Offen besoffene Fragen

Und WARUM?! Wars nur der F… , ääh, KICK FÜR DEN AUGENBLICK??! Nö, STREß-AUFBAUTRAINING:

Dort beschimpfte Ricky Lee und Jazzy als Lügnerinnen, während Lee und Jazzy sagten, daß dies nicht wahr sei, im Gegenteil, Ricky würde lügen und hätte immer zuviel Angst gehabt, allein zu schlafen, deswegen sei sie immer zu Jazzy ins Bett gekrochen, dabei sei sie doch schon 19. Und im übrigen wohl psychisch krank. Was Ricky empört zurückwies, denn sie mache nur ein „Streß-Aufbautraining“, aber anstatt zu fragen, was das denn sein soll, quasselten nun alle durcheinander: über Rickys Mutter, Rechtsanwälte, Morddrohungen, Psychotherapeuten und Lees Fähigkeit, „auf Knopfdruck zu heulen“. Das tat die dann auch, und schon war die Pressekonferenz zu Ende, und die Fernsehsender hatten prima Bildmaterial.
jungle.world – Tic Tac Tot

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Der von der Allgemeinheit sträflichst unterschätzte letzte noch lebende Selberdenker Vitzi-Butzi weiß, was sich für einen echten DUNNING-KRUGER-GOTT gehört. Da gilt es zunächst einmal, strenge Maßstäbe an sich selbst zu formulieren und die LATTE entsprechend hoch aufzulegen:

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Laßt es brennen!

Am Freitag, den 23.04.2021 wurde auf das Haus der Gedächtnisstätte in Guthmannshausen ein schändlicher linksterroristischer Anschlag verübt. Ich fuhr sofort hin um mich über das Ausmaß und die Hintergründe zu erkundigen.
Es war schlimm! Nur durch Zufall wurde niemand verletzt. Allerdings ist der Hauskater jetzt sehr verstört!
Die Bankverbindung für die Wiederaufbauhilfe werde ich in Kürze mitteilen!
Doch nun sehet und höret selbst!

Der Volksleerling

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Immer diese Linksterroristen. Nach neuesten Erkenntnissen des großprächtigen Zivilversagers DANISCH bereiten diese ja gemeinsam mit dem IS nichts geringeres als eine SHOAH 2.0 vor:

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Frau Dr. Merkels Muttersprache in der Knesset

Im EL-lite-Blog hat Copy-Ebber wieder mal was ganz Großes aus der Mottenkiste gezaubert:

Ebber sagt:

Angela Dorothea Kasner spricht in ihrer Muttersprache

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In diesen aus dem Zusammenhang gerissenen Video-Fetzen sieht man unsere allseits geliebte Schranzlerin und Naturwissenschaftlerin, Dr. Angela Merkel, wie sie im israelischen Parlament im Rahmen einer auf DEUTSCH gehaltenen Rede ein paar offensichtlich einstudierte Süßholz-Floskeln auf Hebräisch raspelt und sich dafür bedankt, daß sie in der Knesset „in ihrer Musttersprache“ sprechen durfte.

Für das übliche Geistesprekariat natürlich ein astreiner Beweis dafür, daß Merkel polnische Jüdin ist, da mit „Muttersprache“ ja nur Hebräisch gemeint sein kann.

Gut, Frau Dr. Merkels Deutsch ist zugegebenermaßen alles andere als einwandfrei, aber allein beim Vergleich, wie sie Deutsch spricht und wie steif sie sich die paar Brocken Hebräisch abringt, sollte eigentlich auch dem, der diese Rede nicht vollständig gesehen hat, schon rein intuitiv klar werden, was hier mit „Muttersprache“ gemeint ist – nämlich DEUTSCH!

Schließlich ist es ja auch nichts außergewöhnliches, daß in der Knesset hebräisch gesprochen wird, bei „der Sprache der Täter“ aus dem Mund eines deutschen Regierungsoberhauptes sieht es da schon ganz anders aus.

Im Kontext der Rede bedankt sich Merkel also dafür, daß sie angesichts des besonderen historischen Hintergrundes im israelischen Parlament DEUTSCH sprechen darf! Und jeder, der seine Sinne beisammen hat, sollte erkennen, daß Hebräisch NICHT die Muttersprache sein kann und die paar Brocken eine bloße Referenz an den Gastgeber darstellen.

Die lange Liste jüdischer/israelischer Auszeichnungen/Ehrungen und vor allem auch der Sachverhalt, daß sie da 2008 als erster ausländischer Regierungschef überhaupt in der Knesset sprechen durfte, sind schon eher ein Hinweis auf gewisse Verquickungen, wenn auch nicht unbedingt dafür, daß Frau Dr. Merkel Jüdin ist.

Aber das ist egal, denn wenn man sich diese Glanzleistungen von euch reflexgesteuerten Kopiermaschinen reintut, ist man gern dazu bereit, die „Unsichtbaren“ als neue Adelsrasse anzuerkennen. Kalergi was right ABOUT almost everything! Ihr seid ja alle wirklich nur noch ein Häufchen Elend, das Resthirn im Weltnetz komplett zerschossen mit Infomüll! Wie ihr überhaupt ins Internet kommt, muß wohl ein ewiges Rätsel bleiben, man sollte euch eigentlich per Kindersicherung davon abhalten. Oder besser gleich ausrotten bis ins fünfte Glied. Denn das wird nichts mehr mit euch.

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DANISCH – Denk-Detonationen im Rundschädel

Sind SPD, RAF, Die Linke die Fünfte Kolonne von Adolfs Mufti?

Der Mufti und sein „Dienstleister“ (laut DANISCH)

Der Grossmufti von Palästina vom Führer empfangen. Der Führer empfing in Gegenwart des Reichsministers des Auswärtigen von Ribbentrop den Grossmufti von Palästina, Sayid Amin al Husseini, zu einer herzlichen und für die Zukunft der arabischen Länder bedeutungsvollen Unterredung. 9.12.41 Presse Hoffmann

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Er sieht sich immer noch als Wissenschaftler, was aber mit seinem derzeitigen Gebahren und seinen Denkmuster nicht in Einklang zu bringen ist. Er ist alles andere als kritikfähig, wittert hinter allem und jedem eine feministische Verschwörung, weiß alles besser und verallgemeinert furchtbar. Echte wissenschaftliche Vorgehenweisen wie neutrale Betrachtung aller Fakten, Zulassen und Einnehmen von anderen Sichtweisen und eine differenzierte Betrachtung der Sache sind ihm komplett fremd. Bei ihm findet man nur pseudowissenschaftliche Vorgehensweisen und Wichtigtuerei. Da er aber früher als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war, kennt er die wissenschaftlichen Werkzeuge ganz gut (nur richtig anwenden kann er sie eben nicht), und kann damit sein Publikum sehr gut täuschen.

-Aus dem SONNENSTAENDERLAND, Fehler im Original-

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Der große DANISCH versteht mal wieder die Welt nicht mehr. In der linksliberalen israelischen Tageszeitung Haaretz vom 21.10.2015 habe er lesen müssen, daß Hitler die Juden nicht vernichten, nur rausschmeißen wollte. Den Endlösungsgedanken habe dem Führer der damalige Mufti von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, bei einem Treffen im Jahr 1941 quasi eingeredet, so, wie es auch kein geringerer als „Bibi“ Nethanjahu bei einer Rede auf dem World Zionist Congress und in der Knesset hervorgehoben habe:

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Nicht untersucht, nicht hinterfragt, nicht herausgefordert: jüdische Macht im schönen neuen Großbritannien

Von Tobias Langdon, erschienen am 21. September 2019 in „The Occidental Observer“, demütig übersetzt von B-Mashina als Beleg dafür, dass für die echten Nazis selbst noch die rechtsradikalen Popolisten, wie sie gerade weltweit die großen Töne spucken, Teil einer jüdischen Weltverschwörung sind! Das kann einen schon betroffen zurücklassen.

Ehud Sheleg. Wer ist das? CFI. Was ist das? Die überwiegende Mehrheit der Leute in Großbritannien hat immer noch keine Ahnung, weil die Mainstreammedien diese sehr interessanten und wichtigen Fragen während der eben beendeten Parlamentswahlen komplett ignoriert haben.

Die größte Interessengruppe in der politischen Politik

Aber das hier ist der Occidental Observer, die Heimat des Hasses, und wir sind der Ansicht, dass interessante und wichtige Fragen eine Antwort verdient haben. Sir Ehud Sheleg (1955 geboren) ist der israelische Jude und etwaige „Binäre Optionen„-Betrüger [Link durch den Übersetzer] der gegenwärtig das Amt des Schatzmeisters der Konservativen Partei ausübt. Er löste im Jahr 2019 Sir Mick Davis ab, einen Juden aus Südafrika, und hat im Jewish Chronicle offen zugegeben, dass er Israels Interessen über die jedes anderen Landes stellt. Und CFI? Das sind die „Conservative Friends of Israel“, im selben Jewish Chronicle als „die größte Interessengruppe in Westminster [i.e. in der britischen Politik]“ bezeichnet.

Die Goj-Kriecher: Sajid Javid, Priti Patel und Boris Johnson haben ihre Auftritte bei CFI

CFI, gesteuert von einem anderen unverdienterweise unbekannten Juden, genannt Lord Polak, war verantwortlich dafür, dass im Jahr 2017 (und wahrscheinlich auch schon lange zuvor) eine Hindu-Politikerin namens Priti Patel zu einer Reihe von geheimen Treffen mit israelischen Politikern bugsiert wurde, die schon mal länger als eine Minute dauern konnten. Patel musste wegen ihrer nicht offiziellen Kontakte von ihrem Platz in der Regierung von Theresa May zurücktreten, aber keine Sorge, sie ist auf einen sogar noch größeren und besseren Posten zurückgehüpft, als Boris Johnson May im Mai 2019 ersetzte. Ja, die vier wichtigsten Personen in der britischen Politik – der teil-jüdische Boris Johnson als Premierminister, der pakistanische Moslem Sajid Javid als Kanzler, die indische Hindu Priti Patel als Innenministerin und der Jude Dominic Raab als Außenminister – sind alles ergebene Freunde Israels.

Eine „besondere und wertvolle“ judäo-royale Verbindung

Oder genauer gesagt, sie sind nicht die vier wichtigsten Personen in der britischen Politik. Ehud Sheleg und Lord Polak sind jeweils wichtiger als Schatzmeister der Konservativen Partei und Kopf der CFI. Aber Sheleg und Polak wurden nie wirklich kritisch von den Mainstreammedien überprüft. Falls irgendwelche Journalisten es wagten, nach der Rolle, die Juden im Herzen von Großbritanniens regierender Partei spielen zu fragen, würden sie als Antisemiten bloßgestellt und aus dem öffentlichen Leben verbannt werden. Die Regeln sind einfach: 1) Juden sind heilige Philanthropen ohne eigene Interessen, insbesondere nicht gegenüber Israel; 2) Israels Interessen sind, in jedem Fall, identisch mit denen von Großbritannien, Amerika, Frankreich, Deutschland et al.

Das unbeobachteteNetz: wie jüdische Organisationen die britische Politik kontrollieren (BICOM = Britain-Israel Communications and Research Centre)

Erinnert euch an jüdisch-christliche Werte, Leute! Die sind nämlich das Fundament der westlichen Zivilisation. Tatsächlich sind es unvereinbare Begriffe, aber die idiotische Phrase „jüdisch-christlich“ könnte hier während der weiteren Amtszeit von Johnson noch recht populär werden. Falls das der Fall sein sollte, wird einer ihrer Cheerleader der naive und dumme Erbe des Thrones von England sein:

Prinz Charles lobt „besondere und wertvolle“ Verbindung zwischen jüdischer Gemeinde und der Krone

Der Prince of Wales hielt seine Rede bei einem Empfang zur Feier der jüdischen Gemeinde im Buckingham Palace

Es ist mir eine große Freude, Sie an diesem Abend im Buckingham Palace willkommen zu heißen, da die Festtage von Chanukah nahen, um mit Ihnen den Beitrag Ihrer jüdischen Gemeinde zu Gesundheit, Wohlstand und Glück des Vereinten Königreiches zu feiern.

In jeder Gesellschaftsschicht, in jedem Unternehmensbereich [Langdon fragt hier im Original, warum die amerikanische Schreibweise angewandt wird: „field of endevor“ statt „… endevour“ d. Ü.] könnte unsere Nation keine großzügigeren Bürger und treueren Freunde vorweisen. Darum bin ich so froh, diese Gelegenheit zu haben, Ihnen, wenn auch auf eine kleine Art und Weise, Dankeschön zu sagen für all das was Sie tun und was Sie getan haben, über das ganze Land hinweg, in bedeutenden nationalen und internationalen Institutionen und in lokalen Gemeinden auf der ganzen Länge und Breite des Landes.

Ich beschreibe oft das Vereinigte Königreich als eine „Gemeinde von Gemeinden“, welche durch die Vielfalt ihrer einzelnen Gruppen bereichert wird und deren Ganzes so viel größer ist als seine Teile …

Und darum bietet auch diese Zeit des Jahres, die für Christen wie für Juden so besonders ist, eine ideale Gelegenheit, um die Feier dieses Abends zu arrangieren – weil die Wichtigkeit von Einigkeit durch Vielfalt im Herz unserer gesellschaftlichen Werte verankert ist. Sie definiert was – und wer – wir als ein Land sind.

Die Verbindung zwischen der Krone und unserer jüdischen Gemeinschaft ist etwas besonderes und wertvolles. Ich sage das aus einer bestimmten Perspektive heraus, weil ich tief berührt davon aufgewachsen bin, dass die britischen Synagogen über Jahrhunderte meine Familie in ihre wöchentlichen Gebete einbezogen haben. Und so wie Sie an meine Familie gedacht haben, so erinnern uns auch wir und feiern Euch. …

Auf meine kleine Weise habe ich versucht, den Beitrag der jüdischen Gemeinde mit verschiedenen Mitteln zu würdigen, seien es die Teilnahme an oder das Ausrichten von Empfängen für die Kindertransport Association oder die Veranstaltung von Events für den National Holocaust Memorial Day Trust, dessen Schirmherr ich bin, oder dabei zu helfen, ein jüdisches Gemeindezentrum in Krakau zu bauen – wo mir das Privileg zu Teil wurde, eine Mezuzah am Türpfosten anzubringen – oder mich ohne einen Moment des Zögerns damit einverstanden zu erklären, Schirmherr von World Jewish Relief zu werden.

Wenn ich es so sagen darf, meine Damen und Herren, sehe ich das als das Geringste was ich tun kann, um auf bescheidene Art und Weise den immensen Segen zu entgelten, den jüdische Menschen dem Land, und, in der Tat, der Menschheit gebracht haben. Im hebräischen Schrifttum, das so viel zur ethischen Untermauerung unserer Gesellschaft beigetragen hat, lesen wir im Buch Deuteronomium die begeisternde Ermunterung: „Wähle das Leben!“

Meine Damen und Herren, die jüdische Gemeinde des Vereinten Königreiches hat dieses göttliche Gebot auf unzählbare Weise erfüllt und unsere Gesellschaft wurde als Ergebnis davon unermesslich bereichert. Heute haben wir die Gelegenheit, uns für die Freundschaft, die wir geschmiedet haben, und die Werte, die wir alle teilen, zu bedanken. (Prince Charles praises ‘special and precious’ connection between Jewish community and the Crown, The Jewish Chronicle, 6th December 2019 / 8th Kislev 5780).

Einheit durch Vielfalt: Greuel in Folge der Teilung Indiens im Jahr 1947

Prinz Charles ist nicht nur ein Idiot: Er ist ein unwissender oder willentlich blinder Idiot. Wundert es einen, dass Juden das Spottwort goyishe Kop – „Kopf eines Goj“ haben, wenn Nichtjuden wie Charles vor sie treten und einen solchen Nonsens erzählen? Der Slogan „Einheit durch Vielfalt!“ könnte direkt aus den Seiten von 1984 (1949) stammen. Anscheinend hatte Charles nie die Gelegenheit, seinen geliebten Onkel Lord Mountbatten über die „Einheit durch Vielfalt“ zu befragen, die 1947 über das ehemalige Britisch-Indien fegte als Mountbatten der letzte Vizekönig war. Hunderttausende Menschen starben bei „örtlichem Aufruhr“ zwischen Hindus, Moslems und Sikhs. Riesige Zahlen starben auch, als Bangladesch im Jahr 1971 seine Unabhängigkeit von Pakistan errang. Sowohl Bangladeschis wie Pakistaner waren Moslems, aber ihre rassischen und kulturellen Unterschiede reichten aus, um „Einheit durch Vielfalt“ zu schaffen, was Krieg, Massaker und organisierte Vergewaltigung bedeutet. Und sogar ohne Massaker und Krieg (noch) ist organisierte Vergewaltigung jetzt, als Resultat des Segens der Vielfalt, den die Zuwanderung von Pakistanis geschaffen hat, ein typisches Merkmal des Großbritannien von heute.

Jüdische Rache an nichtjüdischen Monarchen

Lord Mountbatten selbst gab ein weiteres Beispiel für „Einheit durch Vielfalt“ ab, als ihn die Irish Republican Army (IRA) im Jahr 1979 in die Luft gejagt hat. Ja, die verhältnismäßig milde religiöse und rassische Diversität der Britischen Inseln hat über viele Jahrhunderte hinweg Menschen umgebracht. Oliver Cromwell übersäte im siebzehnten Jahrhundert Irland mit katholischen Leichen, aber das überrascht nicht, wenn man bedenkt, dass Cromwells republikanische Revolution von jüdischen Bankern aus Amsterdam finanziert wurde. Juden hassten die katholische Kirche und traditionelle christliche Institutionen wie die Monarchie (es sei denn Adlige kriechen vor den Juden so wie es Charles tut). Beispielsweise könnte die Hinrichtung von Charles I im Jahr 1649 jüdische Rache für die Anordnung der Ausweisung durch Edward I im Jahr 1290 gewesen sein.

Prinz Charles sollte M.R. James (1862-1936) fazinierende Kurzgeschichte “The Uncommon Prayer-Book” lesen, welche den Sturz von Charles I und die schädliche Rolle, die die Juden dabei spielten, behandelt (siehe meine Erörterung). Er würde auch von einem Blick auf die zentrale jüdische Rolle bei den kommunistischen Hinrichtungen seiner adligen Verwandten, der Romanov-Familie, im Jahr 1918 profitieren. Juden mögen keine Art von Aristokratie oder Monarchie außer denjenigen von der unterwürfigen und dummen Art.

Tatsächlich haben Juden durch die Geschichte hinweg immer Allianzen mit nichtjüdischen Eliten gebildet, was sich in der Gegenwart mit Gestalten wie Boris Johnson und Prinz Charles fortsetzt. Dies führte wiederholt zu Ausbeutung und Verrat von anderen Bevölkerungsteilen – im Moment am deutlichsten bei der weißen Arbeiterklasse.

Charles könnte das Ausmaß seiner eigenen Dummheit erkennen, wenn er dem Jewish Chronicle mehr Aufmerksamkeit schenken würde. Seine schwärmerischen Worte über „diese Zeit des Jahres, welche für Christen wie für Juden so besonders ist“ beweisen, dass er auf die jüdische Täuschung hereingefallen ist, wonach Hanukkah ein wichtiges jüdisches Fest wäre.

Furcht im Dezember

Das ist es nicht: Es ist ein unbedeutendes Fest, das dazu verwendet wird, das Christentum zu unterminieren, wie es der hochgradig ethnozentrische Jonathan Freedland im Jewish Cronicle im selben Monat von Charles speichelleckerischer Rede zugegeben hat: „Das Timing einer vorweihnachtlichen Wahl sollte nicht allzu viele JC-Leser beunruhigen. Was Feiertagsvorbereitungen betrifft, ist der Dezmber für Juden kaum der umtriebigste Monat. Aber auch so erfüllt die Aussicht auf eine Wahl in der Zeit von Krippenspielen und Minzgebäck Juden mit einer speziellen Art von Furcht.“

Freedland sprach von „Furcht“ weil er dachte, dass sowohl eine Labour-Regierung unter Jeremy Corbyn als auch ein „harter Brexit“ unter Boris Johnson schlecht für Juden sein würde. Und was sonst zählt im schönen neuen Großbritannien mehr als das Wohlergehen der Juden? Allerdings war ganz klar Labour unter Jeremy Corbyn die größere Bedrohung, wie Freedland betont: „Bezeugt durch die Tatsache, dass Labour unter Corbyn als erste politische Partei im UK seit der BNP zum Gegenstand juristischer Ermittlungen wegen Rassismus durch die Equality and Human Rights Commision geworden ist (deren Bericht für das Frühjahr erwartet wird).“ Die Ermittlungen gegen Labour durch die Equalities and Human Rights Commision (EHRC) ist ein weiteres Beispiel dafür, wie es die Mainstreammedien in Großbritannien vermeiden, sehr interessante und wichtige Fragen über die jüdische Macht zu stellen.

Kontrolliert von Juden

Schließlich wird die EHRC von zwei Juden geführt: der Anwältin Rebecca Hilsenrath und dem Aktivisten für die Rechte Homosexueller David Isaacs. Ist es möglich, dass ihre Zugehörigkeit zum Judentum die Ermittlungen und ihr Ergebnis beeinflusst? Natürlich nicht: es sei daran erinnert dass Juden heilige Philanthropen ohne Eigeninteressen sind (und besonders ohne Interesse daran, die Labour Party zu dämonisieren). Aber diese Frage erhob sich nicht einmal, als die Ermittlungen durch die ERHC während des Wahlkampfs angesprochen wurden. Das Beste, was die Linke tun konnte, war es, eine vergleichbare Untersuchung bei den Konservativen bezüglich Islamophobie einzufordern. Aber die Tories und ihre Unterstützer äußerten viel Skepsis gegenüber der Stichhaltigkeit von „Islamophobie“. Wie der vermeintliche Konservative Charles Moore im Spectator schrieb: „…der Begriff „Islamophobie“ sollte komplett abgelehnt werden. Im Gegensatz zu Antisemitismus ist das ein konstruiertes Konzept.“

Das bolschewistische Punim von Rebecca Hilsenrath

Moore ist ein weiterer Prinz Charles, der der Publikation, in der seine eigenen Worte erscheinen, mehr Beachtung schenken sollte. Der Spectator veteidigte standhaft den vermeintlichen Philosophen Roger Scruton gegen Anschuldigungen wegen religiöser Intoleranz Anfang 2019. Scruton wurde in unredlicher Weise sowohl der Islamophobie als auch des Antisemitismus beschuldigt und es war offensichtlich, dass beide Begriffe „konstruierte Konzepte“ sind. Ein bekanntes Mitglied des Parlaments namens Luciana Berger bezichtigte Scruton des Antisemitismus ohne jegliche Kritik durch andere Juden, und die Intervention des Jewish Board of Deputies scheint entscheidend für die Entlassung von Scruton aus einem Regierungskomittee gewesen zu sein. Scruton wurde sein Posten später zurückgegeben, aber weder er noch irgendeiner seiner Verteidiger sprachen die unberechtigten Antisemitsmusvorwürfe an. Letzten Endes hätten sie womöglich die Wahrheit über Juden eingestehen müssen und sie waren nicht darauf vorbereitet, das zu tun. Stattessen vollführten sie das Goj-Kriechen, jahrein, jahraus und die jüdische Macht im schönen neuen Großbritannien besteht weiter, nicht untersucht, nicht hinterfragt und nicht herausgefordert. Außer hier, beim Occidental Observer, der Heimat des Hasses.

Gute Gründe für Optimismus

Nichtsdestotrotz gibt es gute Gründe für Optimismus. Wenn mir Anfang 2019 jemand erzählt hätte, dass letztlich Millionen von Labour-Wählern die Partei verlassen würden, die lange davor sie verlassen hat, ich hätte es nicht geglaubt. Aber genau das geschah, als Hochburgen von Labour wie Bolsover, Darlington, Sedgefield, Stockton South und Wrexham bei den Parlamentswahlen an die Tories fielen. Natürlich schert sich die Konservative Partei nicht um ihre neuen Unterstützer, aber wenn diese dann unausweichlicherweise ettäuscht sein werden, werden sie zu verstehen beginnen, wie korrupt und undemokratisch die Politk im schönen neuen Großbritannien wirklich ist. Und sie dürften soger zu bemerken beginnen, welch zentrale Rolle die Juden dabei einnehmen.

Und wenn mir jemand zu Beginn von 2019 erzählt hätte, dass sich der Begriff “Deep State” und der Name Jeffrey Epstein bald über die ganzen amerikanischen Medien verbreiten würden, hätte ich das ebensowenig geglaubt. Aber nochmal, all das ist passiert. Die Dinge bewegen sich in die richtige Richtung. Die zentrale Rolle der Juden bei antiweißem Aktivismus und politischer Korruption wird langsam aber sicher für mehr und mehr Menschen offensichtlich. Und Verstehen wird zum Handeln führen.

Trumps „Thatcher-Effekt“: Ein Hindernis für den weißen Nationalismus?

Analogien aller Orten und alles schon mal da gewesen!

MORGENWACHT

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original Trump’s ‘Thatcher Effect’: Obstacle to White Nationalism? erschien am 4. August 2019 auf The Occidental Observer.

„Während Antifaschisten die Organisationsfähigkeit der National Front in den späten 1970ern erodiert hatten, hatte Margaret Thatcher ihr ideologisches Gewand gestohlen. Als Premierministerin hatte sie mit ihrer Mischung aus Jingoismus und verwässertem Powellismus erfolgreich eine Unterstützungskoalition zusammengehalten.“

Daniel Trilling, Bloody Nasty People: The Rise of Britain’s Far Right (2012)

Eine aufsteigende weiß-nationalistische Bewegung, die irgendwie gerade dann verkrüppelt wird, wenn sie ihren größten Chancenmoment haben sollte. Ein politisch inkorrekter Kandidat für ein Amt, der sich anscheinend nicht fürchtet, über die Einwanderung zu diskutieren, und der eine kontroversielle Rhetorik benutzt, die das Rassenthema berührt, um die Unterstützung der Masse zu gewinnen und siegreich in die Regierung einzuziehen. Eine antifaschistische und linksliberale Koalition, die durch das wiederholte Eindringen „rassistischer“ Argumente und Ideen in den nationalen Diskurs…

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Der Niedergang des Westens, Teil 6 („Die Judenfrage“)

Gute Zusammenfassung der wesentlichen Punkte der JQ, allerdings durch einen veritablen Treppenwitz konterkariert:

„Jetzt, wo Trump dahergekommen ist, fühlen sie sich in der Republikanischen Partei nicht wohl. „

MORGENWACHT

Im Pentagon im März 2001, von links: David Ivry, israelischer Botschafter in den USA; Paul D. Wolfowitz, amerikanischer Vize-Verteidigungsminister; Ariel Sharon, israelischer Premierminister; Donald H. Rumsfeld, US-Verteidigungsminister; Martin Indyk, US-Botschafter in Israel.

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original Decline of the West, Part 6 erschien am 1. August 2019 auf Counter-Currents Publishing.

[Vorbemerkung des Übersetzers: Der Siebenteiler „Decline of the West“ ist die Transkription einer Konversation zwischen Darryl Cooper und Greg Johnson, die in Darryl Coopers Podcast „Decline of the West“ im Dezember 2016 stattfand. Ich habe davon nur diesen Teil 6 übersetzt, weil darin die Judenfrage sehr gut behandelt wird. Die anderen Teile habe ich weggelassen, weil mich darin u. a. die naive Trump-Gläubigkeit und das zu häufige Vorkommen des Wortes „aristocratic“ in positivem Sinne gestört haben. Für Interessierte reiche ich die Links zu den anderen sechs Teilen am Schluß nach.]

Darryl Cooper: Ich würde…

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Happy Weekend PeePee-Special

Dümmste PIPI-USreal-Lutscher blasen munter zum Krieg!

Eine „Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch“ (hoho, bei dem originellen Counterjihadi-Nick fressen Allah und sein „Pädo“-Prophet bestimmt ihre Fußnägel vor Wut!) blubbert tagesaktuell :

Ich hoffe, dass der Mullah Iran so schnell wie möglich beseitigt wird. Trump soll diesen Iran schnellstmöglich genau so zerlegen wie den Irak. Es wird Zeit, dass diese ganze Region da unten freiheitliche-westiche Werte bekommt, das wird nur durch eine breite und starke militärische Intervention möglich sein.

Meiner Meinung nach sollten der Irak, Afghanistan und der Irak, vollständig von westlichen-freiheitlichen Armeen besetzt werden.

Somit bekommen wir hier in Europa eine noch größere Distanz zu der dann verbliebenen islamsichen Welt, die sukzessive dann auch vom Mohammedanertum befreit werden kann.

Trump soll keine halben Sachen machen, der Iran ist ein Vorposten des radikalen Islam.

Trump soll im Iran genau so gründlich vorgehen wie Putin in Syrien.

Die gesamte westliche Welt sollte sich endlich zusammen tun und die Werte von Freiheit und Aufklärung in diesen Regionen installieren. Mittlerweile ist es ja so, dass sich der agressive Mohammedanismus aus dem Iran und Irak, sowie Afghanistan bis zu uns nach Deutschland hinein drückt.

Wenn man den Iran westlich besetzen würde, hätten wir einen Sperriegel weit ab von Europa und könnten von dort aus das heranströmen der ISlaminvasoren schon weit auf Distanz stoppen, aus diesem Grund bin ich auch die Einnahme islamischer Terrorstaaten in Nordafrika.

Trump sollte Tun was zu Tun ist und alle europäischen Nationen sollten sich an der Intervention beteiligen. Die Aggressiven Islam-Mullahs bedrohen ganz Europa und natürlich Israel.

Trump sollte tun was zu tun ist, hart, schnell und unerschrocken!

Deus Vult!

http://www.pi-news.net/2019/06/nur-ganz-dumme-wollen-einen-neuen-golfkrieg-gegen-iran/

Ist das wirklich nur Dummheit oder… … schon was anderes? Bemerkenswert aber, was die proisraelischeproamerikanische Grunzgesetzundmenschenrechte-Pissrille mittlerweile für Artikel durchlaufen lässt.

Luftpost zu Isreal als Zukunftsmodell

Meine Fresse, dieses Denken! Da bleibt dem Erzähler glatt die Luft weg, so dass er nur noch demütig den Schtreimel ziehen kann. Die Frau ghört ins Fähnnzeeh!

Luftpost aus dem Siechkobel 17. Mai 2019 um 14:31

In der Israel Palästina Situation muss man zwar keine Seite beziehen, denn der Boden, um den es geht ist nicht unsere, aber das, was Israel dort vormacht ist global wegweisend für das Verhältnis der Regierenden gegenüber der Bevölkerung. Während die Bombardierungen Gasas noch eher gesehen werden als die israelischen Aktivitäten innerhalb Israels und der besetzten Gebiete, habe wir die Situation, dass ein Staat damit durchkommt mit Scharfschützen auf Demonstranten zu ballern, die sich nicht mal auf dessen Staatsgebiet befinden. Bei der UN wurden einige der Fälle der letzten Zeit als Kriegsverbrechen bezeichnet, was augenscheinlich folgenlos bleibt.

Wir können beobachten, was geschieht wenn ein unerwünschter Bevölkerungsteil offiziell abgestoßen und eingezäunt wird und die Kontrolle sämtlicher Ressourcen beim Gegner liegt. Die eingezäunte Bevölkerung ist dauerhaft nur ein paar LKW Lieferungen vom Hungertod oder einen Klick vom Stromausfall entfernt. Das ist schon interessant zu sehen, wenn man z.B. an separatistische Gedankenspiele einiger weißer Aktivisten in den USA denkt oder die Ideen zu einer Abspaltung der ehemaligen DDR Gebiete von der BRD oder grundsätzlich überlegt, wie eine Kontrolle unliebsamer Bevölkerungsteile möglich ist, wenn man sie auf einem begrenzten Gebiet konzentriert und gleichzeitig den Anschein erweckt, sie seien autonom und würden sich selbst verwalten.

Aber daneben besteht ja auch noch das Grenz-, Kontroll- und Repressionsregime im Westjordanland. Das ist ja nicht nur von israelischen Siedlungen und Straßen strategisch durchzogen, es gibt auch die permanente Kontrolle der Bewegungen der Palästinenser, deren Alltag vom Checkpointsystem bestimmt wird. Durch die Siedlungspolitik gelangt auch dort die Kontrolle aller Ressourcen in die Hand der Israelis. Weil die Palästinenser aber eine eigene Regierung haben, lässt sich die Verantwortung für die wirtschaftliche Lage natürlich auf die und die „dumme, unfähige und bösartige“ palästinensische Bevölkerung abwälzen – Bezeichnungen, die allgemein gern für Kritiker Israels benutzt werden.

Das sind zwei Modelle der Bevölkerungskontrolle ( einmal eine eingeschlossene homogene und einmal eine durch Besiedelung heterogen gemachte Bevölkerung (für die unterschiedliches Recht gilt), Modelle die nach und nach der Kritik entzogen werden, denn Antizionismus ist ja Antisemitismus. Und gleichzeitig werden israelische Überwachungs- und Polizeimethoden in alle Welt exportiert und es wird damit geworben, dass all diese Methoden der Überwachung, Kontrolle im Rahmen der Aufstandsbekämpfung erprobt sind.

Es ist die totale Verschmelzung von Forschung, Wirtschaft, Militär und Geheimdienst, die Israel zum „Sicherheitsexperten“ und Technologieführer aufsteigen lies. Ganz entscheidend ist dabei die unvorstellbare Fähigkeit Israels weltweit Daten zu sammeln. Teils durch offizielle Zusammenarbeit aber auch durch illegales Abschöpfen, Überwachung und Industriespionage und durch Unternehmen, die von Personen gegründet oder infiltriert werden, die aus dem israelischen Unit 8200 Programm kommen.

Abschöpfen von Daten und Daten- und Gedankenkontrolle gehen Hand in Hand, wie die internationalen Bemühungen zeigen, das Netz von israelkritischen Inhalten zu säubern oder unliebsame Personen zu isolieren und auszuschalten. Abschöpfen und Perception Management ( Kontrolle der Wahrnehmung) durch Zensur und Propaganda, das ist alles aus einem Guss auch wenn das an der Oberfläche nicht so sichtbar ist, weil man es mit Personen, NGOs oder Unternehmen zu tun hat, die nicht unter israelischer Flagge auftreten .

Man muss also im israelisch palästinensischen Konflikt nicht die Seite der Palästinenser beziehen, man kann aber durchaus (wenn auch durch die Zensur sehr eingeschränkt) die eigene Seite suchen und finden. Ich denke es wird immer deutlicher, dass wir selbst in unserer eigenen Heimat durch Ansiedlungspolitik zu Palästinensern gemacht werden und es wird auch uns inzwischen wie den Palästinensern eine eigene Volksidentität abgesprochen und deshalb ist es interessant zu erfahren, was dort in der Region geschieht und wie Entwicklungen, die uns treffen dort ihren Anfang haben.

Zu PI nur so viel: Die Israelfreunde haben unter den Texten von Kewil und Hübner erfolgreich deutlich gemacht, dass für sie Israelliebe und Deuschenhass eine untrennbare Einheit sind.Ich bringe es nicht mehr fertig dort großartig zu schreiben. Durch die Dauermoderation ist es sowieso wenig gewinnbringend. PI ist eine der unterschiedlichen Petrischalenkulturen im Netz, die einen verzweifeln lassen können – einfach weil es so schrecklich geistlos ist was man da lesen muss. Meine Kommentare sind immer freigeschaltet worden, aber oft erst nach mehreren Stunden Kontrolle. Es ist also einfach der Versuch klar zu denken, der für PI als klimaschädigend eingestuft wird. Was sie dort fürchten ist, dass die Leute mal Luft holen und denken.Wie die Gretakampagne oder die globale Masernkampagne leben sie von Angst, Hysterie und Wut. Die unterschiedlichen Herden müssen immer kopflos vorwärts rennen.