Monster

Ja, neh, wie kann DER RUSSE nur auf sowas kommen…

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…wobei wir uns latürnich nichts vormachen: Als Invasor sollte man schon immer damit rechnen, von den Eingeborenen das Fell über die Ohren gezogen zu bekommen, das ist eine sich durch die Menschheitsgeschichte ziehende Konstante, eine CONDITIO HUMANA im Wortsinne. Wobei DER RUSSE als sich mordend und vergewaltigend über die Blutlande wälzender Völkerschreck scheinbar auch nicht mehr das ist, was er mal war. Und es sind gerade jene wertewestlichen Schnüffelorgane, die, auf der Suche nach ebenjener sprichwörtlichen viehischen Rohheit und Blutrunst DES RUSSEN, dessen weichliche Verhausschweinung schonungslos zutage fördern:

Sie: Also, mach halt, vergewaltige ukrainische Frauen, ja? Und sag es mir nicht. Verstanden? (lacht).

Er: [Ich soll] Vergewaltigen und dir nichts sagen?

Sie: Ja, also ich weiß es nicht. Und was? (lacht).

Er: Ja, kann ich?

Sie: Ja, kannst du. Aber verhüte!

Er: Gut.

Berliner Zeitung via MSN/Journalist spürt Ehefrau auf, die russischem Soldaten das Vergewaltigen erlaubte

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Muß man sich mal geben: der RUSSEN-OGER muß sich von seiner Olga die Erlaubnis zum Vergewaltigen holen und bekommt sie nur unter der Auflage, daß er VERHÜTET und daheim die Klappe über seine Heldentaten hält (da kann Mann nur hoffen, daß die womöglich nicht undralle Olga, wenn sie, von ihrem Roman ordentlich rangenommen, sich in Hitzewallungen windet, es dann doch wissen will, wie genau er es den ukrainischen Metzen besorgt hat, „aaaah, sags mir, jaaa, stoß mich genauso brutal….aaahhh“ – vorausgesetzt, der „son of the bitch“ sollte je zurückkehren)!

Dabei war die SCHWÄNGERUNG von jeher ein wesentliches Element der Demütigung des Feindes, bewirkte erst die volle Schlagkraft von Vergewaltigung als Kriegswaffe! Noch die serbischen Tschetniks pumpten ganzen Busladungen von Musel-Bosniakinnen zu deren und ihrer Männer Schande Bastardbälger in die Bäuche und prahlten stolz und öffentlich mit diesen grandiosen militärischen Leistungen! Und DER RUSSE, dessen Vergewaltigungspensum beim Marsch nach Berlin seinesgleichen suchte, und das im Weltmaßstab? Er darf – aber nur safe und nachdem er die Olga gefragt hat! Also aus Feigheit vor dem Feind in Gestalt von Syphilis , ukrainischem Sumpf-Tripper und nicht zuletzt Olgas Pantoffel gibt es nur mehr „Schändung-Light“, da muß man sich wahrlich nicht mehr drüber wundern, daß der Mythos von der russischen Stärke nun dahin ist!

Ja, als Verstörungstheoretiker ist man schon gezwungen, zu mutmaßen, daß das auch der wahre Grund ist, warum die WWG-Medien derartiges veröffentlichen: Den Russen als Schlappschwanz, Weichling und Pantoffelhelden vorzuführen, während scheinheilig die RAPE-BESTIE mit Verhüterli und toleranter Gattin als Abbild der viehischen Natur des Russen gebrandmarkt wird. Aber Scherz beiseite, man sieht hier sehr schön, wie der Russe insgesamt zum Untermenschen erklärt wird, wie es sich für richtige Kriegspropaganda auch geziemt.

Nachdem sich zunächst alles um den immer extremer monstermäßig dämonisierten St. Putin und dessen tatsächliche oder vermeintliche geistige Befindlichkeit drehte, während zugleich auf russische Putingegner und deren Aktivitäten verwiesen, die Popularität von Putin unter den Russen in Frage gestellt wurde, wird nun die Agitation gegen das russische Volk schlechthin ausgeweitet und betont, daß dieses mehr oder minder geschlossen hinter Putin und „Putins Krieg“ stehen würde. So hat sich die schrill kreischende ukrainische Russenkill-Rhetorik nun fest im täuschländischen politischen Leitblatt FAZ etabliert, wo Ukrainer ganz offen die Russen schlechthin als böse und vernichtenswert begeifern dürfen, während deutsche FAZkes schwülstig auf den Opferkampf des Azov-Regiments in Mariupol onanieren, wie etwa Friedrich Schmitt und Reinhard Veser am 13. April unter „Letzter Kampf – Versuchen die Russen, den Widerstand der Verteidiger Mariupols mit chemischen Waffen zu brechen?“. Das Azov-Regiment, dem nachgesagt wird, daß es sich wie der IS in zivilen Einrichtungen festsetzt und Zivilisten terrorisiert und als Schutzschild nutzt, ist hier glaubwürdiger Kronzeuge dafür, daß der Russe sich schmotziger Chemiewaffen bediene, um diese heldenhaften Kämpfer in ihren letzten Stellungen auszuräuchern, diesen verlorenen Haufen der selbst von der ukrainischen Militärführung Abgeschriebenen:

Wenig später veröffentlichte der stellvertretende Asow-Kommandeur ein weiteres Video, indem er die Ukrainer zur Einigkeit aufrief: „Wir glauben an die militärisch-politische Führung der Ukraine! Wir setzen den Kampf für das ukrainische Mariupol fort!“

Die militärisch-politische Führung der Ukraine? Böse Zungen meinen ja, daß längst Uncle Sam im Failed State den Ton angebe, aber wer wird denn schon auf derart plumpe Russenpropaganda hereinfallen? Die Ukraine ist doch ein rassereines weißes Bollwerk gegen jene asiatischen Russen-Mongolen, die schon dereinst der selige Adolf für alle Zeit hinter den Ural zurückwerfen wollte, so geht zumindest in manchen Splitterkreisen der westlichen Ultra-Rechten die Mär. Und tatsächlich könnte man mit einiger Berechtigung meinen, daß das Gedankengut der Old- wie Altright, der Neuen Rechten, des Weißen Nationalismus, der Identitären in den letzten Jahren geradezu herangezüchtet wurde, um solche Operationen eines in der Form auf Rechts gewendeten Globalismus durchziehen zu können wie nun in der Ukraine.

Chefideologin und internationale Sekretärin des Nationalkorps ist die 34-jährige Olena Semenyaka. Eine Studie der George Washington University bezeichnet sie als „First Lady of Ukrainian Nationalism“. Semenyaka hat Philosophie studiert und sich dabei auf die Vorbilder der neuen Rechten – Julius Evola, Alain de Benoist, Martin Heidegger, Ernst Jünger, Carl Schmitt, Armin Mohler u.a. – konzentriert. Ursprünglich eine Anhängerin des russischen Faschisten Aleksandr Dugin, tritt sie heute – ähnlich wie die Identitären und Steve Bannon – für eine paneuropäische Allianz von Ethnostaaten ein.

Anfang vergangenen Jahres bekam sie eine halbjährige Stelle als Forscherin am geisteswissenschaftlichen Institut in Wien.

https://www.wsws.org/de/articles/2022/01/21/ukra-j21.html

Geopolitikers Blog/„Demokratie“ in der Ukraine – Wofür riskiert die Nato einen Krieg?

Ja, Ethnostaat – ein absolutes No-Go im Werte-Westen der letzten Dekaden mit ganz seltenen Ausnahmen, wie etwa der Herbeibombung des Kosovo und der Solidarität zu Israel – wegen seiner einzigartigen Geschichte, natürlich. Im Fall der Ukraine wird der schrill-aggressive Ethnonationalismus allgemein kleingeredet, die Ukraine kämpft für „unsere Werte“. Welche denn? Denen der uneingeschränkten Verbuntung, wo jeder zum Volk gehört, der im Land lebt (A. Merkel)? Ja wohl eher nicht. Aus dem deutschen Wikipedia ist das Statement des Gründers von Azov über die Ziele der Einheit seit neuestem verschwunden, im englischsprachigen ist es noch zu finden:

Azov’s founding member Andriy Biletsky, leader of the far right Social-National Assembly (SNA), had stated in 2010 that „the historic mission of our nation“ was to lead the „white races of the world in a final crusade for their survival […] a crusade against the Semite-led Untermenschen„, an ideology that political scientist Richard Sakwa traces to the National Integralism of 1920s and 1930s.[110] In 2014, political science lecturer Ivan Katchanovski commented to Radio Sweden on the founder’s origins as Patriot of Ukraine, saying: „The SNA/PU [Patriot of Ukraine] advocates a neo-Nazi ideology along with ultranationalism and racism. The same applies to […] members of the Azov battalion and many football ultras and others who serve in this formation.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Regiment_Asow

Laut dem Azov-Gründer war das Bataillon also dazu gedacht, die weißen Rassen der Welt in einen finalen Kreuzzug für ihr Überleben zu führen, einen Kreuzzug gegen die von Semiten geführten Untermenschen.

Tatsächlich stellt sich aber das Verhältnis von Azov zum Judentum als ein zumindest durchaus differenziertes dar, wie wir unter anderem im deutschen Wikipedia nachlesen können:

Verhältnis zum Antisemitismus

Obwohl das Regiment nach Angaben der Amadeu Antonio Stiftung mit Antisemitismus in Erscheinung tritt,[53] dienen in ihm auch bekennende Mitglieder der jüdischen Gemeinde. Eines der prominentesten Beispiele ist Natan Hasin, der während des Euromaidans die Einheit der Jüdischen Hundert anführte und sich selbst zu den Mitbegründern des Regiments Asow zählt.[54] Der Kommandeur des Regiments Andrij Bilezkyj betont, dass er selbst kein Antisemit oder Rassist sei. In einem Interview erklärte er, er betrachte Israel und Japan als Vorbilder für die zukünftige Entwicklung der Ukraine.[55]

https://de.wikipedia.org/wiki/Regiment_Asow

Aha, der Kreuzritter für das Überleben der weißen Rasse, der gegen die von Semiten geführten Untermenschenhorden zu Felde zieht, sieht sich nicht nur nicht als Rassist oder Antisemit, seine Truppe kann zudem auf eine nicht unerhebliche jüdische Tradition verweisen! Als eher rationaler Kopfmensch kann man da schon einen bächtigen Brummschädel bekommen, aber es gibt ja auch böse Zongen, die selbst beim klassischen Hitler-NS einen gewissen „Stallgeruch“ auszumachen vermögen. Festzuhalten bleibt auf jeden Fall, daß die Orientierung an Israel oder Japan als vorbildlichen „Ethnostaaten“ eine klassisch neurechte, weiß-nationalistische ist. Auch der DE hatte sich, etwas naiv, grundsätzlich mit ihr angefreundet, da ihm eine derartige Argumentation im Sinne von „wir wollen nur das, was die Israelis und Japaner schon haben“, einen modernen weißen Ethnostaat, bzw. weiße Ethnostaaten für die weißen, europäischstämmigen Völker und keine blutige Völkerverquirlung mit daraus resultierender Drittwelthölle, als durchaus lichter und der Zukunft zugewandter dünkte denn die dumpfe Deutschtümelei und Rückwärtsgewandtheit der althergebrachten deutschen Rechten. Denn trotz erheblicher Konfliktpunkte in Geschichte und Gegenwart Israels und, wenn auch (im Westen!) weniger virulent, Japans, stehen doch beide allgemein als moderne demokratische Staaten und nicht als Nazi-Tyranneien oder nationalistische Bananen-Diktaturen da.

Und ja, der ukrainische Ultra-Nationalismus scheint mitsamt seinen Theoretiker:innen und Praktiker:innen all dem zu entsprechen! Warum stinkt es denn nur so nach Schwefel und Pferdefuß? Nun doch schon allein deshalb, weil hinter all dem Ukraine-Hype dieselben Kräfte stecken, die sonst in Europa, im „Westen“ allgemein, insbesondere Täuschland, weiterhin in gewohnter Weise gegen jede auch nur zaghafte Idee von Ethnostaatlichkeit mit aller Vehemenz vorgehen. Insofern dient die Ukraine auch als Ventil für alle dahingehend angestauten Energien während der Konflikt selbst dazu genutzt wird, Täuschland weiter in den Ruin zu reiten: bedingungslose Massenimmigration aus Low-IQ-Regionen, Verfall der Infrastruktur, Deindustrialisierung, Morgenthaupolitik. Daran hat sich nichts geändert, auch wenn das transatlantische Hurenblatt FAZ neuerdings das „Volk als Schicksalsgemeinschaft“ beschwört. Ja richtig, ebenjenes merkelsche Volk ist gemeint, zu dem jeder gehört, der im Land lebt.

Das Reden von Selenskike über seine Vision von der Ukraine als Groß-Israel weckt zwar durchaus Assoziationen an die Wunschvorstellungen weißer Nationalisten von modernen Ethnostaaten nach dem Vorbild Israels oder Japans, eine Realisierung scheint jedoch eher destruktive Implikationen mit sich zu bringen, die sich doch sehr mit dem anmaßenden Skorpionsheuschreckengebaren von Selenskike, der Penetranzbombe Melnyk und anderen Sumpfbewohnern decken:

Selenskij sorgte kürzlich wieder in einer Rede für Aufsehen, in der er ausdrücklich sagte, die Ukraine plane, sich nach Kriegsende in Fragen der nationalen Sicherheit nach Israel, und nicht etwa nach der Schweiz, zu richten. Sein Land werde nicht wie die Schweiz neutral, sondern ein “großes Israel” sein, sagte er. Die Mainstream-Medien im Westen schenkten in ihrer Berichterstattung Selenskijs Vision für die Zukunft der Ukraine keine Aufmerksamkeit. Denn der ukrainische Präsident lehnte in seiner Rede ein europäisches Konzept nach dem Muster der EU ab. Er präsentierte stattdessen die Idee eines “großen Israel” als seiner Vision für die Ukraine in Europa.

In seiner spektakulären Rede lobte Selenskij implizit die Militarisierung der israelischen Gesellschaft und betrachtete sie als ein Modell für die Ukraine: “Wir werden in allen Institutionen, Supermärkten, Kinos Vertreter der Streitkräfte oder der Nationalgarde haben, und es wird Leute mit Waffen geben”, sagte Selenskij. Er sei sicher, dass das Sicherheitsthema in den nächsten zehn Jahren in der Ukraine an erster Stelle stehen werde.

welt25.com/Selenskyjs Vision von “Großisrael” in der Ukraine

*

Wenn sich das nicht nach einem ewig eiternden Geschwür im weichen Unterbauch Europas anhört. Dem Russen hingegen wird die Rolle des einstigen bösen Nazideutschen zugeschrieben. Selbst wenn er sich für Frieden und gegen Putin positioniert so ist dies nie genug, da ihm nun das ewig Böse anhaftet. Ganz zu schweigen von einer Gott weiß wie privilegierten Nomenklatura-Bitch wie Marina Owsjannikowa, jener russischen Medientante, die mal mit einem „NOWAR“-Schild im Russen-TV posierte und nun in DIE WELT Buße über ihre Mitschuld am bösen Treiben St. Putins ablegt. Aber eben lange nicht genug, im Gegenteil, so kreischt es, trage sie dazu bei, die Verbrechen der Russen in deren Vernichtungskrieg zu relativieren, in dem sie über diese geflissentlich schweige und sich stattdessen über das ihr seit jener Mutpose widerfahrene Ungemach ausbreite: Geschnitten werde sie, und in manchen Läden wolle man ihr kein Hundefutter verkaufen – und das angesichts des millionenfachen ukrainischen Brandopfers! Weshalb sie in der Azov-Postille FAZ vom 14. April völlig zu Recht von Szezepan Twardoch, dem immerhin populärsten Schrifsteller Polens, dem die Wolhynien-Massaker an hunderttausenden seiner Landsleute durch ukrainische Banderisten scheinbar komplett am Arsch vorbeigehen, mit dem Ochsenziemer bis auf die Knochen durchgepeitscht wurde. So nebenbei: Hundefutter? Die Sanktionen scheinen ja doch ganz schön reinzuknallen! Ha ha ha, kleiner Scherz.

In der selben Gründonnerstags-FAZ nimmt dann auch ein Viktor Pintschuk, Jude, Oligarch und laut Wikipedia „zweitreichster Mann der Ukraine“ den nun nicht mehr ganz so häßlichen, vor einen Scheideweg gestellten Deutschen moralerpresserisch beim Wort und in die Pflicht, ob der es denn wirklich ernst meine mit „NIE WIEDER?“ in Zeiten, in denen russische Truppen Massenhinrichtungen unternähmen, „die sogar visuell an die Erschießungen von Babyn Yar erinnern“. Und da wäre Deutschland gerade wieder im Begriff, sich mit schwerer Schuld zu beladen:

Ja, Deutschland setzt Sanktionen um, gibt humanitäre Hilfe und auch Waffen, was vor Kurzem noch unvorstellbar war. Aber heute, ein halbes Jahr nach Bundespräsident Steinmeiers kraftvollem und überzeugten Satz „für uns Deutsche kann es nur eine Antwort geben: Nie Wieder!“, ist es gerade Deutschland, das die konsequente Ausschließung russischer Banken vom SWIFT-System blockiert. Es ist Deutschland, das kein sofortiges Öl-, Kohle- und Gasembargo gegen Russland möchte, weil die deutsche Wirtschaft darunter leiden würde (und Deutschland bremst entsprechende Entscheidungen der EU). Deutschland tut sich auch schwer mit der Lieferung der schweren Waffen, die die Ukraine heute braucht.

Dabei verstehe der integre Herr sehr wohl, daß Deutschland, wolle es morgen das Richtige tun, heute wirtschaftlich am Leben bleiben müsse, er sei schließlich Realist, nichtsdestotrotz bedeute „Nie Wieder!“ nun mal, gegen Massenmord, Genozid, Kriegsverbrechen zu kämpfen, mit allem, was man habe:

Ich meine : Heute muss Deutschland alles tun, was es kann. Auch – Risiken eingehen. Es gibt heute keinen einfachen Weg, um das Böse und die Greuel in der Ukraine risikolos und ohne Opfer zu stoppen. Dazu haben Sie das Böse zu stark werden lassen. Sie haben dabei eine Menge Geld verdient, und ich glaube, dass das im besten Glauben geschah.

Und wir sind im besten Glauben, daß der integre Herr eine Menge Geld nur mit guten Taten verdient hat, während etwa St. Putin nach aktueller WWG-Lesart mit seinen Oligarchen das Land ausplündert (zumindest nach der Primitiv-Version, eine andere, raffiniertere, Variante behauptet, daß St. Putin sich immer mehr von seinen Oligarchen isoliere und nicht mehr auf den Rat der nunmehr „guten“ und „vernünftigen“ Oligarchen höre, während sich in der Ukraine die Oligarchen aktiv in die Politik einbrächten, was positiv zu werten sei), gibt dieser Oligarch der Ukraine und der Welt etwas, und das nicht zu knapp, weshalb er auch, höflich aber bestimmt und weiter unter respektvollem Siezen, jedes Opfer von „uns“ fordern darf:

Aber wegen der nationalsozialistischen Vergangenheit und wegen Ihrer Profite in der jüngsten Vergangenheit scheint es mir heute richtig, würden Sie heute in aller Klarheit sagen: Unser guter Glaube war ein schlimmer Fehler. Heute kostet er Menschenleben. Darum haben wir eine besondere Verantwortung, Risiken einzugehen und Opfer zu bringen. Oder ist die Lage noch nicht schlimm genug? Müssen noch Chemiewaffenangriffe kommen auf ein Land, das 700 Kilometer von Deutschland entfernt ist? Weitere Zehntausende Opfer von Bomben, Hunger und Durst in belagerten Städten? Angriffe mit Nuklearwaffen?

Es ist nun wahrlich schwer, „Chuzaph“ zu definieren, da es dafür kein wirklich passendes Wort in Deutsch oder sonst einer Sprache gibt. Manche meinen, ein Sinnbild dafür wäre, jemandem vor die Haustür zu scheißen um dann zu klingeln und nach Klopapier zu fragen.

Man braucht nicht viel Phantasie, um sich auszumalen, wie dieses Gezücht vom Schlage solcher Menschenfreunde oder Gruselclowns wie Selenskike eben jenen Völkern gegenüberstehen wird, die vor ihm und seinesgleichen zu Kreuze kriechen und dabei das zertrümmern, was sie noch an Industrie und Infrastruktur haben. Die Ukraine erscheint damit um so mehr als Beschleuniger eines laufenden Destruktionsprozesses.

Und die Ukrainer selbst? Sind sie all diese Opfer wert? Zwar führen ukrainische Ultra-Nationalisten in einem für Rechte nicht untypischen, synthetischen Abstammungsmythos ihre Herkunft auf ein vergangenes weißes Übervolk, die UKRAS, zurück, dessen Nachkommen sie seien. In realiter spricht jedoch so gut wie alles dafür, daß sie selbst zu großen Teilen ebenjene „Semite-led Untermenschen“ darstellen, gegen die der Azov-Gründer Biletzky als selbsterklärter Nicht-Nazi und Semitenfreund in einem Kreuzzug zu Felde zu ziehen versprach.

Bei oberflächlicher Betrachtung ein einfältiges Völkchen aus simplen Bauern und Jahrmarktsboxern, wohnt ihnen doch eine abgründige Seite inne, wie sie in aktuellen Propagandavideos, die eine Mischung aus IS-Halsabschneidertum und Blut-und-Boden-Romantik zelebrieren, ganz offen zur Schau gestellt wird. Ein schlummernder initialer und uralter Blutdurst, für den sie einen ominösen Stammesgötzen („ancient ukrainian god“) verantwortlich zeichnen und dem sie sich hemmungslos hingeben, wovon nicht nur hunderttausend gemetzelte Polen in Wolhynien Zeugnis ablegen könnten. Russenjungs, die mit Lümmeltütchen arglos reinmarschiert kommen, um sich mit Rapen und Kriegsverbrechen zu vergnügen, sind demnach wie arme Hungerleider, die in einen Keller einbrechen, nur um sich in einem mit allen Schikanen ausgestatteten Sado-Folterstudio wiederzufinden, dessen Inhaber schon auf sie gewartet hat.

Ukra-Weiber sind übrigens mit „Rape-Light“ kaum zu beeindrucken, da es sich bei ihnen naturgemäß um geborene Huren handelt, die von jeher und insbesondere seit diversen orangenen und sonstigen „Revolutionen“ „westliche Werte“ in aller Welt, und keinesfalls nur bei „Paolo Pinkas“ lutschen, weshalb schon dereinst der selige Lude JOCKELFISCH sich „im Zweifel für die Reisefreiheit“ aussprach. Die Hurerei beginnt in der Ukraine traditionell von klein auf, weshalb neben Hartweizengries lange Zeit Kinderpornographie einen Exportschlager des idyllischen Viertweltlandes darstellte, und diese war, läßt man die heutige Verhetztheit und Hysterie ob des Themas beiseite, noch mit das erbaulichste und harmloseste, was dieser Schurkenstaat zu bieten hatte (denn auch Hartweizengrieß ist ein genauso minderwertiges Fehl- und Mangelernährungsmittel wie Sonnenblumenöl).

Ja, man könnte mit einiger Berechtigung hier von einer Zusammenklumpung von Bastarden, Huren, Hurenkindern, Mistkrüppeln und Lemuren sprechen, die immer mal wieder aus ihren Lehmhöhlen hervorgekrochen kommen, um ein Blutbad anzurichten, so daß von einem ukrainischen Volk (und damit einem „Völkermord“) erst gar nicht die Rede sein kann und auch „Köterrasse“ noch zu hoch gegriffen wäre. Verschärft wurde das Ganze noch durch gewisse Sozialexperimente der robusteren Natur, wie Liebes- und Nahrungsentzug, durchgeführt von diversen „Paolos“ wie Lazar Kaganovich, die den dumpfen Bauernhirnen dabei stets Bilder von ethnischen Russen vorhielten, weshalb deren Nachfahren auch heute noch bei allem russischen in schäumende Raserei verfallen und sich dabei zum Wohlgefallen ihrer semitischen Overlords unter Nazibannern blutrünstig zusammenrotten. Ein „russischer“ Genozid an weißen Christen im allgemeinen und Ukrainern im besonderen sei das mit dem „Holodomor“ damals gewesen, heulen sie, anstatt sich ein Beispiel an den muslimischen Kasachen zu nehmen, die, glaubt man der allerdings maßgeblichen Ukraine-Kriegshetzerin und US-Neokonservativen Anne Applebaum, im Zuge jener „Zwangskollektivierungen“ deutlich mehr Opfer zu verzeichnen hatten ohne einen solchen Zinnober zu veranstalten!

Das schrille Nationalgekreische wie auch der Blutdurst und die dumpfe Neigung zur Gewalt können zum einen als Ausdruck von Primitivität und epigenetische Schädigung durch „Hunger Games“ semitischer Komödianten in den 1930ern, aber auch als Folge eines ausgeprägten Minderwertigkeitskomplexes verstanden werden. Schließlich wurden ebenjene sumpfig-morastigen, wenngleich fruchtbaren Niederungen der heutigen Ukraine dereinst „KLEINrußland“, die dort hausenden Hominiden „KLEINrussen“ genannt. Man hatte also schon früh erkannt, daß man es mit so etwas wie einer degenerierten und bastardierten Schwundstufe des Russen zu hatte, die, „for centuries“ gefickt von allen Seiten, nach allen Seiten herumhurend, immer wieder atavistischen Blut- und Sexkulten frönte, wie es selbst im schwärzesten Afrika keineswegs alltäglich war. Da braucht es nicht zu wundern, daß der Schurkenstaat in globalen Korruptionsregistern aktuell noch hinter den schwarzafrikanischen Staaten Sambia und Sierra Leone angesiedelt ist, zudem Studien der FRANKSTEIN-University (gut, das ist jetzt nur für Kenner) zu dem Schluß gelangten, daß die ukrainischen Klein- und Sumpfrussen in grauer Vorzeit noch mehr vom sagenhaften Sperma des „nilotischen Prinzen“ Túatha Dé Danann abgekommen hatten als die Dänen oder die Schweden und somit als noch „nilotischer“ als diese, quasi als weiße Neger, zu betrachten sind, die nicht nur über entsprechend dicke Lippen verfügen, sondern diese auch gerne mal riskieren oder, bei Aussicht auf sexuelle Exzesse oder gar den Genuß von „Langschwein“, lüstern lecken:

Andrei Romanowitsch Tschikatilo (russisch Андрей Романович Чикатило, wiss. Transliteration Andrej Romanovič Čikatilo; * 16. Oktober 1936 in Jablotschnoje, Oblast Sumy, Ukrainische SSR, Sowjetunion; † 14. Februar 1994 in Nowotscherkassk, Russland) war ein sowjetischer Serienmörder, dem zwischen 1978 und 1990 nachweislich 53 Menschen zum Opfer fielen. Zahlreiche Morde des sexuell sadistischen Psychopathen, der nach eigenen Angaben 56 Menschen getötet hatte, waren von Nekrophilie und Kannibalismus begleitet. Für seine Taten wurde er zum Tod durch Erschießung verurteilt und 1994 hingerichtet.

Tschikatilos Opfer waren sowohl männlich als auch weiblich, die Mehrheit davon Kinder und Jugendliche, die oft obdachlos oder von zu Hause weggelaufen waren bzw. sich prostituierten. In den Medien wurde Tschikatilo unter anderem als Der Ripper von Rostow bzw. Bestie von Rostow bezeichnet, da er einen Großteil seiner Taten innerhalb der südrussischen Oblast Rostow verübte. Der Fall Tschikatilos löste international entsetzte Reaktionen aus und wurde Vorlage für mehrere Bücher und Filme. Der True-Crime-Roman The Killer Department von Robert Cullen[1] war zugleich die Vorlage für den mehrfach prämierten Spielfilm Citizen X.[2]

https://de.wikipedia.org/wiki/Andrei_Romanowitsch_Tschikatilo

Ein ziemlich gewöhnlicher Ukra also. Nur daß man sowas früher noch den Prozeß machte, heute dagegen wollen Werte-Westen, semitisch-oligarchische Philanthropen und Grüne sowas mit schweren Waffen ausrüsten! Naja, nicht umsonst fühlt sich auch der Kannibale von Rottenburg letzteren nahestehend.

Zwar lassen diejenigen, welche gerne auf den Platz der Ukraine in internationalen Korruptionsregistern verweisen, dabei zumeist untern Tisch fallen, daß Rußland hier noch unter der Ukraine steht, also noch korrupter ist als diese. Allerdings ist Rußland eben auch viel größer und da ist nun mal alles größer, also auch die Korr… – ach, scheiszdochrein, mag auch Rußland sowas wie Nigeria, nur mit Schnee, der Russe ein verhausschweinter Rape-Ape sein, der dazu tatsächlich nicht selten lügt wie GEDRUCKT -sie haben immer verläßlich ihr Gas geliefert und die Schwundstufe aus den Sümpfen des Dnjepr, äääh, „Dnipro“ ist kein winterliches Frieren und keinen Blackout wert und ohnehin nur Mittel zum Zweck, hier den Morgenthau-Sack zuzumachen. Und dann war dann noch dieser Stratfor-Friedmann, aber der ist ja vollkommen unbedeutend, habe ich mir zumindest sagen lassen. Nuja, die einen meinen, es gehe um Demokratie und Möhntschinnenrechte, die anderen um Ethnostaat und weiße Rasse – letztlich ist es egal, aus welchen Beweggründen heraus man Eskalation und Selbststrangulation im Sanktionsrausch nun jubelnd begrüßt, genau so, wie es milliardenschwere Menschenfreunde wollen. Und ja, Atomwaffen sind auch nur Waffen, also was solls.

*

Let the sun fall into the ocean, let the earth erupt in flames…

***

80 Gedanken zu “Monster

  1. Maria-Bernhardine 17. April 2022 at 19:58
    Einer der schlimmsten journalistischen Verräter an
    deutschen Interessen ist, neben Tichy, Reitschuster:

    SPD: Putin–Bauchpinsler ohne Scham und Reue
    Sigmar Gabriel attackiert Kiew

    VERÖFFENTLICHT AM 17. Apr 2022

    …„Darüber hinaus plädierte Gabriel mehrfach in offiziellen Reden für die Abschaffung von Wirtschaftssanktionen gegenüber Russland.“

    Man könnte nun erwarten, dass er jetzt Reue an den Tag legt. Und Besserung zeigt. Doch er macht genau das Gegenteil. Er attackiert jetzt den ukrainischen Botschafter Andrij Melnyk und auch Präsidenten Wolodymyr Selenskyj…
    https://reitschuster.de/post/spd-putin-bauchpinsler-ohne-scham-und-reue/

    https://www.pi-news.net/2022/04/kapituliert-das-ultranationale-asow-regiment-heute-in-mariupol/

    Also Reitschuster und Tichy sind nun „Verräter an deutschen Interessen“ und Sigi PACK Gabriel? Ist rehabilitiert? Wirklich interessante Zeiten…

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  2. Gut:

    Das wehrunwilligste Land Europas ist voller Politiker, Medien und sensiblen Gutmenschen, die darauf drängen, der Atommacht Russland in der Ukraine eine militärische Lektion zu bereiten, die Moskau demütigt und das Problem Putin löst. Baerbock, Hofreiter, die gesamte grüne Blase, FDP-Altamazone Strack-Zimmermann und der liberale Nachwuchs, Friedrich Merz samt CDU/CSU sowie Springer, FAZ, ZEIT, ARD und reichlich anderes Geschmeiß, ja sogar sogenannte „Rechtskonservative“, wollen schwerste Waffen und viele Milliarden Steuergelder nicht scheuen, um das Regime in Kiew zu retten. Es geht deshalb ein Ruf wie Donnerhall durch Deutschland: Kanzler, freie Fahrt in den Krieg!

    Aber wer Kanzler ist, bestimmt nicht nur die Richtlinien der Politik, er trägt auch die historische Verantwortung für das Schicksal und Wohlergehen von über 80 Millionen Menschen und die Zukunft der EU, die ohne Deutschland keine hat. Olaf Scholz weiß das – und laviert. Stellt er sich offen gegen die einheimischen Kriegstreiber, dann riskiert er einen für ihn hochgefährlichen Konflikt mit deren aggressiven Hintermännern in Washington und der NATO. Gibt er ihnen nach, riskiert er nicht nur die Lieferung von russischem Gas und Öl mit dramatischen wirtschaftlichen Folgen. Scholz muss dann sogar mit russischen Vergeltungsaktionen auf den Staat mit den wichtigsten US-Stützpunkten in Europa rechnen, er kann sie wenigstens nicht ausschließen.

    Der Kanzler dürfte sich durchaus im Klaren darüber sein, dass die Mehrheit der Deutschen bei aller medial hochgeputschten Sympathie mit der Ukraine sowie weitverbreiteter Ablehnung des russischen Vorgehens keineswegs bereit ist, jeden Preis für diesen Krieg zu zahlen, schon gar nicht den höchsten Preis. Und natürlich will er die fragile Koalition mit den grünen Oberkriegstreibern und der FDP nicht aufs Spiel setzen, denn er möchte ja noch lange Kanzler bleiben.

    Deshalb laviert er nun mit dem Geld der Steuerzahler, wenn er der Ukraine eine Milliarde Euro (= tausend Millionen Euro) zur Anschaffung von Waffen zur Verfügung stellt. Doch sei vorausgesagt: Das wird all die Kriegslüsternen in Deutschland nicht zufrieden stellen, sie wollen richtig klotzen, wenn es gegen den Iwan geht. Und in Kiew wird man sowieso noch viel mehr Geld und Waffen verlangen. Selenskyj will ja von der EU jeden Monat (!) sieben bis acht Milliarden Euro, um die Gehälter und Pensionen in seinem Staat bezahlen zu können. Es ist allgemein bekannt, wer das dann zahlen dürfte: Nicht Polen, nicht Frankreich, sondern – na, Sie wissen ja schon, wer immer zahlt.

    https://www.pi-news.net/2022/04/fast-alle-wollen-krieg-was-macht-der-kanzler/

    Wobei wir ja wissen, daß am Ende immer die „40“ bestimmen…^^

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  3. Hubert

    In -gewohnt- deutlichen Worten bekommen die beiden Kriegsparteien und ihre Einheizer ihr -verdientes- Fett weg.

    Ein deutliches Wort jedoch betrübt mich: Huren, gemünzt auf die unscholdigen Kleinen!

    …Die Hurerei beginnt in der Ukraine traditionell von klein auf, weshalb neben Hartweizengries lange Zeit Kinderpornographie einen Exportschlager des idyllischen Viertweltlandes darstellte…

    Göttlich dagegen die Details aus der Ehe der drallen Olga mit ihrem gut erzogenen Gatten Roman. 😀

    Eine Frage noch: Womit musste der demütige Erzähler die Jungs von LAIBACH bestechen, damit sie ein Werk nach ihm benennen? Mit seinem Körper??? 😉

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    1. „Eine Frage noch: Womit musste der demütige Erzähler die Jungs von LAIBACH bestechen, damit sie ein Werk nach ihm benennen? Mit seinem Körper???“

      Na, da muszte ich nur mal kurz Bescheid stoßen, daß wenn sie mir nicht die nötige Huld erweisen, Slowenien zur Bombardierung freigegeben wird, und zwar bis die Karawanken wanken!

      Und wie man hört, hat das genug Wirkung gezeitigt, da jede Zeile vor Ehrfurcht bebt:

      „WR ARE DRIVEN BY THE B-MACHINE!“ – sowas kommt nicht von ungefähr! 😉

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    2. „Göttlich dagegen die Details aus der Ehe der drallen Olga mit ihrem gut erzogenen Gatten Roman. “

      Der Dank gebührt der Berliner Zeitung. Der DE muszte da nur sehr wenig hinzudichten selber recherchieren….;-)

      Btw.: Mann findet gerade regelmäßig Russen-Vergewaltigungsberichte in die übliche WWG-Propaganda eingestreut. Mütter werden vor ihren Kindern vergewaltigt, Kinder vor ihren Müttern. Kann durchaus sein, daß die Berichte stimmen, aber wenn etwa von einem sechsjährigen Kind berichtet wird, dessen Mutter mehrmals vor seinen Augen vergewaltigt wurde und das deshalb vor Grauen ergraute Haare habe, stimmt das auch wieder ein Stück weit skeptisch.

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  4. Monster-Party:

    10:50 Uhr

    DVR: Die Erstürmung des „Asowstahl“-Werkes in Mariupol hat begonnen

    Laut dem offiziellen Sprecher der Donezker Volksrepublik (DVR), Eduard Basurin, hat die Erstürmung des Mariupoler Eisenhüttenwerkes „Asowstahl“ begonnen.

    „Soweit ich weiß, hat ein Teil der Sturmtruppen, die speziell für die Erstürmung der Anlage ausgewählt wurden, ihre Arbeit bereits aufgenommen, wobei uns die Luftfahrt und die Artillerie der Russischen Föderation gut unterstützen“,

    sagte Basurin in einer Live-Sendung des russischen Fernsehsenders Rossija 1.

    Die von der Ukraine verbreiteten Informationen über den Verbleib der Zivilisten auf dem Territorium des Werkes bezeichnete Basurin als Fake. Ukrainische Nationalisten hätten das vorgebracht, um eine Erstürmung zu verhindern. Wiederholt hätten ukrainische Medien nicht überprüfbare Bilder von Zivilsten, auch von Kindern, gezeigt, die sich in dem Werk aufhalten sollen.

    Auch das Oberhaupt der Donezker Volksrepublik, Denis Puschilin, bestätigte den Sondereinsatz. Das Werk solle so schnell wie möglich befreit werden.

    Nach Angaben der DVR ist das Gelände der aus der Sowjetzeit stammenden „Azowstahl“-Anlage mit einer Stadt zu vergleichen. Einige Teile der unterirdischen Infrastruktur der Anlage könnten einem Atomschlag standhalten. „Asowstahl“ ist der letzte Mariupoler Stadtteil, der sich noch unter Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte befindet. In dem Stahlwerk sollen sich nach russischen Angaben rund 2.500 Kämpfer der nationalistischen Einheit „Asow“ verschanzt haben, darunter auch 400 ausländische Söldner.

    In den letzten Tagen kämpften sich bereits einzelne Sturmtruppen der Donezker Volksrepublik auf dem „Asowstahl“-Territorium vor. Das geht aus den Meldungen des Reporternetzwerkes WarGonzo hervor. Am Sonntag postete WarGonzo Fotos und Videos, die belegen sollen, dass einige Fabrikhallen bereits von DVR-Einheiten eingenommen wurden.

    Der Militärkorrespondent Semjon Pegow sagte in einer Schaltung, dass der nördliche Teil des Werkes bereits unter DVR-Kontrolle stehe. Wie aus einem weiteren WarGonzo-Video hervorgeht, hat am Montag die Offensive einer motorisierten Einheit des „Somali“-Bataillons der Donezker Volksmiliz auf „Asowstahl“ begonnen.

    https://deutsch.rt.com/international/131481-live-ticker-zum-ukraine-krieg/

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    1. LAME: 😦

      Humanitärer Korridor für kapitulierende ukrainische Truppen im Hüttenwerk Asow-Stahl

      19 Apr. 2022 15:57 Uhr

      Russland hatte den ukrainischen Truppen, die im Hüttenwerk Asow-Stahl eingekesselt sind, am Dienstag erneut den Vorschlag unterbreitet, sich zu ergeben. Es wurde ein humanitärer Korridor geöffnet. Jegliche Gefechte sollen eingestellt worden sein.

      Die russischen Streitkräfte haben am Dienstag erneut einen humanitären Korridor für den Rückzug ukrainischer Truppen und Nazi-Kämpfer, die freiwillig ihre Waffen niederlegen, aus dem Hüttenwerk Asow-Stahl in Mariupol geöffnet. Dies gab der Leiter des russischen Zentrums für Verteidigungsmanagement, Generaloberst Michail Misinzew, bekannt. Wörtlich sagte er:

      „In Anbetracht der katastrophalen Situation im Hüttenwerk Asow-Stahl in der Stadt Mariupol und geleitet von rein humanen Prinzipien öffneten die russischen Streitkräfte einen humanitären Korridor für den Rückzug der ukrainischen Soldaten und Nazi-Kämpfer, die am 19. April 2022 um 14:00 Uhr Moskauer Zeit freiwillig die Waffen niedergelegt hatten.“

      Zu diesem Zweck, so der General, sei eine „totale Waffenruhe“ verhängt und alle Gefechte eingestellt worden. Zudem seien die Einheiten der russischen Streitkräfte und DVR-Kräfte entlang des gesamten Perimeters von Asow-Stahl in eine sichere Entfernung zurückgezogen worden.

      Überdies seien in der Nähe von Asow-Stahl drei humanitäre Konvois eingesetzt worden. Jeder Konvoi soll dabei jeweils 30 Busse und Personentransporter sowie zehn Krankenwagen umfassen. Misinzew wies auch darauf hin, dass auf allen drei Routen Treffpunkte und Notunterkünfte, Nahrungsmittel- sowie medizinische Grundversorgung organisiert worden seien. Der russische Generaloberst wandte sich erneut an die ukrainischen Behörden:

      „Wir fordern die offiziellen Behörden in Kiew erneut auf, Besonnenheit walten zu lassen und den Kämpfern entsprechende Anweisungen zu erteilen, damit sie ihren sinnlosen Widerstand einstellen und sich aus der Brutstätte des Widerstands zurückziehen. Da wir jedoch wissen, dass die Befehlshaber der ukrainischen Einheiten möglicherweise keine derartigen Befehle und Anweisungen von den Behörden in Kiew erhalten, fordern wir sie auf, diese Entscheidung selbst zu treffen und ihre Waffen niederzulegen.“

      Michail Misinzew betonte, dass allen Kriegsgefangenen das Leben, die vollständige Sicherheit und eine qualifizierte medizinische Versorgung garantiert würden. Des Weiteren erklärte er:

      „Und auch dieses Mal garantiert die russische Seite die Einhaltung der Genfer Konventionen über die Behandlung von Kriegsgefangenen. Diese Erklärung wurde der ukrainischen Seite durch die stellvertretende ukrainische Ministerpräsidentin Irina Wereschtschuk übermittelt.“

      Zuvor hatte die russische Armee den ukrainischen Einheiten und ausländischen Söldnern, die im Hüttenwerk Asow-Stahl in Mariupol festsitzen, abermals den Vorschlag unterbreitet, ihre Waffen bis 12:00 Uhr Ortszeit niederzulegen. Das russische Verteidigungsministerium hatte auch einen Algorithmus für die Kapitulation erarbeitet: eine kontinuierliche Kommunikation zwischen der russischen und der ukrainischen Seite zum Informationsaustausch um 13:00 Uhr, eine Waffenruhe um 13:30 Uhr. Anschließend sollen ausnahmslos alle ukrainischen bewaffneten Einheiten und ausländischen Söldner ohne Waffen und Munition den Rückzug antreten. Dieser Prozess soll von 14:00 bis 16:00 Uhr dauern.

      https://deutsch.rt.com/international/136512-russland-offnet-humanitaeren-korridor/

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      1. Hubert

        Wenn das tatsächlich so praktiziert wird, ist das hochanständig. Passt nicht ganz zum Bild der „barbarischen“ Russen – also werden der GEZ-Funk und die Systempresse (wenn überhaupt) nicht fair darüber berichten…

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        1. Der „barbarische“ Ruf der Russen kommt nicht ganz von ungefähr. Aber die andere Seite macht erst gar keine Gefangenen, also gerade die Azovs und Artverwandte. Naja, Krieg eben. Die Russen, die russlandaffinen Zivilisten helfen, können durchaus irgendwelchen Weibern von ukrainischen Armeeangehörigen gewisse Hausbesuche abstatten. Wichtig ist, was hinten rauskommt, und da sehe ich die brutale Abwicklung und Schleifung von Täuschland unter Federführung von Anal-Lena, Hofreiter und Artverwandten. Das wird brutal-barbarisch genug. Das ist die eigentliche Barbarei.

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    2. Ukraine wirft Russland Angriff mit bunkerbrechenden Bomben vor

      Die Lage in Mariupol ist Wolodymyr Selenskyj zufolge nicht schwieriger sein. Das belagerte Stahlwerk Azovstal in der Hafenstadt wird laut einem Präsidentenberater mit bunkerbrechenden Bomben attackiert.

      Russland hat nach Angaben eines Beraters des ukrainischen Präsidenten das belagerte Stahlwerk Azovstal in Mariupol mit bunkerbrechenden Bomben angegriffen. »Die Welt sieht dem Mord an Kindern online zu und schweigt«, schrieb Berater Mykhailo Podolyak auf Twitter.

      Die Stadtverwaltung von Mariupol hatte am Montag mitgeteilt, dass mehr als 1.000 Zivilisten in Kellerräumen unter der Azovstal-Anlage Zuflucht gefunden hätten. Podolyak forderte »religiöse und weltliche Verantwortungsträger« auf, humanitäre Korridore zu organisieren.

      Dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge könnte die Lage in Mariupol nicht schwieriger sein. Das russische Militär blockiere alle Versuche, humanitäre Korridore zu organisieren und ukrainische Bürger zu retten, sagte der Politiker in seiner allabendlichen Videobotschaft, die in der Nacht zu Mittwoch auf Telegram veröffentlicht wurde.

      Bewohner der Stadt, die sich in den Händen russischer Einheiten befänden, versuche man zu »deportieren« oder in die russischen Truppen zu mobilisieren. Leider, sagte Selenskyj weiter, bekomme man keine Antworten auf den Vorschlag eines Austauschs, der es erlauben würde, Zivilisten und Verteidiger der Stadt zu retten. Nähere Angaben zu dem Austausch machte er nicht. Die Angaben Selenskyjs und Podolyaks konnten nicht unabhängig geprüft werden.

      Die Lage im schwer zerstörten Mariupol ist dramatisch. Russland will die strategisch wichtige Hafenstadt komplett unter Kontrolle bringen und forderte Hunderte ukrainische Kämpfer in einem Stahlwerk am Dienstag noch einmal zur Kapitulation auf. Diese weigerten sich jedoch.

      Moskau teilte am Abend mit, dass bislang niemand den Korridor genutzt habe. Es folgte eine weitere Ankündigung einer einseitigen Feuerpause samt »humanitärem Korridor« aus dem Stahlwerk für Mittwoch, 14.00 Uhr Moskauer Zeit (13.00 Uhr MEZ). Im Zuge dieser Feuerpause könnten sich ukrainische Kämpfer ergeben und Zivilisten evakuiert werden, heißt es in einer Mitteilung des russischen Generaloberst Michail Misinzew vom Dienstagabend.

      In den vergangenen Wochen hatten sich beide Seiten immer wieder vorgeworfen, die Flucht von Zivilisten zu sabotieren.

      https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/ukraine-wirft-russland-angriff-mit-bunkerbrechenden-bomben-vor/ar-AAWo0LV?ocid=msedgntp&cvid=59aa8fcb7d694585acf3b4ea8df5aa38

      Mir dünkt hier der SELENSKIKE eindeutig als der größere Lügner.

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    3. Kämpfe um Asow-Stahl: Eingekesselte ukrainische Einheiten bitten um Evakuierung in
      Drittstaaten

      20 Apr. 2022 12:18 Uhr

      Die auf dem Gelände des Eisenhüttenwerks „Asow-Stahl“ verbliebenen ukrainischen Soldaten gehen auf russische Angebote nicht ein und bleiben weiterhin eingekesselt. Sie appellieren dagegen an andere Regierungen der Welt und erbitten dabei die Evakuierung in Drittstaaten. Angeblich seien mit ihnen auch Zivilisten eingekesselt.

      Auf dem Gelände des metallurgischen Kombinats „Asow-Stahl“ [Asowstal; Азовсталь] in Mariupol bleiben nach russischen Angaben noch etwa 2.000 Kämpfer der regulären ukrainischen Armee sowie des nationalistischen Asow-Regiments eingekesselt. Die Sturmtruppen der Donezker Volksmiliz und der russischen Armee sind inzwischen in das Werksgelände vorgedrungen und nehmen Halle für Halle ein. Auch die dem Werk benachbarten Wohnviertel sind unter deren Kontrolle gebracht, die letzten dort verbliebenen 120 Zivilisten wurden am Dienstagnachmittag aus den Kellern evakuiert. Sie harrten dort seit Anfang März aus und litten nach eigenen Angaben unter ukrainischem Artilleriebeschuss.

      Am Dienstag verhängte das russische Militär ab 14 Uhr eine Feuerpause, die für die Evakuierung der eventuell auf dem Werksgelände verbliebenen Zivilisten hätte genutzt werden können. Die ukrainische Seite behauptete zuvor, dass etwa noch 1.000 Zivilisten dort eingeschlossen seien. Zwar hielt Russland diese Angaben für eine Lüge, wollte aber die Möglichkeit nicht ausschließen, dass auf dem Gelände tatsächlich noch Zivilisten – wie etwa von Asow-Kämpfern festgehaltene Werks-Mitarbeiter – sein könnten. Auch könnten sich während dieser Feuerpause die ukrainischen Soldaten ergeben, um ihr Leben zu retten.

      Am Dienstagabend teilte das russische Verteidigungsministerium mit, dass bis 22:00 Uhr Moskauer Zeit (21:00 Uhr MESZ) niemand den Korridor genutzt habe. Es folgte eine weitere Ankündigung einer einseitigen Feuerpause mit einem humanitären Korridor aus dem Werksgelände von Asow-Stahl für Mittwoch ab 14:00 Uhr Moskauer Zeit (13:00 Uhr MEZ).

      Am Mittwochmorgen gaben die eingekesselten Kämpfer anstelle der Kapitulation ein medienwirksames Lebenszeichen. In einem auf Facebook veröffentlichten Appell baten sie um eine Evakuierung in Drittstaaten. „Der Feind ist uns 10 zu 1 überlegen“, sagte Sergei Wolyna, der Kommandeur der ukrainischen 36. Marineinfanteriebrigade, in seiner nur eine Minute dauernden Videobotschaft:

      „Wir appellieren an alle führenden Politiker der Welt, uns zu helfen.“

      Russland habe Vorteile in der Luft, bei der Artillerie, den Bodentruppen, bei Ausrüstung und Panzern, sagt Wolyna weiter. Die ukrainische Seite verteidige nur ein Objekt, das Stahlwerk Asow-Stahl, wo sich außer den Militärs auch noch Zivilisten befänden.

      Wolyna bat, das „Verfahren der Extraktion“ anzuwenden und alle – sowohl das Militär der ukrainischen Mariupol-Garnison, mehr als 500 verwundete Kämpfer sowie Hunderte Zivilisten, darunter Frauen und Kinder – auf dem Territorium eines Drittlandes in Sicherheit zu bringen. „Das ist unser Appell an die Welt“, sagte Wolyna. „Das könnte der letzte Appell unseres Lebens sein.“

      Dem TV-Sender CNN sagte Wolyna, eine Evakuierung könne etwa per Schiff oder per Helikopter erfolgen. Auch eine internationale humanitäre Mission sei eine Möglichkeit. Zur Frage, wie viele ukrainische Militärs sich auf dem Gelände des Stahlwerks aufhielten, machte er keine Angaben. Das Video wurde in einer einzigen Einstellung gedreht, Videobeweise für die Anwesenheit von Zivilisten unter den Eingekesselten wurden nicht vorgelegt.

      Die Ansage des Kommandeurs war offenbar eng mit dem Außenministerium in Kiew abgestimmt. Joe Biden, Recep Tayyip Erdoğan und Boris Johnson wurden angesprochen und der Text mit englischen Untertiteln versehen. Russland geht davon aus, dass auch noch zahlreiche ausländische Söldner bei Asow-Stahl mit eingeschlossen seien.

      In seinem Presseauftritt am Dienstag nannte der Leiter der ressortübergreifenden Koordinierungsstelle für humanitäre Hilfe der Russischen Föderation Generaloberst Michail Misinzew die Weigerung Kiews zur Nutzung der von Russland angebotenen humanitären Korridore aus Mariupol verbohrt und zynisch. Dies seien eine Lüge und ein Betrug gegenüber dem eigenen Volk sowie ein Verrat an den ukrainischen Soldaten und nationalistischen Bataillonen.

      Er verwies auf abgehörte Funksprüche der Befehlshaber der in Asow-Stahl verbliebenen Verbände und sagte, dass sie die Ausweglosigkeit ihrer Lage erkennen und bereit seien, ihre Waffen niederzulegen, „allerdings nur auf einen entsprechenden Befehl aus Kiew“. Denn sonst drohten ihnen Strafen nach dem in der Ukraine geltenden Kriegsrecht – bis hin zur Erschießung.

      Die Zivilisten – sollten sich tatsächlich welche in Asow-Stahl aufhalten – würden von den Kämpfern als „menschliche Schutzschilde“ genutzt. „Diese glaubwürdigen Informationen wurden durch Aussagen gefangen genommener ukrainischer Soldaten und durch abgehörte Funksprüche während der Kampfhandlungen im Stadtgebiet von Mariupol untermauert.“

      Misinzew rief die Regierung in Kiew nochmals dazu auf, den humanitären Korridor für die Evakuierung hilfsbedürftiger Personen am Mittwoch ab 14 Uhr zu nutzen, und teilte dessen Koordinaten und die Anzahl der zur Verfügung stehenden Busse mit. Ab diesem Moment gelte wieder auf dem eingegrenzten Werksgelände die Feuerpause. Er sei allerdings zu erwarten, dass die ukrainische Regierung das Angebot wiederum ungenutzt verstreichen lassen wird. Er wandte sich direkt an die Kommandeure der eingekesselten Einheiten und an die einzelnen Soldaten und rief sie dazu auf, zum Schutz des eigenen Lebens die Waffen niederzulegen.

      Inzwischen befinden sich Tausende ukrainische Soldaten in Gefangenschaft. Sie werden in den Hafteinrichtungen der Donezker und Lugansker Volksrepubliken untergebracht. Vergangene Woche haben sich mehr als 1.300 ukrainische Soldaten ergeben. Sie waren auf einem anderen großen Werksgelände in Mariupol eingekesselt. Es gab allerdings auch gescheiterte Durchbruchsversuche. So starben bei einem solchen Versuch etwa 50 Infanteristen.

      Russlands Militärbehörden rufen ukrainische Truppen regelmäßig dazu auf, die Waffen niederzulegen und sich zu ergeben. Jeder einzelne Kämpfer werde überprüft, ob er an Kriegsverbrechen teilgenommen habe. Seit Beginn des Donbass-Krieges vor acht Jahren laufen entsprechende Ermittlungen der Strafverfolgungsorgane in Donezk, Lugansk und Moskau, mittlerweile gibt es Tausende offener Verfahren. Prozesse drohen vor allem befehlsführenden Offizieren der ukrainischen Armee und Kämpfern der berüchtigten nationalistischen Einheiten wie etwa Asow oder Aidar. Nun werden sie auch mit den neuen Vorwürfen konfrontiert, Zivilisten in Mariupol und anderen Städten während der Kämpfe gezielt beschossen oder getötet zu haben.

      https://deutsch.rt.com/europa/136559-kaempfe-um-asowstahl-eingekesselte-ukrainische-einheiten/

      „Evakuierung in Drittstaaten“

      Sonst noch was?!!

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    4. Noch vor einer Woche, am Gründonnerstag, brachte die FAZ einen seitenfüllend-epischen Artikel mit wahren Heldengesängen auf die letzten Kämpfer von ukrainischer Armee und Azov in den Katakomben des großen Stahlwerks von Mariupol, während der Russ‘ sich angeblich schon zu deren Vergasung bereit machte, ja manch Azov-Scherge schon den weißen Rauch gesehen, das Gas gerochen und den Giftgasschwindel gespürt haben wollte.

      Und nun Ultimatum auf Ultimatum und die Soldateska jault in ihren Löchern nach internationaler Evakuierung! LAME!

      Und in FAZ und Hurenpresse werden die Helden in ihren Tunneln nur noch in ein paar Sätzen am Rande und im Konjunktiv erwähnt, wobei natürlich nicht vergessen wird, hinzuzufügen, daß sich Zivilisten mit Frauen und Kindern zu ihnen geflöchtet haben SOLLEN.

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    5. Aktuelle WWG-Version:

      Ukrainischer Kommandeur: „Dies könnte der letzte Appell unseres Lebens sein“

      Er klingt verzweifelt. Seine Worte sagt er ohne viel Gefühl herunter, wie man es von einem Militär erwarten würde. Doch was er sagt, ist an Dramatik kaum zu überbieten. „Dies könnte der letzte Appell unseres Lebens sein“, sagt Brigadekommandeur Serhij Wolyna. Der Major, der der 36. Marine-Infantriebrigade vorsteht, steht vor einer Kamera in einem der Bunker unter dem Stahlwerk Azovstal in Mariupol.

      Das Stahlwerk ist einer der letzten Rückzugsort der ukrainischen Truppen in der belagerten Stadt. Mit ihnen suchen Hunderte Zivilisten Schutz in den weitverzweigten Bunkeranlagen unter dem Stahlwerk. „Der Feind ist uns 10 zu 1 überlegen“, sagt Serhij Wolyna in seiner Videobotschaft. „Wir appellieren an alle führenden Politiker der Welt, uns zu helfen.“ Wolyna schlägt eine Evakuierung von Zivilisten und Verwundeten per Schiff oder Hubschrauber in ein sicheres Drittland vor.

      Die ukrainischen Soldaten leisten vom Stahlwerk aus erbitterten Widerstand gegen die russischen Angreifer. Ein Ultimatum der russischen Besatzer hatten die Ukrainer am Sonntag verstreichen lassen. Laut Regionalgouverneur Pawlo Kyrylenko hielten die Straßenkämpfe in der Stadt auch am Dienstag an. Russische Flugzeuge hatten in den letzten Tagen immer wieder auch schwere bunkerbrechende Bomben auf das Industriegelände geworfen. Das zweitgrößte Stahlwerk der Ukraine ist damit mittlerweile nur noch ein Schutthaufen. Zuvor gab es zudem Berichte, dass Russland bereits chemische Kampfstoffe in Mariupol eingesetzt hätte. Die Berichte konnten noch nicht von unabhängigen Gutachtern bestätigt werden.

      Mariupol ist die letzte ukrainische Bastion am Asowschen Meer, die noch nicht vollständig von russischen Truppen besetzt ist. Die große Mehrheit der einst 440.000 Einwohner hat die Stadt inzwischen verlassen. Seit 24. Februar wurde die Stadt fortdauernd angegriffen und seit 1. März von den Russen eingeschlossen und belagert.

      Wie das Stahlwerk gleicht die Stadt Presseberichten zufolge einem Trümmerhaufen. Hunderte Tonnen Bomben, Raketen und Artilleriemunition hagelten auf die Stadtviertel nieder. Am 16. März traf eine schwere Bombe sogar das Theater von Mariupol, in dem laut Schätzungen der ukrainischen Behörden mindestens 1.000 Menschen Schutz suchten. Hunderte sollen den Behörden und Augenzeugenberichten zufolge bei dem Angriff getötet worden sein. Wegen fehlender unabhängiger Beobachter und Pressevertreter in Mariupol lassen sich die Zahlen nicht exakt überprüfen. Zurückgebliebene Einwohner melden gegenüber Hilfsorganisationen, dass sie unter dem Mangel an Wasser, Strom, Gas und Nahrung leiden würden. Soldaten der ukrainischen Streitkräfte sollen sich laut eigener Angaben mit russischen Truppen erbitterte Straßenkämpfe liefern.

      Nun scheinen die russischen Truppen den Widerstand der ukrainischen Verteidiger beinahe gebrochen zu haben. Russland habe Vorteile in der Luft, bei der Artillerie, den Bodentruppen, bei Ausrüstung und Panzern, sagt Wolyna weiter. Die ukrainische Seite verteidige nur ein Objekt, das Stahlwerk Asowstal, wo sich außer Militärs noch Zivilisten befänden, so Wolyna. Der Major bittet darum, das „Verfahren der Extraktion“ anzuwenden und alle – das Militär der Mariupol-Garnison, mehr als 500 verwundete Kämpfer und Hunderte Zivilisten – auf ein Territorium eines Drittlandes in Sicherheit zu bringen. „Das ist unser Appell an die Welt“, sagte Wolyna. „Das könnte der letzte Appell unseres Lebens sein.“

      Zum TV-Sender CNN sagte Wolyna, eine Evakuierung könne etwa per Schiff oder per Helikopter erfolgen. Auch eine internationale humanitäre Mission sei eine Möglichkeit. Zur Frage, wie viele ukrainische Militärs sich auf dem Gelände des Stahlwerks aufhielten, machte er keine Angaben. Laut Angaben des russischen Militärs würden sich noch rund 2500 ukrainische Kämpfer und 400 ausländische Söldner in dem Stahlwerk verschanzen. Ukrainischen Mitteilungen zufolge sollen rund 1000 Zivilisten dort Schutz gesucht haben.

      Die Regierungen der Ukraine und Russlands haben derweil laut ukrainischen Angaben für Zivilisten in der umkämpften Hafenstadt Mariupol einen Fluchtkorridor ausgehandelt. „Uns ist es vorläufig gelungen, einen humanitären Korridor für Frauen, Kinder und ältere Menschen zu vereinbaren“, teilte die ukrainische Vizeregierungschefin Iryna Wereschtschuk am Mittwoch im Nachrichtenkanal Telegram mit. Ab 14 Uhr Ortszeit (13 Uhr mitteleuropäischer Zeit) könnten die Menschen hinaus gelangen. Danach solle eine Fahrzeugkolonne über Berdjansk ins rund 200 Kilometer entfernte Saporischschja fahren.

      Am Dienstag hatte die russische Armeeführung erneut eine Waffenruhe und den freien Abzug von Zivilisten in Aussicht gestellt, die sich in dem von ukrainischen Kämpfern gehaltenen Stahlwerk Asovstal aufhalten. Zudem wurden die dort verbliebenen ukrainischen Soldaten aufgefordert, sich zu ergeben. Der Kommandeur der im Stahlwerk eingekesselten Marineinfanteristen, Serhij Wolyna, lehnte dies jedoch ab.

      Die Einnahme der strategisch wichtigen Hafenstadt Mariupol würde es Russland ermöglichen, einen Korridor zu der 2014 von der Ukraine annektierten Krim-Halbinsel herzustellen. Zudem binden die Verteidiger der Stadt derzeit noch bis zu 11 taktische Bataillonsgruppen der Russen. Militäranalysten gehen davon aus, dass diese Kräfte nach einem Fall Mariupols weiter nördlich im Donbass eingesetzt würden.

      https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/ukrainischer-kommandeur-dies-k%C3%B6nnte-der-letzte-appell-unseres-lebens-sein/ar-AAWoQmM?ocid=msedgntp&cvid=26859bfe2fe349628eb0ff82d1e7dcab

      „Am 16. März traf eine schwere Bombe sogar das Theater von Mariupol, in dem laut Schätzungen der ukrainischen Behörden mindestens 1.000 Menschen Schutz suchten. Hunderte sollen den Behörden und Augenzeugenberichten zufolge bei dem Angriff getötet worden sein.“

      Das Theater soll sich auf russisch kontrolliertem Gebiet befunden haben, als es von der Bombe getroffen wurde. Also geht das wohl auf das Konto des wahren FRIEDENSFÜRSTEN SELENSKIKE, seiner Hintermännchen und Minions.

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    6. Schoigu erklärt Mariupol für befreit – Putin bläst Sturm auf Industriegelände ab

      21 Apr. 2022 09:22 Uhr

      Russlands Verteidigungsminister Schoigu hat Präsident Wladimir Putin über die Befreiung der ukrainischen Hafenstadt Mariupol berichtet. Im Hüttenwerk Asowstal seien über 2.000 ukrainische Kämpfer festgesetzt. Putin zufolge sei ein Sturm des Industriegeländes unzweckmäßig.

      Am Donnerstagmorgen hat der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu bei einem Treffen mit Präsident Wladimir Putin die Hafenstadt Mariupol für befreit erklärt. Ihm zufolge habe die Gruppierung der ukrainischen Armee, der nationalistischen Verbände und der ausländischen Söldner zum Zeitpunkt der Umzingelung der Stadt am Asowschen Meer ungefähr 8.100 Mann betragen. Mehr als 4.000 von ihnen seien bei der Befreiung Mariupols getötet worden, 1.478 hätten sich ergeben. Die restliche Gruppierung, die mehr als 2.000 Kämpfer zähle, sei auf dem Industriegelände von Asowstal festgesetzt.

      Schoigu fügte hinzu, dass die russischen Streitkräfte drei bis vier Tage bräuchten, um den Einsatz zur Befreiung des Hüttenwerks zu Ende zu bringen. Die restliche Stadt sei völlig unter Kontrolle der russischen Streitkräfte sowie der Truppen der Volksrepubliken Donezk und Lugansk.

      Unterdessen befahl Putin den russischen Streitkräften, keinen Sturm auf das Industriegelände in Mariupol durchzuführen und das Hüttenwerk so abzuriegeln, „dass keine Fliege durchkommt“:

      „Den vorgeschlagenen Sturm des Industriegeländes halte ich für unzweckmäßig. Ich befehle, ihn abzublasen.“

      Putin begründete seine Entscheidung mit der Sorge um das Leben und die Gesundheit der russischen Soldaten und Offiziere. Es ergebe keinen Sinn, „in diese Katakomben zu steigen und unterirdisch in diesen Industrieanlagen herumzukriechen“.

      Zugleich versprach Putin, alle im Hüttenwerk verschanzten ukrainischen Soldaten, die sich ergeben würden, am Leben zu lassen. Allen Verwundeten werde man fachkundige medizinische Hilfe erweisen.

      Darüber hinaus erklärte Schoigu, man habe trotz des Widerstandes der Kämpfer mehr als 142.000 Menschen aus Mariupol evakuiert. Im Hafen seien alle Geiseln befreit worden. Putin nannte die Befreiung der Stadt einen Erfolg und gratulierte dem Verteidigungsminister und den Truppen dazu.

      https://deutsch.rt.com/europa/136653-schoigu-erklaert-mariupol-fuer-befreit/

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            1. c+

              In den Siebzigern war mein DAD Uffz und Panzerkommandeur auf dem Leo1, er erzaehlte immer was vom EINNORDEN der Theke, kurzum, wenn ein Wirt Mucken machte, wurde mal kurz und fix der Laden renoviert, latuernich konnte im Nachhinein keiner fuer diese Schandtaten ausfindig gemacht werden..

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                1. c+

                  Ja Kommandant und nicht Kommandeur. Bin halt nur ne Luftpumpe. damit zieht mich mein DAD immer noch auf. Schatz, lass dich nicht von der Presse in die Irre fuehren, wir sind Kameraden und der ganze Quatsch wird nur von der PRESSE gehypt. Wenn ich zum Mob Regiment Unna als KpChef beordert werde, dann kommst du in meine Kompanie, versprochen

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  5. RMH

    16. April 2022 11:40

    Kurze Abschweifung: Für mich vertritt in Punkto Ukraine Konflikt ausgerechnet die Sekten-Partei „Der dritte Weg“ die aus nationaler und ethnopluralistisch glaubwürdigste Position von allen Rechtsparteien (gut, die NPD Positionen habe ich ehrlicherweise nicht groß geprüft). Das ist schon sehr befremdlich – insbesondere, dass die AfD hier sich schön zerreiben lässt. Warum ist die genannte Position des 3W glaubwürdig? Weil sie konsequent antiimperialistisch ist und Russland anti-national aber imperial ist (das wurde in den Artikeln von M.L über Dugin deutlich). Wer also sich andern Ortes maßlos über die Abschaffung des Volksbegriffes in Deutschland aufregt, der kann nur kritisch auf Russland blicken. Schaut man sich einmal das an, was die Asow-Leute aus Mariupol posten, dann stellt man fest, dass sie vor allem beklagen, dass sie während der letzten 8 Jahre nie an Nato-Ausbildungslehrgängen teilnehmen durften, nie Zugriff auf westliche Waffen hatten, vom Nachschub abgeschnitten werden und jetzt aber dennoch treu für die Ukraine bis zum Ende kämpfen/sterben. Meine These: Es ist Teil des deals mit dem Westen, dass man jetzt die Asow Leute einen nützlichen Heldentod sterben lässt, um danach keine unschönen Bilder von Rechten zu haben oder gar Forderungen von dieser Seite sich ausgesetzt zu sehen.

    https://sezession.de/65756/ukraine-erich-vad-und-der-zugang-zum-machthaber

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  6. Mitleser2

    16. April 2022 20:14
    @Laurenz: „Rußland bedient sich aktuell 200k Mann, meist Rekruten, weil man gar keine Mobilmachung will …“

    Mag so sein, aber selbst mit Sympathien für Russland muss man feststellen, dass hier Rekruten verheizt werden. Ich tue mich schwer, das kritiklos hinzunehmen. Söldner und Berufssoldaten sind was anderes, die werden dafür bezahlt. Wenn Putin seine Kriegsziele erreichen will, sollte er konsequent sein, und seine Elitekräfte einsetzen.

    https://sezession.de/65756/ukraine-erich-vad-und-der-zugang-zum-machthaber

    Genau. Und die üblen Zustände in der russ. Armee mit brutalster Schikane der Wehrpflichtigen sind lange bekannt. Nicht schön das. NV hat zu den desolaten Verhältnissen in den russischen Streitkräften insgesamt ein paar lesenswerte Anmerkungen gemacht.

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  7. Möhnntsch Herr Brands:


    Und da liegt im Moment das Problem. Ich meine, die Sachlage ist mir schon klar. Selbst die Kleinsten werden ja schon geschult, in dem in einer Art Schul-Karrikatur ein Mannschafts-LKW gezeigt wird, in dem ein Soldat den anderen erklärt, dass Russen keine Menschen, sondern Tiere sind. Die Presse macht da ja auch gerne mit, wie eine kurze Suche mit den Stichworten „russische Soldaten Tiere“ beweist. Also es ist mir schon klar, dass ich Russen hassen muss bis auf’s Blut. Selbst die Kirchen predigen das ja inzwischen, also ist das noch nicht mal eine Sünde.

    https://gilbertbrands.de/blog/2022/04/19/was-sind-die-ziele/

    Selbige „Schul-Karikatur“ finden sie ganz oben im Artikel und wie man unschwer erkennen kann, handelt es sich bei dem genannten Mannschaftswagen um einen RUSSISCHEN auf dem Weg nach KIEW, welches bereits von russischen Kampfflugzeugen angeflogen und bombardiert wird während der Russen-Häuptling im Transporter seinem Trupp erklärt, daß die UKRAINER zwar menschlich aussähen, aber tatsächlich „blutrünstige MONSTER“ (und eben nicht bloß Tiere) seien! Die Karikatur könnte man zwar im Umkehrschluß durchaus so deuten, daß die Russen hier die wahren Monster sind, aber so plump, wie Sie es darstellen, ist es nun mal auch wieder nicht!

    So viel Zeit sollte schon sein!

    Mann, Mann.

    Tja, BEI MIR kann man halt schon was lernen.^^

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  8. Patrick Lancaster eingebettet bei den Russen in Mariupol. Eingestellt am 19.04. Geballer ums Stahlwerk rum. Ein paar Leichen liegen rum. Eine davon brennend. Alles Zivilisten, erklärt ein Russe/Tschetschene. Azov erschieße die ganze Zeit Zivilisten. Auch mittels Drohnen. Oder bei Straßenkontrollen —> russischer Ausweis —>tot. Russen versorgen unter Beschuß Zivilisten mit Hilfsgütern. Gute Russen.

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    1. Kein Anlaß zur Sorge, das hat er immer wieder mal. Als Junkie und KNR dieser Daily-Tank-Soap kann ich dazu nur sagen, daß er halt dem wirklich widerwärtigen Nemo-Blindfisch zu viel Bestätigung gegeben hat, weshalb dieser nun in dünstender multipler Penetranz in der Pose des Erleuchteten alles zukleistert mit seiner charakteristischen Mischung aus frömmelndem Geschleime und anmaßenden Frechheiten, wo er meint, sich diese erlauben zu können. Vitzli meint halt, daß der Blindfisch als einer der ganz, ganz wenigen sein ABOUT „verstanden“ hat und da weiß man gleich wieder, mit was man es da zu tun hat. Sehr bezeichnend, wie der Fisch, sobald er den geringsten Gegenwind verspürt, in seinen weinerlichen Abtauchmodus verfällt um dabei ohne Unterbrechung weiterzuspammen. Aber egal, es bleibt ja alles in einer Familie aus dummen Rindviechern.

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    2. Ja neh issklar:

      Tante Lisa sagt:
      20. APRIL 2022 UM 12:24
      Werter vitzli,

      unlängst auffallen hätte es Dir müssen, daß es sich bei der kleinen Stinkdrüse fortwährend um das Tier en persona handelt. Augenscheinlich Deine Schwäche, ja überdies Sehschwäche, ist es, nicht erkennen zu können – und das, obwohl Du durchschaut hast, daß ‚Nemo‘ About gänzlich ungeistig metabolisiert hat. Eben drum.

      https://vitzlisneuer.wordpress.com/2022/04/20/macht-es-sinn-so-einen-blog-weiterzufuhren-eher-nicht/#comment-40848

      Kannste dir nicht ausdenken. Aber die haben sich sowas von gegenseitig verdient.

      Dieser Nemo alias „Scrolli“ aus dem Morgenland ist so unglaublich: Die Ioden sind das Allerübelste in Gottes Flachuniversum, aber der allwissende allmächtige Gott will sie und uns prüfen obwohl er ja immer weiß, was hinten bei rauskommt. Und obwohl sie so übel sind, gibts überall solche und solche und ohne Ioden gäbe es überhaupt keinen einzigen gewaltsam zu Tode gebrachten weniger. Und all diese Weisheiten entfaltet er fer umme! Und dann seine Bibelvideos, wo schon die entsprechend schmierigen Hinterlader Gottes auf den Startbildern reichen….

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      1. Hubert

        „…um das Tier en persona handelt“.

        Und nicht nur das. Die Hitlerpimpfin hat ja schon vor Monaten „erkannt“, daß „das Tier“ auch im Chaosfragment mit mehreren Identitäten unterwegs ist. 😀

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  9. c+

    Ausgezeichnete Analyse! Sie sollen sich nur hueten und keine schlafende Hunde wecken. Bis in die 10er gab es die Wehrpflicht. Somit haben wir bis in die 90er Jahrgaenge ein wehrtuechtiges Volk, das auch am Groszgeraet ausgebildet wurde.
    Denke in letzter Zeit oft an Dvornikov, ich meine, meinen Groszvater. Aus russicher Kriegsgefangenschaft brachte er ein handgeschnitztes Schachspiel mit, an dem er mir das Spiel beibrachte. Fantastischer Mann. Russische Kriegsgefangenschaft war also nicht immer Gulag. Zum Abschied 55 sollte wohl sogar eine Miliitaerkapelle gespielt haben. Trotzdem traue ich dem Russki nicht so weit, wie ein Furz riechen kann. Putin ist ein Gangster und Psycho

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  10. c+

    lol. sogar die Qualitaetspresse hatte 2012 Lunte gerochen

    https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13890062/Hatte-Putin-Kontakt-zur-RAF.html

    Die Einsicht in seine Akte kam uebrigens mit Hilfe eines ehem. high value Kader zustande, der in die BW uebernommen wurden, einen Dienstgrad musste er opfern, gut, besser als Flaschen sammeln, er kaufte sich mit Material ein, wir waren befreundet und in der gleichen DS, believe my words!

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      1. c+

        Das ist nachgewiesen! Unbestritten, Teile der RAF Generation, 1. und 2. wurden in der DDR betreut, bei dieser Gelegenheit absolvierten sie auch Ausbildungen in befreundeten sozialistischen Staaten. Insofern ist das kein Staatsgeheimnis. Lief alles ueber den kleiinen Grenzverkehr Berlin/Friedrichsstrasse und unser Friedensfuerst hat sie betreut

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  11. c+

    Vater Saeufer und Schlaeger, Mutter liebte den Friedensfuersten ueber alles, in der Schule oft Schlaegereien, wobei der Friedensfuerst immer den Kuerzeren zog, revanchierte sich mit Anscheiszereien, und dann der Wunsch, ein besseres Leben zu fuehren als in der beschissenen 35qm Wohnung. Wahrend der Wende sich fast eingekotet, als DDR Buerger seine Dienststelle stuermen wollten. Profilneurotiker mit Mutterkomplex, von der RAF als Mittel zum Zweck betrachtet, Annaeherungsversuche an MOHNHAUPT von ihr bruesk zuruekgewie-en, usw usw, daran erinnere ich mich noch,

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      1. c+

        Wuerde mich nicht wundern, wenn er sie in seinen sog. ENTNAZIFIZIERUNGSKAMPF anheuern wuerde. Fuer einen Scheisz kam mein Grandpa in Kriegsgefangenschaft, letztes Aufgebot Kampfschwimmer NEGER. NotKiddin Einmann UBoote. Grandpa war Westfalenmeister im Schwimmen, 100 Meter oder so. Da kann die sog. RAF ELITE auch mal bluten

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        1. Hubert

          Wirklich bedroht von den Spacken der RAF fühlte ich mich damals nicht.

          Gespenstisch war das diffuse Gefühl der zunehmend freiheitsbedrohenden „Maßnahmen“ des Staates im „Kampf gegen die Terrorbande“, die unter dem Strich alle Bürger trafen.

          Heute, als Rechter, empfinde ich die erfolgreich durch die „Institutionen marschierten“ Linksextremisten, die Staat und Gesellschaft vollständig durchseucht haben, als weitaus bedrohlicher.

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          1. „Gespenstisch war das diffuse Gefühl der zunehmend freiheitsbedrohenden „Maßnahmen“ des Staates im „Kampf gegen die Terrorbande“, die unter dem Strich alle Bürger trafen.“

            Und da gibt es eben den begründeten Verdacht, daß genau das der Zweck der Übung war und die „RAF“ von Anfang an zu genau diesem Behufe unterwandert und radikalisiert wurde. Spätestens die „Dritte Generation“ ist mEn ein reines Phantom, dem zweckdienliche politische Morde untergeschoben wurden wie Rohwedder, Herrhausen usw..

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            1. Hubert

              „Spätestens die „Dritte Generation“ ist mEn ein reines Phantom, dem zweckdienliche politische Morde untergeschoben wurden wie Rohwedder, Herrhausen usw..“

              Ohne besonderer Verschwörungstheoretiker zu sein, kann Mann kaum ignorieren, daß bei der späteren RAF -und noch viel deutlicher beim NSU- einiges im „Rechtsstaat Deutschland“ zum Himmel stinkt.

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    1. Habe gehört, er hätte sich Respekt verschafft, indem er einem seiner Bullies ein Bein brach. Ab da wäre Ruhe gewesen. Auch sei er den Lubawitschern sehr dankbar für Speis, Trank und menschliche Wärme.

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  12. FRIEDENSFÜRSTEN onter sich die ihren Sun Tsu gelernt haben. Etwas zu siegessicher und geschwätzig vielleicht:

    Selensky-Berater: „Die nationale Idee der Ukraine ist es, sich selbst und andere so weit wie möglich zu belügen“

    Die wichtigste „Leistung“ der deutschen Medien ist es, möglichst nicht darüber zu berichten, was Offizielle in der Ukraine tatsächlich von sich geben. Hier finden Sie eine kleine Auswahl der aktuellen Kiewer Stilblüten.

    Man muss den deutschen Medien wirklich Respekt zollen, denn sie sind sehr effektiv darin, dem deutschen Publikum zu verheimlichen, was Offizielle in der Ukraine wirklich tun und erzählen. Das Beste daran ist, dass es noch nicht einmal die böse „russische Propaganda“ braucht, um die ukrainische Führung zu diskreditieren, denn das tut sie selbst in aller Öffentlichkeit. Wüsste das deutsche Publikum, was für Leute in der Ukraine regieren und wen der Westen mit ungezählten Milliarden an Steuergeldern finanziert, wäre die Empörung groß. Also verschweigen die Medien all diese Dinge konsequent, weshalb ich das hier anhand einiger aktueller Beispiele aufzeigen werde.

    Der Krieg wurde in Kiew von langer Hand vorbereitet

    Alexej Arystowitsch ist Berater des ukrainischen Präsidenten Selensky für strategische Kommunikation im Bereich der nationalen Sicherheit und Verteidigung. Daher hat sein Wort durchaus Gewicht in Kiew und man es lohnt sich, diesem Mann genau zuzuhören. Schon im März 2019, also noch bevor Selensky die Wahlen gewonnen hat und ukrainischer Präsident wurde, hat Arystowitsch ein Interview gegeben, in dem er einen großflächigen Krieg mit Russland für 2022 prophezeit hat. Genau diesen Krieg hat er als Präsidentenberater mit amerikanischer Unterstützung nun herbeigeführt.

    Arystowitsch argumentierte 2019, dass Neutralität für die Ukraine keine Option sei. Die Ukraine habe nur die Wahl, sich wieder Russland anzuschließen, wobei er Putin unterstellt, die Sowjetunion wieder errichten zu wollen, oder sich der NATO anzuschließen. Um aber die Aufnahme in die NATO zu erreichen, sei ein vollwertiger Krieg mit Russland die Voraussetzung. Auf die Frage der Reporterin, was für die Ukraine am Besten sei, antwortet Arytsowitsch ohne zu zögern:

    „Natürlich ein großer Krieg mit Russland!“

    Er führte weiter aus, dass es das Ziel sein müsse, NATO-Streitkräfte in der Ukraine zu stationieren. Das ist danach unter dem Deckmantel von Ausbildungsmissionen auch geschehen, was Russlands Sicherheit so stark bedroht hat, dass es sich zu der Militäroperation in der Ukraine gezwungen sah. Damit war der „große Krieg“ mit Russland, den Arystowitsch sich schon 2019 gewünscht hat, Realität geworden.

    Arystowitsch sagte offen, dass das „historische Ziel“ der Ukraine die NATO-Mitgliedschaft sei und dass ein großer Krieg mit Russland der Weg in die NATO ist. Man wusste in Kiew (und damit natürlich auch in Washington) also schon seit 2019, worauf man sich einlässt und hat diese Entwicklungen bewusst nicht nur riskiert oder in Kauf genommen, man hat sie bewusst provoziert.

    Am Ende des Interviews sagte Arystowitsch sehr deutlich, dass keine sozialen oder wirtschaftlichen Opfer zu groß seien, um den NATO-Beitritt der Ukraine zu erreichen. Und genau das erleben wir gerade: Kiew hat einen vermeidbaren Waffengang provoziert, unter dem das eigene Volk am meisten leidet. Die Menschen in der Ukraine sind dem Kiewer Regime (in diesem Falle benutze ich das Wort „Regime“ bewusst) herzlich egal und man lässt bereitwillig tausende Menschen in Tod, Not und Elend versinken, um das vermeintlich „historische Ziel“ der Ukraine zu erreichen.

    Lügen als nationale Idee der Ukraine

    Arystowitsch ist ein zynischer Profi, der natürlich weiß, dass man der Öffentlichkeit die Wahrheit nicht sagen darf, wenn man solche Pläne verfolgt. Aber er ist offenbar auch ziemlich unvorsichtig, denn es tauchen immer wieder Videos mit ihm auf, die von bestechender Ehrlichkeit sind. So ist am 27. März zum Beispiel ein Video aufgetaucht, auf dem zu sehen ist, wie Arystowitsch seinen Gesprächspartnern erklärt, wie man „richtig“ lügt und betrügt. Er stellt ihnen die Frage:

    „Wie betrügt man richtig? Wer kann das Prinzip nennen?“

    Da ihm die im Video nur schlecht zu hörenden Antworten der nicht gezeigten Gesprächspartner offenbar nicht gefallen, unterbricht er sie und beantwortet die Frage selbst:

    „Man muss das exakte Gegenteil sagen. Wenn Du stark bist, zeige, dass Du schwach bist. Wenn Du in der Nähe bist, zeige, dass Du weit weg bist. Wenn Du weit weg bist, zeige, dass Du in der Nähe bist. Man muss das Gegenteil von dem tun, was man wirklich tut. Beachten Sie, dass dies eine ganz und gar nicht banale Frage ist. Wie genau soll man betrügen? In welche Richtung muss man betrügen, um richtig und erfolgreich zu betrügen. Um in die Irre zu führen, wissenschaftlich ausgedrückt.“

    Dass er das, was er sagt, auch so meint, zeigt ein weiteres Video, das heute öffentlich geworden ist. Darin sagt Arystowitsch:

    „Die nationale Idee der Ukraine ist es, sich selbst und andere so weit wie möglich zu belügen. Denn wenn man die Wahrheit sagt, bricht alles zusammen.“

    Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass es ausgerechnet Arystowitsch war, der das angebliche Massaker der russischen Armee in Butscha als erster aus der ukrainischen Präsidialverwaltung kommentiert hat?

    Dass Arystowitsch auch schon dadurch aufgefallen ist, dass er ausführlich erklärt hat, dass er nichts davon hält, in der Ukraine eine Demokratie aufzubauen, sei hier nur der Vollständigkeit erwähnt. Aber westliche Politiker und Medien erzählen uns trotzdem, es gehe in der Ukraine um Demokratie, Menschenrechte und Wahrheit.

    Selensky im Rausch
    Präsident Selensky hat auf Telegram ein anderes interessantes Video gepostet, das jedoch schnell wieder von seinem Kanal verschwunden ist. Das Video hat Selensky offensichtlich selbst mit seinem Handy gefilmt und er ist auf dem Video entweder sturzbetrunken oder sogar unter Drogen, wie man sehr eindeutig sehen kann. Er redet dort unzusammenhängendes Zeug, unter anderem dankt er einer Tonfigur auf seinem Tisch, die einen Hahn darstellt. Was der Hahn ihm Gutes getan hat, bleibt jedoch sein Geheimnis.

    Nachtrag: Ein Leser hat mir einen Link geschickt, der die Bedeutung des Hahns erklärt. Die Tonfigur wurde in der Ukraine zu einem Symbol des Widerstandes gegen Russland, Details finden Sie hier.

    https://www.anti-spiegel.ru/2022/selensky-berater-die-nationale-idee-der-ukraine-ist-es-sich-selbst-und-andere-so-weit-wie-moeglich-zu-beluegen/

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  13. Hubert

    Das PimmelTANTCHEN äußert sich (kryptisch) über „zerstörerische“ Aktivitäten des TIERes in VITZs Tänkchen.
    B-Mashina, war dein „verkehrter Konstruktivismus“ nach dem „Durchbrennen deiner Sicherungen“ tatsächlich so brutal? Kann ich gar nicht glauben…

    ES verhält sich dem Anscheine nach wie bei das Tier, das einst hier: zuvörderst ward sich Deinerseits mehr oder minder sittlich eingebracht in Anbetracht des Diskurses, sodann brennen nach einer Weile die Sicherungen durch, purer Zerstörung wohlig anheim fallend – womöglich eine Art von verkehrten Konstruktivismus?

    https://vitzlisneuer.wordpress.com/2022/04/20/macht-es-sinn-so-einen-blog-weiterzufuhren-eher-nicht/#comment-40855

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    1. Ja, also ein gutes Stück weit hat „sie“ da schon recht. Wobei sich die Dinge natürlich auch im Zuge von Tuntchens umfassendem JUTT-Wahn hochgeschaukelt haben.

      So sei in Anbetracht des Diskurses wieder mal auf den Klassiker verwiesen. DE vertritt die Ansicht, daß man die Juden mit einiger Berechtigung als Volk bezeichnen könnte, was mir herbe Kritik von FRANKSTEIN, SchlauPACKi und natürlich Tuntchen eintrug, so von wegen was für ein Grottenunfug, wie könne denn das Zigeunergesindel ein Volk sein, wo es doch nur das Deutsche Volk gäbe und DER JUTT doch ganz klar nichts weiteres als eine Teufelssekte darstelle. Wer also die Juden als Volk bezeichne, der könne nur selber ein JUTT sein.

      Ich brachte dann speziell für das führerfanatische Tantchen die entsprechenden Passagen aus MK, wo ihr Geliebter ganz klar die Juden als VOLK und RASSE bezeichnet, ihnen damit eine Ausnahmestellung unter den Völkern und Rassen zuschreibt, was, wie allgemein bekannt sein dürfte, eine, wenn nicht DIE zentrale Stütze der nationalsozialistischen Weltanschauung darstellt, und fragte das Tuntchen, was es denn davon halte. Statt einer auch nur halbwegs diskurstauglichen Antwort kam dann eben „na, wie läufts so mit der Apfelsinenernte in Jaffa“ oder „na, wohl wieder gereizte Stimmung im Synagögchen“.

      Das repräsentiert für mich das diskursive Niveau im Tänkchen immer noch aufs Beste. Wie soll man da Respekt und gepflegte Umgangsformen aufrecht erhalten?

      Naja. momentan ist es der Blindfisch, der ob seiner unermeßlichen Weisheit von VITZLI protegiert wird und sich dabei nach Kräften gehen läßt. Er hat auch die Rolle des unverzichtbaren Unsichtbaren übernommen und tatsächlich läßt sich sein Kopfsalat in diesem Sinne interpretieren, so wie auch des Tantchens Reaktionen auf meine MK-Zitate. Eigentlich läßt sich fast alles im Sinne jüdischer Subversion deuten, wenn man es entsprechend hindreht.

      PS: Der Blindfisch ist schon so weit, daß er das Tänkchen mit Sebstgesprächen (Nemo+Scrolli) bereichert.

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      1. „Eigentlich läßt sich fast alles im Sinne jüdischer Subversion deuten“

        Hierzu darf natürlich nicht unerwähnt bleiben, dasz Führer-Groupie, NS-Sprachrohr, und 130-Eierlegemaschine Tuntchen irgendwann mal so nebenbei einfließen ließ, daß es in MK noch nie ein Auge geworfen haben will. SPÄTESTENS ab hier ist der Gedanke an hebräischen oder sonstigen Schabernack kein allzu ferner.

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    2. Hubert

      Es gab also eine Differenz in der Ansicht zu einem wesentlichen Aspekt in der JUTTfrage.
      Wobei mir schleierhaft ist, warum jemand als Jude bezeichnet wird, nur weil er einen Teil der Ansichten des FÜHRERS teilt. 😉

      Als Unbeteiligter würde ich sagen, es gab Sticheleien, die nicht sonderlich freundlich rüberkommen – oder vielleicht auch (je nach Tagesform) falsch aufgefasst wurden. Aber das ist doch kein „Durchbrennen der Sicherungen“, geschweige denn „pure Zerstörung“, oder?

      Interessant ist die Frage, anhand welcher Kriterien Mann von einem Volk oder auch von einer Rasse sprechen kann, auf jeden Fall. Nicht nur bezüglich der/des JUTT, auch bezüglich der/des Deutschen.

      Daß die von den „Demokraten“ systematisch zerstörte Harmonie von Volk und Rasse unserem Wohlergehen nicht förderlich ist, ist im deutschen Buntland, in dem de facto jeder ins Land importierte Fremdkörper zum Volk zählt und die Existenz einer (kaukasischen) Rasse -teilweise sogar einer mitteleuropäischen, christlich geprägten Kultur!- von immer mehr „Demokraten“ GELEUGNET wird, unübersehbare Tatsache.

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  14. UNERHÖRT!

    „Merkels ehemaliger militärischer Berater will keinen Sieg der Ukraine“

    „Es kann, um Kants kategorischen Imperativ zu applizieren, zumindest faktisch schlichtweg nicht gewollt werden, dass wir in einer Welt leben, in der jeder permanent Angst haben muss, von einem körperlich oder militärisch Stärkeren, Brutaleren, Rücksichtsloseren, Gemeineren und Hemmungsloseren überfallen zu werden, der dann alles mit einem machen kann, was er nur will. Alles! Logisch widerspruchsfrei mag das vielleicht noch gewollt werden können, ohne sich in Selbstwidersprüche zu verwickeln, aber faktisch kann das niemand wollen, weil ja jeder damit rechnen muss, selbst der momentan Stärkste, Brutalste und Grausamste, dass irgendwann ein anderer kommt, der ihm in diesen Punkten noch überlegen ist und der dann genau das mit ihm selbst macht, was er zuvor all den anderen angetan hat.

    In so einer Welt kann niemand leben wollen. Das heißt, die Maxime, der Handlungsgrundsatz, auf dem dieses „Recht des Stärkeren“ beruht, ist nicht verallgemeinerbar, damit ethisch nicht zu rechtfertigen. Das „Recht des Stärkeren“ ist nicht ethisch, sondern moralisch verwerflich. Moral ist der Gegenstandsbereich der philosophischen Ethik, der Moralphilosophie, so wie lebende Organismen der Gegenstandsbereich der Biologie sind oder wie das Verhalten intelligenter Wesen und die Prozesse, die innerlich in ihrer Psyche ablaufen, Gegenstandsbereich der Psychologie sind, Nervensystem der Gegenstandsbereich der Neurowissenschaften und der Aufbau, die Eigenschaften und die Umwandlung von chemischen Stoffen der Gegenstandsbereich der Chemie.“

    „Alle moralischen Aspekte blendet Vad also vollkommen aus und deswegen bezieht er wohl auch keinerlei Position, sondern betrachtet beide Seiten, A und B, den Aggressor und den Überfallenen, Russland und die Ukraine als gleichberechtigt. Dies wäre quasi die harmlosere Variante, Vads Äußerungen zu deuten. Er lässt die Moral, das Völkerrecht, die universalen Menschenrechte, die sich aus der kantianischen deontologischen Ethik ableiten lassen, einfach alles außen vor und operiert quasi mit einer nur halben Vernunft. Er lässt die praktische Vernunft, die normative Ethik (Moralphilosophie) und das normative Völkerrecht einfach außen vor. Es gäbe noch eine andere Variante, Vads Äußerungen zu deuten, die ich ihm nicht unterstellen, sondern nur erwähnen möchte.“

    https://juergenfritz.com/2022/04/22/merkels-ehemaliger-militaerischer-berater-will-keinen-sieg-der-ukraine/

    Ja wo kommen wir denn da hin?!!

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  15. Nein, diese GLITSCHKOS:^^

    Nemo sagt:
    22. APRIL 2022 UM 14:58
    Vitzli, das mit den Glitschkos wusste ich noch gar nicht, danke für die Inspiration:

    -https://www.jewishnews.co.uk/kyiv-mayor-klitschko-says-he-is-inspired-by-the-israeli-army/

    Faszinierendes Interview 🤢🤢👊🏻👊🏻

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  16. Nemo-Scrolli ist jetzt auch im einfachsprachlichen Drei-Löcher-Land der Ludendorff-Granny ADELINDE aufgeschlagen. Dritte „Endlösung“ am Start? Jedenfalls braucht Gott sein Drehbuch nicht zu ändern!

    Scrolli
    @Gunnar von Groppenbruch
    Sehe ich exakt ganz genauso!

    @markwart Cochius
    Also diese geplante Umsiedlung „raus aus dem gelobten Land“ hat mich auch etwas ratlos zurückgelassen. Ich hätte aber inzwischen folgenden Vorschlag:
    Da Gott jedem Menschen im Prinzip in jeder Hinsicht die freie Auswahl/freie Wahl lässt, so tut er es sicherlich auch hier. Um sogar seinen „Auserwählten“ die freie Wahl zu ermöglichen, muß er sie durch den Leibhaftigen in Versuchung führen lassen, also so wie jeden anderen Menschen auch. Versuchung bedeutet immer, dass Satan etwas vorschlagen wird, was Gott für falsch hält, in diesem Falle: „Los ihr Israeliten, zieht – wegen Wassermangel – oder was auch immer raus aus Israel, rein ins gelobte Ukraine-Land, Ungarn usw.“
    Auf diese Weise werden sich sogar seine auserwählten Juden selber sortieren, also vergleichbar der Selbstsortierung der Weltmenschen per Impfung ja oder nein. Denn die Geimpften wählen ja mehr oder weniger selber den Freitod, selbst wenn sie es nicht erkannt haben. Natürlich kann aber auch bei denen Gott per übernatürlicher Gnade noch eingreifen.
    Somit gehe ich davon aus, dass zwar ein Großteil der Israeliten aus dem echten Israel auswandern wird aufgrund dieses scheinbar super Vorschlages, aber ein Teil wird auch dort bleiben wollen. Die, die auswandern, sind dann auf dem Holzweg und die, die bleiben, machen alles richtig.
    Laut Bibel soll ja dereinst eine Weltarmee gegen Jerusalem ziehen, um den Juden – als Quelle allen echten Ärgernisses auf Erden – endgültig den Gar auszumachen – erneute Endlösung. Somit vermute ich, dass bei dieser Aktion als Erstes die in die Ukraine, Ungarn etc. ausgewanderten Juden umgebracht werden, denn dort außerhalb des echten Israels werden sie wohl nicht mehr unter dem Schutz Gottes stehen?! Denn wenn Gott klar sagt, dass er die Juden wieder in ihr Land zurückbringen will, die Zurückgebrachten (oder auch dort Geborenen) sich dann aber quasi selber in alle Welt vertreiben, dann kann das wohl kaum richtig sein. Damals wurden sie zwangsweise vertrieben, aber dieses Mal würden sie freiwillig gehen.
    Und anschließend wird sich diese Armee der Völker aufmachen nach Jerusalem, um auch noch den dort übrig gebliebenen Überrest plattzumachen. Aber dieser Überrest wird dann genau der in der Bibel beschriebene sein. Und die werden auch „geistlicher“ sein als die Ausgewanderten. Daher werden diese sich sodann – wie geschrieben steht – in höchster Not bebend zum Herrn wenden und …… von ihm errettet werden. D.h. diese anrückende Armee wird vernichtend geschlagen.
    Ja, das war`s so in groben Zügen. Jedenfalls ist es dann kein grober Verstoß mehr gegen die biblischen Prophezeiungen – Gott braucht sein „Drehbuch“ keinesfalls umzuschreiben.

    https://www.adelinde.net/das-dreimeere-land/

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  17. Alles hat seine solchen und solchen Seiten:

    „Wirbel um Aussagen der bayerischen Integrationsbeauftragten: „Muss Ukrainern nicht erklären, dass auf dem Boden nicht gekocht wird.“

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/wirbel-um-aussagen-der-bayerischen-integrationsbeauftragten-muss-ukrainern-nicht-erkl%C3%A4ren-dass-auf-dem-boden-nicht-gekocht-wird/ar-AAWtKVo?ocid=msedgntp&cvid=b3954252a6474bbea0e7cc702be860e5

    Gackgackgackgack, muh Rassischmus…

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  18. LET THEM SLEEP WHO DO NOT KNOW, THE FINAL DAY IS HERE

    Neue russische Rakete soll Ziele weltweit erreichen – samt Atomsprengköpfen
    .
    Es soll sich um die schwerste Interkontinentalrakete im Besitz einer Armee handeln – und sie soll bereits in diesem Herbst an die russischen Nuklearstreitkräfte ausgeliefert werden.
    .
    Ukraine-Krieg: „Im Grunde könnte man so eine Rakete zum Mond schicken.“
    .
    Die Interkontinentalrakete, die der Nato unter dem Codenamen „SS-X-30 Satan 2“ bekannt ist, ist 35 Meter lang und wiegt circa 200 Tonnen. Der Physiker Moritz Kütt vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik in Hamburg sagte dem Spiegel: „Im Grunde könnte man so eine Rakete zum Mond schicken.“ Zudem sei die Rakete wesentlich schwerer als die wichtigste Interkontinentalrakete der USA, die rund 34 Tonnen wiegen soll. Es handle sich bei der Sarmat um die größte Interkontinentalrakete im Besitz einer Armee.
    .

    https://www.merkur.de/politik/putin-russland-rakete-interkontinental-sarmat-atomsprengkoepfe-vergleich-usa-test-drohung-91495012.html
    .
    .
    „Die Sarmat wird im Westen Satan-2 genannt“
    .
    https://www.welt.de/politik/ausland/video238281781/Atomwaffenfaehige-Rakete-Russland-testet-neue-Interkontinentalrakete-vom-Typ-Sarmat.html

    THE VERY LAST AND WE LEAVE AT DAWN

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  19. Monströs:

    Kannibalismus in der Ukraine

    Ein ukrainischer Idiot findet einen verbrannten Panzer mit menschlichen Überresten.
    Der Idiot hat diese „russischen“ Überreste gekocht und sie als Rache oder als Ritual für Bandera gegessen.
    Der Panzer ein T-64 ist, also hat er wahrscheinlich einen seiner eigenen Landsleute gegessen.
    Diese Leute sind eine sadistischere Version von ISIS mit niedrigerem IQ.

    https://rumble.com/v130vh1-kannibalismus-in-der-ukraine.html

    😱🤪😆

    Unter uns: Das ist doch ein Scherz aus der Russen-Trollfabrik, oder?!!

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      1. Na, würde meine These weiter bestärken, daß in jedem UKRA ein kleiner Tschikatilo steckt. Dabei meine ich das mit den Traumata über Generationen, auch auf epigenetischer Ebene, durch den Holodomor durchaus ernst. Sowas monströses kann schon Monster erzeugen.

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  20. c+

    Um es mit NV yu sagen> ermutigende Yeichen aus unserem nun ja, geliebten und hilfsbedrftigem Staat. 2014 waren noch 50% fuer die russkis, nun sind 95% fuer unsere geliebte und erprobte Demokratie. So soll es sein, vor allem, sollen die extrem adretten ukrainischen Frauen, ich meine WAHRHEITSBLOGGER uns ueber die Menschenrechtsverbrechechen der russki soldateska aufkl’ren. So kennen wir unsere antifaschischtischen Kaempfer, looten und vergewaltigen, ein Grund uebrigens, warum ich den Kontakt yu einer Partnerin abbrach, weul sie mir mitteilte, dass ihre Mutter von einem Sowjet vergewaltigt wurde und sie damit schwanger ging. Eckelhaft, dem Bubenficker PUT IN werde ich pers;nlich meine WALTHER an die SCHLAEFE setyen, dann ist es aus mit seineer Bubenfickkerei`. Von wegen einer von uns

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    1. Oh, kommen jetzt wieder die ollen Kamellen vom PÄDO-PUTIN? Am besten der ultimative Beweis mit dem Video mit der Familie, wo er dem Sohnemann auf den Bauch küßt, ja das kann einen schon echt aus den Latschen hauen, so als Wahrheitssucher mit sexualhöllsicher Shize im Kopp…

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    2. c+

      Fuers Protokoll. Putin steht auf meiner Liste. Rache ist ein Gericht, das kalt serviert wird.Dich unteryiehe ich einer Entnayifiyierung, dass dir Hoeren und Sagen vergeht…Putin is dead, er weisy es nur noch nicht

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      1. „Putin is dead, er weisy es nur noch nicht“

        Dann beeil dich mal, er soll beträchtliche Gesundheitsprobleme haben und sieht auch gar nicht mehr so gut aus. Das mit dem BUBENFICKER-PUTIN ist jedenfalls noch faker und gayer als PIZZAGATE!

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      2. Diese PÄDO-PUTIN-LEGENDE war schon 2014 (?) sowas von dämlich (vor allem das „Beweismaterial“ – heiße Luft und ebenjenes Video). Wenn da auch nur ansatzweise was dran wäre, würden heute die Hyänen im Rudel drüber herfallen. Statt dessen holen sie sich einen auf Putins schwangere Geliebte runter…

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  21. Neiiin diese monströsen Klein- und Sumpfrussen. Man hälts IM KOPP nicht aus:

    In New York ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Hassverbrechens und versuchtem Mord gegen einen Ukrainer. Der 31 Jahre alte Mann wird beschuldigt, einen anderen ukrainischen Einwanderer Ende April mit zwei zerbrochenen Bierflaschen verletzt zu haben, weil er ihn Russisch sprechen hörte.

    Der Angreifer Oleg S. soll sein Opfer nach einem Beweis für seine ethnische Zugehörigkeit aufgefordert haben. Als er diesen nicht zu seiner Zufriedenheit liefern konnte, soll der Angeklagte laut Staatsanwaltschaft gesagt haben: „Ich werde dir zeigen, was ein echter Ukrainer ist“, zwei Bierflaschen zerschlagen und ihn dann mit dem Glas im Gesicht und am Hals aufgeschlitzt haben.

    Gegenüber der Justiz sagte der Angeklagte, das Opfer habe „ausgesehen wie ein Russe“.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/sah-aus-wie-ein-russe-ukrainer-schlitzt-ukrainer-auf-in-new-yorker-bar/ar-AAXZrQi?ocid=msedgntp&cvid=9a28f9c84cb24e53986ea4eb14a6a7f0

    Whith white deaths power and Lucifers fire, we shall forever reign…

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