Oooooch….

„Einfach nur traurig“ – Unbekannte werfen Scheibe an Lauterbachs Büro ein

„Psycho Lauterbach“: Vandalismus am Büro

„Leider ist es ja schon fast traurige Normalität“, sagte Tobias Jacquemain, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Mülheim/Buchforst dem „Express“. Bereits am 10. Dezember war das Büro mit Parolen wie „Krankheitsminister“, „Mörder“ und „Psycho Lauterbach“ beschmiert worden.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/einfach-nur-traurig-unbekannte-werfen-scheibe-an-lauterbachs-b%C3%BCro-ein/ar-AASl7ab?ocid=msedgntp

…und dann ist auch noch iwo nen Müllsack umgefallen:

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Ja, immer wieder unfaßbar, zu was Möhnntschenn so fähig sind. Wir erinnern uns:

Am Abend des 30. August 2016 lauern vier Männer dem Vorsitzenden der AfD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag, Uwe Junge, auf und attackieren ihn und verletzten ihn gefährlich am Kopf. Hinterhältig, feige, aber organisiert.

Bei einer Wahlkampfveranstaltung im niedersächsischen Harburg wird AfD-Sprecher Jörg Meuthen aus kurzer Distanz mit einer steinhartgefrorenen Torte beworfen. Das Wurfgeschoss trifft ihn nicht voll. Er kommt mit einer leichten Verletzung am Hinterkopf davon.

In Mecklenburg-Vorpommern wurde das Haus von Landtagskandidat Matthias Manthei mit Steinen beworfen. Ein Stein flog auch durch die Scheibe direkt neben dem Kinderzimmer.

Die Liste von brutalen Anschlägen gegen die AfD ist noch viel länger und es trifft gleichwohl die Spitzenpolitiker, wie auch Sympathisanten und vor allem die Wahlkämpfer an der Basis. Wie sehen die Reaktionen aus Politik und Medien aus? Bestürzung, Aufruf an die Zivilgesellschaft, sich einem solch antidemokratischen und verbrecherischen Treiben entgegenzustellen? Fehlanzeige. Nicht mal Worte der Distanzierung sind zu hören. Über den Anschlag auf Jörg Meuthen berichtete anfänglich nur die Wochenzeitung Junge Freiheit.

Es ist erschreckend, wie weit die linksextremistische Gewalt gegen die AfD in Deutschland mittlerweile eskaliert. Selbst schlimmste Folgen werden billigend in Kauf genommen. Ein noch viel größeres Armutszeugnis ist das Verhalten von Politikern und Teilen der Medien. Mit unsachlichen Diffamierungen, schüren sie den Hass und die Gewalt gegen die AfD. Wir bewegen uns auf Verhältnisse zu, wie man sie aus der Zeit der Weimarer Republik kennt. Das ist eine Schande für Deutschland.

https://www.presseportal.de/pm/110332/3418387

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Linksextreme prügeln 17-Jährige ins Spital

Besonders erschütternd: Bereits nach einer AfD-Abschlusskundgebung im niedersächsischen Northeim wurde laut Berichten deutscher Regionalmedien eine 17-jährige Teilnehmerin von Linksextremen brutal zusammengeschlagen, musste wegen eines Schädelhirntraumas ins Spital gebracht werden.

Einer der rund 30 Linksextremisten soll dem jungen Mädchen brutal in den Rücken getreten haben, anschließend wurde die AfD-Unterstützerin auf eine stark befahrene Straße geschubst. „Dem Opfer wurde ins Gesicht geschlagen, sowie brutale Tritte auf die Wirbelsäule zugefügt”, erklärte die AfD.

https://www.wochenblick.at/politik/nach-wahlparty-linksextreme-attackieren-kinder-von-afd-politikern/

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Mit was man es zu tun hat:

Mit was man es zu tun hat? Na mit was wohl? Mit NAZISCHWEINen, die sich in ihrer Opferrolle suhlen, was denn sonst! Dabei wollen sie alle guten Buntdemokraten eigenhändig ver…verga…, äh, vergackeiern, jawohl!

SO EINFACH IST DAS!

Nun, des einen „Mimimi“ ist dem anderen „erfreuliches Zeichen der Polarisierung“.

Auch ganz interessant:

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-Sucharid Bhakdi rastet aus!!! – „Sie töten unsere Kinder!!“ – Der Beweis ist da: Impfung zerstört das Immunsystem-
Bewegender Appell von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Doctors for Covid Ethics, zur dringenden Notwendigkeit der Beendigung des Impfprogramms gegen Covid. Pathologische Befunde zeigen, so Bhakdi, dass in allen Menschen, die eine Covid-Impfung erhalten, die Immunzellen beginnen, sich selbst zu zerstören.

https://odysee.com/@ritterdermeinungsfreiheit:a/Impfung-zerst%C3%B6rt:c

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Jetzt echt so?! SCARY SHIT! Und „man“ hat es auf die Thai und die Inder abgesehen? Hmmmmm.

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Wegspotten iss nich

Der DANISCH mal wieder:

Es ist mir überhaupt nicht nachvollziehbar, wie man Baerbock auch nur im Ansatz mit Kohl vergleichen kann.

Aber selbst wenn:

Kohl musste ja nun wirklich unendlich viel Spott akzeptieren. Eben auch „Birne“ und jede Menge Satire und Spottsendungen. Damals gabs ja sogar eine Fernsehserie im Öffentlich-Rechtlichen mit Schaumstoffknautschfiguren von Politikern. Oder waren die aus Gummi?

Bei Kohl wurde grenzenlos gespottet.

Die komischen Politprinzessinnen von heute soll man gar nicht mehr anrühren dürfen, nicht mehr die geringste Kritik äußern.

Außerdem war Kohl Kanzler und nicht Außenminister. Außenkontakte waren nicht dessen erste Aufgabe. Dafür hatten wir Genscher.

Genscher räumte zwar auch ein, dass er kein Englisch kann. Aber der behauptete auch nicht, in London studiert zu haben. Aber auch Genscher hatte – trotz Nachkriegszeit – immerhin ein Studium und eine Parteilaufbahn.

Und auch Genscher musste jede Menge Spott ertragen, allein die Ohren.

Genschman.

Das wissen heute viele gar nicht mehr, wie derbe der Spott früher in den 80er, 90er Jahren mal war.

Sowas wie Baerbock, einfach aus dem Nichts zu kommen, kein Erfahrung zu haben, keinen Beruf zu haben, keinen greifbaren Lebenslauf zu haben, und überhaupt nichts auf den Tisch zu legen, und dann gleich Kanzler werden zu wollen und Außenminister zu werden, sowas gab es bisher nicht.

“Birne” konnte auch kein Englisch

Ach, der „Spott“ geht heute bis zur völligen Entmenschlichung und zu Vernichtungsphantasien, wenn es die richtigen Menschenfeinde und Seuchenüberträger trifft, wohingegen (Zwie-)Lichtgestalten und heilige Minority-Kühe als unantastbar hingestellt werden. Und den Kohl konnte man damals genausowenig wegspotten wie später die Merkel. Die waren alle gekommen um zu bleiben. Und auch Anal-Lenchen ist jetzt da, wo ihre transatlantischen Förderer sie haben wollten und schießt bis auf weiteres ganz in deren Interesse gegen Putin und Pipeline, sekundiert von anderen krötenhaften Existenzen:

Da können DANISCH und Konsorten witzeln und spotten wie sie wollen, das läuft genau nach Plan. Englischkenntnisse, Fake-Abschlüsse, Unfähigkeit? Alles Nebensache und bestenfalls der Volksverhöhnung dienlich. Die Chargen erfüllen ihren Zweck und es ist dabei schon recht dürftig, sich an „Schnatterinchen gegen Supermacho Putin“ abzuarbeiten. Daß dieser allem Anschein nach dadurch eingeschüchtert werden soll, daß in Täuschland die Energiepreise durch die Decke gehen und das Stromnetz Richtung Blackout gefahren wird, ist doch wirklich nicht mehr lostig sondern eben Wahnsinn mit Methode.

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Interner Reblog aus aktuellem Anlaß: Vom Kanalratten-Ersäufen (Update)

Was die Stunde so geschlagen hat.

Chaosfragment

Die ausweglose Umstellung des Menschen ist seit langem vorbereitet, und zwar durch Theorien, die eine logische und lückenlose Welterklärung anstreben und mit der technischen Entwicklung Hand in Hand gehen. Es kommt zunächst zur rationalen, sodann auch zur gesellschaftlichen Umkreisung des Gegners; dem schließt sich zur gegebenen Stunde die Ausrottung an. Es gibt kein hoffnungsloseres Schicksal, als in einen solchen Ablauf zu geraten, in dem das Recht zur Waffe geworden ist.

Ernst Jünger, „Der Waldgang“

Alles im Frame: zivilgesellschaftliche Ungezieferbekämpfung (PEGIDA Frankfurt 2015)

Während das närrische Treiben wieder mal seiner Klimax entgegentaumelt, notiert der Erzähler nüchtern und demütig in seine Kladde:

Jegliche Verkleidung als Nichtweißer sollte unterbunden werden: Baströckchen, Blackfacing, Indianderkostüm und Federschmuck bedienten rassistische Stereotype.

Witze über Frauen, insbesondere über deren Doppelnamen, seien alles andere als witzig, das gleiche gelte für lustig gemeinte Sprüche über „intersexuelle Männer“ – die Gedunsene hätte das Fettnäpfchen, in das die Annegrett getappt sei, elegant…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.208 weitere Wörter

Von Gematria-Shillery zur Mutter des SATANIC RITUAL ABUSE

US-Rassepäpstin, Hitlerpimpfin und Schundverkäuferin Renegade-Sinead (Mitte) beim Rumtollen. Urteil DE: Nagelbarer aber in JEDER Hinsicht unglaubwürdiger White-Women-Trash!

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RENEDGADETRIBUNE re-visited

Nach Counter -Currents besuchte der DE auf seiner aktuellen Re-Visiting-Tour nun das grandiose US-Rechtsaußen-Portal RENEGADE TRIBUNE. Hier gibt man sich gemeinhin noch viel rechtser als im Buchladen des ALTRGHT-Pupenjungen Greg Johnson. Genau genommen macht man richtig einen auf Old-Right mit unverhohlenem Geschichtsrevisionismus und unentwegter Hitler- und NS-Huldigung bei voller Ausnutzung des ersten Verfassungsgrundsatzes im Barbarenimperium. Bei allem Blechgetrommel dieser Ami-Aushilfspimpfe im Sachen Wahrheit nehmen sie es aber selbst, wie in solchen Kreisen nicht unüblich, nicht allzu genau mit dieser. So ist einer der maßgeblichen Betreiber der Seite, Kyle Hunt, mitverantwortlich für das auch unter deutschen Patriidioten, Nazitunten, Volksgeleerten, Mistkrüppeln und Lemuren, welche sonst ja gerne alles angelsächsische ablehnen und als Ausweis ihrer Gesinnung stets „VSA“ statt „USA“ schreiben, ausgesprochen beliebten Machwerks „Hellstorm“/“Höllensturm“, welches zum diesjährigen Dresdener Grillfestjubiläum wieder unter den einschlägigen Jammerlappen anempfohlen und rumgereicht wurde:

Weiterlesen „Von Gematria-Shillery zur Mutter des SATANIC RITUAL ABUSE“

Wenn die „Zivilgesellschaft“ zur Hatz bläst (Update)

Der Ächtung war meist der Totschlag vorausgegangen, während sie heute, gleich der Umdrehung der Roulette, automatisch den Menschen trifft. Niemand weiß, ob er nicht schon morgen automatisch zu der Gruppe gezählt wird, die außerhalb des Gesetzes steht. Dann wechselt der zivilisatorische Anstrich des Lebens, indem die komfortablen Kulissen schwinden und sich in Vernichtungszeichen umwandeln. Der Luxusdampfer wird zum Schlachtschiff, oder die schwarzen Piraten- und die roten Henkersflaggen werden auf ihm gehisst (…)

Ernst Jünger, „Der Waldgang“

Nochmal „Kalergi-City“ Mannheim. Den ansonsten durchaus nicht ganz ungeschwätzigen Redakteur des „Rhein-Neckar-Blogs“ überkommen beim Blick darauf, wie ach so zivile zivilgesellschaftliche Bündnisse zur offenen Hatz auf mißliebige Mitbürger blasen, gelinde Schauer. Obwohl das für uns INFO-ELITISTEN hier nicht der allerneueste Hut ist, bleibt Hardy Prothmanns Kommentar durchaus lesenswert, zeigt er doch ganz eindrücklich, aus welch geringfügigsten Anlässen heraus jemand mittlerweile zum vogelfreien Abschaum erklärt werden kann. Man sollte hierzu bedenken, dass diese ganzen Zivilgesellschaftler tatsächlich vor Augen haben, dass ein „Nationalsozialistischer Untergrund“ hier über Jahre hinweg Nagelbomben gezündet und unschuldige Dönerverkäufer weggepustet hat, nur weil es „Nicht-Arier“ waren; dass ein „Nazi“ vor einem McDonalds in München wahllos unschuldige Ausländer erschoss; dass ein Herr Lübke von einem „Neonazi“ auf der eigenen Terasse hingerichtet wurde, weil er sich für „Flüchtlinge“ eingesetzt und verkündet hatte, dass der, dem die bedingungslose Massenimmigration nicht passe, doch gefälligst das Land verlassen solle; dass in Halle ein „Altright-Gamer-Nazi“ in einem antisemitisch begründeten Amoklauf zwei Menschen getötet, eine Synagoge beschossen und um ein Haar, hätte die Synagogentür nicht dem Kugelhagel dieses Behemoth stand gehalten, ein Massaker an einer jüdischen Gemeinde verübt hätte – an Yom Kippur! Im Land der Täter! Manche sagen jetzt vielleicht, ach, das sei doch alles nur ein „Vogelschiß“, den Erzähler wundert es dagegen nicht, dass vor diesem Hintergrund von seiten der zivilen Tugendwächter ein jeder, der, vor allem als Inhaber eines öffentlichen Amtes, etwa meint, dass die AfD doch nicht so schlimm sei, mindestens so schief angeschaut wird, wie ein Leberfleck, der mit einem Male juckt und blutet! Aber lassen wir den Herrn Prothmann ungekürzt die diesbezüglichen Entwicklungen auf der kommunalen Ebene kommentieren, es ist für Fachmann wie Kenner geradezu rührend:

Thüringen eskaliert auch in der Region

Nicht nur abstrakt gefährdet – bürgerliche Mitte im Fokus von Linksextremisten

12. Februar 2020 veröffentlicht von Hardy Prothmann

Rhein-Neckar/Mannheim, 12. Februar 2020. (red/pro) Stadtrat Volker Beisel ein Nazi? Geht es nach Linksradikalen, ist sofort jeder “AfDP-ler” zum Terrorisieren freigegeben. Der Staatsschutz ist nach RNB-Informationen alarmiert – immerhin hat es deutschlandweit schon zahlreiche Angriffe auf FDP-Mitglieder gegeben, seit in Thüringen der FDP-Abgeordnete Thomas Kemmerich mit Stimmen von CDU, FDP und AfD zum Ministerpräsidenten gewählt worden ist. Er ist zwar zurückgetreten und nur noch geschäftsführend im Amt, aber die extremistische Linke bläst zum Hallali auf alles und jeden, der nicht links ist oder das, was diese Chaoten dafür halten.

Kommentar: Hardy Prothmann

Mannheim gegen Rechts muss aufpassen, nicht als extremistische Vereinigung einordnet zu werden. Wie jetzt? Da ist doch die SPD dabei und auch die liberale FDP, mag man einwenden.

Falsch gedacht – viele führende Initiatoren von Mannheim gegen Rechts und Mannheim sagt Ja müssen eindeutig als Extremisten eingeordnet werden. Die zeigen jetzt Flagge.

Erstes bürgerliches Opfer ist der Stadtrat Volker Beisel. Auf Facebook hat die Extremistengruppe “Interventionistische Linke” das FDP-Mitglied in die Nähe von Nazis umdefiniert.

Ausgerechnet Volker Beisel, der nicht unverdächtiger sein könnte, mit Nazi-Pack nichts zu tun zu haben. Sein Fehler: Er hat sich zur Wahl des Thüringischen Ministerpräsidenten auf Abruf, Thomas Kemmerich (FDP), nicht empört, sondern nüchtern und sachlich geäußert.

Damit ist er “zum Abschaum” freigegeben.

Grüne, SPD, Kirchen, Gewerkschaften – niemand widerspricht dieser Hass-und Hetz-Kampagne von “Mannheim gegen rechts”. Die FDP Mannheim sieht sich genötigt, einen offenen Brief zu verfassen und ihr Entsetzen zu formulieren. Eine Lokalpostille lässt einen der Linksradikalen zu Wort kommen und der darf beschwichtigen.

Lügenpresse trifft Lügner, fällt mir dazu nur ein.

Und Heuchler geben sich bei Demos die Hand. Grüne Hände drücken rote Hände und geistliche und gewerkschaftliche. Niemandem fällt es auch nur ansatzweise ein, jemanden wie Volker Beisel, den allerschlimmsten aller allerschlimmen AFDP-ler in Schutz zu nehmen.

Und gemeinsam treten diese Heuchler gegen Hass und Hetze ein, währen sie teils selbst Hass und Hetze verbreiten oder sonst mal halt eben weggucken. Klingt wie ein Treppenwitz? Ist knallharte Realität.

Volker Beisel und sein Umfeld, seine Familie, seine Freunde, seine Kontakte, sind ab sofort abstrakt gefährdet. Sie müssen mit Beschimpfungen und Beleidigungen rechnen – im schlimmsten Fall mit gewalttätigen Angriffen gegen Sachen oder gar Leib und Leben.

Nach RNB-Informationen gilt das auch für Personen der CDU und AfD. Der Staatsschutz ist aktiv – doch wie lange? Zwei Wochen und dann nicht mehr und dann erst wieder, wenn jemandem die Fresse poliert ist oder das Fahrzeug abgefackelt wurde?

Der beste Schutz für Volker Beisel und seine Kollegen – ja, auch die von der AfD gehören qua Amt dazu – ist, dass die Bevölkerung wachsam ist und gewählten Volksvertretern zur Seite steht.

Bislang haben sich die linken Kräfte, Grüne, SPD, Die Linke “vornehm” zurückgehalten – sie genießen offenbar das Gefühl, Hass, Hetze und Terror mal so medial allgemein toleriert ausleben zu können.

Das ist widerlich und erinnert mich an Büchner und Dantons Tod: “Lacroix. Und Collot schrie wie besessen, man müsse die Masken abreißen. Danton. Da werden die Gesichter mitgehen.”

Und wie wird Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz (SPD) reagieren, der auch immer wieder mal bei Mannheim gegen rechts mitläuft? Nächste Gemeinderatssitzung: “Herr Nazi Beisel?” Sicher nicht, denn ganz sicher ist OB Dr. Kurz kein Mitläufer, sondern mit Sicherheit sehr alarmiert, was hier vor sich geht.

Man muss von ihm erwarten, dass er sich sehr schnell auf die Seite der Demokraten stellt und sich von Mannheim gegen rechts eindeutig distanziert und Herrn Beisel beisteht – alles andere wäre eine stille Legitimation von Hass und Hetze. Auch, wenn ihm das im eigenen hasserfüllten Lager nur Ablehnung einbringen sollte.

Die FDP sollte konsequent sein und sich von Mannheim gegen rechts distanzieren – das ist im Kern ein Haufen von ideologisch verblendeten Extremisten. Außer RNB hat das kein anderes Medien thematisiert – wir warnen seit Jahren vor diesem Haufen.

Morgen werden wir ein historisches Foto veröffentlichen, das nicht kommentiert wird, bis auf eine Einordnung, wer zu sehen ist.

-https://rheinneckarblog.de/12/nicht-nur-abstrakt-gefaehrdet-buergerliche-mitte-im-fokus-von-linksextremisten/155822.html-

Update, 19.02.2020:

Hier noch der Folgeartikel mit dem „historischen Foto“ bzw. der Link dazu:

Darf sich ein grüner Bürgermeister von einem „Nazi“ zur Wahl beglückwünschen lassen?

Der blau-grüne Handschlag

13. Februar 2020 veröffentlicht von Hardy Prothmann

Mannheim/Rhein-Neckar, 13. Februar 2020. (red/pro) Aktualisiert. Eigentlich wollen die im Bundestag und in den Landtagen vertretenen Parteien allesamt nichts mit der AfD zu tun haben, schon gar nicht zusammenarbeiten. Das “berichten” landauf, landab mehr oder weniger alle Medien – und täuschen die Öffentlichkeit. Die AfD wirkt überall an politischen Entscheidungen mit, wo sie gewählte Vertreter hat – insbesondere dort, wo es eher um Sacharbeit geht, also in den Kommunen. Der neue grüne Bürgermeister Dirk Grunert hatte keinerlei Probleme, sich nach seiner Wahl mit einem Lächeln im Gesicht vom AfD-Stadtrat Jörg Finkler per Handschlag beglückwünschen zu lassen. Solle Herr Grunert deshalb nun zurücktreten?

Von Hardy Prothmann

Es ist der 01. Oktober 2019, 17:27 Uhr. Die Gemeinderäte bilden eine Schlange, um dem kurz zuvor mit 40 von 46 abgegebenen Stimmen neu gewählten Bürgermeister Dirk Grunert zu gratulieren.

Der Berufsschullehrer und bis dato grüne Fraktionsvorsitzende strahlt übers ganze Gesicht. Einen Gegenkandidaten hatte er nicht – insbesondere Grüne, SPD und CDU hatten sich zuvor auf diese Personalie “verständigt”, wie es so schön heißt. Man könnte es auch auskungeln nennen.

[Ab hier dann Bezahlschranke, aber Link zu PDF mit Volltext und dem „historischen Foto“: -https://rheinneckarblog.de/13/der-blau-gruene-handschlag/155833.html-]

Tod im Atlantik: Die deutschen Auswanderer der „Love and Unity“

„White Slavery“ und „Coffin-Ships“ sind dem Erzähler zwar schon länger nicht unbekannt, aber dieses Grauen, diese Perfidie – das sollte man gelesen haben!

MORGENWACHT

Von Christina Krätzig, erschienen im GEO-Juniheft 2013.

Einem Geisterschiff gleich schlingert die „Love and Unity“ („Liebe und Einheit“) durch die Dunkelheit. Kein Steuermann hält sie vor dem Wind. Die Segel schlackern, Böen und Wellen treiben hier, weit draußen auf dem Atlantik, mit dem Zweimaster ihr Spiel. Kein Kapitän blickt prüfend in den Sternenhimmel, menschenleer ist das mondbeschienene Deck in dieser Novembernacht den Jahres 1731.

Im Frachtraum aber drängen sich hundert Elendsgestalten aneinander. Emigranten aus der Pfalz, aus Baden und Württemberg, die meisten nehmen schon nicht mehr wahr, dass ihr Schiff keine Fahrt macht. Sie spüren nur noch den Schmerz in ihren Bäuchen, den nahenden Hungertod.

Die „Love and Unity“ ist ein Schiff der Verdammnis, ein Fliegender Holländer auf einer Reise, die kein Ende nehmen will. Länger als ein Vierteljahr ist sie ihren Passagieren ein Gefängnis auf See. Dabei hat die Fahrt nur vier bis sechs Wochen dauern sollen, so…

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Vom Kanalratten-Ersäufen (Update)

Die ausweglose Umstellung des Menschen ist seit langem vorbereitet, und zwar durch Theorien, die eine logische und lückenlose Welterklärung anstreben und mit der technischen Entwicklung Hand in Hand gehen. Es kommt zunächst zur rationalen, sodann auch zur gesellschaftlichen Umkreisung des Gegners; dem schließt sich zur gegebenen Stunde die Ausrottung an. Es gibt kein hoffnungsloseres Schicksal, als in einen solchen Ablauf zu geraten, in dem das Recht zur Waffe geworden ist.

 Ernst Jünger, „Der Waldgang“

Alles im Frame: zivilgesellschaftliche Ungezieferbekämpfung (PEGIDA Frankfurt 2015)

Während das närrische Treiben wieder mal seiner Klimax entgegentaumelt, notiert der Erzähler nüchtern und demütig in seine Kladde:

Jegliche Verkleidung als Nichtweißer sollte unterbunden werden: Baströckchen, Blackfacing, Indianerkostüm und Federschmuck bedienten rassistische Stereotype.

Witze über Frauen, insbesondere über deren Doppelnamen, seien alles andere als witzig, das gleiche gelte für lustig gemeinte Sprüche über „intersexuelle Männer“ – die Gedunsene hätte das Fettnäpfchen, in das die Annegrett getappt sei, elegant überflogen: „Das wäre Merkel nicht passiert“ (stand irgendwo) und überhaupt sei latürnich jetzt eine Entschuldigung fällig:


Nach dem Fastnachts-Witz von CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer vor dem Stockacher Narrengericht über Toiletten für intergeschlechtliche Menschen hat der Bundesverband Lesben und Schwule in der Union (LSU) eine Entschuldigung gefordert. „Natürlich ist eine Entschuldigung fällig“, sagte der Verbandsvorsitzende Alexander Vogt am Montag im Radioprogramm „SWR Aktuell“. „Das erwarten wir.“ Auch im Karneval gebe es Grenzen.
„Political Correctness hin oder her, manche finden das ja übertrieben“, sagte Vogt. „Aber solche Grenzen müssen klar sein. Man macht ja auch über andere Minderheiten keine Witze mehr.“ Dass Kramp-Karrenbauer wohl nicht aus böser Absicht handelte, mache die Sache nicht besser. „Wenn das unüberlegt passiert, ist es ja auch ein Zeichen dafür, wie es landläufig verbreitet ist, dieses Denken.“

Er erwarte nun, dass es ein klärendes Gespräch mit der CDU-Chefin gebe, sagte Vogt: „Ich hoffe, dass wir das Angebot bekommen, uns darüber möglichst vor einem kurzen Zeithorizont zu unterhalten.
Die CDU-Chefin hatte bei ihrem Auftritt vor dem Stockacher Narrengericht am vergangenen Donnerstag gesagt, Toiletten für intergeschlechtliche Menschen seien „für die Männer, die noch nicht wissen, ob sie noch stehen dürfen beim Pinkeln oder schon sitzen müssen. Dafür – dazwischen – ist diese Toilette.“

(AFP)

Und während man noch überlecht, ob jetzt die Annegrett als, je nach Gusto, gute oder schlechte Bullin „für extra“ die flauen Witzchen über sexuelle Minderheiten gerissen hat, nur dass man anhand dieser Vorlage die Fesseln der Sprachdiktate noch enger anziehen kann, wird dankenswerter Weise an anderer Stelle gezeigt, was stattdessen „geht“, wenn es nicht sogar erwünscht und verlangt ist: Mainz sang und lachte unter anderem darüber, dass der Trump eine „widerliche Person“ sei, die wie eine Kanalratte ersäuft gehöre, ohne dass da jetzt von Seiten der üblichen Verdächtigen die übliche Moralempörung losgebrochen wäre! Ist ja auch logisch, schließlich ist das ja, zum einen, auch nicht einmal mehr im Ansatz ein Witz, sondern ein mit der Entmenschlichung des Betreffenden einhergehender Mordaufruf und damit, zum anderen, voll im etablierten Frame, wie hier an anderer Stelle bereits dargelegt:

Ist schließlich auch egal, wie man diese transformatorische Fäulnis nennt, aber „Framing“ findet der Erzähler in seiner Demut wirklich sehr passend, denn es geht offensichtlich nicht nur drum, „die Frames der anderen zu zerstören“ (Wehling) sondern um die Zerstörung der „anderen“ selbst, also derjenigen, die sich außerhalb des von der herrschenden Machtstruktur vorgegebenen Rahmens (Frame) befinden bzw., in korrektem Neusprech, „die sich außerhalb unseres demokratisch-zivilgesellschaftlichen Grundkonsens begeben haben“.

https://chaosfragment.wordpress.com/2019/02/28/kein-fame-fuern-frame/

Und immer, wenn es um die physische Vernichtung von Menschen geht, ist die mit der Entmenschlichung der Betreffenden verbunden, so dass man diese als geradezu zwangsläufige Vorstufe dazu betrachten kann. So wurde in Ruanda die Volksgruppe der Tutsi von locker-flapsigen Radiomoderatoren, also so Elmar Hörig in African-Style, durchgängig als „Kakerlaken“ tituliert und diese Radiojockeys wiesen den häckselnden Machetenmobs auch im weiteren Verlauf den Weg zu den „Brutstätten“ der genannten „Schadinsekten“. Und ja, auch die Ratte ist hier eine bewährte Metapher, wenn wir uns nur an die berüchtigten Sequenzen aus „Der ewige Jude“ erinnern, und die gedunsene Völkermordbeauftragte nennt man ja in den Kreisen ihrer innigsten Verehrer nicht ganz ohne Grund „Rautenratte“, gerne im Verbund mit der Forderung nach einem Standgericht.

Vor diesem Hintergrund ist die Person des dicken Chabad-Golems Donald und was man von ihr hält ziemlich irrelevant. Es zählt, für was und für wen er steht, und das sind eindeutig jene, die sich außerhalb des etablierten Frames befinden, bzw. sich „außerhalb unseres zivilgesellschaftlich-weltoffenen Konsens“ gestellt haben. Ihr wisst schon, was der demütige Erzähler meint: alle Brexit-Anhänger, EU-Gegner und -Kritiker; alle, denen die gegenwärtige Praxis der bedingungslosen Massenimmigration, aus welchem Grund auch immer, nicht behagt; alle als „Rechts“ Gelabelte und Einsortierte. Den auf diese Weise Eingerahmten klebt man ja gerne das Pauschaletikett des Rassisten, Schwul- und Transphoben auf die Stirne. Denn wer erstmal transgenderphob ist, der liebäugelt bestimmt auch schon damit, ein paar Millionen eigenhändig zu vergasen. Und so passt das wieder mal vorzüglich zusammen: Hochgejubelte Empörung und Scheinkontroversen wegen traditioneller Karnevalskostüme und flauer Witzchen hier, fröhliches Abfeiern von mit Entmenschlichung verknüpften Mordaufrufen da. Wie allgemein bekannt sein dürfte, ist der Erzähler kein Freund inflationärer Natziehvergleiche, aber in dem Zusammenhang muss er einfach die Galgenbäume mit daran baumelnden schläfengelockten Puppen am Rande mit erwähnen, die zu Adolfs Zeiten bei den Karnevalsumzügen zum allgemeinen Gaudium aufgefahren wurden. Nach dem Zweiten Weltkrieg galt es, wohlwissend um die Bedeutung der „Entmenschlichung“, unter Satirikern, Karikaturisten u.ä. im allgemeinen als Konsens, dass auf Karikaturen, die die Betreffenden als Tiere oder gar „Ungeziefer“ darstellten, verzichtet wurde. Ausgenommen waren Cartoons in der Art der alten Fabeln, in denen (fast) ALLE Beteiligten Tiere waren, etwa in der Reihe „Die roten Strolche“ in der Titanic, wo das damalige SPD-Führungspersonal (wie auch die übrige Bundestagsbesetzung) als Tierensemble dargestellt wurde, das gegen den „Oberförster“ (wohl eine Anspielung auf Jüngers „Marmorklippen“) Kohl keine Chance hatte. Die despektierliche Darstellung von bestimmten Personen oder gesellschaftlichen Gruppen als Tiere hingegen war dagegen aus gutem Grund verpönt. Mit der Trump-Figur hat sich das geändert, soweit es dem demütigen Erzähler bekannt ist, stellte nicht nur der renommierte Karikaturist Jürgen Haitzinger den Donald in etablierten Blättern schon mal in Affengestalt dar. Was jetzt die Meenzer Hatz von der Bütt betrifft, ist es zudem so, dass Trump nicht direkt als Ratte bezeichnet, sondern in deren Nähe gerückt wird: „wie eine Kanalratte ersäufen“. Ein Mensch ist also „so widerlich“ dass man ihn „wie eine Ratte“ ersäufen sollte -tätää tätää Narrhallamarsch!

Wir halten fest: Hochgetunter Moraljazz wegen Nichtigkeiten auf der einen Seite, beklatschte Entmenschlichung politisch Missliebiger und Mordaufrufe auf der anderen. Wenn es in der herrschenden Machtstruktur wirklich um ein „friedliches Miteinander“ ginge, würde eine Stimmung gefördert, in der sich die Rothaut als Cowboy verkleidet, der Schwarze den Tirolerhut aufsetzt und über Big Bad Whitey lacht, der als Südseeinsulaner mit Knochen im Haar den Hinterlader-Missionar im Kessel kocht. Aber das ist offensichtlich nicht der Fall, stattdessen wird bei aller Anti-Hass-Hysterie gehetzt ohne Ende und stets eine Latte nachgelegt. Bis zur Vergasung?

Update:

Der Erzähler muss eingestehen, dass er dem oben als Quelle angegebenen Tweet blind glaubte. Tatsächlich stellt sich das ganze etwas differenzierter dar, was aber an der Tendenz insgesamt und den Kernaussagen dieses Artikels nichts ändert. Trump wurde nicht in die Nähe einer Ratte gerückt, sondern direkt als eine solche bezeichnet, das „ersäufen“ ist dagegen eher angedeutet. Hier der Originaltext als Zeugnis deutschen Gegenwartshumors:

Donald Trump, wer will’s bestreiten, der größte Schwindler aller Zeiten! Sadistisch, grausam, primitiv, sexistisch und auch aggressiv. Ein ganz gefährlicher Patron, ‘ne widerwärtige Person. Der Trump der ist nach meiner Kenntnis, für’s weiße Haus ein sehr blamables Missverständnis. Und keiner, keiner bringt ihn zur Räson, die Kanalratte aus Washington.

(Lachen im Saal)

Als George Bush, Sie wissen ja, vor Jahren zu Besuch hier war, hat man in Mainz, zuallermeist, Kanaldeckel all zugeschweißt. Käme Trump zu uns, verlasst euch drauf, wir machen alle Deckel auf. Der müsste durch Mainz fahren, bitte sehr, bis er im Loch verschwunden wäre. Und wenn du aus dem Schacht dann hörst, dass er laut ruft, America first!, dann müssten wir alle vor Entzücken, in jedem Haus die Spülung drücken. Und steht ihm das Wasser bis zum Hals, hach, dann dankt man Mainz, und Rheinland-Pfalz, und im Kanal, die Rattenschar, die hat Besuch aus USA. (swr.de, 1.3.2019)

Von hier: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/ueber-den-humor-im-deutschen-tv-2019/