„Herausforderung“ macht „ein bißchen Sorge“

DER SPIEGEL via MSN über die Erwägungen des grünen „Schweinebauern“ (A. Baerbock) Habeck bezüglich der Energiepolitik:

Im Falle ausbleibender Kohle- oder Gasimporte aus Russland erwägt Robert Habeck, deutsche Atomkraftwerke länger laufen zu lassen. Andernfalls könne es zu Energieengpässen kommen. Die Union ist in der Frage gespalten.

Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck sieht im Falle eines Abreißens der Kohle- oder Gaslieferketten aus Russland einen schwierigen nächsten Winter. Falls die Lieferketten reißen würden, wäre der kommende Winter eine Herausforderung, sagte Habeck am Sonntag in der ZDF-Sendung »Berlin direkt«. »Das Frühjahr und den Sommer werden wir gut bestehen können, aber der nächste Winter bereitet mir noch ein bisschen Sorgen.«

Obwohl er für den Ausstieg aus der Atomkraft sei, prüfe man deswegen, ob ein längerer Betrieb der Atomkraftwerke in Deutschland etwas nützen würde. »Aber nachdem, was man absehen kann, ist das nicht der Fall.«

Mit Blick auf Kohlekraft sagte Habeck, es sei für den Fall der Fälle eine Möglichkeit, »Kraftwerke in der Reserve zu halten«. Sie sollten aber nicht weiterlaufen. »In der Reserve heißt, sie werden vorgehalten, sie werden nicht verschrottet, aber sie sind nicht mehr am Betrieb.« Er betonte, man müsse darauf hinarbeiten, möglichst unabhängig von fossilen Energien zu werden. Mit Blick auf das Klima sagte Habeck: »Wir haben ja die andere Krise, die wir nicht aus dem Kopf verlieren dürfen.«

Robert Habeck (Grüne): Nächster Winter wäre bei Stopp von Energieimporten eine Herausforderung

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„Nachdem was man absehen kann“ sieht es immer mehr so aus, als diene die mit dem Ukraine-Konflikt begründete Sanktionspolitik gegenüber Putin-Rußland TATSÄCHLICH interessierten Kreisen dazu, Europa in Armut und Chaos zu stürzen und dabei VOR ALLEM den MORGENTHAU-SACK über Täuschland zuzumachen. Ja, das Ganze erscheint wie genau darauf zugeschnitten! Everything on it’s right place. Klimaflittchen und -frettchen allein reichen anscheinend doch nicht ganz zum Ziel, da braucht es schon Kriegskino samt im Raume schwebender Nuklearoption und ganz, ganz großes Moralerpressungstennis. Wir sind im Krieg der Menschlichkeit gegen den letzten Vertreter des Weltbösen in Gestalt von ST. PUTIN und im Krieg ist doch ein bißchen Frieren und Darben das mindeste, was zu erdulden ist oder? Schon geht das Virtue-Signalling in den Kommentarbereichen und bei Twitter so weit, daß man stolz verkündet, was einem die „Freiheit der Ukrainer“ so wert ist, nämlich ob der Energiepreise mindestens „für ein paar Wochen nur noch Nudeln mit Ketchup“ zu fressen, während irgendwelches WOKE-GENDER-GEWÜRM gleich in die Ukraine pilgert um dort an der Seite von AZOW gegen den Russen zu fechten. Letzteres wundert den Erzähler allerdings angesichts des HUMAN-MÜLLS, der dereinst in Somalia, dem Koso- und sonstvo einen auf Abenteuer machte auch nicht mehr großartig. Also von Seiten des DE aus können da ruhig Nuklearbomben drauf fliegen, auch wenn er selbst dabei draufgeht. Aber vermutlich wirds da nie dazu kommen, da #auchschonwiederfakeundgay und überhaupt: „Nicht mit einem Knall, mit einem Wimmern…“

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2 Gedanken zu “„Herausforderung“ macht „ein bißchen Sorge“

  1. Hubert

    „Im Falle ausbleibender Kohle- oder Gasimporte aus Russland erwägt Robert Habeck, deutsche Atomkraftwerke länger laufen zu lassen. Andernfalls könne es zu Energieengpässen kommen. Die Union ist in der Frage gespalten.“

    Unglaublich.
    Der Kinderbuchautor zeigt einen klitzekleinen Anflug von Anerkenntnis der Realitäten – und die vergrünte Union ist in der Frage gespalten.

    „Mit Blick auf Kohlekraft sagte Habeck, es sei für den Fall der Fälle eine Möglichkeit, »Kraftwerke in der Reserve zu halten«. Sie sollten aber nicht weiterlaufen. »In der Reserve heißt, sie werden vorgehalten, sie werden nicht verschrottet, aber sie sind nicht mehr am Betrieb.«“

    Wenn also mal kein Wind weht oder dichte Wolken die Sonne nicht durchlassen (oder beides gleichzeitig) werden die eingemotteten Kohlekraftwerke eben kurzzeitig angeschmissen.
    So stellt sich der kleine Robert die große Technik vor…

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