La DEUTSCHE Vita: Katja Bienert, 2.

…Eugenie…la Niña… ADORABLE.. Bild: Screenshot Youtube

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Der Erzähler folgt im Strudel seiner aufgewirbelten Zerinnerungen weiter den Spuren der Göttin der Jugend, die sich für ihn in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts in der jungen deutschen Mimin Katja Bienert inkarnierte. Angesichts dessen, daß gerade zu dieser Zeit, ausgehend von den USA, die Weichen von dem kurzen Tauwetter einer besseren Zeit in den 60ern und 70ern hin zu der restriktiven Sexualhölle nach US-Vorbild gestellt wurden, in die wir heute zu bewohnen gezwungen sind, erscheint das Schauspiel der jugendlichen Katja wie eine der letzten Blüten ebenjener besseren Zeit, und der Rückblick von geradezu surrealer Unwirklichkeit. Nach den doch eher prosaischen Schulmädchenreports und Derrick, wo der Glanz der Göttin noch in die hinterletzten Wohnzimmer erstrahlte, ergibt sich der Erzähler in den surreal-fiebernden Filmträumen des großartigen Jess Franco endgültig dem Delirium als seiner letzten Zuflucht.

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Endlich 18!

Ach wie schön, soeben schaute und lauschte ich eine Stunde Aufnahmen von Gretas Geburtstag, und zwar von ruhmreichen Anbeginn bis zur erotischen Gegenwart.

Staatsmänner wie Fritz Erik Hoevels und Dichter und Schöngeister wie Gabriel Matzneff halten geistreiche Ansprachen, das Volk jubelt in grenzenloser Freude und wartet mit Blumenschmuck und Herzensgaben auf, da ihm von der kleinen aber resoluten und gnadenlosen Tyrannin seine Ehre – und somit seine Freiheit – genommen und es dafür auch noch nach Kräften verhöhnt wurde…aber der deutsche Doofmichel ist halt nun mal eine degenerierte Köterrasse….

(„Fühl es! – Gedanken über Deutschland“ von Tante „Letzter Versuch“ Lisa und Nuada „Scherzas“ Osimandia, LOFTPUST-Verlag)

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Schon sehr speziell aber gar nicht so „ohne“, hnhnhnnnnnn…. Bild: Drittgrößter Greta Fanclub nach Chaosfragment und imgsrc.ru

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L’Age D’Or – Das goldene Zeitalter (1930)

Lya Lys and this toe-sucking-thing – still HOT AF (in the narrators humble opinion)! Bildquelle: Screenshot IMDB
-L’Age D’Or (1930)-
Einer der ersten französischen Tonfilme – rechter Mob, äh, rechte Aktivisten stürmten seinerzeit die LICHTSPIELTHEATER und ja, es scheint, und die Betonung liegt auf „scheint“, als wären immer noch Möglichkeiten zur Zersetzung offen. Anyway: „blasphemy begins at 58:58 “ behauptet da jemand in den Komms, was aber nicht ganz stimmt, es ist nur deren KLIMAX.

Ja, das war wieder eine erbauliche Ohrensesselsession im Studium generale der Université de Youtube. Der Erzähler weiß ja nicht, um es mit Helge Schneider zu sagen, ob hier irgendwer ABITUR hat, oder gar STUDIERT hat, aber wer schon mal FRANZÖSISCH gehabt hat, so irgendwie, der kann sich ruhig mal hier reinstecken…, äääh, hört der Erzähler da wieder irgendeinen (er will ja keine „Namen“ nennen) „PROLETEN“ und „QUERDENKER“ maulen von wegen „GIBTS DAS NICHT AUF DEUTSCH?“ DA habt ihrs:

Inhalt:

Der Film beginnt mit Dokumentationsfilmaufnahmen von Skorpionen. Nach dem Zwischentitel „Einige Stunden später…“ klettert ein Räuber auf einen Felsen. Er sieht vier Bischöfe auf einem Riff sitzen und Gebete murmeln. Dann geht er weiter in eine Hütte, in der noch andere Räuber warten. Es sind einige Gesprächsfragmente zu hören („Ihr habt… Akkordeons, Flusspferde und Pinsel“). Die Gruppe geht zu den Felsen, doch ein Räuber nach dem anderen bricht unterwegs zusammen und bleibt liegen.

In der folgenden Szene sieht man viele Menschen, darunter Bürgerliche, Priester, Militärs, die mit Booten das Ufer erreichen. Sie gehen zu dem Felsen, auf dem vorher die Geistlichen saßen, und sehen, dass von diesen bloß noch Skelette übrig sind. Man macht sich an die Grundsteinlegung der ewigen Stadt Rom. Doch die Zeremonie wird unterbrochen. Am Rande des Geschehens beginnen ein Mann und eine Frau, sich im Liebesspiel im Schlamm zu wälzen. Sie werden gewaltsam getrennt und der Liebhaber wird von zwei Männern festgenommen. Der Verhaftete reagiert auf die Verhaftung äußerst gereizt, tritt nach einem Hund und einem Bettler und zerquetscht Insekten. Die Grundsteinlegung wird beendet und Rom wird errichtet. Es sind Flugaufnahmen von Rom und vom Vatikan zu sehen. Verschiedene absurde Stadtszenen werden gezeigt: Ein Mann in einem Anzug tritt vollkommen mit Staub bedeckt aus einem Café, ein anderer Mann kickt auf seinem Weg die Straße entlang eine Violine vor sich her usw.

Mit seinen beiden Bewachern gelangt der Mann schließlich in eine Stadt. Um die Bewacher loszuwerden, zeigt er ihnen ein Zertifikat, das ihn als Vertreter der „Gesellschaft des guten Willens“ ausweist. Von den Bewachern freigelassen ist seine erste Tat, einen auf der anderen Straßenseite stehenden Blinden durch einen Tritt zu Fall zu bringen. Anschließend fährt er mit dem Taxi zu einer Feier, auf der er seine Geliebte wiedersieht. Ein mitten durch das Geschehen fahrender Ziehkarren mit betrunkenen Bauern scheint niemandem besonders aufzufallen. Zuvor hatte die Geliebte eine auf ihrem Bett liegende Kuh aus ihrem Schlafzimmer gescheucht. Bevor der Mann seine Geliebte treffen kann, wird er von deren Mutter in ein Gespräch verwickelt. Dann sieht man, wie im Hof ein Bediensteter seinen Sohn erschießt, weil dieser ihm den Tabak aus der Pfeife gestohlen hat. Dabei schaut die feine Gesellschaft lediglich leicht empört zu. Auch ein Brand in der Küche interessiert die Gesellschaft nicht. Als hingegen der Mann die Mutter seiner Geliebten ohrfeigt, weil sie versehentlich sein Getränk verschüttet hat, entrüstet sich die ganze Abendgesellschaft. Sie wirft ihn raus und umsorgt die Mutter, als wäre sie ernsthaft verletzt.

Nachts, während eines Konzertes, auf dem auch ein Priester Geige spielt, kommen die Liebenden das nächste Mal zusammen. Doch auch dieses Mal können sie sich nicht lieben, rutschen immer wieder vom Stuhl und schaffen es nicht, sich zu umarmen. Auf einmal wird der Mann zu einem Telefonat mit dem Innenminister gerufen. Er tobt vor Wut und streitet sich am Telefon mit dem Minister, welcher sich erschießt. Die Leiche liegt aber nicht am Boden, sondern klebt an der Decke, als sei die Schwerkraft umgekehrt worden. Nach dem Telefonat kommt der Mann wieder. Das Paar umarmt sich. Schließlich sagt die Frau: „Wie schön, dass wir unsere Kinder ermordet haben“, und streichelt ihrem Partner über das Gesicht, das plötzlich blutverschmiert ist. Er antwortet einige Male „Meine Liebe… meine Liebe“. Der Dirigent scheint plötzlich unter starken Kopfschmerzen zu leiden, stolpert von der Bühne und taumelt durch den Garten, bis er auf die zwei Liebenden trifft. Die Frau springt auf, umarmt und küsst den Dirigenten. Ihr Geliebter springt wütend auf, stößt sich den Kopf an einem hängenden Blumentopf und leidet nun seinerseits an Kopfschmerzen. Er taumelt durch den Garten zurück ins Haus. In der nächsten Szene liegt der Geliebte allein im Bett und zerstört die Kissen. Mit Federn in den Händen geht er zum Fenster, öffnet es und wirft nacheinander einen brennenden Baum, einen Bischof, einen Pflug und eine Giraffe hinaus. Schließlich lässt er die Federn aus seinen Händen gleiten.

Am Ende des Films wird in einer Texttafel erklärt, dass vier von Grund auf böse Männer in einer Burg eine vierzigtägige Orgie abhielten, bei der acht Frauen starben (eine Anspielung auf Die 120 Tage von Sodom des Marquis de Sade). Die erste von vier Personen, die das Haus verlassen, ist Jesus, der im Film, analog zu einer Hauptfigur im Buch, als Herzog von Blangis bezeichnet wird. Nach ihm treten drei adelige Personen aus der Tür. Eine Frau kriecht blutverschmiert hinterher, worauf Jesus zurückgeht und sie wieder hineinzerrt. Nach dem Schrei einer Frau sieht man die Tür sich erneut öffnen, und der Herzog tritt wieder heraus, diesmal jedoch ohne Bart. Die letzte Einstellung des Films zeigt ein Kreuz, an das die Skalps der während der Orgie ermordeten Mädchen genagelt sind.

Aussage

Buñuel kritisiert in seinen Filmen die bürgerliche Gesellschaft und die christliche Moral. Er will nicht nur das Bestehende verbessern, sondern er will das ganz Andere. So führte er einmal aus: „Die bürgerliche Moral ist für mich Unmoral, die man bekämpfen muss; diese Moral, die sich auf unsere äußerst ungerechten sozialen Institutionen wie Religion, Vaterland, Familie, Kultur gründet, überhaupt, was man so die Pfeiler der Gesellschaft nennt.“

Aufführungen

Der Film wurde im „Studio 28“ uraufgeführt, wo er sechs Mal hintereinander vor ausverkauften Rängen lief. Am 3. Dezember 1930 wurde eine Aufführung des Filmes durch Rechtsextremisten der „Action française“ unterbrochen, die den Kinosaal verwüsteten, die Leinwand mit Tinte bewarfen und eine Ausstellung surrealistischer Bilder zerstörten. Am 10. Dezember erhielt der Film ein Aufführungsverbot, das erst 1981 aufgehoben wurde.

Sonstiges

  • Der Film war einer der ersten französischen Tonfilme.
  • Der Produzent Vicomte de Noailles konvertierte später zum Katholizismus und nahm den Film als Gotteslästerung aus dem Vertrieb.

Kritiken

„In Übereinstimmung mit der surrealistischen Ideologie ist nur die Liebe, die wilde, anarchistische, irrationale Liebe annehmbar. Alles andere wird dem Spott preisgegeben: die Reichen, die Kirche, der Staat, die Armee, genau wie die typisch bürgerlichen Laster, die da Sentimentalität und Romantik heißen und die Buñuel sein ganzes Leben lang verabscheut hat.“

– Amos Vogel

„‚Das goldene Zeitalter‘ ist sicher einer der provokantesten und kompromisslosesten Filme, die je gedreht wurden. Und Buñuel ist sich selbst treu geblieben“

– Siegfried König

Qualle: https://de.wikipedia.org/wiki/Das_goldene_Zeitalter

Ja kann er jetzt nur noch Copypaste? Ja, SCHEISZDOCHREIN! Wobei eine der Lektionen, die der Erzähler aus dieser interessanten filmgeschichtlichen Pionierarbeit mitgenommen hat, ist, dass wenn man zunächst ein „Clo“ (vitzli) zeigt und dann, unter Untermalung mit Toilettengeräuschen, sich dampfend wälzende Lavamassen, letztere tatsächlich nur noch wie Exkremente aussehen, vor allem in schwarzscheisz, äh, -weiß.

Jesus aka Le Duc de Blangis, Bildquelle: Screenshot IMDB

Dazu noch ein kurzer Steckbrief von Jesus/Le Duc de Blangis, welcher durchaus gelinde Zweifel an der vorgeblichen Doppelidentität zu wecken imstande ist (wobei manche ja meinen, es handele sich dabei eher um eine Personalunion mit dem „Tier“ vom vitzli):

Dieser erschreckende Koloß gab in der Tat die Idee eines Herkules oder eines Kentauren; der Herzog hatte fünf Fuß breite Schultern, starke Glieder, mächtige Gelenke, elastische Nerven. Gebt dazu noch ein männliches stolzes Antlitz, sehr große schwarze Augen, schöne braune Brauen, eine Adlernase, schöne Zähne, gesundes frisches Aussehen, breite Schultern, dichtes obgleich vollkommen geschnittenes Haar, schöne Hüften, leidliche Hinterbacken, die schönsten Beine der Welt, ein feuriges Temperament, die Kraft eines Pferdes und ein Glied, das einem Esel Ehre gemacht hätte, begabt mit der Fähigkeit, sein Sperma an einem Tag so oft zu verlieren, als er wollte, selbst noch im Alter von 50 Jahren, während das Glied, das genau acht Zoll im Umgang und zwölf Zoll in der Länge maß, damals fast ununterbrochen in Erektion war, und ihr habt das Porträt des Herzog von Blangis, als ob ihr es selbst gezeichnet hättet.

Wenn aber dieses Meisterstück der Natur schon in seinen Begierden heftig war, was wurde es, o großer Gott!, wenn es der Rausch der Wollust krönte! Das war kein Mensch mehr, das war ein wütender Tiger. Wehe dem Unglücklichen, dem dann seine Leidenschaft diente! Fürchterliche Schreie, schreckliche Gotteslästerungen brachen aus seiner geschwellten Brust hervor, Flammen schienen dann aus seinen Augen zu sprühen, er schäumte, er wieherte, man hätte ihn für den Gott der Geilheit halten können. Und in welcher Art kam es ihm! Seine Hand verirrte sich immer wie im Zwang und man hat ihn im Augenblick seiner perfiden Entladung öfter als einmal eine Frau ohne weiteres erwürgen sehen. Wieder zu sich gekommen, nahm den Platz seiner Verirrung alsbald die vollkommenste Sorglosigkeit gegenüber den Infamien ein, die er sich erlaubt hatte, und aus dieser Gleichgültigkeit, aus dieser Art von Apathie entstanden rasch neue Funken der Wollust.

Der Herzog hatte in seiner Jugend bis zu achtzehnmal an einem Tage entladen, und ohne daß man es beim letzten Mal erschöpfter sah als beim ersten Mal. Sechs- oder achtmal täglich erschreckte ihn auch jetzt noch nicht, trotz seiner fünfzig Jahre. Seit nahezu fünfundzwanzig Jahren hatte er sich an die passive Sodomie gewöhnt und er empfing deren Attacken mit derselben Kraft, mit der er sie aktiv zurückgab, wenn es ihm beliebte, die Rolle zu wechseln. Er hatte auf Grund einer Wette fünfundzwanzig Angriffe an einem Tage ertragen.

Begabt, wie gesagt, mit verschwenderischer Kraft, genügte ihm eine einzige Hand, um ein Mädchen zu vergewaltigen, er hatte es mehrmals erprobt. Er wettete eines Tages, ein Pferd zwischen seinen Schenkeln zu erwürgen, und das Tier krepierte in dem Augenblick, in dem er es angesagt hatte. Seine Exzesse bei Tisch gingen nach Möglichkeit noch über die im Bett hinaus, man begriff nicht, was aus der Unmenge von Nahrungsmitteln wurde, die er verschlang. Er hielt gewöhnlich drei Mahlzeiten und gestaltete alle drei sowohl sehr lang als sehr reichlich, für gewöhnlich verbrauchte er immer zehn Flaschen Burgunderwein, er hatte deren schon bis zu dreißig getrunken und wettete gegen jeden, der wollte, es sogar bis auf fünfzig zu bringen. Da aber seine Trunkenheit die Färbung seiner Leidenschaft annahm, sobald der Likör oder der Wein seinen Kopf erhitzt hatten, und er tobsüchtig wurde, mußte man ihn binden.

Der Marquis de Sade, „Die 120 Tage von Sodom“

Die Mutter aller Orgien?

Öffnet die Herzen, herzt die Öffnungen!

(Ernst-Johann „Ernie“ Reinhardt)

Für orgiastische Äußerungen war die Bundeskanzlerin bisher nicht bekannt.

So konstatiert der leitende FAZke Berthold Kohler am Dienstag, dem 21. April des laufenden Seuchenjahres, in seinem Kommentar unter dem Titel „Die Mutter aller Albträume“. Und weiter:

Daher horchten nicht nur CDU-Mitglieder auf, als berichtet wurde, Merkel habe im Parteipräsidium mit Blick auf die Debatte über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise von „Öffnungsdiskussionsorgien“ gesprochen. Damit schlug sie selbst rhetorisch über die Stränge, denn zügellos gestaltet sich der Diskurs über die schrittweise Aufhebung der Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie in Deutschland noch nicht.

Was also hat die Gedunsene nur dazu getrieben? War sie etwa wieder eine bloße „Getriebene“? Oder gar „triebig“?

Was hat die Kanzlerin dazu bewogen, zu einem für ihre Verhältnisse starken Wort zu greifen – in dem Wissen, dass die CDU-Präsiden es noch schneller verbreiten würden als die Profis der Bundespressekonferenz? Merkel sorgt sich, auch das wurde kolportiert, dass die Lockerungsdiskussion eine Eigendynamik bekommen könnte. Eine zu schnelle Entwarnung aber könnte zu einer zweiten Infektionswelle führen. Ein landesweites Aufflammen ist die Mutter aller Albträume in dieser Krise. Denn das hieße, dass Deutschland – bei Festhalten an der Eindämmungsstrategie – noch einmal „heruntergefahren“ werden müsste, aber noch radikaler als vorher.

Ah, sie habe nur das Beste für uns und das Gemeinwesen gewollt und sei vor lauter Sorge etwas heftiger geworden. Die „Mutter aller Albträume“ aus der Titelzeile ist demnach also nicht „die Kanzlerin“ sondern eine mögliche zweite Corona-Infektionswelle! Puuuh, aber als Schelm könnte man angesichts solcher Wortspielchen schon auf verquere Gedanken kommen, das muss man doch noch sagen dürfen! Vor allem, wenn Kohler weiter ausführt, was für ein gestrenges Biest die „Bundeskanzlerin“ doch ist:

Das wissen auch jene Ministerpräsidenten, denen Merkel mit den „Öffnungsorgien“ derart eins überzog, dass sogar die FDP aufjaulte, obwohl sie gar keinen Landeschef stellt!

Jaulen und Zähneknirschen also unter der elektrisierten Zitterfuchtel der sich sorgenden „Mama Merkel“! Aber Moomeent! Wir reden doch hier von der Person, unter deren Ägide der Ausstieg aus der gesicherten Energieversorgung eingeleitet und, ganz im Sinne des seligen Henry Morgenthau, aktuell bis zum Rande des Blackouts fortgesetzt wird, während man gleichzeitig Millionen Kulturfremder aus den Low-IQ-Zonen der islamischen Welt und Schwarzafrikas hereinschleuste und dies dem ungefragten Volke gegenüber mit fadenscheinigsten, ja geradezu zynischen humanitären wie ökonomischen Floskeln rechtfertigte, oder etwa nicht?

Und während man getrost bezweifeln kann, dass diese Person das Mastermind hinter alledem sein soll, sie zumindest höchstselbst bei Anne Will zu Protokoll gegeben hat, dass es nicht in ihrer Macht, ja überhaupt nicht in der Macht von irgendeinem Menschen in Deutschland liege, „wieviele noch kommen“, sondern eher so etwas wie eine Moderatorin und Gallionsfigur darstellt, einen Popanz, den man der Öffentlichkeit vorführe, also so etwas wie „Saurons Mouth“ aus dem Herrn der Ringe, so ist doch klar zu vergegenwärtigen, dass eben jenes Maul weiland, als der afroorientalide Jungmännerauswurf tsunamiartig hereinschwappte, besorgte Mütter aus dem Volke dahingehend verhöhnte, dass Angst NOCH NIE ein guter Ratgeber gewesen sei! Und jetzt sorgt sie sie sich also? Rührend!

Dabei kann man durchaus Verständnis dafür aufbringen, wenn manch Volksgenosse in dieser gedrungenen, immer leicht linkisch wirkenden Dreiknöpfigen nichts wahrlich bedrohlich-böses zu erkennen vermag. Dieses Bild der Harmlosigkeit, Aufrichtigkeit, Bescheidenheit ist nicht zuletzt auf Aussagen der Gedunsenen über sich selbst gestützt:

„Auf Feten war ich unheimlich traurig, daß ich mich nicht in die Musik reinsteigern konnte. Ich war immer das Mädchen, das Erdnüsse ißt und nicht tanzt.“
„Meine ersten 4.50 DM West habe ich für einen guten Döner ausgegeben, weil ich ein großer Döner-Freund bin.“
https://www.welt.de/politik/deutschland/article144059053/Ich-war-immer-das-Maedchen-das-nicht-tanzt.html

Welch Demut, von der sich sogar euer Erzähler noch ein riesengroßes, ranziges Stück abschneiden könnte! Allerdings finden sich durchaus Indizien, die man einerseits als einmalige Ausrutscher, Stolperer in der naturwissenschaftlichen Nüchternheit, abtun, wie auch als Zeichen für einen verborgenen Hang zu Exzess und Kontrollverlust werten könnte:

Ich war immer das Mädchen, das Erdnüsse ißt und nicht tanzt

Ich war damals achtzehn. Ich hatte zuviel von dem Kirsch-Whisky getrunken, und dann hatte ich plötzlich einen Aussetzer.

„Zuviel von dem Kirsch-Whisky“
01.02.1994
https://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-52691500.html

Erdnüsse und „Fingerfood“ (wozu einem wieder unappetitlichste Bilder ihrer bis zur Wurzel abgekauten Fingernägel ins Resthirn steigen) kommen natürlich jemandem entgegen, der auch als erwachsene Frau und Politikerin rumlungerte und nicht mit Messer und Gabel essen konnte, so dass kein geringerer als Helmut Kohl sie mehrmals zur Ordnung rufen musste, wie in einer Biographie desselben vermerkelt wurde. Behauptungen böser Zungen, sie habe aufgrund schwerer Entwicklungsstörungen mit fünf noch nicht bergablaufen können, konnte der Erzähler auf die Schnelle nicht verifizieren und belässt es bei der beiläufigen Erwähnung der Vollständigkeit halber. Mit mehr als nur etwas Berechtigung könnte man aber schlussfolgern, dass allein die bedingungslose afroorientalische Massenimmigration im Verbund mit der „Energiewende“ als durchaus ausschweifend-orgiastisch bezeichnet werden können. Es soll an dieser Stelle nicht eine Aufzählung all der Schandtaten und Sittenstrolchereien des hereingewunkenen Männchenprekariats erfolgen, ihr wisst ja alle Bescheid. Zwar sind die reißerischen Aufmachungen, insbesondere auf Seiten der kosher-islamkritischen Fraktion wie auch der patriidiotischen Russennüttchen vom „Rittergut“ und sonstwo, kritisch und mit Vorsicht zu genießen (deren Auflistungen, die einen, hier nicht bestrittenen, Genozid an den Deutschen belegen sollen, beinhalten schlichtweg alles, also auch Taten der Migranten untereinander, welche durchaus die Mehrzahl ausmachen), aber allein wenn etwa in einem Hallenbad in Kirchheim/Teck, am Rande der schwäbischen Alb im Kreis Esslingen gelegen, kleine Mädchen als direkte Folge der Politik, für die eine Person steht, welche die „Schwäbische Hausfrau“ zum Ideal erklärte, weinend flüchten, weil irgendwelche braunen Männer ungeniert einfach so nach ihnen gegriffen und ihre männlich erfreuten Glieder an ihnen gerieben hätten, dann sagt dies doch einiges über die Zustände im Lande aus, und wenn man dazu bedenkt, dass irre-gleichzeitig die real existierende repressive Sexualhölle nach US-Vorbild installiert und emsig massiven Blackouts entgegengearbeitet wird, entsteht schon ein Bild, das in eine gewisse, ausgesprochen dystopische Richtung weist, auch wenn die „Bundeskanzlerin“ gerade im Namen von unser aller Wohl den Ministerpräsern einen übergezogen haben soll, dass es nur so rauscht, wie FAZke Kohler deliriert. Dennoch will der Erzähler nichts gesagt, sondern nur etwas „Fiktion und Fantasy“ (Killerbee) betrieben haben. Im Grunde ist er ja beruhigt, dass wir hier von so einer resoluten und dabei rational-besonnen „Mutti“ regiert werden:

Corona-Pandemie: Reagieren weiblich geführte Staaten besser auf die Pandemie?

Elisabeth von Thadden

Frauen achten auf Menschen und deren Wohlergehen, meint die Soziologin Eva Illouz. Deshalb könnten sie ökonomisch, medizinisch und sozial vorausschauender handeln.

Wir wollen die Virologen mit der Deutung der Lage nicht allein lassen. Deshalb fragen wir in der Serie „Worüber denken Sie gerade nach?“ führende Forscherinnen der Geistes- und Sozialwissenschaften, was sie in der Krise zu bedenken geben und worüber sie sich nun den Kopf zerbrechen. Die Fragen stellt Elisabeth von Thadden. Die israelische Soziologin Eva Illouz, 59, ist Professorin an der École des hautes études en sciences sociales in Paris. Zuletzt erschien 2019 ihr Buch „Das Glücksdiktat“.

(…)

Illouz: Tatsächlich fällt doch auf, dass in Staaten wie Island, Norwegen, Deutschland, Taiwan oder Finnland die Krise relativ gut und umsichtig bewältigt wird, und in diesen Staaten ist eine Frau die Regierungschefin. Die Bevölkerung wurde früh informiert und gewarnt, das öffentliche Leben wurde transparent und umsichtig heruntergefahren, die Vorsorge wurde möglichst früh aktiv betrieben, die Sterblichkeit ist relativ niedrig. Die gegenwärtige Krise zeigt sich mir als ein Labor, in dem sich ein weiblicher Regierungsstil herausdestilliert, im Kontrast zu dem von Männern, die den Ernst der Lage viel zu lange nicht begriffen oder bestritten haben. Xi Jinping hat es lange mit Verheimlichung versucht, Trump hat das Virus als Erfindung der Demokraten deklariert, Macron ist am 16. März noch demonstrativ entspannt ins Theater gegangen, Netanjahu hat über Nacht die Gerichte und das Recht stillgelegt und Bolsonaro seine Bevölkerung für virusresistent erklärt. Mich macht dieser Unterschied der Geschlechter wirklich perplex.

(…)

ZEIT-ONLINE über MSN

Puuh! Und es braucht schon eine reichlich kranke Phantasie eines verfaulten Resthirns, um dessen ungeachtet noch an den Personalkatalog von Schloss Silling, etwa die ERZÄHLERINNEN und ANSTANDSDAMEN, zu denken. Der Erzähler hat wirklich nicht die leiseste Ahnung, warum ihm AUSGERECHNET dies dazu einfällt, vielleicht weil die sadeschen „120 Tage“ die infamste „Öffnungsdiskussionsorgie“ der Literaturgeschichte darstellen? Vielleicht kommt das aber auch einfach nur vom ADRENOCHROM, und der Erzähler nimmt schlicht zu wenig oder zu viel von dem Höllenstoff, beim SACK DES ALLMÄCHTIGEN!

D i e D u c l o s, erste Erzählerin, 48 Jahre, besitzt Reste von Schönheit, viel Frische, den schönsten Arsch, den man findet, ist brünett, hat füllige Formen und neigt zur Üppigkeit.

D i e C h a m p v i l l e, 50 Jahre, mager, wohlgebaut, sinnliche Augen, ist Lesbe, und alles an ihr verrät diese Tatsache. Ihr Beruf ist der „Fleischhandel“, ist blond gewesen, hat hübsche Augen, einen langen reizbaren Kitzler, einen stark abgenutzten Arsch und ist dennoch auf dieser Seite noch Jungfrau.

D i e M a r t a i n e, 52 Jahre, dicke Ludin. Eine Matrone, frisch und gesund, ist vorne verschlossen und kennt nur die Freuden von Sodom, für die sie eigens geschaffen zu sein scheint, denn sie hat trotz hohen Alters den prächtigsten Arsch, der sehr groß ist und vor dem Angriff auch der mächtigsten Rohre nicht zurückzuckt. Ihre hübschen Züge zeigen die ersten Spuren des Welkens.

D i e D e s g r a n g e s, 56 Jahre. Sie ist die schlimmste Verbrecherin, die existiert. Sie ist groß, mager, blass und das Urbild des Frevels. Ihr pergamentener Arsch hat eine ungeheure Öffnung. Ihr fehlen eine Zitze, drei Finger, sechs Zähne: alles „Kriegsverletzungen“. Beging jedes Verbrechen oder ließ es durchführen. Sie spricht angenehm und schlagfertig, ist eine der offiziellen Kupplerinnen der höheren Gesellschaft.

M a r i e, die erste und jüngste der Anstandsdamen bzw. der Alten, 58 Jahre, war Dienerin eines Banditen, wurde ausgepeitscht und gebrandmarkt, schielt, ist triefäugig, hat eine schiefe Nase, gelbe Zähne, eine zerfressene Arschbacke und hat 14 Kinder geboren und ermordet.

L o u i s o n, zweite Anstandsdame, 60 Jahre, klein, bucklig , einäugig und hinkend, hat einen reizvollen Arsch. Ihre Bosheit prädestiniert sie zur Helferin des Verbrechens. Diese beiden Weiber sind den Mädchen zugeteilt. während die beiden nächsten dieses Amt bei den Knaben versehen.

T h e r e s e, 62-jährig, sieht aus wie ein Gerippe, hat weder Haare noch Zähne, ein pestilenzialisch duftendes Maul, einen narbenbedeckten Arsch, ein ellenweites Arschloch, ist fürchterlich unsauber und stinkt wie die Pest, hat einen verkrüppelten Arm und hinkt.

F a n c h o n, ist 69 Jahre alt, sechsmal in effigie gehenkt worden, hat alle erdenklichen Verbrechen begangen, schielt, ist plattnasig, tonnendick, stirnlos, besitzt nur mehr zwei Zähne im Maul und einen mit Aussatz gezierten Arsch, ein von Hämorrhoiden umzotteltes Kackloch, eine vom Tripper zerfressene Fotze, einen ebenso zugerichteten Schenkel und eine vom Krebs verzehrte Titte. Immer ist sie besoffen, kotzt, furzt und scheißt überall und immer, ohne es zu merken.

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Was für ein exquisites Bestiarium!

Passionsgedanken zum Karfreitag: Ach, du liebe Augustine…

So SURREAL

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Unter Beistand der Desgranges und der Duclos bringen Curval und der Herzog Augustine nachts in den Keller. Sie peitschen ihren bislang geschonten Hintern zu Fetzen, und beide Brüder ficken ihn abwechselnd, aber sie hüten ihren Schwanzsaft. Der Herzog bringt ihrem Arsch dann achtundfünfzig Wunden bei, in die er siedendes Öl gießt. In Fotze und Arschloch stößt er ihr jeweils ein glühendes Eisen und fickt sie mit einem Kondom aus Seehundshaut, wodurch die wunde Stelle völlig aufgerissen wird.

Dann schaben sie ihr das Fleisch an Armen und Beinen herunter bis auf die Knochen und sägen diese an verschiedenen Stellen an. Daraufhin legen sie ihre Nervenstränge an vier Stellen frei, die ein Kreuz bilden. An jedes Nerven-Ende wird eine Haspel befestigt, die man dreht. So ziehen sie diese empfindlichen Fasern in die Länge, was ihr unermessliche Qualen bereitet. Man sorgt dafür, dass sie sich erholt, um sie noch länger foltern zu können. Anschließend schneiden sie ihr ein Loch in die Kehle und ziehen die Zunge hindurch, was ein lustiger Anblick ist.

Ihre übriggebliebene Titte wird dann auf einem kleinen Feuer geröstet. Nun stößt der Herzog ihr eine Hand mit einem Skalpell in die Möse und zerstört dadurch die Trennwand zwischen Arsch und Fotze. Das Messer wird beiseitegelegt, die Hand wieder hineingestoßen, und Blangis wühlt in ihren Eingeweiden und zwingt sie, ihre Scheiße durch die Möse zu entleeren. – Ein weiteres amüsantes Kunststück! Durch dieselbe Öffnung spaltet er ihr danach den Magen. Als nächstes nehmen sie sich ihr Gesicht vor. Sie schneiden ihr die Ohren ab, versengen ihr das Innere der Nasenlöcher und blenden sie, in dem sie ihr flüssiges Siegelwachs in die Augen träufeln. Die Herrschaften schneiden ihr die Hirnschale auf, hängen sie an den Haaren auf und beschweren ihre Füße mit Steinen, bis sie fällt und ihre Schädeldecke abreißt. Als sie stürzt , atmet sie noch. Der Herzog vögelt sie in diesem beklagenswerten Zustand noch einmal in die Fotze. Er entlädt und wird beim Herausziehen nur noch umso rasender. Sie schneiden ihr jetzt den Leib auf und versengen ihre Eingeweide. Der Präsident dringt mit einer skalpellbewehrten Hand in ihren Brustkorb ein und sticht ihr mehrfach ins Herz, sodass sie ihr Leben aushaucht. Mit ihr stirbt eines der himmlischsten Geschöpfe, das die Natur je erschaffen hat, im Alter von nur fünfzehn Jahren und acht Monaten. Lobende Nachrede auf sie.

Der Marquis de Sade, „Die 120 Tage von Sodom“

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Das nennt der Erzähler mal nen Overkill! Alleine nach der Aktion mit den glühenden Eisen noch von „wunder Stelle“ zu reden – eigentlich, so sollte man als sensibler, feinnerviger Mensch meinen, hätte allein das doch ausgereicht um der bezaubernden Augustine ein übles Ende zu bereiten! Allein, wir sind hier im Reich der Phantasien und Obsessionen -hat nicht der Heiland in der Passion des keuschen blutrünstigen Katholiken Mel Gibson schon so aberwitzig viel Blut verloren, dass es für sämtliche Apostel auch noch gereicht hätte? Nun, wir können hier immerhin konstatieren, dass die holde Augustine, das leidenschaftliche Mädchen aus dem Languedoc, in ihrer Passion den Schmerzensmann locker in die Tasche gesteckt und hier jeden „Schwanzvergleich“ gewonnen hat – eine lobende Nachrede, in der Tat, wäre das mindeste. Auch wenn der Marquis nicht mehr dazu kam, das auszuformulieren und es bei dieser fragmentarischen Skizze aus den letzten Tagen auf Schloss Silling geblieben ist. Dem Erzähler ist dergleichen nur allzu vertraut – man kommt einfach zu nichts! Aber erstmal auf den täglichen Cocktail aus Synthemesk, Vellocet und ADRENOCHROM noch ein guter Schuss NYMPHETAMIN, dann wird man weiter sehen.

-Cradle Of Filth: Nymphetamine Overdose-

Strafe muss -selbstverständlich- sein!

Stützen der Gesellschaft: Außerordentliche Sitzung auf Schloss Silling?
Bildquelle: Hotlink PI-News

Das Bestrafen ist das köstlichste aller Vergnügen. Nichts bereitet so herrlich auf jene Freuden vor, welche die Herren erst dann kosten wollten, wenn diese Gegenstand ihrer Erzählungen sein würden. Daher erdachten sie vorerst alles Mögliche, um ihre Untertanen schuldig werden zu lassen, damit sie in den Genuss der Züchtigung kamen. An diesem Morgen beriefen die Freunde eine außerordentliche Sitzung ein, um dieses Problem zu diskutieren. Sie berieten neue Gesetzesartikel, auf deren Übertretung schwere Bußen gesetzt wurden. Erstens wurde den Frauen, den Mädchen und den Jungs streng verboten, sich zu waschen und nach dem Scheißen den Hintern zu reinigen. Fand man einen Arsch rein, so musste der Betreffende nachweisen, wer von den Freunden ihn gesäubert hatte. Natürlich stand es dem Genannten frei, dies zu leugnen und sein Vergnügen dadurch zu verdoppeln, dass er nicht nur den jeweiligen Hintern zu putzen bekam, sondern auch noch die Freude der Züchtigung genießen konnte. Das werden wir später noch sehen!

(Marquis de Sade, „Die 120 Tage von Sodom“)

***

Das „Handelsblatt“ klärte am am 23. März des laufenden Deagel-Seuchenjahres die Untertanen über die am vergangenen Sonntag

– wie die FAZ schon tiefstsinnigerweise hierzu anmerkte, wandele sich der Sonntag im Zuge der Coronakrise ™ vom Tag der Ruhe, Besinnung und inneren Einkehr zum „Tag der Entscheidung“ dem im Wochenverlauf zunehmend auf’s hitzigste entgegengefiebert werden würde –

beschlossenen verschärften Ausgangs- und Kontaktverbote auf: Puuuh, dachte sich der nicht gänzlich unsportliche und durchaus „naturverbundene“ Erzähler in seiner Demut, SELBSTVERSTÄNDLICH dürfe man noch Individualsport im Freien tätigen, und bei einem Kontaktlimit von maximal zwei Personen im öffentlichen Raum

– wobei bei gemeinsamem Haushalt und Familie -„SELBSTVERSTÄNDLICH“!?- noch ein bisschen mehr gehe –

wäre sogar noch OUTDOOR-SEX und ÖFFENTLICHES NACKTFUKKEN in der frischen Frühlingsbrise „drin“, also alles doch nur dreiviertel so wild wie befürchtet, wenn auch, als kleiner Wermutstropfen, das (im Westen, die edlen Hundefresser und St. Putin wehren sich noch (lol)!) weltlenkende Führungsduo der berüchtigten unsichtbaren ABOUT-VIERZIG sich immer noch zu schurkischen Unterfangen treffen könnte! Zwar sind auch diesbezüglich die Örtlichkeiten im Flatterbandgewirr rar geworden – ein „Kaffee zum Gehen“ wäre aber wohl noch gestattet („Die Lieferung und das Abholen mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause bleibt erlaubt“).

Der weitere Wortlaut in der angegebenen Quelle war folgendermaßen:

Was bedeutet ein Verbot von Ansammlungen von mehr als zwei Personen?
Grundsätzlich heißt das, dass sich ab Inkrafttreten der Maßnahme nicht mehr als zwei Personen gemeinsam im öffentlichen Raum bewegen oder treffen dürfen. Die Sicherheitsbehörden können Verstöße gegen das Verbot mit Bußgeldern ahnden: Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat drastische Bußgelder bei Verstößen gegen das Kontaktverbot in der Öffentlichkeit angekündigt. Es könnten Strafen bis zu 25.000 Euro verhängt werden. Es gelte eine „Null-Toleranz-Politik gegen Regelbrecher“, sagte Laschet am Sonntag: „Unvernünftige bestrafen – hart und klar.“

Führwahr: Zumindest semiharte Ansage! Und auch die Ausnahmen haben die Regel:

Gibt es Ausnahmen?
Das Kontaktverbot gilt nicht für Familienmitglieder oder Personen, die gemeinsam in einem Haushalt leben. Das heißt, dass beispielsweise Eltern mit ihren Kindern oder Mitbewohner von Wohngemeinschaften keine Strafen befürchten müssen, wenn sie sich zu Mehreren im öffentlichen Raum bewegen oder treffen.
Gleichzeitig gelten allerdings auf Länderebene zusätzliche Ausgangsbeschränkungen: In Sachsen ist ab Montag beispielsweise das Verlassen von Häusern und Wohnungen „ohne triftigen Grund“ verboten. Die Gründe seien „unmittelbare Gefahr für Leib, Leben und Eigentum“, heißt es in einer Allgemeinverfügung. Erlaubt sind zudem der Gang zur Arbeit und andere notwendige auswärtige Erledigungen.

Und: Bayern, woher auch das herrliche Polizei-Willkürgesetz stammt, das das faulige Herz so manches deutschen Patriidioten höher hüpfen lässt, will selbstredend das „Ansammlungsverbot“ der Länder so nicht mittragen:

Und: Bayern will das von Bund und Ländern vereinbarte Ansammlungsverbot nicht übernehmen. Dies erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Sonntag aus der bayerischen Staatskanzlei. Es bleibt bei der bayerischen Regelung, wonach man nur mit Angehörigen des eigenen Hausstandes an die frische Luft gehen darf.

Womit der Orientalenclan wieder mal eindeutig bevorzugt sein dürfte. Gut, ist ein bisschen kleinlich, aber ab und an eine launige Pointe, das muss einfach sein.

Und immer „ein Stück weit“ mehr Abstand als eine Arm- oder Arschlänge, damit dürfte sich, im Zusammenspiel mit den übrigen Regelungen, auch die leidige Grabscherei der von ihren Sinneseindrücken vergewohltätigten Kulturfremden erst mal erledigt haben, oder etwa nicht?

Wie viel Abstand muss in der Öffentlichkeit gehalten werden?
In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen als den Angehörigen aus dem eigenen Hausstand ein Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten.
Ab wann gilt die Maßnahme?
Bei Inkrafttreten der entsprechenden Rechtsverordnung gilt die Maßnahme ab Montag.
Wie lange gilt das Kontaktverbot?
Die von Bund und Ländern beschlossene umfassende Reduzierung sozialer Kontakte im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus soll mindestens zwei Wochen gelten.

Aber heißt „Ausgangssperre“ jetzt nur „Kontaktverbot“? Was ist der Unterschied?

Inwiefern unterscheidet sich das Kontaktverbot von einer Ausgangssperre?
Eine Ausgangssperre, von der in den vergangenen Tagen immer wieder die Rede war, verhängt die Politik ausdrücklich nicht. „Selbstverständlich“ weiter möglich bleiben: der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft – sowie andere notwendige Tätigkeiten. Auch in diesem Fall gilt jedoch, dass auf Länderebene im Zweifel auch strengere Ausgangsbeschränkungen gelten können.
Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, aber auch in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen müssen in jedem Fall mit Strafen rechnen. „Verstöße gegen die Kontakt-Beschränkungen sollen von den Ordnungsbehörden und der Polizei überwacht und bei Zuwiderhandlungen sanktioniert werden“, heißt es.

Verstehe, „selbstverständlich“ ist in Zeiten wie diesen keinesfalls selbstverständlich und steht deshalb nicht umsonst in Gänseknochen eingefasst da. Da wollen wir mal demütig abwarten, aber schließlich wollte man ja selbst im extrem seuchengebeutelten Italien, wo laut Qualitätsmedien und Panikfunk täglich hunderte Menschen sterben (was allerdings, so ganz ohne irgendeine Relation, auch nicht unbedingt was besonderes ist), erst irgendwann die Tage das „Joggen“ und Radfahren verbieten weil, so das dortige SPORTMINISTERIUM, es einfach zu viele „Jogger“ und Radfahrer gebe! Klar, ein einzelner infizierter „Jogger“ oder Radler kann allein durch Spucken, Schwitzen, Dünsten- je nach Streckenlänge und Intensität, mehrere hundert Quadratmeilen Terrain verseuchen!

Genial: Böcklins „Die Pest“ aus dem Jahr 1898. Allerdings würde die Holde heuer statt auf einem eklen Drachen-Fledermausvogel wohl eher mit einem ultraleichten Renner oder MtB durch die Gassen flitzen! Bildquelle: Wikimedia

Allerdings: Im Volke scheint sich Widerstandsgeist zu regen! Als der Erzähler neulich nach Abschluss der nächtlichen bzw. frühestmorgendlichen Laufrunde wieder „seine“ Klimmzugstangen aufsuchte, sah er, dass diese, vormals mit ebenjenem flatterhaften Band umwickelt, nun brutalst STRIPPED dastanden! Hatte der Erzähler selbst das Band noch einfühlsam und zärtlich zur Seite geschoben, damit er „dran“ kam, so war dieses nun durch einen anonymen WÜSTLING, wohl um sich ebenfalls der kühlen, glatten, schlanken Stangen zu bemächtigen, roh zerfetzt, zerschnitten, zerissen worden! Nein, dieses Zeugnis roher Triebkräfte bereitete eurem empfindsamen Erzähler ein beinahe körperliches Unbehagen, echt wahr! „Einvernehmlich“ sieht anders aus! Wobei ihm auch nicht ganz klar ist, warum ihm in diesem Zusammenhang die sonderbaren Youtube-Empfehlungen in den Sinn kommen, die er immer wieder mal erhält. Z.B. sowas da:

-AVARYANA Behind the Scenes Professional Photoshoot!-

Sicher bei allen Zweifeln an ihrem Model-Talent ein hübsches Mädchen mit schöner, schlanker und doch kurvig-geschmeidiger Physis, ein Bild der Jugend eben, wie es die Dichter von jeher besangen, aber wir wissen es heute besser: Das waren alles kranke, perverse HEBEPHILE! Denn sich von den Reizen der Jugend bezirzen zu lassen, läuft schon seit längerem unter „Hebephilie“, stellt eine „Disorder“ dar und wird in der rezenten Sexualhölle nicht viel anders gewertet als, huuch, „Pädophilie“ und da wissen wir ja alle, was davon zu halten ist, oder? Ist das also eventuell schon GINDER- bzw. JOGENDBORNO, was die holde „AVARYANA“ da treibt? Na, sagen wir mal: Es handelt sich schlicht und einfach um eine neutrale Vorführung von bequemer Unterwäsche und wer sich „was“ dabei denkt oder sich gar warme Gedanken macht, der gehört an den Eiern aufgehangen! Mindestens! Z.B. STROLCHE wie der hier:

danny boy 6 days ago Society likes to bitch about pedos yet obviously sexualized content like this is fine lel. Nah, biology says it’s natural and I’d fuck the absolute shit out of her.

Obwohl, wo er recht hat, und das zumindest in der ersten Zeile: Sind es nicht gerade die sexualhöllischen Amis, die Teenager wegen normalem Sexualverhalten, gegen das kein zivilisierter Mensch was sagen kann, als SEXUAL-PREDATOR (man beachte die dumme Ami-Kindersprache!) einknasten, um sie dann als öffentlich geprangerte QUASI- VOGELFREIE zum Abschuss freizugeben, die andererseits ihre Junior-Cheerleaders in glitzernde, hautenge BAUCHFREIE Verpackungen stecken wie leckere Schnapspralinees? Die Misswahlen mit kleinen Mädchen veranstalten, die dabei aufgebrezelt werden wie Dallas- und Denver-Clan-Biester? Bei denen perverseste DRAG-QUEENS und ähnliches Gezücht STORYTIMES in Kindergärten und Grundschulen halten dürfen und Lesbenpärchen kleine Jungens (ob leiblich oder adoptiert), denen sie eine Transidentität übergestülpt haben, mit Pubertätshemmern und wasweißdennich für Hormon-Schweinkram für ihre Geschlechtsumwandlung präparieren lassen? Jaa, DAS ist Willkürrecht ganz nach dem Vorbild des wahrhaft göttlichen und hellsichtigen Marquis – mag er sich auch zu seinen Phantasien einen nach dem anderen gekeult haben, so war er doch offensichtlich auch ein kluger, sensibler und hellsichtiger Mensch und, bei aller Derbheit, Obszönität, Grausamkeit, eleganter Schriftsteller, der nicht von ungefähr auf seine Stoffe gekommen ist und der keinesfalls in Vollendung jenen auf kuriose Weise bösartigen aber nicht weiter ernstzunehmenden Freak darstellt, als der er einem stets verkauft wird! Genau ein solches Willkürrecht, das inquisitorisch über die stärksten Triebe des Menschen verfügt und natürliches Verhalten grausam sanktioniert, befruchtet und befördert anderenteils die Perversion wie sonst noch was und…ah, auch wieder so eine „Empfehlung“, ah, LINDA…HERMOSA…. …. ….

-kylin kalani-
https://www.instagram.com/kylinkalani…

Ja, meine Fresse, sehr hübsch anzuschauen das. Aber woher wissen diese Sexualhöllenhunde, dass der Erzähler in seiner Demut eine Schwäche für dunkle…äh, ja, auf jeden Fall wimmelt das Netz, Instagram, Youtube, whatever von „SOWAS“ und was könnte uns das zeigen? Dass die Gesellschaft „sowas“ im Grunde will? Es einen Teil des normalen Trieblebens darstellt (zu dem ja auch Phantasien, Flirts, künstlerische und literarische Auformungen zählen und nicht alles zwangsläufig auf „I’d fuck the absolute shit out of her“ rausläuft), das sich nienicht vollständig unterdrücken und gängeln lässt? Stelle ich darüber nun ein inquisitorisches Willkürrecht nach US-Vorbild, das wie ein Damoklesschwert über den Massen schwebt, drakonisch auf einzelne Fragmente herabsaust und diese exemplarisch grausam und unnachgiebig bestraft, wobei regelmäßig genau die am schwersten getroffen werden, die man auf schleimheiligste Weise zu schützen vorgibt, züchte ich durch solche Repression unweigerlich die wahre Perversion wie in einem Brutkasten!

Alle mit mindestens^^ einem Bein im Knast – gottseidank kam der Tornado als Deus ex Machina gerade noch rechtzeitig! Lostigerweise ist es auch der Aufmerksamkeit des Erzählers bezüglich der Trailerpark-Grazien „Lolita and Tanqueray“ total entgangen, dass „Lolita“ in dieser Folge als „African American“ dargestellt wurde und später nicht mehr. Hinzu kommt, dass „Tanqueray“eigentlich einer der typischen Bombastnamen ist, wie sie im schwarzen Prekariat verbreitet sind, wobei es sich des Erzählers Kenntnis entzieht, inwieweit diese Mode auch den „White Trash“ erfasst hat.

Ein weiterer Punkt angesichts der Masse an „minderjährigen“ Youtube- und „Insta“-Grazien ist deren im Großen und Ganzen durchweg recht stereotype Weise der Selbstdarstellung: Es sind im Grunde stets die gleichen Posen mit denen in allererster Linie die körperliche Attraktivität und Weiblichkeit und nichts anderes in den Mittelpunkt gestellt und herausgestrichen wird. Und das trotz langjähriger und intensiver femanzipatorischer Indoktrination, Gender, Gender-Mainstreaming und sonstigen Narreteien. Die Mädchen sonnen sich in ihrer Schönheit und ihr Verhalten ist letztlich nichts anderes als ein biologisches Programm, dazu dienlich, möglichst potente Versorger anzuziehen. Nachdem nun das mit traditioneller Kernfamilie, Arbeitsteilung und so, aus Gründen, die anderweitig differenziert zu betrachten wären, nicht mehr als allgemeines Leitbild angezeigt ist, läuft das alles eben auf eine rein materialistische Ebene (Traum von Karriere als „Model“ etc.) oder „Spielwiese“, also tatsächlich Flirt, (virtueller) Sex, Fütterung des Egos hinaus, was hier wertfrei aufgeführt und, natürlich, keineswegs pauschal verurteilt werden soll!

In der Tat hat selbst der abgebrühte Womenizer und kühle Techniker DANISCH hierzu bedenkenswerte Überlegungen angestellt, die der Erzähler seinen Mitlechzern nicht vorenthalten möchte (das eigentliche Thema seines Artikels, die Selbstentleibung einer frustrierten FFF-Aktivistin, ist in dem Zusammenhang von allenfalls sekundärem Interesse):

Und ich hatte auch schon oft geschrieben, dass mir oft aufgefallen ist, dass Mädchen sich bis zur Pubertät zwar deutlich schneller als Jungs entwickeln, körperlich und geistig. Dass viele Mädchen um die Pubertät herum eigentlich schon junge Frauen sind, während Jungs in den Alter oft noch Quatschköpfe sind (weshalb die Notengebung in dieser Hinsicht unfair gegenüber Jungs ist, weil sie nicht vergleichbar sind), aber sich dann bei vielen Mädchen auch gar nichts mehr tut. Viele erwachsene Frauen auf dem Stand der 15-jährigen stecken geblieben sind. Während Männer ab den 20 erst richtig loslegen und dann bis 30 bei der Entwicklungs Gas geben.

Wenn ich jetzt diesen Abschiedstext so lese, dann passt das für mich genau in diese Beobachtung. Sie beschreibt sich als 12-Jährige, und das als Grundlegung ihrer Identität. Danach passiert bei ihr nichts mehr.

https://www.danisch.de/blog/2020/03/06/tod-einer-aktivistin/

Na, welche Schlüsse könnten wir denn daraus ziehen? Der Erzähler überlässt das dem Elite-Publikum, hat er doch selbst die seinigen längst gezogen und wurde darin durch diesen Danisch-Artikel nur nochmal bestätigt. Womit nicht gesagt sein soll, das „alle“ Mädchen und Frauen „so“ seien, es gibt immer Ausnahmen und das Schwarz und Weiß ist kein Beweis. Der Tendenz nach dürfte es sich jedoch eben genau so verhalten und wenn man das nun in Relation zu anderen juristischen und gesellschaftlichen Entwicklungen setzt, die hier angeschnitten wurden, so ist das schon von einiger Aussagekraft nicht wahr? Na, jetzt guckt der eine oder die andere wieder blöd, aber das läszt sich wohl nicht vermeiden und ist letztlich völligstens fluppe.

What a treat: schrecklich wie eine waffenstarrende Heerschar.
-Sunforest Overture to the Sun-
Mockingly cheerful, like when you owe a dude money but then he dies from black plague