Der Volksleerer und die Vorsehung

Ein bisschen Spasz musz sein! – Humorquelle: STÄNDERLAND

Hier noch das „triefende Elaborat“ des berüchtigten TEUTONENFISTERS „Killerbee“, „Der Volkslehrer und die Vorsehung“, welches in meinem Artikel „Der Leerer trifft den Hänge-Peters auf Atlantis“ kurze Erwähnung fand. Dem Erzähler ist es, nach erneuter Recherche gelungen, doch noch eine Quelle zu finden, in der dieses Ausnahmebeispiel eines zutiefst abtoßenden, dümmlich-primitiven, speichelleckerischen Personenkultes nicht nur verlinkt, sondern komplett wiedergeben wurde und möchte es als solches seiner Elite-Leserschaft nicht vorenthalten, schließlich taugt jeder irgendwas, und sei es auch nur als schlechtes Beispiel. Der Artikel ist vom Text her vollständig, das Fehlen von Bildern und Videos liegt darin begründet, dass diese mit dem Fetisch-Studio des Fisters verlinkt waren und folglich mit demselben abgesoffen sind. Nun aber ab zu dieser hochgeistigen Dummphantasterei zu den Heilsbringern Adolf und Nikolai, ihren Widersachern, den „christlichen Faschisten“ und eben der Vorsehung…

Der Volkslehrer und die Vorsehung (Fiction, Fantasy)

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Als Einleitung: dieser Artikel verwendet zwar reale Vorkommnisse/Personen, aber die Schlußfolgerungen daraus sind einfach Phantasie.

Seht diesen Artikel also einfach als „der Unterhaltung dienend“; er hat absolut keinen Wahrheitsanspruch, sondern ist lediglich ein „metaphysisches Gedankenspiel“.

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Beginnen wir mit dem Begriff „Vorsehung“.

Adolf Hitler hat ihn oft benutzt, weil er durch bestimmte Ereignisse in seinem Glauben bestärkt wurde, daß ihn „irgendwer“ oder „irgendetwas“ für eine bestimmte Aufgabe vorgesehen hat,

weshalb er quasi von einer „schützenden Hand“ oder „Hülle“ umgeben war, die Unheil von ihm fernhielt.

Was manche Leute einfach als „Glück“ oder „Pech“ beschreiben, kann man mit einer bestimmten Geisteshaltung auch als Resultat einer „Vorsehung“ verstehen.

Wenn man tatsächlich annimmt, daß wir nicht „einfach so“ auf der Erde sind, sondern eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen haben, so ist das „Glück“ einer bestimmten Person eben dadurch zu erklären, daß sie ihre Aufgabe noch nicht erfüllt hat.

Um zu Hitler zurückzukommen:

es ist doch außerordentlich, wie viele Attentate er wegen kurzfristiger „Umplanungen“ oder Absagen oder anderweitiger Zufälle überlebte.

Ich meine mich auch daran zu erinnern, daß er im ersten Weltkrieg einen Granattreffer, der ansonsten mit Sicherheit tödlich gewesen wäre, durch einen glücklichen Zufall überlebte (finde den Artikel nicht mehr im Internet).

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Kommen wir nun zum „Volkslehrer“, denn mit dem Gedanken im Hinterkopf, daß es so etwas wie eine „Vorsehung“ geben könnte, ist er ein sehr aussichtsreicher „Kandidat“.

(Kann natürlich auch sein, daß er vom Verfassungsschutz gezielt als „honey-pot“ aufgebaut wurde, aber vernachlässigen wir mal diese These)

Die Auffälligkeiten um seine Person beginnen bereits bei seinem Namen.

Ich bin durch vielerlei Erfahrungen zu der Überzeugung gekommen, daß der Name einer Person auch einen Einfluss auf ihre Eigenschaften hat; vielleicht genauso viel oder noch mehr als sein Geburtsort oder die Zeit seiner Geburt (Sternzeichen, Jahreszeit, etc.).

Man wird ja täglich mehrere dutzend Male von seiner Umgebung mit seinem Namen angesprochen und da macht es natürlich einen Unterschied, ob dieser Leonardo, Detlev, Kevin oder „Bitchmaster“ ist.

In jedem Namen schwingt etwas mit, was vielleicht Auswirkungen auf den Namensträger hat und ihn in eine gewisse Richtung beeinflusst.

„Nikolai“ ist ein Name mit einer außergewöhnlich schönen Bedeutung:

„Sieg des Volkes“ oder „Sieger des Volkes“

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Eigentlich ist bereits der Name des Volkslehrers die Medizin, die Deutschland zum Gesunden braucht:

da die ganze Misere hier ausschließlich darauf beruht, daß eine kleine Clique von vielleicht 1% christlicher Faschisten mit Gewalt und vielerlei hinterhältigen Tricks eine Mehrheit von 99% manipuliert, knechtet und ausbeutet,

wird sofort eine Änderung zum Besseren eintreten, wenn die Masse des Volkes siegt und den 1% ihre Macht nimmt, indem es ihnen den Gehorsam verweigert.

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Das Volk hat zwar die Masse, aber es braucht einen Kondensationspunkt und eine Richtung, um wirkungsvoll zu sein.

Die Eliten wiederum verstehen es seit Jahrhunderten, vielleicht sogar seit Jahrtausenden, das Volk in viele kleine Einheiten zu spalten, die ihre Energie immer nur gegeneinander richten, so daß die Elite als lachende Dritte unangetastet bleibt.

(Linke gegen Rechte, Männer gegen Frauen, Ausländer gegen Einheimische, etc. „Teile und Herrsche“)

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Weiter geht es mit dem Datum, an dem der „Volkslehrer“ seinen youtube-Kanal eröffnete und an dem er sein erstes Video hochgeladen hat:

Beitritt am 22. September 2017, erstes Video am 23. September 2017.

Um dieses Datum gab es in „astrologischen Kreisen“ sehr viel Wirbel, weil die Planeten-/Sternenkonstellation mit ein wenig Phantasie genau dem entspricht, was in der Bibel beschrieben wurde:

Und es erschien ein großes Zeichen im Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf goldenen Sternen.

Und sie war schwanger und schrie in Kindesnöten und hatte große Qual zur Geburt.

Genau am 23. September 2017 trat der Fall ein, daß die Sonne das Sternzeichen Jungfrau „bekleidet“, über dem Kopf der Frau 12 „Sterne“ sind, unter ihren Füßen der Mond und daß Jupiter nach 9 Monaten quasi als „Kind“ aus ihrem „Becken“ austritt.

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Ich bin kein Astrologe und interpretieren kann man viel.

Nehmt es also einfach als „Denkanstoß“, der gesamte Artikel hier ist wie gesagt „fiktional“.

Was mich beim Volkslehrer am meisten beeindruckt, ist seine „Aura“.

Er ist einfach objektiv ein schöner Mensch.

Ihr könnt z.B. mit diesem Foto hier durch die Welt gehen und Leute fragen, welche Person darauf denn eine besondere Ausstrahlung habe:

[Bild nicht mehr vorhanden, da Verlinkung mit Killerbees versenktem Blog]

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Und natürlich werden fast alle Leute auf Nikolai zeigen, weil er erstmal alle um mindestens einen Kopf überragt, er ansprechend gekleidet ist, seine Köperhaltung/Körpersprache sehr selbstbewusst ist und weil er auch einfach besser aussieht als die gedrungenen und fast schon aufgequollenen Typen, die ihn belagern und mit ihren Fragen zum Holocaust in die Ecke drängen wollten.

Er hat außerdem auch eine angenehme Stimme, der man gerne zuhört, was ihn schon einmal ganz erheblich von den ganzen V-Leuten in der rechten Szene unterscheidet, die immer versuchen, wie Hitler oder Goebbels auf Amphetamin zu wirken, indem sie mit schneller, sich überschlagender Stimme ihre vorgegebenen Parolen in das Mikrofon brüllen.

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Bis hierher kann jeder noch abwinken:

Wir haben einen körperlich großen Mann, der rhetorisch begabt ist, dessen Name eine schöne Bedeutung hat und der sein erstes youtube-Video an einem Zeitpunkt hochlud, den manche Astrologen für etwas besonderes halten.

Doch eine Sache gibt es, die selbst mich als ausgesprochenen Rationalisten ins Grübeln gebracht hat.

Und zwar geht es um dieses Video:

[Video nicht mehr vorhanden, da verlinkt mit Killerbees versenktem Blog]

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Bei dieser Veranstaltung wurden von den christlichen Faschisten mal wieder die altbekannten Lügen verbreitet, daß Osama bin Laden und seine barfüssigen Kameltreiber mit Microsoft Flight-Simulator-Erfahrung 9/11 verursacht haben sollen, weshalb sich ja die ganze Welt seitdem im „globalen und immerwährenden Krieg gegen den Terrorismus“ befindet.

Der Volkslehrer war auch da und hat während der Veranstaltung versucht, ein paar Zweifel zu säen, was jedoch mMn auf keinen fruchtbaren Boden fiel.

Natürlich wissen de Maiziere, sämtliche Mitglieder des Bundestages, die Geheimdienste, etc., daß die offizielle Version von 9/11 eine Lüge ist.

Aber sie leben von dieser Lüge, sie sind Vasallen der USA.

Und sie werden nicht davon abrücken, nur weil jemand die Wahrheit kennt oder sagt.

Von daher kann Aufklärung bei einem Lügner nichts erreichen, weil er gar nicht aufgeklärt werden muss.

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Interessant ist jedoch die Frau, die diese Veranstaltung moderierte: Sylke Tempel.

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Offensichtlich erfreute sie sich zum Zeitpunkt des Videos im September 2017 noch bester Gesundheit, doch nur wenige Tage später, am 5. Oktober 2017, wurde sie ein Opfer des Sturmtiefs „Xaver“, der einen Baum umriss, von welchem sie in ihrem Auto erschlagen wurde.

Sie hinterließ ihre Lebensgefährtin.

wikipedia

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Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß ausgerechnet eine relativ einflussreiche Person wie Sylke Tempel während eines Sturms von einem Baum erschlagen wird?

Laut wikipedia hat „Xaver“ in Deutschland 7 Todesopfer verursacht.

Aber daß ausgerechnet jemand wie Sylke Tempel darunter ist, die noch wenige Tage zuvor ihre Lügen gegen den Volkslehrer vorgebracht hat, das ist einfach bemerkenswert.

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Ob ihr an Vorsehung glaubt oder nicht, das ist eure Sache.

Aber ist nicht der Gedanke erbaulich, daß es sich beim Volkslehrer um eine Person handeln könnte, die unter dem besonderen Schutz einer höheren Macht steht, die zugleich auch dafür sorgt, daß seine Feinde und Widersacher von umstürzenden Bäumen erschlagen werden?

Wie heißt es doch?

„Wo Gefahr ist, da wächst das Rettende auch“

und

„Wenn die Not am größten, ist die Rettung am nächsten“.

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Zeit würde es!

Ob der Volkslehrer also jemand ist, der von der „Vorsehung“ geschickt ist, kann wohl niemand beantworten.

Aber eines weiß ich:

Ob er (und somit letztlich auch wir) Erfolg haben, das hängt in erster Linie von der Unterstützung ab, die wir ihm angedeihen lassen.

Der „Sieger des Volkes“ bzw. „Sieger für das Volk“ kann nur siegen, wenn das Volk hinter ihm steht.

Jeder kann seinen Beitrag dazu leisten; sei es in Form von Geldspenden, Sachspenden, verlinken seiner Videos oder Verbreiten der Wahrheit im eigenen Bekanntenkreis.

Selbst wenn sich eine als wahr geglaubte These im Nachhinein als falsch herausstellen sollte, so hat man die Menschen doch wenigstens dazu gebracht, mal selbständig von ihrem Verstand Gebrauch zu machen, statt wie ein Papagei die Phrasen der gestrigen Nachrichtensendung nachzuplappern, was schon eine Leistung in sich ist.

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LG, killerbee

Der Leerer trifft den „Hänge-Peters“ auf Atlantis!

Wenn man etwas herausfinden möchte, dann forscht man nach. Wenn man etwas nicht herausfinden möchte, sagt man ‚Das kann ja alles gar nicht sein.‘ Also kann es nur sein, man wollte es nicht herausfinden. Und warum? Wir erinnern uns, als Jürgen Spanuth […] die Expedition durchgeführt hat, da war die Zeit gerade nach dem Krieg, Deutschland war besetzt, die Deutschen waren die Monster, waren die die den Krieg angezettelt haben, waren die, die die Welt erobern wollten, die sechs Millionen Juden vergast haben […] und auf einmal kommt einer und sagt ‚Die Deutschen sind die Nachkommen der Atlanter, die Hochkultur der Weltgeschichte […] und wir Deutschen können doch nicht die Nachkommen von denen sein, wir, die wir sechs Millionen Juden vergast haben […] Wenn das verfolgt worden wäre, seine [Spanuths] Thesen dann hätte sich kein Mensch mehr um die Kriegsschuld geschert, da wären sie alle aus dem Häuschen gewesen […] hätten alle nachgeforscht […] das ging natürlich nicht, weil wir Deutschen ja, wir kennen ja die Pläne zur Ausmordung unseres Volkes, ja, die bekanntlich von den amerikanischen Juden geschrieben Pläne, kennen wir ja, wir sollen ausgemordet werden, da passt es nicht rein, dass wir die Nachfolger der atlantischen Könige sind […].

Nikolai Nerling, der „Volkslehrer“ zit. nach SONNENSTAATLAND

***

Ja, wirklich! Und das latürnich nicht unter den schmotzigen Sandnegern in Mauretanien, wie vom „Jutt“ irreführenderweise ins Weltnetz gestreut, was schon beim grimmen deutschfeindlichen TEUTONENFISTER Killerbee aus naheliegenden Gründen Jubelstürme auslöste und ihn zu der Schlussfolgerung veranlasste, dass jetzt alles aufgeklärt wäre und man ruhig weitergehen könne, es gäbe da nix mehr zu sehen: Nachdem ein Megagigatsunami, ausgelöst durch den Einschlag eines Himmelskörpers vor +-12 000 Jahren, den auf den Ringen der Richat-Formation im Gebiet des heutigen Scheißlochs Mauretanien hausenden Atlantern ihre Megacity unterm Hintern weggespült habe, seien diese mit ihren Supi-Dupi-Flugmaschinen auf und davon gedüst, unter anderem nach Österreich, wo sie die allerdings bemerkenswerten „Erdställe“ in die Erde gebuddelt, gefräßt, geflext hätten, würden überhaupt bis zum heutigen Tage noch unerkannt und high-tech-geschützt unter uns leben, ohne sich angesichts der allgegenwärtigen Sauereien kenntlich zu machen oder gar helfend einzugreifen – also so wie die „Reichsdeutschen“ irgendwie. Der Möhnntsch, insbesondere natürlich der Deutsche, sei den Atlantern viel zu widerlich, als dass es sich lohne, für ihn auch nur einen Finger krumm zu machen, so der Killer.

Ganz anders da der vom Teutonenfister hemmungslos angeschmachtete und abgöttisch verehrte Nikolai Leerling, der Volksleerer, so unwiderstehlich teutonisch, dass sich selbst der Fister höchstselbst von ihm fisten lassen würde und das bis zum Anschlach, wie jedem klar sein dürfte, der in den Genuss des triefenden Elaborats „Der Volkslehrer und die Vorsehung“, vom Fister höchstpersönlich verfasst, gekommen ist, das scheinbar mitsamt des Fisters Fetisch-Studio von jetzt auf nachher spurloser in der Versenkung versank als Atlantis und dabei im angeblich nichts vergessenden Weltnetz nur blinde Links hinterlassen hat!

Als wahrer Deutscher sucht der fesche Nikolai jedenfalls erst gar nicht im Sahel-Sand sondern just vor Deutschlands Gestaden, auf Helgoland, wo er, wer hätte es anders gedacht, auch fündig wird – vom SONNENSTAATLAND wie gewohnt treu begleitet und pointiert kommentiert. Wie bereits des öfteren nebenbei erwähnt, ist der Erzähler wahrlich kein Freund dieser Denunzianten und Systemschergen, allerdings weiß er deren Arbeit teilweise durchaus zu schätzen, etwa deren sorgfältiges Protokoll über alle Leerveranstaltungen von Nikolai mit ausführlicher und stets stimmiger Inhaltsangabe samt Hinweis auf die entsprechenden Zeitmarken in den Clips, was sehr praktisch ist und dem Erzähler in seiner Demut viel Arbeit bei Recherche und Monitoring erspart! Hinzu kommt, dass die Kommentare der „SONNENSTÄNDER“, wie sie ihre Fans liebevoll nennen, manchmal, aber nur manchmal, sehr treffend und dabei das reinste Comedy-Gold sind, und das unabhängig zu irgendwelchen Ansichten über „den Jutt“, den „Hohkrux“ oder gar Brunnenvergiftungen, Dibbuks und sonstige Halluzinationen.

So auch im vorliegenden Fall, wo sich der Erzähler die Freiheit nimmt, einfach aus dem STÄNDERLAND zu zitieren, das reicht eigentlich auch schon dicke, man muss es sich ja nicht immer selber machen – didaktisch und/oder humoristisch besonders wertvolle Stellen sind vom Zitierer demütigst hervorgehoben, Fehler im Orijinahl!

mork77

Re: Der Volksleerer – Nikolai Nerling

« Antwort #9003 am: 15. Februar 2020, 01:05:04 »

  • Personalausweisler

So, ich habe mir sein Machwerk mal angetan.

1. Akt: die Überfahrt
Volksnikki outet sich als absolute Landratte. WINDSTÄRKE 10!!!!einself würde ja herrschen, schwerer Seegang. Auf der Brücke des Schiffs ist man anderer Auffassung. 2 Meter, Schiff liegt ruhig, kaum See. Die Nordsee, die Nerling da filmt, war schön ruhig. Er ist und bleibt Eine Labertasche

2. Akt: Helgoland Düne.
Langer Teil, bis Minute 14. Nerling doziert über die Atlantis Hypothese. Er halt das Buch „Atlantis: Heimat, Reich Und Schicksal Der Germanen“ von Jürgen Spanuth in die Kamera
https://de.wikipedia.org/wiki/Lokalisierungshypothesen_zu_Atlantis#Moderne_nordische_Atlantis-Hypothesen
Nerling gibt, richtig, an, das Spanuths Thesen „umstritten“ sein. Deshalb habe er dessen Buch nicht gelesen. In späteren Büchern seien die Fehler behoben,und die habe er gelesen. Sicher, ein Pinselstrich hier, eine Radierung dort, etwas Hilfe von Kujau, und ich zaubere dir Atlantis mitten nach Hofors.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hofors
Der Gute hat in den 50er Jahren auf Helgoland geforscht und wohl auf einer versunkenen Insel östlich von Helgoland tatsächlich Besiedelungsspuren gefunden.
Dann alte Zeitungsberichte aus den 50ern. Sensationelle Funde. Sicher, damals. seither hört man nichts mehr.
Nun gut, weiter, Betablocker in der rechten, Diazepam in der linken Hand. Auch Vodka steht bereit, um die Schmerzen zu betäuben. Alles natürlich nur zur Sicherheit.
Nerling braucht das alles übrigens nicht, der spürt keine Einschläge mehr.
DIE BRITEN!!!!!einself haben Helgoland 1807 besetzt, und prompt gab es eine Hungersnot. Dann 1945 bombardiert und 1947 gesprengt. Alles aus Bösartigkeit. Der nach 1890 und nach 1933 von den Deutschen betriebene Festungsbau fällt , anscheinend aus Zeitgründen, komplett unter den Tisch. Wie auch diese Episode
https://de.wikipedia.org/wiki/Helgoland#Widerstand_am_Kriegsende_–_Versuch_einer_friedlichen_Übergabe_der_Insel
Nebenbei wieder Eine sinnbefreite Herleitung der Farben Schwarz-Weiss-rot ( Farbe der Steine, die Spanuth gefunden hat) kurze Pause, muss Vodka nachfüllen. so geht wieder, tat gerade richtig weh.
Nikki, übrigens, die Farben von Helgoland sind grün, rot und weiss
„Grön is dat Land, rot is de Kant, witt is de Sand. Dat sünd de Farven vun’t hillige Land.“
Die werden sich schon was dabei gedacht haben. Gut, wenigstens behauptet der Depp nicht, dass das Rot für Franzosenblut steht.

überleitung: Die Robben
zwei Minuten Kegelrobben. Der angenehmste Teil des Films. Endlich einmal intelligente Gesichter. Und, Nikki bezeichnet sie NICHT als Seehunde. brav, Nikki

3. Akt: Der Hafen
Nikki findet eine Informationstafel zu Atlantis; darauf abgebildet Eine Karte mit der Irminsul im Norden.
 Irminsul, klar, nikki hatte darüber nachgedacht und klarer Fall, kommt von Irm- gross und insul- Insel. Stelle den Vodka weg- Das schreit jetzt nach Aquavit! Arg!
„Man sagt ja auch Insulaner“ 
Was für ein Depp.
Der Name kann etymologisch auf irmin- = groß und sul = Säule zurückgeführt werden, bezeichnet also eine Große Säule.
Danach wird sich über den Text aufgeregt. Da wird doch seine Theorie tatsächlich als Märchen bezeichnet. „Die Sage erzählt sich gut, aber die Mär ist leider nicht nachweisbar“. Sauerei aber auch.
„So spricht man heute von der Helgoland-Atlantis Spekulation, an die nur einzelne glauben“
„Es bleibt in jedem Fall aber Eine schöne Geschichte“
Wer was lernen will, dem sei das Standbild bei etwa 17:55 empfohlen (und die Kegelrobben natürlich) . Die Tafel ist aussagekräftiger als das Gesülze vom Volksdeppen.
Volksnikki regt sich tierisch darüber auf. Man hätte halt nur nicht genug gesucht.
Das Warum hat er natürlich auch parat. Die Deutschen dürfen ja nicht die Atlanter sein, weil sie ja die Bösen waren, die 6 Millionen Juden umgebracht haben. Die amerikanischen Juden hatten übrigens die Ausrottung der Deutschen geplant ( Einblendung Buch Louis Nizer „What to do with Germany“ bei 23:17 )
https://en.wikipedia.org/wiki/Louis_Nizer
https://en.wikisource.org/wiki/What_To_Do_With_Germany
DIE PÖSEN JUDEN HALT!!!! einself
Da das da nicht reinpasst, das wir die Nachkommen der atlantischen Könige sind, wurde das alles unter den Teppich gekehrt. sagt Nikki. Da gönne ich mir doch direkt noch einen Aquavit.
4. Akt Hoffmann von Fallersleben
Dichtete am 26.08 ( gutes Datum, sagt Nikki) das Deutschlandlied, alle drei Strophen sind wichtig. Einig sind wir nicht, Das Recht haben wir auch nicht, und frei sind wir sowieso nicht. sicher Nikki, iss klar! Über alles und deutsche Frauen sollen wir auch nicht vergessen. Da freut sich seine Eva Braun bestimmt.


letzter Akt (puuh)


das Museum
hat zu. Gut, viel lernen würde unser Volksnikki da eh nicht. Vor dem Museum die Steinkiste von Helgoland, genauer die Nachbildung
https://de.wikipedia.org/wiki/Steinkiste_von_Helgoland
Dann wendet sich unser Schrumpfgermane einer Zeitleiste zu, grosse Empörung, zwischen 3000 vor Christus und 680 mach Christus steht da nichts. Der Beweis, man vertuscht und unterschlägt.
Zum Abschluss richtet Nikki die Büste von Carl Peters wieder auf. Sauerei, waren doch wieder die Linken da und haben alles kaputt gemacht. Dabei ist er doch ein grosser Deutscher.

Ende des ersten Teils. « Letzte Änderung: 15. Februar 2020, 01:28:50 von mork77 »

BlueOcean

  • Prinz von Sonnenstaatland
Re: Der Volksleerer – Nikolai Nerling

« Antwort #9004 am: 15. Februar 2020, 01:40:06 »

Wie zu erwarten… Der nicht sehr seefeste Volkssabbler hält eine etwas steifere Brise mit 2m-Wellen für Windstärke 10 (schwerer Sturm) und barmt auf der Brücke bei einem stoischen Steuermann, der trocken anmerkt, dass manche auch schon kotzen wenn sie im Hafen ein Schiff sehen.

Auf der Insel angekommen entdeckt er gleich einen Antifa-Aufkleber, der sich seinen Knibbelkünsten aber sehr zäh widersetzt. Außerdem ist’s kalt und feucht, also… was soll’s. Zu seiner genialen „Helgoland ist Atlantis-These hält er freudestrahlend ein Buch in die Kamera, das er aber noch nicht gelesen hat. Weil er, äh… nachfolgende bessere Bücher gelesen und recherchiert hätte. Gewiss…

Und die vergilbte Ausgabe irgendeines Insel-Boten, die in den 50ern einmal über ein paar Seiten von großen Entdeckungen schwadroniert hat, ist dem Leerer schlüssiger Beweis für die Richtigkeit der Thesen. Außerdem waren schwarze, weiße und rote Steine gefunden worden. „Unsere Farben also! Die Farbe des Reiches“ jubiliert die leicht fröstelnde Blitzbirne, der irgendwie noch nicht aufgefallen zu sein scheint, dass dies auch auf jede Packung Fürst-Pückler-Eiscreme zutrifft.

Zur Geschichte der Insel gibt es eine wundersame Klitterung aus Unwissen und Ideologie. Die Engländer haben sie frech erobert, um die größte Hungersnot der Geschichte auf diesem urdeutschen Eiland auszulösen. „Vorher war sie, glaub ich, äh, dänisch…“ Und natürlich ist das alles ein hinterfotzig jüdisches Komplott, um die Deutschen ihrer Ahnenschaft von den Atlantern zu berauben.
Denn: Wer hätte noch von dem Weltkrieg gesprochen, wenn sich 1952 herausgestellt hätte, dass die Deutschen von den Atlantern abstammen? (Es ist doch wirklich unsäglich wie er seinen sehr begrenzten Horizont für das einzige Maß aller Menschen hält.)

Völkermord, bla bla. Die Engländer wollten die Insel in die Luft sprengen aber haben das trotz der größten nicht-atomaren Sprengung der Weltgeschichte nicht geschafft. Eine deutsche Insel so zäh wie ihre Bewohner, die sich emsig an den Wiederaufbau… bla bla… Rhabarber. Und auf „Deutschland, Deutschland über alles“ kann er natürlich auch nicht verzichten wenn er am Denkmal von „von Fallersleben“ steht.

Weiter geht es mit Atlantis, gegossenen Feuersteinen und vielleicht sogar gegossenem Bernstein (versuch das doch bitte einmal, Nikki). Er versteht überhaupt nicht warum das nicht genauer erforscht wird. Schließlich konnte Herr Spanuth Griechisch.

Im zweiten Teil will er dann zu den Verschwörungstheorien kommen. Honk! Wie bitte? Was war das denn bisher? Vermutlich offenkundig weltweise Erkenntnisse aus der Grützsuppe von Schlimper, die der Volks♥♥♥r in Ermangelung jedes kritischen Denkens als Wahrheiten ansieht, die er nachplappern kann.

Zuletzt stolpert er űber den Kopf des Denkmals für Carl Peters, das niemand haben wollte. Für Nikki völlig unverständlich. „Ein großer Deutscher“ sei er doch gewesen. So groß, dass er schon zu Kolonialzeiten vom Deutschen Reich wegen größter und mörderischer Misshandlungen von Eingeborenen verurteilt wurde und unehrenhaft unter Aberkennung seiner Titel und seiner Pensionsansprüche aus dem Reichsdienst entlassen wurde. Wie die Zeitungen damals berichteten: „Peters gleicht einen grimmigen Arier, der alle Juden vertilgen will und in Ermangelung von Juden drüben in Afrika Neger totschießt wie Spatzen und zum Vergnügen Negermädchen aufhängt, nachdem sie seinen Lüsten gedient.“ Wovon so rassistisch-misogyne Schlimper♥♥♥r eben träumen…

Ach, und eines noch, Nikki: Wer hat die so vom Schicksal gebeutelten angeblich atlantisch-urdeutschen Helgoländer wohl das erste Mal von ihrer Insel vertrieben? Das deutsche Reich 1914. Die Helgoländer waren nämlich seltsamerweise gar nicht besonders erfreut über ihre plötzliche Deutschwerdung. Und bei Kriegsausbruch befürchtete das deutsche Reich Kollaboration, weswegen die gesamte Bevölkerung auf unabsehbare Zeit von der Insel deportiert wurde. Vertreibung – Made in Germany.

In der Tat: Man höre und staune über sooo viel Hirngülle!

ArV

  • Kommissar für Menschenrechte
Re: Der Volksleerer – Nikolai Nerling

« Antwort #9015 am: 16. Februar 2020, 11:47:26 »

Kurz nach der Oscar-Verleihung meldet sich der Universaldilettant Meisterjournalist mit dem zweiten Teil seines Atlantis-Blockbusters. Das zu erwartende Niveau liefert der Ex-Lehrer -seine eklatante Dummheit hätte allein schon eine Entfernung aus dem Schuldienst gerechtfertigt- prompt, wenn er sagt: „[Helgoland] erfreut sich großer Beliebtheit und wer weiß, wenn die Atlantis-Forschung wieder Fahrt aufnimmt, vielleicht sogar noch größerer.“ Dass er solche Fehler nicht im Schnitt bemerkt…

Im Nebennichtberuf ist N.N. seit seinem Ausflug auf die Suffinsel auch noch Architekt, Neubeuten begaffend: „Jetzt aber sehen wir das da, schwarz, Blech? Keine Fenster hier raus, oder wenig, nicht schön! […] Wer weiß, wer da seine Finger im Spiel hatte bei der Planung.“

Ein auf der Insel ausgestelltes Zitat von W. Heisenberg (Kurzfassung: Religionen können keine naturwissenschaftlichen Erkenntnisse kritisieren und umgekehrt) nimmt N.N. zum Anlass für den inzwischen unvermeidlichen Nazitourettewortdurchfall: „Ja, würde ich auch sagen, is so. Aber wir erleben ja beim Thema Holocaust, beim Thema Klimaveränderung und sowas, das hat ja fast schon religiöse Züge, obwohl die Wissenschaft da eventuell, mitunter, das eine oder andere, nicht ganz genauso sieht, wie die Verfechter, die Gläubiger, die Gläubigen.“

Es folgen Impressionen, viel Landschaft, einiges Getier, ordentlich verwackelt.

Gefasel vom „Bombenwahnsinn“ mitten alter Bombentrichter, aber die umherstehenden Schafe stören sich weder an den Kratern noch an der Anwesenheit N.N., immerhin, „Die Schafe stört es nicht […], mich stört es eigentlich auch nicht, es sieht ja interessant aus, aber es ist eben auch ein Zeichen dafür, was für einen unglaublichen Hass die Engländer auf uns hatten. Aber man fragt sich warum, warum eigentlich?“ Wenn das der Führer wüsste! Der wollte schließlich lange Zeit eine Verständigung mit den Briten.

Wer es noch nicht wusste, N.N. ist neben seiner vielseitigen Qualifikation auf allen Gebieten der Scharlatanerie inzwischen auch Militärhistoriker „Helgoland ist voll mit Bunkeranlagen, das heißt oben nicht, natürlich unten drunter.“ Dabei stand er in der Sequenz vorher noch vor einem ehemaligen Flakbunker, aber Details sind eben nichts für N.N.

Zwischendurch, auch das gehört ja derweil zur Folklore von N.N., sucht er sich einen ebenbürtigen Gegner: Antifa-Sticker auf einem Mülleimer, trotz Werkzeug kapituliert scheitert N.N., mal wieder.

Für die Personalakte: die Lieblingsvögel von N.N. sind Basstölpel

Ab Minute 10: Gespräch mit einer Zeitzeugin Klüwer, Jahrgang 1938, in deren Pension N.N. nebst Kamerakind untergekommen sind. Frau Klüwer berichtet aus ihrem Leben und den Geschehnissen auf der Insel, ganz unverfänglich, sie kennt N.N. vermutlich überhaupt nicht. N.N. schneidet seine „Gedanken“ zur Besetzung der Insel durch die bekannten zwei Studenten 1950 dazwischen. Die offizielle Geschichte kann gar nicht stimmen, schließlich kamen sie den weiten, weiten Weg aus Heidelberg, dann hissten sie die schwarzrotgoldene Flagge, nebst einer Europaflagge (und nicht etwa die Hakenkreuzflagge) – das kann doch gar nicht sein! „All das klingt doch sehr nach BRD 2019, vielleicht wisst ihr was ich meine. Fridays for future ist ähnlich aufgebaut […] Aber glaube, es gehört nicht viel dazu, zu begreifen, dass das alles natürlich eine eingefädelte Geschichte ist […] auch weiter kennen wir natürlich die Geschichte der 68er, auch da hat man junge Menschen, um etwas vorzubereiten […] immer wieder braucht man die jungen Leute. Tja, und mit Helgoland war es möglicherweise genauso, man musste ja bei der gequälten dt. Bevölkerung ja irgendwie die Akzeptanz für die BRD herstellen. Und das ging dann durch so eine emotionale Geschichte natürlich sehr gut […].“ Natürlich hat er diese „Gedanken“ nicht gegenüber Fr. Klüwer geäußert, die hätte wohl gleich einen Arzt gerufen, stattdessen hält er sich erkennbar zurück.

Ab Minute 22 geht es um die Atlantis-Expedition von Spanuth 1953, Fr. K. bleibt angenehm nordisch unterkühlt und unterläuft N.N.’s unbeholfene Versuche sensationelles von ihr zu hören.

Den Deppenoscar verdient sich N.N. endgültig mit den abschließenden Einblendungen „Die missglückte Sprengung der Insel fand übrigens wenige Monate nach der misslungenen Expedition des Admiral Bird zur Antarktis statt… („Operation Highjump“) Gibt es einen Zusammenhang?“ „Habt Ihr Ideen, Informationen oder ein seetüchtiges U-Boot?“ „1.000.000 Euro für weitere Forschungen wären ebenfalls willkommen.“

Es klingt aus -man könnte es nicht dümmer inszenieren- mit der Abfahrt Richtung Festland, schwarzrotgold flattert im Wind, nicht dass N.N. in beiden Videos immer von schwarzweißrot gefaselt hätte…

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Damit lässt es auch der Erzähler ausklingen. Das müssen der Hass und die Verachtung schon lassen: Im SONNENSTAATLAND bringen es die Systembüttel immer sehr gut auf den Punkt, was rein inhaltlich(!) Masse beim Leerling und ähnlichen Chargen ist. Dem Erzähler wurde ja von einigen der größten noch lebenden Polittheoretiker in befreundeten Eliteblogs wiederholt vorgehalten, dass er als „Linker“ nicht beurteilen könne, worin die Vorzüge und der Nutzen des Leerers für das Deutsche Volk lägen, dass sein „Hass gegen den Volkslehrer“ gar Ausdruck eines umfassenden Hasses „gegen uns Deutsche“ sei (der Leerer quasi als Inkarnation des Deutschen schlechthin, und damit, gemäß FRANKSTEIN, des Menschen an sich), es sich demnach beim Erzähler nur um einen keinesfalls demütigen Zersetzungsjuden handeln könne usw. usf. In realiter müsste jedoch jedem zum Denken fähigen Zweibeiner ohne Federkleid, unabhängig von der politischen Grundhaltung oder ethnisch-rassischen Herkunft, aufffallen, dass es sich bei der Sprechpuppe um einen Clown und Deppenmagneten reinster Ausprägung handelt.

Wir erinnern uns: von einprägsamen und durchaus berechtigten Störauftritten gegen die bedingungslose Masseneinwanderung ging es direkt und ohne Übergang in die dickste Hirngülle, die man sich vorstellen kann. Wer das nicht sieht, der ist eben blöd und wird’s wohl auch immer bleiben.

Wir erinnern uns: Der Leerling mit Klampfe vor dem Fenster des Zimmers einer forensischen Krankenstation, in welchem Malers Horst vor sich hin siechte. Auf dessen vernehmliche Frage, wer denn da sei, entgegnete der Leerling volltönend: „Hier steht das deutsche Volk!“

Blöder geht es kaum mehr, wobei man immer auf dem Schirm haben sollte, dass das alles eben für ein im Schnitt entsprechend dummes und/oder unreifes Zielpublikum gemacht sein dürfte, während durchaus ernste Zweifel daran angebracht sind, ob der Leerer tatsächlich SO blöd ist, wie er immer tut, auch wenn die SONNENSTÄNDER das glauben oder zumindest so tun als ob. Aber wem, ungeachtet der bisherigen Glanzlichter, bei dieser Mixtur von Atlantis, Helgoland, Neuschwabenland, dem großen Deutschen „Hänge-Peters“, Revanchismus, Holocaust, „6 Millionen“ nichts übel aufstößt, der kriegt in seiner DUNNING-KRUGER-BLASE eh nichts mehr mit, NOCH NICHT MAL BEIM BLICK NACH HANAU – wovon allerdings noch zu reden sein wird.

Das ganze Elend:

-https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=4953.9000-

Volksleerer findet Atlantis Teil1: https://www.bitchute.com/video/tbfdLRv2QXBJ/

Volksleerer findet Atlantis Teil2: https://www.bitchute.com/video/79quZA9e1znV/

Brave VITZLI get’s OWNED by mighty powerful FRANKSTEIN – ultimate alpha shows who’s boss!

Im befreundeten Eliteblog, dem Hort des genialischen „ABOUT“, der unterschätztesten „Gesellschaftsanalyse“ aller Zeiten, macht Donnervogel und Feinköstler FRANKSTEIN eurem demütigen Erzähler und Teilen seiner Kommentatoren und Fans derart gnadenlos die Rechnung auf, dass man sich schon fragen muss, ob denn wirklich nie genug ist mit der Demut!

https://vitzlisneuer.wordpress.com/2020/02/05/katzen-verstehen-alles/#comment-20759

Ja sicher sind wir hier OBSESSED weil, wie wiederholt unterstrichen, eine derartige Truppe wie im Elitepool weltnetzweit kaum auszumachen ist! Muss man sich mal vorstellen! Aber Würmer? Der Erzähler meint: eher weniger. Das sind doch mehr die Follower des Volksleerers, also der Sprechpuppe Nicolai Lehrling oder wie die „schmatzende Blondine“ heißt. Zumindest hat die mal auf eine Frage des grimmen Teutonenfisters KILLERBEE hin

-der sich, allem Anschein seiner triefend-schmachtenden Lobpreisungen nach, entgegen seiner sonstigen Neigung wohl liebend gerne selbst vom „schönen Nicolai“ nach Strich und Faden hätte fisten lassen-

ob er, der Leerer, denn sowas wie ein „Köder“ für die ganzen „Aufgewachten“ sei, in einem ihrer didaktischen Lehrvideos erklärend geblökt, dass man das doch bei niemandem ausschließen könne, es aber im Grunde auch ziemlich egal wäre, da man sich doch nur vorstellen müsse, was passierte, wenn es einen Köder gäbe, der auf einmal alle Würmer aus der Erde locken würde! Was für ein bedrohlicher Anblick das wäre, wie da jeder das Flitzen bekäme! Die Frage, wer oder was genau vor lauter Würmern die Motten bekommen sollte, ließ der Leerer angesichts der gewaltigen Suggestivmacht seiner Wurmmetapher offen – Krähen, Amseln, Igel und Dachse etwa auch? Und kein Angler, der dankend einen Eimer aus dem vollen Köderangebot schöpfte? Überhaupt: Ein „Volkslehrer“, der das Volk auf den RECHTEN Weg führen und die beschmutzte, geschändete Germania wieder erstrahlen lassen will, stellt auf die Frage, ob er ein „Köder“ sei, seine Anhänger, und damit letztlich das Volk, das er belehren will, mit Würmern auf eine Stufe? Nein, sowas ist und bleibt ein Leerer, so leid es dem Erzähler bei aller Demut tut! Denn wer sich als Wurm definieren lässt, muss sich nicht wundern, wenn er zur Schnecke gemacht wird. Selbiges geschah auf indirekte, aber wahrlich vernichtende Art und Weise, dem wackeren Vitzli in FRANKSTEINs Blog! Denn wie sagt man so schön? Auf jedem Schiff, das dampft und segelt, gibt’s einen, der die Putzfrau vögelt! Und das ist in ebenjenem Eliteblog nach wie vor der monolithische FRANKSTEIN, dem, ausgestattet mit riesigem Schwellkopf und gewaltigem Stab, einfach keiner gewachsen ist:

Frankstein sagt:

Als Ausgleich für den gewaltigen Stab haben die Götter mir einen großen Kopf gegeben und ich nutze beides gleichermaßen.

Und ja, so betroffen und ein Stück weit traurig es den Erzähler auch stimmt, selbst der wackere Vitzli, Schöpfer des ABOUT und damit Vollbringer der titanischsten Denkleistung in FRANKSTEINs Blog, bekam ebenjenen gewaltigen FRANKSTEINharten „Stab“ zu spüren! Und das, wo ihm doch, so wie’s aussieht, die letzten Folgen von „GOT“ ziemlich mitgenommen haben müssen:

https://vitzlisneuer.wordpress.com/2020/01/29/warnschuesse-an-der-grenze/#comments

Und während man noch grübelt, als was sich „Tyrion“ denn nun „entpuppt“ haben soll, vernimmt man auch schon ein dröhnendes Grollen aus der Ferne, das einen erzittern und das Blut gefrieren lässt:

https://vitzlisneuer.wordpress.com/2020/01/26/neuer-skandal-um-awo-bald-nur-noch-soylent-green-fuer-die-alten/#comments

Ja, in der Tat flogen dort die Projektile im Verlauf eines hitzigen Diskurses aus sämtlichen heißglühenden Rohren, bis der unerträgliche halbhirnige Besserwisser und Rechthaber SchlauPACKi, stets springteufelartig hervorschnellend, wenn es um FRANKSTEINs Ehre geht, von der werten UNPERSON die Kanone auf die Brust gesetzt bekam, und zwar mittels der Frage, warum er, PACKi, der doch naturwissenschaftlich zweifelssohne einiges auf dem Kasten hätte, stets für die Dunning-Kruger-Front Partei ergreife. Derart in die Ringecke gedrängt, mimte nun SchlauPACKi mit einem mal den lostigen Spaßquerillero, der einfach nicht ernst zu nehmen sei, haha, „Sachlichkeit wird überbewertet“, lallte sogar in der Besatzersprache was von „brainstorm and thunder“ und dass alle sich zwar nicht naggig machen aber doch einfach nur lostig sein und gemeinsam virtuell besaufen sollten oder so, höhöhö, und ja, statt scharfer Projektile hagelte es mit einem Male nur noch Rotz und Schleym, Plüsch und Platzpatronen, so dass der Laie durchaus den Eindruck bekommen konnte, man habe es hier mit einem Haufen nicht ernst zu nehmender Spacken oder gar dummer Gruselclowns zu tun, bis das erwähnte FRANKSTEINige Grollen vom Olymp herab dem Treiben Adel und höhere Weihen verlieh!

Nochmal:

„WER DERARTIGES (SACHLICHKEIT) FORDERT, IST ENTWEDER NUR TEILMENSCHLICH, DURCH ANGEBORENE DUMMHEIT GEPRÄGT ODER EIN PROVOKATEUR DES EWIGEN WIDERSACHERS.“

Und das nachdem Bademeister Vitzli verlautbart hatte:

SACHLICHE DEBATTEN JA, PERSÖNLICHES NIE! NIE! NIE!

Demzufolge ist also der wackere Vitzli teilmenschlich, durch angeborene Dummheit geprägt oder ein Provokateur des ewigen Widersachers! Und lässt das dann unsanktioniert so stehen, während er, in bewährter Manier „Tyrion“ zum Sündenbock erklärt und gleichzeitig dem aggressiven Schleimer „Unperson“, der fortwährend brutalste Attacken gegen das Mastermind FRANKSTEIN fährt, sein Vertrauen ausspricht:

https://vitzlisneuer.wordpress.com/2020/02/05/katzen-verstehen-alles/#comment-20833

„ICH SCHAUE, WO ICH WENIG WIDERSPRÜCHE ZU MEINER MEINUNG ERKENNEN KANN“?

Kann es einen tieferen Widerspruch als den oben Aufgeführten geben? Was spielt sich hier eigentlich hinter den Kulissen ab? Ein intrigantes Spiel gegen den mächtigen Alpha FRANKSTEIN aufgrund dessen offener ZERSTÖRUNG Vitzlis??? Das erinnert ja schon an die mutmaßlichen Machtkämpfe gegen Ende der Stalin-Ära! Kein Wunder, dass sich der Gewaltige mittlerweile wie durch die Treffer einer unsichtbaren Kraft erschüttert zeigt, auch wenn er immer noch ALPHA AS FUCK daherkommt:

https://vitzlisneuer.wordpress.com/2020/02/05/katzen-verstehen-alles/#comment-20833

Denn merke: Das libertäre Oberstübchen („Alphachamber“) aus Cambodia mag zwar ALPHA sein, ALPHA AS FUCK ist aber einzig und allein der monolithisch ragende FRANKSTEIN! Und überhaupt: „Stalking, buhuhu!!!“ Was nen Mehrtürer! Kann es sein, dass Kleinschreiber-Mastermind Vitzli, Schöpfer des genitalen ABOUT, in „mehr als 15 jahren blockerei“ immer noch nicht gelernt hat, wie das Weltnetz funktioniert? Insbesondere im bolliddsich-weltanschaulichen Bereich? Dass da „Stalking“ Alltag ist? Dass die „Aufgewachten“ die „Systemlinge“ stalken“ und umgekehrt, letzteres vor allem in Gestalt der Skeptikerfraktion? Dass die „Rechten“ die „Linken“ stalken und andersrum? Dass man sich gegenseitig beobachtet, beschimpft und parodiert? Ja, das war früher mal ausgeprägter, als es noch mehr virtuelle Räume gab, in denen Rede- und Meinungsfreiheit groß, und klosterschülerhafte „Nettikette“ klein geschrieben wurde, in denen ALLE Fraktionen aufeinandertrafen, sich fetzen aber auch wieder vertragen oder sogar respektieren konnten oder auch nicht.

Nun, mittlerweile blockt halt jeder lieber in seinen eigenem Koben im Gruppenmief, gerne auch in solchen, wo irgendwer schon das passende Schild hingestellt hat: „Patriot“, „rechts“, “ identitär“, „libertär“, „aufgewacht“ usw. mit den entsprechenden Pendants auf der „linksgrünbuntversifften“ Gegenseite. Schön in der Box auf den Bolzenschuß warten, so ist’s brav. Und so kann man die „blockerei“ beim Vitzli in der Tat wörtlich nehmen: Immer wieder den tolerant Aufgeschlossenen geben, der sich kaum einkriegen kann, dass sich in seiner Klitsche so viele unterschiedliche Charaktere tummeln, um im nächsten Moment wieder den Unsichtbarenrappel zu kriegen, so frei nach dem Motto „Tunte Lisa was right ABOUT almost everything!“ Und jetzt heult er von wegen „Stalking“, anstatt froh zu sein, dass sein Block wenigstens wegen wirklich exzeptionellem Dumm- und Unfug Würdigung von Außen erfährt! Das, was er mit „Stalking“ meint, ist allenfalls „Trolling“, und nicht nur meines Erachtens nach und ohne das jetzt vertiefen zu wollen sind Trolle nicht durchweg negativ zu bewerten oder gar mit irgendwelchen mordgeilen Abdhul-Agressuls gleichzusetzen, die sich im gegebenen Fall aber auch nur an einem anonymen Wichtel abgearbeitet haben.

Vitzli und sein Haufen sind ja überhaupt ausschließlich anonyme Tastaturhelden, wie auch euer Erzähler. Hier von „Stalking“ zu reden, ist eine Verhöhnung echter 3D-Stalkingopfer. Dazu kann man auch die Vertreter der Scheiß-AfD rechnen, bei denen schon mal Wackersteine durchs Fenster in das Zimmer vom Nachwuchs fliegen, ohne Rücksicht auf Verluste, während ein Vitzli anonym den großen Welterklärer gibt, der sich ja so fuachba langweilt, weil er alle wesentlichen Zusammenhänge erkannt zu haben glaubt – grandios. Und lostig. Und deshalb machen wir hier weiter oder auch nicht. Nein, den Erzähler drängt es auf jeden Fall bestimmt nicht zurück in Vitzlis Koben, hat man doch von außen den besseren Überblick und mehr Spaß. Bei Vitzli und seinem Team haben sich einfach die passenden Figuren gefunden, wer will denn da schon dazwischenfunken, „Nudel und Fut vertragn sich gut“ heißt es nicht umsonst bei Josephine Mutzenbacher.

Zudem erkennen Vitzli und seine geplusterten Gruselklowns nicht, dass sie oft nur scheinbar in ihrer Erbärmlichkeit im Zentrum eines „Stalking“-Angriffs stehen, tatsächlich aber nur das (Gleit-)Mittel zum Zweck darstellen, irgendeinem anderweitig inspirierten Gedanken und Jux Ausdruck und Form zu verleihen. So liegt hier der einkliche erzählerische Geck ja schon in der Headline, die so oder so ähnlich schon länger durchs erzählerische Resthirn spukte, inspiriert von der Youtube-University bzw. dem ihr angeschlossenen Youtube-Coliseum, von wo eurem nicht nur demütigen, sondern, wie allgemein bekannt sein dürfte, auch kinder-, natur-, und TIERlieben Erzähler ständig unter reißerischen Titeln auf Youtube-Englisch die ultimativen Tierkämpfe angepriesen werden. Ganz in diesem Stil ist nun der Titel dieser launigen Glosse gehalten, in den man statt „VITZLI“ und „FRANKSTEIN“ auch wahlweise Cape-Buffalo, Lion, Tiger, Rhino, Hippo, Leopard, Elephant, Gorilla, Warthog, Guinea-Pig, Snowbunny usw. usf. einsetzen kann. Auch „show’s who’s boss“ bzw. „like a boss“ sind gängiges Youtube-Sprech und dergestalt zum Beömmeln, vor allem wenn es etwa in den Kommentaren unter einem Tornado-Video heißt, „the trees took it like bosses“ – it can’t get more funny than this, IMHO! Dass nebenbei Deutschland zerstört und der Geldproll Vitzli enteignet und interniert werden muss, bleibt latürnich eine Selbstverständlichkeit, die nicht immer extra in den Vordergrund gerückt und besonders betont werden muss, man sollte ja stets darauf achten, dass Zeit für Spässeken und die kleinen Freuden des Lebens bleibt!

-Norrhem – Koitos (Full Album)-
Nicht nur passable Schwarzmetall-Mucke, das Startbild stellt auch den Erzähler und seine vier Unsichtbaren dar, wie sie gerade die Vernichtung des Deutschen Volkes, die Enteignung und Internierung des Geldprolls Vitzli, den Gnadentod für die Penistante, Blitzkrieg, öffentliches Nacktficken und noch viel mehr an Leckereien heraufbeschwören. Es ist nicht so, dass wir daraus ein Geheimnis machen!

Und wenn schon Würmer, dann werden hier ganz andere Kaliber geritten als die Mistwürmer des garantiert „echten“ Volksleerers:

-Dune….Shai-Hulud-
Sandworms are fictional desert-dwelling creatures from Frank Herbert’s science fiction series Dune. According to the Encyclopedia of Dune their scientific name is Geonemotodium arraknis (also Shaihuludata gigantica), among the Fremen of Arrakis (Dune) they are known as Shai-Hulud. The Fremen believe that the actions of the sandworms are the direct actions of God, and so the worms have been given numerous titles such as the Great Maker, the Worm who is God, Old Man of the Desert, Old Father Eternity, and Grandfather of the Desert. Shai‘ hulud is Arabic for „a thing of eternity.“

In dem Sinne:

„GESEGNET SEI DER WURM UND SEIN WASSER, MÖGE SEIN VORÜBERZIEHEN DIE WELT ORDNEN!“

Höchst assoziatives Zitat eines subversiven Fremen aus David Lynch’s „Dune“ angesichts eines mächtigen Sandwurms, der auf Arrakis, dem „Wüstenplaneten“, einen Spice-Ernter „hochnimmt“, und als solches tief ins Resthirn des Erzählers eingegraben.

Btw.:

A Violent Purple 5 years ago I have always tried to respect why some people hate this film (including even the Director at times) and others not, but I always was so impressed by it.  Visually I think it is a stunning as anything ever made; this was before CGI and had such a warm, epic, large scale visual style that was up there with Star Wars and other films where they had to BUILD things.  The sand worms in particular looked so good on film.  This film was just in a league of it’s own.  That said, hearing about some of the things they WANTED to do with folding space, etc, had they had a bit more technology, and a bit more money, are really interesting, as well.

ZUSTIMMUNG!

Der Leerer und der Kevin

Der Herr Leerer überfordert sein Klientel by speaking English:
I meet the evolutionary psychologist Kevin MacDonald for the first time. He is editor of the “Occidental Observer“ and his book “Culture of Critique“ has been quite influential. He gives a short overview over his academic work and adds some further advice.
His most popular book is available in german:
”Die Kultur der Kritik: Eine evolutionäre Analyse jüdischer Einflüsse auf intellektuelle und politische Bewegungen des 20. Jahrhunderts” (ISBN-10: 3954290073)

https://volkslehrer.info/videoarchiv/meeting-kevin-macdonald-at-erkenbrand-conference-im-gesprch-english

Eine nicht mehr ganz so neue Pädagogenweisheit lautet ja: Kevin, das wäre kein Name, sondern eine Diagnose, und die lautet im Fall des US-amerikanischen Evolutionspsychologen Kevin MacDonald allgemein „knallharter, purer Antisemitismus“, z.B. bei den Systemschergen und begeisterten Denunzianten vom Sonnenstaatland, unter denen sich, zumindest dem Augenschein nach, neben sonstigen Staatsdienern auch zahlreiche Leerer tummeln. So warnt ein „RaichskasperDavidFriedric“ am 12. November 2019 angesichts seiner Sichtung einer Zusammenkunft des sattsam bekannten selbsterklärten Volksleerers Nikolai Nerling mit MacDonald auf der niederländischen rechtsradikalen Feuerschwert-Konferenz (Hervorhebung durch den Kopierer):

Er interviewt, in holperigem Englisch, den Herausgeber des Occidental Observers Kevin MacDonald, einem Freund von John Irving.

Das ganze ist Antisemitismus in seiner schlimmsten Ausprägung.

-https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=4953.7875

Nun, das Ding mit dem „Antisemitismus“ ist insofern zutreffend, als dass MacDonald in seinen Werken dem Phänomen der Feindseligkeit von Nichtjuden gegenüber Juden nachgegangen ist und dabei reichlich Belege dafür vorweisen konnte, dass dieser sogenannte „Antisemitismus“ getreu der Redensart „es gehören immer zwei dazu“ keineswegs eine rein irrationale Regung darstellt, für die allerhöchstens Mindfuck-Strahlen aus dem Weltall, unbekannte Viren oder projektive psychologische Prozesse verantwortlich zu machen wären, in denen der dumpfe Goj seine eigenen abgründigen, fiesen, ferkeligen Persönlichkeitsanteile abspaltet und auf den unschuldigen Juden überträgt, dem somit eine Sündenbockversion übergestülpt wird. Wobei schon hier angemerkt werden muss, dass das Sündenbockritual, bei dem die Sünden eines ganzen Volkes einem völlig unschuldigen Wesen angehängt werden, hebräischen Ursprungs ist und sich unter Ariern eigentlich nichts direkt vergleichbares findet.

Stattdessen wird bei MacDonald andersrum ein Schuh draus: Antisemitismus ist bei ihm eine im Großen und Ganzen durchaus rationale Angelegenheit, indem er einfach eine Reaktion auf reale jüdische Strategien innerhalb einer realen ethnischen Konnkurrenz darstellt. Und das ist tatsächlich die nach heutiger allgemeiner Lesart wohl schlimmste Form des „Antisemitismus“: Juden für die Judenfeindlichkeit verantwortlich machen! Kevin MacDonald ficht das nicht an, Juden sind für ihn ein Musterbeispiel für sein Konzept der „evolutionären Gruppenstrategie“ bei „Diasporavölkern“.

Abgesehen vom Antisemitismusdiskurs ist die Konzeption „evolutionärer Gruppenstrategien“ in der Wissenschaft an sich nicht anerkannt, da man in der Evolutionsbiologie allgemein davon ausgeht, dass das Individuum der Hebel wäre, an dem die evolutionären Kräfte ansetzen, nicht die Gruppe. MacDonald hält dem entgegen, dass sich hier der Mensch grundlegend von den Tieren (bzw. wie es nach dem Stand der heutigen Biologie eher lauten müsste: den übrigen Tieren) unterscheide, da es bei diesen keine Instanzen gäbe, die über die Einhaltung und den Vollzug sozialer gruppenbezogener Normen und Praktiken wachten, was dem Erzähler nicht ganz stichhaltig erscheint, hier aber nicht weiter verfolgt werden soll.

Interessant ist, dass MacDonald meint, seine Wahl der Juden als Studienobjekt für seine Theorie sei eine eher zufällige gewesen, er hätte als „Diasporavolk“ genausogut die Spartaner nehmen können. Dies stellt für den Erzähler einen gelungenen Treppenwitz dar, weil das legendäre antike Kriegervolk, das durch die „300“-Filme in den letzten Jahren einen immensen Popularitätsschub erlebte, auf dessen Bugwelle sich wiederum die „Neurechten“, insbesondere die „Identitäre Bewegung“, setzten, die es als Sinnbild für ihren proklamierten Kampf für den ethnischen und kulturellen Selbsterhalt der „europäischen Völker“ bzw. „Europas“ wider eine globalistische Übermacht vereinnahmten, in der Tat selbst ein „Diasporavolk“ darstellte, welches sich als fremder Eindringling in einer unterworfenen Wirtskultur breitgemacht hatte, von der es aggressiv, räuberisch und parasitär zehrte! Auch ist der Umstand nicht ganz ohne Komik, dass das „Lambda“-Logo, das sich die Identitären aus den „300“-Filmen abgemalt haben, seine Entsprechung in der LBQT-Bewegung hat, wobei demütig eingeräumt werden muss, dass die dort das kleine Lambda auf dem Schild tragen.

Das identitäre Lambda. Schwüle Maurer?

Oh, der Erzähler fragt sich gerade, ob er nicht wieder etwas weit vom Wege abgeschweift ist! Hm, eigentlich nicht, zumindest nicht so sehr, denn das Lambda führt uns geradewegs zum Gegenüber vom Kevin, jener der erlauchten Mitlechzerschaft hier mit Sicherheit schon sattsam bekannten Sprechpuppe Nicolai, dem Volksleerer. Dieser, eher den „Rechten“ alter Schule zugeneigt, äußerte ja in seinen didaktischen Vorträgen wiederholt dem identitären Lambda-Logo gegenüber tiefstes Misstrauen, argwöhnte etwa, dass es doch optisch mit dem ersten Buchstaben des griechischen Alphabets nicht allzuviel gemein habe, vielmehr an eine Pyramidenspitze erinnere und damit ziemlich unverhohlen in Richtung von Maurern und „Illuminati“ weise!

Ja, in der Tat ist so eine Instant-Bewegung wie die Identitären mit Vorsicht zu genießen, aber das gilt, wie dem hiesigen Elite-Leser ebenfalls nicht neu sein dürfte, MINDESTENS im selben Maße für den selbsterklärten Volks- und Hirnleerer! Dem Erzähler kann man zumindest nicht vorwerfen, nicht unermüdlich auf dessen mannigfache Fehlleistungen und die insgesamt mindere Qualität der leererschen Didaktik hingewiesen zu haben, weshalb seine hanebüchenen Herleitungen der Begriffe „Links“ und „Rechts“, seine peinlichsten Fehlgriffe hinsichtlich von Geschichtsdaten, insbesondere bezüglich Drittes Reich und Zweiter Weltkrieg, seine noch peinlicheren „Versuche“ der „Theoriebildung“, wonach etwa die „Germanen“ vor sechstausend Jahren an jungsteinzeitlichen Sonnenheiligtümern das Christentum „erfunden“ hätten, da man den Begriff „Heilige Messe“ aus „heiliger Sonne“ und „Messen“ herleiten könne, sein an Peinlichkeit indes überhaupt nicht mehr zu toppendes Method-Acting, etwa sich vor tränenerstickten Gedichtvorträgen totaal unauffällig an den Glotzböppeln zu reiben, nur mehr am Rande erwähnt werden sollen.

Absolut bemerkenswert und herausragend für den Erzähler ist aber, dass hier in diesem kurzen Interwiew zwei Pole aufeinandertreffen, denen hinsichtlich seiner weltanschaulichen Prägung eine besondere Rolle zukommt, wobei der grottige Volksleerer sozusagen die Antipode zum wissenschaftlich-seriös erscheinenden Alpha-Kevin darstellt.

Was nämlich Kevin MacDonald betrifft, so hatte der es geschafft, im demütigen erzählerischen Mindset die entscheidenden Punkte zu verbinden, die das weitgehend geschlossene antisemitische Weltbild ausmachen. Seine Trilogie über den „Judaismus als evolutionäre Gruppenstrategie“ erschien, bei allen Schwächen und möglichen Ansatzpunkten für Kritik, insgesamt als stringent und folgerichtig. Zwar war die Übersetzung vom im Libergraphix-Verlag in Deutschland als erstes veröffentlichten Band „Seperation And It’s Discontents“/ „Absonderung und ihr Unbehagen“ so ziemlich das verunglückteste, was dem Erzähler je in dieser Hinsicht untergekommen ist und er wäre wohl mit dem Original besser bedient gewesen. Das ändert allerdings nichts daran, dass hier klar und in einer nüchternen Sprache veranschaulicht wurde, dass hinsichtlich Juden und Nichtjuden eine verdeckte ethnische Konkurrenz stattfindet. Dies war ein echter Augenöffner, mit der Erkenntnis, dass der Wolf entgegen der Rede von wegen „Dämonisierung“ und „Verleumdung“ tatsächlich in vielen Aspekten dem traditionell überlieferten Bild entspricht, durchaus vergleichbar. Was wiederum die Etikettierung „schlimmster Antisemitismus“ zunächst durchaus als berechtigt erscheinen lässt, da MacDonalds Werk Juden und jüdischen Machtstrukturen theoretisch potentiell gefährlich werden könnte.

Insbesondere eben deshalb, weil der vermeintlich irrationale Antisemitismus bei MacDonald auf nachvollziehbare Weise großteils rational begründet wird und eine REAKTION darstellt – REAKTION, REAKTIONÄR, war da nicht was? MacDonald zeigte anschaulich, dass sich Juden als Diasporavolk nicht nur an eine Existenz in Mehrheitsgesellschaften angepasst, sondern auch entsprechende Kulturtechniken entwickelt hatten, diese zu transformieren, also so umzugestalten, dass sie nur mehr der Minderheit nutzen, was wiederum zahlreiche Allegorien und Analogien zum Tierreich, insbesondere dem so erschreckenden wie faszinierenden Kosmos der Parasiten, wachruft.

So drängen sich bei der Lektüre von MacDonald Vergleiche zwischen Wirtstieren, bei denen sich Parasiten ins Nervensystem eingeklinkt haben, und dort deren Verhalten dergestalt manipulieren, dass es nur noch den Interessen des Parasiten, seinem Schutz und seiner Vermehrung, dient, und den Völkern, bei denen Juden die entscheidenden Schlüsselstellen im Finanzwesen, der Politik, der Wirtschaft und im Bildugssektor eingenommen haben, förmlich auf! Der berühmte Sacculina-Krebs, befällt also eine wehrlose Krabbe, kastriert diese und sorgt per „Mindcontrol“ dafür, dass sie nun statt der eigenen Brut die das Parasiten päppelt. Fadenwürmer, die Grillen befallen und in ihrem Entwicklungszyklus auf einen Wirtswechsel angewiesen sind, bringen ihr Wirtstier dazu, ins Wasser zu springen, damit es von Fischen gefressen wird, in denen sich der Zyklus vollendet. Eine vergleichbare Praxis wendet der Leberegel an, dessen Larve in Ameisen heranwächst, und, wenn die Zeit gekommen ist, ihr Wirtstier auf die Spitze eines Grashalms treibt, wo es sich mittels seiner Beißwerkzeuge festtackert und darauf harrt, von Schafen gefressen zu werden, in denen sich der parasitäre Lebenszylus dadurch vollendet, dass die Egel zu adulten Tieren reifen, sich paaren, Eier legen, welche über den Kot nach draußen gelangen um dort von Ameisen aufgenommen zu werden – die Beispiele sind unzählig.

Monoethnische Kulturen sind, wie bei MacDonald genauer erörtert, nicht unbedingt vorteilhaft für „jüdisches Leben“, also werden Schlüsselstellen in der Mehrheitsgesellschaft besetzt und das betreffende Volk dazu gebracht, wider die eigenen Interessen zu handeln: Es verzichtet auf Nachwuchs, hätschelt den von Fremden, macht seine Grenzen durchlässig und sein Land zum Jedermannsland, begreift Fremdinteressen mit einem mal als seine ureigenen, gibt jede eigene Identität auf und übernimmt die des Parasiten usw. usf. Erschreckend. Man möchte es nicht wahrhaben.

Und erschreckend sind auch die weiteren Schlussfolgerungen, wenn man dies alles konsequent weiterdenkt. Denn wie wird allgemein mit Schädlingen und Parasiten verfahren? Ist der Jude als Parasit nicht ein antisemitisches Urbild? Man denke an das Rattengewimmel in „Der ewige Jude“, verschnitten mit Aufnahmen finsterer Gestalten in polnischen Ghettos! Führt dieses Denken nicht zwangsläufig in letzter Konsequenz zum Genozid? Bei MacDonald selbst nicht. Er vertritt die Auffassung, dass die Juden für den Schaden, den sie durch ihr parasitär-mafiöses Netzwerken in den Wirtsvölkern anrichteten, besonders besteuert werden sollten, quasi eine Art „Judengabe“, wie man sie schon im Dritten Reich kannte. Puuuuh! Dabei „leugnet“ er den Holocaust NICHT, sondern vertritt öffentlich eine Haltung, die ungefähr der von Ernst Nolte im „Historikerstreit“ in der BRD der 80er-Jahre des letzten Jahrhunderts entspricht, wonach die Massenschlächtereien in Russland durch die jüdisch dominierten Bolschewiken und unter Stalin der deutschen Rechten nicht entgangen sein konnten und Hitler zu seiner „asiatischen Tat“ motiviert hätten, dieser nach der Devise gehandelt habe, dass man einem Gegner, der zu so etwas in der Lage ist, auf die selbe Weise begegnen müsse. Eine Interpretation der Geschichte, der auch der Erzähler nicht ganz abgeneigt ist, ohne das wiederum vertiefen zuwollen.

Obwohl MacDonald, zumindest der Erinnerung des Erzählers nach, nicht so weit geht, die Juden als „Rasse“ zu kategorisieren, begibt er sich doch auf die genetische Ebene: Um als Diasporavolk in der Mehrheitsgesellschaft zu überleben, dürfe man nicht zu nett sein, denn das habe unweigerlich Vermischung, Assimilation und damit ein Aufgehen in der Mehheitsgesellschaft zur Folge. Hier läge auch der Ursprung für die Feindseligkeit gegenüber den Gojim, welche von den kulturell-religiösen Instanzen, insbesondere dem Rabbinertum, über die Jahrhunderte stetig befördert worden wäre. Die freundlicheren Individuen seien oftmals den Weg der Assimilation gegangen, wodurch der Kern hingegen, quasi in Folge evolutionärer Auslese, immer feindseliger geworden wäre. Das orthodoxe Judentum stelle heute praktisch einen Generator dar, aus dem zentrifugal immer wieder Elemente in die Umgebung geschleudert würden, die quasi schon genetisch bestimmte Anlagen für eine gewisse Feindseligkeit und Subversion gegenüber der Mehrheitsgesellschaft in sich trügen, was erkläre, dass sich auch reine „Abstammungsjuden“ letztlich auf eine bestimmte Weise jüdisch verhielten und verdeutliche, dass das Judentum eine Sache der Abstammung und nicht der Religion sei. In der Tat ist zwar der Genpool durch die Definition der Abstammung über die Mutter offen wie ein Scheunentor, andererseits kommen ja noch andere Faktoren, wie etwa gesellschaftlich-kulturelle Selektion durch strenge Heiratsvorschriften etc. hinzu.

Das Interview mit Leerer Nikolai bringt nun keine sensationell neuen Erkenntnisse. Alpha-Kevin stellt im Grunde nur seine Konzeption in Kurzform dar:

Ja, Juden seien sehr interessant und es wert, dass man sie näher betrachte. Genaugenommen müsse man es sogar gezwungenermaßen.

Sie seien in ihrem Denken sehr verschieden von den Europäern, insbesondere was ihre Interpretation der Geschichte und die Konsequenzen daraus betrifft. Weiße Europäer würden im Rückblick auf ihre Geschichte an Könige und Ritter denken, Juden würden ihre Koexistenz mit den weißen, christlichen Europäern als eine lange Kette von Erniedrigungen und Verfolgungen erinnern, und das obwohl es ihnen gelungen wäre, sich immer wieder nahe bei den Mächtigen zu halten und selbst erhebliche Macht und Einfluss zugestanden zu bekommen, worunter die gewöhnlichen Nichtjuden mitunter sehr zu leiden gehabt hätten, was wiederum zu „Antisemitismus“ als Reaktion auf jüdische Praktiken wie Wucher geführt habe.

Nein, er behaupte nicht, dass „die Juden die Welt regieren“, aber sie würden sich gerne nahe der Macht ansiedeln, Schlüsselstellen besetzen, die Politik in ihrem Interesse beeinflussen und die Gesellschaften entsprechend transformieren. Daneben sei aber vor allem die Außenpolitk wichtig, so werde die amerikanische Außenpolitik im wesentlichen im Interesse Israels geführt, was in den ganzen Kriegen für israelische Interessen zum Ausdruck käme. Auch das Vorgehen der USA gegenüber dem Dritten Reich könne man als von jüdischen Interessen geleitet interpretieren.

Was die Resonanz auf sein Werk betrifft, so habe man ihn überwiegend mit Schweigen gestraft. Mit einem gelinden Schmunzeln führt er Harvard-Professor (((Steven Pinker))) an, der MacDonalds Arbeiten als „abscheulich“ bezeichnete und sich gleichzeitig dazu bekannte, sie nie gelesen zu haben und das auch nie tun zu wollen. Ein anderer, nicht namentlich genannter jüdischer Akademiker habe eine ausführliche kritische Rezension dazu verfasst und auch eine längere Korrespondenz mit MacDonald geführt, wobei er aber ausgesprochen feindselig und abwertend geblieben wäre, ohne Mac Donalds Werk in irgendeinem Punkt widerlegen zu können. Dieses sei nach wie vor „unchallenged“, warte gewissermaßen auf einen ernstzunehmenden Widersacher.

Was die Kritik an MacDonalds Werk betrifft, so fällt diese zumindest gemäß Wikipedia (wobei man das deutsche Wiki wieder mal grad vergessen kann, das englischsprachige aber insgesamt ziemlich ausführlich über MacDonald informiert) tatsächlich insgesamt ziemlich mager aus, das „Antisemitismuslabel“ scheint zuverlässig zu verhindern, dass sich Wissenschaftler, denen ihr Ruf lieb ist, der Sache objektiv und analytisch nähern. Es ist, auf einer noch wesentlich präkereren Ebene, wie mit Ufos und Paranormalem, ein etablierter Wissenschaftler, der auch nur den Eindruck erweckt, er nehme so etwas auch nur ansatzweise ernst, riskiert seine Reputation und seine Existenz, weshalb man als ein solcher schon gute Gründe vorweisen muss, sich auch nur mit spitzen Fingern damit zu befassen. So werden MacDonalds Aussagen im Interview mit dem Leerer in realiter weitgehend bestätigt: Was die Thesen MacDonalds an sich betrifft, besteht die Kritik im wesentlichen im Verweis darauf, dass sein Konzept von Gruppenselektion den zentralen Prinzipien der gegenwärtigen Evolutionspsychologie widersprechen würde. Ansonsten attestiert Mr. Steven Pinker aus Harvard tatsächlich, dass MacDonald jegliche Wissenschaftlichkeit zugunsten von wilden Ad-Hominem Angriffen aufgegeben habe. Dies kann vom Erzähler keineswegs bestätigt werden, wie bereits angeführt, ist der Stil von MacDonald in seiner Judaismus-Trilogie, obgleich in der Sache recht schonungslos, von nüchterner Sachlichkeit geprägt, aber Mr. Pinker sagt ja tatsächlich, dass er sich nicht eingehend mit MacDonalds Werk befasst habe, so als würde einem die vulgäre Ad-Hominem-Tour schon bei flüchtigem Blättern förmlich entgegenspringen, was aber keineswegs der Fall ist.

Die Hauptstoßrichtung der Kritik an MacDonald, insbeondere von Seiten der Lobbyorganisationen Anti Defamation League (ADL) und Southern Poverty Law Center (SPLC) richtet sich gegen dessen Verquickung von Wissenschaft mit politischem Aktivismus, was ebenfalls wissenschaftliche Prinzipien verletze, zumindest wenn man als Professor skandiert, dass das Judentum in seiner Gesamtheit als „evolutionäre Gruppenstrategie“ eindeutig einen negativen Einfluss auf den Westen, bzw. die weißen Völker ausübe, auch wenn nicht jeder Jude daran beteiligt sei. Das geht natürlich nicht, auch wenn derlei Verquickungen bei „Scientists For Future“ gemeinhin akzeptiert und propagiert werden. In der Tat ist Kevin MacDonald zu einer Gallionsfigur von Old- wie Altright geworden und tatsächlich als politischer Aktivist anzusehen, der auf seinem Portal „The Occidental Observer“ klar herausstellt, dass er sich „White Identity, Interests and Culture“ verpflichtet fühlt. Wobei man da angesichts von gegenwärtig offen antiweißem Narrativ und Agenda schlecht was dagegen sagen kann, nicht wahr? Und wenn das ein nüchtern und seriös wirkender Mann wie MacDonald vertritt, ist es nicht verwunderlich, wenn sich in einer Situation wie der heutigen alle pro-weißen Strömungen hinter ihn scharen.

Kevin MacDonald, American Freedom Party Conference 2013
Bildquelle: Wikimedia

Nun, ist Kevin MacDonald wirklich integer und der Richtige im Falschen? Oder ist doch etwas faul an der Sache, und das unabhängig von Zweifeln am Konzept der „Gruppenselektion“ und den Anwürfen seiner Widersacher aus den jüdischen Lobbyorganisationen ADL und SPLC? Etwa gerade auch aus Weiß-Nationalistischer Perspektive heraus? Finden sich da Haare oder gar Borsten in der White-Identity-Suppe?

Auf seiner Suche begegnete der Erzähler einem großmäuligen Negerweib, das sich „Baum der Logik“ nennt, sich bächtig auf die Brüste trommelte und lauthalsigst schnatterte, Kevin MacDonald und seine „Culture Of Critique“ als Betrug enthüllt zu haben:

-Kevin MacDonald Exposed As a Fraud – The Culture Of Critique Debunked-

Satire von jenseits des Erzählers Verständnishorizont? Die leicht kryptisch angehauchten Worte des Ebenholzbaumes der Logik:
Kevin MacDonald hat 20 Jahre lang vorgetäuscht, ein unbestrittener Champion in der Jewish Question zu sein, aber nachdem du dieses Video gesehen hast, wirst du bald erkennen, dass dieser Weiße Suprematist nur ein einziger Betrug ist.
Dislike dieses Video wenn du zustimmst dass Kevin MacDonald ein Lügner und ein Betrug ist. Zeige der Welt wie uns wirklich angesichts dieser rassistischen Antisemiten zumute ist!!!!

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Nun, diese vor ihren Knarren, einer US-Flagge und einem mächtigen Bihänder-Dekoschwert herumposierende Negerin gibt sich augenscheinlich als texanischer denn texanisch, dabei Pro-Gun und, natürlich „libertär“ -Dekoschwerter scheinen irgendwie ein Kennzeichen für „Libertäre“ zu sein, zumindest hat die bekennend oberlibertäre Frau Matthie gleich zwei davon, dafür aber schußwaffentechnisch nur Gaspüpserchen, wobei der Erzähler als Freund der Diversity es ja insgesamt für begrüßenswert befindet, dass es die Carolin nun also auch in Schwatz gibt! Ja, die Negerin ist überaus schwatzhaft und gegen ihr Gebaren verblassen selbst Jane Goodalls imponierfreudigste Schimpansenmännchen, die ihr volles Register abzogen, nachdem man ihnen ein paar Blechkanister als Resonanzverstärker zukommen ließ!

Leider ist das, was hier den prognathischen Zahnreihen und der dicken Lippe entspringt, ebenfalls das reinste Blech! Soso, sie wollte den werten Kevin also daten – für eine Videokonferenz, latürnich, und dieser hatte, nachdem er sich nach reichlich Ziererei dazu bereit erklärt hatte, auf den letzten Drücker dann doch nen Rückzieher gemacht -bad! Auf zähes Nachhaken von Logikbaum habe der Kevin darauf beharrt, sie solle doch lieber Andrew Joyce einladen, der sei die Jewish Question betreffend ein MINDESTENS so ausgewiesener Fachmann, Kenner und Experte wie der Kevin selbst! AHA, resümmiert Logikbaum mit kannibalischem Zähneblecken und Augenrollen machetenscharf: Weil der Kevin offensichtlich Schiss hat, vor dem Date kneift und zudem hinter jemand Deckung sucht, den er als ihm in der Sache ebenbürtig, wenn nicht gar überlegen bezeichnet, ist damit die Sache erledigt und seine „Culture Of Critique“ nicht nur als substanzlos, sondern als Werk eines anderen entzaubert! Andrew Joyce sei also praktisch der Ghostwriter des Kevin, zumindest hat das Logikbaum zweifelsfrei festgestellt und geriert sich dabei, als halte sie das abgetrennte Haupt des Kevin in ihren Händen, während der Rest schon im Kochtopf schmort!

Allein, abgesehen davon, dass diese Baumlogik alles andere als überzeugend und stringent daherkommt, zumindest was die in westlichen weißen Gesellschaften üblichen Standards von Moral und abstraktem Denken entspricht, wird kein einziger der inhaltlichen Punkte MacDonalds widerlegt oder auch nur angesprochen, vom Inhalt der „Culture Of Critique“ ist überhaupt nicht die Rede! Dass Kevin letztlich keine Böcke auf ein Date mit Logikbaum vespürte, muss ausreichen, schließlich hatten andere ALTRGHT-Größen wie (((Brian Enoch))) oder Richard Spencer, der nicht nur enge Bande zur Bush-Family vorweisen kann, sondern auch ominöse nackte Neger (m?/w?/d?) in seiner Bude versteckt (der Erzähler war selbst Zeuge, wie ein solch rätselhaftes Wesen, unzureichend mit einem Handtuch vermummt, im Hintergrund durchs Bild tapste, als Spencer gerade eine Videokonferenz abhielt, konnte die Aufzeichnung aber im angeblich nie vergessenden Weltnetz nicht mehr finden), auch kein Problem damit! Haha, Uga, Uga, Uga, Tanz im Baströckchen oder waren es doch Bananen? Ach, Schluss jetzt mit Spässeken, aber wenn man bei jeder Geschichts- und Ethnologielektion auf der Youtube-University auf den Rängen sowas und ärgeres zu hören kriegt, brauchen sich unsere Coloured Cousins auch nicht so haben:

1 ReplyTudor Me1 month ago Low Fertility Rates, Low Sperm Count, Highest Suicide Rates By Race, Opioid Epidemic, Crystal Meth 2.0, Race Mixing, LGBT, Feminism, All Of These Prove That The Universe Is Culling Them.

ReplyTudor Me1 month ago@siksikaOur fertility rates are above the replacement level of 2.11, particularly in Africa; some of those counties fertility rates are as high as 7.0, but even here in America, our fertility rate is at the replenishing rate of 2.11. However, you cannot say the same for the white man’s fertility rate anywhere on the planet. Bye bye and good riddance.

Yeah, Bye Bye muh Niggah, und seht zu, wie ihr eure großen Fressen ohne Big Bad Whitey gestopft bekommt! Aber was ist jetzt mit dem Kevin, wo es doch der Logikbaum offensichtlich nicht ganz geschafft hat, ihn zu dekonstruieren, bzw. zu „zerstören“ wie man das heute unter jungen Influenzern so nennt? Ich meine Kevin ist WEISS und Logikbaum ist als schwarze Frau nun mal neben den asiatischen Männekens eine der großen VerliererInnen auf dem Dating-Markt, da sollte sie sowas schon gewohnt sein ohne jedesmal ne große Enthüllungsnummer draus zu machen! Wo gibt es wirklich stichhaltiges gegen den neurechten Alpha-Kevin? Nun, abgesehen davon, dass das hemmungslose Trumptrain-Trittbrettfahren des Kevin angesichts der netzwerktechnischen Verdrahtung des Donald durchaus Anlass zu berechtigten Fragen hinsichtlich des Kevins ureigenstem Thema der „Gruppenstrategien“ gibt, wären da noch einige bemerkenswerte Marker in seiner akademischen Vita, die einem angesichts des angeblich gefährlichsten Antisemiten der USA doch etwas eigenartig dünken.

Ein gewisser Miles Mathis, selbst nicht völlig ohne Berechtigung als dem „Loonatic Fringe“ zugehöriger Verschwörungstheoretiker und Nutcase gehandelt, hat diesbezüglich einige bemerkenswerte Punkte zusammengefasst:

Kevin MacDonald, der Herausgeber des „Occidental Observer“ besteht einfach den Geruchstest nicht. Riech zum Beispiel mal das: MacDonald hat eine Trilogie über Judaismus, das Erste betitelt „A People that Shall Dwell Alone“. Obwohl die Trilogie als das antisemitischste Ding außerhalb von Stormfront bezeichnet wurde, wurde sie von „Greenwood Publishing Group“ veröffentlicht. Diese wurde 1967 von Harold Schwartz gegründet und ihre wissenschaftliche Abteilung 1970 von Robert Hagelstein eingerichtet, welcher bis 1999 ihr Vizepräsident blieb. Moment, eine antisemitische Trilogie wurde von zwei Kerlen namens Schwartz und Hagelstein veröffentlicht? Seht ihr die kleine rote Flagge hier?

Dazu passt auch, wie wir herausgefunden haben, dass er von 1989-2000 der Gutachter für die Zeitschrift „Child Development“ war, welche 1995 bis 2000 von Larry Steinberg herausgegeben wurde. Das ist aus seiner eigenen Vita. Ein weiterer jüdischer Name der ihn übersah, als er schon dabei war, einer der gefährlichten Antisemiten des Landes zu werden. MacDonald war auch Redakteur bei der Zeitschrift „Population and Environment“ im Zeitraum 1999-2000. Angeblich wurde er wegen der Artikel, die er für dieses Journal auswählte, gefeuert. Diese Zeitschrift wurde zu dieser Zeit der „Plenum Publishing Corporation“ herausgegeben, einem Unternehmen das seinen Hauptsitz in New York hatte. Plenum wurde letztlich von Springer absorbiert, was jüdisch war. Sieht so aus, als wäre es MacDonald „erlaubt“ worden, ein paar belastende Informationen zu veröffentlichen um die Glaubwürdigkeit zu etablieren, die Fake-Opposition etablieren muss.

Eine andere rote Flagge ist, dass MacDonald seiner Forschung nachging und diese Bücher veröffentlichte während er Professor an der California State Long Beach war. Das ist eine der größten Universitäten des Bundesstaates, mit rund 37000 Immatrikulationen. Sie besitzt die größte Kunsthochschule westlich des Missisippi, was hier nicht irrelevant ist. CSULB wurde nach dem Krieg, im Jahr 1949, eingerichtet, was ebenfalls nicht unerheblich ist. Universitätspräsident von 1970 bis 1988 war Steve Horn, Senior Fellow bei der Brookings Institution. Vergesst nicht, Brookings lehnte den New Deal ab und arbeitete später am Marshall Plan von 1948 (ein Arm der damals neuen CIA). Sie war auch bei der Schaffung er vereinten Nationen beteiligt. Das Institut wurde früh von den Rockefeller- und Ford-Stiftungen finanziert. Es war als einer der Hauptgegner von Nixon in Watergate involviert. Charles Cholson wollte im Scherz die BI mit Brandbomben bombardieren. Obwohl sie manchmal als liberal bezeichnet wird, kann es sich dabei nur ebenso um einen Scherz handeln, da sie faschistisch ist.

Aber zurück zu Steve Horn. Wir finden eine zweite Verbindung zwischen Rockefeller und Horn, da er 1964 Nelson Rockefellers Wahlkampf-Koordinator in Kalifornien war. Somit dürftest du also zu erkennen beginnen, woher Steve Horn kommt und dadurch woher die Leitung der CSULB kommt. Ich würde sagen, Kevin MacDonald ist dort nicht zufällig gelandet.

Auf MacDonalds Homepage wird uns gesagt, dass die CSULB letztlich davor zurückschreckte, auf diesen mächtigen Antisemiten zu reagieren, welchen das Southern Poverty Law Center schon lange als einen der gefährlichsten Männer Amerikas bezeichnet hat. Die Universität erstellte und veröffentlichte 2008 ein kurzes Statement, in dem sie sich selbst von ihm distanzierte aber gleichzeitig seine First-Amendment-Rechte aufrecht erhielt. Da aber das letzte Buch der Trilogie ein volles Jahrzehnt früher (1998) herauskam, ist es schwer, das Timing zu verstehen. Sollen wir glauben dass es ihnen gerade erst gewahr wurde, dass sich einer der gefährlichsten Männer Amerikas innerhalb ihrer Fakultät befindet? Erstaunlicherweise wurde er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2014 in Ruhe gelassen, musste nie einem Amtszeitausschuss antworten. Dies sollte Euch zeigen, dass er geschützt wurde, und das nicht nur durch sein Amt. Wenn die Faschisten einen Professor wirklich feuern wollen, bekommen sie das hin, Festanstellung oder nicht.

Als ein Beispiel, James Tracy, ein Extraordinarius für Journalismus und Medienstudien an der Florida Atlantic University, welcher 2002 angestellt worden war und 2008 seine Festanstellung erhielt, wurde 2016 wegen seiner unabhängigen Blogaktivitäten gefeuert, in denen er Schwindel wie den Boston-Marathon-Bombenanschlag und das Sandy-Hook-Mass-Shootingf enthüllte. Beachtet, dass Kevin MacDonald und seine Mitarbeiter Schwindel wie diese nicht enthüllen. Selbst wenn ein Fake-Mass-Shooting wie das Charleston-Church-Shooting von „Dylann Storm Roof“ direkt „Weiße Interessen“ betrifft, machen MacDonald und seine Mitarbeiter das nicht öffentlich. Gegenwärtige oder „ehemalige“ Mitarbeiter von MacDonald dürfte man bei The Occidental Quarterly, counter-currents.com (insbesondere der fragwürdige Greg Johnson) und tradyouth.org (insbesondere der verdächtige Weiße Nationalist Matt Parrott) finden.

Nun, der Erzähler muss demütig eingestehen, dass er das jetzt schon überzeugender oder zumindest bedenkenswerter findet als das mit der behaupteten unwissenschaftlichen Ad-Hominem-Argumentation von Pinker et al. oder der fadenscheinigen Abfuhr für den Ebony-Logikbaum, auch wenn das mit den „Hoax-Enthüllungen“ zeigt, wie Matthis verschwörungstechnisch zu verorten ist!

Wobei man allerdings in der Tat anmerken muss, dass gerade diese „Shootings“ wie aus der Retorte, nach Charleston u.a. in den Staaten und Christchurch/Neuseeland nun mit Halle auch in der BRD angekommen, von den genannten Verdächtigen stets innerhalb des Narrativs eines genuinen Täters, einer genuinen Tat, gehandelt werden, ohne irgendeinen Verdacht auf Inszenierung, „Formfleisch“ oder „Beyond Meat“ auch nur am Rande zu erwähnen, egal ob sich das Ganze reimt oder nicht, da können die Wimpel noch so rot leuchten! Es wird von jenen ALTRGHT-Instanzen stets die Darstellung von Regierung und Propagandajournallie übernommen: Wütender, sich ob Überfremdung in die Ecke gedrängt wähnender junger Weißer, radikalisiert über das Hetz-Internet und gerne mit einem „Manifest“ nach ALTRGHT-Standards versehen als Beleg für eine ideologische Untermauerung der Tat! Dabei wird dann regelmäßig Verständnis für den Täter und sein Motiv hervorgehoben, die Tat selbst aber abgelehnt.

In dem Zusammenhang ist nicht zu vergessen, dass man megagehypte Machwerke wie „Joker“ als großangelegten Versuch deuten kann, ebenjene Figur des an den Rand gedrängten und potentiell gefährlichen jungen weißen Mannes in das kollektive Bewußtsein der Weißen wie auch der Nicht-Weißen zu implementieren! Aber welche Strategie wird denn nun laut Mathis mit dem Kevin gefahren und wozu?

Wir haben wieder und wieder gesehen dass die Industriellen es mögen, ihre eigene Opposition zu kreieren, so dass sie die Auseinandersetzung kontrollieren können. Auf diese Art kommt kommt nie eine der wirklich großen Wahrheiten ans Licht. Für mich sieht das ganz nach dem aus, was mit MacDonald und dem Occidental Observer passiert. Als weiteres leicht verständliches Beispiel – etwas das mich sofort angesprungen hat – beachte, dass es von Anfang an MacDonald’s Kernthese gewesen ist, dass Nichtjuden nicht mit Juden konkurrieren können. Laut Wikipedia sagt er,

dass Juden eine „gruppenevolutionäre Strategie“ haben, die darauf abzielt, Exogamie zu begrenzen, kulturelle Segregation zu stärken, Wohlfahrt und ökonomiche Kooperation innerhalb der Gruppe zu fördern und das Heiraten und die Geburten innerhalb der Gruppe so zu regulieren, dass ein hohes Niveau von Intelligenz, Befähigung zum Ressourcenerwerb, elterliche Fürsorge und Gruppensolidarität ereicht werden.

Er impliziert später,

dass eine Bekämpfung dieser Strategien für die Nichtjuden eine hochgradige Diskriminierung gegenüber einzelnen Juden, die Zulassung an Universitäten oder potentiellen Arbeitsstellen betreffend, beinhalten würde, oder gar eine immense Besteuerung von Juden um den jüdischen Vorteil beim Besitz von Reichtum auszugleichen.

Wenn dir diese zwei Dinge zusammen nicht sehr verdächtig erscheinen, schau besser genauer hin. Während er behauptet, die Juden schlecht aussehen zu lassen – wegen der Antisemitismus-Etikettierung – sorgt MacDonald tatsächlich dafür, dass sie gut aussehen. Sie täuschen dann vor, daran Anstoß zu nehmen etc. Aber so wie ich es in früheren Schriften schon dargestellt habe, sind Juden nicht wirklich schlechter als irgendwer sonst, so sage ich dir, sie sind auch nicht wirklich besser. Im Großen und Ganzen sind sie in vielfältigen Fachbereichen nicht deshalb erfolgreich, weil sie dafür mehr talentiert sind, sie sind erfolgreich, weil sie mehr Interesse dafür haben – und weil die, die erfolgreich sind, weniger Skrupel dabei haben, ohne Talent erfolgreich zu sein. Mit Sicherheit ist dies in meinem Spezialgebiet der Fall: Kunst.

Aber das zweite Zitat ist sogar noch verdächtiger als das erste, da keine aufrichtige Person irgendein Interesse daran haben würde, es Juden zu verwehren, auf ehrliche Weise Erfolg zu haben und Dinge zu tun, die getan werden müssen. Wir sollten nur daran interessiert sein, Nichtjuden wie Juden davon abzuhalten, auf unehrliche Weise voranzukommen, richtig? Gut, das würden wir aber nicht dadurch erreichen, indem wir den Zugang von Juden zu Universitäten und Arbeitsstellen begrenzen oder sie mit einer höheren Rate besteuern. Wir würden es schaffen indem wir die Gesetze in Kraft setzen, die wir schon in den Büchern stehen haben (aber die wir nicht mehr länger erzwingen).

Du siehst wie die Judenfrage benützt wird um dich davon abzuhalten, deinen Blick auf das größere Problem der pandemischen Korruption in allen Bereichen zu richten. Da jeder anerkennt, dass Juden eine winzige Minderheit sind, besteht keine Möglichkeit, dass sie ohne Kollusion mit allen anderen diese Korruption bewirken könnten. Eine rechtschaffene Mehrheit kann unmöglich von einer winzigen Minderheit korrumpiert werden. Selbst wenn man annimmt, dass sie Projekte verfolgen um dich zu korrumpieren: wenn sie Erfolg dabei haben, dich zu korrumpieren, kannst du nicht danach noch beanspruchen, dass du tugendhaft bist oder es jemals warst. Du bist entweder gerade so schlecht wie sie es sind oder du bist eine Nacktschnecke.

Ja, irgendwie fühlt sich der gedemütigte Erzähler gerade wie eine von der Killerbiene gestochene bzw. gefistete Nacktschnecke, war doch jenes überragende Blog-Bienchen und prominentes Opfer des Insektensterbens, von machen nicht ganz ohne Respekt auch als grimmer gelber TEUTONENFISTER bezeichnet, nie müde, seinen vor ihm im eigenen Schleim zu Kreuze kriechenden Jüngern stets einzupeitschen, dass kein Jude für den miesen Charakter der deutschen Bonzen-Christen und ihrer nichtswürdigen Untertanen verantwortlich zu machen sei.

Aber hat unser werter Alpha-Kevin nicht die Schwächen und Ansatzstellen der weißen Europäer für den semitischen Sozialparasitismus klar benannt und bewegt sich dies nicht auf einer Ebene jenseits von „gut“ und „schlecht“ bzw. „gut“ und „böse“, so wie es sich auch gehört, wenn man sich auf wissenschaftlichen Feldern von Evolutionspsychologie und -biologie bewegt? Ist die Krabbe so „korrupt“ wie der sie befallende Sacculina Krebs? Irgendwie greift Verschwörungs-Mathis hier etwas zu kurz, allerdings wird das Heranreifen des aus jüdischer Sicht gefährlichsten Antisemiten der USA in durch und durch jüdischen Strukturen völlig zu recht hinterfragt und er ist dabei überzeugender als sämtliche Vertreter der „Culture Of Critique“ mit ihren durchweg spärlich-kargen und unzutreffenden Statemements. Darum zum Ausklang noch einmal Mathis, mit einem Fazit, über das man vor allem in Anbetracht von dem, was eigentlich über die Jahre und Jahrzehnte aus all dem Räächtsgewese so rein praktisch resultierte, ruhig mal meditieren könnte.

So siehst du, wie dich MacDonald in eine gewünschte Richtung dreht. Er erzählt dir diese Halbwahrheiten, die dich zu seiner Lösung führen: Diskriminierung gegen Juden! Er agiert genau wie die ADL es will, indem er all die falschen Dinge in all den richtigen Momenten sagt. Er führt dich zu Diskriminierung als Antwort und davon weg, als Antwort bestehende Gesetze durchzusetzen – so wie die großen Jungs es wollen. Die werden sogar zugeben, dass sie sehr böse Jungs sind, so lange du nicht wirklich ihre Methoden durchdringst oder die offensichtlichen Lösungen siehst. Das ist es, um was es bei kontrollierter Opposition geht, weißt du – zugeben, was die Leute schon wissen und sie dann davon abbringen, noch irgendwas anderes herauszufinden. Block, block, block.

Als stärkstes Argument wider die Integrität von Alpha-Kevin könnte man allerdings seinen Handschlag mit dem Volksleerer im obig verlinktem Video werten, in welchem er zudem dem Nerling bescheinigt, „wertvolle Arbeit“ zu leisten, weshalb dieser „auf sich aufpassen“ solle. Prädikat „besonders wertvoll“ also von einer vom Erzähler lange als seriös und maßgeblich bewerteten Kapazität wie MacDonald für einen ausgemachten Dumpfschädel vor dem Herrn! Wobei man für Kevin immerhin noch geltend machen könnte, dass er über die vom Leerer vermittelten Inhalte nicht informiert sein dürfte und seinerseits in ihm lediglich eine Gallionsfigur für weiße Interessen in Deutschland und Europa sieht.

Der Erzähler ist sich übrigens demütigerweise keineswegs mehr sicher, ob der Leerer direkt bei den hiesigen „Diensten“ angestellt ist. Tatsächlich könnte er durchaus in der Hinsicht „echt“ sein, als dass hinter ihm wirklich rechte Vereinigungen/Netzwerke, gerne auch aus Übersee, stehen könnten, wie von manchen gemutmaßt. Wobei natürlich auch hier die Frage bestehenbliebe, inwieweit solchche Strukturen wirklich genuin sein können. Ein Einzeltäter und Selbstläufer ist er aber nach Auffassung des Erzählers auf keinen Fall, dafür sind zu viele Indizien für Fremdsteuerung auszumachen. Angesichts vom dem, was er „dem Volk“ als Lehre verkaufen will, ist das aber ziemlich unerheblich. Selbst falls er „echt“ sein sollte, ist er, mitsamt seinem Bauchladen an lieblos zusammengeschustertem Nostalgia-Krempel, einfach zu öde und blöde. Nicht umsonst ist der Leerer mit seinen Auftritten an der Seite von König Fitzek und Jo Conrad endlich in die Kategorie abgesunken, die seinem Niveau entspricht. Und so ist auch die Frage, ob man den Leerer jetzt gut findet oder nicht, keine von „rechts“ oder „links“ sondern eben von „blöd“ und „weniger blöd“. Vor einigen Jahren ist man also mit dem seriösen, wissenschaftlich argumentierenden Alpha-Kevin in gewisse, brisante Zusammenhänge eingetaucht, nur um nun zu erleben, wie dieser nun einem Deppenmagneten wie dem Leerer seine Referenz erweist? Aber überlegt euch selbst, wo ihr steht, während der Erzähler mal schaut, ob der fette Shekelscheck schon eingetroffen ist.

Magnitz beschnitten??!


„Leider hat die Bremer Polizei das Überwachungsvideo vom Anschlag auf den AfD-Politiker Frank Magnitz geschnitten, eine Kreuzblende eingefügt und so potenziell die Gerüchteküche angeheizt – in der Szene direkt vor dem Schlag.
Ich hoffe, dass das alles durch ein schnelles Statement geklärt wird und dass dieses Statement allen, die schon seit Tagen Verdächtigungen gegen die Bremer Polizei verbreiten und unseren Staatsorganen jede Glaubwürdigkeit absprechen wollen, den Wind aus den Segeln nehmen wird.“

Mag sein, allerdings kann man, wenn man gaanz genau hinsieht, sehen, wie der eine mit den weißen Sneakers dem Magnitz geschwind die schaurige Wunde auf die Stirn klebt:

Die Killerbiene sagt… | Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!

Auch sieht es so aus, als sei die eigentliche Wunde „aufgebracht“ worden, die Blutspur zu seinem linken Auge erscheint mir komisch unterbrochen.

https://killerbeesagt.wordpress.com/2019/01/10/ist-das-echt/

Tja, Kille hat eben mitnichten Watte auf den Augen!

kitajima auf PIPI:

Der Haupttäter hält irgenwas in der linken Hand, womit er Magnitz auf den Kopf schlägt. Aber das können Polizei und Justiz natürlich nicht sehen, da sie ja auf dem linken Auge blind sind.

Ja, sieht so aus.

Atlantis ruft Teutonenfister

Zugegeben, als mir kürzlich in der Auslage vom Fetisch-Studio des grimmen Teutonenfisters „Killerbee“ folgende Headline entgegen kreischte

Atlantis entdeckt, ALLES aufgeklärt

war des demütigen Erzählers erster Gedanke, dass das mitunter eh schon recht heiss rotierende Bastardwesen nun völlig abgedreht wäre, ist doch Atlantis-Geschwafel meist ein ziemlich eindeutiger Deppen-Indikator, noch dazu, wenn in solch Brustton herausposaunt wird, man sei nun endgültig im Besitz der allerletzten Wahrheiten.

Beim Sichten der ersten beiden von Kille reingestellten Videos stellte sich allerdings heraus, dass das Theoriegebäude hinter den Posaunen nicht ganz so einfach zu zerpflücken sondern recht logisch aufgebaut ist. Zudem begründete es sich auf für den Erzähler in seiner Demut neuen und ziemlich interessanten Informationen, etwa über den Einschlag eines Großasteroiden in Grönland vor 12000 Jahren, was mit dem großflächigen Aussterben der eiszeitlichen Megafauna korrelliert, für das bislang in erster Linie Klimaveränderungen und Verfolgungsdruck durch den Menschen als ursächlich diskutiert wurden.

Atlantis war also demnach keine Insel, sondern befand sich auf dem afrikanischen Kontinent im Gebiet des heutigen Mauretanien. Und zwar im Bereich einer eigenartigen geologischen Formation aus mehreren konzentrischen Ringhügeln mit einem Gesamtdurchmesser von 45 Kilometern und einer Zentralerhebung in der Mitte. Diese sogenannte Richat-Formation (Guelb er Richat) sei zwar natürlichen Ursprungs, entspräche aber in Gestalt, Ausdehnung und Lage genau den diesbezüglichen Angaben für die Metropole des Reiches von Atlantis bei Solon und Platon, welche sich somit höchstwahrscheinlich in diesem Guelb er Richat befunden haben müsse und durch ebenjenen Asteroideneinschlag bei Grönland, bzw. durch den dadurch generierten Megatsunami, ausgelöscht worden sei. Der Tsunami wäre schon bei seinem Start zwischen Grönland und dem nordamerikanischen Kontinent wie in einem Kanonenrohr genau auf transatlantischen Kurs in Richtung Richat-Formation gebracht worden. Dass diese heute abseits vom Meer und in immerhin 421 Höhe liege, sei kein Widerspruch sondern ließe sich durch die Landhebung in Folge der Austrocknung der einstmals grünen und fruchtbaren Region erklären und so fügt sich insgesamt eins zum anderen:

Allerdings sollte man in einem halbwegs funktionalen Resthirn immer eine Ecke für Restzweifel reserviert halten und demnach bei scheinbar ALLES erklärenden Theoriegebäuden das „alles“ besser klein schreiben. So sind die konzentrischen Ringhügelkreise der Richat-Formation wegen deren schierer Ausdehnung vom Erdboden aus nicht als solche zu erkennen, aber dies gilt ja auch für die (im Vergleich allerdings ungleich mickrigeren) Nazca-Linien und anderes. Kille folgert eben, dass man damals als hochtechnologisierte Superzivilisation über Flugmaschinen und Drohnen und somit über genügend Überblick verfügt hätte. Überhaupt seien die Atlanter nicht völlig aus der Welt, ihre Nachfahren hielten sich noch irgendwo versteckt und wären (wohl gemeinsam mit den Reichsdeutschen) für die UFO-Phänomene verantwortlich zu zeichnen.

Naja.

Ach, apropos „Reichsdeutsche“. Was wäre, wenn es sich bei den konzentrischen mauretanischen Ringhügeln um einen hamerschen Konfliktherd handelt? Wenn unsere Mutter Gaia tatsächlich ein lebendes und fühlendes Wesen ist, dann müsste es auch anfällig für „biologische Konflikte“ sein, wie sie der Messias Dr. Ryke Geerd Hamer entdeckt und in seiner heiligen Neuen Germanischen Medizin beschrieben hat! Die Ähnlichkeiten sind verblüffend:

Hm, ja, man müsste hier die fünf eisernen Naturgesetze der Heiligen germanischen Medizin schon „verstanden“ haben, wie ihre Anhänger ja stets betonen, aber böse Zungen meinen, das wäre gar nicht schwer, denn es sei eine ausgesprochene „Dumme-Leute-„Medizin““. Und zur Not gibt´s ja noch die nimmermüden Ratiomaniacs von PSIRAM.

Kurz zusammengefasst verhält es sich so, dass alle Krankheiten letztlich auf biologische Konflikte zurückgehen sollen, die schwer im Hirn einschlagen, um am Einschlagsort schießscheibenförmige Ringstrukturen zurückzulassen, während im mit dem jeweiligen Hirnareal zusammenhängenden Körperteil oder Organ Ulcera entstünden, von denen man aber gar nix mitbekäme. Erst das in der Heilungsphase des Konflikts manchmal etwas über den Strang schlagende Zellwachstum, von Unwissenden „Krebs“ genannt, könne ab und an etwas drücken, wäre aber insgesamt richtig und wichtig und wo Schmerz wäre, da sei auch Heilung und überhaupt.

Der Erzähler neigt in aller Demut der Ansicht zu, die Germanische Neue Medizin (GNM) sei almost as dead as a dodo und findet das auch ganz in Ordnung so.

Aber wenn ausgerechnet Mauretanien das Hirn der Welt sein soll, noch dazu vom Konfliktschock getroffen, braucht man sich über nichts mehr zu wundern. Einem unter uns elitären Kennern wohlbekannter weltumarmender IRRRealo, der frohgemut und ohne den Kopf zu verlieren seine Tomatenäcker an der Algarve zurückließ um von Gibraltar aus aus nach Marokko überzusetzen, verdampfte in Mauretanien fast das Resthirn, von dem was er dort erleben durfte, eher er den rettenden Senegal erreichte. Noch heute hat er entzündete Augen von dem, was sich ihm in dieser zutiefst elenden „Mad-Max-Welt“ dargeboten hatte und möchte nicht daran erinnert werden. Und er durchquerte diese Region auf direktestem Wege, ohne sich dem Konfliktherd zu nähern. Wie mag es da erst irgendwelchen Atlantis-Nerds ergehen, die dort rumzubuddeln trachten? Wo einem doch heutzutage angeblich schon im pro-westlichen Reiseparadies Marokko der Kopf mittlerweile recht locker sitzt? Der einzige Trost der uns bleibt: alles mal ne Heilungsphase!

Nachtrag:

https://visitingatlantis.com/

STUNNING! Aber waren demzufolge die Atlanter vielleicht gar keine Deutschen sondern eventuell Neger vom Stamm der Dogon? Wenn das mal Vitzibutzis Hofnarr, der weise FRANKSTEIN, wüsste! Dem macht so schnell nämlich niemand was vor, schließlich kann er nicht nur jahrzehntelange Erfahrung mit Playmobil, Lego und Fischertechnik vorweisen, sondern hat höchstselbst die Bagdad-Batterie erfunden! Ah, Natalis ROSEN – da kommt doch gleich wieder so eine (((Ahnung))) auf….^^