Ofen-Bahrungen ohne Ende

Das Schulministerium des Landes Nordrhein-Westfalen trennt sich von einem möglicherweise nur vermeintlichen Geisteswissenschaftler, der die Behörde mehr als zehn Jahre lang in Sachen Islam beraten hat. Das berichtet die „Welt“. In dem Bericht heisst es, der Mann habe seine „berufliche Karriere offenbar zum Teil auf Falschangaben aufgebaut“. Der Volksmund spricht in Fällen dieser Art von Hochstaplern.

Der langjährige Regierungsberater war unter anderem für islamischen Religionsunterricht im bevölkerungsreichsten Bundesland zuständig und setzte seinem Namen einen „Prof. Dr.“ voran. Fotos zeigen ihn mit wichtigen Politikern wie den früheren Bundespräsidenten Christian Wulff und Horst Köhler, deren Islambild er offenbar mitgeprägt hat.

Dumm nur, dass niemand weiß, an welcher Universität er Professor sein soll. Und auch eine vom ihm verfasste Dissertation war für Redakteure der „Welt“ nicht auffindbar. Die nunmehr erfolgte Auflösung seines Vertrags mit dem Düsseldorfer Ministerium erlaubt die Vermutung, dass der bei der Einstellung vor mehr als einem Jahrzehnt vorgelegte Lebenslauf des Islamgelehrten in einigen Details unrichtig gewesen sein könnte.

Offensichtlich ist eine akademische Laufbahn an mitteleuropäischen Hochschulen nicht nötig, um ein bundesrepublikanisches Ministerium mehr als zehn Jahre erfolgreich in Sachen Islam und insbesondere islamischer Religionsunterricht zu beraten. Wichtig für solche Tätigkeiten ist vielmehr die Fähigkeit des Beraters, gut zuhören und herausfinden zu können, was die zu beratenden Entscheidungsträger hören wollen: Der Islam ist gut. Der Islam ist harmlos. Um das erzählen zu können, muss man wahrlich nicht studiert haben…

PIPI-News unter Berufung auf Die Welt

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Kein Kommentar.

Allerdings möchte der Erzähler bei der Gelegenheit aus aktuellem Anlaß mal loswerden, daß, alles in allem und trotz z.B. FELLINI oder TINTO BRASS, die ITALIENER auch nur so ein INFERIORES KACKVOLK aus Singvogelfressern, Mafiosi, Messerhelden 1.0, Zwergmachos mit Fettsteiß, Cammorrista, Halbnegern, MAMASÖHNCHEN …. …. …darstellen, das keinerlei Grund hat, dumm rumzuhupen!

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Mal wieder ne etwas andere Meinung: Je suis décapite (UPDATE)

Mann, Mann, ist der Erzähler, bei aller Demut wieder mal echt sick and tired, krank und gerädert von all dem lauen Aufgewachtengepupse, von der krampfigen Corona-Panik, vom NWO-Geleier, von DANISCHs und vitzli-Tanten, vom kleinkariert-prüden GemoUNKE im Kommentarbereich, von Reiztechnologie und Kriegsphilosophie und wollte deshalb schon mit DOPAMINFASTEN anfangen, als er auf ein berückendes Essay von Brutalprepper „Nicht Verfügbar“ auf Post-Collapse“ stieß, das ihn etwas erfrischte und das er seinen Mitlechzern nicht vorenthalten möchte, auch wenn wieder mal Undank des Weltnetzes Lohn sein sollte:

Weiterlesen „Mal wieder ne etwas andere Meinung: Je suis décapite (UPDATE)“

Supercuties

-Cuties | Official Trailer | Netflix-
Eleven-year-old Amy starts to rebel against her conservative family’s traditions when she becomes fascinated with a free-spirited dance crew.

Aus MSN:

Der neue Netflix-Film „Cuties“ sorgt weiter für Aufregung. Die preisgekrönte französische Produktion (freigegeben ab 18 Jahre) thematisiert die problematische Sexualisierung von jungen Mädchen in der Popkultur, zeigt aber auch grenzüberschreitende Szenen. Dieser Umstand sorgt nun für gerichtlichen Ärger.

Die Klage gegen Netflix wurde von der Staatsanwaltschaft in Texas konkret wegen der Darstellung des Schambereichs eines jungen Mädchens eingereicht, meldet das US-Filmmagazin „Variety“. Der Anklage vorausgegangen sei ein Schreiben von Republikanischen Abgeordneten, die eine Aufforderung zur Strafverfolgung gegen Netflix wegen Kinderpornografie an den US-Generalstaatsanwalt Bill Barr unterstützt hätten.

Geht doch endlich aussterben, cuckservative schleimheilige Sexualhöllenhunde! Eigentlich wollte der D.E. sich das neue, entsprechend besetzte Skandalstück aus der N(J)WO-Hexenküche um twerkende Elfjährige gepflegt sonstwo vorbeigehen lassen, zumal das Aufheulen der üblichen Höllentölen eh nur dem Kalkül von Negativwerbung entspricht, um die Shekels zum Bahnhof rollenzulassen oder so ähnlich halt. Letztlich konnte er aber mangels Impulskontrolle doch nicht ganz an sich halten, dafür ist das alles einfach too cuuuttttteeee.

Tja, da kann der islamoide Tugendwächter kaum den Blick losreißen vom Unterleib der Nymphetten, ist ja schließlich mindestens genauso „KiPo“ wie die freizügigen Bildchen, die sexuell reife Pubertiere einvernehmlich im Internetz tauschen, selbst wenn die Eine schon 17 und der Andere schon 18 Lenze hinter sich haben sollte! So wie überhaupt in der weltweit expandierenden US-Sexualhölle jeder Sexualkontakt unter oder mit Minderjährigen Kerker und soziale Ächtung mit sich bringen kann. Anders sieht es aus, wenn beide verheiratet sind, da ist dann vieles möglich, was einen ansonsten ans Schafott liefert!

Kinderehe in 27 US-Bundesstaaten nicht verboten

So endete sie in einer Zwangsehe, musste die Schule abbrechen und brachte ein Kind nach dem anderen zur Welt, während sie selbst noch ein Kind war. Und es war nicht irgendein Land, in dem ihr Schicksal solch eine tragische Wende genommen hat. Es waren die USA, es war Florida, der Sonnenscheinstaat eines Landes, dessen Präsident sich als der Anführer der freien Welt und des starken Rechts versteht. Wie ist das möglich?

In mehr als der Hälfte der US-Bundesstaaten gibt es für Eheschließungen kein Mindestalter. Nach Informationen der wohltätigen Organisation „Unchained at Last“, die sich gegen Zwangsehen engagiert, heirateten in den USA allein im Zeitraum zwischen 2000 und 2010 mindestens 167.000 Kinder unter 17 Jahren. In der großen Mehrheit der Fälle werden dabei minderjährige Mädchen mit erwachsenen Männern verheiratet, mit der Zustimmung der Eltern, eines Richters oder beider Parteien. 

Mit elf vergewaltigt und mit dem Täter verheiratet

Tja, islamoid eben. Und man sieht wieder mal sehr deutlich, daß zumindest in manchen Bereichen das christliche Hinterladertum den Gesäßanbetern gar nicht so diametral entgegengesetzt ist, wie gerne von einschlägig bekannter Seite behauptet, sondern ganz denselben dreckigen abrahamitischen Schweinkram darstellt.

Übrigens ganz typisch in dem oben zitierten Stern-Artikel, daß man da alles unter 17 pauschal als Kinder bezeichnet, also sechs und sechzehn letztlich gleichgestellt sind und der sexuell reife Jugendliche scheinbar zu existieren aufgehört hat. Wobei ja schon „Kinder“ unter 14 keine asexuellen Wesen sind, der Begriff „Kind“ im rechtlichen Sinne im gegebenen Zusammenhang lediglich eine Person kennzeichnet, sie sexuell unmündig ist! Und da der Hauptexportartikel der USA, neben „Menschenrechten“, versteht sich, nun mal das Joch der Sexualhölle im Dienste jener „Rechte“ ist, verwundert es auch nicht, daß sich auch gemäß der UN-Kinderrechtskonvention die „Kindheit“ bis zum vollendeten achtzehnten Lebensjahr erstreckt. Ja, das gefällt euch, ihr Kackservativen, ihr alt- wie neurechten Tugendbolzen, ihr mit Gülle und Hysterie überladenen Wahrheitsbebewegten, ihr verblendet tumben Massen, die man euch am Nasenring durch die Manege schleift!

Nehmen wir doch nur mal die dumme kleine AfD, des wütenden Kleinspießers letzter Strohhalm. Während also die UN tatsächlich das sich grundsätzlich durch sexuelle Unmündigkeit auszeichnende „Kindesalter“ von der Geburt bis zum vollendeten achtzehnten Lebensjahr ausdehnt und Pubertät und Jugend in der Versenkung versinken läßt, das BRD-Sexualstrafrecht immer drastischer verschärft und dem der USA angepaßt wird, man im Internet bildchentauschende Kinder und Jugendliche auf Grundlage von US-Spitzeleien wegen „Verbreitens von Kinderpornographie“ in D-land vors Gericht zerrt, delirieren Nationalschlands Hoffnungsträger*innen irgendwas von „schleichender Normalisierung der Pädophilie“ und der pösen „Frühsexualisierung“ immer und überall:

-AfD-Abgeordnete warnt vor schleichender Etablierung von Pädophilie & Grünen-Politiker rastet aus!-

Ja, die grünen Ausraster. Dabei war das, was die Grünen diesbezüglich in der ferneren Vergangenheit vertreten haben, im Großen und Ganzen durchaus vernunftgeleitet und die gesellschaftliche Grundstimmung, trotz einiger Auswüchse hie und da, eine zuversichtlich stimmende, wie der Erzähler, in jenen Ausläufern der „besseren Zeit“ sozialisiert, in grimmer Rückschau festzustellen gezwungen ist. Das, was man den Grünen wirklich zum Vorwurf machen kann ist nur ihre so erbärmliche wie charakteristische Wendehälsigkeit, mag der Patriidiotenproletenmob sich noch so sehr auf die pöse „Kifi-Partei“ einen wedeln.

Ach, apropos „wedeln“ und „AfD“: Spätestens mit Dreizehn hätte sich der Erzähler auf die Coronna Miasma oder wie das Ding heißt wahrscheinlich nach Kräften einen gewedelt oder zumindest ein angenehmes Ziehen im Unterbauch bei ihrem bloßen Anblick verspürt. Also ziemlich genau so, wie die „großen“ AfD-Mitglieder und Sympathisanten, die auf dem Instagram-Profil dieser Dame, wo diese ihre (leicht geshoppten) drallen Reize im gut gefüllten Dirndl zur Schau stellt, gerne mal Kommentare abgeben wie „Da wird einem die Hose enger!“ -ohne daß das gelöscht würde, im Gegenteil! Gut, auch wenn man dieser Handhabe gegenüber gekünstelt #aufschrei-enden Hysteriepumpen al la #mähhtuu den Vorzug geben mag, wirft das doch ein ein gewisses „Licht“ auf die hehren und sittsamen Patriidioten, die sich da über „linksgrünbuntversifft“ zu erheben meinen.

Egal was sie so doll wütend macht – mit vielen „Kindern unter siebzehn“ macht ihr Anblick sicher was ganz anderes!

Ja, der Erzähler hat in seiner Demut schon einiges zu diesem traurigen Kapitel geschrieben, ohne das, seiner eigenen demütigen Ansicht nach, stets so auf den Punkt zu bringen wie der werte Herr Forneus in seinen „Ketzerschriften“. Zu diesem prachtvoll-repräsentativen Kackhaufen eines Rechtsbloggenden

Dank dem Wegsehen von Dr. Merkel gibt es die Kinderschänderseite k13-online im Internet übrigens immer noch. Die Hure Merkel kämpft mit allen Mitteln gegen die AfD, aber die Pädophilie steht quasi unter ihrem Schutzschirm. Eine verirrte Schmutzkanzlerin, die ihre Richtlinienkompetenz gegenüber ihren sozialdemokratischen Justizministern nie genutzt hat, um das wegzukriegen. (…) Der Genderwahn muß beendet werden,

Quelle/vollständiger Text; Parabelsblog: Pädophile tummeln sich unter den Augen von Dr. Merkel im Internet

vermerkt Forneus:

Allein die Überschrift ist bereits hochgradig peinlich. Woher weiß denn der Herr Ingenieur, dass sich Frau MerKill “tummelnde Pädophile” im Internet ansieht und nicht lieber Hundewelpen oder Katzen? Allein die Sprache bewegt sich irgendwo zwischen kackbraunen AfD Wutbürgerkindergarten und “Völkischen Beobachter“. Auch diese Figur hat von Gesetzen und Gesetzgebung keinerlei Ahnung und glaubt ebenfalls, dass Internetseiten, die zum Thema Sexualstrafrecht oder meinetwegen auch “Pädophilie” eine andere Meinung vertreten als die AfD illegal sind.  So wird dann aus einer sicherlich schrecklichen Kanzlerin eine ungewaschene Prostituierte mit akademischen Grad. Auch dieser ideologisch vernebelte “Blogger” hat offensichtlich nicht mitbekommen, dass diese von ihm als “Hure” bezeichnete Regierungschefin zusammen mit ihren Minister/innen seit Jahren mit grundrechte zersetzenden Absichten das Sexualstrafrecht verschärft, ausweitet auf nicht sexuelles Sozialverhalten und jetzt ultimativen (wohl noch nicht finalen) Schlag ausholt, wie oben skizziert.  Somit bekämpft sie letztlich auch “Pädophile”, “Hebephile”, Päderastie und Menschen mit unerwünschter Meinung mit einem brutalen Vernichtungswillen. So müssten die Herren Prabel und van de Rydt  vor Begeisterung und Freude ausrasten. Sie sollten MerKill und ihrer Regierung einen Altar bauen und sie täglich anbeten, setzen diese doch tagtäglich ihre politischen Wünsche um. Zudem fragt sich was denn “Pädophilie” mit Genderwahnsinn zu tun haben soll?  Die über tausend frei erfundenen Geschlechter mit Sternchen und Genderfluid wurden hier auch schon behandelt. Die Genderwahnsinnigen vertreten ebenso wie Lesben und Feministinnen die gleiche Meinung wie die  Herrschaften Prabel, van de Rydt und andere Rechtsabbieger. Als Fazit bleibt, dass sich hier politische Dummheit und Unwissen auf diesem Gebiet, wie auch in Sachen neuerer Geschichte, Jura, Pädagogik und deutscher Sprache zu einem inhaltslosen, absurden und nach Nazi-Scheiße stinkenden Brei vermischen, der durchaus in der Lage ist die Hirne von Menschen zu vergiften – gequirlte Scheiße eben. Auf eine Reaktion aus dem braunen Sumpf darf  man gespannt sein,

https://ketzerschriften.net/2020/08/opposition-24-verbreitet-gequirlte-scheisse/

Köstlich! Und nein, den D.E. stören hier weder „Nazischeiße“ noch „Brauner Sumpf“ etc. auch wenn er selbst derartiges Vokabular – aus hier nicht weiter zu erörternden, dem regelmäßigen Mitlechzer aber wohl bekannten Gründen heraus – eher weniger verwenden würde. Im Kern stimmt er Forneus hier unumwunden zu und hat der pointiert-schonungslosen „Zerstörung der AfD“ und ihres Biotops nichts hinzuzufügen. Scheiß auf „Rechts“!

Nur was ist jetzt mit „Cuties“? Steht dergleichen für eine anti-sexualhöllische Gegenbewegung? Der D.E. meint: Eher nein, vielmehr ist das die andere Seite derselben Medaille, die von den sexualhöllischen Zuständen zehrt und dabei noch die multibunte Kulisse der destruktiven Migrationsagenda transportiert, und zwar als „coming of age story“, als Geschichte über das Erwachsenwerden, was erfahrungsgemäß gut ankommt. Typischerweise steht im Zentrum der bunten, auf einem autobiographischen Roman basierenden „Cuties“ ein Migrantenmädchen aus dem Senegal, das in Paris „sein Ding“ macht, und der Heckmeck um die twerkenden Elfjährigen lenkt davon ab, daß im Senegal und sonstwo in der arfroarabischen Welt wie auch den hinterladersektiererisch-islamoiden USA regelmäßig Mädchen in diesem Alter verheiratet werden und höchstens ihrem Gemahl was vortwerken dürfen – wahrscheinlich gleich „twerk on dick“ oder so.

Vor diesem Hintergrund ist es natürlich nicht verwunderlich, daß sich angesichts der bedingungslosen Massenimmigration aus Afroislamien auch hierzulande die Dinge entsprechend entwickeln, und das obwohl man extra ein tolles Gesetz dagegen verschiedet und die bis dato mögliche Ehe ab 16 zur ungültigen „Kinderehe“ erklärt hatte!

„Seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Bekämpfung von Kinderehen zum 22. Juli 2017 bis einschließlich 1. Quartal 2020 gab es ausweislich der Rückmeldungen der Landesjustizverwaltungen insgesamt lediglich circa 104 Verfahren auf Aufhebung einer Ehe wegen Minderjährigkeit. (…) In lediglich elf Fällen wurde die Ehe antragsgemäß aufgehoben. (…) Es kann somit insgesamt festgestellt werden, dass der gerichtlichen Aufhebung und der Unwirksamkeit der Minderjährigen-Ehe in Deutschland keine große praktische Bedeutung zukommt.“

„Staat machtlos? -Jedes Wochenende wird eine Minderjährigen-Ehe in Deutschland geschlossen“, „Die Welt“ vom 16.09.2020

Wohlgemerkelt: Man erklärte die Ehe mit Jugendlichen von 14-17 grundsätzlich für „Kinderehen“ und ungültig, während die Ehe mit „Kindern“ nach immerhin noch gültiger juristischer Definition (sub 14) schon von jeher nichtig war und jeder „Vollzug der Ehe“ schwersten Mißbrauch darstellte! Und nun stellt man fest, daß sich sowohl die echten Kinderehen wie auch die der „Kinderehen“ seit 2015 etabliert haben und man da offensichtlich trotz Gesetz nicht viel machen kann.

Allein die offiziell bestätigte Zahl von Ehen mit unter Vierzehnjährigen bewegt sich nun laut Justizministerium im mittleren dreistelligen Bereich (361) , die der verheirateten Jugendlichen (1475) um ein Mehrfaches darüber. Somit wächst, bei wachsender Pädohysterie und nach US-Vorbild verschärfter Sexualgesetzgebung, die Zahl verheirateter Kinder und Jugendlicher in den hereingewunkenen und gepäppelten Parallelkulturen und alles läuft de fakto auf eine Duldung dieser Bräuche hinaus, da dergleichen, so wie auch Polygamie, Clanwesen etc. unter den gegebenen Umständen einfach nicht kontrollierbar ist.

Im US-Vasallenstaat ist man zwar gesetzgeberisch konsequenter als bei Uncle Sam zu Hause. Aber während man hier rumsexelnde Teenager und generationenübergreifende Sexualität zunehmend mit inquisitorischer Gnadenlosigkeit verfolgt, gilt wohl für die Parallelgesellschaften in zunehmendem Maße ebenfalls: „Hauptsache verheiratet“.

Na, da wollen wir doch hoffen, daß es wenigstens ordentlich beschnitten ist, das junge Gemüse.

FAZ-Lenchen, Khalif Khaled und die Leiden der tugendhaften Muslimbrüder

Nur wovor man sich jetzt in Acht nehmen sollte sind die Leute die etwas erzählen wollen von „Ja wenn es echten Journalismus geben würde dann“. Nein, fuck you. Journalismus ist immer ein Geschäftsmodell was nur existiert um Clickbait zu verbreiten und Werbeeinnahmen einzustreichen. Diese Leute klären keine Skandale auf oder schauen einer tyrannischen Regierung auf die Finger, diese Leute schreiben intellektuelles Popcorn aus Fensterverzierung für Pressemitteilungen die von echten Einflusskreisen herausgegeben werden. Deshalb lesen sich so viele Artikel wie die von gescheiterten Romanautoren wo erst mal Landschaften und Farben beschrieben werden als ob das irgendeinen Informationswert hat.

(„Nicht Verfügbar“/Post-Collapse)

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Mit der flehentlichen Bitte

Verlassen sie uns nicht!

betitelt eine „Lena Bopp, Beirut“ ihr gefühliges Elaborat in der Samstagsausgabe der FAZ vom 11. April des laufenden Seuchenjahres. Gemeint ist der syrische Romanautor Khaled Khalifa, dessen gedrungenes grauweiß bepelztes Konterfei einen hier mit vor der schwammigen Brust verschränkten kurzen dicken Ärmchen zuversichtlich anblickt. Diese arrabiate Edelfeder war dem demütigen Erzähler, der wegen seiner Be- bzw. Angelesenheit schon bös von Kommentatoren aus dem Lager der selbsterklärten Nicht-Statisten gescholten wurde und sich deswegen echt Gedanken gemacht hat, zu seiner großen Erleichterung völlig unbekannt, puuuh, aber das hat sich ja jetzt, „Lena Bopp, Beirut“ sei Dank, gewandelt. In den Unterzeilen zur Headline stellt Lena uns den Herrn folgendermaßen vor:

In seinen Romanen geht Khaled Khalifa mit dem syrischen Regime hart ins Gericht. Trotzdem lebt der Schriftsteller noch immer in Damaskus und kehrt von jeder Auslandsreise freiwillig in seine Heimat zurück. Wie kann das sein?

Ja, wie kann das sein, bei dieser tollwütigen Assad-Mordbestie? Bevor uns Lena ihre Auflösung bringt, schauen wir uns aber noch ihr romanhaftes Intro an, als treffende Illustration zur im einleitenden Zitat ganz oben wiedergegebenen Beobachtung von Postcollapse-NV:

Vor einer gefühlten Ewigkeit, als das Virus im Libanon noch unbekannt war und das Leben in Beirut seinen Gang ging, saß Khaled Khalifa im „T-Marbouta“ und scherzte: „Das hier ist heute mein Büro.“ Ein Restaurant in der Nähe des Campus der American University of Beirut mit Regalen voller Bücher und gedeckten Tischen mit allem, was die libanesische Küche bietet. Erst am Nachmittag musste er am Flughafen sein, er besaß ein Transitvisum für den Libanon, den er nur ungern durchquerte. Das verriet sein sorgenvoller Blick, an dem Syrer wie er stets mißtrauisch beäugt und selten gut behandelt werden.

Gut, „keine Farben und Landschaften“ aber das für Märchenerzähler wie Fantasy-Autoren charakteristische „es war einmal…“ bzw. „…there was an age undreamed of…“, wobei mit der „American University“ und dem Bild vom mißtrauisch beäugten, schlecht behandelten Syrer eigentlich schon markiert ist, welchen „echten Einflusskreisen“ die Lena hier …äh, …zu Gefallen ist und in welchem Tenor es weiter geht – für die, denen die Überschrift noch nicht gereicht hat.

Warum das mörderische Assad-Regime diesen ultraharten Kritiker ungeschoren lässt, ist im weiteren Verlauf schnell erklärt, wobei der Erzähler seinen lese-rattigen Mitlechzern die romanhaften Windungen und Ausschmückungen nicht völlig vorenthalten möchte, mit denen einen das edelgefederte Lenchen zur Auflösung führt (Fehler im Original):

Er besitzt einen Reisepass voller Visa, für welche die meisten seiner Landsleute enorme Opfer in Kauf nehmen würden. Und doch kehrt er freiwillig nach jeder Reise in sein Heimatland zurück. Dabei hätte er allein Grund, Syrien zu verlassen. Es genügt, einen Blick in seine Romane zu werfen, um sich zu fragen, wie es möglich ist, dass ein Schriftsteller, der die Verhältnisse im Land derart schonungslos beschreibt und eine Diktatur eine Diktatur nennt, noch immer auf freiem Fuß und nicht längst in einem Foltergefängnis des Regimes verschwunden ist. Doch Khalifa schmunzelt gequält. Ihm wurde diese Frage schon oft gestellt, offensichtlich langweilt sie ihn ein bisschen. „Was soll das Regime tun? Mich töten?“

Ja warum denn nicht? Warum sollte ein blutrünstiger Tyrann wie Assad vor sowas zurückschrecken? Lenchen verklärt, äh, erklärt es uns gequält schmunzelnden Betschwestern:

Das stimmt. Mittlerweile schützt ihn seine Bekanntheit, denn seine Bücher werden in mehrere Sprachen übersetzt, ins Englische, Französische und Deutsche. Für arabische Schriftsteller ist es enorm schwierig, außerhalb ihres Sprachraums wahrgenommen zu werden. Selbst jene Glücklichen, die einen der prestigeträchtigen Literaturpreise gewinnen, etwa den „International Prize for Arabic Fiction“, können nicht sicher sein, ihr Werk von einem englischsprachigen Verlag veröffentlicht zu sehen, obwohl eine Übersetzung ins Englische neben dem Preisgeld von 50 000 Dollar ausdrücklich zu dieser Auszeichnung gehört.

Ah, dayum! How did you do it, Khaled?

Khaled Khalifa gewann 2014 für seinen Roman „Keine Messer in dieser Stadt“ einen ähnlichen Preis: die „Naguib Mahfouz Medal for Literature“, mit der die Amerikanische Universität in Kairo noch unübersetzte arabische Literatur auszeichnet, die dann ins Englische übertragen wird. Der tragische Umstand, dass diese Übersetzung dann 2016 just in jener Woche erschien, in der die Stadt Aleppo, von der das Buch erzählt, nach jahrelangem Kampf wieder in die Hände des syrischen Regimes fiel, machte Khalifa bekannt. Die „New York Times“ und der „Guardian“ widmeten seinem Roman hymnische Besprechungen. Die Buchhandelsketten Barnes & Noble und Waterstones stellten ihn in ihre Schaufenster. Dann meldete sich sich der große amerikanische Verlag Farrar, Straus & Giroux und wollte Khalifas nächstes Buch veröffentlichen. Doch das alles, da ist sich Khalifas arabische Agentin sicher, wäre unter anderen politischen Umständen nicht passiert.

(Hervorhebungen durch den Zitierer)

Na welch ein Serendipity für den guten Khaled! Des einen Freud‘ ist leider allzuoft des andern Leid. Aber Moment, wie ist es denn Khaled vor 2016 ergangen, als der vorgebliche Schutzschild des literarischen Ruhmes noch nicht in besagtem Ausmaß aktiviert worden war? Wurde er da nie mal in den Keller geschleppt und nach Kräften durchgenudelt? Machen überhaupt nicht tausende angeblich vom Regime verfolgte und vor der Brutalgewalt des Regimes „Geflüchtete“ „Urlaub“ in der alten Heimat, pendeln gar regelmäßig zwischen, beispielsweise, Germoney und der Levante, ganz so, als wäre das mit der Mörderdiktatur mindestens halb so wild? Weshalb böse Zungen in dem Zusammenhang gerne behaupten, es handele sich hier in der Masse um „falsche Flüchtlinge“, die in einer Art von heuschreckenhaftem Goldrausch und ohne irgendwelche Verfolgungsgründe ins soziale Wunderland der Schweinefleischfresser einfielen, dabei in destruktiver Absicht förmlich hergelockt und reingeschleust würden, während das angebliche Mörderregime und der Alavit Assad sogar froh darüber seien, wenigstens einen Teil des perspektivlosen sunnitischen Männchengewimmels auf diese Weise vom Hals zu haben und es sich bei all jenen, die wirklich Grund dazu hätten, die syrischen Autoritäten zu fürchten, um Deserteure, Marodeure, IS-Schergen und sonstige Kinderkopfabschneider und Mordgesindel im Wortsinne handele. Gesellen also, die mit Fug und Recht von einem „tragischen Vorfall“ sprechen können, als Aleppo durch die legitimen Machthaber ihren blutigen Griffeln entrissen wurde.

„Gemäßigt“ ist eben immer, und besonders unter Barbaren, relativ. Und wer würde etwa einem Falun-Gong-Blatt Glauben schenken? Da loben wir uns die FAZ und Bopp-Lenchen!

Doch halt! Wir gehen nicht irgendwelchen rechtspopolistischen Fakelnews auf den Leim – es handelte sich um „gemäßigte Rebellen“ und lupenreine Demokraten und das viele „Amerika“ im letzten zitierten Absatz stört uns nicht die Bohne, das sind schließlich unsere Verbündeten in Sachen Freiheit und Menschenrechte – wie auch Bopplena und Khalif Khaled wissen, der schonungslos aufzeigt, was es bedeutet, in der Tristesse unter der Assad-Diktatur zu vegetieren:

Der Erzähler kennt den Staat nicht anders, er wird 1963 in der „Woche des Putsches“ geboren. Die Offiziere der Baath-Partei übernehmen das Generalstabsquartier, Radio- und Fernsehgebäude und schließlich die ganze Macht. Dörfler drängen in die Stadt, machen sie laut und dreckig. Kinos schließen. Die guten Lehrer verlassen das Land und werden durch Parteigänger ersetzt, die sich für gute Noten bezahlen lassen, indem sie Studentinnen im Schlafzimmer empfangen. Als ein Cousin des Erzählers, der sich den Muslimbrüdern angeschlossen hatte, ermordet wird und man seinen Angeörigen verbietet, den in ein Tuch gehüllten Leichnam zu umarmen, wie es Sitte ist, versteht auch der Letzte, was die Stunde geschlagen hat. „Alle spürten , dass das bisschen Erfolg und Sicherheit, das sie sich erarbeitet hatten, wie weggeblasen war und dass das Überleben zum Ziel an sich geworden war“.

Aha, vor diesem Baath-Putsch war also alles eitel Sonnenschein in Syrien, Wohlstand und Kultur überall und die Dörfler blieben auf dem Dorf. Und mit dem Putsch begann die Hölle auf Erden: ungehobelter Dorfpöbel fällt lärmend und verdreckt in die City ein, „gute Lehrer“ suchen das Weite und werden duch lüsterne Sittenstrolche mit Parteiabzeichen ersetzt während, man fasst es nicht, Angehörige islamistischer Terrororganisationen ausgeschaltet werden! Gerade letzteres zwingt jeden zu der Frage: Wie lebt man unter solchen Umständen weiter? Allahaufdenichscheiszeseidank beantwortet sie Khalif Khaled in seinem Roman!

Wie lebt man unter solchen Umständen weiter? Das ist die Frage, die Khaled Khalifa in seinem Roman beantwortet, indem er Figuren schafft, die eigene (un-)mögliche Wege gehen. Die alten Mütter fliehen in nostalgische Träume vor der Vergangenheit. Der homosexuelle Onkel Nisar, der in Abwesenheit des nach Amerika geflohenen Vaters die Rolle des Familienoberhaupts übernimmt, findet eine Nische als Spiritus rector einer Musikertruppe, die in einem Nachtklub auftritt. Für Saussan, die ältere Schwester des Erzählers und heimliche Hauptperson des Buches, erweist sich die Suche nach einem Platz in diesem Leben als einziges Labyrinth. Sie ist das Paradebeispiel einer Opportunistin: Erst sucht sie ihr Heil bei den Fallschirmjägern und diffamiert frühere Freundinnen beim Geheimdienst, dann verlässt sie das Land als Geliebte eines Offiziers, kehrt als verlassene Frau aber rasch nach nach Aleppo zurück. Ihr Versuch, die verlorene Unschuld mit geflicktem Jungfernhäutchen und schwarzem Kopftuch zurückzugewinnen, läuft ins Leere.

Erstaunlich, was sich im Terrorstaat der Baath-Sozis für Nischen finden: der schwüle Onkel kann sowohl als Familienoberhaupt wie als Spiritus rectum im Nachtklub brillieren, eine „Geschlitzte“ darf zu den Fallschirmjägern und überhaupt feurig rumlottern dass es kracht, auch das Scheitern des Versuchs, ihre „Unschuld“ mittels „geflicktem Jungfernhäutchen und schwarzem Kopftuch“ zurückzugewinnen, hat scheinbar keine Steinigung oder sonstige Unbequemlichkeiten rustikalerer Art zur Folge! Apropos „Jungfernhäutchen“: Zu Bopplenchen und Khalif Khaled scheint es sich noch nicht rumgesprochen zu haben, dass selbiges a) bloß ein soziales Konstrukt darstellt und b) schon länger (aber wie lange noch, höhöhöh?) VAGINALE CORONA heißt! Dessen ungeachtet wird der freie Geist gepriesen:

Saussan ist der freie Geist des Romans. Eine Frau, die ihre Sexualität frei lebt. Eine Frau, die ihre Sexualität lebt und dabei keine Kompromisse kennt. Dass sie damit in Syrien nicht weit kommt, ist nicht ihre Schuld.

Nun, für ein muslimisches Land doch ganz schön weit, könnte man meinen. Wer Schuld ist, bleibt fraglich: Die Baath-Partei? Der Assad-Klan? Die Muslimbrüder? Oder alle zusammen? Egal, keinerlei Lost auf Seiten des Erzählers, den Scheisz auch noch selber zu lesen. Für die armen verfolgten Muselbrüder hat Khalif Khaled auf jeden Fall ein großes Herz:

Immer wieder gab es Zeiten, in denen Khaled Khalifa sein Land überhaupt nicht verlassen durfte. Oder in denen er bei der Geheimpolizei um Erlaubnis bitten musste, wenn er vereisen wollte. Mal fühlte er sich in Syrien wie in einem Gefängnis, mal ließ man ihn in Ruhe. Besonders schlimm war es 2006, als er seinen Roman „Lob des Hasses“ veröffentlichte (den es in deutscher Sprache noch nicht gibt). Das Buch erzählt eine Geschichte um die Unterdrückung und Radikalisierung der Muslimbruderschaft, die unter Hafiz al Assad in den achtziger Jahren in Syrien erbarmungslos verfolgt wurde. Khalifa hatte eigens einen Verlag gegründet, um das Buch in einer kleinen Auflage von sechshundert Exemplaren zu veröffentlichen und unter Freunden zu verteilen. „Danach war ich eine Woche lang betrunken“, erzählt er lachend, „meine Freunde fragten mich, ob ich wahnsinnig sei, noch im Lande zu bleiben.“ Man bedrohte ihn auf der Straße. Das Buch wurde, wie alle anderen Romane Khalifas auch, in Syrien verboten.

Na, offenbar hat er es überlebt. Und das schon 2006, also zehn Jahre vor dem vom Bopp-Lenchen gepriesenen literarischen Bekanntheits-Schutzschirm! Dabei anscheinend ganz ohne Folterknast oder wenigstens mal ordentlich auf die Literatenschnauze! Vor lauter Angst dauerbesoffen war er und dann gabs nur auf der Straße ein bisschen Gedrohe – da kann ja selbst der durchschnittliche AfD-Mandatsträger in unserem freiesten und humansten Deutschland aller Zeiten nur gequält drüber schmunzeln! Ob man selbiges über die syrischen Christen und sonstige Nicht-Sunniten im Falle eines Sturzes des ach so menschenverachtenden wie offenbar nischenreichen „Assad-Regimes“ sagen könnte, bleibt zumindest überaus fraglich.

Ach ja, hier gehts zum Bopp-Lenchen, Angehörige der „vierten Säule des Staates“:

https://www.faz.net/redaktion/lena-bopp-11636561.html

„Geboren 1979 in Darmstadt, studierte Romanistik, Politikwissenschaften und Öffentliches Recht in Mainz und Paris. Nach dem Studium 2007 Volontariat bei der F.A.Z. Seit dem Sommer 2011 Redakteurin im Feuilleton.“

Süß!

Dazu, zum guten Schluss, nochmal Post-Collapse-NV, dem der Erzähler nichts hinzuzufügen hat:

„Der DJV kündigte daraufhin in einem offenen Brief „erbitterten Widerstand“ an, sollte der potenzielle künftige CDU-Bundesvorsitzende und Kanzlerkandidat Journalisten und Medien „als vierte Säule des Staats aushebeln wollen“.

Dieses Selbstverständnis zeigt auch der Deutsche Journalisten Verband der sich selbst als vierte Säule des Staates versteht, was völliger Schwachsinn ist, da die Rede eigentlich davon handelt die Presse ist die vierte Gewalt des Staates und nicht die Säule. Und die vierte Gewalt solle sie deshalb sein weil es zeigt dass Gewaltenteilung existiert um den Staat einzuschränken und nicht um ihn zu stützen. Nur zeigt dass eben auch wieder dass diese Leute nicht mal etwas haben das sie selbst als „Demokratieverständnis“ bezeichnen würden und dass alle Schlagworte von Rechtsstaat und sowas lediglich die Sabber ist die dabei entsteht wenn sie ihrem Pimp Daddy einen spuckeintensiven Blowjob geben. Nur wäre echte Wichse noch das Schlauste was denen aus dem Mund kommt.

https://post-collapse.blogspot.com/2020/04/arbeitslose-journalisten.html

Der Tunnelblick des Herrn Mannheimer: Rindviecher im Kinderwahn

Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

(Fritz Perls)

Der Wahrheitsblog des großen deutschen Querdenkers, Renegaten und Exilanten „Michael Mannheimer“, angeblich tatsächlich „Michael Merkle“, war schon immer für manch überraschende Erkenntnis gut: Etwa dass der urdeutsche Denktitan Theodor Wiesengrund Adorno nicht nur zu Herzen gehende inzestuöse Liebesbekundungen an seine „Nilpferdmama“ sowie berückende Prosalyrik über sich in ihrem Blute wälzende „Horst-Güntherchens“ (deren „Inges“ man doch bitte polnischen Bordellen überantworten solle – mit Vorzugsscheinen für Juden) verfasst hat, sondern auch noch alle(!) Beatles-Songs, als weiland die „Beatlemania“ von seinen Glaubens- und Rassegenossen vom Travistock-Institute auf die Möhnntschheit losgelassen worden wäre – ein „NWO“-Kunstprodukt wie so vieles andere. Tja, so ist das nun mal, alles was Spaß macht, macht entweder krank, dick oder „NWO“!

Ach, Apropos „NWO“. Chaosfragment berichtete ja erst kürzlich über den aktuellen, vom mannheimernden Herrn Merkle enthüllten NWO-Fahrplan: Nach Ostern, am 20. April des laufenden Seuchenjahres, so jene extrem gebildete und top-informierte Koryphäe mit Diplomen in „Islamkritik“, „Talmudjudentum“ und eben „NWO“, würde den Völkern die NEUE NORMALITÄT präsentiert werden. Die „Corona-Pandemie“ sei tatsächlich nur ein kleiner elitäterer NWO-Scherz zu Ablenkung und dergestalt im Grunde lediglich der Vorhang, hinter dem die NWO ihren letzten Schliff erhalte! Dies sei allein dadurch bestätigt, dass der österreichische Kurze als ausgewiesener Soros-Zögling und NWO-Adept von der NEUEN NORMALITÄT gesprochen hatte, was also auch hier klar auf einen COHEN-INCIDENCE und nicht etwa auf den schnöden Rainer Zufall hindeute. Ein weiterer, eisenharter Beweis wäre, dass diese Terminierung nicht nur auf den Geburtstag des lieben Onkels Adolf falle (der ja auch schon, so der nicht minder gewichtige Wahrheitspapst Oli Janich, die „Vereinten Staaten von Europa“ gewollt habe) sondern, vor allem, mit Bedacht ein paar Tage vor den Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan gelegt worden wäre. Denn laut dem Top-Islamkenner Mannheimer würden die werten Mohammedaner, hielte man sie von ihren nächtlichen Zusammenkünften und Fressgelagen ab, dermaßen außer Rand und Band geraten, dass es die Fesseln der stärksten NWO sprenge, weshalb man das Ende der Corona-Restriktionen und die Präsentation der neuen NWO-Normalität unmittelbar davor gelegt habe! Clever! Aber wie gehen die Mohammedaner überhaupt mir den Corona-Restriktionen um, die ja auch das alltägliche Praktizieren ihres reichlich dämlichen Aberglaubens sehr erschweren und teilweise, zumindest in seiner gewohnten Form, verunmöglichen? Ein Artikelchen von Rainer Hermann in der FAZ vom Dienstag, dem 7. April, ging unter dem Titel

„Auf zum Gebet in euren Häusern“ Islamisches Leben in Deutschland in Zeiten der Corona-Krise

recht ausführlich auf diese Frage ein. Ein Herr Buran Kesici legt hier eine vorläufige Bilanz ab:

In Zeiten des Coronavirus aber gibt es kein Gemeindeleben mehr“, sagt Burhan Kesici, der Sprecher des Koordinierungsrats der Muslime in Deutschland, in dem die vier größten islamischen Verbände zusammengeschlossen sind. Denn die Moscheen sind geschlossen, das Freitagsgebet findet nicht mehr statt. Nach einer kurzen Phase anfänglicher Unsicherheit sei es nicht schwierig gewesen, das durchzusetzen. „Unsere Gemeindemitglieder sahen die Notwendigkeit ein, und sie wissen, um was es geht.“ Schon am 14. März beschlossen die Verbände, das Freitagsgebet auszusetzen sowie in den Moscheen keine Gemeinschaftsgebete und Veranstaltungen mehr durchzuführen. Eine leichte Entscheidung sei das nicht gewesen, sagt Kesici. Denn für viele Muslime sei das rituelle Freitagsgebet der wichtigste soziale Bezugspunkt. Gültig ist das Freitagsgebet nur, wird es von einer Gruppe unter Leitung eines Vorbeters, des Imams, in Gemeinschaft verrichtet.

Trotz enttäuschter Erwartungen gab es keinen nennenswerten Radau:

Am vergangenen Freitag versammelten sich vor der Moschee Dar as-Salam im Berliner Stadtteil Neukölln laut Polizeiangaben rund 300 Muslime in der Erwartung, dass es wieder ein Freitagsgebet geben könnte. Die Moschee hatte mit der benachbarten Genezareth-Kirche vereinbart, Teile des Gebetsrufs vor der Zeit des Freitagsgebets ertönen zu lassen. Die Polizei war gleich vor Ort, auch der Imam. Er sagte, es gebe kein Freitagsgebet, und forderte alle auf, nach Hause zu gehen, was auch geschah.

Stattdessen verlagere sich das Religiöse stärker von der Öffentlichkeit in die Familien:

Die islamische Theologie kennt keinen gleichwertigen Ersatz für das rituelle Freitagsgebet in der Moschee. Jedoch zwingt die Pandemie Muslime dazu, anstelle des gesellschaftlichen Gebets in der Moschee nur noch im kleinen Rahmen zu beten. Familienmitglieder kommen zusammen, sie verrichten ein gewöhnliches Mittagsgebet, lesen aus dem Koran und hören über das Internet eine aufgezeichnete Predigt. „So wird die Religion stärker in den Familien praktiziert“, sagt Kesici.

Zudem gehe „Bewahrung des Lebens“ über „Sicherstellung der Religion“:

Vor der Entscheidung, die Moscheen zu schließen, hatte der Rat der Imame und Religionsgelehrten in Deutschland an die Moscheegemeinden einen Appell verschickt, in dem es hieß, es sei aufgrund der raschen Ausbreitung des Virus eine islamische Pflicht und eine Bürgerverantwortung, den Behörden zu folgen. Theologisch habe der Rat diesen massiven Einschnitt damit begründet, dass der Islam „die Bewahrung des Lebens über die Sicherung der Religion stelle“, sagt sein Vorsitzender Taha Amer, ein Gelehrter der ägyptischen Azhar-Universität. So lehre der Islam, dass man durch das Retten von Leben nahe an Gott sei. Schließlich könne das rituelle Gebet an jedem Ort verrichtet werden. Daher wurde der islamische Gebetsruf „Auf zum Gebet“ in weiten Teilen der islamischen Welt um die Worte „in euren Häusern oder an eurem Aufenthaltsort“ erweitert.

Im Gegensatz zu etwa Herrn Mannheimer seien die Mohammedaner gar schon in der „Neuen Realität“ angekommen (Hervorhebung D.E.):

Zusätzlich zur theologischen Begründung, die auf deutsch und Englisch verschickt wurde, haben die Imame und Religionsgelehrten um Amer Handlingsanleitungen mit praktischen Vorschlägen erarbeitet, um so gut wie möglich die Lücke zu schließen, die mit der neuen Wirklichkeit entstanden ist. So solle sich der Einzelne um Nachbarn und Ältere kümmern, Familien sollen Zeit konstruktiv gemeinsam verbringen und sich um den digitalen Unterricht ihrer Kinder kümmern, Imame sollen Kurse und Predigten im Internet anbieten, und die Moscheen sollten digitale Programme für Kinder und Jugendliche entwickeln.

Überhaupt mache Not auch den Muselmanen erfinderisch:

Aus der Not heraus haben in kurzer Zeit Religionsgemeinschaften, Moscheegemeinden und einzelne Imame neue digitale Ersatzformate entwickelt. Religionsgemeinschaften wie die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs haben auf Youtube Kanäle mit täglichen Sendungen eingerichtet, Imame organisieren ihre wöchentlichen Gesprächskreise (sohbet) online, so dass sich Interessierte zuschalten können, und Religionspädagogen richten über Chat-Plattformen islamischen Religionsunterricht für Kinder ein. Es sei eine Dynamik entstanden, von der er hoffe, dass sie in Zukunft aufrechterhalten werden könne.

Gleichzeitig nähmen die psychologischen Probleme und Alltagsängste der Mitglieder zu, worauf die Gemeinden mit dem Ausbau der telefonischen Sozialberatung reagierten. Sei es dabei zunächst um den Umgang mit der Pandemie gegangen so stünden aktuell Probleme in den Familien im Vordergrund, die aus dem Zusammenleben auf engstem Raum oder der Schulbegleitung der Kinder resultierten. Gravierende, existentiell bedrohliche Folgen könne die Krise für die Moschee-Gemeinden zeitigen, die sich überwiegend über die Beiträge und Spenden finanzierten, die ihre Mitglieder nach den Freitagsgebeten und vor allem während des Fastenmonats Ramadan bar einzahlen. Nur wenige nutzten Daueraufträge.

Der Ramadan ist der Höhepunkt des Gemeindelebens. In diesem Monat wird gewöhnlich mehr als ein Drittel des Budgets einer Gemeinde eingenommen. Die meisten Veranstaltungen im Ramadan sind jedoch bereits abgesagt.

Dem ist zu entnehmen, dass man sich bereits auf einen den gegenwärtigen Restriktionen unterworfenen Ramadan vorbereitet, so wie man sich auch im Großen und Ganzen den bisherigen Restriktionen unterworfen hat. So hat selbst das vorzügliche PI-News nichts über renitente mohammedanische Krieger zu berichten, die im großen Stil Sturm gegen die Corona-Regeln laufen und muss sich zwischen den mit dem dominierenden Seuchenthema befassten Artikeln mit Berichten über die üblichen Messer-Afghanen und Macheten-Neger begnügen. Sicher wird es schon an dieser und jener Ecke mal Stunk geben, aber insgesamt scheint sich auch der Muselman weitestgehend dem Corona-Diktat zu fügen. Was wäre das auch für eine NWO, die sich durch renitente Abergläubische aus dem Gleis wuchten ließe?

Es dürfte sich tatsächlich hier so ähnlich wie bei den Behauptungen aus der Spackosphäre über unsere jüdischen Mitbürger verhalten, die sich nie und nimmer ihre „satanischen Riten“ in den Synagogen durch die Obrigkeit verbieten ließen. So zeichnete etwa die vitzlige, hier einschlägig bekannte „Unperson“ ein durchaus lostig-klamottiges Slapstick-Szenario in welchem sich die Synagogengänger handgreiflich gegen die Ordnungsmacht wehrten, die das Kontaktverbot durchzusetzen versuche und fragte dabei neckisch, wie man das sich dann entfaltende Geschehen denn bezeichnen wolle: „Kristallnacht 2.0? – oy vey!“ Die Realität sieht aber wohl eher so aus, dass sich auch die jüdischen Gemeinden hier ohne Weiteres fügen, siehe auch Israel, wo sehr strenge Regeln gelten, die allenfalls von den Ultra-Orthodoxen mitunter unterlaufen werden, was durchaus zu Konflikten mit der Staatsgewalt führt. Laut FAZ machen diese Orthodoxen 12 Prozent der israelischen Bevölkerung aber 50 Prozent der Infizierten aus. Davon, dass die Juden als etwaige Drahtzieher wie Günstlinge einer NWO insgesamt eingeweiht koschere Extrawürste braten, kann also auch nicht die Rede sein. Nein, offene wie verdeckte ethnische Konflikte und Rivalitäten sollen hier keinesfalls wegerklärt oder verniedlicht werden, nur stellt sich das alles dann doch immer etwas anders dar, als es sich manch Wahrheits-Guru vorzustellen vermag.

Sicher kann der mit allen Wissens-Wassern gewaschene „Islamkritiker“ jetzt „Taqīya!!!“ und „Lügenpresse!!!“ kreischen und der Erzähler ist sich der orientalischen Schliche, Tricks und Kniffe ebenso bewusst wie der Methoden der Propagandajurnallie, die sich gleichermaßen darauf versteht, Abzuwiegeln wie Panik zu erzeugen, mitunter sogar beides gleichzeitig zum Behufe der Doublebind-Züchtung. So überlässt der Erzähler hier auch seinen Mitlechzern ein eigenes Urteil darüber, ob denn nun die FAZ oder der Herr Mannheimer näher an einer Realität liegen. Dieser Urteilsfindung mag aber eine nähere Auslotung der ungeheuerlichen Tiefen dienlich sein, in welche der Herr Mannheimer niveautechnisch mittlerweile abgesunken ist, wobei die Ramadan-Prognosen jener Islam-Koryphäe überhaupt als eine Art Einführung hierzu gedacht waren.

Jener urgewaltige mannheimernde Denktitan blökte also am 8. April des laufenden Jahres dummdumpf heraus, dass man in unterirdischen Tunneln, die mit dem Sitz der „Clinton Foundation“ in Verbindung stünden, an die HUNDERTTAUSEND tote und halbtote, jedenfalls schwerstens gemarterte Kinder entdeckt habe, wobei die noch Lebenden in den Corona-Zeltstädten bzw. provisorischen Freiluft-Krankenhäusern versorgt werden würden. Der Erzähler streifte dies bereits kürzlich in seinem Artikel über das zweifelhafte Gespann Naidoo-Janich, wo er nebenbei erwähnte, dass der Absahner Janich in einem seiner Wahrheits-Videos als Beleg für die momentan geschürte Adrenochrom-Kindermetzger-Moralpanik eine Tonspur präsentierte, auf der irgendwer verzapfte, er habe da eine „Nurse“ getroffen, die ihm diese unfassbare Horror- und Elendsgeschichte brühwarm aus erster Hand kundgetan habe. Selbige „Quelle“ bemüht auch Mannheimer, bei dem es von einiger Aussagekraft ist, dass er nun dem ursprünglichen Titel „Fast 100.000 Kinder und Leichen wurden in einem Tunnel gefunden, der bei der “Clinton Foundation” in New York ankam!“ nachträglich ein „Angeblich“ vorangestellt hat – tja, die „Wayback-Machine“ ist da unbestechlich! – ebenso wie weitere ergänzende Relativierungen („…natürlich mit Skepsis zu betrachten…“) in seinem Artikel, nachdem derart dicker Dummfug selbst bei einigen seiner Follower im Kommentarbereich auf mehr oder weniger entschiedenen Widerspruch gestoßen war.

So wurde etwa kritisch angemerkelt, warum denn kein alternativer Journalist von dieser ungeheuerlichen und kaum zu verbergenden Monstrosität berichtet habe, worauf der Mannheimer entgegenblökte, wo denn selbige diese Nachricht hätten unterbringen wollen, „bei CNN? In der NYT? Im ZDF? In der Süddeutschen?“ Na, vielleicht exklusiv beim großen Dissidenten und NWO-Gegner Mannheimer höchstselbst? Oder bei „Zerohedge, Epoche Times, James Mundar, Anonymous, High Impact Vlogs, Aangirfan , James Corbett, americanindependent und v.a.m. die immer UP TO DATE sind“ wie es dem größten Islam- und NWO-Kenner aller Zeiten aus seinem Kommentarbereich so logisch wie naheliegend entgegenschallte. Wenn über ein (angebliches) Ereignis dieser Tragweite noch nichtmal im Großteil der einschlägigen alternaiven Medien berichtet wird, dann besteht ein guter Grund zur Skepsis, es sei denn, man ist so behornt wie Mannheimer der einfach behauptete, die Sache wäre doch längst verbreitet worden, oder ein pädo-besessener Dumpf-Truther mit extrahartem Keks, da ist dann das gerade ein Beleg für die Authentizität der Monster-Mär! So jemand stellt sich nicht mal die Frage, warum denn kein Organ der US-Regierung diese Ungeheuerlichkeiten erwähnt? Könnte ja mal lässig drüber twittern, der Donald!

Obwohl, halt, Mooment, eigentlich hat der naseweise Quertreiber seine Frage ja selbst beantwortet: „Jedoch auf keinem dieser Kanäle, die ich fast täglich lese/höre, habe ich davon was gesehen! Nur bei diesen Q Telegram Spin Doctors!“ Ja eben! „Q“ ist mal wieder mit von der Party. Das Superhirn und seine Kriecher des Lichts an der Seite des guten Potus! Der kommuniziert ja alles, über das Trump und die Regierungsorgane eben nicht reden, schließlich ist Krieg gegen „Deep State“ und so. Da muss man das halt „um die Ecke“ und ein büschen kryptisch machen, nähworr? Insofern hat Mannnheimer natürlich recht, wenn er seinen Kritikern entgegenhält, das alles wäre doch schon längst verbreitet worden! Q-Anon – verdammte Shize!

Leider steht ja der Mannheimer-Blog auf dem Jugendschutz-Index und jegliches Verbreiten seiner Inhalte ist mit empfindlichen Strafen bewehrt, was die demütige Berichterstattung nicht gerade erleichtert. Aber zum Glick ist das hier nicht mal notwendig, es reicht, sich den unglaublichen Irrsinn der von ihm bemühten und beworbenen First-Class-Quelle näher zu beschauen, deren Titel wie Inhalt er zur Gänze übernommen und wiedergekäut hat. Selbiges tun wir hier nun auch, aber im Gegensatz zu Gestalten wie Mannheimer im Dienste der Aufklärung und zur Dokumentation infamster Desinformation und schwerster geistiger Störungen.

Fast 100.000 Kinder und Leichen wurden in einem Tunnel gefunden, der bei der Clinton Foundation in New York ankam!

Von News for Friends.de – 6. April 2020

190614-N-OH262-1719 NORFOLK, Va. (June 14, 2019)–A view of the U.S. Navy Hospiltal Ship USNS Comfort (T-AH 20) as it gets underway from Naval Station Norfolk, June 14. Comfort got underway to begin its deployment to South America, Central America and the Caribbean in support of humanitarian and partner-building effort. (U.S. Navy photo by Bill Mesta/released)

Tausende Kinder in New York freigelassen!

Im Moment und seit letzter Woche wurden Tausende von hungrigen und schrecklich missbrauchten Kindern tot aufgefunden oder in einem unterirdischen Tunnel in New York gerettet.
Dieser Tunnel würde sich über eine Entfernung von 4 Kilometern zwischen dem Clinton Foundation Building und dem Hafen von New York erstrecken!  
Durch die Öffnung zum Hafen von New York werden Kinder und Leichen auf das medizinische Schiff Comfort verladen.

Krankenschwestern bestätigen die Behandlung von Opfern schrecklichen Missbrauchs im Corona Campaign Hospital in Zelten im Central Park!

Das medizinische Schiff „Comfort“ wurde dort in New York von Präsident Trump platziert.
Ein zweites medizinisches Schiff, die „Mercy“, die dieselbe Mission haben würde, nämlich die entführten Kinder zu versorgen, die Opfer schrecklicher Misshandlungen sind und aus den Tunneln gerettet wurden, befindet sich im Hafen von Los Angeles.


Die Rettungsbemühungen stehen unter der Leitung der Pentagon Pedophile Task Force.
Sie (die missbrauchten Kinder) werden aus den Tunneln entfernt.
Es gibt gestapelte Körper …
Ich weiß nicht, ob es wahr ist, aber ein Mann sagte, dass einige dieser Körper gebissen wurden (wahrscheinlich von Ratten!).
Sie spekulieren, dass die hungrigen und lebendigen Kinder die Toten gefressen haben.


Es gibt auch ein Mash-Krankenhaus im Central Park, um einige von ihnen zu behandeln.
New York schreit nach Leichensäcken.
Sie schätzten, dass 100.000 benötigt wurden.
Sie schätzten, dass sie 4 bis 6% der Opfer verlieren würden, die sie am Leben gelassen hatten, weil sie zu schwach waren.


Es gibt Hinweise auf schreckliche Folter und sexuellen Missbrauch.
Viele wurden dafür erzogen und haben nie das Licht der Welt erblickt.
Einige sind verzerrt.
Alle sind unterernährt.
Viele brauchen Atemschutzmasken, weil die Luft in den Tunneln stagniert und nicht erneuert wird.
Offiziere, die in den Tunneln waren, sind traumatisiert! 
Sie erhalten Erbrochenes, bevor sie eintreten.


Judy Byington für Dinar Chronicles

***

100 000 auf vier Kilometer? Da ist ja der New-York-Marathon ein Vogelschiss gegen! Müßig zu erwähnen, dass die Suche nach „Judy Byington“ +“Dinar Chronicles“ eine ziemlich unergiebige ist, zumindest was näheres zu den Kinderschlachtereien betrifft. Und die „Verbreitung“ der Mär, von der Mannheimer fabuliert, beschränkt sich wohl neben der „Q-Community“ auf diese hochqualifizierte „News-For-Friends“-Seite, von der nun der kopfkränkste Teil der Wahrheitsfreaks weiter abkupfern wird, sowie auf ein französischsprachiges Blog, in welchem nach flüchtigem Überflug zu urteilen, wohl der selbe Müll drinsteht Die Übersetzungskünste, die hier am Wirken sind, haben es auf jeden Fall in sich: „Offiziere, die in den Tunneln waren, sind traumatisiert! Sie erhalten Erbrochenes, bevor sie eintreten.“ Soso.

Auf der Neuigkeiten-für-Freunde-Seite – der Erzähler nimmt sich mal demütig aus dem Freundeskreis heraus – geht es dann mit abgeschmacktem Pizzagate-Schrott weiter:

Immerhin wird darauf verwiesen, dass es sich nicht um denselben Künstler handelt, wie zu Beginn der Pizzagate-Panik allgemein kolportiert. Oben also der eindeutig okkult, von Voodookult, Santeria etc. beeinflusste „Arrington de Dionsyo“, der durchaus ansprechende Wandmalereien geschaffen hat, die als Beweis dafür herhalten mussten, dass im „Comet Pingpong“ Kinder als Pizzabelag endeten. Unten die traumatischen Werke einer „Kim Noble“, wo man sich allerdings nicht sicher sein kann, ob diese tatsächlich ein MK-Ultra Opfer ist, wie sie von sich behauptet, oder einfach nur zu lange mit anatomischen Puppen spielen durfte und dabei suggestivbefragt wurde. Nunja, Opfer wäre sie in beiden Fällen!

Darauf folgt eine Art Überleitung zum Adrenochrom-Wahnkonstrukt, die ebenfalls einfach aus der frankophonen Sphäre übernommen scheint. Wer zum Fuck ist Filibert?

Filibert: Einige dieser Kinder sollten zur Herstellung von Adrenochrom verwendet werden, dem Blut traumatisierter Kinder, die mit Adrenalin angereichert sind und mit denen sich die „Elite“ verjüngt! 
Q Anon erklärt, dass die Kinder vor der Freigabe der Akten und der Anklage gegen die 160.000 Menschen mit einer versiegelten Anklage vor den verschiedenen Bundesgerichten zuerst betreut werden (dh ihre Freilassung) Vereinigte Staaten!  
Auf der Basis des China Lake in Kalifornien wurden 35.000 Kinder freigelassen und teilweise auf das  im Hafen von Los Angeles stationierte medizinische Schiff „Mercy“ gebracht ! 
Andere werden in Florida und Washington DC veröffentlicht! 
Sie sollten wissen, dass in den Vereinigten Staaten jedes Jahr mehr als 800.000 Kinder verschwinden, und wir beginnen herauszufinden, wo sie sich befinden, um die Bedürfnisse der satanistischen Elite zu befriedigen, die einen Teil der Welt regiert und glaubt, dass alles erlaubt ist und über dem Gesetz durch regelmäßige Vergewaltigung und Opferung wehrloser Kinder!

Puuh, gottseidank ist „Q“ an der Sache dran, da können wir uns ja weiter zurücklehnen und die große Pädo-Kriegsshow genießen. Wie? Es gibt überhaupt keine „Pentagon-Pedophile-Taskforce“, so sehr sich die Amis auch eine wünschten? Auf jeden Fall ist das Ausmaß, in dem denen systematisch in den Kopf geschissen wurde, schwindelerregend und kaum noch zu übersehen:

Claudia K 10 minutes ago Re whether there is a PPTF, from my armchair, that is not a question I can answer with certainty, but I really liked thinking there was one. I applauded when the CA underground bases were supposedly taken down with recuse of 2,000 or so children in electric cages and destruction of the facilities, with fires shown down manholes. I liked hearing that the children were triaged and taken to military base hospitals for attempts at saving the post lives of torture. I like hearing hat Melania Trump was a member of the Task Force and had yet to be revealed trauma in her past, as chokingly alluded to by Mr. Holmseth. I suppose the child rescues could have happened just through miliary operations without a task force, that they could have continued (at the time it was said that rhere were an estimated 14,000 more victims to rescued nationally from such bases). And I liked believing that you, Field, and Timothy were invited/made part of the group that, through government/military action, was effectively targeting this most evil element of the global pedo Satanic world.

https://fieldmcconnell.com/wp/2020/02/21/mcconnell-declares-there-is-no-pentagon-pedophile-task-force/

Hexenwahn live! Aber wir wollen uns nicht in Antiamerikanismus ergehen sondern abschließend fragen, was es denn über eine „Gegenöffentlichkeit“ und „Wahrheitsbewegung“ aussagt, wenn gegen deren führende Vertreter wie Naidoo, Janich, Mannheimer, den Volksleerling nicht zu vergessen, regelmäßig irgendwelche FAZkes, PSIRAM und Sonnenstaatland richtig gut aussehen?