BEATRICE und das MATTERHORN

-Schlager4 all – Beatrice Egli – Matterhorn Doku-
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Der ErzĂ€hler kann ja mit ihrer Musik nicht allzuviel anfangen. Und ĂŒberhaupt wurde dieses hĂŒbsche krĂ€ftige MĂ€dchen ihm erst ein Begriff, als die Schlagzeilen irgendwelcher Nachrichtenramschportale ihn dauernd ungewollt darĂŒber unterrichteten, daß sie wiederholt Opfer von Mobbing und Fat-Shaming geworden sei. Wobei gerade letzteres seiner Ansicht nach ein ziemlich ein-eindeutiges Zeichen dafĂŒr abgibt, wie sehr die Wahrnehmung einer nicht unerheblichen Anzahl von Zeitgenossen*innen doch ins Ungesunde verzerrt ist.

Die unbestreitbare Elite aus der Liga stellen zweifelsohne Geistestitanen innerhalb der Verstörungszene dar, die einem verklickern wollen, daß es zahlreiche belegte Beispiele von Menschen gĂ€be, die NAHRUNGSLOS zu leben imstande wĂ€ren, ja, daß sogar sie selbst dazu befĂ€higt seien, wohingegen Beatrice Eglis Matterhorn Besteigung zweifelsohne einen Promi-Fake darstelle und die junge Frau mit dem Lastenheli auf das schweizer Wahrzeichen gehievt worden wĂ€re, wenn ĂŒberhaupt.

Tja, solche gibt es tatsÀchlich! Echt!

Und ebenjene dĂŒrften durch das obige 30 minĂŒtige Filmchen auch nicht zu ĂŒberzeugen sein. Schließlich ist darin unter anderem zu sehen, wie Beatrice mit dem Heli zum Höhentraining geflogen wird. Und auch beim finalen Aufstieg ist Helikoptergeknatter zu hören. Wer möchte da ausschließen, daß Beatrice immer nur kĂŒrzere Etappen kraxelte, um dann wieder eine Stufe höher geflogen zu werden? Schließlich ist nichts wie es scheiiiint!!!111!!!

Als ob am Matterhorn in der Saison nicht regelmĂ€ĂŸig die Bergwacht kreiste und derartige Aktionen in dem langen Bandwurm aus Gipfelaspiranten, der sich da tĂ€glich zum Gipfel emporwindet, nicht auffallen und allgemeinen Unmut hervorrufen wĂŒrden, der nicht zuletzt auch seinen Weg in die Medien und das Zwischennetz fĂ€nde!

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SchwÀbisches Matterhorn und Stammsitz eines Promi-Herrschergemaechts: Der Hohenstaufen.
Bild: Kreuzschnabel/Wikimedia Commons, License: artlibre

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Und warum sollte es Beatrice mit ihrer BergfĂŒhrerin auch nicht geschafft haben? Immerhin ist sie krĂ€ftig und trainiert und weiß, daß man mit Luft, Liebe und „Prana“ allein keinen Berg hinauf und wieder runter kommt, was sie in dem Film auch mehrfach mit Nachdruck bekrĂ€ftigt! Und es ist keinesfalls so, daß solche Grundkenntnisse angesichts zeitgeistiger Naturentfremdung, Degeneration und Bildungsverfall noch selbstverstĂ€ndlich wĂ€ren, schließlich scheiterten auch schon Leutchen auf Null-DiĂ€t am schwĂ€bischen Hohenstaufen, wie der Lokalpresse zu entnehmen war: „Der Berg ruft – trotz NulldiĂ€t“. Konnten vor lauter EntkrĂ€ftung beim Spazierengehen knapp unterhalb des Gipfels jenes Zeugenbergs am Albtrauf weder vor noch zurĂŒck! Und manch Pranier-NAZISCHWEIN soll gar außerstande sein, den rechten Arm hochzubekommen!

Jedenfalls kann man zu unserem SONNENSCHEIN BEATRICE und ihrer Matterhorn-Besteigung stehen wie man will, dieser Meilenstein des modernen Bergfilms liefert fĂŒr Hater wie LUVR genug Stoff – enjoy!

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Ost- und Nordwand des Matterhorns, an der Licht-/Schattengrenze der Hörnligrat (Aufstiegsroute Beatrice) Bild: Bossi/Wikimedia

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30 Gedanken zu “BEATRICE und das MATTERHORN

    1. Hubert

      „Mir haben die Stöhn- und Hechelpassagen latĂŒrnich am besten gefallen
“

      So wie die Tennisfreunde, die den MĂ€dels schon mal auf (oder nach Möglichkeit unter) das kurze Röckchen gucken. Unter denen gab es vor Jahrzehnten schon eine Szene von Spezialinteressierten, die sich besonders am Gestöhne (?) von Monica Seles erfreut haben… 🙂

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      1. Die Aufnahmen von der Besteigung waren auch schön anzusehen und wirklich CUTE. Auch von der Dramaturgie/Muskeinsatz her solide gemacht. Vorher eigentlich auch schon, gerade das am Riffelhorn.

        NatĂŒrlich bleibt die Sinnfrage und grundlegende Critique an sowas ist natĂŒrlich berechtigt. Was mich betrifft, so gibt es allerdings ganz andere Aufreger.

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  1. Mir völlig unverstĂ€ndlich, wie man vor einer Frau wie Beatrice körperlichen (Fett-)Ekel empfinden kann. Nicht ansprechend, neutral – o.k., musz ja nicht jeder auf alles stehen. Aber Ekel und Fat-Shaming? Das ist doch KRONK!

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    1. Hubert

      Ich erinnere mich da an ein entsprechendes Zitat einer (offenbar psychisch deformierten) „KinderschĂŒtzerin“ (oder war es eine Polizistin?), die sich vor Fotoaufnahmen EKELT, die Kinder nackt abbilden (es ging explizit um FKK-Fotos, nichts sexuelles).

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  2. Hubert

    Der Film enthĂ€lt (bezĂŒglich schwindelerregender Ausblicke) deftige Perspektiven fĂŒr „Flachlandtiroler“. Werde ich mir erst nach einer guten Nahrungsaufnahme komplett ansehen.

    Als alter Bewunderer der zickigen Bergmaus Leni RIEFENSTAHL (und spĂ€ter auch des knorrigen Luis TRENKER) faszinieren mich Menschen im Hochgebirge. Und wenn es dann noch unser schweizerischer SONNENSCHEIN BEATRICE ist…

    Ohne den Artikel des DE wĂ€re ich wohl nicht auf das Video gestoßen – die Welt des heutigen Schlagers (oder was sich so nennt) ist nicht die meine.

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    1. Hubert

      Habe die Dokumentation zwischenzeitlich in GĂ€nze genossen.

      Hut (oder jede andere Kopfbedeckung) ab, FrÀulein EGLI!

      Der HUBERT zöge in einem sportlichen Vergleich mit ihr den KĂŒrzeren; die BEATRICE ist -unĂŒbersehbar- deutlich besser in Form ist als der alte Sack.
      Von wegen „nur Fett auf den Knochen“ – die Muckis in 3:30 hĂ€tte ich gern. Schockverliebt habe ich mich dann aber endgĂŒltig ab 13:10, als die SĂŒĂŸe in SchwyzerdĂŒtsch losbrabbelt…

      Unter dem Strich hege ich keinen Zweifel, daß das MĂ€del, motiviert nicht zuletzt durch ihre ledrig-zĂ€he BergFÜHRERin Susan, das Matterhorn gepackt hat. Zu Fuß.
      Da guckt ihr blöd… 🙂

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      1. Absolut! Sie könnte einarmig irgendwelche Prana-Lappen vom Angesicht der Erde fegen, wenn sie nur wollte! 😆

        Den SchwabenhĂŒgel Hohenstaufen und die zwei anderen der insgesamt drei Kaiserberge habe ich ĂŒbrigens im Rahmen des „SchwĂ€bische Alb Marathon“, 50km/1100 Höhenmeter, schon mehrfach ĂŒberlaufen. Von der Kondition her hat es austrainiert bei mir durchaus schon fĂŒr zwei Matterhörner in Folge gereicht und auch von der Kraft her hĂ€tte ich mit Beatrice mindestens mithalten können^^, dennoch wĂ€re ich das Matterhorn nie hochgekommen – nicht schwindelfrei genug. Alpinistisch mußte ich deshalb von jeher kleinere Brötchen backen und Beatrice ist mir da also was das betrifft eindeutig ĂŒber.

        Also ich fand das Filmchen wirklich ziemlich nett, kann mir da einfach nicht helfen. Und Beatrice stellt sich darin weder als Superheldin, noch das Unternehmen als Spaziergang dar. Selbst wenn das Ganze halt schon die abgelutschte Botschaft transportiert, „du kannst alles erreichen, wenn du es nur wirklich willst“ wirkt Egli durchweg authentisch und nicht unsympathisch.

        Die BergfĂŒhrerin fand ich auch cool. Wettergegerbt und mit roter ZottelmĂ€hne wirkt sie trotz moderner Funktionskleidung so archaisch und wie aus einer anderen Zeit, so „White Askari“-like. Wie sie vor dem Start der Tour Beatrices Rucksack zur HĂ€lfte ausrĂ€umt, den diese mit Riegeln und Snacks vollgestopft hatte…^^

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        1. „Alpinistisch mußte ich deshalb von jeher kleinere Brötchen backen“

          Also sowas. Des roicht dann au (dicke!):

          Was die Ausgesetztheit betrifft, ist das schon nahe am Limit bei mir, Höhenmeter und Dauer sind dagegen kaum der Rede wert.

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        2. Hubert

          „Von der Kondition her hat es austrainiert bei mir durchaus schon fĂŒr zwei Matterhörner in Folge gereicht und auch von der Kraft her hĂ€tte ich mit Beatrice mindestens mithalten können“

          Was auch ausdauernden und krĂ€ftigen MĂ€nnern, vor allem den nicht mehr so jungen, wohl Probleme machen könnte, ist die geforderte Gelenkigkeit. An den zu erkletternden SteilwĂ€nden wird so mancher „Spagat“ verlangt…

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          1. Ja, das kommt noch dazu! Fickness ist ja ein Gesamtprodukt aus Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit. Das am Matterhorn ist immerhin ĂŒber lĂ€ngere Strecken Klettern im dritten Schwierigkeitsgrad, auch wenn manche Stellen durch Fixseile entschĂ€rft sind. Ohne die Seile wĂ€ren es manchen Stellen locker noch ein paar Grade mehr.

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  3. Beatrice Egli: Liebe liegt in der Luft!

    Mit ihren Fans teilt Beatrice Egli ein Bild, das sie beim Wandern in den Bergen zeigt. Fröhlich sitzt die Schlager-Queen in der Sonne und strahlt ĂŒber das ganze Gesicht in die Kamera.

    Mit wem sie auf der Wanderung unterwegs ist, verrĂ€t sie allerdings nicht. Dass alle Zeichen auf Neubeginn stehen, lĂ€sst aber auch der Hashtag „Neues Jahr neues GlĂŒck“ vermuten.

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    Immer wieder gibt es Spekulationen ĂŒber einen möglichen neuen Freund an Beatrice Eglis Seite. Unter anderem sorgte die Beziehung zu ihrem Kollegen Florian Silbereisen fĂŒr GesprĂ€chsstoff. Ob zwischen den beiden allerdings wirklich etwas lĂ€uft, oder ob es jemand ganz anderen gibt, der die Schweizerin so glĂŒcklich macht, wissen wir nicht.

    Klar ist nur, dass sich ihre Fans ĂŒber die guten Nachrichten freuen und sicher schon dem Ende der Instagram-Pause entgegenfiebern. Schließlich hat ihre Bea dort im vergangenen Jahr auch einige sehr heiße Einblicke gewĂ€hrt.

    https://www.msn.com/de-de/lifestyle/other/beatrice-egli-endlich-gl%C3%BCcklich-ich-tanke-liebe/ar-AASD9Kh?ocid=msedgdhp&pc=U531

    💖💘💟💞

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  4. Zu Beatrices Hörnchenbesteigung wĂ€re noch nachzutragen, daß solche Aktionen schon lĂ€nger bei Weibern „trendy“ sind. Alleine oder mit einer Freundin auf druchaus anpsruchsvolle Bergtouren und dergleichen. Im Laufsport war es zuletzt ja auch so, daß gerade die ultralangen Sachen mit viel Natur einen signifikanten Zulauf zu verzeichnen hatten. Kurze, schnelle QuĂ€l-Strecken sind nicht so ganz ihr Ding, auf Siege und Bestzeiten kommt es ihnen auch nicht so an. Im Mittelpunkt steht fĂŒr sie das große, epische Erlebnis. Grandiose Landschaften, hohe Berge, durchaus reale Gefahren, das macht Frauen an. Auch beim Bergwandern/Bergsteigen ist das schon lĂ€nger so. Und jetzt könnt ihr euch einen drauf extrapolieren…^^

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  5. c+

    Aus den Neunzigern sind mir drei Erlebnisse prĂ€sent. Mit den Kumpels gepflegt um die HĂ€user gezogen, also Reeperbahn, fast das volle Programm. Dabei jedesmal von „beleibteren“ Damen angesprochen worden. Und ich hatte alles im Sinn, nur keine Bekanntschaften aufbauen
 Damals war ich wirklich noch im Saft, altersgerecht.
    Ich fand das eine ziemliche Unverfrorenheit, wie konnte es sich solche Kroppzeug ĂŒberhaupt rausnehmen, mich anzusprechen. LatĂŒrnich war ich kein PROLL und habe die Sache gentlemanlike beendet. Eine hatte sich sogar meine Telefonnummer von meinem Kumpel erschlichen und mich am nĂ€chsten Tag angerufen. Beim vierten mal hatte ich mich freundlicherweise mit einer Arbeitskollegin getroffen, nett gegessen, etwas getrunken, ohne Hintergedanken.Plötzlich steht die auf, kommt aus meine Seite und schiebt mir ihre Zunge in den Hals. NOT KIDDIN’ MANN stelle sich das in Gegenrichtung vor


    Ich kann dicken Frauen nichts Erotisches abgewinnen.

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    1. Wahrlich erschötternde Vorkommnisse! Kann mich da durchaus ein bestes StĂŒck weit „reinfĂŒhlen“ wie es sich fĂŒr so kleine Narzissen anfĂŒhlt, wenn die reale Welt schlichtweg ignoriert, mit was fĂŒr göttlichen Pranagestalten sie es doch zu tun hat! Doch was kann da unser helvetischer Sonnenschein, unsere HORNy BEATRICE dafĂŒr? Warum muß sich das natĂŒrliche, krĂ€ftige MĂ€dchen als groteskes Fettmonster hinstellen lassen?

      Wenigstens sind die ĂŒblichen VerdĂ€chtigen deutlich kleinlauter geworden, seitdem hier der Beweis dafĂŒr erbracht wurde, daß Beatrice sehr wohl gemeinsam mit ihrer BergfĂŒhrerin Susan das Matterhorn erstiegen hat. Eine Tour, auf der ihr irgendwelche Anal-Lenas, Adeles, Christiane Lamprechts(!!!) und was hier sonst noch so als weibliches Ideal gepriesen wurde, schwerlich zu folgen vermöchten – die datterige Lamprecht ist ja noch nicht mal in der Lage, ohne fremde Hilfe aus einem Panzer auszusteigen! Andererseits auch nicht so verwunderlich, wenn man bedenkt, daß BEATRICE mit dem Wandern und den Bergen schon seit ihrer Kindheit vertraut ist, diszipliniert zu trainieren und an sich zu arbeiten vermag und, VOR ALLEM, jeden, der ihr mit „Lichtnahrung“ und sonstigem kriminellen Schwachfug ankĂ€me, in den Abyss lachen wĂŒrde! Na, da guckt ihr blöd!^^

      Hier eine noch deutlich mÀdchenhaftere BEATRICE aus dem Jahr 2018:

      Attraktiv, natĂŒrlich, nicht unsympathisch. Scheisz Hater! Naja, KOMPLEXE halt.

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  6. The piece I have chosen today is A Cannonade on the Matterhorn, 1862, by Edward Whymper (1840-1911). Whymper was an English mountaineer and author whose crowning glory was to be the first person to successfully climb the Matterhorn. The successful climb was completed on 14 July 1865 as a party of seven. Whymper had already made nine unsuccessful attempts. Unfortunately, on the way back down an inexperienced member of the climbing party, Douglas Hadow, slipped and fell to his death, dragging two others, who also died, with him.

    https://blogs.agu.org/landslideblog/2013/12/04/landslides-in-art-part-20-a-cannonade-on-the-matterhorn-1862/

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  7. c+

    Das MATTERHORN wĂ€re fĂŒr den DE unbesteigbar!

    HĂ€h?? Haste deine Tage oder eschedahhn scheußliches Gebrechen meddlerwaahle?

    Der Herr war doch mal gut im Saft?

    Zu diesem Kubikmeter Fett, ihrem debilen Grinsen und ihrer Schamlosigkeit, nicht zu schreiben von Ihrer Abscheulichkeit, werde ich mich hiermit abschließend somit geĂ€ußert haben. FĂŒr die hĂ€tte ich sehr gĂŒnstiges regiment auf meiner beauty farm, Wasser und trocken Brot, 90 Tage, solange können Adipoese ohne Ach und Krach durchhalten, der Rekordhalter, ein Schotte, brachte es auf ein JAHR!!!

    Danach kommt der Fettberg ansehnlich aus der GANZ BESONDEREN QuarantĂ€ne, na gut, nicht unbedingt fit, aber erst muss eine Basis geschaffen werden, und die Gelenke wollen wir uns ja auch nicht kaputt machen beim anschließenden Ausdauertraining.

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    1. „1.054,99 €“ – Boaaahh, sooo viel Geld, da hast du armer Jung sicher lange von deinem Taschengeld deiner Rente sparen mĂŒssen! Ich wĂŒrde ja an deiner Stelle dann aber doch lieber stille mein EWIGES Ironmantraining abstrampeln, als mich weiter derart lĂ€cherlich zu machen! 😅

      Aber naja, Schamlosigkeit ist ja nach (((FREUD))) das erste und sicherste Zeichen fĂŒr SCHWACHSINN, da lag der alte Kokser wohl nicht gĂ€nzlich falsch.

      Was kommt als nĂ€chstes? Das HIGH-CLASS-PREMIUM-LAUFBAND (falls es draußen mal nieselt)?^^

      Mit deinem Beauty-Angebot bist du wohl bei Egli an der absolut falschen Adresse, schließlich ist sie keine ess- und anderweitig vollgestörte Narzissen-Schwuchtel, sondern ein stabiles MĂ€dchen, das die echte Herausforderung sucht und diese diszipliniert angeht.

      „FĂŒr die hĂ€tte ich sehr gĂŒnstiges regiment auf meiner beauty farm, Wasser und trocken Brot, 90 Tage, solange können Adipoese ohne Ach und Krach durchhalten, der Rekordhalter, ein Schotte, brachte es auf ein JAHR!!!“

      Ja sicher ist das möglich. Nur adipöse kettenrauchende Schwergewichts-KNR nennen sich dann „Pranier“ und meinen, daß „Lichtnahrung“ funktioniert… đŸ€Ș Alter, an deiner Stelle wĂŒrde ich weiter beim Bauch-/Beine-/Po-Training auf dem PREMIUM-STEPPER bleiben als auch nur daran zu denken, in die Fußstapfen von BEATRICE zu treten!

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    2. Hubert

      Jungs, haltet euch eure BĂ€uche bzw. eure stahlharten Sixpacks.

      Der HUBERT hat keinen blassen Schimmer, ob der Premium-Heimtrainer wirklich „sein muß“.
      Er nutzt konservativere „SportgerĂ€te“: Laufschuhe, Straßen und Waldwege, Sitzbank am Wegesrand, uraltes 3-Gang-Fahrrad, steile Treppen im Hausflur, Teppichstange hinter dem Haus, kilometerweit nach Hause getragene EinkĂ€ufe etc.

      Auf den Genuss des Anblicks der unzĂ€hligen Moslemfressen im nahen Fitness-Zentrum verzichtet er schweren Herzens. 😉

      Von besonderen sportlichen Leistungen kann er nicht berichten, er „bezwingt“ nicht mal mehr einen höheren Berg im Schwarzwald.

      Jetzt guckt ihr blöd. 😀

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  8. „Das MATTERHORN wĂ€re fĂŒr den DE unbesteigbar!

    HĂ€h?? Haste deine Tage oder eschedahhn scheußliches Gebrechen meddlerwaahle?

    Der Herr war doch mal gut im Saft?“

    Wer so schreibt, hat von den Bergen und vom Alpinismus KEINE Ahnung und sollte lieber auf dem PREMIUM-ELLIPSENTRAINER im GYM bleiben.

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  9. Ich kanns mir dann doch nicht verkneifen:

    „T2875 NEO 2T Smart Direktantriebstrainer
    1.054,99 €
    CS-HG31 8-fach Kassette 11-32“

    Damit kommt der einem DE, der z.B. fĂŒr ein paar passable Ohrhörer von SHURE oder CAMPFIRE einfach mal so nebenbei 1200 – 1500 Teurotzen liegen lĂ€ĂŸt und momentan ĂŒber drei Exemplare dieser Preisklasse verfĂŒgt, nicht zu reden von den zugehörigen Playern und dem Fahrrad-Fuhrpark und das ohne daß es ihm jemals in den Sinn gekommen wĂ€re, mit dem KASSENBON im Internet fremde Leute beeindrucken zu wollen. Wer, der es nicht schwer nötig hat, kommt denn ĂŒberhaupt auf sowas?!! LĂ€ĂŸt auf jeden Fall tief blicken… 🧐

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