Wenn der Hunt sich krummt, er Scheißens pflegen will

Forward to glory, for Kek, Trump, and Country!

Wers glaubte, war schon damals selig.
Bildquelle: Counter Currents –
„Esoteric Kekism is a Religion of Peace“

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A interspecial yourney from „Q“ to Bodil and back to the disgusting „knotting“ of today

Neulich besuchte der DE nach längerer Zeit mal wieder „Counter Currents“, jene in fadenscheiniger Weise auf gediegen und schwer rechtsintellektuell getrimmte Internetpräsenz von Greg Johnson, dem schwulen Pupenjungen des Steroidopfers „Jack Donovan“, einem Männerbündler und erklärtem Neo-Barbaren, der wohl auch schon dem millennialen Post-Collapser „Nicht Verfügbar“ (NV) in der Pubertät Halt und Orientierung geboten hatte.

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Der Leerer und der Kevin

Der Herr Leerer überfordert sein Klientel by speaking English:
I meet the evolutionary psychologist Kevin MacDonald for the first time. He is editor of the “Occidental Observer“ and his book “Culture of Critique“ has been quite influential. He gives a short overview over his academic work and adds some further advice.
His most popular book is available in german:
”Die Kultur der Kritik: Eine evolutionäre Analyse jüdischer Einflüsse auf intellektuelle und politische Bewegungen des 20. Jahrhunderts” (ISBN-10: 3954290073)

https://volkslehrer.info/videoarchiv/meeting-kevin-macdonald-at-erkenbrand-conference-im-gesprch-english

Eine nicht mehr ganz so neue Pädagogenweisheit lautet ja: Kevin, das wäre kein Name, sondern eine Diagnose, und die lautet im Fall des US-amerikanischen Evolutionspsychologen Kevin MacDonald allgemein „knallharter, purer Antisemitismus“, z.B. bei den Systemschergen und begeisterten Denunzianten vom Sonnenstaatland, unter denen sich, zumindest dem Augenschein nach, neben sonstigen Staatsdienern auch zahlreiche Leerer tummeln. So warnt ein „RaichskasperDavidFriedric“ am 12. November 2019 angesichts seiner Sichtung einer Zusammenkunft des sattsam bekannten selbsterklärten Volksleerers Nikolai Nerling mit MacDonald auf der niederländischen rechtsradikalen Feuerschwert-Konferenz (Hervorhebung durch den Kopierer):

Er interviewt, in holperigem Englisch, den Herausgeber des Occidental Observers Kevin MacDonald, einem Freund von John Irving.

Das ganze ist Antisemitismus in seiner schlimmsten Ausprägung.

-https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=4953.7875

Nun, das Ding mit dem „Antisemitismus“ ist insofern zutreffend, als dass MacDonald in seinen Werken dem Phänomen der Feindseligkeit von Nichtjuden gegenüber Juden nachgegangen ist und dabei reichlich Belege dafür vorweisen konnte, dass dieser sogenannte „Antisemitismus“ getreu der Redensart „es gehören immer zwei dazu“ keineswegs eine rein irrationale Regung darstellt, für die allerhöchstens Mindfuck-Strahlen aus dem Weltall, unbekannte Viren oder projektive psychologische Prozesse verantwortlich zu machen wären, in denen der dumpfe Goj seine eigenen abgründigen, fiesen, ferkeligen Persönlichkeitsanteile abspaltet und auf den unschuldigen Juden überträgt, dem somit eine Sündenbockversion übergestülpt wird. Wobei schon hier angemerkt werden muss, dass das Sündenbockritual, bei dem die Sünden eines ganzen Volkes einem völlig unschuldigen Wesen angehängt werden, hebräischen Ursprungs ist und sich unter Ariern eigentlich nichts direkt vergleichbares findet.

Stattdessen wird bei MacDonald andersrum ein Schuh draus: Antisemitismus ist bei ihm eine im Großen und Ganzen durchaus rationale Angelegenheit, indem er einfach eine Reaktion auf reale jüdische Strategien innerhalb einer realen ethnischen Konnkurrenz darstellt. Und das ist tatsächlich die nach heutiger allgemeiner Lesart wohl schlimmste Form des „Antisemitismus“: Juden für die Judenfeindlichkeit verantwortlich machen! Kevin MacDonald ficht das nicht an, Juden sind für ihn ein Musterbeispiel für sein Konzept der „evolutionären Gruppenstrategie“ bei „Diasporavölkern“.

Abgesehen vom Antisemitismusdiskurs ist die Konzeption „evolutionärer Gruppenstrategien“ in der Wissenschaft an sich nicht anerkannt, da man in der Evolutionsbiologie allgemein davon ausgeht, dass das Individuum der Hebel wäre, an dem die evolutionären Kräfte ansetzen, nicht die Gruppe. MacDonald hält dem entgegen, dass sich hier der Mensch grundlegend von den Tieren (bzw. wie es nach dem Stand der heutigen Biologie eher lauten müsste: den übrigen Tieren) unterscheide, da es bei diesen keine Instanzen gäbe, die über die Einhaltung und den Vollzug sozialer gruppenbezogener Normen und Praktiken wachten, was dem Erzähler nicht ganz stichhaltig erscheint, hier aber nicht weiter verfolgt werden soll.

Interessant ist, dass MacDonald meint, seine Wahl der Juden als Studienobjekt für seine Theorie sei eine eher zufällige gewesen, er hätte als „Diasporavolk“ genausogut die Spartaner nehmen können. Dies stellt für den Erzähler einen gelungenen Treppenwitz dar, weil das legendäre antike Kriegervolk, das durch die „300“-Filme in den letzten Jahren einen immensen Popularitätsschub erlebte, auf dessen Bugwelle sich wiederum die „Neurechten“, insbesondere die „Identitäre Bewegung“, setzten, die es als Sinnbild für ihren proklamierten Kampf für den ethnischen und kulturellen Selbsterhalt der „europäischen Völker“ bzw. „Europas“ wider eine globalistische Übermacht vereinnahmten, in der Tat selbst ein „Diasporavolk“ darstellte, welches sich als fremder Eindringling in einer unterworfenen Wirtskultur breitgemacht hatte, von der es aggressiv, räuberisch und parasitär zehrte! Auch ist der Umstand nicht ganz ohne Komik, dass das „Lambda“-Logo, das sich die Identitären aus den „300“-Filmen abgemalt haben, seine Entsprechung in der LBQT-Bewegung hat, wobei demütig eingeräumt werden muss, dass die dort das kleine Lambda auf dem Schild tragen.

Das identitäre Lambda. Schwüle Maurer?

Oh, der Erzähler fragt sich gerade, ob er nicht wieder etwas weit vom Wege abgeschweift ist! Hm, eigentlich nicht, zumindest nicht so sehr, denn das Lambda führt uns geradewegs zum Gegenüber vom Kevin, jener der erlauchten Mitlechzerschaft hier mit Sicherheit schon sattsam bekannten Sprechpuppe Nicolai, dem Volksleerer. Dieser, eher den „Rechten“ alter Schule zugeneigt, äußerte ja in seinen didaktischen Vorträgen wiederholt dem identitären Lambda-Logo gegenüber tiefstes Misstrauen, argwöhnte etwa, dass es doch optisch mit dem ersten Buchstaben des griechischen Alphabets nicht allzuviel gemein habe, vielmehr an eine Pyramidenspitze erinnere und damit ziemlich unverhohlen in Richtung von Maurern und „Illuminati“ weise!

Ja, in der Tat ist so eine Instant-Bewegung wie die Identitären mit Vorsicht zu genießen, aber das gilt, wie dem hiesigen Elite-Leser ebenfalls nicht neu sein dürfte, MINDESTENS im selben Maße für den selbsterklärten Volks- und Hirnleerer! Dem Erzähler kann man zumindest nicht vorwerfen, nicht unermüdlich auf dessen mannigfache Fehlleistungen und die insgesamt mindere Qualität der leererschen Didaktik hingewiesen zu haben, weshalb seine hanebüchenen Herleitungen der Begriffe „Links“ und „Rechts“, seine peinlichsten Fehlgriffe hinsichtlich von Geschichtsdaten, insbesondere bezüglich Drittes Reich und Zweiter Weltkrieg, seine noch peinlicheren „Versuche“ der „Theoriebildung“, wonach etwa die „Germanen“ vor sechstausend Jahren an jungsteinzeitlichen Sonnenheiligtümern das Christentum „erfunden“ hätten, da man den Begriff „Heilige Messe“ aus „heiliger Sonne“ und „Messen“ herleiten könne, sein an Peinlichkeit indes überhaupt nicht mehr zu toppendes Method-Acting, etwa sich vor tränenerstickten Gedichtvorträgen totaal unauffällig an den Glotzböppeln zu reiben, nur mehr am Rande erwähnt werden sollen.

Absolut bemerkenswert und herausragend für den Erzähler ist aber, dass hier in diesem kurzen Interwiew zwei Pole aufeinandertreffen, denen hinsichtlich seiner weltanschaulichen Prägung eine besondere Rolle zukommt, wobei der grottige Volksleerer sozusagen die Antipode zum wissenschaftlich-seriös erscheinenden Alpha-Kevin darstellt.

Was nämlich Kevin MacDonald betrifft, so hatte der es geschafft, im demütigen erzählerischen Mindset die entscheidenden Punkte zu verbinden, die das weitgehend geschlossene antisemitische Weltbild ausmachen. Seine Trilogie über den „Judaismus als evolutionäre Gruppenstrategie“ erschien, bei allen Schwächen und möglichen Ansatzpunkten für Kritik, insgesamt als stringent und folgerichtig. Zwar war die Übersetzung vom im Libergraphix-Verlag in Deutschland als erstes veröffentlichten Band „Seperation And It’s Discontents“/ „Absonderung und ihr Unbehagen“ so ziemlich das verunglückteste, was dem Erzähler je in dieser Hinsicht untergekommen ist und er wäre wohl mit dem Original besser bedient gewesen. Das ändert allerdings nichts daran, dass hier klar und in einer nüchternen Sprache veranschaulicht wurde, dass hinsichtlich Juden und Nichtjuden eine verdeckte ethnische Konkurrenz stattfindet. Dies war ein echter Augenöffner, mit der Erkenntnis, dass der Wolf entgegen der Rede von wegen „Dämonisierung“ und „Verleumdung“ tatsächlich in vielen Aspekten dem traditionell überlieferten Bild entspricht, durchaus vergleichbar. Was wiederum die Etikettierung „schlimmster Antisemitismus“ zunächst durchaus als berechtigt erscheinen lässt, da MacDonalds Werk Juden und jüdischen Machtstrukturen theoretisch potentiell gefährlich werden könnte.

Insbesondere eben deshalb, weil der vermeintlich irrationale Antisemitismus bei MacDonald auf nachvollziehbare Weise großteils rational begründet wird und eine REAKTION darstellt – REAKTION, REAKTIONÄR, war da nicht was? MacDonald zeigte anschaulich, dass sich Juden als Diasporavolk nicht nur an eine Existenz in Mehrheitsgesellschaften angepasst, sondern auch entsprechende Kulturtechniken entwickelt hatten, diese zu transformieren, also so umzugestalten, dass sie nur mehr der Minderheit nutzen, was wiederum zahlreiche Allegorien und Analogien zum Tierreich, insbesondere dem so erschreckenden wie faszinierenden Kosmos der Parasiten, wachruft.

So drängen sich bei der Lektüre von MacDonald Vergleiche zwischen Wirtstieren, bei denen sich Parasiten ins Nervensystem eingeklinkt haben, und dort deren Verhalten dergestalt manipulieren, dass es nur noch den Interessen des Parasiten, seinem Schutz und seiner Vermehrung, dient, und den Völkern, bei denen Juden die entscheidenden Schlüsselstellen im Finanzwesen, der Politik, der Wirtschaft und im Bildugssektor eingenommen haben, förmlich auf! Der berühmte Sacculina-Krebs, befällt also eine wehrlose Krabbe, kastriert diese und sorgt per „Mindcontrol“ dafür, dass sie nun statt der eigenen Brut die das Parasiten päppelt. Fadenwürmer, die Grillen befallen und in ihrem Entwicklungszyklus auf einen Wirtswechsel angewiesen sind, bringen ihr Wirtstier dazu, ins Wasser zu springen, damit es von Fischen gefressen wird, in denen sich der Zyklus vollendet. Eine vergleichbare Praxis wendet der Leberegel an, dessen Larve in Ameisen heranwächst, und, wenn die Zeit gekommen ist, ihr Wirtstier auf die Spitze eines Grashalms treibt, wo es sich mittels seiner Beißwerkzeuge festtackert und darauf harrt, von Schafen gefressen zu werden, in denen sich der parasitäre Lebenszylus dadurch vollendet, dass die Egel zu adulten Tieren reifen, sich paaren, Eier legen, welche über den Kot nach draußen gelangen um dort von Ameisen aufgenommen zu werden – die Beispiele sind unzählig.

Monoethnische Kulturen sind, wie bei MacDonald genauer erörtert, nicht unbedingt vorteilhaft für „jüdisches Leben“, also werden Schlüsselstellen in der Mehrheitsgesellschaft besetzt und das betreffende Volk dazu gebracht, wider die eigenen Interessen zu handeln: Es verzichtet auf Nachwuchs, hätschelt den von Fremden, macht seine Grenzen durchlässig und sein Land zum Jedermannsland, begreift Fremdinteressen mit einem mal als seine ureigenen, gibt jede eigene Identität auf und übernimmt die des Parasiten usw. usf. Erschreckend. Man möchte es nicht wahrhaben.

Und erschreckend sind auch die weiteren Schlussfolgerungen, wenn man dies alles konsequent weiterdenkt. Denn wie wird allgemein mit Schädlingen und Parasiten verfahren? Ist der Jude als Parasit nicht ein antisemitisches Urbild? Man denke an das Rattengewimmel in „Der ewige Jude“, verschnitten mit Aufnahmen finsterer Gestalten in polnischen Ghettos! Führt dieses Denken nicht zwangsläufig in letzter Konsequenz zum Genozid? Bei MacDonald selbst nicht. Er vertritt die Auffassung, dass die Juden für den Schaden, den sie durch ihr parasitär-mafiöses Netzwerken in den Wirtsvölkern anrichteten, besonders besteuert werden sollten, quasi eine Art „Judengabe“, wie man sie schon im Dritten Reich kannte. Puuuuh! Dabei „leugnet“ er den Holocaust NICHT, sondern vertritt öffentlich eine Haltung, die ungefähr der von Ernst Nolte im „Historikerstreit“ in der BRD der 80er-Jahre des letzten Jahrhunderts entspricht, wonach die Massenschlächtereien in Russland durch die jüdisch dominierten Bolschewiken und unter Stalin der deutschen Rechten nicht entgangen sein konnten und Hitler zu seiner „asiatischen Tat“ motiviert hätten, dieser nach der Devise gehandelt habe, dass man einem Gegner, der zu so etwas in der Lage ist, auf die selbe Weise begegnen müsse. Eine Interpretation der Geschichte, der auch der Erzähler nicht ganz abgeneigt ist, ohne das wiederum vertiefen zuwollen.

Obwohl MacDonald, zumindest der Erinnerung des Erzählers nach, nicht so weit geht, die Juden als „Rasse“ zu kategorisieren, begibt er sich doch auf die genetische Ebene: Um als Diasporavolk in der Mehrheitsgesellschaft zu überleben, dürfe man nicht zu nett sein, denn das habe unweigerlich Vermischung, Assimilation und damit ein Aufgehen in der Mehheitsgesellschaft zur Folge. Hier läge auch der Ursprung für die Feindseligkeit gegenüber den Gojim, welche von den kulturell-religiösen Instanzen, insbesondere dem Rabbinertum, über die Jahrhunderte stetig befördert worden wäre. Die freundlicheren Individuen seien oftmals den Weg der Assimilation gegangen, wodurch der Kern hingegen, quasi in Folge evolutionärer Auslese, immer feindseliger geworden wäre. Das orthodoxe Judentum stelle heute praktisch einen Generator dar, aus dem zentrifugal immer wieder Elemente in die Umgebung geschleudert würden, die quasi schon genetisch bestimmte Anlagen für eine gewisse Feindseligkeit und Subversion gegenüber der Mehrheitsgesellschaft in sich trügen, was erkläre, dass sich auch reine „Abstammungsjuden“ letztlich auf eine bestimmte Weise jüdisch verhielten und verdeutliche, dass das Judentum eine Sache der Abstammung und nicht der Religion sei. In der Tat ist zwar der Genpool durch die Definition der Abstammung über die Mutter offen wie ein Scheunentor, andererseits kommen ja noch andere Faktoren, wie etwa gesellschaftlich-kulturelle Selektion durch strenge Heiratsvorschriften etc. hinzu.

Das Interview mit Leerer Nikolai bringt nun keine sensationell neuen Erkenntnisse. Alpha-Kevin stellt im Grunde nur seine Konzeption in Kurzform dar:

Ja, Juden seien sehr interessant und es wert, dass man sie näher betrachte. Genaugenommen müsse man es sogar gezwungenermaßen.

Sie seien in ihrem Denken sehr verschieden von den Europäern, insbesondere was ihre Interpretation der Geschichte und die Konsequenzen daraus betrifft. Weiße Europäer würden im Rückblick auf ihre Geschichte an Könige und Ritter denken, Juden würden ihre Koexistenz mit den weißen, christlichen Europäern als eine lange Kette von Erniedrigungen und Verfolgungen erinnern, und das obwohl es ihnen gelungen wäre, sich immer wieder nahe bei den Mächtigen zu halten und selbst erhebliche Macht und Einfluss zugestanden zu bekommen, worunter die gewöhnlichen Nichtjuden mitunter sehr zu leiden gehabt hätten, was wiederum zu „Antisemitismus“ als Reaktion auf jüdische Praktiken wie Wucher geführt habe.

Nein, er behaupte nicht, dass „die Juden die Welt regieren“, aber sie würden sich gerne nahe der Macht ansiedeln, Schlüsselstellen besetzen, die Politik in ihrem Interesse beeinflussen und die Gesellschaften entsprechend transformieren. Daneben sei aber vor allem die Außenpolitk wichtig, so werde die amerikanische Außenpolitik im wesentlichen im Interesse Israels geführt, was in den ganzen Kriegen für israelische Interessen zum Ausdruck käme. Auch das Vorgehen der USA gegenüber dem Dritten Reich könne man als von jüdischen Interessen geleitet interpretieren.

Was die Resonanz auf sein Werk betrifft, so habe man ihn überwiegend mit Schweigen gestraft. Mit einem gelinden Schmunzeln führt er Harvard-Professor (((Steven Pinker))) an, der MacDonalds Arbeiten als „abscheulich“ bezeichnete und sich gleichzeitig dazu bekannte, sie nie gelesen zu haben und das auch nie tun zu wollen. Ein anderer, nicht namentlich genannter jüdischer Akademiker habe eine ausführliche kritische Rezension dazu verfasst und auch eine längere Korrespondenz mit MacDonald geführt, wobei er aber ausgesprochen feindselig und abwertend geblieben wäre, ohne Mac Donalds Werk in irgendeinem Punkt widerlegen zu können. Dieses sei nach wie vor „unchallenged“, warte gewissermaßen auf einen ernstzunehmenden Widersacher.

Was die Kritik an MacDonalds Werk betrifft, so fällt diese zumindest gemäß Wikipedia (wobei man das deutsche Wiki wieder mal grad vergessen kann, das englischsprachige aber insgesamt ziemlich ausführlich über MacDonald informiert) tatsächlich insgesamt ziemlich mager aus, das „Antisemitismuslabel“ scheint zuverlässig zu verhindern, dass sich Wissenschaftler, denen ihr Ruf lieb ist, der Sache objektiv und analytisch nähern. Es ist, auf einer noch wesentlich präkereren Ebene, wie mit Ufos und Paranormalem, ein etablierter Wissenschaftler, der auch nur den Eindruck erweckt, er nehme so etwas auch nur ansatzweise ernst, riskiert seine Reputation und seine Existenz, weshalb man als ein solcher schon gute Gründe vorweisen muss, sich auch nur mit spitzen Fingern damit zu befassen. So werden MacDonalds Aussagen im Interview mit dem Leerer in realiter weitgehend bestätigt: Was die Thesen MacDonalds an sich betrifft, besteht die Kritik im wesentlichen im Verweis darauf, dass sein Konzept von Gruppenselektion den zentralen Prinzipien der gegenwärtigen Evolutionspsychologie widersprechen würde. Ansonsten attestiert Mr. Steven Pinker aus Harvard tatsächlich, dass MacDonald jegliche Wissenschaftlichkeit zugunsten von wilden Ad-Hominem Angriffen aufgegeben habe. Dies kann vom Erzähler keineswegs bestätigt werden, wie bereits angeführt, ist der Stil von MacDonald in seiner Judaismus-Trilogie, obgleich in der Sache recht schonungslos, von nüchterner Sachlichkeit geprägt, aber Mr. Pinker sagt ja tatsächlich, dass er sich nicht eingehend mit MacDonalds Werk befasst habe, so als würde einem die vulgäre Ad-Hominem-Tour schon bei flüchtigem Blättern förmlich entgegenspringen, was aber keineswegs der Fall ist.

Die Hauptstoßrichtung der Kritik an MacDonald, insbeondere von Seiten der Lobbyorganisationen Anti Defamation League (ADL) und Southern Poverty Law Center (SPLC) richtet sich gegen dessen Verquickung von Wissenschaft mit politischem Aktivismus, was ebenfalls wissenschaftliche Prinzipien verletze, zumindest wenn man als Professor skandiert, dass das Judentum in seiner Gesamtheit als „evolutionäre Gruppenstrategie“ eindeutig einen negativen Einfluss auf den Westen, bzw. die weißen Völker ausübe, auch wenn nicht jeder Jude daran beteiligt sei. Das geht natürlich nicht, auch wenn derlei Verquickungen bei „Scientists For Future“ gemeinhin akzeptiert und propagiert werden. In der Tat ist Kevin MacDonald zu einer Gallionsfigur von Old- wie Altright geworden und tatsächlich als politischer Aktivist anzusehen, der auf seinem Portal „The Occidental Observer“ klar herausstellt, dass er sich „White Identity, Interests and Culture“ verpflichtet fühlt. Wobei man da angesichts von gegenwärtig offen antiweißem Narrativ und Agenda schlecht was dagegen sagen kann, nicht wahr? Und wenn das ein nüchtern und seriös wirkender Mann wie MacDonald vertritt, ist es nicht verwunderlich, wenn sich in einer Situation wie der heutigen alle pro-weißen Strömungen hinter ihn scharen.

Kevin MacDonald, American Freedom Party Conference 2013
Bildquelle: Wikimedia

Nun, ist Kevin MacDonald wirklich integer und der Richtige im Falschen? Oder ist doch etwas faul an der Sache, und das unabhängig von Zweifeln am Konzept der „Gruppenselektion“ und den Anwürfen seiner Widersacher aus den jüdischen Lobbyorganisationen ADL und SPLC? Etwa gerade auch aus Weiß-Nationalistischer Perspektive heraus? Finden sich da Haare oder gar Borsten in der White-Identity-Suppe?

Auf seiner Suche begegnete der Erzähler einem großmäuligen Negerweib, das sich „Baum der Logik“ nennt, sich bächtig auf die Brüste trommelte und lauthalsigst schnatterte, Kevin MacDonald und seine „Culture Of Critique“ als Betrug enthüllt zu haben:

-Kevin MacDonald Exposed As a Fraud – The Culture Of Critique Debunked-

Satire von jenseits des Erzählers Verständnishorizont? Die leicht kryptisch angehauchten Worte des Ebenholzbaumes der Logik:
Kevin MacDonald hat 20 Jahre lang vorgetäuscht, ein unbestrittener Champion in der Jewish Question zu sein, aber nachdem du dieses Video gesehen hast, wirst du bald erkennen, dass dieser Weiße Suprematist nur ein einziger Betrug ist.
Dislike dieses Video wenn du zustimmst dass Kevin MacDonald ein Lügner und ein Betrug ist. Zeige der Welt wie uns wirklich angesichts dieser rassistischen Antisemiten zumute ist!!!!

Und schick mir über Patreon et al. viele Shekels!!!!

Nun, diese vor ihren Knarren, einer US-Flagge und einem mächtigen Bihänder-Dekoschwert herumposierende Negerin gibt sich augenscheinlich als texanischer denn texanisch, dabei Pro-Gun und, natürlich „libertär“ -Dekoschwerter scheinen irgendwie ein Kennzeichen für „Libertäre“ zu sein, zumindest hat die bekennend oberlibertäre Frau Matthie gleich zwei davon, dafür aber schußwaffentechnisch nur Gaspüpserchen, wobei der Erzähler als Freund der Diversity es ja insgesamt für begrüßenswert befindet, dass es die Carolin nun also auch in Schwatz gibt! Ja, die Negerin ist überaus schwatzhaft und gegen ihr Gebaren verblassen selbst Jane Goodalls imponierfreudigste Schimpansenmännchen, die ihr volles Register abzogen, nachdem man ihnen ein paar Blechkanister als Resonanzverstärker zukommen ließ!

Leider ist das, was hier den prognathischen Zahnreihen und der dicken Lippe entspringt, ebenfalls das reinste Blech! Soso, sie wollte den werten Kevin also daten – für eine Videokonferenz, latürnich, und dieser hatte, nachdem er sich nach reichlich Ziererei dazu bereit erklärt hatte, auf den letzten Drücker dann doch nen Rückzieher gemacht -bad! Auf zähes Nachhaken von Logikbaum habe der Kevin darauf beharrt, sie solle doch lieber Andrew Joyce einladen, der sei die Jewish Question betreffend ein MINDESTENS so ausgewiesener Fachmann, Kenner und Experte wie der Kevin selbst! AHA, resümmiert Logikbaum mit kannibalischem Zähneblecken und Augenrollen machetenscharf: Weil der Kevin offensichtlich Schiss hat, vor dem Date kneift und zudem hinter jemand Deckung sucht, den er als ihm in der Sache ebenbürtig, wenn nicht gar überlegen bezeichnet, ist damit die Sache erledigt und seine „Culture Of Critique“ nicht nur als substanzlos, sondern als Werk eines anderen entzaubert! Andrew Joyce sei also praktisch der Ghostwriter des Kevin, zumindest hat das Logikbaum zweifelsfrei festgestellt und geriert sich dabei, als halte sie das abgetrennte Haupt des Kevin in ihren Händen, während der Rest schon im Kochtopf schmort!

Allein, abgesehen davon, dass diese Baumlogik alles andere als überzeugend und stringent daherkommt, zumindest was die in westlichen weißen Gesellschaften üblichen Standards von Moral und abstraktem Denken entspricht, wird kein einziger der inhaltlichen Punkte MacDonalds widerlegt oder auch nur angesprochen, vom Inhalt der „Culture Of Critique“ ist überhaupt nicht die Rede! Dass Kevin letztlich keine Böcke auf ein Date mit Logikbaum vespürte, muss ausreichen, schließlich hatten andere ALTRGHT-Größen wie (((Brian Enoch))) oder Richard Spencer, der nicht nur enge Bande zur Bush-Family vorweisen kann, sondern auch ominöse nackte Neger (m?/w?/d?) in seiner Bude versteckt (der Erzähler war selbst Zeuge, wie ein solch rätselhaftes Wesen, unzureichend mit einem Handtuch vermummt, im Hintergrund durchs Bild tapste, als Spencer gerade eine Videokonferenz abhielt, konnte die Aufzeichnung aber im angeblich nie vergessenden Weltnetz nicht mehr finden), auch kein Problem damit! Haha, Uga, Uga, Uga, Tanz im Baströckchen oder waren es doch Bananen? Ach, Schluss jetzt mit Spässeken, aber wenn man bei jeder Geschichts- und Ethnologielektion auf der Youtube-University auf den Rängen sowas und ärgeres zu hören kriegt, brauchen sich unsere Coloured Cousins auch nicht so haben:

1 ReplyTudor Me1 month ago Low Fertility Rates, Low Sperm Count, Highest Suicide Rates By Race, Opioid Epidemic, Crystal Meth 2.0, Race Mixing, LGBT, Feminism, All Of These Prove That The Universe Is Culling Them.

ReplyTudor Me1 month ago@siksikaOur fertility rates are above the replacement level of 2.11, particularly in Africa; some of those counties fertility rates are as high as 7.0, but even here in America, our fertility rate is at the replenishing rate of 2.11. However, you cannot say the same for the white man’s fertility rate anywhere on the planet. Bye bye and good riddance.

Yeah, Bye Bye muh Niggah, und seht zu, wie ihr eure großen Fressen ohne Big Bad Whitey gestopft bekommt! Aber was ist jetzt mit dem Kevin, wo es doch der Logikbaum offensichtlich nicht ganz geschafft hat, ihn zu dekonstruieren, bzw. zu „zerstören“ wie man das heute unter jungen Influenzern so nennt? Ich meine Kevin ist WEISS und Logikbaum ist als schwarze Frau nun mal neben den asiatischen Männekens eine der großen VerliererInnen auf dem Dating-Markt, da sollte sie sowas schon gewohnt sein ohne jedesmal ne große Enthüllungsnummer draus zu machen! Wo gibt es wirklich stichhaltiges gegen den neurechten Alpha-Kevin? Nun, abgesehen davon, dass das hemmungslose Trumptrain-Trittbrettfahren des Kevin angesichts der netzwerktechnischen Verdrahtung des Donald durchaus Anlass zu berechtigten Fragen hinsichtlich des Kevins ureigenstem Thema der „Gruppenstrategien“ gibt, wären da noch einige bemerkenswerte Marker in seiner akademischen Vita, die einem angesichts des angeblich gefährlichsten Antisemiten der USA doch etwas eigenartig dünken.

Ein gewisser Miles Mathis, selbst nicht völlig ohne Berechtigung als dem „Loonatic Fringe“ zugehöriger Verschwörungstheoretiker und Nutcase gehandelt, hat diesbezüglich einige bemerkenswerte Punkte zusammengefasst:

Kevin MacDonald, der Herausgeber des „Occidental Observer“ besteht einfach den Geruchstest nicht. Riech zum Beispiel mal das: MacDonald hat eine Trilogie über Judaismus, das Erste betitelt „A People that Shall Dwell Alone“. Obwohl die Trilogie als das antisemitischste Ding außerhalb von Stormfront bezeichnet wurde, wurde sie von „Greenwood Publishing Group“ veröffentlicht. Diese wurde 1967 von Harold Schwartz gegründet und ihre wissenschaftliche Abteilung 1970 von Robert Hagelstein eingerichtet, welcher bis 1999 ihr Vizepräsident blieb. Moment, eine antisemitische Trilogie wurde von zwei Kerlen namens Schwartz und Hagelstein veröffentlicht? Seht ihr die kleine rote Flagge hier?

Dazu passt auch, wie wir herausgefunden haben, dass er von 1989-2000 der Gutachter für die Zeitschrift „Child Development“ war, welche 1995 bis 2000 von Larry Steinberg herausgegeben wurde. Das ist aus seiner eigenen Vita. Ein weiterer jüdischer Name der ihn übersah, als er schon dabei war, einer der gefährlichten Antisemiten des Landes zu werden. MacDonald war auch Redakteur bei der Zeitschrift „Population and Environment“ im Zeitraum 1999-2000. Angeblich wurde er wegen der Artikel, die er für dieses Journal auswählte, gefeuert. Diese Zeitschrift wurde zu dieser Zeit der „Plenum Publishing Corporation“ herausgegeben, einem Unternehmen das seinen Hauptsitz in New York hatte. Plenum wurde letztlich von Springer absorbiert, was jüdisch war. Sieht so aus, als wäre es MacDonald „erlaubt“ worden, ein paar belastende Informationen zu veröffentlichen um die Glaubwürdigkeit zu etablieren, die Fake-Opposition etablieren muss.

Eine andere rote Flagge ist, dass MacDonald seiner Forschung nachging und diese Bücher veröffentlichte während er Professor an der California State Long Beach war. Das ist eine der größten Universitäten des Bundesstaates, mit rund 37000 Immatrikulationen. Sie besitzt die größte Kunsthochschule westlich des Missisippi, was hier nicht irrelevant ist. CSULB wurde nach dem Krieg, im Jahr 1949, eingerichtet, was ebenfalls nicht unerheblich ist. Universitätspräsident von 1970 bis 1988 war Steve Horn, Senior Fellow bei der Brookings Institution. Vergesst nicht, Brookings lehnte den New Deal ab und arbeitete später am Marshall Plan von 1948 (ein Arm der damals neuen CIA). Sie war auch bei der Schaffung er vereinten Nationen beteiligt. Das Institut wurde früh von den Rockefeller- und Ford-Stiftungen finanziert. Es war als einer der Hauptgegner von Nixon in Watergate involviert. Charles Cholson wollte im Scherz die BI mit Brandbomben bombardieren. Obwohl sie manchmal als liberal bezeichnet wird, kann es sich dabei nur ebenso um einen Scherz handeln, da sie faschistisch ist.

Aber zurück zu Steve Horn. Wir finden eine zweite Verbindung zwischen Rockefeller und Horn, da er 1964 Nelson Rockefellers Wahlkampf-Koordinator in Kalifornien war. Somit dürftest du also zu erkennen beginnen, woher Steve Horn kommt und dadurch woher die Leitung der CSULB kommt. Ich würde sagen, Kevin MacDonald ist dort nicht zufällig gelandet.

Auf MacDonalds Homepage wird uns gesagt, dass die CSULB letztlich davor zurückschreckte, auf diesen mächtigen Antisemiten zu reagieren, welchen das Southern Poverty Law Center schon lange als einen der gefährlichsten Männer Amerikas bezeichnet hat. Die Universität erstellte und veröffentlichte 2008 ein kurzes Statement, in dem sie sich selbst von ihm distanzierte aber gleichzeitig seine First-Amendment-Rechte aufrecht erhielt. Da aber das letzte Buch der Trilogie ein volles Jahrzehnt früher (1998) herauskam, ist es schwer, das Timing zu verstehen. Sollen wir glauben dass es ihnen gerade erst gewahr wurde, dass sich einer der gefährlichsten Männer Amerikas innerhalb ihrer Fakultät befindet? Erstaunlicherweise wurde er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2014 in Ruhe gelassen, musste nie einem Amtszeitausschuss antworten. Dies sollte Euch zeigen, dass er geschützt wurde, und das nicht nur durch sein Amt. Wenn die Faschisten einen Professor wirklich feuern wollen, bekommen sie das hin, Festanstellung oder nicht.

Als ein Beispiel, James Tracy, ein Extraordinarius für Journalismus und Medienstudien an der Florida Atlantic University, welcher 2002 angestellt worden war und 2008 seine Festanstellung erhielt, wurde 2016 wegen seiner unabhängigen Blogaktivitäten gefeuert, in denen er Schwindel wie den Boston-Marathon-Bombenanschlag und das Sandy-Hook-Mass-Shootingf enthüllte. Beachtet, dass Kevin MacDonald und seine Mitarbeiter Schwindel wie diese nicht enthüllen. Selbst wenn ein Fake-Mass-Shooting wie das Charleston-Church-Shooting von „Dylann Storm Roof“ direkt „Weiße Interessen“ betrifft, machen MacDonald und seine Mitarbeiter das nicht öffentlich. Gegenwärtige oder „ehemalige“ Mitarbeiter von MacDonald dürfte man bei The Occidental Quarterly, counter-currents.com (insbesondere der fragwürdige Greg Johnson) und tradyouth.org (insbesondere der verdächtige Weiße Nationalist Matt Parrott) finden.

Nun, der Erzähler muss demütig eingestehen, dass er das jetzt schon überzeugender oder zumindest bedenkenswerter findet als das mit der behaupteten unwissenschaftlichen Ad-Hominem-Argumentation von Pinker et al. oder der fadenscheinigen Abfuhr für den Ebony-Logikbaum, auch wenn das mit den „Hoax-Enthüllungen“ zeigt, wie Matthis verschwörungstechnisch zu verorten ist!

Wobei man allerdings in der Tat anmerken muss, dass gerade diese „Shootings“ wie aus der Retorte, nach Charleston u.a. in den Staaten und Christchurch/Neuseeland nun mit Halle auch in der BRD angekommen, von den genannten Verdächtigen stets innerhalb des Narrativs eines genuinen Täters, einer genuinen Tat, gehandelt werden, ohne irgendeinen Verdacht auf Inszenierung, „Formfleisch“ oder „Beyond Meat“ auch nur am Rande zu erwähnen, egal ob sich das Ganze reimt oder nicht, da können die Wimpel noch so rot leuchten! Es wird von jenen ALTRGHT-Instanzen stets die Darstellung von Regierung und Propagandajournallie übernommen: Wütender, sich ob Überfremdung in die Ecke gedrängt wähnender junger Weißer, radikalisiert über das Hetz-Internet und gerne mit einem „Manifest“ nach ALTRGHT-Standards versehen als Beleg für eine ideologische Untermauerung der Tat! Dabei wird dann regelmäßig Verständnis für den Täter und sein Motiv hervorgehoben, die Tat selbst aber abgelehnt.

In dem Zusammenhang ist nicht zu vergessen, dass man megagehypte Machwerke wie „Joker“ als großangelegten Versuch deuten kann, ebenjene Figur des an den Rand gedrängten und potentiell gefährlichen jungen weißen Mannes in das kollektive Bewußtsein der Weißen wie auch der Nicht-Weißen zu implementieren! Aber welche Strategie wird denn nun laut Mathis mit dem Kevin gefahren und wozu?

Wir haben wieder und wieder gesehen dass die Industriellen es mögen, ihre eigene Opposition zu kreieren, so dass sie die Auseinandersetzung kontrollieren können. Auf diese Art kommt kommt nie eine der wirklich großen Wahrheiten ans Licht. Für mich sieht das ganz nach dem aus, was mit MacDonald und dem Occidental Observer passiert. Als weiteres leicht verständliches Beispiel – etwas das mich sofort angesprungen hat – beachte, dass es von Anfang an MacDonald’s Kernthese gewesen ist, dass Nichtjuden nicht mit Juden konkurrieren können. Laut Wikipedia sagt er,

dass Juden eine „gruppenevolutionäre Strategie“ haben, die darauf abzielt, Exogamie zu begrenzen, kulturelle Segregation zu stärken, Wohlfahrt und ökonomiche Kooperation innerhalb der Gruppe zu fördern und das Heiraten und die Geburten innerhalb der Gruppe so zu regulieren, dass ein hohes Niveau von Intelligenz, Befähigung zum Ressourcenerwerb, elterliche Fürsorge und Gruppensolidarität ereicht werden.

Er impliziert später,

dass eine Bekämpfung dieser Strategien für die Nichtjuden eine hochgradige Diskriminierung gegenüber einzelnen Juden, die Zulassung an Universitäten oder potentiellen Arbeitsstellen betreffend, beinhalten würde, oder gar eine immense Besteuerung von Juden um den jüdischen Vorteil beim Besitz von Reichtum auszugleichen.

Wenn dir diese zwei Dinge zusammen nicht sehr verdächtig erscheinen, schau besser genauer hin. Während er behauptet, die Juden schlecht aussehen zu lassen – wegen der Antisemitismus-Etikettierung – sorgt MacDonald tatsächlich dafür, dass sie gut aussehen. Sie täuschen dann vor, daran Anstoß zu nehmen etc. Aber so wie ich es in früheren Schriften schon dargestellt habe, sind Juden nicht wirklich schlechter als irgendwer sonst, so sage ich dir, sie sind auch nicht wirklich besser. Im Großen und Ganzen sind sie in vielfältigen Fachbereichen nicht deshalb erfolgreich, weil sie dafür mehr talentiert sind, sie sind erfolgreich, weil sie mehr Interesse dafür haben – und weil die, die erfolgreich sind, weniger Skrupel dabei haben, ohne Talent erfolgreich zu sein. Mit Sicherheit ist dies in meinem Spezialgebiet der Fall: Kunst.

Aber das zweite Zitat ist sogar noch verdächtiger als das erste, da keine aufrichtige Person irgendein Interesse daran haben würde, es Juden zu verwehren, auf ehrliche Weise Erfolg zu haben und Dinge zu tun, die getan werden müssen. Wir sollten nur daran interessiert sein, Nichtjuden wie Juden davon abzuhalten, auf unehrliche Weise voranzukommen, richtig? Gut, das würden wir aber nicht dadurch erreichen, indem wir den Zugang von Juden zu Universitäten und Arbeitsstellen begrenzen oder sie mit einer höheren Rate besteuern. Wir würden es schaffen indem wir die Gesetze in Kraft setzen, die wir schon in den Büchern stehen haben (aber die wir nicht mehr länger erzwingen).

Du siehst wie die Judenfrage benützt wird um dich davon abzuhalten, deinen Blick auf das größere Problem der pandemischen Korruption in allen Bereichen zu richten. Da jeder anerkennt, dass Juden eine winzige Minderheit sind, besteht keine Möglichkeit, dass sie ohne Kollusion mit allen anderen diese Korruption bewirken könnten. Eine rechtschaffene Mehrheit kann unmöglich von einer winzigen Minderheit korrumpiert werden. Selbst wenn man annimmt, dass sie Projekte verfolgen um dich zu korrumpieren: wenn sie Erfolg dabei haben, dich zu korrumpieren, kannst du nicht danach noch beanspruchen, dass du tugendhaft bist oder es jemals warst. Du bist entweder gerade so schlecht wie sie es sind oder du bist eine Nacktschnecke.

Ja, irgendwie fühlt sich der gedemütigte Erzähler gerade wie eine von der Killerbiene gestochene bzw. gefistete Nacktschnecke, war doch jenes überragende Blog-Bienchen und prominentes Opfer des Insektensterbens, von machen nicht ganz ohne Respekt auch als grimmer gelber TEUTONENFISTER bezeichnet, nie müde, seinen vor ihm im eigenen Schleim zu Kreuze kriechenden Jüngern stets einzupeitschen, dass kein Jude für den miesen Charakter der deutschen Bonzen-Christen und ihrer nichtswürdigen Untertanen verantwortlich zu machen sei.

Aber hat unser werter Alpha-Kevin nicht die Schwächen und Ansatzstellen der weißen Europäer für den semitischen Sozialparasitismus klar benannt und bewegt sich dies nicht auf einer Ebene jenseits von „gut“ und „schlecht“ bzw. „gut“ und „böse“, so wie es sich auch gehört, wenn man sich auf wissenschaftlichen Feldern von Evolutionspsychologie und -biologie bewegt? Ist die Krabbe so „korrupt“ wie der sie befallende Sacculina Krebs? Irgendwie greift Verschwörungs-Mathis hier etwas zu kurz, allerdings wird das Heranreifen des aus jüdischer Sicht gefährlichsten Antisemiten der USA in durch und durch jüdischen Strukturen völlig zu recht hinterfragt und er ist dabei überzeugender als sämtliche Vertreter der „Culture Of Critique“ mit ihren durchweg spärlich-kargen und unzutreffenden Statemements. Darum zum Ausklang noch einmal Mathis, mit einem Fazit, über das man vor allem in Anbetracht von dem, was eigentlich über die Jahre und Jahrzehnte aus all dem Räächtsgewese so rein praktisch resultierte, ruhig mal meditieren könnte.

So siehst du, wie dich MacDonald in eine gewünschte Richtung dreht. Er erzählt dir diese Halbwahrheiten, die dich zu seiner Lösung führen: Diskriminierung gegen Juden! Er agiert genau wie die ADL es will, indem er all die falschen Dinge in all den richtigen Momenten sagt. Er führt dich zu Diskriminierung als Antwort und davon weg, als Antwort bestehende Gesetze durchzusetzen – so wie die großen Jungs es wollen. Die werden sogar zugeben, dass sie sehr böse Jungs sind, so lange du nicht wirklich ihre Methoden durchdringst oder die offensichtlichen Lösungen siehst. Das ist es, um was es bei kontrollierter Opposition geht, weißt du – zugeben, was die Leute schon wissen und sie dann davon abbringen, noch irgendwas anderes herauszufinden. Block, block, block.

Als stärkstes Argument wider die Integrität von Alpha-Kevin könnte man allerdings seinen Handschlag mit dem Volksleerer im obig verlinktem Video werten, in welchem er zudem dem Nerling bescheinigt, „wertvolle Arbeit“ zu leisten, weshalb dieser „auf sich aufpassen“ solle. Prädikat „besonders wertvoll“ also von einer vom Erzähler lange als seriös und maßgeblich bewerteten Kapazität wie MacDonald für einen ausgemachten Dumpfschädel vor dem Herrn! Wobei man für Kevin immerhin noch geltend machen könnte, dass er über die vom Leerer vermittelten Inhalte nicht informiert sein dürfte und seinerseits in ihm lediglich eine Gallionsfigur für weiße Interessen in Deutschland und Europa sieht.

Der Erzähler ist sich übrigens demütigerweise keineswegs mehr sicher, ob der Leerer direkt bei den hiesigen „Diensten“ angestellt ist. Tatsächlich könnte er durchaus in der Hinsicht „echt“ sein, als dass hinter ihm wirklich rechte Vereinigungen/Netzwerke, gerne auch aus Übersee, stehen könnten, wie von manchen gemutmaßt. Wobei natürlich auch hier die Frage bestehenbliebe, inwieweit solchche Strukturen wirklich genuin sein können. Ein Einzeltäter und Selbstläufer ist er aber nach Auffassung des Erzählers auf keinen Fall, dafür sind zu viele Indizien für Fremdsteuerung auszumachen. Angesichts vom dem, was er „dem Volk“ als Lehre verkaufen will, ist das aber ziemlich unerheblich. Selbst falls er „echt“ sein sollte, ist er, mitsamt seinem Bauchladen an lieblos zusammengeschustertem Nostalgia-Krempel, einfach zu öde und blöde. Nicht umsonst ist der Leerer mit seinen Auftritten an der Seite von König Fitzek und Jo Conrad endlich in die Kategorie abgesunken, die seinem Niveau entspricht. Und so ist auch die Frage, ob man den Leerer jetzt gut findet oder nicht, keine von „rechts“ oder „links“ sondern eben von „blöd“ und „weniger blöd“. Vor einigen Jahren ist man also mit dem seriösen, wissenschaftlich argumentierenden Alpha-Kevin in gewisse, brisante Zusammenhänge eingetaucht, nur um nun zu erleben, wie dieser nun einem Deppenmagneten wie dem Leerer seine Referenz erweist? Aber überlegt euch selbst, wo ihr steht, während der Erzähler mal schaut, ob der fette Shekelscheck schon eingetroffen ist.

Mit der „White Supremacy“ ist es weit gekommen! Ist DANISCH nicht „nur“ ein Fachidiot?

Eva wearing her rabbit fursuit. She also has a panda one. Yes being a nazifur is a real thing.
https://encyclopediadramatica.rs/Evalion

Das Format „Was macht eigentlich…?“ ist etwas, dass sich aus der alten Zeit von Oma Umweltsau bis in unsere Tage der jungen digitalen Informationseliten und mutigen Klimaxstreiker hinübergerettet hat, und das obwohl die Frage einem früher oder später eh im Dschungelkämp beantwortet wird. Naja, Spässeken, die Mehlwurm- und Kakerlakenfarm, in der aus Rücksichtnahme auf mitgeschöpfliche Empfindsamkeiten im brennenden Affenhaus Deutschland, wenn man den Pressefürzen Glauben schenken kann, bald kein Ungeziefer mehr lebend verzehrt werden darf, kann schließlich nicht alles leisten.

So ist auch der Erzähler demütigerweise auf seine vielen freien Mitarbeiter angewiesen, die ihm im Allgemeinen durchaus wertvolle Dienste leisten. Neulich zum Beispiel präsentierte ein vertrauter Sayanim „bei einem Bierchen“, mit süffisant-schmierigen Grinsen auf den wulstigen Lippen, ziemlich frivolen Stoff auf seinem Schlaufon: „Heehe, the stupid goyim never know“! Er zeigte mir Links zu explizitem „Beweismaterial,“ in welchem eine junge Frau, bei der es sich angeblich um jenes Chick handelte, das sich selbst „Evalion“ nannte und einst in der Röhre mit irgendwie schummeriger, trancebeladener Stimme und ebensolchem Gesichtsausdruck neurechten rassistischen und antisemitischen Krempel runterbete, ganz so, wie er auf weiß-suprematistischen Hass-Seiten wie „Counter-Currents“, „The Occidental Observer“ oder MORGENWACHT zu finden ist, vor denen der Erzähler nur, wie es seine Gewohnheit ist, zum Wohle unserer Zivilgesellschaft demütigst warnen kann, eindeutig sexuelle Handlungen mit einem gutbestückten schwarzen Hominiden vollführte.

„Wow, she gets a solid pounding by this BBC!“ meinte der junge, schwammige Sayanim, sich angeregt die Lippen leckend, um dem großäugig-staunend nachfragenden Erzähler zu erklären, dass mit „BBC“ natürlich nicht der brutishe SATANS-PÄDO-SENDER gemeint wäre, aber solche „Feinheiten“ waren angesicht der heißen Ware ohnehin nebensächlich, denn wichtig ist ja schließlich nur, was hinten rein und rauskommt! Und das war führwar nicht von schlechten Eltern! Eltern? Nun, obgleich „Evalion“ nicht gerade arisch-nordisch rüberkam, so beschwichtigte sie doch ihre Follower dahingehend, indem sie säuselnd beschwor, dass sie keine DNA aus Abrahams unreinem Samen in sich trage, ansonsten wäre sie halt irgendwie ein bisschen dies, ein bisschen das, ein bisschen „mediterrane“, ein bisschen „french“ (oh lala!) ein bisschen „native american“, hmm, jaja, der kleine Wildling.

Allerdings muss der Erzähler zunächst durchaus einräumen, dass ihn Evalions Schlafzimmergesäusel nie richtig anmachen konnte, ganz davon abgesehen, dass ihm das Ganze mindestens so suspekt dünkte wie der Martin Shekellner bzw. dessen Tittany Prettyboner oder wie das Ding heißt – was kommt mir eine politische Aktivistin mit Bettgeflüster ASMR-like daher? Zudem erschien ihm die Gute irgendwie spillerig und kümmerlich-kränklich, und auch ein sattsam bekannter ALTRGHT-KNR konnte ihn nicht überzeugen, der ihm gegenüber einstmals, auf längst abgesoffenen Foren-Dampfern, ebenjene Tussi mit den Worten anpries und kredenzte, dass sie, im Gegensatz zu den vom Erzähler favorisierten „Schlampen“ (keine Ahnung mehr, wer oder was gemeint war), wenigstens „gut aussehen“ würde UND „was im Kopf hätte“.

Und führwahr, man konnte dem „Beweisvideo“ zwar nicht entnehmen, was die junge Frau außer „Fuk meh, muh Nogger!“sonst noch im Kopf hatte, aber das spillerige Chick mit den großen, irgendwie stets fiebrig glänzenden Augen von einst hatte sich zu einem wahrhaft bächtig anzusehenden, kurvigen Vollweib entwickelt, das zudem noch, wie es dem KENNERBLICK des Erzählers nicht entging, mit sichtlicher Passion bei der „Sache“ war! Wie konnte das sein? Nun, wie der Erzähler auf den zweiten Blick rasch feststellte: Weil DAS eben mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit NICHT die Altrght-Evalion war! Der Erzähler identifizierte das Dokument rasch als ein ihm schon bekanntes AMATEUR-CUCKOLD-VIDEO, über das er irgenwann mal „AUS VERSEHEN“ gestolpert war, wahrscheinlich bei der Recherche in Sachen Frauenrechte, Määähtoo oder so – man kann sich ja mit den demütigsten und keuschesten Absichten ins Weltnetz einklicken und ist doch nicht vor den Tentakeln des ewigen Unsichtbaren sicher, mit welchen er einen stets geistig zu vergewaltigen trachtet!

Das Video war darüber hinaus dahingehend bearbeitet, dass immer wieder die rassistischen und antisemitischen Vorträge der früheren „Evalion“ hineingeschnitten wurden. Etwa wie sie nachdrücklich verlautbarte, bzw. geradezu beschwörend hauchte, „there are bad people in any race, but there’s no race as destructive as the jew!“ Der Erzähler muss allerdemütigst einräumen, dass dergleichen bei all jenen, die geistig-moralisch nicht so gefestigt sind wie er, keine vergleichbaren Anlagen zur Vergeistigung und Sublimierung niederer Energien entwickelt haben, eine durchaus aufgeilende Wirkung entfalten könnte! Und da begann auch schon der Sayanim, der anscheindend noch nicht erkannt hatte, dass der Erzähler den Betrug schon längst durchschaut hatte, grinsend mit weiteren Ausführungen:

„This is HOW WE ARE DOING IT, how we get the stupid goyim anytime by corrupting their minds with filth and porn, eheehehe!

Ja, man kann tatsächlich nüchtern und ohne Scheiß konstatieren, dass der plakativ dargestellte Gegensatz von weiß-nationalistischen Statements und „Aktivismus“ einer attraktiven jungen Frau mit offensichtlicher Scheinheiligkeit derselben und „Interracial“ ein Standardthema der pornographischen oder gar erotischen Darstellung aufgreift: So etwas ist nun einmal Teil der sexuellen Symbolik, des Fetischismus und ihrer Schlüsselreize, siehe auch das Motiv der triebhaften Mönche und Nonnen, der gestrengen Lehrerin die sich dann doch gehen lässt, der Staatsanwältin die es mit den Verbrechern treibt uswusf. In dem speziellen Fall geht es natürlich natürlich über dieses erotische Motiv der Grenzüberschreitung hinaus, wie auch mein Gesprächspartner offen zugab:

„We weaponized it by placing our assets into the White-Nationalist-Movement which are attracting their stupid followers first with subtile sexyness and kinda sluttish undertones before we withdraw them first and then expose them fully „as the sluts they are“. It’s similar to pop industry, that Miley chick for example, which was introduced over the years as innocent country girl just to metamorphise to the later dildo-slut beyond all limits!“

Ja, dachte sich der Erzähler, so kann man die Schäfchen dahingehend polen, dass sie weiße Frauen als Schlampen und dadurch alles proweiße Streben von vorneherein als aussichtslos betrachten, da die Schlampen eh alle nach dem „BBC“ lechzen und auch du, kleiner, weißer Cis-Gender, davon nen Harten bekommmst, richtig?

„Exactly!“ bekräftigte mein werter Sayanim, um dem Erzähler dann in Folge noch einen weiteren Clip zu zeigen, in welchem andere angebliche Ex-ALTRGHT-Grazien passioniert am „BBC“ zu Gange waren, der Betrug aber noch ein offensichtlicherer war, da bei der angeblichen Tara MacCharty nur der dicke Hintern samt herumfuhrwerkendem „BBC“ zu sehen war, da konnten auch das hineingeschnittene Material der echten Tara, wie sie etwa „humane Deportationen“ forderte, nichts dran ändern. Im Anschluß eine Blondine namens irgendwas mit „Palomino“, die angeblich von der Altrght direkt ins professionelle Borno-Business umgesattelt hätte, und ein nerdiger Blasebalg mit „unsichtbarem“ Touch, der dem Erzähler völlig unbekannt war und es sich ihm auch im weiteren Verlauf trotz diverser Einblendungen von Social-Media-Screenshots nicht erschloss, wer das überhaupt sein sollte.

Ach, dachte sich der Erzähler, alles an „ihnen“ ist doch Betrug, und konfrontierte den Sayanim damit, dass er die billigen Fakes durchschaut hatte ohne dass diesem das schmierige Grinsen verging. Er füllte des Erzählers Glas. Trink, sagte er, um dann fortzufahren:

„The world keeps turning. The dance takes place every night, even today. Straight and winding paths lead to the same thing; Now that you are here, what do the years count since we haven’t seen each other? Man has a weak memory; what has happened is little different from what has not happened.“

Irgendwie kam das dem Erzähler auch schon wieder geklaut vor, ohne dass er sagen konnte, woher, und in seinem goishe Kop begann es so langsam zu pochen und zu dröhnen: „LIAR“!

„Things are not so easy, humble one“ entgegnete der Sayanim, nun ernsthaft, in seinen Pupillen öffneten sich die kalt hauchenden Abgründe der Millennien, seine Stimme drang nurmehr wie durch einen zähen Nebel:

„Some events happen but are not true. Others are true but never take place“.

Aaaah – die Eckkneipe begann zu rotieren, Flucht hinaus in die laue Nacht des beginnenden Jahres.

-Racist Youtuber Leaked X-Tape Evalion Now Admitted Snow Bunny-
FAKE und trotzdem wahr?!!


Nach diesem traumatischen Treffen mit dem Sayanim konnte der Erzähler nur noch so demütig wie bedröppelt zu seinem Bau zurück wanken um im Weltnetz nach etwas Zerstreuung und Erbauung zu suchen. Ist „der Gojim“ wirklich so stupide? Wird er es wirklich nie begreifen? Aber da ist doch noch DANISCH, die unvermeidliche Plattfuß-Wampe, der Guru aller frustrierten Systemrädchen, die mitbekommen haben, dass das „System“ nun auf ihre Erbärmlichkeit einen RIESENHAUFEN scheißt, und das trotz ihrer Lebensleistung, etwa jahrzehntelangem Anti-Islambloggen! DANISCH, dem die Deutschen das Internet verdanken, ihm das aber aus seiner Sicht nicht hinreichend danken, was ihn aber nicht davon abhält, den Zeigefinger unablässig in die schwärenden Pestbeulen (oder waren es doch „nur“ Windpocken?) am Volkskörper zu drücken, vor allem was das schändliche Treiben der GEISTESWISSENSCHAFTLER und GENDER-LESBEN anbelangt, die ihm dereinst seine sagenhafte DISSERTATION ruinierten, ohne dabei, und darin liegt eine große Tragik, die wahre Krankheit als solche zu erkennen!

So wie etwa der wackere Vitzli, der sie in seinem ABOUT gnadenlos analysiert hat: VIERZIG SUPERREICHE GELDJUDEN (genauer: zwei besonders fiese Jungs davon, so wie in der Schule halt) haben die absolute Macht „im Westen“und krallen nach der Weltherrschaft, während Helden wie St. Putin noch wacker dagegen halten aber letztlich, wie auch Vitzli, auf verlorenem Vollpfosten, ääh, Posten stehen, weil Vitzlis fundamentale Erkenntnisse einfach nicht die erforderliche weltweite Verbreitung finden, die nötig wäre, die Macht der Vierzig, ääh, halt, die Macht der Zwei von Vierzig, auf irgendeine Art und Weise zu brechen! Ein Weg dazu wäre, dass der gewaltige Influenzer und Denktitan DANISCH als begnadeter Analist, äh, Analyst „der zweiten Ebene“ (Vitzli) endlich die Erleuchtung der dritten Art erlangt und den Erkenntnissen aus ABOUT zum Durchbruch verhilft!

Ein Millionenpublikum von erwachten deutschen Patrioten, Volksfreunden mit dem Herzen auf dem RECHTEN Fleck und sonstigen Elitedenkern und „Spackosphärensuhlern“ (Lucifex/MORGENWACHT) fleht also mittlerweile inbrünstigst: „DANISCH ERWACHE!“ Allein, es sieht da wohl zappenduster aus, der Gewaltige schläft munter weiter den Schlaf des Ungerechten, sich dabei an den Klickzahlen, der Fanpost und den Groupies labend, ohne den Ernst der Lage tatsächlich zu begreifen! Es ist wirklich zum Davonlaufen, derart, dass sich die Sau, ja der Weltfeind perversönlich graust! Unwillkürlich blieb des Erzähles demütiger Blick an einer damisch-, äh, danischen Anal-yse hängen, die um fürwahr um einiges schockierender war, als sämtliche FAKE-SNOWBUNNY-EVALIONS zusammen. Der Erzähler hatte sich in der Zwischenzeit immerhin auf den neuesten „Stand“ gebracht und mit etwas Recherche herausgefunden, dass die Evalion von einst tatsächlich auf ansprechende Weise fraulich gereift war und zudem Schwangerschaften, Fehlgeburten, Islamkonvertierungen und wasweißichnochalles zu verzeichen hatte, aber Interracial-Porn? Fehlanzeige, obwohl ansonsten eine Attention-Whore vor dem Herrn. Und während er noch aus irgendeinem Grund heraus überlegte, ob jetzt Cormack MacCharty bei „Blood Meridian“ irgendwie von Elie Wiesel inspiriert worden war, platzte nun also mitten in seine halbgaren Gedanken der Informatiker mit einem Exempel in DUNNING-KRUGER, das seines gleichen sucht:

Der neue schwarze Antisemitismus, von dem noch keiner erklären kann (will), woher er kommt

Hadmut 2.1.2020 0:52

Wenn Realität und soziologische Legendenbildung voneinander abweichen.

Ich hatte das neulich schon mal angesprochen, aber da scheint sich gerade einiges anzustauen. In den USA kommt es anscheinend zunehmend zu einem aggressiven, gewalttätigen Anitsemitismus in Form von Übergriffen auf offener Straße auf Juden (die dort allerdings oft auch viel auffälliger gekleidet und damit weithin offen erkennbar sind).

Nun würde man gemäß bestehender Doktrin zuerst erwarten, dass Nazis oder Rechtsradikale dahinterstecken. Die gibt es ja in den USA durchaus und auch nicht wenige, aber die sind’s nicht.

Als nächstes würde man den Blick auf Muslime und Araber richten. Die sind’s aber auch nicht.

Es sind Schwarze.

Die Angriffe häufen sich, aber soweit ich gelesen habe, weiß und versteht noch keiner, warum eigentlich, was da eigentlich gerade passiert.

Dass es dabei nicht einfach nur darum geht, irgendeine Bevölkerungsgruppe X zu verprügeln, zeigt sich daran, dass die Polizei bei der Hausdurchsuchung eines Täters, der das Haus eines Rabbiners gestürmt und fünf Menschen mit einer Machete verletzt hatte, Hitler-Verweise, ein Hakenkreuz und so weiter gefunden hatte.

***

Ach Danisch, würdest du doch den Rat des ansonsten mitnichten geschätzen Dieter Nuhr beherzigen und bei absoluter Nullpeilung einfach mal die Fresse halten? Geht das nicht, weil dich die Klickzahlen und Mails high machen und du noch eine größere Attention-Whore bist als Evalion? Allein schon das hier zeugt MINDESTENS von Ignoranz und absoluter Unkenntnis, man könnte es aber auch schon als Anzeichen für Geistesschwäche deuten:

Als nächstes würde man den Blick auf Muslime und Araber richten. Die sind’s aber auch nicht.

Es sind Schwarze.

Da weiß der große Weltreisende und Abenteuer-Urlauber Danisch also nicht einmal, dass es Neger, Musels und eben Negermusels gibt, ist sich noch nicht mal völlig im Klaren darüber, dass der Islam keine Rasse oder Ethnie und deshalb nicht an Araber gebunden ist? Besser kann man den zu Unrecht ein Schattendasein fristenden italienischen Dichter und und erklärten Pessimisten LEOPARDI nicht bestätigen, der schon im frühen neunzehnten Jahrhundert die Auffassung vertrat, dass das Reisen bezüglich des Erkenntnisgewinns gemeinhin überschätzt würde, sich die Welt ohnehin im Lokalen spiegele. Da kann der große Aufklärer und Analyst noch nicht mal so weit denken, als dass er sich bemüßigt fühlte, sich mal anhand von im Weltnetz mit einem Mausklick zugänglichen Grafiken über die Verbreitung des Islam auf dem Planeten kundig zu machen!

Nein, keine „Muslime und Araber“, sondern SCHWARZE, meine Fresse! Ja, es gibt tatsächlich „Muslime“ in allen Größen und Farben, und SCHWARZE in den USA haben auch einen Verein, der sich unmißverständlich „BLACK MUSLIMS“ nennt. Und der Kopf dieser politischen Bewegung namens BLACK MUSLIMS ist seit Jahrzehnten ein Schwarzer namens LOUIS FARRAKHAN, der übrigens für das gewaltsame Ende eines international nicht gänzlich unbekannten Schwarzenführers, genannt MALCOLM X, verantwortlich gemacht wird, welcher im Islam und bei den BLACK MUSLIMS seine Bestimmung gefunden zu haben glaubte. Wie auch ein noch ungleich prominenterer CASSIUS CLAY, der sich keinesfalls aus Spaß an der Freud‘ in MOHAMMED ALI umbenannte! Und besagter LOUIS FARRAKHAN erzählt seinen Jüngern nicht nur Geschichten über UFOs, „WE WUZ KANGZ“ und OPRESSION durch BIG BAD WHITEY, nein, er hat auch die Juden als Feind bzw. falschen Freund der Schwarzen ausgemacht, der die Schwarzen nur für seine eigenen Ziele mißbrauche und instrumentalisiere. Darüber hinaus hat er eine ganze Enzyklopädie über die Rolle der Juden, die sich in ihrer Selbstdarstellung gerne zu selbstlosen Philanthropen, Menschheitsumarmern und Fürsprechern aller Armen und Unterdrückten erklären, im ansonsten stets ausschließlich Whitey angehängten transatlantischen Sklavenhandel mit dem Titel „THE SECRET RELATIONSSHIP BETWEEN BLACKS ANS JEWS“ geschrieben.

Inwieweit Farrakhans Darstellungen zutreffen oder nicht, soll hier nicht weiter erörtert werden. Es genügt der Schluß, dass man an weniger als fünf Fingern zusammenzählen kann, woher die Motivation für die Übergriffe gegen Juden in den USA von Seiten Schwarzer kommt, zumal schon lange bevor diese Übergriffe die Runde machten, schwarze Stars wie SNOOP DOGG auf INSTAGRAM zur SOLIDARITÄT MIT FARRAKHAN aufriefen und diese durch das veröffentlichen von Listen mit einflussreichen Juden (so von wegen „Wem gehört der Profi-Sport?“) ausdrückten! Der Erzähler verzichtet hier auf Quellen, da das altbekannte, leicht recherchierbare Fakten sind. Wer also diese Übergriffe zu einem großen Mysterium macht, ist entweder ein komplettes Dummerle, wie eben DANISCH, oder er will was verschleiern. So wie hier, beim kosher-patriotischen Daily Akkad, der aber immerhin Farrakhan erwähnt und damit einem schon den Schlüssel zur Lösung in die Hand gibt, wenn er auch währenddessen mit Händen und Füßen alles dann doch wieder in den Nebel des Unerklärlichen hüllen will und betont, man müsse jetzt sehr vorsichtig mit Interpretationen sein, allerdings nicht ohne ebenfalls hervorzuheben, dass die jüdische Presse, der schwarzen Urheberschaft zum Trotz, allerorten in den USA Trump, Altright und WHITE SUPREMACY im allgemeinen für die Übergriffe verantwortlich macht!

Tja, natürlich ist hier Vorsicht die Kiste der Porzellanmutter, denn wenn man sich etwas näher mit den Ausführungen Farrakhans befasst, könnte sich ja eventuell herausstellen, dass dieser mit seinen Darstellungen zum Verhältnis zwischen Juden und Schwarzen nicht ganz falsch liegt, uiuiui bzw. „oy vey!“, ein in der Tat brisantes Pflaster. Dass man den islamischen bzw. BLACK MUSLIM Hintergrund der Taten in den Maistreammedien konsequent zu verschleiern trachtet, spricht auf jeden Fall eine sehr deutliche Sprache!

Akkad Daily – Why Are Blacks Attacking Jews in New York?

Und was macht da der Hoffnungsträger der Blog-Elite, der begnadete Aufklärer DANISCH, von dem das Schicksal der Möhnntschheit abhängt? Er haut mit seinem Topfschlag-Löffel ins Eiskalte, man fasst es einfach nicht:

Black Hebrew Israelites”? Hört sich an wie eine Kreuzung aus einem Gospel-Chor und einer Basketball-Mannschaft. Die Erklärung dazu fällt aber bizarr aus: Die halten sich selbst für die echten Juden als Nachkömmlinge eines der zwölf Stämme und die anderen Juden irgendwie so für Hochstapler oder sowas. Müsste man nochmal vertieft betrachten.

Jedenfalls scheint sich da eine ganz üble Achse aufzutun, in deren Mitte die amerikanische Linke sitzt, auf der einen Seite die Schwarzen, auf der anderen Seite die Muslime. Und weil sich das alles so versammelt und man gleichzeitig stets das Lied singt, dass Antisemitismus deckungsgleich mit Rechten wäre, und man auch die Presse im Sack hat, baut sich da so eine – unterschiedlich motivierte – Front gegen Juden auf, genauer gesagt, gegen weiße Juden, die man nicht zur Kenntnis genommen hat.

Denkt man das konsequent weiter, sind dann nach den weißen Juden die anderen Weißen dran.

***

In der Tat muss man konsequent mit dem Arsch weiter „denken“ um auf einen derartigen Scheißdreck zu kommen, immer unter dem Vorbehalt, dass man im Zweifelsfall Dummheit und Dunning Kruger und nicht etwa Berechnung als verantworlich für derlei Geistesgülle ansehen sollte. Da hat der großartige, weitgereiste Extremdurchblicker also tatsächlich nicht auf dem Schirm, dass Moslems auch schwarz sein können, dass es gar in den USA die BLACK MUSLIMS als politische, antiweiße wie antisemitische Bewegung gibt, dafür hat er eine wahre Recherche-Meisterleistung vollbracht und rausgefunden, dass tatsächlich schwarze Juden existieren, unglaublich! Tja, kann halt bei allem Ethnozentrismus schonmal vorkommen, wenn die Abstammung über die Mutter definiert ist, aber was sag ich da, ist eh Hopfen und Malz verloren hier.

Und da die „Black Israelites“ überzeugt davon sind, die wahren Kinder Israels zu sein, stehen sie bei Inspektor ISSEL-DANISCH nun nicht nur im Verdacht, die „weißen“ Juden dezimieren zu wollen, er schließt auch messerscharf, dass die anschließend bei den „anderen Weißen“ weitermachen wollen! Mann, da ist jetzt aber guter Rat teuer, zumal sich für Danisch nun „eine ganz üble Achse“ auftut, mit der amerikanischen Linken im Zentrum, den Schwarzen und den Moslems an der Seite – oh, wo hat er jetzt die Juden hin? Ach egal, es stellt sich nur die Frage, ob das wirklich „nur“ noch Pech beim Denken ist: Ein White-Genocide-Szenario durch schwarze Juden, die zuvor die weißen Juden abgeschlachtet haben, darauf muss einer erst mal kommen!

Überhaupt ist das mit dem „Denken“ ja so eine Sache, der gegenwärtige tägliche Newsflash kann in der Tat den stärksten Denktitanen überfordern. So haben „rechte“ Vordenker, befeuert durch neue Erkenntnisse, die darauf hinweisen, dass der Mensch doch nicht in Afrika entstanden sein könnte, der aufrechte Gang von allgäuer Urprimaten beim Klettern und nicht von in die Steppe migrierenden afrikanischen Uraffen beim übers-hohe-Gras-Blicken entwickelt wurde, proklamiert, dass auch die Schwarzen von Weißen abstammen die in grauer Vorzeit südwärts migrierten. Der Beweis: bei den Schwarzafrikanern seien die Handflächen und Fußsohlen weiß geblieben, da bei diesen Körperstellen eine Anpassung an die Sonne nicht erforderlich gewesen wäre. Aha, der Neger an sich ist also auch nur ein verkleideter Weißer? Sozusagen blackfaced by nature? Dann kann man also gegenüber Fragen zu dieser Aufnahme im Sinne von „IS THIS WHITE SUPREMACY?“ mit einem herzaften „YES!“ antworten:

Nach aktuellem „rechten“ Stand der Erkenntnisse korrekte Bezeichnung! Quelle: Screenshot von obigem Video

Wobei das die Dinge auch nicht unkomplizierter macht. Selbst dem Erzähler platzt hier schon wieder sein gojsche Kop. Was also tun? Am besten wir machen uns alle nackig, die Pest ist da, hahaha!

Totentanz, Nürnberger Chroniken. Bildquelle: Wikimedia

Krass Vitzli! Heute: Das „Coming Out“

Überraschend nimmt Zeus mit der nach Hause geschickten Joleen am Fotowettbewerb teil! Fernando und Drechsler schwänzen derweil die Siegerehrung und kommen sich näher.. ah, scheissdochrein, falscher Film, hier gehts zum „Coming Out“ mit den Elitemoppeln: ^^

Mit einem Beitrag zu Die Perfektion des (((Systems))) – Es muß einmal erwähnt werden! in vitzlis Denktitanenhalle überforderte der werte hildesvin wieder einmal das Elite-Plenum samt oberstem Schwimmmeister. Eine amüsante Lektion über virtuelle Kommunikation, Medien und ihre Botschaften, und, latürnich, Dunning-Kruger!

hildesvin sagt: 29. November 2019 um 21:49 Seit Jahwe ist gnädig Fitzgerald Kennedy durch einen Meisterschuß, welcher nicht unumstritten, des Sonnenkreises entraten mußte, ist das Unwort Verschwörungstheorie zugange. Andere Beispiele für Unworte: Rassismus, Vielfalt …
Die Edellinken der Ketzerbriefe aus Freiburg, der Kenntnisnahme m.E. wert, sehen ja Trump als neuen Julian Apostata, als welcher versuchte, die Religionsfreiheit wieder herzustellen. Gemach.
Ob Trump wie Kennedy erlegt werden wird, ist zweifelhaft – möglich ist es. nur, ohne Wirkung in unserem Sinn. Oder ….

Klar, dass da Pimmeltantes Judenradar sofort anspringt:

Tante Lisa sagt: 29. November 2019 um 23:26 Der Jutt hat fertig, denn außer unverständliches Geschwurbel bringt er nichts mehr zustande.

Der oberste Schwimmeister steht, wie so oft, natürlich wieder mal auf sämtlichen Schläuchen und schiebt noch krass viel weniger Durchblick als Pimmelchen, indem er meint, mit dessen Statement sei nicht hildesvin sondern der gebannte und demütig in seinem Refugium verweilende Erzähler gemeint, was ihn (Vitzli) zu einem wahren Dunning-Kruger-Schwall verleitet, der als Expertise in Erkenntnixtheorie seines gleichen sucht:

vitzli sagt: 30. November 2019 um 3:48 tante lisa, der arme fühlt sich anscheinend neuerdings als neorechter (mit dem üblichen linken hintergrund, der tief verwurzelt in ihm ist und immer wieder hochkommt wie reflux). er hat eine art coming out und ist über sich selber entsetzt wie ein schwuler pubertärer in der erkennenskrise. rechte nehmen ihn etwa so ernst wie moslems die deutschen konvertiten, die plötzlich allah für sich entdeckt haben und nun besonders eifrig und glaubenstechnisch dämlich sind. im grunde eine arme sau, der ideologisch heimatlos geworden ist. die linken sehen ihn als verräter, die rechten nehmen den „neuen“ nicht ernst. er kann halt (noch ?) nicht richtig „rechts“. so sitzt er zwischen den bänken und wird irre an sich. charakterlich ziemlich verdorben wird er es im rechten umfeld ziemlich schwer haben. aber zurück kann er nicht mehr, dazu hat er schon zu viel erkannt, lol. vielleicht sollte er sich einen kleinen hund kaufen, der ihn tröstend in die innere migration begleitet.

Man muss sich echt vergegenwärtigen, dass dieser Hirneiter von einem stammt, der über Jahre, Jahrzehnte sich nimmermüde einen Wolf drüber bloggte, was der Islahm doch für ein Teufelszeug sei – möhnnntschenverachtend, grunzgesetzfeindlich, antidemokrattisch, gar ANTISEMITISCH – oy vey! Nur um dann angesichts der in der Tat überaus verstörenden „Flüchtlingskrise“ 2015 ausschließlich durch „eigenes Nachdenken“ während eines wahren Denktitanenmarsches in Gestalt eines „mehrstündigen Waldspazierganges“ herausgefunden haben zu wollen, dass vierzig superreiche Weltlenkejuden aus den Häusern Rothschild und Rockefeller dahinter steckten und überhaupt die gesamte desaströse Politik „im Westen“ (nicht etwa bei St. Putin und den schlauen Schinesern oder Brasilianern oder Indern, auf die er seine einzige Hoffnung setzt, „lol“) zu verantworten hätten. Wahnsinn! Darauf ist wirklich noch niemand gekommen! Das muss man einfach anerkennen und sollte dem Kranken dabei auf keinen Fall widersprechen! Klar, was sind schon Jahre des sinnbefreiten Rumdaddelns gegen „den Islam“ als empörter Demokrat, Möhnntschenrechtler und Philosemit, wenn einen eine derartige Erleuchtung überwältigt, da besteht wahrlich kein Anlass zur Demut, stattdessen ist es ein vollkommen folgerichtiger Schritt, sich in der Reihe der Propheten einzuordnen, und zwar vor Mohammed als deren Letzter! War es vielleicht sogar Erzengel Gabriel höchstselbst, der ihm das genit.., äh, geniale ABOUT einsäuselte? Aaah, Blasphemie! Welcher Shaitan hat dem Erzähler nur diese lästerliche Frage diktiert? E I G E N E S N AC H D E N K E N – er schrub es doch gerade erst!

Aber meine Fresse, gegen den Schwimmeister war Mohammed die DEMUT in Person, echt wahr! Ja, da darf man sich nichts vormachen, auch wenn vitzli immer wieder gern Inspektor-Columbo-Like den Doofen markiert, der ja so gar keine Ahnung hat, macht er, wenns sein muss, schnell unmissverständlich klar, dass er, die wesentlichen Dinge betreffend, die totale Erkenntnis und die absolute Wahrnehmung hat, da braucht kein kleines Dummerle denken, es könnte sich irgendwelche Faxen erlauben, gar den Meister nicht für ganz voll nehmen (Hervorhebungen durch den Kopierer):

vitzli sagt: 29. November 2019 um 15:44

(…)

trump ist einer der (((ihren))) und weit sind die briten mit dem brexit bisher nicht gekommen. woran das wohl liegt? aber du wirst es mit deinem glauben an die demokratie nie verstehen. ich glaube eher, daß sie wegen euch die macht haben. ihr springt über jedes stöckchen. daß (((die))) über „uns“ lachen, denke ich übrigens nicht. die werden eher sagen: holla, da haben uns welche durchschaut. über wen sie tatsächlich lachen kann sich ja jeder erkennende selber ausdenken.

(…)

Wagt es da tatsächlich jemand, die tiefernsten Weisheiten des Denktitanen für einen guten Witz zu halten?

Gucker sagt: 29. November 2019 um 19:14

„holla, da haben uns welche durchschaut“

Der war gut ….

Darauf:

vitzli sagt: 29. November 2019 um 20:05

gucker

mir ist es völlig wurscht, ob ich hier für einen verschwörungsspinner gehalten werde.

gesund sind die klimahüpfer und afd-wähler, lol

und du glaubst nicht, daß die interessierten das netz gezielt überprüfen?

Na, eigentlich speiste sich die Heiterkeit ja eher daraus, dass selbst „sie“ dem wackeren vitzli dafür einen gewissen Respekt zollen würden, dass er „sie“ durchschaut habe, lol. Naja, das Guckerle zieht sich den Stiefel an, den der große Vitzli ihm hinstellt und lässt seinerseits als großer Nichtwissender-Wissender dem Dunning-Kruger freien Lauf:

Gucker sagt: 29. November 2019 um 21:00

„und du glaubst nicht“

Nein, ich glaube nicht, und ich weiß nicht.

Meine Gedankenwelt besteht nicht aus Gewissheiten,
sondern aus Wahrscheinlichkeiten, idealerweise in Prozenten.
Das bewahrt mich vor radikalen Einstellungen und Ansichten,
deine Theorien halte ich für möglich, aber im 10 Prozent Bereich.

Ist ja recht, Guckerle, aber das war doch nicht der einkliche Joke oder? Wer wird denn ernsthaft bestreiten, dass die „Interessierten“ das Netz skimmen? Na, da wird es Zeit, dass der Bademeister die oberschlauen Besserwisser einnordet und zeigt, wer hier der Chef ist!

vitzli sagt: 29. November 2019 um 21:27

du kannst ja mal guckeln. ein einziger erster versuch fördert das hier zu tage:

https://www.google.de/search?client=opera&q=internet+scanner+geheimdienste&sourceid=opera&ie=UTF-8&oe=UTF-8

wenn man da nachhaken würde … aber wozu? ich WEISS.

gewissheiten bekommt man durch den vergleich der realität mit den annahmen, und zwar den realitäten der letzten jahrhunderte seit mindestens der französischen revolution (nach der die juden – zufällig? – volle bürgerrechte erhielten). je mehr man vergleicht, desto stärker die gewissheit. natürlich muß man ein paar daten verknüpfen (geschichte, wirtschaft, politik, etc.)

wahrscheinlichkeiten reichen mir längst nicht mehr aus. die schlußfolgerungen in about (2015) waren noch auf wahrscheinlichkeiten gebaut.

Ja, das war bitter nötig, dass der Chef wieder zum eigentlichen Quell der Heiterkeit, seiner Witzig-, äh, Wichtigkeit und Allwissenheit zurückführt! Aber was soll das heißen? Hat er nun sein eigenes unwiderlegbares About, bei dem man wohl auf die angekündigten Teile 2, 3, 4 und 5 vermutlich noch länger warten muss als auf die abschließenden Bände von „A Song Of Ice And Fire“ (Für Dummies: Buchvorlage zu „Game Of Thrones“), nämlich bis zum St. Nimmerleins-Tag, denktitanisch überflügelt und bewegt sich nun ausschließlich in Reich der absoluten Gewissheiten? War nicht das About das absolute Maß für Gewissheit? Hm, reichlich frivol für einen, der nicht mal die Kommentare seiner Elite-Crew richtig einordnen kann! Womit wir wieder beim dem Erzähler angedichteten „Coming Out“ als „Neo-Rechter“ wären. In all den Jahren, in denen sich Mastermind vitzli an Islam und Koran wundscheuerte, dabei aber immerhin zum größten noch lebenden Islamkenner heranreifte, hatte der Erzähler, und nicht nur er, längst ein Auge auf einen gewissen Stamm und seine Gruppenstrategien geworfen, sich im Detail damit befasst, MacDonald und Solschenizyn gelesen, dazu jahrelang Neo-Rechtes bei AdS, MORGENWACHT vor allem auch original in der Anglosphäre, etwa Counter-Currents und The Occidental Observer und unzähligen anderen Portalen und Kanälen und dies mit eigenen Erfahrungen im In- und Ausland abgeglichen. Natürlich sind dem Erzähler auch „Die Protokolle“ und sonstige Klassiker nicht entgangen, ebensowenig wie die Theorienbündel um Rothschild und Rockefeller, wobei gerade diese gehörig mit Legenden und schwachsinnigem Garn verflochten daherkommen, so dass Vorsicht und Skepsis angebracht sind.

Dazu wandelte sich der Erzähler vom Links- zum Rechtswähler, also weg von PDS/Linke hin zu Reps, NPD, AfD und Dritter Weg, ohne dabei von diesen Parteien und ihren Vertretern noch von Wahlen an sich sonderlich überzeugt zu sein. Eigentlich hatte der Erzähler auch mit Deutschnationalem an sich nie viel am Hut, weshalb ihn der „White Nationalism“ und die „Altright“ eher ansprachen, die eine nationenübergreifende „Weiße Identität“ beschworen. Allerdings hat er sich dabei stets eine ironische Distanz bewahrt, auch wenn diese durch traumatisierende Ereignisse wie die „Flüchtlingskrise“ heftige Erschütterungen erfahren hat. Gewisse Tendenzen in der Altright, etwa „White Sharia“ im Verbund mit peinlichen und fadenscheiningen Aktionen (Charlottesville), der zweifelhafte Hintergrund vieler Akteure und zunehmende Zweifel an Inhalten und dem ideologischen Gesamtpaket bewirkten allerdings, zusammen mit anderen Einflüssen, eine zunehmende Abkehr von alt- wie neurechten Positionen, hin zu einer eher allgemein nihilistisch-pessimistischen Weltsicht. Wobei allerdings gewisse Dinge wie etwa offene und verdeckte ethnische Kriegsführung, die Rassenfrage und anderes weiterhin Realitäten oder zumindest diskussionswürdig bleiben. „Ideologisch heimatlos“ also, wie Vitzli meint? Könnte man durchaus so sehen. Allerdings hat er da überhaupt kein sonderliches Problem damit! Vitzli „denkt“ wie üblich viel zu eng. Zumindest scheißt der Erzähler mittlerweile auf „Rechts“, um es sinngemäß mit dem werten Lucifex zu sagen, OHNE sich dabei mit dem gemein zu machen, was im allgemeinen heutigen Verständnis als „Links“ gilt. Man muss es einmal so sehen: Vor dem boasschen Dogma waren auch „Linke“ „Rassisten“ in dem Sinne, dass „Rasse“ für sie real war, Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und Jack London eingeschlossen, teilweise auch erklärte „Antisemiten“. Oder nehmen wir den werten Herrn Schopenhauer, des Föhrers wie des Erzählers Lieblingsphilosoph, den man nach heutigem Mainstream-Verständnis als Rassist, Sexist und scharfen Antisemiten bezeichen kann, allerdings auch als Anti-Nationalisten und wahren Deutschlandhasser! Ganz zu schweigen von des Erzählers Avatar, es hat neben einer durchaus vorhandenen phänotypischen Ähnlichkeit schon seine Gründe, dass dieser Herr ausgewählt wurde und nicht der Föhrer oder Hitlerjunge Quex.

To make a long story short: Der Erzähler bewegt sich sozusagen außerhalb der aktuellen ieologischen Linienverläufe und das ist auch gut so, selbst wenn dergleichen jenseits des Horizontes umnebelter virtueller Stammtischbrüder vom Schlage vitzlis und seiner Lecker liegt. Und was schwafelt vitzli da eigentlich von den „ehrbaren Rechten“, bei denen es der Erzähler wegen seines „schlechten Charakters“ schwer hätte? Wer soll das sein? Von „Verrat“ bzw. „Verräter“ usw.? Ein völlig anonymer Tastenquäler, dessen konspiratives Umfeld aus einer Handvoll ebenso virtueller Lecker besteht, im Reallife dagegen aus auschließlich Unwissenden und Verstrahlten, wie er selbst immer wieder betont? Natürlich ist es beim Erzähler nicht viel anders, allerdings kommt dieser auch nicht auf Idee, derartige Töne zu spucken, so als wäre man Teil einer realen, eingeschworenen konspirativen Widerstandsgemeinschaft, bei der man sich mit Namen kennt! Unglaublich auch, wie ernst und wichtig sich gewisse virtuelle Würstchen bei gleichzeitig allenfalls kümmerlich ausgeprägtem Ironie- und Humorverständnis nehmen können, und sooo empfindlich immer, wahre Drama-Queens und Divas. Wobei man schon sagen muss, dass vitzlis Bunker ein probates Entnazifizierungstool darstellt! Ein paar Wochen dort, und man könnte „Refugees welcome!“ tanzen und dazu Hava Nagila singen! Eigentlich sollte Vitzli dafür endlich von der „Rautenratte“ und Anetta Kahane geehrt werden, oder am besten gleich von B’nai B’rith.

Btw.:

Dalida – Hava Nagila

Der Erzähler scheißt in aller Demut nicht nur auf „Rechts“ sondern VOR ALLEM auch auf HELENE FISCHER und ihr DÜNNES HECHELSTIMMCHEN! Da habt ihr’s!

Sekret History of almost everything / FRANKSTEIN meets Dolly Parton

In seinem stetigen Streben nach Klarheit und Transparenz begab sich der Erzähler demütig und zum Zwecke des, wie es die Qualitätsmedien zu nennen pflegen, „Faktenchecks“ (TM) bzw. Nachweises derselben auf die Suche nach dem „Daily-Stormer“-Artikel, welcher die Funktion des MAD-Magazine“ als Werkzeug jüdischer Dekonstruktion und Subversion erörterte, was der Erzähler vor kurzem in der Glosse „Poker Face“ angesprochen hatte. Leider wurde er nicht fündig, wobei der Artikel noch in der Zeit vor der Charade und Farce von Charlottesville erschienen war, infolge der sich die Stormer ins Darknet flüchteten während der Erzähler weitestgehend das Interesse an dem ALTRGHT-Horrorclownverein verlor. In dieser Zeit ist wohl einiges verschütt‘ gegangen. Was der Erzähler aber stattdessen fand, war, dass der selbsterklärt weißenhassende „Weiße Nationalist“ ANDREW ANGLIN

– der meint, dass Weiße Frauen schlimmer als Juden seien und deshalb geschlagen, notgezüchtigt und überhaupt unter die Knute der Scharia gehörten, während er anderweitig verkündigt, nur noch schwarze Mädchen zu daten, weil die Weißen die ganze Welt abgefuckt hätten, „for Christianity and money“ dabei aber in realiter auf Kosten von Daddy auf den Flittipinen abhängt um dort als Hurenbock zu dilettieren und dabei zu dem Schluss zu gelangen, dass sich die Asiatinnen im Gegensatz zu den liderlichen weißen Schlampen durch Ehre und Traditionsbewusstsein auszeichneten –

mittels Google herausgefunden haben wollte, dass hinter wirklich allem und jedem eine „geheime jüdische Geschichte“ stecken würde:

Did you know that literally everything you’ve ever heard of has a secret Jew behind it? I personally did not. But then I googled it.

Das Ergebnis kann sich in der Tat sehen lassen und deckt sich, da vornehmlich jüdische Quellen angezeigt werden, mit den entsprechenden Analysen zur jüdischen Selbstglorifizierung:

Woraus der Stormer latürnich seine Schlüsse zieht:

You have to wonder: if all of these things are actually Jewish, then why is their history a secret?

Why are the Jews a people who operate in the shadows to engage in secret activities to shape culture and society?

What exactly is going on with these Jews?

Gute Frage, die sich mit dem Resümee des Starphilologen hildesvin deckt, der HIER (!) auf den Kommentar eines „Rasierklingenesser“ im befreundeten Eliteblog folgendermaßen antwortete:

hildesvin

Rasierklingenesser sagt:
1. November 2019 um 23:18
Wenn ich so ein phieser jüdischer Professor wäre, dann wäre mir sehr daran gelegen, dass überall da, wo es um Juden, weiße Männer, Gruppenstrategisches im allgemeinen geht, alles mit Müll über Flache Erde, Außerirdische, Evolutionslüge, Dinoverschwörung, „Allvater“ usw. zugeschissen und jeder, dem das nicht passt, als Jude, Tier usw. niedergebrüllt wird!
————————————————————————————
Wirklich? Ich würde ALLE Positionen zu besetzen trachten. Von der wildesten Esoterik bis zum Kult (nicht unbedingt: Gebrauch) der Vernunft. Von der wüstesten Plutokratie bis zum Steinzeitbolschewismus. Für jeden etwas.
Dein Kalauer mit Haberbeck/Hafersack hat etwas, aber nicht in Deinem Sinne.

2. November 2019 um 0:25

Nun, wenn man dazu noch in Betracht zieht, dass es eine geheime jüdische Geschichte gibt, zu der man sich weniger offen bekennt, wie etwa die hinter dem Holodomor, dem Roten Terror oder eventuell gar der Altright und Andrew Anglin höchstselbst, dann könnte man da echt irre von werden, wie es scheinbar unter denjenigen, die sich eingehender damit befassen, nicht unüblich ist. Wobei, eigentlich sind unsere ganz besonderen Freunde da ja gar nicht „so“, sondern mitunter durchaus mitteilsam, z.B. hier:

The Jewish Family Making Billions From The Opioid Crisis

Betreffs der Lavon-Affaire („Operation Susannah“) oder der USS-Liberty habe ich allerdings noch nichts vergleichbares gefunden. Dabei ist das Erste offiziell bestätigt und damit eigentlich kein Geheimnis mehr und beim zweiten Fall pfeifens die Spatzen von den Dächern.

Wenigstens meint der gewaltige FRANKSTEIN, die Sekret History hinter Country und Dixie entschlüsselt zu haben! Als besagter „Rasierklingenesser“

– der ja mitnichten so eine finstere Gestalt wir die Figur aus Clive Barkers „Spiel des Verderbens“ zu sein scheint sondern vielmehr ein recht sonniges Kerlchen, mit einem dem des Erzählers ähnlichen Musikgeschmack in Richtung Schwarzmetall und satanisch/subversiver Country- und Volksmusik -,

wohl um die Stimmung im befreundeten Eliteblog zu heben, dieses putzige Stück hier,

ALLES JUDEN!!!

bei dem man ja durchaus in Versuchung kommen könnte, zu denken, reinweißer gehe es schlicht nicht mehr, während man so munter wie unbewusst mit dem Knie zu wippen beginnt und die weiße Rassenseele dazu baumeln lässt, unter ein FRANKSTEINiges Elaborat pinnte, donnerte ihm folgender FRANKSTEINSCHLAG entgegen:

Frankstein sagt: 29. Oktober 2019 um 11:22

Dolly Parton ist ein Produkt von Tennessee, wo auch Soul, Blues und Rock’n’Roll aus der Taufe gehoben wurden. Memphis, die Hauptstadt ( benannt nach der Stadt der Reichsgründung des Alten Ägypterreiches) ist seit der Gründung beherrscht von Iren/Juden und wurde später an die Schwarzen abgetreten. Parton bedeutet Teilhabe. Irland war der erste jüdische Brückenkopf im Alten Land.
Die Brücke ist= Irland -Frankreich-Spanien-England ( beide teilten sich das Missisippi-Delta, das dann von England übernommen und an die Schwarzen abgetreten wurde). Jüdische Invasoren eignen sich Land an und übergeben es dann an Neusiedler; Ähnlichkeiten sind weltweit zu beobachten.
Die Teilhabe besteht darin, dass die Juden inmitten der Schwarzen zu den Wohlhabenden gehören.
( Nach einer Prophezeiung wird Israel inmitten der arabischen und auch der sonstigen Welt einst das reichste Land sein.) Die Brücke weiter= USA ( Union der Schwarzen-Anbeter)- New Jerusalem- New Order! Die Mutter Gottes ist in den ersten Darstellungen schwarz! Und ihr wurde von einem dunklen Gott Jesus gesetzt. In der Country-Musik prägen jüdische irische Fiedler die Melodien. Zuerst mitreißend, bringen sie den Zuhörer bald an den Rand der Erschöpfung; was beabsichtigt ist.
Es gab eine Zeit, wo das hierzulande thematisiert wurde = im Vorprogramm der Lichtspieltheater in den 50er Jahren jagten fiedelnde Skelette einen vollgefressenen Deutschen über eine verwüstete Landschaft.
Zur Abhilfe wurde ein Magenbitter empfohlen. Das Tier und seine Schädel gleichen den fiedelnden Gerippen.

Beim Jupiter, das hat gesessen! Und während man noch demütig den Brummschädel schüttelt und denkt, „irre, einfach nur irre“ merkt man schon, wie sich der Wahnsinn mit geifernden Lefzen über einen selbst beugt: „Könnte da nicht ein bisschen, nur ein bisschen was dran sein?“ „I wo“, pfeift der Erzähler im dunklen Winkel, „überleg doch einfach mal, was FRANKSTEIN über Tinker, Trinker, Evolution und überhaupt jegliches nur erdenkliche Thema EVERY SINGLE TIME für einen Hirnlaich ausgeschieden hat!“

Uralte Zerinnerungen steigen hoch, eine Schnurre aus einem lostigen Büchlein voll antiquarischen Frohsinns im elterlichen Bücherschrank, welches mit „Blühender Unsinn, höherer Blödsinn“ betitelt war. Es ging da um Spiritismus/Okkultismus, ein Mann erzählte jemand anderem, dass er im Traume von einem Löwen verfolgt worden wäre. Er habe sich in einen Tabakladen geflüchtet, der Löwe habe ihm nachgesetzt, worauf der Tabakhändler die Großkatze erschoss und der Alpträumende aus dem Schlaf hochfuhr und im Ehebett erwachte. „Ja und?“ fragte sein Gegenüber. „Ja, jetzt kommt ja das MERKWÜRDIG-OKKULTE: MEINE FRAU WILL DEN SCHUSS AUCH GEHÖRT HABEN!“ Nein, im Doppelverdienerhaushalt hat niemand den FRANKSTEINSCHLAG donnern hören, zumal man hier getrennte Schlafzimmer hat, ein altes Adelsprivileg, welch Vornehmer will schon wie DIE dumpfen Plebs die ganze Zeit, selbst noch im Schlaf, aufeinander kleben? Längst vergessene Zerinnerungen steigen wie Gasblasen durch das Bewusstseins-Sediment herauf: sagt man nicht in „Dixie“, „den Juden gehörts, die Weißen halten’s am Laufen und die Schwarzen haben ihren Spaß?“ Schwankender Gang zum Bücherregal, Griff nach dem genialisch-epischen Frühwerk von Cormac McCarthy: „Suttree“/ dt. „Verlorene“ – war da nicht was, in dieser Geschichte von Suttree, dem Fischer am Ufer des Tennessee-River am Rande von Memphis, die Stadt nach keiner bekannten Vorlage konstruiert, ein Architekturbastard, der einen knappen Rückblick auf die bizarren und verrückten Abwege menschlichen Bauens bietet. Ein auf der Flußebene errichteter Karneval der Formen, der über Meilen hinweg der Erde den Saft entzogen hat? Fiebernd fängt der Erzähler an zu blättern, aaah, dieser schwelgersich-üppige Einstieg, so ganz anders als die spätere Kargheit dieses Autors, ein wunderbares Buch, und da, gleich auf Seite Neun: Der niedrige Uferschlamm liegt gerippt und glitschig da wie die poröse Schwarte eines tief eingesunkenen Tieres, und dahinter wellt sich die Landschaft dem Süden und den Bergen entgegen. Wo Jäger und Holzfäller einst neben der verglimmenden Glut ihrer tausend Feuer in den Stiefeln schliefen und dann weiterzogen, alte teutonische Vorfahren, die Augen glühend vom visionären Licht einer heftigen Habgier, Welle auf Welle von Gewalttätern und Verrückten, die Gehirne vollgestopft mit spurlosen Analogien all dessen, was war, hagere Arier mit ihrem ausrangierten semitischen Volksbuch, die Dramen und Gleichnisse darin neu inszenierend, besinnungslos und bleich von einer Sehnsucht, die allein durch die völlige Wiederherstellung des Dunkels zu stillen war. Puuuh, doch nur abrahamitisch verstrahlte „Arier“, schlimm genug! Aber kann es trotzdem sein, dass FRANKSTEIN ein gagagannzganzkleinesbisschen recht h… ..doch da kommt auch schon TANTCHEN…!!!…

Tante Lisa sagt: 29. Oktober 2019 um 16:24

Rasierklingenesser,

wenn die Weibsen tatsächlich allesamt à Femininjutt sein sollten, bin ich gerne bereit, diese zu arisieren und in mein Volk aufzunehmen. Doch genau das stellt das große immerwährende schwärende Problem des Weißen Mannes dar, nämlich daß er zwar in der Lage ist, sie zu befruchten und seine wertvollen Gene hineinzureichen ins teuflische Geschlecht, jedoch leider Gottes nicht in der Lage ist, selbigen aus ihnen auszutreiben; so werden sie wie seit ewig her seine Saat verderben, so daß wir alternativlos genau an den Punkt angelangen, wo wir denn heuer zu verorten sind: jedermann marschierend am Rande der finalen Ausrottung, und zwar des Weißen Menschen.

Ahhhrrghhh, WERTVOLLE GENE…AUSGERECHNET… Flucht in den nächsten Tabakladen. Und über die sekret History hinter Cormack McCarty, dem großen Dekonstrukteur des heroisch-weißen Mythos der Eroberung des amerikanischen Westens WEIGERT sich der Erzähler ausdrücklich, überhaupt einen Gedanken zu verschwenden. Jawoll! Geht’s noch? Oh nein, es kratzt schon wieder spinnenfingrig an der Tür…oder schon an der Hirnrinde? Und dann noch dieses taube Kribbeln in der unteren Körpermitte! Kenner, KNR und Fachmänner wissen Bescheid! Zeit, den Rat von Vitzlis „Nemo“ zu beherzigen und zum „ALLVATER“ zu BETEN – für all jene, die noch eine Chance haben… … … !!! … … …

A Dream Of „Conanism“

Bar von jeglicher Demut, dafür im Adrenalin-Testosteron-Taumel schäumend, stürmte der Erzähler die Bühne, ergriff furchtlos das Gift und Panik speiende schwedische Wechselbalg. Knnnnrrrsch – scheinbar mühelos drehte er das abscheuliche Klopshaupt der Missgeburt vom Leibe ab um die schauerliche Trophäe in hohem Bogen in den tobenden Schülermob zu schleudern, der, befreit von den Fesseln des Panik-Banns, nun fröhlich das sich in einen unkenntlichen Matschklumpen wandelnde Hexenhaupt von einer Ecke des Platzes zur anderen kickte und dabei mit gereckten Fäusten dem Erzähler zujubelte. Dieser hatte mittlerweile die „Langstreckenluisa“, welche sich demütig und paarungsbereit zu seinen Füßen niederwarf, an ihrer prächtigen Mähne gepackt um, während er das nicht undralle Jungweib einige Meter hinter sich her schleifte, in Reichsparteitagsmanier sein Idol, den geliebten Professor Galletti zu zitieren:

DIE VERMEHRUNG DER BEVÖLKERUNG IN DEN STÄDTEN VOLLZIEHT SICH AUF DIE GLEICHE WEISE WIE AUF DEM FLACHEN LANDE, ICH WERDE IHNEN GLEICH ZEIGEN WIE!

Aber während er noch seinen Gürtel locker machte um das Miststück damit erst richtig in Stimmung zu prügeln, verlor er plötzlich den Boden unter den Füßen und .. ah, scheißdochrein, nur ein Traum! Bäh, wie in einem Viertklässler-Schulaufsatz! Peinlich! Man sollte wirklich nicht so viel Schund vor dem Einschlafen lesen, das hat man dann davon:


I think there is a resurgence of boomerposting because at this point in time the Alt-Right has not yet learned how to follow White Sharia Law. And I think we are going to be part of the throes of that transformation, which must take place. The Alt-Right is not going to be the thot-friendly safe space it was in the last year. Stormers are going to be at the center of that. It’s a huge transformation for the Alt-Right to make. They are now going into a Conanism mode and Stormers will be resented because of our leading role. But without that leading role and without that transformation, the Alt-Right will not survive.

https://dailystormer.name/its-a-huge-transformation-for-the-alt-right-to-make/

Naja, man kann nicht sagen, dass sie keinen Humor haben. Man kann gewissen Deppen wirklich alles verkaufen, selbst das Verprellen von 50% potentieller Follower einer politischen Bewegung. Gottseidank ist der Erzähler Nihilist.

Luftpost zu tatsächlichen und mutmaßlichen Verflechtungen im ganz großen Spiel

„Well then,“ said the Lord of the Flies, „you’d better run of and play with the others. They think you’re batty. You don’t want Ralph to think you’re batty, do you? You like ralph a lot, don’t you? And Piggy, and Jack?“

Simon’s head was tilted slightly up. His eyes could not break away and the Lord of the Flies hung in space before him.

„What are you doing out here all alone? Aren’t you afraid of me?“

Simon shook.

„There isn’t anyone to help you. Only me. And I’m the Beast.“

(William Golding, „Lord of the Flies“)

*

Was der Erzähler an der „Luftpost“ in besonderem Maße schätzt, ist, dass sie bei ihren Überlegungen ihm immer ein gutes Stück voraus ist und Verknüpfungen erkennt oder mutmaßt, die dem Erzähler, wie er demütig zu konstatieren gezwungen ist, so noch gar nicht in den Sinn kamen. Deshalb hat dieser Kommentar wieder mal eine ganz eigene Qualität: Verflechtungen der ultrarechten, teilweise hardcore-antisemitischen, aber von jüdischen Oligarchen wie auch von Israel selbst gepamperten ukrainischen Asov-Miliz über die deutsche neurechte Szene mit Rittergut-Gelichter wie Lichtmesz, von dem der Erzähler bislang noch einiges gehalten hat, über US-Altright und Altkike mit ihren mittlerweile überaus fragwürdigen Gallionsfiguren wie Trump-Train-Spotter Kevin MacDonald bis hin zu den Kreisen um den kanadischen Premier, Mr. „Peoplekind“ Trudeau, das ist schon ne Nummer. Letzteres braucht einen aber auch wieder gar nicht so sehr zu erstaunen, denn es ist ja bekannt und durch Bildmaterial belegt, wie sich Vertreter der Grünen und der CDU mit der Führung des ukrainischen „Rechten Sektors“ auf dem Maidan trafen, damals, als die Nuland Kekse verteilte, während Polizisten vom Mob geköpft wurden, der sich auch anderenorts bei den verbreiteten Menschenhatzen im Lande dem Vergewaltigen und Totquälen hingab. Und erst kürzlich bekannte sich unsere oberste gedunsene Volksfresserin zur bedingungslosen Solidarität mit der Ukraine, wo das Asov-Regiment mittlerweile die Nationalgarde stellt.

Luftpost aus dem Siechkobel

 /  März 28, 2019

Mit diesem „Tarrant“ Manifest und der Reisetätigkeit haben sie den Rundumschlag ermöglicht. Ich bin sehr weit davon entfernt das alles einschätzen zu können. Zunächst mal können sie Alles und Jeden mit dem Ereignis verbrennen aber sie können nun auch juristisch neue Wege gehen und sie werden die Geheimdienste nach dem Schrecken von Christchurch auch noch viel stärker antiweiß ausrichten, möglich auch, dass die Fünf Augen plus Israel mehr Einfluss bekommt.

Was mir aber auch durch den Kopf ging ist, dass sie möglicherweise Mittel in die Hände bekommen haben „weiße Terrorgruppen“ „real“ aufzubauen, um gegen den „weißen Terror“, also unseren Wunsch zu überleben, zu kämpfen. So läuft das ja in den USA mit diesen islamistischen Terrorzellen, die sie aufbauen um sie zerschlagen zu können, seit Jahren und sie haben ja bereits in aller Offenheit ( Nuland verteilte Kekse) den „Rechten Sektor“ erschaffen. Sie sind aber inzwischen viel weiter.

( Es kann aber natürlich auch ohne Probleme über die Dugin Verbindung in Zusammenarbeit mit Russland laufen. DieKämpfer der „Internationalen Brigaden“, die im Russland/ Ukraine Konflikt Kampferfahrung sammeln, kehren ja in die Heimatländer zurück).

Na jedenfalls bin ich auf diesen langen Artikel zum ukrainischen Azov Regiment gestoßen und ich denke, so lang der ist, so wichtig ist er. Ich glaube nicht, dass irgendwas in der Ukraine ohne ((( Zustimmung))) geschieht und was ich gefunden habe, bestätigt mich in dieser Ansicht. Die Ukraine gilt als „gekaperter Staat“ Das bedeutet, das kriminelle Oligarchen sich das Land vollständig unterworfen haben. Aber es geht noch darüber hinaus.

Die Ukrainer sind in den Bruderkrieg mit Russland verstrickt. Das Asov Regiment soll zu den Milizen gehören, die der Mafia Oligarch Igor Kolomoisky finanziert hat ( was allerdings von denen bestritten wird). Eine Anschubfinanzierung durch K. scheint mir erwiesen.

Jedenfalls wurde Asov später in die militärischen und politischen Strukturen der Ukraine eingebunden und kämpft nun gegen die kommunistischen russischen Milizen ( für die Dugin wirbt), betreibt aber auch im weitesten Sinne Straßenagitation und wird für Überfälle auf Minderheiten verantwortlich gemacht. Erst im Jahr 2018 beschloss der US Kongress Asov aus den Finanz- und Waffenhilfen offiziell auszuschließen, die die USA der Ukraine sendet.

Nun könnte uns das vielleicht alles egal sein, hätte Asov nicht auch eine globale Agenda der „weißen Rekonquista“.
Die außenpolitische Sprecherin von Asov, Olena Semenyaka pflegt Kontakte ins westliche Spektrum des „weißen Nationalismus“ und sagt „Wir denken global“.

Die Ukraine wird in w N Kreisen, unter vollkommener Vermeidung der (((Realität))), als Knospe der wachsenden wN Bewegung beworben und dazu sollte man ( an Blumenthal ist nicht vorbei zu kommen) dieses Video sehen. Blumenthal spricht darin darüber, dass Israel Asov finanziert und weist auch auf die lange Geschichte hin, in der Israel und die USA andere faschistische Gruppen unterstützten. Sehr verblüffend (auf den ersten Blick) fand ich die Asov Verbindung nach Kanada, die bis in die Trudeau Regierung hinein reicht, die nicht dafür bekannt ist, weiße Interessen zu verfolgen.

Wie kann es sein, dass Asov in w N Zusammenhängen vor diesem Hintergrund (!) als leuchtendes Beispiel verkauft wird und sich wN Meinungsführer mit der Asov Sprecherin treffen und eine Bühne teilen? Leicht zu finden sind die Namen Kevin McDonald, Jared Taylor , Greg Johnson und – würg – Lichtmesz.


Diesen Tweet hab ich auf die Schnelle gefunden:

„Der österreichische Identitäre Martin Semlitzsch wird im April 2019 bei der „Awakening“-Konferenz in Finnland u.a. gemeinsam mit Olena Semenyaka vom ukrainischen Neonazi-Bataillon Asow und dem US-amerikanischen Antisemiten Kevin MacDonald auftreten.“

Ja, natürlich habe ich dazu eine Theorie!

Und mir ist klar, dass die Infos, die ich hier weitergebe nicht aus Quellen stammen, die uns lieb haben aber an den grundsätzlichen Aussagen habe ich keine so großen Zweifel, interpretiere sie aber anders. Asov ist ein (((Asset))) und wie und wann sie Asov gegen uns im Westen offen einsetzen werden (oder schon eingesetzt haben), das wird uns mächtig überraschen, wenn wir nicht genauer hinsehen. Ich denke nicht, dass wir erheblichen Einfluss haben werden aber zusehen oder wegsehen ist mir auch nicht möglich.

Interessant dazu dieser Vorfall in Großbritannien aus dem Jahr 2013, auch das kann Fake gewesen sein aber wer kann das schon sagen. Jedenfalls Gehört Großbritannien wie Neuseeland zum Fünf Augen plus Israel Programm.

//***www.theguardian.com/uk-news/2013/oct/21/ukrainian-pleads-guilty-attacks-midland-mosques

So machen sie es seit langer Zeit und überall auf dem Globus.
Bei Interesse kann ich Teile aus dem Artikel oder Infos aus dem Video übersetzen. Schaut es Euch erst mal an, auch wenn es ekelig ist!

Gestern hab ich für kurze Zeit keine Verbindung zu Morgenwacht bekommen und die Panik kannst Du Dir sicher vorstellen, Lucifex. Bitte entschuldige, dass ich Dir die Puzzleteile so vor die Füße werfe aber ich hatte zu Asov nie gründlich nachgelesen und nun schien es mir unmöglich zu warten, bis ich mehr gelesen habe.

https://morgenwacht.wordpress.com/2019/03/22/weisse-muessen-sich-nach-christchurch-unterwerfen/

Angestoßen durch diesen Kommentar hat der Erzähler selbst etwas Recherche betrieben. Es ist in der Tat verblüffend, wie die Asov-Schergen vor ihrer Flagge mit der NS-„Wolfsangel“ mit den ikonischen israelischen Waffen wie Uzi-MP und Tavor-MG posen – Leute die gegen Putin kämpfen wollen, weil der Jude wäre. Eine bemerkenswerte Randnotiz ist auch, dass Israel immer wieder offen antisemitische Regimes, wie etwa Argentinien, unterstützt hat, in dem zu Zeiten der Militärjunta die Judenfrage zur Staatsräson gehörte, Juden enteignet und interniert und, wenn man den Berichten Glaubens schenken darf, in den Lagern von Wärtern mit Uzi-MPs bewacht wurden! Israel, der chronisch abtrünnige Verbündete, unterstützte Argentinien auch im Falkland-Krieg mit Waffenlieferungen gegen die Briten, angeblich hatte Menachem Begin als ehemaliger Irgun-Terrorist noch ein paar Hühnchen mit den Engländern zu rupfen, unter anderem die Hinrichtung eines damaligen Mitkämpfers – was sagt uns das?

Eine kritische Überlegung zu Luftposts Hypothesen wäre die, dass es sich mit diesen mafiösen und ethnomafiösen Verbindungen so verhalten könnte wie mit den Spaghetti auf dem Teller oder den Angelwürmern in der Dose: Sie berühren sich, umschlingen sich, aber der ganz große Zusammenhang besteht eben doch nicht. Allerdings muss der Erzähler demütig anerkennen, dass die Punkte, die Luftpost verbindet, durchaus gewisse Strukturen erahnen lassen. Mach also auf jeden Fall weiter mit den Puzzleteilen, werte Luftpost, wir knobeln jedes Mal gerne darüber!

Btw.: Mick Jagger geht es besser? Wayne interessiert’s?! Der white Nigger war doch schon 1988 erledigt, auch wenn er es nicht mitbekommen hat!

What was PUZZLING you is just the nature of my game!!!

„Weiße müssen sich nach Christchurch unterwerfen“

Na, wer sagt´s denn…

MORGENWACHT

Laut unseren Herren die korrekte Reaktion aller Weißen auf isolierte Terrorakte von Rechten.

Von Robert Hampton, übersetzt von Lucifex. Das Original Whites Must Submit after Christchurch erschien am 22. März 2019 auf Counter-Currents Publishing.

Politiker, Journalisten und Aktivisten sind sich alle einig, daß der weiße Nationalismus die größte Bedrohung für die westliche Demokratie darstellt, und daß er von der Macht des Staates und der Konzerne ausgerottet werden muß.

Die Senatorin von Massachusetts, Elizabeth Warren, behauptete, daß „weiße Rassisten“ genauso sehr eine Bedrohung für Amerika darstellen wie ISIS und als Terroristen behandelt werden müssen. „Wir müssen die Bedrohung des weißen Nationalismus erkennen. Wir müssen ihn anprangern. Als Präsidentin der Vereinigten Staaten würde mein Justizministerium mit voller Strafverfolgung hinter weißen Nationalisten her sein“, erklärte die Präsidentschaftskandidatin für 2020.

Der Council on Foreign Relations veröffentlichte einen Blogbeitrag, der fordert, daß die Geheimdienste der Fünf-Augen-Allianz [einer Kooperative zwischen Großbritannien, Kanada, USA, Australien…

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Luftpost zu Christchurch zum Zweiten

Lasse das einfach so stehen:


Luftpost aus dem Siechkobel
 /  März 18, 2019


Worauf sich Johnson eigentlich nur beziehen und mit seinen Worten ventilieren kann, ist das speziell in den USA und von dort aus verbreitete Bild der Nazihorrorpictureshow mit den angeschlossenen Kostümmärschen und pädo/kriminellen, oft jüdischen Anführern.


Immerhin ist die US „Naziszene“ sogar fähig Hitler und Charles Manson als Inspiration ihres vermutlich im Psycholabor erschaffenen Todeskultes, z.B. „Siege“ zu benennen, der die aller miesesten Gestalten ansaugen und durch Netzpräsenz als Muppets für das Gefährdungsszenario bereitstellen soll. Natürlich arbeiten Anglin und Auernheimer im selben Steinbruch. So zu tun als seien diese Psyops was anderes als aus dem Labor freigesetzte Viren ist unehrlich.


Hab den Satz mal auf die Füße gestellt.


„Mit der „Neuen Rechten“ meine ich klassischen Bolschewismus und Nationalbolschewismus und ihre zeitgenössischen Nachahmer, die glauben, daß weißer Nationalismus durch Mittel wie Einparteienpolitik, Terrorismus, Totalitarismus, Imperialismus und Genozid vorangebracht werden kann.“


Das ist nämlich, von hinten durch die kalte Küche kommend „trending“ und absolut den Zielen der NWO angepasst nach denen (((Eurasia))) auf- und die (((USA))) absteigen sollen.


Ich lese CC seit sie damals das große Zelt für den Trump Wahlkampf bastelten nicht mehr und daher weiß ich nicht, wie Johnson zum CocaPepsi Zweiparteienzirkus steht, der so offensichtlich dass es schon weh tut ein Einparteienzirkus mit multiplen Bühnen ist auf den die Massen starren sollen. Diese rechten Truppen, die in den USA zusammengebastelt wurden, erschrecken dann hin und wieder als Neonazis und weiße Nationalisten aufgebrezelt das Publikum, wie z.B. bei der unsäglichen „Unite the Right“ Aktion.


Man kann diesen Müll nicht ernst nehmen, muss ihn aber bekämpfen indem man die Psyops beleuchtet. Neben den etablierten tauchen im Netz ständig mehr Horrorclowns auf, die die Weißen im Rahmen des globalen Perception Management als Monster auf der Bühne geben und den Hintergrund für Ereignisse wie Christchurch bieten.


Die Armbindenaufmärsche, die Johnson wohl als Alte Rechte bezeichnet, sind so fake wie die Zipfelbettlakenaufmärsche von David Duke oder der „White Sharia“ Dreck oder was sonst noch so aus der Petrischale kommt. „Warum wirft man den Weißen die Sklaverei vor?“, fragt Lana Lokteff von Red Ice. „Weil wir es am besten gemacht haben“. Wie bitte?


Diese Darstellerin wird aber wohl zur guten „Neuen Rechten“ gezählt. Pfff.


Das große Zelt der „Neuen Rechten“, mit all den Memkriegen und dem Shitposting und den absurden Auftritten war die Voraussetzung dafür, dass Christchurch so was wie einen „realen“ Hintergrund bekommen konnte, durch den das Bild des weißen Monsters überhaupt von Weißen, gerade auch von „Rechten“ so mühelos geschluckt werden kann.


Ohne das US Spektakel hätte doch kein halbwegs aufgewachter Weißer die kolportierte Aussage des Christchurchmonsters geschluckt, dass es bedauerlich sei, dass es so wenig Frauen erwischt habe. Um genau dieser Botschaft einen Hintergrund zu geben, gibt es Anglin und im Video ist ja auch dem Mord an einer Frau ein Extraplatz eingeräumt worden.


Natürlich haben wir nun auch noch diesen moslemischen Ehemann, der dem Täter vergibt. Das gleiche Drehbuch hatten wir bei dem Storm Roof Ereignis.


Jeder Versuch, psychologische Erklärungen für die Hauptdarsteller der Ereignisse zu suchen, spielt den Perceptionmanagern nur in die Hände.
Von der „Alten Rechten“ zu reden, wenn es um längst aufgeflogene Psyops geht natürlich auch.


Ohne die (((Islamophobenszene))) kein Breivikereignis, nicht mal ein „Eggboy“ Ereignis und ohne den als Muppets Show konstruierten, „weißen Nationalismus“ aus den (((USA))) kein „glaubwürdiges“ Christchurch. Wir mussten das angeklebt bekommen, da rein gezogen werden, um zum Teil der (((Erzählung))) gemacht zu werden.


Es bleibt immer ein kleiner Rest an Zweifel bei diesen Großereignissen, ob nicht doch auch echtes Blut vergossen wurde. Es gibt da keinerlei Hemmungen, wie wir ja auch bei den Gaza Protesten sehen mussten, wo israelische Scharfschützen ihr Taubenschießen veranstalteten, währen Trumps Tochter in ihrem weißen Kostüm und die versammelte Mörderbande sich in Jerusalem als Weltfriedensstifter und moralische Weltherrscher feierten, aber die umgehenden Vergebungsorgien der Unterdrückten und Verfolgten nach den „Exzessen weißer männlicher Gewalt“? Nein Eure (((Hoheit))), das ist zu dick aufgetragen. Und nebenbei sind wir nicht (((ihr))). Nehmt euren Auernheimer, Duke und Spencer und die „Mem Magie“, nehmt den ganzen Plunder und verschwindet.


Rita Katz brachte uns schon so viele echte Videos und nun haben wir einen „life stream“ geschenkt bekommen, sogar mit Hintergrundmucke! Wie Brandon O‘ Connel schreibt ( der ein Arschloch und Lügner ist, auch wenn ich viele Infos von ihm für absolut echt halte – Richtiges im Falschen) , hat der Täter serbische Musik gespielt, die die Chetnics spielten als sie gegen die kroatischen Faschisten kämpften. Wirklich? Wenn das so ist, ich habe keine Ahnung, O’Connel redet soviel Müll, dann wäre das ja noch ein übler, kleiner versteckter Scherz!


Christchurch Massacre – Christmas Eve Massacre. Klingt nicht nur irgendwie ähnlich.


Das Ereignis ist gespickt mit Anspielungen und Signalen und spielt mit unzähligen Ebenen, wie eine gut ausgeklügelte Fernsehserie, die sich über lange Zeiträume entwickelt. Allerdings ist eine Interaktion, ein interaktiver Prozess zwischen der virtuellen und der echten Realität eingeplant die die Handlungen der Schauspieler mit denen der Zuschauer in Austausch bringt.


Ich schaue nur in kleinen Dosierungen rein, weil ich kein Teil davon werden möchte.

https://morgenwacht.wordpress.com/2019/03/15/das-moscheenmassaker-in-neuseeland-verstehen/#comment-7361

Und lest auf MORGENWACHT unbedingt die Antwort von Luzifex, ihr Nazischweine!