Wasn jetzt schon wieder los?

Immer ist irgendwas!

AlarmstufeRot Großdemonstration in Berlin!// Wir schauen uns um!

Aus aktuellem Anlass ziehen wir spontan los und machen uns ein Bild von der Demonstration der Veranstaltungsbranche!

Caro hat wieder mal die Haare schön und viel zu sagen

Wer zum Heck braucht noch eine „Veranstaltungsbranche“, „Nachtleben“, Restaurants und ähnlichen Krempel? Aus „aktuellem Anlass spontan abgehen“ wäre ja per se nichts schlechtes, wenn es nicht nur in unablässigem Geplapper münden würde. Der Erzähler fragt sich jedenfalls, wie er jemals dich, Caro, mit unschuldigem Blick betrachten konnte, du bist ja so HOT daß es nen Waffenschein braucht! Haare+ Outfit+“Alles mit Scharf“ = „AlarmstufeRot“! Aber wahrscheinlich hast du ja keine Ahnung davon, daß der möhnntschliche Körper zur EXTASE bestimmt ist! Nahjah, HEUTE oder MORGEN…HEUTE oder MORGEN… … … .. .. .

…so, der D.E. muß sich wieder sputen, wird er doch HARRRASSED by an 11yo hypertransforming being by being so hot everyday („this is what the NYMPHETs do, while we moan and die“) und kann im übrigen die finale Erlösung kaum erwarten, endlich mit Satan und seinen Furien im glühenden Feuersee zu planschen, aaaahhhhhh…

-Grifteskymfning – Svart Materia (Full Album)- Engels Trompeten und Teufels Posaunen, besser geht es fast schon nicht mehr…

Wahnsinn!

Meint da angesichts des aktuellen berliner Rindviehauftriebs einer, der sich auch sonst im Reich der Fantastilliarden auskennt:

Berlin

*

Wahnsinn!

Fürwahr wieder ein komprimierter ELite-Artikel unseres Experten für Weltlenkung, der fast schon die BILD-Profis blaß dastehen läßt! Allerdings leider auch nicht ganz eindeutig, denn es hätte so ja auch angesichts der Tatsache, daß sich halt wieder mal höchstens ein paar zehntausend Spackosphärenquerfrontler zusammengerottet hatten, auch als größtmöglich kurzgefaßte Ironie verstanden werden können! Deshalb setzte der Meister auch prompt einen Kommentar hinterher:

vitzli sagt:

ich habe ein bischen livestream verfolgt (C.Matthie, M.Mross).

die lügenpresse faselt wieder von 18.000. lol.

Hach ja, das Frollein Matthie mit dem exotischen Tatsch. Euer demütiger COOMER ist ja mittlerweile bächtig am COOMEN auf die, vor allem, als sie neulich wieder mal bauchfrei (!!!) und barfuß in engen türkisenen Röhren-Höschen und weißem Blüschen PLUS Vampirzähnchen durch „ihr“ Bärlin spazierte und sich dazu noch Locken in die Mähne gedreht hatte! #sexyleckergeil! Da bleibt latürnich auch ein gestandener nüchterner Analyst wie uns vitzli nicht mehr „so“ „cool“, und 18 000 schwellen hart und prall auf mindestens 18 Trilliarden an, verständlich!

Die nüchterne Realität ist leider eine traurigere. Zwar preisen die Veranstalter ihre machtvollen Reihen in den höchsten Jubeltönen, währenddessen ist jedoch für jeden ersichtlich, daß das Bild der Massen ein schütteres, räudiges, kurz: ziemlich armseliges ist, was die Veranstalter offenbar zu der Bemerkung nötigt, daß das Gezeigte unvollständig sei, weil sich viele Teilnehmer noch auf einem Demonstrationszug befänden:

-Querdenken Deutschland: LUFTAUFNAHMEN | Erste Bilder von 14:30 Uhr | 29.08.2020 | Berlin| Querdenken Demonstration-

Auf die Bemerkung eines Kommentators, daß 1000 mehr oder weniger den Kohl auch nicht fett machten, wird das von „Querdenken“ im Kommentarbereich sogar eingestanden:

Ja, mal schauen was die ARD sagt. Der mit Großveranstaltungen durchaus nicht ganz unerfahrene Erzähler sagt derweil, daß ein paar verstreute Zehntausend schon hinkommen können, alles andere entspringt offensichtlich den überhitzten Schrumpfhirnen der „Aufgewachten“, zu nicht unerheblichem Anteil Jammerossis, denen eigentlich schon die Erfahrungen aus den 90ern, als man den dicken Kohl auch nicht so einfach wegdemonstrieren konnte wie den „Honni“, zu denken geben müßten. Aber von wegen „denken“:

-Miriam Hope: 29.8. Berlin: Die Welt schaut auf uns !-

Hier präsentiert uns eine offensichtlich technisch überforderte „Miriam Hope“ hochkant Jammerossis, Reichsbürger, Staatendoofe, whatever, die vor der US-Botschaft: „Friednsvertroog! Friednsvertroog!“ skandieren. Wohlgemerkt: Abgesehen davon, daß es wohl eher dem Nicht-Denken als dünkelhaftem Deutschgetümel geschuldet war, daß man die Amerikaner nicht auf Englisch ansprach und „Friednsvertroog!“ eher auf Nicht-Verstehen trifft, so sind doch die Botschaften an den Wochenenden schlicht nicht besetzt! Also auch die russische, wo, allen Ernstes!, St. Putin um Beistand gegen das Merkel-Regime angefleht wurde!

Dem Erzähler selbst wurde zudem von seinen imperialen Spähdrohnen gekündet, daß vom versammelten Rindvieh Westernhagens „Freiheit“ angestimmt wurde und, hold to your seat!, „Die Mauer muss weg!“ (sic!)

O tempora, o mores!

Nochmal zu „Miriam Hope“: Wieder so ein blondes Patriidioten-Chick, bei dem es nicht wundern würde, wenn es sich mit der falschblonden Arabelle Schunkel verabredete, um gemeinsam mit deren Kanackengangsta-Freunden abzuhängen und ihnen als wohlfeile Matratze zu dienen.

Die Querdenker betreffend kann der Erzähler in aller Demut nur das von ihm unlängst im Kommentarbereich Geäußerte wiederholen. Es scheint sich bei ihnen ähnlich zu verhalten wie bei gewissen „Primitiven“, für die alles, was über 20, also das über die Zahl der Finger und Zehen Hinausgehende, bereits unsagbar viel ist und es somit nicht zu wundern braucht, daß sie angesichts einer Anzahl „Gleichgesinnter“, die der eines größeren City-Laufs entspricht, meinen, es sei wieder „1989“. Bei nicht wenigen allerdings hängt die Denke offensichtlich derart quer, daß es noch nicht mal zum bis drei Zählen reicht.

Nachtrag: Frollein Matthie #auchschonwiedergeil aufgebrezelt…

-Carolin Matthie, 15.08.20: Wir schauen, was bei der Freedom Parade so los ist!// Live vom Roten Rathaus!-

…und ihr demütigster, dabei sicher nicht ganz unrepräsentativer, Verehrer:

„Jaaa, allberrn….“ (Helge Schneider)

La Deutsche Vita

Die geschätzte Caro ist um einige ihrer Kommentatoren wahrlich nicht zu beneiden. Und wie so oft lässt gerade der Utube-Kommentarbereich die möchtegern-rechte und patriidiotische Aufwachweltmeister-Fraktion in all ihrer Erbärmlichkeit glänzen, wie man es unter diesem Video in voller Pracht bewundern kann:

Vlog #91 – Nein, es haben sich NICHT alle lieb… 😒// Bleibt aufmerksam an Flughäfen. –

Ein „In´s (Arsch) Gesicht“ meint zum Thema der beiden Skandinavierinnen, die im Atlasgebirge den Kopf verloren haben:

In`s Gesichtvor 1 Tag@Kleener Falk Die Kopf-kürzer-mach-Jungs wollen auch nicht bereichert werden …wir zerstören mit unserer Anwesenheit ihre Kultur ….die sind auch gegen Multikulti ! Ich fühle mich denen näher als den zwei Gänsen die sich ins falsche Revier verlaufen haben … Man mag derer Kultur nicht leiden können aber es ist ihre und die dürfen wegen mir in Ihrem Land Menschen opfern und Ziegen Ficken es wird mir immer egal bleiben ! Mich interessiert was in meiner unmittelbaren nähe passiert und das gehört nicht dazu . Ich will meine Kultur erhalten und die lasse ich mir nicht nehmen …und das ist der Punkt wo sich das Blatt wendet den ich bin mir bewusst ich bin einer von vielen ! Die regeln werden sich verändern und die Wahrscheinlichkeit ist hoch das die Veränderung nicht zu Gunsten von Bio-Invasoren ist.

Also der unbestechlichen Logik des Arschgesichts nach wären im Umkehrschluss Rucksacktouristinnen aus aller Welt, die sich mal Deutschland ansehen wollen, auch nichts anderes als „Bioinvasoren“, denen man den Hals durchschneiden sollte. Und dabei fühlt sich der Hühnertöter auch noch ultrastark und abgebrüht und so.

Gut, müßig zu erwähnen, dass sich auch beim demütigen Erzähler

(der übrigens noch einen epischen Hammer-Text über die „Gänschen“ und „ökologische Naivität“ in der Werkstatt hat, aber da müsst ihr euch noch gedulden, auch wenn´s schwer fällt, Fans und Groupies)

die Betroffenbesoffenheit angesichts des Endes der beiden verstrahlten MustergutmenschInnen doch sehr, sehr in Grenzen hält. Aber wenn derartige Arschgesichter wie das eben zitierte meinen, dies vertiefen zu müssen, kommt schnell der debile Dorftrottel zum Vorschein, der auf seinem Misthaufen den hartgekochten Weltweisen gibt.

Ach ja, Denktitan Vitzibutzi musste latürnich auch erbarmungslos sein Rülpserchen dazu machen und sein mitleidsloses Häufchen absetzen:

Vom Schlachten der blonden dummen Weiber in Marokko.

Nein, kein Mitleid. Sie glaubte nie an das Böse. Man informiert sich, bevor man in islamische Länder in Urlaub fährt.

Wer dafür zu blond ist, läßt sich eben schächten oder schlachten.

Vom Schlachten in Marokko

Yepp, da hatter aber Recht! Und das geniale „About“ haben sie auch nicht gelesen. Vizibutzi, unser „So-einfach-ist-das-Mann“ in Aktion:

Mit dem So-einfach-ist-das-Mann im Freibad!

Diese Misanthropie für Anfänger sollte man der Jogend überlassen, die kriegt das in ihrem Furor noch am schmissigsten hingebacken:

Kann es kaum erwarten bis das auf Bestgore ist wie die zwei dummen Hoes zerschnitten werden und die Beschreibung dann sowas sagt wie „These two dumb Bitches didn’t get the pussy pass“.Hoffe die Eltern sterben vor Kummer. Was für Nieten.


PS: Ist bereits auf Bestgore „24 Year Old Danish Female Backpacker in Morocco Makes Final Trek with Beheading“. Dummes Loch. Scheiss Hoes verschwenden die Ressourcen ihrer Nation um dann in nem scheiss Gebirge in nem Shithole alles auf den Boden zu bluten was investiert wurde.

Ex-Postcollapse-Bengel „Nicht Verfügbar“ auf seinem Gugelplusaccount

Btw.: Ach ja Caro, kann es denn sein, dass es sich bei Dir um eine zeitreisende Traumgestalt handelt? Latürnich bist Du UNBEZAHLBAR! 😉

Beckmanns «Ägypterin» für 4,7 Millionen versteigert

(…)

Beckmanns «Ägypterin» für 4,7 Millionen versteigert – WELT Ein Sammler zahlt Millionen für ein Gemälde von Max Beckmann. Der «weibliche Kopf in Blau und Grau» sei eben magisch, sagt ein Kenner. Und er stehe für Millionen Frauen im Exil, schreibt der Dichter.

(…)

Das Gemälde entstand 1942 in Beckmanns (1884-1950) holländischem Exil in Amsterdam. Es stammt aus dem Nachlass von Barbara Göpel, einer engen Freundin des Malers. Ihr Mann, Erhard Göpel, hatte den «weiblichen Kopf in Blau und Grau» direkt von Beckmann in den Niederlanden gekauft. In einem Tagebucheintrag schrieb Beckmann, die Frauengestalt sei ihm zunächst im Traum erschienen. Besucher in Beckmanns Atelier sollen dem Frauenkopf später seinen Namen gegeben haben.

(Die Welt – Newsticker)

Caro im postfaktischen Zeitalter – jetzt doch Lügenpresse? Na klar!

Und das nicht erst seit gestern. Wobei Caro die Frage sicher rein rhetorisch gestellt hat:

Und die Flutlinge, die brav die sagenhaften Reichtümer, über die sie in Görmoney in unregelmäßigen Abständen stolpern, beim Fundbüro abgeben, hatte ich schon gar nicht mehr auf der Platte und bin deshalb der wunderschönen Frau Matthie dankbar dafür, dass sie den Bogen vom preisgekrönten Spiegel-Schmierfinken zu ebenjenen Helden des Alltags schlägt, und das trotz Kratzen im Hals und dicker Nase! Und wenn die „Mischrasse der Zukunft“ so aussieht, kann ich nur konstatieren: everything will be allright! – auch wenn mich gelinde fröstelnde Zweifel dann und wann überschleichen. Dass aber die Wurstblätter nie melden, dass „Reichsbürger“ und ähnliches Gelichter irgendwelche gefundenen Geldsäcke und Schatzkisten zum Fundbüro tragen, muss dich nicht wundern, Caro. Das sind alles dermassene Alphatie…, äh, Käuze, die sich gegenseitig und auch jedem anderen nicht die Butter auf´s Brot gönnen und somit das Gefundene lieber unter den Armen verteilen, äh, will sagen: es sich unter die Arme klemmen und in ihre Höhle schleppen, harte Zeiten verlangen nun mal etwas Pragmatismus.

Nachtrag zur Sache: Die Verhöhnung ist tatsächlich eine ganz offene und unverhohlene:

http://www.politplatschquatsch.com/2018/12/lugenpresse-der-spavogel-im-spiegel.html

Vage erinnert man sich und kann dem „Spaßvogel im Spiegelhaus“ einen gewissen Sinn für Humor nicht absprechen. In der Tat ist die Sache aber eine systemische und nicht die eines einzelnen Betrügers und Scherzkekses.

Caro, der Pakt und David Allan Coe

Ernst Jünger konnte, wie in seinen Tagebüchern vermerkt, als Volljähriger noch einfach so nebenbei, per Impulskauf, in einem Geschäft einen Revolver erwerben, der demütige Erzähler immerhin noch eine massive, einschüchternde „Gasknarre“ in Gestalt eines Trommelrevolvers, der dann doch nur zum Abfeuern von Silvesterknallern verwendet wurde, und heute kommt man schon in die Presse und ins Fähnzeee, wenn man mit einem „kleinen Waffenschein“ ein Gaspüpserchen erworben hat und von einer richtigen Wumme träumt – zumindest, wenn es sich um eine schöne junge Frau, Studentin und angehendes Model handelt:

Uiuiui: „Diese Studentin verlässt nur noch mit geladener Pistole das Haus!“ – wohlgemerkt, ein Gaspüpserchen, welch Sensation! In Zeiten, in denen  Deutschland und Europa, natürlich nur aus humanitären Gründen und zu unser aller Wohl,  mit dem Jungmännerprekariat Afroarabiens geflutet und damit die Zustände der Herkunftsländer mit allen Konsequenzen importiert werden, tut man also so, als müsse eine junge Frau schon schwer neben der Spur laufen und aus dem Rahmen fallen, wenn sie es vorzieht, ein Gaspüpserchen mit sich zu führen und dabei von einer richtigen Wumme zu träumen. Ja, man bringt es damit sogar zum „Aushängeschild der deutschen Waffenlobby“ – zumindest bei den Kreativen, die die Spiegel-Headlines ersinnen. Dem kommt entgegen, dass die gute Carolin tatsächlich leicht verdreht rüberkommt, in der Tat wäre es auch mir etwas mulmig zu mute, wenn ich ihr zufällig im Wald begegnen würde, wo sie eventuell grade dem „V-Logging“ frönt und ihr Kätzchen „Yona“ ausführt, und sie dabei im Besitz einer scharfen Schusswaffe wüsste! Dann mal lieber gaanz vorsichtig und jedes Missverständnis vermeiden!

Ein Missverständnis wäre es allerdings auch, wenn jetzt wer zu dem Schluss kommen würde, ich hätte was gegen Caro. Das ist mitnichten so, im Gegenteil, ich finde sie wirklich ganz reizend und höre ihr gerne beim Plaudern zu. Auch ihre Fratzen und Schnuten sind wirklich neckisch, überhaupt ihre ganze Emotionalität, die sie in ihre Clips mit einbringt. Zwar wüsste ich jetzt nicht, wo sie mir jemals großartige Erkenntnisse und neue Perspektiven vermittelt hätte, dafür ist sie schön, frisch, natürlich und wirkt vor allem authentisch – ganz im Gegensatz etwa zu der falschen falschblonden Annabell Schunkel, Schunke oder so ähnlich, die mir ganz das Bild einer fadenscheinig-opportunistischen Wendehälsin  macht! Von den offiziellen Vertretern der postfaktisch-postdemokratischen Propagandabteilung in ihrer mittlerweile vollkommen offensichtlichen Schamlosigkeit und Arroganz mal ganz abgesehen. Lieber lasse ich mich noch von Oliver Janich und Konsorten unterhalten und mit ihren Märchen in den Schlaf blubbern als einem Klaus Klebrig auch nur eine halbe Minute zuzuhören.

Man könnte allerdings zu dem Fazit kommen, dass die werte Carolin mitunter einfach zu viel plaudert, auch da , wo es sich anbietet, das Ganze in drei Sätzen zusammenzufassen. Wobei sie damit mitnichten alleine im Wald steht und auch auf den demütigen Erzähler beim Tippen dieser Worte mindestens neun Finger zurückweisen!

Aber nehmen wir ganz einfach mal den Clip zum unverbindlich verpflichtenden Migrationspakt, der die bisher erfolgte bedingungslose Massenimmigration und ihre Kollateralschäden und Wirkungstreffer endgültig legitimieren und die Weichen in Richtung grenzenloser Flutung und Drittwelt-Downgrading Europas stellen soll:

Owohl durchaus eine verlotterte und verkommene Existenz, hege ich gegenüber der Frau Matthie im speziellen keinerlei versaute Fantasien oder dergleichen und bin auch kein Stalker, derer sie offenbar durchaus einige hat. Deshalb würde ich auch niemals „X-Rated Lyrics“ des genialen und ziemlich witzigen David Allan Coe in ihren Kommentarbereich pasten, auch wenn diese universalen Nährwert haben und so auch hier das Wesen des genozidal-destruktiven Machwerks und wie es dem Volk reingewürgt wird, in ein, zwei Sätzen auf den Punkt bannen, natürlich im übertragenen Sinn! Die drei größten Lügen der Welt:

I said, “This’ll only hurt for a little while, I’ll only put the head of it in. I promise that I’ll never try to cum in your mouth.”

Ihr werdet alle gefickt!