese „tragischen Vorfälle“, wo dem Erzähler immer schlagartig verdeutlicht: Egal inwieweit die „politische Klasse“ wirklich was zu sagen hat, die Regierenden (und nicht nur die!) wissen genau, dass das die Implikationen der Politik sind, die sie vertreten. Und die vom Kaliber einer Merkel wissen auch, dass das gewollt ist! Nur, was könnte ein Motiv dafür sein? Müßige Frage, aber schönes Lied und nette Bilder irgendwie, ganz ohne Scheiß:

Kinderjohren – yiddish song from Cracow
Performed by the norwegian-jewish singer and actress Bente Kahan. She was brought up in Yiddish tradition. The song is written by the late poet Mordechaj Gebirtig, who was killed by the nazis in Cracow ghetto, 1942. Kinder-johren (childhood) About he poets childhood and youth in his little town Kazimierz (the jewish district of Krakow). More information about the song and the poet is in the video. Please rate and hounor the great yiddish poet Mordechaj Gebirtig. Pictures are of children victims and survivors of the holocaust and also pictures of the town!

Rache? Gegenschläge in einer verdeckten ethnischen Kriegsführung? Wie sagt man so schön? Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt? Ein Wahnsinn das alles. Ein Wahnsinn.

*Aus dem verlinkten Artikel: Noch während der Polizeianhörung lieferte der Angeklagte entgegen der Angaben in seinem Geständnis eine völlig andere Geschichte zum Tathergang: Eine als Zeugin geladene Kriminalbeamtin sagte vor Gericht aus, dass der Mann das Alter der Neunjährigen auf 15 oder 17 Jahre geschätzt und das Mädchen angeblich gekannt hätte. Weiterhin hätte der Afrikaner berichtet, dass das Mädchen sich selbst entkleidet hatte. Auch für die blutverschmierten Beine nach der Vergewaltigung hatte er eine Ausrede parat: Das Blut stamme von einer Schlange, die er weggetreten hätte. Die damalige Vernehmung fand mit Hilfe eines Dolmetschers statt, da der Angeklagte, der seit 2016 in Deutschland lebt, lediglich ein paar Brocken deutsch sprach. (sua)

Transformatorische Gesetze

Transformiert sich alles zum Besseren? Sicher auch eine Frage der persönlichen Neigungen und Präferenzen!

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BK #Merkel: “Wir müssen uns angewöhnen, Gesetze nicht immer für ewig zu machen. In Zeiten großer Transformation sollten wir uns angewöhnen, diese alle drei bis vier Jahre anzupassen.” #DAT2019

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Yay! Alles mal ein Übergang, und der Gedunsenen wird ihre „führende Rolle“ dabei immer mehr übelgenommen, obwohl vieles davon überhaupt weder in ihrer Macht als immerhin „mächtigster Frau der Welt“ noch „in der Macht irgendeines Menschen in Deutschland“ läge, wie sie selbst 2015 hervorgehoben hatte! Dabei habe sie aber, wie sie aktuell noch einmal unterstrich, immerhin „die Arbeitslosigkeit halbiert und den Euro gerettet“. Ist das etwa nichts? Und zudem wohl erkannt, dass transformatorische Zeiten transformatorische Gesetze brauchen, zumal ohne diese Transformation Europa nicht überleben wird. Hat der demütige Erzähler zumindest mal gehört. Irgendwo. Ein Rätsel, warum immer breitere Schichten der Bevölkerung ihrer Vertretung misstrauen sollen, als führe diese Übles im Schilde. Das braucht unbedingt noch mehr „Kommunikation“ – und Sozialarbeiter für die asozialen Hetz-Netze!

Spass beiseite: Es wird von Seiten der politischen Klasse viel öfter die Wahrheit gesagt, als allgemein gemutmaßt.