Die Tagesthemen und ihre freien Mitarbeiter

Der sehr ungeehrte Plessmann. Typisches Mietmaul und Güllekanone zum Verbreiten der sich exponentiell steigernden zynischen Volksverhöhnung.

*

Der reitende Schuster beklagt sich über verlogene Berichterstattung des Staatsfunks und unverhohlene Verhöhnung der Abgesoffenen durch die üblichen Medienchargen:

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In Zeiten von Katastrophen, in denen viele Menschen ihre Existenz oder gar ihr Leben verlieren, sollten alle zusammenrücken, und man sollte auf billige Polemik und die üblichen politischen Spielchen verzichten. So weit die Theorie. Wie weit diese an der Realität vorbei geht, zeigte jetzt die ARD in ihrer Sendung „Tagesthemen“.

Opfer des Hochwassers, die sich über fehlende staatliche Hilfe etwa durch die Feuerwehr oder das Technische Hilfswerk beschwerten, würden solche Hilfe ablehnen, weil sie rechtsradikale Querdenker seien – so wurde es nun in der wichtigen Nachrichtensendung verkündet. Propaganda der finsteren Art und Instrumentalisierung der Katastrophe für politische Zwecke, und das auch alles noch finanziert durch die Gebühren derjenigen, die sich derart verleumden lassen müssen.

Ansehen können Sie sich den gesamten Beitrag hier (Tagesthemen, 20.07.2021, 22:15 Uhr, ab Minute 7:02).

Tagesthemen missbrauchen Hochwasser-Katastrophe für Propaganda/Reitschuster.de

Und zitiert das an die entsprechende Sprechpuppe addressierte Schreiben eines Mitlechzers, mit nicht unberechtigt erscheinenden Fragen:

Sehr geehrter Herr Plessmann,

Wie Sie wissen, gibt es seit Tagen verzweifelte Hilferufe von Flutopfern aus den deutschen Flutgebieten. Anwohner, die alles verloren haben und die um Wasser, Nahrung, Kleidung betteln – aber tagelang keine Hilfe von Feuerwehr oder THW bei diesen Flutopfern angekommen war. Weil THW und Feuerwehr auf Sammelplätzen um Nürburg herumsitzen mußten. Statt dessen kamen Bauern mit Traktoren und viele Privatpersonen mit persönlicher Hilfe, Arbeitsleistung und Sachspenden in die Flutgebiete.

Ich entnehme den Tagesthemen vom heutigen Abend in der Anmoderation des zweiten Beitrages, daß diese Flutopfer „Hilfe von THW und Feuerwehr kategorisch ablehnen“ würden, weil es sich um „Rechtsradikale und Querdenker“ handeln würde.

Dazu habe ich zum besseren verständnis folgende Fragen:

1. Erachten Sie es als journalistisch vertretbar, um verzweifelte Flutopfer als rechtsradikale Querdenker zu beschimpfen, die gar keine Hilfe von Feuerwehr und THW haben wollen würden?

2. Erachten Sie es als journalistisch vertretbar, um Flutopfer zu beschimpfen, gerade weil sie verzweifelt und vergeblich um staatliche Hilfe gebettelt haben und diese tagelang nicht gekommen war?

3. Erachten Sie es als journalistisch vertretbar, um Flutopfern zu unterstellen, daß sie keine Hilfe von THW und Feuerwehr haben wollen würden, nachdem sie trotz tagelanger Vorwarnung von staatlichen Stellen vor der Sintflut nicht gewarnt wurden und deshalb ca. 200 Menschen ertrunken sind, Schäden in Milliardenhöhe entstanden sind und unzählige Existenzen zerstört wurden?

4. Erachten Sie es als journalistisch vertretbar, um Helfer aufgrund ihrer politischen Orientierung in gute Helfer und schlechte Helfer zu trennen?

5. Erachten Sie es als journalistisch hilfreich, daß ARD Aktuell eine Art Realitätsumkehr versucht, wonach tagelang fehlende Hilfe nicht gekommen war, nun so dargestellt wird, als sei diese staatliche Hilfe ohnehin nicht gewollt gewesen?

6. Ich entnehme Mitteilungen der Polizei Konstanz, Daß sich Menschen als Helfer „geriert“ hätten und es sich dabei um Rechtsradikale gehandelt haben soll. Warum drehen die die Tagesthemen um und behaupten nun, daß nicht etwa Helfer nicht hätten helfen dürfen, sondern Flutopfer Hilfe von THW und Feuerwehr ablehnen würden? Nachfrage: welchen Unterschied macht das Wahlverhalten, wenn gemeinsam Schlamm geschippt und Trümmer weggeräumt werden?

7. Warum haben Sie nicht darüber berichtet, daß eine Hundertschaft der Polizei mit zehn Mannschaftswagen im Flutgebiet die Hilfsarbeiten auf der Suche nach „Reichsbürgern“ behindert hat und statt Hilfe zu leisten die Einhaltung der Maskenpflicht kontrollieren wollte?

8. Was ist das Ziel von ARD Aktuell, eine Flutkatastrophe für den „Kampf“ gegen Querdenker zu instrumentalisieren? Nachfrage: wäre es in Deutschland gerade in einer solchen Situation nicht sinnvoller gemeinsam zusammenzustehen anstatt zu spalten – so wie das zum Beispiel gerade jetzt in der Schweiz passiert, in der auch die größte Hochwasserstufe besteht, aber Katastrophenalarm (analog mit regelmäßig getesteten Sirenen bis hin zu einer einheitlichen Alert Swiss App) aus auch Hochwasserschutz funktioniert haben, und deshalb hierzulande trotz extremer Niederschläge und Erdrutsche niemand gestorben ist und und die Menschen gemeinsam helfen?

*

Nun ist es durchaus so, daß die bestehende Herrschaftsstruktur dem Kackvolk hier auf die selbe Weise wie während der forcierten Flüchtlingskrise(tm) zeigt, wo sein Platz ist, wie die Dinge zu sehen sind und wo die Grenzen des Meinungspferches verlaufen. Dem Viehzeug werden als selbstverständlich erachtete Sicherheiten und ethische Maßstäbe unter den Klauen weggezogen während die Framingpropaganda suggeriert, daß das alles ganz normal ist und dabei gleichzeitig Feindmarkierung betreibt.

Drehhofer verkündet nicht von ungefähr, daß mit dem Katastrophenschutz alles gut gelaufen wäre. Keine „Herrschaft des Unrechts“ diesmal, während die Gedunsene den Tenor vorgibt, indem sie in aller rattenhaften Schleimheiligkeit „Fehler beim Klimaschutz“ und eben nicht beim Katastrophenschutz(!) einräumt. Derweil ein Kachelmann mit einiger Berechtigung konstatiert, daß Täuschland in Sachen Katastrophenschutz ein „FAILED STATE“ sei. So wurden etwa dort, wo es noch funktionstüchtige Sirenen gab, diese bewußt nicht angeschaltet, um einer Panik bei der Bevölkerung vorzubeugen! Allerdings sollte man sich hierüber nicht voreilig empören, denn immerhin spricht dies sogar für einen gewissen Weitblick der zuständigen Behörden. Woher sollte denn die ansonsten ungewarnte, uninformierte Herde wissen, vor was denn genau gewarnt würde und was sie zu tun habe? Nicht umsonst wird etwa in Japan das richtige Verhalten bei Erdbeben vom Kindergarten an eingeübt und selbst im vereinten Barbarenimperium mit seinen verelendeten Massen ist das Zusammenspiel zwischen den einzelnen kommunalen, bundesstaatlichen und administrativen Institutionen immer weiter perfektioniert worden, wohingegen im besten Deutschland, das es je gegeben hat, aufwendige Analysen in Schubladen vergammeln während man vom Dummvolk erwartet, selbst auf die Suche nach Warnungen zu gehen und die Konsequenzen für das weitere Handeln zu ziehen. Was nicht ganz trivial ist, da ja die Medien und klickködernden Online-Portale mittlerweile bei drei Schneeflöckchen schrill was von „Winterchaos“ rausposaunen oder daß, nachdem man sogar beim DWD geschnallt hat, daß Tornados keine ausschließliche US-Spezialität sind, bei jedem Sommergewitter in dieser Form völlig sinnlose „Tornado-Warnungen“ rausgehauen werden. Was ist ernst zu nehmen, was Clickbait?

Wobei man teilweise in den USA als Land der irren Gleichzeitigkeiten dem Prekariat zuweilen noch unmißverständlicher Bescheid stößt, daß niemand, nicht der Staat, nicht die Stadt, nicht die Energieunternehmen, irgendeine Verantwortung dafür trägt, wenn ein „Wintereinbruch“ dem Pack den Strom ausknipst und die Pappdeckelhütten zusammensacken läßt, so wie Anfang 2021 im schönen Texas.

Und dafür, daß man offensichtlich Täuschland dauerhaft noch unter US-Level drücken will, wird doch einiges getan. So will man jetzt nach den erfolgreichen Corona-Warn-Apps – insbesondere der von „Räpper“ „Smudo“ und einem korrupt-verkommenen Wissenschafts-Inder im öffentlich-unrechten Fähnnzee beworbenen Luca-App – dem Dummvieh eine Unwetter-Warn-Äpp bereitstellen. Oma Umweltsau hat kein Händy? Na, ist auch besser so fürs gute Klima! Und wenn jetzt der Morgenthau-Plan nochmal beschleunigt und dann ein paar zigtausend klimafreundlich in den ersten längeren Blackouts verrecken, dann ist ja „Lecker Kochen ohne Strom“ längst als Buch raus und „man“ hat sich erst recht nichts vorzuwerfen.

Die andere Seite – jeder biegt auf seine Weise

Allerdings werden nicht nur in der Lügenpresse und beim Propaganda-Rundfunk die Fakten jeweils passend hingebogen. Gerade im Reitschuster-Empörium dreht man die Dinge offenbar ebenfalls gerne so, daß sie eine möglichst knackig-plakative Pointe abgeben. So sagt der Tagesthemen-Plessmann (ab min 7:00) zwar tatsächlich, daß es Bürger gäbe, die Hilfe von Bundeswehr oder THW als Vertretern der BRD ablehnen würden und daß viele davon Querdenker, Reichsbürger und Rechtsextreme seien. Aber schon im nächsten Satz wird deutlich, daß sich diese Aussage nicht auf die direkt von der Flut Betroffenen, sondern auf Vertreter dieser genannten Gattungen bezieht, die sich in die Katastrophengebiete aufmachen, um dort Hilfe mit staatsfeindlicher Ideologie zu verbinden. Man mag hier nun immer noch urteilen, daß es verwerflich sei, diese Leute anzuprangern, da in einer solchen Katastrophe doch jede Hilfe besser sei als gar keine. Wenn es aber so ist, daß da ein „Friedensfahrzeug“ im Polizei-Design rumtingelt, das Falschmeldungen streut, wird es fraglich, ob es hier tatsächlich ums Helfen geht. Es tauchen gerade nämlich in unzähligen Clips ständig irgendwelche Figuren auf, die einfach irgendwas behaupten und allein deshalb, weil es „nicht Mainstream“ ist, ist es nicht unbedingt wahr und der Mensch integer. Spätestens wenn so Gestalten wie ein ganz bestimmter „Holocaustleugner“ genau den Stoff liefern, den die öffentlich-unrechtliche Propagandakanone als Munition benötigt, sollten bei jedem, der über Drei hinauszählen kann, die Alarmglocken läuten:

-Volkslehrer und Axel helfen mit!-

Volksleerling: „…und das ist GROSSARTIG, weil man hier sieht, daß wir die ganzen BRD-Organisationen gar nicht brauchen! Stimmt’s Axel?“

Axel Klimper-Schlimper: „Ja, nee… wir brauchen die schon… ersetzen können wir die nicht…“

Volksleerling: „NOCH nicht!“*

*

Dazu im Kommtarbereich des reitenden Schusters:

Lilly

Antwort an  AnonNemo 20 Stunden zuvor

Es geht um diesen Agenten hier, den man dort plaziert hat, ganz bewusst, um die Hilfe zu diskreditieren: https://www.youtube.com/watch?v=VkUyhMaabew

Jürgen R.

Antwort an  Lilly 18 Stunden zuvor

Den „Volkslehrer“ nimmt doch kein vernünftiger Mensch mehr ernst.

Lilly Antwort an  Jürgen R. 18 Stunden zuvor

Darum geht es auch gar nicht, sondern darum, dass dort eine „rechtsextremer Holocaustleugner“ herumhüpft und die Medien darüber berichten können, anstatt über das Staatsversagen und die authentische private Hilfe für die betroffenen Flutopfer und all die berechtigte Kritik inklusive Forderung nach Ermittlungen und Konsequenzen.

Sehr gut erkannt. Der Leerkörper arbeitet im Auftrag und zieht alles, was er anfaßt und jeden, der so blöd ist, auf ihn was zu geben, früher oder später in die Gülle.

Natürlich ist dem DE auch Axel S. suspekt. Aber gerade in dem kurzen Clip da oben zeigt sich, wer hier OFFENSICHTLICH eine wirklich linke Ratte und BRD-Diener ist.

Wenn ich als Nazi mit einem gewissen Bekanntheitsgrad eine Katastrophenregion aufsuchte um mich und meine Bewegung in einem günstigen Licht erscheinen zu lassen (und weil ich meine Landsleute, mein Volk liebe und ihm in Zeiten der Not helfend zur Seite zu stehen will, latürnich) dann würde es mir aufs Erste vollauf reichen und wäre zudem völlig angemessen, mit anzupacken und freundlich zu den Leuten zu sein. Einfach Wirken durch Taten und Haltung, ohne irgendwelche Anti-BRD- und Endsieg-Sprüche.

Es sei denn, man muß liefern, was die „Tagesthemen“ für Propagandajournalismus und Ablenkungsmanöver brauchen.

Die Gefluteten täten tatsächlich gut daran, diesen „Helfer“ mit Schaufeln und Mistgabeln aus dem Dorf zu jagen.

Die Politchargen gleich hinterher.

MINDESTENS.

***

21 Gedanken zu “Die Tagesthemen und ihre freien Mitarbeiter

  1. Kaum was ist so mies wie dieses Pack der CHARITY-LÄUFER! Die gingen mir schon immer bächtig auf den SACK

    Lauf-Kolumnist Mike Kleiß: „Ich laufe für die Flut-Opfer vor meiner Haustür“

    Menschen brauchen unsere Hilfe. Läufer können helfen, gerade jetzt. Unser Kolumnist Mike Kleiß lebt nicht weit weg vom Zentrum der Flutkatastrophe. Ihn berühren die täglichen Bilder. Er tut das, was er gut kann: Er läuft. Und tut Gutes.
    Neben all den schlimmen Bildern der Jahrhundert-Flut wird mir wohl für immer ein Bild im Kopf und im Herzen bleiben: Bundeskanzlerin Angela Merkel Hand in Hand mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer durch die Trümmer der Flut gehend.

    Was für ein trauriges, was aber auch für ein wundervolles Bild. Zwei starke Frauen, die sich die Hand reichen. Die sich stützen.

    Malu Dreyer leidet seit 1995 an Multipler Sklerose, sie kann nur sehr eingeschränkt laufen. Spontan nimmt also Angela Merkel Dreyers Hand, diese hält wiederum die Hand der Bundeskanzlerin fest. Vielleicht weil sie spürt: Auch Merkel braucht jetzt eine Stütze.

    (…)

    https://www.msn.com/de-de/gesundheit/medizinisch/lauf-kolumnist-mike-klei%C3%9F-ich-laufe-f%C3%BCr-die-flut-opfer-vor-meiner-haust%C3%BCr/ar-AAMrfdu?ocid=msedgntp

    Kann alles mitsamt RAUTENRATTE und KRÜPPEL MALU unter die nächste Schlammlawine!

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  2. Habe bislang noch kein Video vom Leerer gesehen, wo er wirklich ernsthaft arbeitet. In den Videos auf seinem Kanal zum Hochwasser steht er nur rum und reißt die Klappe auf während andere arbeiten. Dabei durchaus THW etc. Der Leere kommentiert nur was er sieht und weiß dabei latürnich alles besser. Absurdes Theater, die andere Seite der selben Medaille eben.

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  3. Gute Fragen:

    Gut, man merkt den Medien seit Tagen an, dass sie gerade alles versuchen, um auch Laschet zu baerbocken, weil den Grünen gerade so gar nichts mehr einfällt, nur noch 2 Monate bis zur Wahl bleiben (26.9.), und die Methode der Parteien und der Medien, das Hochwasser für den Klimawahlkampf zu verwursten, auch nicht so richtig zieht. Aber das ist schon eine interessante Frage, warum die das zwei Tage vorher wussten und sogar schon an Leichenerfassungsformularen bastelten, statt die Leichen Bevölkerung rechtzeitig zu warnen und sie vor ihrer eigenen Leichwerdung zu bewahren.

    Wenn die also schon Warnungen hatten und die so ernst genommen haben, dass sie intern schon ihren Katastrophenerfassungswebserver angeschmissen haben, warum gab es dann keine Warnung an die Bevölkerung?

    Warum behauptet NRW-Innenminister Herbert Reul, CDU, nach dem Hochwasser: „Das Wesen von Katastrophen ist, dass sie nicht vorhergesagt werden können. Das Wesen von Naturkatastrophen ist, dass sie erst recht nicht vorhergesagt werden können.“?

    Das ist eine ziemlich gute Frage. Denn diese Katastrophe wurde ja anscheinend vorhergesagt.

    https://www.danisch.de/blog/2021/07/24/das-intranetformular-fuer-tote/#more-44374

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      1. Der Leere hat also Aussichten auf Reichskanzlerschaft?

        Meine Fresse, gerade irgendwo den Schlimperaxel mit einem leibhaftigen Bagger rumfuhrwerken sehen während der Leerling zu Spenden aufgerufen hat…^^

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      2. Das Katz und Maus Spiel der Spendenbettelei des Nerlings „zur Unterstützung seiner Arbeit“ und die Löschungen der Konten nach Denunziation durch die SONNENSTAENDER ist doch ein running Geck. Echte EL-lite der vitzligen Art weiß natürlich Becheid, daß nur die 40/2 einen derart langen, ääääh, „Arm“ haben, um dies zu bewirken.

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    1. Ändert aber nichts dran, daß der alleinige Sinn und Zweck der Präsenz und Penetranz eines Volksleerlings darin besteht, die Behauptung, hier seien Rechtsradikale und Hololeugner am Wirken, zu unterlegen!

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      1. c+

        Tätowierte sind halt der Abschaum und sie zeigen es frech, frei, uinfrom. Am schlimmsten sind die verwelketen Knast- oder auch milttlerweile 90s Tattooos, wenn sich die durch Drogenkonsum und/oder dreckiger Lebensführung völlig augelaugte sog. „Haut“ um das halbverbleichte Kunstwerk schschmiegt.

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  4. Bist deppert, hildesvin?!!

    hildesvin / August 27, 2021
    Sehr unangenehm wahrzunehmen von Nuada:
    Erst vom Vegetariertum, darüber könnte man zur Not noch reden, zum Veganismus konvertiert. Vor Jahren hatten wir* eine Außerirdische von der Wega im MVZ, Hautfarbe wie Topfen, bzw. schon durchsichtig wie ein Albino-Axolotl, mit funikulärer Myelose. Bekommen eigentlich nur Schwerstallolloliker, die sich nur mehr von eitel Schnaps ernähren, so wie Oden in der Edda nur vom Wein. Trotz gütigster Zurede uneinsichtig und zuletzt eingeschnappt. Nicht wähn‘ ich, daß sie noch das Leben habe. (Hildebrandslied).

    *Eine Neurologin aus dem Rheingau, inzwischen in Rente, und ich, muß noch ein paar Monde … Und dann wird vielleicht das Geld verrufen …

    Und der Mangel an Vitamin B12 wirkt sich wohl noch übler aus, als bisher angenommen: Verweist auf und preist Nuada den Volksleerer Nikolai. Sehr höflich ausgedrückt, eine sehr zweifelhafte Errungenschaft. Inzwischen bin ich geneigt anzunehmen, Irrtum vorbehalten, daß der Kerl tatsächlich so blöd ist. Honigtopf ja, aber ihm selbst nicht bewußt.

    Aber holla, Lucifex:

    Den Volkslehrer halte ich auch mit Sicherheit für einen Honigtopf, aber wenn ich mir ansehe, wie er gegenüber seinem anfänglichen Auftreten und seinen damaligen Positionen immer mehr zum Rächzspinnertum übergegangen ist, wie er Leute in der Szene zur Selbstbelastung animiert und wie er – geradezu gezielt und geschickt wirkend – nacheinander Personen und Gruppen mit seiner bloßen Kontaktaufnahme zu ihnen anpatzt (so wie der Christchurch-Attentäter Brenton Tarrant u. a. mit seiner Kontaktaufnahme zu Martin Sellner und anderen Euro-Rechten), so fällt es mir schwer, ihn bloß für blöd und irregeleitet zu halten.

    https://morgenwacht.wordpress.com/2020/09/27/tavernenrunde-2020-2/#comment-13163

    Ich hab’s wirklich versucht, aber es ist unmöglich. So was von offensichtlich bei dem Typ. Aber sowas greift auf der Gefühlsebene und nicht bei der Ratio: „Er macht eigentlich alles richtig und ich mag ihn.“(Nuadamandia) —>HOOKED!

    Wobei es schon ne Weile her ist, seit sie in ihrem nun stillgelegten Blog dem Leeren auf diese Art huldigte. Von ihrem aktuellen Wirken auf PIPI ist mir nichts dergleichen bekannt. Aber sehr leerreich, das.

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  5. Der „Kläusi“ als Scheide von Spreu und Weizen wird weit überschätzt. Figuren wie der Leere sind der ultimative Shit-Test. Oder sowas wie der Hildmann: Neben seinem hohldrehenden Gegeifer, das alle Klischees vom tollwütigen Antisemiten bedient („Juden haben Michael Jackson und Sparta auf dem Gewissen!“) brillierte er u.a. dadurch, daß er den Nachweis dafür brachte, daß die Weltverschwörer Gift und Pestilenz in die FFP2-Masken mischten, in dem er eine aufschnitt und leibhaftige Maden herauspulte. Klar, Maden sind ja überhaupt nicht empfindlich, was Gifte anbelangt. Aber müßig, auf den Schwachsinn im Detail einzugehen. Klar ist, daß die Maske von Hildmann oder seinen Helferlein präpariert war. Und wer sowas macht, der ist nicht einfach „blöd“ oder „crazy“ sondern offensichtlich ein Ratten- oder eher Dummenfänger, der es auf ein nicht sehr helles Zielpublikum abgesehen hat.

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