Nicki gibt nen Scheiß drauf

Der zivilreligiöse Ungeist dieser Tage in vollendeter Pose. Bei diesem Anblick steigt selbst im DE eine gelinde Lost zu Burn, Loot and Murder (BLM) zum Statuettenkippen und -zertrümmern hoch. Bild: Hotlink Post-Collapse

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Ich finde negroide Religiosität hat einen gewissen Charm dadurch dass sie so anthropologisch fundamentalistisch ist und der Negroid durch seine geringere Intelligenz und höhere Impulsivität geschützt ist vor den faken und gayen Abstraktionen der bleichgesichtigen Halfwits die was von I love Science erzählen und den Legionen der anal-retentiven Karens die eine gesellschaftlichen Norm durchsetzen wollen einfach nur weil es eine Norm ist. Auf der anderen Seite hat man dann solche Sachen wie Lynchmorde in der Fußgängerzone weil sich bei den Negroiden das Gerücht verbreitet, dass Zauberer in der Menge rumgehen die sich an Männern reiben und ihnen so die Benise stehlen und sowas, doch ist mir sowas allemal lieber als diese Covid Scheisse. Der Imperator schützt den Verstand der zu klein für Zweifel ist, und zu klein für die existenziellen Ängste vor Covid, oder Diabetes. 

Die Negroiden sind allgemein nicht wirklich in der Lage größere Verbände aus ihresgleichen zu organisieren und Figuren wie Chaka Zulu sind wenige. Das hindert sie auch daran organisierte Religionen zu erschaffen abseits vom Aberglauben opportunistischer Hexendoktoren und den modernen Schlangenölverkäufern. 

Es gibt Religionskritiker die behaupten dass die Abwesenheit von organisierter Religion, wie z.b. bei den Chinesen, das geringere Übel ist, da solche Kulturen ihren regionalen, lokalen Aberglauben haben, doch nicht komplexe Systeme von Inquisition und religiösem Dogma aufsetzen könnten. Das stimmt nicht ganz, wie halt alles was atheistische Fedoratipper erzählen, denn ohne Institutionen konzentriert sich Kult und Religion immer um eine starke Führungspersönlichkeit wie eben einen Big Man, oder wie in diesem Fall, eine Big Mama. Und diese Big Mama hat die Faszination der matriarchalisch afrikanischen Psyche gefangen mit ihrer Tendenz zur Verehrung großer Ärsche und macht von dieser Macht auch gebrauch in genau der Art wozu Macht gebraucht werden sollte; eine Gruppe von Leuten auf eine andere hetzen.

(Post-Collapse-„NV“, „Big Mama“)

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Eine lostige kleine Geschichte um Urban Legends, Immunität gegenüber Moralpanik, interrassische Loyalität, Ghetto-Ethik und den Stinkefinger fürs System

Demütig übersetzt von eurem devoten Erzählsklaven. Das Original Is Nicki Minaj Super Bass-ed? von Trevis LeBlanc erschien am 17. September 2021 auf Counter-Currents – North Americas New Right

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Ist Nicki-Minaj Super-BASS-iert?

Es kann unglaublich nervig sein, wenn berühmte Schwarze „basierte“ Dinge tun. Einerseits kann ich den Wert erkennen, wenn Schwarze politisch gespalten werden, und es macht Spaß, zu sehen, wie weiße Gutmenschen zur Schadensbegrenzung übergehen und erklären, warum so eine Person ein Verräter an ihrer eigenen Rasse ist. Andererseits sind solche Vorfälle Katzenminze, „Hoffnungsporno“ für blaugepillte Normalo-Konservative, die ihnen falsche Hoffnungen machen, daß vielleicht der Multikulturalismus letzten Endes doch noch funktionieren kann.

Aber manchmal tut eine schwarze Person etwas, das so basiert ist, daß es weit über das hinausgeht, wohin Normalo-Konservative noch bereit sind zu folgen. Gewöhnlich sind das die Schwarzen der Nation of Islam. Ich denke daran, als Ice Cube begann, über den Schwarzen Kubus des Saturn zu reden, oder als Nick Cannon Professor Griff von Public Enemy interviewte und sie begannen, über die Khazarentheorie zu reden.

Diese Woche hat Rap-Star Nicki Minaj Weiße Nationalisten verteidigt. Das hat durchaus ein bißchen mehr Würze, als sich nur einen MAGA-Hut aufzusetzen.

Die Geschichte begann am dreizehnten August. Nicki Minaj ist anscheinend eine entschiedene Covid-Skeptikerin und hartnäckige Impfgegnerin. Sie sagte ihren 22 Millionen Twitter-Followern, daß sie wegen der Anforderung der Veranstaltung, daß alle Teilnehmer geimpft sind, nicht der Met-Gala beiwohnen würde.

Nachdem sie etwas Gegenwind von Impfbefürwortern bekommen hatte, tweetete Minaj dieses Juwel:

Mein Cousin in Trinidad bekommt nicht den Impfstoff weil sein Freund ihn bekommen hat & impotent wurde. Seine Hoden schwollen an. Sein Freund war Wochen vor der Eheschließung, jetzt hat das Mädchen die Hochzeit abgesagt. Also bete einfach darauf & stelle sicher, daß du dich mit deiner Entscheidung wohlfühlt und nicht gemobbt wirst.

Ist diese Geschichte wahr? Weiß nicht. Ich habe selbst Bedenken wegen des Impfstoffs, aber ich bin skeptisch gegenüber dem „Freund meines Cousins“-Zeug. Es klingt wie eine Urban Legend.

Als ich heranwuchs, gab es ein Möbel-Outlet in meiner Heimatstadt, das von zwei Brüdern betrieben wurde. Die Brüder traten in Werbespots auf, die 24 Stunden / 7Tage im Lokalfernsehen liefen – mindestens einmal die Stunde auf allen lokalen Netzwerken. Da gab es diese örtliche Legende, daß einer der Brüder gay wäre und einmal ins Krankenhaus gebracht werden mußte, um sich eine mongolische Wüstenrennmaus aus dem Rektum entfernen zu lassen. Jeder in meiner Heimatstadt hat diese Geschichte gehört. Sicherlich kannte jedes Kind an meiner Schule diese Geschichte. Ein Menge Witze über diesen Typ machte die Runde.

Es hat sich herausgestellt, daß das eine Urban Legend war, die landesweit zu finden ist, aber in jedem Ort und in jeder Stadt ist eine andere zufällige lokale Berühmtheit das Ziel. In einigen Städten mag es ein Nachrichtensprecher sein. In anderen der Präsident des nahegelegenen College. In meiner passierte es einem lokalen Möbelverkäufer.

Nichtsdestotrotz habe ich eine Menge Leute getroffen, die beim Leben ihrer Mutter schworen, daß sie jemanden kannten, der jemanden kannte, der in dem Krankenhaus war als der Möbel-Typ mit dem Rennmaus-Problem reinkam. Die Schwester der Mitbewohnerin ihres Bruders war eine Krankenschwester in dem Hospital, oder die Ex-Freundin ihres Cousins hat den Arzt gedated, der persönlich die Rennmaus -Enfernungs-Notoperation durchführte, oder ihr Freund hat mit einem Kerl zusammengearbeitet, der sich den Arm gebrochen hatte und im Wartezimmer des Krankenhauses war, als der Möbelmann hereingewatschelt kam.

Also ja, ich bin ein bißchen skeptisch was Nickis „Cousins Freund“-Geschichte betrifft. Meine Vermutung ist, daß sie es entweder erfunden hat, oder, eher wahrscheinlich, sie wiederholt eine Geschichte, die sie gehört hat und schreibt sie jemandem zu, zu dem sie eine indirekte Verbindung hat, um der Geschichte mehr Relevanz zu geben. Ich hege einige Sympathie für die Impfgegner, aber mein siebter Sinn sagt mir, daß das hier eine Märchengeschichte ist.

Unerschrocken hat Nicki noch einen auf die Story draufgesetzt und behauptet, daß der Freund ihres Cousins mit ihr sprechen wollte:

Kurz nach diesem Tweet behauptete Nicki Minaj gegenüber ihren 157 Millionen Instagram-Followern, daß Twitter ihren Account wegen „Verbreitung von Mißinformationen“ zeitweilig gesperrt habe. Twitter  bestritt, daß sie jemals ihren Account gesperrt hätten, aber die Anschuldigung an sich verursachte jede Menge Streit.

Erstaunlich, Minaj behauptet nun, daß die Biden-Administration sie ins Weiße Haus geladen hat:
Oder vielleicht ist es gar nicht so erstaunlich.

Im selben Ausmaß, wie das Gutmenschen-Establishment den Eindruck erwecken möchte, daß Impfgegner alle ein Haufen von MAGA-Kappen tragenden Hinterwäldlern sind, sind die Schwarzen tatsächlich im Bezug auf die Impfung die zögerlichste von allen demographischen Gruppen. Also ruiniert Nicki Minaj zum einen dessen Narrativ. Zum zweiten ist das schlecht für die Biden-Administration, da sie Impfmandate implementieren wollen und das so machen, daß du die Impfung haben mußt, um ein „normales“ Leben zu führen.

Aber wenn diese neuen Gesetze den Eindruck erwecken, daß sie überproportional Schwarzen schaden, ist das nicht gut für die. Wenn eine Schwarze, so berühmt wie Nicki Minaj, damit beginnt, Impfgegner-Propaganda zu posten, ist das ein Problem. Sie ist zu beliebt bei den Schwarzen und sie bringt zu vielen Juden zu viel Geld ein, um sie zu zensieren, weshalb es mich nicht überraschen würde, wenn sie der Präsident tatsächlich ins Weiße Haus einladen würde um zu versuchen, sie auf die dunkle Seite zu ziehen.

Die Gutmensch-Medien machten viel Frohsinn aus Minajs Geschichte vom Freund des Cousins, viele stellten ihre Glaubwürdigkeit in Frage. Zwischen Nicki Minaj und Joy Reid, der Minaj gescholten hatte, „Mißinformationen zu verbreiten“, brach eine Fehde aus. Minaj schlug zurück, indem sie Joy Reid einen „Uncle Tomasia“ nannte und beschuldigte, homophob zu sein.

Jedoch nahm eine Person, von der man es nicht erwartet hätte, Minajs Geschichte ernst: Tucker Carlson.

Tucker Carlson brachte einen Beitrag über die Geschichte, in dem er den Rückschlag gegen Minaj thematisierte. Dann tweetete Minaj einen Clip von Tucker, wie er sie verteidigte, zusammen mit einem Bullseye-Emoji, andeutend, daß Tucker ins Schwarze getroffen hat. Da wurden die Dinge wirklich interessant.

Der millionenschwere kommunistische Twitch-Streamer Hasan Piker erwiderte Minajs Tucker-Tweet mit „du weißt, daß er ein Weißer Nationalist ist, richtig?“ Was Minaj darauf entgegnete ist ziemlich außergewöhnlich:

Richtig. Ich kann nicht mit jemanden aus einer bestimmten politischen Partei reden, mit ihm einverstanden sein, ihn auch nur ansehen. Die Leute sind nicht mehr menschlich. Wenn du schwarz bist & ein Demokrat sagt dir, daß du dir Murmeln in den Arsch schieben sollst, hast du es einfach zu tun. Wenn eine andere Partei dir sagt, du sollst auf den Bus aufpassen, dann bleib stehen und werde überfahren.

Sie hätte Pikers Tweet einfach ignorieren können. Sie hätte nicht auf die Weißer-Nationalist- Behauptung antworten müssen. Wenn sie sich dazu gedrängt fühlte, hätte sie einfach verneinen können, daß er ein Weißer Nationalist ist (was ein Normalo-Konservativer getan hätte), oder sie hätte den Haftungsausschluß machen „Ich bin nicht mit allem einverstanden was Tucker sagt, aber…“ und dann was über kaputte Uhren erzählen können (was ein Normalo-Linker getan hätte). Statt dessen schlug Minaj eine andere Route ein und sagte, daß es ihr egal sei, ob er ein Weißer Nationalist ist. Das ist etwas, das du nicht jeden Tag siehst.

Im allgemeinen scheinen Schwarze nicht besonders beunruhigt wegen Leuten zu sein, die offensichtliche Rassisten sind. Vielmehr sind Schwarze von der Idee besessen, daß das System rassistisch ist. Schwarze sorgen sich wegen gutmenschlicher „Karens“ [Link d. Ü.] mehr als sie es wegen Stahlhelm tragenden Weißen Nationalisten tun, weil „Karen“ die Macht des Establishments gegen Schwarze nutzt (die Polizei rufen, sich bei Vorgesetzten beschweren etc.) wohingegen ein offener Weißer Nationalist nicht diese Art von Zugang zur Macht des Establishments hat. Die meisten Schwarzen haben wahrscheinlich noch nie einen Weißen Nationalisten getroffen, aber sie haben eine „Karen“ getroffen.

Als die Hitze weiter hochgedreht wurde, fuhr Minaj damit fort, immer noch einen drauf zu setzen. In einen Tweet erklärte sie,

Ihr wißt wie viele US-Präsidenten weiße Suprematisten waren? Ach bitte. Bleibt einfach beim Thema. Das schafft ihr alle nicht. Das Thema ist: Fragen zu stellen ist OK. Aber laßt uns das Thema aufmachen: Nicki spricht mit weißen Rassisten, so daß ihr alle heute Abend besser schlafen könnt. Dummies

Leute beschwören immer den Rassismus vergangener Präsidenten um Weiße ebenso als Ganzes zu verunglimpfen wie Amerikas Vergangenheit, aber es ist eine Weile her, daß ich gesehen habe, wie jemand den Rassismus vergangener Präsidenten beschworen hat, um Rassisten zu verteidigen. Das ist üblicherweise etwas, das Anhänger der dissidenten Rechten tun, um gegen Normalo-Konservative zu gewinnen. Nicht sicher, ob ich jemals eine schwarze Person gesehen habe, die das tat.

Meine Lesart der Kontroverse ist, daß es sich dabei um einen Fall schwarzer Dickköpfigkeit und der Bereitschaft von Ghetto-Schwarzen handelt, auf dem albernsten aller Hügel zu sterben. Minaj hat eine Märchengeschichte erzählt und sie bleibt dabei. Sie ist so an ihre Geschichte gebunden, daß sie eher dazu bereit ist, White Supremacy zu verteidigen als einen Rückzieher zu machen. Dazu ist es Teil ihres öffentlichen Image, eine Bad Bitch aus der Hood zu sein, der es scheißegal ist, was man über sie redet und die sich nicht von anderen sagen läßt, was sie zu tun hat. Zum Teil mag auch eine Ghetto-Ethik der alten Schule mit hineinspielen, nach der du loyal zu Leuten bist, die loyal zu dir waren. Tucker hat Minaj verteidigt, als alle anderen sie lächerlich machten, also verteidigt sie Tucker.


Ich sage nicht, daß Nicki Minaj auf unserer Seite ist oder daß wir sie zur Führerin der Weißen Rasse ernennen sollten, aber es ist erfrischend, eine berühmte Schwarze als scheinbar immun gegenüber der Moralpanik über White Supremacy zu sehen. Das ist nur eine spaßige Geschichte. Ob sie einen Einfluß auf das Overton-Fenster hat, bleibt abzuwarten.

***

12 Gedanken zu “Nicki gibt nen Scheiß drauf

  1. Hubert

    Danke, B-Mashina, wieder ein sehr lesenswerter Artikel!

    Eine plausible Schilderung (incl. der Folgerungen); für mich interessant und aufschlussreich, obwohl (oder gerade weil) ich von dieser Nicki noch nie gehört habe. Vorteil: Ich nehme ihre Äußerungen unvoreingenommener auf.

    Egal, ob bockig oder nicht – sie scheint Eier in der Hose zu haben. Im Gegensatz zu denen, die meinen, sie vor dem bösen weißen Mann schützen zu müssen.

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    1. Nicki Minaj gehört zu den schwarzen Räpperinnen, die als Gegenstück zu den explizit-vulgären männlichen Exemplaren aufgebaut wurden um dann halt als weibliche Machos einzufordern, wie sie’s gern besorgt hätten. Ihre Geschichte als Impfgegnerin habe ich so am Rande mitbekommen. Die deutsche Qualitätspresse brachte da nämlich Newsschnipsel drüber, z.B. über die angebliche Einladung ins weiße Haus, oder daß die Behörden auf Trinidad sehr beunruhigt über die Geschichte von wegen Impotenz und dicken Eiern wegen Impfung waren und erfolglos nach dem Opfer suchen ließen. Witzig auch, daß in den Meldungen zunächst über die Einladung ins Weiße Haus berichtet wurde, als handele es sich um eine Tatsache.

      Bemerkenswert ist auch, wie von Post-Collapse-NV in dem eingangs zitierten und verlinkten Artikel bemerkt, daß die Rechten in den USA „Taylor Swift wollten und NIcki Minaj bekamen.“ Es ist nämlich in der Tat so, daß die weiße blonde Taylor Swift (mir nur als irrelevante Plärr-Sirene mit Analis Morosette-Nerv-Faktor im Hinterkopf geblieben) auf Seiten wie „Counter-Currents“ als Hoffnungsträgerin des Weißen Nationalismus beschworen wurde. Diese wäre als All-American-White-Girl allein durch ihre Optik (((denen))) und sonstigen üblichen Verdächtigen ein Dorn im Auge, weil sie dadurch. ohne erst politisch zu werden, die Botschaft verkörpere, es wäre „o.k. to be white“. Man träumte gar davon, daß dies nicht nur die Oberfläche sei, sondern auch die Innereien von Swift von traditionalistischer und weiß-nationalistischer Beschaffenheit wären. Die Träume platzten dann, als sich Taylor Swift mit politischen Statements als Transenrechtlerin und GLOBOHOMO-Furie entpuppte.

      Während der Black-Lives-Matter Verwüstungen, dem Rassimus-Hype im Zuge des Märtyrertodes des heiligen Floyd und den US-Wahlen wurden dagegen vom Establishment gerade so schwarze Vulgär-Räpperinnen als Ikonen der Hoffnung und der Zukunft aufs Podest gehoben und z.B. sowas in der Schweinepresse geradezu als Manifest gegen Rassismus, SEXISMUS, weiße Vorherrschaft und das (weiße) Patriarchat schlechthin gepriesen:

      Zwar erhob sich von Seiten der Rechten ein allgemeines Geheul, daß hier PoC-Weiber ihre „Wet Ass Pussy“ besingen und dafür gebauchpinselt würden, während man auf den pösen Pussy-Grabber DONALD einprügelte, die Establishment-Schmieranten hingegen waren verzückt, da hier doch die Weiber überhaupt keine Projektionsfläche für Wichsphantasien und patriarchales Herrenmännchentum böten, erbauten sie sich doch ausschließlich an ihrer eigenen Lust und Körperlichkeit!

      Issklar, ne, dralle Sistas, die ihre Tittenärsche schwingen und dabei nach Linderung ihrer überlaufenden Pussy stöhnen, bieten NULL „Projektion“ und in der Tat scheint zumindest dem Eindruck des DE nach hier bei den Tittenärschen durchaus abtörnender Weise mit CGI, wenn nicht gleich Kunststoff und Salzlake, nachgeholfen worden zu sein, was allerdings gut in die künstliche Videowelt paßt. Ebenso wie die geglättete Haarpracht und die aufgehellte Haut. In Natura sind derartige Grazien nämlich meist erheblich dunkler und nicht so appetitlich, so etwa gerade die Ex-Stripperin Cardi B. mit ihrem ausgelutschten Gesäuge. Aber wie meinte irgend so ein Zeitungs-Cuck sinngemäß: In Zeiten wie diesen der George-Floyd-Ermordung gäbe es doch nichts erfreulicheres, als einen Haufen selbstbewußt tanzender schwarzer Frauen, die ihre Sinnlichkeit feierten!

      In Anbetracht all dessen finde ich es durchaus vergnüglich, wenn hier die üblichen WEISSEN Verstrahlten ihren „Taylor-Swift-Moment“ erleben. Zudem paßt sowas sehr gut dazu, daß Biden/Harris in atemberaubendem Tempo von Heilsbringern zu Spottfiguren abgesunken sind.

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  2. Hubert

    Ein Gedanke noch.

    Der Schriftketzer Forneus weist gerne darauf hin, daß das Links-/Rechts-Schema nicht (mehr) passt („auf den Kopf gestellt“). Da denke ich, nach einschlägiger Erfahrung, gleich an ein besonders krasses Beispiel: die SA-Schlägertruppe der Roten und Grünen, die sich als Antifa bezeichnet.

    Beim Rassismus und Antirassismus vergleichbare Widersprüche. Rassisten, die sich als Antirassisten sehen, leugnen den allgegenwärtigen antiweißen Rassismus.

    Es wäre ziemlich erfrischend, wenn es dieser dunkelhäutigen Frau ungewollt gelang, einige twitternde Bessermenschen (und mit Glück auch einige wirkliche Rassisten) zum kurzzeitigen Nachdenken anzuregen.

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  3. Die Artikel bei „Post Collapse“ wie „Counter Currents“ fand ich einfach wegen der ganzen Derbheiten unwiderstehlich. Bei Trevis LeBlanc gerade auch das mit der Genese von Urban Legends. Ein deutsches Äquivalent zu dem Rennmaus-Mythos ist das mit den angeblich in ihr Produkt onanierenden Döner-Verkäufern , eine Legende mit unzähligen lokalen Varianten.

    Wobei ich tatsächlich unter anderem in Alice Schwarzers sexualhöllischer Postille „Emma“ über diese angebliche bizarre Sexpraktik unter US-Schwulen gelesen habe, die sich kleine Nager ins Rektum steckten. Von wegen „Männergewalt“ wäre kein Hetero-Privileg oder so. Halte das aber angesichts der Empfindlichkeit des Anus und der Zähne und Krallen der Nager für eine komplette Fabel.

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  4. Bei Übersetzungen stelle ich mir zunehmend die Sinnfrage. Mache das ja zuweilen wirklich gerne und for the fuck of it. Allerdings können wir hier doch alle Englisch, schließlich leben wir nicht, wie die Vitzligen, in der DDR des Weltnetzes und da auch noch im „Tal der Ahnungslosen“.^^

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  5. -I Was Forced Into Polygamy in Rural Tanzania (#37)-

    Also iwie hab ich das nicht ganz gerafft und den Witz nicht kapiert. Soll der Ami-Whitey hier ernsthaft verheiratet werden? Aber die zwei „Bräute“ sind echt ansehnlich, „Rassebewußtsein“ hin oder her…

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      1. Die haben schon ihren eigenen Reiz, behaupte ich mal so als RACE-TRAITOR…^^. Zumindest lassen sie aufgetakelte, überdrehte US-Hybrid-Bitches imo schon mal hinter sich. Aber egal, bin grade mit dem Teaser für eine neue RAPUNZEL-Verfilmung mit einer lang- und dickzopfigen schwarzen Perle in der Hauptrolle belästigt worden! Naaah, da kann latürnich keinerlei Rede von „kultureller Aneignung“ sein, genausowenig wie bei Nickis blonder Perücke, dem Haare-Glätten und videotechnischem Haut-Aufhellen uswusf. Aber wehe Adele oder sonstwer läßt sich ein paar Kurzzöpfchen oder Rastalocken verpassen…

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      2. CANNIBALS? MY ASS!!!

        „What’s wrong with the white man? Takes a drink and is filming all around????“

        Wenn die Dörfler in Uganda einfach keinen Bock haben, sich von einem dreisten Whitey abfilmen zu lassen, zumindest nicht fer umme, sind es gleich Kannibalen! THATs RACIST!!! Na, Hauptsache Klickköder. Allerdings haben die Neger-Begleiterinnen die Kannibalenstory angestoßen.

        The „white man“ looks kinda jwsh btw. … … …

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  6. c+

    Immer diese jungen schwarzen Weiber ^^

    Die nicht mal so ungeile schwarze Perle spricht besseres Englisch als Kollegahs of mine, die angebliche eine 9-jährige Premium-Englischschulung er-, oder besser: überlebt hatten.
    Trotzdem sollte es jeder mit Verstand tunlichst unterlassen, seinem Unterleibshirn zu folgen in solchen Subsahara Countries of Colour, bei all diesen Helminthen, die sich in den Wirten dort tummeln (können). Und da bleiben die ganz ecklichen STDs, dir dir einen Blumenkohl am Pillemann zaubern können unerwähnt, und das ist eine harmlose Variante.

    Eine Ausnahme ist Kuba^^, das Gesundheitswesen Kubas ist eines der besten in solchen underprivileged countries, der ÄrztInnenexport ist Teil der kubanischen Außenpolitik und davon konnte ich mich mehrmals vor Ort überzeugen, also nicht von der kubanischen Außenpolitik…

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