Zustimmung!

Tante Lisa sagt:

Was jedenfalls als t o d s i c h e r gilt ist: Sie werden a l l e sterben – die Ge’impften‘! 😮

Corona: Was für eine epidemische Lage? Die verarschen uns ohne Ende! – Vitzlis Neuer (wordpress.com)

*

Fakt! Die Ungeimpften übrigens auch.

***

6 Gedanken zu “Zustimmung!

  1. packistaner sagt:

    16. JUNI 2021 UM 20:38

    Ebber – es kann sogar live im TV ein dänischer Fußballer einfach so auf dem Rasen zusammenbrechen und zwar so schwer, daß er widerbelebt werden muß – selbst das bringt die Zuschauer nicht zum nachdenken darüber, ob da vielleicht ein Zusammenhang zu seiner Coronaimpfung besteht.
    Nichteinmal dann, wenn andere Mannschaften sich deshalb wohlweislich nicht haben impfen lassen und das so auch öffentlich sagen.
    Wie sagte Henker so schön – Idioten soll (und kann) man nicht wecken.

    https://vitzlisneuer.wordpress.com/2021/06/12/corona-was-fur-eine-epidemische-lage-die-verarschen-uns-ohne-ende/#comment-33590

    *

    In SchlauPACKis Schmalhirn ist wohl noch nicht vorgedrungen, daß immer wieder mal junge Sportler auf dem Platz oder der Strecke zusammenbrechen – unentdeckte Infektionen /Entzündungen oder Herzfehler fordern eben dann und wann ihren Tribut. Zwar kann nicht zweifelsfrei ausgeschlossen werden, daß das irgendwas mit der Impfung zu tun gehabt haben könnte, gleiches gilt aber auch für das Gegenteil. Sicher ist, daß sowas eine altbekannte Sache ist, gerade im Fußball mit seinen jähen Belastungsspitzen. Der extrem gebildete SchlauPACKi springt aber drauf an wie so ein kleines Ebberle.

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    1. „Wie sagte Henker so schön – Idioten soll (und kann) man nicht wecken.“

      Als ob der „Henker“ nicht ein mindestens ebenso prächtiger Vollhonk wäre wie sein Fuckbuddy VItzi-Buhuhutzi und der Rest von dem PACK!

      Allein bei dem Wort „aufwachen“ bzw. „wecken“ stellt sich bei mir zusehends akuter Idiotenalarm ein!

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  2. Sicher nur hebräische Huren-Lügen aus dem Relotius-Spiegel:

    Wegen ihrer Rolle als Botschaftergattin war Lady Mary die erste westliche Frau, die allein zu Essen mit den Ehefrauen der türkischen Oberschicht eingeladen wurde. Ihre Gastgeberinnen versicherten ihr, dass die Variolationen sehr sicher seien.

    Diese Direktübertragung lebender Pockenviren war ein sehr populäres Volksmittel, das meist Frauen aus Griechenland oder Armenien anboten. Sie gingen zu den Kranken und riskierten, sich zu infizieren, falls sie nicht selbst schon von den Pocken genesen waren. Den Kranken entnahmen sie Eiter aus den Pusteln und verabreichten ihn Gesunden. Nach etwa zehn Tagen begannen die Behandelten, meist milde Symptome zu entwickeln, blieben lebenslang immun und trugen kaum Narben davon. Das Verfahren wurde längst auch in China und Afrika genutzt, war aber in der westlichen Welt unbekannt geblieben.

    Verblüfft schrieb Lady Mary in einem Brief am 1. April 1717: »Die Menschen hier veranstalten Feste, und wenn sie sich treffen, meist so 15 oder 16 insgesamt, kommt eine alte Frau mit der besten Art von Pocken und öffnet ihnen mit einer Nadel die Venen.« Als ihr Ehemann auf Dienstreise war, wagte sie das Experiment an ihrem Sohn. Charles Maitland, Leibarzt der Familie, führte eine Variolation durch – mit Erfolg. Das Kind blieb immun: »Nie ging es ihm in seinem Leben besser«, schrieb sie.

    https://www.spiegel.de/geschichte/lady-mary-wortley-montagu-wie-die-fruehe-impfpionierin-die-pocken-bekaempfte-a-aaf5c7ef-4157-4c70-9173-0e36d77fea1a?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

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  3. Zurück in England erlebte Mary, wie dort im April 1721 die Pocken wüteten, und wollte um jeden Preis, dass sich ihre Erkenntnisse auch in der Heimat durchsetzen. Doch Pocken durch Pocken zu kurieren, wirkte auf viele Zeitgenossen wie unverantwortliche Quacksalberei. Lieber wollten sie sich anderen von Ärzten verschriebenen Heilmethoden aussetzen: Abführmittel zur Darmreinigung, Aderlasse, Kaltwasserkuren.

    Bei den VITZLIGEN schwört man nach wie vor auf Darmreinigung und praktiziert diese ausgiebig in des unehrwürdigen Blogwartes verkoteten Hallen.^^

    Ja, gut, war schon bisi arg platt jezz. Aber scheiszegal.

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  4. Hochinteressant:

    Allerdings, so beobachtete Lady Mary mit Schrecken, entwickelte sich die einfache Methode der kleinen Schnitte in den Händen britischer Ärzte zu einer Tortur. Ritzten die Türken die Haut nur leicht ein, setzten die Briten tiefe Schnitte und füllten sie mit Eiter. Auf ihre Einnahmen wollten sie nicht verzichten, bereiteten ihre Patienten intensiv auf die Variolation vor und setzten weiter auf die herkömmlichen Methoden. So wurden die Patienten mit Aderlassen gequält oder gezwungen, sich durch »Reinigungsverfahren« wiederholt zu übergeben.

    Mit Obst und Gemüse beworfen

    Geistliche kritisierten zugleich, die Methode stehe nicht in Einklang mit der Natur. Die parlamentarische Gruppe der Whigs tendierte dazu, sie zu befürworten, die konservativen Torys waren dagegen.

    Lady Mary unternahm viele Reisen und assistierte oft bei Variolationen. Die einen sahen sie als Heldin, andere als bedrohliche Figur, die dazu aufrief, gesunde Kinder mit den tödlichen Pocken zu infizieren. Manche starben tatsächlich daran, denn zweifellos barg dieses frühe Impfverfahren Risiken – erst recht, wenn zu viel Eiter aufgebracht wurde, die Patienten nicht für einige Zeit in Selbstisolation blieben und andere ansteckten. Doch die Todesgefahr bei einem Pockenausbruch war enorm hoch, und wer einmal geimpft war, blieb lebenslang geschützt.

    In Abetracht der damals im christlichen Abendland vorherrschenden Brutalmedizin lernt man auch die Entwicklung der Homöopathie durch Hahnemann mit ihrem Grundsatz „nichts verletzen“ zu verstehen, war es doch angesichts der damaligen „Methoden“ in vielen Fällen tatsächlich angeraten, erst gar keinen Doktor aufzusuchen. Was der Speigel unerwähnt läßt ist, daß in diesen Pionierzeiten der Pockenimpfung bis zu ein Drittel der „Impflinge“ das Zeitliche segnete, was einen bei der robusten Ausführung duch die damaligen Quacksalber aber auch nicht zu wundern braucht.

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