Dududu Ungeimpfter!

Auf was sich „Ungeimpfte“ so einstellen müssen. Bild

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„Die Rettung naht und ist doch fern“, so titelte die FAZ am zweiten Dezember ihren wie immer hintersinnig gedachten Foto-Aufmacher auf der Frontseite. Dieser zeigt eine Aufnahme zweier Sanitäter, die in seuchenhygienischer Verhüllung vor trister, düsterrosa-krebsgrauer Wohnblockkulisse (Platte?) ihrem Zielort entgegenschreiten. Darunter ist zu lesen:

Am Limit – Wenn jemand außerhalb der Kliniken weiß, wie es ist, wenn die Intensivstationen überlastet sind, dann sind es die Sanitäter. Sie können sich nicht „abmelden“, wie es die Krankenhäuser notgedrungen mangels freier Betten tun; schon gar nicht, wenn sie einen Herzinfarkt- oder Covid-Patienten im Wagen haben. Die Wege werden immer weiter, die Dienste immer länger und die Angst vor dem Virus fährt bei jedem Einsatz mit. Ungeimpfte können sich auf einen kleinen Vortrag einstellen – und auf bestmögliche Versorgung.

Aha, „Dududu Ungeimpfter!“, dafür reichts dann angeblich noch. Zumindest in der Welt der augenzwinkernd dahingehend leermeisternden FAZ, daß das bißchen Dududu auch das einzige Ungemach wäre, auf das sich der asoziale Volksschädling einzustellen habe. Hat der das überhaupt verdient?

Dagegen wartete das Provinzkäsblatt „Mannheimer Morgen“ am selben Tag mit knallhartem Tatsachenreport auf, indem es den Lokalmatador Stefan Mack auf die Covid-Intensivstation des Universitätsklinikums schickte, wo der Anteil der Ungeimpften seit längerem zwischen 80 bis 90 Prozent pendele.

„Bei uns stirbt etwa jeder zweite Patient“ – so gibt der WARN-REPORT die Aussage der Stationsleitung groß im Titel wieder. Gibt es hier auch Dududu für Ungeimpfte?

Sprechen sie mit ungeimpften Personen, ob die ihre Entscheidung bereuen? Sunas Blick zeigt, dass sie wohl selten eine dämlichere Frage gehört hat. „Wie soll das gehen? Die hängen doch an ihren Schläuchen?“

Zudem seien die meisten in ein künstliches Koma versetzt und wenn Neuankömmlinge überhaupt bei Bewußtsein wären, litten sie unter schwerster Atemnot und Todesangst, und später könne man mit ihnen schon rein deswegen schlecht diskutieren, weil etwa jeder Zweite die Intensivstation nicht lebend verlasse. Die anderen Patienten müßten oft erst Monate lang in eine Reha-Klinik, um von der künstlichen Beatmung entwöhnt zu werden, viele hätten zudem massive Erinnerungslücken wie etwa ein Patient aus Frankreich, der völlig überrascht gewesen sei, als man ihn darüber aufgeklärt habe, daß er sich in Deutschland befände. Etwas ähnliches drohe nun noch mehr Menschen auf Intensivstationen, da man sich auf immer mehr Patienten-Transfers aus besonders betroffenen Regionen und Ländern einzustellen habe.

Darüber hinaus habe sich auch die Demographie der schweren Fälle entscheidend gewandelt. Von Welle zu Welle seien die Patienten jünger geworden, laut Stationsleiterin Simone Britsch stellten aktuell die größte Altersgruppe die Mitte-40 bis Mitte-60-Jährigen, der Anteil der Geimpften pendele zwischen zehn und zwanzig Prozent, da gäbe es trotz der steigenden Zahl von Impfdurchbrüchen kaum Veränderung. Die Impfstoffe würden also ziemlich gut davor schützen, auf die Intensivstation zu kommen. Wobei es für das Intensivteam keinen Unterschied mache, ob jemand geimpft sei oder nicht, alle würden gleich behandelt, wie Intensivpflegerin Havva Suna betone. Sie schaue zwar schon, ob jemand geimpft sei oder nicht, aber nur, weil sie wissen wolle, ob der Anteil der Geimpften nicht doch irgendwann ansteige.

Zwischen den Zeilen von Interesse ist die Aussage der Stationsleitung, daß der Impfstatus auch für Gespräche mit den Angehörigen wichtig sei, „meistens ist die ganze Familie nicht geimpft“, weshalb sie sich da dann um Aufklärungsarbeit bemühe. Der Hinweis auf ungeimpfte Familien läßt mit einiger Berechtigung vermuten, daß es sich dabei zum Großteil um Großfamilien aus dem migrantischen Milieu handelt. Wozu dem Erzähler einfällt, daß sich momentan die ganze Ungeimpftenhatz in den Medien auf weißdeutsche Querdenk-Esos sowie pack- und dunkeldeutschen Rechtsdreh-Pöbel als Pandemietreiber fokussiert. Während also der schwäbelnde Tscherkesse Cem Özdemir die Impfpflicht mit dem Statement einfordert, daß man nicht zulassen werde, daß diejenigen, die sich diszipliniert verhielten, die an die Wissenschaft glaubten und nicht daran, daß die Erde eine Scheibe sei, unter denen zu leiden hätten, die für sich Sonderrechte einforderten, wird ebenjenen Wissenschafts-Gläubigen eine Korrelation zwischen Stimmen für die AfD und Inzidenzzahlen verkauft.

Derweil fallen Kulturfremde als Pandemietreiber völlig untern Tisch. Das war zur ersten Welle auch noch anders, wie sich der Erzähler zerinnert. Natürlich wurden Migranten und Kulturfremde auch damals nicht als „Pandemietreiber“ bezeichnet, das kam alles auf der weißenfeindlichen Schiene daher. Migranten und Minorities seien eben anfällig für Corona, weil sie von Big Bad Whitey in prekäre Wohnverhältnisse gedrängt und in prekären Jobs mit hohem Ansteckungsrisiko ausgebeutet würden, nachdem Whitey durch Regenwaldabholzung und Climate-Change erst das Teufelsvirus freigesetzt habe, das somit eine Rache der Natur darstelle, wie nicht nur von der kleinen geilen Gretaschnitte verkündet! Damit ist jetzt aber erstmal Schluß. Der Ungeimpfte an sich ist weiß, räächts, bildungsfern, geringverdienend, asozial und abgehängt. Was zeigt, daß hier auch immer ein Schuß Wahrheit mitschwingt, denn der Großteil der islamischen Migranten zeichnet sich ja durchaus durch eine gewisse „Bildungsferne“ und Verachtung der traditionellen sozialen und gesellschaftlichen Normen ihrer Wirtsländer aus. Wenn dann doch mal was vom Migrantenanteil an den Ungeimpften und derem allgemein sorglosen Treiben nach außen dringt, dann ist nicht deren freier Wille dafür verantwortlich, sondern wieder die Ausgrenzung und das Abschneiden vom Informationstransfers durch Big Bad Whitey, da brauche es eben „Aufklärungsarbeit“, während bei weißdeutschen „Impfgegnern“ ja Hopfen und Malz verloren sei.

Dabei haben die Gerüchte um die Potenz wie Fertilität beeinträchtigende Wirkung der „Impfstoffe“ bei Negern, Musels und Negermusels offenbar voll gezündet, denn „sowas“ können diese naturgemäß überhaupt nicht gebrauchen. So sind ja auch in den USA nicht weiße Trump-Hinterwäldler die impfkritischste Gruppe, sondern die Schwarzen, die deshalb nur zu gerne Big Sista Nicki folgen und denen dabei völlig egal ist, ob der Freund ihrer Cousine mit seinen in Folge der „Impfung“ pathologisch geschwollenen Eiern tatsächlich existiert oder nicht.

Jaja, die Negriden eben, mit ihrer Impulsivität und ihrer Verehrung für breitbearschte Göttinnen. Aber in Zeiten, in denen der grüne Tscherkesse aus Bad Urach die Disziplin und den GLAUBEN an die Wissenschaft beschwört, was heutzutage unter anderem auch den GLAUBEN daran beinhaltet, daß sich sowas wie Krüppelgreta „mit Wissenschaftlern auf Augenhöhe“ auszutauschen vermag, daß Dummschnäbelchen und Handpüppchen Annalena eine promovierte Völkerrechtlerin und das Geschlecht Wunschsache ist, wäre es da nicht besser, ein bißchen mehr wie die Neger zu sein? So ganz „New Primitive“ und „White Askari“ („Askari“? Für wen?) oder wie man das auch immer in gewissen coolen Postcollabierendenblogs unterm Schädelthron munkelt?

Na, der Erzähler hat es zumindest ein Stück weit versucht, ist aber doch einfach zu sehr kühl-rationaler Whitey, um sich von Geschichten über Eier und Würmer im Blut und sonstigem Impf-„Ju-Ju“ sonderlich mitreißen zu lassen. Würmer im Impfstoff und im Blut? So ein Lötzinn! Die werden doch durch die Graphenhydroxid-Nano-Rasiermesser filetiert! Und dann immer diese Krankenschwestern kranken Schwestern, die der „Widerstand“ so als Kronzeugen*innen auffährt. Dieses Exemplar hier etwa meint, es habe Corona gehabt (ohne seinen Mann anzustecken), könne immer noch nichts riechen und fragt sich dann, warum es denn nun ansteckender sein soll als ein Geimpfter oder GENESENER. Äääh, HALLO? Ist da oben wer zu Hause? Na, irgendwie ist der irrationale Furor bei den Negern sexier, die haben halt einfach den Rythmus im Blut. Fraglich, ob der Widerstand damit etwas gegen das Trommelfeuer der Medien und den Umstand ausrichten kann, daß das Durchschnittsalter von an Covid Verröchelnden auf den Intensivstationen hie und da schon auf um die fuffzsch gesunken ist. Eher dürfte das Gegenteil der Fall sein. Angesichts dessen könnte auch der ungeimpfte Erzähler in seiner Demut auf dem Weg zum täglichen Zäpfchenstreicheln glatt zum Deserteur werden. Wenn ihm nur die Impf-Einpeitscher, ihr Geschmeiß aus Politik und Medien und die zugehörige Propaganda nicht so zutiefst verabscheuungswürdig daherkämen. Wenn das alles nur nicht diesen merkwürdig vertrauten Geruch verströmte.

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81 Gedanken zu “Dududu Ungeimpfter!

  1. Hubert

    Kategorie u. a. „Da guckt ihr Blöd, ihr Nazischweine!“

    Ganz und gar nicht; anerkennendes Schulterklopfen vom NAZISCHWEIN Hubi.
    Ein stimmiger, geschmeidig lesbarer Artikel.

    Jetzt, wo du’s ansprichst:
    Die Auffälligkeit mit den stärker pigmentierten Doppel-Opfern (weißer Rassismus und Killervirus) sind in der Tat aus der öffentlichen Wahrnehmung entschwunden. Das RKI hatte vor etwa einem Jahr auf die unübersehbare „POC-Problematik“, die zuerst in GB thematisiert wurde, hingewiesen und Aufklärung/Abhilfe versprochen. Danach sickerte noch ein paar mal -ich erinnere mich an einen hilflos stammelnden Klinikchef- durch, daß die Intensivstationen wohl tatsächlich deutlich überproportional von Kulturfremden bereichert werden; seit einiger Zeit herrscht Funkstille zum Thema.

    „…und die Angst vor dem Virus fährt bei jedem Einsatz mit“

    Die Sanis, die ihren Patienten fürsorglich kurze Predigten halten, werden doch wohl akkurat geimpft und geboostert sein – und somit sicher vor Corinnas Annäherungsversuchen?

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    1. Ja, Anfangs wurde gerne thematisiert, wie das Virus schröcklich unter den von Whitey geknechteten POCs und BLAMEs wüte, wobei aber ausgerechnet in den brutishen Muselballungszentren bemerkenswerte Abweichungen von dieser Regel zu verzeichnen waren und sich die Drecks-FAZ fragte, ob man denn nicht von ROTHERHAM lernen könne als wäre dort sonst nichts passiert:

      „Risikofaktor Migrationshintergrund“ – Ist Covid-19 rayycyst? Von ROTHERHAM lernen?

      „Die Sanis, die ihren Patienten fürsorglich kurze Predigten halten, werden doch wohl akkurat geimpft und geboostert sein – und somit sicher vor Corinnas Annäherungsversuchen?“

      Ach weißt du, gegen „Impfdurchbrüche“ gibt es keine absolute Sicherheit und jeder Ungeimpfte Seuchenüberträger vergrößert das Risiko! Ansonsten zeigt sich die FAZ hier wieder mal derart von ihrer schmierigen Seite, daß das Povinzblatt MM dagegen schon seriös wirkt. Der Artikel dort konnte einen nämlich durchaus nachdenklich stimmen.

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  2. PER DRUCK ÜBERZEUGEN

    Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung in Rheinland-Pfalz, Peter Heinz, hat massive Freiheitseinschränkungen für Ungeimpfte gefordert. Unter anderem dürfe man „Ungeimpften und jenen mit nur einer einfachen Impfung nicht mehr gestatten, in den Urlaub zu fahren“, sagte er der „Rhein-Zeitung“.

    Man müsse den Menschen klarmachen: „Ohne Impfung gibt es keine Freiheiten. Ohne diesen Druck werden wir die Menschen nicht überzeugen“.

    Ungeimpfte seien eine Gefahr für die Gesellschaft und dürften daher nicht die gleichen Freiheiten wie Geimpfte bekommen. Impfprämien hält Heinz für „absurd“.

    https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/kassenaerzte-heinz-verbote-ungeimpfte-104.html

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      1. Gute Frage:

        Re: Der Volksleerer – Nikolai Nerling
        « Antwort #13922 am: 25. November 2021, 23:45:58 »
        N.N. meldet sich noch einmal via TG und erklärt seinen Urlaub für beendet, um sich jetzt wieder der „Arbeit“ zu widmen. Ob er jetzt, wie von seinen klickfreudigen Maden abgestimmt, weiterhin in Brasilien bleibt oder ins Besatzerkonstrukt remigriert, wird in dem Schnipsel nicht ganz klar, das ist aber auch unwesentlich.

        Worin für N.N. der Unterschied zwischen lächerlich dummen Videos aus seiner „Urlaubszeit“ und seinen sonstigen Mund- und Schundwerken besteht, darf gern sein Geheimnis bleiben.

        https://anonym.to/?https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=4953.13920

        🤣🤪

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      2. „Am Strand wars wenig deutsch“ -ein Satz aus dem Wachkoma…

        Re: Der Volksleerer – Nikolai Nerling
        « Antwort #13933 am: 28. November 2021, 15:16:16 »
        Ein Bericht von der Deppenfront:

        „Ich wollte schauen, wie leben unsere Volksgenossen hier in der Fremde, in der Ferne.“ Die Frage, wieso die „Volksgenossen“ seinerzeit Deutschland verlassen haben, stellt sich der Erbsenhirnschmuggler natürlich nicht. Klassische Wirtschaftsmigration, teilweise vermengt mit politischen oder religiösen Gründen, wie bei den Mennoniten z.B., aber das ist für den Lüneburger Exportflop schon zu komplex.

        „Am Strand war ich auch, das war aber wenig deutsch.“ Ein Satz aus dem Wachkoma, um gleich danach zu sagen „Wenn die Sprache verloren geht, dann geht aus meiner Sicht auch die Volksseele verloren, weil wir uns ja in unserer Sprache ausdrücken hauptsächlich. Und unsere Gedanken, die Bilder, die wir im Kopf schaffen, ähm, oder auch die Ideen, die sind ja auf deutsch […] und das ist hier relativ stark leider schon verloren gegangen.“ Sapperlot! Nicht nur, dass es in Brasilien keinen dt. Strand, geschweige denn dt. Sand gibt, die sprechen noch dazu auch kein deutsch. Frechheit! Ich fordere dt. Sand überall! Aus dem kann man auch bekanntlich den besten Bernstein brennen und die dt. Sandflöhe können höher und weiter springen, als alle anderen! Das könnte auch der Grund gewesen sein, wieso das arisch-germanische Helgoland-Atlantis abgesoffen ist. Die Flöhe sind so heftig gesprungen, dass die daraus resultierenden Vibrationen einen Tsunami ausgelöst haben, aber dazu muss ich noch forschen.

        N.N. schwallt von irgend „aufgewachten“ Sugardaddies, die dem Unbehausten Obdach geboten hätten, da kollabierte kurz mein Lügenbarometer.

        Zur Geschichte vom vorgeblichen Diebstahl im Hotel kommt, wie von @lobotomized.monkey schon erwähnt, eine weitere nerlingsche Räuberpistole: angeblich wurden ihm auf dem Flughafen Frankfurt aus einem mit Zahlenschloss gesicherten Koffer weiteres Geld gestohlen. „Trotzdem aber wurde daraus eben doch ein, ja, relativ hoher Betrag entwendet.“ Die dt. Volksseele hat soeben den Chat verlassen.

        Clever wie klein Dummling nun mal ist, teilt er freimütig ist, dass er sein Geld immer dabei hat, weil er den Banken, hüstel, nicht vertraut. Hoffentlich gibt es das Video auch mit portugiesischem Untertiteln, dann sehe ich intensiven Bekanntschaften in den örtlichen Favelas zuversichtlich entgegen.

        N.N., der seit Wochen in B. ist, fängt langsam an, sich zu wundern, wieso es in B. sommerlich warm ist, während in Europa der Winter anfängt; aber immerhin „ich glaub, ich habe heute drei Hakenkreuze an den Wänden gesehen und nur einmal Hammer und Sichel.“

        „Mein Kampf ist ja hauptsächlich über das Internet und durch meine Filme.“ Was er damit abschließend eigentlich sagen wollte, bevor ihm die eigene Dummheit reingrätschte: er kämpft unbewaffnet in einem von ihm imaginierten Kampf. Don Quijote in dämlich.

        https://anonym.to/?https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=4953.13920

        😆

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      3. Gute Frage:

        Re: Der Volksleerer – Nikolai Nerling
        « Antwort #13940 am: 29. November 2021, 10:46:37 »
        Je länger ich darüber nachdenke, desto sonderbarer kommt mir die ganze Sache vor. Warum fährt dieser biodeutsche Volksblödi ausgerechnet nach Brasilien, ausgerechnet so weit weg und ausgerechnet so lange weg? Für mich sieht das nicht nach einem schnöden Urlaub aus, zumal ich mich frage, warum er meint, sich das erlauben zu können. Geld von Followern zu sammeln um damit Urlaub zu machen, das ist schon ein starkes Stück. Andere wissen nicht mal wie sie ihren Kühlschrank füllen sollen. Irgendwas ist da faul.

        Tja, da staunt der Fachmann und der SONNENSTAENDER wundert sich…

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      4. Ohne Ende geil:

        Re: Der Volksleerer – Nikolai Nerling
        « Antwort #13965 am: 2. Dezember 2021, 14:46:45 »
        Oje, N.N. hat mit seinem letzten Video auf TG einen Ratgeber für potentielle Selbstmörder veröffentlicht. Nachdem er ausgiebig unergiebig über die „Heimat“ geschwallt hat, singt er ein Loblied auf die Raststätten in Brasilien, wie immer großzügig gewürzt mit allerlei sprachlichen Fehlzündungen, etwa wenn er vom „dt. Kalender“ spricht, um sich dann dem Straßenverkehr in Brasilien zu widmen.

        „Hier ist es eben auch alles ein bisschen lockerer. Man fährt unangeschnallt, wobei, ich fahre ja auch in Deutschland nicht angeschnallt, denn ich denke, das ist meine Entscheidung, so wie die Impfung. Wenn ich mich nicht anschnallen möchte, schnalle ich mich einfach nicht an. […] Es müssen auch nicht die Hände immer am Lenkrad sein, man kann sie auch einfach abnehmen. Man kann sich auch einfach mal ein bisschen zurücklehnen und mal die Augen schließen eine Zeitlang, wenn man das möchte […] man kann so auch ein bisschen schlafen […] so lasse ich mir Autofahren auch gefallen.“ Wohlgemerkt während er im Auto sitzt und fährt. :facepalm:

        Und zum Ausklang „So schön ist es in Brasilien, was macht ihr eigentlich in der BRD? Hah!“

        https://anonym.to/?https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=4953.13965

        🤪🤪🤪🤪🤪

        Ja, warum einklich nich einfach mal die Volks“seele“ bommeln lassen:

        https://de.xhamster.com/videos/da-muie-in-timp-ce-conduce-blowjob-while-driving-8813524

        Samba si! Arbeit no!^^

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      5. Wobei die STAENDER völlig zu recht darauf verweisen, daß es in Brasilien von den Verkehrsregeln her und überhaupt mitnichten so locker herginge, wie uns der Leere es verklickern möchte. Dieser fahre im zugehörigen Video auch keineswegs selbst, das Auto, in dem er säße, befände sich auf der Ladefläche eines LKW, warum auch immer. Evtl. kleiner, volkstümlicher Scherz?

        Ja, Mann könnte auch denken, daß sich in Basilien reichlich Raum für das Gute, Schöne, Wahre fände, da hier junge Hominidenweibchen in allen Farben und Formen in oft scheinbar ungeordneten Verhältnissen herumtollen. Aber Vorsicht, auch hier wurden schon Väter, die am Strand ihre Töchter bützten, als „Paedos“ einkassiert! UNCLE SAMS SEXUALHÖLLE EROBERT DIE WELT!

        Wobei der berühmte Architekt OSCAR NIEMAYER, Schöpfer von BRASILIA, sich zerinnerte, daß dereinst vor Ort auf den Baustellen ausschweifendstes generationenübergreifendes Treiben herrschte: „Wir waren wie Tiere!“ Unvorstellbar geil, sollte es zutreffen!

        Btw.: Wuutt? In einem seiner Leervideos aus Brazil wollte der Leerling anhand des WASSERSCHWEINS (also dem Großnager Capybara) DARWIN „widerlegt“ haben? Mir fehlen echt die Worte für dieses Maß an alternaiver Volksseelenverblödung!

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    1. Hubert

      „Ohne diesen Druck werden wir die Menschen nicht überzeugen.“

      Hmmm, „überzeugen“ durch Druck?

      *kopfkratz*

      Mal im Duden nachschlagen.
      Ah, hier:

      überzeugen =
      (einen anderen) durch einleuchtende Gründe, Beweise dazu bringen, etwas als wahr, richtig, notwendig anzuerkennen

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      1. „Überzeugen“ durch Vorzeigen der Folterwerkzeuge. Im Grunde das genaue Gegenteil des Wortsinnes. Aber wie heißt es? Mit dem Staat im Rücken kriecht das Schwein aus dem Menschen? Entschuldigung, liebe Schweine.

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    2. Hubert

      Was gehört heute eigentlich zum „Pflichtprogramm“ an deutschen Gymnasien?
      „Zu meiner Zeit“ war es (auch in Rheinland-Pfalz?) der Zukunftsroman (zunehmend eher: die Gegenwartsbeschreibung) 1984 und „nach meiner Zeit“ auch The Wave.

      Da beide Werke nicht mehr zur Warnung vor der Gefahr einer Gleichschaltung durch „Rechts“ taugen (aufmerksame Schüler könnten erkennen, welche politische Seite aktuell auf die gezeigten Methoden setzt, um z. B. die Gesellschaft durch Aufhetzung gefügig zu machen), wenden sich rotgrünschwarze Bildungsminister*innen alternativ „gesellschaftlichen Herausforderungen“ wie der Durchsetzung einer „Gendersprache“ an den Schulen und Universitäten zu.

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  3. Jetzt rollt die Infokrieg-Gegenoffensive! Da können sich Nicki und Co. mal warm anziehen!

    Studie untersucht Samenqualität Boostern Impfungen auch das Sperma?

    Um die Corona-Impfung ranken sich zahlreiche Mythen. Eine davon: Sie soll Männer unfruchtbar machen. Ein US-Forscherteam ist der Behauptung nachgegangen und kommt zu einem überraschenden Ergebnis: Das Gegenteil könnte der Fall sein.

    Das Gerücht ist nicht neu, hält sich aber hartnäckig: Die Impfstoffe gegen Covid-19 können angeblich unfruchtbar machen. Dass das nicht stimmt, haben bereits mehrere Studien bestätigt. US-Wissenschaftler haben sich ebenfalls des Themas angenommen und die Spermien von Männern vor und nach der Impfung mit mRNA-Vakzinen untersucht. Ihr Ergebnis: Der Corona-Piks kann sogar die Spermaqualität verbessern.

    Für ihre Studie, die im Fachmagazin „Jama Network“ veröffentlicht wurde, haben Forscherinnen und Forscher der Universität Miami Samenproben von 45 mit Biontech/Pfizer oder Moderna geimpften Männern zwischen 18 und 50 Jahren verglichen. Diese wurden jeweils zwei bis sieben Tage vor der ersten Injektion und 70 Tage nach der zweiten Impfung unter die Lupe genommen. Laut Studie gab es keinen Unterschied in der Spermienqualität. Bis auf ein entscheidendes Detail: Bei den acht Teilnehmern, die vor der Impfung auffallend wenig Spermien hatten, hat sich die Spermienzahl dem Forscherteam zufolge signifikant erhöht.

    Demnach zeigen die Messungen eindeutig, dass die Impfung keinen negativen Einfluss auf die Fruchtbarkeit hat. Ob sie die Spermaqualität tatsächlich verbessern, sei allerdings noch unklar. Denn die beobachtete Zunahme der Spermienzahl könnte auch damit zusammenhängen, dass die Probanden vor der zweiten Probe länger abstinent waren. Zudem wurden die ersten Spermaproben im Dezember, die zweiten im März und April genommen. Die Qualität des Spermas ändert sich laut Studien im Lauf des Jahres, sie ist im Sommer besser als zur kalten Jahreszeit.

    Covid-19 schadet der Potenz

    Fest steht: Corona-Impfungen sind hinsichtlich der männlichen Fruchtbarkeit unbedenklich, so das Fazit des US-Forscherteams. Anders sieht es jedoch bei einer Corona-Infektion aus. Covid-19 kann die männliche Potenz negativ beeinflussen – auch über die eigentliche Erkrankung hinaus. So stellten bereits vergangenes Jahr US-amerikanische und italienische Forschende fest, dass einige Männer, die an Covid-19 erkrankt waren, später langanhaltende Erektionsprobleme zeigten.

    Eine Studie, die im Fachjournal „Andrology“ veröffentlicht wurde, bestätigt: Von Covid-19 genesene Männer haben ein sechsfach erhöhtes Risiko für Erektionsstörungen und – in seltenen Fällen – auch Unfruchtbarkeit. Überraschend seien diese Ergebnisse allerdings nicht, schreibt Urologe Ranjith Ramasamy in einem Artikel in „The Conversation“. Auch andere Viren wie das Mumps- oder das Zika-Virus könnten Entzündungen im Hoden verursachen und die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. „Das Risiko von Unfruchtbarkeit und Erektionsstörungen steigt, je schwerer die Infektion verläuft“, so der Wissenschaftler. „Ich kann nur jedem Mann dringend raten, sich impfen zu lassen.“

    Quelle: ntv.de, hny

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      1. Die SONNENSTEANDER stehen hart und prall und spritzen heftig auf die Meldung von der Sperma-Studie. Diese wurde mindestens viermal in das Kackforum rein kopuliert, äääh, kopiert, mit immer den gleichen platten, vor Genugtuung tropfenden Sprüchen. Aber was erzähl ich das einem PRANIER…🤪🤪🤪

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        1. c+

          Diese wurde mindestens viermal in das Kackforum rein kopuliert, äääh, kopiert, mit immer den gleichen platten, vor Genugtuung tropfenden Sprüchen.

          Wo ist eigentlich nv, wenn Mann und Frau ihn mal braucht?

          Apropos PRANA, hatte wieder ein geiles Treffen mit Nitiya Stahl auf Teneriffa, da könnt ihr wieder kotzen, so wie ich euch kenne

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        2. Hubert

          Die Qualität oder Anzahl der Spermien ist mir egal – ich will nicht zum Erhalt DIESER Menschheit beitragen.
          Aber von einer Giftspritze, die die Menge des Ejakulats spürbar erhöht, würde ich mich überzeugen lassen. 😀

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  4. c+

    Bei den Spritzen wird eh außerordentlich sorgsam mit Chargen gearbeitet, ihr habt eh keinen Plan, was hier abgeht. Schon vor 20 Jahren konnte ein mediterranes Volk Erfolge im genetical bombing erzielen, aber nein, die Spritzen geben uns unsere Freiheit zurück, but wait, war nicht von EINER Spritze die Rede und von einer sog. SCHAEFCHENUNVERWUNDBARKEIT bei 60% ???
    Um es mit dem Hauptdarsteller aus Menschenfeind zu sagen:”Ich habe keine Lust mehr” diesem Thema auch nur eine Zeile zu widmen. Jeder nach seiner Fassong….

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      1. Hubert

        Ich würde dem verehrten Oberleutnant der Wehrmacht wirklich gerne lauschen (und beim Qualmen zusehen), aber der Anblick und die Stimme der widerlichen Systemschranze… (Kotzsmiley)

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  5. c+

    Naja, vielleicht schaffe ich es auch noch zum persönlichen Adjutanten, habe ja alle Voraussetzungen, nun gut, bin etwas angestaubt, das Junge, Spritzige geht mir nicht mehr ab, bin aber adrett und Mamas Liebling. B.t.w. Frau L. Ist eine von uns

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    1. Istz für mich auch kryptisch. So wie die bei den letzten sexualhöllischen Gesetzesreformen mitgemischt hat, nach kurzem, verschlafenen Geziere, ob das denn auch wirklich nötig sei, kann ich mir nicht vorstellen, inwieweit die eine „von uns“ sein soll.

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    1. Hubert

      Vollkommen unanstößig.

      Ersteres erhöht nur die „Fortpflanzungserfolgsrate“, zweiteres soll die Dauer und Intensität des kleinen Todes positiv beeinflussen.
      Und gut aussehen tut es, richtig platziert, auch noch… 😉

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    1. c+

      Nach meiner Machtergreifung gibt es erst einmal eine Personalunion mit MEINEM LAND, also den klassischen Niederlanden und den etwas assign Belgiern.
      Diesen Ostfetisch konnte ich nie nachvollziehen..

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        1. c+

          Für den angebotenen Geschlechtsverkehr und oder Petting hätte ich wohl Jahrzehnte einsitzen müssen, staatstreu wie ich bin, habe ich latuernich alles abgelehnt. Ja geliebte Zensoren, 16-Jaehrige Frauen wollten Sex mit mir und bestanden darauf, dass ich der Erste sei. Und jetzt könnt ihr abkommen….

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      1. Hubert

        Ein Anblick für die Götter. Voller Stolz und Freude singen die Mädels ihre Nationalhymne.

        Wenn man dagegen die verkommenen Kreaturen in den „deutschen“ Mannschaften sieht, wie die, zwischen lustlos und angeekelt, „Einigkeit und Recht und Freiheit“ singen (wenn sie nicht, wie die papierdeutschen Kanacken und Neger, ihr Maul gleich ganz dichtkneifen) – vor denen kann sich ein „PATRIDIOT“ und „NAZISCHWEIN“ nur voller Verachtung und Fremdscham abwenden.

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  6. c+

    Tränen, Tränen, sie liebten mich und wollten mir alles geben und gaben es auch. So 16 oder so. Für Sie war es eine Einweihung, und wir treffen uns immer noch, trotz husband und carport und toddlergeschrei.

    Jetzt könnt ihr euch auskotzen…

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    1. Sieht ganz so aus als wäre unter KNRn das Heldentum eine ausgesprochen billige Angelegenheit. Das Hutzelweib, das sich aber ohne weiteres unter die sadeschen „Anstandsdamen“ einreihen könnte, hat jedenfalls die sexualhöllischen Schandgesetze voll mitgetragen.

      Und überhaupt: meinst du echt, irgendwer holt sich auf dein Erotikgeröchel einen runter?

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  7. Hubert

    Es ist schon leicht makaber:

    Vor einiger Zeit (schade, daß WordPress keine Suchfunktion hat) habe ich noch über „langhaarige Bombenleger“ bzw. das Zitat von Alfred Tetzlaff gescherzt.

    Jetzt, wo mich mein Friseur bis auf weiteres nicht mehr empfangen darf, werde ich mir (online; in Läden haben Juden ähhh Ungeimpfte keinen Zutritt) ein Haarnetz zulegen müssen…

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  8. c+

    Ich verkehre immer noch mit Marie, sie ist jetzt wohl 26 und hat zwei Toddler, einen Carport und Arsch als Ehemann.
    Seis drumm, als wir uns kennenlernten, das Alter sage ich nicht, ihr würdet Amok laufen, habe ich mich um sie gekümmert, die Eltern lebten in Scheidung etc,.
    Sie wollte es unbedingt und wurde süchtig danach. Wir treffen uns immer auf halbem Weg, sie hat immer nichts drunter und dann geht es ab. Sie sagt meiner Fülle sie richtig aus, nicht das Gürkchen Ihres Beschaelers

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  9. c+

    Verkehre auch mit Paulina, gerade 19 geworden, wann ich sie kennenlernte, omg, auch das wollt ihr nicht wissen, klar, kurz nach ihrem 18ten.
    Extrem leidenschaftlich, lässt sich richtig gehen und nimmt alles, was kommt, bis auf den letzten Tropfen. Sie sagt, sie liebe diesen Saft und würde überhaupt am liebsten in mich hinein kriechen, semiprofessionelle Handballerin, Studentin Lehramt Sport und Deutsch

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    1. c+

      Mediterraner Typ, dunkelblond, habe keine liebevollere und leidenschaftsvollere Frau kennengelernt, hingebungsvoll, bis auf den letzten Zentimeter, bis auf den letzten Tropfen, tiefste Zungenküsse

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      1. c+

        Es fing damit an, dass sie sagte, sie sei verspannt und ob ich sie nicht im Nacken massieren könnte. Sie warf den Kopf nach hinten und stöhnte auffällig, vermutlich bekam sie einen Orgasmus, habe sie noch nicht danach gefragt. Dabei griff sie mich zärtlich in den Schritt und strich mit der anderen Hand über meinen Oberschenkel. Beim nächsten Mal hatte sie nichts drunter, was sie mir auch unter die Nase rieb, gleichzeitig mit der Anmerkung, dass der Drachen (ihre Mutter) bis abends weg sei und wir sturmfrei hätten..

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        1. c+

          Marie hatte alles präpariert als ich sie traf. Leichte Jogginghose, top und leichten Pulli drüber. Mir schien es, dass sie sich eine Woche nicht gewaschen hatte, aus ihren Poren strömte es nur nach SEX. ihre Mutter lebte in Scheidung, der Ehemann und Maries Vater war ein Profitorwart, sportlich war sie und so geschmeidig.
          Plötzlich ging sie in einem Gespräch steil, nahm sich einen Kuli und rieb ihn sich in ihre Scham, dabei grinste sie mich frech und fordernd an und streckte die Zunge raus. Ich ging aufs Klo und übergab mich.

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        2. c+

          Sie fragte mich, ob wir nicht etwas spielen wollten. Klar stellte ich mich dumm und sprach was von Mensch Ärgere Dich nicht. In der Zwischenzeit hat sie das kleine, stramme Gesäuge in Position gebracht und sich oben frei gemacht. Mir wurde schlecht und ich wurde bewusstlos,

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  10. Was für harmlose aber lostige Ulkereien unterm Schädelthron:^^

    Anonym6. Dezember 2021 um 04:03
    Ganz unironisch: Warum keine Triage für Fette und Alkoholiker?
    Statt Maskenpflicht, Lockdowns und Impflicht. Sportpflicht für alle. Bestimmte ungesunde Produkte wie Donuts oder Schokolade, gibt es dann nur noch mit Gesundheitsausweis. Den brauchst du aber nur vorzeigen wenn dein BMI so an der Grenze von 25 ist und sich die Kassiererin nicht sicher ist, ob du noch dünn genug bist bist um sowas zu essen. Du kannst alternativ auch einen Schnelltest machen. Sprich du stellst dich in aller Öffentlichkeit auf eine Wage, ein optischer Sensor erfasst deine Körpergröße und errechnet deinen BMI. Bist du drunter, bekommst du die Ware. Wenn nicht, läuft du halt zurück zum Regal. Unter den hämischen Spotrufen der anderen Kunden: „Du fette Sau! Reiß dich mal zusammen! Heute gibts keinen Kuchen du Vielfraß!“

    http://post-collapse.blogspot.com/2021/12/pandemie-der-geistesgestorten.html#comment-form

    Laffed HARD bout it! 😂

    Angesichts dieses Horrors würde sich auch Vitzis dickes Tuntchen noch lieber die „jüdische Spritze“ geben, bei der es eh der bloße Gedanke dran ganz geil macht…^^

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  11. Hubert

    Da ist was dran.

    Wenn das „Eigenverschulden“ in die Entscheidung mit einfließt, wer vorrangig beatmet wird (bzw. wer nicht), warum schlägt „ungeimpft“ alles andere?

    Adipös, diabetisch, „unfit“, fehl- und mangelernährt, tabakkonsumierend – jeder Punkt (Aufzählung ist nicht abschließend) steigert die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe deutlich – so mancher Punkt deutlicher als eine Impfung.

    Die meisten Punkte waren, wie die Impfung, vor Eintritt der Intensivversorgung vom Betroffenen beeinflussbar.

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  12. C+

    Marie, Heil dir meine Geliebte, präparierte alles bin’s ins Detail, bevor wir uns trafen. Als es soweit war zog sie kommentarlos blank und stand wie die Schöpfung vor mir. Ob der denn überhaupt reinpasse und sie wolle sich drauf setzen und so etwas steuern. Klar, kein Problem. Es war nicht einfach, doch sie schaffte es und nahm ihn auf, als sie sich auf mich setzte, es dauerte etwas, doch dann seufzte sie und zeigte etwas unter ihren Bauchnabel, dass ich sie voll ausfüllte.Tapfere Marie

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  13. Ungeprüfte aber plausible Verstörungstheorien:

    Die Theorie der undichten Stellen im Labor wurde unterdrückt, weil man bei der Betrachtung dieses Themas unweigerlich zu dem Schluss kommt, dass es genügend Indizien gibt, die Moderna, das NIH, das WIV und sowohl den Impfstoff als auch die Entwicklung des Virus miteinander in Verbindung bringen. In einem vernünftigen Land hätte dies sofort zum größten RICO- und Massenmordfall der Welt geführt. Anthony Fauci, Peter Daszak, Ralph Baric, Shi Zhengli und Stéphane Bancel und ihre Komplizen wären angeklagt und mit der vollen Härte des Gesetzes verfolgt worden. Stattdessen wurden Milliarden unserer Steuergelder an die Täter vergeben. Das FBI führte eine Razzia bei Allure Medical in Shelby Township nördlich von Detroit durch, weil dort „betrügerische COVID-19-Kuren“ in Rechnung gestellt wurden. Die Behandlung, die sie anwandten? Intravenöses Vitamin C. Ein Antioxidans. Dieses ist, wie oben beschrieben, eine vollwertige Behandlung für COVID-19-induzierte Sepsis und ist jetzt Teil des MATH+-Protokolls, das von Dr. Paul E. Marik entwickelt wurde. Die FDA hat Ranitidin (Zantac) aufgrund einer angeblichen NDMA- Kontamination (N-Nitrosodimethylamin) verboten. Ranitidin ist nicht nur ein H2-Blocker, der als Antazidum eingesetzt wird, sondern hat auch eine starke antioxidative Wirkung und fängt Hydroxylradikale ab. Dies macht es für die Behandlung von COVID-19 nützlich. Die FDA versuchte auch, N-Acetylcystein, ein harmloses Aminosäurepräparat und Antioxidans, aus den Regalen zu nehmen und zwang Amazon, es aus seinem Online-Angebot zu entfernen.

    Dies wirft eine beunruhigende Frage auf: Hat die FDA wissentlich Antioxidantien unterdrückt, die für die Behandlung der COVID-19- Sepsis nützlich sind, als Teil einer kriminellen Verschwörung gegen die amerikanische Öffentlichkeit? Das Establishment kooperiert mit den schlimmsten Verbrechern in der Geschichte der Menschheit und leistet ihnen Vorschub. Sie unterdrücken aktiv Behandlungen und Therapien, die nicht auf Impfungen basieren, um uns zu zwingen, die Produkte dieser Verbrecher in unsere Körper zu injizieren. Dies ist absolut inakzeptabel.

    https://gilbertbrands.de/blog/2021/12/10/covid-19-kriminelle-verschwoerung/#more-6979

    Ich bleib fürs Erste weiter ungeimpft. Shove your virus-crisis up your arse!

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  14. c+

    Ich empfehle immer: Merkt euch deren Namen und alles protokollieren.
    Als Mann clandestiner Strategien hätte ich noch ganz andere Ratschläge, die sich Jahrhunderte lang bewährt haben, hier aber leider keinen Raum finden dürfen.

    Schiri, wir wissen wo dein Auto steht…

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  15. Gut so:

    Das Kölner Wahlkreisbüro des neuen Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach ist in der Nacht mit Parolen beschmiert worden, die offenbar im Zusammenhang mit den Corona-Impfungen stehen. Wie eine Polizeisprecherin sagte, schmierten Unbekannte unter anderem „Krankheitsminister“ und „Mörder“ sowie „Hände weg von unseren Kindern“ und „Psycho Lauterbach“ an das Büro. Der Staatsschutz habe die Ermittlungen aufgenommen.

    https://www.n-tv.de/politik/Impfgegner-beschmieren-Lauterbachs-Buero-article22991833.html

    Man kann gar nicht genug auf den Dreck hinweisen, der diesem PACK an den Klauen klebt. Auch wenn Dreggsäggle NV „Saltless Skeleton“ #auchschonwiedergeil findet, weil dieser sich als Grifter mit Fake-Promotion am sozialverträglichen Vergiften unnützer Esser beteiligt und bereichert habe.

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    1. Hubert

      LOL

      Saltless Skeleton

      Danke für den treffenden Spitznamen!

      Wenigstens nimmt seine Mutti Rücksicht auf den Jungen und kocht (wenn auch nicht salzlos) zumindest salzarm. 😀

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    1. Hubert

      Ich äußere mal eine wahrscheinliche Begründung äääh eine rechte Verschwörungstheorie:
      Die Zahlen sind den Behörden und auch den Regierenden schon länger bekannt. Sie sind jedoch nicht in Übereinstimmung zu bringen mit der allgemein akzeptierten Lüge, „die“ Ungeimpften seien „Pandemietreiber“.

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      1. Zumindest beschränkt sich alles, was publiziert wird, scheinbar auf irgendwelche lokalen Anekdötchen wie im zitierten Artikel oben, wo sich die Intensivschwester einfach so aus persönlichem Interesse den Impfstatus der Patienten notiert. Keine Rede davon, daß sie das für irgendein übergeordnetes Register dokumentieren müßte oder so. Schon dubios das.

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  16. Das recht treffend festgehalten, wenn er auch den möglichen Aspekt der puren Volksverarsche und -verhöhnung nicht berücksichtigt:

    Was hier deutlich wird: Wir haben es fast durch die Bank mit Spitzenpolitikern und Parteien zu tun, die alles Mögliche behaupten und auch versprechen, wenn sie den Eindruck haben, damit die Bevölkerung mehrheitlich wie kleine Kinder beruhigen zu können. Einige Monate später können sie selbst und leider auch große Teile der Bevölkerung sich an das Behauptete und Versprochene kaum noch im Detail erinnern und von den Massenmedien wird das oftmals nur ansatzweise kritisch aufgegriffen. Manche Menschen spüren aber genau das und werden dann mit der Zeit extrem misstrauisch, schießen dabei teilweise auch übers Ziel weit hinaus. Dies liegt aber nicht nur ausschließlich an diesen Personen, sondern maßgeblich auch an unseren Spitzenpolitikern (und auch den Massenmedien), die seit langem schon Vertrauen systematisch verspielen.

    Dies fand einen ersten Kulminationspunkt in der Massenimmigration Kulturfremder ab September 2015, als sowohl von Politikern als auch nahezu allen Massenmedien gelogen, weggelassen, tendenziell dargestellt wurde, dass sich die Balken bogen (Sloterdijk: „Der Lügenäther ist so dicht wie seit den Tagen des Kalten Kriegs nicht mehr“). Und dies findet nun in der COVID-19-Pandemie respektive der Coronakrise seit März 2020 einen zweiten Kulminationspunkt, in der Versprechen in einem Ausmaß gebrochen werden, dass hier von einer neuen Dimension von Unaufrichtigkeit, oftmals wohl auch gepaart mit Unvermögen und extremer geistiger Kurzsichtigkeit gesprochen werden muss.

    https://juergenfritz.com/2021/12/12/professionell-versprechen-brechen/

    Diese Tendenzen treten auch geradezu bildhaft in der WOLFSDEBATTE hervor, die so ganz nebenbei mitläuft.

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    1. Hubert

      B-Mashina, im erweiterten Rahmen der WOLFSDEBATTE frage ich, als bekennender Wolfsunwissender und -unerfahrener, einfach mal dich als (autodidaktischen?) Wolfsfachmann ganz direkt:

      Wenn mir beim Laufen im Wald ein Wolf (oder greifen, wie gelegentlich behauptet wird, Wölfe bevorzugt in Familienstärke menschliche Störenfriede an?) begegnet, wie wahrscheinlich ist es, daß mir der Kontakt nicht gut bekommt? Sollte ich einfach weiter laufen oder zügig umdrehen? Und im Falle des Falles: Was mag der Wolf weniger gern, CS-Gas oder Pfefferspray?

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      1. „Wenn mir beim Laufen im Wald ein Wolf (oder greifen, wie gelegentlich behauptet wird, Wölfe bevorzugt in Familienstärke menschliche Störenfriede an?) begegnet,“

        Zwar sind einzelne Exemplare nicht selten, grundsätzlich sind Wölfe aber Rudeltiere. Deshalb ist in Wolfsgebieten damit zu rechnen, einem Rudel (i.d.R. Familienverband) zu begegnen. Die häufig in den Medien kolportierte Frage „Was tun, wenn ich EINEM Wolf begegne?“ ist bereits eine Art der Beschwichtigung. Noch dazu, wenn verzapft wird, der Wolf sei stets schüchtern scheu und habe eine Heidenangst vor Menschen, weshalb er sich durch Pfeifen im dunklen Winkel ganz easy vertreiben lasse. Ein Wolf ist aber auch alleine in der Lage, große Huftiere wie Hirsche oder sogar Elche zu reißen. Da kann man sich dann seine Chancen ausrechnen, sollte er es wirklich wissen wollen. Apex-Prädator eben.

        „wie wahrscheinlich ist es, daß mir der Kontakt nicht gut bekommt?“

        Nach allem, was seit der Wiederansiedlung des Wolfes in Deutschland passiert ist, momentan sehr gering, zumindest was physische Schäden anbelangt. Es wurde seither hier kein Mensch von wildlebenden Wölfen schwer verletzt oder gar getötet, was für die Wolfsfreunde ein Beleg dafür ist, daß der Wolf zwar mit Respekt zu behandeln, aber grundsätzlich Koexistenz möglich sei.

        Allerdings:

        Die anfangs tatsächlich eher zurückhaltenden Wölfe fressen mittlerweile blutige Schneisen durch die Viehbestände, von Schafen und Ziegen über Kälber und Ponys bis hin zu ausgewachsenen Rindern und Reitpferden. Und das, obwohl es von seiten der „Wolfsexperten“ stets geheißen hat, daß Großvieh viel zu wehrhaft für den Wolf wäre und man Schafe schon mit Krötenzäunen schützen könne.

        Der totale Schutzstatus bewirkt, daß die Wölfe mittlerweile immer weniger Scheu vor Menschen zeigen und diesen auf die Pelle rücken. Würdest du einem Wolfsrudel oder auch einem Einzeltier als Läufer begegnen, wäre es, allen Erfahrungen bislang gemäß, sehr wahrscheinlich, daß dir die Wölfe/der Wolf, solltest du aus irgendeinem Grund ihr Interesse erregt haben, folgen und dich beobachten würden. Ohne sich dabei durch Schreien, Klatschen und was sonst so empfohlen wird, endgültig vertreiben zu lassen. Das ist z.B. schon Bundeswehrsoldaten im Wolfsgebiet auf Alleingängen passiert und wurde von den entsprechenden Stellen entsprechend ernst genommen, so daß Alleingänge ins Gelände verboten wurden.

        Die Wölfe sind sich hierzulande also beim Menschen noch nicht ganz sicher, ob er Beute ist, aber sie bleiben an der Sache dran. Dieses Verhalten entspricht fortgeschrittenen Stufen auf der von dem Wildbiologen Valerius Geist ausgearbeiteten Habituationsskala, die bis Sieben reicht. Sieben ist die Stufe, auf der Wölfe den Menschen als Beute erkannt haben und entsprechend behandeln. Die sechs davor sind der Weg dorthin. Die Wölfe in den deutschen Schwerpunktgebieten der Wolfsbesiedelung dürften sich momentan auf Stufe vier bis fünf befinden, stellenweise evtl. auch darüber.

        Der Umstand, daß sich der Wolf als Großraubtier und Spitzenprädator uneingeschränkt hier ausbreiten darf, legt den Schluß zwingend nahe, daß irgendwer irgendwann hier die CANDICE BERNER (https://www.adn.com/outdoors/article/wolves-killed-alaska-teacher-2010-state-says/2011/12/07/), den KENTON CARNEGIE (https://www.skinnymoose.com/bbb/2008/12/30/death-by-wolves-and-misleading-advocacy-the-kenton-carnegie-tragedy/) oder die TAYLOR MITCHELL (https://www.dailymail.co.uk/news/article-1223722/Teenage-musician-Taylor-Mitchell-dies-mauled-coyotes-hiked-Canadian-park.html) machen wird. Gut, bei letzterer ist in den meisten Berichten von Kojoten die Rede, es spricht aber einiges dafür, daß es deutlich größere Kojote-Wolf -Hybriden waren, was aber letztlich auch nebensächlich ist.

        „Sollte ich einfach weiter laufen oder zügig umdrehen? “

        Tja, dazu sagen die „Experten“ widersprüchliches. Von stehenbleiben oder langsam zurückgehen bis sich groß machen, auf den Wolf zugehen und lalala singen oder gar schreien und brüllen während andere wieder meinen, man solle auf keinen Fall die Distanz zwischen sich und dem Wolf verkleinern. Ich bin KEIN Experte aber mit ebenjenen darin übereins, daß Weglaufen die schlechteste Option ist, es sei denn, ein Hochsitz oder das Auto ist in unmittelbarer Reichweite. Ansonsten spricht alles dafür, daß hier eine Menge Beschwichtigung im Spiel ist, dazu der Umstand, daß es so ein „Experiment“ noch nie gegeben hat: Einem Spitzenprädator und potentiellem Freßfeind die freie Ausbreitung in einer dichtbesiedelten Kulturlandschaft zu ermöglichen.

        Hier erläuterndes zur Habituations-/Eskalationsleiter von Valerius Geist:

        https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/wissenschaftler-warnt-woelfe-toeten-menschen-1942840903.html

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        1. Hubert

          Danke für die Informationen, werter B-Mashina. Das Thema hat meine Neugierde geweckt, mit der Materie werde ich mich weiter befassen.

          Irgendwie habe ich den Eindruck, daß manche Ignoranten nur zu gern mit dem Feuer spielen. Sehen wir ja auch bei der Flutung Deutschlands mit Gotteskriegern und den nachgeholten Gebärmaschinen.

          Interessant eine weitere Parallele:
          Im Artikel des Nordkuriers wird berichtet, ein schwerverletztes Opfer eines Wolfangriffs habe Interviews verweigert, weil es fürchtete, die Wölfe könnten in Verruf geraten.

          Regelmäßig werden im sichersten Deutschland aller Zeiten (neben Angehörigen der unwichtigen Hälfte der Bevölkerung) Mädchen, Frauen, Schwule und Transen von einzelnen Moslems oder „Männergruppen“ schwer verletzt oder sexuell misshandelt.
          Nicht wenige der Geschädigten erstatten keine Anzeige und andere weigern sich, der Presse Fragen zu den Tätern zu beantworten. Die unangenehmen Wahrheiten könnten „den Rechten“ nutzen.

          Auch als größte „Tierfreundin“ sollte man schon mal überlegen, ab wann es selbstgefährdend wird, potentiell gefährliche Tierarten nicht an der Ausbreitung zu hindern…

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  17. Hubert

    Noch bin ich nicht davon überzeugt, daß die Problemlösungen des Nicht Verfügbaren wirklich unumgänglich (und im Resultat erfolgversprechend) sind.

    Vielleicht ist es eine denkbare Option, am Wochenende in frischer Winterluft den Kopf und die Lunge zu erfrischen und zu diesem Zweck einen ausgiebigeren Spaziergang zu unternehmen.

    htt***ps://demo.ter***minkalender.top/tag/neuetermine.php (*** kann weg!)

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      1. Hubert

        Zwei gute Tipps, C+.

        Für den Fall einer unvorhergesehenen Unterbrechung des Spaziergangs ist es außerdem nicht schlecht, einen Zettel mit der Telefonnummer eines Menschen am Mann zu haben, der vielleicht irgendwas wie Rechtsanwalt oder so gelernt hat.

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  18. Hubert

    Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht setzt die „voraussichtlich rechtswidrige“ 2-G-Regelung im Einzelhandel vorläufig außer Vollzug

    „Schwerwiegende öffentliche Interessen, die einer vorläufigen Außervollzugsetzung der danach voraussichtlich rechtswidrigen Regelung entgegenstünden, seien nicht gegeben.“

    Wichtige Information für alle „einkaufsinteressierten“ Niedersachsen:

    „Die Außervollzugsetzung der sog. 2-G-Regelung im Einzelhandel wirkt nicht nur zugunsten der Antragstellerin in diesem Verfahren. Sie ist vielmehr in ganz Niedersachsen allgemeinverbindlich.“

    https://oberverwaltungsgericht.niedersachsen.de/aktuelles/presseinformationen/vorlaufige-ausservollzugsetzung-der-2-g-regelung-im-einzelhandel-207054.html

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  19. Hubert

    Gilbert Brands: Eine Impression vom Marktplatz

    „Gestern auf dem Markplatz. Die Leute stehen vor den Ständen in Sicht-, aber nicht unbedingt in Rufweite voneinander entfernt. Ein älterer Mann hat trotzdem seine FFP2-Maske vorschriftsmäßig auf: beim Einatmen schmieg sich das Ding wie ein Latex-Anzug um die Gesichtskonturen, beim Ausatmen bläht sich das Ding wie ein Spinnaker-Segel bei einer Regatta. Alles verbunden mit einem Keuchen wie einem Schwerasthmatiker oder Jan Ulrich nach einer Bergetappe bei der Tour de France.
    Wenn der jetzt wegen Luftmangel umkippt, wäre die einfachste 1. Hilfe, die Maske abzunehmen. Würde ich aber nicht machen. Sonst riskiert man noch eine Strafanzeige wegen Corona-Gefährdung.“

    https://gilbertbrands.de/blog/2021/12/17/splitter-splatter/

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  20. Hubert

    Die jungen Nachbarn werden immer respektloser:
    Einer der Anifa-Typen, der über mir wohnt, hat mich heute im Treppenhaus einsilbig mit „Tach“ gegrüßt. Für eine der gewohnt freundlichen Anreden („Nazisau“ oder „Faschistenschwein“) nahm er sich keine Zeit mehr. 😦

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    1. Vor allem das sogenannte 2G-Modell ist ja Teil des Problems. Geimpfte und Genesene glauben, sie wären sicher, weil man ihnen das bis vor Kurzem so gesagt hat. Aber auch sie infizieren sich zu einem erheblichen Teil. Dadurch haben wir jetzt diese massive Welle unter den Geimpften. Sie ist deshalb so gefährlich, weil diese Menschen glauben, sie seien geschützt. Sie wurden falsch informiert, sogar das Robert Koch-Institut hat das noch bis vor Kurzem auf seiner Website falsch dargestellt. Immerhin haben sie inzwischen den Satz entfernt, dass Geimpfte so gut wie nichts zum Infektionsgeschehen beitragen. Diese Kommunikation ist schlecht gelaufen. […] Ich würde eher von einem falschen Versprechen der Bundesregierung reden. Es wurde suggeriert, dass Geimpfte wieder ein völlig normales Leben führen könnten.

      Kekulé, Interview in Die Welt, 24. 11. 2021

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  21. Auch DANISCH wittert mit einiger Berechtigung dubioses:

    https://www.danisch.de/blog/2021/12/21/virologe-kekule-vom-dienst-enthoben/#more-47038

    Der Herr hat uns immerhin den Begriff „Tarnkappenbomber“ für die Geimpften geschenkt. Daß er zuletzt entgegen seiner eigenen Schlußfolgerungen aus dem Impfkritikerlager zu den strikten Impfpflichtbefürwortern (zumindest in der Pflege) wechselte, hat ihm hier wohl nichts geholfen.

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  22. Jetzt aber:

    „Bild vom Fremden als Risiko ist ein rassistischer Kurzschluss“
    Ausländische Staatsangehörige sind in den ersten drei Corona-Wellen relativ gesehen deutlich häufiger gestorben als Deutsche. Die Soziologin Linda Supik führt dies auf schlechtere Arbeits- und Lebensbedingungen sowie strukturelle Diskriminierung zurück.

    WELT: Frau Supik, für den Mediendienst Integration haben Sie haben die Sterblichkeit von deutschen Bürgern in der Corona-Pandemie mit der Sterblichkeit von ausländischen Staatsangehörigen verglichen. Was ist Ihnen dabei aufgefallen?

    Linda Supik: Die Untersuchung zeigt, dass ausländische Staatsangehörige in den ersten drei Wellen der Corona-Pandemie im Verhältnis gesehen häufiger gestorben sind als deutsche Staatsangehörige – obwohl ausländische Staatsangehörige im Durchschnitt jünger als deutsche Staatsangehörige sind und Corona bekanntermaßen vor allem bei älteren Personen zu höheren Todesraten führt.

    Für unsere Analyse haben wir die Daten zu Todesfällen des Statistischen Bundesamts ausgewertet. Sie deuten darauf hin, dass die beiden Gruppen sehr ungleich von Corona betroffen sind.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/coronavirus/bild-vom-fremden-als-risiko-ist-ein-rassistischer-kurzschluss/ar-AAS5Amb?ocid=msedgntp

    Gestern erst konnte man da vom „Rassismus in der Pflege“ lesen, der sich u.a. darin äußere, daß man Klagen über Schmerzen beim Neger oftmals ignoriere, weil man rassistischerweise denke, daß die Bimbos mehr aushalten würden…

    …und zum Jahreswechsel gehen dreizehn Kraftwerke, 3x Kern, 10x Kohle, vom Netz. Da ist es gut, nochmal über die (angeblichen) Befindlichkeiten der Neger geredet zu haben.

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    1. Schmerzfreie Neger:

      Mehr als 30 Tote bei Beschneidungsritual in Südafrika

      Bei der Xhosa-Volksgruppe gehört es zum Erwachsenwerden für junge Männer: Die Beschneidung bei einem Initiationsritus. Immer wieder kommt es zu Todesopfern. Die in Südafrika zuständige Behörde schlägt Alarm.

      In der südafrikanischen Provinz Ostkap sind seit Monatsbeginn 34 Jugendliche bei einem jährlichen Initiationsritus gestorben. Das gab die staatliche Kommission für den Schutz von Kultur-, Religions- und Sprachgruppen (CRL) bekannt. Wie die Katholische Nachrichtenagentur (KNA) berichtet, fordert die Behörde einen besseren Schutz für junge Männer, die sich dem Beschneidungsritual unterziehen.

      „Kultur ist ein Ausdruck von Leben, Identität, Bildung und Technologie. Kultur tötet nicht“, betonte der Vorsitzende der Religions- und Kulturbehörde, David Mosoma. Er macht die Betreiber illegaler Initiationsschulen für die Tode verantwortlich. Diese hätten Familien ihrer Söhne und die Nation ihrer „künftigen Handwerker, Denker, Ärzte, Lehrer, Anführer und Ehemänner“ beraubt.

      Todesfälle und Genitalverstümmelungen
      Mosoma forderte neben schnellen polizeilichen Ermittlungen auch die Schaffung spezieller Gerichtshöfe: Wer die Tradition missbrauche, müsse zur Rechenschaft gezogen werden. Ein Treffen zwischen der Kommission und der Lokalregierung lasse hoffen, dass ein „Wendepunkt“ erreicht sei.

      Beim zweimal jährlich stattfindenden Initiationsritus sollen Jugendliche aus der Xhosa-Volksgruppe ihre Kindheit hinter sich lassen, um Männer zu werden. Die Tradition verlangt eine Beschneidung. Danach müssen sie mehrere Wochen allein in der Wildnis leben.

      Südafrikas Gesundheitsministerium schätzt, dass seit dem Ende der Apartheid 1994 mehr als 300 Jugendliche an den Folgen missglückter Beschneidungen starben; andere Quellen sprechen von 800 Toten. Regelmäßig komme es auch zu Amputationen und Tod durch Dehydrierung oder Erfrierungen.

      AR/sti (kna)

      Kultur tötet nicht?! AHAHAHA.
      Derartige Praktiken sind immer auch als Selektionsmechanismus zu verstehen, der z.B. jene mit schwachem Immunsystem aussortiert (vergl. Dutton/Woodley, „At Our Wit’s End“). Auch das Überlebenstraining in der Wildnis im Anschluß wirkt in diese Richtung. Also sind es Kulturtechniken. Immerhin wird nicht berichtet, daß die Jungen zur Krönung einen Wehrlosen ermorden müssen, wie es bei den tapferen Spartanern Brauch war. Und man braucht auch nicht so zu tun, als würde die Reproduktionsrate der Neger nicht für genügend „Handwerker, Denker, Ärzte“ reichen – obwohl, äh, höhöhöh…

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