Guter Rat von Tante Nancy

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Innenministerin Faeser rät Bürgern zu Notvorrat für Krisenfall

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) rät den Bürgern in Deutschland vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges, sich für den Krisenfall zu wappnen. „Denken Sie zum Beispiel an Cyberattacken auf kritische Infrastruktur“, sagte Faeser dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe). „Wenn tatsächlich mal länger der Strom ausfällt oder das tägliche Leben auf andere Art und Weise eingeschränkt wird, dann ist es auf jeden Fall sinnvoll, einen Notvorrat zu Hause zu haben.“

Die Ministerin verwies darauf, dass das Bundesamt für Bevölkerungsschutz eine Liste veröffentlicht habe, was an Notvorrat Sinn mache. Faeser sieht derzeit deutliche Defizite beim Zivilschutz. Sie sei „ziemlich entsetzt darüber, was in den vergangenen 16 Jahren alles im Zivilschutz abgebaut wurde“. Dieser Bereich habe jetzt „hohe Priorität“. „Wir müssen hier auf die Höhe der Zeit kommen, um die vielfältigen Krisen – Pandemien, Klimafolgen, Kriegsgefahren – zu bewältigen.“ Es müsse geprüft werden, welche Schutzvorkehrungen notwendig seien. Das betreffe nicht nur technische Fragen, „sondern auch Vorräte für Lebensmittel, Medikamente oder Sanitätsmaterialien“. Es gebe noch 599 Schutzräume in Deutschland. Zudem gebe es welche, die heute anders genutzt würden. „Es ist sinnvoll, wenn wir einige davon reaktivieren“, sagte Faeser. Mit Blick auf die Kosten für den Ausbau des Zivilschutzes nannte Faeser keine Zahlen. „Mir ist wichtig, erst den konkreten Bedarf zu ermitteln und dann über die Frage der Finanzierung zu sprechen“, sagte sie. Zugleich kündigte sie an, dass der Bund eine „führende Rolle beim Bevölkerungsschutz“ übernehmen und stärker koordinieren und steuern werde. „Dazu starten wir im Juni ein gemeinsames Kompetenzzentrum von Bund und Ländern.“

MMNews/Innenministerin Faeser rät Bürgern zu Notvorrat für Krisenfall

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Na, da wird man sich doch sicher bald die für jahrzehntelange Destabilisierung und Sabotage Verantwortlichen greifen, die den desolaten Zustand bei Energieversorgung, Zivil- und Katastrophenschutz, Landesverteidigung zu verantworten haben, nicht wahr? THE DAY OF THE ROPE, uhm, …THE DAY OF THE SOFT PILLOW is near!

Monty Python / Spanish Inquisition Part 2: Bei 02:00 Vorzeigen der Folterwerkzeuge.

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Es kann doch nicht alles sein, daß man angesichts des heiligen Ernstes der Situation hier

– Täuschland als „Schicksalsgemeinschaft“ (FAZ), als „Volk“ gar, im Kriege an der Seite von jüdischen Oligarchen, ihren Fist- und Schauspielpüppchen sowie den Hitler-Kollaborateur Stephan Bandera verehrenden nazistischen Regimentern gegen den finsteren Heiligen St. Putin als Verkörperung des absolut Bösen –

es dabei bewenden läßt, Schröder-Konterfeis im Schranzleramt abhängen zu wollen oder die jahrzehntelang alternativlose Krisenschranzlerin nun quasi als PUTIN-PUTA zu schmähen, nur weil sie durch Energie-Deals mit Rußland den Morgenthauplan für Täuschland etwas abfedern und schleichender gestalten wollte!

Jetzt, wo DER RUSSE sein wahres Gesicht zeigt und Kinder erschießt, um ihnen die Schuhe abzuziehen und der lieben Oger-Familie daheim zu schicken, Frühchen aus Brutkästen frißt und mit Nagelkartäschen die Massengräber föttert, müssen doch endlich Nägel mit Köpfen gemacht und die Verantwortlichen für den desolaten Zustand etwa der Energienetze, die schon lange vor Operation „Z“ mehrfach an großflächigen Blackouts vorbeischrammten, zur Rechenschaft gezogen werden!

Wie kann denn die „Energiewende“ wegen eines Unfalls im fernen Japan, der letztlich im Grunde nur die relative Sicherheit der Atomenergie belegt hat, aus heutiger Sicht anders verstanden werden, als ein Ausliefern von Täuschland in die Abhängigkeit von St. Putin und seinem Reich des Bösen?

Nicht zu reden von der Verrottung der Bundeswehr und des Zivilschutzes?

Und wer hat die Stabilität und den Zusammenhalt der „Schicksalsgemeinschaft“ durch so bedingungslose wie ruinöse Drittwelt-Masseneinwanderung und irrwitzige Rassismus-, Antidiskriminierungs- und Genderdiskurse über lange Jahre untergraben und ausgehöhlt?

Und das mir hier niemand mit „2015“ und „Rautenratte“ kommt, als ob das erst da angefangen hätte und nicht schon viel länger so ginge! Wobei natürlich Happenings wie „2015“ die systematische Zerlegung des Gemeinwesens ganz offensichtlich machen.

Nur wie kann es sein, daß ein Individuum, das als OPINION-LEADER in einem Leitmedium offen proklamiert hat, daß nur die TOTALE UND RADIKALE POSTFOSSILISIERUNG der täuschländischen Energiewirtschaft den ENDSIEG über den GLOBALFASCHISTEN St. Putin beschert, nicht längst als RUSSEN-AGENT interniert ist?

Wer Putins Krieg beenden will, muss jetzt postfossil werden. Die Pläne der Bundesregierung und der EU gehen nicht weit genug. Europa braucht jetzt neue Prioritäten.

Wladimir Putins Krieg bedroht die liberale Demokratiöe in ihren Grundfesten. Er zeigt aber auch fatale Schwächen der europäischen Energie- und Klimapolitik. Es ist seit vielen Jahren bemerkenswert, wie fatal losgelöst von geopolitischen Entwicklungen die Klimadebatte läuft, obwohl das Zusammendenken von Klima und anderen Themen wie Sicherheit extrem vorteilhaft sein könnte – auch wenn die meisten Akteure sich dann von liebgewonnenen Gewissheiten verabschieden müssten.

Jetzt reden plötzlich alle darüber, was längst bekannt ist: Unser Erdöl stammt zu rund einem Drittel aus Russland, unsere Steinkohle und unser Erdgas gar zur Hälfte. Und fast zwei Drittel der Exporte Russlands, meist von Staatsunternehmen, sind fossile Brennstoffe. Will man Putins Krieg und mögliche weitere Kriege in Osteuropa beenden oder verhindern, muss man nicht in 20 oder mehr Jahren postfossil werden, sondern kurzfristig. Nur so kann man Putins Finanzquellen zeitnah austrocknen. Rasche Postfossilität ist ohnehin nötig, um das rechtsverbindliche 1,5-Grad-Ziel aus dem Pariser Klimaabkommen einzuhalten, das zeitnah null fossile Brennstoffe nahelegt. Das gilt nicht nur für Strom und Wärme. Wir müssen endlich auch über Mobilität, Mineraldünger, Zement und Kunststoffe reden, die ebenfalls bislang noch weitestgehend auf fossilen Rohstoffen basieren.

https://chaosfragment.wordpress.com/2022/03/08/postfossil-jetzt/

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Und das verkündete dieser „Herr“…

Felix Ekardt leitet die Leipziger Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik. Er sucht regelmäßig die Diskussion mit den Leserinnen und Lesern. Auch diesmal antwortet er auf Leserkommentare unter dem Artikel. Diskutieren Sie mit! 

… wohlgemerkt zu just jenem Zeitpunkt, als das erste Stahlwerk in Täuschland wegen zu hoher Energiekosten dicht machen mußte und das vor dem Hintergrund des heraufdämmernden Krieges!

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-Полк Азов. Наша мета – перемога- Fuckrainische Menschenrechtstruppe im Einsatz für Demokratie und weiße Rasse, latürnich unter jüd. Oligarchenfuchtel: Silently we step out of fog and hide behind the wall of fire women and children – POSTFOSSIL? MY AZZ!

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Mit lästigen Überlegungen zu der Frage, wie sich denn ein postfossiles Morgenthau-Paradies gegen ein hochgerüstetes, aggressiv-invasives Fossil verteidigen soll, etwa mit E-Panzern, -Raketen, -Drohnen, -Cyborgs, hält sich ein Saboteur und Wehrkraftzersetzer wohlweislich erst gar nicht auf. Und Atomenergie? Gott behüte! Hier muß natürlich weiter alles geschliffen werden, Laufzeitverlängerung oder gar Ausbau bringen nichts:

Eine Laufzeitverlängerung bringt nichts

Eine Laufzeitverlängerung oder gar ein Ausbau der Atomenergie löst dagegen das Energieproblem der EU nicht. Kraftwerksneubauten dauern zu lange, und die Risiken der Atomkraftwerke – etwa im Falle von Terroranschlägen – sind weiterhin ungelöst. 20 Prozent der Uranimporte in die EU kommen außerdem erneut aus Russland, 40 Prozent von dessen Vasallenstaat Kasachstan. Die Atomforschung werden wir allerdings wohl stärker erhalten müssen, als es sich die Umweltbewegung wünscht. Auf Emmanuel Macrons wiederholten Hinweis, dass die EU ohne gemeinsame Atomwaffen auf Dauer ein russisches Protektorat werden könnte, hat die deutsche Politik bis heute nicht geantwortet. Wird Donald Trump 2024 erneut US-Präsident, könnte der atomare US-Schutzschirm Europas brüchig werden. Deutschlands konventionelle Bundeswehr wird die größte Atommacht der Welt kaum auf Dauer abschrecken können.

Eine mutige Politik gegenüber Russland ist nur möglich, wenn wir alle in Europa signalisieren, dass wir teils vorübergehende, teils langfristige Einschnitte hinzunehmen bereit sind. Reden wir endlich ehrlich darüber: Sind uns 22 statt 19 Grad in der Wohnung heute so wichtig, dass wir dafür auf Dauer unsere Freiheit aufgeben – und nebenbei noch die Klimakatastrophe in Kauf nehmen? Wir können uns politisch engagieren und täglich Konsumentscheidungen treffen. Heizung runterdrehen, Autos stehen lassen, Flüge bleiben lassen, auf Kunststoffe verzichten. Freiheit, Sicherheit und Klimaschutz gibt es nur mit radikaler Postfossilität.

DIE ZEIT/Wir sind zu Einschnitten bereit – das muss Putin wissen

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Flankiert wird derlei Agitation zur fröhlichen Selbstdemontage in Kriegszeiten natürlich nicht zuletzt von jenen medialen Gecken und Schranzen, für die die Bezeichnung „Hofnarren“ noch zu ehrenvoll wäre, denn dem Hofnarren war es gemeinhin erlaubt, in einer Weise Wahrheiten über den Herrscher zu äußern, wie sie jedem anderen strikt verboten war, während ebenjene lediglich als Mietmäuler und Ausscheidungsorgane des Establishments fungieren:

Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Auch wenn seit über einem Monat Krieg herrscht und zur Not mit symbolischem Messer zwischen den zynisch bleckenden Zähnen. Moderator Oliver Welke und das „heute-show“-Team fanden nach dem Motto „Augen auf und durch“ zurück zu altem Biss. Ist ja auch wahr: Der Krieg ist scheiße, das Leid ist bitter, die Tatenlosigkeit noch bitterer, aber all das – inklusive der latenten Angst, dass da noch mehr kommen könnte – lässt sich nicht leugnen und ist allgegenwärtig. Also können wir auch derbe Späße reißen. Gut so.

Vor einem Bild Putins mit dem Text „Nuklearschloch“ handelte Welke ab, dass Putin ziemlich unverhohlen den potenziellen Einsatz von Atomwaffen in den Raum stellte. In diesem Zusammenhang klang es wie ein Hohn, dass sich Russland um die Austragung der Fußball-EM 2028 oder 2032 bewirbt. „Kein Witz“, meinte Welke, „ich wünschte es wäre einer.“ Er wollte es trotzdem nicht wahrhaben. „Eine EM in Russland? Verrückt. Warum nicht gleich eine WM in Katar. Nee, warte …“

„Putin, steck dir deine Rohstoffe sonst wohin!“

Zur Forderung Putins, (unter anderem) Deutschland solle seine täglichen (!) Zahlungen für Öl und Gas in Höhe von 200 Millionen Euro künftig in Rubel leisten, meinte Welke: „Wir sollten sagen: Steck dir deine Rohstoffe sonst wohin!“ Deutschland solle beim Embargo voranschreiten. „Schließlich haben wir ihn mit Nordstream 2 auch geradezu dazu ermuntert, immer aggressiver zu werden.“

teleschau.de/“heute-show“ fordert deutliche Botschaft: „Putin, steck dir deine Rohstoffe sonst wohin!“

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Währenddessen sieht man sogar schon beim SPIEGEL im Ausstieg aus dem Ausstieg eine Rückkehr zur Vernunft:

Ich glaube, dass die Regierung die Stimmung in der Bevölkerung falsch einschätzt. Isar 2, Emsland und Neckarwestheim 2, unsere letzten drei Meiler, sind nicht nur eine Antwort auf den Klimawandel, sondern auch drei Waffen gegen Putin. Laut einer Allensbach-Umfrage für die »FAZ« sind inzwischen 57 Prozent dafür, die verbliebenen Atomkraftwerke über das Jahresende hinaus am Netz zu lassen. Laut Forsa-Umfrage für RTL sind sogar 67 Prozent dafür, den Zeitplan beim Atomausstieg zu überdenken.

Bei den Stadtwerken München, ihnen gehört ein Viertel des Atomkraftwerks Isar 2, hat der Technische Geschäftsführer Anfang des Monats erklärt, wie man den Ausstieg verschieben könnte. Der kommende Winter sei kein Problem. Für später könne man neue Brennstäbe in Schweden bestellen. Die Bundesregierung müsse allerdings bis Ende Mai eine Entscheidung treffen, sonst sei es zu spät.

Der Regierung bleiben keine sechs Wochen, um zur Vernunft zu kommen.

Atomausstieg: Unsere drei Nuklearwaffen gegen Wladimir Putin – Kolumne

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Der DE hat hier bereits mehrfach die kursierenden Verdächte am Rande erwähnt, daß hinter den quasi-religiös-irrationalen Klimafanatikern sowie jeder Ratio zuwiderlaufenden energiepolitischen Entscheidungen tatsächlich St. Putin stecken könnte. In Tichys kackservativ-liberalen Einblicken verdichtet eine Cora Stephan Verdachtsmomente zu einer in sich durchaus logischen Verstörungstheorie:

Was aber, wenn Putins Russland ebenfalls bei anderen ehrenwerten Anliegen die Finger im Spiel hätte? Etwa beim tapferen Kampf fürs Klima und gegen den Hitzetod? Ausgetragen von Angela Merkel, den Grünen, Fridays for Future und anderen gemeinnützigen Nichtregierungsorganisationen in Europa und den USA? Verständlich wäre das, ja, es wäre nachgerade zu empfehlen. 

Denn der Verzicht auf eigene fossile und nukleare Energien spielt Putin in die Hände. Insbesondere der deutsche Sonderweg zur CO2-freien Industriegesellschaft macht Russlands Gas- und Ölvorkommen unverzichtbar. Wie wir soeben merken – wir hätten es natürlich vorher wissen können, aber das war nicht gewollt.

Hat Putin womöglich die entsprechenden Organisationen und Bewegungen finanziert? Oder hat er nur ideologisch infiltriert? Beides passte zu den altbekannten Strategien der Einflussnahme. 

Putin, die Klimaschützer und Europas Verzicht auf Fracking-Gas

Und VOR ALLEM:

Und – man verzeihe mir die „Verschwörungstheorie“ – es würde erklären, warum so verbissen an einer „Energiewende“ festgehalten wurde (und wird), die, viele haben mal nachgerechnet, gar nicht funktionieren kann – schon wegen zu erwartender „Dunkelflaute“. Mal ganz abgesehen davon, dass man sich nicht von sicheren Energiequellen trennen sollte, bevor die (angebliche) Alternative ausgebaut und angeschlossen ist. Ich habe mich immer schon gefragt, wie sich diese Idiotie so tief in die Gehirne fräsen konnte. 

Ebd.

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Nun, im Gegensatz zu Frackingfan Cora und den tichyschen Einblicken, die im übrigen voll auf Kriegskurs eingeschwenkt sind, ist der DE „not convinced“ (Jockelfisch) daß für diese Entwicklungen ALLEIN Rußland als verantwortlich zu zeichnen ist. Er ist nach wie vor der Überzeugung, daß hierbei auch transatlantische Kräfte mitwirken, die am Downgrading Europas und vor allem Deutschlands interessiert sind und dabei hinterhältiges Spiel über Bande betreiben. Also z.B. Täuschland sich über Dekaden abhängig machen und ins Messer laufen lassen und dann das Haus anzünden. Die russische Einflußnahme ist aber wohl ein Teil davon, ohne ging es nicht. Dadurch wurde ein Filz von Nutznießern und Mitessern, „Haschern und Naschern“ (FRANKSTEIN), von Schröder bis Schwesig, geschaffen, die aber nicht die treibenden Kräfte sind, als die sie jetzt präsentiert werden. Wobei: Was soll das hier sonst sein außer plumpste Russentrollerei?

Studie: Konservative Menschen sind weniger intelligent

Die Bundestagswahl 2021 beendete nicht nur die Ära von Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel, sondern auch die der Union als stärkste Kraft. Am Ende setzte sich die SPD mit 25,7 Prozent knapp durch und ging bekanntermaßen die Ampelkoalition mit FDP und Grünen ein. Während sich Befürworter nach einem politischen Umbruch sehnen und auf eine zukunftsorientiertere Politik hoffen, befürchten Kritiker, dass sich die Interessen der drei Regierungsparteien als zu unterschiedlich gestalten und so Entscheidungen nur schleppend getroffen werden. Wiederrum andere Wähler haben gerade im Hinblick auf die Grünen die Befürchtung, dass der verstärkte Klimakurs Jobs kosten und der deutschen Wirtschaft schaden könnte. 

Schlaue Kinder wählen Grün oder Liberal

Verschiedene Studien versuchen schon lange zu ergründen, welche Wählergruppe – sei es zum Beispiel konservativ oder liberal – denn im Schnitt „am schlausten“ ist. Meistens gemessen am sogenannten Intelligenzquotienten. Insbesondere in Langzeitstudien decken sich die Ergebnisse – ungeachtet, in welchen Ländern die Untersuchungen durchgeführt wurden. So zeigte sich in Amerika, dass junge Leute, die sich als „sehr konservativ“ bezeichneten, im Schnitt einen IQ von 95 hatten – dementsprechend fünf Punkte unter den durchschnittlichen 100. Die Altersgenossen, die sich als „sehr liberal“ bezeichneten, hatten hingegen einen durchschnittlichen IQ von 106. Dies sei laut dem Psychologen Satoshi Kanazawa in der Fachzeitschrift „Social Psychology Quartlery“ vor allem darauf zurückzuführen, dass intelligenteren Menschen es leichter fällt sich anders zu verhalten als von der Evolution auferlegt. 

Die Ergebnisse decken sich mit zwei weiteren britischen Langzeitstudien, die von einer Gruppe kanadischer Wissenschaftler der Brock University in Ontario ausgewertet wurden. Dabei wurde die Intelligenz von ungefähr 9000 Kindern im Alter von zehn bis elf Jahren ermittelt. Über zwanzig Jahre später wurden die Probanden dann erneut befragt. 

Es zeigte sich, dass Teilnehmer zu rechtsgerichteten Ansichten tendierten, weil es ihnen ein Gefühl von „Ordnung“ oder „Erhalt des Status Quo“ vermittle. 

Insgesamt ließ sich konkludieren, dass schlaue Jugendliche in der Tendenz eher Grün oder Liberal wählen, wohingegen starre Denkweisen, die den Wunsch nach Ordnung mit sich bringen, eher zu traditionsorientierteren Parteien tendieren. 

„Die Unterschiede sind nicht groß, aber sie lassen sich auch nicht durch Zufälle erklären“, erklärt Detlef Rost, Intelligenz-Forscher an der Universität Marburg, gegenüber der SZ. „Um progressiv zu sein, brauchen Menschen kognitive Leistungsfähigkeit. Wer immer im Bekannten bleibt, muss nicht viel überlegen.“

Z-Live-News/Studie: Konservative Menschen sind weniger intelligent

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Das war zu den letzten Bundestagswahlen, als Sprechpüppchen Annalena noch in Talgshwows die Kunde, daß Täuschland grade einfach mal so an großflächigen Blackouts vorbeischrammte, mit einem Schülterchenzucken überging – wir wissen ja, „das Netz ist der Speicher“ und so. Und eine Internetpostille namens „Z-Live-News“, die sich nun in plumpster Kriegshetze gegen Putin ergeht, ist keineswegs über jeden Verdacht erhaben! Dabei hatten die Vollidioten vom Wall-Street-Journal Täuschland schon die weltweit dümmste Energiepolitik bescheinigt:

Deutschland schaltet ab – alle andere schalten an

Um die Energieversorgung sicherzustellen und emissionsfrei und sauber Strom zu produzieren, werden anderswo immer mehr Kernkraftwerke gebaut und reaktiviert. Weltweit befinden sich momentan 54 Kernkraftwerke im Bau. Über 200 weitere sind geplant. Zusätzlich reaktivieren immer mehr Länder ihre abgestellten Kernkraftwerke und/oder bauen sogar neue:

– Schweden musste in der Not ein bereits abgestelltes Atomkraftwerk wieder ans Netz nehmen, um die Stromversorgung zu sichern. Etwas Ähnliches könnte Deutschland drohen.

– Die Niederlande mussten ebenso ein Atomkraftwerk reaktivieren. Sie planen nun sogar den Bau von zehn neuen Kraftwerken und bringen den Nachbarn Deutschland damit unter Druck.

– Auch in Großbritannien wird ein neues Kernkraftwerk gebaut – im Übrigen mit deutscher Hilfe.

– Das Kohle gespeiste Land Polen plant erstmalig den Bau mehrerer AKW´s.

– Ungarn, Rumänien, Tschechien, Bulgarien und die Slowakei wollen der Kohle den Rücken kehren und setzen u.a. auf Atomenergie.

– Selbst die ölreichen Vereinigten Arabischen Emirate erkennen, dass die Ölreserven sich zu Ende neigen werden und haben im August 2020 ihr erstes AKW eingeweiht – auch eine Premiere für die gesamte arabische Welt. Drei weitere werden in den nächsten Jahren folgen.

– Ägypten will sein erstes AKW 2026 anschalten.

– US-Präsident Joe Biden setzt auf die kleinen und sicheren Mini-Akw´s der vierten Generation (Small Modular Reactors SMR.)

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass kein Land der Welt Deutschland auf seinem Weg folgen wird, radikal seine sichere Energieversorgung zu zerstören.

finanzmarktwelt.de/Deutschland: Die dümmste Energiepolitik der Welt

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Gemäß „Hanlons Law“ soll man nie von Bösartigkeit ausgehen, wenn Dummheit zur Erklärung ausreicht. Jedoch reicht es angesichts der schon bösartig-geballten Dummheit, die hier am Werke ist eben nicht und man ahnt hier durchaus intelligente aber bösartige Winkelzüge im Hintergrund. Jedenfalls kreischen die Schranzen, Sprechpuppen, Sprachrohre, die die unterminierende Destabilisierungs- und Morgenthau-Politik als ihre Agenda verfochten haben, mit am lautesten im Mobilmachungs- und Kriegschor, welcher den Kollaps von Täuschland förmlich heraufbeschwört. Angesichts dessen ist es wohl illusorisch, anzunehmen, daß eben dieses Establishment sich genötigt sehen wird, auch nur jene gemeingefährlichen Autobahnblockierer von der Straße und in Internierungslager prügeln zu lassen, wie es sich für den Umgang einer „Schicksalsgemeinschaft“ mit derartigen Elementen in Kriegs- und Krisenzeiten eigentlich geziemen würde.

Na, wenn Mann nicht alles selber macht. Der DE hat die Zeit genutzt und in seinem FRITZL-KELLER eine so geschmeidige wie schlagkräftige WILDKATZEN-TRUPPE zusammengestellt und trainiert, die dereinst die Köpfe all jener Knallchargen vor dem strahlenden Siegestor niederlegen wird! Peace!

-Easy Vision – Never Know (BabRoV Remix)-

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76 Gedanken zu “Guter Rat von Tante Nancy

  1. Tränen aus: „Schwer, manche Bilder anzusehen“
    Z-LiVE News – Gestern um 09:22

    Er gilt als ruhig und professionell, soll ein Gefühl der Sicherheit vermitteln: Pentagon-Sprecher John Kirby. Bei einer Pressekonferenz findet er nun aber deutliche Worte und bricht fast in Tränen aus. Es geht um die Ukraine.

    „Es ist Brutalität der kältesten und verdorbensten Art“, kommentiert Kirby das Vorgehen des russischen Präsidenten Wladimir Putin. „Wir sind davon ausgegangen, dass Putin in der Lage ist, das, was er für die nationalen Interessen Russlands hält, knallhart und mit brutaler Entschlossenheit zu verfolgen. Ich denke, das war uns allen klar.“ Aber: „Ich glaube nicht, dass wir das Ausmaß, in dem er diese Art von Gewalt und Grausamkeit an den Tag legen würde, richtig eingeschätzt haben.“

    Als Kirby auf die Bilder der russischen Gräueltaten in der Ukraine zu sprechen kommt, muss er innehalten und um Fassung ringen. Begründungen wie die „Entnazifizierung“ der Ukraine, seien Schwachsinn. Kirby weiter: „Es ist schwer, diese Rhetorik mit dem in Einklang zu bringen, was er (Putin) in der Ukraine tatsächlich mit unschuldigen Menschen macht.“

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/pentagon-sprecher-bricht-fast-in-tr%C3%A4nen-aus-schwer-manche-bilder-anzusehen/ar-AAWNbxy?ocid=msedgntp&cvid=89fa08a90a824febbf4da90fe140a638

    Echt zum Heulen die Heuchelei.

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  2. Hubert

    Bis vor wenigen Jahren hatte ich noch die Hoffnung, vom immer schnelleren Niedergang Deutschlands altersbedingt („Gnade der frühen Geburt“) nicht mehr viel mitzukriegen.
    Doch nach Lage der Dinge sieht es in mehreren Bereichen so aus, als würde die Mischpoke uns schon in absehbarer Zeit mit wehenden Fahnen in den Abgrund reiten.

    Mich wundert es immer weniger, gelegentlich an ältere Bilder Mailänder Tankstellen zu denken. Ist das die vielbeschworene „Altersmilde“? 😀

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  3. CORONA-DOKS brought me there:

    Kiew fordert Waffen und produziert selbst genug davon

    Ukraine-Krieg Die Regierung Selenskyj verlangt von den NATO-Staaten, massiv aufgerüstet zu werden. Wie passt das zu dem eigenen Export von militärischem Gerät in Größenordnungen?

    Das Friedensforschungsinstitut Sipri gibt für die ukrainischen Rüstungsausfuhren im Jahr 2020 einen Wert von 115 Millionen Dollar an. 2019 seien es Exporte in einer Größenordnung von 96 Millionen Dollar gewesen, darunter die Panzerabwehrsysteme Korsar/Corsair und Stugna P, Exportname „Scythian“. Laut ukrainischen Quellen sind diese nach Indien, Saudi-Arabien und in die Türkei verkauft worden. Weshalb sollen nun genau diese Waffenkategorien aus Deutschland und anderen NATO-Staaten in die Ukraine geschickt werden, wenn das Land darüber selbst verfügen könnte?

    Ebenso rätselhaft erscheint, weshalb schultergestützte Flugabwehrraketen des Typs „Strela“ aus alten Beständen der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR geschickt werden. Bevor die neuere Variante des Typs „Stinger“ in der Ukraine platziert wird, sollte daran erinnert werden, dass die USA den afghanischen Mudschaheddin während der 1980er Jahre „Stinger“-Raketen zur Verfügung stellten, als ob sie „Lollipops“ verschenkten, wie es der Geheimdienstexperte Erich Schmidt-Eenboom einmal formuliert hat. Diese Systeme schossen in der Zeit der sowjetischen Besatzung in Afghanistan (1979-1989) nicht nur sowjetische Kampfjets ab, sondern vagabundierten danach durch die Welt. Passagiermaschinen waren bedroht und mussten mit sogenannten Anti-Manpad-Systemen als Schutzmaßnahme ausgerüstet werden. „Stinger“-Raketen – egal, wer sie der Ukraine ins Arsenal lotst – könnten re-importiert werden und gegebenenfalls Menschenleben sowie kritische Infrastruktur in Deutschland oder anderen EU-Staaten bedrohen.

    Auch nach Angola und Thailand sind ukrainische Panzer des Typs T 64 und BTR3 ausgeführt worden. 2016 erreichten die Exporte einen Wert von zwei Milliarden Dollar. Nochmal gefragt, weshalb sollen dennoch derartige Waffen aus Deutschland und anderen NATO-Staaten geliefert werden? Hat die Ukraine mit seinen Rüstungstransfers Drittstaaten nur Schrott angedreht?

    Gemeinsame Militärmanöver von den USA und der Ukraine

    Bisher habe die Ukraine militärische Ausrüstung aus den USA, Kanada, Großbritannien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Frankreich, Polen, den baltischen Staaten, der Türkei, Tschechien, der Slowakei und direkt von der NATO erhalten, teilt auf Anfrage der Autorin die Sprecherin des US-Think Tanks Cato Institut, Nicole Hinojosa, mit. Seit 40 Jahren publiziere man zu sicherheitspolitischen Themen, heißt es auf der Website. Dort steht auch, die Biden-Administration habe bereits 2017 und 2019 Anti-Panzer-Raketen in die Ukraine geschickt, was die Homepage des Pentagons bestätigt.

    Was durch die Information ergänzt werden sollte, dass die ukrainische Armee 2021 gemeinsam mit Verbänden aus den USA das Militärmanöver „Agile Spirit“ veranstaltet hat. Eine Übung, an der auch Großbritannien, Deutschland, Spanien, Lettland und Litauen sowie Italien, Kanada, Polen, Rumänien, die Türkei, Georgien und Aserbaidschan beteiligt waren. Zwei gemeinsame Militärübungen jährlich führten die USA und die Ukraine durch. Auf diese Weise sollte Russland in Schach gehalten werden. Funktioniert hat das offenbar nicht. Waren die ukrainischen Streitkräfte zu schwach, die russischen Truppen übermächtig oder waren Rüstungsimporte von befreundeten Staaten fehlerhaft? Falls ja, wie das?

    Das Friedensforschungsinstitut Sipri erinnert daran, dass die Europäische Union 2014 ein Embargo verhängte gegen die Ukraine, um so zu verhindern, dass europäische Waffen dazu genutzt würden, Oppositionelle im Land zu unterdrücken. Dieses Dilemma dürfte stets bestehen. Die Frage ist, ob darunter auch Cyber-Fähigkeiten fielen. Erinnerungen werden wach an die Angriffe auf iranische Atom-Anlagen mit dem Stuxnet-Virus. Weshalb gelang es nicht, elektronische Komponenten russischer Panzer und Kampfjets direkt außer Kraft zu setzen – vor Beginn der seit zwei Monaten andauernden Bombardements? Solche Fähigkeiten sollen existieren. Eingriffe in die Elektronik von Flugzeugen sei möglich, heißt es immer wieder. Hatten die ukrainischen Streitkräfte keine Cyber-Kapazitäten? War die russische Abwehr stärker oder waren die internationalen Behauptungen über entsprechende Fähigkeiten schlicht gelogen, wurden Milliarden Steuergelder versenkt?

    Nur wer hat dann heute per Fernüberwachung die eigentliche Kontrolle über die ukrainischen Kernkraftwerke? Entsprechende Anfragen an das Verteidigungsministerium in Kiew blieben bislang ebenso unbeantwortet wie Nachfragen bei der Federation of American Scientists FAS, beim Think Tank Rand, bei der Atom-kritischen Organisation Pugwash, der Bonner Denkfabrik Bonn International Center for Conflict Studies (BICC), dem Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik in Hamburg (IFSH), dem Digital Society Institute und anderen. Scott Ghiringhelli von US-Eucom, zuständig für die US-Streitkräfte in Europa, teilt auf meine Anfrage hin mit, dass man sich nicht äußert über Operationen, Truppenverlegungen, militärische Vorhaben oder Ausrüstung.

    Vertrauensvolle Kooperationen zwischen Deutschland und der Ukraine

    Die Ukraine verfügt durchaus über Hochtechnologie. Es gibt Kooperationen besonders mit Deutschland. Fähigkeiten zu einer modernen Landesverteidigung sind zweifelsfrei vorhanden. Immerhin stellte die Ukraine ein mobiles Labor zur Verfügung, um etwaige erhöhte Strahlenwerte in Georgien zu detektieren, gab die Website des ukrainischen Forschungsministeriums bekannt. Und wie ein Sprecher des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Berlin auf meine Anfrage mitteilt, bestehe zwischen Deutschland und der Ukraine eine „langjährige und vertrauensvolle Forschungskooperationen“. Das BMBF fördere zahlreiche „uni- und bilaterale Kooperationsvorhaben mit Ukrainischen Forschungseinrichtungen“. „Die im aktuellen Koalitionsvertrag formulierten Vereinbarungen zur Ukraine gelten fort“, teilt das BMBF auf meine Anfrage mit.

    https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ukraine-krieg-kiew-fordert-waffen-und-produziert-selbst-genug-davon

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    1. „Der Freitag“, eine „linke“ Zeitung. Habe die Angaben jetzt nicht recherchiert, aber das hört sich alles solide, nach allgemein zugänglichen aber „wenig beachteten Informationen“ an. Und dann vergleiche man mal die Infodichte mit dem Geraune über „Khasaren“ usw. in dem, was an „rechten“ und deutschnationalen Blogs übriggeblieben ist.

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  4. Und wenn du denkst, es geht nicht mehr….

    Grüne fordern Extrasteuer für Kriegsprofiteure – Olaf Scholz lehnt bisher ab

    Manche Unternehmen verdienen »übergebührlich am Horror dieses Krieges«, kritisiert die Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang. Eine Steuer soll das korrigieren – doch an entscheidender Stelle stößt der Vorschlag auf Widerstand.

    Der Krieg in der Ukraine bringt manchen Unternehmen höhere Profite – die Grünen wollen diese Firmen mit einer Übergewinnsteuer nun stärker zur Kasse bitten. Mit Blick auf den russischen Angriffskrieg sagte die Parteivorsitzende Ricarda Lang: »Wenn es offensichtlich ist, dass einige Konzerne wissentlich und vor allem übergebührlich am Horror dieses Krieges verdienen, dann sollten wir doch eine Übergewinnsteuer einführen, die genau dem aktiv entgegenwirkt.«

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    Diese Steuer würde laut Lang dafür sorgen, »dass auch die sich finanziell daran beteiligen, dass wir alle gut und vor allem mit einem stärkeren Zusammenhalt durch diese Krise hindurchkommen«.

    Widerstand vom Kanzler

    Der Vorschlag wird bei den Koalitionspartnern FDP und SPD auf wenig Zustimmung stoßen. Lang hält das Unterfangen offenbar trotzdem nicht für aussichtslos. »Wir erleben eine Zeitenwende, das heißt in dieser Zeitenwende sollte es auch keine Denkverbote geben.« Auch, um in zukünftigen Krisen handlungsfähig bleiben zu können, müsse man neue Wege gehen, »auch hin und wieder mal Wege, die uns über den Koalitionsvertrag hinaustragen«.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/gr%C3%BCne-fordern-extrasteuer-f%C3%BCr-kriegsprofiteure-olaf-scholz-lehnt-bisher-ab/ar-AAWQnuO?ocid=msedgntp&cvid=67834978cb9748848d7e9ffa2e10fc43

    theo rubröder 4Std.

    Es wird immer verrückter mit den Grünen weg mit denen die sind doch alle bekloppt

    😆

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    1. Hubert

      Grüne fordern Extrasteuer für Kriegsprofiteure

      Das fordern die GRÜNEN doch seit ihrer Gründung: Eine höhere Besteuerung von Rüstungsunternehmen.

      Oder meint die dicke LANG etwa die expandierende deutsche Asylindustrie?

      Wer, wie die grünen Heuchler, „Frieden schaffen ohne Waffen“ umformuliert in „Frieden schaffen mit immer mehr Waffen“, sollte sich mit Forderungen nach höheren Steuern für „Kriegsprofiteure“ besser zurückhalten.

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            1. c+

              Russkis gENERALE sind immer noch APARATSCHIKS, sind einem Kommando unterlegen Aus meiner bescheidenen Perspektive gen[gen ywei Gruppen a 12 Mann KOMMANDOTRUPP um den Kreml ausyuschalten, not kiddin. Ortskenntnisse vorasugesetyt/

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                  1. Ich bewundere die russische Kultur. Allein wegen IMGSRC.RU und RUSSEN-EURODANCE kann ST. PUTIN von mir aus gerne gewinnen, ich gönne ihm „seine“ Fuckraine“ von ganzem Herzen. RUSSEN-EURADANCE ist so MEDDL, da käm DJ BOBO selbst auf Steroiden nie hin…^^

                    -Pepsiboy Technostyle – Eurodance Theme (BabRoV Remix)-

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                1. Dann solltest du mehr auf deinen „Dad“ hören:

                  -UKRAINE – ASOW (Azov) Elitetruppe oder Nazis? (Teil 1 – ER – Andrij Bilezkyj)-

                  Er shillt schwer für Rußland und St. Putin und zieht dabei eine direkte Linie von Ukraine-Maidan-AZOV bis zu NSU und HALLE! Und du willst Chef-Entnazifizierer St. Putin ermorden? Schäm dich, du NAZISCHWEIN!

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          1. „Hubert
            Diese Ella (12) hat doch ganz richtig festgestellt, daß Kinder auch Rechte haben… 🙂“

            Genau! Und es ist eine Riiieeesensauerei, daß sie sich nicht frei übers Internet über alternative Verwendungsmöglichkeiten von Zahn- und Haarbürstchen und vieles mehr austauschen und dabei erste Gehversuche für eine „irgendwas mit Medien“-Karriere unternehmen dürfen ohne das Risiko einzugehen, bespitzelt, pathologisiert, kriminalisiert und, je nach Land, strafrechtlich verfolgt zu werden!

            Nach meiner Gemeachtergreifung kann Ella jedenfalls gerne als arrogantes Besser-WWG-Mädchen die HEUTE-Nachrichten moderieren, während ihr Faina unterm Tisch devot die F…, äh, die Füße kitzeln darf. Ella darf sich aber nichts anmerken lassen, sonst wird sie mit dem weichen Kissen geknufft! Ein Spiel, das bestimmt allen Beteiligten viel Freude beschert… ✨🎇🎆🎈

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  5. Der hyperventilierende kriegsgeile Zivilist HOFREITER:

    „Er wird nichts anderes verlangt als die vollständige Kapitulation und Zerstörung der Ukraine, er verlangt die Deukrainisierung der Ukraine, die Zerstörung der Kultur, der Sprache der Ukraine und die Selbstaufgabe des Staates.“

    https://deutsch.rt.com/inland/137522-gruenen-politiker-hofreiter-putin-verlangt-komplette-zerstoerung-der-ukraine/

    Na hoffentlich. Der Russe soll auch schon irgendwelche Kalmücken ins fuckrainische Parlament geschleust haben, die da frech tönen, es gäbe überhaupt keine fuckrainische Kultur, noch nicht einmal was die Sprache beträfe!

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  6. Und wer Waffen liefern will, der muss die erst mal konstruieren und bauen können und auch bei den Grünen weiß man dass das nicht von den fette, gestörten Lehramtsspastis getan wird die ihre Mitgliederlisten füllen, sondern von Leuten die wollen dass man ihre Interessen durchsetzt, weswegen auch ein Bundesminister für Wirtschaft und Energie Habeck die Politik eines bundesdeutschen Bundesministers für Wirtschaft und Energie macht wenn er bei den Sandniggern vorstellig wird und Bittstellungen überbringt an Leute die seinesgleichen in einem Konsulatsbüro zersägen würden. Das ist die Welle die ich surfen will. Ich hab keinen Bock auf Pleb Scheiss wie muh Spritpreise und muh Gendern und muh Waffenlieferungen gefährden meinen BRD Konsumscheiss Lifestyle über den ich mich im Bundestag vor Boomern aufrege damit ich wieder gewählt werde und Kohle abgreifen kann von den Wagecuck Paypigs.

    http://post-collapse.blogspot.com/2022/05/tag-der-orboidsverweigerung.html

    Klar macht der Habeck das, wenn er den Atomausstieg vollendet. Und dann warten wir mal, wenn die Embargos voll auf die „Leute, die wollen dass man ihre Interessen vertritt“ und deren Orboidsplätze durchschlagen… Experte!

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  7. Maria-Bernhardine 2. Mai 2022 at 11:51

    Ungefähr alle zwei Tage bringt Putinhasser
    Reitschuster einen Propagandaartikel oder
    läßt einen schreiben, öfters von Weißgerber.
    Dafür hat er Wallasch hinausgeworfen oder
    jener ist gegangen.

    Putinhasser Tichy hat auch so seine Schreiberlinge,
    damit er nicht immer selber zur Haßfeder greifen muß.
    Allen voran ein alter Mann namens Tomas Spahn geb. 1954
    (1989 gründete er die Forschungsgem. „Ethik und Politik“)
    in seinem Haß auf Rußland gibt er immerhin zu,
    allerdings im Jubelrausch, welche Drecksfinger sich
    die USA mit welchen Waffenlieferungen gemacht haben:

    „Nachdem der Westen seine Unterstützung der Ukraine auch mit adäquater Waffentechnik forciert und nun die USA sogar jenen Lend-Lease-Act des Jahres 1941 reaktiviert haben, der dem Präsidenten unbegrenzte Vollmacht gibt, dem bedrängten Land auch hochleistungsfähige Waffentechnik nach Belieben zu leihen oder zu verpachten, wird es für Putin noch schwerer werden, zumindest seine aktuellen Teilziele bis zum 9. Mai zu realisieren…

    Putin erklärt den USA den Krieg…

    Im Kampf gegen Deutschland lief es 1945 tatsächlich darauf hinaus, das unterlegene Land vollständig zu demilitarisieren – bis es im Kalten Krieg dann wieder gebraucht wurde.

    In Russland wäre ein solches Vorgehen allerdings nur realisierbar, wenn die USA die Föderation militärisch besetzten und zuvor besiegten – oder, um einen Worst Case zu skizzieren, vom Erdboden wegbombten…

    Der Lend-Lease-Act

    Insofern darf auch unterstellt werden, dass dieses „Niemals“ eher befristet angepeilt wird und vor allem dadurch erreicht werden soll, dass Putin entweder von der Macht entfernt wird oder aus anderen Gründen den Überfall einstellt und sich zurückzieht…

    Ist das bereits als kriegerischer Akt der USA gegen Russland zu werten? Nein, denn ebenso, wie jede souveräne Nation das Recht hat, Waffen zu verkaufen, kann es solche auch verleihen oder vermieten. Theoretisch wäre es sogar denkbar, dass die USA für ein paar Stunden einen ihrer Flugzeugträger an die Ukraine vermieten, und die dann mit den Flugmaschinen einen Hammerschlag gegen russische Truppen und Einrichtungen selbst durchführt. Wäre das Schiff umgehend an den Eigentümer zurückgegeben worden, hätte Russland kein Recht, dieses anzugreifen.

    Pferdefuß an einem solchen Stundenleasing: Es dürften an der ukrainischen Aktion keine amerikanischen Soldaten beteiligt sein. Es sei denn, die scheiden für diesen Zeitraum aus der Navy aus und lassen sich ihrerseits vorübergehend als Söldner anwerben. Und die US-Hoheitszeichen müssten vorübergehend durch ukrainische ersetzt werden…

    Letztes Szenario: der Atomkrieg

    Einige Zeitgenossen sehen für den 9. Mai neben den bereits beschriebenen Möglichkeiten sogar eine Kriegserklärung gegen die USA als denkbares Vorgehen Putins an…

    Unterstellen wir also, die USA würden eine Kriegserklärung auf dem Roten Platz mit einem sofortigen, finalen Atomschlag beantworten. Dann wäre nicht nur Moskau weg, sondern auch sonst sehr viel von Russland…

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/spekulation-zum-9-mai-welche-optionen-hat-putin/

    Menschenleben kommen in diesen kriegsgeilen
    Gedankengängen gar nicht vor. Putin wird wohl
    nicht als Mensch betrachtet u. armes Volk gibt
    es allenfalls verpackt in der Phrase, Ukraine sei
    souveränes Land, es sei von Rußland überfallen
    worden.

    https://www.pi-news.net/2022/05/extrem-unsoziale-folgen-der-neuen-kriegslust/#comments

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  8. Hubert

    Kaum zu glauben, daß mich der Anblick von Panzern noch mal erschrickt.

    Seit Abschluß der letzten Welle von Standortschließungen im Rahmen der „Umstrukturierung der Bundeswehr“ vor etwa 10 Jahren sieht Mann kaum noch Güterzüge, die mehrere Dutzend Panzer irgendwo hin bringen. Der Anblick ist (oder war?) so selten, daß dem alten Veteranen Hubi beim Anblick eines -gefühlt- nicht endenden wollenden Panzertransportzuges ein wohliger Schauer überkam. Ziemlich pervers, ich weiß. 😉

    Heute sah ich seit langer Zeit wieder einen von zwei Loks gezogenen Güterzug mit etwa 40 Panzern, 10 davon (M 113 ?) mit rotem Kreuz. Dem Anschein nach handelte es sich um gebrauchte, jedoch relativ moderne Fahrzeuge.

    Was mich wundert: Es waren keine taktischen Zeichen (Kennzeichnung der Truppenzugehörigkeit) an den Panzern auszumachen. Der Flecktarnanstrich sah an der üblichen Stelle für das takt. Zeichen (für Ungediente ein Beispielfoto: 4. Kompanie des Panzerbataillons 331) irgendwie „schlampig überlackiert“ aus…

    Was „treiben“ unsere Kriegstreiberinnen -womöglich- hinter den Kulissen so alles, ohne Beteiligung des Bundestages bzw. Information der Öffentlichkeit?
    Hat der Olaf die Zügel noch in der Hand?

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    1. „Was „treiben“ unsere Kriegstreiberinnen -womöglich- hinter den Kulissen so alles, ohne Beteiligung des Bundestages bzw. Information der Öffentlichkeit?
      Hat der Olaf die Zügel noch in der Hand?“

      Oder: Wer ZÜGELT Olaf?!! Fragt sich zumindest Onkel Jürgen…

      Scholz und Steinmeier schüren immer wieder gezielt Ressentiments gegen die Ukraine
      Und nun das Wichtigste: Was Scholz (SPD) hier abgesehen von all den falschen Darstellungen, falschen Angaben und falschen Formulierungen macht, ist das Gleiche, was zuvor schon Steinmeier (SPD) machte, der sich Ende April sogar weigerte, auf den Bundespresseball zu gehen, der dieses Jahr zum Solidaritätsball für die Ukraine erklärt wurde: Er schürt Ressentiments gegen die von Russland überfallene, in ihrer gesamten Existenz bedrohte und jeden Tag ums nackte Überleben kämpfende Ukraine, was übrigens besonders ganz weit rechts außen (AfD) und ganz weit links außen (Die Linke) gut ankommt.

      Steinmeier und Scholz schaden damit wiederholt dem Zusammenhalt der nationalen und internationalen Allianz gegen Russland. Und das sind – genau wie das bewusste und gezielte Schüren von Angst vor einem Atomkrieg – mit Sicherheit weder Zufälle noch spontane, unüberlegte Dummheiten. Scholz und Steinmeier wissen, was sie tun (Janusköpfigkeit).

      Die Frage ist, warum Die Grünen und die FDP das immer weiter mitmachen. Vielleicht hängt man einfach zu sehr an der Macht und ist froh, endlich wieder in der Bundesregierung zu sein, will das auf keinen Fall gefährden. Oder man hat zu tief sitzende Aversionen gegen die Union. Vielleicht durchschaut man auch das Spiel, das Scholz treibt, nicht oder will es aus den genannten Gründen nicht sehen.

      https://juergenfritz.com/2022/05/03/steinmeier-wurde-von-kiew-nicht-ausgeladen-und-seine-71-prozent-waren-nicht-einmalig/

      Ist das der berühmt-berüchtigte FOG OF WAR, von dem alte Kriegs-Füchse erzählen? Nebulös auf jeden Fall.

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      1. Hubert

        „Und das sind – genau wie das bewusste und gezielte Schüren von Angst vor einem Atomkrieg – mit Sicherheit weder Zufälle noch spontane, unüberlegte Dummheiten.“

        Onkel Jürgen meint also, das „Schüren“ von Angst vor einem Atomkrieg sei eine „Dummheit“.

        NEIN, anders als bei z. B. „Klima“ oder „Rechts“, ist DAS eine wahrlich begründete Angst.

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    2. Hubertklatscher

      LACHE „für die Ungedienten“ Bundeswehrfahrzeuge haben RBCI, Radio-basiertes combat Identifikationssystem und keine „taktischen Zeichen“ wie Baby Malbuchsprache du brunzdummes Opfer. Nicht mal von deinem angeblichen Expertenbereich hast du Ahnung also sei mal lieber ganz still.

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      1. Hubert

        Wo habe ich das Militärwesen als meinen „Expertenbereich“ bezeichnet?

        Zusätzlich zu den elektronischen Identifikationszeichen werden Bundeswehrfahrzeuge (soweit mir bekannt: bis heute) für jedermann sichtbar mit taktischen Zeichen (zugegeben, eine etwas veraltete Bezeichnung) versehen.

        Auch wenn dein nicht sehr kameradschaftlicher Umgangston leicht gewöhnungsbedürftig ist, bedankt sich der alte Landser HUBERT artig für die ergänzende Information. 🙂

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  9. Merz trifft überraschend Selenskij in Kiew

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/merz-trifft-ueberraschend-selenskij-in-kiew-a3815475.html

    WachtEndlichAuf (70.3812.47) – vor 6 Stunden
    Auf dem Foto würde sich im Hintergrund ein sich (zufällig) kaputt lachender Steinmeyer wirklich gut machen. Schade, dass die den da nicht haben wollten…

    🤣🤣🤣

    Im „Hintergrund“ aber nicht im Bild sind natürlich uns KNR und seine „Jenny“, die ihn überall hin begleitet. Man munkelt schon von unorthodoxen SEX-RITEN mit Friedrich „Mr. Burns“ Merz und dem putzigen kleinen SelensKIKE… 👄🔥🔥

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  10. Aktuelle Anleitung für den Spannungsbogen von „Melnyk demütigt D-land“ in der täuschländischen After-Presse: Zunächst wird jemand präsentiert, der in dieser Sache scheinbar Volkes Stimme ob der Dreistigkeiten dieser Kreatur spricht, dann jemand aufgefahren, der dem Kritiker in den Hintern tritt und dem man das letzte Wort läßt um ihn als Sieger zu präsentieren. Findet sich gerade niemand, übernimmt die After-Presse selbst die Rolle des propagandistischen Hintern-Treters. Jedenfalls ist Melnyk tabu und jeder, der ihm an die Karre fährt, wird eingeseift. Und natürlich ist schon bei der Headline alles klar:

    Ischinger rät Melnyk, „mal kurz innezuhalten“ – dann mischt sich Grenell ein
    Der langjährige Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz und ehemalige deutsche Botschafter in den USA, Wolfgang Ischinger, ruft den ukrainischen Botschafter Andrij Melnyk zur Mäßigung auf. „Lieber Andrij Melnyk“, schreibt Ischinger auf Twitter, „besser jetzt mal kurz innehalten. Sie sind hier akkreditierter Botschafter und riskieren mit Ihren starken Sprüchen der ukrainischen Sache zu schaden. Vor Jahren riet ich (dem früheren US-Botschafter) Richard Grenell: „Explain your country‘s policies, but do not try to tell your host country what to do“ („Erklären Sie die Politik Ihres Landes, aber versuchen Sie nicht, Ihrem Gastland zu sagen, was es zu tun hat“).

    Melnyk hatte Olaf Scholz (SPD) zuvor eine „beleidigte Leberwurst“ genannt. Er reagierte damit auf die Aussage des Kanzlers, dass eine Reise nach Kiew für ihn wegen der Ausladung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier durch die ukrainische Seite vor wenigen Wochen nicht in Frage komme. „Das steht der Sache im Weg“, sagte Scholz am Montag. „Das kann man nicht machen.“

    Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki hatte daraufhin Melnyks Attacke kritisiert. „Olaf Scholz ist keine Wurst, er ist der Kanzler der Bundesrepublik Deutschland“, sagte der stellvertretende FDP-Vorsitzende und forderte: „Dies gilt es zu respektieren.“

    Der angesprochene Grenell schaltete sich in die Debatte via Twitter ein: „Dein Land hat seine Position geändert, Wolfgang“, schreibt er in Richtung Ischinger. Er erinnerte ihn daran, dass Steinmeier gesagt habe, dass es falsch gewesen sei, Nord Stream 2 weiterzuverfolgen und die Nato-Verpflichtungen nicht zu bezahlen. In diesen Punkten hätte Ischinger falsch gelegen. „*Du* hast dich geirrt – und du hast geholfen, einen Krieg zu verursachen“, so Grenell.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/ischinger-r%C3%A4t-melnyk-mal-kurz-innezuhalten-dann-mischt-sich-grenell-ein/ar-AAWUSzk?ocid=msedgntp&cvid=2271b2107dac4a86a402933bb5036767#comments

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    1. Dirk Bagdon 8Std.
      So nun weiß ich Bescheid. Wie die Politik in Deutschland zu laufen hat wird von Kiew und seinen Repräsentanten, mit Unterstützung der USA gemacht. Habe mich schon gewundert, warum Frau Baerbock den ukr. Botschafter nicht des Landes verweist bzw. mindestens einbestellt. Aber man kann natürlich seinen Vorgesetzen bloßstellen..

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      1. Hubert

        Aber man kann natürlich seinen Vorgesetzten bloßstellen..

        Nicht nur seinen Vorgesetzten, sondern sogar „unseren“ (nicht meinen!) Bundespräsidenten aka „erster Bürger aller Deutschen“.

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  11. Und jetzt auch noch der schleimige JESUIT:

    Der Papst gibt der NATO eine Mitschuld am Ukraine-Krieg | Paul Ronzheimer

    Der Papst wettert gegen die Nato – und will Putin zur Vernunft bringen! Selten zuvor haben Worte des Papstes so sehr polarisiert wie diese!
    In einem Interview (mit der italienischen Zeitung „Corriere della Sera“) gab Franziskus (85) der Nato eine Mitschuld an Putins barbarischem Angriffskrieg.,Die Nato-Osterweiterung bezeichnete der Papst als „Bellen“ der Nato vor Russlands Tür. Er würde zwar nicht so weit gehen zu sagen, dass die Nato-Präsenz in den Nachbarländern Moskau „provoziert“ habe. Aber: Sie habe die Invasion „vielleicht erleichtert“.
    Auch wenn der Papst erkennbar um Vermittlung und eine Friedenslösung bemüht ist: Die seltsamen Nato-Vorwürfe und die Tatsache, dass er zuerst zu Kreml-Despot Wladimir Putin reisen will, ehe er nach Kiew kommt, stoßen auf Kritik. BILD-Reporter Paul Ronzheimer findet die Aussagen „unfassbar“. Bei „BILD Live“ macht er seinem Ärger Luft und kommentiert „einen einmaligen Vorgang, den man kaum fassen kann“.

    Wer wissen will, wer dahintersteckt, der liest ABOUT… 🤪🤣😂😅

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  12. Und nun auch noch DER „schleimige Pajeet“ (NV):

    Ranga Yogeshwar verteidigt offenen Brief und warnt vor „völligen Zerstörung der Ukraine“

    Auch Ranga Yogeshwar gehörte zu den Unterzeichnern des viel diskutierten offenen Briefes an Bundeskanzler Olaf Scholz. Der Wissenschaftsjournalist verteidigte die umstrittenen Thesen des Texts nun in einem Podcast.

    https://www.weser-kurier.de/kultur/ranga-yogeshwar-verteidigt-offenen-brief-und-warnt-vor-voelligen-zerstoerung-der-ukraine-doc7kufsuw09dimeajcl1y

    Das Netzwerk von ST. PUTIN ist von ungeahnter Ausdehnung… … ….!!!

    Im übrigen würde ich momentan eher davor abraten, sich auf irgendwelche Petitionslisten dieser Art einzutragen. Ein bestes Stückchen weit scheint mir NV da durchaus nicht ganz verkehrt zu liegen. Ich glaub ja nicht, daß die „Klimaspackos“ in nächster Zeit was zu befürchten haben, wohl aber die Querburger, die man eh schon auf dem Kieker hat. Da würde ich für nichts garantieren.

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  13. Was für ein veritabler Sauhaufen. Hoffe nur, das PACK reißt es in Fetzen…

    Maria-Bernhardine 4. Mai 2022 at 19:19
    WAFFEN-MERZ

    Kriegstourismus sei lustig, findet wenigstens
    das kleine Frl. Busen, links neben Merz:

    Merz u. die beiden Boxer finden Krieg
    auch ein fröhliches Event: Hurra!
    https://img.nzz.ch/2022/05/03/88124ca8-b425-47a8-ac4e-a176c24b86cf.jpeg?width=1360&height=906&fit=bounds&quality=75&auto=webp&crop=7748,5165,x0,y0

    Maria-Bernhardine 4. Mai 2022 at 19:22
    UKRAINE: DICK & DOOF
    https://images.nordbayern.de/image/contentid/policy:1.12096764:1651607669/Selenskyj_und_Merz.jpg?f=16%3A9&h=816&m=FIT&w=1680&$p$f$h$m$w=2e22841

    *

    https://www.pi-news.net/2022/05/tuerkei-beschimpft-selenskyj-als-dummen-komiker/

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      1. Hubert

        …und SelensKIKE ist ja auch keinesfalls DICK, allenfalls „slightly chubby“

        Sehe ich auch so.
        Der Typ scheint auch eher Muskeln als zu viel Fett zu besitzen. Wenn er dazu noch (statt 160 cm ?) 190 cm hoch wäre – Traumkerl! 😉

        Apropos „chubby“. Eine ziemlich oft missbrauchte Bezeichnung. Wirklich schlanke Mädchen, bei denen Mann nicht aus der Entfernung jede Rippe erkennen kann oder extrem adipöse Kampfpanzer – alles „chubby girls“…

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        1. In der abscheulichen FAZ wurden neulich schon die muskulösen Unterarme des SelensKIKE gewürdigt, von denen natürlich „ein Putin nur zu träumen“ vermöge. In selbiger „Glosse“ wurden dann in der hahaha „konservativen“ FAZ unter der Vorgabe, „Männlichkeit“ wäre doch nicht ganz so toxisch wie ihr Ruf, migrantische Helden besungen, etwa der Iraner, der den Messermusel von Würzburg gestoppt habe, die migrantischen „Rocker“, die sich dereinst schötzend vor Tuksche (oder wie das Ding hieß) stellten, auch in HANAU soll sich irgendwas migrantisch-heldisches zugetragen haben.

          Der SelensKIKE ist halt kräftig-gedrungen-stämmig, mit einer satten Portion Hüftgold als Überlebensration, aber keineswegs „dick“.

          Ansonsten gebe ich dir natürlich recht, werter Hubert, allerdings verwende ich derlei Netzwelt-Anglizismen meist mit mit einem „Schmunzeln“ und „Zwinkern“, da mir durchaus bekannt ist, wie „dehnbar“ diese „Begriffe“ sind. Für manch Verwirrte beginnen die „adipösen Kampfpanzer“ schon beim Format eines Frollein Egli, wie es leider selbst in diesen hehren Hallen zu beweisen war!

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  14. Mennöh, ich wollt auch schon hin, natürlich nur mit der AZOV-Flagge…. 😦

    „Riesenskandal“: Melnyk empört über Verbot ukrainischer Flaggen an Gedenktagen

    Mehr als 50 Gedenkveranstaltungen und Demonstrationen sind zum 77. Jahrestag des Kriegsendes 1945 in Berlin angemeldet. Die Polizei sieht eine „sehr sensible Gefährdungslage“ und verbietet am 8. sowie 9. Mai Flaggen und Symbole – darunter auch ukrainische. Kiews Botschafter Andrij Melnyk spricht von einer „katastrophalen politischen Entscheidung“ und einem „Riesenskandal“.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/riesenskandal-melnyk-emp%C3%B6rt-%C3%BCber-verbot-ukrainischer-flaggen-an-gedenktagen/ar-AAWZRzL?ocid=msedgntp&cvid=b98d1177a4e34ab19f28431406523950

    Tom Volstorf 49Min.

    Der Verfassungsschutz befürchtet laut einem „Spiegel“-Bericht, dass Pro-Putin-Akteure am Sonntag oder Montag Übergriffe auf prorussische Demonstranten inszenieren und anderen in die Schuhe geschoben werden könnten – etwa ukrainischen Aktivisten.

    ^^nich übel zum einen die prorussen direkt vorverurteilen zum anderen jedes ukrainisches fehlverhalten rechtfertigen

    Dietmar Bechmann 58Min.

    Langsam gefällt mir Melnyk. Wenn er weiter so macht, bringt er es vielleicht noch zum Bundeskanzler. Anweisungen an Rostocker Hafenarbeiter hat er ja schon gegeben

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  15. Bulgariens Staatschef Radew warnt vor „Selbstvernichtung Europas“

    Der bulgarische Präsident Rumen Radew hat vor schweren wirtschaftlichen Folgen eines langen Ukraine-Kriegs infolge fehlender Friedensgespräche gewarnt. „Das bedeutet eine wirtschaftliche Selbstvernichtung Europas und wir steuern wohl darauf hin“, sagte Radew am Freitag in Sofia nach einer Militärzeremonie zum Tag der Streitkräfte am orthodoxen Georgstag am 6. Mai.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/bulgariens-staatschef-radew-warnt-vor-selbstvernichtung-europas/ar-AAWZJcW?ocid=msedgntp&cvid=890953a865bd4d05afeeffe84dc8629e

    Andreas Gerull 2Std.

    Naja … wenn es nur das wäre!
    Nach mehreren Quellen, zu denen auch die NYT gehört, waren sich die Russen und Ukrainer bei ihren letzten Verhandlungen in Istanbul über einen Waffenstillstand und einen Friedensvertrag bereits einig. Sowohl die Amerikaner als auch Boris Johnson sollen aber massiv auf Selenski eingewirkt haben, dass er die Verhandlungen abbricht! Dafür haben sie ihm versprochen, soviel Waffen und Unterstützung zu geben, das die Ukraine den Krieg gewinnen könne! Die Friedensverhandlungen wurden dann auch von der Ukraine abgebrochen. Bis heute lehnt die Ukraine weitere Verhandlungen ab.

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    1. Hubert

      Hat einfach „was“

      Kamerad C+, daß wir den Tag noch miterleben dürfen:
      Unser -ungedienter- DE gerät beim Anblick einer militärischen Zurschaustellung in Verzücken. 😉

      Mit „Geist von Reichsparteitag und Starship Troopers“ hast du die Ausstrahlung der Azov-Schau übrigens ziemlich gut getroffen, werter B-MASHINA.

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      1. Ich habe doch schon lange eingeräumt: ACTUALLY IT IS KINDA COOL! Und wenn die Verhältnisse etwas mehr in meinem Sinne geordnet wären, fände ich NAZISCHWEIN es noch viel cooler. Aber Weltlenke-Bollidick ist nun mal kein Wunschkonzert…🤣

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  16. Trotz des geckenhaften, papageienbunten Hemdchens des Vortragenden eine sehr hörenswerte Analyse, die meiner Meinung nach mitnichten zur Gänze als WWG-Propaganda abgetan werden kann:

    -Was macht die RUSSISCHE ARMEE so INEFFEKTIV? – VisualPolitik DE-


    Russland macht sich bei seiner Invasion in der Ukraine lächerlich. Obwohl die Russen über eine viel größere und besser ausgerüstete Armee als die Ukrainer verfügen, ist es ihnen nicht gelungen, die wichtigsten Städte des Landes einzunehmen.
    Abgesehen von den Gräueltaten der russischen Truppen zeigt dieses russische Versagen eine Realität auf, die viele überrascht hat: Die russische Armee wird den Erwartungen, die sie seit Jahren weckt, nicht gerecht. Im Jahr 2008 leitete Wladimir Putin einen ehrgeizigen Prozess zur Modernisierung des Militärs ein. Schlüsselfiguren wie Sergej Schoigu und vor allem General Waleri Gerassimow leiteten einen Reformprozess ein, um das sowjetische Erbe abzuschaffen und die Streitkräfte auf das 21. Jahrhundert vorzubereiten.
    Die Realität ist jedoch, dass die alten Probleme der sowjetischen Armee fortbestehen oder sogar noch schlimmer geworden sind.
    In diesem Video beantworten wir daher die springende Frage, warum das russische Militär noch immer so ineffektiv ist.

    Sehr interessant insbesondere ab 13:40 die Ausführungen über das dysfunktionale System von Schikane und Gewalt in der russischen Armee, das ich ja schon mal angesprochen habe. Unter Putin scheint sich da nichts verbessert zu haben. Tja, SO läßt sich eben kein Blumentopf gewinnen, auch nicht gegen den Schwuchtel-Westen und erst recht nicht gegen AZOV.

    Selbst der DE musz hier in sich gehen und seine ausgeprägt antiwestlichen Überzeugungen zumindest ein bestes Stück weit überdenken… :-/

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    1. Andrei Sergejewitsch Sytschow

      Andrei Sergejewitsch Sytschow (russisch Андре́й Сергеевич Сычёв; * 24. November 1986 in Krasnoturjinsk in der Oblast Swerdlowsk) ist ein ehemaliger russischer Soldat. Sytschow erlitt Anfang Januar 2006 während seines Militärdienstes infolge von Misshandlungen durch militärische Vorgesetzte schwerste Verletzungen. Sein Fall führte in Russland zu einer öffentlichen Debatte über die systematischen Rekrutenquälereien in der russischen Armee, die sogenannte Dedowschtschina.

      Leben
      Andrei Sytschow wuchs in Woronzowka, einem Ortsteil der Stadt Krasnoturjinsk im Ural auf. Sein Vater starb, als Andrei 14 Jahre alt war. Sytschow absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Autoschlosser und wurde mit 18 Jahren zum Militärdienst einberufen. Nach seiner Grundausbildung wurde er zu einer Panzereinheit nach Bischkil in die Nähe von Tscheljabinsk versetzt.[

      Tathergang
      Nach den Angaben in der Anklageschrift wurde Sytschow am 1. Januar 2006 gegen 3 Uhr morgens von mehreren unter Alkoholeinfluss stehenden Unteroffizieren aus seinem Bett geholt und anschließend gezwungen mehr als drei Stunden lang, an einen Stuhl gefesselt, in einer Hockstellung und nur auf die Zehenspitzen gestützt zu verbleiben.[3] Mehrfach wurde er auch geschlagen.[4]

      In einigen Medien ist auch von einer Vergewaltigung Sytschows während dieser Misshandlungen die Rede.[5] Von Seiten der Anklage wurde dieser Vorwurf allerdings nicht erhoben, und Sytschow und seine Angehörigen haben diesen Angaben auch widersprochen.[6]

      Obwohl er bereits unmittelbar nach den Misshandlungen über starke Schmerzen klagte, wurde Sytschow erst am 4. Januar 2006 in einem lebensbedrohlichen Zustand in ein Krankenhaus in Tscheljabinsk gebracht.[7] Es wurde bei ihm eine Nekrose des linken Beines infolge mangelnder Durchblutung sowie eine beginnende Nekrose der Genitalien und des rechten Beines festgestellt. In den folgenden Tagen mussten Sytschow beide Beine sowie die Genitalien und das erste Glied des rechten Ringfingers amputiert werden. Erst nach etwa vierzehn Tagen gab er gegenüber seinen behandelnden Ärzten an, von Vorgesetzten geschlagen worden zu sein. Nachdem die Militärstaatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen hatte und russische Medien über den Fall berichtet hatten, wurde Sytschow in das Burdenko-Militärkrankenhaus nach Moskau verlegt.

      Anklageerhebung und Prozess
      Gegen zwölf ehemalige Vorgesetzte wurde in der Folge Anklage erhoben. Mehreren Presseberichten zufolge wurde den Angehörigen Sytschows von unbekannter Seite Geld angeboten, wenn er seine belastenden Aussagen widerriefe.[10] Im Rahmen der Strafuntersuchung erklärten Ärzte des Burdenko Militärkrankenhauses, dass Sytschow sich mehrere Monate vor dem Vorfall eine Blutvergiftung zugezogen haben könnte, dass er an einer nicht erkannten Erbkrankheit leide, welche die Entstehung der Nekrosen begünstigt habe und dass die medizinische Behandlung von Sytschow in Tscheljabinsk unprofessionell gewesen sei.[11] Obwohl viele Zeugen ihre Aussagen aus den Voruntersuchungen während des Prozesses widerriefen, stützte sich das Garnisonsgericht in Tscheljabinsk in seinem Urteil dennoch auf diese Aussagen. Am 26. September 2006 verurteilte das Gericht den Hauptangeklagten Alexander Siwjakow zu vier Jahren Haft und erkannte ihm für drei Jahre den Dienstgrad als Unteroffizier ab. Zwei weitere Angeklagte, die Soldaten Kusmenko und Bilimowitsch, erhielten Freiheitsstrafen von anderthalb Jahren auf Bewährung.

      Auswirkungen
      In Russland kam es als Folge der Berichterstattung über den Fall zu einer öffentlichen Debatte über die Dedowtschina. Der damalige Verteidigungsminister Sergei Iwanow, der zu dieser Zeit als einer der Hauptanwärter auf die Nachfolge des damaligen Präsidenten Wladimir Putin galt, stand in der öffentlichen Kritik.[13][14] Vor den Wahlen zum russischen Parlament im Jahr 2007 wurde zeitweise über eine Nominierung Sytschows als Kandidat für die damals noch existierende Partei Union der rechten Kräfte spekuliert, wozu es allerdings nicht kam.[15] Im Jahr 2010 erreichte Sytschow – Medienberichten zufolge –, dass am Eingang des Gebäudes der Staatsanwaltschaft in Jekaterinburg rollstuhlgängige Rampen angebracht werden müssen.[16]

      https://de.wikipedia.org/wiki/Andrei_Sergejewitsch_Sytschow

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    2. Echt eine Scheißarmee. Eine Z-ombie-Truppe. Alles was beim WWG-Militär eh schon suckt hoch hundert mit zusätzlichem Brutalitäts-, Willkür-, Gammel- und Negativselektionsfaktor. Muß Mann einfach konstatieren. Rotten To The Core.

      Und was haben sich die üblichen DANISCHs und VITZLIs einen da drauf gekeult:

      -Russia military vs USA military Recruitment videos.-

      Ahahaha.

      BESCHDE:

      Also so rein militärisch-funktional und ohne abschließende Wertung des Konflikts betrachtet stehen AZOV im Vergleich zu den Z-ombies blendend da. Sag ich mal als Zivilist. Harter Drill und forderndes Training sind sicherlich nicht aus einer militärischen Ausbildung wegzudenken aber keinesfalls mit dem gleichzusetzen, was die Z-ombies mit ihren Rekruten abziehen.

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      1. Hubert

        40% der Soldaten bringen sich während ihres Wehrdienstes um? 😮

        Vom menschlichen Elend abgesehen ist das Provozieren dieser skandalösen „Quote“ auch eine militärische und wirtschaftliche Dummheit.

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        1. Nein, Quote bezieht sich nicht nur auf den Wehrdienst. Insgesamt sterben laut Aussage in dem Video 40% aller russischen Soldaten durch Suizid, und das nach offiziellen russischen Quellen. Wobei natürlich Wehrpflichtige einen Großteil der Armee ausmachen, da angeblich nur 1% der Rekruten aus genannten Gründen bei der Armee bleibt. Da braucht man sich nicht wundern, was für eine Truppe dann am Ende bei rauskommt. Finde das alles recht schlüssig und überzeugend erklärt.

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        2. Genau gesagt: 2006 war (nach offiziellen russichen Quellen, was die Annahme nahelegt, daß die tatsächliche Zahl noch um einiges höher sein dürfte) Suizid die Todesursache von 40% der in diesem Jahr verstorbenen russischen Soldaten. Puuh, es ist gar nicht so einfach, derlei Sachverhalte unmißverständlich mitzuteilen.

          Hier eine Quelle dazu:

          In the 2000s, the situation concerning deaths of servicemen continued to deteriorate. According to official datafrom the military prosecutor’s office and the Russian Ministry of Defence, suicides accounted for 35% of all deaths among servicemen in 2003 (337 people), but this figure rose to 40% by 2006 (554 people).

          https://ridl.io/en/hazing-suicides-and-unreported-deaths-in-the-russian-army/

          Wäre eigentlich nett von dem Typen im bunten Hemd im Video gewesen, seine Aussagen mit Quellen zu belegen, aber man kann nicht alles haben.

          Davon abgesehen liegt Rußland mit seiner Selbstmordrate kontinuierlich unter den Top Drei weltweit.

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          1. Hubert

            Nicht 40% aller Soldaten bringen sich um, sondern 40% aller verstorbenen Soldaten haben sich selber umgebracht. Das hört sich schon weniger dramatisch an, aber immer noch beunruhigend.

            Soldat ist Mann irgendwo zwischen 16 und 60 Jahren und tendenziell eher körperlich gesund. Da stirbt es sich im Durchschnitt seltener an Alter oder Krankheit– bzw. häufiger an einem Unfall, einer Straftat oder eben auch durch Suizid.

            „40% aller Soldaten“ hat mich echt schockiert; Danke für die Klarstellung!

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    3. Hubert

      Selbst der DE musz hier in sich gehen und seine ausgeprägt antiwestlichen Überzeugungen zumindest ein bestes Stück weit überdenken…

      Die W“Werte“G gehört auf die Müllhalde der Geschichte – auch wenn Mann einiges von dem, was in Rußland (oder im anderen „Ostblock“) abgeht, nicht gutheißen kann.

      Sehr interessant insbesondere ab 13:40 die Ausführungen über das dysfunktionale System von Schikane und Gewalt in der russischen Armee, das ich ja schon mal angesprochen habe.

      Keine Frage, Soldaten sollen/müssen hart rangenommen werden. Es darf ihnen aber nicht systematisch die Menschenwürde genommen werden.

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      1. Vor allem schießt man sich damit ins eigene Knie. Putin wollte diese maroden Strukturen ja reformieren, blieb allerdings wohl weitgehend erfolglos und das Ergebnis ist ebenjene Gurkentruppe.

        Ich glaub jedenfalls nicht mehr, daß die Russen vor lauter Rücksichtnahme so zögerlich und schleppend vorgehen. Wenn ich mich an die Kessellung von Kiev erinnere, wo es dann hieß, daß die Russen auf die Einnahme verzichteten, weil SelensKIKE an alle Waffen verteilt hätte, die aber vor allem von kriminellen Banden in Besitz genommen worden wären, die sich damit nun Bandenkriege lieferten und die Zivilbevölkerung terrorisierten. Die Russen wären viel zu klug, um sich auf solche Bandenkriege mit Häuserkampf etc. einzulassen und hätten sich als die Klügeren zurückgezogen. Nur leider hört man jetzt so gar nichts mehr von dem angeblichen Banden- und Bürgerkrieg in Kiev oder sonstwo. Also auch nicht bei RT und so.

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  17. Kommentar eines nicht ganz unbekannten Verstörungsschwurblers in Ludendorff-Granny ADELINDEs Buhuhu-Blog:

    pol. Hans Emik-Wurst

    Die Sprechpuppen Scholz, Baerbock und Selenski sind bedeutungslos. “Kaum hatte der russische Angriff auf die Ukraine begonnen, …” tönt es seit dem 24. Februar aus allen Leitmedien! Es gibt kaum eine größere Geschichtsklitterung! Die NATOten führen mit dem Asow-Bataillon, dessen Ikone der Nationalsozialist Stepan Bandera [Wikipedia] ist, seit 2014 einen Krieg gegen Zivilisten, die sich zu russischer Sprache und Kultur bekennen. Diese Krankheit hat sich seit den vierziger Jahren entwickelt!

    Ami-Lakaien oder Russlandverräter innerhalb der Russischen Föderation sind für die “militärische Aktion” verantwortlich, nämlich russische Generäle, russische Kreml-Politiker und die russische Zentralbank. Sie drohten, Präsident Putin umzubringen, wenn er kein Dekret für eine “militärische Aktion” am 24. Februar 2022 unterzeichne. Nur deshalb hat er es getan, um Zeit zu gewinnen. Er denkt strategisch. Er hat seit 2000 das Wohl von rund 120 russischen Völkern im Auge. Damit hat niemand gerechnet. Er sollte eigentlich verheizt werden und schon lange tot sein.

    https://fktdeutsch.wordpress.com/2022/04/23/lenkwaffenkreuzer-moskwa-gesunken/

    https://www.adelinde.net/die-ununterbrochene-kette-von-kriegshetze-und-voelkermord/

    ST. PUTIN ein vom inneren Russen-Feind Getriebener? ?! 😨

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  18. Man hätte rausgehen müssen. Die Stimme erheben müssen. Mindestens ein Transparent malen und hochhalten. In diesem Fall ja eigentlich: Selbst in den Krieg ziehen müssen. Ohnehin: Eine Paradoxie. Wie können Menschen es auch nur eine Sekunde mit sich selbst vereinbaren, leidenschaftlich und mit flammender Freiheitsrhetorik „schwere Waffen“ für ein Land zu fordern – Gerätschaften also, die zum Töten gedacht sind –, sich aber selbst nicht persönlich dafür vom Fleck zu rühren?

    Eine Antwort darauf mag in einem Science-Fiction-Epos der 70er Jahre liegen, der seit 20 Jahren wieder eine Renaissance erfährt: Star Wars. Kein Geringerer als der FDP-Bundesjustizminister Marco Buschmann rechtfertigte doch kürzlich tatsächlich die Ukraine-Solidarisierung mit einem Vergleich mit den Jedi-Rittern, die sich in der Galaxis für das Gute, den Frieden und die Freiheit einsetzten.

    Da sitzt nun also dieser unscheinbare liberale Mittvierziger mit seiner Hipster-Brille popcorn-essend vor einem Star-Wars-Film, um am nächsten Tag über Krieg und Frieden mitzuentscheiden. Man kann es sich lebhaft vorstellen, wie der unscheinbare Marco in seinen Träumen über Nacht zum Luke Buschwalker wird – und dann auf der todsicheren Grundlage seiner Hollywood-geschulten Transatlantiker-Denke die weitere Eskalation des Konfliktes und die vermehrte deutsche Involvierung in diesen mit beschließt. Früher einmal lasen Staatsmänner Goethe, Nietzsche oder Jünger, um geistig an ihnen zu wachsen. Heute tun es Filme von George Lucas. Müssen wir uns da wirklich noch über die Qualität heutiger Politiker wundern?

    https://wir-selbst.com/2022/05/08/ukraine-krieg-und-star-wars-dualismus/

    Naja, blutrünstig säbelrasselnde Sesselpupser gabs schon immer, aber JEDI-RITTER? OMG! 😱

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