Zum Absaufen freigegeben

Naturdorf Erftstadt – sieht ja aus, als hätt‘ ne Bombe eingeschlagen…. Bild

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Von der Intrigeninsel her setzt es schwere Vorwürfe bezüglich des Krisenmanagements vor und während der Julifluten in West-Görmoney. PIPI-News berichtet:

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Totalversagen: Regierung wurde schon vier Tage vor der Flut gewarnt

Wie die Londoner Tageszeitung „The Times“ bekannt gibt, erhebt die Hydrologin, Professor Hannah Cloke von der britischen Universität Reading, schwere Vorwürfe bezüglich des deutschen Katastrophenschutzes und spricht angesichts der vielen Toten und teils schwer Verletzten von einem „monumentalem Systemversagen“, das direkt für die Opfer und die Verwüstungen verantwortlich sei. Cloke selbst ist Mitbegründerin und -entwicklerin des europäischen Hochwasserwarnsystems EFAS (European Flood Awareness System).

Die ersten Anzeichen einer Katastrophe seien bereits am 10. Juli, vier Tage vor den Unwettern, via Satellit entdeckt worden. Daraufhin hätten die Wissenschaftler eine Reihe von sehr präzisen Vorhersagen an Deutschland geschickt. Daraus sei klar ersichtlich gewesen, dass das Rheinland kurz vor „extremen“ Hochwasser, besonders entlang der Erft und Ahr, sowie in Städten wie Hagen und Altena, stand.

Die Menschen wurden wider besseres Wissen allein gelassen

Trotz der teils fast punktgenauen Ankündigungen für bestimmte Orte bzw. Bezirke gab es in Deutschland weder von den zuständigen Stellen noch seitens der Medien eine Warnung an die Menschen in den betroffenen Gebieten. Zusätzlich habe Coke betont, dass man nicht nur warnen, sondern den Betroffenen auch beistehen hätte müssen bei Fragen, wie sie sich verhalten und was sie am besten tun sollten. „Der Anblick von Leuten, die durch tiefes Wasser fahren oder waten, erfüllt mich mit Schrecken. Das ist das Gefährlichste, was man in einer solchen Situation tun kann. [..] Ich hätte erwartet, dass Menschen evakuiert werden, man erwartet nicht, dass 2021 so viele bei vorhergesagten Überschwemmungen sterben. Das ist in der Tat sehr, sehr ernst“, erklärte die Wissenschaftlerin betroffen.

Uwe Kirsche, Sprecher vom Deutschen Wetterdienst (DWD) sagte, man habe die Warnung an die Kommunen weitergegeben und fügte hinzu: „Als Bundesbehörde ist der DWD nicht zuständig für die Einleitung von Evakuierungen oder anderen Maßnahmen vor Ort.“ Ach so, Bundesbehörden kümmern sich nicht um „lokale Ereignisse“, genau wie die Staatsmedien.

Am Ende ist bestimmt wieder niemand schuld, nur das „Klima“ und an dem sind ja bekanntlich auch die Opfer selbst mit schuld, weil sie vielleicht Fleisch gegessen haben oder ein Auto oder einen Hund hatten. So einfach kann man es sich machen.

Deutschland hat nicht „Klima“, sondern einfach viel zu viele Menschen in wichtigen Positionen, die sich einen Dreck um alle anderen, besonders den „Wahl- und Steuerpöbel“ scheren. (lsg)

Totalversagen: Regierung wurde schon vier Tage vor der Flut gewarnt | PI-NEWS

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Also wieder einmal eines jener epischen „Staatsversagen“, bei dem es ganz so aussieht, als hätte das Versagen Methode. Man kann es dem Truth-Prekariat zumindest nicht völlig verdenken, wenn es mutmaßt, daß man die Natur, getreu dem Rat des guten Onkels Dittmeyer, zumindest einfach mal machen lassen hat ohne die Bevölkerung weiter verunsichern zu wollen, die es naß und kalt in ihren Betten und auf den Straßen erwischte. Man soll ja nie dort Bösartigkeit argwöhnen, wo Dummheit als Erklärung ausreicht. So etwa für den Umstand, daß sämtliche Talsperren in den westfälischen Mickergebirgen schon seit Wochen proppenvoll gelaufen waren und sich angesichts der heraufdräuenden Unwetterlage niemand dafür zuständig wähnte, hier für Entlastung zu sorgen, um ein Überlaufen oder Bersten zu verhindern. So wie man es scheinbar auch vom Innenminister bis hin zu den unteren Politchargen nicht für notwendig hielt, aus den teilweise punktgenauen Warnungen Konsequenzen in Richtung Evakuierung zu ziehen.

Leider passen die Ereignisse trefflich in ein sich immer deutlicher abzeichnendes Gemälde.

So weilte die Gedunsene eh im Barbarenimperium, um sich dorten für ihre Verdienste zur Schwächung, Destabilisierung und Abwrackung Deutschlands ehren zu lassen und man kann in dem Zusammenhang durchaus anerkennen, daß sie den Titel „Krisenkanzlerin“ mit einiger Berechtigung eignet – es kommt nur auf die Perspektive an. Nach dem Ausstieg aus der gesicherten Energieversorgung, der Industriesabotage und dem mutwilligen Hereinwinken ungefilterter kulturfremder Massen, bei voller Kenntnis der ruinösen und blutigen Konsequenzen, überlassen also die guten Hirten ihre Schäfchen der angekündigten Naturkatastrophe. Und wer dann sein Häuschen von zermalmenden Strömen aus Wasser, Schlamm, Geröll und Treibgut umbrandet sah und, soweit noch Strom und Empfang vorhanden, beim Staatsfunk Information und Orientierung suchte, der wurde vom WDR mit stündlichen Verkehrsmeldungen und der ARD-Popnacht abgespeist. Sollen sie doch absaufen, die Umweltsäue. Samt ihren Hütten und Autos, die den Klimawandel und damit die Flut ja erst verursacht haben. Die Natur ist schließlich der Boß und laut dem Richtspruch der Church Of Global Warming niemand unschuldig. Also bis auf die bunten Klimafugees und die Generation Greta und Luisa, der die Zukunft geklaut wird. Aber im Zweifelsfall können auch die absaufen, wer wird denn kleinlich sein? Was soll angesichts dieser Dimensionen von Schuld und rächender Naturgewalt auch die kleinliche Fragerei nach Verantwortung und Zuständigkeiten? So wie die hereingewunkenen erlebnisorientierten Brutaleugeniker mit den ganzen dummen kleinen Gören aufräumen (wobei hier noch eindeutig mehr gehen würde! Das wird man doch wohl noch sagen dürfen!), so schafft sich die Natur wieder Raum und fegt all den einschnürenden Krempel zur Seite, so wie sie es in überbevölkerten derangierten Drittwelt-Shitholes nun mal zu tun pflegt.

Da hat dann nicht nur Laschet, so ganz der rundschädlige kleine Bauer, genau wie ihn Postcollapse-NV beschreibt, mitsamt den übrigen Chargen gut lachen:

Als ob nur der Laschet lachen täte! Das kurzhaarige Loch rechts kann sich doch noch viel weniger einkriegen! Stützen der Gesellschaft.

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Na, das ist eben die rheinische Frohnatur: Venedig sinkt? Mainz sinkt und lacht! Tätää! Tätää! Tätää!

Und während nun also auch der Tagesspeichel „monumentales Systemversagen“ konstatiert, sieht NRW-Innenmini REUL keine Probleme, also zumindest keine großen, grundsätzlichen:

Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) räumt zwar Verbesserungsbedarf beim Katastrophenschutz in seinem Bundesland ein, sieht hier aber keinen großen grundsätzlichen Probleme. Im „Bild live“-Politiktalk „Die richtigen Fragen“ sagte der CDU-Politiker am Sonntagabend: „Es kann nicht alles 100-prozentig funktioniert haben.“ Denn dann dürfte es keinen Toten gegeben haben. Aber: „Es gab nach meinem heutigen Erkenntnisstand keine großen grundsätzlichen Probleme.“

„Monumentales Systemversagen“: Deutschland war präzise gewarnt – die Menschen aber nicht – Politik – Tagesspiegel

Tja, „Deutschland war präzise gewarnt – das Viehzeug aber nicht“ – welcher Köter hat denn auch jemals ernsthaft geglaubt, er sei „Deutschland“?

Bei 100% und optimal hätts überhaupt keinen Toten gegeben, aber ein bißchen Schwund ist halt immer, da braucht keiner zu weinen. Man hat halt getreu Onkel Dittmeyer die Natur mal machen lassen, ganz nach der der Devise der Jack Daniels Destillerie in Lynchburgh, Tennessee, einfach NICHTS getan. Das ist vielleicht nicht optimal, aber kein größeres, grundsätzliches Problem. Einfach mal hören, wie die Lahars durch die Käffer rauschen, was sie so mitnehmen auf ihrem Weg. Es braucht dann halt etwas länger, bis man die ganzen Leichen durchgezählt hat, aber auf ein paar Zerquetschte mehr oder weniger kommts doch auch nicht an, kam es nie an, wenn das Gemeinwesen hier eh zum Absaufen freigegeben ist. Da sollen irgendwelche Tommy-Girls, deren Großväter hier noch Talsperren bombardiert haben, überhaupt mal ganz stille sein!

Es zeichnet sich sehr deutlich ab, was noch alles hinsichtlich der Morgenthau-Wende auf dem Plan steht. Es wurden ja auch schon mehrfach deutliche Warnungen vor Blackouts bislang nach Kräften ignoriert, dabei die Energieversorgung weiter sabotiert, während man die Plebs ohne Unterlaß mit Geschwafel über Täuschland als innovativem Energie-Leuchtturm der Nationen betäubt, wo bald der Strom im Netz als Wasserstoff gespeichert wird oder so.

Ein paar Tage Blackout, ein paar zigtausend Tote, wo soll das große, grundsätzliche Problem sein? Es läuft schließlich seltenst optimal, aber Lebbe geht weida! Wer wird denn da zum Lachen in den Keller gehen?

Nur fragt sich der Erzähler als unverbesserlicher GenX-Spätboomer noch, ob jetzt zumindest Reuls Kopf für die Aussage rollen wird, oder ob das „Land“ schon so shitholefiziert ist, daß das durchgeht ohne nennenswerten Anstoß zu erregen.

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8 Gedanken zu “Zum Absaufen freigegeben

  1. Ah ja, neulich mal gelesen, daß Ungarn-Orban die AfD nicht in seinem Europa-Patrioten-Zirkel, also seinem Bündnis aus Fidez, Lega, ukip, Rassemblement National usw. dabei haben möchte. Genausowenig wollen es die Anderen. Und zwar weil die AfD den Austritt von Deutschland aus der EU will. Die anderen wollen das anscheinend alle nicht, nur eine „andere“, „bessere“ EU.

    Hähähähä.

    Während dessen macht MEUTHEN Anti-Wahlkampf und 1a Destruktionspropaganda. Die armen AfD-Gucker und ihre Illusionen. Aber MEUTHEN macht das schon vorbildlich und professionell, wie er so dafür sorgt, daß die Buhmann-Partei schön klein und putzig bleibt und das Sammelbecken nicht überläuft.

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  2. Über 140 Menschen sind in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen auf schockierende Weise ums Leben gekommen, die Polizei befürchtet, dass noch weitere hinzukommen, und der deutsche Bundespräsident und der nordrheinwestfälische Ministerpräsident machen mitten im Ort des Geschehens, mitten in all diesem Leid Witze, kichern und lachen.

    In vielen Ortschaften ist weiterhin das Strom- und Telefonnetz ausgefallen. Durch das Unwetter sind viele Straßen im Ahrtal weiterhin gesperrt oder nicht mehr befahrbar. Etliche Häuser sind verwüstet, schwer beschädigt, manche völlig eingestürzt. Manche Menschen haben fast all ihr Hab und Gut über Nacht verloren, und der deutsche Bundespräsident und der nordrheinwestfälische Ministerpräsident machen mitten im Ort des Geschehens, mitten in all diesem Leid Witze, kichern und lachen.

    Für das Gebiet rund um die Steinbachtalsperre besteht weiterhin Überflutungsgefahr. Die Bezirksregierung Köln teilte mit, dass der Absperrdamm an der Steinbachtalsperre noch versagen könnte. Große Teile des Damms seien durch Überströmung weggebrochen, gleichzeitig laste ein enorm hoher Druck auf dem Damm. Die Gefahr ist noch nicht gebannt (!) und der deutsche Bundespräsident und der nordrheinwestfälische Ministerpräsident machen mitten im Ort des Geschehens, mitten in all diesem Leid Witze, kichern und lachen.

    Im südlich von Köln gelegenen Erftstadt hat die über die Ufer getretene Erft zahlreiche Häuser unterspült und brachte diese ganz oder teilweise zum Einsturz. Es kam zu Erosionen, wodurch größere Bodenbereiche völlig wegbrachen und der deutsche Bundespräsident und der nordrheinwestfälische Ministerpräsident machen mitten im Ort des Geschehens, mitten in all diesem Leid Witze, kichern und lachen.

    Viele Menschen werden noch immer vermisst, mindestens vier Feuerwehrleute sind bei den Hochwassereinsätzen in Nordrhein-Westfalen gestorben und der deutsche Bundespräsident und der nordrheinwestfälische Ministerpräsident machen mitten im Ort des Geschehens, mitten in all diesem Leid Witze, kichern und lachen.

    Wie soll man sich von solchen Leuten repräsentiert fühlen? Die zwei wären besser weg geblieben.

    Und hätten Sie Anstand, würden beide zurücktreten, Steinmeier als Bundespräsident und Laschet als Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, vor allem aber als Unions-Kanzlerkandidat. Denn beide haben nicht das Format, unser Land an solch herausgehobenen Stellen zu repräsentieren.

    https://juergenfritz.com/2021/07/18/herr-steinmeier-treten-sie-zurueck-herr-laschet-ziehen-sie-ihr-kanzlerkandidatur-zurueck/

    Aaach, die standen alle nur enorm unter Druck angesichts der furchtbaren Katastrophe, all des Leids und der Zerstörung, dazu die Last der Verantwortung – da muß auch mal der Druck in Form von herzhaftem Lachen und Witzeln raus! Ist doch genauso wie bei Elite-Soldaten vor einer heiklen Mission, bei Chirurgen vor einem komplizierten Eingriff…ja, genau, das wird es sein und nix anderes. Stand so ja auch in Die Zeit oder der Süddeutschen als den notorischsten Dreckblättern der Nation: „Laschets Baerbock-Moment“. Er hätte das mit den Masken halt noch nicht so drauf wie Pokerface Merkel. Und wer sieht jetzt nicht ANNALENA angesichts dieser klitzekleinen Peinlichkeit mit gnädigeren Augen?

    Vielleicht sind aber Laschet und Steini total badass und tatsächlich die Macher von Post-Collapse? Bei Gott…!!!

    Völlig abwegig dagegen, daß das eben der Pöbel ist, der in einer OCHLOKRATIE nach oben gespült wird, wobei es mit der Zeit immer minder wird. Auf solche Ideen können nur Nazis kommen.

    Allerdings hätte der Lasche jetzt schon auch den Witz verraten können. Am besten, Steini hätte ihn gleich vor der Öffentlichkeit zum Besten gegeben, was ist denn auch verkehrt an etwas offenherziger Fröhlichkeit angesichts des Grauens? Was war denn so lostig? Hatte da wer den Arsch oder die Hose offen?

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  3. NVs Durchblicker-Anons:

    Anonym17. Juli 2021 um 18:19
    Wo ware eigentlich der Zivilschutz und der Bund? Warum ist man auf so etwas nicht vorbereitet? Ist genau wie sie in Tschechien auf so eine Windböe nicht vorbereitet waren, als wäre das mit einem amerikanischen Tornado vergleichbar.

    (….)

    http://post-collapse.blogspot.com/2021/07/wasser.html#comment-form

    Was für ein Dummfug. Ein F3/F4 in Tschechien ist nun mal stärker als ein F0/F1/F2 in USA. Aber Hauptsache man weiß alles besser und ist für den Tag X top vorbereitet.

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  4. Jaja, die PIPI-JEANETTE. Lostig nur, daß ich ebent erst genau den gleichen Artikel in der Sumpfdeutschen gelesen hatte:

    jeanette 20. Juli 2021 at 14:12

    seegurke 20. Juli 2021 at 13:40
    AggroMom 20. Juli 2021 at 13:22
    https://www.sueddeutsche.de/politik/laschet-lacht-armin-laschet-flutkatastrophe-unwetter-1.5355358!amp
    Lest die Kommentare!
    Da wird einem schlecht
    ————————————————————
    Über die ersten paar Kommentare kam ich nicht hinaus.Auch mir wurde schlecht!
    Mit diesem Wahlvolk an der Urne wundert einen nichts mehr.
    ————————————————————————————

    Dümmster von 252 SÜDDEUTSCHE Kommentaren:
    Oder könnte man sagen:
    Die SÜDDEUTSCHE hat die dümmsten Kommentatoren?

    Von Herrn Gerd_Eisenbei
    Vor 11 Minuten

    „Das Ärgerliche ist doch nicht Laschets Lachen, sondern die ablenkende Aufmerksamkeit, die die Medien auf diese absolute Nebensächlichkeit lenken. Noch ärgerlicher sind im gleichen Sinne die besserwisserischen Einlassungen über Versäumnisse des Klimaschutzes und bestimmter Politiker. Es wäre von verantwortlichen Medien doch zu erwarten, dass sie diese Besserwisser in die lächerlichen Schranken verweisen, in die sie gehören. Welche Warnung hätte denn die Wassermassen gehindert, Häuser und Straßen etc zu zerstören? Welche Warnung hätte so konkret sein können, nach Erkenntnis über den Jahrhundertcharakter des Starkregens Stunden später gezielte Evakuierungen durchzuführen? Auch im Nachhinein erscheint doch offensichtlich, dass diese Naturkatastrophe alles an Ausmaß und Plötzlichkeit übertraf, was je ge- und bedacht worden ist – also Schicksal war, das uns Menschen immer wieder zustoßen kann.
    Wer die betroffenen Täler von Ahr und Erft kennt, wird sich auch nach der Kata-strophe schwer tun, sich Vorsorge-Investitionen wie Rückhaltebecken im Oberlauf vorzustellen, die bei vergleichbaren Niederschlagsexzessen Gebäude und Infrastrukturen wirksam schützen könnten.“
    ———————

    Von (rechtzeitigem) Evakuieren hat Herr Eisenbei noch niemals etwas gehört.
    Auch das belustigte Lachen angesichts über 160 Toter und 1000 Vermisster hat für Herrn Eisenbei nichts Anrüchiges.

    Herr Eisenbei ist offensichtlich von der Sorte, der es sich noch bei einer deftigen Brotzeit schmecken lässt, wenn sich vor ihm die Leichenberge stapeln!

    Dumm, dümmer Eisenkopf!

    Hier noch ein dümmlicher Kommentar, der es in sich hat:
    vor 2 Stunden
    peregrino
    „Dass Politiker, egal welche politische Richtung sie vertreten, von solchen Unwetterkatastrophen nicht wirklich betroffen sind, leiden oder gar echt mitfühlen, dass kann doch wirklich jeder Mensch, an sich selbst nachvollziehen.

    Sie müssen Betroffenheit spielen, das erwartet das Volk, aber wirklich unter die Haut gehen diese einzelne Schicksale bei Unwetterkatastrophen nicht, wer das erwartet, ist echt naiv. Usw….“

    ————

    Ein Wähler, der von einem Ministerpräsidenten und Kanzlerkandidaten, Anstand, Respekt, Kinderstube und selbstbeherrschende Disziplin erwartet angesichts verschuldeter Hunderte von Toten, und Tausend Vermissten ist für den SÜDDEUTSCHE LESER naiv?

    Genauso naiv wie jemand von einem messerstechenden Massenmörder im Gerichtssaal erwartet, dass er ernst bleiben muss, nicht lachen und feixen darf, seine Stinkefinger in der Hosentasche zu lassen hat, so naiv?

    http://www.pi-news.net/2021/07/hallmack-irgendwas-stimmt-hier-nicht/#comments

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    1. Also mich würde der Anlass der Heiterkeit sehr wohl interessieren. Sicher irgendein banaler Kack. Bezeichnend auch, daß sich alles auf Laschet focussiert, wo doch die gesamte Entourage feixt. Insbesondere auch Schleymmeyer, der es sich unmittelbar nach seiner Betroffenheitsrede nicht nehmen läßt, kräftig mitzufeixen. Schön dokumentiert bei Jürgen Fritz.

      Die entschuldigenden und bagatellisierenden Kommentare aus dem Kackvolk zeigen allerdings, daß dieses doch hier seine ihm entsprechenden Repräsentanten gefunden hat. Da mag NUADAMANDIA noch so sehr in Liebe zu „ihrem Volk“ überfließen.

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    2. Heidelbergerin 19. Juli 2021 at 10:06

      Dieses Video macht mich stinkwütend!

      Das ist kein einzelnes Lachen, das ist ein andauerndes Herumhampeln, Feixen, Albern, sich-daneben-Benehmen, am-*rsch-Vorbeigehen!

      Deutlicher kann man nicht ausdrücken, wie wenig einen das alles interessiert. Völlig empathielos. (Psychopathie: antisoziale Persönlichkeitsstörung, umfasst u.?a. manipulatives Verhalten, egozentrische und überhebliche Charakterzüge, Risikoverhalten sowie mangelnde Empathie.)

      Ich fand Laschet immer schon unsympathisch, aber dieses feiste Zunge-rausstrecken…

      Ich empfinde nur noch Verachtung.

      Ja, schon…

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