DROSTENs Deltakrönung

Brennt dem Schmuddel-Doktor spermanent der Kittel? Ach, das wäre noch geschönt. Der Demagoge in Weiß scheint schon zu wissen, was er tut. Bild

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Drosten sagt das! DROSTEN!!!

Im wilden Reigen der Corona-Pandämonie gibt Hofvirologe Drosten gerne mal die Stimme der Mäßigung, den Good-Cop in Gestalt einer Wissenschaftskoryphäe, mit der Hoffnungskarotte für das gemeine Plebejer-Muli an der ganz langen Leine.

Er ist da genau der Typ dafür.

Als lässig nerdiger Wollpudel wußte er schon mit seinem „Podcast“ komplizierteste Sachverhalte so „rüberzubringen“, daß sich die wohl überwiegend weibliche Klientel der üblich Verstrahlten, also all der Plunder, der heute als „Bildungsbürgertum“ durchgeht, in dem wohligen Gefühl suhlen durfte, „es“ gerade noch so verstanden zu haben.

„ASMR“ für die plichtbewußten Bürger*innen sozusagen.

Ihren Teil dazu beigetragen hat mit Sicherheit die lässige, immer leicht übermüdet wirkende, nuschelige Schnodderstimme, so eine Mischung aus angerauhter Kehle und dick mit Speichel oder Sperma gefüllten Backentaschen.

Allerdings, wenn Mann es sich recht bedenkt, war Drosten, zeitlich versetzt, doch immer auch Good- und Bad Cop in einer Person. Proklamierte er zunächst ganz lässig und schnodderig und quasi so nebenbei, daß Kinder Seuchenüberträger par excellence seien und Schulschließungen das einzige alternativlose Mittel, „aber dann wären wir damit auch durch“, so wollte er das wenige Wochen später nie gesagt haben obwohl es genauso dokumentiert vorliegt. Und was ein echtes Drosten-Groupie ist, mit dem Spermaspeichel des Meisters im Brägen, das geht diese Schlenker locker mit, wie sicher nicht nur euer Erzähler bezeugen kann.

In den ersten Wochen des neuen Seuchenjahres erhöhte sich mit einem Male wieder die Frequenz der Schnodder-Eruptionen. So tönte es verhalten-hoffnungsfroh aus des Pudels Maulwerk, daß „wir“ es bald geschafft haben könnten, von wegen „Endemie“ und so:

Der Virologe Christian Drosten sieht ein baldiges Ende der Pandemie. „Den endemischen Zustand werden wir bis Ende des Jahres erreicht haben, wir sind praktisch da“, erklärte er in einer Pressekonferenz am Freitag.

https://www.mdr.de/wissen/mensch-alltag/corona-ende-pandemie-in-sicht-drosten-100.html

Das geht aber natürlich nicht ohne Doppelsprech, äh, Doppeldenk, äääh, Doublebind, ääähhh, Doppelbotschaften:

Nichtsdestotrotz sei die Lage aber noch komplex, er könne nur Doppelbotschaften senden. Denn auch wenn ein Ende der Pandemie in Sicht ist, sei es bis dorthin noch ein langer Weg.

ebd.

„Wir“ sind also praktisch da, dennoch ist noch ein weiter Weg. Können wir das Virus laufen lassen?

Können wir das Virus laufen lassen?

„Wir werden nicht auf Dauer die gesamte Bevölkerung nachimpfen können, um damit den Gemeinschaftsschutz zu erhalten“, erklärte Drosten. „Irgendwann muss das Virus in der Bevölkerung Infektionen setzen. Das Virus selbst muss die Immunität der Menschen immer wieder updaten.“ Das sei eine generelle Weisheit, daran könne niemand etwas ändern.

ebd.

Irgendwie, irgendwo irgendwann also „Lass laufen Kumpel!“ auf daß „das Virus“ „uns“ „updatet“ – „wir“ sind praktisch schon da. Also zumindest am Bahnhof, wo „wir“ drauf warten, auf den Omikron-Zug aufzuspringen:

Die abgeschwächte Infektion auf dem Boden der Impfung, das ist so etwas wie ein fahrender Zug, auf den man aufspringt. Irgendwann müsse man da aber auch mal drauf springen, sonst komme man nicht weiter. Die gute Nachricht sei: Im Moment fahre der Zug angenehm langsam, denn Omikron habe eine verringerte Krankheitsschwere.

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-drosten-omikron-pandemie-100.html

Nein nein, es ist „keine Pandemie der Ungeimpften“ (DROSTEN) aber die Dreifachimpfung bereite den Boden für das Trainspotting:

Drosten sagte, die Bevölkerungsimmunität bei Erwachsenen entwickele sich in eine klare Richtung: „Die Bevölkerung baut Immunität auf und behält die auch.“ Deutschland sei jetzt „in dem Prozess“, bald die Pandemie für beendet erklären und die endemische Phase ausrufen zu können.

„Aber wegen des hohen Anteils Älterer in der Bevölkerung müssen wir das in Deutschland über Impfungen machen. Über natürliche Infektionen würden viel zu viele Menschen sterben“, sagte Drosten der Zeitung. Deutschland habe schon „ein ganzes Stück dieses Weges geschafft über Impfungen“, müsse ihn jetzt aber „zu Ende gehen, damit wir im Laufe des Jahres 2022 in die endemische Phase kommen und den pandemischen Zustand für beendet erklären können“.

Ebd.

Dem Erzähler war tatsächlich noch vor dem Jahreswechsel, wenn er sich richtig zerrinnert im Kommentarbereich des SPIEGEL, so ein Drosten-Jünger begegnet, der derartige drostensche Frohbotschaften euphorisch wiederkäute und dazu allen Ernstes hoffnungsfroh in die Tasten schmetterte:

Drosten sagt das! DROSTEN!!!

Und das gegen Ende 2021. Hat schon was von Life Of Brian oder so. Aber jedem seine Blase.

Nun aber, wo es angesichts von sich anbahnender Zwangsimpfung im Zusammenspiel mit den immer offener zu Tage tretenden Unzulänglichkeiten der „Impfstoffe“ und des „Corona-Managements“ mit seinen leeren Versprechungen einigermaßen heftig in der Kiste rappelt, paßt sich auch der schmierige Inhalt der drosteschen Sabbeltaschen zusehends den Drohbotschaften des „Bad-Cop“ in der Mißgestalt des hemmungslosen Panik-Psychopathen und schmutzigsten Pharmalobbyisten (Un-)Lauterbach an. Dieser drängt ja auf einen Beginn der Zwangsimpfpflicht Anfang Mai, damit nach dem zu erwartenden Abflauen der „milden“ Omikron-Woge im Frühling und Sommer der Bevölkerungskörper für den Herbst ausreichend gepimpft sei. Schließlich könne ja niemand sagen, ob dann nicht wieder eine neue, fiese Mutante anklopfe. Zwar meinen Kätzer, daß Corona eben jenes für Pandemien nicht ganz untypische Bild zeige, wonach sich die Mutanten zusehends ansteckender, dafür aber schwächer gestalteten. Das ficht aber Kaliber wie Lauterbach natürlich nicht im geringsten an, der in eine Stellung katapultiert wurde, wo er seine wildesten Phantasien ausleben kann und ihm folglich nun täglich hunderttausendfach einer abgeht beim wilden Delirieren über Inzidenzen, Mutanten und Impfzwang, während die panikfetischistischen Groupies im wohligen Schockzustand an seinen salzlosen Lippen hängen.

Und schau, schau, schau, SHOW! Doppelbotschafter Drosten ist da auf einmal nicht mehr einer von den Experten, die da mutmaßten, ob Corona mit Omikron bald endemisch und damit das Ende der Pandemie einläuten würde! Und nein, es kann natürlich keine Rede davon sein, daß gerade ER sich am weitesten damit aus dem Fenster gelehnt hätte:

Omikron – als der Name der neuen Virusvariante erstmals im November aufpoppte, herrschte Verunsicherung. Doch je mehr Menschen sich infizieren, desto mehr Erkenntnisse gibt es über Omikron, seit einiger Zeit ist sie auch in Deutschland die dominante Variante. Einige Experten mutmaßen gar, ob sie der Anfang vom Ende der Pandemie sein könnte. Wird Corona mit Omikron bald endemisch, stellt also keine größere Bedrohung mehr für das Gesundheitssystem dar?

Virologe Christian Drosten jedenfalls ist da skeptischer und warnt in einem Interview: Es sei keinesfalls sicher, dass Omikron in diesem abgemilderten Zustand bleiben wird. 

https://www.msn.com/de-de/gesundheit/medizinisch/virologe-drosten-warnt-vor-deltakron-alles-andere-als-sicher/ar-AAT2soe?ocid=msedgdhp&pc=U531

Ende der Pandemie? „Wir sind praktisch schon da“? Nene: „TRUGSCHLUSS“:

Drosten warnte eindringlich vor der Strategie, dass sich alle mit der milderen Omikron-Variante infizieren und danach sind alle womöglich immun. „Das ist ein Trugschluss“, macht Drosten klar. „Es könnte sein, dass diejenigen, die noch gar keine Immunität haben, sich zwar mit diesem Omikron-Virus, wie es jetzt im Moment ist, infizieren könnten, ohne einen sehr schweren Verlauf zu kriegen, aber es könnte auch sein, dass innerhalb von wenigen Wochen plötzlich eine Omikron-Virusvariante da ist, die wieder eine höhere Virulenz, eine höhere krankmachende Wirkung mitbringt.“

Sollte solch eine „Deltakron“- oder sonstige Omikron-Virusvariante auftreten, hätten diejenigen, die gar nicht geimpft sind, gar keinen Immunschutz, so Drosten. „Es ist alles andere als sicher, dass das Omikron-Virus so, wie es jetzt ist, in diesem etwas abgemilderten Zustand bleiben wird. Das ist im Moment eine sehr wackelige Situation.“

Drosten hält es zudem keinesfalls für sicher, dass die Delta-Variante komplett verdrängt wird. „Und wenn Omikron jetzt dort nicht Delta-Virus verdrängt, das muss es nicht zwangsläufig, dann könnte im nächsten Winter auch das Delta-Virus wieder zurückkommen.“ Dann würden zwei Varianten zirkulieren und man müsste aufpassen, dass die Impfung beide Arten abdeckt. 

Ebd.

Das ist ja das praktische an den Doppelbotschaften, man kann an dem was man so raushaut, immer mal wieder das eine oder das andere betonen. So hat Drosten ja bei seinen Frohbotschaften zunächst die erfreulichen Perspektiven hervorgehoben: „Wir sind praktisch schon am Ende der Pandemie“, „Omikron könnte der Zug sein, auf den wir aufspringen müssen“, „Virus wird endemisch“ uswusf. Das aber natürlich auch mit Relativierungen versehen, von wegen ganz sicher wäre es nicht, „der Zug könnte auch wieder schneller fahren“ – wogegen ja auch an sich nichts zu sagen wäre. Es ist nur die Art und Weise der Betonung, mit welchem Tenor die Botschaften unters Volk gestreut werden um gewünschte Stimmungen zu verstärken oder zu dämpfen. Deshalb ist es für den DE ziemlich unerheblich, was einer wie Drosten tatsächlich an wissenschaftlicher Information transportiert. Denn darum geht es bei seinen Statements offensichtlich nicht, sondern um ebenjene Stimmungsmache. Er verteilt erst „Hopium“ an die Schäfchen, lehnt sich als DIE „Stimme der Wissenschaft“ dabei am weitesten aus dem Fenster, um sich dann so zu positionieren, als habe er es nie getan und dazu vor „Trugschlüssen“ zu warnen. Nicht zu vergessen: Drosten war der, der behauptete, Masken böten keinen Schutz. Aber zu der Zeit wurde vor der 180-Grad Wende bzw. „Corona-Rochade“ (DANISCH) auch noch verkündet, Corona wäre harmlos und nur Rechtsradikale und Rassisten delirierten von einer Gefahr.

Und die „Pandemie der Ungeimpften“? Es gibt sie nicht? (Drosten) Oder doch? (auch Drosten):

Virologe Christian Drosten: Anteil von Ungeimpften „ein wirkliches Problem“

Drosten geht davon aus, dass auf längere Sicht, wenn alle eine Grundimmunisierung und darauf aufgesattelt weitere Infektionen durchlaufen hätten, es indiskutabel sei, dass wir noch einmal eine schwere Variante bekämen. „Der Krankheit, nicht vom Virus.“ Da müsse  unterschieden werden: „Die Krankheit wird milder werden. Beim Virus ist im Moment noch sehr viel Spiel an evolutionsbiologischem Zufall. Und es gibt Möglichkeiten in beide Richtungen, dass es noch mal wieder schwerer wird oder dass es sich sogar noch weiter abmildert.“

Drosten erklärte noch einmal, dass es „ein wirkliches Problem“ sei, dass einige Menschen in Deutschland eine Impfung ablehnen. Dadurch würde Deutschland zumindest mit verhindern, dass sich die Weltbevölkerung mehr oder weniger zeitgleich immunisiere, erklärt der Virologe. Eine Bevölkerungsimmunität könne zwar auch ohne Impfungen aufgebaut werden – das allerdings habe seinen Preis. „Die Frage ist nur, was das kostet – in Form von Todesfällen in Bevölkerungen, die relativ alt sind.“

Ebd.

Ääääähhh, ja, die „Krankheit“ ist nicht das Virus. Muß man unterscheiden, das. Die „Krankheit“ wird auf jeden Fall milder, aber das „Virus“ spielt rum, mal heavy und dann wieder ganz sanft und verschmust, aber, ääähhh, ist das nicht egal, wenn die „Krankheit“ trotzdem immer milder und nicht wilder wird? Ach herrjeh, der DE spürt ja, was der Pudel hier im Kern sagen will, aber darauf kommt es eh nicht an. Das ist nur Wortgeklingel und Verblendung.

Hauptsache, die „Ungeimpften“, konkret: die DEUTSCHEN „Ungeimpften“, sind eine wahre Pest, und das im Weltmaßstab!

Eine WELTPEST im „wahrsten“ „Sinne“ des „Wortes“!

DAS ist die eigentliche Botschaft.

„Pandemie der Ungeimpften“ – Drosten like.

Mach was draus, Klabautermännchen.

***

32 Gedanken zu “DROSTENs Deltakrönung

  1. Hubert

    Boah B-Mashina, die Salven kecker Widersprüche in den Aussagen eines Mannes zu einem Thema im Detail auseinander gedröselt! Beim Lesen der Zitate muss man stellenweise die Geschwindigkeit drosseln, um mit dem Denken hinterher zu kommen.

    Nenne es Realitätsverweigerung, rate mir, ich müsse meinen Feind kennen: ich habe weitestgehend aufgehört, das Tagesgeschehen bzw. die Absonderungen von Lauterbach, Drosten, dem RKI und all den anderen Zumutungen regelmäßig zur Kenntnis zu nehmen und gedanklich zu verarbeiten.

    Alle Medien (u. a. das komplette öff.-rechtl. Paket), die den Müll mit Herzblut verbreiten und wohlwollend begleiten -anstatt kritisch dazwischen zu funken- sind „entfollowed“. Daher war mir die „Sprunghaftigkeit“ (wohl eher die Masche) des Drosten noch gar nicht bewusst. Und auch über das Zustandekommen seiner Stimme habe ich bisher noch nicht nachzudenken gewagt:

    „…die lässige, immer leicht übermüdet wirkende, nuschelige Schnodderstimme, so eine Mischung aus angerauhter Kehle und dick mit Speichel oder Sperma gefüllten Backentaschen.“

    😀 🙂 😀

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    1. Ich komme schon ab und an ins Zweifeln, ob ich da so richtig liege mit meiner Lagebeurteilung zum Impfen und überhaupt. Insofern interessiert es mich dann schon am Rande, was die Systemschranzen so rausposaunen. Es gibt ja letztlich auch in den „alternativen Medien“ kein Entkommen, denn für das meiste, was sich darin findet, sind auch die „Mainstreammedien“ die Grundlage. Letztlich komme ich aber bei der „Presseschau“ regelmäßig zu dem Ergebnis, daß mich die entsprechenden Chargen und die Berichterstattung darüber in meiner Haltung eher bestätigen. Und auch wenn ich nicht der Ansicht bin, daß da gar nichts ist und war mit Corona, sind Kaliber wie Drosten und Lauterbach in erster Linie hinsichtlich des nudging- und framingrechnischen von Interesse. Mir wird immer klarer, daß es bei denen auch ausschließlich darum geht, das virologische und epidemiologische Wissenschafts-Geklingel ist da nur Beiwerk und Verpackung und soll den Followern das gute Bescheidwissergefühl vermitteln.
      Daß der Drosten z.B. bei „Pandemie der Ungeimpften“ als Stimme der Mäßigung auftritt um auf subtilere Weise genau diese Hetze weiter anzustacheln war mir zwar klar. Daß er das aber vom Landes- auf Weltformat hebt, wonach die Ungeimpften in Deutschland den Pandemieverlauf weltweit negativ beeinflussen, das hat mich dann doch kurz verblüfft. Auch daß er seine Doppel- und Dreifachbotschaften grade nahezu zeitgleich raushaut war mir nicht so klar. Gut, daß die Wandlung des Virus hin zur Endemie zusammen mit der Durchseuchung der Geimpften die Chance zum Ausstieg aus der Pandemie darstellten, das hat er schon vor Weihnachten verlauten lassen. Wie meine Quellen aber zeigen, lief das noch quasi bis gestern und überlappte sich dabei zeitlich mit der neuen Skepsis gegenüber den von ihm selbst verbreiteten „Trugschlüssen“ und der Beschwörung der imaginären DELTAKRON-Horror-Variante!

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    2. Hubert

      „Es gibt ja letztlich auch in den „alternativen Medien“ kein Entkommen, denn für das meiste, was sich darin findet, sind auch die „Mainstreammedien“ die Grundlage.“

      Genau das nimmt mir die Befürchtung, in meiner Blase die wenigen (hihihi) tatsächlich der Wahrheit entsprechenden „offiziellen Fakten“ zu verpassen.
      Ich entziehe mich durch meinen „Boykott“ lediglich des Großteils der ständigen Manipulationen (Manipulationsversuche) zum „richtigen“ Denken, Sprechen und letztendlich – Handeln. Als alter Mann lasse ich mich nicht mehr gerne erziehen…

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      1. Mann sollte sich jedoch in keiner Blase vor MINDFUCK sicher wähnen. Gerade im „rechten“ Gebläse ist man fest davon überzeugt, daß die Grünen als „KiFi-Partei“ bald die Pädophilie endgültig legalisieren werden, nachdem ohnehin Pädos treiben können was sie wollen ohne je eine Strafe, geschweige denn Kastration oder Lynchen, fürchten zu müssen! Das verwundert dann aber auch nicht, wenn man bedenkt, daß die Welt ja von Pädos beherrscht und gelenkt wird…🤣

        Woher das nur kommt?! 🧐

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      2. Hubert

        „..daß die Grünen als „KiFi-Partei“ bald die Pädophilie endgültig legalisieren werden“

        Das glauben doch nicht mal mehr die Typen, die ein fettgedrucktes „Todesstrafe für Kinderschänder“ (gerne garniert mit einem Galgen) in der Heckscheibe spazieren fahren.

        „Das verwundert dann aber auch nicht, wenn man bedenkt, daß die Welt ja von Pädos beherrscht und gelenkt wird… „

        Von P Ä D O S ??? 😮
        Im Tänkchen wird immer wieder (verklausuliert) ausgeführt, daß die Welt von ((())) beherrscht und gelenkt wird. Gibt es denn für einen unbedarften Rechtsextremen keine glaubwürdige Informationsquelle mehr in diesem Neuland?

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        1. Ja , natürlich sind (((die))) alle pädoviel, gucksch du Talmud („mit drei Jahren und einem Tag…“), und da (((die))) ganz vorne den Ton angeben braucht Mann sich auch nicht über Kinderficker- und -fresser-Eliten wundern, die KInder foltern um ADRENOCHROM zu ernten! Willst du mir jetzt ernsthaft verklickern, nie von sowas gehört zu haben? Also das mit den pädovielen Strippenziehern ist mittlerweile ein grundlegender Mythos der Rechten, und daß das hier ein pädofreundlicher Pädostaat ist, dem bald die Grünen den letzten Schliff geben, ist unter den „Rechten“ so ab PIPI-Szene Konsens. Die glauben das tatsächlich, entgegen jeder Realität – alles „linksgrünpädoversifft“.

          Das wäre auch nur ein Beispiel dafür, wie gerade den vermeintlich Kritischen in ihren Blasen der Kopf gewaschen wird. Endstadium ist dann „ich glaube wirklich jeden Mist, solange es nicht Mainstream ist!“

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        2. Hubert

          Die „Erkenntnisse“ linker, grüner und esoterischer Spinner sind auch nicht weniger schräg.

          Beim Frieren im Kessel habe ich zum Zeitvertreib ausführlicher mit zwei Alt-Linken (?) und einer normal wirkenden jungen Grünin gesprochen. Es gab interessante und „interessante“ Erkenntnisse aus der Politik – aber vor allem aus der Medizin und Physik. Einer der beiden Männer und die junge Frau waren sich parteiübergreifend über den Massenmord durch Kondensstreifen (aka Chemtrails) am Himmel einig.

          Ist das eine zufällige Häufung oder auf der anderen Seite aktuell ein populäres Thema?

          Übrigens konnte die drei nicht mal schockieren, daß ich mich als der AfD-Hubert outete. „Na ja, das sind ja nicht alle Nazis.“ 😀

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        3. Hubert

          „Das wäre auch nur ein Beispiel dafür, wie gerade den vermeintlich Kritischen in ihren Blasen der Kopf gewaschen wird. Endstadium ist dann ‚ich glaube wirklich jeden Mist, solange es nicht Mainstream ist‘!“

          Jede Seite kann den größten Schwachsinn zu einer vermeintlichen Wahrheit transformieren, wenn sie ihn nur penetrant genug äußert und ihn zugleich ansprechend verpackt.

          Also unbedingt täglich ARD/ZDF schauen oder die schlechteren der rechtsextremen Blogs im Internet lesen, egal.

          Persönliche Erfahrung:
          Mittlerweile halten selbst eigentlich relativ „normale“, überdurchschnittlich gebildete Menschen die geistesgestörten Theorien (u.a. von einer diversen Anzahl biologischer Geschlechter) der „Genderwissenschaften“ für naturwissenschaftliche Fakten.

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  2. Hubert

    Auch bei Corodok wurde heute die Masche des „Zick-Zack-Experten“ Dosten beleuchtet:

    „In Zeiten wegschwimmender Felle verfeinert Christian Drosten seine bekannte Technik, einander völlig widersprechende Botschaften zu verkünden…“

    https://www.corodok.de/der-zick-zack/

    Das Geheimnis seiner Backentaschen wurde nur hier im Chaosfragment aufgeklärt. 🙂

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    1. Erfreulicherweise ist dem Beitrag ein Transkript beigefügt. Wieder kommt man an der Feststellung nicht vorbei, ein Original-Drosten ist rhetorisch allemal besser als die geglättete Zusammenfassung:

      Wie wahr! Man hört den Oral-Creampie in der Wichsgosch förmlich schmatzen und schäumen:

      Betrachtung auf höherer Ebene: Sehr schwere Variante ist indiskutabel
      »Ich glaube, man kann schon in einer, sagen wir mal, Betrachtung auf höherer Ebene sagen, dass in einiger Zeit – und das ist eben dann, wenn die Bevölkerung wirklich eine Bevölkerungsimmunität aufgebaut hat, idealerweise oder in unserer Bevölkerung zwangsläufigerweise durch zugrunde liegende Impfimmunität und dann darauf gesattelte, mehrfache Infektionen –, dass dann in diesem Zustand es praktisch indiskutabel ist, dass wir noch mal eine sehr schwere Variante bekommen der Krankheit. Da spreche ich aber von der Krankheit, nicht vom Virus. Das muss man unterscheiden. Diese Krankheit wird milder werden, beim Virus ist im Moment noch sehr viel im Spiel an evolutionsbiologischem Zufall. Und es gibt Möglichkeiten in beide Richtungen, dass es noch mal wieder schwerer wird oder dass es sich sogar noch weiter abmildert.«

      https://www.corodok.de/der-zick-zack/

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  3. Da musz man doch einfach dran glauben:

    Der verqueren Rollenzuschreibung folgt, man möchte fast sagen, konsequenterweise nicht selten ein bedenklicher Umgang der Medien mit Wissenschaftlern wie zuvor schon mit Politikern: Aussagen werden verkürzt oder aus dem Zusammenhang gerissen, und Personen werden diffamiert. Es wäre verständlich, jedoch fatal, wenn Wissenschaftler aufgrund unerträglicher Despektierlichkeiten den Weg zurück in den Elfenbeinturm anträten. Wir sollten sie ermutigen und ihnen Respekt zollen, wenn sie weiterhin als Berater in der Arena der Öffentlichkeit auftreten, damit wissenschaftliche Erkenntnisse wenigstens eines von mehreren Parametern für das Handeln der Politiker bleiben. Andernfalls wird das Feld den Vertretern aus Wirtschaft, Religion, Kultur, Zivilgesellschaft und anderen Bereichen überlassen, die kontinuierlich und wie selbstverständlich mit lauter Stimme auf politische Entscheidungsträger einwirken, um ihren Interessen Nachdruck zu verleihen. Die Wissenschaft hingegen verfolgt keine anderen Interessen als den Erkenntnisgewinn. Wir alle sind gut beraten, wenn wir auf das Licht des Leuchtturms schauen.

    https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/hoersaal/kritik-an-wissenschaftlern-in-der-pandemie-mediales-kreuzfeuer-17736881.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

    Lieber Science-God, mach mich fromm, daß ich in den Himmel komm…

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  4. Hmmm ist der Kuchen lekkker so frisch aus der Backe:^^

    CHRISTIAN DROSTEN
    Motor von Omikron-Subtyp BA.2 hat „ein paar PS mehr“

    Drosten erklärte den angenommenen Unterschied zwischen den beiden Subtypen mit der Metapher von zwei Autos und sagte mit Blick auf BA.2: „Der Motor, der hat schon ein paar PS mehr.“ Bei BA.1 hingegen sei er der Auffassung, dass die Variante der Immunantwort des Körpers ausweichen könnte, weshalb sie sich so schnell ausbreite.

    https://www.welt.de/wissenschaft/article236630525/Drosten-zu-BA-2-Motor-von-Omikron-Typ-hat-ein-paar-PS-mehr.html

    Comms dementsprechend:

    Jens B.
    vor 2 Minuten
    Gähn

    Alfred-E-Neumann
    vor 3 Minuten
    hat ein paar PS mehr…langsam, nein es ist lächerlich

    Silke D.
    vor 6 Minuten
    Die neue Variante verbreitet sich also besonders schnell in England und Dänemark – aha, bei den Bösen, die da gerade Öffnen, ein Schalk wer …

    wasichdazumeine
    vor 10 Minuten
    Das ist aber praktisch, dass die Variante genau jetzt auftaucht:
    „ dass das Infektionsrisiko bei BA.2 deutlich höher sei als bei BA.1. Das Risiko der Weitergabe des Virus ist demnach bei infizierten Ungeimpften ebenfalls stark erhöht, bei geimpften Kontaktpersonen allerdings verringert.“

    Die Datenlage ist zwar sehr dünn, aber das zumindest weiß man schon. Das ist zeitlich so praktisch, dass ich nicht weiß, ob ich das glauben soll. Massgeschneidert für die Impfpflicht sozusagen.

    Anja B.
    vor 38 Minuten
    Gähn

    Karl-Heinz S.
    vor 44 Minuten
    Und wir wissen schon, welcher Satz spätestens morgen kommen wird: „Vor uns liegen noch ein paare harte Monate…“ Fragt sich nur, wer es in die Mikrofone spricht. Lauterbach oder Drosten. Oder Wieler.
    Und das ganze seit x Jahren…

    Bernhard P.
    vor 25 Minuten
    Vor denen sollten harte Monate liegen!

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    1. Hubert

      Unter anderem aufgrund solcher „Ansprachen“ (als seien wir Kleinkinder oder Schwachsinnige) entwickelt sich bei mir zunehmend eine „Grundaggressivität“, die auch Unschuldige trifft.
      Heute habe ich eine (zugegeben: leicht unterbelichtete) Behördenmitarbeiterin ziemlich unangemessen angeschnauzt. Habe ich mit einer halben Lüge (Entschuldigen Sie bitte, ich bin heute wirklich unmöglich drauf) ausbügeln können.

      Wenn ich nur mal einen Tag so drauf wäre…

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  5. B-Mashina

    Virologe Drosten stinkwütend – „Bietet Extrem-Charakter die Bühne“

    Der Virologe Christian Drosten hat sich empört über die Äußerungen des Hamburger Forschers Roland Wiesendanger im Magazin „Cicero“ gezeigt, in denen dieser Drosten und weitere Virologen der gezielten Täuschung zum Ursprung der Corona-Pandemie bezichtigt. „Cicero bietet einem Extremcharakter die Bühne und provoziert persönliche Angriffe gegen mich durch suggestive Fragen“, kritisierte Drosten am Donnerstagabend (3. Februar) via Twitter.

    Belastbaren Tatsachenbehauptungen werde ausgewichen, so der Wissenschaftler von der Berliner Charité. „Das ist kein Interview, sondern ein Vorkommnis.“

    In beiden führte der Forscher in mehreren Punkten seine Theorie aus, Sars-CoV-2 stamme aus einem Labor in Wuhan. Führenden internationalen Virologen wie Christian Drosten, die von einem Ursprung des Virus aus dem Tierreich ausgehen, warf er bewusste Irreführung und Vertuschung vor.

    „Cicero“ reagiert auf Kritik von Christian Drosten
    Eine Expertengruppe der Weltgesundheitsorganisation (WHO) war in einem Bericht zur Herkunft des Coronavirus zu dem Schluss gekommen, die Theorie, das Virus könne mit einem Labor-Vorfall zu tun haben und sei somit künstlichen Ursprungs, sei „extrem unwahrscheinlich“.

    Wiesendanger, der an der Universität Hamburg arbeitet, vertritt schon länger eine gegensätzliche Position. Vor rund einem Jahr sorgte er mit einer Untersuchung für Schlagzeilen, in der er zum Ergebnis kam, dass sowohl Zahl als auch Qualität der Indizien für einen Labor-Unfall am virologischen Institut der Stadt Wuhan als Ursache der Corona-Pandemie sprächen. In der Kritik stand nicht zuletzt die Methodik der Arbeit – als Quellen nutzte er beispielsweise auch YouTube-Videos.

    Die „Cicero“-Redaktion reagierte zunächst ihrerseits mit einem Tweet auf Drostens Kritik. „Wir halten die Kategorisierung unseres Gesprächspartners als „Extremcharakter“ in diesem Kontext für nicht weiterführend“, hieß es. Man biete an, ein Streitgespräch zwischen Wiesendanger und Drosten zu organisieren und zu dokumentieren. (dpa/jv)

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/virologe-drosten-stinkw%C3%BCtend-bietet-extrem-charakter-die-b%C3%BChne/ar-AATtkjf?ocid=msedgntp

    Hehe, kann man genau so über jedes einzelne Dr. Osten Interview, jeden einzelnen Pottkasten sagen:

    Belastbaren Tatsachenbehauptungen werde ausgewichen, so der Wissenschaftler von der Berliner Charité. „Das ist kein Interview, sondern ein Vorkommnis.“

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    1. B-Mashina

      Warum so nervös, Herr Drosten?
      Ich glaube immer noch, daß es bei dieser Frage um eine Ablenkung von der Verantwortung für die weltweiten „Pandemie-Maßnahmen“ und der Rolle diverser US-Präsidenten dabei geht. Warum aber ist CD so alarmiert?

      https://www.corodok.de/warum-herr-drosten/

      Der hat auch so genug an den Pratzen kleben, genau wie der Klabauterfreak, der den Plebs gerade als sympathischer Nerd verkauft wird, als zerstreutes Genie, das zu klug für seinen Jopp wäre.

      No police, no summons, no courts of law
      No proper procedure, no rules of war
      No mitigating circumstance
      No layers fees, no second chance

      And we could spend our whole lives waiting for some thunderbolt to come
      And we could spend our whole lives waiting for some justice to be done
      Unless we make our own

      🔪🔪🔪

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  6. B-Mashina

    Dr. Osten-Dämmerung?

    Stöhr zu Drostens Omikron-Prognose: Kann das nicht mehr hören

    Der Virologe Klaus Stöhr hält offenbar wenig von der Prognose Christian Drostens zur neuen Subvariante BA.2. Der Chef der Virologie an der Charité hatte im NDR-Podcast gesagt, dass diese „schon ein paar PS mehr“ als die eigentliche Omikron-Variante habe. Sein Kollege Stöhr machte nun gegenüber dem TV-Sender Welt seine Position zu Drostens These deutlich: „Ich kann diese Semantik nicht mehr hören: ‚Noch ansteckender‘ – ‚dramatisch ansteckender‘.“

    Stöhr räumte allerdings ein, dass der Wert zur Einschätzung der möglichen Anzahl der Corona-Fälle helfe. Man sehe aber, dass die Kurve der Hospitalisierungsrate oder die der Einweisungen in Kliniken selbst in Staaten mit deutlich höherer Inzidenz als in Deutschland „horizontal“ verlaufe. Der Anstieg sei nur leicht, so Stöhr.

    Aus Sicht des Virologen ist vor allem eines klar: „Höhere Übertragbarkeit heißt nicht gleich schlechtere Situation.“ Stöhr machte auch auf die Bedeutung des Impffortschritts aufmerksam, gab aber zu bedenken: „Es werden sich alle infizieren müssen, bevor wir zur Endemie kommen werden.“ Mehrere Impfungen verringern allerdings das Risiko für einen schweren Verlauf der Erkrankung, so Stöhr in dem Interview.

    https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/st%C3%B6hr-zu-drostens-omikron-prognose-kann-das-nicht-mehr-h%C3%B6ren/ar-AATtjlY?ocid=msedgntp

    Ich kanns erst recht nicht mehr hören, wenn da ein büschen an der Semantik gekrittelt wird um dann auf den vorgeschriebenen Impf-Kurs einzuschwenken, an dem nicht gerüttelt werden darf. Auch wenn mittlerweile offen zu (bedenken) gegeben wird, daß die „Impfungen“ weder gegen Ansteckung noch Ausbreitung des Virus helfen („jeder muß sich infizieren“), das Mantra von wegen „muh schwere Verläufe“ wird nicht so schnell aufgegeben, komme was da wolle.

    Und mit Gewinsel um irgendwelche „Lockerungen“ braucht mir erst gar keiner zu kommen.

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    1. Monk

      „Und mit Gewinsel um irgendwelche „Lockerungen“ braucht mir erst gar keiner zu kommen.“

      Ja, geht mir genauso.

      Dieser ganze Scheißdreck gehört sofort abgeblasen.

      Notfalls mit Gewalt.

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      1. B-Mashina

        „Lockerung“ kommt aus dem Strafvollzug. Da sagt es schon mehr als genug, wenn vor dem Hintergrund einer anstehenden „Impfpflicht“ und einer ungeklärten, zur Impfkampagne hochkorrelativen Übersterblichkeit über „Öffnungen“ rumpalavert wird. „Muh Einzelhandel!“ „Muh Shopping!“ „Muh Fuszball!“

        Da gibt es nur eine Antwort: Pah, selber „Öffnung“, du ARSCHLOCH! So was wie du gehört aus seinen räudigen Bordsteincafes in den Bau zurückgeprügelt!

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      2. B-Mashina

        Gerade wird der DE wellenweise von GENESENEN Cuties überrannt, bei denen er sich schon gefragt hat, wo sie denn verblieben waren. Er hatte vernommen, daß sich einige davon im Park herumgetrieben hätten, wo ja stets sexlüsterne ältere „coole“ Jungs und sonstige potente und potentielle Beschäler lauern, und sich da schon so allerhand „ausgemalt“ und vermutet, daß es da extensiven Hausarrest gehagelt hätte. Das war zwar der Fall, allerdings aus anderen Gründen. Corona und Quarantäne nämlich.

        Die Heimkinder hatte es alle erwischt, aber auch sonst hat die Seuche kräftig hingelangt.

        Interessant die Angaben über die Symptomatik auf Nachfrage eures stets einfühlsamen Schoko-Onkels DE: Von gar nix und „Luxus pur“ bei den Kleinsten (7yo) über Erbrechen, Hitzegefühl und gestörtes Heiß-Kalt-Empfinden (Versuch, sich durch Halten der Hände unter Wasserhahn Kühlung zu verschaffen, wobei das Wasser auf knallheiß aufgedreht werden mußte, um als kühl empfunden zu werden), Fieber bis 39 Grad, Halsweh, Kopfschmerzen, Verlust des Geruchs- und Geschmackssinnes bis Drehschwindel und nicht mehr gradeauslaufen können bei vollständigem Veschwinden dieses Phänomens im Liegen, von comfy im eigenen Quarantäne-Zimmer bis Notaufnahme und Krankenhaus bei einer vorgeschädigten Achtjährigen (Asthma und nochwas mit der Lunge) alles dabei. Und kein Cutie konnte sagen, ob das jetzt Delta oder Omikron oder sonstwas war. Nur positive Tests. Auch die Kleine konnte aus dem Krankenhaus nur berichten, daß die Ärzte gesagt hätten, daß es vermutlich Omikron sei, aber das nicht klar wäre wegen der ausgeprägten Lungensymptomatik und dem Gechmacksverlust, was beides eher für Delta spräche. Und eben jener Geruchs und Geschmacksverlust war auch bei den meisten der anderen Fälle präsent! Also weiß der Geier aus welchem ARRSCH die Daten über die jeweils rumgeisternden Muh-Tanten gezogen werden!

        Und inmitten von alledem und alledem der DE, ungeimpft und NEGATIV, wie der clausewitzsche Feldherr als Obelisk im Zentrum aller Kriegskunst, lol.

        Ja gut, nix bereden.

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        1. Hubert

          Interessante Infos von der Cutie-Front.

          Vielleicht hast du ja auch deine Infektion inmitten der Omikrons und Deltas auf zwei Beinen schon längst abbekommen und keine Erkrankung gemerkt. Bist du nicht vor ein paar Wochen mit trockenem Hals und leicht dicker Nase aufgewacht?

          Ich habe mich darauf eingestellt, mir früher oder später irgend eine Corinna anzulachen. Die „Coronaleugner“, mit denen ich häufiger Umgang habe, tendieren ja eher dazu, reduzierte „Hygienemaßnahmen“ zu betreiben. 😉

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          1. B-Mashina

            War aber immer negativ, so antigenmäßig. Deshalb gehe ich, bei allen Mängeln der Tests, jetzt nicht unbedingt davon aus angesichts des werktäglichen Zapfenstreichelns.

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      3. Hubert

        „Dieser ganze Scheißdreck gehört sofort abgeblasen. Notfalls mit Gewalt.“

        Einige meiner gewaltfreien Maßnahmen (nicht nur auf den Bereich „Corona“ reduziert):
        Unsinnige Verbote und Gebote -wo immer ohne größere persönliche Schäden möglich- aktiv und passiv ignorieren, das Schweinesystem (alte Linksparole!) u. a. mit Konsumverweigerung und Konsumverlagerung finanziell schädigen, den Maschinerien (nein, nicht dem B-Mashina!) großzügig und kreativ Sand ins Getriebe streuen, durch offenes Äußern der Meinung (potentiell) Gleichgesinnte motivieren.

        „Und mit Gewinsel um irgendwelche „Lockerungen“ braucht mir erst gar keiner zu kommen.“

        So ist es: Auf keinen Fall winseln!

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  7. B-Mashina


    Virologe Stöhr hält allgemeine Impfpflicht „nicht für zielführend“

    Der Virologe Klaus Stöhr hält eine allgemeine Impfpflicht gegen Corona gegenwärtig „nicht für zielführend“. „Generell kann sie ein gutes Mittel sein, um Impfquoten zu erhöhen. Aber sie ist nicht alternativlos“, sagte er der Fuldaer Zeitung. „Dazu kommt, dass sie auch nicht ohne Nebenwirkungen ist.“ Stöhr riet, mehr Soziologen und Psychologen einzubinden, um mit einem besseren Wissen über die Impfskeptiker zielgerichtet Impfangebote machen zu können.

    Viele Menschen, die sich nicht impfen ließen, seien eher Impfskeptiker als Impfgegner, meinte Stöhr. „Wenn man weiß, um welche Bevölkerungsschichten es sich da handelt, kann man diese gezielt ansprechen.“ Er gab auch zu bedenken, dass eine Impfpflicht nicht vor dem Winterende greifen würde. „Sie käme damit für diese Saison zu spät. Mit der Omikron-Welle werden unter Umständen 40 bis 50 Prozent eine natürliche Immunität erlangen.“

    https://www.msn.com/de-de/gesundheit/medizinisch/virologe-st%C3%B6hr-h%C3%A4lt-allgemeine-impfpflicht-nicht-f%C3%BCr-zielf%C3%BChrend/ar-AATuxt1?ocid=msedgntp

    Immerhin die Pimpfpflicht in Frage gestellt, die Pimpfung an sich aber mitnichten. Und deshalb ist das angesichts des mehr als fragwürdigen Nutzens und der ungeklärten, zur Pimpfung hochkorrelativen Übersterblichkeit auch nichts weiter als die andere Leitplanke.

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  8. B-Mashina

    Der fik du den, Danmark:

    https://www.corodok.de/es-staate-daenemark/

    Ausführliche Erörterung zu Dänemark das ja gerne im ablenkenden Öffnungs-Palaver als großes Vorbild hingehalten wird, wie man es anders machen könnte. Dabei ist man dort erstmal mit voller Kraft in Lockdown und Zwangsmaßnahmen gefahren und legt jetzt voll den Rückwärtsgang ein. Critque an den Pimpfungen ist kein Thema, statt dessen das gute alte Rein-Raus-Spiel.

    Mann hat den Eindruck als ginge es, global betrachtet, nur darum, wie man höchstmögliche Impfquoten generieren kann. Das „wie“ ist dabei nebensächlich, Pimpfpflicht kann aber musz nicht unbedingt, warum auch Peitsche, wenns mit Zuckerbrot genau so gut oder besser geht? Dänische Öffnungen wären dann also auch nur die andere Leitplanke bzw. die andere Backe der Rohrzange.

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  9. Hubert

    Das Anfassen der Seite „corodok.de“ mit der Kneifzange war nicht berechtigt. Ungeachtet der Warnung einer „Linkslastigkeit“ (durch den Inhaber selbst) tauchen da immer wieder wirklich interessante Meldungen, auch aus lokalen Zeitungen, auf. Scheuklappen erkenne ich nicht.

    Wenn dieser Umgang mit der Realität „links“ sein soll, bin ich dabei. 😉

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    1. B-Mashina

      Habe bei erklärt „Linken“ immer nur Bedenken wegen eventueller Denunziation, wenn sie auf gewisse „heikle“ Inhalte stoßen. Also betreffs Verlinkung usw., nicht wegen des Lesens an sich.

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    2. Hubert

      „gewisse „heikle“ Inhalte“

      Entdecke ich hier zwar nur extrem selten (na gut, da war mal das Foto einer rassistischen, halbnegriden Jung-Grünen mit entsprechendem Zitat), aber die Möglichkeit eines Angriffs durch Denunzianten besteht definitiv.
      Kann man die Gefahr nicht mit anonymisierter Verlinkung von externen Beiträgen (Seiten), sozusagen Referrer-Vertuschung, deutlich reduzieren?

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  10. Nochmal Zitat im Artikel:

    Der Virologe Christian Drosten sieht ein baldiges Ende der Pandemie. „Den endemischen Zustand werden wir bis Ende des Jahres erreicht haben, wir sind praktisch da“, erklärte er in einer Pressekonferenz am Freitag.

    https://WWW.MDR.DE/WISSEN/MENSCH-ALLTAG/CORONA-ENDE-PANDEMIE-IN-SICHT-DROSTEN-100.HTML

    Dr. Osten aktuell:

    Drosten gibt Hoffnung: „Das wird Jahre dauern“

    Weitere Highlights eines Interviews auf zeit.de am 23.3.:

    »Die jungen, dreifach Geimpften können sich aber wieder frei bewegen – sie bauen, wenn sie sich infizieren, Immunität auf, auch für die Gemeinschaft.«

    »Im Winter müssen wir sehr wahrscheinlich noch einmal härter eingreifen.«

    »So viele Infektionen, wie man für eine Gemeinschaftsimmunität wie bei Influenza braucht, kann man in einem Sommer gar nicht haben. Das wird Jahre dauern.«

    »Wir boostern mit einem an Omikron angepassten Impfstoff, und wir starten die Impfkampagne wieder bei den höchsten Altersgruppen, die besonders gefährdet sind.«

    »Wo die deutsche Wissenschaft hingeht, da kommt die deutsche Wirtschaft hinterher.«

    »Die Virologie zum Beispiel steht mit offenem Mund staunend davor, wie schnell immer neue Varianten des Virus entstehen. Wir verstehen bisher kaum die Mechanismen hinter der verstärkten Übertragung.«

    »Ich will natürlich im nächsten Winter nicht der sein, der nichts gesagt hat, als es brannte. Wenn sich große Probleme auftun, werde ich also wieder aktiver.«

    https://www.corodok.de/drosten-hoffnung-das/

    Sinkt die Inzidenz und erscheint die aktuelle Tante als gutmütig, sabbelt er was vom Endemie zum Jahresende – nicht ohne sich dabei aber sämtliche Hintertürchen offen zu halten.

    Steigt die Inzidenz, sind etwas mehr Tote zu verzeichnen und wurde die allgemeine Panik durch Politschweine wie den noch dreisteren pathologischen Lügner Lauterkrach, plus Presseschmieranten wieder entsprechend befeuert, dauert es wieder Jahre.

    Immer schön opportun den Trends immer ein Stück weit hinterher und doch den großen Wissenden spielen. So einfach kann Wichsenschaft gehen!

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