Packdeutsches Gaskammerfensterln

Filet ist gay, essen in Südamerika nicht mal Schwuchteln

(Post-Collapse, Kommentarbereich)

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Oder: Ein Ausflug nach Pirna

Der so unappetitliche wie ungebildete Räächtsdreher, Pseudologe, Holocaustleugner und Hitler-Fan Vitzi-Butzi geriert sich ja gern als Meister des Filetierens von Andersmeinenden, dem keiner gewachsen sei. Nun, gerade letzteres mag zwar zutreffen, allerdings in einer anderen als dem Dünkel des vollgefressenen Nazideutschen entsprechenden Hinsicht. Allerdings: obwohl der Vitzlige sein Zipfelchen allem Anschein nach schon lange nicht mehr gesehen hat, reicht es immer noch reichlich für zumindest semiharte Phantomständer, auch wenn diese zu keiner realen Penetration taugen.

So muß es nicht verwundern, daß der Vitzlige gemeinhin nicht ernst genommen wird, nicht ernst genommen werden kann und sich in seinem braunen Kack- und Dreckloch ausschließlich mit Gestalten umgibt, für die die Bezeichnung „Freaks“ noch geschmeichelt wäre und dabei eine Beleidigung für die echten Tingeltangel-Freaks, nicht zuletzt Joseph Merrick, den Elefantenmenschen, darstellte!

Im Zirkel dieser Untermenschen gibt SchlauPACKI so etwas wie den HARALD LESCH vom Deppen-Treff ab. Gemäß der Analyse von Profilerinnen unserer Trollzentrale „Florian Geyer“ ein typischer Nomenklatura-Zonenbengel von jener Sorte, die es sich im kleinspießigen Arbeiter und Bauernstaat ohne großes Risiko erlauben konnte, einen auf Nazi-Rebell zu machen, wurde das Subjekt in seiner dunkeldeutschen Sozialisation gleichzeitig mit etwas privilegierter Bildung gepampert. Immer noch im Stande, davon zusammenhanglose Versatzstücke abzurufen, wirft sich SchlauPACKi im Deppen-Treff bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit als der Überflieger in Sachen Wissenschaft und Ratio ins Zeug. Natürlich nicht, wenn ein FRANKSTEIN die Skandinavier zu nilotischen Negern erklärt, ein weinerlich-bigotter Bibelfisch durch Zahlendrehen nachzuweisen vermeint, daß die Evolutionstheorie auf einer satanischen Verschwörung beruhe und nie Dinosaurier über die flache Erde wandelten oder ein Nazi“tantchen“ beklagt, DER JUTT habe „ihr“ mittels Brunnenvergiftung einen Mikropimmel angehext, schließlich puhlt ein Untermensch dem anderen kein Auge aus! Nein, SchlauPACKis Stunde schlägt, wenn ein phöser Eindringling und Störenfried den Laden aufmischt und den „ehrwürdigen Blogwart“ („hildesvin“, dumme Nazisau) und seine Brut als genau jenen degeneriert- inferioren Haufen vorführt, den das Gelichter nun mal darstellt.

So wie neulich erst ENKIDU, sumerischer Recke, Tiermensch und Kumpel von König Gilgamesch auf heroischer Solo-Tour. Charly surft nicht, ENKIDU hält sich nicht mit Filetieren auf sondern zerpflückt das inferiore PACK mit bloßen Händen und beißt schachspielenden Tauben den Kopf ab, ehe sie zum Kacken kommen. So wie zum Beispiel hier, wo sich zudem überdeutlich zeigt, wie es mit Substanz und Auffassungsgabe bei solcherlei räächtsdrehenden Besserwichsern tatsächlich aussieht:

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Enkidus Triumph

Was geht denn im EL-lite-Kätzchenblog? Tiermensch Enkidu würgt einen Feliden. Bild: Hotlink

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Das Schlachtfest im EL-lite-Blog und die Tücken der Corona-Diktatur

Der Erzähler hatte ja in letzter Zeit den EL-lite-Blog und seine Insassen etwas vernachlässigt. Irgendwie war da nichts mehr neues zu erwarten gewesen in dieser ewigen Wiederkehr des immergleichen Jammers: „Wir“ würden verrohrscht ohne Ende, des hätt’s beim Hitler net gewwe; die „JWO“ will die Deutschen totimpfen und die Zivilisation abschaffen; das deutsche Volk habe den Untergang verdient, weil es sich einen feuchten Furz um das geniale ABOUT schere, in dem zum allerersten Mal durch verschärftes „Selberdenken“ nachgewiesen worden sei, daß die Rothschilds und Rockefellers (im Westen!) die Geschicke der Möhnntschheit lenken würden usw. usf. Auch hinsichtlich des FRANKSTEINigen Geröchels und Gewürges und der Schilderung der x-ten erfolglosen Giftattacke des „ewigen Unsichtbaren“ auf das unverwüstliche Pimmeltantchen war das anfängliche Prickeln ob der bizarren Reize in Folge der ständigen Wiederholung bleierner Müdigkeit gewichen.

Und nun mußte der Erzähler beim zunächst müßigen, lustlos-flöchtigen Überflug mit einem gelinden Schrecken registrieren, daß da ein Tiermensch aus der Vorzeit brutal in den Deppenkoben eingebrochen war, dem „Blogwart“ „Vitzli“ den Hintern klaffend aufgerissen, dessen hohle Nazibirne mit Schmackes von innen gepackt und durch die Öffnung gezogen, den Lompen sozusagen auf „links“ gedreht, in sich selbst und seine feigen Lügen und kognitiven Unzulänglichkeiten verknotet und zum Mars und zurück gekickt hatte!

All das eskalierte wohl aus einer über mehrere Fäden sich hinziehenden Diskussion über Euthanasie und die Tötung von mißliebigen Personengruppen im Nazireich heraus, wobei der Tiermensch den Vitzligen mit dessen Heuchelei über Grundrechteabbau in der BRD bei gleichzeitig unablässigem Rumhitlern konfrontierte.

In der Rückschau ergibt sich die Frage: Wie konnte es das alte Frontschwein vitzli, entgegen der Warnung seiner Getreuen, nur so weit kommen lassen? Wie konnte er dem Unhold derart freie Bahn geben, ihm sogar einladend den feisten Hintern entgegenrecken? Freudscher Todestrieb oder „nur“ eine verborgene libidinöse Neigung zur passiven Sodomie? Was hat den Tiermenschen ins votz-, äääh, vitzlige Gefilde verschlagen? War etwa dieser Artikel des DE über das traurige Los der frühen Expressionistin Elfriede Lohse-Wächtler ein Ansporn? Die endgültige Wahrheit werden wir wohl nie erfahren, allerdings steht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit fest: Euer demütiger Erzählknecht wäre lange vorher rausgeflogen!

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Stolperstein

Ja, der Führer war der letzte Politiker, der „etwas für das deutsche Volk getan hat“. Die Elfriede konnte davon ein Lied singen. Bild: Wikimedia

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Im EL-lite-Blog am Rand des Weltnetzes, in dem trotzdem oder gerade deshalb die großen Strömungen des Welt- und Zeitgeistes gebündelt und widergespiegelt werden wie in einem Brennglas, ist wieder mal jede Menge los. Mann kommt kaum hinterher. Gerade eben hat Denkberserker vitzli höchstselbst dem kleinen, behinderten „Kläusi“ wieder mal ein paar mächtige Schwinger versetzt:

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Total PUSSY-Control?

Der umtriebige niederländische House-Meister und Amiga-Freak LEGOWELT hat viel den Erzähler erbauendes und labendes geschaffen und auch hinsichtlich des Artenschutzes liegen „die Holländer“ mit „Total PUSSY-Control“ (im Gegensatz zu den Trübtassen der hiesigen Provinzpresse) nicht ganz falsch. Weshalb sie trotzdem mehr als ein bisschen unheimlich sind, davon wird noch zu reden sein!

Das mustergültige Provinzblatt Mannheimer Morgen schockte am 5. Dezember des noch laufenden Jahres die Toxoplasmose-Hirne von Katzenladies und sonstigen Verstrahlten mit der Meldung über einen Vorstoß aus den Niederlanden in Richtung Total PUSSY-control – Miezen, Pussies, erst recht übelst heiße Muschis sollten aus Gründen des Artenschutzes unter weitgehenden Hausarrest gestellt werden und bestenfalls an der Leine ins Freie dürfen:

Zwei niederländische Juristen fordern ein Streunverbot für Hauskatzen – zum Schutz von Vögeln und anderen Kleintieren. Die Tiere gefährdeten die Artenvielfalt, begründen Arie Trouwborst und Han Somsen von der Universität Tilburg den Vorstoß. Katzen seien eine invasive Art, die vor Jahrtausenden von Vorderasien nach Europa gebracht wurde. Inzwischen zählten sie global zu den am weitesten verbreiteten Räubern und richteten riesige Schäden an. Ihr Vorschlag: Streunende und verwilderte Katzen sollten aus der Landschaft entfernt werden, Besitzer sollten ihre Tiere nicht mehr nach draußen lassen – es sei denn angeleint oder in Gehegen. Der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) bewertet die Forderung skeptisch. „Das Katzenproblem muss man ernst nehmen“, sagte Nabu-Vogelexperte Lars Lachmann. Ein Ausgehverbot könne mancherorts durchaus sinnvoll sein. Flächendeckend sei eine solche Maßnahme rechtlich nicht begründbar.

Auf diese Thematik hat das vorzügliche Qualitätsblatt einen Elite-Kommentator losgelassen, dessen Beitrag mit seiner Schelte der „Weltfremden Holländer“ kompetenzmäßig durchaus an die Nummer des Volksleerers vor dem steinzeitlichen Sonnenobservatorium von Goseck rankommt und deshalb ein Vollquote verdient hat (Hervorhebung durch den Zitierer):

Wohl noch nie in der Geschichte der Menschheit ist derart intensiv über die bevorstehende Apokalypse diskutiert worden wie im ausgehenden Jahr 2019. Strohhalme, Plastikbecher, Geländewagen und Fußballfelder aus Kunstrasen wurden binnen kurzer zeit als Totengräber der Zivilisation identifiziert. Zum Teil sogar aus gutem Grunde. Um unsere Zukunft zu sichern, so verlautete es von den Grünen, brauche es eine neue Form der Radikalität. Ebenso radikal wie weltfremd ist nun allerdings die Forderung niederländischer Juristen von der Universität Tilburg, ein Ausgehverbot für Freigängerkatzen in der Europäischen Union konsequent umzusetzen. Als Grund führen sie den Schutz der Artenvielfalt bei Vögeln an.

Spätestens an dieser Stelle muss man sich fragen, ob man in den Niederlanden den Verkauf von Cannabisprodukten in Coffeeshops nicht sofort untersagen sollte. Geht’s eigentlich noch? Stellen die Herren Rechtswissenschaftler sich tatsächlich vor, dass europäische Katzenbesitzer mit ihrem Tier zukünftig an der Leine umherspazieren, um dem Vogelschutz gerecht zu werden? Im Pfälzerwald läuft seit Jahren ein Auswilderungsprojekt für Luchse, um die Tiere hier wieder dauerhaft anzusiedeln. Wie wäre so etwas noch zu rechtfertigen? Selbst Vogelexperten des Deutschen Naturschutzbundes reagieren skeptisch auf die Vorstöße aus den Niederlanden. Und das heißt schon was.

Wenn es um den Artenschutz geht , sollten wir bei uns anfangen und nicht bei den Katzen. Jeder der was anderes sagt, hat wahrscheinlich einen Vogel zu viel.

WTF?!!
85 Luchse vs 14.8 Mio Hauskatzen? Echt jezz?
Bildquelle: Wikimedia, junger Eurasischer Luchs in einem belgischen Gehege

Nun, es stellt schon eine beachtliche Leistung des bärtigen Kommentator-Zausels dar, gegen die Forderung nach einem Verbot von Freigängerkatzen das Hammer-Argument aufzufahren, dass man dann auch die Auswilderung des Luchses nicht mehr rechtfertigen könne, vermutlich weil das eine viel größere und krassere Katze ist als die Hausmuschi, die größte Wildkatze Europas gar! Nur ist der Luchs ein ursprünglich heimisches Wildtier mit einem von der Hauskatze deutlich verschiedenem Beutespektrum (bevorzugt Rehe) und seine Wiederansiedlung bringt allenfalls Konflikte mit der Freiland-Tierhaltung und Teilen der Jägerschaft mit sich, wie wir es schon vom Wolf her kennen, allerdings auf einem deutlich geringerem Level.

Hätte der Faktentopchecker wenigstens den Schutz der heimischen Waldwildkatze angeführt, die ein mit der Hauskatze weitgehend identisches Beutespektrum vorweist, aber das wäre trotzdem blühender Blödsinn, da natürlich auch die Wildkatze (Felis silvestris silvestris) ein heimisches Wildtier ist, dessen Bestandsdichte sich nicht nur in keinster Weise mit der der Hauskatzen in Suburbia vergleichen lässt, sondern das selbst höchst gefährdet durch frei laufende Hauskatzen ist! Und zwar in Gestalt der Vermischung und Bastardierung. Die heimische Wildkatze ist nämlich an die hiesige Witterung mit Nässe und Kälte angepasst, die Hauskatze nur unzureichend. Dies liegt im wesentlichen nicht an der Domestikation sondern daran, dass die Hauskatze von der Falbkatze (Felis silvestris lybica) abstammt und sozusagen eine Nafri-Katze ist, deren Heimat in den klimatisch trockeneren und milderen Gefilden Nordafrikas und Kleinasiens liegt. Ihr Fell bietet gegen die hiesigen Wetterbedingungen nur einen mangelhaften Schutz und das ist der Grund, warum sich Hauskatzen gerne in alle möglichen engen Nischen, Kartons usw. schmiegen: Es ist ihnen hierzulande einfach nicht warm genug, auch nicht in der Wohnung. Die engen „Verstecke“ hingegen halten die Körperwärme, heizen sich auf und die Katze kann sich dadurch aufwärmen! Im Freiland kommen zur Kälte noch Nässe und Schnee hinzu und das ist dafür verantwortlich, dass komplett verwilderte Katzen ein ziemlich elendes und kurzes Leben führen, wobei ihre Vermehrungsrate allerdings ausreicht, den Bestand zu halten oder gar anwachsen zu lassen, solange genug Nahrung vorhanden ist. Nackter Darwinismus also, reduziert auf das Wesentliche, den Fortpflanzungserfolg, ob das Individuum lange und gut lebt, ist nicht maßgeblich. Die Gefahr für die heimische Subspezies liegt also zum einen darin, dass sie durch Vermischung, wenn etwa ein nicht kastrierter Hauskatzenkater eine Wildkätzin deckt, ihre für die Subspezies typischen Eigenschaften verliert, wozu auch das dichte, wasserabweisende Fell und das entsprechende Fettgewebe darunter gehört, was wiederum zu verminderter Fitness und einem Downgrading der Subspezies führt, die in einem bastardierten kätzischen Elendsprekariat auf- bzw. untergeht! Ja, auch so geht Aussterben, meine werten Leser, gilt allerdings nur für Tiere, alles andere wär ja Raycissssss‘!

Aber wenden wir uns wieder dem Facktenchecker zu, dessen abschließendes Statement, dass „wir“ in Punkto Artenschutz bei „uns“ und nicht bei den Katzen anfangen sollten, blühendsten Unsinn wie höchsten Blödsinn in sich vereint! Haben sich die niederländischen Juristen etwa an die Katzen gewandt? Gar auf kätzisch? Na, wohl eher nicht, sondern sehr wohl an „uns“ bzw. genau diejenigen, welche die Kleinraubtiere in Massen auf die heimische Vogel- und Kleinsäugerwelt loslassen und in ihren toxoplasmoseverseuchten Vogelhirnen rein gar nichts mehr mitkriegen! Genau wie der Faktenchecker, der sich abwertende Mutmaßungen über den Drogenkonsum in den Niederlanden besser sparen sollte, wegen den mindestens vier Fingern und Dunning Kruger und so. Wie nämlich das Qualitätsblatt in einem weiteren Artikel unter „Aus aller Welt“ etwas ausführlicher berichtet, sind die Forderungen nicht ohne rationale Begründung:

Trouwborst und Somsen argumentieren in einem kürzlich im „Journal of Environmental Law“ veröffentlichten Beitrag, Katzen seien eine invasive Art, die vor Jahrtausenden von Vorderasien nach Europa gebracht wurde. Inzwischen zählten sie global zu den am weitesten verbreiteten Räubern und richteten riesige Schäden an. Dies liege auch daran, dass die Tiere zahlreich seien und eine wesentlich höhere Populationsdichte aufwiesen als Fleischfresser ähnlicher Größe. In Deutschland schätzt der Nabu ihre Zahl auf etwa 15 Millionen – davon seien ein bis zwei Millionen verwildert.

„Weltweit waren Hauskatzen an der Ausrottung von mindestens zwei Reptilienarten, 21 Säugetierarten und 40 Vogelarten beteiligt -das heißt an 26 Prozent aller bekannten derzeitigen Ausrottungen in diesen Tiergruppen“, so Trouwborst und Somsen. „Derzeit stellen Hauskatzen eine Gefahr für mindestens 367 bedrohte Arten dar.“

Die juristische Grundlage für ein radikales Vorgehen gegen freilaufende Katzen liefern die Forscher mit – aus Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie und Vogelschutz-Richtlinie. Die Richtlinien decken eine große Bandbreite ab“, sagt Jan-Henrik Meyer vom Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt. Ob das argumentative Rüstzeug im Einzelfall juristisch standhalte, sei allerdings offen.

Also man kommt nicht umhin, zu konstatieren, dass das „argumentative Rüstzeug“ zumindest einige Substanz aufweist, vor allem wenn man es mit der übrigen grassierenden Verbots-Manie vergleicht! Zudem ist das alles sicher nicht nur für den Erzähler in seiner Demut nichts völlig Neues. Der Overkill, den die Hauskatzen unter den heimischen Vögeln und Kleinsäugern anrichten, wurde in den letzten Jahren immer wieder in den Medien zum Thema gemacht und lässt sich kaum bestreiten. Neu ist, dass Juristen konkrete rechtliche Schritte durchsetzen wollen. Allerdings hatten sich auch die Die Grünen als klassische Verbots- und Gängelungspartei dieser Sache schon angenommen und, äh, konsequenterweise neben einem Verbot des Abschusses wildernder Haustiere, eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Freigängerkatzen gefordert! Dass die Muschis zudem nach grüner Logik nicht unerheblich das Klima aufheizen, wurde hier bereits angesprochen!

Absolut nichts für Schwachnervler! – von wegen „ich lass meine Katzen nur nachts raus, wenn die Vögel schlafen“…

Tatsächlich sind in der zugunsten von Energiepflanzen für nicht ganz saubere Energie ausgeräumten und verödeten Pampa mit den Vogelhäcksler-Wäldern naturnah belassene Hausgärten und Grünanlagen wichtige Refugien, die durch Massen an Kleinraubtieren, wie sie in der Natur in dieser Dichte nicht vorkommen, zur Vogelfalle werden. Das kann man sich sonstwo vorbeigehen lassen, aber wer den Artenschutz und die Biodiversität ernst und wichtig nimmt, kann es nicht von der Hand weisen.

Allerdings sind „die Holländer“ tatsächlich creepy, und das liegt mitnichten an den Coffeeshops, in denen sie selbst wohl eher weniger einkehren, sondern an ihrem allzu menschlichen, deshalb oft geradezu unmenschlichen Pragmatismus! So dünsten die liberalen Regelungen in punkto „Euthanasie“ doch sehr nach Willkür, böse Zungen meinen, dass in den Niederlanden in einem Jahr mehr unwert zu lebendes Leben unter fragwürdig humanitär kaschierten Rahmenbedingungen beseitigt würde als während des gesamten Dritten Reiches, manche sagen gar, dass die Käsköppe schon mal die Oma vor den großen Ferien einschläfern ließen, und das ist jetzt vielleicht ein büschen schnodderig ausgedrückt, aber mitnichten Witz, Sarkasmus oder Ironie! Und so stößt man auch im Umgang mit der Kreatur auf eingermaßen schauerliches. In den Oostvaardersplassen, ein paar Hektare Marschland am südlichen Ijsselmeer, hat man etwa eine umzäunte Art von europäischer Serengeti geschaffen, in der hunderte Köpfe starke Herden von Heckrindern, Konik-Pferden und Rothirschen sich selbst überlassen wurden – mit dem Rotfuchs als größtem Raubtier und winterlichen Massensterben aufgrund von Nahrungsmangel als „natürlicher“ Bestandsregulierung. Den Vogel aber schießt das Verfahren zur Bestandsregulierung bei den Wildgänsen ab, deren Bejagung verboten ist und die stattdessen „human“ in Massen gefangen und VERGAST werden!

Die Idee, dass staatliche Wildhüter fürs Tierwohl besser seien als wir Hobby-Jäger, gehört zu den Lebenslügen einer realitätsfernen Öko-Szene. Da empfiehlt sich immer wieder mal ein Blick auf die Realität. Zum Beispiel auf das alljährliche Gänse-Vergasen in den Niederlanden.

Gut, dass das Internet wohl tatsächlich nichts vergisst. So ist es mit etwas Mühe immer noch möglich, einen Film zu finden, den sogenannte Tierrechtler am liebsten für immer und ewig löschen möchten. Denn er zeigt die grausige Wahrheit in einer Kulturnation, die auf die Wachträume militanter Jagdgegner hereingefallen ist.

Die Bilder aus Holland sind sogar für Jäger starker Tobak. Auf Waidmannsdeutsch kommentiert: Wer so mit Tieren umgeht, den pisst nicht einmal mehr ein Jagdhund an. Auch nicht in Holland, wo Tierquälerei unter dem WWF-Schlagwort „Rewilding“ Dauerkonjunktur hat.

Spannend auch, dass solche Staatsjagdmethoden in diversen Stalleinbrecher-Foren kein Thema sind. Dort gilt Holland immer noch als Sehnsuchtsort mit glücklichen Wildtieren und weitgehend entwaffneten Jägern.

Die Niederlande lassen sich die Ideologie obendrein reichlich Steuergelder kosten. 11 Millionen Euro jährlich fließen in den Kompensationsfonds für Wildschäden und „Wildmanagement“.

Der Link zur professionellen Gänse-Regulierung:
https://www.facebook.com/dasterraslusas/videos/1516500308486560/

https://www.natuerlich-jagd.de/blog/gaense-mord-nach-tierrechtler-geschmack.html

Das sagt tatsächlich so einiges!