Verstehen, daß man Opfer ist

„Steig ein Baby, ich bring dich groß raus! Echt!“ – Na, unsere BELOVED 80er Lolita-Katja hatte es ja in der jüngeren Vergangenheit auch nicht so ganz leicht, zeigt aber, daß es auch ohne therapeutisch implementiertes Mißbrauchs-Psychodrama geht. Allerdings hatte sie in realiter nach eigener Aussage ihren ersten Freund mit 17 und davor die Männer, außerhalb der Dreharbeiten, keines Blickes gewürdigt. Braves Mädchen. Tja, die nette Katti, das gute Katjes yes, yes , yes.
Bild: Screenshot Ebay.

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Auf MSN kündet der EXPRESS von der leidvollen Passion einer grausigen Heulboje, die ihr Gutteil dazu beigetragen hat, dem Erzähler die 90er zu versauen:

Alanis Morissette spricht erstmals über Vergewaltigungen

Die schrecklichen Erlebnisse liegen offenbar schon weit in der Vergangenheit. Als 15-Jährige sei sie mehrfach sexuell missbraucht worden, offenbart Alanis Morissette in der Dokumentation „Jagged“. Der Film unter der preisgekrönten Journalistin Alison Klayman porträtiert das Leben der international gefeierten Sängerin aus Kanada.

Erst nach jahrelanger Therapie habe sie verstanden, dass sie ein Opfer sexueller Gewalt ist. Zwar habe sie zuvor schon versucht, sich zu offenbaren, sei jedoch auf taube Ohren gestoßen. Daraufhin habe sie sich selbst die Schuld gegeben.

Vergewaltigung: Alanis Morissette brauchte Jahre, um sich als Opfer zu begreifen

„Ich habe Jahre in der Therapie gebraucht, um überhaupt zuzugeben, dass ich in irgendeiner Form zum Opfer geworden bin“, sagt Morissette einem Bericht der „Washington Post“ zufolge in dem Film. „Ich habe immer gesagt, dass ich zugestimmt hatte, und dann wurde ich daran erinnert: Hey, du warst 15, mit 15 kannst du nicht zustimmen. Jetzt denke ich: Oh ja, das sind alles Pädophile. Das ist alles sexueller Missbrauch von Jugendlichen.“

Alles Mißbrauch

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Also da braucht es schon Jahre intensiver Hirnbeharkung, um zu begreifen, daß sie „IN IRGENDEINER FORM zum Opfer geworden“ ist. Zum mehrfachen Vergewaltigungsopfer, das sich die ganze Zeit nur eingebildet hat, freiwillig und einvernehmlich gehandelt zu haben. Böse, lüsterne ältere Männer aus der Musikindustrie hätten sie als 15 Jährige „mißbraucht“. Zwar liest sich hier alles zwischen und sogar in den Zeilen ganz danach, als habe sie damals normalen, ja lustvollen Sex genossen, was aber nicht mehr in ihr rezentes femanzipatorisches Weltbild mit dem Mee-Too-Frame paßt. Zudem muß wohl für bestimmte Frustrationen eine Ursache in der Vergangenheit gefunden werden, und was böte sich in diesen sexualhöllischen Zeiten der Neo-Prüderie besser an als der Mißbrauchs-Mythos? Und allein das erlösende Mantra „es war in jedem Fall eine Vergewaltigung weil du als Minderjährige mit fünfzehn überhaupt nicht zugestimmt haben kannst!“ zeigt, mit was für einer Art von Hominidendressur wir es bei dieser „Therapie“ wie auch der Berichterstattung darüber zu tun haben. Genau genommen ist ja letzteres nichts anderes als „Therapie“ für uns alle.

Diese Definition von „Vergewaltigung“ und „Pädophilie“, die Verquickung der Begriffe, stammt direkt aus Uncle Sams weltweit expandierender Sexualhölle. Was im Artikel unterschlagen wird und was wir uns vor Augen halten müssen ist, daß diese Definition nach US-Sexualstrafrecht nicht nur für Sex von Jugendlichen mit Erwachsenen gilt, sondern auch für Jugendliche untereinander. Es handelte sich dann um „Vergewaltigung nach dem Gesetz“/ „Statutory Rape“. Hätte Morisette als Fünfzehnjährige mit einem Gleichaltrigen Sex gehabt, wäre es nach diesem perfiden Rechtsverständnis ebenfalls Vergewaltigung gewesen, allerdings eine gegenseitige! Jugendliche können demnach ja de jure nicht in sexuelle Handlungen eiwilligen, auch nicht unter Gleichaltrigen. Wohl aber vergewaltigen. Hier also sich gegenseitig. Wir hätten es also mit zwei Sexualstraftätern zu tun, da jede sexuelle Handlung von Jugendlichen untereinander nichts anderes als eine Vergewaltigung darstellt. Mit dem achtzehnten Geburtstag sind sie dann *PLOPP* einwilligungsfähig und können Sex mit anderen Volljährigen haben ohne eine Straftat zu begehen. Toll was? Allerdings griffe das Gesetz auch, wenn es sich im gegebenen Fall nicht um irgendwelche Böcke aus der Musikindustrie gehandelt hätte, sondern um den netten „boy next door“, der gerade seinen achtzehnten Geburtstag feierte! ALLES Vergewaltigung, alles PÄDOPHIL! Den Umweg über den Kunstbegriff der „Hebephilie“, also die sexuelle Zuneigung Erwachsener zu sexuell reifen Jugendlichen, erspart Frau sich also. PÄDO ist hinsichtlich von auf Dämonisierung beruhender Schockwirkung einfach unerreichbar, Hebe… äh…watt?!! Dennoch ist auch in diesem Zusammenhang zu erwähnen, daß die „Hebephilie“ (sexualwissenschaftlich, nicht im Rechtsverständnis nach US-Prägung!) noch unter normalem Sexualverhalten läuft, die entsprechenden sexualhöllischen Ideologen aber vehement darauf hinarbeiten, das unter „Pathologie“ einzusortieren. Also so wie bei der „Pädophilie“, die auf vorpubertäre Kinder ausgerichtet ist. Und so lange das noch nicht geschafft ist, wird eben alles mit Minderjährigen gleich unter „Pädo“ abgeheftet.

Nun ist aber eine sexuelle Anziehung durch, wie in diesem Fall, fünzehnjährige Mädchen, schon deshalb Ausdruck normalen Sexualverhaltens, weil diese in der Regel bereits über deutlich ausgebildete primäre wie sekundäre Geschlechtsmerkmale verfügen und zudem geschlechtsreif sind. Gar nicht davon zu reden, daß sie natürlich in der Lage sind, sexuelle Lust zu empfinden, was sie allerdings mit vorpubertären Kindern teilen. Deshalb ist es zumindest fragwürdig, auch im Zusammenhang mit diesen alles Sexuelle als widernatürlich und pathologisch zu brandmarken. Insgesamt war man hier schon weiter, gerade im „Werte Westen“.

Und ganz offensichtlich machen sich derartige Therapeuten wie im Falle Morisette bestimmte Eigenheiten der weiblichen Psyche zu Nutze, wie es für den sexualfeindlichen Feminismus ganz typisch ist. Etwa den Umstand, daß dem Weib oft seine Wünsche und Begierden nicht voll bewußt sind und es den erobernden Mann braucht, der dieses durch eine Grenzüberschreitung „wachküßt“! Dies ist der Anlaß dafür, daß der Femanzenmob das Märchen von Dornröschen unbedingt ins Gedächtnisloch kicken will, weil dessen Kern eben diese Wahrheit ist! Und diese spezielle weibliche Verfaßtheit ist auch der Türöffner für ideologische Bewußtseinsmanipulatoren:

Noch schlimmer ist das, was in der Vorstellung mancher Frauen „Vergewaltigung“ ist. Wie es in der Manosphere weithin diskutiert worden ist, werden junge Frauen zu glauben angeregt, daß, wenn sie es bereuen, Sex mit einem Mann gehabt zu haben, sie es dann nicht wirklich gewollt haben müssen; und wenn sie es nicht wirklich wollten, dann war es nicht wirklich einvernehmlich, und wenn es nicht wirklich einvernehmlich war, dann war es „Vergewaltigung.“ Daher besteht, selbst wenn eine Frau zu einem Mann ausdrücklich „ja“ sagt, die Möglichkeit, daß sie es nicht so meint – oder später vielleicht denkt, daß sie es nicht so meinte -, in welchem Fall sie es bereuen könnte, in welchem Fall sie sagen könnte, daß sie „vergewaltigt“ wurde, in welchem Fall sein Leben ruiniert sein wird.

Dornröschen und der ewige Schlaf des Feminismus

Der Erzähler als unverbesserliches Nazi- und Sexistenschwein unterstellt hier zudem, nicht zuletzt aus dem Schatzkästlein eigener Zerinnerungen, daß eine Fünfzehnjährige von ganz alleine auf erfolgreiche Typen mit Geld und Status abzufahren im Stande ist. Insbesondere wenn die ihr versichern, sie groß rauszubringen und dieses Versprechen auch einhalten. Daß nicht wenige Teenager allein bei dem Gedanken daran schon feucht werden. Daß der Frau Morisette jahrelang therapeutisch das Hirn gewaschen werden mußte, bis sie endlich „verstanden“ hat, daß das ALLES PÄDOPHIL und VERGEWALTIGUNG darstellte, weil sie nun mal per Definition minderjährig und unmündig war, egal ob jetzt fünfzehn oder fünf, ganz egal was sie getan hat, wie feucht sie war und wie laut sie stöhnte, spricht zumindest dafür.

Sexualhöllengesetze als feministisches Deus Ex Machina. Erinnert nicht zufällig an „der Schleier schützt mich“.

Isn’t it ironic?

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66 Gedanken zu “Verstehen, daß man Opfer ist

  1. Natürlich kein Mißbrauch, sondern „nur“ fachgerechter Gebrauch nach heutigen Standards:

    Armin Laschet zu Interview mit Kinderreportern: »So sprechen Kinder nicht«

    Folgenreicher TV-Auftritt: Weil zwei Kinderreporter mit möglicherweise vorgesagten Fragen Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet in die Enge trieben, wächst nun der Ärger in der Union. Wie reagiert der Sender?

    Die Fernsehsendung »Late Night Berlin« mit Klaas Heufer-Umlauf auf ProSieben ist trotz ihrer Rubrik »Kinder fragen …« keine Kindersendung. Sondern ein Unterhaltungsformat für Erwachsene mit nur vermeintlich harmlosen Kinderfragen. Das muss Armin Laschet gewusst haben, als er sich auf ein Interview mit den elfjährigen Kinderreportern Pauline und Romeo einließ.

    Das am Dienstagabend ausgestrahlte Gespräch hat erst den Kanzlerkandidaten und nun auch den Sender unter Erklärungsdruck gesetzt. Pauline und Romeo brachten Laschet etwa mit Fragen und Nachfragen zur Räumung des Hambacher Forstes oder CDU-Rechtsaußen Hans-Georg Maaßen so in Bedrängnis, dass der Kandidat unsouverän reagierte.

    Auf die Frage, ob Maaßen ein Rechter sei, antwortete Laschet etwa mit der Gegenfrage, ob Romeo Maaßen kenne. Maaßen sei auf jeden Fall kein Nazi. Wer das sage, sei unfair, so Laschet. Auf die Frage, was Maaßen Falsches gesagt habe, wollte Laschet keine konkrete Antwort geben. Als Pauline wissen wollte, was an Maaßen gut sei, antwortete Laschet: »Warum soll an ihm was gut sein? Wir wollen doch miteinander plaudern, wir machen doch keine Werbeveranstaltung für Herrn Maaßen, den du gar nicht kennst.«

    Nun steht der Vorwurf im Raum, die Kinder seien bei dem etwa zehnminütigen Gespräch von der Redaktion per Knopf im Ohr inhaltlich ferngesteuert gewesen. Demnach wären die vermeintlichen Kinderfragen in Wirklichkeit von Kindern vorgetragene Fragen Erwachsener gewesen.

    (…)

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/armin-laschet-zu-interview-mit-kinderreportern-so-sprechen-kinder-nicht/ar-AAOwxHg?ocid=msedgntp

    Laschets Antworten sind eigentlich ziemlich in Ordnung, aber es ist ja eh alles nur Klimbim.

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    1. DANISCH kann das medial geframte Bild und die Realität nicht auseinanderhalten:

      Fiel mir vor allem deshalb auf, weil nicht nur die Flieger voll junger Leute waren, sondern ich mich schon auf dem Hinweg geärgert hatte, dass ich nicht durchkam, weil mehrere Schulklassen oder gar ein ganzer Abi-Jahrgang in einer ewig langen Schlange stand und das so dicht, dass quer keiner mehr durchkam (und sie auch auf nichts um sich geachtet haben) und ich da lautstark sagen musste, dass ich gerne mal durch möchte. (Der übliche Effekt: Die kriegen das nicht mit, wo einer hinwill, legt man das aber den Ton so an, dass sie merken, dass man sauer ist, kriegen sie einen Schreck, sind entsetzt und gehen sofort zur Seite.)

      Und darunter: Verblüffend viele junge Frauen.

      Das finde ich derb.

      Ständig jammert diese Generation, dass man ihre das Leben nähme, dass sie alle Klimas sterben werden, so bald schon, dass sich schon das Abi nicht mehr lohne, wir sofort alle Rettungsmaßnahmen ergreifen müssten, um die Welt zu retten, nur noch Fahrrad fahren und vegetarisch essen, nur noch klimaneutral furzen, aber selbst reisen sie wie die Bekloppten, als ginge es darum, ihr Lebenspensum an Fernreisen noch schnell durchzuziehen, bevor wir alle sterben oder das Reisen verboten wird.

      Ich halte diese Generation, vor allen die Fridays, für durchverlogen.

      Wie die Grünen. Machen auch auf Öko und sind die größten Viel- und Fernflieger.

      https://www.danisch.de/blog/2021/09/16/die-verlogene-generation/#more-45202

      Nicht untypisch für solche Prediger von Wissenschaft und Ratio.

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  2. Als Wissenschaft getarnter Diskurs von Hexenjägern und Hominidendresseuren:

    Therapeutische Aspekte
    In einer Studie des Netzwerks Kein Täter werden wurde eine Gruppe von 153 nicht justizbekannten hebephilen Männern untersucht. Es ergab sich, dass nur ein relativ geringer Teil der Hebephilen eine ausschließliche Ansprechbarkeit auf das pubertäre Körperschema aufwies.[24] Nach der Berliner Klassifikation werden verschiedene Mischformen chronophiler Interessen unterschieden, wenn neben der Sexualpräferenz noch eine Ansprechbarkeit auf weitere Körperschemata besteht. 9,2 Prozent der Patienten wurden demnach als pädo-hebephil, 30,1 Prozent als pädo-hebe-teleiophil, 15,7 Prozent als ausschließlich hebephil und 45,1 Prozent als hebe-teleiophil klassifiziert.[24] Insgesamt weisen nach den Daten der Studie knapp 39 Prozent der Hebephilen auch eine Ansprechbarkeit auf das präpubertäre Körperschema bzw. knapp 75 Prozent auch auf das erwachsene Körperschema auf.

    Befragungen ergaben, dass die als hebephil diagnostizierten Männer einen ähnlich starken Leidensdruck verspürten wie Pädophile. Weiterhin stellte sich heraus, dass der weit überwiegende Teil der behandelten Patienten bereits sexuellen Missbrauch begangen hatte oder Kinderpornographie konsumierte.[24]

    Einordnung
    Während die Pädophilie von Sexualwissenschaftlern mehrheitlich als Paraphilie und die Ephebo- und Parthenophilie grundsätzlich als nicht-pathologische Sexualpräferenzen betrachtet werden,[3][45] besteht über die Einordnung der Hebephilie Uneinigkeit.[4][5] Sie ist weder im DSM-5 noch in der ICD-11 als Störung klassifiziert,[6] in früheren Versionen der ICD umfasst die Diagnose der Pädophilie jedoch auch eine Präferenz zu Kindern in einem frühen Stadium der Pubertät. Sexualwissenschaftler, die die Hebephilie als Paraphilie einordnen, können eine „Sonstige Störung der Sexualpräferenz“ diagnostizieren.[24]

    Der kanadische Sexualwissenschaftler Ray Blanchard veröffentlichte 2008 gemeinsam mit James Cantor und weiteren Kollegen ein Papier, in dem eine Aufnahme der Hebephilie in das DSM vorgeschlagen wurde.[18] Die Nordamerikaner führten eine phallometrische Studie an rund 900 männlichen Sexualstraftätern durch, um die Erregungsmuster verschiedener Gruppen zu untersuchen.[18] Es ergab sich, dass Männer mit einer Präferenz zu vorpubertären Kindern (Pädophile), zu Pubertierenden im Alter von etwa elf bis vierzehn Jahren (Hebephile) und zu Erwachsenen (Teleiophile) deutlich voneinander abgegrenzt werden konnten. Dieses Ergebnis nahmen die Autoren zum Anlass, eine Überarbeitung der DSM-Kriterien anzuregen: Entweder sollte die Hebephilie als eigenständige Diagnose aufgenommen werden oder der Name des Eintrags für Pädophilie sollte in Pädohebephilie geändert werden. Möglich wäre bei diesem Modell dann eine Spezifizierung nach pädo-, hebe- oder pädohebephilen Subtypen.[18] Eine Paraphilie läge zukünftig vor, wenn der Patient stärker durch Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren erregt würde als durch Erwachsene. Eine Diagnose als hebephile oder pädohebephile Störung könnte gestellt werden, wenn der Betreffende mindestens 18 Jahre (bisher: 16 Jahre) alt ist und einen Altersabstand von mehr als fünf Jahren zum Pubertierenden aufweist.[18]

    Der Vorschlag wurde in der Entwicklungsphase des DSM-5 kontrovers diskutiert[3] und letztlich nicht angenommen.[46]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hebephilie

    Aller Wahrscheinlichkeit nach ist es so daß das „Phallometer“ (lol) auch unter „Normalos“ erhebliche Ausschläge bei den entsprechenden „erotischen“ oder auch „nur“ „pornographischen“ Abbildungen von Jugendlichen und ja, auch Kindern , verzeichnen würde. Und das in ziemlich weiter Verbreitung. Leute die tatsächlich ausschließlich auf vorpubertäre Kinder oder Jugendliche unter achtzehn fixiert sind, gibt es zweifelsohne, aber sie sind eine rare Minderheit. Sexualität ist fluide und einer „Tagesform“ unterworfen.

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  3. Hubert

    Jetzt, wo die 90er-Jahre-Sirene mit therapeutischer Unterstützung erkannt hat, dass sie als „Kind“ von einem „Pädophilen“ missbraucht wurde, findet sie bestimmt auch einen Rechtsanwalt, der einen saftigen Schadensersatz einklagt.

    Mir fällt aktuell der Junge ein, der seit 30 Jahren auf einem widerwärtigen, kinderpronografischen Nirvana-Plattencover vermarktet wird. Nach Jahrzehnten des Kokettierens mit seiner sehr frühen Modelkarriere fordert er jetzt von den perversen Tätern sechsstellige Summen.

    Das Foto des niedlichen tauchenden Babys erregt selbst bei den abgebrühtesten Pädophilen vermutlich zuallererst einen Trieb – den der Brutpflege.

    B-Mashina, falls der Link uns in Teufels Küche bringen könnte, bitte ich um Zensur.
    https://www.maennersache.de/nirvana-baby-nervermind-plattencover-heute-212.html

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    1. Klar, das arme Opfer, das sich NEVERMIND über die Brust tätowieren ließ. Der einkliche Geck ist aber, und das wird bei der Berichterstattung zumeist unterschlagen bzw. nicht genügend gewürdigt, daß das Bild per Definition nach US-Recht tatsächlich „Kinderpornograhie“ darstellt, bwz. nach Willkür des Richters als solche behandelt werden kann!

      Nach dem US-Recht angepaßten deutschen Sexualstrafrecht übrigens auch. So wie fast jede Darstellung von Kindern oder Jugendlichen, je nackter desto mehr Borno, aber vollkommen bekleidet geht auch – „unnatürlich geschlechtsbetonte Körperhaltung“ und so.

      Die meisten Leute haben überhaupt keine Ahnung, was im ach so liberalen Werte-Westen Sache ist, während sie sich über irgendwelche Taliban echauffieren!

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    2. Davon abgesehen kann ich durchaus Fairständnis für das Ex-Baby aufbringen. Die USA sind ja nicht nur sexualhöllisch sondern verfügen über einen nicht gerade üppigen Welfare-State, gleichzeitig sind dort durch Klagen derart Schekels rauszuschlagen, daß man für alle Zeiten ausgesorgt hat. Vermute, das Ex-Baby denkt als mehr oder weniger prekäre Existenz schlicht an die Altersversorgung, was man ihm wiederum nicht verdenken kann..

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  4. Unglaublich, auf was mittlerweile Empörien errichtet werden:

    Voyeuristische TV-Bilder: Kletter-Weltverband entschuldigt sich

    Nach Protesten in den Sozialen Netzwerken hat sich der Weltverband der Sportkletterer (IFSC) für voyeuristische TV-Bilder der österreichischen Meisterin Johanna Färber entschuldigt. Die IFSC verurteile, dass der „menschliche Körper zum Objekt gemacht werde“, außerdem versicherte der Verband, „weitere Schritte zu unternehmen, dass dies aufhört und die Athleten geschützt werden“.

    Im Rahmen der noch bis Dienstag laufenden WM in Moskau war während eines Zwischenschnitts im Boulder-Halbfinale das Gesäß von Färber in Großaufnahme und Zeitlupe gezeigt worden. Zu erkennen waren dabei auf ihrer schwarzen Hose weiße Handabdrücke, die offensichtlich vom verwendeten Magnesium stammten. In Sozialen Netzwerken formierte sich daraufhin ein Sturm der Entrüstung.

    „Wie oft müssen Dinge noch falsch gemacht werden, ehe wir lernen, was richtig ist“, sagte IFSC-Präsident Marco Maria Scolaris nach einem Treffen mit Österreichs Delegation. Der Verband teilte mit, er wolle sich „zutiefst bei Johanna Färber, dem österreichischen Kletterverband und der gesamten Sportklettergemeinschaft für die Bilder entschuldigen, die während des Boulder-Halbfinales ausgestrahlt wurden.“

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/voyeuristische-tv-bilder-kletter-weltverband-entschuldigt-sich/ar-AAOCU7d?ocid=msedgntp

    Bald nur noch im Burkini Schwimmen, Klettern und Beach-Volleyball?

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    1. Hubert

      „Bald nur noch im Burkini Schwimmen, Klettern und Beach-Volleyball?“

      Burkini auch für Turmspringer? Bitte nicht!!!

      Meine Bewunderung gilt bevorzugt den knappen Badehosen der (räusper) U18-Jungs aus dem russischen Turmspringer-Team… 😎

      Welchen ästhetischen Vorteil sollten da die schlabberigen, schwarzen Müllbeutel bieten?

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      1. Ich hab damit vielleicht etwas übertrieben, meine das aber nicht völlig im Spaß. Habe ja schon öfter darauf verwiesen daß hier eine unheilige Allianz aus Islamlobby, Pfaffen und Femanzen dran werkelt, Neo-Prüderie und Körperfeindlichkeit zu etablieren. Das alles als Teil der sexualhöllischen Tendenzen nicht erst seit gestern. Den Beginn kann man mit den Prozessen von Alice Schwarzer/Emma gegen den Stern wegen dessen „sexistischer“ Titelbilder in den späten 70ern verorten, wo sich diese Bagage von der Anwältin der „St. Pauli-Nachrichten“ vertreten ließ. Argument: Die (ästhetisierenden) Akte auf den Stern-Covers seien Out-Of-Context und würden deshalb die Frauen zu Objekten degradieren, ganz im Gegensatz zu Schmuddel- und Nuttenblättern wie den „St. Pauli-Nachrichten“. Das fand seine Fortsetzung unter anderem im Kampf gegen „sexistische“ Werbung und alles, wo der Körper als solcher abgefeiert wird, so wie im Sport. So wurde es vor Olympia in den Asoialnetzwerken und den Feuilletons der Schweinepresse problematisiert, daß der Sport duch die Bekleidung der Athleten und die Art wie diese durch die Medien in Szene gesetzt würden, es mit sich bringe, daß hier Möhnntschen zu Objekten „degradiert“ würden! Und ja, here we go.

        Dabei ist diese „Objektifizierung“ und „Degradierung“ so alt wie die Möhnntschheit Könnte man sich Kunst und Kultur ohne desgleichen überhaupt vorstellen?

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      2. Hubert

        „So wurde es vor Olympia in den Asoialnetzwerken und den Feuilletons der Schweinepresse problematisiert, daß der Sport duch die Bekleidung der Athleten und die Art wie diese durch die Medien in Szene gesetzt würden, es mit sich bringe, daß hier Möhnntschen zu Objekten „degradiert“ würden!“

        Die Bekleidung der Athleten ist das eine „Problem“. Was aber sollen wir mit den Körpern machen?

        Attraktive Menschen -hier die jungen, gelenkigen, leicht muskulösen, in Anstrengung nassgeschwitzten Sportler (die Mädels sind selbstverständlich mit eingeschlossen!)- ansprechend (ja, für manche Betrachter auch sexuell ansprechend) abzubilden – das muss man nicht durch gezielte Kameraführung etc. „provozieren“. Die wunderbare Leni Riefenstahl war diesbezüglich eine Meisterin; aber auch die Kamera einer x-beliebigen GEZ-Sportfilmerin wird ungewollt immer wieder Bilder einfangen, die Menschen „zu Objekten degradieren“.

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    2. Hubert

      „In Sozialen Netzwerken formierte sich daraufhin ein Sturm der Entrüstung.“

      Die (vermutlich überwiegend jungen und weiblichen) Menschen, die wieder mal heucheln, was das Zeug hält, zeigen ihre Verachtung für selbstbewusste Frauen.
      Ich lese NICHT, dass sich die „zum Objekt gemachte“ Johanna Färber über die (angeblich) unvorteilhaften Bilder beschwert bzw. den Verband um „Schutz“ gebeten hat.

      Von der fehlenden Wertschätzung des hysterischen Hühnerhaufens für das Schöne, Gute und Wahre (© DE) ganz abgesehen.

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  5. Aus FB:

    Katja Bienert
    Die Mama musste Fassbinder in “ Kamikaze“ verprügeln – er hatte großen Respekt vor ihr.
    Natürlich war es nur gemimt. Ich bin ihm in seinen letzten Tagen bei den Dreharbeiten begegnet, seine Zähne waren schwarz, er war kein gesunder Mann.

    *

    Zeitzeugin.

    LOL:

    https://scontent-frx5-1.xx.fbcdn.net/v/t1.6435-9/242295063_10223197818232757_646755711453084067_n.jpg?_nc_cat=111&ccb=1-5&_nc_sid=8bfeb9&_nc_ohc=ywqaRWvOqZ8AX_Yigfy&_nc_ht=scontent-frx5-1.xx&oh=23b5a44350a2169248dcd7fadd909cc1&oe=616E48B0

    Jürgen Mayer
    Nein danke!

    Jürgen Mayer
    Mir reichen die „Goldstücke“, die sie uns seit 2015ff beschert hat.

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    1. Hubert

      „Jürgen Mayer
      Nein danke! Mir reichen die „Goldstücke“, die sie uns seit 2015ff beschert hat.“

      Der Nachfolger des Buchhändlers aus Würselen, der seinerzeit von „Menschen, wertvoller als Gold“ phantasierte, ist intelligenter: Er ignoriert bzw. verschweigt konsequent unser „klitzekleines“ Problem, das u. a. die öffentlichen Haushalte direkt und indirekt auffrisst.

      RESPEKT!

      By the way:
      Ich als Neuland-Entdecker wollte bei WordPress (.com und .org) Infos über „Ergänzungen und Abwandlungen“ eines nackten Textes in Erfahrung bringen. Smileys und Kursivschrift zum Beispiel. Leider ohne Erfolg.
      Kennt jemand eine empfehlenswerte Übersicht? Gibt es andere Aspekte (z. B. Sicherheitsgefahren durch Skripte) zu berücksichtigen?

      Keine Panik, ich beabsichtige NICHT wie die Kids (oder, um keine selektive Jugenddiffamierung zu betreiben: die Fratzenbuch-Seniorinnen) an jeden Satz drei oder mehr Smileys zu hängen.

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      1. „Ich als Neuland-Entdecker wollte bei WordPress (.com und .org) Infos über „Ergänzungen und Abwandlungen“ eines nackten Textes in Erfahrung bringen. Smileys und Kursivschrift zum Beispiel. Leider ohne Erfolg.
        Kennt jemand eine empfehlenswerte Übersicht? Gibt es andere Aspekte (z. B. Sicherheitsgefahren durch Skripte) zu berücksichtigen?“

        Habe leider verpennt, da drauf zu antworten. Ist auch echt anstrengend. Die, die mir hier multiple „Selbstgespräche“ unterstellen haben null Ahnung, wie anstrengend das alles ist. Puuh. Zudem ist für mich selbst das Internet seit Jahrzehnten „Neuland“. 😉

        Zu den Smileys:

        https://www.heise.de/tipps-tricks/Tastenkombination-fuer-Smileys-so-einfach-geht-s-4939567.html

        Ansonsten gehen bei WP die meisten HTML-Tags, aber nicht alle. Hier ein paar „Essentials“:

        https://www.heise.de/tipps-tricks/Uebersicht-der-wichtigsten-HTML-Befehle-3908928.html

        Für deine Belange wie „kursiv“ u.ä. runterscrollen zu „Strukturierung und Ausrichtung“ und „Schriftbild“.

        Für

        Zitate

        gibt es hier den Tag „blockquote“. Also blockquote in Spitzklammern – Zitat -Spitzklammer Schrägstrich blockquote Spitzklammer.

        Ganz einfach eigentlich. Nur den Schrägstrich am Ende nicht vergessen, sonst ist dann der komplette Text fett, kursiv oder als Zitat hervorgehoben.

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      2. Hubert

        B-Mashina, das sind Listen, die ich meinte!

        Nach der Quälerei mit den MS-DOS-Befehlen in den späten 1980er Jahren habe ich HTML fast gänzlich ignoriert. Durch komfortable Software musste man sich auch nicht wirklich damit befassen. Aber wie das Leben so spielt: Früher oder später holt einen die Ignoranz ein.

        „Zudem ist für mich selbst das Internet seit Jahrzehnten „Neuland“.

        Dafür, dass du dich in einem „Neuland“ befindest, bewegst du dich äußerst geschmeidig. Solltest du wirklich nicht immer genau wissen, was du tust, wärst du zumindest ein sehr talentierter Blender.

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  6. Eine dicke und lange Solidaritätskerze für R. Kelly!

    Schuldig in allen neun Anklagepunkten! Vergewaltigung, schwerer sexueller Missbrauch, Entführung, Zwangsarbeit, Bestechung, Sexhandel … Nun droht R. Kelly, dem Superstar des R&B, eine lange Haftstrafe bis zu lebenslänglich. Was der Musiker über ein viertel Jahrhundert mit jungen Frauen und Mädchen anstellte und wer ihn dabei alles deckte, macht fassungslos.

    Der Sturz eines Musik-Giganten

    Er gilt als der erfolgreichste R&B-Künstler der letzten Jahrzehnte. Mehr als 140 Millionen Tonträge3r hat er verkauft. Dreimal erhielt er einen Grammy. Das berühmte Billboard-Magazin kürte ihn bereits 2010 zum erfolgreichsten R&B-Interpreten der letzten 25 Jahre. Die Zeitschrift Vibe bezeichnete Kelly 2013 als „größtes Musikgenie der letzten 20 Jahre“. Der Rolling Stone listete ihn 2015 auf Rang 80 der 100 besten Songwriter aller Zeiten. Der Billboard nannte ihn 2015 in einem Ranking nicht weit hinter Michael Jackson, Stevie Wonder und Prince.

    https://juergenfritz.com/2021/09/28/schwerer-sexueller-missbrauch-rb-superstar-r-kelly-droht-lebenslange-haft/

    Mir war nur nicht klar, was für ein TITAN das gewesen sein soll. Mir ging eher das niggertypische Gejaule auf den SACK. Hätte selbigen aber auf alle Fälle auch in das Ethno-Schnittchen AALIYAH entleert, ihr NAZISCHWEINE!

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  7. YEiner der schlimmsten Sexualstraftäter, vor allem gegen junge, oft minderjährige Mädchen

    Am 9. August 2021 begann in New York City der Gerichtsprozess. Die Staatsanwaltschaft wirft Kelly vor, über Jahrzehnte hinweg Frauen und Mädchen sexuell missbraucht zu haben, darunter Minderjährige. Er soll zudem massenhaft Kinderpornografie produziert haben.

    Seine „Methoden“ sind das eine. Das andere ist natürlich die sexualhöllische Definitionsgewalt, also von „Kinderpornographie“ zu sprechen, wenn es sich um Teenager handelt. Und überhaupt: „junge, oft minderjährige Mädchen“: Ist denn eine Achtzehnjährige nun immer noch ein „junges Mädchen“ und keine junge Frau? Dachte bislang „junge Mädchen“ seien zwangsläufig IMMER mindestens „minderjährig“ wenn nicht „Kinder“!

    Lostig allerdings, daß seine Ehe mit der 15-jährigen Aalyiah nur annuliert wurde und ihm allen Anschein nach nicht als „Sexual-Predator“ der Prozeß gemacht wurde, wie so manchem Achtzehnjährigen, der was mit einer Siebzehnjährigen anfing. So ist das eben mit der Willkürjustiz im Menschenrechtsland.

    Zudem will es scheinen, als wären Gewalt- und Mißbrauchserfahrungen in Familie, Ehe, Partnerschaft ziemlich normal unter den US-Schwarzen. Zumindest laut dem, was man von der schwarzen Prominenz, von Whitney Houston bis Ophrah Winfrey, so mitkriescht.

    Und ein dominanter, potenter, megaerfolgreicher Alphapavian darf sich halt so einiges rausnehmen, bevor ihm das Ganze dann zu sehr zu Kopf steigt.

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  8. Die Machenschaften von R. Kelly und seinem „Hofstaat“ erinnern an die eines kapriziösen afrikanischen Häuptlings, Königs, Diktators und seiner Schergen. Einige davon gewährten sich auch in der Moderne nicht nur freien Zugriff auf Maiden und Weiber, sondern hatten auch Menschenfleisch im Kühlschrank.

    Zwar heißt es, daß die Schergen des R. Kelly bei den Konzerten junge Mädchen gezielt gelockt und gecastet, also praktisch „gegroomt“ hätten, doch muß Mann konstatieren, daß ein „Sex Kult“ nicht ohne einvernehmliche und aktive Anhänger*innen auskommt. Wenn wir uns die Natur der Schwarzen vergegenwärtigen, daß etwa der jüngst verstorbene Lee „Scratch“ Perry (dem hier ansonsten keineswegs ins Grab nachgetreten werden soll!) schon zu Lebzeiten von den Anhängern des jamaikanischen Voodoo als Gott, und das keineswegs im übertragenen Sinne, verehrt und in das Voodoo-Universum eingegliedert wurde, so ist es auch im Falle R. Kelly doch offensichtlich, daß dieser Boon gottgleichen Status genoß. Würde mich nicht wundern, wenn dem Töchter im Einvernehmen der Mütter zugeführt wurden. Die Aussagen aus dem Umfeld der Mitwisser gehen ja schon in diese Richtung: „Wir haben nichts gesagt, weil er so erfolgreich und ein Genie war!“ Erfolg, Reichtum und gottgleiches Titanentum sind für viele Schwarze schon sowas wie pure Magie. Klar gibt’s das bei Weißen auch, aber bei Schwarzen hat das schon eine andere Qualität.

    In den Qualitätsmedien war über die Jahre immer wieder was über die Schandtaten des R. Kelly zu lesen. Immer so Aussagen wie das komme davon, daß R. Kelly sich ausschließlich an schwarze Teenager-Mädchen gehalten habe, und die wären allen egal, niemand kümmere sich drum, was mit denen passiert. Alles auch wieder so ein „Blame Whitey“ um die Ecke, der das dann regeln soll um dann wieder eins wegen Kulturimperialismus auf die Mütze zu kriegen. Als wäre die Black Community außer Stande, das geregelt zu bekommen. Oder als gehörten rauhe Paarungssitten und Gewalt eben einfach zur Art der Schwarzen, die Dinge zu regeln. Und wenn dann so ein göttlicher Pavian auf den Plan tritt, nimmt es schnell exzessive Formen an.

    Neben der alltäglichen Gewalt fallen in den Vitas der schwarzen Prominenz auch immer die unstrukturierten Familienverhältnisse auf. Die Weiber werden früh begattet, haben wechselnde Partner, die Kinder bleiben nicht bei der Mutter, sondern werden, sobald etwas älter, irgendwo im verstreuten Rudel untergebracht. So wie bei der gewaltigen Querdenkerin NICKI MINJAI, eine weibliche Neger-Sexgöttin, über die NV die Tage schon lostiges schrub. Auch sie wurde als Kind erstmal bei den Großeltern geparkt, eher der Vater sie zu sich holte, wohl weil ihm die Alte zum Verprügeln nicht mehr reichte. Und zur Gewalt- und Straßenkriminalität ist es auch immer nur ein Dschungelkatzensprung um höchstens zwei Ecken.

    Gut, das war jetzt wieder verschärft RAYYYYYCYYYYSSSTT, darum zum Ausgleich was absolut grauenhaftes über einen weißen Sektensexkult. Angeblich der grauenhafteste aller Zeiten! Und ich muß tatsächlich eine absolute SCHWACHNERVLERWARNUNG aussprechen!!! Nicht vom bunten Hemdchen des Erzählers täuschen lassen!!!

    -The Most Disturbing Cult of All Time: The Ant Hill Kids-

    Als Ausgleich und zum Chill-Out:

    I believe I can fly
    I believe I can touch the sky
    I think about it every night and day
    Spread my wings and fly away
    I believe I can soar
    I see me running through that open door
    I believe I can fly
    I believe I can fly
    I believe I can fly“

    Anna Adkins
    1 day ago
    I can’t believe R. Kelly was able to sing THIS song, all the while, doing such inhumane actions towards others to render a guilty verdict on all charges against him! How dang sad that his career, his life, ended up this way. 😭😭😭

    ***

    😨😩😱🥵😭🥶🤢🤮😡🤬😢🥴

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  9. Oooh Baby…

    Natürlich weiß ich „Bescheid“. Würde aber trotzdem oder gerade deshalb denen allen ein Bastardbalg in den Bauch spritzen und der Aalyiah zwei oder drei. Diese Dreckswelt gehört einfach kaputtgefickt.

    Ach ja, „Aalyiah“ wird auch von der Hamster-Suchfunktion gelinde ignoriert/nicht angenommen. Es gibt dann zwar Ergebnisse, aber die haben nichts mit der Person und nichtmal mit dem Namen was zu tun. Der wird bei mir auch nicht im Suchfenster gespeichert. Das ist z.B. bei Beatrice Egli ganz anders! „Pippi Langstrumpf“ ist dagegen kein Problem. Einige Aktricen nennen sich so, ohne überhaupt eine Ähnlichkeit mit der Figur zu haben, daneben gibt es auch Animationen mit einer starkbusigen und offensichtlich erwachsenen „Pippi“.

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  10. Opfer? Von wem? But nice age btw.:^^

    Eine rätselhafte Patientin

    Woher hat die Elfjährige eine Geschlechtskrankheit?

    Ein Mädchen hat im Urlaub mit seiner Familie plötzlich vaginalen Ausfluss, es brennt und juckt. Die Ärztin stellt einen Tripper fest. Wurde das Kind sexuell missbraucht? Oder gibt es eine andere Erklärung?

    Der Urlaub auf der italienischen Mittelmeerinsel ist für die Familie aus Österreich ein Lichtblick. Im ersten Jahr der Coronapandemie finden die Eltern und ihre elf und sieben Jahre alten Töchter hier glasklares Wasser in zerklüfteten Buchten, schroffe Felsen, Sonne. Zunächst zieht es sie zu einem hellblauen Vulkansee. Es ist windig, die Kinder wollen in dem warmen Wasser baden.

    https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/ein-raetselhafter-patient-wie-hat-sich-die-elfjaehrige-mit-tripper-angesteckt-a-1bf1ff37-ccd6-46fa-8b6c-ee96c3d99b7e

    Lach- und Sachkommentare:

    „Wie gut, dass das Mädchen die Eltern über ihre Beschwerden informiert hat. In der Generation meiner Eltern (Vorkriegsjugend) war das alles so dermaßen schambehaftet und verklemmt, sie hätte sich vielleicht nicht getraut.“

    „Und wenn sich nun ein weiterer Mensch in dem hypthetischen Gonokokkentümpel angesteckt hätte, dann wäre Missbrauch unterstellt worden? Das ist ja alles etwas schrägt.“

    „Und ich dachte, dieser Infektionswege wäre katholischen Geistlichen vorbehalten. Man lernt nie aus.“

    „Haha, ich lach mich schlapp… Koalitionsverhandlungen, Inflation, Corona, Klima… und der meistgelesene Spiegel-Artikel beschäftigt sich mit der Frage, warum eine Elfjährige eine Geschlechtskrankheit hat. Aber über die Bild-Leser lästern ;-)))“

    Als ob das irgendwie erstaunlich wäre und Politclowns, Coronaaa und Klimaaa einer Elfjährigen mit Mistery-Tripper das Wasser reichen könnten! Zudem könnte ja an der sexualhöllischen Femanzenpropaganda von wegen jedermann, äääh, „Jeder Mann ein Kinderschänder??!“ tatsächlich mehr als nur „etwas“ dran sein, höhöhöh. Alles mal eine Frage der Wertung und der Deutungshoheit.

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    1. Hubert

      B-Mashina, ich dachte für einen kurzen Moment, das frühere Leitmedium wäre wieder auf den richtigen Weg zurückgekehrt:
      Hatte übersehen, daß der letzte Kommentar nicht in Anführungszeichen steht – und mich daher einige verwirrte Sekunden gefragt, warum die (vermeintliche) Lesermeinung nicht umgehend zensiert wurde. 😀

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  11. Hubert

    Ist das noch Produktplatzierung oder schon direkte Werbung?
    Sieht sich das Mädel in zwanzig Jahren als Opfer?
    Als Opfer des Kommerzes – oder weil sich auch modeinteressierte Männer das Video angeschaut haben?

    B-Mashina, sollte Werbung hier nicht erlaubt sein, entferne bitte den Link.
    Ansonsten: Ganz besonders kleidsam (IMHO) ist das orangene Stretchtextil ab 10:25

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    1. Paßt doch alles: Die Weiber können dabei sowohl ihren typisch weiblichen Exhibitionismus (vgl. DANISCH „Akt und Südpol“) ausleben als auch den Voyeurismus der, wie ich gehört habe, nicht ganz unerheblichen Anzahl junger wie alter Böcke und Wüstlinge befriedigen (oder eben erst anheizen!), die sich derartige Videos weniger zum Zweck modischer Inspiration ansehen, als vielmehr dazu, sich am Ein- und Auskleiden des Fckfleisches zu erbauen, wobei das Startbild als Clickbait häufig mehr Fleischgehalt verspricht, als dann tatsächlich enthalten ist. Habe ich mir zumindest sagen lassen.
      Es gibt welche, die räkeln und raunzen sich dabei so lasziv durch die Gegend, daß meist der Verdacht bestätigt wird, daß die Youtube-Modenschau zugleich ein Appetizer für Onlyfans ist, wo intim-brünstiges gegen Shekels geboten wird. Wobei ja Onlyfans in Bälde im Zuge eines Imagewechsels alles pornöse verbannen will, was sich ruinös auf die Geschäftsgrundlage mancher Dame auswirken dürfte.
      Die Videos führen zudem drastisch den modefimmeligen Klamottenverschleiß durch das Weibsvolk vor Augen, da kann man sich leicht vorstellen, daß das alles die Umwelt mehr „belastet“, als sämtliche Langstreckenflüge insgesamt. Dessen ungeachtet wird ihnen genug an ideologischem Rüstzeug geliefert, um sich immer als Opfer zu begreifen. Angefangen vom saudummen und leider viel zu spät erschossenen Dumpfproll John Lennon, der da meinte, die Frauen wären die Nigger der Welt, weil Männer sie in bunte Kleider stecken und mit Make Up und Lippenstift bemalen würden! Na, den Titel könnt der heute aber auch nicht mehr bringen.

      Dieses rotblonde Pummelchen montiert wenigstens zwischendurch auch mal ein Ergometer zusammen um es unverzüglich zuzureiten, hat aber kein Onlyfans, nur Instagram:

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      1. Hubert

        Not my cup of tea, aber zumindest ein erfrischend natürlich wirkendes Mädel. Ungeachtet ihres handwerklichen Talents wollte ich mich doch auch über die Ästhetik ihrer Bademode („Cheeky Bikini Try On Haul“) informieren.
        Die Tugendwächter haben den freien Zugang gesperrt, weil das Video „eventuell für einige Nutzer unangemessen ist“. >:-(
        Ein Kundenkonto bei Youtube, Google etc. besitze ich nicht. Mir missfällt der Umgang mit persönlichen Daten; zum Beispiel verlangen die US-Konzerne zur Identifizierung meine Telefonnummer. Geld generieren die schon mehr als genug, wenn ich nicht personalisierte Drittwerbung konsumiere bzw. ignoriere.

        Manchmal reicht Youtube eine „Altersprüfung“ zum „Schutz der Nutzer“ nicht:
        Ein Kanal eines russischen Teenagers mit Fashion und Fitness, der je Video hunderttausende an Mode und Leibesertüchtigung interessierte Zuschauer zählte, wurde vor kurzem komplett gelöscht. Das Mädchen war einfach zu sportlich…

        „…saudummer Dumpfproll John Lennon…“

        DER John Lennon, der uns seinerzeit, von BRAVO bis Feuilleton, als der intellektuelle Beatle, der feingeistige Kämpfer für Weltfrieden und Frauenrechte, verkauft wurde? Muss wohl in einer Boyband so sein, daß jeder „Boy“ in eine bestimmte Schublade passt…

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      2. „DER John Lennon, der uns seinerzeit, von BRAVO bis Feuilleton, als der intellektuelle Beatle, der feingeistige Kämpfer für Weltfrieden und Frauenrechte, verkauft wurde?“

        Da ist doch kein Widerspruch zu den „Frauenrechten“. „Women ist the Nigger of the World“ klagt ja an, daß die Frauen durch die Männer ausgebeutet und zum Schminken und sich-schön-machen gezwungen und dadurch zum „Nigger“ gemacht würden.

        Darüber hinaus war der Feingeist eher recht grobstofflich beschaffen.

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  12. Wieder mal eine Vergewaltigung frei erfunden
    Hadmut
    6.10.2021 18:43

    Großeinsatz der Polizei in Köln nach Vergewaltigung – inzwischen sieht alles nach frei erfunden aus, wollte wohl wieder eine unbedingt Opfer sein.

    Erstaunlich, wieviele Leute nichts sehnlicher wollen, als Opfer zu sein. Steckt dahinter vielleicht so ein Rudelunterordnungsprogramm im Hirn?

    https://www.danisch.de/blog/2021/10/06/wieder-mal-eine-vergewaltigung-frei-erfunden/

    Da kann man der Analis wenigstens noch zu Gute halten, daß es bei ihr einen jahrelangen Lernprozeß benötigte, um zum Opfertum zu finden.

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  13. Hubert

    „Wegen eines 15 Jahre alten Nacktfotos seines mittlerweile erwachsenen Sohnes hat ein Mann aus dem Landkreis Augsburg Ärger mit der Kriminalpolizei. Eine Frau hatte die Ermittler auf das Statusbild des 59-Jährigen bei einem Messengerdienst aufmerksam gemacht – es zeigte ein mutmaßlich kinderpornografisches Foto eines etwa sechsjährigen Jungen.
    Wie die Polizei am 15. Oktober berichtete, führte dies zu einer Wohnungsdurchsuchung bei dem Vater. Es stellte sich heraus, dass dessen erwachsener Sohn ihm das alte Foto als Kindheitserinnerung zugeschickt hatte.“

    https://www.golem.de/news/whatsapp-vater-bekommt-wegen-eines-nacktfotos-aerger-mit-polizei-2110-160361.html

    Ein weiteres „Opfer“, nach 15 Jahren endlich ermittelt…

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    1. Man könnte eigentlich auch den Sonneborn von „Die Partei“ noch drankriegen! Der hat zur ersten Mißbrauchshysteriewelle in den 90ern Bilder von seiner zweijährigen Tochter – NACKT- beim Waschen usw. in der „Titanic“ gebracht und dazu gehöhnt, ob das jetzt schon „erotisch“ oder doch „nur“ pornografisch sei!

      Und dann auch noch SOWAS:

      🤢🤮😡🤬

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      1. Apopos „Titanic“:

        Hartz-IV-Empfänger sollen sich gegenseitig wärmen

        Hans Zippert

        So sinken die Gaspreise sofort auf null. Ein anderes hochwirksames Energiepreissenkungswerkzeug im EU-Kasten ist ein umfangreicher Schlüsselbund. Damit kann man stillgelegte Atomkraftwerke aufschließen und, falls man die Bedienungsanleitung findet, wieder hochfahren.

        Auch an die Kinder wurde gedacht, in jeder Toolbox liegt eine Sprechpuppe, die einen blauen Overall trägt und einen gelben Helm. Wenn man da draufhaut, sagt sie: „Wir müssen den Ausbau von erneuerbaren Energien vorantreiben“ und lacht hämisch.

        Als Bonuswerkzeug stellt die EU-Kommission jedem Mitgliedstaat 50 Kilometer Verlängerungskabel zur Verfügung, mit dem man Strom aus Nachbarländern zum Nulltarif abzapfen kann. Für ärmere Haushalte enthält die Toolbox ein Spezialseil, mit dem sich zehn bis 15 Hartz-IV-Empfänger zusammenbinden lassen, die sich gegenseitig wärmen und mit der überschüssigen Hitze den Raum heizen.

        Wichtigstes Werkzeug im europäischen Werkzeugkasten ist allerdings die Anstaltspackung Schlaftabletten, mit der die Regierungen in den Winterschlaf gehen können, bis sich das Energieproblem von alleine löst.

        https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/hartz-iv-empf%C3%A4nger-sollen-sich-gegenseitig-w%C3%A4rmen/ar-AAPBD1J?ocid=msedgntp

        DER Zippert also, der mal Chefredakteur der „Titanic“ war. Jetzt also beim einstigen Spottobjekt „WELT“. Na da wett‘ ich mal, daß der selber auf die „erneuerbaren Energien“ nichts kommen läßt und davon überzeugt ist, daß es nur an den „bürokratischen Hürden“, z.B. Umweltschutzauflagen, und dem Lobbyismus in D-Land hängt und die Puppe nicht deshalb hämisch lacht, weil er sagen will, daß die „Energiewende“ an sich bösartige Sabotage darstellt.

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  14. Hubert

    Es bleiben die Unwägbarkeiten mit der Erinnerung.

    Manche „Opfer“ erinnern sich nach Jahren und Jahrzehnten noch (oder wieder) daran, „Opfer“ geworden zu sein.

    Der deutsche Jude Gil Ofarim kann sich offenbar bereits nach wenigen Stunden nicht mehr daran erinnern, wie er „Opfer“ der allgegenwärtigen Leipziger Judenhasser (bekanntlich alle heller Hautfarbe) wurde.

    #keinmillimeternachrechts (Hashtag unter dem „jüdischen Jammer- und Klagevideo“ des Gil O.)

    https://www.spiegel.de/panorama/justiz/gil-ofarim-videoaufnahmen-aus-hotel-werfen-offenbar-fragen-auf-a-acf906d0-f561-496b-9ff6-ca606935af7d

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    1. Die deutsche Jüdin Katja B. ist mit ihrer Vita offenbar völlig im reinen und weit davon entfernt, sich zu viktimisieren. Und findet auch nichts dabei, halbnackige Kindheitserinnerungen zu posten. Gut so! Beautiful and cute:

      https://scontent-nrt1-1.xx.fbcdn.net/v/t1.6435-9/245333641_10223333940555730_4348464723772544774_n.jpg?_nc_cat=100&ccb=1-5&_nc_sid=e3f864&_nc_ohc=j6H3y0RjlmsAX_J4yNv&tn=d4IVTA5uRY_0-Gkj&_nc_ht=scontent-nrt1-1.xx&oh=032c18f58f78d0a4f1ea8af29da67a84&oe=61928E90

      Ihre junge Mutter, Evelyne Gutkind-Bienert, das „erste deutsche Stuntgirl“, konnte sich wirklich sehen lassen, alter Schwede…

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      1. Hubert

        Cutie!

        Und, was muss man schockiert und angewidert sehen:
        Es „fehlt“ der Lütten doch tatsächlich das heute -selbst lange vor Erscheinen des Brustgewebes- obligatorische Bikini-Oberteil. Noch getoppt von der „zusammengeschoben Gardine“, die man seit einiger Zeit um die Oberteile der Mädchen (vor allem der US-Girls) kettelt.

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        1. Ja, das ganze wirkt so natürlich und strahlt Wärme und Geborgenheit aus. Sehr schön anzusehen und das ganz ohne schmotzige Hintergedanken. Man könnte fast vergessen, daß die Welt Dreck ist und man eigentlich die Vermehrung einstellen sollte.

          Bin ja ansonstem allem Promi-Babykitsch abhold, aber eben Katja- und Retrofähn und für so Zeitkapseln gern zu haben.

          Also Danke, Katja. Und der Mutti alles Gute, hoffentlich hat sie die letzte Chemo gut vertragen und ist auf dem Weg der Besserung!

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        2. „das heute -selbst lange vor Erscheinen des Brustgewebes- obligatorische Bikini-Oberteil.“

          Es mag noch kein Drüsengewebe da sein, NIPPEL sind aber auf jeden Fall da!!! GRUNDGÜTIGER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 😱😱😱😱😱😱😱😱

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    2. Der schäbbige Lomp Ofarim hat die Rechnung ohne den Wirt FRANKSTEIN und dessen Sick-, ääh, Sikh-Gene gemacht:

      Frankstein sagt:
      19. OKTOBER 2021 UM 9:47
      Ofarim ist der Name einer jüdischen Siedlung, bedeutet offiziell Rehkitz. Was als Synonym gilt = Sprossen-Nascher zwischen Wald und Heide. Das Reh ist biologisch ewiges Opfer, es pflügt nicht, es sät nicht und es beeinträchtigt das Wachstum. Es bedient sich dort, wo Wachstum herrscht und weiter zu erwarten ist. Wenn Wolf nicht den Bestand reguliert, würde Reh alles Wachsen beenden. So muß der Jäger ran.

      https://vitzlisneuer.wordpress.com/2021/10/18/gil-ofarim-scheint-gelogen-zu-haben/#comment-36331

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      1. FRANKSTEIN und seine Gleichnisse. Anzumerkeln wäre, daß weder Jäger noch Kriegsvolk für das „Säen und Ernten“ stehen. Beide haschen und ver-naschen im Wortsinne aus Profession und gerade das Kriegsvolk lebt traditionell von dem, was andere gesät und geerntet haben, insbesondere in Feindesland. Und es hat eine lange Tradition in verschiedenen Kulturen, daß sich die Kriegerklasse astrein parasitär verhält, siehe das ruhmreiche Sparta oder die Konflikte zwischen Bauern und haschenden und naschenden Samurai im alten Japan. Man bedenke auch die Praxis, den Krieg sich selbst nähren zu lassen.

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            1. Eben ein Beispiel dafür, daß der jagend und raubend Haschende und Naschende sich dem den Boden beackernden säenden und erntenden Ackersklaven überlegen dünkt.

              Wobei ackerbauende Kulturen erst hierarchisch- autoritäre Strukturen und sich zu Parasiten wandelnde Kriegerkasten hervorbrachten, deren ursprünglicher Sinn und Zweck ja eher darin bestand, die Bauern vor dem Einfall räuberischer Nomaden zu schützen. Da der Ackerbau so arbeitsintensiv ist, hatte der Bauer eben keine Pauer mehr, das auch noch selbst zu erledigen.

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          1. Üblich in Dreißigjährigen Krieg und nicht nur da. Wallensteins gigantischer Heerwurm war gewissermaßen „Selbstversorger“ auf Kosten der Säenden und Erntenden. Sehr genial und bildgewaltig metaphorisiert bei DÖBLIN: Die hohen Herren lassen ihre Heere „weiden“. Konkret sah das dann so aus, daß die Soldateska sich selbst beim Bauern einlud und ihm die Füße ins Kaminfeuer hielt, auf daß er etwaige versteckte Vorräte preisgebe. Derweil amüsierte sich der übrige Haufen mit den Töchtern und übrigen Frauen des Hauses. „Soldatenlohn“ das alles.

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            1. c+

              Nein, das ist kein Widerspruch, wenn der Feldherr das Plündern und Brennen untersagt und das mediokre Kroppzeug es trotzdem macht. Erstens gibt es eine Wahrnehmungsschwelle damals wie heute, du kannst einem SCUMBAG sagen, er solle dieses oder jenes nicht tun, er macht es trotzdem. Weil er eben Abschaum ist. Es gibt nichts naeues unter der Sonne. Zweitens war TILLY, HEIL DIR MEIN GELEIBTER, auf die Soldzahlungen der Reichskasse angewiesen, wenn da nichts kam, weil Ferdinand II. mal wieder zuviel mit Huren und WUNDEKAMMERN (ein eigenes Thema) durchgebracht hat, dann war halt Schicht im Schacht, kurze Hose Holzgewehr. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, auch wen die CONCLUSIO dreckig ist, in zwei Tagen bist du AUF STAND, was den 30 Jährigen angeht.

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        1. Esther Ofarim ist mehr als ein Star – sie ist ein Erlebnis. Wenn sie auf die Bühne tritt, vor die Fernsehkamera oder vor das Mikrofon, dann spürt man, daß wahre und ehrliche Begeisterung sich in bewunderndem Schweigen ausdrückt. Menschen aller Altersklassen, Schlagerfans, Liebhaber klassischer Musik und Anhänger des Avantgardismus erleben mit ungläubigem Staunen und mit rückhaltloser Bewunderung eine Interpretationskunst, deren Skala man in keine Richtung, in kein Schema pressen kann. Ofarim heißt zu deutsch: Rehkitz. Und wenn die junge, zierliche Esther mit ihren großen dunklen Augen aus der dämmrigen Kulisse in das Licht der Scheinwerfer tritt, dann erlebt man, daß Namen nicht nur Schall und Rauch, sondern auch Symbol sein können.

          Mit 13 Jahren begann Esther Theater zu spielen. Mit 17 ging sie nach Haita und ein Jahr später an das Nationaitheater in Tel Aviv zur weiteren Ausbildung. Dort lernte sie ihren späteren Mann, den Tänzer und Choreographen Abraham, kennen. Er erkannte Esthers Fähigkeiten und opferte seine eigene Karriere, um mit ihr ein Gesangsduo zu bilden. Hollywood-Regisseur Otto Preminger wurde bei einem Besuch in Israel auf das Paar aufmerksam und engagierte Esther für eine Rolle in seinem Superfilm „Exodus“. Jetzt notierten auch die Künstlerbörsen in den USA einen neuen Namen.

          http://www.esther-ofarim.de/deutsch.htm

          Schon gewußt: „Ein Lied für Greenpeace“ („…das Rehkitz und die Ammer erschlag ich mit dem Hammer..“) aus „Das kleine Arschloch“ (Comic, nicht der doofe Film!) ist im Original gar nicht von Walter Moers! Tatsächlich handelt es sich um ein Arbeitslied, das FRANKSTEIN zu seiner Zeit als Oberförster und Waldgänger Waldsprenger dichtete!^^

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              1. Also mir ging das echt sonstwo vorbei. Habe kaum was drüber gelesen außer Vitzi, JF-Blog und PIPI, wobei man bei letzteren Chargen natürlich bächtig in die Antitermitismus-Shofar stieß bis diese angesichts der Erbärmlichkeit des ganzen kläglich verstummte, falls ich da nichts verpaßt haben sollte. Man versuchte, aus dem vorgeblichen Ofarim-Diss irgendwas mit islamischem Antisemitismus zu machen wonach die Leute von dem Hotel eh alles Kanaken wären uswusf. Lostig als dann da noch vor dem Hotel irgendwie gegen Antitermitismus UND Islam- und Fremdenfeindlichkeit demonstriert wurde und auf den Transparenten Halbmond und Davidstern einig und trächtig nebeneinander prangten.

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                1. Hubert

                  „Lostig als dann da noch vor dem Hotel irgendwie gegen Antitermitismus UND Islam- und Fremdenfeindlichkeit demonstriert wurde und auf den Transparenten Halbmond und Davidstern einig und trächtig nebeneinander prangten.“

                  Wie schon bei dem BLM-Kult um den Floyd sind es auch bei dieser „Anteilnahme“ wieder die üblichen lächerlichen und verblödeten Aktivist*en, die unsere Abscheu und Verachtung verdient haben.

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            1. Hubert

              Nicht nur die Juden als potenzielle Opfer phantasieren sich die gewünschten Täter herbei und hetzen penetrant gegen „Rechts“ – auch die Regenbogenfreund*innen belügen sich und andere.

              Der (bisexuelle) Kölner SPD-Genosse Jürgen Domian redet Klartext zur Heuchelei der jüdischen und „queeren“ Opfer – und der krankhaft islamophilen Mehrheitsgesellschaft:
              Auch im schwulenfreundlichen Köln können Männer nicht mehr Hand in Hand gehen, zu groß ist die Gefahr, „eins in die Fresse zu bekommen“. Und das nicht von Nazis oder anderen Bekloppten, sondern von Männern, die selbst oder deren Eltern aus muslimisch geprägten Gesellschaften stammen. Aus Gesellschaften, in denen Schwulenhass, Frauenfeindlichkeit und Antisemitismus zum Alltag gehören.

              Brauchen also auch Schwuchteln, Transen und andere „Perverse“ unbedingt „eins auf’s Maul“? 😉

              https://www.welt.de/vermischtes/article175725538/Juergen-Domian-zu-Antisemitismus-Dann-ist-Deutschland-nicht-mehr-meine-Heimat.html

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            2. Manfred Mann’s Earth Band – Angels at my Gate

              There’s a finger on the dial,
              The lucky wheel goes round,
              Little joker knows he can’t escape.
              The same time every year,
              The fun fair’s back in town,
              Numbers in the air like ticker tape.

              58, 56, 54,
              Good angels at my door.
              63, 62, 61, 60, 59, 58,
              Good angels at my gate.

              Throw a seven down,
              Place another bet,
              The joker laughs as the stakes get higher.
              The gambler and the clown,
              Without a safety net,
              Balancing unsteady on a wire.

              58, 56, 54,
              Good angels at my door.
              63, 62, 61, 60, 59, 58,
              Good angels at my gate.

              There’s a finger on the dial,
              The lucky wheel goes round,
              Little joker knows he can’t escape.
              The same time every year,
              The fun fair’s back in town,
              Numbers in the air like ticker tape.

              58, 56, 54,
              Good angels at my door.
              63, 62, 61, 60, 59, 58,
              Good angels at my gate.
              59, 58, 57, 56, 55, 54,
              Good angels at my door.
              63, 62, 61, 60, 59, 58,
              Good angels at my gate.
              59, 58, 57, 56, 55, 54, [fading]

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  15. c+

    Die Tochter eines Vorsitzenden Richters eines Landesverfassungsgerichtes fand mich bizarr, nur weil ich SILKE BISCHOFF mog. Nun, konventionell war sie auch nicht, Traum aller Männer, mit ihren wunderschön geschminkten Augenlidern, Ihrer Laszivität, extrem attraktiv, stundenlange Abende in Hamburger Cafés bis zum bitteren Ende, Abneigung gegen Eier, nein diese jene, nicht jene welche, Kettenraucherin mit Anfang 20, darin waren wir uns einig, sie fuhr diesen Seat Marbella, diese Hausfrauenklitsche aus den Neunzigern, als ihr Vater starb, habe ich sie gehalten und geküsst. Davor und danach nie wieder. Sie wollte es, sie hatte wohl immer auf mich gewartet, nein, lieber stehend sterben als kniend leben

    v

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    1. Hubert

      C+, darf ich, quasi so unter Kameraden, mal fragen, wen du meinst?
      Das hübsche Mädchen mit dem traurigen und angsterfüllten Gesicht (so erinnere ich mich an sie), das die beiden Typen aus Gladbeck auf dem Gewissen haben? Oder jemanden aus der Combo ‚Silke Bischoff‘? Oder eine ganz andere?

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  16. DANISCH über die Hochvögeleien beim BILD- Fuzzy Reichelt. Misogynie JETZT:

    (…)

    Was man ihm allerdings, soweit ich das überblicken kann, nicht vorwirft, ist Vergewaltigung.

    Damit wären wir an dem Punkt, dass zum Vögeln immer (mindestens) zwei gehören.

    Und während man den Mann hier gerade hängt und hinrichtet, ist die unerwähnte Realität offenbar, dass sich erhebliche und wohl sogar große Teile der weiblichen Journaille schlicht und einfach die Karriereleiter raufvögelt.

    Was dann auch den Zustand und Niedergang der Zeitungen erklären würde.

    Ich finde das beachtlich, nachdem die ja, wie ich auch selbst, unter anderem im Journalistenkorruptionsbrennpunkt Netzwerk Recherche selbst beobachtet habe, wie die Wahnsinnigen auf den Sexismus in den Redaktionen geschimpft, wie die Furien getobt und Frauenquoten gefordert haben, das alles als böses Tun allein der Männer hingestellt haben. Ich hatte mich ja noch gewundert, wie die sich so über Sexismus und sowas aufregen können und gleichzeitig stundenlang lustvoll darin herumbohrten, dass Brüderle ein „alter Sack“ sei.

    Für gewöhnlich gehören im Strafraum Korruption zu den Straftaten immer zweie. Korruptionsstraftaten werden immer paarweise begangen, es gibt immer einen Nehmer und einen Geber. Deshalb heißt es im Strafrecht ja auch Bestechung+Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung+Vorteilsannahme.

    Und wenn so einer ohne zu vergewaltigen die halbe Führungsebene über die Couch ziehen kann, dann heißt das schlicht und einfach, dass die ihn mit Sex bestochen haben. Die haben sich schlicht und einfach hochgevögelt.

    Und es heißt vor allem: Wir haben einen männlichen Sextäter, aber viele weibliche. Warum wird eigentlich nur er bestraft?

    Wenn man das ganze kritisiert und meint, in der Redaktion wird nicht gevögelt (warum eigentlich auch nicht?), dann müsste man sie alle rausschmeißen, auch die Frauen. Aber die sind ja sakrosankt, und die Frauenquote wäre dahin, wenn man neben dem Hahn noch alle Hennen feuert.

    Was aber durchaus den Eindruck belegt, den ich auf diesen Journalistenkonferenzen schon öfters hatte, der sich mir schon oft aufgedrängt hat:

    Das ist im Journalismus gang und gäbe, dass sich Frauen hochvögeln, denn da laufen viele rum, die verdammt gut aussehen, aber doof wie eine Matratze sind, und denen man förmlich ansieht, anhört, anmerkt, dass das beste, was sie können, das Blasen ist. Denken, Recherchieren, Formulieren, Schreiben jedenfalls nicht.

    Und schon oft hatte ich da den Eindruck, dass da vor allem die auf Feminismus und Frauenquote machen und den Sexismus beklagen, die entweder Lesbe oder für den intraredaktionellen Fickmarkt zu lesbisch, zu hässlich oder zu alt sind. Oder wie man so schön sagt: Das schlimmste an der sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz ist, dabei übergangen zu werden. Das erträgt keine.

    Mir ist das ja auch schon öfters aufgefallen, dass auf manchen (nicht auf allen) dieser Journalistenkonferenzen auffallend hübsche junge Frauen rumlaufen, die genauso auffallend aber oft auch doof wie Sägemehl sind. Und es fällt ebenso auf, dass die Protagonistinnen der Quote und des Feminismus in der Regel so hässlich oder so alt sind, das man die nicht mehr auf die Couch nehmen würde. Da drängt sich das auch für den Außenstehenden förmlich auf, was da abläuft und wie die Konkurrenzsituation da ist.

    Wenigstens wissen wir jetzt, wie der Niedergang der Presse verlief.

    Den Mann hängt man und die Frauen bedauert man. Arme Opfer.

    Nachtrag: Ich plädiere dafür, in den Wikipedia-Artikeln und in den kleinen Autorinnenbeschreibungstextkästchen, die oft unter Artikeln stehen, immer dazuzuschreiben: Hochgevögelt: Ja/Nein.

    https://www.danisch.de/blog/2021/10/19/hochvoegeln-im-journalismus/#more-45871

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