Lieber „Wilde Hühner“ als Pippi Stinkstrumpf!

Bei kino.de wollte „man“ es vom DE, der sich in fader Stimmung durch ein paar Weltnetz-Quizze daddelte, wissen:

Bist du ein Disney-Fan? Hast du diese 39 Filme gesehen? Heute möchten wir von euch wissen, wie viele Disney-Filme ihr bereits in eurem Leben gesehen habt und wo es noch ganz klare Defizite gibt. Hast du diese 39 Zeichentrickfilme gesehen? Kennst du uralte Klassiker wie „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ und neuere Filme wie „Küss den Frosch“?

Könnt „ihr“ haben!

Ergebnis:

Dein Ergebnis: Du hast 6 von 39 Fragen richtig beantwortet.

Pffff… Disney!

Für dich sind die Filme nur was für Kinder – und so ging es dir schon, als du selbst noch klein warst. Du hast lieber von Anfang an entweder nur Filme geguckt, die sich an ein älteres Publikum richten, oder so gut wie überhaupt keine Filme gesehen.

Tsss, was kann denn bei einer wahrheitsgemäßen und aufrichtigen Wahl der Antwort-Optionen „gesehen“ oder „nicht gesehen“ „richtig“ oder „falsch“ sein? Dennoch ist in dieser „Auswertung“ gutes und wahres Enthalten: Dem DE waren diese Filme tatsächlich Großteils schon als „Kind“ zu kindisch! Vor allem die ständigen operettenhaft-unnatürlichen Sing- und Tanzeinlagen empfand er als überaus nervtötend. Warum nicht mit den Mitteln des Trickfilms ernstes schaffen? Weshalb sich der Erzähler ja vor Begeisterung kaum einkriegen konnte, als sich dann mal, außerhalb des Disney-Universums, in „Watership Down“ tatsächlich Zeichentrickkarnickel blutig an die Gurgel gingen.

Selbiges gilt für Pippi Langstrumpf. Auch wenn diese in geradezu bösartig-heimtückischer Art und Weise nicht nur Tommy und Annika sondern eben dem ganzen Zielpublikum demonstrierte, daß man sich z.B. ohne weiteres in einem Holzfaß felsige Stromschnellen hinabtreiben lassen, unzerbeult aus diesem herausspringen und danach immer noch wie ein frisch geficktes Eichörnchen die Beißer blecken kann! Was für ein falsches Vorbild!

Die unansehlich hergerichtete Göre löste im Erzähler jedoch keine präpubertären Obsessionen aus, so wie die ebenjenem Vorbild in Teilen nachempfundene, ebenfalls schwedische Klimagöre dieser unseligen Tage. Nee, dazu war die Scheißpippi viel zu leicht zu meiden. Taka-Tuka-Land? My Ass! Er fragte sich nur, was Tommy und Annika eigentlich bei der Schmuddelgöre wollten, die schon so aussah, als ob sie stinkt!

Nee, wenn es denn sein müßte, dann doch noch lieber päd-o-gogisch wertvolle Filme mit hübschen und natürlichen Mädchen wie etwa „Die wilden Hühner und das Leben“, auch wenn dazu der Satiriker Max Goldt schon seine schnöselonkelhaften Anmerkungen machte, von wegen der zahlreichen älteren Herren, die da angeblich leicht verdruckst in auffällig-unauffälliger Manier die Lichtspieltheater aufsuchen würden, was ihn, Max Goldt, dazu veranlasse, gottfroh darüber zu sein, daß er sich mit seinen „Neigungen“ im gesellschaftlichen Normbereich befände. Schrub er zumindest so in einer seiner Kolumnen. Als Homosexueller. Naja.

Lieber „Wilde Hühner“ als Pippi Stinkstrumpf! Also zumindest optisch und so. Bild: Hotlink kino.de

*

Nun, der DE hat sich auch noch keinen Wilde-Hühner-Film angetan, das (CUTE!) Szenenbild aber im Quiz „Filme der 2000er-Jahre“ dennoch richtig zuordnen können, so wie insgesamt 32 von 50 Bildern. Na, immerhin.

Btw.: War sonst noch irgendwas?

Nachtrag:

Latürnich war noch allerhand! Gucksch du nur, wie der wilde Hühnchenstall noch zu Sommermärchen-Zeiten jede Diversity missen ließ! Keine Quotennegerin, keine Schleiereule, um das Bild einer ekligen weißen Mehrheitsgesellschaft wenigstens zu mildern, die einem hier ausschließlich in widerlich schimmlig-leprösen Bleich- und Blondtönen ihre abscheulichen Häupter frivol entgegenreckt! Und das, wo wir doch alle wissen, daß da, wo sich die Hühnerrassen mischen, einem die buntesten und dicksten Eier ins Nest gelegt werden, aus denen die hübschesten Küken schlüpfen!

***

32 Gedanken zu “Lieber „Wilde Hühner“ als Pippi Stinkstrumpf!

  1. c+

    ...was ihn, Max Goldt, dazu veranlasse, gottfroh darüber zu sein, daß er sich mit seinen „Neigungen“ im gesellschaftlichen Normbereich befände.

    Wissenswertes, wissenswertes über Ehhhrlangen, etc.
    affige Pizzen, etc. uralte Zerrinerrungen

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  2. B-Mashina

    Bei DANISCH:

    Mir konnte und wollte noch nie irgendwer aus den Bereichen der Medien, der Politik, der Political Correctness erklären, wie aus dem gegebenen Startzustand schon ohne weitere Migration und rein mathematisch etwas anderes als Umvolkung entstehen könnte. Das ist so ganz simple Mathematik, Analysis, Exponentialkurven, Konvergenz. Kommt aber in Geisteswissenschaften nicht vor.>

    Auch ohne Mathematik habe ich nie verstanden und auch nie aus ihnen herausgekriegt, was diese Leute sich eigentlich dabei denken, sowas als Populismus und krude Theorien abzutun. Anscheinend denken sie gar nichts und ordnen das einfach als Standpunkt des feindlichen Rudels ein.

    Nun schreibt die Junge Freiheit, dass die Schlepperorganisation „Mission Lifeline“ ihre Ziele herausgelassen habe:

    – DRESDEN. Die Migrantenhilfsorganisation Mission Lifeline hat die Umwandlung der deutschen Bevölkerung hin zu einer multikulturellen Gesellschaft als ihr Ziel ausgegeben. Anlaß war die Kritik eines Twitter-Nutzers an dem Vorhaben des Dresdner Vereins, Pässe für afghanische Ortskräfte zu besorgen, damit diese ihr Heimatland verlassen können. Dafür initiierte Mission Lifeline eine Spendenkampagne.

    Der Twitter-Nutzer warf dem Gründer und Sprecher der Organisation, Axel Steier, vor, es sei „absolut gewissenlos“, was er mache, und er „zerstört unsere Gesellschaft“. Daraufhin erwiderte der Migrantenhelfer: „Manch einer hat schon seltsame Vorstellungen von einer guten Gesellschaft. Naja, er sitzt am kürzeren Hebel …. Und er kann nix tun, wir machen einfach weiter, bis es richtig bunt ist!“ –

    Hört sich im Tonfall wie Walter Lübcke an. Wem’s nicht passt, der kann gehen.

    Was aber auf jeden Fall schon mal belegt, dass die Medien gelogen haben und hier wirklich das Ziel ist, die Gesellschaft zu ersetzen und die Demokratie zu brechen. Denn eine demokratische Entscheidung lassen sie ja nicht zu.

    https://www.danisch.de/blog/2021/11/04/mission-lifeline-und-der-streit-um-den-begriff-der-umvolkung/#more-46129

    Von mir aus kann so einer wie dieser Axel gerne sein Ende unter den Hieben rostiger Macheten finden, ob er nun ein armer, vom ewigen Unsichtbaren verführter und verhetzter Volks- und Rassegenosse und weißer Bruder ist oder nicht.

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      1. Jaja. Da sich aber die bunten Völkermörder stets als Teil der „Zivilgesellschaft“ verstehen und diese IMMER als „demokratisch legitimiert“ daherkommt, ja als Verkörperung von „Demokratie“ schlechthin, ist das doch bei DANISCH voll in Ordnung. Was anderes ist es, wenn etwa „beloved Vitzli“ Demokratie schlechthin als Blendmanöver und Werkzeug der „Unsichtbaren“ gegenüber seinem Ideal einer ihm genehmen Diktatur verwirft, aber schon über das Rauchverbot in der Gastronomie als Fascho-Sauerei rumheult!

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  3. c+

    I woaß ned, meddlerwahle beäuge ich die Dinge anders und lasse mich weder von der einen noch der anderen Seite ins Boot ziehen. Meine geliebten ethnischen Mitbürger haben sich nicht nur einmal als ganz vortreffliche Scheusale gezeigt, aber so ist das halt in einer „Schicksalsgemeinschaft“ (Oberste Rechtssprechung des BVerfG), Mann kann sich seine geliebten Blutsbrüder halt nicht aussuchen..
    Die das Hohelied auf die deutsche Kultur singen, kacken ja schon bei der 2. Strophe von Schillers Glocke ab, mal davon abgesehen, dass sie Schillers Gedanken zur Nation eh nicht raffen. Die moralische Überlegenheit habe ich zuletzt daran erkannt, mit welcher Freude sie in die Ompfzenren wackelten, weil sie ja „mal wieder reisen“ wollten Goil, ich reise kreuz und quer als Ungepiekster. OK, weiß auch nicht, ob ich mich jemals davon fernhlten kann, aber ein guter Tip ist es, sich die Gesetze und Verordnungen durchzulesen, aber das ist für das sheeple ja zuviel verlangt…

    -https://www.youtube.com/watch?v=L7_mWDb0V0w

    I often dream of flying far above the city streets
    I beat my wings and leave for Cairo or New York
    I can go to many places but there’s no one there to meet
    And the sky is a lonely place just me and the silent clouds

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      1. Mann könnte sich mit denen grad‘ in die Südsee absetzen um dort eine Dynastie im Sinne des Schönen, Guten. Wahren zu begründen. Etwa auf den Pitcairn-Inseln:

        Die Frauen erklärten, dass underage-sex die Norm war auf Pitcairn. Darralyn Griffiths, Tochter eines Angeklagten, sagte uns in einer „das ist nun mal Tatsache“- Art und Weise, dass sie ihre Jungfräulichkeit mit 13 verloren habe, „und ich fühlte mich shit hot darob“ [hot kann hier heissen: „begehrt,“ „grossartig,“ „heiss“; also etwa: „verdammt gross“; mont.]. „Ich fühlte mich wie eine grosse Lady.“ Andere schrien ähnliche Bekenntnisse. „Ich hatte es mit 12, und ich war ebenfalls shit hot, sagte Jay’s Schwester Meralda, eine Frau in den Vierzigern. Olive Christian beschrieb ihre Jugend, mit sichtlicher Nostalgie, als eine Zeit, „während der wir alle dachten, Sex sei wie Nahrung auf dem Tisch.“

        https://montebasso.wordpress.com/2014/04/05/der-teufel-unter-der-sonne-die-dunkle-seite-von-pitcairn-island/

        „DUNKLE SEITE“? MY AZZ! JETZT ist es DONKEL dort, wenn überhaupt!

        Immerhin hatten sie die Freiheit, ihr Gefängnis selber zu bauen:

        Die Verurteilten bauten ihr Gefängnis selbst

        Aber auch in diesem Garten Eden führte die Versuchung ins Verderben: 1999 entdeckte der damals von England eingesetzte Inselpolizist Fälle von sexuellem Missbrauch. Vier Jahre lang befragten daraufhin britische und neuseeländische Ermittler Einheimische und weggezogene Pitcairner, meist Frauen jeden Alters. Dann wurde Steve Christian angeklagt, der damals Bürgermeister war, dessen Sohn Randy, Schwager Dennis, sein Schwiegervater Ron Brown sowie zwei weitere Abkömmlinge der Meuterer Young und Christian – sowie sechs im Ausland lebende Pitcairner, denen in Auckland der Prozess gemacht wurde. 96 Fälle von sexueller Nötigung bis Vergewaltigung galt es zu verhandeln, darunter Vergehen an zwölfjährigen Mädchen. Experten, Richter und Anwälte aus England sowie Neuseeland reisten an, sieben betroffene Frauen sagten per Videokonferenz aus. Die Verteidigung behauptete, dass die Angeklagten, alle mit britischen Pässen ausgestattet, nicht nach angelsächsischem Recht verurteilt werden dürften, da die Meuterer eine Art unabhängigen Staat gegründet hätten und dass in Polynesien Sex mit Teenagern weit verbreitet sei. Selbst die Ehefrauen verteidigten ihre Männer: die Verhältnisse(sic!) auf der Insel seien eben speziell. Ziemlich speziell wie die Richter fanden und verurteilten die Männer zu Strafen zwischen anderthalb und sechseinhalb Jahren Haft. Die mussten die Verurteilten im eigens neu errichteten Gefängnis auf Pitcairn absitzen, das sie mangels anderer Arbeitskräfte selber bauten. Aus demselben Grund erhielten die Gefangenen auch Freigang, wenn der Versorgungsfrachter kam oder nach einem Sturm eine Straße zu reparieren war. Im Jahr 2009 wurde der letzte Häftling aus dem Insel-Gefängnis entlassen, das zu einem Gästehaus für Touristen umgebaut wurde.

        https://worldwidewave.de/pitcairn-feiertag-im-paradies

        Naja, bleibt zu hoffen, daß man dort wieder zur natürlich-bonoboboesken Praxis zurückkehrte, nachdem sich die sexualhöllischen Spotlights wieder von diesem entlegenen Flecken abwandten. Auch besteht Anlaß zu der Hoffnung, daß das eh nie völlig zum Erliegen kam und auch das mit der Haft gütlich und leger geregelt wurde, nachdem sich die ganzen sexualhöllischen Hexenjäger wieder verpißt hatten!

        Mann könnte ja sonst meinen, es gäbe gar keine OHNSCHOLD mehr!!!

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        1. Darralyn Griffiths, Tochter eines Angeklagten, sagte uns in einer „das ist nun mal Tatsache“- Art und Weise, dass sie ihre Jungfräulichkeit mit 13 verloren habe, „und ich fühlte mich shit hot darob“ [hot kann hier heissen: „begehrt,“ „grossartig,“ „heiss“; also etwa: „verdammt gross“; mont.]. „Ich fühlte mich wie eine grosse Lady.“ Andere schrien ähnliche Bekenntnisse. „Ich hatte es mit 12, und ich war ebenfalls shit hot, sagte Jay’s Schwester Meralda, eine Frau in den Vierzigern.

          DAS dürfte DIE normale Reaktion von (Prä-)Teen-Mädchen bei auf gegenseitiger Anziehung beruhender, einvernehmlicher sexueller Interaktion mit älteren Jungs oder Erwachsenen darstellen.

          Deckt sich völlig mit meinen (natürlich sachlich-nüchternen) Beobachtungen und (natürlich stets im Rahmen des geltenden Rechts) Erfahrungen hinsichtlich dieser Altersgruppe.

          Es musz ja nicht gleich der Vater sein, wobei ich auch das mittlerweile viel lockerer sehe als fröher.

          Was für ein anmaßender Dreck auch diese Pitcairn-Prozesse! Aus England reisen die Hexenjäger an, um die Insulaner zu terrorisieren, während in GB selbst (Pre-)Teens über Dekaden von Musel-Rape-Gangs gegroomt wurden!

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    1. „Die das Hohelied auf die deutsche Kultur singen, kacken ja schon bei der 2. Strophe von Schillers Glocke ab, mal davon abgesehen, dass sie Schillers Gedanken zur Nation eh nicht raffen. “

      Das braucht auch kein Möhnntsch. Böse Zungen meinen ja nicht ohne Berechtigung, Schiller sei überbewertet und könne großteils unter „Kitsch“ entsorgt werden.

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      1. c+

        Das Lied haben DIE ja angestimmt, dann sollen sie auch zu Ende singen. Halte die ALTEN ja auch nicht wie eine Monstranz vor mir her, der alte Misanthrop aus FROANKFOTT hatte das RICHTIGE für solches Volk parat, kommt mer gerade nicht in den Sinn, irgendwas mit erbärmlich oder so.^^

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        1. Oh, dann habe ich das mißverstanden. Stehe aber auf dem Schlauch, was das mit der Glocke betrifft. War da nicht was mit der AfD-Bunzeltagsfraktion, daß die das zum besten geben wollten und sich dabei blamierten?

          Ja, mit Schopis Statements zum Nationalstolz habe ich es eigentlich auch stets gehalten. Ganz besonders während diverser Stauchballmärchen.

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  4. c+

    Davon hatte ich mal gelesen, Jahre her, fand das quite disturbing, dass solcher Art Shwnekram im glorious kingdom praktiziert wird.

    Aber schomma gibbet eine Kööhrche dort. lol

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    1. Na vielleicht doch schon aufgrund der Isolation zu sehr „in Inzucht degeneriert“ (W. Schräuble) das kleine Biotop dort, und die Inquisition hat dem den Rest gegeben. Dennoch ein probates Modell für eine bessere Welt.

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  5. Hubert

    Was lungert der homophile Sangeskünstler Max Goldt eigentlich vor Lichtspieltheatern herum und belästigt „ältere Herren“?

    Der Filmvorführung der ‚Wilden Hühner‘ wird er nicht beigewohnt haben; die grässlichen Bilder sind absolut ungeeignet für Männer mit „Neigungen im gesellschaftlichen Normbereich“.

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    1. Weißnichmehr, glaube er schrub, daß er eben in der Schlange vor der Kasse/den Kassen eines Multiplexkinos stand und daß da dann öfter mal ältere Herren, alleine, ohne familiären Anhang, mit gedämpfter Stimme Karten für eben diese Vorführungen erwarben.

      Kannich sehr gut verstehen das. Hübsche Mädchen in diesem Alter sind einfach ne Wucht. Wunderschön anzusehen, ihr NAZISCHWEINE. Das war mir nur in dem noch recht jungen Alter, in dem ich das von Max Goldt las, noch nicht so klar.

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      1. Mädchenportrait aus Georgien:

        Phantastisch. Manchmal ist der Demiurg wirklich über sich hinausgewachsen… 😲

        Okay, mindestens so ginderbornographisch wie „National Geographic“, sollte für drei Jahre Knast reichen. Melde es umgehend bei NCMEC, wahrscheinlich ist das Kind „missing“ oder „exploited“…

        National Center for Missing & Exploited Children

        Das National Center for Missing & Exploited Children (NCMEC) (zu deutsch: „Nationales Zentrum für vermisste und ausgebeutete Kinder“) ist eine private, gemeinnützige Organisation, die 1984 vom Kongress der Vereinigten Staaten gegründet wurde. Im September 2013 genehmigten das US-Repräsentantenhaus, der US-Senat und der Präsident der Vereinigten Staaten im Rahmen des „Missing Children’s Assistance Reauthorization Act“ von 2013 erneut die Zuweisung von 40 Millionen US-Dollar an Finanzmitteln für das National Center for Missing & Exploited Children.[1]

        Das NCMEC bearbeitet Fälle von vermissten oder ausgebeuteten Kindern vom Säuglingsalter bis zu Erwachsenen im Alter von 20 Jahren.[2] Die derzeitige Vorsitzende der Organisation ist Michelle C. DeLaune

        Gründung und Anfangsjahre
        Das National Center for Missing & Exploited Children (Nationales Zentrum für vermisste und ausgebeutete Kinder) wurde 1984 gegründet, angespornt durch bemerkenswerte Kindesentführungen wie die Entführung und Ermordung des sechsjährigen Adam Walsh 1981 aus einem Einkaufszentrum in Hollywood, Florida, und die Entführung des sechsjährigen Etan Patz 1979 aus New York City. Da die Polizei in der Lage war, Informationen über gestohlene Autos, gestohlene Waffen und sogar gestohlene Pferde mit dem nationalen Verbrechenscomputer des FBI aufzuzeichnen und zu verfolgen, glaubte man, dass das Gleiche getan werden sollte, um Kinderopfer und die Entführer, die sie ausbeuteten, zu finden.[3]

        1984 verabschiedete der US-Kongress das Gesetz zur Unterstützung vermisster Kinder (Missing Children’s Assistance Act), mit dem ein nationales Ressourcenzentrum für vermisste und ausgebeutete Kinder eingerichtet wurde. Am 13. Juni 1984 wurde das National Center for Missing & Exploited Children (Nationales Zentrum für vermisste und ausgebeutete Kinder), das von den Eltern von Adam Walsh, Revé und John Walsh, zusammen mit anderen Kinderfürsprechern gegründet wurde, von Präsident Ronald Reagan in einer Zeremonie im Weißen Haus offiziell eröffnet. Auch die nationale gebührenfreie 24-Stunden-Hotline für vermisste Kinder, 1-800-THE-LOST, wurde eingerichtet.[1]

        Das NCMEC wird in erster Linie vom Justizministerium finanziert und fungiert als Informationsclearingstelle und Ressource für Eltern, Kinder, Strafverfolgungsbehörden, Schulen und Gemeinden, um bei der Suche nach vermissten Kindern behilflich zu sein und die Öffentlichkeit über Möglichkeiten zur Verhinderung von Kindesentführung, sexuellem Kindesmissbrauch und Kinderpornografie aufzuklären. John Walsh, Noreen Gosch und andere befürworteten die Einrichtung des Zentrums aufgrund einer erlebten Frustration, die in einem Mangel an Ressourcen und einer nationalen Koordination zwischen Strafverfolgungsbehörden und anderen Regierungsbehörden seinerzeit begründet war.

        Das Zentrum stellt Informationen zur Verfügung, um vermisste Kinder (durch elterliche Entführung, Kindesentführung oder Weglaufen von zu Hause) ausfindig zu machen und körperlich und sexuell missbrauchten Kindern zu helfen. In dieser Eigenschaft als Ressource verteilt das NCMEC Fotos von vermissten Kindern und nimmt Tipps und Informationen aus der Öffentlichkeit entgegen. Es koordiniert diese Aktivitäten auch mit zahlreichen staatlichen und bundesstaatlichen Strafverfolgungsbehörden.[2][5][6]

        Mitte bis Ende der 1980er-Jahre wurde der Spielzeug-Teddy Ruxpin auf dem Höhepunkt seiner Popularität zum offiziellen Markenzeichen des Zentrums. Aufgrund dieser Partnerschaft enthielten einige Kindergeschichten zusätzliche Informationen für Kinder, um sie vor Entführungen, Sexualstraftätern usw. zu schützen.[7] Dies führte unter anderem dazu, dass seine Zeichentrickserie einen Clip mit dem Titel „Schützen Sie sich selbst“ enthielt, in dem Sicherheitsinformationen für Kinder von damals beliebten Kinderschauspielern gegeben wurden. Die Beziehung mit dem Teddy Ruxpin-Bären endete, als bekannt wurde, dass das Spielzeug durch Kinderarbeit hergestellt wurde.

        Das Zentrum ist nicht nur auf die Suche nach vermissten Kindern, sondern auch auf die Identifizierung der Verstorbenen spezialisiert. Es gibt eine Reihe von nicht identifizierten Verstorbenen in den USA, darunter einige Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Wie bei vermissten Kindern werden für die Fälle Plakate angefertigt, und es ist möglich, forensische Gesichtsrekonstruktionen zu zeigen, die eine Einschätzung ihres Aussehens zu Lebzeiten zeigen.[8] Die Rekonstruktionen, die das NCMEC erstellt, gelten als Stand der Technik und wurden des Öfteren fälschlicherweise für Fotos gehalten.[9]

        Am 6. April 2018 wurde im Forbes-Magazin bekannt gegeben, dass das US-Justizministerium die Website Backpage.com beschlagnahmt und geschlossen hat, mit der Begründung, sie habe den Menschenhandel häufig erleichtert. NCMEC veröffentlichte hierzu eine Erklärung: „Das National Center for Missing & Exploited Children erfuhr soeben, dass Backpage.com vom FBI, vom IRS und vom U.S. Postal Inspection Service mit analytischer Unterstützung des Joint Regional Intelligence Center beschlagnahmt wurde. Dies ist ein weiterer Schritt im jahrelangen Kampf gegen die Ausbeutung von Kinderopfern, die für Sex auf Backpage.com gekauft und verkauft wurden (…)“.[10][11]

        Im Jahr 2019 unterstützte NCMEC die Strafverfolgungsbehörden und Familien mit mehr als 29.000 Fällen von vermissten Kindern.

        Die Fälle gliederten sich wie folgt:

        91 Prozent gefährdete Ausreißer.
        4 Prozent Familienentführungen.
        4 Prozent kritisch vermisste junge Erwachsene im Alter von 18 bis 20 Jahren.
        Weniger als 1 Prozent Entführungen außerhalb der Familie.
        1 Prozent verlorene, verletzte oder anderweitig vermisste Kinder.
        Von den fast 26.300 Ausreißern, die dem NCMEC im Jahr 2019 gemeldet wurden, war nach Angaben des NCMEC wahrscheinlich jeder sechste ein Opfer des Kindersexhandels.[4]

        CyberTipline
        Der NCMEC betreibt die CyberTipline, die vom Kongress eingerichtet wurde, um Berichte über sexuelle Ausbeutung von Kindern (einschließlich Kinderpornografie, Online-Verführung und Kontaktdelikte) zu bearbeiten. Der NCMEC prüft diese Berichte und leitet sie an die zuständige Strafverfolgungsbehörde oder die Internet Crimes Against Children (ICAC) Task Force weiter. Zusätzlich zu den von der berichtenden Partei bereitgestellten Informationen fügt das NCMEC in der Regel Geolokalisierungsinformationen (falls zutreffend) und Querverweise zur Identifizierung von Informationen wie E-Mail-Adresse, Benutzername oder IP-Adresse den bestehenden CyberTipline-Berichten hinzu.[12]

        Jeder kann einen Bericht an die CyberTipline erstatten, aber für bestimmte Anbieter elektronischer Dienste, die von der Präsenz von Kinderpornografie auf ihren Systemen Kenntnis erhalten, ist eine Meldung vorgeschrieben, wobei ESPs nicht verpflichtet sind, aktiv nach Kinderpornografie zu suchen oder zu versuchen, Kinderpornografie aufzuspüren. Im Jahr 2018 bearbeitete die CyberTipline 18,4 Millionen Meldungen.[13][14]

        (…)

        https://de.wikipedia.org/wiki/National_Center_for_Missing_%26_Exploited_Children

        Nur zur Erinnerung: Das Ding wird als Kinderschutz-NGO(!) verkauft und schnüffelt unter anderem sexuell aktiven Kindern und Jugendlichen weltweit hinterher um sie an die jeweiligen Strafverfolgungsbehörden wegen Herstellung und Verbreitung von Ginderborno auszuliefern, nachdem die Gesetze der jeweiligen Länder, also auch der BRD, auf US-Druck entsprechend sexualhöllisch-willkürliich ausgerichtet wurden.

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      1. Hubert

        „ANZEIGE geht raus!“

        Judtub hat zumindest „präventiv“ die unzöchtigen Kommentare entfernt.

        Da hatte doch tatsächlich irgend ein verkommener Lostmolch (in sehr anständigem Ton!) auf die Attraktivität eines der Mädchen (ich glaube es die der Riemann-Tochter) hingewiesen.
        Das geht natürlich gar nicht…

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    2. Mann könnte grade meinen, daß diese „älteren Herren“ die einkliche Zielgruppe gewesen wären!

      Aber sehe ich da richtig, daß hier die Hühner ein SCHLITZAUGE anhimmeln? Na, kann mir auch nicht so ganz vorstellen, daß die Filme zu der Zeit noch völlig ohne Buntheitspropaganda auskamen! Hmmm, ich sehe hier Recherche- und Bildungsbedarf…^^

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      1. Hubert

        Habe vor Monaten eine Vorschau für ein Remake von ‚Pan Tau‘ gesehen. Der latente, weiße Selbsthass, durch unsere GEZ-Beiträge unterstützt, natürlich auch hier.
        Im Original sympathische (tschechische?) Kinder, im deutschen Remake hellhäutige Klugscheißer und -dem Buntheitsfetisch gehorchend- eine „Bereicherung“ durch Neger/Araber.

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        1. Oh ja, erinnere mich an Rezensionen aus FAZ et al, wonach da eine ganz taffe Supergöre im Mittelpunkt stünde die eh alles wisse und könne und eigentlich gar keinen „Pan Tau“ (immerhin auch ein männliches Wesen!) benötige oder so ähnlich.

          Das hat mir dann schon gereicht. Oder wenn ich nur an das „Remake“ von „Christiane F.“ denke – nie würde ich mir DAS antun, die Berichte darüber haben schon für akutes Grauen gesorgt

          Mann kann getrost so ziemlich alles vergessen, was durch den heutigen Zeitungeist geprägt und besudelt wurde. Der Umgang mit solch „Klassikern“ zeigt schon die völlig unangemessene Arroganz des heutigen Meinungs- und Haltungsestablishments.

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          1. Hubert

            Für mich sind die Zerinnerungen an die Kinderfilme der 60er bis 80er (in der DDR auch noch ein Jahrzehnt früher) eher ambivalent. Einerseits mochte ich einige, andererseits bestand stets die Gefahr, jemandem wie Herrn Goldt irgendwie „aufzufallen“.

            Wobei rückblickend die heutige Hysterie mit der damaligen Situation nicht im Ansatz vergleichbar ist. Es wurde damals eher mit Verwunderung reagiert als mit Aggression und Vorverurteilungen. Heute bin ich in einem Alter, wo man sich -vorsichtig- zu seinen „cineastischen Vorlieben“ bekennen kann. Vor allem, da die alten Werke mittlerweile beinahe schon unter kulturgeschichtlichen Aspekten betrachtet werden (können).

            Was die Neuverfilmungen angeht, teile ich die Abscheu des Erzählers.

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        2. Hubert

          Die Tschechen haben zu der Zeit wirklich ganz tollen Kinderfilm rausgehauen. Durchaus mit selbstbewussten Mädchen – aber nicht dauerbelehrend, ideologisiert oder sonstwie abstoßend. Ein Tipp diesbezüglich sind die Abenteuer der niedlich-frechen Luzie (Schrecken der Straße).

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          1. Ja, sicher, damit bin ich groß geworden. Luved ist. Deshalb stimmt es auch nicht ganz, daß ich als Kind nur Sachen mochte, die für Erwachsene gedacht waren. Luzie und ihre Knetmännchen, das war nett und hat einen auf unaufdringliche Art in seinen Bann geschlagen. Pippi hingegen hat das aktuelle Plärrgörentum irgendwie schon vorweggenommen.

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  6. Hubert

    „Wobei die Tschechen, hnhnhn….es ist NICHT vergessen…“

    Der Leser steht ratlos auf dem Schlauch und hat ein Brett vor’m Kopf.
    Was ist „es“? Das Attentat auf Reinhard H. im Jahre 1942?

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      1. Hubert

        Ich Depp, hätte doch die werte Kollegin Erika Steinbach fragen können. Also tatsächlich ein Brett vor’m Kopf.

        Der ZDF-Guido hat die Perlenkette pflichtgemäß so aufgezogen, das Unrecht gegen Volksdeutsche quasi als erwartbaren und legitimen Hass (Reaktion auf das begangene Unrecht durch deutschen Einmarsch) erscheinen zu lassen.
        Und als Krönung noch die widerliche Isabel Heinemann, die eine „ethnische Homogenisierung“ als Ziel der tschechischen Gewalt gegen Deutsche benennt. Es sind Weiber wie Heinemann und ihresgleichen, die UNS einhämmern, das „Problem“ einer „noch viel zu homogenen Gesellschaft“ zu haben. Was wir selbstredend schnellstens durch den fortgesetzten Import „ethnischer Vielfalt“ ändern müssen.

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