Over The Rainbow: „Hetze, Lügen, Lesbenterror“

„Leonard Forneus“ zeigt in seinen „Ketzerschriften“ eindeutig, was er – als „hebephiler“ Homosexueller wohlgemerkt – von den Insignien des neuen Buntspießertums und dessen wohlfeiler Heuchelei so hält. Wir üben uns hier in Solidarität mit ihm, ganz im Namen des Guten, Schönen, Wahren. Bild

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„Leonard Forneus“ in seinen „Ketzerschriften“ über die aktuelle sexualhöllische Lage und die ideologische Übernahme und Gleichschaltung der Schwulenbewegung

Eigentlich sind dem DE ja „Boylover“ nicht ganz geheuer. Dies liegt wohl daran, daß er es als ausgesprochene „Hete“ einfach nicht komplett nachvollziehen kann, warum jetzt angeblich minderjährige Jungens so scharf drauf sein sollen, was mit erwachsenen Männern oder gar alten Säcken anzufangen. In Forneus‘ „Ketzerschriften“ und vergleichbaren Verlautbarungen dieser Szene wurde und wird ja davon ausgegangen, daß das beiderseitige Begehren so immens sei, daß der generationenübergreifende Verkehr innerhalb des männlichen Geschlechtes ein Menschenrecht darstelle. Der Erzähler hingegen erlebte Annäherungsversuche seitens erwachsener Männer als ausgesprochen unangenehm und suchte stets das Weite, und das trotz kurzer Phasen einer gewissen pubertären „Indifferenz“ unter „Gleichaltrigen“. Gegenüber Frauen sah das aber ganz anders aus, da war der DE schon in der Vorpubertät ganz „Straight Shota“.

Dementsprechend steht er, ganz entgegen dem Zeitgeist, zwar generationenüberschreitender Sexualität offen bejahend gegenüber, kann sich aber von einer Skepsis gegenüber den homosexuellen Jungsliebhabern nicht gänzlich befreien. Dies betrifft auch deren im allgemeinen etwas zu sehr idealisierte Sicht der „besseren Zeit“ eines leidlich reformierten Sexualstrafrechts in den 60ern, 70ern, 80ern, in der jedoch laut Einschätzung des Erzählers durchaus einiges an Auswüchsen zu verzeichnen ist. So kann dem DE niemand erzählen, daß etwa an der Odenwaldschule alles in Ordnung gewesen sein soll und es jeder adoleszente Boi zu schätzen weiß, wenn er nachts im Zimmer Besuch vom Direx erhält, der ihm fröhlich den Finger in den Po steckt. Allerdings war sicher auch dorten nicht alles schlecht, und manch ein Schöler soll ja auch munter die Lehrerin geknallt haben, ohne daß es großartig zu Beschwerden und Verdruß kam – da mag die sexualhöllische Journallie ruhig was von „Dunkelziffer“ und „Mißbrauch auch durch weibliche Lehrkräfte“ schwadronieren. Ebenso gibt es Belege für Einvernehmliches zwischen Schülerinnen und männlichen Lehrkörpern, und da kann man als Freund des Guten, Schönen und Wahren ja schlecht was gegen sagen. Selbst unser fideles rotgrünschnäbeliges Medien-Kultursternchen Amelie Fried hatte dort, nach eigener Aussage, eine recht sonnige Zeit verbracht. Ob jetzt „trotz“ oder gerade „auch wegen“ regelmäßiger Strip-Poker-Runden und gemeinsamem Duschen mit den Lehrkörpern, bleibt der Imagination des Mitlechzers überlassen.

Ungeachtet aller Skepsis und der generell etwas distanzierteren und kritischeren Sichtweise auf die Details ist der DE angesichts der atemberaubenden Umkehr der einstigen Liberalisierung, hin zur sexualrechtlichen Repression der Gegenwart, in der Sache insgesamt absolut solidarisch mit Herrn Forneus. Diesem ist vor allem auch für seine umfassende Aufklärungsarbeit zu danken. Die kurze Standortbestimmung des DE sollte nur unkundigen Mitlechzern angesichts des folgenden Textes von Forneus verdeutlichen, daß er dessen Position weitgehend, aber eben nicht zu 100% teilt. Zumal er kein Jungsliebhaber ist. „Pädophil“ übrigens auch nicht. Zwar sind seine Präferenzen in diesen hysterisierten Zeiten wohl in ihrer Gesamtheit nicht mehrheitsfähig, dabei aber eben nicht in der Art und Weise auf vorpubertäre Kinder beschränkt, wie es echten Pädophilen nachgesagt wird. Allerdings sind die ohnehin schon fragwürdigen Begrifflichkeiten durch die fortwährende Indoktrination derart aufgeweicht, daß alles unter Achtzehn mittlerweile eh als „Pädo“ gilt. Sicherheitshalber wurde dazu noch der Begriff der „Hebephilie“ etabliert, um die Jugendsexualität zu kriminalisieren und zu pathologisieren.

Darüber hinaus ist der folgende Artikel von Forneus interessant, weil er veranschaulicht, wie die Homosexuellenbewegung durch gewisse im Kern sexualfeindliche, repressive, spalterische Kräfte unter einer falschen Flagge von „Toleranz“ und „sexueller Freiheit“ unterwandert und ideologisiert wurde. Bestimmt könnte hier auch manch NAZISCHWEIN noch was lernen, das da meint, AUSGERECHNET mit den wendehälsigen Grünen und ANNALENA ginge es wieder zurück in die Zukunft. Allein, wir haben es aufgegeben.

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Hetze, Lügen, Lesbenterror

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 14 Juni 2021 ]

Seit vielen Jahren wird hysterisch und verheuchelt eine jüngere Vergangenheit “aufgearbeitet”,die man heute nicht mehr wahrhaben möchte. Es geht um ein Zeit zunehmender sozialer und sexueller Freiheiten auch für Kinder und Jugendliche über die hier in der Vergangenheit oft berichtet wurde. Grund- und menschenrechtswidrige Strafparagraphen wie (u. a. § 176, 176a, 182, 184b, 184c  StGB) wurden offen politisch bekämpft und eine Entkriminalisierung sexueller Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern und Jugendlichen gefordert. Die politischen “Nachfolger” der Akteure der damaligen Zeit in den 70er und 80er Jahren lassen heute missbrauchkreischend die Geschichte klittern und ideologisch anpassen. Grüne, Kinderschutzbund, eine von Kampflesben und Genderverwirrten politsch kastrierte Schwulenbewegung und andere mehr überschlagen sich beim lügen, hetzen und heucheln. Die “Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs” trieb diesen irrsinn zusammen mit dem “schwulen Museum Berlin” vor kurzem auf eine groteske Spitze, wie der folgende Artikel zeigt.

Schon seit inzwischen beachtlich vielen Jahren instrumentalisiert man eine regimeabhängige Pseudowissenschaft um die sexualpolitsche Geschichte der 70er und 80er Jahrean dem heutigen UN-Zeitgeist nit einer sexualpessimistischen systemtragenden rechtsfemistischen irrattionalen Ideolgie anzupassen. Mit allen allen Mitteln wird “aufgearbeitet” bzw. aufgeräumt und alles was nicht nicht passt passend gemacht im politischen Interesse der herrschenden Klasse eines globalen totalitärem Kapitalismus. Es geht um eine Zeit (über die hier schon öfter berichtet wurde), in der man für eine humane, rationale und emanzipierte Sexualpolitk kämpfte und beinahe Erfolg damit gehabt hätte grund- und menschenrechtswidrige Strafvorschriften im sogenannten Sexualstrafrecht (siehe oben) erheblich zu liberalisieren bzw. vollständig abzuschaffen. Neben dem “Schwulenparagraphen” § 175 sollte auch der § 176 StGB fallen, der gewaltlose und selbstbestimmte Sexualität von und mit Kindern unter Strafe stellt. Parteien wie FDP (damals noch eher linksliberal) und Grüne sowie eine linke emanzipatoriche und antikapitalistische Schwulenbeweung, die auf gesellschaftliche Veränderung setzte wollten Fortschritt und eine verfassungskonforme Sexualpolitik auch im Strafrecht verankern und auch Kindern und Jugendlichen eine freie Entfaltung ihrer Persönlichkeit ermöglichen. Dies schhlß natürlich auch die Sexualität ein und diese mit erwachsenen Menschen nicht aus. Hebephile männliche Homosexuelle (“Päderasten”) waren selbstverständlich in die Schwulenbewegung integriert, zumal im realen Leben die Grenzen hier sowieso fließend sind. Moralkreischende, alles männliche hassende, sexualfeindliche feministische Kampflesben, die durchaus gewaltbereit waren und sind, standen auf der Gegenseite. Ein politischer Diskurs wurden offen, öffentlich und mitunter hart geführt. Echte, freie und ergebnisoffene Wissenschaft wurde betrieben und lieferte Ergebnisse, die heute keiner mehr hören oder erst recht wahrhaben will. Wissenschaftler, wie z. B. Helmut Kentler werden, wie vielfach berichtet, posthum kriminalisert und wegweisende soziale Projekte als organisierter “sexueller Missbrauch diskreditiert. Wie allgemein bekannt ist, gewann der rechte Feminismus inklusive der Kampflesbenabteilung und wurde im Bündnis mir reaktionären konservativen und christlichen Kräften zur staats- und systemtragenden Ideolgie. Die Schwulenbewegung wurde überwiegend politisch kastriert, angepasst und sukzessive von hasserfüllten K(r)ampflesben, die niemals unter politischer Verfolgung oder Repressionen zu leiden hatten, übernommen. Später erfanden diese dann auch die geisteskranke Genderideolgie mit über 1000 frei erfundenen Geschlechtern und einer eigenen höchst absurden Sprache.

Die ständig verschärften und ausgeweiteten oben genannten grund- und menschenrechtswidrigen Gesetze basieren letztlich auf dieser irrationalen und menschenverachtenden Ideolgie, die nicht zuletzt in den bösartigen, zu logischen Denken unfähigen Köpfen von Feministinnen inklusive Lesbenpack ausgebrütet wurde. Über die diversen Versuche einer System- und ideolgiekonformen “Aufarbietung” diverser Grupperungen, Vereine und Parteien dieer unerwünschten von Freiheit, Humanität und Vernunft geprägten Vergangenheit wurde hier in sehr vielen Artikeln berichtet. Eine Auswahl davon finden sich in den Verlinkungen am Ende dieses Berichts. Mehrfach bereits bemühte man als pseudowissenschaftliches Feigenblatt für die eigene Lügenpropaanda und Geschichtsklitterung gern das regierungsabhängige “Göttinger Institut für Demokratieforschung“. Auch hierzu finden sich in den untenstehenden Verweisen weitere Detailinformationen. Das schwule Museum ist, wie berichtet, ein sehr gutes Besipiel für die feindliche Übernahme einer eigentlich wichtigen Institution, die schon vor in paar Jahren “entmannt” und von aggressiven missbrauchskreischenden Kampflesben weitgehend übernommen wurde mit Genderfluidverwirrten Figuren im Schlepptau, die nicht wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sein wollen. So bekam das Museum ein Sternchen, die Archive wurden der Staatsgewalt übergeben und das Jahr der Frau und der Missbrauchskreischerei ausgerufen. Ehrlicherweise hätte man dieses Museum umbenennen müssen um Missverständnisse zu vermeiden, denn die Schwulen hat man bzw. lesbenfrau überwiegend rausgeekelt, rausgemobbt und vertrieben.

Somit überrascht es prinzipiell wenig, dass dieses”schwule” Museum in Kooperation mit der sogenannten “unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs” ein digitales Symposium veranstaltete um systemtragende Propaganda, Pseudowissenschaft, Hetzte, Lügen und Lesbenterror zu verbreiten. Es ging dabei um die Pseudo-Aufarbeitung pädosexueller Netzwerke in den 70er und 80er Jahren. Damit meinte man in ideologischer Sprachverzerrung keden oben erwähnten damaligen poiltischen Kräfte, die sich für eine selbstbestimmte, humane und menschenrechtskonforme Sexualpolitik einsetzten und für eine Abschaffung verfassungswidriger und inhumaner Strafbestimmungen, wie den § 176 (ff) StGB kämpften. In der heutigen menschenverachenden Ideolgiesprache nennt man dies dann unter anderem “sexuelle Gewalt” und “Pädokriminalität”. So trat dann auch ein wahres Gruselkabinett an Propagandisten und Geschichtsfälschern auf allen voran die beiden schrecklichen K(r)ampflesben Dr. Birgit Bosold & Angela Marquardt vom “schwulen?” Museum in Berlin, die ihrem Spaß an Hetze, Lügen, Menschenverachtung und verbalem hassgetränkten irrationalen Lesbenterror freien Lauf ließen. Eine offene Debatte war dort natürlich (anders als in den vereufelten 70er und 80er Jahren) nicht möglich. Jeglicher Ansatz von Kritik wurde mit harten K(r)ampslesbenhand im Keim erstickt. Andere Meinunen oderauch schlich Fakten waren unerwünscht und es wurde bereits bei der Auswahl der Fragen knallharte lesbisch-rechtsfeministische Zensur praktiziert. Hier zunächst einige Auszüge aus dem Begleittext:

Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs veranstaltet in Kooperation mit dem Schwulen Museum Berlin ein digitales Symposium zu Programmatik und Wirken pädosexueller Netzwerke. (…)Seit den 1970er-Jahren gab es politische und gesellschaftliche Bestrebungen,  . Pädosexuelle Gruppierungen wurden einflussreich in alternativen Milieus, in der Sexualwissenschaft und der Schwulenbewegung. (…) Im Rahmen des Symposiums sollen im Austausch mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis Fragen diskutiert werden, vor denen die Aufarbeitung in diesem Kontext steht: Welche Strukturen, Organisationsformen und Vernetzungen pädosexueller Gruppierungen lassen sich identifizieren? Wer übernimmt Verantwortung für die Aufarbeitung? Warum blieb das Leid der betroffenen Kinder und Jugendlichen so lange unberücksichtigt und wie geht es den heute erwachsenen Betroffenen? (…) Das Symposium(…) Perspektiven der weiteren Aufarbeitung erörtern. Prof. Dr. Sabine Andresen, Vorsitzende der Kommission: „Der Kommission liegen erschütternde Berichte betroffener Menschen vor, die in ihrer Kindheit oder Jugend sexueller Gewalt in pädosexuellen Gruppierungen ausgesetzt waren. Die Berichte verdeutlichen die Notwendigkeit für eine bundesweite Aufarbeitung in diesem Bereich. Es gibt noch viele weiße Flecken, wenn wir den Blick auf die Strukturen und das Wirken pädosexueller Netzwerke richten. (…) Birgit Bosold, Schwules Museum Berlin:: „Das Schwule Museum sieht sich stellvertretend für eine soziale Bewegung in der Pflicht, die Aufarbeitung der bündnispolitischen Allianz der Schwulenbewegung mit pädosexuellen Gruppen voranzutreiben. Dazu gehört eine Bestandsaufnahme der historischen Forschung zum Thema vor allem auch mit Blick auf unser eigenes Archiv. (…) Nicht zuletzt ist es uns ein wichtiges Anliegen, eine offene Auseinandersetzung und politische Aufarbeitung in der Community in Gang zu setzen – z.B. in Form einer umfassenden Ausstellung im Museum. (…)

Quelle/vollständiger Text:  Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs: Digitales Symposium: Sexueller Kindesmissbrauch und pädosexuelle Netzwerke

Wie nicht anders zu erwarten taucht umgehend der irreführend der Begriff “pädosexuelleNetzwerke” und gemeint sind eben jene politischen Aktivisten unterschiedlichster Herrkunft und frei und methodisch sauber und unabhängig  agierenden Wissenschaftler, welche die politischen Aktivisten mit verifizierten Fakten unterstützten.  Ein Bestreben war es die emanzipiere und einverständliche Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern/Jugendlichen zu entkriminalisieren und mit dem Grundgesetzes in Einklang zu bringen. Hierbei ging es vor allem um soziale Kontakte zwischen homosexuellen  Männern und Jungen. Entsprechend der Formulierung  in den oben genannten staatskriminellen Strafgesetzen  wird diese Wahrnehmung elementarer höchst privater Menschenrechte als “sexueller  Missbrauch von Kindern” pönalisiert und mit immer härteren vernichtenden Strafen bedroht. So sprechen die Demagogen und inhumanern Hetzer dieser scheußlichen Propagandaveranstaltung dann eben von dem Ziel  “sexuellen Kindesmissbrauch” zu entkriminalisieren und leisten mit dieser gewollten semantischen Fehlleistung dann jender Desinformation Vorschub,die  dann auch in radikalster Form folgte.

So stellt man dann auch Fragen für die vermeintliche “wissenschaftliche Aufarbeitung”, die schon deshalb keine Antwort mit Wahrheitsgehalt erbringen können, weil bereits die Frage von falschen Fakten ausgeht und selbst schon eine Lüge ist.  Wie es heutzutage üblich ist ersetzt man in einem Diskurs Tatsachen  und Realität durch (geheuchelte) irrationale Gefühle, die keinen Widerspruch dulden, denn dieser wäre ja eine “Verletzung von Gefühlen”.  So schwurbelt man dann von einem “Leid” betroffener Kinder und Jugendlicher. Dieses soll dann eine Folge von “sexueller Gewalt” in “pädosexuellen” Gruppierungen sein. Abgesehen von dem Umstand, dass der ideologische Begriff “sexuelle Gewalt” entsprechend der oben genannten Strafgesetze selbstbestimmte, einvernehmliche und gewaltfreie sexuelle Aktivität meint, gibt es kein Leid, da eben auch keine Gewalt im eigentlichen Sinne gab und somit die Frage das verlogene Ergebnis bereits vorweg nimmt. Somit handelt es sich um politisch gesteuerte  Pseudowissenschaft. Hin und wieder findet man natürlich falsche “Opfer”, die sich dann getreiben von Geldgier, wie im Fall Prof. Dr. Kentler, als solche präsentieren. Den Terrorlesben ist es hier natürlich wichtig herauszustellen, dass die (verachteten) Schwulen damals eng und integriert mit “Päderasten” zusammengearbeit haben für das gemeinsamen Ziel  der Entkriminaliserung  emanzipierter gleichgeschlechtlicher männlicher Sexualität unabhängig vom Lebensalter. Hier haben sich Lesben grundsätzlich herauszuhalten, denn sie wurden zu keiner Zeit kriminalisiert und hätten schon damals ihr Maul halten müssen. Im Kontext der damaligen schwulen (Sub)Kultur, die auch selbstvertändlich die Knabenliebe in Theorie und Praxis umfasste, beschwert man sich dann groteskerweise, dass Mädchen “unsichtbar”waren. Offensichtlich sahen sich vermutlich vor allem die Terrorlesben selbst hier benachteiligt, wenn man von ihrem Geschlechts nichts wissen, sehen und hören möchte. Vermutlich plagt die Kampflesbenfraktion auch der Neid, noch niemals von politischer und/oder strafrechtlicher Verfolgung betroffen gewesen zu sein.  Der Zusammenschluss des größeren Teils der politischen Schwulenbewegung mit Terrorlesben und FemiNazis war dann ihr eigner Untergang in Anpassung und Unterwerfung.

In der eigentlichen Lügen- und Propagandaveranstaltung präsentiert man dann auch einen “Historiker” , der bereit ist für diese perfiden Propagandazwecke Geschichtsfälschung zu betreiben damit diese im Enklang mit dem systemtragenden Missbrauchsmythos und den absurden Gefühlen von Terrorlesben gebracht werden kann.  Dieser Sven Reiß erfüllt dann auch seine Aufgabe, nicht ohne andere, echte Wissenschaftler der damaligen Zeit durch den Dreck zu ziehen.  Eine weitee “Historikerin namens Iris Hax setzte das Propagandatheater fort  und zieht ebenfalls damalige sexualpolitische Organisationen durch den Dreck.  Als Vetreter  der menschenrechtsverletzenden regimeabhängigen Pseudowissenschaft war mit Peer Briken auch ein Vertreter ders politischen Gehirnwäschenetzwwerkes “Kein Täter werden”  an dieser schrecklichen Propagandaveranstaltung beteiligt.  Das hier ein geschichtlicher Revisionismus, sprich eine “Umdeutung” und Anpassung der Geschichte an einen heutigen (irrationalen) gesellschaftlichen Konsens geplant war zeigt auch folgende Nachricht, die vor der virtuellen Veranstaltung ausgetauscht wurde:

“#Aufarbeitung könnte für das Schwule Museum bedeuten: eine kritische Reflexion und Revision der Geschichte der queeren Bewegung”, so Birgit Bosold @GayMuseum beim #Symposium “Sexueller Kindesmissbrauch und pädosexuelle Netzwerke”.
aufarbeitungskommission.de/symposium-kind…”

Der Höhepunkt des Abends ist dann natürlich der Auftritt der beiden Kampf. und Terrorlesben , die dann mit hasserfüllter Hetzte und Lügenterror loslegen. Natürlich ist jede pädo- bzw. hebephile Beziehuneng immer” sexuelle Gewalt” sei und beide kreischen von “Pädokriminalität” und “Tätern”. Das schwule Museum in Berlin (als es noch eines war) hätte “Täter” Archive”verwaltet und im Rausch dieses menschenverachtenden irren Gekresiches fordern sie noch mehr Druck auf die “Täter”, sprich auch weitere Verschärfungen der menschenrechtsverletzenden Strafbestimmungen (siehe oben), die es ja ja bereits jetzt und in Kürze inflationär geben wird. Weitere Details können jetzt in Auszügen eines Berichts eines Teilnehmers dieses digitalen Symposiums nachgelesen werden, der selbst nicht zu Wort kam, da seine Fragen vorab von den Terrorlesben zensiert wurden, denn es dürfen janur “Opfer”,die es niccht gibt sprechen. Hier nun die wesentlichen Auszüge der Bericht eines unerwünschten und mundtot  gemachten Teilnehmers:

“Die Moderatorin Plättner stellt das Programm des Symposium vor und übergibt das Wort an den Veranstalter Prof. Dr. Sabine Andresen & Dr. Birgit Bosold vom Vorstand des Schwulen Museums. Es haben sich rund 200 Personen angemeldet, die über eine Kommentarfunktion Fragen stellen können, die direkt bei Plättner auf Ihrem Tablet landen. Bei der Auswahl der Fragen wird Kritik zensiert. (…) Andresen bezieht sich auf die Vorstudie und spricht von eigenen Bedürfnissen in Form von sexueller Ausbeutung, die als Einvernehmlich dargestellt worden seien. Es hätte eine Vermarktung stattgefunden. Die schwule Emanzipation müsse ihre eigene Vergangenheit aufarbeiten. Bosold spricht davon, dass die früheren Pädophilie-Aktivisten die damalige Schwulenbewegung instrumentalisiert hätten. (…) Bosold erläutert die Archivbestände im Schwulen Museum und kündigt Ausstellungen an. Aus heutiger(…) Sicht war es ein riesen Fehler der früheren Pädophilie-Aktivisten der AGP Berlin, alle damaligen Dokumente dem Schwulen-Archiv zu übergeben und anzuvertrauen. (…) Spätestens beim Zusammenschluss der Schwulen mit den Lesben hätten alle Dokumente aus dem Schwulen Museum wieder abgeholt werden müssen. (…) Einer abscheulichen Geschichtsverfälschung wurde Tür und Tor geöffnet….(…)Im Anschluss wird das Audio von Ingo Fock vom Verein “Gegen Missbrauch” eingespielt. Fock erzählt vom Berliner “Babystrich” (…)Er selbst ist nicht nur Zeitzeuge, sondern hatte sich auch am Bahnhof Zoo prostituiert.(…) Die Treffpunkte wurden auch in Gayführern genannt. Auch im schwulen Magazin Siegessäule wurde inseriert. Es bestanden auch bundesweite Kontakte. (…) Die Kommission & die Referenten haben jede Chance für eine echte und wahre Aufarbeitung verbaut. (…) Die GRÜNEN hätte nicht alles aufgearbeitet. Heute seien alle Parteien gefordert.(…) Das sogenannte Kentler-Experiment sei geduldet worden und hätte sich nicht nur auf Berlin beschränkt. (…) Nach diesem Symposium wird sich mit Sicherheit kein damaliger Pflegejunge und heutiger Erwachsener mehr an die Pseudo-Aufarbeitungskommission wenden, der das Verhältnis zwischen Pflegekind & Pflegevater als positiv erlebt hatte. Dies dürfte die weit überwiegende Mehrheit gewesen sein

Der vermeintlich “Historiker” Sven Reiß leitet seinen Vortrag über die frühere Pädophilien-Bewegung mit Dokumenten & Zitaten aus den Archiven im Schwulen Museum der Arbeitsgruppe Pädophilie(AGP) in Berlin ein. Er habe dort Festplatten mit Posingaufnahmen von Jungen sowie nach heutigem Recht auch Kinderpornos gefunden. In “Tätersprache” spricht er von Missbrauch und Sexklaven. Von Machtgefälle! In den 1980er Jahren gab es Gefangenenhilfe. Jugendarbeit von den Falken und bei einer Gruppe Jung & Alt. Mädchen seien unsichtbar gewesen. Von einer Minderheit in der Minderheit im Zusammenhang mit den Schwulen. Von der Knabenliebe in den 1970er Jahre und der Abschaffung des Schutzalters. Auch gab es bis in die 2000er Jahre internationale Treffen. Es würde nicht um Lieben gehen, sondern immer um Missbrauch. Der pädagische Eros spiele eine gewichtige Rolle. Im schwulen Magazin “Pikbube” soll es Kinderpornos gegeben haben. Im Jansen-Verlag gab es Bildbände bis 1990 mit Posingaufnahmen von Jungen. Boyart-Gallerien mit dem früheren Magazin JIMMY waren erschienen. Alles sei als FKK-Kunst getarnt gewesen. Im Jahre 1991 wurde alles verboten. In diesem Kontext nennt er auch die inzwischen verstorbenen Dr. Fritz Bernard und Dr. Edward Brongerma in den Niederlanden. Beide waren damals Sexualwissenchaftler und Politiker gewesen. Reiß fordert auch eine Aufarbeitung bei der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS) und bei der Humanistischen Union(HU).(…)

Die “Historikerin” Iris Hax schlägt in die gleiche Kerbe von Reiß. Auch Sie bezeichnet die frühere Indianer Kommune in Nürnberg und Berlin als pädokriminell. Ebenso die damalige DSAP e. V. Sie spricht von Hungerstreiks zur Abschaffung des § 176 ff StGB. Greift die taz mit früheren Artikel an. In Berlin Kreuzberg wurden Schüler angelockt. Auch der Name Reschke fällt. Die Berliner Hausbesetzerszene hatte Pro-Pädophile Positionen vertreten. Alle Aktivitäten hätten unter dem Deckmantel der Kinderrechte stattgefunden. Ingesamt wird in Ihrem Vortrag und der Vorstudie deutlich, dass es sich um eine Gefälligkeitsarbeit im Sinne der Aufarbeitungskommission handelt. Von Wissenschaftlichkeit & Neutralität ist nichts zu finden. Moderiert wurde dieses Gespräch von Prof. Dr. Peer Briken, der dem (…) netzwerk “Kein Täter werden/KTW” angehört. (…)

Einzig der Vortrag vom Vorstandsmitglied des Schwulen Museums Dr. Peter Rehberg enthält leichte Ansätze, die man vertreten könnte. Der Moderator dieser Gesprächsrunde, Matthias Katsch, hält sich als schwuler Mann und Mitglied beim Rundentisch Missbrauch vornehm zurück. Rehbein spricht vom schwulen Gedächtnis in seinem Archiv, welches keine staatliche Einrichtung ist. In diesem Archiv befinden sich auch persönliche Nachlässe von pädophiler Seite. Die Dokumente der frühere Pädophilenbewegung der AGP Berlin waren nicht öffentlich zugänglich gewesen. Eine Aufarbeitung hätte wegen Personalmangel nicht stattgefunden. Dennoch habe er die Kommission unterstützt. Er spricht weiter von Päderastie, die der Homosexualität nahe stehe. Man wollte Experimente wagen. Das frühere Magazin “Betrifft Beziehung” wurde erwähnt. Herausgeber war die damalige DSAP gewesen. Darin enthalten: Einvernehmliche Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen gibt es. Auch andere Schwule Organisationen seien in der Pflicht: AHA Berlin und Aidshilfe. Ein Fall von Pädo-Pfarrer sei im Archiv bekannt. Prof. Dr. Meike Baader nennt Prof. Dr. Rüdiger Lautmann und die Nentwig-Studie. Ebenso Ernst Bornemann. Pädophile waren Mentoren der Kids und Jugendlichen. Pädophilie war damals positiv besetzt. (…)

Nach der Mittagspause folgt der Höhepunkt des Symposiums mit den beiden Lesben Angelika Marquarth vom Betroffenenrat der UKSKM und Birgit Bosold vom Vorstand des Schwulen Museums. Gleich zu Beginn spricht Bosold davon, dass jede pädophile Beziehung mit sexueller Gewalt gleich zu setzen ist. Sie spricht von Pädokriminalität und Tätern, (…) Nur Missbrauchsopfer sollen erzählen. Das Schwule Museum verwalte Täter-Archive. Durch den Zusammenschluss von Schwulen & Lesben sei erst die Pädophile-Gegnerschaft entstanden. DAS entspricht der Wahrheit. (…)Es gibt SIE noch, diese Kampflesben der Menschenverachtung. Bosberg und Marquarth haben das Symposium als ihre Plattform schändlich missbraucht. Beide müssen daher als furchtbare Missbrauchskreischen bezeichnet werden. Zum Schluss wird auch noch dazu aufgerufen, dass auf die “Täter” mehr Druck aufgebaut und durchgeführt werden soll. Im Schlusswort fasst Sabine Andresen in vier Punkten zusammen: Eine Aufarbeitung sei nur durch Missbrauchsopfer/Betroffene möglich. Man müsse die Deutungshoheit behalten und weiter ausbauen. Zeitzeugen aus der Schwulenbewegung müssten in Verantwortung genommen werden. Wer sind die Täter? Wer trägt noch heute die Verantwortung? Dazu solle es weitere Veranstaltungen geben. Geld muss dafür locker gemacht werden. Der politische Wille müsse gefordert werden. Es gäbe Forschungslücken. Verlage und Publikationen müssen aufgedeckt werden. Eine bundesweite Aufarbeitung sei notwendig. Der Datenschutz müsse hinter dem Persönlichkeitschutz zurück treten. Alle Greifbaren sollen heute Verantwortung für damals übernehmen. Dahinter verbirgt sich natürlich ein hasserfüllter Rachegedanke, der in die Realität umgesetzt werden soll…

Quelle/vollständiger Text: K13-Online: Symposium der Pseudo-Aufarbeitung pädosexueller Netzwerke & Missbrauchskreischerei in höchster Vollendung: Aufarbeitungskommission zensierte alle kritische Fragen an die Referenten, die von der Journalistin Anke Plättner gestellt wurden

Abschließend eine  Auswahl an thematische relevanten Ketzerschriften Artikeln aus den verangenen Jahren:

https://ketzerschriften.net/2021/05/helmut-kentler-geldregen-fuer-pseudo-opfer/embed/#?secret=awIMBfYYRs

Feministisch-lesbische Entrümpelungsaktion mit Staatsgewalt und ihre Ursachen

Hasspropaganda der Systempresse: Verunglimpfung des verstorbenen Sexualwissenschaftlers Prof. Dr. Helmut Kentler

Stadtmagazin Siegessäule – Die „Berliner Pädo Debatte“ und ein unbequemer Zeitzeuge

Grüne Aufarbeitungshysterie live in Hamburg – Ein Erfahrungsbericht

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 1

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 2

Göttinger Institut für Demokratieforschung – Wie man wieder einmal mit der “Pädokeule” Geschichte klittert.

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Positionen zur Sexualpolitik von K. Hartmann

Grüne Aufarbeitungshysterie: Göttinger Institut für Demokratieforschung legt Abschlussbericht vor

Hysterische “Aufarbeitung” beim Kindersch(m)utzbund – Abschlussbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

Nachtrag: Zwischenbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

GiGi Nr. 42 – Sexualforschung als Hure der Politik

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Rechtsstaat endgültig zu Grabe getragen – Nachschlag

Was nicht passt wird passend gemacht

Schwuler Wahnsinn* trifft Staatsgewalt mit Pädokeule (ohne *)

15 Jahre Gehirnwäsche – Lügen und Propaganda zum Jubiläum

Winterpause beendet – Vice empfiehlt Kastration als “Endlösung”für “Pädophile”

Schwules Museum Berlin: Erst Heuchelei dann Schüsse

Die Siegessäule und die Pädokeule

Nachschlag aus dem Sommerloch II – Kreuzberger Gruselnächte und ein Sozialpädagoge mit Zeitgeist

und viele weitere…

***

4 Gedanken zu “Over The Rainbow: „Hetze, Lügen, Lesbenterror“

      1. Toji

        War überspitzt wegen einem der Argumente der lgbt befürworter(„solange sie es nicht in der Öffentlichkeit machen kann es dir egal sein“)
        Ergebnis sieht man jetzt

        Gefällt mir

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