Gebrauchsjugend

-Verdunkeln – Einblick in den Qualenfall (Full Album)-
Ein weiteres ganz ausgezeichnetes, ja wirklich herausragendes, Schwarzmetall-Album von elementarer Wucht, noch aus den Nullerjahren, das dem Erzähler bislang entgangen ist.

*

Im Kommentarbereich von PIPI-News fand der Erzähler aktuelles zum Treiben der „Klimajugend“ (zeitgeistiges Propagandasprech) angepinnt:

*

Klimaaktivistin Luisa Neubauer hält vor der SPD-Parteizentrale eine Rede…

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2021/10/berlin-klimastreik-fridays-for-future-regierung-attac-greenpeace.html

Vor der SPD-Zentrale tritt Klimaaktivistin Luisa Neubauer ans Mikrofon: „Wenn wir jetzt hier stehen und sagen: ‚Liebe Regierung, liebe Koalitionspartner: 1,5 Grad‘ – dann meinen wir das so. Das steht nicht zur Verhandlung. Wir machen keine halben Sachen.“ Die Menge wird laut, ist voll da.

„Man denkt, man kann uns totumarmen. Man denkt, man kann uns beschwichtigen. Und vielleicht habt ihr wirklich gedacht, wir würden uns nicht wehren, wenn ihr jetzt weitermacht mit genau den leeren Versprechen, mit denen wir nicht mehr umgehen, die wir nicht mehr akzeptieren.“ Aber da hätten sie sich gewaltig geirrt, betont Neubauer. „Wir lassen uns unsere Zukunft, wir lassen uns unsere Gegenwart nicht klauen – von nichts und niemandem. 1,5 Grad. Wir machen verdammt nochmal keine halben Sachen.“

https://www.watson.de/nachhaltigkeit/watson%20live%20dabei/763276003-klimasteik-berlin-luisa-neubauer-mit-klarer-forderung-vor-spd-zentrale

*

Dabei ist natürlich in aller Obszönität vollkommen offensichtlich, daß die sogenannte „Klimajugend“ keineswegs als außerparlamentarische Opposition zu verstehen ist, sondern vielmehr Politchargen und Hintergrundmächten als moralerpresserisches Druck- und Propagandamittel dient. Entgegen jeder Ratio wird suggeriert, daß die Zukunft „der Jugend“ nicht durch eine Politik der forcierten Destabilisierung durch bedingungslose Massenimmigration, Deindustrialisierung frei nach MORGENTHAU und Abwrackung sämtlicher zivilisatorisch relevanten Strukturen und Institutionen bedroht ist, sondern durch das herbeigelogene Schreckgespenst eines menschengemachten Klimawandels.

Man muß sich nur mal vergegenwärtigen, daß Täuschland gerade mal so eben mehrfach ganz knapp an einem totalen Blackout vorbeischrammte, der die Stromversorgung ganz Europas ins Wanken gebracht hätte. Nach wenigen Tagen, wenn überhaupt, wäre die Lage in so einem Fall völlig außer Kontrolle und Sicherheit und Versorgung der Bevölkerung nicht mehr zu gewährleisten. Und Sprechpüppchen Annalena („Das Netz ist der Speicher, alles bewiesen!“) stellt sich hin und meint allen Ernstes, daß unsere EU-Partner in einem solchen Fall durch vertragliche Abkommen verpflichtet seien, uns mit ihrem pösen Atom- und Kohlestrom aus der Patsche zu helfen und das auch tun würden, anstatt den Stöpsel zu ziehen und die Verbindung zum Klimaweltmeister und Weltgewissen zu kappen, da ja in höchster Not jeder sich selbst der Nächste ist.

Nene, da besteht gar kein Grund zur Sorge, wird nicht passieren und wenn doch, dann sind Bürokratie, übertriebene Umweltschutzauflagen und der Rotmilan schuld dran. Womit man uns panisch machen will sind vielmehr Klimaveränderungen, die man in ihrer ganzen Wucht großteils so weit in die Zukunft verlegt (Verlagerung der Küstenlinie nach landeinwärts in den nächsten 500 Jahren läßt Hamburg oder Bremerhaven allenfalls als Pfahlbausiedlung weiterbestehen) oder derart schwammig formuliert hat (mehr Tornados, Hochwasser, Dürre, allgemein schlechtes Wetter, Schwül-Stöhn-Hitze) auf daß sich die Wissenschaftsdarsteller*innen nicht mehr so leicht mit ihren Fehlprognosen festnageln lassen. Allerdings ist man sich zwar hinsichtlich der magischen 1.5 Grad Marke als Limit für den Anstieg der „Fieberkurve des Planeten“ einig, weiß aber offenbar nicht, was die Ausgangs-Welttemperatur sein soll.

Entgegen der enthirnten und instrumentalisierten „Jugend“, die hier auf den Plan tritt, bzw. getreten wird, hat der DE als GenX-Spätboomer die Klimapanikmache von klein auf miterlebt. War sogar noch Zeuge davon, wie vor einer neuen Eiszeit gewarnt wurde, was durchaus von rationalerer Natur als das spätere und immer hemmungslosere Klimagetröte war. Er erlebte in den folgenden Jahrzehnten, wie sich keine der Panik-Prognosen diverser Klima-Untergangs-Päpste im Wissenschaftsgewand erfüllte, nach deren Kunde etwa der Kölner Dom schon längst von der Nordsee geflutet worden sein müßte.

Allein die bis ins Mittelalter zurückreichenden Chroniken widerlegen jede behauptete Zunahme von verheerenden Unwettern und Hochwasser durch den menschengemachten Klimawandel in Folge der Industrialisierung ebenso wie die in vielen am Wasser gelegenen Orten zu findenden Pegelanzeiger mit den entsprechenden Markierungen.

Es ist auch nicht über eine etwaige Korrelation oder gar Kausalität zwischen der Großen Mandränke und ostfriesischen Flatulenzen bekannt, es würde aber nicht erstaunen, wenn irgendwelche Wissenschafts-Inder demnächst eine solche feststellten.

Das künstlich hysterisierte junge Dummvolk hat davon natürlich keinen sitzen. Wobei man schon berücksichtigen sollte, daß dieser Pöbel nicht mit „der Jugend“ insgesamt gleichzusetzen ist, dies eine ähnliche Propaganda-Chimäre darstellt wie der Klima-Hype in seiner Gesamtheit. Zumindest zeigen die Corona-Zeiten, aus was sich der Klima-Mob im Kern zusammensetzt und das sind ohne die von ihren grünen Leerern angekarrten „streikenden“ Schüler und den „Erlebnisorientierten“, die Party und schulfrei zu schätzen wußten, eben großteils junge und nicht mehr ganz so junge wohlstandsverwahrloste Erwachsene, die sich aus dem Studierendenprekariat und der großen Schar anal traumatisierter Messdiener*innen rekrutieren. Ja, etwas derb ausgedrückt, aber der Erzähler weiß durchaus, von was er da schreibt. Neulich bedauerte gar so ein als Sozialfuzzy beim größten katholischen Hinterlader-Wohlfahrts- und Umvolkungskonzern knechtender End-Zwanziger, weißdeutscher Sunnyboy und Quasi-Sport-Chad dem DE gegenüber, daß das ja voll scheiße sei mit den Benzinpreisen und so, aber andererseits wär das ja auch gut, weil das sei ja genau das richtige wegen dem Klimawandel, aber wenn Mann denn betroffen ist und so ist das auch wieder scheiße, also doppelt Scheiße! Oh Mann, Scheiße einfach!

Der Erzähler entgegnete einfach frohgemut in der Runde, daß so ziemlich jeder betroffen sei, da sich die Spritpreise ja auch auf die Lebensmittelpreise und überhaupt alle Waren auswirkten. Dies sei allerdings zu begrüßen, da sich verteuernde und verknappende Rezurzen und Güter zu sorgsamem Umgang entziehen würden. Was sich schon bei der Wasserprivatisierung gezeigt habe und weshalb damit zu rechnen wäre, daß auch die sich jäh aufsteilenden Energie- und Lebensmittelpreise ihre positive Wirkung nicht verfehlen dürften. Natürlich brauche es hier auch pädagogische Hilfestellung und entsprechendes Nudging, aber wer dazu genötigt ist, sich zu überlegen, ob er nun heizen oder essen soll, der ist zwangsläufig bedachtsamer in Sachen Energieverbrauch, und, wenn er nur jeden zweiten Tag oder gar erst alle zwei Wochen was zwischen die Kiemen bekommt, auch leichter dazu zu bewegen, dann wenigstens in gesunde und hochwertige Kost, also Slow-Food aus der Region, zu investieren – das müsse noch nicht mal „Bio“ sein! Massen-Bio sei nämlich auch eine sehr fragwürdige Angelegenheit! Außerdem ist der Deutsche an sich, und dabei vor allem die Unterprivilegierten, eh viel zu fett und dreht bei offenem Fenster die Heizung auf Anschlach. Überhaupt begrüßenswert, daß ein gutes Jahrzehnt, nachdem der Thilo heftig für seine Ansage gescholten wurde, daß aus besagtem Grund 16 Grad Zimmertemperatur und notfalls der dicke Pulli vollkommen ausreichten, seine Botschaft doch noch in der Arbeiterverräterpartei angekommen ist! Zumindest stellte die holde, mit der Intrigeninsel sippschaftlich verbandelte, Katharina Barley völlig zu Recht fest, daß der, dem die Heizkosten zu hoch dünkten, doch einfach sparsamer Heizen sollte. Dem wäre noch hinzuzufügen, daß wer sich kein Brot mehr leisten könne, doch auf Bio-Kuchen umsteigen solle! Oder Lichtnahrung! Sowieso: scheiß Kohlenhydratmast!

Was bei weiteren Umstehenden für gelinde Ohs und Ahs sorgte – wie ist der denn wieder drauf?!

Der Quasi-Sport-Chad stimmte dagegen eurem devoten Erzählsklaven dahingehend zu, daß sich der Sozialamtsadel heizungstechnisch tatsächlich so verhalten würde, wie von diesem bzw. Thilo dargestellt. Aber das war ja eh klar. Und am Wochenende machen sie dann Familieneinkäufe in Tankstellen. Lecker Chips, Bier und Schoki. Die brauchen einfach wer, der sie beim Händchen nimmt!

Als ob das das Thema gewesen wäre. Die Leute schnallen einfach nichts. Chad-like-Typen und blonde Maiden krebsen blödsinnig bei überaus mäßiger Bezahlung oder gar EHRENAMTLICH, d.h. des „Virtue Signallings“ wegen, den ganzen Tag lang am Rande des Sozialstaates rum und fühlen sich auch noch gut dabei. Hier Migrantenkinder bespaßen, dort Obdachlose füttern. Keine Zeit für „sonstiges“, z.B. Hinterfrgen des Systems oder gar ein bißchen „Konspirationsanalyse“. Und auf der Facebook-Page des kirchlichen Wohlfahrtsmultis wird damit geworben, daß man sich die „Internationalen Konzerne“ (wörtlich!) als Vorbilder nehme: Sie würden keine Grenzen und keine Rassenschranken mehr kennen sondern Menschen ungeachtet von Hautfarbe, Herkunft oder sexueller Orientierung akzeptieren und integrieren und davon sollten „wir“ lernen um ebenso zu handeln, weshalb also die YOUNG-PUM-PUM-FRESH-PUM-PUM-Abteilung des Charity-Giganten und größten nichtstaatlichen Arbeitgebers der BRD sich ebenjene entgrenzte Konzern-Ethik als Leitmotiv angeeignet habe – RESPEKT!

Ein Volk, eine Welt, eine Zivilreligion.

Ach ja, die Tage hatte der Erzähler einen Online-Artikel der Relotius-Illustrierten angeklickt, es aber beim Lesen der Headlines und der Einleitung bewenden lassen. Es wurde da die wahrhaft bahnbechende Neuigkeit verkauft, daß im Nazireich unter Hitler die Jugend in ihrer Gesamtheit mitnichten aus stramm radikalisierten Überzeugungstätern bestanden habe, die begeistert mit Bluthunger im Blick in den Weltkrieg marschiert wären. Nein, es müsse da differenziert werden, sonst wäre man schneller selbst Opfer der Nazipropaganda als man „ENDSIEG!“ grölen könne, der Leiter irgendeines Geschichts-Archivs oder so würde jedenfalls immer wieder mit völlig falschen Vorstellungen konfrontiert…achscheiszdochrein… *wegklick*.

Sowas steht also in einem Magazin, das, wie der Rest der Propagandajournallie, keinerlei Skrupel hat, angesichts der moralerpresserischen Oligarchen-Hampels von FFF und Konsorten „die Jogend“ in ihrer Gesamtheit zu vereinnahmen und solcherart als Gleitmittel für Nonstop-Hirnfick und die Implementierung eines Destruktions- und Verelendungsregimes nach allen Regeln…nein, nicht zu miß-brauchen, sondern ebent zu ge-brauchen daß es nur so seine Art hat.

Aber Hauptsache, nach 75 Jahren nicht mehr auf die Nazipropaganda reinfallen wie ein paar versprengte Tanten im Weltnetz es täglich aufs Neue vorleben. Was sind wir doch schlau diesen aufgeklärten Zeiten und Relotius-Leser wixen sowieso mehr.

Übrigens ist es eine ziemliche Binse, daß sich im deutschen Volke, ganz im Gegensatz zu 1914, angesichts der Mobilmachung zu Beginn des Zweiten Weltkrieges keinerlei Hurra-Patriotismus oder Kriegseuphorie breitmachten. Dazu saßen der verlorene Erste Weltkrieg und seine Folgen noch zu sehr in den Knochen.

Zahllose Quellen berichten dagegen von einer ernsten, ja bangen Stille und sich herabsenkenden dunklen Vorahnungen.

***

Zom Wa(h)ltach

Schon gewußt?

Gefunden bei DANISCH.

*

Und die magischen Regenbögen werden weiter an den Himmeln und über den Wassern strahlen, wenn es im Weltnetz zappenduster wird. Grade mal so nebenbei in den Framingnews-Portalen gelesen, daß D-Land dabei ist, tatsächlich im Zuge der Energiewende in Stromausfälle größeren Ausmaßes hineinzuschlittern, falls sich nicht Entscheidendes ändere. Das „Entscheidende“ bestand aber, wie zu erwarten war, mitnichten darin, ebenjene Morgenthau-Wende der Deindustrialisierung und des Ausstiegs aus der gesicherten Energieversorgung rückgängig zu machen. Nein, irgendeiner dieser zeitgenössischen Wissenschafts-Inder mahnte, daß D-Land gut daran täte, die bürokratischen Hürden abzubauen, welche den konsequenten Vollzug der Energiewende, insbesondere den Ausbau der Windkraft, blockierten. Zumindest, wenn es von Blackouts „VERSCHONT“ bleiben wolle. Und zu diesen bürokratischen Hürden gehörten nun mal Gesetze und Verordnungen in Sachen Umwelt- und Gesundheitsschutz. Wie Winnie Kretschmann,

– welcher sich ja kaum noch Mühe gibt, den gütigen Ländlespappi wenigstens zu mimen, sondern vielmehr den blutrünstigen Maoisten und Pol-Pot-„Foll-Lover“ (FRANKSTEIN) immer unverhohlener hervorblitzen läßt, der am liebsten schon lange die Killing-Fields umpflügen würde-

vorgelegt hat, kann es nicht sein, „daß der Rotmilan über die Energiewende entscheidet.“ Dasselbe gilt für quengelnde Anwohner. Was mit einiger Berechtigung zu folgenden Schlüssen verleitet:

Weiterlesen „Zom Wa(h)ltach“

Gegen die Welt, gegen das Leben: Gretelchens Mörder-Logik in letzter Konsequenz

Frühe Klimaschützer mit den Früchten Ihrer Arbeit (Bildquelle: Wikimedia)

Die wandelnde Beleidigung aller Asperger-Betroffenen, Klopskopf Greta, plusterte sich mal wieder und zwitscherte dabei gnadenlos ins Blaue:

A new UN report concludes that 1mn spices risk extinction because of human activity. And that the destruction of nature threatens humanity. And yet, this is not top news. As long as it continues like this, as long as the media fails to take responsibility, we stand no chance. 23:05 – 6. Mai 2019

Die letzte Panik-Nachricht vom anstehenden millionenfachen Artensterben nahm also im Blätterwald nicht die Position ein, die ihr laut Gretelchen gebühre. Wohl auf Widerspruch hin macht sie einen Teilrückzieher auf schwedisches Terrortorium:

In Sweden, only one newspaper has this on it’s front page, a tiny piece at the bottom. Not to mention that 415 ppm CO2 was recorded at Mauna Loa a few days ago. The highest concentration for at least 3mn years. This gets no mention in Sweden.

Das wundert nicht. Schließlich spricht einiges dafür, dass Schweden nur oberflächlich ein fröhlich gehirngeficktes Regenbogenparadies ist, während unter der bunten Oberfläche alte und neue Nazis die Strippen ziehen, genauso wie in den ganzen sagenhaften Schwedenthrillern von Meistern der ungepflegten Langeweile wie Adler Markell und Henning Olsen kolportiert! Nicht zuletzt Freund Isegrimm kann da ein Lied von der Nulltoleranz der vorgeblichen Werte-Großmacht heulen: Da, wo man hier zu Lande noch Stuhl- und Häkelkreise im Dienste der Wolfskompetenz, unter Ausklammerung der Waidmänner, ins Leben ruft, lässt der Lönneberga-Michel schon blaue Bohnen hageln! Auch Rüde „GW852m“, der letztes Jahr bei Bad Wildbad dem Surplus-Killing frönte und dabei mehr als 40 Schafe in einer Nacht erledigte, wäre in der Heimat Astrid Lindgrens und Selma Lagerlöffs längst über die Regenbogenbrücke geschickt worden, während er hier weiter alive and kicking durch den Nordschwarzwald streifen darf!

Andererseits, was juckt Greta irgendein Artensterben? Schließlich produzieren alle Tierchen, von der Mücke bis zum Elefanten, CO2, sind also als Klimaschädlinge anzusehen! Zumindest laut Definition der Klimasektierer (und in letzter Konsequenz ihrer dem Plebs aufoktroyierten postfaktischen Zivilreligion), die nicht erst seit gestern eine Dauerbeschallung in genau dieser Richtung betreiben. Schon 2007 wurde man mit der bahnbrechenden Erkenntnis erschlagen, dass nicht nur das Nutzvieh, nein, auch Wildtiere wie Elche durch Methanrülpserei einen signifikanten Beitrag zum „Klimawandel“ leisteten! Scheinheilig fügte der zuständige „Wissenschaftler“ damals noch hinzu, dass niemand die Absicht habe, die Elche auszurotten, schließlich erfüllten sie „eine wichtige Funktion in den Wäldern“. Pah, es gibt genug Belege dafür, dass Wald auch ohne Elch geht und große Pflanzenfresser nicht nur Klima, sondern auch Forstschädlinge per se darstellen, aber das Statement war ja wohl eher dem Umstand geschuldet, dass man die Weltbevölkerung damals noch nicht zu sehr verunsichern wollte, während man heute immer mehr die Katze aus dem Sack lässt! Ja genau: Katzen, Miezen, Pussies, erst recht übelst heiße Muschis, schaden dem Klima, und das nicht zu knapp, schließlich müssen sie u.a. zum Tierarzt gekarrt werden und kurbeln zudem fütterungstechnisch die Massenproduktion CO2-schleudernder Rind- und sonstige Mistviecher an! Aber auch Pflanzenfresser wie Karnickel bleiben hier nicht außen vor, zwei davon entsprechen einer Katze, vom elchhohen Ross ganz zu schweigen, das hinsichtlich von Emissionen und Energieverbrauch ein SUV toppen soll! Zurück beim Kleinvieh dürfen wir Zierfische und Stubengevögel nicht vergessen – alles macht schließlich Klima-Mist! Und da der Möhnntsch selbst auch nur ein Tier ist, ist er letztlich nicht nur durch seine CO2-speienden Technologie-Krücken, die ein Dasein als Zivilisationskrüppel erst ermöglichen, ein Klimaschädling, sondern allein schon durch seine bloße Existenz und Atemtätigkeit. Weshalb es vollkommen logisch und folgerichtig ist, dass endlich auch Kinder als Klimaschädlinge erkannt und benannt und, vor allem, BEKÄMPFT werden! Allen voran natürlich weiße Kinder, wegen deren technologiekrückenbedingt größeren ökologischen Platt- und Bleifüßen – ein weißes „Baby“, tatsächlich ein widerlicher fleischig-rosafarbener Nacktwurm, ist schon so schlimm wie 24 SUV!-, die reine Pest also, der „Krebs des Planeten“ (Susan Sontag), was zu beweisen war: Zu den „Fridays For NO Future“ wurde in fast allen nennenswerten weißen Industrienationen massenhaft überwiegend weißes Jungvieh aufgetrieben, wobei dessen Geblöke und die heiße Luft, die es mitsamt sicherlich überreichlich CO2 produzierte, auf keine Kuhhaut, keinen „Planet B“ mehr ging. Deswegen gehören Weiße zuvörderst weggemacht bzw. überhaupt verhindert bzw. SPÄTESTENS bei Einsetzen der Geburtswehen „abgenickt“, wie der waidmännische JuSo-Lateiner zu sagen pflegt, während die anderen noch weiterkarnickeln dürfen, die brown Peoples sind ja vor allem die Hauptleidtragenden des von Big Bad Whitey veranstalteten CO2 und Plastikmüllterrors, der abgebrannte Regenwald von ganz Sumatra schlägt nicht derart zu Buche wie der Gaul, die Pussy und die Blagen einer durchschnittlichen weißen Nazifamilie! Außerdem sind Regenwälder eh nur Tarnung und Versteck von CO2 und Methan emittierendem Viehzeug! Zeit, dass da Platz geschaffen wird für klimaschützende Energiepflanzen, so wie auch hierzulande. Ist es nicht zu begrüßen, dass Dank der ganzen Monokulturen die lästigen und dazu CO2 emittierenden Insekten und Vögel verschwinden? Was ist so schlecht an sauberen Windschutzscheiben und da dran, dass man nachts das Fenster aufmachen kann, ohne dass man gleich die Bude voller Ungeziefer hat? Die Sommerzeit ist schlimm genug, da braucht es nicht auch noch das ständige Gelärme, mit dem unsere „gefiederten Freunde“ meinen, jeden Scheißtag begrüßen zu müssen! Wobei, eigentlich begrüßt das Vögelgeziefer noch nicht mal den Tag – solches Sprech ist tatsächlich nur der ERKENNTNIXTHEORIE geschuldet, welche eine Schwundstufe romantischer Naturschwärmerei darstellt-, es haut nur scheißordinäres Geprotze, Paarungsgesuche, Reviermarkierungen und Gewaltdrohungen raus: „Ich will VÖGELN!“, „Weg aus meinem Revier oder ich pick dich tot!“, „Runter von MEINER Alten, du Dreckspatz!“ bzw. „Runter von DEINER Alten, du Rheumapatient, es wird Zeit für einen echten Federhengst!“ Dies und noch viel mehr können unsere neu importierten, klimageflüchteten Zweibeiner ohne Federkleid mindestens genau so gut, wenn nicht noch viel besser! Und sie brauchen auch Lebensraum und Nistgelegenheiten, also hurtig zupflastern und zubauen, die ganzen Brachen und die übrige Grünscheiße, damit all das krabbelnde und zwitschernde Ungeziefer auch in der Stadt keine Nischen mehr findet, auf dem platten Lande hat das ja der Energiepflanzenintensivanbau schon dankenswerterweise flächendeckend erledigt! Und Horror-Greta zwitschert erst recht um einiges geistreicher als alles Federvieh, und zwar, in letzter Konsequenz, GEGEN DIE WELT, GEGEN DAS LEBEN! Houellebecq? H.P. Lovecraft? Nein, GRETA heißt die fleischgewordene OVERKILL-HYPOTHESE, eine reissende Wölfin im Lammpelz! Oder will hier irgendwer ernsthaft behaupten, die eiszeitliche Megafauna oder die zig Millionen Bisons, die noch im neunzehnten Jahrhundert die Atmosphäre über Nordamerika mit Methan und Feinstaub verpesteten (von den einstigen Millionen afrikanischer Elefanten als größter landlebender Rülps- und Furzpest im Porzellanladen des Holozäns ganz zu schweigen!) wären heute unter Klimaschutzaspekten noch tragbar? Also, da habt ihrs! Und jetzt haltet mal brav und demütig die Luft an, das Kliiima und Greta, die schwarze Mongo-Göttin, werden es euch danken!

„Fridays For Future“ als Milliardendeal


Was hat der Handel mit Emissionszertifikaten mit Fridays for Future zu tun ? Nun, seit Greta und zehntausende Schüler Schule streiken und auf die Straße gehen steigen die Preise und darüber freuen sich weltweit Händler und Fonds

Ja, Morgenthau hier, Hooton da, „Germany must perish!“ aller Orten – dabei gerät aber leicht ins Hintertreffen, dass es manchen Akteuren tatsächlich nur um den nackten Profit gehen könnte. So wie im Rahmen von „Fridays For Future“, wo seit Wochen indoktrinierte Kinder und Jugendliche in den weißen Industrienationen massenhaft zusammengetrommelt werden, die sich hinter der ihnen vorgesetzten Ikone in Gestalt eines körperlich wie geistig verkrüppelten Wechselbalgs scharen, um dergestalt für „ihre Zukunft“ zu demonstrieren und somit einen nicht unerheblichen moralerpresserischen Druck aufzubauen, der, wie man unlängst der Qualitätspresse entnehmen konnte, hierzulande schon den „Kohle-Kompromiss“ gefährdet.

In dem obigen, überaus empfehlenswerten, Video erklärt Claudia „Gamesoftruth“ Zimmermann sehr einleuchtend, wie dieser ganze hysterische Kinderklimakreuzzug dazu dient, den vordem in eine Talsohle gerutschten Ablasshandel mit „Klimazertifikaten“ wieder immens zu befeuern und dabei allen Inhabern, Händlern und sonstigen Profiteuren gewaltige Profite einbringt, wobei auch das Pro-Atomstatement der Gräta in einem neuen, sinisteren Licht erscheint. Dieser Aspekt wurde, zumindest nach dem Eindruck des demütigen Erzählers, der sich da durchaus auch täuschen kann, in den alternativen und alternaiven Medien bislang vernachlässigt. Auch in den Mainstreammedien war es um Emmissionshandel und Klimazertifikate recht ruhig geworden und ist es immer noch. Dabei stand schon früher in der öffentlichen Kritik, dass diese Praktiken letztendlich sogar zu mehr Schadstoffemissionen führen könnten, da sie den entsprechend kapitalkräftigen Konzernen quasi eine Lizenz dafür ausstellten, wohingegen der „zertifizierte Ausgleich“ ein durchaus fragwürdiger wäre. Das Ganze ist allemal nichts neues, wir erinnern uns an das immer noch gängige Abfackeln von Regenwäldern und sonstigen Hotspots der Biodiversität wegen klimarettender Biotreibstoffplantagen (wenn´s um profitable Weltrettung geht, haben eben Tiger, Tapir und Orang die Arschkarte, das Leben ist nun mal kein Ponyhof), was hierzulande seine Entsprechung in flächenfressender Ausbreitung artenärmster Mais- und sonstiger Energiepflanzenäcker gefunden hat – und dann wird geheult wegen „Insektensterben“, buhuhu, haltet das Glyphosat! Trotzdem ist es gut, dass immer wieder an gewisse Sachverhalte erinnert wird. Demütigen Dank dafür, werte Frau Zimmermann!

Plötzliche Begeisterung

Der Tagesspiegel vermeldet:

Schüler-Demos für mehr Klimaschutz: Bundesregierung plötzlich total begeistert

Was denn nun? Kürzlich schien Kanzlerin Merkel „Fridays for Future“ für suspekt zu halten. Nun lobt sie überschwänglich – so wie auch Justizminister Barley.


Die wöchentlichen Klimaschutz-Proteste von Schülern haben den Streit um die Herabsetzung des Wahlalters innerhalb der Bundesregierung neu entfacht. Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) sprach sich dafür aus, Jugendlichen mehr politische Teilhabe zu ermöglichen und das Wahlalter herabzusetzen. „Wir sollten ein Wahlrecht ab 16 Jahren einführen“, sagte die Spitzenkandidatin der SPD für die Europawahl der „Passauer Neuen Presse“. Dass die Jugendlichen für den Klimaschutz demonstrieren und sich so engagierten, sei „doch großartig“, sagte die SPD-Politikerin: „Das räumt mit dem Vorurteil auf, dass junge Leute nicht aktiv genug wären und sich nicht politisch engagieren.“ Es verdiene „hohen Respekt“, dass die Schüler für ihre Zukunft auf die Straße gehen. „Solche jungen Leute wünschen wir uns““, fügte Barley hinzu.

Kann man schon verstehen, dass der Tagesspeichel angesichts des Gegackers gendermäßig etwas verwirrt ist. Während die einen recht offensichtlich auf junges, leicht manipulier- und indoktrinierbares Stimmvieh spekulieren, machen die anderen derweil den „Bad-Cop“:

Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Thorsten Frei (CDU), lehnte Barleys Vorschlag ab. „Das Wahlrecht würde durch eine Absenkung des Wahlalters letztlich entwertet“, sagte er dem Tagesspiegel. Man könne kaum begründen, „warum jemand über die Geschicke eines Landes und einer Gesellschaft mitentscheiden soll, den wir in allen anderen Bereichen nicht für reif genug erachten, seine Angelegenheiten ohne die Zustimmung seiner Eltern zu regeln“. So dürften Minderjährige keinen Mobilfunkvertrag abschließen oder nicht einen Film im Kino anschauen, dem die FSK-Jugendfreigabe fehle. Es gebe einen breiten gesellschaftlichen Konsens dafür, dass ein junger Mensch mit Vollendung seines 18. Lebensjahres die Volljährigkeit erlangt. „Das ist dann auch der richtige Zeitpunkt, ihm das Wahlrecht zu übertragen“, meinte der CDU-Politiker. Zudem verwickle sich die Justizministerin in Widersprüche, wenn sie einerseits den Schutz Heranwachsender vor Gericht weiter ausbauen wolle, weil sie sie nicht reif genug dafür halte, andererseits aber das Wahlalter absenken wolle.

In Deutschland versammeln sich unter dem Motto „Fridays for Future“ jeden Freitag in vielen Städten Schüler und Studenten während der Unterrichtszeit, um gegen das Versagen der Politik vor dem n Klimawandel zu protestieren. Sie fordern die Einhaltung des Pariser Klimaschutzabkommens. Die Demonstrationen sind umstritten, da sie während der Schulzeit stattfinden. So sagte Bildungsministerin Anja Karliczek (CDU), sie lehne Schülerstreiks während der Unterrichtszeit ab.


Die Gedunsene hingegen gibt die gute und die böse Bullin in Personalunion während sie eines ihrer üblichen Manöver vollzieht:

Auch Bundeskanzlerin Merkel (CDU) lobt nun die Proteste. Diese seien eine „gute Initiative““. Merkel sagte in ihrem wöchentlichen Video-Podcast, sie unterstütze es, wenn Schüler für den Klimaschutz auf die Straße gingen und dafür kämpften. Man könne die Klimaschutz- Ziele nur dann erreichen, wenn es Rückhalt in der Gesellschaft gebe. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz hatte Merkel die Schülerproteste noch als Beispiel für Mobilisierung durch Kampagnen im Netz genannt. Dies hatte für Irritationen gesorgt.

Diese „Irritationen“ kennen wir! Erst gibt man also den „Bad Cop“, buhuhu:


Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ist für die ungeschickte Behandlung eines palästinensischen Mädchens, das seit 4 Jahren in Deutschland als Flüchtling lebt, in die Kritik geraten. Die Begegnung eriegnete sich in einer Dialogrunde mit Schülern zum Thema “Gut Leben in Deutschland” in Rostock. Das junge Mädchen erzählt von seinem ungewissen Status als Flüchtling und der Angst, abgeschoben zu werden. Sie erzählt auch von ihrem großen Traum, “eines Tages studieren zu können, wie jeder andere”. Die Antwort und Ausführungen der Kanzlerin lassen das Mädchen in Tränen ausbrechen. Auch wenn sie “ein unglaublich sympathischer Mensch” sei, so die Kanzlerin, habe Deutschland nur begrenzte Kapazitäten für Flüchtlinge. Die Regierung könne nur versprechen, Entscheidungen zu beschleunigen, aber “einige werden nach Hause gehen”. Mit einer ungeschickten Geste “und deshalb möchte ich sie trotzdem einmal streicheln” versucht die Kanzlerin, das Mädchen zu trösten. Ein schwacher Trost.

Dann hört man auf sein „Herz“:

Die Folgen sind bekannt:

Eines der größten Politverbrechen aller Zeiten unter dem Deckmäntelchen der Humanität!

Man bedenke auch, dass, nachdem die Gedunsene zunächst verkündet hatte, die Atomenergie sei alternativlos, sie als Füsikerin könne zudem das Restrisiko beurteilen und vertreten, ein Atomunfall in Japan in Folge eines Tsunamis das Deckmäntelchen für den totalen Atomausstieg und eine sogenannte „Energiewende“ abgab, bei nach wie vor gleichem Restrisiko!

Kommt also nun Morgenthau-Total? Bei Gott, möglich wärs! Es werden die erprobten Muster durchgespielt und dabei drängt sich immer mehr der Eindruck einer offenen, unverhohlenen Verhöhnung auf. „Ungeschickt“? Ja, klar.

Die Meinung des demütigen Erzählers zur Herabsetzung des Wahlalters: Wem noch nicht mal zugestanden wird, im Internet mit Gleichaltrigen zu sexeln und wer überhaupt sexualstrafrechtlich immer mehr nach dem Vorbild von Uncle Sams Sexualhölle gegängelt, entmündigt und kriminalisiert wird, der soll auch nicht wählen dürfen! Denn da hängt wesentlich mehr Schweinkram dran als bei einem gepflegten „Sexting“ unter sexuell reifen Individuen!

Btw: So, werter Vitzi-Butzi, sieht ein eindeutiger Standpunkt aus! Schreib dir das in deinem, lol, „total ergebnisoffenen“ Nazitantenblog der kein Naziblog sein will, hinter die Ohren. Beispiele für noch ein-eindeutigere Standpunkte werden bei Gelegenheit folgen oder auch nicht.