Frauenknast

DANISCH notiert und verlinkt:

Neulich im Frauenknast

11.10.2021 0:18

In britischen Frauengefängnissen bekommen die Insassinnen nun extra-Knast aufgebrummt, wenn sie Männer als Trans-Frauen im Frauenknast mit „he“ oder „him“ pronomifizieren.

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Wie bitte? Und das nach dem tollen, räächtsen BrEXIT? Der DE dachte ja immer, kein Volk sei so blöde, gehirngewaschen und lasse sich so viel gefallen wie der deutsche Doofmichel oder doofe Deutschmichel. Man fällt echt immer wieder um!

But not really. Just kid-ding, folks!

Dem DE ist zu der Meldung nur das Credo der üblichen Räächten, Patriidioten, selbsterklärten „Volksfreunde“ und sonstigen üblichen Knallchargen eingefallen. So rein zufällig, latürnich.

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„Risikofaktor Migrationshintergrund“ – Ist Covid-19 rayycyst? Von ROTHERHAM lernen?

Der Umstand, dass überproportional viel Weiße sterben, ist ja selten Grund für übermäßiges Gerausche im politmedialen Blätterwald, sondern allenfalls eine Randbemerkung wert, so wie etwa bei der durch die jüdischen Philanthropen aus dem Kreis der Familie Sackler maßgeblich initiierten „Opioid-Krise“ in den USA. Desgleichen wird sogar oft gar nicht so unverhohlen als eine Art von ausgleichender Gerechtigkeit goutiert, für all das, was Big-Bad-Whitey der Möhnntschheit und dem Planeten angetan habe, also so ähnlich wie der Moment bejubelt wurde, an dem etwa in den USA bei den Neugeborenen die Nichtweißen die Mehrheit im Kindsbett errangen und man ob der verheißungsvollen Zukunft frohlockte, in der Weiße endgültig nur noch eine Minority unter vielen wären, was für die solcherart Gläubigen wohl den endgültigen Sieg über das Böse auf Erden in greifbare Nähe rücken lässt.

Auch dass es in den USA unter all den ethnischen Gruppen die der vorgeblich doch Gott-weiß-wie-privilegierten Weißen ist, bei der die Lebenserwartung in den letzten Jahren rückgängig war, während sie bei allen anderen ethnischen Gruppen anstieg, wurde, außerhalb der üblichen Verdächtigen vom weißnationalistischen Nazi-Rand der Alt- wie Neurechten, mit kaum einem Wimpernzucken bedacht, passte es doch in den weltweit zu verzeichnenden Abtritt des alten weißen Mannes, der auch in dessen europäischen Ursprungsländern zum überwiegenden Teil allenfalls wie ein unvermeidliches Naturereignis rezipiert, wenn nicht ebenfalls, mehr oder weniger euphorisch, als ein Wandel hin zum Bunt-Besseren im Sinne der nicht mehr ganz so neuen, ethomasochistsich-multikulturalistischen Zivilreligion beklatscht wurde. Halt! Was heißt hier „multikulturalistisch“? Ist „Multikulti“ nicht der neue Rassismus? Gut, dann einigen wir uns eben auf die „Alles was Whitey macht ist falsch und rassistisch, weil es Whitey überhaupt nicht gibt und deshalb muss er weg und zwar so schnell wie möglich!“-Religion.

Die „Corona-Krise“ wiederum machte, dem nun durchaus aufgewühlten Rauschen des internationalen Blätterwaldes nach, deutlich, dass trotz allem Schwund, den Big-Bad-Whitey als Repräsentant der finsteren Mächte zu verzeichen hatte, die armen bunten und braunen Peoples immer noch schwer unter den von ihm dominierten Machtsrukturen und derem folglich strukturellen Rassismus zu ächzen und zu leiden hätten! Es wären, so tönt es unisono von taz bis FAZ, ja vornehmlich die armen, überwiegend dicht von Migranten und/oder Peoples of Colour bevölkerten Quartiere in Big Bad Whiteys Reich, etwa den USA, wo die Covid-19-Neuinfektionen exponentiell kumulierten und tatsächlich schwere und tödliche Verläufe zeitigten!

Und während die FAZ vom Samstag, dem 25. April des laufenden Seuchenjahres immerhin einen Großartikel den nicht-weißen „Gastarbeitern“ widmete, die in nicht-weißen Wohlstandsdomänen wie etwa Singapur, vor allem aber den Golfstaaten

– wo, wie wir ja alle wissen, primitive Beduinen sich an den Bodenschätzen mästen, die ihnen Big-Bad-Whitey erst zugänglich gemacht hat, und ein arbeitsfrei-ausbeuterisches Leben auf dem Rücken von importierten Arbeitssklaven führen –

isoliert, zusammengedrängt und vielfach hungernd dem Virus preisgegeben würden, so konstatiert in derselben Ausgabe Jochen Buchsteiner an anderer Stelle, unter „Risikofaktor Migrationshintergrund“, dass selbst im bunt-orwellesken Großbritannien der Rassismus immerhin noch insoweit virulent sei, als dass „Migrationshintergrund“ die Aussicht drastisch erhöhe, der grassierenden Pandämonie zum Opfer zu fallen, und das auch und gerade unter den Ärzten und dem Klinikpersonal!

Wann immer Fotos von Ärzten, Krankenschwestern und Pflegern in Großbritannien veröffentlicht werden, die an Covid-19 gestorben sind, fällt eines auf: Sie sind selten weiß. Unter den ersten zehn verstorbenen Ärzten des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS befand sich kein einziger ohne Migrationshintergrund. Auch jenseits der NHS- Beschäftigten würden die ethnischen Minderheiten im Vereinten Königreich von dem Virus „überproportional“ getroffen, sagte kürzlich der für die Kommunen zuständige Minister Robert Jenrick.

Das ist ja allerhand! Who’s to blame, äh, to „Bame“?

Wie kommmt es, dass die offiziell als „Bame“ bezeichnete Bevölkerungsgruppe (Black, Asian and Minority Ethnic“), also Schwarze, Asiaten und andere ethnische Minderheiten offenbar so viel gefährdeter ist?

Gute Frage, da schwillt einem glatt der Krisenstab!

Das fragt sich auch die britische Regierung. Sie hat angekündigt, dem Phänomen nachzugehen und einen Stab in der NHS-Behörde „Public Health England“ damit beauftragt, Fakten und Hintergründe auszuleuchten.

And indeed, there’s more where that came from:

Die BBC meldete am vergangenen Wochendende, dass damit begonnen worden sei, auf Totenscheinen die ethnische Herkunft der Corona-Opfer zu vermerken. Eine höhere Infektionsrate und höhere Todeszahlen lassen sich nicht nur unter infizierten Ärzten, Schwestern und Pflegern feststellen, sondern – abgeschwächt – bei allen Patienten, die der „Bame“ – Gruppe zugerechnet werden. Das „Intensive Care National Audit and Research Centre“ fand heraus, dass 34 Prozent der auf Intensivstationen behandelten Covid-19-Patienten einen „Bame“-Hintergrund haben.

Überhaupt eröffnen sich ganz erstaunliche, geradezu monströse Dimensionen:

Der Anteil der „Bames“ an der Gesamtbevölkerung liegt bei nur 14 Prozent. Politiker, Wissenschaftler und Ärzte machen auf verschiedene Facetten des Rätsels aufmerksam. Zum einen beschäftigt der NHS überproportional viele Mitarbeiter mit Migrationshintergrund. Mehr als zwanzig Prozent der Krankenschwestern und sogar 44 Prozent aller NHS-Ärzte gehören der „Bame-Communitiy“ an. Das erklärt aber nur einen Teil der höheren Zahlen.

Abgesehen davon wären diese Zahlen selbst überaus erklärungsbedürftig, insbesondere was die Ärzte betrifft und hinsichtlich der Frage, was sich daraus für Rückschlüsse auf den Zustand des NHS ziehen ließen, wir aber hecheln weiter mit dem Autor in Richtung Rassismus:

Manche sehen die Ärzte, Schwestern und Pfleger als Opfer eines versteckten oder sogar offenen Rassismus. So würden viele Ärzte aus dieser Bevölkerungsgruppe aus Angst dazu neigen, eher keine Beschwerde zu führen und etwa bei mangelhafter Ausstattung mit Schutzkleidung zu schweigen, heißt es zuweilen. „NHS-Beschäftigte, die ethnischen Minderheiten angehehören, würden zudem häufiger „an der Front eingesetzt“, schrieb Omar Khan, Direktor des für Gleichstellung streitenden „Runnymede Trust“, in dieser Woche. „Wir wissen, dass ethnische Minderheiten seltener befördert und häufiger gemaßregelt werden, aber auch auf ihre Einsatzgebiete, die weniger erstrebenswert sind sind und höhere Risiken beinhalten.“

Klar, dass da deutliche Worte in Richtung „Blame Whitey“ angezeigt sind:

„Es ist Diskriminierung am Arbeitsplatz, die ethnische Minderheiten einer größteren Gefahr aussetzt, ernsthaft an Covid-19 zu erkranken.“

Nun, 44 Prozent der Ärzte sind zumindest am Arbeitsplatz keine wirkliche Minderheit mehr, dazu noch die orwellianischen Antirassismus-Gesetze in GB und ihre restriktive Handhabe in Betracht gezogen – nein, das kann nicht die ganze Wahrheit sein, was auch von anderen Kapazitäten aus dem Minderheiten-Lager durchaus nicht unerwähnt gelassen wird:

Professor Kamlesh Khunti, ein Fachmann für Diabetes und Herzerkrankungen, machte kürzlich darauf aufmerksam, dass „kulturelle Unterschiede nicht unterschätzt werden dürften. Viele Einwanderer aus Asien, Afrika oder der Karibik lebten in Großfamilien, „was soziale Distanzierung und Selbstisolation erschwert“, sagte er.

Ja, „kulturelle Unterschiede“, ein Kamlesh Khunti darf sowas noch sagen, sein Kollege, Professor Nishi Chaturvedi, geht näher in die medizinischen Details:

Sein Kollege, Professor Nishi Chaturvedi, führte aus, dass Krankheiten, welche die Erkrankung an Covid-19 begünstigen und zugleich die Genesung erschweren, „unter Menschen mit südasiatischer und afrokaribischer Herkunft um ein Vielfaches häufiger auftreten“. Diabetes, Schlaganfälle und Herzinfarkte ließen sich in der Gruppe der Bame vor allem bei Jüngeren überdurchschnittlich oft beobachten, was bislang wissenschaftlich nicht erklärt werden kann.

Vielleicht wäre ein Ansatz richtungsweisend, der die geringeren Durchschnitts-IQs, die geringer ausgeprägte Fähigkeit zu vorausschauendem, zukunftsgerichtetem Denken und Handeln, die ebenso im Verhältnis zu Whitey geringere Impulskontrolle unter dem afroorientaliden Teil der „Bames“ und deren eventuellen Niederschlag bei der Ernährung und individuellen Gesundheitsvorsorge mit berücksichtigt? Böse Zungen meinen ja, dass z.B. die Schwarzen in den USA und sonstwo mit Abstand beim Zucker-, Fett-, Junkfood-Verzehr brillierten und somit, obgleich sie in den entsprechend geführten Medien, von der Werbe- über die Musik- bis zur Sexindustrie mit Vorliebe als muskulös-dominante Übermenschen*innen dargestellt werden, die Hitlisten in Sachen Adipositas und Metabolisches Syndrom anführten – der jüngst als Beispiel für ein jung-dynamisches Corona-Opfer herumgereichte, mit 35 Lenzen frischverstorbene US-Räpper „Fred the Godson“ wäre jedenfalls eine treffende Illustration hierfür.

Leider passen „soziale und ökonomische Zusammenhänge“ einfach besser in den Frame, zumindest wenn es um die heiligen Minority-Kühe geht, denn das Geld und die Macht liegen ja stets in den Händen der Weißen und nur der Weißen, folglich haben diese auch nichts zu meckern, das findet auch der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan:

Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan sieht auch dies in einem sozialen und ökonomischen Zusammenhang. Es sei eine „ungemütliche Wahrheit“, schrieb er kürzlich im „Guardian“, dass Menschen mit Migrationshintergrund eher auf engem Wohnraum lebten, in prekäreren Arbeitsverhältnissen stünden und „nicht den Luxus haben, sicher von zu H ause aus zu arbeiten“. Ein Leben in Armut mache anfälliger für Krankheiten, weshalb es wenig überraschend sei, dass Angehörige der Bame-Community eine größere Wahrscheinlichkeit haben den Virus zu bekommen, und wie es scheint, zu sterben“. Gestützt zu werden scheint Khans Argumentation von der Statistik. Danach befinden sich zwei Drittel aller Corona-Hotspots in Gebieten, in denen besonders viele Einwanderer leben.

Ja, und? War es nicht eben jener Khan, der verkündete, sowas wäre schlicht ein Risiko des modernen urbanen Lebens? Ah, scheißdochrein, nein, er meinte natürlich Terroranschläge! Wie konnte der Erzähler das bei aller Demut nur durcheinanderschmeißen? Diese seien, so der die Welt laut Propagandajournallie sachlich, klar und nüchtern betrachtende Moslem, schließlich schlichtweg ein Teil des Großstadtlebens, nicht mehr, aber auch nicht weniger!

Ja sicher, da kann man schwer widersprechen, denn das war ja auch schon lange vor der aktuellen Buntheits-Agenda so, als sich wasweißisch für buntscheckige anarchistisch-nihilistische Gruppierungen bevorzugt in europäischen Metropolen in Pyrotechnik übten, und wer war Guy Fawkes, mit dessen Konterfei sich viele Wahrheitsfreunde gerne maskieren, ganz zu schweigen etwa von der weißen IRA?

Nun, abgesehen davon, dass eine solche Aussage von einem Moslem mit pakistanischen Wurzeln dennoch ein bestimmtes „Gechmäckle“ hat, könnte man selbiges auch für prekäre Armutsquartiere und ihre ungesunden Lebensbedingungen behaupten, gerade im von jeher sehr klassenbewußten Britannien, leider ist dies aber nur dann von Interesse, wenn man in Bezug auf Minorities Whitey für das Leid der „Blames“ blamen kann, nicht wahr? Und wehe, jemand entgegnete diesen Klagen damit, dass Armutsquartiere nunmal von jeher Teil des urbanen Lebens gewesen wären, weshalb schon H.P. Lovecraft als „sensibler Gentleman“ im gleichfalls angelsächsischen, wenn auch amerikanischen Red Hook vom Grauen überwältigt wurde!

„Ach Möhnnntsch,“ nölt da eine innere Stimme, „D.E., was Besseres fällt dir wirklich nicht mehr ein, AUSGERECHNET hier mit diesem Urbild eines WHITEY-SCHNÖSELS samt klassisch-rassistischer Stereotypien und Ressentiments daherzukommen? Ist dir wirklich kein Geck zu billig?“

„Nein!“ entgegnet der Erzähler, bei aller gebotenen Demut so schlagfertig wie es angebracht erscheint. Denn wenn die weiße Unterschicht vollkommen unter die Gewalt der muslimischen „Minorities“gerät, kann diese mit der ganzen Verachtung der britischen Klassengesellschaft rechnen und die Gesetzeshüter verweigern schon mal einem aufgebrachten Vater nicht nur, was noch zu verstehen wäre, seine Tochter eigenhändig aus den Fängen einer Moslem-Rapegang zu reißen, sie tun selbst nichts dergleichen, sondern schirmen und schützen ihrerseits die Schinder und Sklaventreiber und erklärem dem Mann, dass das zur normalen Sexualität junger Mädchen heutzutage gehöre – und das in einer Gesellschaft, die andererseits die rigid-repressive Sexualhölle nach US-Vorbild großteilig importiert hat, was aber doch besser zusammenpasst, als es den Anschein macht, da beides islamoide Züge trägt!

Peter MacLoughlin hat mit „Easy Meat – Inside Britains Grooming Gang Scandal“ eine umfassende Chronik der muslimischen Rape-Gangs im Großbritannien verfasst, deren Geschichte der systematischen Versklavung von einer geschätzten Million vorzugsweise weißer Teenager-Mädchen aus den unteren Schichten und der Duldung und Vertuschung dieses Treibens durch sämtliche verantwortlichen Instanzen, von Sozialarbeitern und -behörden bis zu Polizei, Justiz, Politik über ein Vierteljahrundert hinweg als überaus hilfreich dazu erscheint, den Katzenjammer über Rassismus, Blames, Blaming, „soziale und ökonomische Zusammenhänge“ in Relation zu setzen, insbesondere, wenn so etwas von pakistanischen Moslems und Artverwandten kommt, die innerhalb der fiesen weißen Rassismus-Strukturen hohe gesellschaftliche Positionen einnehmen und über Deutungshoheit verfügen. So vermerkt Gavin Boby von der Law and Freedom Foundation im Vorwort:

Obwohl [Moslems] nur 5% der [englischen] Bevölkerung ausmachen hat man berechnet, dass Moslems 170 mal wahrscheinlicher dabei in Ersheinung treten, das zu tun [minderjährige Kinder für den Sexhandel zu ködern] als Nicht-Moslems… Es gibt nicht einen Fall, in dem das [minderjährige] Mädchen ein Moslem und der Mann [pädophiler Sexhändler] Nicht-Moslem war.

Quelle. Übersetzung durch den D.E.

Natürlich hat der Erzähler bei aller Demut hier seine Probleme mit Begriffen wie „pädophil“, vor allem, wenn es um Teenager geht, und was „minderjährige Kinder“ betrifft, so ist das schon ziemlich drollig, denn sind Kinder nicht zwangsläufig minderjährig? Sicherlich spricht hieraus die sexualhöllische Gleichsetzung von „minderjährig“ mit „sexuell unmündig“ mit „Kind“ völlig ungeachtet von jedem biologischen Entwicklungsstand, aber das ist in den Zusammenhängen, die hier Thema sind, erstmal Nebensache, was zählt, sind die genannnten Relationen im Sinne des Fazits des Mr. Boby:

Sie vergewaltigen unsere Kinder, wir vergewaltigen ihre Kinder nicht.

a.a.O.

MacLoughlin selbst schreibt in seiner Einführung:

Das Phänomen von Banden von [moslemischen] Männern, die um Schulmädchen herumschleichen und sie für ein Leben in Sucht und Prostitution ködern ist eine eigene Kategorie des sexuellen Mißbrauchs von Kindern, aber eine Kategorie, die die Autoritäten in Großbritannien vorsätzlich über 25 Jahre hinweg ignoriert haben. Sie ignorierten es, obwohl es klar schon seit 2003 auf die nationale Agenda gesetzt worden und schon seit den späten 1980ern als lokales Phänomen in stark islamisierten Städten bekannt war.

Wenn diese Männergruppen weiße Nicht-Moslems gewesen wären, hätte man schon vor Jahrzehnten die Initiative ergriffen um dieses Problem zu beseitigen sobald man es identifiziert hatte.

[…]

Über Jahrzehnte konnten Banden [moslemischer] Männer ungestraft an Schultoren herumhängen. Was diese Männer hauptsächlich schützte, war ihre Hautfarbe.

a.a.O.

Der Erzähler muss einräumen, dass er das Werk von MacLoughlin selbst noch nicht gelesen hat, dies auch nicht unbedingt beabsichtigt, da ihm die darin erörterten Sachverhalte seit Jahren bekannt sind und ihm eine noch tiefergehende Beschäftigung mit den Details als allzu frustran erscheint. Auch könnte man das Ganze durchaus noch aus einer anderen Perspektive betrachten, wie sie etwa der Post-Collapse-Brutalprepper „Nicht Verfügbar“ einnehmen würde: Nämlich ebenjene Mädchen nicht nur als bloße Opfer zu sehen, da auch sie nicht vom Schulhof oder der Straße weg entführt wurden, sondern eben „gegroomt“, also durch Schmeicheleien und Versprechungen „gelockt“, und es gibt nun mal immer jemanden, der „lockt“ und jemanden, der sich locken lässt, zumal es eben nicht um „Kinder“ im eigentlichen Sinn ging, und fürwahr, solche meist nicht sonderlich hellen Bälger und Gören aus den unteren Schichten sind no joke, aber dies wiederum ist eine andere Geschichte, die ein andermal erzählt werden soll. Die kurzen Zitate aus dem Buch von MacLoughlin reichen aus der demütigen Sicht des Erzählers hingegen dicke, das Geblame über die Blames und die pöse Allianz von Virus und „strukturellem Rassismus“ in ein erhellendes Licht zu rücken, zumal der hier kritisch gewürdigte FAZ-Artikel noch mit einem echten Surprise Ending aufwarten kann, das in sämtlichen hier aufgeführten Zusammenhängen von einer nicht unerheblichen Würze ist. Denn letztlich ist die Statistik nur eine Grobe, bei der die Corona-Gewinner schonmal durchs Raster fallen:

Doch die Statistik ist nur grob. Der frühere Vorsitzende der Gleichstellungs- und Menschenrechtskommission, Trevor Phillips, nahm Anfang der Woche eine interessante Differenzierung vor: Wo überdurchschnittlich viele Menschen wohnen, deren Wurzeln in Pakistan und Bangladesh liegen, treten kaum Infektionen auf. Gemeinsam mit dem Demographen Richard Webber fand er heraus, dass islamische Einwanderungszentren wie Luton, Rotherham oder Bradford unterdurchschnittlich betroffen sind.

Sieh einer an, ausgerechnet die Orte, deren Namen stellvertretend für Rape-Gangs und islamische Sexsklaverei stehen, haben sich corona-mäßig als ausgesprochen resisent und resilient gezeigt! Woher das wohl kommt?

Phillips bring dafür zwei Erklärungen ins Spiel. Zum einen seien gläubige Muslime an mehrmaliges Händewaschen am Tag gewöhnt und hätten sich das nicht erst angewöhnen müssen. Zum anderen schütze die Muslime, dass viele, insbesondere die Frauen, nicht arbeiteten. Vierzig Prozent der muslimischen Einwanderer seien „wirtschaftlich inaktiv“ und lebten daher ohnehin isoliert, schrieb Phillips in der Times.

Aaah, jetzt schlägts Dreizehn! Diese Woche kommentierte nämlich ein führender FAZKe, Japser von Altbock oder so ähnlich, dass sich momentan hierzulande in der „Corona-Krise“ unter den politischen Entscheidungsträgern die „Mathematiker“ und die „Pragmatiker“ gegenüberstehen würden. Für letztere stünde etwa der NRW-Präser Laschet, welcher augenscheinlich großzügige Lockerungen beim Shutdown anstrebe und dabei in Punkto Sicherheit pragmatisch-kompromissbereit gepolt wäre. Die „Mathematiker“ hingegen neigten zur Vorsicht, dächten naturwissenschaftlich, hörten stets auf Virologen, wobei an ihrer Spitze, „ALLEN VORAN“ niemand anderes als unsere geliebte Anstandsdame, FRAU DR. MERKEL, stünde!

Möhnntsch, dachte sich der Erzähler zunächst, was nen doofer FAZke! Nicht nur dass schon allein die Bezeichnung „Physikerin“ mehr als zweifelhaft und „Mathematikerin“ eine ganz neue Ehrung für den qualligen Zitterrochen wäre, wie kann man überhaupt jemand als vorsichtig und nüchtern-wissenschaftlich-„mathematisch“ bezeichnen, als jemanden, der alles im Sinne des Gemeinwohls abwägt und diesem oberste Priorität einräumt, wo doch ebenjene Person aus fadenscheinigstem Anlass die sichere Energieversorgung in den Gully gekippt und dazu, nachdem die Fakten über ROTHERHAM etc. schon lange offen auf dem Tisch lagen, millionenfach den Ausschuß der islamischen Welt ins Land und direkt in dessen ächzende Sozialsysteme gewunken hat, ohne dass irgendeine stichhaltige humanitäre, ökonomische, demographische oder sonstige naturwissenschaftlich-„mathematische“ Begründung vorgelegen hätte, noch dazu besorgte Mütter aus dem Volke mit „Angst war noch nie ein guter Ratgeber! Gehen sie lieber auf Flüchtlinge zu und blasen sie ein bisschen auf der Bockflöte und sehen sich nachher in der Kirche ein Bild an!“ verhöhnte, um dann bei der willigen Anne ihren ungewaschenen Kurzhals aus der Affäre zu ziehen: „Es liegt nicht in meiner Macht wieviele noch kommen, es liegt überhaupt nicht in der Macht irgendeines Menschen in Deutschland, lesen sie doch ABOUT oder essen sie zwei überreife Bananen!“ Wie kann man so jemand an die Spitze einer herbeidelirierten Front der Vernunft und Besonnenheit stellen und nicht gleich neben Shab-Niggurath, Azathoth und NYARLATHOTEP, DAS KRIECHENDE CHAOS?

Doch nun, nach Lektüre des hier bemühten FAZ-Artikels, mit Blick auf die Erkenntnisse von Mr. Phillips und Mr. Webber, durchfuhr es den Erzähler wie eine kristallene Kugel, mitten durch die Stirn! Diese Kraft, diese Schöpferkraft, DAS zu vollbringen! In weiser Voraussicht ging es unserer Anstandsdame und den Hintergrundmächten (Stichwort für Insider: „40/2“) entgegen aller bösen Verdächte und Aluhut-Phantasien schlichtweg darum, Deutschland fit für die Zukunft zu machen! Ischschwööhr! Und das eben durch massive BLUTAUFFRISCHUNG mittels einer robusten, seuchenresistenten Klientel, der man nicht erst das Händewaschen beibringen muss und die sich auch „in unseren Sozialsystemen wohlfühlt“ (frei nach Göre Eckhardt)! Voila! So ist das. So ergibt das Sinn. So und nicht anders. Und wo gehobelt wird, da fällt auch mal der eine oder andere Spahn.

Schöne neue Welt, die solche Bürger trägt…

…besonders berückend der robuste Charme der weißen weiblichen „Askaris“. „Die unteren Schichten sind Dreck.“ – Adolf Hitler in seinen „Tischgesprächen“ über die Rasse der ansonsten von ihm durchaus verehrten Inselaffen.
Bildquelle: Collection of Grooming gang convictions and investigations

Nicht untersucht, nicht hinterfragt, nicht herausgefordert: jüdische Macht im schönen neuen Großbritannien

Von Tobias Langdon, erschienen am 21. September 2019 in „The Occidental Observer“, demütig übersetzt von B-Mashina als Beleg dafür, dass für die echten Nazis selbst noch die rechtsradikalen Popolisten, wie sie gerade weltweit die großen Töne spucken, Teil einer jüdischen Weltverschwörung sind! Das kann einen schon betroffen zurücklassen.

Ehud Sheleg. Wer ist das? CFI. Was ist das? Die überwiegende Mehrheit der Leute in Großbritannien hat immer noch keine Ahnung, weil die Mainstreammedien diese sehr interessanten und wichtigen Fragen während der eben beendeten Parlamentswahlen komplett ignoriert haben.

Die größte Interessengruppe in der politischen Politik

Aber das hier ist der Occidental Observer, die Heimat des Hasses, und wir sind der Ansicht, dass interessante und wichtige Fragen eine Antwort verdient haben. Sir Ehud Sheleg (1955 geboren) ist der israelische Jude und etwaige „Binäre Optionen„-Betrüger [Link durch den Übersetzer] der gegenwärtig das Amt des Schatzmeisters der Konservativen Partei ausübt. Er löste im Jahr 2019 Sir Mick Davis ab, einen Juden aus Südafrika, und hat im Jewish Chronicle offen zugegeben, dass er Israels Interessen über die jedes anderen Landes stellt. Und CFI? Das sind die „Conservative Friends of Israel“, im selben Jewish Chronicle als „die größte Interessengruppe in Westminster [i.e. in der britischen Politik]“ bezeichnet.

Die Goj-Kriecher: Sajid Javid, Priti Patel und Boris Johnson haben ihre Auftritte bei CFI

CFI, gesteuert von einem anderen unverdienterweise unbekannten Juden, genannt Lord Polak, war verantwortlich dafür, dass im Jahr 2017 (und wahrscheinlich auch schon lange zuvor) eine Hindu-Politikerin namens Priti Patel zu einer Reihe von geheimen Treffen mit israelischen Politikern bugsiert wurde, die schon mal länger als eine Minute dauern konnten. Patel musste wegen ihrer nicht offiziellen Kontakte von ihrem Platz in der Regierung von Theresa May zurücktreten, aber keine Sorge, sie ist auf einen sogar noch größeren und besseren Posten zurückgehüpft, als Boris Johnson May im Mai 2019 ersetzte. Ja, die vier wichtigsten Personen in der britischen Politik – der teil-jüdische Boris Johnson als Premierminister, der pakistanische Moslem Sajid Javid als Kanzler, die indische Hindu Priti Patel als Innenministerin und der Jude Dominic Raab als Außenminister – sind alles ergebene Freunde Israels.

Eine „besondere und wertvolle“ judäo-royale Verbindung

Oder genauer gesagt, sie sind nicht die vier wichtigsten Personen in der britischen Politik. Ehud Sheleg und Lord Polak sind jeweils wichtiger als Schatzmeister der Konservativen Partei und Kopf der CFI. Aber Sheleg und Polak wurden nie wirklich kritisch von den Mainstreammedien überprüft. Falls irgendwelche Journalisten es wagten, nach der Rolle, die Juden im Herzen von Großbritanniens regierender Partei spielen zu fragen, würden sie als Antisemiten bloßgestellt und aus dem öffentlichen Leben verbannt werden. Die Regeln sind einfach: 1) Juden sind heilige Philanthropen ohne eigene Interessen, insbesondere nicht gegenüber Israel; 2) Israels Interessen sind, in jedem Fall, identisch mit denen von Großbritannien, Amerika, Frankreich, Deutschland et al.

Das unbeobachteteNetz: wie jüdische Organisationen die britische Politik kontrollieren (BICOM = Britain-Israel Communications and Research Centre)

Erinnert euch an jüdisch-christliche Werte, Leute! Die sind nämlich das Fundament der westlichen Zivilisation. Tatsächlich sind es unvereinbare Begriffe, aber die idiotische Phrase „jüdisch-christlich“ könnte hier während der weiteren Amtszeit von Johnson noch recht populär werden. Falls das der Fall sein sollte, wird einer ihrer Cheerleader der naive und dumme Erbe des Thrones von England sein:

Prinz Charles lobt „besondere und wertvolle“ Verbindung zwischen jüdischer Gemeinde und der Krone

Der Prince of Wales hielt seine Rede bei einem Empfang zur Feier der jüdischen Gemeinde im Buckingham Palace

Es ist mir eine große Freude, Sie an diesem Abend im Buckingham Palace willkommen zu heißen, da die Festtage von Chanukah nahen, um mit Ihnen den Beitrag Ihrer jüdischen Gemeinde zu Gesundheit, Wohlstand und Glück des Vereinten Königreiches zu feiern.

In jeder Gesellschaftsschicht, in jedem Unternehmensbereich [Langdon fragt hier im Original, warum die amerikanische Schreibweise angewandt wird: „field of endevor“ statt „… endevour“ d. Ü.] könnte unsere Nation keine großzügigeren Bürger und treueren Freunde vorweisen. Darum bin ich so froh, diese Gelegenheit zu haben, Ihnen, wenn auch auf eine kleine Art und Weise, Dankeschön zu sagen für all das was Sie tun und was Sie getan haben, über das ganze Land hinweg, in bedeutenden nationalen und internationalen Institutionen und in lokalen Gemeinden auf der ganzen Länge und Breite des Landes.

Ich beschreibe oft das Vereinigte Königreich als eine „Gemeinde von Gemeinden“, welche durch die Vielfalt ihrer einzelnen Gruppen bereichert wird und deren Ganzes so viel größer ist als seine Teile …

Und darum bietet auch diese Zeit des Jahres, die für Christen wie für Juden so besonders ist, eine ideale Gelegenheit, um die Feier dieses Abends zu arrangieren – weil die Wichtigkeit von Einigkeit durch Vielfalt im Herz unserer gesellschaftlichen Werte verankert ist. Sie definiert was – und wer – wir als ein Land sind.

Die Verbindung zwischen der Krone und unserer jüdischen Gemeinschaft ist etwas besonderes und wertvolles. Ich sage das aus einer bestimmten Perspektive heraus, weil ich tief berührt davon aufgewachsen bin, dass die britischen Synagogen über Jahrhunderte meine Familie in ihre wöchentlichen Gebete einbezogen haben. Und so wie Sie an meine Familie gedacht haben, so erinnern uns auch wir und feiern Euch. …

Auf meine kleine Weise habe ich versucht, den Beitrag der jüdischen Gemeinde mit verschiedenen Mitteln zu würdigen, seien es die Teilnahme an oder das Ausrichten von Empfängen für die Kindertransport Association oder die Veranstaltung von Events für den National Holocaust Memorial Day Trust, dessen Schirmherr ich bin, oder dabei zu helfen, ein jüdisches Gemeindezentrum in Krakau zu bauen – wo mir das Privileg zu Teil wurde, eine Mezuzah am Türpfosten anzubringen – oder mich ohne einen Moment des Zögerns damit einverstanden zu erklären, Schirmherr von World Jewish Relief zu werden.

Wenn ich es so sagen darf, meine Damen und Herren, sehe ich das als das Geringste was ich tun kann, um auf bescheidene Art und Weise den immensen Segen zu entgelten, den jüdische Menschen dem Land, und, in der Tat, der Menschheit gebracht haben. Im hebräischen Schrifttum, das so viel zur ethischen Untermauerung unserer Gesellschaft beigetragen hat, lesen wir im Buch Deuteronomium die begeisternde Ermunterung: „Wähle das Leben!“

Meine Damen und Herren, die jüdische Gemeinde des Vereinten Königreiches hat dieses göttliche Gebot auf unzählbare Weise erfüllt und unsere Gesellschaft wurde als Ergebnis davon unermesslich bereichert. Heute haben wir die Gelegenheit, uns für die Freundschaft, die wir geschmiedet haben, und die Werte, die wir alle teilen, zu bedanken. (Prince Charles praises ‘special and precious’ connection between Jewish community and the Crown, The Jewish Chronicle, 6th December 2019 / 8th Kislev 5780).

Einheit durch Vielfalt: Greuel in Folge der Teilung Indiens im Jahr 1947

Prinz Charles ist nicht nur ein Idiot: Er ist ein unwissender oder willentlich blinder Idiot. Wundert es einen, dass Juden das Spottwort goyishe Kop – „Kopf eines Goj“ haben, wenn Nichtjuden wie Charles vor sie treten und einen solchen Nonsens erzählen? Der Slogan „Einheit durch Vielfalt!“ könnte direkt aus den Seiten von 1984 (1949) stammen. Anscheinend hatte Charles nie die Gelegenheit, seinen geliebten Onkel Lord Mountbatten über die „Einheit durch Vielfalt“ zu befragen, die 1947 über das ehemalige Britisch-Indien fegte als Mountbatten der letzte Vizekönig war. Hunderttausende Menschen starben bei „örtlichem Aufruhr“ zwischen Hindus, Moslems und Sikhs. Riesige Zahlen starben auch, als Bangladesch im Jahr 1971 seine Unabhängigkeit von Pakistan errang. Sowohl Bangladeschis wie Pakistaner waren Moslems, aber ihre rassischen und kulturellen Unterschiede reichten aus, um „Einheit durch Vielfalt“ zu schaffen, was Krieg, Massaker und organisierte Vergewaltigung bedeutet. Und sogar ohne Massaker und Krieg (noch) ist organisierte Vergewaltigung jetzt, als Resultat des Segens der Vielfalt, den die Zuwanderung von Pakistanis geschaffen hat, ein typisches Merkmal des Großbritannien von heute.

Jüdische Rache an nichtjüdischen Monarchen

Lord Mountbatten selbst gab ein weiteres Beispiel für „Einheit durch Vielfalt“ ab, als ihn die Irish Republican Army (IRA) im Jahr 1979 in die Luft gejagt hat. Ja, die verhältnismäßig milde religiöse und rassische Diversität der Britischen Inseln hat über viele Jahrhunderte hinweg Menschen umgebracht. Oliver Cromwell übersäte im siebzehnten Jahrhundert Irland mit katholischen Leichen, aber das überrascht nicht, wenn man bedenkt, dass Cromwells republikanische Revolution von jüdischen Bankern aus Amsterdam finanziert wurde. Juden hassten die katholische Kirche und traditionelle christliche Institutionen wie die Monarchie (es sei denn Adlige kriechen vor den Juden so wie es Charles tut). Beispielsweise könnte die Hinrichtung von Charles I im Jahr 1649 jüdische Rache für die Anordnung der Ausweisung durch Edward I im Jahr 1290 gewesen sein.

Prinz Charles sollte M.R. James (1862-1936) fazinierende Kurzgeschichte “The Uncommon Prayer-Book” lesen, welche den Sturz von Charles I und die schädliche Rolle, die die Juden dabei spielten, behandelt (siehe meine Erörterung). Er würde auch von einem Blick auf die zentrale jüdische Rolle bei den kommunistischen Hinrichtungen seiner adligen Verwandten, der Romanov-Familie, im Jahr 1918 profitieren. Juden mögen keine Art von Aristokratie oder Monarchie außer denjenigen von der unterwürfigen und dummen Art.

Tatsächlich haben Juden durch die Geschichte hinweg immer Allianzen mit nichtjüdischen Eliten gebildet, was sich in der Gegenwart mit Gestalten wie Boris Johnson und Prinz Charles fortsetzt. Dies führte wiederholt zu Ausbeutung und Verrat von anderen Bevölkerungsteilen – im Moment am deutlichsten bei der weißen Arbeiterklasse.

Charles könnte das Ausmaß seiner eigenen Dummheit erkennen, wenn er dem Jewish Chronicle mehr Aufmerksamkeit schenken würde. Seine schwärmerischen Worte über „diese Zeit des Jahres, welche für Christen wie für Juden so besonders ist“ beweisen, dass er auf die jüdische Täuschung hereingefallen ist, wonach Hanukkah ein wichtiges jüdisches Fest wäre.

Furcht im Dezember

Das ist es nicht: Es ist ein unbedeutendes Fest, das dazu verwendet wird, das Christentum zu unterminieren, wie es der hochgradig ethnozentrische Jonathan Freedland im Jewish Cronicle im selben Monat von Charles speichelleckerischer Rede zugegeben hat: „Das Timing einer vorweihnachtlichen Wahl sollte nicht allzu viele JC-Leser beunruhigen. Was Feiertagsvorbereitungen betrifft, ist der Dezmber für Juden kaum der umtriebigste Monat. Aber auch so erfüllt die Aussicht auf eine Wahl in der Zeit von Krippenspielen und Minzgebäck Juden mit einer speziellen Art von Furcht.“

Freedland sprach von „Furcht“ weil er dachte, dass sowohl eine Labour-Regierung unter Jeremy Corbyn als auch ein „harter Brexit“ unter Boris Johnson schlecht für Juden sein würde. Und was sonst zählt im schönen neuen Großbritannien mehr als das Wohlergehen der Juden? Allerdings war ganz klar Labour unter Jeremy Corbyn die größere Bedrohung, wie Freedland betont: „Bezeugt durch die Tatsache, dass Labour unter Corbyn als erste politische Partei im UK seit der BNP zum Gegenstand juristischer Ermittlungen wegen Rassismus durch die Equality and Human Rights Commision geworden ist (deren Bericht für das Frühjahr erwartet wird).“ Die Ermittlungen gegen Labour durch die Equalities and Human Rights Commision (EHRC) ist ein weiteres Beispiel dafür, wie es die Mainstreammedien in Großbritannien vermeiden, sehr interessante und wichtige Fragen über die jüdische Macht zu stellen.

Kontrolliert von Juden

Schließlich wird die EHRC von zwei Juden geführt: der Anwältin Rebecca Hilsenrath und dem Aktivisten für die Rechte Homosexueller David Isaacs. Ist es möglich, dass ihre Zugehörigkeit zum Judentum die Ermittlungen und ihr Ergebnis beeinflusst? Natürlich nicht: es sei daran erinnert dass Juden heilige Philanthropen ohne Eigeninteressen sind (und besonders ohne Interesse daran, die Labour Party zu dämonisieren). Aber diese Frage erhob sich nicht einmal, als die Ermittlungen durch die ERHC während des Wahlkampfs angesprochen wurden. Das Beste, was die Linke tun konnte, war es, eine vergleichbare Untersuchung bei den Konservativen bezüglich Islamophobie einzufordern. Aber die Tories und ihre Unterstützer äußerten viel Skepsis gegenüber der Stichhaltigkeit von „Islamophobie“. Wie der vermeintliche Konservative Charles Moore im Spectator schrieb: „…der Begriff „Islamophobie“ sollte komplett abgelehnt werden. Im Gegensatz zu Antisemitismus ist das ein konstruiertes Konzept.“

Das bolschewistische Punim von Rebecca Hilsenrath

Moore ist ein weiterer Prinz Charles, der der Publikation, in der seine eigenen Worte erscheinen, mehr Beachtung schenken sollte. Der Spectator veteidigte standhaft den vermeintlichen Philosophen Roger Scruton gegen Anschuldigungen wegen religiöser Intoleranz Anfang 2019. Scruton wurde in unredlicher Weise sowohl der Islamophobie als auch des Antisemitismus beschuldigt und es war offensichtlich, dass beide Begriffe „konstruierte Konzepte“ sind. Ein bekanntes Mitglied des Parlaments namens Luciana Berger bezichtigte Scruton des Antisemitismus ohne jegliche Kritik durch andere Juden, und die Intervention des Jewish Board of Deputies scheint entscheidend für die Entlassung von Scruton aus einem Regierungskomittee gewesen zu sein. Scruton wurde sein Posten später zurückgegeben, aber weder er noch irgendeiner seiner Verteidiger sprachen die unberechtigten Antisemitsmusvorwürfe an. Letzten Endes hätten sie womöglich die Wahrheit über Juden eingestehen müssen und sie waren nicht darauf vorbereitet, das zu tun. Stattessen vollführten sie das Goj-Kriechen, jahrein, jahraus und die jüdische Macht im schönen neuen Großbritannien besteht weiter, nicht untersucht, nicht hinterfragt und nicht herausgefordert. Außer hier, beim Occidental Observer, der Heimat des Hasses.

Gute Gründe für Optimismus

Nichtsdestotrotz gibt es gute Gründe für Optimismus. Wenn mir Anfang 2019 jemand erzählt hätte, dass letztlich Millionen von Labour-Wählern die Partei verlassen würden, die lange davor sie verlassen hat, ich hätte es nicht geglaubt. Aber genau das geschah, als Hochburgen von Labour wie Bolsover, Darlington, Sedgefield, Stockton South und Wrexham bei den Parlamentswahlen an die Tories fielen. Natürlich schert sich die Konservative Partei nicht um ihre neuen Unterstützer, aber wenn diese dann unausweichlicherweise ettäuscht sein werden, werden sie zu verstehen beginnen, wie korrupt und undemokratisch die Politk im schönen neuen Großbritannien wirklich ist. Und sie dürften soger zu bemerken beginnen, welch zentrale Rolle die Juden dabei einnehmen.

Und wenn mir jemand zu Beginn von 2019 erzählt hätte, dass sich der Begriff “Deep State” und der Name Jeffrey Epstein bald über die ganzen amerikanischen Medien verbreiten würden, hätte ich das ebensowenig geglaubt. Aber nochmal, all das ist passiert. Die Dinge bewegen sich in die richtige Richtung. Die zentrale Rolle der Juden bei antiweißem Aktivismus und politischer Korruption wird langsam aber sicher für mehr und mehr Menschen offensichtlich. Und Verstehen wird zum Handeln führen.

Trumps „Thatcher-Effekt“: Ein Hindernis für den weißen Nationalismus?

Analogien aller Orten und alles schon mal da gewesen!

MORGENWACHT

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original Trump’s ‘Thatcher Effect’: Obstacle to White Nationalism? erschien am 4. August 2019 auf The Occidental Observer.

„Während Antifaschisten die Organisationsfähigkeit der National Front in den späten 1970ern erodiert hatten, hatte Margaret Thatcher ihr ideologisches Gewand gestohlen. Als Premierministerin hatte sie mit ihrer Mischung aus Jingoismus und verwässertem Powellismus erfolgreich eine Unterstützungskoalition zusammengehalten.“

Daniel Trilling, Bloody Nasty People: The Rise of Britain’s Far Right (2012)

Eine aufsteigende weiß-nationalistische Bewegung, die irgendwie gerade dann verkrüppelt wird, wenn sie ihren größten Chancenmoment haben sollte. Ein politisch inkorrekter Kandidat für ein Amt, der sich anscheinend nicht fürchtet, über die Einwanderung zu diskutieren, und der eine kontroversielle Rhetorik benutzt, die das Rassenthema berührt, um die Unterstützung der Masse zu gewinnen und siegreich in die Regierung einzuziehen. Eine antifaschistische und linksliberale Koalition, die durch das wiederholte Eindringen „rassistischer“ Argumente und Ideen in den nationalen Diskurs…

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