DANISCH: „Großprinzip der Vergiftung unerwünschter Informationen“

Grab through the Puschel! Creepy Joe multidimensional, paranormal oder doch „nur“ Greenscreen?

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Ist Creepy Joe ein Hologramm?

Teile von DANISCHs truth-tutender Lechzerschaft wollen den renommierten Südpolarforscher über mutmaßliche Videofakes vom Kabuler Flughafen aufklären. Die bewegenden Bilder von den startenden Militärtransportern hinterhechelnden panischen Massen, von sich verzweifelnd an die Maschinen klammernden Menschentrauben, gar von den schon in der Luft befindlichen Maschinen herabstürzenden Individuen – alles Fake, weil diverse Details in den qualitativ schlechten und hochkomprimierten Videos wieder mal anders aussehen, als der Durchnittstruther und Wahrheitsfreak es gelten lassen möchte. DANISCH (der natürlich auch schon allerhand Mist verzapft und Garn gesponnen hat, wie zu beweisen war) zerlegt das in seiner Beschränktheit charakteristische Getruthe ohne viel Federlesens daß es nur so seine Art hat und kommt dabei zu einem Fazit, das sich sämtliche heißdrehenden Weltnetz-Kopiermaschinen mal so durchs Resthirn jagen sollten, falls IQ-Grad sowie Dunning und Kruger das gestatten:

Und wenn?

Ich hätte gute Lust, Leute, die so denken wie, das Video ist gefälscht, also gibt es Afghanistan nicht, zu Ehrensoziologen zu ernennen, doof genug ist es nämlich. Wie deren Denke, dass wer eine Korrelation gefunden hat, sich eine Kausalität frei ausdenken darf.

Nehmen wir mal hypothetisch an, das Video wäre tatsächlich gefälscht.

Was wüsstet Ihr dann? Eben, dass das Video gefälscht ist. Aber sonst nichts.

Ihr wüsstet nicht, wer das gefälscht hat, wann, warum, in welche Richtung, mit welcher Absicht.

Dass das Video gefälscht ist, heißt ja noch lange nicht, dass es nicht auch eine echte Version davon gibt. Es könnte ja verfälscht sein. Nimm ein originalgetreues, wahrheitsgemäßes Video, das dir nicht passt, oder wenn Du nicht drankommst, stell Dich mit dem Handy daneben und mache ein ähnliches, fälsche was drin rum, was man als Fälschung entdecken kann, und verteile es in den Social Media. Es gibt garantiert genug Deppen, die daraus dann schließen, dass der ganze Vorgang nie stattgefunden hat.

Großprinzip der Vergiftung unerwünschter Informationen.

So, wie wenn die SPD leicht als Fälschung zu erkennende gefälschte Unterlagen in Umlauf bringt, wonach die Regierung die Antifa bezahlt. Weil man künftig zu jedem, der sagt, dass die Regierung die Antifa bezahlt, sagen kann „Ey, Du Depp, Du Lüger, das ist eine Fälschung!“. Nur dass aus dem Umstand, dass es eine Fälschung ist, noch lange nicht folgt, dass die gefälschte Darstellung auch unwahr und das Gegenteil wahr ist. Das glauben nur alle so gerne, wenn sie meinen, eine Fälschung entdeckt zu haben.

Könnten ja zum Beispiel die Taliban selbst in Umlauf gesetzt haben.

Oder jeder, der den Evakuierungen am Zeug flicken oder einfach politischen Stunk anzetteln will.

Gehört übrigens auch in die Kryptographie. Wenn eine Nachricht nicht authentisch ist und als Fälschung erkannt wird, dann heißt das nicht, dass sie unwahr ist. Denn würde man ihr entnehmen, dass die Information unwahr wäre, also eine andere wahr sein müsse, hätte man ihr ja Information entnommen und geglaubt, obwohl man erkannt hat, dass sie nicht authentisch ist. Ganz schlecht.

Wenn man erkannt hat, dass eine Information nicht authentisch ist, sondern eine Fälschung, dann kann man daraus nicht schließen, dass die Information unwahr ist, sondern einfach gar nichts.

Und wenn man dieses Video für eine Fälschung hält, aber nicht mal Überlegungen dazu anstellt, wer sie mit welcher Absicht in welche Richtung gefälscht habe, dann hat man auch keinerlei Grundlage, die Wahrheit der Darstellung anzuzweifeln. Wenn es denn eine wäre, dann wüsste man eben, dass jemand die Turbinenschaufeln, die Tür, das Bugrad weggemacht hat und die Fenster verändert. Über den Rest weiß man nichts.

Es ist völlig wertloser Mist, damit daherzukommen, dass es eine ge- oder verfälschte Version davon im Netz gibt. Man müsste nachweisen, dass es keine wahrheitsgemäße Version gibt und/oder schon die Urversion eine Fälschung war.

Im Zweifelsfall könnte man auch mal drüber nachdenken, ob der, der „Fälschung!“ schreit, die Fälschung nicht selbst hergestellt hat, um sich wichtig zu machen oder zu desinformieren.

Standardschema: Fear, Uncertainty, Doubt.

Sind die Afghanistan-Flugzeug-Videos Fake?

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Jaja, der DE weiß schon Bescheid: DANISCH ist ein System- und Impfling, was kann man da erwarten?! Zudem muß er auch hier eingestehen, daß er selbst zuweilen anfällig für manch Getruthe und Getute ist, mitunter gar schon zu Dunning-Krugers kecker Beute wurde. Und daß er sich von so Kram wie hier so ab 00:57 durchaus beeindrucken läßt:


-Associated Press: Biden hits the road to push COVID relief package-
After opening his presidency by playing down expectations for combating the pandemic, President Joe Biden and his top messengers are touring the country to raise hopes over his $1.9 trillion relief package. (March 16)

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Offensichtlich ist das eher kein Kanal, der Verstörungstheorien verbreitet. Dennoch scheint sich kein Kommentator für die Botschaften von creepy Joe zur Pandemie zu interessieren, alles dreht sich um den Moment, in dem die Fummeltrine durch die ihm vorgehaltenen Mikrophone hindurch zu greifen scheint. Von „Hologrammen“ und „Greenscreen“ wird gemunkelt, und davon, daß sich „die Eliten“ schon gar keine Mühe mehr gäben und das Volk ganz offen verrohrschen würden. Auch dem Erzähler fällt dazu nichts „rationales“ ein, was er dem entgegenhalten könnte. Es sieht tatsächlich so aus, als befänden sich Creepy und die Leute mit den Mikrophonen nicht am selben Ort. Allerdings ist der DE, wie ihr sicher schon mitbekommen habt, eher zartfühlender Schöngeist, Naturschwärmer, Romantiker und Poet, weniger nüchterner Techniker. DANISCH, übernehmen Sie, sicher gibt es eine ganz einfache Erklärung dafür! Auch eine Art Kompressionsartefakt? Oder doch „Gaslighting“ in einer neuen Dimension?

Andererseits: „Und wenn?“

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Da habt ihr’s: Team Taliban

Höhöhöh Bild: Post Collapse

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…und das Beste: Die flauschbärtigen Mädchen- und Frauenschwärme dürfen nach Herzenslust twittern und influenzen während der GOD EMPEROR immer noch überall draußen bleiben muß. Derweil ist dem guten Möhnntschenrechtsonkel Joe die Rolle des eiskalten Verräters, der häßlichen Fratze des „Westens“, zugefallen, welche diesem Prachtexemplar einer dreckig-schmierigen Politcharge wie maßgeschneidert sitzt. Hätte ja so manchem vorher auffallen müssen, was mit dem Sache ist, von der fortschreitenden Demenz mal ganz abgesehen. War aber wohl schon zu viel für den üblichen verstrahlten, auf DONALD und Nazis konditionierten Werte-Westler. Dem dämmert allerhöchstens, daß man von einem alten weißen Mann nichts anderes erwarten konnte und fordert als Genugtuung für die Verratenen, daß der räudige, immer noch zu weiße Westen nun endgültig mit Afghanen, Islam, Drittwelt geflutet werde, das sei man schließlich SCHULDIG. Wobei es die ganze Zeit herzlich wenig gejuckt hat, wie es denn in Saudi-Arabien oder den Emiraten mit den Möhnntsch*innenrechten so aussieht, wem dort wegen was was abgehackt wird. Hauptsache, auch Frauen dürfen jetzt Auto fahren. Und daß sich in Quatar all die Jahre das Hauptquartier von hochrangigen Führern der Taliban befand, dürfte den herkömmlichen Regenbogenspießer beim Stauchballspaß kaum aus seinem doppelmoralischen Gleichgewicht bringen. Ach, ja, wäre es jetzt nicht an der Zeit, daß das Indo-Afro-Hybridchick Kamala Harris im Hosenanzug hervortritt und die demente Fummeltrine vom Thron kegelt, wie von einigen prophezeit? Um dann den WELT-BOLSCHEWISMUS auszurufen? Ach, ihr NAZISCHWEINE habt doch auch keine Ahnung!

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Ochse, Jupiter and a Bunch of Bidens

Es geht in untere Regionen … ins Tierische!

(Nemo, Vitzi-Butzis MOD_erierender Bibelklaus)

Eine Sinnbild für eine bessere, sinnenfrohere Welt? Von wegen, dabei könnte es doch so einfach sein! – Natalie Biden, heißer Teen-Feger.
Bild

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Katholiken – mitNICHTEN abgrundtief verkommen?

Durchs El-lite-Blog der Vitzligen schwelt und schmort schon seit längerem ein Konflikt entlang religiotisch-weltanschaulich-ethischer sowie popkultureller Bruchlinien, der nicht nur hinsichtlich der Dunning-Kruger-Forschung von Interesse ist, sondern wieder einmal vor Augen führt, wie sich die ganz große Tektonik im allerkleinsten Biotop abbilden kann. Eines der Epizentren befindet sich wohl in der unteren Körpermitte von SchlauPACKI, der sich offensichtlich seine Leidenschaft für die kleine heiße Pop-Spritze ARIANA GRANDE nicht ganz eingestehen kann, und das angesichts des Umstandes, daß seine Elogen an die dunkle Kleine vor Geil-Verlangen förmlich triefen, doch der Reihe nach. Unter einem der üblichen dummen Vitzi-„Artikel“, die eigentlich niemand interessieren (irgendwas von wegen Israel=Streß und das wegen dem Landraub des JUTT) brach Bibelfisch Nemo die stumpfe Ödnis, in dem er irgendeine Tik-Tok-Pop-Schlampe namens Bella Porc oder so an den Haaren herbeizerrte und es dazu wagte, Vergleiche mit SchlauPACKis geiler kleiner Spritze anzustellen, was bei ebenjenem Zonen-Rowdy sogleich multiple Spontanejakulationnen auslöste:

Weiterlesen „Ochse, Jupiter and a Bunch of Bidens“

Wie lange weiß er noch, daß er Präsident ist?

-JOE BIDEN IS COMPLETELY LOST IN TEXAS EVEN WITH HIS HANDLER IN TOW-

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„Guten Tag – oder fast. Eigentlich ist es Abend. Und ich möchte Ihnen, Gouverneur und Frau Abbott, für Ihre Gastfreundschaft und Ihre Verbundenheit danken. Und Vertreter – Senator Cornyn, ich denke, er musste zurück; Ich denke, er steigt in ein Flugzeug. Er hat es mir zuletzt gesagt – er ist gekommen, um mich bei der letzten Veranstaltung zu besuchen. Und die Abgeordneten Sheila Jackson Lee, Al Green, Sylvia Garcia, Lizzie Panilli, äh. Entschuldigen Sie, Pannill. Und, äh, was mache ich hier eigentlich? Ich verliere hier den Faden.“

(„Good afternoon — or almost. Actually, it’s evening. And I want to thank you, Governor and Mrs. Abbott, for your hospitality and your friendship. And Representative — Senator Cornyn, I think he had to go back; I think he’s getting on a plane. He told me last — he came in to see me last event. And Representatives Sheila Jackson Lee, Al Green, Sylvia Garcia, Lizzie Pannilli — excuse me, Pannill — and — what am I doing here? I’m going to lose track here.“)

Joe Biden mit verstörendem Auftritt in Houston (tichyseinblick.de)

DONALD hatte wenigstens den Demenz-Test „bestanden“ und lag mit seinen Zweifeln, ob touchy, sniffy, creepy Joe da mithalten könnte, nicht ganz falsch:

Demenz in Hochpotenz: „Person, Frau, Mann, Kamera, TV“ – Chaosfragment (wordpress.com)

Nur wer steuert den präsidialen Geronto-Cyborg jetzt eigentlich? Einer von den zwei von den „40“ oder alle beide? ABOUT sollte mal schleunigst auf Stand gebracht werden, Mann, Mann…!!!

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ALL fake? NO! Not entirely.

fedokosmokrator: Live and Let Die Crocodile Jump attempts-

All attempts of the extremely dangerous crocodile jump from Live and Let Die as made by Croc wrangler, Ross Kananga doubling for Roger Moore.

You may be interested to know that the entire crocodile scene was not in the original script for the film and that the man who performed it wasn’t even a stunt man!
Both the crocodile farm and its ominous sign reading ‚Trespassers Will Be Eaten‘ were real and upon by chance during an early location scout for the film. Inspired, the producers decided that they couldn’t pass up the opportunity to use such a Bond-esque location!
They contacted the owner of the farm, a man named Ross Kananga, for permission to film there. Kananga, himself a Bond fan, readily agreed and the screenwriters set to work creating a scene where Bond is trapped, surrounded by the crocs. The only snag was- how on earth would 007 escape?
The initial idea was to have him use his magnetic watch to summon a small boat to his aid but his was deemed too easy. (In the finished film, he actually does try this but the boat is tied) They posed this problem to Kananga and it was Kananga himself who suggested Bond use the crocs as stepping stones to get across. The producers loved the idea but were sceptical of accomplishing the stunt. Not comfortable with putting the welfare of a stuntman on the line from an idea that he had suggested, Kananga offered to perform the fantastic feat himself…
The crocs were not tranquilized or tied down but were kept in line via two transparent panels placed either side of them under the water’s surface. Kananga sustained a number of injuries from the stunt, one of which required 193 stitches. Despite this, he amazed the production crew with his determination to get the stunt just right, even apologising profusely for his failed attempts!He was rewarded with the sum of $60,000 and with having the honour of the film’s villain named after him! He died of a cardiac arrest only five years later aged just 33.

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Phantastisch. Da sage mal einer, daß man auf der Youtube-University nichts fürs Restleben lernen kann. Dem DE wäre nie in den Sinn gekommen, daß man für die kurze Szene echte Crocs anstatt irgendwelcher Schnapp-Attrappen verwendet hätte. Ganz zu schweigen davon, daß der Eigentümer einer Krokodilfarm und glühender Bond-Fan nicht nur für Roger Moore, sondern auch die Stuntleute einsprang, deren Leben und Gesundheit man nicht fahrlässig gefährden wollte. Sehr rührend auch, wie sich der tollkühne Mann noch für die Fails schämte, und das, obwohl er sich dabei Wunden einhandelte, von denen eine mit 193 Stichen genäht werden mußte. Immerhin bekam er 60 000 Dollar und sein Name wurde dem Filmschurken verliehen.

Hier dagegen wird es dubios:

Weiterlesen „ALL fake? NO! Not entirely.“

Demenz in Hochpotenz: „Person, Frau, Mann, Kamera, TV“

THE CHOSEN ONE! – Bildquelle: youtube

Hey, ihr „Deplorables“, ke(c)ken Froschluvrr und sonstige Patriidioten, Freaks und Mutanten! Kann es denn sein, daß (((man))) euch mit dem Chabad-Golem DONALD auf eine Weise verarscht, wie es selbst der Erzähler in all seiner Demut nicht für möglich gehalten hätte? Daß, und das gilt jetzt auch für den Rest der WN-Rassel.., äh, Rassenbande, Pappkamerad DONALD doch nicht der ist, der die Welt in Brand steckt und Armageddon und die Apokalypse einläutet, sondern nur ein Mittel zum Zweck, euch Gojim aufs tiefste zu schmähen und zu verspotten, nachdem (((man))) euch einen grenzdebil-dementen Egomanen und Spottbild vom alten weißen Mann als Hoffnungsträger, wenn nicht Gottkaiser, vorgesetzt und ihr das ganze Paket, mit Haken, Schnur und Senkblei, gefressen habt? Oder ist das jetzt ganz ganz raffiniertes 7D-Schach? Doch leset und höret selbst, es ist nicht zu fassen!

Weiterlesen „Demenz in Hochpotenz: „Person, Frau, Mann, Kamera, TV““

Oh you creepy, touchy Joe!

Oder: No future in Paul Romanos Pockets – ein Fast-Plädoyer

„If I’d be younger, I’d have swept parties for you!“ – But she’s indeed very sweet, insn’t she? Bildquelle: Screenshot YT

Ein gutes Beispiel für die Sorte von Wahrheitsbewegten, von denen sich der Erzähler mit Grausen abgewandt hatte, ist der Youtuber und Autor Paul Romano aka „Pocketsofthefuture“, ein absoluter Auskenner in Sachen „Illuminati“, „MK-Ultra“, „Transvestigation“, Satanismus und Pädosatanismus mit allem „drum“ und „drin“. So das übliche eben, dazu mit einem guten Schuss Christendom in seiner US-tüppischen, fanatisch-puritanischen Ausprägung.

Neulich jedoch, als der Erzähler, während einer Musestunde leicht gelangweilt, die an ihn gerichteten Empfehlungen der Youtube-University überflog, bewog ihn irgendein Reflex im ermatteten Resthirn, doch mal wieder auf eine Vorlesung dieses Herrn zu klicken, welche dieser damit bewarb, dass man sich von all den Videos, die die grabscherische, zudringliche Pädo-Natur des ehemaligen demokratischen US-Vizepräsers und angehenden Donald-Herausforderers Joe Biden right in your foken face offenbarten, nur das in ebenjener Lesung vorgestellte unbedingt ansehen müsse, um Bescheid zu wissen:

-pocketsofthefuture: „If You only Watch One Joe Biden Video Watch this One“-

Der Erzähler, dem die Dokumente über das fummelige Betragen von „Creepy Joe“ bereits lange zu Genüge bekannt waren, wurde wohl durch das Startbild zum Klick verleitet, das diesen Herrn mit wesentlich jüngeren Kindern zeigte, als das dem Erzähler bereits Bekannte, was sich allerdings bereits als dreister Clickbait entpuppte – ebenjenes Material kommt in diesem Video überhaupt nicht vor! Stattdessen lässt sich Nofuturepocket Morano eifrig salbadernd über eine ganz andere Szene aus, in welcher sich Joe einer 12-Jährigen „Jessy“, Tochter eines republikanischen Gouverneurs, im Rahmen der „Swearing-In-Ceremony“ des US-Senats auf die für ihn charakteristische fummelige Tour im Beisein ihrer Familie mit Bruder, Eltern und Großeltern zärtlich zuwendet, das in der Tat goldige Mädchen bei den Schultern fasst, über ihre Wangen und durch ihr Haar streicht, sich zu ihm hinabbeugt, an ihr schnuppert und ihr dabei schon förmliche Liebesbekundungen ins Ohr flüstert, wie etwa, dass er, wenn er noch jünger wäre, wegen ihr die Partei gewechselt hätte (er ist ja, wie erwähnt, Demokrat, das Mädchen stammt aus republikanischem Elternhaus). Am Ende, nachdem das obligatorische Gruppenfoto aufgenommen wurde, bittet Joe gar um ein „privates“ Extrafoto, nur mit ihm und der Kleinen, nachdem er dieser diese Bitte zunächst auch ganz „privat“ ins Ohr gehaucht hatte, was, nachdem es allgemein die Runde machte, für sichtlich erhebliche Belustigung unter allen Beteiligten sorgte. Natürlich wurde Joe auch dieser Wunsch gewährt und obwohl das Mädchen einen leicht verlegenen und irritierten Eindruck machte, nahm niemand sichtlich Anstoß an dem Ganzen – uncle Joe is funny, ha!

Aber zum Glück gibt es ja solch wahrheitsbewegte Argusaugen wie die von Nofuturepockets. Und in der Tat ist ihm durchaus ein gutes Stück weit zu folgen: Uncle Joe wäre sichtlich aroused durch das Mädchen, überschreite approbiate Grenzen im Umgang mit einem fremden Kind, sein Verhalten habe eindeutig sexuelle Untertöne usw. Ja, gut, könnte man schon so sehen. Notfuturepockets führt den bekannten Umstand weiter aus, dass dieses Verhalten von Uncle Joe ja nichts neues und gut dokumentiert sei und dass die gegenwärtige Anklage wegen sexueller Belästigung nichts anderes als ein „Set Up“ mit speziell engagierten Chargen darstelle, die von diesen offensichtlichen „Pedophilia“ ablenken und den Präsidentschaftskandidaten reinwaschen sollten. Letzteres wolle man dadurch erreichen, dass man eine widersprüchliche und unglaubwürdige Zeugin der Anklage präsentiere, während Uncle Joe selbst reichlich Gelegenheit gegeben werde, sich ins bestmögliche Licht zu rücken, etwa indem ihn sonst als wahre #Metoo-Hyänen bekannte, offen femanzipatorsiche Hurnalistinnen nicht nur äußerst schonend behandelten, sondern ihn auf suggestive Weise als zu Unrecht beschuldigten Ehrenmann darstellten.

Und in der Tat : Das großflächige Ausblenden der zudringlich-fummeligen Art von Uncle Joe, gerade gegenüber Kindern, ist vor dem Hintergrund der von #Metoo immens angeheizten US-Sexualhölle schon sehr auffällig, entspricht aber wiederum den irren Gleichzeitigeiten in den USA und unserem postfaktischen Zeitalter wie auch der gerade unter den „Liberals“/“Gutmenschen“ verbreiteten Doppelmoral.

Andererseits: Joe Bidens „herzenswarme“ Art ist keinesfalls auf Kinder beschränkt, sondern letztlich auf zumindest alles, was irgendwie weiblich ist, wobei der Erzähler sich zu zerinnern glaubt, dass Biden auch schon männliche Gegenüber ähnlich innig begrüßt hat, sich da aber nicht sicher und zum Recherchieren zu uninspiriert ist. Ganz sicher ist er aber, dass Biden mit der alten Fregatte Shillary auf diese Weise verfuhr und das schien nicht unbedingt sexuell motiviert, eher so, dass man sagen konnte „uhm, that’s just him“/“So ist er halt“. Auch Nofuturepockets weist in seinem Vortrag so nebenbei darauf hin, dass Joe regelmäßig „Matures“ auf diese Art beglücke, allerdings ohne näher darauf einzugehen. Viel wichtiger ist es ihm, seine Hörer darüber aufzuklären, wie denn genau der Uncle die süße Jessy hier vor aller Augen „abused“ hätte, worin für den Fachmann und Kenner jetzt zum Ausdruck käme, der Joe “ is clearly getting sexual with her“.

Nun, erklärt Nofuturepockets, Uncle Joe betätige sich hier eindeutig als „Frotteur“ mache sich des Tatbestands der „Frottage“ schuldig. Nofuturepockets bedient sich dazu des englischsprachigen Wikipedia, wir bleiben hier deutschsprachig, da so ziemlich das selbe drinsteht:

Störung der Sexualpräferenz

Der Begriff wird häufig in der Weise eines „anonymen und diskreten Reibens an öffentlichen Orten“ gebraucht wie zum Beispiel in einer überfüllten U-Bahn. Dies ist jedoch nicht zwingend. Wenn es oft ohne Willen des Gegenübers geschieht oder es sich zu einer Vorliebe entwickelt, die anderes Verhalten verdrängt, wird es als Paraphilie betrachtet. In diesem Fall wird Frotteurismus in der ICD-10 unter dem Code F65.8 als Störung der Sexualpräferenz eingeordnet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Frotteur

Nofuturepockets diagnostiziert bei Uncle Joe also Frotteurismus, schließlich entspreche die körperliche Nähe und das schwärmerische Geflüster offensichtlich nicht dem Willen des solcherart überrumpelten Mädchens.

Andererseits: Wird Biden dem Begriff wirklich gerecht, indem er etwa sein männlich erfreutes Gemächt an dem Mädchen gerieben hat? Das erscheint doch aller Offensichtlichkeiten zum Trotz als mindestens überaus zweifelhaft! Für den Erzähler steht fest: Uncle Joe hat eine allgemein fummelige, zu Distanzlosigkeit neigende Art und dazu eine Schwäche für hübsche „kleine Mädchen“, bei denen er zu Distanzüberschreitungen neigt und dabei, nicht zuletzt aufgrund seiner Position, sowohl das Objekt seiner Zuneigung als auch das komplette Umfeld „einwickelt“. Andererseits gibt es genug alte Säcke und Säckinnen, die einfach so auf niedliche Kinder stehen. „Kindchenschema“ wirkt eben, und das auf nichtsexuelle Weise und speziesübergreifend (wenn auch interessanterweise neuere Untersuchungen am Gehirn von Kernpädophilen festgestellt haben sollen, dass bei diesen jenes Hirnareal, das für Fürsorge und Brutpflege zuständig sei, überdimensioniert und/oder übersensitiv sei), und so streichelt halt der eine oder die andere neben Kätzchen halt auch gern mal Kinder, es ist das gleiche Prinzip am Wirken. Bei Biden erscheint das Ganze zwar durchaus sexuell konnotiert, aber so eindeutig, dass es den Kriterien für „Frotteurismus“ entspricht, eben auch wieder nicht! Es gibt genug so überschwengliche, schwärmerische, leicht spinnert erscheinende Typen und „Kindernarren“ die aber letztlich harmlos sind und sich keiner schweren Vergehen schuldig machen, da ändert auch die gegenwärtig überdrehte Hysterieschraube nichts daran. Zudem ist es auch bei so Fällen nach dem Muster von Uncle Joe eher unwahrscheinlich, dass diese Kinderknochen im Keller verbuddelt haben.

Und letztlich wird auch der Erzähler beim demütigen Lauschen der Weisheiten von Nofuturepockets schnell daran erinnert, dass dieser selbst und seinesgleichen eindeutig die schrecklicheren Sex-, bzw. Sexualhöllenmonster darstellen, neben denen sämtliche Uncle Joes dieser Erde verblassen. Spätestens als Nofuterepockets verlautbart, warum gerade er so ein Fachmann und Kenner für frottieren und „Abuse“ sei, wollen Gänsehaut und Frösteln beim D.E. kein Ende mehr nehmen.

Er kenne sich da bestens damit aus, salbadert es triefend aus der Plaudertasche, weil er schon lange in „Social Services“ zu Gange sei und sich dabei insbesondere um „Sexual Offender“ als auch deren Opfer kümmere. Allerdings wird der enttäuscht, der hier auf Seiten der „Offender“ irgendwelche Uncle Joes, Shillaries, Billie Boys, Epsteins und sonstige Größen der angeblichen SATANS-PÄDO-ELITEN erwartet, gegen die, wie top-informierte Q-Anon-Jünger*innen zu wissen meinen, beloved DONALD schon Spezialeinheiten des Militärs einsetzt!

Nein, sowohl die „Täter“ wie auch die „Opfer“, die es mit Social Servant Nofuturepockets zu tun bekämen, seien Teenager. TEENAGER! Also Kids im Alter von der süßen Jessie aufwärts. Und diese TEENAGER, also PUBERTIERE, also SEXUELL REIFE JUGENDLICHE, die hätten sich derselben Vergehen schuldig gemacht wie CREEPY TOUCHY JOE! Zumindest hätte es bei denen auch so angefangen! Also mit, igitt, „Frottage“: Zärtliche Berührungen, durch-das-Haar-Streichen, ins Ohr gesäuselte Komplimente etc. – furchtbar! Und da hat man doch gemeint, das alles falle unter normales Balz- und Flirtverhalten, gerade bei der Spezies der Pubertiere! Ja, Nofuturepockets weiß, dass jeder SEX-OFFENDER ganz klein anfängt und sich immer mehr steigert, am Ende gar das Ding einlocht – nicht auszudenken!

Mag auch so manch ein linksgrünbuntversiffter Creep mit 68er-„KiFi“-Gedankenmüll im Resthirn der Auffassungs anhängen, dass dergleichen zum normalen Sexualverhalten schlechthin, also auch unter Jugendlichen, ja sogar schon unter „Kindern“ gehöre, so wird dem bei Nofuturepockets unmißverständlich klargemacht, dass derlei schlichtweg satanisch-dämonische Einflüsterung darstellt! Nein, ob das ein Ü70er mit ner Zwölfjährigen macht oder ob es sich um Gleichaltrige handelt, darin besteht kein grundsätzlicher Unterschied, im ersteren Fall ist es einseitiger „Abuse“ und im letzteren gegenseitiger, also „Statutory Rape“/“Vergewaltigung nach dem Gesetz“ und das Gesetz in Uncle Sams Sexualhölle lautet nun mal, dass Sex von und mit „Minderjährigen“ (bei erheblichem Willkürfaktor und irren Gleichzeitigkeiten) in keinster Weise einvernehmlich und legal sein kann, sondern grundsätzlich Mißbrauch ist, was durchaus zwei 14-Jährigen Jugendarrest einbringen kann. Ganz zu schweigen, wenn etwa ein 14-Jähriger seinen erwachenden Trieben etwas freieren Lauf ließe und beherzt einer „MILF“ aus der näheren Umgebung an den Hintern fasste, nicht auszudenken, diese ginge auch noch darauf ein – JEEBUS CHRIST!

Und so ist es also nur zu begrüßen, dass Nofuturepockets die Hörer drüber aufklärt, dass seine TEENAGE-SEXUAL-PREDATORS das gleiche Verhalten gezeigt hätten wie creepy Joe und von Glück sagen können, dass sich Nofuturepockets und Konsorten um die heilsame Gehirnwäsche kümmern. Diese bestünde aus zwei Phasen. In der ersten Phase müssten sie all ihre „Schandtaten“ aufschreiben und sich die Leviten lesen lassen bis es ihnen ganz doll leid tue oder so, in der zweiten, äääh, wie war das noch, ahh, egal, vergessen, scheißdochrein, auf jeden Fall: IT SUCKED ASS!

Überhaupt hat der D.E. das sich über eine Stunde und zwanzig Minuten quälende Video nur bis Minute 51 ertragen, da Nofuturepockets zunehmend vom konkreten Fall Joe Biden und den sexologischen Bestandsaufahmen dazu ins allgemein religiotische Salbadere und Geleiere abdriftete. Abuse, überall Abuse. Nein, nein, es wären nicht nur „die Eliten“, von denen das „Truth Movement“ so besessen wäre, es seien, hehe, „wir selbst“, alle Ebenen der Gesellschaft wären von der PÄDO-ABUSE-PEST erfasst, und nein, es gehe nicht nur um sich gegenseitig vergewohltätigende Teenager, auch seine „EX“ wäre von ihrem Dad bächtig abused worden, Abuse, überall Abuse, wobei man schon getrost vermuten kann, dass die Ex zur Ex wurde, weil das frömmlerische Geseiere von Nofuturepockets der allerschlimmste Abuse war, den sie je erlebt hatte, und man nur die Teenager bedauern kann, die einem solchen religiotisch-sexualhöllischen Schwafelheini ausgeliefert werden anstatt sich frohgemut ihrer Geilheit hingeben zu dürfen: Petting, Sexting und fröhlichem Aufgeilen an „their friends best mom“ – ist es einklich Rainer Zufall, dass es in der US-stämmingen Pornographie vor ebensolchen Inhalten, gerne auch Inzest-Szenarien („gespielt“ mit zwar Volljährigen, jedoch oft verblüffend jugendlich getrimmten, Darstellerinnen) nur so wimmelt? Und ist es Zufall, dass sich Nofuturepockets Wertung normalen menschlichen Flirtverhaltens, also nicht nur creepy Joe sondern allgemein „Teenager“ betreffend, als „Fottage“ und „Abuse“ letztlich genau dem Schema der Femanzen und #Metoo-Hysteriker*innen entspricht, die er zu seinen und damit des Menschthums Feinden erklärt?

Dabei gibt er selbst ein probates Beispiel für die Geistesverwandschaft von sexualfeindlichem Femanzentum und religiösen Hardlinern ab, deren Schulterschluss die Sexualgesetzgebung in den USA und die weltweite Enthumanisierung des Sexualstrafrechts unter deren Diktat maßgeblich bestimmt hat. Man kann getrost davon ausgehen, dass die Tätigkeit eines Typen wie Morano im Rahmen der „Betreuung“ bzw. religiotischer Gehirnwäsche jugendlicher „Sex Offender“, die wohl mehrheitlich nichts anderes getan haben, als ihren naturgegebenen Trieben nachzugehen, im Rahmen staatlicher Zwangsmaßnahmen ausgeübt wird, mit der ebenjenen Jugendlichen im Rahmen sogenannter „Plea Deals“ unter Verzicht auf Gerichtsverfahren und -urteil eine schleimheilige Alternative zu Knast und Eintrag ins Sexualstraftäterregister geboten wird: Hirnwäsche, Umerziehung, religiotische Indoktrinierung – wobei nicht selten die solcherart „Begnadigten“ aber eben auch „Vorgemerkten“ dann doch später wegen irgendwelcher Lappalien, die als Verstoß gegen die entsprechenden Auflagen gewertet werden, belangt werden können. Diese Verstöße können etwa darin bestehen, dass man mit der Freundin ein Selfie mit rausgestreckter Zunge macht, was im Land der Freien sexualhöllischerweise ohne weiteres als „Kinderpornographie“ ausgelegt werden kann! Echt wahr! Not kidd-ing!

Der D.E., angeregt durch das immer bigottere Genuschel und Geschwafel der Laberpockets, geht demütig in sich und rekapituliert nur ein paar eigene Erfahrungen der späten Kindheit/frühen Jugend in den 80ern – schockierend wie und wegen was er und andere da schon nach gegenwärtigem US-Recht mehrfach als „Sexual Offenders“ brilliert und sich eine Behandlung a la Jesusnuschler Morano eingehandelt haben könnten!

Also mit dreizehn war er da etwa mit einem Gleichaltrigen im LICHTSPIELTHEATER gewesen um sich den Sandalenfilm „Masada“ über den legendären Clash der Römer und Jahudis an der ebenso legendären Felsenfestung am toten Meer anzuschauen, dem „last resort“ der jüdischen Radikalzeloten unter Eleasar ben Ja’ir. Der Film war FSK12, dennoch gab es ein kleines Erotikpünktchen in Gestalt von Barabra Carrera, einer Latina, die irgendwie die hebräische Metze von Peter O‘ Toole als römischem Befehlshaber Lucius Flavius Silva mimte. In einer Sequenz war sie kurz NACKIG zu sehen, um dann ihre Brüste schamhaft mit den Händen zu bedecken, wobei zwischen den gespreizten Fingern die dunklen NIPPEL zu weiter zu sehen waren! Mein Kumpel konnte da nicht länger an sich halten und präsentierte dem D.E. mit einem Male sein männlich erfreutes Gemächt mit den zerinnerten Worten „Das Weib macht mich so geil, das halte ich nicht länger aus, komm, wir machen es uns gegenseitig!“ – woah, was für ein SEX OFFENDER! JEEBUS! Und obwohl das ein recht hübscher Junge war, blond und muskulös, stämmig gebaut, von etwas rauher, prolliger Natur, hatte der D.E. da überhaupt kein Böcke für, da er zwar, obwohl er das Weib als durchaus attraktiv wahrnahm, doch nicht so leicht erregbar war (dazu hätte es schon stärkeren Stoff gebraucht, etwa den legendären „Caligula“ ebenfalls mit Peter O‘ Toole und einem Haufen Penthouse-Models), um sich da derart gehen oder gar zu Schwulitäten(!) in Public(!!) gemäß der schwäbischen Weisheit „liabr schwul als gar koin Sex!“ hinreißen zu lassen, zumal er sowieso von früh auf eher straight hetero gepolt war, auch wenn in dieser Phase der Pubertät die Triebe schon mal merkelwürdig mäandern können, wie allgemein bekannt sein sollte.

Und auch wenn die Kritik laut Wikipedia dem Streifen seinerzeit keine besonders kraftvolle Inszenierung bescheinigte, war der D.E. durchaus vom Geschehen angetan, allein dem Bau der gewaltigen Rampe, über die dann der eindrucksvolle Wehrturm mit der (nicht unphallischen) gromkigen Widderkopf-Ramme unter der martialischen Begleitmucke von Jerry Goldsmith zu den Festungsmauern hochgewälzt wurde, sowie dem kollektiven Suizid, mit denen sich Eleazar und seine Mannen der Niederlage und ihren bitteren Konsequenzen entzogen – da konnte ein Dreizehnjähriger in den 80ern schon demütig werden (wer näheres über die Hintergründe dieser historisch durchaus fragwürdigen Geschichte jener Episode aus dem römisch-jüdischen Krieg und ihre Parallelen mit der Jeebus-Story erfahren möchte, dem sei hier weitergeholfen).

Barabara Carrera als Peter O‘ Tooles hebräische Metze in „Masada“. Quelle: Hotlink
Sowas konnte schon in den 80ern EREKTIONEN BEI DREIZEHNJÄHRIGEN auslösen und zu gegenseitiger wie Selbstvergewohltätigung föhren!

Eine weitere Notiz aus dem Schatzkästlein des D.E. illustriert wiederum, dass selbst kleine Mädchen nicht unbedingt Hemmungen bei sexuellen Betätigungen im öffentlichen Raum haben. So fiel dem Erzähler, als er, ebenfalls so mit Dreizehn, in einem Spaßbad verweilte, eben so ein kleines blondes Mädchen, der Zerrinnerung nach irgendwie so um die acht Jahre alt, auf, das am Beckenrand hing, bzw. mit dem Oberkörper so halb auf dem Beckenrand lag, während es unter Wasser die Beinchen breit hatte und sich genau da, wo selbige zusammenlaufen, vom kräftigen Strahl einer der Düsen, die Wasser mit einigem Druck ins Becken pumpen, massieren zu lassen. Dabei hatte es die Augen geschlossen, den Mund halb offen und summte irgend ein Liedchen von wegen „…die Welt vergessen…“ oder so. Der Erzähler erinnert sich noch, wie er dieses Idyll kurz betrachtete und darüber nachsann, ob die Kleine sich dabei im eigentlichen Sinn errege oder ob diese „Massage“etwas eher nicht-sexuelles aber dennoch Wohliges bewirke. Egal, in der aktuellen Sexualhölle hätte auch diese Kleine zumindest einen grenzwertigen Fall dargestellt! Sich selbst „in public“ zu vergewohltigen – diese Dämonen sollten frühzeitig ausgetrieben werden, ehe das unschuldige Kind bleibende Schäden nimmt!

Der Erzähler hatte allerdings nichts übrig für so Lütte, da er ja, obwohl rein rein rechtlich immer noch Kind, d.h. „sexuell unmündig“, selbst eben die biologische „Kindheit“ hinter sich hatte und überhaupt eher an deutlich älteren Mädchen wie Frauen interessiert war! Diese faszinierten ihn nämlich in ihrer cooleren, ruhigeren, gesetzteren Art bei schon voll ausgebildeter Weiblichkeit weit mehr als selbst „Gleichaltrige“. Und so steuerte er nach kurzer, nachsinnender Betrachtung dieser noch sehr jungen „SEX-OFFENDERIN“, die Wasserutschbahn an um sich dort selbst beim allgemeinen Necken, Grabschen und Frottieren als OFFENDER und FROTTEUR zu betätigen, und das sogar mit Gleichaltrigen und ohne dass an jenem kreischenden Getümmel irgendwer Anstoß genommen oder sich beschwert hätte, der Bademeister sperrte die Rutsche nur, wenn es zuviel des Andrangs wurde, wegen Unfallgefahr, und der Erzähler plus Konsorten konnten sich in aller Ruhe wieder der Anmache von „großen“ Mädchen widmen, also so 15-18 Jährigen, die sich des öfteren bis zu gewissen Grenzen ohne ohne weiteres anfassen ließen, cool eben, einen natürlich als dreizehnjährigen Möchtegern-Faun auch nicht richtig für voll nahmen – aber allein schon, sie mal mit Sonnenmilch einzucremen, gar von ihnen eingecremt zu werden und dann einfach neben ihnen auf der Sonnenterasse zu liegen eine Wonne und innere Reichsparteitagsorgie, äh, nö, ABUSEABUSEABUSE – JEEEBUS!

Einmal aber begab es sich, und das nicht im Spaßbad, sondern im Rahmen des schulischen Schwimmunterichts, dass der D.E. wie auch sein etwas triebhafterer Kumpel aus dem LICHTSPIELTHEATER im städtischen Hallenbad auf eine Sechzehnjährige trafen, die ANDERS war. Der D.E. erinnert sich noch CLEAR AS DAY an diese rustikale Schönheit, ein stämmig-kurviges Mädchen mit rotblonder Zottelmähne und herrlicher Oberweite, sehr weiblich aber nicht dick, ein breites Gesicht, durchaus etwas herb aber keinesfalls hässlich, sommersprossenübersäät, prominente Kiefer und Backenknochen, die hellen grau-blauen Augen mit grünem Schimmer. Der D.E. und sein Kompagnon kamen irgendwie neben ihr auf einer Bank in der Schwimmhalle zu sitzen, als sie zwischen diversen Schwimm- und Tauchübungen zu pausieren hatten, und in Folge ins Gespräch. Ja sie sei irgendwie krank und oder habe keinen Bock mehr, müsse aber, wie das damals gehandhabt wurde, dem Unterricht weiter beiwohnen. Ja, das Mädchen gefiel uns außerordentlich und es begann die übliche Anmache mit Geflirte und Berührungen. Und sie reagierte darauf in einer Weise nicht nur ungerührt, sondern geradezu entgegenkommend, dass das schon Aufforderungscharakter hatte und dazu anspornte, immer weiter zu gehen – über die Innenseite der Oberschenkel zu streichen, wobei die Finger schon mal kurz unter den Einteiler wandern durften, störten sie ebensowenig wie „beiläufige“ Berührungen der Brüste – das Gegenteil schien ziemlich offensichtlich der Fall zu sein! Und das obwohl wir ja alle nicht zum Spaß in diesem Bade verweilten und die Bank zwar ein bisschen im schattigen Eck gelegen, aber keineswegs dem Blick der Öffentlichkeit entzogen war. Und so wurde das neckische Treiben letztlich durch die alberne Klassenhorde, der das ja nicht völlig entgangen war, und irgendwelche unterrichtstechnischen Ansprüche der jeweiligen Leerer aufgelöst und wir mussten wieder Ringe tauchen oder sonstwas, während die holde OFFENDERIN irgendwohin entschwand, wir OFFENDER aber dennoch wie die KANGZ vor den anderen dastanden und uns auch entsprechend fühlten. Und, um es kurz zu machen, es wurde sogar noch viel besser, denn eines Tages begegneten wir ihr wieder auf der Straße, liefen dabei sogar fast in sie rein und sie war es die uns erkannte und ansprach! Was dann zur Folge hatte, dass wir eine kurze Weile lang mit ihr so rumzogen und sie dabei ein paar nette Dinge mit uns anstellte, über die des Erzählers Höflichkeit lieber schweigt, um sich nicht in diesen sexualhöllischen Zeiten der Ginder- und Jogendbornographie scholdig zu machen, falls er es, spätestens in diesem Artikelchen, nicht ohnehin schon getan hat. Jedenfalls genügt ihm allein diese zumindest für seine Verhältnisse nicht unbedingt alltägliche Begebenheit im Verbund mit Beobachtungen in der Art der hier Aufgeführten, dass sexuelle Betätigungen und bindungslose „niedere Minne“ ohne, bzw. mit allenfalls ein bisschen Liebe, unter Jugendlichen, selbst Kindern bzw. „Preteens“ (sub 14), normal und mitnichten irgendwas pauschal böses oder schändlich-schädliches sind. Auch nicht mit deutlich Älteren oder gar Erwachsenen, wobei es im Einzelfall schon drauf ankommt und etwa die meisten Jungs auf irgendwelche Intimitäten mit bauchfatzigen Hinterladern gerne dankend verzichten, was aber bei der drallen Nachbarin wieder ganz anders aussehen kann. Auf jeden Fall ist das alles nicht das krasse Ding, zu dem es in diesen Zeiten frisiert wird, wobei der Erzähler den Eindruck hat, sich hier zu wiederholen, obwohl das doch längst klar sein sollte. Kinder und Jugendliche gehören vor dem fummelig-sabbelig-eifernden Zugriff solcher moralischen Leuchten wie Nofuturepockets geschützt anstatt genau diesen zur „Therapie“ ihrer natürlichen Triebe ausgeliefert, und Vereine wie dieser stehen noch unter jeder Paki-Rapegang, ja, im Ernst:

„Innocence In Danger“ – nicht so unschuldig, wie sie tun! Quelle: http://www.innocenceindanger.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Jahresberichte/Jahresbericht_2009.pdf

Innocence in Danger (englisch für Unschuld in Gefahr) ist eine international operierende Nichtregierungsorganisation, die sich gegen sexuellen Missbrauch von Kindern, insbesondere die Verbreitung von Kinderpornografie durch die Neuen Medien positioniert. Innocence in Danger setzt sich deshalb für Präventionsprojekte ein, die die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen verbessern. Um die Rechte von Opfern in Gerichtsverfahren zu stärken, engagiert sich Innocence in Danger auch für die gezielte Ausbildung von Polizisten, Therapeuten und Rechtsanwälten, die Kinder beispielsweise in Vernehmungssituationen begleiten. Ein weiteres Ziel von Innocence in Danger ist die Unverjährbarkeit von Verbrechen, die an Kindern begangen werden, da viele Opfer erst nach vielen Jahren Anzeige erstatten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Innocence_in_Danger

Wie zu beweisen war, sind Kinder und Jugendliche eben mitnichten so „unschuldig“ wie es dieses Pack gerne hätte, dafür aber in zunehmenden Ausmaß wahrlich unschuldige Opfer von solch schleimheiligen Unschuldsaposteln, deren „NGOs“ nichts anderes als ekle Tentakel von Uncle Sams Sexualhölle darstellen! Aber wir sind hier ja mitnichten verbittert, deshalb zum Ausklang noch eine Anekdote, bei der man nicht mehr weiß, ob man Schmunzeln oder Heulen soll:

Wegen der Halbzeitshow von Jennifer Lopez und Shakira will ein christlicher Fundamentalist die NFL auf 867 Billionen Dollar verklagen. Seiner Ansicht nach hätten die Veranstalter „pornografische Inhalte in sein Haus geleitet“.

Der Auftritt von Jennifer Lopez und Shakira in der diesjährigen Halbzeitshow des Super Bowl in Miami begeisterte Millionen von Menschen weltweit. Einige fanden sogar, dass es eine der besten Performances seit Jahren war. Dave Daubenmire gehört nicht dazu.

Ganz im Gegenteil, der ehemalige High-School-Football-Coach will die NFL und Hauptsponsor Pepsi nun verklagen – und zwar auf 867 Billionen Dollar, umgerechnet 788 Billionen Euro. Denn aus seiner Sicht hätten die Veranstalter „pornografische Inhalte in sein Haus geleitet“.

„Wurde diese Halbzeitshow als Pornografie eingestuft?“

Bereits am vergangenen Montag fragte Daubenmire seine über 4000 Abonnenten auf Facebook nach einem Anwalt. Er wolle die NFL verklagen, kündigte er in dem siebenminütigen Video an. Vor wenigen Tagen wiederholte er dann sein Vorhaben noch einmal in seinem Podcast „Pass The Salt Live“ – und rief andere dazu auf, sich seiner Sammelklage anzuschließen.

Seiner Ansicht nach hätten vor allem die jüngeren TV-Zuschauer vor der freizügigen Show geschützt werden müssen: „Wurde diese Halbzeitshow als Pornografie eingestuft? Gab es irgendwelche Warnungen, dass dein 12-jähriger Sohn – dessen Hormone erst anfangen, sich zu entwickeln – das sexuell erregend finden wird?“, so der Fundamentalist, der für seine radikal-konservativen Inhalte bekannt ist.

US-Klage: 2014 forderte ein Mann sogar zwei Sextillionen Dollar

Wenn Daubenmire seine Klage tatsächlich einreichen sollte, wäre es nicht einmal eine der absurdesten Klagen in der Geschichte der USA. 2014 verlangte ein damals 62-jähriger Mann zwei Sextillion US-Dollar Schadensersatz. Das ist eine Zwei mit 36 Nullen – oder um es einmal auszuschreiben: 2.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000. Als Grund nannte er unter anderem, dass ihn ein Hund biss und der Kaffee am Flughafen zu teuer sei.

Quelle

Nochmal:

„Wurde diese Halbzeitshow als Pornografie eingestuft? Gab es irgendwelche Warnungen, dass dein 12-jähriger Sohn – dessen Hormone erst anfangen, sich zu entwickeln – das sexuell erregend finden wird?“

In der Tat, nicht auszudenken! Und nicht nur Barbara Carrera ist ungestraft davongekommen, die OFFENDER*INNEN sind immer noch unter uns! Schon mal überlegt, was die MILF-Nachbarin oder „FRIENDs BEST MOM“ mit den Hormonen eurer zwölfjährigen Söhne anstellen können? Stoppt endlich das Leiden der Unschuld! THIS IS A CALL TO ACTION!

Das bächtig Möse ist immer und überall!

Nachtrag: Das Video, aus dem das Startbild stammt, kommt doch noch in diesem Vortrag von Romano vor, und zwar so bei einer Stunde und sechs Minuten, wie der Erzähler, der so lange nicht durchhalten konnte, bei erneuter Durchsicht feststellen musste. Creepy Joe schleckt dabei ein kleines Mädchen auf dem Arm seines Vaters oder so mehrfach förmlich ab. In der Tat schon ziemlich widderlisch und nicht gut zu heißen, zumal die Kleine sichtlich mächtig fremdelt und sich ängstigt! Ja, einigermaßen merkelwürdig, was in dem sexualhöllischen Shithole so alles durchgeht! Dennoch erreicht Joe nicht den Creep-Faktor der vorgeblichen Kinderschützer.