Dopamine-Doper FRANKSTEIN scheitert am HIRNVERSAGEN

Police Dog Bites Amsterdam Protestor at Unauthorized Protest Against Virus Restrictions
In Amsterdam an unauthorized protest was held due to the restrictions caused by a certain virus. Police dog then bites the protestor for being at the unauthorized protest in Amsterdam. Many attended the unauthorized protest in Amsterdam because of the virus restrictions


Nur gut, daß FRANKSTEIN das alles erklären kann: Hier sieht man DOPAMINE-JUNKIES bei er Arbeit:

Es ist ein Irrtum der Aggressivität vermuten lässt= es ist die Mißachtung der Begleitumstände, die mit der Vollen Konzentration auf ein einziges Ziel verbunden sind. Du hast einfach keine Zweifel.

Ganz besonders, wenn du ein Hund bist!

*

Nein, nein, nein. Der DE wollte es mit den FRANKSTEINiaden gut sein lassen und sich nur mehr schönerem, besserem, wahrerem widmen, also das hohle Rauschen im Tänkchen hinter sich und den unterschätztesten Selber-Denker aller Zeiten, Vitzli, in Ruhe sein Corona auskurieren lassen. Nun hat es aber, wie der Erzähler beim schlechter Gewohnheit geschuldeten Überflug leider feststellen mußte, der von den dortigen Retardierten ob seiner „Phantasie“ und „Erzählkunst“ gerühmte Universalgeleerte FRANKSTEIN doch wieder geschafft, einen derart schillernden Haufen blühenden Unsinns und höheren Blödsinns unter sich zu lassen, der einfach zu groß ist, um unbeachtet zu bleiben. Ja, es sieht ganz so aus, als mache FRANKSTEIN das für extra, um als alte geile ATTENTION-WHORE den DE zu locken und um seine Aufmerksamkeit zu buhlen!

Frankstein sagt:

Ebber, Spezialeinheiten der Armeen und Berufssportler verwenden Dopamine in synthetischer Form, die auch ins Gehirn gelangen. Die Wirkungsweise ist wie folgt =
bei Höchstbeanspruchung verzehrt der Körper zusätzliche Kohlenhydrate und leert den Vorratsspeicher, dabei werden Fettsäuren aus lebenswichtigenen Organen gezogen. Der typische
Effekt ist bei Marathonläufern und Ironman-Teilnehmern ersichtlich = sie scheitern am Nierenversagen.

Ah, ja, „Dopamine“. Alles klar. Und Marathonläufer und Langdistanz-Trias „scheitern am Nierenversagen“ – hat man sowas schon mal irgendwo gehört? Ein Glück, daß wir uns FRANKSTEIN haben!

Des Textgewölle-Pudels wahrer Kern liegt hier offensichtlich darin, daß bei einer Langzeit-Ausdauerbelastung die Kohlenhydratspeicher im Körper nicht für die volle Zeitdauer reichen und dieser dann auf Fettstoffwechsel umschalten muß. Hierbei kann es zu drastischen Leistungseinbrüchen kommen, wenn diese Umstellung und der Fettstoffwechsel selbst nicht entsprechend trainiert wurden. Etwa durch kohlenhydratreduzierte Ernährung während des Trainigs, Nüchternläufe usw. Sinnbild hierfür ist die Metapher vom „Mann mit dem Hammer“, der den Marathonläufer so um km 30 herum erwarte, um ihm gehörig eine ins Kontor zu verpassen. Dazu muß es aber nicht kommen. Durch entsprechendes Training und Wettkampfstrategie ist es sogar möglich, beim Marathon die zweite Hälfte schneller zu laufen als die erste. Ehrlich. Sogar euer Erzähler hat das wiederholt geschafft. Natürlich ist so ein Wettkampf für den Organismus erstmal strapaziös, aber NIERENVERSAGEN, das die Athleten scheitern läßt? MY ASS, in welchen Sphären hat der gewaltige FRANKSTEIN da wieder herumdelieriert? Und wegen dieses NIERENVERSAGENs würden sie sich während des Wettkampfes synthetische DOPAMINE(!) zuführen? Allerhand. Auf sowas muß man erst mal kommen.

Wobei anzumerken ist, daß in den 80ern des letzten Jahrhunderts, während des ersten „Laufbooms“, irgendwelche vereinigten Kassenärzte davor warnten, daß bei Marathons 2%(!) der Läufer „während oder unmittelbar nach dem Lauf“ dem Herztod erliegen würden, was dann aber schnell wieder zurückgezogen wurde, nachdem jemand das nochmal durchgerechnet hatte. Ein kleiner Schwachsinn, der fast, aber nur fast, an FRANKSTEIN heranreicht.

Wie wir nun wissen, sind die KOHLENHYDRATSPEICHER nicht für Marathon oder länger ausgelegt. Aber Dopamin? Dem DE ist zumindest nichts über Dopamindoping im Ausdauersport bekannt, niemals hat er je davon was läuten hören, keine sportwissenschaftliche Quelle kündet von so etwas. Immer ist nur von Manipulation der Sauerstoffaufnahmekapazitäten die Rede, also z.B. über die Vermehrung der Erythrozyten durch das berüchtigte EPO oder „Eigenblutdoping“. Oder von Mittelchen, die die Regenerationszeit minimieren. Oder seit neuerem auch von „Gen-Doping“. Aber was weiß euer demütigster Erzählknecht denn schon, schließlich schöpft FRANKSTEIN direkt aus den verschleierten Quellen jeglicher Erkenntnis. Und kann zudem auf ein reich gefülltes Schatzkästlein an EIGENERFAHRUNG verweisen:

Eigenerfahrung = zusätzliches Dopamin beflügelt die Konzentration auf eine Aufgabe, Abirrung, Ablenkung und Zweifel werden unterdrückt. Dies führt zu verstärkter Produktion von Serotin, das
Glücksgefühle hervorruft. Im Einzelnen = Du wirst auf eine Handlung eingestimmt – auch wenn sie dir zuwider ist, du bist glücklich, weil Zweifel nicht aufkommen, du gehst bildlich über Leichen und es stört nicht. Du kannst sogar dabei Konversation betreiben, leichte Gespräche im Laufen führen.
Du empfindest sogar Spaß an schweißtreibenden Verrichtungen – laufen, rennen und springen.
Obwohl du manchmal das Gefühl hast, neben, über oder hinter dir zu laufen, fühlst du dich lebendig.
Es ist zugleich gruselig wie erhebend.

Von was salbadert der Zausel denn da überhaupt so gruselig wie erhebend? Meint er etwa irgendwelches Amphetamin-Rattengift? Oder gar die gute alte Fliegerschokolade? „Sogar Spaß an schweißtreibenden Verrichtungen“? „SOGAR“? Und das von einem deutschen Recken? Der DE, und sicher nicht nur er, brauchen jedenfalls kein Doping, um „Spaß“ bei körperlichen Aktivitäten zu finden und wenn ein deutscher Recke SO schreibt, dann kann es wirklich nie weit her gewesen sein mit „Volkskraft voraus!“.

Q.E.D.:

Ich hatte zweimal das Vergnügen , einmal lief ich nachts 35 Km,

Also 35km „laufen“ ist eine solche Ausnahmesituation, daß es zu ihrer Bewältigung des „Dopamin-Dopings“ aus dem FRANKSTEINigen Phantasie-Labor bedarf, da sonst dergleichen kaum zu bewältigen wäre? Beim Militär, wo Märsche über solche wie auch deutlich längere Distanzen nicht unüblich sind? Und dann auch noch NACHTS, meine Fresse, wo es da doch bekanntermaßen stets kälter als draußen ist! Dabei, so hat der Erzähler zumindest gedacht und es auch praktiziert, gehören lange, langsame Läufe von 30 bis 35km in jede solide Marathon-Vorbereitung ohne sonderlich der Rede Wert zu sein. Der Erzähler absolvierte zudem, schon etwas kühner, auch mal Ultraläufe von einmal 100 und dann 80km mit einer Woche Abstand. Übrigens ist es ein erfolgsträchtiger und nicht mehr ganz so geheimer Tip, zwei Wochen nach einem Marathon eine Unterdistanz wie den Halbmarathon auf Bestzeit anzugehen – der DE kann dies zumindest bestätigen. Und FRANKSTEIN? WTF?

das andere mal machte ich 48 Stunden Dienst am Stück, ohne Essen und Trinken.

Ah, ja. Dem DE fällt dazu nichts ein außer vielleicht, daß die Vorstellung, daß FRANKSTEIN nicht einfach nur ein hohldrehender Dummphantast ist, sondern tatsächlich mal ein hohes Militär-Tier war, das in dieser Eigenschaft sogar, wie er mal zum besten gab, dem seligen „SCHWANZ-JOSEF“ („Titanic“) die Pratze schütteln durfte, erschreckender und niederschmetternder ist als alles andere.

Negativ ist = nach dem Verbrauch der Dopamine, greift der Körper ohne Vorwarnung die Notreserven an, sprich er saugt dir das Mark aus den Knochen. Hallizulationen hast du nur während des Verbrauchs, danach herrscht nur noch Leere. Allgemeinverständlich = du kannst danach garnicht soviel essen, wie du kotzen möchtest und garnicht soviel trinken, um ein Reagenzglas zu füllen.

Es ist ein Irrtum der Aggressivität vermuten lässt= es ist die Mißachtung der Begleitumstände, die mit der Vollen Konzentration auf ein einziges Ziel verbunden sind. Du hast einfach keine Zweifel.

Also wirkt Dopamine-Doping wie CORINNA? Jene Krankheits-Droge, die einen FRANKSTEIN um- statt abbaut und dabei das „Mark aus den Knochen“ saugt, das geile Miststück? Jedenfalls positiv= FRANKSTEIN kann selbst mit vollkommen leergesaugter Birne halluzinieren! Das muß ihm erstmal wer nachmachen!

Wobei ja der „Langstreckenschreiber“ Günter Herburger sich in „Lauf und Wahn“ auch schon mal was von „körpereigenen Kokainen“ schrub, hingegen Dopamine-Doping wohl auch ihm nicht in den Sinn gekommen wäre. Apopos „Kokaine“: Der DE rät als abgefeimter Doping-Fuchs zu Uncle Sams koffeinierter Zuckerrülpsplörre (wenn an den Verpflegungsstationen vorhanden), das wirkt Wunder. Aber nicht zu früh anfangen. Immer hinten raus, im letzten Drittel, und dann dabei bleiben.

*

-Silvester in Hamburg: Tausendfache Missachtung des Ansammlungsverbots-
Versöhnliches dagegen von Silvester in Hammelburg: Lolizei und Partyszene in fast vollendeter Harmonie. Und letztere vertreten nicht nur durch die üblichen jungen Einmänner, sondern auch in Gestalt von gestandenen Omis und Opis, die dem Sozialsystem sicher schon viele Kinder geschenkt haben, wie ein PIPI-Wutboomer kundig vermerkte: „Die wissen, daß das Land ihnen gehören wird.“

***

26 Gedanken zu “Dopamine-Doper FRANKSTEIN scheitert am HIRNVERSAGEN

  1. https://politikstube.com/spaziergang-2-1-2022-tausende-in-saarbruecken-und-baden-baden/

    Yepp. Gut so. Geh ich mit. Ich will daß die Hofschranzen und vermeintliche Profiteure, also die ganze Klientel bei „Ausgebrannte Presse“ und Artverwandte, bächtig das große Muffensausen bekommen, ich will keine „AusgebranntePresse“ ich will eine AbgebranntePresse. Ist mir so langsam auch egal, wie durchgeknallt die Querburger sind. Egal wie irre, immer noch besser als der systemkonforme Hetzmob bei Twitter und sonst wo.

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    1. Hubert

      Beeindruckende Bilder, Balsam für die Seele.

      Ich frage mich, wie lange sich das Regime solche Bilder noch bieten lässt.

      Die DDR-Führung hat gezögert, schwer bewaffnete Volkspolizei, Betriebskampfgruppen und NVA gegen die friedlichen Demonstranten in Stellung zu bringen – mit bekanntem Ergebnis.

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      1. Monk

        Das hieße ja Äpfel mit Birnen zu vergleichen, werter Hubert. Da sollte man doch besser unterscheiden.
        Können.

        Während damals der Volksprolet mit westlichem Standard belohnt wurde, sich hinsichtlich jener einvernehmlichen Einigkeitseinigung gebauchpinselt fühlte, sich hernach gut und gerne als Dämokrat wähnte, ist diese Plandämonie schon eine ganz andere Liga.

        Eine, ich sag mal, eher überregionale Liga mit Vernichtungsabsicht.

        Oder etwa nicht?

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        1. Hubert

          Klar, einige Vergleiche sind „Apfel und Birne“.

          Aber die Frage, wann ein Regime „robust“ gegen das Volk vorgehen muss, um ein Entgleiten der Macht abzuwenden, steht wieder im Raume.

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          1. Monk

            Etwas deutlicher formuliert:

            *Wem gereicht hier was zum Vorteil?*

            Während der sogenannte Aufstand Neunzehnneunundachtzig kein Regime hüben- wie drüben dazu veranlasste mit aller Macht einzugreifen, wird heutzutage wegen einer handelsüblichen Grippe ein vor Globalistentum triefendes Faß aufgemacht, jenen Bezweiflern auf das Eindringlichste klargemacht, wer den Kürzeren zu ziehen hat?

            Alles Obst – oder was?!

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        2. Man kann Äpfel mit Birnen durchaus vergleichen (Reifedauer, Ertrag, Zuckergehalt usw.) schließlich sind ja auch beide Obst.

          Habe allerdings genug „Montagsdemos“ erlebt um zu dem Schluß zu kommen, daß es sich auch hier höchstwahrscheinlich im Sande verlaufen wird wie bei Golfkrieg eins und zwei und den Hartzgesetzen. Wenn sich allerdings noch mehr herauskristallisieren sollte, daß die Impfung nicht nur nutzlos sondern auch in dem Ausmaß gefährlich ist, wie von den Gegnern und Kritikern behauptet (vergl. Bhakdi/Schirrmacher, Untersuchung Pathologie Heidelberg an zeitnah zur Impfung Verstorbenen), wäre auch eine Steigerung des Widerstandes auf ein für BRD-Verhältnisse bislang nicht gekanntes Ausmaß nicht unmöglich.

          Allerdings fraglich, ob das dann so „friedlich“ bliebe wie in der Zone. Damals war eben der komplette Ostblock in Transformation begriffen und man hat die ausgelutschte Zone zur endgültigen Verschrottung fallen gelassen.

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          1. Monk

            ***Allerdings fraglich, ob das dann so „friedlich“ bliebe wie in der Zone. Damals war eben der komplette Ostblock in Transformation begriffen und man hat die ausgelutschte Zone zur endgültigen Verschrottung fallen gelassen.***

            Vergisses!

            Das ist mir l e i d e r zu lapidar aus der Hüfte geballert, Verzähler.

            Das war ein *Treuhandhandel* vom Allerfeinsten und sollte doch jenem intellenten Kerlchen, wie du doch augenscheinlicher einer bist, doch schon auch aufgefallen sein.

            😉

            Dreckskapitalismus, dreckiger…

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            1. *Treuhandhandel* vom Allerfeinsten

              *

              In Vollendung erst, nachdem die „RAF“ den Detlef exekutiert hat. Dann war schlagartig Ruhe in der Zone und Kohl mußte erst gar kein Giftgas einsetzen.

              Meinten die Zonis doch glatt, sie könnten dein Kohl genauso wegdemonstrieren wie den Honni! Mit der Breuel wurde dann richtig abgeräumt.

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  2. Monk

    ***Aber wenn denn die „Minderheit“ tatsächlich zur Mehrheit wird, dann moss ich ja als Geist, der stets verneint, schon wieder „dagegen“ sein, grrr, schwierig das alles.***

    Nichts scheint eben schwieriger, als sich seine eigene Meinung zu bilden. Jene überaus gewollte Absicht, sichselbst zu verneinen, kommt dem Schemata des Mehrheitswesens deshalb ziemlich nahe, weil man Unsicherheiten, zu Gewissheiten heraufbeschworen, mit ziemlicher Sicherheit jener Geister zuteil lassen werden will, welche sich allzugerne als Minderheit abgestempelt sehen wollen.

    Kurz:

    Die sogenannte Ratio ist das Dopamin der Allgemeinheit.

    Hoffe geholfen zu haben!

    🙂

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    1. Monk

      Kann diese Pidginvokabular leider nicht so recht dechiffrieren.

      Gehe mal davon aus, daß jene „Nachricht“ irgendeine sinnübergreifende, weil linguistisch werthaltige, Meinungsäußerung darstellte.

      😀

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  3. Hubert

    Uns FRANKSTEIN hat sich, veranlasst durch EBBERs Video, nun endlich mit dem Graphen (HUBERT fragt nach: sind es nun Verunreinigungen oder wurden die Partikel bewusst beigemischt?) in der Spritze beschäftigt.
    Seine beunruhigende Erkenntnis lässt nicht lange auf sich warten:
    Ein „starker Arm“ wäre in der Lage, den menschlichen Körper, umgebaut in eine lebende Batterie, zu kontrollieren.

    „Wenn es gelänge, im Körper vorhandene oder zugeführte Kohlenstoffe in zweidimensionale Gitter zu trennen, könnte der Körper als Batterie dienen. ( Matrix lässt grüßen) . Und er könnte wie diese aufgeladen, entladen und überladen werden. Alle Körper könnten mit einem einzigen EMP stillgelegt werden, wenn ein starker Arm es will. Oder auch navigiert und reguliert werden (männliche Körper werden an geraden Tagen mit Energie versorgt, weiblich an ungeraden Tagen; eine haptische Nähe wird so verhindert).“

    Am Ende seiner Erläuterung der physikalischen Geheimnisse immerhin ein Lichtblick: Aufwändige Technik sei nicht von Nöten, um zu erkennen, daß „das Böse im banalen Alttag gegenwärtig ist“.

    „Wir brauchen keine Elektronen-Mikroskope um das Böse zu entlarven. Wir brauchen nur Gesetze und Verordnungen zu betrachten und ihre Auswirkungen. Denn = alles Böse kommt in diesem Staat von oben.“

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      1. Ja, aber das mit Batterie, Matrix und „starkem Arm“ war nicht nur mir, sondern auch dem guten EBBER zu hoch, der zudem wagte, zu bemerken, daß FRANKSTEIN da was nicht richtig verstanden haben könnte:

        Ebber sagt:
        6. JANUAR 2022 UM 11:54
        Frank, in der GIFTbrühe sind TEILCHEN vom PRODUKT Graphen vorhanden, KEIN GAS !!

        Ich maße mir – als blutiger Laie – nicht an, die Untersuchungen von o. g. Holger Reißner und seinen Kollegen infrage stellen zu wollen !

        Auch der plötzlich verstorbene Chemiker Dr. Andreas Noack sprach in mehreren Videos von Graphenoxid, dessen Miniminiminiteilchen Rasierklingengleich im Körper verheerende irreversible Verletzungen anrichten.

        Was schwafelt FRANKSTEIN da von Kohlendioxyd, wenn es doch um molekulare Rasierklingen geht, die im Blut rumschwimmen!

        Da muß FRANKSTEIN wieder mal Grundsätzliches klarstellen: Gas besteht auch aus Molekülen und diese aus Atomen! Und überhaupt ist das, was irgendwer sagt, völlig irrelevant, solange es nicht durch FRANKSTEINs Darmtrakt gegangen ist:

        Frankstein sagt:
        6. JANUAR 2022 UM 14:10
        Entschuldige Ebber, Gas besteht aus Molekülen, diese wiederum aus Atomen.
        Ich will auch nur warnen, nicht sofort jedem Freundlichen zu vertrauen. Es ist absolut richtig, die Fachleute für Biologie, Physik und Chemie zu hören. Aber ich kenn den Reißner und seine Kollegen nicht und auch nicht den Noack. Es ist kein Gütesiegel darauf zu verweisen, dass ein anderer etwas gesagt hat. Die Impfbefürworter können mit dem gleichen Recht sogar auf wissenschaftliche Studien verweisen. Auf dieser Ebene können wir nur verlieren. Es gilt, was meine Oma sagte = in meinen Körper kommt nur Rindfleischsuppe und in die kommt nur Rindfleisch . Manchmal wußte sie sogar den Namen des Rindviechs. Und wenn ihr ältester Sohn zu Besuch war, ließ sie Bier im Krug aus der Kneipe holen und den ersten Schluck bekam das Schwein des Hausbesitzers. Und wenn das nicht umfiel, der Sohn.

        https://vitzlisneuer.wordpress.com/2022/01/03/corona-widerstand-aschaffenburg-2/#comment-38201

        Unser FRANKSCHWEIN steht also in der Tradition von Omas Testschwein! Bemerkenswert allerdings, was da in der guten alten Zeit für ein Mißtrauen herrschte…^^

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  4. Kolumbien: Flüssiges Kokain in Kokosnüssen für Europa entdeckt
    dpa/kmi – Gestern um 22:11

    © Bereitgestellt von Berliner Zeitung

    Eine ungewöhnliche Fracht haben Anti-Drogenermittler in Kolumbien entdeckt: In rund 20.000 Kokosnüssen, die nach Europa geschickt werden sollten, fanden sie flüssiges Kokain. Dies ging aus einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft des südamerikanischen Landes am Donnerstag hervor.

    Demnach befanden sich die 19.780 für den Export bestimmten Kokosnüsse in einem Container mit 504 Leinensäcken, der den Hafen von Cartagena in Richtung Genua (Italien) verlassen sollte. Bei der Inspektion stellte sich heraus, dass das Kokoswasser durch flüssiges Kokain getauscht worden war. Ein Labor sollte die genaue Menge feststellen.

    Kolumbien gilt vor Peru und Bolivien, wo die Kokapflanze ebenfalls angebaut wird, als bedeutendstes Herkunftsland von Kokain. Weder der Friedensvertrag mit der Farc-Guerilla, die sich etwa mit Drogenhandel finanzierte, noch die Corona-Krise haben daran etwas ändern können. Ein Großteil wird in die USA geschmuggelt.

    Insider wissen, daß die Lieferung für niemand anderes als uns FRANKSTEIN bestimmt war, der mit Abstand härtesten NuSS!

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  5. B-Mashina

    FRANKSTEINs Fingerspitzengefühle:

    Frankstein sagt:
    17. MAI 2022 UM 10:16
    Klaus ,alle Glieder werden steif – bis auf eines !
    Ernst komm raus ! Ich erzähl euch mal ein paar unglaubliche Dinge aus grauer Vorzeit:
    Wegen eines zu großen Herzen ( Ruhepuls ca. 30) durfte ich bis zum 12. Lebensjahr keinen Sport machen. Mit 14 bekam ich ein Rennrad geschenkt und fuhr mehrmals wöchentlich und am Wochenende vormittags 35 km ins Siegerland und zurück. Damals war ich Schlussmann in der 4×100-Staffel und lief die 100m in 11,5 Sekunden. Aber nur einmal. Mit 17 jobte ich als Handlanger auf dem Bau , u.a. trug ich Basalt-Bordsteine vom Lagerplatz bis zum Einsatzort . Und häufig Baumaterial händisch an einem Tag dutzendmal in den 6. Stock . Als Kasernierter war ich tagtäglich nach dem Dienst in der Sporthalle und übte Fallen, Überschlag und Anti-Terror-Kampf. Mit den Armen konnte ich 60 kg stemmen und mit den Beinen 80kg. In der Pionierausbildung trug unser Lehrgang 300 kg-Uferbalken mit 6 Mann, wozu die Pioniere 8 Mann benötigten. Eine MLC16- Holzbrücke bauten wir 6 in
    6 Stunden auf und wieder ab.
    Nicht zu vergleichen mit Profi-Sportlern und absolut nicht außergewöhnlich ; die meisten Jungs konnten das. Zu der Zeit bin ich in einer Nacht 40 km gelaufen, ohne angestrengt zu sein. Noch mit 30 Jahren schlief ich nachts mit einer eisernen Blumenbank auf der Brust. Handstand an der Wand, Liegestütze und Klimmzüge nur mit den Fingerspitzen waren noch mit 50 tägliches Brot. Die Frage ist also nicht = wieviele Liegestütze kann Frankstein , sondern wovor fürchten sich Liegestütze ?

    https://vitzlisneuer.wordpress.com/2022/05/12/ich-kann-sie-wirklich-riechen/#comment-41292

    Aber halt, waren nicht schon 35km eine solch ungeheuerliche Distanz, daß man dafür „Dopamine“-Doping benötigt, um dann vor, hinter, neben sich zu laufen, während Marathonläufer „am Nierenversagen scheitern“? So wie sich überhaupt jegliche Leibesübung nur durch ebenjenes „Doping“ erträglich gestaltet oder gar „Spaß“ macht? Und jetzt gehen 40km ohne Anstrengung und alles ist gar nichts besonderes? Btw.: Olympische Marathondistanz beträgt 42.195 km, wobei es latürnich nicht nur auf die Strecke, sondern auf die Zeit ankommt: Zeit durch Strecke = Leistung. Ziel bei Marathonveranstaltungen ist i.d.R. fünfeinhalb Stunden geöffnet. Leistungssportlicher Bereich beginnt je nach Güteklasse so bei 2:45 Std.

    Eigenerfahrung = zusätzliches Dopamin beflügelt die Konzentration auf eine Aufgabe, Abirrung, Ablenkung und Zweifel werden unterdrückt. Dies führt zu verstärkter Produktion von Serotin, das
    Glücksgefühle hervorruft. Im Einzelnen = Du wirst auf eine Handlung eingestimmt – auch wenn sie dir zuwider ist, du bist glücklich, weil Zweifel nicht aufkommen, du gehst bildlich über Leichen und es stört nicht. Du kannst sogar dabei Konversation betreiben, leichte Gespräche im Laufen führen.
    Du empfindest sogar Spaß an schweißtreibenden Verrichtungen – laufen, rennen und springen.
    Obwohl du manchmal das Gefühl hast, neben, über oder hinter dir zu laufen, fühlst du dich lebendig.
    Es ist zugleich gruselig wie erhebend.
    Ich hatte zweimal das Vergnügen , einmal lief ich nachts 35 Km,

    (…)

    Jaja, FRANKSTEINs Fabulierkünste, so „gruselig wie erhebend“. Mir fällt da nur ^^EINER^^ ein, der da noch entfernt rankommt, IYKWIM…

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    1. B-Mashina

      Witzig: Als ich mal im alten Vitzli-Blog die Bewohner nach ihrer körperlichen Verfaßtheit („Volkskraft“) fragte und dabei ein paar doch recht „mediokre“ Bestzeiten auf Standarddistanzen von 5-100km fallen ließ, tobte Alphaposer FRANKSTEIN von wegen daß das irgendwie unanständig wäre und sich nicht gehöre, mit so etwas aufzutrumpfen.

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    2. Hubert

      Jungs, es erfreut mich, von der Bewältigung solcher Übungen (bzw. von solchen Zeiten) zu lesen. Ohne Neid, mit ehrlicher Anerkennung, gebe ich zu, sowas nicht zu schaffen (bzw: als ich jung war, nicht geschafft zu haben).
      Vermutlich wäre ich auch mit einer aktuellen 1.000-Euro-Trainingshilfe aus der Schweiz nicht herangekommen … 😉

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      1. B-Mashina

        Naja, ob bei FRANKSTEIN überhaupt Anlaß zu Neid wie ehrlicher Anerkennung besteht, bleibt aus geschilderten wie angedeuteten Gründen eher zweifelhaft.

        Ansonsten überrascht es mich nicht, daß sich er mit dem Nemofisch das selbe Hirn teilt. Oder ist sowas ein Ausfluß von Nemofischs Parasitismus am FRANKSTEINigen Rektalhirn?

        Der Klaus sagt:
        18. MAI 2022 UM 23:42
        “ Gleichzeitig hat er Militär-Schrott und auch unproduktives Personal außerhalb seines Kerngebietes entsorgt. Wisst ihr eigentlich, was die Verschrottung eines Kampfpanzers kostet ? Oder das Durchfüttern von potentiellen Umweltschützern? “

        Ich hatte das vor einiger Zeit genauso im Kopf. lol. Frankie, zapfst Du mein Gehirn nacgts heimlich an? 🤣🤣👍👍

        https://vitzlisneuer.wordpress.com/2022/05/18/flohe-ohne-hund/#comment-41313

        Wer kann schon ermessen, welcher Schrott in diesem „Hirn“ und dem Tänkchen überhaupt entsorgt wurde?!!

        Gefällt 1 Person

        1. Hubert

          Langsam blicke ich nicht mehr durch. Wie viele „Mehrfachidentitäten“ tummeln sich eigentlich im Tank? Wer ist wer?

          Und dann wird -hier- bekloppterweise von der HITLERPIMPFin die abwegige Behauptung aufgestellt, daß sich der DE im CHAOSFRAGMENT unter verschiedenen Namen äußert…
          (Kopfschüttel-Smiley)

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          1. Ach so wild ist das doch nicht. Der einzige wirklich multiple dort ist Nemofisch, der aber für jeden, der halbwegs aufmerksam mitliest, leicht auszumachen ist. Gut, Tantchen benutzt ab und an auch mal Pseudonyme und Mann fragt sich ohnehin öfter mal, ob „sie“ echt oder ein hebräischer Scherzartikel ist, aber sonst?

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  6. Auch die UKRAS haben ihre FRANKSTEINs! Diese gestalten dort aber immerhin Schulbücher, während uns Geronto-Gigant lediglich in die Klagemauer von VITZLIs Hinterhof rotzt:

    Bei einer Sitzung in der UNO ging es am 12. Mai für einige Zeit durchaus ironisch zu, denn der russische UNO-Botschafter machte seine westlichen Kollegen mit dem Inhalt ukrainischer Schulbücher bekannt. In der Ukraine herrscht eine Nazi-Ideologie vor, die das ukrainische Volk über andere Völker erhebt. Aber während sich die deutschen Nazis bei ihrer Geschichtsklitterung noch weitgehend auf eine Verherrlichung des Germanentums beschränkten, ohne allzu viele geschichtliche Fakten aus den Lehrbüchern zu streichen, geht die Ukraine in ihrem Wahn ein ganzes Stück weiter.

    Abgesehen davon, dass die Ukraine die Wiege der Zivilisation sein soll, aus der alle europäischen Völker (und auch die Juden) hervorgegangen sind, wenn man ukrainischen Historikern glaubt, waren auch Jesus und Dschingis Khan in Wahrheit Ukrainer. Das ist keine Ironie meinerseits, das steht wirklich in ukrainischen Schulbüchern oder wird von ukrainischen Historikern in ihren Traktaten behauptet.

    Am besten hat mir jedoch gefallen, dass die Ukrainer in Wirklichkeit anscheinend Neandertaler sind, wenn man den ukrainischen Historikern glauben will. Der russische UNO-Botschafter sagte dazu:

    „Im ukrainischen Geschichtslehrbuch für die 7. Klasse, herausgegeben von Ljach und Temirowa, heißt es, dass die Entstehung der ukrainischen Nation 140.000 Jahre zurückliegt.“

    Vielleicht hätte diesen „Historikern“, die so einen Unsinn in ein Schulbuch schreiben, mal jemand erklären sollen, dass der Homo Sapiens erst vor etwa 50.000 Jahren aus Afrika nach Europa eingewandert ist. Vorher haben in Europa die Neandertaler gelebt. Wenn die ukrainische Nation also schon vor 140.000 Jahren entstanden ist, dann geht sie definitiv auf Neandertaler zurück und nicht auf Menschen.

    Ich kenne die Ukraine und dort leben fantastische Menschen, die garantiert nicht von den Neandertalern abstammen. Darauf weise ich ausdrücklich hin, damit mir niemand wegen diesem kleinen und ironischen Artikel etwas unterstellt, was ich nie gesagt oder gemeint habe.

    Allerdings ich muss eine Einschränkung machen: Wenn ich mir die Figuren anschaue, die die Ukraine regieren, würde deren Abstammung von den Neandertalern einiges erklären. Aber auch mit dieser Feststellung muss ich vorsichtig sein, denn damit könnte ich die Neandertaler beleidigen. Wir leben eben in komplizierten Zeiten.

    https://www.anti-spiegel.ru/2022/ukrainisches-schulbuch-die-ukraine-geht-auf-die-neandertalern-zurueck/

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    1. Hubert

      Da kann man doch froh sein, daß sich das Bildungs“angebot“ bei uns streng an wissenschaftlichen Fakten orientiert.
      Unsere Kleinsten werden in der Schule (und nach Schulschluss von KiKA – doppelt hält besser) belehrt, daß sich schon die/das/der Neandertaler*in zwischen 37 23 42 einer größeren Anzahl an „Geschlechtern“ (Konstrukt!) zu entscheiden hatte.

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