Gegen die Welt, gegen das Leben: Gretelchens Mörder-Logik in letzter Konsequenz

Frühe Klimaschützer mit den Früchten Ihrer Arbeit (Bildquelle: Wikimedia)

Die wandelnde Beleidigung aller Asperger-Betroffenen, Klopskopf Greta, plusterte sich mal wieder und zwitscherte dabei gnadenlos ins Blaue:

A new UN report concludes that 1mn spices risk extinction because of human activity. And that the destruction of nature threatens humanity. And yet, this is not top news. As long as it continues like this, as long as the media fails to take responsibility, we stand no chance. 23:05 – 6. Mai 2019

Die letzte Panik-Nachricht vom anstehenden millionenfachen Artensterben nahm also im Blätterwald nicht die Position ein, die ihr laut Gretelchen gebühre. Wohl auf Widerspruch hin macht sie einen Teilrückzieher auf schwedisches Terrortorium:

In Sweden, only one newspaper has this on it’s front page, a tiny piece at the bottom. Not to mention that 415 ppm CO2 was recorded at Mauna Loa a few days ago. The highest concentration for at least 3mn years. This gets no mention in Sweden.

Das wundert nicht. Schließlich spricht einiges dafür, dass Schweden nur oberflächlich ein fröhlich gehirngeficktes Regenbogenparadies ist, während unter der bunten Oberfläche alte und neue Nazis die Strippen ziehen, genauso wie in den ganzen sagenhaften Schwedenthrillern von Meistern der ungepflegten Langeweile wie Adler Markell und Henning Olsen kolportiert! Nicht zuletzt Freund Isegrimm kann da ein Lied von der Nulltoleranz der vorgeblichen Werte-Großmacht heulen: Da, wo man hier zu Lande noch Stuhl- und Häkelkreise im Dienste der Wolfskompetenz, unter Ausklammerung der Waidmänner, ins Leben ruft, lässt der Lönneberga-Michel schon blaue Bohnen hageln! Auch Rüde „GW852m“, der letztes Jahr bei Bad Wildbad dem Surplus-Killing frönte und dabei mehr als 40 Schafe in einer Nacht erledigte, wäre in der Heimat Astrid Lindgrens und Selma Lagerlöffs längst über die Regenbogenbrücke geschickt worden, während er hier weiter alive and kicking durch den Nordschwarzwald streifen darf!

Andererseits, was juckt Greta irgendein Artensterben? Schließlich produzieren alle Tierchen, von der Mücke bis zum Elefanten, CO2, sind also als Klimaschädlinge anzusehen! Zumindest laut Definition der Klimasektierer (und in letzter Konsequenz ihrer dem Plebs aufoktroyierten postfaktischen Zivilreligion), die nicht erst seit gestern eine Dauerbeschallung in genau dieser Richtung betreiben. Schon 2007 wurde man mit der bahnbrechenden Erkenntnis erschlagen, dass nicht nur das Nutzvieh, nein, auch Wildtiere wie Elche durch Methanrülpserei einen signifikanten Beitrag zum „Klimawandel“ leisteten! Scheinheilig fügte der zuständige „Wissenschaftler“ damals noch hinzu, dass niemand die Absicht habe, die Elche auszurotten, schließlich erfüllten sie „eine wichtige Funktion in den Wäldern“. Pah, es gibt genug Belege dafür, dass Wald auch ohne Elch geht und große Pflanzenfresser nicht nur Klima, sondern auch Forstschädlinge per se darstellen, aber das Statement war ja wohl eher dem Umstand geschuldet, dass man die Weltbevölkerung damals noch nicht zu sehr verunsichern wollte, während man heute immer mehr die Katze aus dem Sack lässt! Ja genau: Katzen, Miezen, Pussies, erst recht übelst heiße Muschis, schaden dem Klima, und das nicht zu knapp, schließlich müssen sie u.a. zum Tierarzt gekarrt werden und kurbeln zudem fütterungstechnisch die Massenproduktion CO2-schleudernder Rind- und sonstige Mistviecher an! Aber auch Pflanzenfresser wie Karnickel bleiben hier nicht außen vor, zwei davon entsprechen einer Katze, vom elchhohen Ross ganz zu schweigen, das hinsichtlich von Emissionen und Energieverbrauch ein SUV toppen soll! Zurück beim Kleinvieh dürfen wir Zierfische und Stubengevögel nicht vergessen – alles macht schließlich Klima-Mist! Und da der Möhnntsch selbst auch nur ein Tier ist, ist er letztlich nicht nur durch seine CO2-speienden Technologie-Krücken, die ein Dasein als Zivilisationskrüppel erst ermöglichen, ein Klimaschädling, sondern allein schon durch seine bloße Existenz und Atemtätigkeit. Weshalb es vollkommen logisch und folgerichtig ist, dass endlich auch Kinder als Klimaschädlinge erkannt und benannt und, vor allem, BEKÄMPFT werden! Allen voran natürlich weiße Kinder, wegen deren technologiekrückenbedingt größeren ökologischen Platt- und Bleifüßen – ein weißes „Baby“, tatsächlich ein widerlicher fleischig-rosafarbener Nacktwurm, ist schon so schlimm wie 24 SUV!-, die reine Pest also, der „Krebs des Planeten“ (Susan Sontag), was zu beweisen war: Zu den „Fridays For NO Future“ wurde in fast allen nennenswerten weißen Industrienationen massenhaft überwiegend weißes Jungvieh aufgetrieben, wobei dessen Geblöke und die heiße Luft, die es mitsamt sicherlich überreichlich CO2 produzierte, auf keine Kuhhaut, keinen „Planet B“ mehr ging. Deswegen gehören Weiße zuvörderst weggemacht bzw. überhaupt verhindert bzw. SPÄTESTENS bei Einsetzen der Geburtswehen „abgenickt“, wie der waidmännische JuSo-Lateiner zu sagen pflegt, während die anderen noch weiterkarnickeln dürfen, die brown Peoples sind ja vor allem die Hauptleidtragenden des von Big Bad Whitey veranstalteten CO2 und Plastikmüllterrors, der abgebrannte Regenwald von ganz Sumatra schlägt nicht derart zu Buche wie der Gaul, die Pussy und die Blagen einer durchschnittlichen weißen Nazifamilie! Außerdem sind Regenwälder eh nur Tarnung und Versteck von CO2 und Methan emittierendem Viehzeug! Zeit, dass da Platz geschaffen wird für klimaschützende Energiepflanzen, so wie auch hierzulande. Ist es nicht zu begrüßen, dass Dank der ganzen Monokulturen die lästigen und dazu CO2 emittierenden Insekten und Vögel verschwinden? Was ist so schlecht an sauberen Windschutzscheiben und da dran, dass man nachts das Fenster aufmachen kann, ohne dass man gleich die Bude voller Ungeziefer hat? Die Sommerzeit ist schlimm genug, da braucht es nicht auch noch das ständige Gelärme, mit dem unsere „gefiederten Freunde“ meinen, jeden Scheißtag begrüßen zu müssen! Wobei, eigentlich begrüßt das Vögelgeziefer noch nicht mal den Tag – solches Sprech ist tatsächlich nur der ERKENNTNIXTHEORIE geschuldet, welche eine Schwundstufe romantischer Naturschwärmerei darstellt-, es haut nur scheißordinäres Geprotze, Paarungsgesuche, Reviermarkierungen und Gewaltdrohungen raus: „Ich will VÖGELN!“, „Weg aus meinem Revier oder ich pick dich tot!“, „Runter von MEINER Alten, du Dreckspatz!“ bzw. „Runter von DEINER Alten, du Rheumapatient, es wird Zeit für einen echten Federhengst!“ Dies und noch viel mehr können unsere neu importierten, klimageflüchteten Zweibeiner ohne Federkleid mindestens genau so gut, wenn nicht noch viel besser! Und sie brauchen auch Lebensraum und Nistgelegenheiten, also hurtig zupflastern und zubauen, die ganzen Brachen und die übrige Grünscheiße, damit all das krabbelnde und zwitschernde Ungeziefer auch in der Stadt keine Nischen mehr findet, auf dem platten Lande hat das ja der Energiepflanzenintensivanbau schon dankenswerterweise flächendeckend erledigt! Und Horror-Greta zwitschert erst recht um einiges geistreicher als alles Federvieh, und zwar, in letzter Konsequenz, GEGEN DIE WELT, GEGEN DAS LEBEN! Houellebecq? H.P. Lovecraft? Nein, GRETA heißt die fleischgewordene OVERKILL-HYPOTHESE, eine reissende Wölfin im Lammpelz! Oder will hier irgendwer ernsthaft behaupten, die eiszeitliche Megafauna oder die zig Millionen Bisons, die noch im neunzehnten Jahrhundert die Atmosphäre über Nordamerika mit Methan und Feinstaub verpesteten (von den einstigen Millionen afrikanischer Elefanten als größter landlebender Rülps- und Furzpest im Porzellanladen des Holozäns ganz zu schweigen!) wären heute unter Klimaschutzaspekten noch tragbar? Also, da habt ihrs! Und jetzt haltet mal brav und demütig die Luft an, das Kliiima und Greta, die schwarze Mongo-Göttin, werden es euch danken!