Vom Bildersturm und dem „fügsamen Tierchen“ Fatima

In der vorgestrigen FAZ vom 17. Juni des laufenden Seuchenjahres hätte der Erzähler in seiner Demut angesichts der künstlichen Aufregung der FAZkes über Boylover Kentler und seinen „Missbrauch als Erziehung“ (haha, als ob genau das Motto unter der laufenden Agenda der transatlantischen FAZke-Freunde nicht jetzt erst recht zur allumfassenden Maxime erklärt würde, nur unter anderen Vorzeichen) glatt eine kleine Köstlichkeit im Feuilleton übersehen, aber wozu hat man sich im Doppelverdingserhaushalt eingerichtet? Nachdem der Erzähler nun von seinem besseren Dreiviertel darauf aufmerksam gemacht wurde, konnte er nicht umhin, sich diesem in vielerlei Hinsicht bemerkenswerten Stück Zeitgeschichte zu widmen.

Unter der Headline „Fügsames Tierchen“ berichtet Matthias Rüb aus Rom, dass in Italien – wo wohl, ebenso wie bei Uncle Samuel, die Corona-Pandämonie dem neuen Rassismus-Hype weichen musste-, der Sockel des Publizisten Indro Montanelli wegen FASCHO-PÄDO-GESCHICHTEN ins Wanken gerate:

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