DANISCH: „Großprinzip der Vergiftung unerwünschter Informationen“

Grab through the Puschel! Creepy Joe multidimensional, paranormal oder doch „nur“ Greenscreen?

*

Ist Creepy Joe ein Hologramm?

Teile von DANISCHs truth-tutender Lechzerschaft wollen den renommierten Südpolarforscher über mutmaßliche Videofakes vom Kabuler Flughafen aufklären. Die bewegenden Bilder von den startenden Militärtransportern hinterhechelnden panischen Massen, von sich verzweifelnd an die Maschinen klammernden Menschentrauben, gar von den schon in der Luft befindlichen Maschinen herabstürzenden Individuen – alles Fake, weil diverse Details in den qualitativ schlechten und hochkomprimierten Videos wieder mal anders aussehen, als der Durchnittstruther und Wahrheitsfreak es gelten lassen möchte. DANISCH (der natürlich auch schon allerhand Mist verzapft und Garn gesponnen hat, wie zu beweisen war) zerlegt das in seiner Beschränktheit charakteristische Getruthe ohne viel Federlesens daß es nur so seine Art hat und kommt dabei zu einem Fazit, das sich sämtliche heißdrehenden Weltnetz-Kopiermaschinen mal so durchs Resthirn jagen sollten, falls IQ-Grad sowie Dunning und Kruger das gestatten:

Und wenn?

Ich hätte gute Lust, Leute, die so denken wie, das Video ist gefälscht, also gibt es Afghanistan nicht, zu Ehrensoziologen zu ernennen, doof genug ist es nämlich. Wie deren Denke, dass wer eine Korrelation gefunden hat, sich eine Kausalität frei ausdenken darf.

Nehmen wir mal hypothetisch an, das Video wäre tatsächlich gefälscht.

Was wüsstet Ihr dann? Eben, dass das Video gefälscht ist. Aber sonst nichts.

Ihr wüsstet nicht, wer das gefälscht hat, wann, warum, in welche Richtung, mit welcher Absicht.

Dass das Video gefälscht ist, heißt ja noch lange nicht, dass es nicht auch eine echte Version davon gibt. Es könnte ja verfälscht sein. Nimm ein originalgetreues, wahrheitsgemäßes Video, das dir nicht passt, oder wenn Du nicht drankommst, stell Dich mit dem Handy daneben und mache ein ähnliches, fälsche was drin rum, was man als Fälschung entdecken kann, und verteile es in den Social Media. Es gibt garantiert genug Deppen, die daraus dann schließen, dass der ganze Vorgang nie stattgefunden hat.

Großprinzip der Vergiftung unerwünschter Informationen.

So, wie wenn die SPD leicht als Fälschung zu erkennende gefälschte Unterlagen in Umlauf bringt, wonach die Regierung die Antifa bezahlt. Weil man künftig zu jedem, der sagt, dass die Regierung die Antifa bezahlt, sagen kann „Ey, Du Depp, Du Lüger, das ist eine Fälschung!“. Nur dass aus dem Umstand, dass es eine Fälschung ist, noch lange nicht folgt, dass die gefälschte Darstellung auch unwahr und das Gegenteil wahr ist. Das glauben nur alle so gerne, wenn sie meinen, eine Fälschung entdeckt zu haben.

Könnten ja zum Beispiel die Taliban selbst in Umlauf gesetzt haben.

Oder jeder, der den Evakuierungen am Zeug flicken oder einfach politischen Stunk anzetteln will.

Gehört übrigens auch in die Kryptographie. Wenn eine Nachricht nicht authentisch ist und als Fälschung erkannt wird, dann heißt das nicht, dass sie unwahr ist. Denn würde man ihr entnehmen, dass die Information unwahr wäre, also eine andere wahr sein müsse, hätte man ihr ja Information entnommen und geglaubt, obwohl man erkannt hat, dass sie nicht authentisch ist. Ganz schlecht.

Wenn man erkannt hat, dass eine Information nicht authentisch ist, sondern eine Fälschung, dann kann man daraus nicht schließen, dass die Information unwahr ist, sondern einfach gar nichts.

Und wenn man dieses Video für eine Fälschung hält, aber nicht mal Überlegungen dazu anstellt, wer sie mit welcher Absicht in welche Richtung gefälscht habe, dann hat man auch keinerlei Grundlage, die Wahrheit der Darstellung anzuzweifeln. Wenn es denn eine wäre, dann wüsste man eben, dass jemand die Turbinenschaufeln, die Tür, das Bugrad weggemacht hat und die Fenster verändert. Über den Rest weiß man nichts.

Es ist völlig wertloser Mist, damit daherzukommen, dass es eine ge- oder verfälschte Version davon im Netz gibt. Man müsste nachweisen, dass es keine wahrheitsgemäße Version gibt und/oder schon die Urversion eine Fälschung war.

Im Zweifelsfall könnte man auch mal drüber nachdenken, ob der, der „Fälschung!“ schreit, die Fälschung nicht selbst hergestellt hat, um sich wichtig zu machen oder zu desinformieren.

Standardschema: Fear, Uncertainty, Doubt.

Sind die Afghanistan-Flugzeug-Videos Fake?

*

Jaja, der DE weiß schon Bescheid: DANISCH ist ein System- und Impfling, was kann man da erwarten?! Zudem muß er auch hier eingestehen, daß er selbst zuweilen anfällig für manch Getruthe und Getute ist, mitunter gar schon zu Dunning-Krugers kecker Beute wurde. Und daß er sich von so Kram wie hier so ab 00:57 durchaus beeindrucken läßt:


-Associated Press: Biden hits the road to push COVID relief package-
After opening his presidency by playing down expectations for combating the pandemic, President Joe Biden and his top messengers are touring the country to raise hopes over his $1.9 trillion relief package. (March 16)

*

Offensichtlich ist das eher kein Kanal, der Verstörungstheorien verbreitet. Dennoch scheint sich kein Kommentator für die Botschaften von creepy Joe zur Pandemie zu interessieren, alles dreht sich um den Moment, in dem die Fummeltrine durch die ihm vorgehaltenen Mikrophone hindurch zu greifen scheint. Von „Hologrammen“ und „Greenscreen“ wird gemunkelt, und davon, daß sich „die Eliten“ schon gar keine Mühe mehr gäben und das Volk ganz offen verrohrschen würden. Auch dem Erzähler fällt dazu nichts „rationales“ ein, was er dem entgegenhalten könnte. Es sieht tatsächlich so aus, als befänden sich Creepy und die Leute mit den Mikrophonen nicht am selben Ort. Allerdings ist der DE, wie ihr sicher schon mitbekommen habt, eher zartfühlender Schöngeist, Naturschwärmer, Romantiker und Poet, weniger nüchterner Techniker. DANISCH, übernehmen Sie, sicher gibt es eine ganz einfache Erklärung dafür! Auch eine Art Kompressionsartefakt? Oder doch „Gaslighting“ in einer neuen Dimension?

Andererseits: „Und wenn?“

***

8 Gedanken zu “DANISCH: „Großprinzip der Vergiftung unerwünschter Informationen“

  1. STARFÜSIKER SchlauPACKi war wieder mal dabei (Fukushima):

    Packistaner sagt:

    3. SEPTEMBER 2021 UM 2:49
    Neu? Hatten wir das Thema hier nicht schon mal? Ich dachte dem wäre so. Ok – nur mal kurz die Indizien aus dem Stehgreif.
    – keinerlei Schäden durch das Erdbeben, obwohl es angeblich das schwerste der Geschichte war
    – kein Alarm durch das hochmoderne Warnsystem, obwohl es angeblich das schwerste Beben der Geschichte war
    – nachträgliche Hochstufung der Stärke von 6 auf 9,1 anhand der Tsunamistärke
    – Explosion eines leeren (!) Reaktors
    – ausdauerndes, propagandistisches Herumreiten auf den nicht vorhandenen Strom für die Notfallwasserpumpen
    – kein Wort über Dampfturbinenpumpen die keinen Strom brauchen und in jedem(!) Kraftwerk vorhanden sind
    – gleichzeitiges Versagen aller(!) Sicherheitssystem an allen(!) 4 Reaktoren
    – kurz vorheriges Auftreten des Stuxnet Trojaners der für Siemens Pumpen Steuerungssystem entwickelt wurde und welche im Iran für Anreicherungsanlagen verwendet wurden und – oh welcher Zufall – auch in Fukushima
    – die seltsamen, israelischen(!) Sicherheitskameras mit 150 kg Gewicht

    Das und weitere Indizien deuten auf die Ausnutzung eines kleinen Bebens zur Erzeugung eines Tsunamis mit einer Mininuke hin und auf die anschließende Zerstörung der Reaktoren mittels Stuxnet. Das erklärt auch das seltsame Verhalten der Bedienungsmannschaft, da sie völlig falsche Daten geliefert bekamen und auch das Verhalten der japanischen Regierung der offensichtlich mit Wiederholungen gedroht wurde.

    Motiv? die Zusammenarbeit mit dem Iran auf nuklearem Gebiet.

    https://vitzlisneuer.wordpress.com/2021/09/02/corona-pandemie-ist-lug-und-trug/#comments

    …bzw. hat alles säuberlich aus dem Truth-Netz abgeschrieben um es ohne jeden Zweifel als harten Fakt darzustellen. So war es und nicht anders. SCHMALHIRN.

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  2. Nein, er hat nicht mal sauber abgeschrieben:

    Das und weitere Indizien deuten auf die Ausnutzung eines kleinen Bebens zur Erzeugung eines Tsunamis mit einer Mininuke hin und auf die anschließende Zerstörung der Reaktoren mittels Stuxnet.

    Auf den einschlägigen Truth-Tut-Seiten wird behauptet, man habe den Tsunami mit Nuklearwaffen ausgelöst, den Reaktor aber mittels besagter „Mini-Nuke“ mit der Unterstützung von Stuxnet hochgehen lassen.

    Ein STARFÜSIKER wie Schlaupacki sollte sich vielleicht mal vor Augen halten, welchem Äquivalent an MAXI-NUKES die Energie entspricht, die es für das Beben und die Genese eines Tsunamis dieses Kalibers benötigt, anstatt hier mit einem MINI-NUKE-PUPS zu kommen.

    Abgesehen davon sind die betroffenen Küstenabschnitte seit Jahrhunderten als „Tsunami-Traps“ bekannt, Markierungen bezeugen die Reichweite vergangener Flutwellen aus völlig nuke-freien Zeiten. Der Tsunami 2011 reichte ziemlich exakt bis zu jenen Landmarken. Landknappheit, sonstige Sachzwänge und zerrinnende Erinnerungen verleiteten die angeblich so superintelligenten Japse dazu, diese Flutlande dicht zu bebauen, damit der Tsunami auch ordentlich was zum Abräumen hatte.

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  3. Detailliertes auf der Achse des Juten zur Causa Rittenhouse. Hier das Fazit des Verfassers:

    Eine Nichtigkeit am Anfang

    Das System hat am Ende funktioniert. Die traditionellen Rechte der Amerikaner auf Waffenbesitz und ein rechtstaatliches Strafverfahren vor einem Geschworenengericht haben Kyle Rittenhouse erst sein Leben und dann seine Freiheit gerettet. Kein Wunder, dass genau diese Grundpfeiler der rechtstaatlichen Gesellschaft das Ziel systematischer Angriffe sind.

    Es bleibt für den Bürger daraus zwar Hoffnung, aber auch eine ernüchternde Botschaft zurück.

    Erinnern wir uns, alles fing mit einer völligen Nichtigkeit an. Jemand löschte einen von Randalierern in Brand gesteckten Müllcontainer und Rittenhouse schob ihn von der Straße. Dann machte er den Fehler, sich von seiner Gruppe zu trennen, in der Hoffnung, irgendwo Verletzte behandeln zu können. Daraus entwickelte sich zuerst eine wilde Menschenjagd, in der nacheinander vier Männer mit riesigen Vorstrafenregistern und eindeutig angekündigter Gewaltbereitschaft Rittenhouse nach dem Leben trachteten. Die konnte er abwehren.

    Damit war die Sache aber nicht zu Ende, denn nun wurde die Jagd auf den Bildschirmen fortgesetzt. Rittenhouse wurde von den Qualitätsmedien und den höchsten Repräsentanten der Politik haltlos beschuldigt, von den sozialen Medien kanzelliert, von den Faktencheckern verleumdet. Diese Kampagne war vollkommen losgelöst von tatsächlichen Geschehnissen und der Person Kyle Rittenhouse. Vielmehr sollte er als Opferlamm für die angebliche Erbsünde der Nation dienen und abgeurteilt werden, als Sinnbild für alles, was schlecht sei.

    Kann man sich noch leisten, beim Nachbarn zu löschen?
    Dann wurde Rittenhouse von der Staatsanwaltschaft haltlos angeklagt, mit Vorwürfen, von denen klar war, dass sie nicht beweisbar sein würden, und mit irregulärem Vorgehen von der negativen Interpretation seines Rechts, zu schweigen, bis zur Zurückhaltung des entscheidenden Beweismittels, das den letzten Versuch der Staatsanwaltschaft, mit einer neuen Theorie zu punkten, ins Leere laufen lassen würde. Mehr als ein Jahr lang war sein Leben von einem Prozess bestimmt, der damit enden könnte, dass er viele Jahrzehnte ins Gefängnis gemusst hätte, bei dem der Rest seines Lebens davon abhängig war, dass die Geschworenen sich an die Fakten hielten und sich nicht vom Druck der Medien und der Drohung der erneuten Zerstörung der Stadt irre machen ließen.

    Die Kampagne gegen Rittenhouse war aber nicht nur losgelöst von traditionellen rechtstaatlichen Vorstellungen wie der Beurteilung anhand der Tatsachen, nicht anhand des Narrativs. Sie war sogar losgelöst von den eigenen neuen Vorschlägen der radikalen Linken. Was ist mit #MeToo, wenn die Staatsanwaltschaft Kindervergewaltiger und Frauenprügler zu „Helden“ verklärt, einen Rettungsschwimmer dagegen zum Monster, bloß weil erstere auf der richtigen Seite demonstrierten und randalierten? Was ist mit „Black Lives Matter“, wenn die Staatsanwaltschaft sich in ihrem Plädoyer zeigefingerschwingend lustig darüber macht, dass Rosenbaum nicht nur Dinge angezündet habe, sondern ja sogar das böse, böse N-Wort gesagt hätte, wohlgemerkt in eindeutig konfliktsuchender Absicht bei angeblich gegen Rassismus gerichteten Ausschreitungen?

    Damit muss sich jeder, der sieht, wie das Haus seines Nachbarn angezündet werden soll, eine wichtige Frage stellen: Solange es nicht mein eigenes Haus ist, sondern das meines Nachbarn, kann ich es mir ob der möglichen Konsequenzen leisten, das Feuer zu löschen? Ändert sich die Antwort, wenn ich eine Familie zu versorgen habe? Noch mehr betrifft diese Frage Menschen, die beruflich helfen möchten. Soll man noch Polizist, Rettungssanitäter, Feuerwehrmann werden, wie Rittenhouse das wollte, wenn nicht nur Angriffe auf diese Berufsgruppen immer häufiger werden, sondern wenn das bloße Löschen eines gelegten Feuers eine Kette von Ereignissen in Gang setzen kann, während derer einem alle vom Präsidenten der Vereinigten Staaten über die sozialen Medien und das Fernsehen bis zu einem gerade aus der Anstalt entlassenen Kinderschänder das Leben zur Hölle machen oder es gleich beenden wollen?

    Nicht jeder kann und will sich leisten, in Rittenhouses Rolle des Opferlamms zu kommen, das gejagt werden soll, bis es tot ist oder sitzt. Der eigentliche Angriff in der Kampagne gegen Rittenhouse gilt deswegen nicht nur den Grundlagen des Rechtstaats, sondern zielt auf etwas noch viel Grundlegenderes ab, nämlich jede Solidarität in der Gesellschaft. Mit der andauernd wiederholten völlig nonchalant vorgetragenen Lüge, sogar im Fernsehen vor einem Bildhintergrund vorgetragen, der sie im gleichen Fernsehbild ad absurdum führt, zielt der Angriff auch auf die Idee der Wahrheit als solche. Rechtstaat, Solidarität, Wahrheit sind aber ältere und wirkmächtigere Ideen als die endlose Wiederholung eines absurden Narrativs durch Medien und Politiker und der Wunsch nach der Zerstörung der Gesellschaft. Die Wahrheit hat Kyle Rittenhouse frei gemacht, und sie kann uns alle frei machen. Die Frage ist, wie viele Städte bis dahin noch abgebrannt werden müssen.

    https://anonym.to/?https://www.achgut.com/artikel/der_fall_kyle_rittenhouse

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    1. sondern wenn das bloße Löschen eines gelegten Feuers eine Kette von Ereignissen in Gang setzen kann, während derer einem alle vom Präsidenten der Vereinigten Staaten über die sozialen Medien und das Fernsehen bis zu einem gerade aus der Anstalt entlassenen Kinderschänder das Leben zur Hölle machen oder es gleich beenden wollen?

      Also der hier:

      Rosenbaum hatte vierzehn Jahre wegen sexuellem Missbrauchs Minderjähriger bekommen, den fünf kleinen Söhnen seiner wechselnden Pflegeeltern – unter den Vorwürfen war gewaltsamer Analverkehr – und sich in der Haft eine Disziplinarstrafe nach der anderen eingehandelt. Das kam 2016 heraus. Just an diesem, seinem letzten Tag im August 2020, war er aus der Psychiatrie entlassen worden, in die er wegen mehrerer Selbstmordversuche eingeliefert worden war. Die Apotheke, in der er seine psychiatrischen Medikamente abholen wollte, war wegen der Ausschreitungen geschlossen, seine Ex-Freundin hatte ihn weggeschickt und ihm mit der Polizei gedroht, sollte er weiter ein Annäherungsverbot missachten, das sie nach einer Körperverletzung erwirkt hatte, und er war obdachlos. Der erste Tag in Freiheit nach der Psychiatrie lief nicht gut, genau wie eigentlich sein ganzes Leben, und da fuhr er mit dem Bus zu den Ausschreitungen, vielleicht schon anfänglich mit einer Wut im Bauch, aber spätestens nach dem Streit um den brennenden Müllcontainer.

      Das will schon was heißen, wenn bei Uncle Sam neben anderen delinquenten Galgenvögeln auch noch ein tatsächlicher Kindervergewaltiger als Held und Opfer rechter Gewalt aufgebaut wird. Wie sagte Solschenizyn? Ein marxistisches System erkenne man daran, daß es den Kriminellen verschont und den gesetzestreuen Bürger verfolgt?

      In der real existierenden BRD dagegen dürften es mittlerweile die „Ungeimpften“ geschafft haben, den „Kinderschändern“ ihren Minus-Rang abzulaufen.

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