Nicht untersucht, nicht hinterfragt, nicht herausgefordert: jüdische Macht im schönen neuen Großbritannien

Von Tobias Langdon, erschienen am 21. September 2019 in „The Occidental Observer“, demütig übersetzt von B-Mashina als Beleg dafür, dass für die echten Nazis selbst noch die rechtsradikalen Popolisten, wie sie gerade weltweit die großen Töne spucken, Teil einer jüdischen Weltverschwörung sind! Das kann einen schon betroffen zurücklassen.

Ehud Sheleg. Wer ist das? CFI. Was ist das? Die überwiegende Mehrheit der Leute in Großbritannien hat immer noch keine Ahnung, weil die Mainstreammedien diese sehr interessanten und wichtigen Fragen während der eben beendeten Parlamentswahlen komplett ignoriert haben.

Die größte Interessengruppe in der politischen Politik

Aber das hier ist der Occidental Observer, die Heimat des Hasses, und wir sind der Ansicht, dass interessante und wichtige Fragen eine Antwort verdient haben. Sir Ehud Sheleg (1955 geboren) ist der israelische Jude und etwaige „Binäre Optionen„-Betrüger [Link durch den Übersetzer] der gegenwärtig das Amt des Schatzmeisters der Konservativen Partei ausübt. Er löste im Jahr 2019 Sir Mick Davis ab, einen Juden aus Südafrika, und hat im Jewish Chronicle offen zugegeben, dass er Israels Interessen über die jedes anderen Landes stellt. Und CFI? Das sind die „Conservative Friends of Israel“, im selben Jewish Chronicle als „die größte Interessengruppe in Westminster [i.e. in der britischen Politik]“ bezeichnet.

Die Goj-Kriecher: Sajid Javid, Priti Patel und Boris Johnson haben ihre Auftritte bei CFI

CFI, gesteuert von einem anderen unverdienterweise unbekannten Juden, genannt Lord Polak, war verantwortlich dafür, dass im Jahr 2017 (und wahrscheinlich auch schon lange zuvor) eine Hindu-Politikerin namens Priti Patel zu einer Reihe von geheimen Treffen mit israelischen Politikern bugsiert wurde, die schon mal länger als eine Minute dauern konnten. Patel musste wegen ihrer nicht offiziellen Kontakte von ihrem Platz in der Regierung von Theresa May zurücktreten, aber keine Sorge, sie ist auf einen sogar noch größeren und besseren Posten zurückgehüpft, als Boris Johnson May im Mai 2019 ersetzte. Ja, die vier wichtigsten Personen in der britischen Politik – der teil-jüdische Boris Johnson als Premierminister, der pakistanische Moslem Sajid Javid als Kanzler, die indische Hindu Priti Patel als Innenministerin und der Jude Dominic Raab als Außenminister – sind alles ergebene Freunde Israels.

Eine „besondere und wertvolle“ judäo-royale Verbindung

Oder genauer gesagt, sie sind nicht die vier wichtigsten Personen in der britischen Politik. Ehud Sheleg und Lord Polak sind jeweils wichtiger als Schatzmeister der Konservativen Partei und Kopf der CFI. Aber Sheleg und Polak wurden nie wirklich kritisch von den Mainstreammedien überprüft. Falls irgendwelche Journalisten es wagten, nach der Rolle, die Juden im Herzen von Großbritanniens regierender Partei spielen zu fragen, würden sie als Antisemiten bloßgestellt und aus dem öffentlichen Leben verbannt werden. Die Regeln sind einfach: 1) Juden sind heilige Philanthropen ohne eigene Interessen, insbesondere nicht gegenüber Israel; 2) Israels Interessen sind, in jedem Fall, identisch mit denen von Großbritannien, Amerika, Frankreich, Deutschland et al.

Das unbeobachteteNetz: wie jüdische Organisationen die britische Politik kontrollieren (BICOM = Britain-Israel Communications and Research Centre)

Erinnert euch an jüdisch-christliche Werte, Leute! Die sind nämlich das Fundament der westlichen Zivilisation. Tatsächlich sind es unvereinbare Begriffe, aber die idiotische Phrase „jüdisch-christlich“ könnte hier während der weiteren Amtszeit von Johnson noch recht populär werden. Falls das der Fall sein sollte, wird einer ihrer Cheerleader der naive und dumme Erbe des Thrones von England sein:

Prinz Charles lobt „besondere und wertvolle“ Verbindung zwischen jüdischer Gemeinde und der Krone

Der Prince of Wales hielt seine Rede bei einem Empfang zur Feier der jüdischen Gemeinde im Buckingham Palace

Es ist mir eine große Freude, Sie an diesem Abend im Buckingham Palace willkommen zu heißen, da die Festtage von Chanukah nahen, um mit Ihnen den Beitrag Ihrer jüdischen Gemeinde zu Gesundheit, Wohlstand und Glück des Vereinten Königreiches zu feiern.

In jeder Gesellschaftsschicht, in jedem Unternehmensbereich [Langdon fragt hier im Original, warum die amerikanische Schreibweise angewandt wird: „field of endevor“ statt „… endevour“ d. Ü.] könnte unsere Nation keine großzügigeren Bürger und treueren Freunde vorweisen. Darum bin ich so froh, diese Gelegenheit zu haben, Ihnen, wenn auch auf eine kleine Art und Weise, Dankeschön zu sagen für all das was Sie tun und was Sie getan haben, über das ganze Land hinweg, in bedeutenden nationalen und internationalen Institutionen und in lokalen Gemeinden auf der ganzen Länge und Breite des Landes.

Ich beschreibe oft das Vereinigte Königreich als eine „Gemeinde von Gemeinden“, welche durch die Vielfalt ihrer einzelnen Gruppen bereichert wird und deren Ganzes so viel größer ist als seine Teile …

Und darum bietet auch diese Zeit des Jahres, die für Christen wie für Juden so besonders ist, eine ideale Gelegenheit, um die Feier dieses Abends zu arrangieren – weil die Wichtigkeit von Einigkeit durch Vielfalt im Herz unserer gesellschaftlichen Werte verankert ist. Sie definiert was – und wer – wir als ein Land sind.

Die Verbindung zwischen der Krone und unserer jüdischen Gemeinschaft ist etwas besonderes und wertvolles. Ich sage das aus einer bestimmten Perspektive heraus, weil ich tief berührt davon aufgewachsen bin, dass die britischen Synagogen über Jahrhunderte meine Familie in ihre wöchentlichen Gebete einbezogen haben. Und so wie Sie an meine Familie gedacht haben, so erinnern uns auch wir und feiern Euch. …

Auf meine kleine Weise habe ich versucht, den Beitrag der jüdischen Gemeinde mit verschiedenen Mitteln zu würdigen, seien es die Teilnahme an oder das Ausrichten von Empfängen für die Kindertransport Association oder die Veranstaltung von Events für den National Holocaust Memorial Day Trust, dessen Schirmherr ich bin, oder dabei zu helfen, ein jüdisches Gemeindezentrum in Krakau zu bauen – wo mir das Privileg zu Teil wurde, eine Mezuzah am Türpfosten anzubringen – oder mich ohne einen Moment des Zögerns damit einverstanden zu erklären, Schirmherr von World Jewish Relief zu werden.

Wenn ich es so sagen darf, meine Damen und Herren, sehe ich das als das Geringste was ich tun kann, um auf bescheidene Art und Weise den immensen Segen zu entgelten, den jüdische Menschen dem Land, und, in der Tat, der Menschheit gebracht haben. Im hebräischen Schrifttum, das so viel zur ethischen Untermauerung unserer Gesellschaft beigetragen hat, lesen wir im Buch Deuteronomium die begeisternde Ermunterung: „Wähle das Leben!“

Meine Damen und Herren, die jüdische Gemeinde des Vereinten Königreiches hat dieses göttliche Gebot auf unzählbare Weise erfüllt und unsere Gesellschaft wurde als Ergebnis davon unermesslich bereichert. Heute haben wir die Gelegenheit, uns für die Freundschaft, die wir geschmiedet haben, und die Werte, die wir alle teilen, zu bedanken. (Prince Charles praises ‘special and precious’ connection between Jewish community and the Crown, The Jewish Chronicle, 6th December 2019 / 8th Kislev 5780).

Einheit durch Vielfalt: Greuel in Folge der Teilung Indiens im Jahr 1947

Prinz Charles ist nicht nur ein Idiot: Er ist ein unwissender oder willentlich blinder Idiot. Wundert es einen, dass Juden das Spottwort goyishe Kop – „Kopf eines Goj“ haben, wenn Nichtjuden wie Charles vor sie treten und einen solchen Nonsens erzählen? Der Slogan „Einheit durch Vielfalt!“ könnte direkt aus den Seiten von 1984 (1949) stammen. Anscheinend hatte Charles nie die Gelegenheit, seinen geliebten Onkel Lord Mountbatten über die „Einheit durch Vielfalt“ zu befragen, die 1947 über das ehemalige Britisch-Indien fegte als Mountbatten der letzte Vizekönig war. Hunderttausende Menschen starben bei „örtlichem Aufruhr“ zwischen Hindus, Moslems und Sikhs. Riesige Zahlen starben auch, als Bangladesch im Jahr 1971 seine Unabhängigkeit von Pakistan errang. Sowohl Bangladeschis wie Pakistaner waren Moslems, aber ihre rassischen und kulturellen Unterschiede reichten aus, um „Einheit durch Vielfalt“ zu schaffen, was Krieg, Massaker und organisierte Vergewaltigung bedeutet. Und sogar ohne Massaker und Krieg (noch) ist organisierte Vergewaltigung jetzt, als Resultat des Segens der Vielfalt, den die Zuwanderung von Pakistanis geschaffen hat, ein typisches Merkmal des Großbritannien von heute.

Jüdische Rache an nichtjüdischen Monarchen

Lord Mountbatten selbst gab ein weiteres Beispiel für „Einheit durch Vielfalt“ ab, als ihn die Irish Republican Army (IRA) im Jahr 1979 in die Luft gejagt hat. Ja, die verhältnismäßig milde religiöse und rassische Diversität der Britischen Inseln hat über viele Jahrhunderte hinweg Menschen umgebracht. Oliver Cromwell übersäte im siebzehnten Jahrhundert Irland mit katholischen Leichen, aber das überrascht nicht, wenn man bedenkt, dass Cromwells republikanische Revolution von jüdischen Bankern aus Amsterdam finanziert wurde. Juden hassten die katholische Kirche und traditionelle christliche Institutionen wie die Monarchie (es sei denn Adlige kriechen vor den Juden so wie es Charles tut). Beispielsweise könnte die Hinrichtung von Charles I im Jahr 1649 jüdische Rache für die Anordnung der Ausweisung durch Edward I im Jahr 1290 gewesen sein.

Prinz Charles sollte M.R. James (1862-1936) fazinierende Kurzgeschichte “The Uncommon Prayer-Book” lesen, welche den Sturz von Charles I und die schädliche Rolle, die die Juden dabei spielten, behandelt (siehe meine Erörterung). Er würde auch von einem Blick auf die zentrale jüdische Rolle bei den kommunistischen Hinrichtungen seiner adligen Verwandten, der Romanov-Familie, im Jahr 1918 profitieren. Juden mögen keine Art von Aristokratie oder Monarchie außer denjenigen von der unterwürfigen und dummen Art.

Tatsächlich haben Juden durch die Geschichte hinweg immer Allianzen mit nichtjüdischen Eliten gebildet, was sich in der Gegenwart mit Gestalten wie Boris Johnson und Prinz Charles fortsetzt. Dies führte wiederholt zu Ausbeutung und Verrat von anderen Bevölkerungsteilen – im Moment am deutlichsten bei der weißen Arbeiterklasse.

Charles könnte das Ausmaß seiner eigenen Dummheit erkennen, wenn er dem Jewish Chronicle mehr Aufmerksamkeit schenken würde. Seine schwärmerischen Worte über „diese Zeit des Jahres, welche für Christen wie für Juden so besonders ist“ beweisen, dass er auf die jüdische Täuschung hereingefallen ist, wonach Hanukkah ein wichtiges jüdisches Fest wäre.

Furcht im Dezember

Das ist es nicht: Es ist ein unbedeutendes Fest, das dazu verwendet wird, das Christentum zu unterminieren, wie es der hochgradig ethnozentrische Jonathan Freedland im Jewish Cronicle im selben Monat von Charles speichelleckerischer Rede zugegeben hat: „Das Timing einer vorweihnachtlichen Wahl sollte nicht allzu viele JC-Leser beunruhigen. Was Feiertagsvorbereitungen betrifft, ist der Dezmber für Juden kaum der umtriebigste Monat. Aber auch so erfüllt die Aussicht auf eine Wahl in der Zeit von Krippenspielen und Minzgebäck Juden mit einer speziellen Art von Furcht.“

Freedland sprach von „Furcht“ weil er dachte, dass sowohl eine Labour-Regierung unter Jeremy Corbyn als auch ein „harter Brexit“ unter Boris Johnson schlecht für Juden sein würde. Und was sonst zählt im schönen neuen Großbritannien mehr als das Wohlergehen der Juden? Allerdings war ganz klar Labour unter Jeremy Corbyn die größere Bedrohung, wie Freedland betont: „Bezeugt durch die Tatsache, dass Labour unter Corbyn als erste politische Partei im UK seit der BNP zum Gegenstand juristischer Ermittlungen wegen Rassismus durch die Equality and Human Rights Commision geworden ist (deren Bericht für das Frühjahr erwartet wird).“ Die Ermittlungen gegen Labour durch die Equalities and Human Rights Commision (EHRC) ist ein weiteres Beispiel dafür, wie es die Mainstreammedien in Großbritannien vermeiden, sehr interessante und wichtige Fragen über die jüdische Macht zu stellen.

Kontrolliert von Juden

Schließlich wird die EHRC von zwei Juden geführt: der Anwältin Rebecca Hilsenrath und dem Aktivisten für die Rechte Homosexueller David Isaacs. Ist es möglich, dass ihre Zugehörigkeit zum Judentum die Ermittlungen und ihr Ergebnis beeinflusst? Natürlich nicht: es sei daran erinnert dass Juden heilige Philanthropen ohne Eigeninteressen sind (und besonders ohne Interesse daran, die Labour Party zu dämonisieren). Aber diese Frage erhob sich nicht einmal, als die Ermittlungen durch die ERHC während des Wahlkampfs angesprochen wurden. Das Beste, was die Linke tun konnte, war es, eine vergleichbare Untersuchung bei den Konservativen bezüglich Islamophobie einzufordern. Aber die Tories und ihre Unterstützer äußerten viel Skepsis gegenüber der Stichhaltigkeit von „Islamophobie“. Wie der vermeintliche Konservative Charles Moore im Spectator schrieb: „…der Begriff „Islamophobie“ sollte komplett abgelehnt werden. Im Gegensatz zu Antisemitismus ist das ein konstruiertes Konzept.“

Das bolschewistische Punim von Rebecca Hilsenrath

Moore ist ein weiterer Prinz Charles, der der Publikation, in der seine eigenen Worte erscheinen, mehr Beachtung schenken sollte. Der Spectator veteidigte standhaft den vermeintlichen Philosophen Roger Scruton gegen Anschuldigungen wegen religiöser Intoleranz Anfang 2019. Scruton wurde in unredlicher Weise sowohl der Islamophobie als auch des Antisemitismus beschuldigt und es war offensichtlich, dass beide Begriffe „konstruierte Konzepte“ sind. Ein bekanntes Mitglied des Parlaments namens Luciana Berger bezichtigte Scruton des Antisemitismus ohne jegliche Kritik durch andere Juden, und die Intervention des Jewish Board of Deputies scheint entscheidend für die Entlassung von Scruton aus einem Regierungskomittee gewesen zu sein. Scruton wurde sein Posten später zurückgegeben, aber weder er noch irgendeiner seiner Verteidiger sprachen die unberechtigten Antisemitsmusvorwürfe an. Letzten Endes hätten sie womöglich die Wahrheit über Juden eingestehen müssen und sie waren nicht darauf vorbereitet, das zu tun. Stattessen vollführten sie das Goj-Kriechen, jahrein, jahraus und die jüdische Macht im schönen neuen Großbritannien besteht weiter, nicht untersucht, nicht hinterfragt und nicht herausgefordert. Außer hier, beim Occidental Observer, der Heimat des Hasses.

Gute Gründe für Optimismus

Nichtsdestotrotz gibt es gute Gründe für Optimismus. Wenn mir Anfang 2019 jemand erzählt hätte, dass letztlich Millionen von Labour-Wählern die Partei verlassen würden, die lange davor sie verlassen hat, ich hätte es nicht geglaubt. Aber genau das geschah, als Hochburgen von Labour wie Bolsover, Darlington, Sedgefield, Stockton South und Wrexham bei den Parlamentswahlen an die Tories fielen. Natürlich schert sich die Konservative Partei nicht um ihre neuen Unterstützer, aber wenn diese dann unausweichlicherweise ettäuscht sein werden, werden sie zu verstehen beginnen, wie korrupt und undemokratisch die Politk im schönen neuen Großbritannien wirklich ist. Und sie dürften soger zu bemerken beginnen, welch zentrale Rolle die Juden dabei einnehmen.

Und wenn mir jemand zu Beginn von 2019 erzählt hätte, dass sich der Begriff “Deep State” und der Name Jeffrey Epstein bald über die ganzen amerikanischen Medien verbreiten würden, hätte ich das ebensowenig geglaubt. Aber nochmal, all das ist passiert. Die Dinge bewegen sich in die richtige Richtung. Die zentrale Rolle der Juden bei antiweißem Aktivismus und politischer Korruption wird langsam aber sicher für mehr und mehr Menschen offensichtlich. Und Verstehen wird zum Handeln führen.

Stichwort „Balkanisierung“ – „Fortgeschrittene Konspirationsanalyse“ (^^) mit Luftpost

Also nur nochmal zum Mitmeißeln: Das hier ist kein Schmäh oder Stalking sondern beruht, im Gegenteil, auf echter Anerkennung und soll eine Art der Würdigung dieser speziellen, der demütigen Ansicht des Erzählers nach in Relation zum üblichen Durchschnitt der „rechten“ Apo wirklich außerordentlichen Denke und Schreibe darstellen!

Ich sehe das ähnlich wie Du Sara. Bei den bestehenden Grenzziehungen sind ethnische Nationalismen dort ziemlich sinnlos und noch sinnloser ist es für uns dort eine Seite zu beziehen.Mir genügt es schon, dass sich Leute in den russisch ukrainischen Konflikt hinein ziehen lassen und es ist obendrein gefährlich, sich mit nationalistischen Milizen zu verbinden, von denen man annehmen kann, dass sie für den einen oder den anderen oder DEN Geheimdienst arbeiten.

“ Aber sie dienen wie eine Waffe, die die Politiker gerne benutzen um von anderen existenziellen Problemen dieser Staaten abzulenken. Hat ein Politiker nichts drauf, spuckt er immer gerne nationalistische Rhetorik aus und das funktioniert.“

Genau! Interessanter sind doch die Machtstrukturen. Wer sind die Gangsterbosse, wem gehören die Medien, die Parteien, die wichtigsten Unternehmen. Wie stehen die Länder zu Israel – da kann man schnell einen Ansatzpunkt finden.

Es ist ja auch nicht unsere Aufgabe dort Grenzen zu diskutieren, Ansprüche zurück zu verfolgen oder derlei Sachen, denn es sind nicht unsere Länder. Was mich grundsätzlich immer interessiert ist, wie oder wie weit die Nationen in die JWO eingearbeitet sind.

Bei der Wahl jetzt in der Ukraine standen zuerst drei und stehen nun zwei jüdische Kandidaten zur Auswahl. Und der Premier Minister ist auch einer. Der Komikerkandidat wird von Ihor Kolomoysky unterstützt, dem Oligarchen über dessen Fernsehsender der Komiker den Zugang zu den Massen bekam.

Im unten verlinkten Artikel kommt Kolomoysky auch vor – aber auch die „Neonazis“ von C14 .Es geht darin um die Gründung der „unabhängigen ukrainischen Orthodoxen Kirche“ – pff- na (((Geld))) wird diese unabhängige orthodoxe Kirche schon brauchen, so wie die russische orthodoxe Kirche oder die moslemischen Geistlichen in Russland), die gern Spenden von (((Oligarchen))) entgegen nimmt und dann, mit allen Schäfchen, zum christlichen Zionismus überwechselt. Diese hochgradig interessanten Bündnisse sollten westlichen Rechten verdammt noch mal auffallen.

http://www*** intellinews.com/nazis-and-mafia-bosses-invited-to-founding-of-independent-ukrainian-church-154510/

Vom West Balkan hab ich keine Ahnung aber weshalb sollte es dort anders aussehen. Geld wird gebraucht.
Noch ein kleiner Artikel.

https://www***.economist.com/europe/2018/03/22/israel-is-cultivating-new-friends-in-the-balkans-but-quietly

„Neue Freunde“ …
Ich habe zu Moldawien ein bisschen gelesen und wenn ich nicht mehr so heulig drauf bin, sobald ich daran denke, dann schreib ich mal einen Kommentar dazu. Es gibt dort ein Elend, eine Rechtlosigkeit, wie wir sie erst noch bekommen sollen.Und dann gibt es die Fettaugen auf der Suppe.

Das „kreative Chaos“ des Brexit, so nennt es Freund Broder, ist wohl auch so ein notwendiger Schritt gewesen. Egal was rauskommt, die Spekulanten sacken ein. Ein (((Milliardär))) hat die Bleibekampagne und ein anderer (((Milliardär))) die Exit Kampagne finanziert. Die Rechten sehen nur Soros und die Linken nur Mercer. Und so sehen sie absolut nix.

https://morgenwacht.wordpress.com/2019/04/01/zankapfel-balkan/#comment-7533

Man erinnert sich. Ja, genau, Moldawien. Da kann man mal sehen, in welche grundlosen Tiefen sich die Abwärtsspiralen schrauben lassen:

Donnerstag, 05.04.2001


Moldawien : Menschenfleisch auf dem Markt


Moskau (rUFO/mn). Auf bisher nicht vollständig geklärte Weise menschliches Fleisch auf den Lebensmittelmarkt der moldawischen Hauptstadt Chisinau (Kischinijow) gelangt und dort als Rindfleisch verkauft worden, berichtet die Moskauer Tageszeitung Wremja MN. Wie ein schlechter Aprilscherz mutet an, was offensichtlich makabere Wirklichkeit ist.

Möglicherweise aus Fahrlässigkeit hat das medizinische Personal des Onkologischen Instituts von Kischinjow nun zu verantworten, dass Gewebereste chirurgischer Operationen an seinen Krebspatienten aus der Klinik auf den Ladentisch gelangten.

Die Staatsanwaltschaft vermutet, dass die nicht ordnungsgemäß entsorgten menschlichen Operationsreste von Obdachlosen entdeckt wurden, die sich mit dem Verkauf der Organe eine Einnahmequelle erschlossen. Der Leiter des Kischinijower Institutes Mircea Sofroni erklärte, dass der Verzehr des Fleisches ernsthafte Folgen für die menschliche Gesundheit und Psyche haben könne, schloss aber die Ansteckungsgefahr mit Krebs aus.

Wie lange und wie weitreichend der Fleischhandel betrieben wurde, ist unbekannt, ebenso wie die Identität der Täter und Konsumenten. Sollten die Täter je gefasst werden drohen ihnen zudem milde Strafen. Die moldawische Gesetzgebung verbietet zwar Warenhandel ohne Lizenz, sieht aber für den Verkauf von menschlichem Fleisch keine konkreten Regelungen vor.

http://www.aktuell.ru/russland/panorama/moldawien_menschenfleisch_auf_dem_markt_411.html