Postfossil JETZT!

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Jajaja, der DE hält auch nichts von der ständigen Anrufung des ewigen Untoten, aber wer hier die Paralellen zwischen der genialen (((Heartfield)))-Kollage (1a-Destruktionspropaganda!) und der rezenten Verzichtspropaganda nicht sieht, der ist eben… ….mit dem Klammersack gepudert! Bild

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Während der habecksche Schweinebauernmops noch rumlaviert und zumindest so tut, als denke er über längere Laufzeiten von AKWs und Kohlekapazitäten als Notreserve nach, wollen andere offenbar schon den totalen und radikalen MORGENTHAU. Daß die Stromversorgung noch in Friedenszeiten und mit russischer Gas- und Kohlezufuhr mehrfach an großflächigen Blackouts vorbeischrammte – geschenkt! Schließlich haben giftgrüne Politmarionetten schon länger „Grundlastfähigkeit“ zum uncoolen Ding von Gestern erklärt, schlank, smart, flexibel sei jetzt und in Zukunft angesagt, was dann unter anderem so aussieht, daß der Stromversorger bekanntgibt, wann so viel Flatter- und Wackelstrom im Speichernetz ist, daß ein Waschgang zu vertreten ist und es sich die Plebs täglich neu überlegen müssen, ob se jetzt heizen oder essen sollen, die Mistviecher! Und jetzt, wo wir es mit dem finalen Kampf der „liberalen Demokratie“ gegen die „Autokratie“ in Gestalt des finsteren Antiheiligen ST. PUTIN zu tun haben, ist endgültig Schluß mit Genöle! Um aus diesem Ringen siegreich hervortreten zu können, brauchen wir die totale POSTFOSSILITÄT jetzt sofort und ohne Umschweife! Den endgültigen Sieg über ST. PUTIN gibt es nur mit der endgültigen Zerschredderung der Energieversorgung und der totalen Industriedemontage. Und jammern gilt nicht, schließlich sind „wir“ zu Einschnitten bereit, Annalena, ich, du, Müllers Kuh – DAS MUß PUTIN WISSEN:

Wer Putins Krieg beenden will, muss jetzt postfossil werden. Die Pläne der Bundesregierung und der EU gehen nicht weit genug. Europa braucht jetzt neue Prioritäten.

Wladimir Putins Krieg bedroht die liberale Demokratiöe in ihren Grundfesten. Er zeigt aber auch fatale Schwächen der europäischen Energie- und Klimapolitik. Es ist seit vielen Jahren bemerkenswert, wie fatal losgelöst von geopolitischen Entwicklungen die Klimadebatte läuft, obwohl das Zusammendenken von Klima und anderen Themen wie Sicherheit extrem vorteilhaft sein könnte – auch wenn die meisten Akteure sich dann von liebgewonnenen Gewissheiten verabschieden müssten.

Jetzt reden plötzlich alle darüber, was längst bekannt ist: Unser Erdöl stammt zu rund einem Drittel aus Russland, unsere Steinkohle und unser Erdgas gar zur Hälfte. Und fast zwei Drittel der Exporte Russlands, meist von Staatsunternehmen, sind fossile Brennstoffe. Will man Putins Krieg und mögliche weitere Kriege in Osteuropa beenden oder verhindern, muss man nicht in 20 oder mehr Jahren postfossil werden, sondern kurzfristig. Nur so kann man Putins Finanzquellen zeitnah austrocknen. Rasche Postfossilität ist ohnehin nötig, um das rechtsverbindliche 1,5-Grad-Ziel aus dem Pariser Klimaabkommen einzuhalten, das zeitnah null fossile Brennstoffe nahelegt. Das gilt nicht nur für Strom und Wärme. Wir müssen endlich auch über Mobilität, Mineraldünger, Zement und Kunststoffe reden, die ebenfalls bislang noch weitestgehend auf fossilen Rohstoffen basieren.

Klimaschutz und Ukraine: Wir sind zu Einschnitten bereit – das muss Putin wissen

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Ach ja:

Felix Ekardt leitet die Leipziger Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik. Er sucht regelmäßig die Diskussion mit den Leserinnen und Lesern. Auch diesmal antwortet er auf Leserkommentare unter dem Artikel. Diskutieren Sie mit! 

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Über so was zum Beispiel (Hervorhebung DE):

Robert Habeck hat unrecht, wenn er diese fatal unambitionierten Pläne so rechtfertigt, dass Preisstabilität und Versorgungssicherheit im Notfall vor Klimaschutz gehen. Damit verlieren wir am Ende sowohl unsere Sicherheit als auch ein stabiles Klima – ohne beides kann es unser freiheitliches Leben jedoch nicht länger geben. Denn weitere Putinsche Eroberungskriege sind mehr als nur denkbar, solange er genug Geld hat. Zeitweilige ökonomische Einbußen und kühle Wohnungen sind dann vielleicht doch die zwar unangenehme, aber weit eher erträgliche Alternative, zumal die erneuerbaren Energien weit schneller ausgebaut werden können als bislang.

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Was soll es denn da überhaupt zu diskutieren geben? Hier ist es allerhöchste Eisenbahn, aufzustehen und den Pokertisch umzustoßen! Es ist doch angesichts der leeren Worthülsen, die die Verelendungsstrategien vernebeln sollen, offensichtlich, daß Klimahype und neudeutsche Kriegsphilosophie für Hirntote unter MORGENTHAU-DIKTAT in atemberaubenden Tempo eine Symbiose eingegangen sind. Offensichtlich wächst zusammen, was zusammengehört. Sind ja eh zwei Backen der selben Zange. Nachdem also Täuschland, unter selbstgefälligem Geräkel der Politschranzen und ihrer Speichellecker, den Posten des energiepolitischen Leuchtturms der Welt eingenommen hat, der aber mit seinem Totalausstieg aus der gesicherten Energieversorgung, bei 2%-Anteil am globalen CO²- Ausstoß, doch nur ein abschreckendes Beispiel für alle anderen abgibt, soll nun mit dem TURBO-MORGENTHAUPLAN in Gestalt der BLITZ-POSTFOSSILISIERUNG der Russ‘ besiegt werden! Ohne gehe es nicht, während zeitgleich darüber spekuliert wird, ob der geschmierte FAILED MAFIA-STATE UKRAINE nicht von „ganz allein“ den pösen Aggressor abzuschütteln vermag! Übrigens bezeichnend, daß dieses mittlerweile fast völlig vergessene, schwerstens politkriminelle Medusenhaupt (und als solches ein Muster für den ukrainischen Nation-aal-ismus per se) unter anderem im mafiös-betrügerischen EMISSIONSHANDEL brillierte!

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Eine einstmals herausragende Kleptokratin und Blutsäuferin und damit Verkörperung des FAILED MAFIA-STATE UKRAINE

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Ach ja, schon gewußt:

„Bei den Russen weiß man nie. Sie kennen keine Moral“ – WELT-Headline, grade bei MSN. Zumindest haben sie immer geliefert, was bestellt wurde, selbst im Zweiten Weltkrieg unter Stalin, selbst im Kalten Krieg, wohingegen die MORALWELTMEISTERin Ukraine sich stets als das parasitäres Geschwür, das sie nun mal ist, räuberisch dranzuhängen beliebte. Insofern eine probate Braut für den Werte-Westen.

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46 Gedanken zu “Postfossil JETZT!

  1. Hubert

    Ist der Goering etwa durch vegane Kost so fett geworden? Ausgerechnet DER verweist auf die Gefahr eines durch Butter und Schmalz gemästeten Volkes? 😀

    Zum Thema:
    „Felix Ekardt leitet die Leipziger Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik. Er sucht regelmäßig die Diskussion mit den Leserinnen und Lesern. Auch diesmal antwortet er auf Leserkommentare unter dem Artikel. Diskutieren Sie mit!“

    Dürfen wir raten? Ekardt generiert seine Bezüge als Leiter der „Leipziger Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik“ komplett oder überwiegend aus Steuermitteln.

    Einer der wenigen -vom ZEIT-Löschtrupp stehen gelassenen- deutlich kritischen Kommentare (habe nur acht Seiten gelesen, das reicht dicke) wurde von dem „die Diskussion suchenden“ Felix Ekardt ebenso dumm wie arrogant abgebügelt:

    toothferry #22
    „Wir müssen endlich auch über Mobilität, Mineraldünger, Zement und Kunststoffe reden, die ebenfalls bislang noch weitestgehend auf fossilen Rohstoffen basieren.
    Ja dieser Ansatz klingt wirklich gut.
    AAABER! Wenn man anfängt ehrlich mit dem Thema umzugehen wird man möglicherweise feststellen das wir zum Untergang verdammt sind.
    Die Menscheit wächst, es werden Gebäude benötigt, es wird Kunstdünger benötig, es werden Kunsstoffe benötigt und es werden Böden benötigt auf denen das Gemüse heranwächst.
    Wenn wir dann weiterhin ehrlich zu uns sind werden wir wohl auch feststellen das der tatsächliche Grund für die Umwelt und Klimakrise etwas ist, was wir weitestgehend ausblenden. Nämlich das der Planet bereits mindestens 3 Milliarden Menschen zuviel bevölkert und nicht in der Lage ist sich zu stabilisieren.
    Was wir versuchen einzusparen wird durch das Bevölkerungswachstum bei weitem überkompensiert.“

    Felix Ekardt #22.1
    „Nein. Wir haben den 30-100-fachen Ressourcenverbrauch wie die stark reproduktiven Bevölkerungsteile in Afrika. War wiederholt Thema in meinen ZEIT-Artikeln.“

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    1. Göring hat das niemals gesagt. Destruktionspropagandistische Satire, die sich der Beleibtheit Görings als auch der Durchhalteparolen des Feindes bedient.

      Und klar, Täuschland muß endgültig auf afrikanisches Niveau geschliffen werden, um den Russen zu besiegen.

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      1. Hubert

        „Göring hat das niemals gesagt.“

        Hast du schon wieder den Tipp des DEUTSCHBOOMERS nicht beherzigt? Einfach ALLES für bare Münze nehmen! 😉

        Der dicke Hermann, 1935 noch schlank wie ein deutscher Windhund, soll den Spruch in einer Rede vor Werftarbeitern in Hamburg vom Stapel gelassen haben.

        https://de.wikiquote.org/wiki/Erz

        Hi Hi Hi, vom Stapel gelassen … vor Werftarbeitern.

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        1. Heilige Scheisze, do host mi!

          Habe immer gedacht, der Herr HERZFELDE wollte damit Nazi-Sprech ins komplett Groteske übertreiben, aber wie der Lateiner sagt, „you can’t beat the real thing!“

          Ja, ab und an empfiehlt es sich, auf den phänomenalen DANISCH zu hören!

          Vielen lieben Dank und Asche auf mein demütiges Haupt!

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  2. B-Mashina

    Gnadenlos verlogen:

    Eine Laufzeitverlängerung der verbliebenen drei deutschen Atomkraftwerke würde nach Ansicht von Wirtschaftsminister Robert Habeck und Umweltministerin Steffi Lemke (beide Grüne) nicht dazu dienen, mögliche Versorgungsengpässe im nächsten Winter auszugleichen.

    „Im Ergebnis einer Abwägung von Nutzen und Risiken ist eine Laufzeitverlängerung der drei noch bestehenden Atomkraftwerke auch angesichts der aktuellen Gaskrise nicht zu empfehlen“, zitieren die Zeitungen der Funke Mediengruppe aus einem gemeinsamen Prüfvermerk des Wirtschafts- und des Umweltministeriums.

    Lemke sagte der Deutschen Presse-Agentur weiter: „In einer Krisenzeit sollten wir erst recht keinerlei Abstriche bei der Sicherheit in Kauf nehmen.“ Darauf liefe es aber zwangsläufig hinaus, wenn die Atomkraftwerke Jahre länger am Netz blieben.

    „Aus Sicherheitsgründen wäre die Laufzeit-Verlängerung für eine Hochrisikotechnologie gerade jetzt nicht verantwortbar. Wir müssen unsere Energieversorgung sehr schnell krisenfest machen: Das heißt vor allem, Energieabhängigkeiten vom Ausland zu reduzieren. Das machen wir durch einen beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien. Weitere Risikofaktoren und Belastungen durch eine Laufzeitverlängerung sind nicht hilfreich.“

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/nationales/habeck-und-lemke-raten-von-verl%C3%A4ngerung-der-atomlaufzeiten-ab/ar-AAUN10s?ocid=msedgntp

    Aber woher kam das Uran? Kasachstan und RUSSLAND latürnich. Nun ja, der NATO-Balkankrieg soll ja auch geführt worden sein, um eine wirtschaftlich aufstrebende Region ein paar Zivilisationsstufen zurückzubomben. Genaugenommen habe es mit dem Schüren der Bürgerkriege in den 80ern schon begonnen.

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  3. B-Mashina

    „Hurrah, der Stahl ist alle!“

    Gestiegene Strompreise
    Erstes deutsches Stahlwerk stoppt Produktion
    Die Strompreise sind so stark gestiegen, dass die Lech-Stahlwerke in Bayern nun Konsequenzen ziehen und die energieintensive Stahlherstellung aussetzen. Die Produktion sei wirtschaftlich »nicht mehr sinnvoll«.

    (SPIEGEL via MSN)

    Da kann der Krieg mit der Bettel-, äh, BATTLE ARMEE (SCHLAMPRECHT) ja nur noch gewonnen werden!

    Demnächst dann: „Hurrah! Der Stahl und die Butter sind alle! Wir haben gesiegt!“

    Danach der SOLIDARITÄTS-HOLODOMOR für den FAILED MAFIA STATE Ukraine.

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    1. B-Mashina

      Man merkt schon, daß die Zeiten seit Heartfield noch um einige Dimensionen irrer geworden sind. Gegen die heutige Pseudologik und Hirnjauche war Göring tatsächlich ein DENK-TITAN. Die Nazigrößen sollen ja allesamt über veritable IQs verfügt haben, was auch in Relation dazu gesehen werden muß, daß die Möhnntschen damals allgemein noch nicht ganz so verblödet und degeneriert waren, mögen sie auch noch so Scheisze gebaut haben.

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  4. B-Mashina

    „STECK DIR DEINE ROHSTOFFE SONSTWOHIN, PUTIN!“

    Mann, sind die WWG-Hofkomödianten wieder lostig, bissig und mutig:

    Das Spiel „Putin gegen den Rest der Welt“ geht – auf dem Rücken der Ukraine – weiter, konstatierte die „heute-show“, machte aber klar, warum sich „Jungdiktatoren“ trotzdem kein Vorbild am russischen Despoten nehmen sollten. Weitere Schwerpunkte: Warum Merz im März zittert und wie Lindner schwindelt.

    Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Auch wenn seit über einem Monat Krieg herrscht und zur Not mit symbolischem Messer zwischen den zynisch bleckenden Zähnen. Moderator Oliver Welke und das „heute-show“-Team fanden nach dem Motto „Augen auf und durch“ zurück zu altem Biss. Ist ja auch wahr: Der Krieg ist scheiße, das Leid ist bitter, die Tatenlosigkeit noch bitterer, aber all das – inklusive der latenten Angst, dass da noch mehr kommen könnte – lässt sich nicht leugnen und ist allgegenwärtig. Also können wir auch derbe Späße reißen. Gut so.

    Vor einem Bild Putins mit dem Text „Nuklearschloch“ handelte Welke ab, dass Putin ziemlich unverhohlen den potenziellen Einsatz von Atomwaffen in den Raum stellte. In diesem Zusammenhang klang es wie ein Hohn, dass sich Russland um die Austragung der Fußball-EM 2028 oder 2032 bewirbt. „Kein Witz“, meinte Welke, „ich wünschte es wäre einer.“ Er wollte es trotzdem nicht wahrhaben. „Eine EM in Russland? Verrückt. Warum nicht gleich eine WM in Katar. Nee, warte …“

    „Putin, steck dir deine Rohstoffe sonst wohin!“

    Zur Forderung Putins, (unter anderem) Deutschland solle seine täglichen (!) Zahlungen für Öl und Gas in Höhe von 200 Millionen Euro künftig in Rubel leisten, meinte Welke: „Wir sollten sagen: Steck dir deine Rohstoffe sonst wohin!“ Deutschland solle beim Embargo voranschreiten. „Schließlich haben wir ihn mit Nordstream 2 auch geradezu dazu ermuntert, immer aggressiver zu werden.“

    Da hält sich die Regierung aber immer noch zurück. Wie auch, so Welke, in der Flüchtlingsfrage. „Das freiwillige Engagement der Bürger klappt“, meinte er und berichtete, dass rund zwei Drittel der 230.000 in Deutschland angekommenen ukrainischen Flüchtlinge bei Privatleuten untergebracht werden konnten, aber: „Der Bund macht sich nen schlanken Fuß.“ Nach über einem Monat Krieg gebe es noch immer keinen nationalen Krisenstab. Kein Wunder, dass mit Verteilung und Transport der Hilfesuchenden einiges schiefgehe. Welke: „Es ist das alte Spiel. Der Bund sieht die Länder in der Pflicht, die Länder ihre klammen Kommunen.“ Wer nun was zahlen solle, das solle nun eine Arbeitsgruppe klären. Welke zynisch: „Klar, es kommen 10.000 Flüchtlinge täglich alleine nach Berlin und wir gründen einen Stuhlkreis.“ Und das angesichts der größten Flüchtlingswelle seit dem Zweiten Weltkrieg.

    https://www.msn.com/de-de/unterhaltung/other/heute-show-fordert-deutliche-botschaft-putin-steck-dir-deine-rohstoffe-sonst-wohin/ar-AAVvN3j

    Klar, der Putin kann sich seine Rohstoffe in den Arsch schieben, genau so wie die geile Greta ihre Klimkakrise, wobei ich im zweiten Fall nur zu gerne nachstopfen würde. Dank Global Warming braucht es ja bald keine Heizung mehr und bis dahin heizen wir uns und den Geflüchteten mit heißer Luft ein.

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    1. B-Mashina

      Und von wegen „Nuklearschloch“ – das kleine Arschloch Selenskike soll auf der Münchner Sicherheitskonferenz, einem Tummelplatz der Politmafia, zuerst mit der baldigen Nuklearbewaffnung der Ukraine geprahlt haben.

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  5. Atomausstieg: Unsere drei Nuklearwaffen gegen Wladimir Putin – Kolumne
    Isar 2, Emsland und Neckarwestheim 2 helfen nicht nur dem Klima, sondern auch gegen den Krieg in der Ukraine. Noch ist es nicht zu spät, den Atomausstieg zu stoppen.

    Trotz Energiekrise hält die Bundesregierung an ihrem Plan fest, in wenigen Monaten aus der Atomkraft auszusteigen. Die letzten drei deutschen Meiler, noch versorgen sie rechnerisch etwa zehn Millionen Haushalte, sollen spätestens in der Silvesternacht vom Netz gehen. Also mitten im Winter, wenn der Strombedarf am größten ist. Das Verhalten erinnert an einen Hungernden, der sein letztes Brot wegschmeißt, weil es hart und trocken ist. Man könnte glauben, es handele sich um einen schlechten Witz. Sollen wir vorsichtshalber Kerzen kaufen?

    Schon vor Putins Überfall gab es gute Gründe, den aus der Fukushima-Panik geborenen Atomausstieg für einen Fehler zu halten. Dem Klima wäre mit einem raschen Kohleausstieg mehr geholfen. Und ob Wind und Sonne ausreichen, um ein Industrieland bei Tag und Nacht mit Strom zu versorgen, ist auch noch nicht ausgemacht.

    Nun, da wir auch noch am russischen Gas sparen müssen, wirkt der Atomausstieg völlig aus der Zeit gefallen. Belgien hat verkündet, seinen für 2025 geplanten Ausstieg um zehn Jahre zu verschieben. Mit Russlands Angriff müsse die Situation grundlegend neu bewertet werden, sagte Belgiens grüne Energieministerin. Frankreich, Großbritannien, Niederlande und Polen wollen neue Meiler bauen.

    Vor einigen Wochen sah es so aus, als käme auch in Deutschland Bewegung in die Sache. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sagte über eine mögliche Laufzeitverlängerung, er »würde das nicht ideologisch abwehren«. Doch wenig später legte Habeck mit seiner grünen Parteifreundin Steffi Lemke aus dem Umweltressort einen »Prüfvermerk« vor, wonach der Weiterbetrieb der Atomkraftwerke nur einen begrenzten Beitrag in der aktuellen Energiekrise leisten könne. Und so endete die Atomdebatte bei den Grünen, bevor sie richtig begonnen hatte. Habeck flog nach Katar und verneigte sich vor dem Emir, um Flüssiggas zu erbetteln. Nachdem die Grünen schon in der Rüstungspolitik eine 180-Grad-Wende hingelegt haben, wäre ein Kursschwenk beim Atom offenbar zu viel verlangt.

    Ich glaube, dass die Regierung die Stimmung in der Bevölkerung falsch einschätzt. Isar 2, Emsland und Neckarwestheim 2, unsere letzten drei Meiler, sind nicht nur eine Antwort auf den Klimawandel, sondern auch drei Waffen gegen Putin. Laut einer Allensbach-Umfrage für die »FAZ« sind inzwischen 57 Prozent dafür, die verbliebenen Atomkraftwerke über das Jahresende hinaus am Netz zu lassen. Laut Forsa-Umfrage für RTL sind sogar 67 Prozent dafür, den Zeitplan beim Atomausstieg zu überdenken.

    Bei den Stadtwerken München, ihnen gehört ein Viertel des Atomkraftwerks Isar 2, hat der Technische Geschäftsführer Anfang des Monats erklärt, wie man den Ausstieg verschieben könnte. Der kommende Winter sei kein Problem. Für später könne man neue Brennstäbe in Schweden bestellen. Die Bundesregierung müsse allerdings bis Ende Mai eine Entscheidung treffen, sonst sei es zu spät.

    Der Regierung bleiben keine sechs Wochen, um zur Vernunft zu kommen.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/atomausstieg-unsere-drei-nuklearwaffen-gegen-wladimir-putin-kolumne/ar-AAWsZY6?ocid=msedgntp&cvid=a1c6969a89a343368e6c4676e25b50ab

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    1. Hubert

      Welche Substanzen hat sich der Kinderbuchautor zugeführt?

      In der BRD werden etwa 40 Millionen Haushalte mit Energie versorgt. Etwa zehn Millionen Haushalte (1/4 aller Haushalte!) werden von den drei verbliebenen Atomkraftwerken mit Strom versorgt. Das bezeichnet Habeck allen Ernstes als „nur einen begrenzten Beitrag in der aktuellen Energiekrise“?

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  6. Am Rande notiert:

    Estland freilich bezieht kein Gas aus Russland und deckt über 60 Prozent seines Strombedarfs aus der Verbrennung von Ölschiefer. Unabhängigkeit geht vor Umweltschutz: Auch das gehört leider, wie die deutschen Grünen in der Regierung gelernt haben, zum geopolitischen Realismus. Vielleicht – Annalena Baerbock war gerade im Baltikum zu Besuch – lernen sie noch mehr: In Estland wird Europas erstes Miniatomkraftwerk (Small Modular Reactor) gebaut.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/ukraine-krieg-wie-russland-bestraft-werden-k%C3%B6nnte/ar-AAWBRjD?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=3f9083c425b0401fb7d1390ee574f483

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    1. Der Realo? Ja, wohl eben NICHT!

      Pflicht, die Realität anzusprechen

      Es ist nicht seine Aufgabe, die mündige Wählerschaft vor der bösen Realität zu schützen. Vielmehr ist es seine Pflicht, das anzusprechen, was ist – und für den Weg zu werben, den er zu gehen gedenkt.

      So wie es Habeck macht. Wenn er nach Katar reisen muss, um einen Gasdeal zu verhandeln für größere Unabhängigkeit von Russland, dann stellt er sich diesem Dilemma.

      Er beschreibt in formlosen Social-Media-Videos – weißes Hemd, blauer Himmel, Meer – die schlechten Arbeitsbedingungen vor Ort und den moralischen Konflikt, sich nun von einem anderen Regime abhängig machen zu müssen.

      Gleichzeitig verteidigt er seine Entscheidung, begründet sie in klaren Sätzen. Er geht das Risiko ein, die Realität anzusprechen, auch deren unschöne Ecken. Er dokumentiert, wie er sich die Hände schmutzig macht.

      Scholz hingegen meidet Risiken rhetorisch wie politisch. Er wägt seine Worte mit großer Vorsicht ab, macht ungewöhnlich lange Pausen. Er warnt vor deutschen Alleingängen, obwohl Deutschland eher hinterher trottet.

      Er beschreibt die Sorge, mit Lieferungen schwerer Waffen zur Kriegspartei zu werden, obwohl diese Sorge völkerrechtlich nicht haltbar ist. Manchmal friert sein Gesicht so sehr ein, dass man kurz den Eindruck hat, die Übertragung würde stocken.

      Habeck redet angstfrei über das maximal Mögliche, Scholz ängstlich über das minimal Notwendige. Habeck wirbt für Verständnis, Scholz fordert Verständnis ein.

      Und manchmal taucht der Kanzler einfach ab. Dann gibt er den Blick frei auf einen irrlichternden Gesundheitsminister, der vor Killer-Corona-Varianten warnt. Auf eine wankende Verteidigungsministerin, die auf Geheimhaltung pocht, um ihr eigenes Versagen nicht erklären zu müssen.

      https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/robert-habeck-und-die-neue-art-zum-volk-zu-sprechen/ar-AAWJSDp?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=995ad72dea17483e84f0a769c9ffbf74

      Anal-Lenchen läuft also jetzt unter „Versagerin“, Habeck on the rise und Hofreiter heading for MARS… … .. . Interessante Zeiten.

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  7. Neue LNG-Terminals: Wie Robert Habeck eine Riesenchance verpasst – Kommentar
    Susanne Götze – Vor 14 Min.

    Es ist teuer, klimaschädlich und energieintensiv – und trotzdem ist derzeit keine Ressource so begehrt wie Flüssiggas. Die Argumente dafür sind verständlich. Aber feige.

    Es sind Bilder und Aussagen, die sich die Grünen lieber nicht in ihren Annalen gewünscht hätten: Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) auf »Einkaufstour« in Katar und nun auch noch Händeschütteln mit den fossilen Größen der Republik, Wintershall, RWE und Uniper für neue Flüssiggasterminals in Norddeutschland.

    Habeck hängt sich für uns alle rein. Zum Wohle der Republik lässt er seine grünen Überzeugungen hinter sich, damit wir alle im nächsten Winter nicht frieren müssen. So ehrenwert dieser Einsatz ist: War es wirklich nötig, dafür alle Klima- und Umweltschutz-Überzeugungen in den Schrank zu hängen?

    Ein Terminal kostet rund 800 Millionen Euro. Die Bundesregierung plant bisher mindestens sechs. Da es nun Knall auf Fall gehen muss, wittert die Gaslobby Morgenluft. Sie weiß, dass die Bundesregierung schnelle Erfolge braucht. So machte Bundesfinanzminister Christian Lindner kurzerhand drei Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt locker. Zudem soll es KfW-Kredite geben – ob zusätzlich oder nicht, ist unklar. Auch mit dem Umweltschutz soll es nicht mehr so genau genommen werden. Wenn die riesigen Stahlpfeiler in den Meeresboden gerammt werden, heißt es: die Schweinswale oder wir?

    Die Deutsche Umwelthilfe jedenfalls hat wenig Verständnis für die Hauruckaktion mit den neuen Flüssiggasterminals.

    Der größte »Schweinswal-Fan in der Bundesregierung«

    Doch die Abwehrreflexe von Minister Habeck sind extrem dünnhäutig: Er sei der größte »Schweinswal-Fan in der Bundesregierung«, betonte Habeck am Donnerstag in Wilhelmshaven. Die DUH solle bitte nicht gegen die Terminals klagen. Sonst würde man noch abhängiger von Putin. Das will natürlich keiner.

    Sein rhetorischer Erpressungsversuch zeigt vor allem: Die Nerven liegen blank. Die Grünen müssen nun Entscheidungen treffen, die sie nie treffen wollten, alles muss wahnsinnig schnell gehen, es gäbe ja keine Alternative.

    Welche Klimaschutzmaßnahme hat jemals so schnell und so viel Unterstützung erhalten, wie dieser Versuch, unsere Gasabhängigkeit zu zementieren? Warum sparen wir nicht mehr Energie, statt mehr Flüssiggasterminals zu bauen?

    Klimaforscher wie Niklas Höhne vom New Climate Institute aber auch das Deutsche Institut für Wirtschaft (DIW) schreiben, es gebe ein kurzfristiges Einsparpotenzial von sage und schreibe 19 bis 26 Prozent. Zur Überbrückung könnten auch schwimmende Flüssigerdgas-Terminals sinnvoll sein – dem Baubeginn für ein solches hat Habeck am Donnerstag beigewohnt. Allerdings halten die Ökonomen »feste LNG-Terminals« für »nicht sinnvoll« – schließlich könnten sie erst in vier Jahren ans Netz gehen, sie kosten noch mehr, und eigentlich sollte der Gasverbrauch ja tendenziell sinken. Tenor: Ja, es braucht zusätzliches Flüssiggas – aber bitte mit Augenmaß!

    Wie wäre es mit einem »Energiespargipfel«?

    Es gibt keinen besseren Zeitpunkt für einen Wandel als eine Krise. Nie waren die Argumente für eine Energiewende so augenscheinlich glasklar wie in diesen Wochen. Wann, wenn nicht jetzt hätte man den Deutschen überzeugender erklären können, dass wir sofort unsere fossilen Energien runterfahren müssen. Das alle mithelfen müssen. Eine nationale und europäische Kraftanstrengung für eine echte Unabhängigkeit vor Wüstendiktatoren und irren Invasoren.

    Es hätte einen eilig einberufenen »Energiespargipfel« geben können. Den hätte dann Scholz mit den Worten eröffnet, dass wir nun auch bei der Energiewende in einer Zeitenwende angekommen sind. Dann hätte Finanzminister Lindner die Milliarden auf den Tisch geknallt, damit Unternehmen belohnt werden, die weniger Öl und Gas verbrauchen und Habeck hätte sofort ein riesiges Schnellprogramm für den Austausch alter Gasheizungen in Deutschland aufgelegt, plus Werbekampagne »Sei modern, sei Wärmepumpe!«. Und ein Sofortprogramm für die Ausbildung von Energieberatern, Energiespar-Krisenstäbe in großen Unternehmen und, und, und …

    Hätte, hätte, Fahrradkette. Der Moment dafür ist wohl erst mal vorbei. Schade eigentlich.

    https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/neue-lng-terminals-wie-robert-habeck-eine-riesenchance-verpasst-kommentar/ar-AAWZW2d?ocid=msedgntp&cvid=80121530c62b4625af2eec143971b8fe

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    1. Leben und Wirken

      Götze studierte Literaturwissenschaft, Politikwissenschaft und Geschichte an den Universitäten Potsdam, Paris und Grenoble. 2014 promovierte sie in Neuerer Geschichte mit einer deutsch-französischen Promotion (Universität Potsdam; Université de Lorraine) über Die Neue französische Linke von 1958–1968. Engagement, Kritik, Utopie.[2]

      Seit 2002 ist sie als Journalistin im Bereich Wissenschaft, Energiewende, Umwelt und Klima aktiv. Als freie Journalistin schrieb sie unter anderem für die Frankfurter Rundschau, Der Freitag, Zeit Online, die Süddeutsche Zeitung oder Die Tageszeitung.[2] Ebenfalls erschienen Artikel in Natur, Correctiv, Cicero und National Geographic. Darüber hinaus ist sie als Hörfunk- und Fernsehjournalistin aktiv, wobei sie u. a. für den Deutschlandfunk arbeitet. Zudem ist sie Redakteurin im Wissenschaftsressort des Spiegel.[3]

      Götze lebte und arbeitete von 2009 bis 2014 in Brüssel und Paris. Dort arbeitete sie neben ihrer journalistischen Tätigkeit unter anderem für das Goethe-Institut Paris und war Stipendiatin des Deutschen Historischen Instituts Paris. Seit 2014 hat sie ihren Lebensmittelpunkt wieder in Berlin, 2019 heiratete sie in Buenos Aires einen argentinischen Musiker.

      Neben ihrer journalistischen Arbeit ist sie auch Autorin mehrerer Bücher und Buchkapitel. Nach jahrelangen Recherchen in Afrika, dem Nahen Osten, Europa und den USA verfasste sie 2018 die Buchreportage Land unter im Paradies. Reportagen aus dem Menschenzeitalter. 2020 erschien ein gemeinsam mit Annika Joeres verfasstes Buch mit dem Titel Die Klimaschmutzlobby. Wie Politiker und Wirtschaftslenker die Zukunft unseres Planeten verkaufen, bei der sie die Aktivitäten von Klimaschutz-Bremsern und Klimawandelleugner in der Europäischen Union und verschiedenen EU-Staaten untersuchte.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Susanne_G%C3%B6tze

      PUTIN PUTITA? Man beachte auch das erstklassige Wiki-„Deutsch“, insbesondere im letzten Absatz.

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      1. Hubert

        Man beachte auch das erstklassige Wiki-„Deutsch“, insbesondere im letzten Absatz.

        Vielleicht sind die linksgrünen Kampfbegriffe ja nur vom Umschlag des „Sachbuchs“ über die „Klimaschmutzlobby“ zitiert. Allerdings hätten die Volkserzieher von WIKIPEDIA dann die Anführungsstriche „vergessen“…

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        1. Dazu auch:

          „Das Buch …, bei der sie…“

          Und der Blick auf das, was das Mumu studiert hat und das, für das es sich schwerpunktmäßig zuständig wähnt und gepriesen wird, ist auch schon wieder einen doppelten DANISCH wert. Na, wenn „NV“ recht behält, werden solche bald alle abgeholt, allein mir fehlt der Glaube. Lasse mich aber gerne vom Gegenteil überraschen und will von da an „Meier“ heißen!^^

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          1. Hubert

            Und der Blick auf das, was das Mumu studiert hat und das, für das es sich schwerpunktmäßig zuständig wähnt und gepriesen wird…

            Vielleicht wieder ein Beispiel für das bekannte Phänomen:
            Die typischen Weiberlaberfächer studieren – um danach als „Journalistin“ (oder auch als Politikerin) ohne Fachwissen über wissenschaftliche/technische Zusammenhänge zu labern. Von den Systemmedien unkritisch hofiert und dümmlich als „Expertin“ bezeichnet – wenn nicht gleich direkt aus Steuermitteln oder GEZ-Zwangsbeiträgen finanziert.

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    1. Hubert

      Mich fasziniert, daß von den Natur- und Tierschutzvereinen (BUND etc.) immer noch keine Putschvorbereitungen gegen die Quotenweiber und -negerinnen ihrer „grünen“ Lieblingspartei laufen…
      Hartz IV, Auslandskriegseinsätze, Umweltzerstörung und Tierartenausrottung können nur von „rot-grün“ durchgezogen werden – bei den gleichen Aktionen von „rechts“ würde das Volk der „Bessermenschen“ umgehend auf die Barrikaden steigen. Im Gegensatz schaufelt die „konservative“ CDU (aktuell auch die FDP) ohne großen Widerstand der Bevölkerung Millionen bildungsfremder Sozialparasiten ins Land und liefert Deutschland der EU/UNO zur fortgesetzten Zerstörung aus…

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  8. B-Mashina

    Hat PUTIN den Klimawandel abgeschafft? „Nichts ist so dauerhaft wie vorübergehende Lösungen“…

    Wirtschaftskrieg

    Hurra, Putin hat den Klimawandel abgeschafft!

    Seit Russland in der Ukraine interveniert hat, ist der Klimawandel kein Thema mehr. Anstatt auf Energiewende setzt die EU nun auf die schmutzigsten Energieträger.

    https://www.anti-spiegel.ru/2022/hurra-putin-hat-den-klimawandel-abgeschafft/

    Was meint ZEIT-Heini Felix Eberhard dazu? Also der:

    „Wer Putins Krieg beenden will, muss jetzt postfossil werden. Die Pläne der Bundesregierung und der EU gehen nicht weit genug. Europa braucht jetzt neue Prioritäten.“

    Hat er schon sein Mäntelchen im Wind gedreht oder sich als Putins Kolonnenföhrer nach Moskau abgesetzt?

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    1. Post Collapse15. Juni 2022 um 14:53

      Da gehts nicht darum wie man wirklich eine Pipeline sprengt. Dafür muss man dann schon Benson lesen. Der Pipeline Swedcel macht auf der einen Seite ein Argument für Terrorismus, auf der anderen Seite argumentiert er gegen Onkel Ted’s Methoden und die Ökoterroristen der 90er die nix gebracht haben. Und es gibt Referenzen zu Sachen wie den Turner Tagebüchern. Also jemand der hier liest findet sich in dem Buch viel eher zurecht als irgendson Wutboomer der in noch einer Welt lebt die nur noch in seinem Kopf existiert. Vielleicht schreib ich ne Review dazu weil diese Dynamik dass Luisa auch nur eine Referenz von Onkel Ted und Pierce weg ist zeigt unter wem dieser Konflikt wirklich geführt wird, wie er geführt wird und wie jede Art von vorgeschobener Ideologie nur Fassade ist dafür sowieso seinen eigenen Willen durchzusetzen auf Kosten von Leuten die ihre eigene Ausbeutung verdient haben. Also die Gören von da und die Gestörten von hier sind sich näher als beide nem Orboidsboomer.

      Also LUISA und artverwandte grüne Klimaflittchen sind jetzt auch schon fast bei Unabomber und Dr. William Luther Pierce und Post-Collapse? Dachte, die „Klimaspackos“ würden bald „abgeholt“, weil nun wegen Krieg komplett neue Saiten aufgezogen werden würden? JA WAS DENN JETZT???

      Hier in der Nähe konnten jedenfalls wieder 6 (SECHS) Extinktion-Spackos für ANDERTHALB STUNDEN den Verkehr lahmlegen!

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  9. Wer will schon einen „Porn-Bod“ mit aufgeblasenen „Porn-Tits“ und mit „Butt-Filler“ gepimptem „Porn-Butt“, am besten noch mit „Porn-Tattoos“ und „Porn-Piercings“? Richtige Weiber haben eben manchmal auch wäßrige Beine und im Grunde ist das NV selber klar, der ja mit dem „Slampig“ Katharina „die Bank fegen“ wollte, bis der „Rundschädel“ „Butter laktiert“. Überhaupt ist die ganze Bande doch eh bornogeschädigt und GERONTOphil, IYKWIM .. 😜

    Auf jeden Fall sieht GRETA hier total scheisze und MONGO aus, allein das Hemd ist zum KOTZEN und mich wundert nicht, warum es mir fröher so gegraust hat vor der bevor, äh, #auchschonwieder…jedenfalls werde ich auch GRETA RANNEHMEN, auch -oder gerade weil- sie kein „Kind“ mehr ist und immer fetter wird – mmmhhhh.

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    1. Hubert

      „Überhaupt ist die ganze Bande doch eh bornogeschädigt und GERONTOphil, IYKWIM“

      So wie die drauf sind, wohl eher NEKROphil. Noch älter geht nicht… 😀

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    2. Hubert

      „Auf jeden Fall sieht GRETA hier total scheisze und MONGO aus…“

      Stimmt, echt abartig.
      Das Bild habe ich nur gewählt, weil Mann Luisas Hupen gut erahnen kann. Viele Reize besitzt das verlogene Miststück ja auch nicht gerade. Ich sag‘ nur: Jutta Ditfurth.

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      1. Im Grunde schätze ich diese „wie der/die aussieht!“-Tour nicht so sehr, aber hier musz ich einfach meine eigenen Ständer, äh, Standarten, pfft, STANDARDS, achsheiszdoch, lustvoll untergraben. Allein daß ich das kleine FAS penetrieren und ihm sämtliche Löcher mit Männerschaum füllen werde, wie es sein Dad nicht besser hingekriegt hat, verleiht mir die Legitimation dazu!

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        1. Hubert

          „Im Grunde schätze ich diese „wie der/die aussieht!“-Tour nicht so sehr…“

          Es gibt halt Menschen, die es sich durch ihre verblödeten Äußerungen und ihre verkommene Moral „redlich“ verdient haben, zunehmend nach Äußerlichkeiten beurteilt zu werden. 😀

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          1. Zudem macht mitunter Regression ins Pennälerhafte einfach Spasz, genauso wie „Denglisch“. Zudem man ja öfters mit Englisch die Sache einfach besser genagelt bekommt. Ist ja auch schon dem DANISCH aufgefallen, der das an dem Beispiel verdeutlichte, es gäbe einfach keine so kurze, quadratisch-praktische Entsprechung auf Deutsch zu „walking the dog“.

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  10. c+

    Was fuer ein hochaufluesender SHWINEKRAM *lechz*, und DIE wollten mal den OSTEN erobern, wobei, vielleicht deswegen….
    Die SUEDOSTASIATEN sind wecklech die Schlimmsten, weisz noch, als 2002 in BALTIMORE ich einen JAP Oberstleutnant aus einen Tittenshop, *euphemistisch*, lotsen musste, weil die Karawane weiterziehen wollte, nur TTTN im Sinn, am besten WEISZ und prall…

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    1. Was schon zeigt, daß wir es bei den Japsern mit einem echten Kulturvolk zu tun haben, das weisz, was gut und lecker ist!

      CAME PRETTY HARD ON THIS ONE!!!

      AND THIS IS EVEN BETTER:

      https://okhentai.net/gallery/426323/22/

      Dominance the other way round. Although it’s a bit too much femDOM at the rear, i mean at the end (I got al lil butt-hurt while looking at it), the voluptous ladies are TOP-NOTCH! Would be more satisfying as far as I´m concerned, if the shotaoid whimpy guy with the big d*ck had turned the tables and started to dominate the lusty fatties himself…

      …somewhere I have links to other works of this GENIUS-ARTIST where the private parts arent censored that way and vulvae, cl*ts and d*cks are shown in all their vainy majesty…

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      1. Im Laufe meiner Recherchen, auf die ich noch zurückkommen werde, bin ich auf diesen Wutboomerblog gestoßen:

        Denken Sie eher wertkonservativ? Finden Sie im Zeitalter der emanzipierten Frau ist eine Frauenquote überflüssig? Mögen Sie auch kein Weihnachtsgebäck im August? Ist der Euro für Sie eher eine Katastrophe? Lieben Sie den Begriff “Entschleunigung”? Gehen Ihnen die Anglizismen und Denglischparlierer gehörig auf den Nerv? Möchten Sie nicht mit “Hei” begrüßt werden, weil Ihnen “Hallo” oder “Guten Tag” angenehmer in den Ohren klingt?

        https://i0.wp.com/www.wertewandelblog.de/wp-content/uploads/2014/04/denglisch2-Kopie.gif?resize=267%2C189&ssl=1

        Sind Ihnen die “politisch Korrekten” nicht nur ein Dorn im Auge, weil sie ihren Blickwinkel in vorauseilendem Gehorsam jedem mitteilen wollen, der es nicht hören will, sondern…? …

        Sind Sie begeisterter Selbstdenker?

        Dann sind Sie hier richtig – auch dann, wenn Sie kontrovers mitdiskutieren möchten!!!

        https://www.wertewandelblog.de/was-will-uns-dieser-blog-sagen-2/

        Der traut sich immerhin, Artikel von MORGENWACHT über „Den Krieg gegen die Weißen in der Werbung“, zu rebloggen!

        Aber wenn sich einer schon so darstellt:

        https://i0.wp.com/www.wertewandelblog.de/wp-content/uploads/2014/04/denker_klquwtrans1.gif?ssl=1

        Und dabei als „begeisterter Selberdenker“ bezeichnet…oh my.

        BEI MIR herrscht jedenfalls „ROCKnROLL“ und „BEINE BREIT“ und DENGLISCH wird LOSTVOLL gepflegt, dasz das mal klar ist!

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        1. Hubert

          Du verwendest doch eher selten das nervige „offizielle“ Denglisch. Facility Manager, Work-Life-Balance, Service Point und vergleichbare „Bereicherungen“ der deutschen Sprache zum Beispiel. Tatsächlich verstehe ich dich WESENTLICH besser als NV und seine Leser.
          WDWWIM (IYKWIM) 🙂

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  11. L.A. 2029 • vor einer Stunde
    Igitt. Lauter nackte Bierbäuche und Hängetitten hier. Ich mache mich jetzt vom Acker. Einfach nur widerlich diese Deutschen.

    L.A. 2029 • vor 5 Stunden
    Igitt. Die Brünette fingert sich gerade hier am See.

    Widerlich. 👎👎👎

    L.A. 2029 • vor 9 Stunden • edited
    Unter meiner Regierung kommen die 13-18 Jährigen Teenager allesamt in ein Arbeitslager. Dort herrscht absolutes Handy und Smartphone Verbot. Gearbeitet wird dort Mo-Do. 8-18 Uhr und Fr. 8-14 Uhr

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/183427-v-aids-nach-einer-impfung-duesseldorfer-kanzlei-beraet-opfer-wegen-schadenersatz

    EY, UFFBASSE! EWWE LONGTS! DAS IST IMMER NOCH MEINE GEMAECHTERGREIFUNG UND MEINE PLÄNE SIND DA EIN STÜCK WEIT ONNERSCHTER!

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  12. Im Ziegenstall sind wieder voll die Blitzmerker unterwegs:

    Valjean72

    20. Juni 2022 13:30
    Folgender Absatz aus dem Artikel ist für mich des Pudels Kern:

    „Weit entfernt davon, eine echte Opposition zu sein, haben nicht nur die radikalen Klimaschützer, sondern die Linksextremen überhaupt, egal welcher Glaubensrichtung, eine systemaffirmierende Funktion: Indem sie “radikalisieren”, was im öffentlichen “Diskurs” ohnehin Konsens ist, geben sie den Herrschenden die Möglichkeit, sich selbst als “gemäßigt”, “vernünftig” und jeglichem Extremismus abhold zu präsentieren“

    Diese linken und klimabewegten Aktivisten treten nur schriller auf und fordern noch drastischere Schritte als es die Mainstream-Politik ohnehin bereits tut.

    Es handelt sich also nicht um eine grundsätzliche Opposition zur etablierten Politik, sondern man treibt diese vor sich her, noch krasser, noch radikaler und unumkehrbarer den eingeschlagenen (Irr)-Weg zu folgen. Dies ist natürlich nur möglich durch eine mehr als wohlwollende Berichterstattung der etablierten Medien.

    https://sezession.de/65983/oekoterrorismus-1-3-luisa-neubauer

    Na, wenn das mal kein Beweiß dafür ist, dasz der GATE-KEEPER Lichtmesz und die alle hier mitlechzen! Wie sollten sie auch sonst zu der Erkenntnis gelangt sein? 😉

    Und ey, ST. PUTIN, bitte hau dem kriegsgeilen Grünling NV eine SARMAT auf sein Hillfort! Dieses Hofreitern und Bearbocken geht ja auf keine Vorhaut!

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  13. Hubert

    NV sieht mögliche positive Effekte durch die Verknappung und Verteuerung des Erdgases:

    Solche Dinge sind mir eigentlich ziemlich egal und ich habe auch wenig Empathie für die „Moi Lebe long georboided“ Crowd die jetzt wieder zetert sie habe nun weniger Scheckels übrig für anderen Blödsinn. Im Gegenteil; ich sehe die steigenden Preise als eine potentielle Gelegenheit die ärmeren Schichten der BRD jetzt wieder in die wärmeren Regionen zurückzuführen wo sie hergekommen sind, oder wo man sie auch immer abstellen kann. Wer mehrere tausende Dollar hatte für einen Schmuggler der hat auch ein paar Hundert für den Flug ins Hotel Ruanda. Langzeitstudenten folgen als nächstes. Abschiebung ist Klimaschutz.

    Da denkt er mal überraschend positiv. Leider geradezu naiv.

    Tatsache bleibt der letzte Satz: Abschiebung ist Klimaschutz.

    https://post-collapse.blogspot.com/2022/06/pride-month-so-far.html

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